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	<title>CamNet - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-19T08:08:45Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7745</id>
		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-18T16:00:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Outros */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-19&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York, Madrid&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Vykos, Larimas, Federico, Shepherd, Collin, Prätor Beaumont, Celestyn, Dayton, Umbridge, Malaii, Linhart&lt;br /&gt;
|session_date=2026-05-13&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. Zu dem komme man aber später.&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: War das ihre Absicht oder ihre?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan schweigt. Und überhaupt sei es Peter gewesen, der das Ritual übergeben habe, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. Der Psychater verzeifelt ob Susans Erklärungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: &amp;quot;Um zu retten, was zu retten ist?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfiehlt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie [[Therese Voermann]] ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, was wir tun sollen? Nun, die väterlichen Ratgeber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die Prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
Ein Schrank, eine Truhe. Gedämpfte Stimmen wie durch Watte, Emotionen im Gesagten. Ein Schatten neben uns: &amp;quot;Meine Dame, Hut, Schal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Liz bewegt sich und wir verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Susan stellt fest, dass sie die Handelnde ist, tritt zu dem Gespräch und konfrontiert ihren Vater, der unzufrieden ist mit Justin, dem er keinen Freiraum lässt. Susan handelt für Justin sechs Monate Freiraum heraus, beide verlieren aber die gesponsorte Wohnung und ihre Kreditkarten. Boromir hätte das besser gemacht, aber Susan holt raus, was geht. &amp;quot;Interessant&amp;quot;, sagt eine flüsternde Stimme und die Szene wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bekommen wir Spieler einen weißen Stein. Das macht aber einstweilen niemanden nervös. Steinfarben, bestimmt ganz unwichtig, ist sonst ja auch so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
2-3 dutzend Schatten, geschäftigesTreiben, ausgelöst von einem Wort: &amp;quot;Cut!&amp;quot; Mark übernimmt und wir sehen das Ende seiner Beziehung, die am Terminplan und zu wenig Zeit füreinander zerbricht. Diesmal aber nicht. Diesmal macht mark alles richtig, diesmal rettet Mark seine Beziehung zu Milena, diesmal gibt es kein dunkles Ende. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
Colin stellt Liz die eine, die große Frage. Stimmen von überall her, die Stimmen, die Colin so quälen. Soll er bei ihr bleiben? Das heißt Beziehung und es heißt, dass er endlich nicht mehr die Stimmen hören muss. Es heißt aber auch, dass er irgendwann später Liz nicht wird helfen können, wenn es wirklich wichtig und dringend ist. Und diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wählt Liz nicht den Gehenna-Vorteil, sondern Colin. Das fühlt sich richtig an, endlich einmal keine dreckigen Kompromisse mit uns selbst schließen zu müssen, die uns verändern und unser Unleben nach und nach immer schlimmer machen. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
Ein kleiner, enger Raum, ein Loch in der Dunkelheit. Stimmen von unten, um aus dem Loch etwas zu sehen, zu hören, beugen wir uns vor. Was dort unten vor sich geht, wirkt wie ein Tanz, wir ahnen die Eleganz. Es ist das Certamen, mit Dayton, das zum Tod von Franziskas Vater führen wird. Peter greift ein und alle verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Franzi übernimmt, redet mit Dayton und Umbridge, bringt sie vom Mord ab und rettet so ihrem Vater das Leben. Denn diesmal gibt es kein schwarzes Ende, diesmal siegt das Licht und keiner stirbt. Fühlt sich richtig an und wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
Ein Vorsprung, dahinter geht es in die Tiefe. Ein Lufthauch, ein angenehmer Sommerwind, Bewegung von der Seite. Drinnen Bewegung, zwei Gestalten in hitziger Debatte. Ein Er wirft F. etwas vor. &lt;br /&gt;
Wir schalten nicht und verlieren weitere zwei Willenskraft, weil Ewe und Peter beide denken, dass dies ja nun ihre Szene sein muss, auch wenn sie mit ihr nichts anzufangen wissen. Aber nein, es ist Federico, der eingreift, sich dem Hass hingibt und jemanden tötet. Völlig unkontrolliert, der Mann. Schwarzer Stein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
Eine Radio-Show, jemand sitzt mit Ewe im Auto, der Bruder von Ewes Freundin. Ewe geht auf das Haus zu, drinne zwei Stimmen, die sich streiten. Ewe sei eine Gefahr für sie - es die Szene, in der Ewes Frau ins auto steigen wird, das explodieren wird. Aber diesmal nicht, diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wird Ewes Frau gerettet, weil Ewe sie zurückhält. Zum Glück. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
Bleibt noch Peter, der Anatol diablerisieren soll. Er zögert, will nicht, am Ende tut er es wieder. Aber was soll er sonst tun? Alle Anwesenden dem Wesen opfern, das in ihn springen wird? Wir bekommen einen schwarzen Stein, aber es ist auch am unklarsten, welche von beiden Optionen eigentlich dunkler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, damit haben wir 2 von sieben Erfolgen und einen sehr schweren Kampf gegen ein Wesen mit Tentakeln vor uns, den wir nur knapp überleben. Immerhin bekommen wir etwas Willenskraft zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene von uns haben danach (im Keller des Bedford-Centers) Schattenstellen am Körper, die sich bewegen. Peters ist in der linken Hand. Und eure so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico möchte alleine sein. Wir fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diskutieren. Wie genau wird uns das ganze Abenteuer nun helfen, an das Ritual zu kommen? Hoffentlich verstehen Ewe und Liz das eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nacht vom 14. auf den 15.===&lt;br /&gt;
Liz besucht Federico -- wir sprachen oben darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan und Liz besuchen Colin wegen Emma. &lt;br /&gt;
Erzählt mal, wie's war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen planen im Kreis herum. Madrid, Giovanni, Porter, nichts führt irgendwo hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Franziska übt  und setzt Präsenz an Peter ein. Witzig, aber eigentlich nur mäßig erfolgreich, weil kaum stärker als das bisherige Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
Dann steht schon unser Flug nach Madrid an. Wir übertagen dabei (fliegen also vom 15. auf den 16.) und sind daher in der Nacht vom 17. auf den 18.06.01 in Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel]] holt uns ab, Vera spricht besseres Spanisch als wir und kann ihn zu unslotesen, aber natürlich darf er sie nicht treffen. Es ist ein schwieriges Gespräch mit Gabriel, weil wir nicht sagen können, wie wir hergekommen sind und weil Gabriel mit der großen Party prahlt, zu der Erzbischof Louis Fernendez de Cordoba uns erwarte - Mist, in der Einladung war eine kleine Party erwähnt. Je größer, desto schwieriger wird es, unsere Coverstory aufrecht zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn auch das haben wir uns vorher nicht klargemacht: Bloß weil Clemence uns eingeladen hat, heißt das nicht, dass sie dem Sabbath gegenüber offen zugibt, dass sie ihre Schwester und ihre Camarillafreunde einlädt. Nur, wer sind wir dann? Liz packt die alte Coverstory aus: Wir sind die Black Lillys aus New York, Peter der neue Packpriester. Und hey, haben wir nicht schon einen Ruf in der Stadt von unserem letzten Besuch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriels Blick sagt, ja, haben wir. Allerdings nicht zum Guten, denn das letzte Mal sind wir ja mit dieser Story nurdurchgekommen, weil Clemnce die ganze Zeit ihre schützende Hand über und gehalten hat. Nun, wir spielen perfekt den etwas naiven Camarilla-Klüngel, der glaubt, mit einer dünnen Coverstory durchzukommen, ohne echte Begeisterung für die Werte des Sabbaths zu zeigen. Fällt uns gar nicht schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kathedrale künstliches Licht, das Kirchenschiff ist leergeräumt, richtig leer ist es aber nicht, weil dort Massen von Menschen und Vampiren wild feiern. Am Chor sind Holzkreuze aufgestellt, an denen Menschen hängen, von denen getrunken wird. Gefäße hängen auch von der Decke. Menschliche Truppen bieten Tanz und anderes dar, aber ängstlich und nervös, weil sich Vampire alle jene einfach mitten herausholen, die ihnen nicht gut genug oder zu langweilig sind. Schauderhaft. In der Apsis lauter Menschen, die auf ihren Tod warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel führt uns vor den Erzbischof, wir stellen uns nicht einheitlich vor (für die Geschichtsbücher: Ewe als &amp;quot;John&amp;quot;, Franzi als &amp;quot;Fran&amp;quot;, Peter als &amp;quot;Raimund&amp;quot;, Susan und Mark als sie selbst, bei Liz weiß ich es nicht mehr). Wer wir denn seien und wo unser Gastgeschenk sei? Liz, ganz selbstbewusst, stellt uns auch hier als Black Lillys vor. Das Gastgeschenk, noch selbstbewusster, seien wir selbst! Das findet der Erzbischof tatsächlich in Ordnung: &amp;quot;Ihr seid das Geschenk, das für würdig befunden wurde.&amp;quot; Nun, wir sehen ja, wie mit Geschenken hier umgegangen wird, *schluck*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erzbischof erwähnt übrigens auch etwas von nachlassender Kraft des Blutes - ein Hinweis auf den großen Durst, nach dem wir suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen uns ein wenig um und versuchen uns, möglichst aus allem herauszuhalten. Trinken vorsichtig und ohne zu töten - gar nicht wie die wilden Black Lillys. Susan wird schlecht, Ewe kämpft mit unserem Führer Gabriel ein Showmatch. Dann endlich werden wir in die Krypta in Clemences Privatgemächer geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort findet eine Party statt, aber hier geht es gesittet und wohlgekleidet zu. Keine plötzlichen Morde, kein Geschrei, aber wir haben auch das deutliche Gefühl, dass es hier unten deutlich gefährlicher ist. Viele tragen kirchliche Kleidung, Business-Chic oder wirken etwas altmodisch elegant. Das sind alte Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle schauen Liz an. Liz, die ja genau wie Clemence aussieht. Ein Gittertor schließt sich hinter uns. Oh, oh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann tritt Clemence auf uns zu, stellt uns als Vykos' Geschenk vor, insbesondere Liz natürlich: &amp;quot;Ist es nicht ein wunderbares Geschenk?&amp;quot; Zustimmendes Murmeln. Und dann schmießt Clemence ziemlich rau alle raus, weil sie mit ihrem Geschenk spielen will. So etwas macht man nicht so oft, alle Partygäste rauswerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelgespräch ist Clemence erstaunlich freundlich und zugewandt. Sie fragt nach Gehenna und wir berichten zurückhaltend, dass wir daran arbeiten. Sie zeigt sogar Bereitschaft, uns zu helfen, als wir etwas verklausuliert andeuten, dass wir sie noch einmal gebrauchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir warnen sie, den Stab an Hesha zu übergeben und zitieren Saulots Prophezeiung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als herauskommt, dass wir mit Vykos zusammengearbeitet haben, warnt sie uns vor ihr. Man können schon mit Vykos arbeiten, aber... Interessant, und wir dachten immer, die beiden seien best Buddies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, und dann nimmt sich Liz ein Herz und erzählt Clemence von Ricardos Tod. Dabei stellt sie sich wirklich geschickt an, deutet an, dass Clemence da von jemandem derart geliebt wird, dass er bereit war, für sie zu töten. Als allerdings herauskommt, dass Federico noch lebt, überkommt Clemence der Wahnsinn. Sie kann sich gerade noch lange genug beherrschen, um uns ein paar Sekunden zur Flucht zu geben. Dann füllt sich die Krypta mit Finsternis und Raserei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen ein Taxi zu Vera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die kann berichten, Beaumont habe von Braun angerufen. Wir sollen sofort nach Wien kommen und uns im Gästehaus melden. Es wird doch nicht etwas schiefgelaufen sein im Ritual?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ankunft===&lt;br /&gt;
1:00 der selben Nacht (vom 17. auf den 18.01.01): Vera landet in der Nähe eines Sägewerks, von wo eine Hauptstraße in die Stadt hineinführt. Wir rufen uns ein Taxi, behaupten, wir hätten uns beim Wandern verlaufen und geben die Adresse des Gästehauses an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach kurzer Fahrt prasseln Backsteine von der Seite auf uns ein. Das Taxi überschlägt sich, wir klettern raus und stehen einem unkontrollierten magischen Experiment in Form eines freilaufenden Konstrukts gegenüber. Wieder einmal überleben wir knapp (na, einige von uns), dann lässt Ewe die Leiche des Konstrukts zerfallen und schickt den verwirrten Taxifahrer in den Wald. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste Taxi bringt uns endlich ins Gästehaus im winterlich verschneiten Wien. Das Foyer ist diesmal sehr belebt, Arnaud Lecroix begrüßt uns höflich, aber kühl. Prätor Beaumont wird sich bei uns melden. Und, übrigens, weil wir das letzte Mal gegen die Regeln des Gästehauses verstoßen haben, genießen wir diesmal keinen Schutz, müssen uns aber weiter an die Regeln halten. Gleich regt sich Widerstand unter den anderen Gästen, man wolle uns nicht hier. Die Situation wird ungemütlich, doch dann steht eine blonde Frau auf und erklärt, wir ständen unter ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzliche Ruhe, niemand will sich mit Þordis anlegen, Tochter der Natalia, Tochter des Tribonius, Sohn des Kritias. Wir kommen ins Gespräch und es stellt sich heraus, dass Þordis in der Stadt ist, um in der Bibliothek zu recherchieren. Sie hat eine Anfrage eingereicht, aber seit anderthalb Wochen keine Antwort. Ob wir ihr helfen können? Wir sagen, dass wir auch nur Gäste sind, aber tun werden, was wir können. Wonach sie denn suche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstantinopel, sagt Þordis. Der Traum Michaels. Sie selbst ist ja gezeugt worden im Aufstand von Konstantinopel, also während des vierten Kreuzzuges. (Peter: Falls es euch nicht klar war: Der Vierte Kreuzzug von 1202 bis 1204, an dem hauptsächlich französische Ritter sowie venezianische Seeleute und Soldaten beteiligt waren, hatte ursprünglich die Eroberung Ägyptens zum Ziel. Trotz heftiger Einwände des Papstes und gänzlich dem Kreuzzugsgedanken zuwider wurde stattdessen das christliche Konstantinopel eingenommen und geplündert. Noch Fragen?) Laut Þordis haben Antonius uns Dracon (ein Tzimisce) in Konstantinopel das Experiment einer Gesellschaft begonnen, in der Menschen und Vampire friedlich zusammenleben. Nach Karthago das zweite solche Experiment. Wir kennen den Traum Michaels von unserem ersten Madrid-Aufenthalt. Sasha Vykos hatte sich damals als Schüler Michaels bezeichnet. Ob man Menschen mit ihr zusammenleben lassen möchte? Nun, wer weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þordis denkt, dass das Experiment an missachteten Warnungen gescheitert ist, darn, dass Leute bequem geworden sind, an der Gegenwart festhalten wollten, nicht auf &amp;quot;die Anspannung&amp;quot; geachtet haben, die ein Umschwung mit sich bringt. Wir erzählen von Alexandria, was Þordis sehr neugierig macht. (In dem Moment fühlt sich das richtig an, weil wir hier eine Brujah vor uns haben, die so klar für solche Experimente brennt. Aber hätten wir vielleicht doch die Klappe halten sollen, um die Dünnblütigen in Alexandria zu schützen? Wer weiß.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Stadion===&lt;br /&gt;
Dann werden wir von Beaumont zum Stadion gerufen. Dort angeblich Baumaßnahmen, Wachen, ein Sicherheitsdienst. Sie führt uns zur Ehrenloge, wir treten raus auf einen Balkon, um das Stadion sehen zu können - sehen auch den Ritualkreis, in den wir treten, vertrauen Beaumont aber. Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn im Stadion kann man gut erkennen, wie das Ritual stattgefunden hat und dass die Teilnehmer alle, alle zu Asche wurden. Wir haben allerdings nicht viel Zeit, diesen Schock zu verarbeiten, weil Beaumont uns, völlig verständlich, verdächtigt, etwas mit dem Ende von etwas 7% aller Vampire zu tun zu haben. Schließlich haben wir in New York Kerzen verteilt und Leute gewarnt, an dem Ritual teilzunehmen, dass wir selbst nach Wien gebracht haben. Da kann man schon mal denken, dass wir vorher Bescheid wussten und die Sache geplant haben. Dementsprechend angespannt ist die Athmosphäre, dutzende Schnellfeuerwaffen sind auf uns gerichtet, Beaumont hält Flammen bereit, uns zu Asche zu verbrennen. Irgendwie und mit zusätzlichem Streit untereinander reden wir uns raus. Inkompetent zu erscheinen ist ja bekanntermaßen unsere Stärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine etwas ruhigere Beaumont erklärt uns dann, dass sie mit Celestyn nach Wien gereist ist, um nach dem rechten zu sehen. Während sie versucht, die schlimmsten Maskeradebrüche einzudämmen und die Sache so lange es eben geht unter Verschluss zu halten, hat Celestyn dem Gildenhaus der Tremere einen Besuch abgestattet. Aber nun sind die Pforten geschlossen und es gibt kein Lebenszeichen von ihm. Unser Auftrag: Celestyn aus dem Gildenhaus befreien. (Ich sag' doch, ältere Vampire, die uns sagen, was wir tun sollen, sind unser Ding.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück kennen wir ja das Passwort zum geheimen Antitribu-Zugang. Wir wissen nur nicht, wo er ist. Aber der letzte Antitribu ist ja durch uns nach Wien geleitet worden. Beaumont kann uns seine Zuflucht nennen. Kein Problem also! Nur mal eben Nickolai fragen, dann kann es losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir trinken und übertagen im Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Nickolai===&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 18. auf den 19. Januar. Wir bekommen ins Gästehaus von Beaumont eine Adresse mit den Worten &amp;quot;Wanderers Unterkunft&amp;quot;. Zusammen nehmen wir die Tram raus nach Westen, steigen aber vor unserer Haltestelle aus, weil sich eine Sperrung vor uns andeutet: Blaulicht, Straßensperrung, Schüsse. Susan und Ewe verdunkeln sich, Liz hüllt sich in Schatten, wir biegen ab und nähern uns dem Ziel in zwei Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel, das ist ein Bikerschuppen gegenüber von einer Tankstelle, von wo wahrscheinlich eine rivalisierende Gang den Schuppen beschießt. Aus dem Erdgeschoss werden die Schüsse beantwortet. Aber es gibt eine verrammelte Hintertür, von der Ewe einfach die Bretter abreißt. Zwei Biker, die nachschauen kommen, wer ihnen das in den Rücken fällt, schaltet er einfach aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann erscheint aus dem Nichts [[Malaii]], die Susan und Liz in den ersten Stock begleitet. Vorne wird weiter geschossen. Während Franziska und Peter &amp;lt;s&amp;gt;den Rückzug sichern&amp;lt;/s&amp;gt; rumknutschen, finden die oben in einem Raum hinter einem Vorhang einen Spiegel, der den Raum zeigt, aber etwas aufgeräumter, etwas schicker, etwas größer. Ein Bad als Nebenzimmer fehlt auch. Liz betritt den Raum hinter dem Spiegel durch die Schatten. Nach einigen Kommunikationsproblemen nimmt sie ein Buch mit raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo ist Nickolai? Mark wird hinzugezogen und findet Spuren von Krallen auf dem Boden. Spuren wie von einem Gangrel. Fuck, der Jäger hat Nickolai entführt. Malai findet die Spur, wir verlassen das Haus, bevor die Polizei endgültig eintrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir folgen der Spur, irgendwann aber wird uns der Weg zu weit und wir nehmen uns ein Taxi, denn wir wissen ja, wohin wir wollen. Vom Wanderparkplatz aus, den wir vom letzten Besuch in Wien kennen, suchen wir den Weg zum Haus des Jägers auf dieser einen Lichtung. Leider sind sich Mark und Susan uneins, wir vertrauen ihm und prompt verirren wir uns hoffnungslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfsgeheul kommt näher, von vorne, dann von hinten. Schneller als wir gehofft hatten, spüren uns zwei Werwölfe auf, die sich als wenig gesprächsbereit herausstellen. Der anschließende Kampf ist kurz und bitter, auch weil wir es nicht hinbekommen, uns auf einen der Werwölfe zu konzentrieren und die beiden dadurch munter heilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück erscheint [[Linhart]] und rettet uns. Puh, das war knapp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den guten Linhardt können wir nicht überreden, seinen Gefangenen Nickolai freizugeben, den er benötigt, um seinen Pakt mit den Feen aufrehcht halten zu können. Nickolai soll ihm alle paar Jahre einen Tremere zeugen, den Linhardt dann töten kann. Aber Linhart lässt uns mit Nickolai reden. Was ist das mit den Wienern und ihren Gefangenen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen auf einen ziemlich resignierten Nickolai, der sich völlig in sein Schicksal als Linharts Gefangener ergeben hat. Immerhin erheitert ihn das Ende der Tremere durch die &amp;quot;Flachpfeife&amp;quot; Etrius. Und er kann uns tatsächlich sagen, wie man den geheimen Zugang zum Gildenhaus in Wien findet: In der Glockengasse gibt es eine Apotheke. Gegen fünf Silbermünzen wird man dort eingelassen. In einem Hinterraum, vor einer leerne Wand sagt man den passenden Spruch auf und das Tor öffnet sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit, im Chantry nach dem Rechten zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Haupthaus===&lt;br /&gt;
Wir trinken uns in Nickolais Jagdgebiet satt, sagen kurz Beaumont Bescheid, Mark besorgt zu viele Silbermünzen (aufgrund unserer Frage, ob wir insgesamt oder für jeden 5 Münzen benötigen), dann machen wir uns auf den Weg in die Glockengasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nachhinein muss man sagen, dass wir nicht besonders gut vorbereitet sind. Diese Art, solche Runs zu improvisieren, wird uns irgendwann noch mal einholen. Denn ausgeheilt sind wir nicht nach dm Werwolfkampf. Und genügend Blutkonserven haben wir auch nicht dabei. Oder Essen, falls wir auf menschliche Überlebende treffen sollten. Oder eine Taschenlampe. Oder ein Seil. Oder...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst mal aber geht alles gut: Die Apotheke in der Glockengasse ist zwar geschlossen, aber als wir schellen (eine alte, elektrische Klingel tief im Gebäude ertönt), kommt eine alte Frau zur Tür, die unsere fünf Silbermünzen entgegen nimmt und uns zu einem Lagerraum drinnen führt. Vor der Wand öffnet &amp;quot;Factum fieri infectum non postest&amp;quot; das gewünschte Tor ins Gildenhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drinnen ein Bild der Verwüstung: Die Küche geplündert, Brandspuren, Barrikaden und ausgeräumte Regale. Auf der dritten Ebene finden wir Celestyn und geraten zwischen die Fronten. Die überlebenden Akolythen (Menschen also) haben sich gegen die Dünnblütigen verschanzt, die aus ihren Zellen entkommen sind, in denen mit ihnen experimentiert wurde. Problem: Bei den Dünnblütigen irgendwo ist der Schlüssel zum Zugang zum inneren Bereich des Gildenhauses verloren gegangen. Den benötigen wir, wenn wir zu Rayzeel gelangen wollen. Den benötigen wir aber auch, wenn wir jemals wieder raus wollen, da sich wohl nur von Etrius' Arbeitszimmer aus die Zugänge des Gildenhauses öffnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz, Mark und Ewe vor allem führen die Verhandlungen mit den Dünnblütigen, die ein bisschen angefressen sind wegen der &amp;lt;s&amp;gt;total notwendigen&amp;lt;/s&amp;gt; grausamen Experimente, die vor allem Dayton an ihnen vorgenommen hat. Der hat, wie Peter und Franziska herausfinden, übrigens offiziell daran geforscht, dass Blut weniger nahrhaft ist! Nur Ergebnisse hat er nicht hervorgebracht, sondern reihenweise Dünnblütige umgebracht. Liz und Susan lösen das Rätsel, das den Tresor öffnet, in dem Blutpacks lagern. Wir verteilen die meisten an die Dünnblütigen, lassen aber auch welche für Celestyn übrig. Keine gute Entscheidung von Peter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt Celestyn. Der hat die Akolythen unter sich versammelt, wirkt aber gestresst, was wir ganz der angespannten Lage im Clanshaus zuschreiben. Unerklärlich, warum er uns ermahnt, niemandem zu trauen: Für Akolythen und Dünnblütige ist das doch selbstverständlich und er spricht doch die Warnung aus, also kann es doch wohl nicht um ihn gehen. Er gibt uns sogar eine Geheimbotschaft in einem Buch für Akolythen, die verklausuliert auf das Buch verweist. Wie wir so sind, knacken Franziska und Peter den Code, verstehen, dass der Hinweis auf das Buch zielt, in dem die Botschaft lag, schlagen die richtige Seite auf, auf der es um die Disziplin Beherrschung geht - und hören dort auf zu denken. Wir glauben, dass das Buch irgendwann später nochmal wichtig werden wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, gegen die Blutpacks geben die Dünnblütigen den Schlüssel raus und wir betreten den inneren Bereich des Chantrys. Celestyn führt uns direkt zu Etrius' Arbeitszimmer. Vor der Tür findet sich ein Ritualkreis, die Tür ist beschriftet, hier hat jemand versucht, sich magisch Zugang zu verschaffen, einstweilen ohne Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ertönt Daytons Stimme, der uns in einen nahegelegenen Saal ruft. Dort hat er offenbar schon eine Menge Kostbarkeiten aus dem Clanshaus gesammelt und gestapelt. Peter tritt mit seinem Erzeuger in Verhandlungen: Vielleicht können Dayton und wir unterschiedliche Wege gehen, ohne dass heute jemand den endgültigen Tod finden muss? Wir sind einer Einigung nahe, stoßen dann aber auf zwei Hindernisse: Celestyn soll bei Dayton bleiben. Und die Dünnblütigen sollen bei Dayton bleiben. (Wir wundern uns, dass Dayton dem über ihm stehenden Celestyn glaubt, Anweisungen geben zu können, sind aber zu beschäfigt mit der Situation, um diesen letzten Hinweis aus Celestyns Beherrschung zu verstehen.) Das ist wenig akzeptabel, aber während Dayton und Peter noch um eine Lösung ringen (oder Peter ringt und Dayton versucht, zeit zu gewinnen), entscheidet sich der Klüngel, dass er genug hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz greift als erstes an, dann entbrennt ein harter Kampf gegen Dayton, der aus einem Schutzkreis heraus agiert, Umbridge, die sich plötzlich materialisiert und Peter mit einem verzögerten Pflock erwischt, und Celestyn, denn ja, Celestyn ist beherrscht von Dayton und hat uns die ganze Zeit versucht, dezente Signale zu senden. Die Mischung aus Schattententakeln und Handfeuerwaffen überwältigt schließlich Dayton, Umbridge stirbt von Ewes Hand, Celestyn wird gepflöckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir vertragen uns aber schnell, mit Daytons Ableben ist auch die Beherrschung vorüber. Celestyn geht packen, wir dagegen finden heraus, dass Goratrix, der alte Fuchs, schon ins Material der Pforte zu Etrius' Arbeitszimmer wieder eine Hintertür eingebaut hat. Etwas enttäuschend öffnet erneut &amp;quot;Factum fieri infectum non postest&amp;quot; das Portal, nicht &amp;quot;Etrius, du Flachpfeife&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen aller Warnungen greift Liz sich Gegenstände aus dem Arbeitszimmer, dann holt sie durch die Schatten Rayzeel aus ihrem Gefängnis. Die weiß, wie wir in die Gruft unter dem Clanshaus gelangen, aus irgendeinem Grund, den wir nicht hinterfragen, hat Susan den passenden Schlüssel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Sarkophag ist offen und leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Versuche, etwas zu erspüren, enden in Kopfschmerzen, mehr nicht. Da die Aussicht, in die riesige Kaverne hinabzusteigen, wenig heimelig scheint, gehen wir Rayzeel, die nur &amp;quot;Zu spät&amp;quot; sagt, hinterher nach oben. Wir werden unsere Probleme selber lösen müssen, da ist niemand, der uns sagt, was wir tun sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Arbeitszimmer öffnen wir die zentrale Pforte des Haupthauses. Wir rufen Beaumont herbei, dann diskutieren wir kurz, was nun geschehen soll. Und obwohl das Clanshaus voller Geheimnisse steckt, machen wir es nicht zu unserer neuen Basis. Zu groß wirkt die Aufgabe, zu aussichtlos, es auf Dauer halten zu können. Wir beauftragen also Beaumont und Celestyn (den wir nebenbei mal ein wenig in unseren Gehenna-Kult einweihen) das Wichtigste aus dem Clanshaus zu sichern, um es dann nach New York bringen zu können. Danach wird sich Beaumont mit uns Gehenna widmen, ob Celestyn sich uns anschließen wird, bliebt vorerst offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rayzeel, der wir von Rayn und Sunshine in Alexandria erzählen, macht sich auf den Weg dorthin. Und wir? Wir kehren zurück nach New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
===Victoria===&lt;br /&gt;
Ein geschmackvoll eingerichtetes Arbeitszimmer, viele Kunstwerke. Steven tritt ein und bestätigt die kurzfristige Buchung des Hiltons. Steven soll das Diamond Executive mittteilen. Steven möchte einen Rapport mit Miss Sandberg initiieren, aber Vicoria geht nicht davon aus, dass Diamond Executive demnächst häufiger außerhalb ihrer tradiotionallen Rolle operieren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Steven soll weiter versuchen Mark Fleming zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arabella===&lt;br /&gt;
Edler Saal, Kristalllüster, einige Gestalten an einem ovalen Tisch. Arabella Rieux am Kopfende erhebt sich und schickt alle mit ihren Aufgaben los. Subtilität soll priorisiert werden. &amp;quot;Dies wird an den Grundgerüsten der Camarilla rütteln. Wir müssen vorsichtig bleiben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle verlassen nach und nach den Saal. Im Schatten ist eine Gestalt zurückgeblieben: Þordis, die von Arabella um Hilfe gefragt wird. Aber Þordis sagt, sie sei nur dazu da, um den Funken zu bringen, ein Feuer müssten andere daraus machen. Sie will abreisen, weil sie sichergehen will, dass von Alexandria keine Gefahr ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Luiz===&lt;br /&gt;
In einer leeren Kirche sitzt auf der vordesten Bank Luiz Fernandez de Cordoba, Gabriel Montoya tritt hinzu. Er berichtet, dass alle Gäste die Stadt verlassen haben. Zu sehr sei aufgefallen, dass viele geladene Gäste nicht erschienen seien. Gut, dass man lokal aufgefüllt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzbischof findet, man solle sich mehr auf Madrid konzentrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel erwähnt gewisse Gerüchte, die Feier hinten sei nicht gut verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luiz antwortet, der Kardinal habe mit einer langjährigen Tradition gebrochen, das sei wohl der Hauptgrund für die Verstimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzbischof: &amp;quot;Nur Stärke kann den Schatten beherrschen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jules===&lt;br /&gt;
Wasser, Nacht, eine Gestalt blickt nachdenklich über das Wasser Richtung Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eine zweite Gestalt zum Archonten hinzutritt, bricht es aber aus ihm raus: &amp;quot;Ich habe keinen Bock mehr, für diesen Lackaffen die Feuerwehr zu spielen.&amp;quot; Er findet, die alten Ideen taugen nicht mehr. Stattdessen will er ein neues Karthago. Und zwar in New York. &amp;quot;Ich habe genug für diese gottverdammte Stadt geblutet.&amp;quot; Oh-oh.&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7744</id>
		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-18T15:43:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-19&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York, Madrid&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Vykos, Larimas, Federico, Shepherd, Collin, Prätor Beaumont, Celestyn, Dayton, Umbridge, Malaii, Linhart&lt;br /&gt;
|session_date=2026-05-13&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. Zu dem komme man aber später.&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: War das ihre Absicht oder ihre?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan schweigt. Und überhaupt sei es Peter gewesen, der das Ritual übergeben habe, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. Der Psychater verzeifelt ob Susans Erklärungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: &amp;quot;Um zu retten, was zu retten ist?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfiehlt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie [[Therese Voermann]] ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, was wir tun sollen? Nun, die väterlichen Ratgeber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die Prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
Ein Schrank, eine Truhe. Gedämpfte Stimmen wie durch Watte, Emotionen im Gesagten. Ein Schatten neben uns: &amp;quot;Meine Dame, Hut, Schal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Liz bewegt sich und wir verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Susan stellt fest, dass sie die Handelnde ist, tritt zu dem Gespräch und konfrontiert ihren Vater, der unzufrieden ist mit Justin, dem er keinen Freiraum lässt. Susan handelt für Justin sechs Monate Freiraum heraus, beide verlieren aber die gesponsorte Wohnung und ihre Kreditkarten. Boromir hätte das besser gemacht, aber Susan holt raus, was geht. &amp;quot;Interessant&amp;quot;, sagt eine flüsternde Stimme und die Szene wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bekommen wir Spieler einen weißen Stein. Das macht aber einstweilen niemanden nervös. Steinfarben, bestimmt ganz unwichtig, ist sonst ja auch so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
2-3 dutzend Schatten, geschäftigesTreiben, ausgelöst von einem Wort: &amp;quot;Cut!&amp;quot; Mark übernimmt und wir sehen das Ende seiner Beziehung, die am Terminplan und zu wenig Zeit füreinander zerbricht. Diesmal aber nicht. Diesmal macht mark alles richtig, diesmal rettet Mark seine Beziehung zu Milena, diesmal gibt es kein dunkles Ende. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
Colin stellt Liz die eine, die große Frage. Stimmen von überall her, die Stimmen, die Colin so quälen. Soll er bei ihr bleiben? Das heißt Beziehung und es heißt, dass er endlich nicht mehr die Stimmen hören muss. Es heißt aber auch, dass er irgendwann später Liz nicht wird helfen können, wenn es wirklich wichtig und dringend ist. Und diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wählt Liz nicht den Gehenna-Vorteil, sondern Colin. Das fühlt sich richtig an, endlich einmal keine dreckigen Kompromisse mit uns selbst schließen zu müssen, die uns verändern und unser Unleben nach und nach immer schlimmer machen. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
Ein kleiner, enger Raum, ein Loch in der Dunkelheit. Stimmen von unten, um aus dem Loch etwas zu sehen, zu hören, beugen wir uns vor. Was dort unten vor sich geht, wirkt wie ein Tanz, wir ahnen die Eleganz. Es ist das Certamen, mit Dayton, das zum Tod von Franziskas Vater führen wird. Peter greift ein und alle verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Franzi übernimmt, redet mit Dayton und Umbridge, bringt sie vom Mord ab und rettet so ihrem Vater das Leben. Denn diesmal gibt es kein schwarzes Ende, diesmal siegt das Licht und keiner stirbt. Fühlt sich richtig an und wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
Ein Vorsprung, dahinter geht es in die Tiefe. Ein Lufthauch, ein angenehmer Sommerwind, Bewegung von der Seite. Drinnen Bewegung, zwei Gestalten in hitziger Debatte. Ein Er wirft F. etwas vor. &lt;br /&gt;
Wir schalten nicht und verlieren weitere zwei Willenskraft, weil Ewe und Peter beide denken, dass dies ja nun ihre Szene sein muss, auch wenn sie mit ihr nichts anzufangen wissen. Aber nein, es ist Federico, der eingreift, sich dem Hass hingibt und jemanden tötet. Völlig unkontrolliert, der Mann. Schwarzer Stein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
Eine Radio-Show, jemand sitzt mit Ewe im Auto, der Bruder von Ewes Freundin. Ewe geht auf das Haus zu, drinne zwei Stimmen, die sich streiten. Ewe sei eine Gefahr für sie - es die Szene, in der Ewes Frau ins auto steigen wird, das explodieren wird. Aber diesmal nicht, diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wird Ewes Frau gerettet, weil Ewe sie zurückhält. Zum Glück. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
Bleibt noch Peter, der Anatol diablerisieren soll. Er zögert, will nicht, am Ende tut er es wieder. Aber was soll er sonst tun? Alle Anwesenden dem Wesen opfern, das in ihn springen wird? Wir bekommen einen schwarzen Stein, aber es ist auch am unklarsten, welche von beiden Optionen eigentlich dunkler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, damit haben wir 2 von sieben Erfolgen und einen sehr schweren Kampf gegen ein Wesen mit Tentakeln vor uns, den wir nur knapp überleben. Immerhin bekommen wir etwas Willenskraft zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene von uns haben danach (im Keller des Bedford-Centers) Schattenstellen am Körper, die sich bewegen. Peters ist in der linken Hand. Und eure so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico möchte alleine sein. Wir fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diskutieren. Wie genau wird uns das ganze Abenteuer nun helfen, an das Ritual zu kommen? Hoffentlich verstehen Ewe und Liz das eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nacht vom 14. auf den 15.===&lt;br /&gt;
Liz besucht Federico -- wir sprachen oben darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan und Liz besuchen Colin wegen Emma. &lt;br /&gt;
Erzählt mal, wie's war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen planen im Kreis herum. Madrid, Giovanni, Porter, nichts führt irgendwo hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Franziska übt  und setzt Präsenz an Peter ein. Witzig, aber eigentlich nur mäßig erfolgreich, weil kaum stärker als das bisherige Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
Dann steht schon unser Flug nach Madrid an. Wir übertagen dabei (fliegen also vom 15. auf den 16.) und sind daher in der Nacht vom 17. auf den 18.06.01 in Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel]] holt uns ab, Vera spricht besseres Spanisch als wir und kann ihn zu unslotesen, aber natürlich darf er sie nicht treffen. Es ist ein schwieriges Gespräch mit Gabriel, weil wir nicht sagen können, wie wir hergekommen sind und weil Gabriel mit der großen Party prahlt, zu der Erzbischof Louis Fernendez de Cordoba uns erwarte - Mist, in der Einladung war eine kleine Party erwähnt. Je größer, desto schwieriger wird es, unsere Coverstory aufrecht zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn auch das haben wir uns vorher nicht klargemacht: Bloß weil Clemence uns eingeladen hat, heißt das nicht, dass sie dem Sabbath gegenüber offen zugibt, dass sie ihre Schwester und ihre Camarillafreunde einlädt. Nur, wer sind wir dann? Liz packt die alte Coverstory aus: Wir sind die Black Lillys aus New York, Peter der neue Packpriester. Und hey, haben wir nicht schon einen Ruf in der Stadt von unserem letzten Besuch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriels Blick sagt, ja, haben wir. Allerdings nicht zum Guten, denn das letzte Mal sind wir ja mit dieser Story nurdurchgekommen, weil Clemnce die ganze Zeit ihre schützende Hand über und gehalten hat. Nun, wir spielen perfekt den etwas naiven Camarilla-Klüngel, der glaubt, mit einer dünnen Coverstory durchzukommen, ohne echte Begeisterung für die Werte des Sabbaths zu zeigen. Fällt uns gar nicht schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kathedrale künstliches Licht, das Kirchenschiff ist leergeräumt, richtig leer ist es aber nicht, weil dort Massen von Menschen und Vampiren wild feiern. Am Chor sind Holzkreuze aufgestellt, an denen Menschen hängen, von denen getrunken wird. Gefäße hängen auch von der Decke. Menschliche Truppen bieten Tanz und anderes dar, aber ängstlich und nervös, weil sich Vampire alle jene einfach mitten herausholen, die ihnen nicht gut genug oder zu langweilig sind. Schauderhaft. In der Apsis lauter Menschen, die auf ihren Tod warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel führt uns vor den Erzbischof, wir stellen uns nicht einheitlich vor (für die Geschichtsbücher: Ewe als &amp;quot;John&amp;quot;, Franzi als &amp;quot;Fran&amp;quot;, Peter als &amp;quot;Raimund&amp;quot;, Susan und Mark als sie selbst, bei Liz weiß ich es nicht mehr). Wer wir denn seien und wo unser Gastgeschenk sei? Liz, ganz selbstbewusst, stellt uns auch hier als Black Lillys vor. Das Gastgeschenk, noch selbstbewusster, seien wir selbst! Das findet der Erzbischof tatsächlich in Ordnung: &amp;quot;Ihr seid das Geschenk, das für würdig befunden wurde.&amp;quot; Nun, wir sehen ja, wie mit Geschenken hier umgegangen wird, *schluck*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erzbischof erwähnt übrigens auch etwas von nachlassender Kraft des Blutes - ein Hinweis auf den großen Durst, nach dem wir suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen uns ein wenig um und versuchen uns, möglichst aus allem herauszuhalten. Trinken vorsichtig und ohne zu töten - gar nicht wie die wilden Black Lillys. Susan wird schlecht, Ewe kämpft mit unserem Führer Gabriel ein Showmatch. Dann endlich werden wir in die Krypta in Clemences Privatgemächer geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort findet eine Party statt, aber hier geht es gesittet und wohlgekleidet zu. Keine plötzlichen Morde, kein Geschrei, aber wir haben auch das deutliche Gefühl, dass es hier unten deutlich gefährlicher ist. Viele tragen kirchliche Kleidung, Business-Chic oder wirken etwas altmodisch elegant. Das sind alte Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle schauen Liz an. Liz, die ja genau wie Clemence aussieht. Ein Gittertor schließt sich hinter uns. Oh, oh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann tritt Clemence auf uns zu, stellt uns als Vykos' Geschenk vor, insbesondere Liz natürlich: &amp;quot;Ist es nicht ein wunderbares Geschenk?&amp;quot; Zustimmendes Murmeln. Und dann schmießt Clemence ziemlich rau alle raus, weil sie mit ihrem Geschenk spielen will. So etwas macht man nicht so oft, alle Partygäste rauswerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelgespräch ist Clemence erstaunlich freundlich und zugewandt. Sie fragt nach Gehenna und wir berichten zurückhaltend, dass wir daran arbeiten. Sie zeigt sogar Bereitschaft, uns zu helfen, als wir etwas verklausuliert andeuten, dass wir sie noch einmal gebrauchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir warnen sie, den Stab an Hesha zu übergeben und zitieren Saulots Prophezeiung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als herauskommt, dass wir mit Vykos zusammengearbeitet haben, warnt sie uns vor ihr. Man können schon mit Vykos arbeiten, aber... Interessant, und wir dachten immer, die beiden seien best Buddies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, und dann nimmt sich Liz ein Herz und erzählt Clemence von Ricardos Tod. Dabei stellt sie sich wirklich geschickt an, deutet an, dass Clemence da von jemandem derart geliebt wird, dass er bereit war, für sie zu töten. Als allerdings herauskommt, dass Federico noch lebt, überkommt Clemence der Wahnsinn. Sie kann sich gerade noch lange genug beherrschen, um uns ein paar Sekunden zur Flucht zu geben. Dann füllt sich die Krypta mit Finsternis und Raserei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen ein Taxi zu Vera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die kann berichten, Beaumont habe von Braun angerufen. Wir sollen sofort nach Wien kommen und uns im Gästehaus melden. Es wird doch nicht etwas schiefgelaufen sein im Ritual?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ankunft===&lt;br /&gt;
1:00 der selben Nacht (vom 17. auf den 18.01.01): Vera landet in der Nähe eines Sägewerks, von wo eine Hauptstraße in die Stadt hineinführt. Wir rufen uns ein Taxi, behaupten, wir hätten uns beim Wandern verlaufen und geben die Adresse des Gästehauses an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach kurzer Fahrt prasseln Backsteine von der Seite auf uns ein. Das Taxi überschlägt sich, wir klettern raus und stehen einem unkontrollierten magischen Experiment in Form eines freilaufenden Konstrukts gegenüber. Wieder einmal überleben wir knapp (na, einige von uns), dann lässt Ewe die Leiche des Konstrukts zerfallen und schickt den verwirrten Taxifahrer in den Wald. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste Taxi bringt uns endlich ins Gästehaus im winterlich verschneiten Wien. Das Foyer ist diesmal sehr belebt, Arnaud Lecroix begrüßt uns höflich, aber kühl. Prätor Beaumont wird sich bei uns melden. Und, übrigens, weil wir das letzte Mal gegen die Regeln des Gästehauses verstoßen haben, genießen wir diesmal keinen Schutz, müssen uns aber weiter an die Regeln halten. Gleich regt sich Widerstand unter den anderen Gästen, man wolle uns nicht hier. Die Situation wird ungemütlich, doch dann steht eine blonde Frau auf und erklärt, wir ständen unter ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzliche Ruhe, niemand will sich mit Þordis anlegen, Tochter der Natalia, Tochter des Tribonius, Sohn des Kritias. Wir kommen ins Gespräch und es stellt sich heraus, dass Þordis in der Stadt ist, um in der Bibliothek zu recherchieren. Sie hat eine Anfrage eingereicht, aber seit anderthalb Wochen keine Antwort. Ob wir ihr helfen können? Wir sagen, dass wir auch nur Gäste sind, aber tun werden, was wir können. Wonach sie denn suche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstantinopel, sagt Þordis. Der Traum Michaels. Sie selbst ist ja gezeugt worden im Aufstand von Konstantinopel, also während des vierten Kreuzzuges. (Peter: Falls es euch nicht klar war: Der Vierte Kreuzzug von 1202 bis 1204, an dem hauptsächlich französische Ritter sowie venezianische Seeleute und Soldaten beteiligt waren, hatte ursprünglich die Eroberung Ägyptens zum Ziel. Trotz heftiger Einwände des Papstes und gänzlich dem Kreuzzugsgedanken zuwider wurde stattdessen das christliche Konstantinopel eingenommen und geplündert. Noch Fragen?) Laut Þordis haben Antonius uns Dracon (ein Tzimisce) in Konstantinopel das Experiment einer Gesellschaft begonnen, in der Menschen und Vampire friedlich zusammenleben. Nach Karthago das zweite solche Experiment. Wir kennen den Traum Michaels von unserem ersten Madrid-Aufenthalt. Sasha Vykos hatte sich damals als Schüler Michaels bezeichnet. Ob man Menschen mit ihr zusammenleben lassen möchte? Nun, wer weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þordis denkt, dass das Experiment an missachteten Warnungen gescheitert ist, darn, dass Leute bequem geworden sind, an der Gegenwart festhalten wollten, nicht auf &amp;quot;die Anspannung&amp;quot; geachtet haben, die ein Umschwung mit sich bringt. Wir erzählen von Alexandria, was Þordis sehr neugierig macht. (In dem Moment fühlt sich das richtig an, weil wir hier eine Brujah vor uns haben, die so klar für solche Experimente brennt. Aber hätten wir vielleicht doch die Klappe halten sollen, um die Dünnblütigen in Alexandria zu schützen? Wer weiß.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Stadion===&lt;br /&gt;
Dann werden wir von Beaumont zum Stadion gerufen. Dort angeblich Baumaßnahmen, Wachen, ein Sicherheitsdienst. Sie führt uns zur Ehrenloge, wir treten raus auf einen Balkon, um das Stadion sehen zu können - sehen auch den Ritualkreis, in den wir treten, vertrauen Beaumont aber. Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn im Stadion kann man gut erkennen, wie das Ritual stattgefunden hat und dass die Teilnehmer alle, alle zu Asche wurden. Wir haben allerdings nicht viel Zeit, diesen Schock zu verarbeiten, weil Beaumont uns, völlig verständlich, verdächtigt, etwas mit dem Ende von etwas 7% aller Vampire zu tun zu haben. Schließlich haben wir in New York Kerzen verteilt und Leute gewarnt, an dem Ritual teilzunehmen, dass wir selbst nach Wien gebracht haben. Da kann man schon mal denken, dass wir vorher Bescheid wussten und die Sache geplant haben. Dementsprechend angespannt ist die Athmosphäre, dutzende Schnellfeuerwaffen sind auf uns gerichtet, Beaumont hält Flammen bereit, uns zu Asche zu verbrennen. Irgendwie und mit zusätzlichem Streit untereinander reden wir uns raus. Inkompetent zu erscheinen ist ja bekanntermaßen unsere Stärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine etwas ruhigere Beaumont erklärt uns dann, dass sie mit Celestyn nach Wien gereist ist, um nach dem rechten zu sehen. Während sie versucht, die schlimmsten Maskeradebrüche einzudämmen und die Sache so lange es eben geht unter Verschluss zu halten, hat Celestyn dem Gildenhaus der Tremere einen Besuch abgestattet. Aber nun sind die Pforten geschlossen und es gibt kein Lebenszeichen von ihm. Unser Auftrag: Celestyn aus dem Gildenhaus befreien. (Ich sag' doch, ältere Vampire, die uns sagen, was wir tun sollen, sind unser Ding.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück kennen wir ja das Passwort zum geheimen Antitribu-Zugang. Wir wissen nur nicht, wo er ist. Aber der letzte Antitribu ist ja durch uns nach Wien geleitet worden. Beaumont kann uns seine Zuflucht nennen. Kein Problem also! Nur mal eben Nickolai fragen, dann kann es losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir trinken und übertagen im Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Nickolai===&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 18. auf den 19. Januar. Wir bekommen ins Gästehaus von Beaumont eine Adresse mit den Worten &amp;quot;Wanderers Unterkunft&amp;quot;. Zusammen nehmen wir die Tram raus nach Westen, steigen aber vor unserer Haltestelle aus, weil sich eine Sperrung vor uns andeutet: Blaulicht, Straßensperrung, Schüsse. Susan und Ewe verdunkeln sich, Liz hüllt sich in Schatten, wir biegen ab und nähern uns dem Ziel in zwei Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel, das ist ein Bikerschuppen gegenüber von einer Tankstelle, von wo wahrscheinlich eine rivalisierende Gang den Schuppen beschießt. Aus dem Erdgeschoss werden die Schüsse beantwortet. Aber es gibt eine verrammelte Hintertür, von der Ewe einfach die Bretter abreißt. Zwei Biker, die nachschauen kommen, wer ihnen das in den Rücken fällt, schaltet er einfach aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann erscheint aus dem Nichts [[Malaii]], die Susan und Liz in den ersten Stock begleitet. Vorne wird weiter geschossen. Während Franziska und Peter &amp;lt;s&amp;gt;den Rückzug sichern&amp;lt;/s&amp;gt; rumknutschen, finden die oben in einem Raum hinter einem Vorhang einen Spiegel, der den Raum zeigt, aber etwas aufgeräumter, etwas schicker, etwas größer. Ein Bad als Nebenzimmer fehlt auch. Liz betritt den Raum hinter dem Spiegel durch die Schatten. Nach einigen Kommunikationsproblemen nimmt sie ein Buch mit raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo ist Nickolai? Mark wird hinzugezogen und findet Spuren von Krallen auf dem Boden. Spuren wie von einem Gangrel. Fuck, der Jäger hat Nickolai entführt. Malai findet die Spur, wir verlassen das Haus, bevor die Polizei endgültig eintrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir folgen der Spur, irgendwann aber wird uns der Weg zu weit und wir nehmen uns ein Taxi, denn wir wissen ja, wohin wir wollen. Vom Wanderparkplatz aus, den wir vom letzten Besuch in Wien kennen, suchen wir den Weg zum Haus des Jägers auf dieser einen Lichtung. Leider sind sich Mark und Susan uneins, wir vertrauen ihm und prompt verirren wir uns hoffnungslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfsgeheul kommt näher, von vorne, dann von hinten. Schneller als wir gehofft hatten, spüren uns zwei Werwölfe auf, die sich als wenig gesprächsbereit herausstellen. Der anschließende Kampf ist kurz und bitter, auch weil wir es nicht hinbekommen, uns auf einen der Werwölfe zu konzentrieren und die beiden dadurch munter heilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück erscheint [[Linhart]] und rettet uns. Puh, das war knapp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den guten Linhardt können wir nicht überreden, seinen Gefangenen Nickolai freizugeben, den er benötigt, um seinen Pakt mit den Feen aufrehcht halten zu können. Nickolai soll ihm alle paar Jahre einen Tremere zeugen, den Linhardt dann töten kann. Aber Linhart lässt uns mit Nickolai reden. Was ist das mit den Wienern und ihren Gefangenen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen auf einen ziemlich resignierten Nickolai, der sich völlig in sein Schicksal als Linharts Gefangener ergeben hat. Immerhin erheitert ihn das Ende der Tremere durch die &amp;quot;Flachpfeife&amp;quot; Etrius. Und er kann uns tatsächlich sagen, wie man den geheimen Zugang zum Gildenhaus in Wien findet: In der Glockengasse gibt es eine Apotheke. Gegen fünf Silbermünzen wird man dort eingelassen. In einem Hinterraum, vor einer leerne Wand sagt man den passenden Spruch auf und das Tor öffnet sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit, im Chantry nach dem Rechten zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Haupthaus===&lt;br /&gt;
Wir trinken uns in Nickolais Jagdgebiet satt, sagen kurz Beaumont Bescheid, Mark besorgt zu viele Silbermünzen (aufgrund unserer Frage, ob wir insgesamt oder für jeden 5 Münzen benötigen), dann machen wir uns auf den Weg in die Glockengasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nachhinein muss man sagen, dass wir nicht besonders gut vorbereitet sind. Diese Art, solche Runs zu improvisieren, wird uns irgendwann noch mal einholen. Denn ausgeheilt sind wir nicht nach dm Werwolfkampf. Und genügend Blutkonserven haben wir auch nicht dabei. Oder Essen, falls wir auf menschliche Überlebende treffen sollten. Oder eine Taschenlampe. Oder ein Seil. Oder...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst mal aber geht alles gut: Die Apotheke in der Glockengasse ist zwar geschlossen, aber als wir schellen (eine alte, elektrische Klingel tief im Gebäude ertönt), kommt eine alte Frau zur Tür, die unsere fünf Silbermünzen entgegen nimmt und uns zu einem Lagerraum drinnen führt. Vor der Wand öffnet &amp;quot;Factum fieri infectum non postest&amp;quot; das gewünschte Tor ins Gildenhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drinnen ein Bild der Verwüstung: Die Küche geplündert, Brandspuren, Barrikaden und ausgeräumte Regale. Auf der dritten Ebene finden wir Celestyn und geraten zwischen die Fronten. Die überlebenden Akolythen (Menschen also) haben sich gegen die Dünnblütigen verschanzt, die aus ihren Zellen entkommen sind, in denen mit ihnen experimentiert wurde. Problem: Bei den Dünnblütigen irgendwo ist der Schlüssel zum Zugang zum inneren Bereich des Gildenhauses verloren gegangen. Den benötigen wir, wenn wir zu Rayzeel gelangen wollen. Den benötigen wir aber auch, wenn wir jemals wieder raus wollen, da sich wohl nur von Etrius' Arbeitszimmer aus die Zugänge des Gildenhauses öffnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz, Mark und Ewe vor allem führen die Verhandlungen mit den Dünnblütigen, die ein bisschen angefressen sind wegen der &amp;lt;s&amp;gt;total notwendigen&amp;lt;/s&amp;gt; grausamen Experimente, die vor allem Dayton an ihnen vorgenommen hat. Der hat, wie Peter und Franziska herausfinden, übrigens offiziell daran geforscht, dass Blut weniger nahrhaft ist! Nur Ergebnisse hat er nicht hervorgebracht, sondern reihenweise Dünnblütige umgebracht. Liz und Susan lösen das Rätsel, das den Tresor öffnet, in dem Blutpacks lagern. Wir verteilen die meisten an die Dünnblütigen, lassen aber auch welche für Celestyn übrig. Keine gute Entscheidung von Peter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt Celestyn. Der hat die Akolythen unter sich versammelt, wirkt aber gestresst, was wir ganz der angespannten Lage im Clanshaus zuschreiben. Unerklärlich, warum er uns ermahnt, niemandem zu trauen: Für Akolythen und Dünnblütige ist das doch selbstverständlich und er spricht doch die Warnung aus, also kann es doch wohl nicht um ihn gehen. Er gibt uns sogar eine Geheimbotschaft in einem Buch für Akolythen, die verklausuliert auf das Buch verweist. Wie wir so sind, knacken Franziska und Peter den Code, verstehen, dass der Hinweis auf das Buch zielt, in dem die Botschaft lag, schlagen die richtige Seite auf, auf der es um die Disziplin Beherrschung geht - und hören dort auf zu denken. Wir glauben, dass das Buch irgendwann später nochmal wichtig werden wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, gegen die Blutpacks geben die Dünnblütigen den Schlüssel raus und wir betreten den inneren Bereich des Chantrys. Celestyn führt uns direkt zu Etrius' Arbeitszimmer. Vor der Tür findet sich ein Ritualkreis, die Tür ist beschriftet, hier hat jemand versucht, sich magisch Zugang zu verschaffen, einstweilen ohne Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ertönt Daytons Stimme, der uns in einen nahegelegenen Saal ruft. Dort hat er offenbar schon eine Menge Kostbarkeiten aus dem Clanshaus gesammelt und gestapelt. Peter tritt mit seinem Erzeuger in Verhandlungen: Vielleicht können Dayton und wir unterschiedliche Wege gehen, ohne dass heute jemand den endgültigen Tod finden muss? Wir sind einer Einigung nahe, stoßen dann aber auf zwei Hindernisse: Celestyn soll bei Dayton bleiben. Und die Dünnblütigen sollen bei Dayton bleiben. (Wir wundern uns, dass Dayton dem über ihm stehenden Celestyn glaubt, Anweisungen geben zu können, sind aber zu beschäfigt mit der Situation, um diesen letzten Hinweis aus Celestyns Beherrschung zu verstehen.) Das ist wenig akzeptabel, aber während Dayton und Peter noch um eine Lösung ringen (oder Peter ringt und Dayton versucht, zeit zu gewinnen), entscheidet sich der Klüngel, dass er genug hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz greift als erstes an, dann entbrennt ein harter Kampf gegen Dayton, der aus einem Schutzkreis heraus agiert, Umbridge, die sich plötzlich materialisiert und Peter mit einem verzögerten Pflock erwischt, und Celestyn, denn ja, Celestyn ist beherrscht von Dayton und hat uns die ganze Zeit versucht, dezente Signale zu senden. Die Mischung aus Schattententakeln und Handfeuerwaffen überwältigt schließlich Dayton, Umbridge stirbt von Ewes Hand, Celestyn wird gepflöckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir vertragen uns aber schnell, mit Daytons Ableben ist auch die Beherrschung vorüber. Celestyn geht packen, wir dagegen finden heraus, dass Goratrix, der alte Fuchs, schon ins Material der Pforte zu Etrius' Arbeitszimmer wieder eine Hintertür eingebaut hat. Etwas enttäuschend öffnet erneut &amp;quot;Factum fieri infectum non postest&amp;quot; das Portal, nicht &amp;quot;Etrius, du Flachpfeife&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen aller Warnungen greift Liz sich Gegenstände aus dem Arbeitszimmer, dann holt sie durch die Schatten Rayzeel aus ihrem Gefängnis. Die weiß, wie wir in die Gruft unter dem Clanshaus gelangen, aus irgendeinem Grund, den wir nicht hinterfragen, hat Susan den passenden Schlüssel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Sarkophag ist offen und leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Versuche, etwas zu erspüren, enden in Kopfschmerzen, mehr nicht. Da die Aussicht, in die riesige Kaverne hinabzusteigen, wenig heimelig scheint, gehen wir Rayzeel, die nur &amp;quot;Zu spät&amp;quot; sagt, hinterher nach oben. Wir werden unsere Probleme selber lösen müssen, da ist niemand, der uns sagt, was wir tun sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Arbeitszimmer öffnen wir die zentrale Pforte des Haupthauses. Wir rufen Beaumont herbei, dann diskutieren wir kurz, was nun geschehen soll. Und obwohl das Clanshaus voller Geheimnisse steckt, machen wir es nicht zu unserer neuen Basis. Zu groß wirkt die Aufgabe, zu aussichtlos, es auf Dauer halten zu können. Wir beauftragen also Beaumont und Celestyn (den wir nebenbei mal ein wenig in unseren Gehenna-Kult einweihen) das Wichtigste aus dem Clanshaus zu sichern, um es dann nach New York bringen zu können. Danach wird sich Beaumont mit uns Gehenna widmen, ob Celestyn sich uns anschließen wird, bliebt vorerst offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rayzeel, der wir von Rayn und Sunshine in Alexandria erzählen, macht sich auf den Weg dorthin. Und wir? Wir kehren zurück nach New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
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		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-18T15:34:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Madrid */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-19&lt;br /&gt;
|city=New York, Madrid, Wien&lt;br /&gt;
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|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. Zu dem komme man aber später.&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: War das ihre Absicht oder ihre?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan schweigt. Und überhaupt sei es Peter gewesen, der das Ritual übergeben habe, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. Der Psychater verzeifelt ob Susans Erklärungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: &amp;quot;Um zu retten, was zu retten ist?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfiehlt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie [[Therese Voermann]] ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, was wir tun sollen? Nun, die väterlichen Ratgeber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die Prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
Ein Schrank, eine Truhe. Gedämpfte Stimmen wie durch Watte, Emotionen im Gesagten. Ein Schatten neben uns: &amp;quot;Meine Dame, Hut, Schal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Liz bewegt sich und wir verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Susan stellt fest, dass sie die Handelnde ist, tritt zu dem Gespräch und konfrontiert ihren Vater, der unzufrieden ist mit Justin, dem er keinen Freiraum lässt. Susan handelt für Justin sechs Monate Freiraum heraus, beide verlieren aber die gesponsorte Wohnung und ihre Kreditkarten. Boromir hätte das besser gemacht, aber Susan holt raus, was geht. &amp;quot;Interessant&amp;quot;, sagt eine flüsternde Stimme und die Szene wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bekommen wir Spieler einen weißen Stein. Das macht aber einstweilen niemanden nervös. Steinfarben, bestimmt ganz unwichtig, ist sonst ja auch so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
2-3 dutzend Schatten, geschäftigesTreiben, ausgelöst von einem Wort: &amp;quot;Cut!&amp;quot; Mark übernimmt und wir sehen das Ende seiner Beziehung, die am Terminplan und zu wenig Zeit füreinander zerbricht. Diesmal aber nicht. Diesmal macht mark alles richtig, diesmal rettet Mark seine Beziehung zu Milena, diesmal gibt es kein dunkles Ende. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
Colin stellt Liz die eine, die große Frage. Stimmen von überall her, die Stimmen, die Colin so quälen. Soll er bei ihr bleiben? Das heißt Beziehung und es heißt, dass er endlich nicht mehr die Stimmen hören muss. Es heißt aber auch, dass er irgendwann später Liz nicht wird helfen können, wenn es wirklich wichtig und dringend ist. Und diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wählt Liz nicht den Gehenna-Vorteil, sondern Colin. Das fühlt sich richtig an, endlich einmal keine dreckigen Kompromisse mit uns selbst schließen zu müssen, die uns verändern und unser Unleben nach und nach immer schlimmer machen. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
Ein kleiner, enger Raum, ein Loch in der Dunkelheit. Stimmen von unten, um aus dem Loch etwas zu sehen, zu hören, beugen wir uns vor. Was dort unten vor sich geht, wirkt wie ein Tanz, wir ahnen die Eleganz. Es ist das Certamen, mit Dayton, das zum Tod von Franziskas Vater führen wird. Peter greift ein und alle verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Franzi übernimmt, redet mit Dayton und Umbridge, bringt sie vom Mord ab und rettet so ihrem Vater das Leben. Denn diesmal gibt es kein schwarzes Ende, diesmal siegt das Licht und keiner stirbt. Fühlt sich richtig an und wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
Ein Vorsprung, dahinter geht es in die Tiefe. Ein Lufthauch, ein angenehmer Sommerwind, Bewegung von der Seite. Drinnen Bewegung, zwei Gestalten in hitziger Debatte. Ein Er wirft F. etwas vor. &lt;br /&gt;
Wir schalten nicht und verlieren weitere zwei Willenskraft, weil Ewe und Peter beide denken, dass dies ja nun ihre Szene sein muss, auch wenn sie mit ihr nichts anzufangen wissen. Aber nein, es ist Federico, der eingreift, sich dem Hass hingibt und jemanden tötet. Völlig unkontrolliert, der Mann. Schwarzer Stein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
Eine Radio-Show, jemand sitzt mit Ewe im Auto, der Bruder von Ewes Freundin. Ewe geht auf das Haus zu, drinne zwei Stimmen, die sich streiten. Ewe sei eine Gefahr für sie - es die Szene, in der Ewes Frau ins auto steigen wird, das explodieren wird. Aber diesmal nicht, diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wird Ewes Frau gerettet, weil Ewe sie zurückhält. Zum Glück. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
Bleibt noch Peter, der Anatol diablerisieren soll. Er zögert, will nicht, am Ende tut er es wieder. Aber was soll er sonst tun? Alle Anwesenden dem Wesen opfern, das in ihn springen wird? Wir bekommen einen schwarzen Stein, aber es ist auch am unklarsten, welche von beiden Optionen eigentlich dunkler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, damit haben wir 2 von sieben Erfolgen und einen sehr schweren Kampf gegen ein Wesen mit Tentakeln vor uns, den wir nur knapp überleben. Immerhin bekommen wir etwas Willenskraft zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene von uns haben danach (im Keller des Bedford-Centers) Schattenstellen am Körper, die sich bewegen. Peters ist in der linken Hand. Und eure so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico möchte alleine sein. Wir fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diskutieren. Wie genau wird uns das ganze Abenteuer nun helfen, an das Ritual zu kommen? Hoffentlich verstehen Ewe und Liz das eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nacht vom 14. auf den 15.===&lt;br /&gt;
Liz besucht Federico -- wir sprachen oben darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan und Liz besuchen Colin wegen Emma. &lt;br /&gt;
Erzählt mal, wie's war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen planen im Kreis herum. Madrid, Giovanni, Porter, nichts führt irgendwo hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Franziska übt  und setzt Präsenz an Peter ein. Witzig, aber eigentlich nur mäßig erfolgreich, weil kaum stärker als das bisherige Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
Dann steht schon unser Flug nach Madrid an. Wir übertagen dabei (fliegen also vom 15. auf den 16.) und sind daher in der Nacht vom 17. auf den 18.06.01 in Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel]] holt uns ab, Vera spricht besseres Spanisch als wir und kann ihn zu unslotesen, aber natürlich darf er sie nicht treffen. Es ist ein schwieriges Gespräch mit Gabriel, weil wir nicht sagen können, wie wir hergekommen sind und weil Gabriel mit der großen Party prahlt, zu der Erzbischof Louis Fernendez de Cordoba uns erwarte - Mist, in der Einladung war eine kleine Party erwähnt. Je größer, desto schwieriger wird es, unsere Coverstory aufrecht zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn auch das haben wir uns vorher nicht klargemacht: Bloß weil Clemence uns eingeladen hat, heißt das nicht, dass sie dem Sabbath gegenüber offen zugibt, dass sie ihre Schwester und ihre Camarillafreunde einlädt. Nur, wer sind wir dann? Liz packt die alte Coverstory aus: Wir sind die Black Lillys aus New York, Peter der neue Packpriester. Und hey, haben wir nicht schon einen Ruf in der Stadt von unserem letzten Besuch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriels Blick sagt, ja, haben wir. Allerdings nicht zum Guten, denn das letzte Mal sind wir ja mit dieser Story nurdurchgekommen, weil Clemnce die ganze Zeit ihre schützende Hand über und gehalten hat. Nun, wir spielen perfekt den etwas naiven Camarilla-Klüngel, der glaubt, mit einer dünnen Coverstory durchzukommen, ohne echte Begeisterung für die Werte des Sabbaths zu zeigen. Fällt uns gar nicht schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kathedrale künstliches Licht, das Kirchenschiff ist leergeräumt, richtig leer ist es aber nicht, weil dort Massen von Menschen und Vampiren wild feiern. Am Chor sind Holzkreuze aufgestellt, an denen Menschen hängen, von denen getrunken wird. Gefäße hängen auch von der Decke. Menschliche Truppen bieten Tanz und anderes dar, aber ängstlich und nervös, weil sich Vampire alle jene einfach mitten herausholen, die ihnen nicht gut genug oder zu langweilig sind. Schauderhaft. In der Apsis lauter Menschen, die auf ihren Tod warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel führt uns vor den Erzbischof, wir stellen uns nicht einheitlich vor (für die Geschichtsbücher: Ewe als &amp;quot;John&amp;quot;, Franzi als &amp;quot;Fran&amp;quot;, Peter als &amp;quot;Raimund&amp;quot;, Susan und Mark als sie selbst, bei Liz weiß ich es nicht mehr). Wer wir denn seien und wo unser Gastgeschenk sei? Liz, ganz selbstbewusst, stellt uns auch hier als Black Lillys vor. Das Gastgeschenk, noch selbstbewusster, seien wir selbst! Das findet der Erzbischof tatsächlich in Ordnung: &amp;quot;Ihr seid das Geschenk, das für würdig befunden wurde.&amp;quot; Nun, wir sehen ja, wie mit Geschenken hier umgegangen wird, *schluck*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erzbischof erwähnt übrigens auch etwas von nachlassender Kraft des Blutes - ein Hinweis auf den großen Durst, nach dem wir suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen uns ein wenig um und versuchen uns, möglichst aus allem herauszuhalten. Trinken vorsichtig und ohne zu töten - gar nicht wie die wilden Black Lillys. Susan wird schlecht, Ewe kämpft mit unserem Führer Gabriel ein Showmatch. Dann endlich werden wir in die Krypta in Clemences Privatgemächer geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort findet eine Party statt, aber hier geht es gesittet und wohlgekleidet zu. Keine plötzlichen Morde, kein Geschrei, aber wir haben auch das deutliche Gefühl, dass es hier unten deutlich gefährlicher ist. Viele tragen kirchliche Kleidung, Business-Chic oder wirken etwas altmodisch elegant. Das sind alte Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle schauen Liz an. Liz, die ja genau wie Clemence aussieht. Ein Gittertor schließt sich hinter uns. Oh, oh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann tritt Clemence auf uns zu, stellt uns als Vykos' Geschenk vor, insbesondere Liz natürlich: &amp;quot;Ist es nicht ein wunderbares Geschenk?&amp;quot; Zustimmendes Murmeln. Und dann schmießt Clemence ziemlich rau alle raus, weil sie mit ihrem Geschenk spielen will. So etwas macht man nicht so oft, alle Partygäste rauswerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelgespräch ist Clemence erstaunlich freundlich und zugewandt. Sie fragt nach Gehenna und wir berichten zurückhaltend, dass wir daran arbeiten. Sie zeigt sogar Bereitschaft, uns zu helfen, als wir etwas verklausuliert andeuten, dass wir sie noch einmal gebrauchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir warnen sie, den Stab an Hesha zu übergeben und zitieren Saulots Prophezeiung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als herauskommt, dass wir mit Vykos zusammengearbeitet haben, warnt sie uns vor ihr. Man können schon mit Vykos arbeiten, aber... Interessant, und wir dachten immer, die beiden seien best Buddies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, und dann nimmt sich Liz ein Herz und erzählt Clemence von Ricardos Tod. Dabei stellt sie sich wirklich geschickt an, deutet an, dass Clemence da von jemandem derart geliebt wird, dass er bereit war, für sie zu töten. Als allerdings herauskommt, dass Federico noch lebt, überkommt Clemence der Wahnsinn. Sie kann sich gerade noch lange genug beherrschen, um uns ein paar Sekunden zur Flucht zu geben. Dann füllt sich die Krypta mit Finsternis und Raserei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen ein Taxi zu Vera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die kann berichten, Beaumont habe von Braun angerufen. Wir sollen sofort nach Wien kommen und uns im Gästehaus melden. Es wird doch nicht etwas schiefgelaufen sein im Ritual?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ankunft===&lt;br /&gt;
1:00 der selben Nacht (vom 17. auf den 18.01.01): Vera landet in der Nähe eines Sägewerks, von wo eine Hauptstraße in die Stadt hineinführt. Wir rufen uns ein Taxi, behaupten, wir hätten uns beim Wandern verlaufen und geben die Adresse des Gästehauses an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach kurzer Fahrt prasseln Backsteine von der Seite auf uns ein. Das Taxi überschlägt sich, wir klettern raus und stehen einem unkontrollierten magischen Experiment in Form eines freilaufenden Konstrukts gegenüber. Wieder einmal überleben wir knapp (na, einige von uns), dann lässt Ewe die Leiche des Konstrukts zerfallen und schickt den verwirrten Taxifahrer in den Wald. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste Taxi bringt uns endlich ins Gästehaus im winterlich verschneiten Wien. Das Foyer ist diesmal sehr belebt, Arnaud Lecroix begrüßt uns höflich, aber kühl. Prätor Beaumont wird sich bei uns melden. Und, übrigens, weil wir das letzte Mal gegen die Regeln des Gästehauses verstoßen haben, genießen wir diesmal keinen Schutz, müssen uns aber weiter an die Regeln halten. Gleich regt sich Widerstand unter den anderen Gästen, man wolle uns nicht hier. Die Situation wird ungemütlich, doch dann steht eine blonde Frau auf und erklärt, wir ständen unter ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzliche Ruhe, niemand will sich mit Þordis anlegen, Tochter der Natalia, Tochter des Tribonius, Sohn des Kritias. Wir kommen ins Gespräch und es stellt sich heraus, dass Þordis in der Stadt ist, um in der Bibliothek zu recherchieren. Sie hat eine Anfrage eingereicht, aber seit anderthalb Wochen keine Antwort. Ob wir ihr helfen können? Wir sagen, dass wir auch nur Gäste sind, aber tun werden, was wir können. Wonach sie denn suche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstantinopel, sagt Þordis. Der Traum Michaels. Sie selbst ist ja gezeugt worden im Aufstand von Konstantinopel, also während des vierten Kreuzzuges. (Peter: Falls es euch nicht klar war: Der Vierte Kreuzzug von 1202 bis 1204, an dem hauptsächlich französische Ritter sowie venezianische Seeleute und Soldaten beteiligt waren, hatte ursprünglich die Eroberung Ägyptens zum Ziel. Trotz heftiger Einwände des Papstes und gänzlich dem Kreuzzugsgedanken zuwider wurde stattdessen das christliche Konstantinopel eingenommen und geplündert. Noch Fragen?) Laut Þordis haben Antonius uns Dracon (ein Tzimisce) in Konstantinopel das Experiment einer Gesellschaft begonnen, in der Menschen und Vampire friedlich zusammenleben. Nach Karthago das zweite solche Experiment. Wir kennen den Traum Michaels von unserem ersten Madrid-Aufenthalt. Sasha Vykos hatte sich damals als Schüler Michaels bezeichnet. Ob man Menschen mit ihr zusammenleben lassen möchte? Nun, wer weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þordis denkt, dass das Experiment an missachteten Warnungen gescheitert ist, darn, dass Leute bequem geworden sind, an der Gegenwart festhalten wollten, nicht auf &amp;quot;die Anspannung&amp;quot; geachtet haben, die ein Umschwung mit sich bringt. Wir erzählen von Alexandria, was Þordis sehr neugierig macht. (In dem Moment fühlt sich das richtig an, weil wir hier eine Brujah vor uns haben, die so klar für solche Experimente brennt. Aber hätten wir vielleicht doch die Klappe halten sollen, um die Dünnblütigen in Alexandria zu schützen? Wer weiß.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Stadion===&lt;br /&gt;
Dann werden wir von Beaumont zum Stadion gerufen. Dort angeblich Baumaßnahmen, Wachen, ein Sicherheitsdienst. Sie führt uns zur Ehrenloge, wir treten raus auf einen Balkon, um das Stadion sehen zu können - sehen auch den Ritualkreis, in den wir treten, vertrauen Beaumont aber. Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn im Stadion kann man gut erkennen, wie das Ritual stattgefunden hat und dass die Teilnehmer alle, alle zu Asche wurden. Wir haben allerdings nicht viel Zeit, diesen Schock zu verarbeiten, weil Beaumont uns, völlig verständlich, verdächtigt, etwas mit dem Ende von etwas 7% aller Vampire zu tun zu haben. Schließlich haben wir in New York Kerzen verteilt und Leute gewarnt, an dem Ritual teilzunehmen, dass wir selbst nach Wien gebracht haben. Da kann man schon mal denken, dass wir vorher Bescheid wussten und die Sache geplant haben. Dementsprechend angespannt ist die Athmosphäre, dutzende Schnellfeuerwaffen sind auf uns gerichtet, Beaumont hält Flammen bereit, uns zu Asche zu verbrennen. Irgendwie und mit zusätzlichem Streit untereinander reden wir uns raus. Inkompetent zu erscheinen ist ja bekanntermaßen unsere Stärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine etwas ruhigere Beaumont erklärt uns dann, dass sie mit Celestyn nach Wien gereist ist, um nach dem rechten zu sehen. Während sie versucht, die schlimmsten Maskeradebrüche einzudämmen und die Sache so lange es eben geht unter Verschluss zu halten, hat Celestyn dem Gildenhaus der Tremere einen Besuch abgestattet. Aber nun sind die Pforten geschlossen und es gibt kein Lebenszeichen von ihm. Unser Auftrag: Celestyn aus dem Gildenhaus befreien. (Ich sag' doch, ältere Vampire, die uns sagen, was wir tun sollen, sind unser Ding.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück kennen wir ja das Passwort zum geheimen Antitribu-Zugang. Wir wissen nur nicht, wo er ist. Aber der letzte Antitribu ist ja durch uns nach Wien geleitet worden. Beaumont kann uns seine Zuflucht nennen. Kein Problem also! Nur mal eben Nickolai fragen, dann kann es losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir trinken und übertagen im Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Nickolai===&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 18. auf den 19. Januar. Wir bekommen ins Gästehaus von Beaumont eine Adresse mit den Worten &amp;quot;Wanderers Unterkunft&amp;quot;. Zusammen nehmen wir die Tram raus nach Westen, steigen aber vor unserer Haltestelle aus, weil sich eine Sperrung vor uns andeutet: Blaulicht, Straßensperrung, Schüsse. Susan und Ewe verdunkeln sich, Liz hüllt sich in Schatten, wir biegen ab und nähern uns dem Ziel in zwei Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel, das ist ein Bikerschuppen gegenüber von einer Tankstelle, von wo wahrscheinlich eine rivalisierende Gang den Schuppen beschießt. Aus dem Erdgeschoss werden die Schüsse beantwortet. Aber es gibt eine verrammelte Hintertür, von der Ewe einfach die Bretter abreißt. Zwei Biker, die nachschauen kommen, wer ihnen das in den Rücken fällt, schaltet er einfach aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann erscheint aus dem Nichts [[Malaii]], die Susan und Liz in den ersten Stock begleitet. Vorne wird weiter geschossen. Während Franziska und Peter &amp;lt;s&amp;gt;den Rückzug sichern&amp;lt;/s&amp;gt; rumknutschen, finden die oben in einem Raum hinter einem Vorhang einen Spiegel, der den Raum zeigt, aber etwas aufgeräumter, etwas schicker, etwas größer. Ein Bad als Nebenzimmer fehlt auch. Liz betritt den Raum hinter dem Spiegel durch die Schatten. Nach einigen Kommunikationsproblemen nimmt sie ein Buch mit raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo ist Nickolai? Mark wird hinzugezogen und findet Spuren von Krallen auf dem Boden. Spuren wie von einem Gangrel. Fuck, der Jäger hat Nickolai entführt. Malai findet die Spur, wir verlassen das Haus, bevor die Polizei endgültig eintrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir folgen der Spur, irgendwann aber wird uns der Weg zu weit und wir nehmen uns ein Taxi, denn wir wissen ja, wohin wir wollen. Vom Wanderparkplatz aus, den wir vom letzten Besuch in Wien kennen, suchen wir den Weg zum Haus des Jägers auf dieser einen Lichtung. Leider sind sich Mark und Susan uneins, wir vertrauen ihm und prompt verirren wir uns hoffnungslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfsgeheul kommt näher, von vorne, dann von hinten. Schneller als wir gehofft hatten, spüren uns zwei Werwölfe auf, die sich als wenig gesprächsbereit herausstellen. Der anschließende Kampf ist kurz und bitter, auch weil wir es nicht hinbekommen, uns auf einen der Werwölfe zu konzentrieren und die beiden dadurch munter heilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück erscheint [[Linhart]] und rettet uns. Puh, das war knapp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den guten Linhardt können wir nicht überreden, seinen Gefangenen Nickolai freizugeben, den er benötigt, um seinen Pakt mit den Feen aufrehcht halten zu können. Nickolai soll ihm alle paar Jahre einen Tremere zeugen, den Linhardt dann töten kann. Aber Linhart lässt uns mit Nickolai reden. Was ist das mit den Wienern und ihren Gefangenen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen auf einen ziemlich resignierten Nickolai, der sich völlig in sein Schicksal als Linharts Gefangener ergeben hat. Immerhin erheitert ihn das Ende der Tremere durch die &amp;quot;Flachpfeife&amp;quot; Etrius. Und er kann uns tatsächlich sagen, wie man den geheimen Zugang zum Gildenhaus in Wien findet: In der Glockengasse gibt es eine Apotheke. Gegen fünf Silbermünzen wird man dort eingelassen. In einem Hinterraum, vor einer leerne Wand sagt man den passenden Spruch auf und das Tor öffnet sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit, im Chantry nach dem Rechten zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Haupthaus===&lt;br /&gt;
Wir trinken uns in Nickolais Jagdgebiet satt, sagen kurz Beaumont Bescheid, Mark besorgt zu viele Silbermünzen (aufgrund unserer Frage, ob wir insgesamt oder für jeden 5 Münzen benötigen), dann machen wir uns auf den Weg in die Glockengasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nachhinein muss man sagen, dass wir nicht besonders gut vorbereitet sind. Diese Art, solche Runs zu improvisieren, wird uns irgendwann noch mal einholen. Denn ausgeheilt sind wir nicht nach dm Werwolfkampf. Und genügend Blutkonserven haben wir auch nicht dabei. Oder Essen, falls wir auf menschliche Überlebende treffen sollten. Oder eine Taschenlampe. Oder ein Seil. Oder...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst mal aber geht alles gut: Die Apotheke in der Glockengasse ist zwar geschlossen, aber als wir schellen (eine alte, elektrische Klingel tief im Gebäude ertönt), kommt eine alte Frau zur Tür, die unsere fünf Silbermünzen entgegen nimmt und uns zu einem Lagerraum drinnen führt. Vor der Wand öffnet &amp;quot;Factum fieri infectum non postest&amp;quot; das gewünschte Tor ins Gildenhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drinnen ein Bild der Verwüstung: Die Küche geplündert, Brandspuren, Barrikaden und ausgeräumte Regale. Auf der dritten Ebene finden wir Celestyn und geraten zwischen die Fronten. Die überlebenden Akolythen (Menschen also) haben sich gegen die Dünnblütigen verschanzt, die aus ihren Zellen entkommen sind, in denen mit ihnen experimentiert wurde. Problem: Bei den Dünnblütigen irgendwo ist der Schlüssel zum Zugang zum inneren Bereich des Gildenhauses verloren gegangen. Den benötigen wir, wenn wir zu Rayzeel gelangen wollen. Den benötigen wir aber auch, wenn wir jemals wieder raus wollen, da sich wohl nur von Etrius' Arbeitszimmer aus die Zugänge des Gildenhauses öffnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz, Mark und Ewe vor allem führen die Verhandlungen mit den Dünnblütigen, die ein bisschen angefressen sind wegen der &amp;lt;s&amp;gt;total notwendigen&amp;lt;/s&amp;gt; grausamen Experimente, die vor allem Dayton an ihnen vorgenommen hat. Der hat, wie Peter und Franziska herausfinden, übrigens offiziell daran geforscht, dass Blut weniger nahrhaft ist! Nur Ergebnisse hat er nicht hervorgebracht, sondern reihenweise Dünnblütige umgebracht. Liz und Susan lösen das Rätsel, das den Tresor öffnet, in dem Blutpacks lagern. Wir verteilen die meisten an die Dünnblütigen, lassen aber auch welche für Celestyn übrig. Keine gute Entscheidung von Peter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt Celestyn. Der hat die Akolythen unter sich versammelt, wirkt aber gestresst, was wir ganz der angespannten Lage im Clanshaus zuschreiben. Unerklärlich, warum er uns ermahnt, niemandem zu trauen: Für Akolythen und Dünnblütige ist das doch selbstverständlich und er spricht doch die Warnung aus, also kann es doch wohl nicht um ihn gehen. Er gibt uns sogar eine Geheimbotschaft in einem Buch für Akolythen, die verklausuliert auf das Buch verweist. Wie wir so sind, knacken Franziska und Peter den Code, verstehen, dass der Hinweis auf das Buch zielt, in dem die Botschaft lag, schlagen die richtige Seite auf, auf der es um die Disziplin Beherrschung geht - und hören dort auf zu denken. Wir glauben, dass das Buch irgendwann später nochmal wichtig werden wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, gegen die Blutpacks geben die Dünnblütigen den Schlüssel raus und wir betreten den inneren Bereich des Chantrys. Celestyn führt uns direkt zu Etrius' Arbeitszimmer. Vor der Tür findet sich ein Ritualkreis, die Tür ist beschriftet, hier hat jemand versucht, sich magisch Zugang zu verschaffen, einstweilen ohne Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ertönt Daytons Stimme, der uns in einen nahegelegenen Saal ruft. Dort hat er offenbar schon eine Menge Kostbarkeiten aus dem Clanshaus gesammelt und gestapelt. Peter tritt mit seinem Erzeuger in Verhandlungen: Vielleicht können Dayton und wir unterschiedliche Wege gehen, ohne dass heute jemand den endgültigen Tod finden muss? Wir sind einer Einigung nahe, stoßen dann aber auf zwei Hindernisse: Celestyn soll bei Dayton bleiben. Und die Dünnblütigen sollen bei Dayton bleiben. (Wir wundern uns, dass Dayton dem über ihm stehenden Celestyn glaubt, Anweisungen geben zu können, sind aber zu beschäfigt mit der Situation, um diesen letzten Hinweis aus Celestyns Beherrschung zu verstehen.) Das ist wenig akzeptabel, aber während Dayton und Peter noch um eine Lösung ringen (oder Peter ringt und Dayton versucht, zeit zu gewinnen), entscheidet sich der Klüngel, dass er genug hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz greift als erstes an, dann entbrennt ein harter Kampf gegen Dayton, der aus einem Schutzkreis heraus agiert, Umbridge, die sich plötzlich materialisiert und Peter mit einem verzögerten Pflock erwischt, und Celestyn, denn ja, Celestyn ist beherrscht von Dayton und hat uns die ganze Zeit versucht, dezente Signale zu senden. Die Mischung aus Schattententakeln und Handfeuerwaffen überwältigt schließlich Dayton, Umbridge stirbt von Ewes Hand, Celestyn wird gepflöckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir vertragen uns aber schnell, mit Daytons Ableben ist auch die Beherrschung vorüber. Celestyn geht packen, wir dagegen finden heraus, dass Goratrix, der alte Fuchs, schon ins Material der Pforte zu Etrius' Arbeitszimmer wieder eine Hintertür eingebaut hat. Etwas enttäuschend öffnet erneut &amp;quot;Factum fieri infectum non postest&amp;quot; das Portal, nicht &amp;quot;Etrius, du Flachpfeife&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen aller Warnungen greift Liz sich Gegenstände aus dem Arbeitszimmer, dann holt sie durch die Schatten Rayzeel aus ihrem Gefängnis. Die weiß, wie wir in die Gruft unter dem Clanshaus gelangen, aus irgendeinem Grund, den wir nicht hinterfragen, hat Susan den passenden Schlüssel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Sarkophag ist offen und leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Versuche, etwas zu erspüren, enden in Kopfschmerzen, mehr nicht. Da die Aussicht, in die riesige Kaverne hinabzusteigen, wenig heimelig scheint, gehen wir Rayzeel, die nur &amp;quot;Zu spät&amp;quot; sagt, hinterher nach oben. Wir werden unsere Probleme selber lösen müssen, da ist niemand, der uns sagt, was wir tun sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Arbeitszimmer öffnen wir die zentrale Pforte des Haupthauses. Wir rufen Beaumont herbei, dann diskutieren wir kurz, was nun geschehen soll. Und obwohl das Clanshaus voller Geheimnisse steckt, machen wir es nicht zu unserer neuen Basis. Zu groß wirkt die Aufgabe, zu aussichtlos, es auf Dauer halten zu können. Wir beauftragen also Beaumont und Celestyn (den wir nebenbei mal ein wenig in unseren Gehenna-Kult einweihen) das Wichtigste aus dem Clanshaus zu sichern, um es dann nach New York bringen zu können. Danach wird sich Beaumont mit uns Gehenna widmen, ob Celestyn sich uns anschließen wird, bliebt vorerst offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rayzeel, der wir von Rayn und Sunshine in Alexandria erzählen, macht sich auf den Weg dorthin. Und wir? Wir kehren zurück nach New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7742</id>
		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-18T13:18:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Das Haupthaus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-19&lt;br /&gt;
|city=New York, Madrid, Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York, Madrid&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Vykos, Larimas, Federico, Shepherd, Collin, Prätor Beaumont, Celestyn, Dayton, Umbridge, Malaii, Linhart&lt;br /&gt;
|session_date=2026-05-13&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. Zu dem komme man aber später.&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: War das ihre Absicht oder ihre?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan schweigt. Und überhaupt sei es Peter gewesen, der das Ritual übergeben habe, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. Der Psychater verzeifelt ob Susans Erklärungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: &amp;quot;Um zu retten, was zu retten ist?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfiehlt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie [[Therese Voermann]] ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, was wir tun sollen? Nun, die väterlichen Ratgeber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die Prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
Ein Schrank, eine Truhe. Gedämpfte Stimmen wie durch Watte, Emotionen im Gesagten. Ein Schatten neben uns: &amp;quot;Meine Dame, Hut, Schal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Liz bewegt sich und wir verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Susan stellt fest, dass sie die Handelnde ist, tritt zu dem Gespräch und konfrontiert ihren Vater, der unzufrieden ist mit Justin, dem er keinen Freiraum lässt. Susan handelt für Justin sechs Monate Freiraum heraus, beide verlieren aber die gesponsorte Wohnung und ihre Kreditkarten. Boromir hätte das besser gemacht, aber Susan holt raus, was geht. &amp;quot;Interessant&amp;quot;, sagt eine flüsternde Stimme und die Szene wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bekommen wir Spieler einen weißen Stein. Das macht aber einstweilen niemanden nervös. Steinfarben, bestimmt ganz unwichtig, ist sonst ja auch so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
2-3 dutzend Schatten, geschäftigesTreiben, ausgelöst von einem Wort: &amp;quot;Cut!&amp;quot; Mark übernimmt und wir sehen das Ende seiner Beziehung, die am Terminplan und zu wenig Zeit füreinander zerbricht. Diesmal aber nicht. Diesmal macht mark alles richtig, diesmal rettet Mark seine Beziehung zu Milena, diesmal gibt es kein dunkles Ende. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
Colin stellt Liz die eine, die große Frage. Stimmen von überall her, die Stimmen, die Colin so quälen. Soll er bei ihr bleiben? Das heißt Beziehung und es heißt, dass er endlich nicht mehr die Stimmen hören muss. Es heißt aber auch, dass er irgendwann später Liz nicht wird helfen können, wenn es wirklich wichtig und dringend ist. Und diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wählt Liz nicht den Gehenna-Vorteil, sondern Colin. Das fühlt sich richtig an, endlich einmal keine dreckigen Kompromisse mit uns selbst schließen zu müssen, die uns verändern und unser Unleben nach und nach immer schlimmer machen. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
Ein kleiner, enger Raum, ein Loch in der Dunkelheit. Stimmen von unten, um aus dem Loch etwas zu sehen, zu hören, beugen wir uns vor. Was dort unten vor sich geht, wirkt wie ein Tanz, wir ahnen die Eleganz. Es ist das Certamen, mit Dayton, das zum Tod von Franziskas Vater führen wird. Peter greift ein und alle verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Franzi übernimmt, redet mit Dayton und Umbridge, bringt sie vom Mord ab und rettet so ihrem Vater das Leben. Denn diesmal gibt es kein schwarzes Ende, diesmal siegt das Licht und keiner stirbt. Fühlt sich richtig an und wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
Ein Vorsprung, dahinter geht es in die Tiefe. Ein Lufthauch, ein angenehmer Sommerwind, Bewegung von der Seite. Drinnen Bewegung, zwei Gestalten in hitziger Debatte. Ein Er wirft F. etwas vor. &lt;br /&gt;
Wir schalten nicht und verlieren weitere zwei Willenskraft, weil Ewe und Peter beide denken, dass dies ja nun ihre Szene sein muss, auch wenn sie mit ihr nichts anzufangen wissen. Aber nein, es ist Federico, der eingreift, sich dem Hass hingibt und jemanden tötet. Völlig unkontrolliert, der Mann. Schwarzer Stein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
Eine Radio-Show, jemand sitzt mit Ewe im Auto, der Bruder von Ewes Freundin. Ewe geht auf das Haus zu, drinne zwei Stimmen, die sich streiten. Ewe sei eine Gefahr für sie - es die Szene, in der Ewes Frau ins auto steigen wird, das explodieren wird. Aber diesmal nicht, diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wird Ewes Frau gerettet, weil Ewe sie zurückhält. Zum Glück. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
Bleibt noch Peter, der Anatol diablerisieren soll. Er zögert, will nicht, am Ende tut er es wieder. Aber was soll er sonst tun? Alle Anwesenden dem Wesen opfern, das in ihn springen wird? Wir bekommen einen schwarzen Stein, aber es ist auch am unklarsten, welche von beiden Optionen eigentlich dunkler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, damit haben wir 2 von sieben Erfolgen und einen sehr schweren Kampf gegen ein Wesen mit Tentakeln vor uns, den wir nur knapp überleben. Immerhin bekommen wir etwas Willenskraft zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene von uns haben danach (im Keller des Bedford-Centers) Schattenstellen am Körper, die sich bewegen. Peters ist in der linken Hand. Und eure so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico möchte alleine sein. Wir fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diskutieren. Wie genau wird uns das ganze Abenteuer nun helfen, an das Ritual zu kommen? Hoffentlich verstehen Ewe und Liz das eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nacht vom 14. auf den 15.===&lt;br /&gt;
Liz besucht Federico -- wir sprachen oben darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan und Liz besuchen Colin wegen Emma. &lt;br /&gt;
Erzählt mal, wie's war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen planen im Kreis herum. Madrid, Giovanni, Porter, nichts führt irgendwo hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Franziska übt  und setzt Präsenz an Peter ein. Witzig, aber eigentlich nur mäßig erfolgreich, weil kaum stärker als das bisherige Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
Dann steht schon unser Flug nach Madrid an. Wir übertagen dabei (fliegen also vom 15. auf den 16.) und sind daher in der Nacht vom 17. auf den 18.06.01 in Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel]] holt uns ab, Vera spricht besseres Spanisch als wir und kann ihn zu unslotesen, aber natürlich darf er sie nicht treffen. Es ist ein schwieriges Gespräch mit Gabriel, weil wir nicht sagen können, wie wir hergekommen sind und weil Gabriel mit der großen Party prahlt, zu der Erzbischof Louis Fernendez de Cordoba uns erwarte - Mist, in der Einladung war eine kleine Party erwähnt. Je größer, desto schwieriger wird es, unsere Coverstory aufrecht zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn auch das haben wir uns vorher nicht klargemacht: Bloß weil Clemence uns eingeladen hat, heißt das nicht, dass sie dem Sabbath gegenüber offen zugibt, dass sie ihre Schwester und ihre Camarillafreunde einlädt. Nur, wer sind wir dann? Liz packt die alte Coverstory aus: Wir sind die Black Lillys aus New York, Peter der neue Packpriester. Und hey, haben wir nicht schon einen Ruf in der Stadt von unserem letzten Besuch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriels Blick sagt, ja, haben wir. Allerdings nicht zum Guten, denn das letzte Mal sind wir ja mit dieser Story nurdurchgekommen, weil Clemnce die ganze Zeit ihre schützende Hand über und gehalten hat. Nun, wir spielen perfekt den etwas naiven Camarilla-Klüngel, der glaubt, mit einer dünnen Coverstory durchzukommen, ohne echte Begeisterung für die Werte des Sabbaths zu zeigen. Fällt uns gar nicht schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kathedrale künstliches Licht, das Kirchenschiff ist leergeräumt, richtig leer ist es aber nicht, weil dort Massen von Menschen und Vampiren wild feiern. Am Chor sind Holzkreuze aufgestellt, an denen Menschen hängen, von denen getrunken wird. Gefäße hängen auch von der Decke. Menschliche Truppen bieten Tanz und anderes dar, aber ängstlich und nervös, weil sich Vampire alle jene einfach mitten herausholen, die ihnen nicht gut genug oder zu langweilig sind. Schauderhaft. In der Apsis lauter Menschen, die auf ihren Tod warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel führt uns vor den Erzbischof, wir stellen uns nicht einheitlich vor (für die Geschichtsbücher: Ewe als &amp;quot;John&amp;quot;, Franzi als &amp;quot;Fran&amp;quot;, Peter als &amp;quot;Raimund&amp;quot;, Susan und Mark als sie selbst, bei Liz weiß ich es nicht mehr). Wer wir denn seien und wo unser Gastgeschenk sei? Liz, ganz selbstbewusst, stellt uns auch hier als Black Lillys vor. Das Gastgeschenk, noch selbstbewusster, seien wir selbst! Das findet der Erzbischof tatsächlich in Ordnung: &amp;quot;Ihr seid das Geschenk, das für würdig befunden wurde.&amp;quot; Nun, wir sehen ja, wie mit Geschenken hier umgegangen wird, *schluck*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen uns ein wenig um und versuchen uns, möglichst aus allem herauszuhalten. Trinken vorsichtig und ohne zu töten - gar nicht wie die wilden Black Lillys. Susan wird schlecht, Ewe kämpft mit unserem Führer Gabriel ein Showmatch. Dann endlich werden wir in die Krypta in Clemences Privatgemächer geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort findet eine Party statt, aber hier geht es gesittet und wohlgekleidet zu. Keine plötzlichen Morde, kein Geschrei, aber wir haben auch das deutliche Gefühl, dass es hier unten deutlich gefährlicher ist. Viele tragen kirchliche Kleidung, Business-Chic oder wirken etwas altmodisch elegant. Das sind alte Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle schauen Liz an. Liz, die ja genau wie Clemence aussieht. Ein Gittertor schließt sich hinter uns. Oh, oh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann tritt Clemence auf uns zu, stellt uns als Vykos' Geschenk vor, insbesondere Liz natürlich: &amp;quot;Ist es nicht ein wunderbares Geschenk?&amp;quot; Zustimmendes Murmeln. Und dann schmießt Clemence ziemlich rau alle raus, weil sie mit ihrem Geschenk spielen will. So etwas macht man nicht so oft, alle Partygäste rauswerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelgespräch ist Clemence erstaunlich freundlich und zugewandt. Sie fragt nach Gehenna und wir berichten zurückhaltend, dass wir daran arbeiten. Sie zeigt sogar Bereitschaft, uns zu helfen, als wir etwas verklausuliert andeuten, dass wir sie noch einmal gebrauchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir warnen sie, den Stab an Hesha zu übergeben und zitieren Saulots Prophezeiung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als herauskommt, dass wir mit Vykos zusammengearbeitet haben, warnt sie uns vor ihr. Man können schon mit Vykos arbeiten, aber... Interessant, und wir dachten immer, die beiden seien best Buddies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, und dann nimmt sich Liz ein Herz und erzählt Clemence von Ricardos Tod. Dabei stellt sie sich wirklich geschickt an, deutet an, dass Clemence da von jemandem derart geliebt wird, dass er bereit war, für sie zu töten. Als allerdings herauskommt, dass Federico noch lebt, überkommt Clemence der Wahnsinn. Sie kann sich gerade noch lange genug beherrschen, um uns ein paar Sekunden zur Flucht zu geben. Dann füllt sich die Krypta mit Finsternis und Raserei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen ein Taxi zu Vera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die kann berichten, Beaumont habe von Braun angerufen. Wir sollen sofort nach Wien kommen und uns im Gästehaus melden. Es wird doch nicht etwas schiefgelaufen sein im Ritual?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ankunft===&lt;br /&gt;
1:00 der selben Nacht (vom 17. auf den 18.01.01): Vera landet in der Nähe eines Sägewerks, von wo eine Hauptstraße in die Stadt hineinführt. Wir rufen uns ein Taxi, behaupten, wir hätten uns beim Wandern verlaufen und geben die Adresse des Gästehauses an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach kurzer Fahrt prasseln Backsteine von der Seite auf uns ein. Das Taxi überschlägt sich, wir klettern raus und stehen einem unkontrollierten magischen Experiment in Form eines freilaufenden Konstrukts gegenüber. Wieder einmal überleben wir knapp (na, einige von uns), dann lässt Ewe die Leiche des Konstrukts zerfallen und schickt den verwirrten Taxifahrer in den Wald. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste Taxi bringt uns endlich ins Gästehaus im winterlich verschneiten Wien. Das Foyer ist diesmal sehr belebt, Arnaud Lecroix begrüßt uns höflich, aber kühl. Prätor Beaumont wird sich bei uns melden. Und, übrigens, weil wir das letzte Mal gegen die Regeln des Gästehauses verstoßen haben, genießen wir diesmal keinen Schutz, müssen uns aber weiter an die Regeln halten. Gleich regt sich Widerstand unter den anderen Gästen, man wolle uns nicht hier. Die Situation wird ungemütlich, doch dann steht eine blonde Frau auf und erklärt, wir ständen unter ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzliche Ruhe, niemand will sich mit Þordis anlegen, Tochter der Natalia, Tochter des Tribonius, Sohn des Kritias. Wir kommen ins Gespräch und es stellt sich heraus, dass Þordis in der Stadt ist, um in der Bibliothek zu recherchieren. Sie hat eine Anfrage eingereicht, aber seit anderthalb Wochen keine Antwort. Ob wir ihr helfen können? Wir sagen, dass wir auch nur Gäste sind, aber tun werden, was wir können. Wonach sie denn suche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstantinopel, sagt Þordis. Der Traum Michaels. Sie selbst ist ja gezeugt worden im Aufstand von Konstantinopel, also während des vierten Kreuzzuges. (Peter: Falls es euch nicht klar war: Der Vierte Kreuzzug von 1202 bis 1204, an dem hauptsächlich französische Ritter sowie venezianische Seeleute und Soldaten beteiligt waren, hatte ursprünglich die Eroberung Ägyptens zum Ziel. Trotz heftiger Einwände des Papstes und gänzlich dem Kreuzzugsgedanken zuwider wurde stattdessen das christliche Konstantinopel eingenommen und geplündert. Noch Fragen?) Laut Þordis haben Antonius uns Dracon (ein Tzimisce) in Konstantinopel das Experiment einer Gesellschaft begonnen, in der Menschen und Vampire friedlich zusammenleben. Nach Karthago das zweite solche Experiment. Wir kennen den Traum Michaels von unserem ersten Madrid-Aufenthalt. Sasha Vykos hatte sich damals als Schüler Michaels bezeichnet. Ob man Menschen mit ihr zusammenleben lassen möchte? Nun, wer weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þordis denkt, dass das Experiment an missachteten Warnungen gescheitert ist, darn, dass Leute bequem geworden sind, an der Gegenwart festhalten wollten, nicht auf &amp;quot;die Anspannung&amp;quot; geachtet haben, die ein Umschwung mit sich bringt. Wir erzählen von Alexandria, was Þordis sehr neugierig macht. (In dem Moment fühlt sich das richtig an, weil wir hier eine Brujah vor uns haben, die so klar für solche Experimente brennt. Aber hätten wir vielleicht doch die Klappe halten sollen, um die Dünnblütigen in Alexandria zu schützen? Wer weiß.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Stadion===&lt;br /&gt;
Dann werden wir von Beaumont zum Stadion gerufen. Dort angeblich Baumaßnahmen, Wachen, ein Sicherheitsdienst. Sie führt uns zur Ehrenloge, wir treten raus auf einen Balkon, um das Stadion sehen zu können - sehen auch den Ritualkreis, in den wir treten, vertrauen Beaumont aber. Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn im Stadion kann man gut erkennen, wie das Ritual stattgefunden hat und dass die Teilnehmer alle, alle zu Asche wurden. Wir haben allerdings nicht viel Zeit, diesen Schock zu verarbeiten, weil Beaumont uns, völlig verständlich, verdächtigt, etwas mit dem Ende von etwas 7% aller Vampire zu tun zu haben. Schließlich haben wir in New York Kerzen verteilt und Leute gewarnt, an dem Ritual teilzunehmen, dass wir selbst nach Wien gebracht haben. Da kann man schon mal denken, dass wir vorher Bescheid wussten und die Sache geplant haben. Dementsprechend angespannt ist die Athmosphäre, dutzende Schnellfeuerwaffen sind auf uns gerichtet, Beaumont hält Flammen bereit, uns zu Asche zu verbrennen. Irgendwie und mit zusätzlichem Streit untereinander reden wir uns raus. Inkompetent zu erscheinen ist ja bekanntermaßen unsere Stärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine etwas ruhigere Beaumont erklärt uns dann, dass sie mit Celestyn nach Wien gereist ist, um nach dem rechten zu sehen. Während sie versucht, die schlimmsten Maskeradebrüche einzudämmen und die Sache so lange es eben geht unter Verschluss zu halten, hat Celestyn dem Gildenhaus der Tremere einen Besuch abgestattet. Aber nun sind die Pforten geschlossen und es gibt kein Lebenszeichen von ihm. Unser Auftrag: Celestyn aus dem Gildenhaus befreien. (Ich sag' doch, ältere Vampire, die uns sagen, was wir tun sollen, sind unser Ding.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück kennen wir ja das Passwort zum geheimen Antitribu-Zugang. Wir wissen nur nicht, wo er ist. Aber der letzte Antitribu ist ja durch uns nach Wien geleitet worden. Beaumont kann uns seine Zuflucht nennen. Kein Problem also! Nur mal eben Nickolai fragen, dann kann es losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir trinken und übertagen im Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Nickolai===&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 18. auf den 19. Januar. Wir bekommen ins Gästehaus von Beaumont eine Adresse mit den Worten &amp;quot;Wanderers Unterkunft&amp;quot;. Zusammen nehmen wir die Tram raus nach Westen, steigen aber vor unserer Haltestelle aus, weil sich eine Sperrung vor uns andeutet: Blaulicht, Straßensperrung, Schüsse. Susan und Ewe verdunkeln sich, Liz hüllt sich in Schatten, wir biegen ab und nähern uns dem Ziel in zwei Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel, das ist ein Bikerschuppen gegenüber von einer Tankstelle, von wo wahrscheinlich eine rivalisierende Gang den Schuppen beschießt. Aus dem Erdgeschoss werden die Schüsse beantwortet. Aber es gibt eine verrammelte Hintertür, von der Ewe einfach die Bretter abreißt. Zwei Biker, die nachschauen kommen, wer ihnen das in den Rücken fällt, schaltet er einfach aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann erscheint aus dem Nichts [[Malaii]], die Susan und Liz in den ersten Stock begleitet. Vorne wird weiter geschossen. Während Franziska und Peter &amp;lt;s&amp;gt;den Rückzug sichern&amp;lt;/s&amp;gt; rumknutschen, finden die oben in einem Raum hinter einem Vorhang einen Spiegel, der den Raum zeigt, aber etwas aufgeräumter, etwas schicker, etwas größer. Ein Bad als Nebenzimmer fehlt auch. Liz betritt den Raum hinter dem Spiegel durch die Schatten. Nach einigen Kommunikationsproblemen nimmt sie ein Buch mit raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo ist Nickolai? Mark wird hinzugezogen und findet Spuren von Krallen auf dem Boden. Spuren wie von einem Gangrel. Fuck, der Jäger hat Nickolai entführt. Malai findet die Spur, wir verlassen das Haus, bevor die Polizei endgültig eintrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir folgen der Spur, irgendwann aber wird uns der Weg zu weit und wir nehmen uns ein Taxi, denn wir wissen ja, wohin wir wollen. Vom Wanderparkplatz aus, den wir vom letzten Besuch in Wien kennen, suchen wir den Weg zum Haus des Jägers auf dieser einen Lichtung. Leider sind sich Mark und Susan uneins, wir vertrauen ihm und prompt verirren wir uns hoffnungslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfsgeheul kommt näher, von vorne, dann von hinten. Schneller als wir gehofft hatten, spüren uns zwei Werwölfe auf, die sich als wenig gesprächsbereit herausstellen. Der anschließende Kampf ist kurz und bitter, auch weil wir es nicht hinbekommen, uns auf einen der Werwölfe zu konzentrieren und die beiden dadurch munter heilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück erscheint [[Linhart]] und rettet uns. Puh, das war knapp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den guten Linhardt können wir nicht überreden, seinen Gefangenen Nickolai freizugeben, den er benötigt, um seinen Pakt mit den Feen aufrehcht halten zu können. Nickolai soll ihm alle paar Jahre einen Tremere zeugen, den Linhardt dann töten kann. Aber Linhart lässt uns mit Nickolai reden. Was ist das mit den Wienern und ihren Gefangenen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen auf einen ziemlich resignierten Nickolai, der sich völlig in sein Schicksal als Linharts Gefangener ergeben hat. Immerhin erheitert ihn das Ende der Tremere durch die &amp;quot;Flachpfeife&amp;quot; Etrius. Und er kann uns tatsächlich sagen, wie man den geheimen Zugang zum Gildenhaus in Wien findet: In der Glockengasse gibt es eine Apotheke. Gegen fünf Silbermünzen wird man dort eingelassen. In einem Hinterraum, vor einer leerne Wand sagt man den passenden Spruch auf und das Tor öffnet sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit, im Chantry nach dem Rechten zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Haupthaus===&lt;br /&gt;
Wir trinken uns in Nickolais Jagdgebiet satt, sagen kurz Beaumont Bescheid, Mark besorgt zu viele Silbermünzen (aufgrund unserer Frage, ob wir insgesamt oder für jeden 5 Münzen benötigen), dann machen wir uns auf den Weg in die Glockengasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nachhinein muss man sagen, dass wir nicht besonders gut vorbereitet sind. Diese Art, solche Runs zu improvisieren, wird uns irgendwann noch mal einholen. Denn ausgeheilt sind wir nicht nach dm Werwolfkampf. Und genügend Blutkonserven haben wir auch nicht dabei. Oder Essen, falls wir auf menschliche Überlebende treffen sollten. Oder eine Taschenlampe. Oder ein Seil. Oder...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst mal aber geht alles gut: Die Apotheke in der Glockengasse ist zwar geschlossen, aber als wir schellen (eine alte, elektrische Klingel tief im Gebäude ertönt), kommt eine alte Frau zur Tür, die unsere fünf Silbermünzen entgegen nimmt und uns zu einem Lagerraum drinnen führt. Vor der Wand öffnet &amp;quot;Factum fieri infectum non postest&amp;quot; das gewünschte Tor ins Gildenhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drinnen ein Bild der Verwüstung: Die Küche geplündert, Brandspuren, Barrikaden und ausgeräumte Regale. Auf der dritten Ebene finden wir Celestyn und geraten zwischen die Fronten. Die überlebenden Akolythen (Menschen also) haben sich gegen die Dünnblütigen verschanzt, die aus ihren Zellen entkommen sind, in denen mit ihnen experimentiert wurde. Problem: Bei den Dünnblütigen irgendwo ist der Schlüssel zum Zugang zum inneren Bereich des Gildenhauses verloren gegangen. Den benötigen wir, wenn wir zu Rayzeel gelangen wollen. Den benötigen wir aber auch, wenn wir jemals wieder raus wollen, da sich wohl nur von Etrius' Arbeitszimmer aus die Zugänge des Gildenhauses öffnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz, Mark und Ewe vor allem führen die Verhandlungen mit den Dünnblütigen, die ein bisschen angefressen sind wegen der &amp;lt;s&amp;gt;total notwendigen&amp;lt;/s&amp;gt; grausamen Experimente, die vor allem Dayton an ihnen vorgenommen hat. Der hat, wie Peter und Franziska herausfinden, übrigens offiziell daran geforscht, dass Blut weniger nahrhaft ist! Nur Ergebnisse hat er nicht hervorgebracht, sondern reihenweise Dünnblütige umgebracht. Liz und Susan lösen das Rätsel, das den Tresor öffnet, in dem Blutpacks lagern. Wir verteilen die meisten an die Dünnblütigen, lassen aber auch welche für Celestyn übrig. Keine gute Entscheidung von Peter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt Celestyn. Der hat die Akolythen unter sich versammelt, wirkt aber gestresst, was wir ganz der angespannten Lage im Clanshaus zuschreiben. Unerklärlich, warum er uns ermahnt, niemandem zu trauen: Für Akolythen und Dünnblütige ist das doch selbstverständlich und er spricht doch die Warnung aus, also kann es doch wohl nicht um ihn gehen. Er gibt uns sogar eine Geheimbotschaft in einem Buch für Akolythen, die verklausuliert auf das Buch verweist. Wie wir so sind, knacken Franziska und Peter den Code, verstehen, dass der Hinweis auf das Buch zielt, in dem die Botschaft lag, schlagen die richtige Seite auf, auf der es um die Disziplin Beherrschung geht - und hören dort auf zu denken. Wir glauben, dass das Buch irgendwann später nochmal wichtig werden wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, gegen die Blutpacks geben die Dünnblütigen den Schlüssel raus und wir betreten den inneren Bereich des Chantrys. Celestyn führt uns direkt zu Etrius' Arbeitszimmer. Vor der Tür findet sich ein Ritualkreis, die Tür ist beschriftet, hier hat jemand versucht, sich magisch Zugang zu verschaffen, einstweilen ohne Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ertönt Daytons Stimme, der uns in einen nahegelegenen Saal ruft. Dort hat er offenbar schon eine Menge Kostbarkeiten aus dem Clanshaus gesammelt und gestapelt. Peter tritt mit seinem Erzeuger in Verhandlungen: Vielleicht können Dayton und wir unterschiedliche Wege gehen, ohne dass heute jemand den endgültigen Tod finden muss? Wir sind einer Einigung nahe, stoßen dann aber auf zwei Hindernisse: Celestyn soll bei Dayton bleiben. Und die Dünnblütigen sollen bei Dayton bleiben. (Wir wundern uns, dass Dayton dem über ihm stehenden Celestyn glaubt, Anweisungen geben zu können, sind aber zu beschäfigt mit der Situation, um diesen letzten Hinweis aus Celestyns Beherrschung zu verstehen.) Das ist wenig akzeptabel, aber während Dayton und Peter noch um eine Lösung ringen (oder Peter ringt und Dayton versucht, zeit zu gewinnen), entscheidet sich der Klüngel, dass er genug hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz greift als erstes an, dann entbrennt ein harter Kampf gegen Dayton, der aus einem Schutzkreis heraus agiert, Umbridge, die sich plötzlich materialisiert und Peter mit einem verzögerten Pflock erwischt, und Celestyn, denn ja, Celestyn ist beherrscht von Dayton und hat uns die ganze Zeit versucht, dezente Signale zu senden. Die Mischung aus Schattententakeln und Handfeuerwaffen überwältigt schließlich Dayton, Umbridge stirbt von Ewes Hand, Celestyn wird gepflöckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir vertragen uns aber schnell, mit Daytons Ableben ist auch die Beherrschung vorüber. Celestyn geht packen, wir dagegen finden heraus, dass Goratrix, der alte Fuchs, schon ins Material der Pforte zu Etrius' Arbeitszimmer wieder eine Hintertür eingebaut hat. Etwas enttäuschend öffnet erneut &amp;quot;Factum fieri infectum non postest&amp;quot; das Portal, nicht &amp;quot;Etrius, du Flachpfeife&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen aller Warnungen greift Liz sich Gegenstände aus dem Arbeitszimmer, dann holt sie durch die Schatten Rayzeel aus ihrem Gefängnis. Die weiß, wie wir in die Gruft unter dem Clanshaus gelangen, aus irgendeinem Grund, den wir nicht hinterfragen, hat Susan den passenden Schlüssel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Sarkophag ist offen und leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Versuche, etwas zu erspüren, enden in Kopfschmerzen, mehr nicht. Da die Aussicht, in die riesige Kaverne hinabzusteigen, wenig heimelig scheint, gehen wir Rayzeel, die nur &amp;quot;Zu spät&amp;quot; sagt, hinterher nach oben. Wir werden unsere Probleme selber lösen müssen, da ist niemand, der uns sagt, was wir tun sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Arbeitszimmer öffnen wir die zentrale Pforte des Haupthauses. Wir rufen Beaumont herbei, dann diskutieren wir kurz, was nun geschehen soll. Und obwohl das Clanshaus voller Geheimnisse steckt, machen wir es nicht zu unserer neuen Basis. Zu groß wirkt die Aufgabe, zu aussichtlos, es auf Dauer halten zu können. Wir beauftragen also Beaumont und Celestyn (den wir nebenbei mal ein wenig in unseren Gehenna-Kult einweihen) das Wichtigste aus dem Clanshaus zu sichern, um es dann nach New York bringen zu können. Danach wird sich Beaumont mit uns Gehenna widmen, ob Celestyn sich uns anschließen wird, bliebt vorerst offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rayzeel, der wir von Rayn und Sunshine in Alexandria erzählen, macht sich auf den Weg dorthin. Und wir? Wir kehren zurück nach New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-18T13:14:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Das Haupthaus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
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|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. Zu dem komme man aber später.&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: War das ihre Absicht oder ihre?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan schweigt. Und überhaupt sei es Peter gewesen, der das Ritual übergeben habe, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. Der Psychater verzeifelt ob Susans Erklärungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: &amp;quot;Um zu retten, was zu retten ist?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfiehlt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie [[Therese Voermann]] ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, was wir tun sollen? Nun, die väterlichen Ratgeber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die Prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
Ein Schrank, eine Truhe. Gedämpfte Stimmen wie durch Watte, Emotionen im Gesagten. Ein Schatten neben uns: &amp;quot;Meine Dame, Hut, Schal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Liz bewegt sich und wir verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Susan stellt fest, dass sie die Handelnde ist, tritt zu dem Gespräch und konfrontiert ihren Vater, der unzufrieden ist mit Justin, dem er keinen Freiraum lässt. Susan handelt für Justin sechs Monate Freiraum heraus, beide verlieren aber die gesponsorte Wohnung und ihre Kreditkarten. Boromir hätte das besser gemacht, aber Susan holt raus, was geht. &amp;quot;Interessant&amp;quot;, sagt eine flüsternde Stimme und die Szene wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bekommen wir Spieler einen weißen Stein. Das macht aber einstweilen niemanden nervös. Steinfarben, bestimmt ganz unwichtig, ist sonst ja auch so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
2-3 dutzend Schatten, geschäftigesTreiben, ausgelöst von einem Wort: &amp;quot;Cut!&amp;quot; Mark übernimmt und wir sehen das Ende seiner Beziehung, die am Terminplan und zu wenig Zeit füreinander zerbricht. Diesmal aber nicht. Diesmal macht mark alles richtig, diesmal rettet Mark seine Beziehung zu Milena, diesmal gibt es kein dunkles Ende. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
Colin stellt Liz die eine, die große Frage. Stimmen von überall her, die Stimmen, die Colin so quälen. Soll er bei ihr bleiben? Das heißt Beziehung und es heißt, dass er endlich nicht mehr die Stimmen hören muss. Es heißt aber auch, dass er irgendwann später Liz nicht wird helfen können, wenn es wirklich wichtig und dringend ist. Und diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wählt Liz nicht den Gehenna-Vorteil, sondern Colin. Das fühlt sich richtig an, endlich einmal keine dreckigen Kompromisse mit uns selbst schließen zu müssen, die uns verändern und unser Unleben nach und nach immer schlimmer machen. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
Ein kleiner, enger Raum, ein Loch in der Dunkelheit. Stimmen von unten, um aus dem Loch etwas zu sehen, zu hören, beugen wir uns vor. Was dort unten vor sich geht, wirkt wie ein Tanz, wir ahnen die Eleganz. Es ist das Certamen, mit Dayton, das zum Tod von Franziskas Vater führen wird. Peter greift ein und alle verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Franzi übernimmt, redet mit Dayton und Umbridge, bringt sie vom Mord ab und rettet so ihrem Vater das Leben. Denn diesmal gibt es kein schwarzes Ende, diesmal siegt das Licht und keiner stirbt. Fühlt sich richtig an und wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
Ein Vorsprung, dahinter geht es in die Tiefe. Ein Lufthauch, ein angenehmer Sommerwind, Bewegung von der Seite. Drinnen Bewegung, zwei Gestalten in hitziger Debatte. Ein Er wirft F. etwas vor. &lt;br /&gt;
Wir schalten nicht und verlieren weitere zwei Willenskraft, weil Ewe und Peter beide denken, dass dies ja nun ihre Szene sein muss, auch wenn sie mit ihr nichts anzufangen wissen. Aber nein, es ist Federico, der eingreift, sich dem Hass hingibt und jemanden tötet. Völlig unkontrolliert, der Mann. Schwarzer Stein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
Eine Radio-Show, jemand sitzt mit Ewe im Auto, der Bruder von Ewes Freundin. Ewe geht auf das Haus zu, drinne zwei Stimmen, die sich streiten. Ewe sei eine Gefahr für sie - es die Szene, in der Ewes Frau ins auto steigen wird, das explodieren wird. Aber diesmal nicht, diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wird Ewes Frau gerettet, weil Ewe sie zurückhält. Zum Glück. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
Bleibt noch Peter, der Anatol diablerisieren soll. Er zögert, will nicht, am Ende tut er es wieder. Aber was soll er sonst tun? Alle Anwesenden dem Wesen opfern, das in ihn springen wird? Wir bekommen einen schwarzen Stein, aber es ist auch am unklarsten, welche von beiden Optionen eigentlich dunkler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, damit haben wir 2 von sieben Erfolgen und einen sehr schweren Kampf gegen ein Wesen mit Tentakeln vor uns, den wir nur knapp überleben. Immerhin bekommen wir etwas Willenskraft zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene von uns haben danach (im Keller des Bedford-Centers) Schattenstellen am Körper, die sich bewegen. Peters ist in der linken Hand. Und eure so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico möchte alleine sein. Wir fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diskutieren. Wie genau wird uns das ganze Abenteuer nun helfen, an das Ritual zu kommen? Hoffentlich verstehen Ewe und Liz das eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nacht vom 14. auf den 15.===&lt;br /&gt;
Liz besucht Federico -- wir sprachen oben darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan und Liz besuchen Colin wegen Emma. &lt;br /&gt;
Erzählt mal, wie's war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen planen im Kreis herum. Madrid, Giovanni, Porter, nichts führt irgendwo hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Franziska übt  und setzt Präsenz an Peter ein. Witzig, aber eigentlich nur mäßig erfolgreich, weil kaum stärker als das bisherige Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
Dann steht schon unser Flug nach Madrid an. Wir übertagen dabei (fliegen also vom 15. auf den 16.) und sind daher in der Nacht vom 17. auf den 18.06.01 in Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel]] holt uns ab, Vera spricht besseres Spanisch als wir und kann ihn zu unslotesen, aber natürlich darf er sie nicht treffen. Es ist ein schwieriges Gespräch mit Gabriel, weil wir nicht sagen können, wie wir hergekommen sind und weil Gabriel mit der großen Party prahlt, zu der Erzbischof Louis Fernendez de Cordoba uns erwarte - Mist, in der Einladung war eine kleine Party erwähnt. Je größer, desto schwieriger wird es, unsere Coverstory aufrecht zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn auch das haben wir uns vorher nicht klargemacht: Bloß weil Clemence uns eingeladen hat, heißt das nicht, dass sie dem Sabbath gegenüber offen zugibt, dass sie ihre Schwester und ihre Camarillafreunde einlädt. Nur, wer sind wir dann? Liz packt die alte Coverstory aus: Wir sind die Black Lillys aus New York, Peter der neue Packpriester. Und hey, haben wir nicht schon einen Ruf in der Stadt von unserem letzten Besuch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriels Blick sagt, ja, haben wir. Allerdings nicht zum Guten, denn das letzte Mal sind wir ja mit dieser Story nurdurchgekommen, weil Clemnce die ganze Zeit ihre schützende Hand über und gehalten hat. Nun, wir spielen perfekt den etwas naiven Camarilla-Klüngel, der glaubt, mit einer dünnen Coverstory durchzukommen, ohne echte Begeisterung für die Werte des Sabbaths zu zeigen. Fällt uns gar nicht schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kathedrale künstliches Licht, das Kirchenschiff ist leergeräumt, richtig leer ist es aber nicht, weil dort Massen von Menschen und Vampiren wild feiern. Am Chor sind Holzkreuze aufgestellt, an denen Menschen hängen, von denen getrunken wird. Gefäße hängen auch von der Decke. Menschliche Truppen bieten Tanz und anderes dar, aber ängstlich und nervös, weil sich Vampire alle jene einfach mitten herausholen, die ihnen nicht gut genug oder zu langweilig sind. Schauderhaft. In der Apsis lauter Menschen, die auf ihren Tod warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel führt uns vor den Erzbischof, wir stellen uns nicht einheitlich vor (für die Geschichtsbücher: Ewe als &amp;quot;John&amp;quot;, Franzi als &amp;quot;Fran&amp;quot;, Peter als &amp;quot;Raimund&amp;quot;, Susan und Mark als sie selbst, bei Liz weiß ich es nicht mehr). Wer wir denn seien und wo unser Gastgeschenk sei? Liz, ganz selbstbewusst, stellt uns auch hier als Black Lillys vor. Das Gastgeschenk, noch selbstbewusster, seien wir selbst! Das findet der Erzbischof tatsächlich in Ordnung: &amp;quot;Ihr seid das Geschenk, das für würdig befunden wurde.&amp;quot; Nun, wir sehen ja, wie mit Geschenken hier umgegangen wird, *schluck*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen uns ein wenig um und versuchen uns, möglichst aus allem herauszuhalten. Trinken vorsichtig und ohne zu töten - gar nicht wie die wilden Black Lillys. Susan wird schlecht, Ewe kämpft mit unserem Führer Gabriel ein Showmatch. Dann endlich werden wir in die Krypta in Clemences Privatgemächer geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort findet eine Party statt, aber hier geht es gesittet und wohlgekleidet zu. Keine plötzlichen Morde, kein Geschrei, aber wir haben auch das deutliche Gefühl, dass es hier unten deutlich gefährlicher ist. Viele tragen kirchliche Kleidung, Business-Chic oder wirken etwas altmodisch elegant. Das sind alte Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle schauen Liz an. Liz, die ja genau wie Clemence aussieht. Ein Gittertor schließt sich hinter uns. Oh, oh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann tritt Clemence auf uns zu, stellt uns als Vykos' Geschenk vor, insbesondere Liz natürlich: &amp;quot;Ist es nicht ein wunderbares Geschenk?&amp;quot; Zustimmendes Murmeln. Und dann schmießt Clemence ziemlich rau alle raus, weil sie mit ihrem Geschenk spielen will. So etwas macht man nicht so oft, alle Partygäste rauswerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelgespräch ist Clemence erstaunlich freundlich und zugewandt. Sie fragt nach Gehenna und wir berichten zurückhaltend, dass wir daran arbeiten. Sie zeigt sogar Bereitschaft, uns zu helfen, als wir etwas verklausuliert andeuten, dass wir sie noch einmal gebrauchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir warnen sie, den Stab an Hesha zu übergeben und zitieren Saulots Prophezeiung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als herauskommt, dass wir mit Vykos zusammengearbeitet haben, warnt sie uns vor ihr. Man können schon mit Vykos arbeiten, aber... Interessant, und wir dachten immer, die beiden seien best Buddies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, und dann nimmt sich Liz ein Herz und erzählt Clemence von Ricardos Tod. Dabei stellt sie sich wirklich geschickt an, deutet an, dass Clemence da von jemandem derart geliebt wird, dass er bereit war, für sie zu töten. Als allerdings herauskommt, dass Federico noch lebt, überkommt Clemence der Wahnsinn. Sie kann sich gerade noch lange genug beherrschen, um uns ein paar Sekunden zur Flucht zu geben. Dann füllt sich die Krypta mit Finsternis und Raserei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen ein Taxi zu Vera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die kann berichten, Beaumont habe von Braun angerufen. Wir sollen sofort nach Wien kommen und uns im Gästehaus melden. Es wird doch nicht etwas schiefgelaufen sein im Ritual?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ankunft===&lt;br /&gt;
1:00 der selben Nacht (vom 17. auf den 18.01.01): Vera landet in der Nähe eines Sägewerks, von wo eine Hauptstraße in die Stadt hineinführt. Wir rufen uns ein Taxi, behaupten, wir hätten uns beim Wandern verlaufen und geben die Adresse des Gästehauses an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach kurzer Fahrt prasseln Backsteine von der Seite auf uns ein. Das Taxi überschlägt sich, wir klettern raus und stehen einem unkontrollierten magischen Experiment in Form eines freilaufenden Konstrukts gegenüber. Wieder einmal überleben wir knapp (na, einige von uns), dann lässt Ewe die Leiche des Konstrukts zerfallen und schickt den verwirrten Taxifahrer in den Wald. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste Taxi bringt uns endlich ins Gästehaus im winterlich verschneiten Wien. Das Foyer ist diesmal sehr belebt, Arnaud Lecroix begrüßt uns höflich, aber kühl. Prätor Beaumont wird sich bei uns melden. Und, übrigens, weil wir das letzte Mal gegen die Regeln des Gästehauses verstoßen haben, genießen wir diesmal keinen Schutz, müssen uns aber weiter an die Regeln halten. Gleich regt sich Widerstand unter den anderen Gästen, man wolle uns nicht hier. Die Situation wird ungemütlich, doch dann steht eine blonde Frau auf und erklärt, wir ständen unter ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzliche Ruhe, niemand will sich mit Þordis anlegen, Tochter der Natalia, Tochter des Tribonius, Sohn des Kritias. Wir kommen ins Gespräch und es stellt sich heraus, dass Þordis in der Stadt ist, um in der Bibliothek zu recherchieren. Sie hat eine Anfrage eingereicht, aber seit anderthalb Wochen keine Antwort. Ob wir ihr helfen können? Wir sagen, dass wir auch nur Gäste sind, aber tun werden, was wir können. Wonach sie denn suche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstantinopel, sagt Þordis. Der Traum Michaels. Sie selbst ist ja gezeugt worden im Aufstand von Konstantinopel, also während des vierten Kreuzzuges. (Peter: Falls es euch nicht klar war: Der Vierte Kreuzzug von 1202 bis 1204, an dem hauptsächlich französische Ritter sowie venezianische Seeleute und Soldaten beteiligt waren, hatte ursprünglich die Eroberung Ägyptens zum Ziel. Trotz heftiger Einwände des Papstes und gänzlich dem Kreuzzugsgedanken zuwider wurde stattdessen das christliche Konstantinopel eingenommen und geplündert. Noch Fragen?) Laut Þordis haben Antonius uns Dracon (ein Tzimisce) in Konstantinopel das Experiment einer Gesellschaft begonnen, in der Menschen und Vampire friedlich zusammenleben. Nach Karthago das zweite solche Experiment. Wir kennen den Traum Michaels von unserem ersten Madrid-Aufenthalt. Sasha Vykos hatte sich damals als Schüler Michaels bezeichnet. Ob man Menschen mit ihr zusammenleben lassen möchte? Nun, wer weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þordis denkt, dass das Experiment an missachteten Warnungen gescheitert ist, darn, dass Leute bequem geworden sind, an der Gegenwart festhalten wollten, nicht auf &amp;quot;die Anspannung&amp;quot; geachtet haben, die ein Umschwung mit sich bringt. Wir erzählen von Alexandria, was Þordis sehr neugierig macht. (In dem Moment fühlt sich das richtig an, weil wir hier eine Brujah vor uns haben, die so klar für solche Experimente brennt. Aber hätten wir vielleicht doch die Klappe halten sollen, um die Dünnblütigen in Alexandria zu schützen? Wer weiß.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Stadion===&lt;br /&gt;
Dann werden wir von Beaumont zum Stadion gerufen. Dort angeblich Baumaßnahmen, Wachen, ein Sicherheitsdienst. Sie führt uns zur Ehrenloge, wir treten raus auf einen Balkon, um das Stadion sehen zu können - sehen auch den Ritualkreis, in den wir treten, vertrauen Beaumont aber. Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn im Stadion kann man gut erkennen, wie das Ritual stattgefunden hat und dass die Teilnehmer alle, alle zu Asche wurden. Wir haben allerdings nicht viel Zeit, diesen Schock zu verarbeiten, weil Beaumont uns, völlig verständlich, verdächtigt, etwas mit dem Ende von etwas 7% aller Vampire zu tun zu haben. Schließlich haben wir in New York Kerzen verteilt und Leute gewarnt, an dem Ritual teilzunehmen, dass wir selbst nach Wien gebracht haben. Da kann man schon mal denken, dass wir vorher Bescheid wussten und die Sache geplant haben. Dementsprechend angespannt ist die Athmosphäre, dutzende Schnellfeuerwaffen sind auf uns gerichtet, Beaumont hält Flammen bereit, uns zu Asche zu verbrennen. Irgendwie und mit zusätzlichem Streit untereinander reden wir uns raus. Inkompetent zu erscheinen ist ja bekanntermaßen unsere Stärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine etwas ruhigere Beaumont erklärt uns dann, dass sie mit Celestyn nach Wien gereist ist, um nach dem rechten zu sehen. Während sie versucht, die schlimmsten Maskeradebrüche einzudämmen und die Sache so lange es eben geht unter Verschluss zu halten, hat Celestyn dem Gildenhaus der Tremere einen Besuch abgestattet. Aber nun sind die Pforten geschlossen und es gibt kein Lebenszeichen von ihm. Unser Auftrag: Celestyn aus dem Gildenhaus befreien. (Ich sag' doch, ältere Vampire, die uns sagen, was wir tun sollen, sind unser Ding.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück kennen wir ja das Passwort zum geheimen Antitribu-Zugang. Wir wissen nur nicht, wo er ist. Aber der letzte Antitribu ist ja durch uns nach Wien geleitet worden. Beaumont kann uns seine Zuflucht nennen. Kein Problem also! Nur mal eben Nickolai fragen, dann kann es losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir trinken und übertagen im Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Nickolai===&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 18. auf den 19. Januar. Wir bekommen ins Gästehaus von Beaumont eine Adresse mit den Worten &amp;quot;Wanderers Unterkunft&amp;quot;. Zusammen nehmen wir die Tram raus nach Westen, steigen aber vor unserer Haltestelle aus, weil sich eine Sperrung vor uns andeutet: Blaulicht, Straßensperrung, Schüsse. Susan und Ewe verdunkeln sich, Liz hüllt sich in Schatten, wir biegen ab und nähern uns dem Ziel in zwei Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel, das ist ein Bikerschuppen gegenüber von einer Tankstelle, von wo wahrscheinlich eine rivalisierende Gang den Schuppen beschießt. Aus dem Erdgeschoss werden die Schüsse beantwortet. Aber es gibt eine verrammelte Hintertür, von der Ewe einfach die Bretter abreißt. Zwei Biker, die nachschauen kommen, wer ihnen das in den Rücken fällt, schaltet er einfach aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann erscheint aus dem Nichts [[Malaii]], die Susan und Liz in den ersten Stock begleitet. Vorne wird weiter geschossen. Während Franziska und Peter &amp;lt;s&amp;gt;den Rückzug sichern&amp;lt;/s&amp;gt; rumknutschen, finden die oben in einem Raum hinter einem Vorhang einen Spiegel, der den Raum zeigt, aber etwas aufgeräumter, etwas schicker, etwas größer. Ein Bad als Nebenzimmer fehlt auch. Liz betritt den Raum hinter dem Spiegel durch die Schatten. Nach einigen Kommunikationsproblemen nimmt sie ein Buch mit raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo ist Nickolai? Mark wird hinzugezogen und findet Spuren von Krallen auf dem Boden. Spuren wie von einem Gangrel. Fuck, der Jäger hat Nickolai entführt. Malai findet die Spur, wir verlassen das Haus, bevor die Polizei endgültig eintrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir folgen der Spur, irgendwann aber wird uns der Weg zu weit und wir nehmen uns ein Taxi, denn wir wissen ja, wohin wir wollen. Vom Wanderparkplatz aus, den wir vom letzten Besuch in Wien kennen, suchen wir den Weg zum Haus des Jägers auf dieser einen Lichtung. Leider sind sich Mark und Susan uneins, wir vertrauen ihm und prompt verirren wir uns hoffnungslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfsgeheul kommt näher, von vorne, dann von hinten. Schneller als wir gehofft hatten, spüren uns zwei Werwölfe auf, die sich als wenig gesprächsbereit herausstellen. Der anschließende Kampf ist kurz und bitter, auch weil wir es nicht hinbekommen, uns auf einen der Werwölfe zu konzentrieren und die beiden dadurch munter heilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück erscheint [[Linhart]] und rettet uns. Puh, das war knapp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den guten Linhardt können wir nicht überreden, seinen Gefangenen Nickolai freizugeben, den er benötigt, um seinen Pakt mit den Feen aufrehcht halten zu können. Nickolai soll ihm alle paar Jahre einen Tremere zeugen, den Linhardt dann töten kann. Aber Linhart lässt uns mit Nickolai reden. Was ist das mit den Wienern und ihren Gefangenen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen auf einen ziemlich resignierten Nickolai, der sich völlig in sein Schicksal als Linharts Gefangener ergeben hat. Immerhin erheitert ihn das Ende der Tremere durch die &amp;quot;Flachpfeife&amp;quot; Etrius. Und er kann uns tatsächlich sagen, wie man den geheimen Zugang zum Gildenhaus in Wien findet: In der Glockengasse gibt es eine Apotheke. Gegen fünf Silbermünzen wird man dort eingelassen. In einem Hinterraum, vor einer leerne Wand sagt man den passenden Spruch auf und das Tor öffnet sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit, im Chantry nach dem Rechten zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Haupthaus===&lt;br /&gt;
Wir trinken uns in Nickolais Jagdgebiet satt, sagen kurz Beaumont Bescheid, Mark besorgt zu viele Silbermünzen (aufgrund unserer Frage, ob wir insgesamt oder für jeden 5 Münzen benötigen), dann machen wir uns auf den Weg in die Glockengasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nachhinein muss man sagen, dass wir nicht besonders gut vorbereitet sind. Diese Art, solche Runs zu improvisieren, wird uns irgendwann noch mal einholen. Denn ausgeheilt sind wir nicht nach dm Werwolfkampf. Und genügend Blutkonserven haben wir auch nicht dabei. Oder Essen, falls wir auf menschliche Überlebende treffen sollten. Oder eine Taschenlampe. Oder ein Seil. Oder...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst mal aber geht alles gut: Die Apotheke in der Glockengasse ist zwar geschlossen, aber als wir schellen (eine alte, elektrische Klingel tief im Gebäude ertönt), kommt eine alte Frau zur Tür, die unsere fünf Silbermünzen entgegen nimmt und uns zu einem Lagerraum drinnen führt. Vor der Wand öffnet &amp;quot;Factum fieri infectum non postest&amp;quot; das gewünschte Tor ins Gildenhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drinnen ein Bild der Verwüstung: Die Küche geplündert, Brandspuren, Barrikaden und ausgeräumte Regale. Auf der dritten Ebene finden wir Celestyn und geraten zwischen die Fronten. Die überlebenden Akolythen (Menschen also) haben sich gegen die Dünnblütigen verschanzt, die aus ihren Zellen entkommen sind, in denen mit ihnen experimentiert wurde. Problem: Bei den Dünnblütigen irgendwo ist der Schlüssel zum Zugang zum inneren Bereich des Gildenhauses verloren gegangen. Den benötigen wir, wenn wir zu Rayzeel gelangen wollen. Den benötigen wir aber auch, wenn wir jemals wieder raus wollen, da sich wohl nur von Etrius' Arbeitszimmer aus die Zugänge des Gildenhauses öffnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz, Mark und Ewe vor allem führen die Verhandlungen mit den Dünnblütigen, die ein bisschen angefressen sind wegen der &amp;lt;s&amp;gt;total notwendigen&amp;lt;/s&amp;gt; grausamen Experimente, die vor allem Dayton an ihnen vorgenommen hat. Der hat, wie Peter und Franziska herausfinden, übrigens offiziell daran geforscht, dass Blut weniger nahrhaft ist! Nur Ergebnisse hat er nicht hervorgebracht, sondern reihenweise Dünnblütige umgebracht. Liz und Susan lösen das Rätsel, das den Tresor öffnet, in dem Blutpacks lagern. Wir verteilen die meisten an die Dünnblütigen, lassen aber auch welche für Celestyn übrig. Keine gute Entscheidung von Peter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt Celestyn. Der hat die Akolythen unter sich versammelt, wirkt aber gestresst, was wir ganz der angespannten Lage im Clanshaus zuschreiben. Unerklärlich, warum er uns ermahnt, niemandem zu trauen: Für Akolythen und Dünnblütige ist das doch selbstverständlich und er spricht doch die Warnung aus, also kann es doch wohl nicht um ihn gehen. Er gibt uns sogar eine Geheimbotschaft in einem Buch für Akolythen, die verklausuliert auf das Buch verweist. Wie wir so sind, knacken Franziska und Peter den Code, verstehen, dass der Hinweis auf das Buch zielt, in dem die Botschaft lag, schlagen die richtige Seite auf, auf der es um die Disziplin Beherrschung geht - und hören dort auf zu denken. Wir glauben, dass das Buch irgendwann später nochmal wichtig werden wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, gegen die Blutpacks geben die Dünnblütigen den Schlüssel raus und wir betreten den inneren Bereich des Chantrys. Celestyn führt uns direkt zu Etrius' Arbeitszimmer. Vor der Tür findet sich ein Ritualkreis, die Tür ist beschriftet, hier hat jemand versucht, sich magisch Zugang zu verschaffen, einstweilen ohne Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ertönt Daytons Stimme, der uns in einen nahegelegenen Saal ruft. Dort hat er offenbar schon eine Menge Kostbarkeiten aus dem Clanshaus gesammelt und gestapelt. Peter tritt mit seinem Erzeuger in Verhandlungen: Vielleicht können Dayton und wir unterschiedliche Wege gehen, ohne dass heute jemand den endgültigen Tod finden muss? Wir sind einer Einigung nahe, stoßen dann aber auf zwei Hindernisse: Celestyn soll bei Dayton bleiben. Und die Dünnblütigen sollen bei Dayton bleiben. (Wir wundern uns, dass Dayton dem über ihm stehenden Celestyn glaubt, Anweisungen geben zu können, sind aber zu beschäfigt mit der Situation, um diesen letzten Hinweis aus Celestyns Beherrschung zu verstehen.) Das ist wenig akzeptabel, aber während Dayton und Peter noch um eine Lösung ringen (oder Peter ringt und Dayton versucht, zeit zu gewinnen), entscheidet sich der Klüngel, dass er genug hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz greift als erstes an, dann entbrennt ein harter Kampf gegen Dayton, der aus einem Schutzkreis heraus agiert, Umbridge, die sich plötzlich materialisiert und Peter mit einem verzögerten Pflock erwischt, und Celestyn, denn ja, Celestyn ist beherrscht von Dayton und hat uns die ganze Zeit versucht, dezente Signale zu senden. Die Mischung aus Schattententakeln und Handfeuerwaffen überwältigt schließlich Dayton, Umbridge stirbt von Ewes Hand, Celestyn wird gepflöckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir vertragen uns aber schnell, mit Daytons Ableben ist auch die Beherrschung vorüber. Celestyn geht packen, wir dagegen finden heraus, dass Goratrix, der alte Fuchs, schon ins Material der Pforte zu Etrius' Arbeitszimmer wieder eine Hintertür eingebaut hat. Etwas enttäuschend öffnet erneut &amp;quot;Factum fieri infectum non postest&amp;quot; das Portal, nicht &amp;quot;Etrius, du Flachpfeife&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen aller Warnungen greift Liz sich Gegenstände aus dem Arbeitszimmer, dann holt sie durch die Schatten Rayzeel aus ihrem Gefängnis. Die weiß, wie wir in die Gruft unter dem Clanshaus gelangen, aus irgendeinem Grund, den wir nicht hinterfragen, hat Susan den passenden Schlüssel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Sarkophag ist offen und leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Versuche, etwas zu erspüren, enden in Kopfschmerzen, mehr nicht. Da die Aussicht, in die riesige Kaverne hinabzusteigen, wenig heimelig scheint, gehen wir Rayzeel, die nur &amp;quot;Zu spät&amp;quot; sagt, hinterher nach oben. Wir werden unsere Probleme selber lösen müssen, da ist niemand, der uns sagt, was wir tun sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Arbeitszimmer öffnen wir die zentrale Pforte des Haupthauses. Wir rufen Beaumont herbei, dann diskutieren wir kurz, was nun geschehen soll. Und obwohl das Clanshaus voller Geheimnisse steckt, machen wir es nicht zu unserer neuen Basis. Zu groß wirkt die Aufgabe, zu aussichtlos, es auf Dauer halten zu können. Wir beauftragen also Beaumont und Celestyn (den wir nebenbei mal ein wenig in unseren Gehenna-Kult einweihen) das Wichtigste aus dem Clanshaus zu sichern, um es dann nach New York bringen zu können. Danach wird sich Beaumont mit uns Gehenna widmen, ob Celestyn sich uns anschließen wird, bliebt vorerst offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rayzeel, der wir von Alexandria erzählen, macht sich auf den Weg dorthin. Und wir? Wir kehren zurück nach New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
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		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-18T13:00:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
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|session_date=2026-05-13&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. Zu dem komme man aber später.&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: War das ihre Absicht oder ihre?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan schweigt. Und überhaupt sei es Peter gewesen, der das Ritual übergeben habe, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. Der Psychater verzeifelt ob Susans Erklärungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: &amp;quot;Um zu retten, was zu retten ist?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfiehlt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie [[Therese Voermann]] ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, was wir tun sollen? Nun, die väterlichen Ratgeber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die Prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
Ein Schrank, eine Truhe. Gedämpfte Stimmen wie durch Watte, Emotionen im Gesagten. Ein Schatten neben uns: &amp;quot;Meine Dame, Hut, Schal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Liz bewegt sich und wir verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Susan stellt fest, dass sie die Handelnde ist, tritt zu dem Gespräch und konfrontiert ihren Vater, der unzufrieden ist mit Justin, dem er keinen Freiraum lässt. Susan handelt für Justin sechs Monate Freiraum heraus, beide verlieren aber die gesponsorte Wohnung und ihre Kreditkarten. Boromir hätte das besser gemacht, aber Susan holt raus, was geht. &amp;quot;Interessant&amp;quot;, sagt eine flüsternde Stimme und die Szene wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bekommen wir Spieler einen weißen Stein. Das macht aber einstweilen niemanden nervös. Steinfarben, bestimmt ganz unwichtig, ist sonst ja auch so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
2-3 dutzend Schatten, geschäftigesTreiben, ausgelöst von einem Wort: &amp;quot;Cut!&amp;quot; Mark übernimmt und wir sehen das Ende seiner Beziehung, die am Terminplan und zu wenig Zeit füreinander zerbricht. Diesmal aber nicht. Diesmal macht mark alles richtig, diesmal rettet Mark seine Beziehung zu Milena, diesmal gibt es kein dunkles Ende. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
Colin stellt Liz die eine, die große Frage. Stimmen von überall her, die Stimmen, die Colin so quälen. Soll er bei ihr bleiben? Das heißt Beziehung und es heißt, dass er endlich nicht mehr die Stimmen hören muss. Es heißt aber auch, dass er irgendwann später Liz nicht wird helfen können, wenn es wirklich wichtig und dringend ist. Und diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wählt Liz nicht den Gehenna-Vorteil, sondern Colin. Das fühlt sich richtig an, endlich einmal keine dreckigen Kompromisse mit uns selbst schließen zu müssen, die uns verändern und unser Unleben nach und nach immer schlimmer machen. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
Ein kleiner, enger Raum, ein Loch in der Dunkelheit. Stimmen von unten, um aus dem Loch etwas zu sehen, zu hören, beugen wir uns vor. Was dort unten vor sich geht, wirkt wie ein Tanz, wir ahnen die Eleganz. Es ist das Certamen, mit Dayton, das zum Tod von Franziskas Vater führen wird. Peter greift ein und alle verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Franzi übernimmt, redet mit Dayton und Umbridge, bringt sie vom Mord ab und rettet so ihrem Vater das Leben. Denn diesmal gibt es kein schwarzes Ende, diesmal siegt das Licht und keiner stirbt. Fühlt sich richtig an und wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
Ein Vorsprung, dahinter geht es in die Tiefe. Ein Lufthauch, ein angenehmer Sommerwind, Bewegung von der Seite. Drinnen Bewegung, zwei Gestalten in hitziger Debatte. Ein Er wirft F. etwas vor. &lt;br /&gt;
Wir schalten nicht und verlieren weitere zwei Willenskraft, weil Ewe und Peter beide denken, dass dies ja nun ihre Szene sein muss, auch wenn sie mit ihr nichts anzufangen wissen. Aber nein, es ist Federico, der eingreift, sich dem Hass hingibt und jemanden tötet. Völlig unkontrolliert, der Mann. Schwarzer Stein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
Eine Radio-Show, jemand sitzt mit Ewe im Auto, der Bruder von Ewes Freundin. Ewe geht auf das Haus zu, drinne zwei Stimmen, die sich streiten. Ewe sei eine Gefahr für sie - es die Szene, in der Ewes Frau ins auto steigen wird, das explodieren wird. Aber diesmal nicht, diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wird Ewes Frau gerettet, weil Ewe sie zurückhält. Zum Glück. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
Bleibt noch Peter, der Anatol diablerisieren soll. Er zögert, will nicht, am Ende tut er es wieder. Aber was soll er sonst tun? Alle Anwesenden dem Wesen opfern, das in ihn springen wird? Wir bekommen einen schwarzen Stein, aber es ist auch am unklarsten, welche von beiden Optionen eigentlich dunkler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, damit haben wir 2 von sieben Erfolgen und einen sehr schweren Kampf gegen ein Wesen mit Tentakeln vor uns, den wir nur knapp überleben. Immerhin bekommen wir etwas Willenskraft zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene von uns haben danach (im Keller des Bedford-Centers) Schattenstellen am Körper, die sich bewegen. Peters ist in der linken Hand. Und eure so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico möchte alleine sein. Wir fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diskutieren. Wie genau wird uns das ganze Abenteuer nun helfen, an das Ritual zu kommen? Hoffentlich verstehen Ewe und Liz das eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nacht vom 14. auf den 15.===&lt;br /&gt;
Liz besucht Federico -- wir sprachen oben darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan und Liz besuchen Colin wegen Emma. &lt;br /&gt;
Erzählt mal, wie's war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen planen im Kreis herum. Madrid, Giovanni, Porter, nichts führt irgendwo hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Franziska übt  und setzt Präsenz an Peter ein. Witzig, aber eigentlich nur mäßig erfolgreich, weil kaum stärker als das bisherige Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
Dann steht schon unser Flug nach Madrid an. Wir übertagen dabei (fliegen also vom 15. auf den 16.) und sind daher in der Nacht vom 17. auf den 18.06.01 in Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel]] holt uns ab, Vera spricht besseres Spanisch als wir und kann ihn zu unslotesen, aber natürlich darf er sie nicht treffen. Es ist ein schwieriges Gespräch mit Gabriel, weil wir nicht sagen können, wie wir hergekommen sind und weil Gabriel mit der großen Party prahlt, zu der Erzbischof Louis Fernendez de Cordoba uns erwarte - Mist, in der Einladung war eine kleine Party erwähnt. Je größer, desto schwieriger wird es, unsere Coverstory aufrecht zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn auch das haben wir uns vorher nicht klargemacht: Bloß weil Clemence uns eingeladen hat, heißt das nicht, dass sie dem Sabbath gegenüber offen zugibt, dass sie ihre Schwester und ihre Camarillafreunde einlädt. Nur, wer sind wir dann? Liz packt die alte Coverstory aus: Wir sind die Black Lillys aus New York, Peter der neue Packpriester. Und hey, haben wir nicht schon einen Ruf in der Stadt von unserem letzten Besuch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriels Blick sagt, ja, haben wir. Allerdings nicht zum Guten, denn das letzte Mal sind wir ja mit dieser Story nurdurchgekommen, weil Clemnce die ganze Zeit ihre schützende Hand über und gehalten hat. Nun, wir spielen perfekt den etwas naiven Camarilla-Klüngel, der glaubt, mit einer dünnen Coverstory durchzukommen, ohne echte Begeisterung für die Werte des Sabbaths zu zeigen. Fällt uns gar nicht schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kathedrale künstliches Licht, das Kirchenschiff ist leergeräumt, richtig leer ist es aber nicht, weil dort Massen von Menschen und Vampiren wild feiern. Am Chor sind Holzkreuze aufgestellt, an denen Menschen hängen, von denen getrunken wird. Gefäße hängen auch von der Decke. Menschliche Truppen bieten Tanz und anderes dar, aber ängstlich und nervös, weil sich Vampire alle jene einfach mitten herausholen, die ihnen nicht gut genug oder zu langweilig sind. Schauderhaft. In der Apsis lauter Menschen, die auf ihren Tod warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel führt uns vor den Erzbischof, wir stellen uns nicht einheitlich vor (für die Geschichtsbücher: Ewe als &amp;quot;John&amp;quot;, Franzi als &amp;quot;Fran&amp;quot;, Peter als &amp;quot;Raimund&amp;quot;, Susan und Mark als sie selbst, bei Liz weiß ich es nicht mehr). Wer wir denn seien und wo unser Gastgeschenk sei? Liz, ganz selbstbewusst, stellt uns auch hier als Black Lillys vor. Das Gastgeschenk, noch selbstbewusster, seien wir selbst! Das findet der Erzbischof tatsächlich in Ordnung: &amp;quot;Ihr seid das Geschenk, das für würdig befunden wurde.&amp;quot; Nun, wir sehen ja, wie mit Geschenken hier umgegangen wird, *schluck*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen uns ein wenig um und versuchen uns, möglichst aus allem herauszuhalten. Trinken vorsichtig und ohne zu töten - gar nicht wie die wilden Black Lillys. Susan wird schlecht, Ewe kämpft mit unserem Führer Gabriel ein Showmatch. Dann endlich werden wir in die Krypta in Clemences Privatgemächer geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort findet eine Party statt, aber hier geht es gesittet und wohlgekleidet zu. Keine plötzlichen Morde, kein Geschrei, aber wir haben auch das deutliche Gefühl, dass es hier unten deutlich gefährlicher ist. Viele tragen kirchliche Kleidung, Business-Chic oder wirken etwas altmodisch elegant. Das sind alte Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle schauen Liz an. Liz, die ja genau wie Clemence aussieht. Ein Gittertor schließt sich hinter uns. Oh, oh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann tritt Clemence auf uns zu, stellt uns als Vykos' Geschenk vor, insbesondere Liz natürlich: &amp;quot;Ist es nicht ein wunderbares Geschenk?&amp;quot; Zustimmendes Murmeln. Und dann schmießt Clemence ziemlich rau alle raus, weil sie mit ihrem Geschenk spielen will. So etwas macht man nicht so oft, alle Partygäste rauswerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelgespräch ist Clemence erstaunlich freundlich und zugewandt. Sie fragt nach Gehenna und wir berichten zurückhaltend, dass wir daran arbeiten. Sie zeigt sogar Bereitschaft, uns zu helfen, als wir etwas verklausuliert andeuten, dass wir sie noch einmal gebrauchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir warnen sie, den Stab an Hesha zu übergeben und zitieren Saulots Prophezeiung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als herauskommt, dass wir mit Vykos zusammengearbeitet haben, warnt sie uns vor ihr. Man können schon mit Vykos arbeiten, aber... Interessant, und wir dachten immer, die beiden seien best Buddies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, und dann nimmt sich Liz ein Herz und erzählt Clemence von Ricardos Tod. Dabei stellt sie sich wirklich geschickt an, deutet an, dass Clemence da von jemandem derart geliebt wird, dass er bereit war, für sie zu töten. Als allerdings herauskommt, dass Federico noch lebt, überkommt Clemence der Wahnsinn. Sie kann sich gerade noch lange genug beherrschen, um uns ein paar Sekunden zur Flucht zu geben. Dann füllt sich die Krypta mit Finsternis und Raserei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen ein Taxi zu Vera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die kann berichten, Beaumont habe von Braun angerufen. Wir sollen sofort nach Wien kommen und uns im Gästehaus melden. Es wird doch nicht etwas schiefgelaufen sein im Ritual?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ankunft===&lt;br /&gt;
1:00 der selben Nacht (vom 17. auf den 18.01.01): Vera landet in der Nähe eines Sägewerks, von wo eine Hauptstraße in die Stadt hineinführt. Wir rufen uns ein Taxi, behaupten, wir hätten uns beim Wandern verlaufen und geben die Adresse des Gästehauses an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach kurzer Fahrt prasseln Backsteine von der Seite auf uns ein. Das Taxi überschlägt sich, wir klettern raus und stehen einem unkontrollierten magischen Experiment in Form eines freilaufenden Konstrukts gegenüber. Wieder einmal überleben wir knapp (na, einige von uns), dann lässt Ewe die Leiche des Konstrukts zerfallen und schickt den verwirrten Taxifahrer in den Wald. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste Taxi bringt uns endlich ins Gästehaus im winterlich verschneiten Wien. Das Foyer ist diesmal sehr belebt, Arnaud Lecroix begrüßt uns höflich, aber kühl. Prätor Beaumont wird sich bei uns melden. Und, übrigens, weil wir das letzte Mal gegen die Regeln des Gästehauses verstoßen haben, genießen wir diesmal keinen Schutz, müssen uns aber weiter an die Regeln halten. Gleich regt sich Widerstand unter den anderen Gästen, man wolle uns nicht hier. Die Situation wird ungemütlich, doch dann steht eine blonde Frau auf und erklärt, wir ständen unter ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzliche Ruhe, niemand will sich mit Þordis anlegen, Tochter der Natalia, Tochter des Tribonius, Sohn des Kritias. Wir kommen ins Gespräch und es stellt sich heraus, dass Þordis in der Stadt ist, um in der Bibliothek zu recherchieren. Sie hat eine Anfrage eingereicht, aber seit anderthalb Wochen keine Antwort. Ob wir ihr helfen können? Wir sagen, dass wir auch nur Gäste sind, aber tun werden, was wir können. Wonach sie denn suche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstantinopel, sagt Þordis. Der Traum Michaels. Sie selbst ist ja gezeugt worden im Aufstand von Konstantinopel, also während des vierten Kreuzzuges. (Peter: Falls es euch nicht klar war: Der Vierte Kreuzzug von 1202 bis 1204, an dem hauptsächlich französische Ritter sowie venezianische Seeleute und Soldaten beteiligt waren, hatte ursprünglich die Eroberung Ägyptens zum Ziel. Trotz heftiger Einwände des Papstes und gänzlich dem Kreuzzugsgedanken zuwider wurde stattdessen das christliche Konstantinopel eingenommen und geplündert. Noch Fragen?) Laut Þordis haben Antonius uns Dracon (ein Tzimisce) in Konstantinopel das Experiment einer Gesellschaft begonnen, in der Menschen und Vampire friedlich zusammenleben. Nach Karthago das zweite solche Experiment. Wir kennen den Traum Michaels von unserem ersten Madrid-Aufenthalt. Sasha Vykos hatte sich damals als Schüler Michaels bezeichnet. Ob man Menschen mit ihr zusammenleben lassen möchte? Nun, wer weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þordis denkt, dass das Experiment an missachteten Warnungen gescheitert ist, darn, dass Leute bequem geworden sind, an der Gegenwart festhalten wollten, nicht auf &amp;quot;die Anspannung&amp;quot; geachtet haben, die ein Umschwung mit sich bringt. Wir erzählen von Alexandria, was Þordis sehr neugierig macht. (In dem Moment fühlt sich das richtig an, weil wir hier eine Brujah vor uns haben, die so klar für solche Experimente brennt. Aber hätten wir vielleicht doch die Klappe halten sollen, um die Dünnblütigen in Alexandria zu schützen? Wer weiß.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Stadion===&lt;br /&gt;
Dann werden wir von Beaumont zum Stadion gerufen. Dort angeblich Baumaßnahmen, Wachen, ein Sicherheitsdienst. Sie führt uns zur Ehrenloge, wir treten raus auf einen Balkon, um das Stadion sehen zu können - sehen auch den Ritualkreis, in den wir treten, vertrauen Beaumont aber. Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn im Stadion kann man gut erkennen, wie das Ritual stattgefunden hat und dass die Teilnehmer alle, alle zu Asche wurden. Wir haben allerdings nicht viel Zeit, diesen Schock zu verarbeiten, weil Beaumont uns, völlig verständlich, verdächtigt, etwas mit dem Ende von etwas 7% aller Vampire zu tun zu haben. Schließlich haben wir in New York Kerzen verteilt und Leute gewarnt, an dem Ritual teilzunehmen, dass wir selbst nach Wien gebracht haben. Da kann man schon mal denken, dass wir vorher Bescheid wussten und die Sache geplant haben. Dementsprechend angespannt ist die Athmosphäre, dutzende Schnellfeuerwaffen sind auf uns gerichtet, Beaumont hält Flammen bereit, uns zu Asche zu verbrennen. Irgendwie und mit zusätzlichem Streit untereinander reden wir uns raus. Inkompetent zu erscheinen ist ja bekanntermaßen unsere Stärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine etwas ruhigere Beaumont erklärt uns dann, dass sie mit Celestyn nach Wien gereist ist, um nach dem rechten zu sehen. Während sie versucht, die schlimmsten Maskeradebrüche einzudämmen und die Sache so lange es eben geht unter Verschluss zu halten, hat Celestyn dem Gildenhaus der Tremere einen Besuch abgestattet. Aber nun sind die Pforten geschlossen und es gibt kein Lebenszeichen von ihm. Unser Auftrag: Celestyn aus dem Gildenhaus befreien. (Ich sag' doch, ältere Vampire, die uns sagen, was wir tun sollen, sind unser Ding.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück kennen wir ja das Passwort zum geheimen Antitribu-Zugang. Wir wissen nur nicht, wo er ist. Aber der letzte Antitribu ist ja durch uns nach Wien geleitet worden. Beaumont kann uns seine Zuflucht nennen. Kein Problem also! Nur mal eben Nickolai fragen, dann kann es losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir trinken und übertagen im Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Nickolai===&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 18. auf den 19. Januar. Wir bekommen ins Gästehaus von Beaumont eine Adresse mit den Worten &amp;quot;Wanderers Unterkunft&amp;quot;. Zusammen nehmen wir die Tram raus nach Westen, steigen aber vor unserer Haltestelle aus, weil sich eine Sperrung vor uns andeutet: Blaulicht, Straßensperrung, Schüsse. Susan und Ewe verdunkeln sich, Liz hüllt sich in Schatten, wir biegen ab und nähern uns dem Ziel in zwei Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel, das ist ein Bikerschuppen gegenüber von einer Tankstelle, von wo wahrscheinlich eine rivalisierende Gang den Schuppen beschießt. Aus dem Erdgeschoss werden die Schüsse beantwortet. Aber es gibt eine verrammelte Hintertür, von der Ewe einfach die Bretter abreißt. Zwei Biker, die nachschauen kommen, wer ihnen das in den Rücken fällt, schaltet er einfach aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann erscheint aus dem Nichts [[Malaii]], die Susan und Liz in den ersten Stock begleitet. Vorne wird weiter geschossen. Während Franziska und Peter &amp;lt;s&amp;gt;den Rückzug sichern&amp;lt;/s&amp;gt; rumknutschen, finden die oben in einem Raum hinter einem Vorhang einen Spiegel, der den Raum zeigt, aber etwas aufgeräumter, etwas schicker, etwas größer. Ein Bad als Nebenzimmer fehlt auch. Liz betritt den Raum hinter dem Spiegel durch die Schatten. Nach einigen Kommunikationsproblemen nimmt sie ein Buch mit raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo ist Nickolai? Mark wird hinzugezogen und findet Spuren von Krallen auf dem Boden. Spuren wie von einem Gangrel. Fuck, der Jäger hat Nickolai entführt. Malai findet die Spur, wir verlassen das Haus, bevor die Polizei endgültig eintrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir folgen der Spur, irgendwann aber wird uns der Weg zu weit und wir nehmen uns ein Taxi, denn wir wissen ja, wohin wir wollen. Vom Wanderparkplatz aus, den wir vom letzten Besuch in Wien kennen, suchen wir den Weg zum Haus des Jägers auf dieser einen Lichtung. Leider sind sich Mark und Susan uneins, wir vertrauen ihm und prompt verirren wir uns hoffnungslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfsgeheul kommt näher, von vorne, dann von hinten. Schneller als wir gehofft hatten, spüren uns zwei Werwölfe auf, die sich als wenig gesprächsbereit herausstellen. Der anschließende Kampf ist kurz und bitter, auch weil wir es nicht hinbekommen, uns auf einen der Werwölfe zu konzentrieren und die beiden dadurch munter heilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück erscheint [[Linhart]] und rettet uns. Puh, das war knapp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den guten Linhardt können wir nicht überreden, seinen Gefangenen Nickolai freizugeben, den er benötigt, um seinen Pakt mit den Feen aufrehcht halten zu können. Nickolai soll ihm alle paar Jahre einen Tremere zeugen, den Linhardt dann töten kann. Aber Linhart lässt uns mit Nickolai reden. Was ist das mit den Wienern und ihren Gefangenen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen auf einen ziemlich resignierten Nickolai, der sich völlig in sein Schicksal als Linharts Gefangener ergeben hat. Immerhin erheitert ihn das Ende der Tremere durch die &amp;quot;Flachpfeife&amp;quot; Etrius. Und er kann uns tatsächlich sagen, wie man den geheimen Zugang zum Gildenhaus in Wien findet: In der Glockengasse gibt es eine Apotheke. Gegen fünf Silbermünzen wird man dort eingelassen. In einem Hinterraum, vor einer leerne Wand sagt man den passenden Spruch auf und das Tor öffnet sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit, im Chantry nach dem Rechten zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Haupthaus===&lt;br /&gt;
Wir trinken uns in Nickolais Jagdgebiet satt, sagen kurz Beaumont Bescheid, Mark besorgt zu viele Silbermünzen (aufgrund unserer Frage, ob wir insgesamt oder für jeden 5 Münzen benötigen), dann machen wir uns auf den Weg in die Glockengasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nachhinein muss man sagen, dass wir nicht besonders gut vorbereitet sind. Diese Art, solche Runs zu improvisieren, wird uns irgendwann noch mal einholen. Denn ausgeheilt sind wir nicht nach dm Werwolfkampf. Und genügend Blutkonserven haben wir auch nicht dabei. Oder Essen, falls wir auf menschliche Überlebende treffen sollten. Oder eine Taschenlampe. Oder ein Seil. Oder...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst mal aber geht alles gut: Die Apotheke in der Glockengasse ist zwar geschlossen, aber als wir schellen (eine alte, elektrische Klingel tief im Gebäude ertönt), kommt eine alte Frau zur Tür, die unsere fünf Silbermünzen entgegen nimmt und uns zu einem Lagerraum drinnen führt. Vor der Wand öffnet &amp;quot;Factum fieri infectum non postest&amp;quot; das gewünschte Tor ins Gildenhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drinnen ein Bild der Verwüstung: Die Küche geplündert, Brandspuren, Barrikaden und ausgeräumte Regale. Auf der dritten Ebene finden wir Celestyn und geraten zwischen die Fronten. Die überlebenden Akolythen (Menschen also) haben sich gegen die Dünnblütigen verschanzt, die aus ihren Zellen entkommen sind, in denen mit ihnen experimentiert wurde. Problem: Bei den Dünnblütigen irgendwo ist der Schlüssel zum Zugang zum inneren Bereich des Gildenhauses verloren gegangen. Den benötigen wir, wenn wir zu Rayzeel gelangen wollen. Den benötigen wir aber auch, wenn wir jemals wieder raus wollen, da sich wohl nur von Etrius' Arbeitszimmer aus die Zugänge des Gildenhauses öffnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz, Mark und Ewe vor allem führen die Verhandlungen mit den Dünnblütigen, die ein bisschen angefressen sind wegen der &amp;lt;s&amp;gt;total notwendigen&amp;lt;/s&amp;gt; grausamen Experimente, die vor allem Dayton an ihnen vorgenommen hat. Der hat, wie Peter und Franziska herausfinden, übrigens offiziell daran geforscht, dass Blut weniger nahrhaft ist! Nur Ergebnisse hat er nicht hervorgebracht, sondern reihenweise Dünnblütige umgebracht. Liz und Susan lösen das Rätsel, das den Tresor öffnet, in dem Blutpacks lagern. Wir verteilen die meisten an die Dünnblütigen, lassen aber auch welche für Celestyn übrig. Keine gute Entscheidung von Peter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt Celestyn. Der hat die Akolythen unter sich versammelt, wirkt aber gestresst, was wir ganz der angespannten Lage im Clanshaus zuschreiben. Unerklärlich, warum er uns ermahnt, niemandem zu trauen: Für Akolythen und Dünnblütige ist das doch selbstverständlich und er spricht doch die Warnung aus, also kann es doch wohl nicht um ihn gehen. Er gibt uns sogar eine Geheimbotschaft in einem Buch für Akolythen, die verklausuliert auf das Buch verweist. Wie wir so sind, knacken Franziska und Peter den Code, verstehen, dass der Hinweis auf das Buch zielt, in dem die Botschaft lag, schlagen die richtige Seite auf, auf der es um die Disziplin Beherrschung geht - und hören dort auf zu denken. Wir glauben, dass das Buch irgendwann später nochmal wichtig werden wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, gegen die Blutpacks geben die Dünnblütigen den Schlüssel raus und wir betreten den inneren Bereich des Chantrys. Celestyn führt uns direkt zu Etrius' Arbeitszimmer. Vor der Tür findet sich ein Ritualkreis, die Tür ist beschriftet, hier hat jemand versucht, sich magisch Zugang zu verschaffen, einstweilen ohne Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ertönt Daytons Stimme, der uns in einen nahegelegenen Saal ruft. Dort hat er offenbar schon eine Menge Kostbarkeiten aus dem Clanshaus gesammelt und gestapelt. Peter tritt mit seinem Erzeuger in Verhandlungen: Vielleicht können Dayton und wir unterschiedliche Wege gehen, ohne dass heute jemand den endgültigen Tod finden muss? Wir sind einer Einigung nahe, stoßen dann aber auf zwei Hindernisse: Celestyn soll bei Dayton bleiben. Und die Dünnblütigen sollen bei Dayton bleiben. (Wir wundern uns, dass Dayton dem über ihm stehenden Celestyn glaubt, Anweisungen geben zu können, sind aber zu beschäfigt mit der Situation, um diesen letzten Hinweis aus Celestyns Beherrschung zu verstehen.) Das ist wenig akzeptabel, aber während Dayton und Peter noch um eine Lösung ringen (oder Peter ringt und Dayton versucht, zeit zu gewinnen), entscheidet sich der Klüngel, dass er genug hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz greift als erstes an, dann entbrennt ein harter Kampf gegen Dayton, der aus einem Schutzkreis heraus agiert, Umbridge, die sich plötzlich materialisiert und Peter mit einem verzögerten Pflock erwischt, und Celestyn, denn ja, Celestyn ist beherrscht von Dayton und hat uns die ganze Zeit versucht, dezente Signale zu senden. Die Mischung aus Schattententakeln und Handfeuerwaffen überwältigt schließlich Dayton, Umbridge stirbt von Ewes Hand, Celestyn wird gepflöckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
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	<entry>
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		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-18T11:33:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Auf der Suche nach Nickolai */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
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|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. Zu dem komme man aber später.&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: War das ihre Absicht oder ihre?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan schweigt. Und überhaupt sei es Peter gewesen, der das Ritual übergeben habe, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. Der Psychater verzeifelt ob Susans Erklärungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: &amp;quot;Um zu retten, was zu retten ist?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfiehlt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie [[Therese Voermann]] ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, was wir tun sollen? Nun, die väterlichen Ratgeber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die Prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
Ein Schrank, eine Truhe. Gedämpfte Stimmen wie durch Watte, Emotionen im Gesagten. Ein Schatten neben uns: &amp;quot;Meine Dame, Hut, Schal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Liz bewegt sich und wir verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Susan stellt fest, dass sie die Handelnde ist, tritt zu dem Gespräch und konfrontiert ihren Vater, der unzufrieden ist mit Justin, dem er keinen Freiraum lässt. Susan handelt für Justin sechs Monate Freiraum heraus, beide verlieren aber die gesponsorte Wohnung und ihre Kreditkarten. Boromir hätte das besser gemacht, aber Susan holt raus, was geht. &amp;quot;Interessant&amp;quot;, sagt eine flüsternde Stimme und die Szene wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bekommen wir Spieler einen weißen Stein. Das macht aber einstweilen niemanden nervös. Steinfarben, bestimmt ganz unwichtig, ist sonst ja auch so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
2-3 dutzend Schatten, geschäftigesTreiben, ausgelöst von einem Wort: &amp;quot;Cut!&amp;quot; Mark übernimmt und wir sehen das Ende seiner Beziehung, die am Terminplan und zu wenig Zeit füreinander zerbricht. Diesmal aber nicht. Diesmal macht mark alles richtig, diesmal rettet Mark seine Beziehung zu Milena, diesmal gibt es kein dunkles Ende. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
Colin stellt Liz die eine, die große Frage. Stimmen von überall her, die Stimmen, die Colin so quälen. Soll er bei ihr bleiben? Das heißt Beziehung und es heißt, dass er endlich nicht mehr die Stimmen hören muss. Es heißt aber auch, dass er irgendwann später Liz nicht wird helfen können, wenn es wirklich wichtig und dringend ist. Und diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wählt Liz nicht den Gehenna-Vorteil, sondern Colin. Das fühlt sich richtig an, endlich einmal keine dreckigen Kompromisse mit uns selbst schließen zu müssen, die uns verändern und unser Unleben nach und nach immer schlimmer machen. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
Ein kleiner, enger Raum, ein Loch in der Dunkelheit. Stimmen von unten, um aus dem Loch etwas zu sehen, zu hören, beugen wir uns vor. Was dort unten vor sich geht, wirkt wie ein Tanz, wir ahnen die Eleganz. Es ist das Certamen, mit Dayton, das zum Tod von Franziskas Vater führen wird. Peter greift ein und alle verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Franzi übernimmt, redet mit Dayton und Umbridge, bringt sie vom Mord ab und rettet so ihrem Vater das Leben. Denn diesmal gibt es kein schwarzes Ende, diesmal siegt das Licht und keiner stirbt. Fühlt sich richtig an und wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
Ein Vorsprung, dahinter geht es in die Tiefe. Ein Lufthauch, ein angenehmer Sommerwind, Bewegung von der Seite. Drinnen Bewegung, zwei Gestalten in hitziger Debatte. Ein Er wirft F. etwas vor. &lt;br /&gt;
Wir schalten nicht und verlieren weitere zwei Willenskraft, weil Ewe und Peter beide denken, dass dies ja nun ihre Szene sein muss, auch wenn sie mit ihr nichts anzufangen wissen. Aber nein, es ist Federico, der eingreift, sich dem Hass hingibt und jemanden tötet. Völlig unkontrolliert, der Mann. Schwarzer Stein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
Eine Radio-Show, jemand sitzt mit Ewe im Auto, der Bruder von Ewes Freundin. Ewe geht auf das Haus zu, drinne zwei Stimmen, die sich streiten. Ewe sei eine Gefahr für sie - es die Szene, in der Ewes Frau ins auto steigen wird, das explodieren wird. Aber diesmal nicht, diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wird Ewes Frau gerettet, weil Ewe sie zurückhält. Zum Glück. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
Bleibt noch Peter, der Anatol diablerisieren soll. Er zögert, will nicht, am Ende tut er es wieder. Aber was soll er sonst tun? Alle Anwesenden dem Wesen opfern, das in ihn springen wird? Wir bekommen einen schwarzen Stein, aber es ist auch am unklarsten, welche von beiden Optionen eigentlich dunkler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, damit haben wir 2 von sieben Erfolgen und einen sehr schweren Kampf gegen ein Wesen mit Tentakeln vor uns, den wir nur knapp überleben. Immerhin bekommen wir etwas Willenskraft zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene von uns haben danach (im Keller des Bedford-Centers) Schattenstellen am Körper, die sich bewegen. Peters ist in der linken Hand. Und eure so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico möchte alleine sein. Wir fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diskutieren. Wie genau wird uns das ganze Abenteuer nun helfen, an das Ritual zu kommen? Hoffentlich verstehen Ewe und Liz das eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nacht vom 14. auf den 15.===&lt;br /&gt;
Liz besucht Federico -- wir sprachen oben darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan und Liz besuchen Colin wegen Emma. &lt;br /&gt;
Erzählt mal, wie's war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen planen im Kreis herum. Madrid, Giovanni, Porter, nichts führt irgendwo hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Franziska übt  und setzt Präsenz an Peter ein. Witzig, aber eigentlich nur mäßig erfolgreich, weil kaum stärker als das bisherige Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
Dann steht schon unser Flug nach Madrid an. Wir übertagen dabei (fliegen also vom 15. auf den 16.) und sind daher in der Nacht vom 17. auf den 18.06.01 in Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel]] holt uns ab, Vera spricht besseres Spanisch als wir und kann ihn zu unslotesen, aber natürlich darf er sie nicht treffen. Es ist ein schwieriges Gespräch mit Gabriel, weil wir nicht sagen können, wie wir hergekommen sind und weil Gabriel mit der großen Party prahlt, zu der Erzbischof Louis Fernendez de Cordoba uns erwarte - Mist, in der Einladung war eine kleine Party erwähnt. Je größer, desto schwieriger wird es, unsere Coverstory aufrecht zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn auch das haben wir uns vorher nicht klargemacht: Bloß weil Clemence uns eingeladen hat, heißt das nicht, dass sie dem Sabbath gegenüber offen zugibt, dass sie ihre Schwester und ihre Camarillafreunde einlädt. Nur, wer sind wir dann? Liz packt die alte Coverstory aus: Wir sind die Black Lillys aus New York, Peter der neue Packpriester. Und hey, haben wir nicht schon einen Ruf in der Stadt von unserem letzten Besuch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriels Blick sagt, ja, haben wir. Allerdings nicht zum Guten, denn das letzte Mal sind wir ja mit dieser Story nurdurchgekommen, weil Clemnce die ganze Zeit ihre schützende Hand über und gehalten hat. Nun, wir spielen perfekt den etwas naiven Camarilla-Klüngel, der glaubt, mit einer dünnen Coverstory durchzukommen, ohne echte Begeisterung für die Werte des Sabbaths zu zeigen. Fällt uns gar nicht schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kathedrale künstliches Licht, das Kirchenschiff ist leergeräumt, richtig leer ist es aber nicht, weil dort Massen von Menschen und Vampiren wild feiern. Am Chor sind Holzkreuze aufgestellt, an denen Menschen hängen, von denen getrunken wird. Gefäße hängen auch von der Decke. Menschliche Truppen bieten Tanz und anderes dar, aber ängstlich und nervös, weil sich Vampire alle jene einfach mitten herausholen, die ihnen nicht gut genug oder zu langweilig sind. Schauderhaft. In der Apsis lauter Menschen, die auf ihren Tod warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel führt uns vor den Erzbischof, wir stellen uns nicht einheitlich vor (für die Geschichtsbücher: Ewe als &amp;quot;John&amp;quot;, Franzi als &amp;quot;Fran&amp;quot;, Peter als &amp;quot;Raimund&amp;quot;, Susan und Mark als sie selbst, bei Liz weiß ich es nicht mehr). Wer wir denn seien und wo unser Gastgeschenk sei? Liz, ganz selbstbewusst, stellt uns auch hier als Black Lillys vor. Das Gastgeschenk, noch selbstbewusster, seien wir selbst! Das findet der Erzbischof tatsächlich in Ordnung: &amp;quot;Ihr seid das Geschenk, das für würdig befunden wurde.&amp;quot; Nun, wir sehen ja, wie mit Geschenken hier umgegangen wird, *schluck*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen uns ein wenig um und versuchen uns, möglichst aus allem herauszuhalten. Trinken vorsichtig und ohne zu töten - gar nicht wie die wilden Black Lillys. Susan wird schlecht, Ewe kämpft mit unserem Führer Gabriel ein Showmatch. Dann endlich werden wir in die Krypta in Clemences Privatgemächer geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort findet eine Party statt, aber hier geht es gesittet und wohlgekleidet zu. Keine plötzlichen Morde, kein Geschrei, aber wir haben auch das deutliche Gefühl, dass es hier unten deutlich gefährlicher ist. Viele tragen kirchliche Kleidung, Business-Chic oder wirken etwas altmodisch elegant. Das sind alte Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle schauen Liz an. Liz, die ja genau wie Clemence aussieht. Ein Gittertor schließt sich hinter uns. Oh, oh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann tritt Clemence auf uns zu, stellt uns als Vykos' Geschenk vor, insbesondere Liz natürlich: &amp;quot;Ist es nicht ein wunderbares Geschenk?&amp;quot; Zustimmendes Murmeln. Und dann schmießt Clemence ziemlich rau alle raus, weil sie mit ihrem Geschenk spielen will. So etwas macht man nicht so oft, alle Partygäste rauswerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelgespräch ist Clemence erstaunlich freundlich und zugewandt. Sie fragt nach Gehenna und wir berichten zurückhaltend, dass wir daran arbeiten. Sie zeigt sogar Bereitschaft, uns zu helfen, als wir etwas verklausuliert andeuten, dass wir sie noch einmal gebrauchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir warnen sie, den Stab an Hesha zu übergeben und zitieren Saulots Prophezeiung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als herauskommt, dass wir mit Vykos zusammengearbeitet haben, warnt sie uns vor ihr. Man können schon mit Vykos arbeiten, aber... Interessant, und wir dachten immer, die beiden seien best Buddies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, und dann nimmt sich Liz ein Herz und erzählt Clemence von Ricardos Tod. Dabei stellt sie sich wirklich geschickt an, deutet an, dass Clemence da von jemandem derart geliebt wird, dass er bereit war, für sie zu töten. Als allerdings herauskommt, dass Federico noch lebt, überkommt Clemence der Wahnsinn. Sie kann sich gerade noch lange genug beherrschen, um uns ein paar Sekunden zur Flucht zu geben. Dann füllt sich die Krypta mit Finsternis und Raserei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen ein Taxi zu Vera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die kann berichten, Beaumont habe von Braun angerufen. Wir sollen sofort nach Wien kommen und uns im Gästehaus melden. Es wird doch nicht etwas schiefgelaufen sein im Ritual?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ankunft===&lt;br /&gt;
1:00 der selben Nacht (vom 17. auf den 18.01.01): Vera landet in der Nähe eines Sägewerks, von wo eine Hauptstraße in die Stadt hineinführt. Wir rufen uns ein Taxi, behaupten, wir hätten uns beim Wandern verlaufen und geben die Adresse des Gästehauses an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach kurzer Fahrt prasseln Backsteine von der Seite auf uns ein. Das Taxi überschlägt sich, wir klettern raus und stehen einem unkontrollierten magischen Experiment in Form eines freilaufenden Konstrukts gegenüber. Wieder einmal überleben wir knapp (na, einige von uns), dann lässt Ewe die Leiche des Konstrukts zerfallen und schickt den verwirrten Taxifahrer in den Wald. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste Taxi bringt uns endlich ins Gästehaus im winterlich verschneiten Wien. Das Foyer ist diesmal sehr belebt, Arnaud Lecroix begrüßt uns höflich, aber kühl. Prätor Beaumont wird sich bei uns melden. Und, übrigens, weil wir das letzte Mal gegen die Regeln des Gästehauses verstoßen haben, genießen wir diesmal keinen Schutz, müssen uns aber weiter an die Regeln halten. Gleich regt sich Widerstand unter den anderen Gästen, man wolle uns nicht hier. Die Situation wird ungemütlich, doch dann steht eine blonde Frau auf und erklärt, wir ständen unter ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzliche Ruhe, niemand will sich mit Þordis anlegen, Tochter der Natalia, Tochter des Tribonius, Sohn des Kritias. Wir kommen ins Gespräch und es stellt sich heraus, dass Þordis in der Stadt ist, um in der Bibliothek zu recherchieren. Sie hat eine Anfrage eingereicht, aber seit anderthalb Wochen keine Antwort. Ob wir ihr helfen können? Wir sagen, dass wir auch nur Gäste sind, aber tun werden, was wir können. Wonach sie denn suche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstantinopel, sagt Þordis. Der Traum Michaels. Sie selbst ist ja gezeugt worden im Aufstand von Konstantinopel, also während des vierten Kreuzzuges. (Peter: Falls es euch nicht klar war: Der Vierte Kreuzzug von 1202 bis 1204, an dem hauptsächlich französische Ritter sowie venezianische Seeleute und Soldaten beteiligt waren, hatte ursprünglich die Eroberung Ägyptens zum Ziel. Trotz heftiger Einwände des Papstes und gänzlich dem Kreuzzugsgedanken zuwider wurde stattdessen das christliche Konstantinopel eingenommen und geplündert. Noch Fragen?) Laut Þordis haben Antonius uns Dracon (ein Tzimisce) in Konstantinopel das Experiment einer Gesellschaft begonnen, in der Menschen und Vampire friedlich zusammenleben. Nach Karthago das zweite solche Experiment. Wir kennen den Traum Michaels von unserem ersten Madrid-Aufenthalt. Sasha Vykos hatte sich damals als Schüler Michaels bezeichnet. Ob man Menschen mit ihr zusammenleben lassen möchte? Nun, wer weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þordis denkt, dass das Experiment an missachteten Warnungen gescheitert ist, darn, dass Leute bequem geworden sind, an der Gegenwart festhalten wollten, nicht auf &amp;quot;die Anspannung&amp;quot; geachtet haben, die ein Umschwung mit sich bringt. Wir erzählen von Alexandria, was Þordis sehr neugierig macht. (In dem Moment fühlt sich das richtig an, weil wir hier eine Brujah vor uns haben, die so klar für solche Experimente brennt. Aber hätten wir vielleicht doch die Klappe halten sollen, um die Dünnblütigen in Alexandria zu schützen? Wer weiß.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Stadion===&lt;br /&gt;
Dann werden wir von Beaumont zum Stadion gerufen. Dort angeblich Baumaßnahmen, Wachen, ein Sicherheitsdienst. Sie führt uns zur Ehrenloge, wir treten raus auf einen Balkon, um das Stadion sehen zu können - sehen auch den Ritualkreis, in den wir treten, vertrauen Beaumont aber. Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn im Stadion kann man gut erkennen, wie das Ritual stattgefunden hat und dass die Teilnehmer alle, alle zu Asche wurden. Wir haben allerdings nicht viel Zeit, diesen Schock zu verarbeiten, weil Beaumont uns, völlig verständlich, verdächtigt, etwas mit dem Ende von etwas 7% aller Vampire zu tun zu haben. Schließlich haben wir in New York Kerzen verteilt und Leute gewarnt, an dem Ritual teilzunehmen, dass wir selbst nach Wien gebracht haben. Da kann man schon mal denken, dass wir vorher Bescheid wussten und die Sache geplant haben. Dementsprechend angespannt ist die Athmosphäre, dutzende Schnellfeuerwaffen sind auf uns gerichtet, Beaumont hält Flammen bereit, uns zu Asche zu verbrennen. Irgendwie und mit zusätzlichem Streit untereinander reden wir uns raus. Inkompetent zu erscheinen ist ja bekanntermaßen unsere Stärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine etwas ruhigere Beaumont erklärt uns dann, dass sie mit Celestyn nach Wien gereist ist, um nach dem rechten zu sehen. Während sie versucht, die schlimmsten Maskeradebrüche einzudämmen und die Sache so lange es eben geht unter Verschluss zu halten, hat Celestyn dem Gildenhaus der Tremere einen Besuch abgestattet. Aber nun sind die Pforten geschlossen und es gibt kein Lebenszeichen von ihm. Unser Auftrag: Celestyn aus dem Gildenhaus befreien. (Ich sag' doch, ältere Vampire, die uns sagen, was wir tun sollen, sind unser Ding.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück kennen wir ja das Passwort zum geheimen Antitribu-Zugang. Wir wissen nur nicht, wo er ist. Aber der letzte Antitribu ist ja durch uns nach Wien geleitet worden. Beaumont kann uns seine Zuflucht nennen. Kein Problem also! Nur mal eben Nickolai fragen, dann kann es losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir trinken und übertagen im Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Nickolai===&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 18. auf den 19. Januar. Wir bekommen ins Gästehaus von Beaumont eine Adresse mit den Worten &amp;quot;Wanderers Unterkunft&amp;quot;. Zusammen nehmen wir die Tram raus nach Westen, steigen aber vor unserer Haltestelle aus, weil sich eine Sperrung vor uns andeutet: Blaulicht, Straßensperrung, Schüsse. Susan und Ewe verdunkeln sich, Liz hüllt sich in Schatten, wir biegen ab und nähern uns dem Ziel in zwei Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel, das ist ein Bikerschuppen gegenüber von einer Tankstelle, von wo wahrscheinlich eine rivalisierende Gang den Schuppen beschießt. Aus dem Erdgeschoss werden die Schüsse beantwortet. Aber es gibt eine verrammelte Hintertür, von der Ewe einfach die Bretter abreißt. Zwei Biker, die nachschauen kommen, wer ihnen das in den Rücken fällt, schaltet er einfach aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann erscheint aus dem Nichts [[Malaii]], die Susan und Liz in den ersten Stock begleitet. Vorne wird weiter geschossen. Während Franziska und Peter &amp;lt;s&amp;gt;den Rückzug sichern&amp;lt;/s&amp;gt; rumknutschen, finden die oben in einem Raum hinter einem Vorhang einen Spiegel, der den Raum zeigt, aber etwas aufgeräumter, etwas schicker, etwas größer. Ein Bad als Nebenzimmer fehlt auch. Liz betritt den Raum hinter dem Spiegel durch die Schatten. Nach einigen Kommunikationsproblemen nimmt sie ein Buch mit raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo ist Nickolai? Mark wird hinzugezogen und findet Spuren von Krallen auf dem Boden. Spuren wie von einem Gangrel. Fuck, der Jäger hat Nickolai entführt. Malai findet die Spur, wir verlassen das Haus, bevor die Polizei endgültig eintrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir folgen der Spur, irgendwann aber wird uns der Weg zu weit und wir nehmen uns ein Taxi, denn wir wissen ja, wohin wir wollen. Vom Wanderparkplatz aus, den wir vom letzten Besuch in Wien kennen, suchen wir den Weg zum Haus des Jägers auf dieser einen Lichtung. Leider sind sich Mark und Susan uneins, wir vertrauen ihm und prompt verirren wir uns hoffnungslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfsgeheul kommt näher, von vorne, dann von hinten. Schneller als wir gehofft hatten, spüren uns zwei Werwölfe auf, die sich als wenig gesprächsbereit herausstellen. Der anschließende Kampf ist kurz und bitter, auch weil wir es nicht hinbekommen, uns auf einen der Werwölfe zu konzentrieren und die beiden dadurch munter heilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück erscheint [[Linhart]] und rettet uns. Puh, das war knapp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den guten Linhardt können wir nicht überreden, seinen Gefangenen Nickolai freizugeben, den er benötigt, um seinen Pakt mit den Feen aufrehcht halten zu können. Nickolai soll ihm alle paar Jahre einen Tremere zeugen, den Linhardt dann töten kann. Aber Linhart lässt uns mit Nickolai reden. Was ist das mit den Wienern und ihren Gefangenen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen auf einen ziemlich resignierten Nickolai, der sich völlig in sein Schicksal als Linharts Gefangener ergeben hat. Immerhin erheitert ihn das Ende der Tremere durch die &amp;quot;Flachpfeife&amp;quot; Etrius. Und er kann uns tatsächlich sagen, wie man den geheimen Zugang zum Gildenhaus in Wien findet: In der Glockengasse gibt es eine Apotheke. Gegen fünf Silbermünzen wird man dort eingelassen. In einem Hinterraum, vor einer leerne Wand sagt man den passenden Spruch auf und das Tor öffnet sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit, im Chantry nach dem Rechten zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Haupthaus===&lt;br /&gt;
Wir trinken uns in Nickolais Jagdgebiet satt, sagen kurz Beaumont Bescheid, Mark besorgt zu viele Silbermünzen (aufgrund unserer Frage, ob wir insgesamt oder für jeden 5 Münzen benötigen), dann machen wir uns auf den Weg in die Glockengasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nachhinein muss man sagen, dass wir nicht besonders gut vorbereitet sind. Diese Art, solche Runs zu improvisieren, wird uns irgendwann noch mal einholen. Denn ausgeheilt sind wir nicht nach dm Werwolfkampf. Und genügend Blutkonserven haben wir auch nicht dabei. Oder Essen, falls wir auf menschliche Überlebende treffen sollten. Oder eine Taschenlampe. Oder ein Seil. Oder...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst mal aber geht alles gut: Die Apotheke in der Glockengasse ist zwar geschlossen, aber als wir schellen (eine alte, elektrische Klingel tief im Gebäude ertönt), kommt eine alte Frau zur Tür, die unsere fünf Silbermünzen entgegen nimmt und uns zu einem Lagerraum drinnen führt. Vor der Wand öffnet &amp;quot;Factum fieri infectum non postest&amp;quot; das gewünschte Tor ins Gildenhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drinnen ein Bild der Verwüstung: Die Küche geplündert, Brandspuren, Barrikaden und ausgeräumte Regale. Auf der dritten Ebene finden wir Celestyn und geraten zwischen die Fronten. Die überlebenden Akolythen (Menschen also) haben sich gegen die Dünnblütigen verschanzt, die aus ihren Zellen entkommen sind, in denen mit ihnen experimentiert wurde. Problem: Bei den Dünnblütigen irgendwo ist der Schlüssel zum Zugang zum inneren Bereich des Gildenhauses verloren gegangen. Den benötigen wir, wenn wir zu Rayzeel gelangen wollen. Den benötigen wir aber auch, wenn wir jemals wieder raus wollen, da sich wohl nur von Etrius' Arbeitszimmer aus die Zugänge des Gildenhauses öffnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz, Mark und Ewe vor allem führen die Verhandlungen mit den Dünnblütigen, die ein bisschen angefressen sind wegen der &amp;lt;s&amp;gt;total notwendigen&amp;lt;/s&amp;gt; grausamen Experimente, die vor allem Dayton an ihnen vorgenommen hat. Der hat, wie Peter und Franziska herausfinden, übrigens offiziell daran geforscht, dass Blut weniger nahrhaft ist! Nur Ergebnisse hat er nicht hervorgebracht, sondern reihenweise Dünnblütige umgebracht. Liz und Susan lösen das Rätsel, das den Tresor öffnet, in dem Blutpacks lagern. Wir verteilen die meisten an die Dünnblütigen, lassen aber auch welche für Celestyn übrig. Keine gute Entscheidung von Peter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt Celestyn. Der hat die Akolythen unter sich versammelt, wirkt aber gestresst, was wir ganz der angespannten Lage im Clanshaus zuschreiben. Unerklärlich, warum er uns ermahnt, niemandem zu trauen: Für Akolythen und Dünnblütige ist das doch selbstverständlich und er spricht doch die Warnung aus, also kann es doch wohl nicht um ihn gehen. Er gibt uns sogar eine Geheimbotschaft in einem Buch für Akolythen, die verklausuliert auf das Buch verweist. Wie wir so sind, knacken Franziska und Peter den Code, verstehen, dass der Hinweis auf das Buch zielt, in dem die Botschaft lag, schlagen die richtige Seite auf, auf der es um die Disziplin Dominieren geht - und hören dort auf zu denken. Wir glauben, dass das Buch irgendwann später nochmal wichtig werden wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, gegen die Blutpacks geben die Dünnblütigen den Schlüssel raus und wir betreten den inneren Bereich des Chantrys. Celestyn führt uns direkt zu Etrius' Arbeitszimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7738</id>
		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-18T10:56:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Das Haupthaus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-19&lt;br /&gt;
|city=New York, Madrid, Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York, Madrid&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Vykos, Larimas, Federico, Shepherd, Collin, Prätor Beaumont, Celestyn, Dayton, Umbridge, Malaii, Linhart&lt;br /&gt;
|session_date=2026-05-13&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. Zu dem komme man aber später.&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: War das ihre Absicht oder ihre?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan schweigt. Und überhaupt sei es Peter gewesen, der das Ritual übergeben habe, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. Der Psychater verzeifelt ob Susans Erklärungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: &amp;quot;Um zu retten, was zu retten ist?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfiehlt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie [[Therese Voermann]] ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, was wir tun sollen? Nun, die väterlichen Ratgeber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die Prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
Ein Schrank, eine Truhe. Gedämpfte Stimmen wie durch Watte, Emotionen im Gesagten. Ein Schatten neben uns: &amp;quot;Meine Dame, Hut, Schal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Liz bewegt sich und wir verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Susan stellt fest, dass sie die Handelnde ist, tritt zu dem Gespräch und konfrontiert ihren Vater, der unzufrieden ist mit Justin, dem er keinen Freiraum lässt. Susan handelt für Justin sechs Monate Freiraum heraus, beide verlieren aber die gesponsorte Wohnung und ihre Kreditkarten. Boromir hätte das besser gemacht, aber Susan holt raus, was geht. &amp;quot;Interessant&amp;quot;, sagt eine flüsternde Stimme und die Szene wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bekommen wir Spieler einen weißen Stein. Das macht aber einstweilen niemanden nervös. Steinfarben, bestimmt ganz unwichtig, ist sonst ja auch so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
2-3 dutzend Schatten, geschäftigesTreiben, ausgelöst von einem Wort: &amp;quot;Cut!&amp;quot; Mark übernimmt und wir sehen das Ende seiner Beziehung, die am Terminplan und zu wenig Zeit füreinander zerbricht. Diesmal aber nicht. Diesmal macht mark alles richtig, diesmal rettet Mark seine Beziehung zu Milena, diesmal gibt es kein dunkles Ende. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
Colin stellt Liz die eine, die große Frage. Stimmen von überall her, die Stimmen, die Colin so quälen. Soll er bei ihr bleiben? Das heißt Beziehung und es heißt, dass er endlich nicht mehr die Stimmen hören muss. Es heißt aber auch, dass er irgendwann später Liz nicht wird helfen können, wenn es wirklich wichtig und dringend ist. Und diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wählt Liz nicht den Gehenna-Vorteil, sondern Colin. Das fühlt sich richtig an, endlich einmal keine dreckigen Kompromisse mit uns selbst schließen zu müssen, die uns verändern und unser Unleben nach und nach immer schlimmer machen. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
Ein kleiner, enger Raum, ein Loch in der Dunkelheit. Stimmen von unten, um aus dem Loch etwas zu sehen, zu hören, beugen wir uns vor. Was dort unten vor sich geht, wirkt wie ein Tanz, wir ahnen die Eleganz. Es ist das Certamen, mit Dayton, das zum Tod von Franziskas Vater führen wird. Peter greift ein und alle verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Franzi übernimmt, redet mit Dayton und Umbridge, bringt sie vom Mord ab und rettet so ihrem Vater das Leben. Denn diesmal gibt es kein schwarzes Ende, diesmal siegt das Licht und keiner stirbt. Fühlt sich richtig an und wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
Ein Vorsprung, dahinter geht es in die Tiefe. Ein Lufthauch, ein angenehmer Sommerwind, Bewegung von der Seite. Drinnen Bewegung, zwei Gestalten in hitziger Debatte. Ein Er wirft F. etwas vor. &lt;br /&gt;
Wir schalten nicht und verlieren weitere zwei Willenskraft, weil Ewe und Peter beide denken, dass dies ja nun ihre Szene sein muss, auch wenn sie mit ihr nichts anzufangen wissen. Aber nein, es ist Federico, der eingreift, sich dem Hass hingibt und jemanden tötet. Völlig unkontrolliert, der Mann. Schwarzer Stein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
Eine Radio-Show, jemand sitzt mit Ewe im Auto, der Bruder von Ewes Freundin. Ewe geht auf das Haus zu, drinne zwei Stimmen, die sich streiten. Ewe sei eine Gefahr für sie - es die Szene, in der Ewes Frau ins auto steigen wird, das explodieren wird. Aber diesmal nicht, diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wird Ewes Frau gerettet, weil Ewe sie zurückhält. Zum Glück. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
Bleibt noch Peter, der Anatol diablerisieren soll. Er zögert, will nicht, am Ende tut er es wieder. Aber was soll er sonst tun? Alle Anwesenden dem Wesen opfern, das in ihn springen wird? Wir bekommen einen schwarzen Stein, aber es ist auch am unklarsten, welche von beiden Optionen eigentlich dunkler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, damit haben wir 2 von sieben Erfolgen und einen sehr schweren Kampf gegen ein Wesen mit Tentakeln vor uns, den wir nur knapp überleben. Immerhin bekommen wir etwas Willenskraft zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene von uns haben danach (im Keller des Bedford-Centers) Schattenstellen am Körper, die sich bewegen. Peters ist in der linken Hand. Und eure so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico möchte alleine sein. Wir fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diskutieren. Wie genau wird uns das ganze Abenteuer nun helfen, an das Ritual zu kommen? Hoffentlich verstehen Ewe und Liz das eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nacht vom 14. auf den 15.===&lt;br /&gt;
Liz besucht Federico -- wir sprachen oben darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan und Liz besuchen Colin wegen Emma. &lt;br /&gt;
Erzählt mal, wie's war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen planen im Kreis herum. Madrid, Giovanni, Porter, nichts führt irgendwo hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Franziska übt  und setzt Präsenz an Peter ein. Witzig, aber eigentlich nur mäßig erfolgreich, weil kaum stärker als das bisherige Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
Dann steht schon unser Flug nach Madrid an. Wir übertagen dabei (fliegen also vom 15. auf den 16.) und sind daher in der Nacht vom 17. auf den 18.06.01 in Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel]] holt uns ab, Vera spricht besseres Spanisch als wir und kann ihn zu unslotesen, aber natürlich darf er sie nicht treffen. Es ist ein schwieriges Gespräch mit Gabriel, weil wir nicht sagen können, wie wir hergekommen sind und weil Gabriel mit der großen Party prahlt, zu der Erzbischof Louis Fernendez de Cordoba uns erwarte - Mist, in der Einladung war eine kleine Party erwähnt. Je größer, desto schwieriger wird es, unsere Coverstory aufrecht zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn auch das haben wir uns vorher nicht klargemacht: Bloß weil Clemence uns eingeladen hat, heißt das nicht, dass sie dem Sabbath gegenüber offen zugibt, dass sie ihre Schwester und ihre Camarillafreunde einlädt. Nur, wer sind wir dann? Liz packt die alte Coverstory aus: Wir sind die Black Lillys aus New York, Peter der neue Packpriester. Und hey, haben wir nicht schon einen Ruf in der Stadt von unserem letzten Besuch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriels Blick sagt, ja, haben wir. Allerdings nicht zum Guten, denn das letzte Mal sind wir ja mit dieser Story nurdurchgekommen, weil Clemnce die ganze Zeit ihre schützende Hand über und gehalten hat. Nun, wir spielen perfekt den etwas naiven Camarilla-Klüngel, der glaubt, mit einer dünnen Coverstory durchzukommen, ohne echte Begeisterung für die Werte des Sabbaths zu zeigen. Fällt uns gar nicht schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kathedrale künstliches Licht, das Kirchenschiff ist leergeräumt, richtig leer ist es aber nicht, weil dort Massen von Menschen und Vampiren wild feiern. Am Chor sind Holzkreuze aufgestellt, an denen Menschen hängen, von denen getrunken wird. Gefäße hängen auch von der Decke. Menschliche Truppen bieten Tanz und anderes dar, aber ängstlich und nervös, weil sich Vampire alle jene einfach mitten herausholen, die ihnen nicht gut genug oder zu langweilig sind. Schauderhaft. In der Apsis lauter Menschen, die auf ihren Tod warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel führt uns vor den Erzbischof, wir stellen uns nicht einheitlich vor (für die Geschichtsbücher: Ewe als &amp;quot;John&amp;quot;, Franzi als &amp;quot;Fran&amp;quot;, Peter als &amp;quot;Raimund&amp;quot;, Susan und Mark als sie selbst, bei Liz weiß ich es nicht mehr). Wer wir denn seien und wo unser Gastgeschenk sei? Liz, ganz selbstbewusst, stellt uns auch hier als Black Lillys vor. Das Gastgeschenk, noch selbstbewusster, seien wir selbst! Das findet der Erzbischof tatsächlich in Ordnung: &amp;quot;Ihr seid das Geschenk, das für würdig befunden wurde.&amp;quot; Nun, wir sehen ja, wie mit Geschenken hier umgegangen wird, *schluck*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen uns ein wenig um und versuchen uns, möglichst aus allem herauszuhalten. Trinken vorsichtig und ohne zu töten - gar nicht wie die wilden Black Lillys. Susan wird schlecht, Ewe kämpft mit unserem Führer Gabriel ein Showmatch. Dann endlich werden wir in die Krypta in Clemences Privatgemächer geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort findet eine Party statt, aber hier geht es gesittet und wohlgekleidet zu. Keine plötzlichen Morde, kein Geschrei, aber wir haben auch das deutliche Gefühl, dass es hier unten deutlich gefährlicher ist. Viele tragen kirchliche Kleidung, Business-Chic oder wirken etwas altmodisch elegant. Das sind alte Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle schauen Liz an. Liz, die ja genau wie Clemence aussieht. Ein Gittertor schließt sich hinter uns. Oh, oh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann tritt Clemence auf uns zu, stellt uns als Vykos' Geschenk vor, insbesondere Liz natürlich: &amp;quot;Ist es nicht ein wunderbares Geschenk?&amp;quot; Zustimmendes Murmeln. Und dann schmießt Clemence ziemlich rau alle raus, weil sie mit ihrem Geschenk spielen will. So etwas macht man nicht so oft, alle Partygäste rauswerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelgespräch ist Clemence erstaunlich freundlich und zugewandt. Sie fragt nach Gehenna und wir berichten zurückhaltend, dass wir daran arbeiten. Sie zeigt sogar Bereitschaft, uns zu helfen, als wir etwas verklausuliert andeuten, dass wir sie noch einmal gebrauchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir warnen sie, den Stab an Hesha zu übergeben und zitieren Saulots Prophezeiung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als herauskommt, dass wir mit Vykos zusammengearbeitet haben, warnt sie uns vor ihr. Man können schon mit Vykos arbeiten, aber... Interessant, und wir dachten immer, die beiden seien best Buddies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, und dann nimmt sich Liz ein Herz und erzählt Clemence von Ricardos Tod. Dabei stellt sie sich wirklich geschickt an, deutet an, dass Clemence da von jemandem derart geliebt wird, dass er bereit war, für sie zu töten. Als allerdings herauskommt, dass Federico noch lebt, überkommt Clemence der Wahnsinn. Sie kann sich gerade noch lange genug beherrschen, um uns ein paar Sekunden zur Flucht zu geben. Dann füllt sich die Krypta mit Finsternis und Raserei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen ein Taxi zu Vera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die kann berichten, Beaumont habe von Braun angerufen. Wir sollen sofort nach Wien kommen und uns im Gästehaus melden. Es wird doch nicht etwas schiefgelaufen sein im Ritual?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ankunft===&lt;br /&gt;
1:00 der selben Nacht (vom 17. auf den 18.01.01): Vera landet in der Nähe eines Sägewerks, von wo eine Hauptstraße in die Stadt hineinführt. Wir rufen uns ein Taxi, behaupten, wir hätten uns beim Wandern verlaufen und geben die Adresse des Gästehauses an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach kurzer Fahrt prasseln Backsteine von der Seite auf uns ein. Das Taxi überschlägt sich, wir klettern raus und stehen einem unkontrollierten magischen Experiment in Form eines freilaufenden Konstrukts gegenüber. Wieder einmal überleben wir knapp (na, einige von uns), dann lässt Ewe die Leiche des Konstrukts zerfallen und schickt den verwirrten Taxifahrer in den Wald. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste Taxi bringt uns endlich ins Gästehaus im winterlich verschneiten Wien. Das Foyer ist diesmal sehr belebt, Arnaud Lecroix begrüßt uns höflich, aber kühl. Prätor Beaumont wird sich bei uns melden. Und, übrigens, weil wir das letzte Mal gegen die Regeln des Gästehauses verstoßen haben, genießen wir diesmal keinen Schutz, müssen uns aber weiter an die Regeln halten. Gleich regt sich Widerstand unter den anderen Gästen, man wolle uns nicht hier. Die Situation wird ungemütlich, doch dann steht eine blonde Frau auf und erklärt, wir ständen unter ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzliche Ruhe, niemand will sich mit Þordis anlegen, Tochter der Natalia, Tochter des Tribonius, Sohn des Kritias. Wir kommen ins Gespräch und es stellt sich heraus, dass Þordis in der Stadt ist, um in der Bibliothek zu recherchieren. Sie hat eine Anfrage eingereicht, aber seit anderthalb Wochen keine Antwort. Ob wir ihr helfen können? Wir sagen, dass wir auch nur Gäste sind, aber tun werden, was wir können. Wonach sie denn suche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstantinopel, sagt Þordis. Der Traum Michaels. Sie selbst ist ja gezeugt worden im Aufstand von Konstantinopel, also während des vierten Kreuzzuges. (Peter: Falls es euch nicht klar war: Der Vierte Kreuzzug von 1202 bis 1204, an dem hauptsächlich französische Ritter sowie venezianische Seeleute und Soldaten beteiligt waren, hatte ursprünglich die Eroberung Ägyptens zum Ziel. Trotz heftiger Einwände des Papstes und gänzlich dem Kreuzzugsgedanken zuwider wurde stattdessen das christliche Konstantinopel eingenommen und geplündert. Noch Fragen?) Laut Þordis haben Antonius uns Dracon (ein Tzimisce) in Konstantinopel das Experiment einer Gesellschaft begonnen, in der Menschen und Vampire friedlich zusammenleben. Nach Karthago das zweite solche Experiment. Wir kennen den Traum Michaels von unserem ersten Madrid-Aufenthalt. Sasha Vykos hatte sich damals als Schüler Michaels bezeichnet. Ob man Menschen mit ihr zusammenleben lassen möchte? Nun, wer weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þordis denkt, dass das Experiment an missachteten Warnungen gescheitert ist, darn, dass Leute bequem geworden sind, an der Gegenwart festhalten wollten, nicht auf &amp;quot;die Anspannung&amp;quot; geachtet haben, die ein Umschwung mit sich bringt. Wir erzählen von Alexandria, was Þordis sehr neugierig macht. (In dem Moment fühlt sich das richtig an, weil wir hier eine Brujah vor uns haben, die so klar für solche Experimente brennt. Aber hätten wir vielleicht doch die Klappe halten sollen, um die Dünnblütigen in Alexandria zu schützen? Wer weiß.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Stadion===&lt;br /&gt;
Dann werden wir von Beaumont zum Stadion gerufen. Dort angeblich Baumaßnahmen, Wachen, ein Sicherheitsdienst. Sie führt uns zur Ehrenloge, wir treten raus auf einen Balkon, um das Stadion sehen zu können - sehen auch den Ritualkreis, in den wir treten, vertrauen Beaumont aber. Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn im Stadion kann man gut erkennen, wie das Ritual stattgefunden hat und dass die Teilnehmer alle, alle zu Asche wurden. Wir haben allerdings nicht viel Zeit, diesen Schock zu verarbeiten, weil Beaumont uns, völlig verständlich, verdächtigt, etwas mit dem Ende von etwas 7% aller Vampire zu tun zu haben. Schließlich haben wir in New York Kerzen verteilt und Leute gewarnt, an dem Ritual teilzunehmen, dass wir selbst nach Wien gebracht haben. Da kann man schon mal denken, dass wir vorher Bescheid wussten und die Sache geplant haben. Dementsprechend angespannt ist die Athmosphäre, dutzende Schnellfeuerwaffen sind auf uns gerichtet, Beaumont hält Flammen bereit, uns zu Asche zu verbrennen. Irgendwie und mit zusätzlichem Streit untereinander reden wir uns raus. Inkompetent zu erscheinen ist ja bekanntermaßen unsere Stärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine etwas ruhigere Beaumont erklärt uns dann, dass sie mit Celestyn nach Wien gereist ist, um nach dem rechten zu sehen. Während sie versucht, die schlimmsten Maskeradebrüche einzudämmen und die Sache so lange es eben geht unter Verschluss zu halten, hat Celestyn dem Gildenhaus der Tremere einen Besuch abgestattet. Aber nun sind die Pforten geschlossen und es gibt kein Lebenszeichen von ihm. Unser Auftrag: Celestyn aus dem Gildenhaus befreien. (Ich sag' doch, ältere Vampire, die uns sagen, was wir tun sollen, sind unser Ding.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück kennen wir ja das Passwort zum geheimen Antitribu-Zugang. Wir wissen nur nicht, wo er ist. Aber der letzte Antitribu ist ja durch uns nach Wien geleitet worden. Beaumont kann uns seine Zuflucht nennen. Kein Problem also! Nur mal eben Nickolai fragen, dann kann es losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir trinken und übertagen im Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Nickolai===&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 18. auf den 19. Januar. Wir bekommen ins Gästehaus von Beaumont eine Adresse mit den Worten &amp;quot;Wanderers Unterkunft&amp;quot;. Zusammen nehmen wir die Tram raus nach Westen, steigen aber vor unserer Haltestelle aus, weil sich eine Sperrung vor uns andeutet: Blaulicht, Straßensperrung, Schüsse. Susan und Ewe verdunkeln sich, Liz hüllt sich in Schatten, wir biegen ab und nähern uns dem Ziel in zwei Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel, das ist ein Bikerschuppen gegenüber von einer Tankstelle, von wo wahrscheinlich eine rivalisierende Gang den Schuppen beschießt. Aus dem Erdgeschoss werden die Schüsse beantwortet. Aber es gibt eine verrammelte Hintertür, von der Ewe einfach die Bretter abreißt. Zwei Biker, die nachschauen kommen, wer ihnen das in den Rücken fällt, schaltet er einfach aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann erscheint aus dem Nichts [[Malaii]], die Susan und Liz in den ersten Stock begleitet. Vorne wird weiter geschossen. Während Franziska und Peter &amp;lt;p&amp;gt;den Rückzug sichern&amp;lt;/p&amp;gt; rumknutschen, finden die oben in einem Raum hinter einem Vorhang einen Spiegel, der den Raum zeigt, aber etwas aufgeräumter, etwas schicker, etwas größer. Ein Bad als Nebenzimmer fehlt auch. Liz betritt den Raum hinter dem Spiegel durch die Schatten. Nach einigen Kommunikationsproblemen nimmt sie ein Buch mit raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo ist Nickolai? Mark wird hinzugezogen und findet Spuren von Krallen auf dem Boden. Spuren wie von einem Gangrel. Fuck, der Jäger hat Nickolai entführt. Malai findet die Spur, wir verlassen das Haus, bevor die Polizei endgültig eintrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir folgen der Spur, irgendwann aber wird uns der Weg zu weit und wir nehmen uns ein Taxi, denn wir wissen ja, wohin wir wollen. Vom Wanderparkplatz aus, den wir vom letzten Besuch in Wien kennen, suchen wir den Weg zum Haus des Jägers auf dieser einen Lichtung. Leider sind sich Mark und Susan uneins, wir vertrauen ihm und prompt verirren wir uns hoffnungslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfsgeheul kommt näher, von vorne, dann von hinten. Schneller als wir gehofft hatten, spüren uns zwei Werwölfe auf, die sich als wenig gesprächsbereit herausstellen. Der anschließende Kampf ist kurz und bitter, auch weil wir es nicht hinbekommen, uns auf einen der Werwölfe zu konzentrieren und die beiden dadurch munter heilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück erscheint [[Linhart]] und rettet uns. Puh, das war knapp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den guten Linhardt können wir nicht überreden, seinen Gefangenen Nickolai freizugeben, den er benötigt, um seinen Pakt mit den Feen aufrehcht halten zu können. Nickolai soll ihm alle paar Jahre einen Tremere zeugen, den Linhardt dann töten kann. Aber Linhart lässt uns mit Nickolai reden. Was ist das mit den Wienern und ihren Gefangenen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen auf einen ziemlich resignierten Nickolai, der sich völlig in sein Schicksal als Linharts Gefangener ergeben hat. Immerhin erheitert ihn das Ende der Tremere durch die &amp;quot;Flachpfeife&amp;quot; Etrius. Und er kann uns tatsächlich sagen, wie man den geheimen Zugang zum Gildenhaus in Wien findet: In der Glockengasse gibt es eine Apotheke. Gegen fünf Silbermünzen wird man dort eingelassen. In einem Hinterraum, vor einer leerne Wand sagt man den passenden Spruch auf und das Tor öffnet sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit, im Chantry nach dem Rechten zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Haupthaus===&lt;br /&gt;
Wir trinken uns in Nickolais Jagdgebiet satt, sagen kurz Beaumont Bescheid, Mark besorgt zu viele Silbermünzen (aufgrund unserer Frage, ob wir insgesamt oder für jeden 5 Münzen benötigen), dann machen wir uns auf den Weg in die Glockengasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nachhinein muss man sagen, dass wir nicht besonders gut vorbereitet sind. Diese Art, solche Runs zu improvisieren, wird uns irgendwann noch mal einholen. Denn ausgeheilt sind wir nicht nach dm Werwolfkampf. Und genügend Blutkonserven haben wir auch nicht dabei. Oder Essen, falls wir auf menschliche Überlebende treffen sollten. Oder eine Taschenlampe. Oder ein Seil. Oder...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst mal aber geht alles gut: Die Apotheke in der Glockengasse ist zwar geschlossen, aber als wir schellen (eine alte, elektrische Klingel tief im Gebäude ertönt), kommt eine alte Frau zur Tür, die unsere fünf Silbermünzen entgegen nimmt und uns zu einem Lagerraum drinnen führt. Vor der Wand öffnet &amp;quot;Factum fieri infectum non postest&amp;quot; das gewünschte Tor ins Gildenhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drinnen ein Bild der Verwüstung: Die Küche geplündert, Brandspuren, Barrikaden und ausgeräumte Regale. Auf der dritten Ebene finden wir Celestyn und geraten zwischen die Fronten. Die überlebenden Akolythen (Menschen also) haben sich gegen die Dünnblütigen verschanzt, die aus ihren Zellen entkommen sind, in denen mit ihnen experimentiert wurde. Problem: Bei den Dünnblütigen irgendwo ist der Schlüssel zum Zugang zum inneren Bereich des Gildenhauses verloren gegangen. Den benötigen wir, wenn wir zu Rayzeel gelangen wollen. Den benötigen wir aber auch, wenn wir jemals wieder raus wollen, da sich wohl nur von Etrius' Arbeitszimmer aus die Zugänge des Gildenhauses öffnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz, Mark und Ewe vor allem führen die Verhandlungen mit den Dünnblütigen, die ein bisschen angefressen sind wegen der &amp;lt;p&amp;gt;total notwendigen&amp;lt;/p&amp;gt; grausamen Experimente, die vor allem Dayton an ihnen vorgenommen hat. Der hat, wie Peter und Franziska herausfinden, übrigens offiziell daran geforscht, dass Blut weniger nahrhaft ist! Nur Ergebnisse hat er nicht hervorgebracht, sondern reihenweise Dünnblütige umgebracht. Liz und Susan lösen das Rätsel, das den Tresor öffnet, in dem Blutpacks lagern. Wir verteilen die meisten an die Dünnblütigen, lassen aber auch welche für Celestyn übrig. Keine gute Entscheidung von Peter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt Celestyn. Der hat die Akolythen unter sich versammelt, wirkt aber gestresst, was wir ganz der angespannten Lage im Clanshaus zuschreiben. Unerklärlich, warum er uns ermahnt, niemandem zu trauen: Für Akolythen und Dünnblütige ist das doch selbstverständlich und er spricht doch die Warnung aus, also kann es dohc wohl nicht um ihn gehen. Er gibt uns sogar eine Geheimbotschaft in einem Buch für Akolythen, die verklausuliert auf das Buch verweist. Wie wir so sind, knacken Franziska und Peter den Code, verstehen, dass der Hinweis auf das Buch zielt, in dem die Botschaft lag, schlagen die richtige Seite auf, auf der es um die Disziplin Dominieren geht - und hören dort auf zu denken. Wir glauben, dass das Buch irgendwann später nochmal wichtig werden wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, gegen die Blutpacks geben die Dünnblütigen den Schlüssel raus und wir betreten den inneren Bereich des Chantrys. Celestyn führt uns direkt zu Etrius' Arbeitszimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
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	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7737</id>
		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-17T21:45:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Das Haupthaus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-19&lt;br /&gt;
|city=New York, Madrid, Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York, Madrid&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Vykos, Larimas, Federico, Shepherd, Collin, Prätor Beaumont, Celestyn, Dayton, Umbridge, Malaii, Linhart&lt;br /&gt;
|session_date=2026-05-13&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. Zu dem komme man aber später.&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: War das ihre Absicht oder ihre?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan schweigt. Und überhaupt sei es Peter gewesen, der das Ritual übergeben habe, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. Der Psychater verzeifelt ob Susans Erklärungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: &amp;quot;Um zu retten, was zu retten ist?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfiehlt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie [[Therese Voermann]] ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, was wir tun sollen? Nun, die väterlichen Ratgeber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die Prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
Ein Schrank, eine Truhe. Gedämpfte Stimmen wie durch Watte, Emotionen im Gesagten. Ein Schatten neben uns: &amp;quot;Meine Dame, Hut, Schal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Liz bewegt sich und wir verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Susan stellt fest, dass sie die Handelnde ist, tritt zu dem Gespräch und konfrontiert ihren Vater, der unzufrieden ist mit Justin, dem er keinen Freiraum lässt. Susan handelt für Justin sechs Monate Freiraum heraus, beide verlieren aber die gesponsorte Wohnung und ihre Kreditkarten. Boromir hätte das besser gemacht, aber Susan holt raus, was geht. &amp;quot;Interessant&amp;quot;, sagt eine flüsternde Stimme und die Szene wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bekommen wir Spieler einen weißen Stein. Das macht aber einstweilen niemanden nervös. Steinfarben, bestimmt ganz unwichtig, ist sonst ja auch so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
2-3 dutzend Schatten, geschäftigesTreiben, ausgelöst von einem Wort: &amp;quot;Cut!&amp;quot; Mark übernimmt und wir sehen das Ende seiner Beziehung, die am Terminplan und zu wenig Zeit füreinander zerbricht. Diesmal aber nicht. Diesmal macht mark alles richtig, diesmal rettet Mark seine Beziehung zu Milena, diesmal gibt es kein dunkles Ende. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
Colin stellt Liz die eine, die große Frage. Stimmen von überall her, die Stimmen, die Colin so quälen. Soll er bei ihr bleiben? Das heißt Beziehung und es heißt, dass er endlich nicht mehr die Stimmen hören muss. Es heißt aber auch, dass er irgendwann später Liz nicht wird helfen können, wenn es wirklich wichtig und dringend ist. Und diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wählt Liz nicht den Gehenna-Vorteil, sondern Colin. Das fühlt sich richtig an, endlich einmal keine dreckigen Kompromisse mit uns selbst schließen zu müssen, die uns verändern und unser Unleben nach und nach immer schlimmer machen. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
Ein kleiner, enger Raum, ein Loch in der Dunkelheit. Stimmen von unten, um aus dem Loch etwas zu sehen, zu hören, beugen wir uns vor. Was dort unten vor sich geht, wirkt wie ein Tanz, wir ahnen die Eleganz. Es ist das Certamen, mit Dayton, das zum Tod von Franziskas Vater führen wird. Peter greift ein und alle verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Franzi übernimmt, redet mit Dayton und Umbridge, bringt sie vom Mord ab und rettet so ihrem Vater das Leben. Denn diesmal gibt es kein schwarzes Ende, diesmal siegt das Licht und keiner stirbt. Fühlt sich richtig an und wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
Ein Vorsprung, dahinter geht es in die Tiefe. Ein Lufthauch, ein angenehmer Sommerwind, Bewegung von der Seite. Drinnen Bewegung, zwei Gestalten in hitziger Debatte. Ein Er wirft F. etwas vor. &lt;br /&gt;
Wir schalten nicht und verlieren weitere zwei Willenskraft, weil Ewe und Peter beide denken, dass dies ja nun ihre Szene sein muss, auch wenn sie mit ihr nichts anzufangen wissen. Aber nein, es ist Federico, der eingreift, sich dem Hass hingibt und jemanden tötet. Völlig unkontrolliert, der Mann. Schwarzer Stein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
Eine Radio-Show, jemand sitzt mit Ewe im Auto, der Bruder von Ewes Freundin. Ewe geht auf das Haus zu, drinne zwei Stimmen, die sich streiten. Ewe sei eine Gefahr für sie - es die Szene, in der Ewes Frau ins auto steigen wird, das explodieren wird. Aber diesmal nicht, diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wird Ewes Frau gerettet, weil Ewe sie zurückhält. Zum Glück. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
Bleibt noch Peter, der Anatol diablerisieren soll. Er zögert, will nicht, am Ende tut er es wieder. Aber was soll er sonst tun? Alle Anwesenden dem Wesen opfern, das in ihn springen wird? Wir bekommen einen schwarzen Stein, aber es ist auch am unklarsten, welche von beiden Optionen eigentlich dunkler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, damit haben wir 2 von sieben Erfolgen und einen sehr schweren Kampf gegen ein Wesen mit Tentakeln vor uns, den wir nur knapp überleben. Immerhin bekommen wir etwas Willenskraft zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene von uns haben danach (im Keller des Bedford-Centers) Schattenstellen am Körper, die sich bewegen. Peters ist in der linken Hand. Und eure so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico möchte alleine sein. Wir fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diskutieren. Wie genau wird uns das ganze Abenteuer nun helfen, an das Ritual zu kommen? Hoffentlich verstehen Ewe und Liz das eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nacht vom 14. auf den 15.===&lt;br /&gt;
Liz besucht Federico -- wir sprachen oben darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan und Liz besuchen Colin wegen Emma. &lt;br /&gt;
Erzählt mal, wie's war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen planen im Kreis herum. Madrid, Giovanni, Porter, nichts führt irgendwo hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Franziska übt  und setzt Präsenz an Peter ein. Witzig, aber eigentlich nur mäßig erfolgreich, weil kaum stärker als das bisherige Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
Dann steht schon unser Flug nach Madrid an. Wir übertagen dabei (fliegen also vom 15. auf den 16.) und sind daher in der Nacht vom 17. auf den 18.06.01 in Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel]] holt uns ab, Vera spricht besseres Spanisch als wir und kann ihn zu unslotesen, aber natürlich darf er sie nicht treffen. Es ist ein schwieriges Gespräch mit Gabriel, weil wir nicht sagen können, wie wir hergekommen sind und weil Gabriel mit der großen Party prahlt, zu der Erzbischof Louis Fernendez de Cordoba uns erwarte - Mist, in der Einladung war eine kleine Party erwähnt. Je größer, desto schwieriger wird es, unsere Coverstory aufrecht zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn auch das haben wir uns vorher nicht klargemacht: Bloß weil Clemence uns eingeladen hat, heißt das nicht, dass sie dem Sabbath gegenüber offen zugibt, dass sie ihre Schwester und ihre Camarillafreunde einlädt. Nur, wer sind wir dann? Liz packt die alte Coverstory aus: Wir sind die Black Lillys aus New York, Peter der neue Packpriester. Und hey, haben wir nicht schon einen Ruf in der Stadt von unserem letzten Besuch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriels Blick sagt, ja, haben wir. Allerdings nicht zum Guten, denn das letzte Mal sind wir ja mit dieser Story nurdurchgekommen, weil Clemnce die ganze Zeit ihre schützende Hand über und gehalten hat. Nun, wir spielen perfekt den etwas naiven Camarilla-Klüngel, der glaubt, mit einer dünnen Coverstory durchzukommen, ohne echte Begeisterung für die Werte des Sabbaths zu zeigen. Fällt uns gar nicht schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kathedrale künstliches Licht, das Kirchenschiff ist leergeräumt, richtig leer ist es aber nicht, weil dort Massen von Menschen und Vampiren wild feiern. Am Chor sind Holzkreuze aufgestellt, an denen Menschen hängen, von denen getrunken wird. Gefäße hängen auch von der Decke. Menschliche Truppen bieten Tanz und anderes dar, aber ängstlich und nervös, weil sich Vampire alle jene einfach mitten herausholen, die ihnen nicht gut genug oder zu langweilig sind. Schauderhaft. In der Apsis lauter Menschen, die auf ihren Tod warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel führt uns vor den Erzbischof, wir stellen uns nicht einheitlich vor (für die Geschichtsbücher: Ewe als &amp;quot;John&amp;quot;, Franzi als &amp;quot;Fran&amp;quot;, Peter als &amp;quot;Raimund&amp;quot;, Susan und Mark als sie selbst, bei Liz weiß ich es nicht mehr). Wer wir denn seien und wo unser Gastgeschenk sei? Liz, ganz selbstbewusst, stellt uns auch hier als Black Lillys vor. Das Gastgeschenk, noch selbstbewusster, seien wir selbst! Das findet der Erzbischof tatsächlich in Ordnung: &amp;quot;Ihr seid das Geschenk, das für würdig befunden wurde.&amp;quot; Nun, wir sehen ja, wie mit Geschenken hier umgegangen wird, *schluck*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen uns ein wenig um und versuchen uns, möglichst aus allem herauszuhalten. Trinken vorsichtig und ohne zu töten - gar nicht wie die wilden Black Lillys. Susan wird schlecht, Ewe kämpft mit unserem Führer Gabriel ein Showmatch. Dann endlich werden wir in die Krypta in Clemences Privatgemächer geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort findet eine Party statt, aber hier geht es gesittet und wohlgekleidet zu. Keine plötzlichen Morde, kein Geschrei, aber wir haben auch das deutliche Gefühl, dass es hier unten deutlich gefährlicher ist. Viele tragen kirchliche Kleidung, Business-Chic oder wirken etwas altmodisch elegant. Das sind alte Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle schauen Liz an. Liz, die ja genau wie Clemence aussieht. Ein Gittertor schließt sich hinter uns. Oh, oh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann tritt Clemence auf uns zu, stellt uns als Vykos' Geschenk vor, insbesondere Liz natürlich: &amp;quot;Ist es nicht ein wunderbares Geschenk?&amp;quot; Zustimmendes Murmeln. Und dann schmießt Clemence ziemlich rau alle raus, weil sie mit ihrem Geschenk spielen will. So etwas macht man nicht so oft, alle Partygäste rauswerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelgespräch ist Clemence erstaunlich freundlich und zugewandt. Sie fragt nach Gehenna und wir berichten zurückhaltend, dass wir daran arbeiten. Sie zeigt sogar Bereitschaft, uns zu helfen, als wir etwas verklausuliert andeuten, dass wir sie noch einmal gebrauchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir warnen sie, den Stab an Hesha zu übergeben und zitieren Saulots Prophezeiung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als herauskommt, dass wir mit Vykos zusammengearbeitet haben, warnt sie uns vor ihr. Man können schon mit Vykos arbeiten, aber... Interessant, und wir dachten immer, die beiden seien best Buddies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, und dann nimmt sich Liz ein Herz und erzählt Clemence von Ricardos Tod. Dabei stellt sie sich wirklich geschickt an, deutet an, dass Clemence da von jemandem derart geliebt wird, dass er bereit war, für sie zu töten. Als allerdings herauskommt, dass Federico noch lebt, überkommt Clemence der Wahnsinn. Sie kann sich gerade noch lange genug beherrschen, um uns ein paar Sekunden zur Flucht zu geben. Dann füllt sich die Krypta mit Finsternis und Raserei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen ein Taxi zu Vera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die kann berichten, Beaumont habe von Braun angerufen. Wir sollen sofort nach Wien kommen und uns im Gästehaus melden. Es wird doch nicht etwas schiefgelaufen sein im Ritual?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ankunft===&lt;br /&gt;
1:00 der selben Nacht (vom 17. auf den 18.01.01): Vera landet in der Nähe eines Sägewerks, von wo eine Hauptstraße in die Stadt hineinführt. Wir rufen uns ein Taxi, behaupten, wir hätten uns beim Wandern verlaufen und geben die Adresse des Gästehauses an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach kurzer Fahrt prasseln Backsteine von der Seite auf uns ein. Das Taxi überschlägt sich, wir klettern raus und stehen einem unkontrollierten magischen Experiment in Form eines freilaufenden Konstrukts gegenüber. Wieder einmal überleben wir knapp (na, einige von uns), dann lässt Ewe die Leiche des Konstrukts zerfallen und schickt den verwirrten Taxifahrer in den Wald. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste Taxi bringt uns endlich ins Gästehaus im winterlich verschneiten Wien. Das Foyer ist diesmal sehr belebt, Arnaud Lecroix begrüßt uns höflich, aber kühl. Prätor Beaumont wird sich bei uns melden. Und, übrigens, weil wir das letzte Mal gegen die Regeln des Gästehauses verstoßen haben, genießen wir diesmal keinen Schutz, müssen uns aber weiter an die Regeln halten. Gleich regt sich Widerstand unter den anderen Gästen, man wolle uns nicht hier. Die Situation wird ungemütlich, doch dann steht eine blonde Frau auf und erklärt, wir ständen unter ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzliche Ruhe, niemand will sich mit Þordis anlegen, Tochter der Natalia, Tochter des Tribonius, Sohn des Kritias. Wir kommen ins Gespräch und es stellt sich heraus, dass Þordis in der Stadt ist, um in der Bibliothek zu recherchieren. Sie hat eine Anfrage eingereicht, aber seit anderthalb Wochen keine Antwort. Ob wir ihr helfen können? Wir sagen, dass wir auch nur Gäste sind, aber tun werden, was wir können. Wonach sie denn suche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstantinopel, sagt Þordis. Der Traum Michaels. Sie selbst ist ja gezeugt worden im Aufstand von Konstantinopel, also während des vierten Kreuzzuges. (Peter: Falls es euch nicht klar war: Der Vierte Kreuzzug von 1202 bis 1204, an dem hauptsächlich französische Ritter sowie venezianische Seeleute und Soldaten beteiligt waren, hatte ursprünglich die Eroberung Ägyptens zum Ziel. Trotz heftiger Einwände des Papstes und gänzlich dem Kreuzzugsgedanken zuwider wurde stattdessen das christliche Konstantinopel eingenommen und geplündert. Noch Fragen?) Laut Þordis haben Antonius uns Dracon (ein Tzimisce) in Konstantinopel das Experiment einer Gesellschaft begonnen, in der Menschen und Vampire friedlich zusammenleben. Nach Karthago das zweite solche Experiment. Wir kennen den Traum Michaels von unserem ersten Madrid-Aufenthalt. Sasha Vykos hatte sich damals als Schüler Michaels bezeichnet. Ob man Menschen mit ihr zusammenleben lassen möchte? Nun, wer weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þordis denkt, dass das Experiment an missachteten Warnungen gescheitert ist, darn, dass Leute bequem geworden sind, an der Gegenwart festhalten wollten, nicht auf &amp;quot;die Anspannung&amp;quot; geachtet haben, die ein Umschwung mit sich bringt. Wir erzählen von Alexandria, was Þordis sehr neugierig macht. (In dem Moment fühlt sich das richtig an, weil wir hier eine Brujah vor uns haben, die so klar für solche Experimente brennt. Aber hätten wir vielleicht doch die Klappe halten sollen, um die Dünnblütigen in Alexandria zu schützen? Wer weiß.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Stadion===&lt;br /&gt;
Dann werden wir von Beaumont zum Stadion gerufen. Dort angeblich Baumaßnahmen, Wachen, ein Sicherheitsdienst. Sie führt uns zur Ehrenloge, wir treten raus auf einen Balkon, um das Stadion sehen zu können - sehen auch den Ritualkreis, in den wir treten, vertrauen Beaumont aber. Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn im Stadion kann man gut erkennen, wie das Ritual stattgefunden hat und dass die Teilnehmer alle, alle zu Asche wurden. Wir haben allerdings nicht viel Zeit, diesen Schock zu verarbeiten, weil Beaumont uns, völlig verständlich, verdächtigt, etwas mit dem Ende von etwas 7% aller Vampire zu tun zu haben. Schließlich haben wir in New York Kerzen verteilt und Leute gewarnt, an dem Ritual teilzunehmen, dass wir selbst nach Wien gebracht haben. Da kann man schon mal denken, dass wir vorher Bescheid wussten und die Sache geplant haben. Dementsprechend angespannt ist die Athmosphäre, dutzende Schnellfeuerwaffen sind auf uns gerichtet, Beaumont hält Flammen bereit, uns zu Asche zu verbrennen. Irgendwie und mit zusätzlichem Streit untereinander reden wir uns raus. Inkompetent zu erscheinen ist ja bekanntermaßen unsere Stärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine etwas ruhigere Beaumont erklärt uns dann, dass sie mit Celestyn nach Wien gereist ist, um nach dem rechten zu sehen. Während sie versucht, die schlimmsten Maskeradebrüche einzudämmen und die Sache so lange es eben geht unter Verschluss zu halten, hat Celestyn dem Gildenhaus der Tremere einen Besuch abgestattet. Aber nun sind die Pforten geschlossen und es gibt kein Lebenszeichen von ihm. Unser Auftrag: Celestyn aus dem Gildenhaus befreien. (Ich sag' doch, ältere Vampire, die uns sagen, was wir tun sollen, sind unser Ding.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück kennen wir ja das Passwort zum geheimen Antitribu-Zugang. Wir wissen nur nicht, wo er ist. Aber der letzte Antitribu ist ja durch uns nach Wien geleitet worden. Beaumont kann uns seine Zuflucht nennen. Kein Problem also! Nur mal eben Nickolai fragen, dann kann es losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir trinken und übertagen im Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Nickolai===&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 18. auf den 19. Januar. Wir bekommen ins Gästehaus von Beaumont eine Adresse mit den Worten &amp;quot;Wanderers Unterkunft&amp;quot;. Zusammen nehmen wir die Tram raus nach Westen, steigen aber vor unserer Haltestelle aus, weil sich eine Sperrung vor uns andeutet: Blaulicht, Straßensperrung, Schüsse. Susan und Ewe verdunkeln sich, Liz hüllt sich in Schatten, wir biegen ab und nähern uns dem Ziel in zwei Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel, das ist ein Bikerschuppen gegenüber von einer Tankstelle, von wo wahrscheinlich eine rivalisierende Gang den Schuppen beschießt. Aus dem Erdgeschoss werden die Schüsse beantwortet. Aber es gibt eine verrammelte Hintertür, von der Ewe einfach die Bretter abreißt. Zwei Biker, die nachschauen kommen, wer ihnen das in den Rücken fällt, schaltet er einfach aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann erscheint aus dem Nichts [[Malaii]], die Susan und Liz in den ersten Stock begleitet. Vorne wird weiter geschossen. Während Franziska und Peter &amp;lt;p&amp;gt;den Rückzug sichern&amp;lt;/p&amp;gt; rumknutschen, finden die oben in einem Raum hinter einem Vorhang einen Spiegel, der den Raum zeigt, aber etwas aufgeräumter, etwas schicker, etwas größer. Ein Bad als Nebenzimmer fehlt auch. Liz betritt den Raum hinter dem Spiegel durch die Schatten. Nach einigen Kommunikationsproblemen nimmt sie ein Buch mit raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo ist Nickolai? Mark wird hinzugezogen und findet Spuren von Krallen auf dem Boden. Spuren wie von einem Gangrel. Fuck, der Jäger hat Nickolai entführt. Malai findet die Spur, wir verlassen das Haus, bevor die Polizei endgültig eintrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir folgen der Spur, irgendwann aber wird uns der Weg zu weit und wir nehmen uns ein Taxi, denn wir wissen ja, wohin wir wollen. Vom Wanderparkplatz aus, den wir vom letzten Besuch in Wien kennen, suchen wir den Weg zum Haus des Jägers auf dieser einen Lichtung. Leider sind sich Mark und Susan uneins, wir vertrauen ihm und prompt verirren wir uns hoffnungslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfsgeheul kommt näher, von vorne, dann von hinten. Schneller als wir gehofft hatten, spüren uns zwei Werwölfe auf, die sich als wenig gesprächsbereit herausstellen. Der anschließende Kampf ist kurz und bitter, auch weil wir es nicht hinbekommen, uns auf einen der Werwölfe zu konzentrieren und die beiden dadurch munter heilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück erscheint [[Linhart]] und rettet uns. Puh, das war knapp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den guten Linhardt können wir nicht überreden, seinen Gefangenen Nickolai freizugeben, den er benötigt, um seinen Pakt mit den Feen aufrehcht halten zu können. Nickolai soll ihm alle paar Jahre einen Tremere zeugen, den Linhardt dann töten kann. Aber Linhart lässt uns mit Nickolai reden. Was ist das mit den Wienern und ihren Gefangenen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen auf einen ziemlich resignierten Nickolai, der sich völlig in sein Schicksal als Linharts Gefangener ergeben hat. Immerhin erheitert ihn das Ende der Tremere durch die &amp;quot;Flachpfeife&amp;quot; Etrius. Und er kann uns tatsächlich sagen, wie man den geheimen Zugang zum Gildenhaus in Wien findet: In der Glockengasse gibt es eine Apotheke. Gegen fünf Silbermünzen wird man dort eingelassen. In einem Hinterraum, vor einer leerne Wand sagt man den passenden Spruch auf und das Tor öffnet sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit, im Chantry nach dem Rechten zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Haupthaus===&lt;br /&gt;
Wir trinken uns in Nickolais Jagdgebiet satt, sagen kurz Beaumont Bescheid, Mark besorgt zu viele Silbermünzen (aufgrund unserer Frage, ob wir insgesamt oder für jeden 5 Münzen benötigen), dann machen wir uns auf den Weg in die Glockengasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nachhinein muss man sagen, dass wir nicht besonders gut vorbereitet sind. Diese Art, solche Runs zu improvisieren, wird uns irgendwann noch mal einholen. Denn ausgeheilt sind wir nicht nach dm Werwolfkampf. Und genügend Blutkonserven haben wir auch nicht dabei. Oder Essen, falls wir auf menschliche Überlebende treffen sollten. Oder eine Taschenlampe. Oder ein Seil. Oder...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst mal aber geht alles gut: Die Apotheke in der Glockengasse ist zwar geschlossen, aber als wir schellen (eine alte, elektrische Klingel tief im Gebäude ertönt), kommt eine alte Frau zur Tür, die unsere fünf Silbermünzen entgegen nimmt und uns zu einem Lagerraum drinnen führt. Vor der Wand öffnet &amp;quot;Factum fieri infectum non postest&amp;quot; das gewünschte Tor ins Gildenhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drinnen ein Bild der Verwüstung: Die Küche geplündert, Brandspuren, Barrikaden und ausgeräumte Regale. Auf der dritten Ebene finden wir Celestyn und geraten zwischen die Fronten. Die überlebenden Akolythen (Menschen also) haben sich gegen die Dünnblütigen verschanzt, die aus ihren Zellen entkommen sind, in denen mit ihnen experimentiert wurde. Liz, Mark und Ewe vor allem führen die Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7736</id>
		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-16T20:45:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Auf der Suche nach Nickolai */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
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|auxiliary_settings=New York, Madrid&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
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|session_date=2026-05-13&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. Zu dem komme man aber später.&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: War das ihre Absicht oder ihre?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan schweigt. Und überhaupt sei es Peter gewesen, der das Ritual übergeben habe, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. Der Psychater verzeifelt ob Susans Erklärungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: &amp;quot;Um zu retten, was zu retten ist?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfiehlt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie [[Therese Voermann]] ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, was wir tun sollen? Nun, die väterlichen Ratgeber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die Prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
Ein Schrank, eine Truhe. Gedämpfte Stimmen wie durch Watte, Emotionen im Gesagten. Ein Schatten neben uns: &amp;quot;Meine Dame, Hut, Schal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Liz bewegt sich und wir verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Susan stellt fest, dass sie die Handelnde ist, tritt zu dem Gespräch und konfrontiert ihren Vater, der unzufrieden ist mit Justin, dem er keinen Freiraum lässt. Susan handelt für Justin sechs Monate Freiraum heraus, beide verlieren aber die gesponsorte Wohnung und ihre Kreditkarten. Boromir hätte das besser gemacht, aber Susan holt raus, was geht. &amp;quot;Interessant&amp;quot;, sagt eine flüsternde Stimme und die Szene wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bekommen wir Spieler einen weißen Stein. Das macht aber einstweilen niemanden nervös. Steinfarben, bestimmt ganz unwichtig, ist sonst ja auch so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
2-3 dutzend Schatten, geschäftigesTreiben, ausgelöst von einem Wort: &amp;quot;Cut!&amp;quot; Mark übernimmt und wir sehen das Ende seiner Beziehung, die am Terminplan und zu wenig Zeit füreinander zerbricht. Diesmal aber nicht. Diesmal macht mark alles richtig, diesmal rettet Mark seine Beziehung zu Milena, diesmal gibt es kein dunkles Ende. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
Colin stellt Liz die eine, die große Frage. Stimmen von überall her, die Stimmen, die Colin so quälen. Soll er bei ihr bleiben? Das heißt Beziehung und es heißt, dass er endlich nicht mehr die Stimmen hören muss. Es heißt aber auch, dass er irgendwann später Liz nicht wird helfen können, wenn es wirklich wichtig und dringend ist. Und diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wählt Liz nicht den Gehenna-Vorteil, sondern Colin. Das fühlt sich richtig an, endlich einmal keine dreckigen Kompromisse mit uns selbst schließen zu müssen, die uns verändern und unser Unleben nach und nach immer schlimmer machen. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
Ein kleiner, enger Raum, ein Loch in der Dunkelheit. Stimmen von unten, um aus dem Loch etwas zu sehen, zu hören, beugen wir uns vor. Was dort unten vor sich geht, wirkt wie ein Tanz, wir ahnen die Eleganz. Es ist das Certamen, mit Dayton, das zum Tod von Franziskas Vater führen wird. Peter greift ein und alle verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Franzi übernimmt, redet mit Dayton und Umbridge, bringt sie vom Mord ab und rettet so ihrem Vater das Leben. Denn diesmal gibt es kein schwarzes Ende, diesmal siegt das Licht und keiner stirbt. Fühlt sich richtig an und wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
Ein Vorsprung, dahinter geht es in die Tiefe. Ein Lufthauch, ein angenehmer Sommerwind, Bewegung von der Seite. Drinnen Bewegung, zwei Gestalten in hitziger Debatte. Ein Er wirft F. etwas vor. &lt;br /&gt;
Wir schalten nicht und verlieren weitere zwei Willenskraft, weil Ewe und Peter beide denken, dass dies ja nun ihre Szene sein muss, auch wenn sie mit ihr nichts anzufangen wissen. Aber nein, es ist Federico, der eingreift, sich dem Hass hingibt und jemanden tötet. Völlig unkontrolliert, der Mann. Schwarzer Stein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
Eine Radio-Show, jemand sitzt mit Ewe im Auto, der Bruder von Ewes Freundin. Ewe geht auf das Haus zu, drinne zwei Stimmen, die sich streiten. Ewe sei eine Gefahr für sie - es die Szene, in der Ewes Frau ins auto steigen wird, das explodieren wird. Aber diesmal nicht, diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wird Ewes Frau gerettet, weil Ewe sie zurückhält. Zum Glück. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
Bleibt noch Peter, der Anatol diablerisieren soll. Er zögert, will nicht, am Ende tut er es wieder. Aber was soll er sonst tun? Alle Anwesenden dem Wesen opfern, das in ihn springen wird? Wir bekommen einen schwarzen Stein, aber es ist auch am unklarsten, welche von beiden Optionen eigentlich dunkler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, damit haben wir 2 von sieben Erfolgen und einen sehr schweren Kampf gegen ein Wesen mit Tentakeln vor uns, den wir nur knapp überleben. Immerhin bekommen wir etwas Willenskraft zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene von uns haben danach (im Keller des Bedford-Centers) Schattenstellen am Körper, die sich bewegen. Peters ist in der linken Hand. Und eure so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico möchte alleine sein. Wir fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diskutieren. Wie genau wird uns das ganze Abenteuer nun helfen, an das Ritual zu kommen? Hoffentlich verstehen Ewe und Liz das eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nacht vom 14. auf den 15.===&lt;br /&gt;
Liz besucht Federico -- wir sprachen oben darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan und Liz besuchen Colin wegen Emma. &lt;br /&gt;
Erzählt mal, wie's war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen planen im Kreis herum. Madrid, Giovanni, Porter, nichts führt irgendwo hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Franziska übt  und setzt Präsenz an Peter ein. Witzig, aber eigentlich nur mäßig erfolgreich, weil kaum stärker als das bisherige Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
Dann steht schon unser Flug nach Madrid an. Wir übertagen dabei (fliegen also vom 15. auf den 16.) und sind daher in der Nacht vom 17. auf den 18.06.01 in Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel]] holt uns ab, Vera spricht besseres Spanisch als wir und kann ihn zu unslotesen, aber natürlich darf er sie nicht treffen. Es ist ein schwieriges Gespräch mit Gabriel, weil wir nicht sagen können, wie wir hergekommen sind und weil Gabriel mit der großen Party prahlt, zu der Erzbischof Louis Fernendez de Cordoba uns erwarte - Mist, in der Einladung war eine kleine Party erwähnt. Je größer, desto schwieriger wird es, unsere Coverstory aufrecht zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn auch das haben wir uns vorher nicht klargemacht: Bloß weil Clemence uns eingeladen hat, heißt das nicht, dass sie dem Sabbath gegenüber offen zugibt, dass sie ihre Schwester und ihre Camarillafreunde einlädt. Nur, wer sind wir dann? Liz packt die alte Coverstory aus: Wir sind die Black Lillys aus New York, Peter der neue Packpriester. Und hey, haben wir nicht schon einen Ruf in der Stadt von unserem letzten Besuch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriels Blick sagt, ja, haben wir. Allerdings nicht zum Guten, denn das letzte Mal sind wir ja mit dieser Story nurdurchgekommen, weil Clemnce die ganze Zeit ihre schützende Hand über und gehalten hat. Nun, wir spielen perfekt den etwas naiven Camarilla-Klüngel, der glaubt, mit einer dünnen Coverstory durchzukommen, ohne echte Begeisterung für die Werte des Sabbaths zu zeigen. Fällt uns gar nicht schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kathedrale künstliches Licht, das Kirchenschiff ist leergeräumt, richtig leer ist es aber nicht, weil dort Massen von Menschen und Vampiren wild feiern. Am Chor sind Holzkreuze aufgestellt, an denen Menschen hängen, von denen getrunken wird. Gefäße hängen auch von der Decke. Menschliche Truppen bieten Tanz und anderes dar, aber ängstlich und nervös, weil sich Vampire alle jene einfach mitten herausholen, die ihnen nicht gut genug oder zu langweilig sind. Schauderhaft. In der Apsis lauter Menschen, die auf ihren Tod warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel führt uns vor den Erzbischof, wir stellen uns nicht einheitlich vor (für die Geschichtsbücher: Ewe als &amp;quot;John&amp;quot;, Franzi als &amp;quot;Fran&amp;quot;, Peter als &amp;quot;Raimund&amp;quot;, Susan und Mark als sie selbst, bei Liz weiß ich es nicht mehr). Wer wir denn seien und wo unser Gastgeschenk sei? Liz, ganz selbstbewusst, stellt uns auch hier als Black Lillys vor. Das Gastgeschenk, noch selbstbewusster, seien wir selbst! Das findet der Erzbischof tatsächlich in Ordnung: &amp;quot;Ihr seid das Geschenk, das für würdig befunden wurde.&amp;quot; Nun, wir sehen ja, wie mit Geschenken hier umgegangen wird, *schluck*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen uns ein wenig um und versuchen uns, möglichst aus allem herauszuhalten. Trinken vorsichtig und ohne zu töten - gar nicht wie die wilden Black Lillys. Susan wird schlecht, Ewe kämpft mit unserem Führer Gabriel ein Showmatch. Dann endlich werden wir in die Krypta in Clemences Privatgemächer geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort findet eine Party statt, aber hier geht es gesittet und wohlgekleidet zu. Keine plötzlichen Morde, kein Geschrei, aber wir haben auch das deutliche Gefühl, dass es hier unten deutlich gefährlicher ist. Viele tragen kirchliche Kleidung, Business-Chic oder wirken etwas altmodisch elegant. Das sind alte Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle schauen Liz an. Liz, die ja genau wie Clemence aussieht. Ein Gittertor schließt sich hinter uns. Oh, oh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann tritt Clemence auf uns zu, stellt uns als Vykos' Geschenk vor, insbesondere Liz natürlich: &amp;quot;Ist es nicht ein wunderbares Geschenk?&amp;quot; Zustimmendes Murmeln. Und dann schmießt Clemence ziemlich rau alle raus, weil sie mit ihrem Geschenk spielen will. So etwas macht man nicht so oft, alle Partygäste rauswerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelgespräch ist Clemence erstaunlich freundlich und zugewandt. Sie fragt nach Gehenna und wir berichten zurückhaltend, dass wir daran arbeiten. Sie zeigt sogar Bereitschaft, uns zu helfen, als wir etwas verklausuliert andeuten, dass wir sie noch einmal gebrauchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir warnen sie, den Stab an Hesha zu übergeben und zitieren Saulots Prophezeiung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als herauskommt, dass wir mit Vykos zusammengearbeitet haben, warnt sie uns vor ihr. Man können schon mit Vykos arbeiten, aber... Interessant, und wir dachten immer, die beiden seien best Buddies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, und dann nimmt sich Liz ein Herz und erzählt Clemence von Ricardos Tod. Dabei stellt sie sich wirklich geschickt an, deutet an, dass Clemence da von jemandem derart geliebt wird, dass er bereit war, für sie zu töten. Als allerdings herauskommt, dass Federico noch lebt, überkommt Clemence der Wahnsinn. Sie kann sich gerade noch lange genug beherrschen, um uns ein paar Sekunden zur Flucht zu geben. Dann füllt sich die Krypta mit Finsternis und Raserei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen ein Taxi zu Vera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die kann berichten, Beaumont habe von Braun angerufen. Wir sollen sofort nach Wien kommen und uns im Gästehaus melden. Es wird doch nicht etwas schiefgelaufen sein im Ritual?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ankunft===&lt;br /&gt;
1:00 der selben Nacht (vom 17. auf den 18.01.01): Vera landet in der Nähe eines Sägewerks, von wo eine Hauptstraße in die Stadt hineinführt. Wir rufen uns ein Taxi, behaupten, wir hätten uns beim Wandern verlaufen und geben die Adresse des Gästehauses an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach kurzer Fahrt prasseln Backsteine von der Seite auf uns ein. Das Taxi überschlägt sich, wir klettern raus und stehen einem unkontrollierten magischen Experiment in Form eines freilaufenden Konstrukts gegenüber. Wieder einmal überleben wir knapp (na, einige von uns), dann lässt Ewe die Leiche des Konstrukts zerfallen und schickt den verwirrten Taxifahrer in den Wald. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste Taxi bringt uns endlich ins Gästehaus im winterlich verschneiten Wien. Das Foyer ist diesmal sehr belebt, Arnaud Lecroix begrüßt uns höflich, aber kühl. Prätor Beaumont wird sich bei uns melden. Und, übrigens, weil wir das letzte Mal gegen die Regeln des Gästehauses verstoßen haben, genießen wir diesmal keinen Schutz, müssen uns aber weiter an die Regeln halten. Gleich regt sich Widerstand unter den anderen Gästen, man wolle uns nicht hier. Die Situation wird ungemütlich, doch dann steht eine blonde Frau auf und erklärt, wir ständen unter ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzliche Ruhe, niemand will sich mit Þordis anlegen, Tochter der Natalia, Tochter des Tribonius, Sohn des Kritias. Wir kommen ins Gespräch und es stellt sich heraus, dass Þordis in der Stadt ist, um in der Bibliothek zu recherchieren. Sie hat eine Anfrage eingereicht, aber seit anderthalb Wochen keine Antwort. Ob wir ihr helfen können? Wir sagen, dass wir auch nur Gäste sind, aber tun werden, was wir können. Wonach sie denn suche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstantinopel, sagt Þordis. Der Traum Michaels. Sie selbst ist ja gezeugt worden im Aufstand von Konstantinopel, also während des vierten Kreuzzuges. (Peter: Falls es euch nicht klar war: Der Vierte Kreuzzug von 1202 bis 1204, an dem hauptsächlich französische Ritter sowie venezianische Seeleute und Soldaten beteiligt waren, hatte ursprünglich die Eroberung Ägyptens zum Ziel. Trotz heftiger Einwände des Papstes und gänzlich dem Kreuzzugsgedanken zuwider wurde stattdessen das christliche Konstantinopel eingenommen und geplündert. Noch Fragen?) Laut Þordis haben Antonius uns Dracon (ein Tzimisce) in Konstantinopel das Experiment einer Gesellschaft begonnen, in der Menschen und Vampire friedlich zusammenleben. Nach Karthago das zweite solche Experiment. Wir kennen den Traum Michaels von unserem ersten Madrid-Aufenthalt. Sasha Vykos hatte sich damals als Schüler Michaels bezeichnet. Ob man Menschen mit ihr zusammenleben lassen möchte? Nun, wer weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þordis denkt, dass das Experiment an missachteten Warnungen gescheitert ist, darn, dass Leute bequem geworden sind, an der Gegenwart festhalten wollten, nicht auf &amp;quot;die Anspannung&amp;quot; geachtet haben, die ein Umschwung mit sich bringt. Wir erzählen von Alexandria, was Þordis sehr neugierig macht. (In dem Moment fühlt sich das richtig an, weil wir hier eine Brujah vor uns haben, die so klar für solche Experimente brennt. Aber hätten wir vielleicht doch die Klappe halten sollen, um die Dünnblütigen in Alexandria zu schützen? Wer weiß.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Stadion===&lt;br /&gt;
Dann werden wir von Beaumont zum Stadion gerufen. Dort angeblich Baumaßnahmen, Wachen, ein Sicherheitsdienst. Sie führt uns zur Ehrenloge, wir treten raus auf einen Balkon, um das Stadion sehen zu können - sehen auch den Ritualkreis, in den wir treten, vertrauen Beaumont aber. Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn im Stadion kann man gut erkennen, wie das Ritual stattgefunden hat und dass die Teilnehmer alle, alle zu Asche wurden. Wir haben allerdings nicht viel Zeit, diesen Schock zu verarbeiten, weil Beaumont uns, völlig verständlich, verdächtigt, etwas mit dem Ende von etwas 7% aller Vampire zu tun zu haben. Schließlich haben wir in New York Kerzen verteilt und Leute gewarnt, an dem Ritual teilzunehmen, dass wir selbst nach Wien gebracht haben. Da kann man schon mal denken, dass wir vorher Bescheid wussten und die Sache geplant haben. Dementsprechend angespannt ist die Athmosphäre, dutzende Schnellfeuerwaffen sind auf uns gerichtet, Beaumont hält Flammen bereit, uns zu Asche zu verbrennen. Irgendwie und mit zusätzlichem Streit untereinander reden wir uns raus. Inkompetent zu erscheinen ist ja bekanntermaßen unsere Stärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine etwas ruhigere Beaumont erklärt uns dann, dass sie mit Celestyn nach Wien gereist ist, um nach dem rechten zu sehen. Während sie versucht, die schlimmsten Maskeradebrüche einzudämmen und die Sache so lange es eben geht unter Verschluss zu halten, hat Celestyn dem Gildenhaus der Tremere einen Besuch abgestattet. Aber nun sind die Pforten geschlossen und es gibt kein Lebenszeichen von ihm. Unser Auftrag: Celestyn aus dem Gildenhaus befreien. (Ich sag' doch, ältere Vampire, die uns sagen, was wir tun sollen, sind unser Ding.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück kennen wir ja das Passwort zum geheimen Antitribu-Zugang. Wir wissen nur nicht, wo er ist. Aber der letzte Antitribu ist ja durch uns nach Wien geleitet worden. Beaumont kann uns seine Zuflucht nennen. Kein Problem also! Nur mal eben Nickolai fragen, dann kann es losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir trinken und übertagen im Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Nickolai===&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 18. auf den 19. Januar. Wir bekommen ins Gästehaus von Beaumont eine Adresse mit den Worten &amp;quot;Wanderers Unterkunft&amp;quot;. Zusammen nehmen wir die Tram raus nach Westen, steigen aber vor unserer Haltestelle aus, weil sich eine Sperrung vor uns andeutet: Blaulicht, Straßensperrung, Schüsse. Susan und Ewe verdunkeln sich, Liz hüllt sich in Schatten, wir biegen ab und nähern uns dem Ziel in zwei Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel, das ist ein Bikerschuppen gegenüber von einer Tankstelle, von wo wahrscheinlich eine rivalisierende Gang den Schuppen beschießt. Aus dem Erdgeschoss werden die Schüsse beantwortet. Aber es gibt eine verrammelte Hintertür, von der Ewe einfach die Bretter abreißt. Zwei Biker, die nachschauen kommen, wer ihnen das in den Rücken fällt, schaltet er einfach aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann erscheint aus dem Nichts [[Malaii]], die Susan und Liz in den ersten Stock begleitet. Vorne wird weiter geschossen. Während Franziska und Peter &amp;lt;p&amp;gt;den Rückzug sichern&amp;lt;/p&amp;gt; rumknutschen, finden die oben in einem Raum hinter einem Vorhang einen Spiegel, der den Raum zeigt, aber etwas aufgeräumter, etwas schicker, etwas größer. Ein Bad als Nebenzimmer fehlt auch. Liz betritt den Raum hinter dem Spiegel durch die Schatten. Nach einigen Kommunikationsproblemen nimmt sie ein Buch mit raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo ist Nickolai? Mark wird hinzugezogen und findet Spuren von Krallen auf dem Boden. Spuren wie von einem Gangrel. Fuck, der Jäger hat Nickolai entführt. Malai findet die Spur, wir verlassen das Haus, bevor die Polizei endgültig eintrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir folgen der Spur, irgendwann aber wird uns der Weg zu weit und wir nehmen uns ein Taxi, denn wir wissen ja, wohin wir wollen. Vom Wanderparkplatz aus, den wir vom letzten Besuch in Wien kennen, suchen wir den Weg zum Haus des Jägers auf dieser einen Lichtung. Leider sind sich Mark und Susan uneins, wir vertrauen ihm und prompt verirren wir uns hoffnungslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfsgeheul kommt näher, von vorne, dann von hinten. Schneller als wir gehofft hatten, spüren uns zwei Werwölfe auf, die sich als wenig gesprächsbereit herausstellen. Der anschließende Kampf ist kurz und bitter, auch weil wir es nicht hinbekommen, uns auf einen der Werwölfe zu konzentrieren und die beiden dadurch munter heilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück erscheint [[Linhart]] und rettet uns. Puh, das war knapp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den guten Linhardt können wir nicht überreden, seinen Gefangenen Nickolai freizugeben, den er benötigt, um seinen Pakt mit den Feen aufrehcht halten zu können. Nickolai soll ihm alle paar Jahre einen Tremere zeugen, den Linhardt dann töten kann. Aber Linhart lässt uns mit Nickolai reden. Was ist das mit den Wienern und ihren Gefangenen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen auf einen ziemlich resignierten Nickolai, der sich völlig in sein Schicksal als Linharts Gefangener ergeben hat. Immerhin erheitert ihn das Ende der Tremere durch die &amp;quot;Flachpfeife&amp;quot; Etrius. Und er kann uns tatsächlich sagen, wie man den geheimen Zugang zum Gildenhaus in Wien findet: In der Glockengasse gibt es eine Apotheke. Gegen fünf Silbermünzen wird man dort eingelassen. In einem Hinterraum, vor einer leerne Wand sagt man den passenden Spruch auf und das Tor öffnet sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit, im Chantry nach dem Rechten zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Haupthaus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7735</id>
		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-16T20:44:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Auf der Suche nach Nickolai */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-19&lt;br /&gt;
|city=New York, Madrid, Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York, Madrid&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Vykos, Larimas, Federico, Shepherd, Collin, Prätor Beaumont, Celestyn, Dayton, Umbridge, Malaii, Linhart&lt;br /&gt;
|session_date=2026-05-13&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. Zu dem komme man aber später.&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: War das ihre Absicht oder ihre?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan schweigt. Und überhaupt sei es Peter gewesen, der das Ritual übergeben habe, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. Der Psychater verzeifelt ob Susans Erklärungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: &amp;quot;Um zu retten, was zu retten ist?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfiehlt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie [[Therese Voermann]] ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, was wir tun sollen? Nun, die väterlichen Ratgeber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die Prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
Ein Schrank, eine Truhe. Gedämpfte Stimmen wie durch Watte, Emotionen im Gesagten. Ein Schatten neben uns: &amp;quot;Meine Dame, Hut, Schal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Liz bewegt sich und wir verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Susan stellt fest, dass sie die Handelnde ist, tritt zu dem Gespräch und konfrontiert ihren Vater, der unzufrieden ist mit Justin, dem er keinen Freiraum lässt. Susan handelt für Justin sechs Monate Freiraum heraus, beide verlieren aber die gesponsorte Wohnung und ihre Kreditkarten. Boromir hätte das besser gemacht, aber Susan holt raus, was geht. &amp;quot;Interessant&amp;quot;, sagt eine flüsternde Stimme und die Szene wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bekommen wir Spieler einen weißen Stein. Das macht aber einstweilen niemanden nervös. Steinfarben, bestimmt ganz unwichtig, ist sonst ja auch so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
2-3 dutzend Schatten, geschäftigesTreiben, ausgelöst von einem Wort: &amp;quot;Cut!&amp;quot; Mark übernimmt und wir sehen das Ende seiner Beziehung, die am Terminplan und zu wenig Zeit füreinander zerbricht. Diesmal aber nicht. Diesmal macht mark alles richtig, diesmal rettet Mark seine Beziehung zu Milena, diesmal gibt es kein dunkles Ende. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
Colin stellt Liz die eine, die große Frage. Stimmen von überall her, die Stimmen, die Colin so quälen. Soll er bei ihr bleiben? Das heißt Beziehung und es heißt, dass er endlich nicht mehr die Stimmen hören muss. Es heißt aber auch, dass er irgendwann später Liz nicht wird helfen können, wenn es wirklich wichtig und dringend ist. Und diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wählt Liz nicht den Gehenna-Vorteil, sondern Colin. Das fühlt sich richtig an, endlich einmal keine dreckigen Kompromisse mit uns selbst schließen zu müssen, die uns verändern und unser Unleben nach und nach immer schlimmer machen. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
Ein kleiner, enger Raum, ein Loch in der Dunkelheit. Stimmen von unten, um aus dem Loch etwas zu sehen, zu hören, beugen wir uns vor. Was dort unten vor sich geht, wirkt wie ein Tanz, wir ahnen die Eleganz. Es ist das Certamen, mit Dayton, das zum Tod von Franziskas Vater führen wird. Peter greift ein und alle verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Franzi übernimmt, redet mit Dayton und Umbridge, bringt sie vom Mord ab und rettet so ihrem Vater das Leben. Denn diesmal gibt es kein schwarzes Ende, diesmal siegt das Licht und keiner stirbt. Fühlt sich richtig an und wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
Ein Vorsprung, dahinter geht es in die Tiefe. Ein Lufthauch, ein angenehmer Sommerwind, Bewegung von der Seite. Drinnen Bewegung, zwei Gestalten in hitziger Debatte. Ein Er wirft F. etwas vor. &lt;br /&gt;
Wir schalten nicht und verlieren weitere zwei Willenskraft, weil Ewe und Peter beide denken, dass dies ja nun ihre Szene sein muss, auch wenn sie mit ihr nichts anzufangen wissen. Aber nein, es ist Federico, der eingreift, sich dem Hass hingibt und jemanden tötet. Völlig unkontrolliert, der Mann. Schwarzer Stein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
Eine Radio-Show, jemand sitzt mit Ewe im Auto, der Bruder von Ewes Freundin. Ewe geht auf das Haus zu, drinne zwei Stimmen, die sich streiten. Ewe sei eine Gefahr für sie - es die Szene, in der Ewes Frau ins auto steigen wird, das explodieren wird. Aber diesmal nicht, diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wird Ewes Frau gerettet, weil Ewe sie zurückhält. Zum Glück. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
Bleibt noch Peter, der Anatol diablerisieren soll. Er zögert, will nicht, am Ende tut er es wieder. Aber was soll er sonst tun? Alle Anwesenden dem Wesen opfern, das in ihn springen wird? Wir bekommen einen schwarzen Stein, aber es ist auch am unklarsten, welche von beiden Optionen eigentlich dunkler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, damit haben wir 2 von sieben Erfolgen und einen sehr schweren Kampf gegen ein Wesen mit Tentakeln vor uns, den wir nur knapp überleben. Immerhin bekommen wir etwas Willenskraft zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene von uns haben danach (im Keller des Bedford-Centers) Schattenstellen am Körper, die sich bewegen. Peters ist in der linken Hand. Und eure so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico möchte alleine sein. Wir fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diskutieren. Wie genau wird uns das ganze Abenteuer nun helfen, an das Ritual zu kommen? Hoffentlich verstehen Ewe und Liz das eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nacht vom 14. auf den 15.===&lt;br /&gt;
Liz besucht Federico -- wir sprachen oben darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan und Liz besuchen Colin wegen Emma. &lt;br /&gt;
Erzählt mal, wie's war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen planen im Kreis herum. Madrid, Giovanni, Porter, nichts führt irgendwo hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Franziska übt  und setzt Präsenz an Peter ein. Witzig, aber eigentlich nur mäßig erfolgreich, weil kaum stärker als das bisherige Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
Dann steht schon unser Flug nach Madrid an. Wir übertagen dabei (fliegen also vom 15. auf den 16.) und sind daher in der Nacht vom 17. auf den 18.06.01 in Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel]] holt uns ab, Vera spricht besseres Spanisch als wir und kann ihn zu unslotesen, aber natürlich darf er sie nicht treffen. Es ist ein schwieriges Gespräch mit Gabriel, weil wir nicht sagen können, wie wir hergekommen sind und weil Gabriel mit der großen Party prahlt, zu der Erzbischof Louis Fernendez de Cordoba uns erwarte - Mist, in der Einladung war eine kleine Party erwähnt. Je größer, desto schwieriger wird es, unsere Coverstory aufrecht zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn auch das haben wir uns vorher nicht klargemacht: Bloß weil Clemence uns eingeladen hat, heißt das nicht, dass sie dem Sabbath gegenüber offen zugibt, dass sie ihre Schwester und ihre Camarillafreunde einlädt. Nur, wer sind wir dann? Liz packt die alte Coverstory aus: Wir sind die Black Lillys aus New York, Peter der neue Packpriester. Und hey, haben wir nicht schon einen Ruf in der Stadt von unserem letzten Besuch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriels Blick sagt, ja, haben wir. Allerdings nicht zum Guten, denn das letzte Mal sind wir ja mit dieser Story nurdurchgekommen, weil Clemnce die ganze Zeit ihre schützende Hand über und gehalten hat. Nun, wir spielen perfekt den etwas naiven Camarilla-Klüngel, der glaubt, mit einer dünnen Coverstory durchzukommen, ohne echte Begeisterung für die Werte des Sabbaths zu zeigen. Fällt uns gar nicht schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kathedrale künstliches Licht, das Kirchenschiff ist leergeräumt, richtig leer ist es aber nicht, weil dort Massen von Menschen und Vampiren wild feiern. Am Chor sind Holzkreuze aufgestellt, an denen Menschen hängen, von denen getrunken wird. Gefäße hängen auch von der Decke. Menschliche Truppen bieten Tanz und anderes dar, aber ängstlich und nervös, weil sich Vampire alle jene einfach mitten herausholen, die ihnen nicht gut genug oder zu langweilig sind. Schauderhaft. In der Apsis lauter Menschen, die auf ihren Tod warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel führt uns vor den Erzbischof, wir stellen uns nicht einheitlich vor (für die Geschichtsbücher: Ewe als &amp;quot;John&amp;quot;, Franzi als &amp;quot;Fran&amp;quot;, Peter als &amp;quot;Raimund&amp;quot;, Susan und Mark als sie selbst, bei Liz weiß ich es nicht mehr). Wer wir denn seien und wo unser Gastgeschenk sei? Liz, ganz selbstbewusst, stellt uns auch hier als Black Lillys vor. Das Gastgeschenk, noch selbstbewusster, seien wir selbst! Das findet der Erzbischof tatsächlich in Ordnung: &amp;quot;Ihr seid das Geschenk, das für würdig befunden wurde.&amp;quot; Nun, wir sehen ja, wie mit Geschenken hier umgegangen wird, *schluck*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen uns ein wenig um und versuchen uns, möglichst aus allem herauszuhalten. Trinken vorsichtig und ohne zu töten - gar nicht wie die wilden Black Lillys. Susan wird schlecht, Ewe kämpft mit unserem Führer Gabriel ein Showmatch. Dann endlich werden wir in die Krypta in Clemences Privatgemächer geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort findet eine Party statt, aber hier geht es gesittet und wohlgekleidet zu. Keine plötzlichen Morde, kein Geschrei, aber wir haben auch das deutliche Gefühl, dass es hier unten deutlich gefährlicher ist. Viele tragen kirchliche Kleidung, Business-Chic oder wirken etwas altmodisch elegant. Das sind alte Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle schauen Liz an. Liz, die ja genau wie Clemence aussieht. Ein Gittertor schließt sich hinter uns. Oh, oh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann tritt Clemence auf uns zu, stellt uns als Vykos' Geschenk vor, insbesondere Liz natürlich: &amp;quot;Ist es nicht ein wunderbares Geschenk?&amp;quot; Zustimmendes Murmeln. Und dann schmießt Clemence ziemlich rau alle raus, weil sie mit ihrem Geschenk spielen will. So etwas macht man nicht so oft, alle Partygäste rauswerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelgespräch ist Clemence erstaunlich freundlich und zugewandt. Sie fragt nach Gehenna und wir berichten zurückhaltend, dass wir daran arbeiten. Sie zeigt sogar Bereitschaft, uns zu helfen, als wir etwas verklausuliert andeuten, dass wir sie noch einmal gebrauchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir warnen sie, den Stab an Hesha zu übergeben und zitieren Saulots Prophezeiung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als herauskommt, dass wir mit Vykos zusammengearbeitet haben, warnt sie uns vor ihr. Man können schon mit Vykos arbeiten, aber... Interessant, und wir dachten immer, die beiden seien best Buddies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, und dann nimmt sich Liz ein Herz und erzählt Clemence von Ricardos Tod. Dabei stellt sie sich wirklich geschickt an, deutet an, dass Clemence da von jemandem derart geliebt wird, dass er bereit war, für sie zu töten. Als allerdings herauskommt, dass Federico noch lebt, überkommt Clemence der Wahnsinn. Sie kann sich gerade noch lange genug beherrschen, um uns ein paar Sekunden zur Flucht zu geben. Dann füllt sich die Krypta mit Finsternis und Raserei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen ein Taxi zu Vera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die kann berichten, Beaumont habe von Braun angerufen. Wir sollen sofort nach Wien kommen und uns im Gästehaus melden. Es wird doch nicht etwas schiefgelaufen sein im Ritual?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ankunft===&lt;br /&gt;
1:00 der selben Nacht (vom 17. auf den 18.01.01): Vera landet in der Nähe eines Sägewerks, von wo eine Hauptstraße in die Stadt hineinführt. Wir rufen uns ein Taxi, behaupten, wir hätten uns beim Wandern verlaufen und geben die Adresse des Gästehauses an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach kurzer Fahrt prasseln Backsteine von der Seite auf uns ein. Das Taxi überschlägt sich, wir klettern raus und stehen einem unkontrollierten magischen Experiment in Form eines freilaufenden Konstrukts gegenüber. Wieder einmal überleben wir knapp (na, einige von uns), dann lässt Ewe die Leiche des Konstrukts zerfallen und schickt den verwirrten Taxifahrer in den Wald. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste Taxi bringt uns endlich ins Gästehaus im winterlich verschneiten Wien. Das Foyer ist diesmal sehr belebt, Arnaud Lecroix begrüßt uns höflich, aber kühl. Prätor Beaumont wird sich bei uns melden. Und, übrigens, weil wir das letzte Mal gegen die Regeln des Gästehauses verstoßen haben, genießen wir diesmal keinen Schutz, müssen uns aber weiter an die Regeln halten. Gleich regt sich Widerstand unter den anderen Gästen, man wolle uns nicht hier. Die Situation wird ungemütlich, doch dann steht eine blonde Frau auf und erklärt, wir ständen unter ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzliche Ruhe, niemand will sich mit Þordis anlegen, Tochter der Natalia, Tochter des Tribonius, Sohn des Kritias. Wir kommen ins Gespräch und es stellt sich heraus, dass Þordis in der Stadt ist, um in der Bibliothek zu recherchieren. Sie hat eine Anfrage eingereicht, aber seit anderthalb Wochen keine Antwort. Ob wir ihr helfen können? Wir sagen, dass wir auch nur Gäste sind, aber tun werden, was wir können. Wonach sie denn suche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstantinopel, sagt Þordis. Der Traum Michaels. Sie selbst ist ja gezeugt worden im Aufstand von Konstantinopel, also während des vierten Kreuzzuges. (Peter: Falls es euch nicht klar war: Der Vierte Kreuzzug von 1202 bis 1204, an dem hauptsächlich französische Ritter sowie venezianische Seeleute und Soldaten beteiligt waren, hatte ursprünglich die Eroberung Ägyptens zum Ziel. Trotz heftiger Einwände des Papstes und gänzlich dem Kreuzzugsgedanken zuwider wurde stattdessen das christliche Konstantinopel eingenommen und geplündert. Noch Fragen?) Laut Þordis haben Antonius uns Dracon (ein Tzimisce) in Konstantinopel das Experiment einer Gesellschaft begonnen, in der Menschen und Vampire friedlich zusammenleben. Nach Karthago das zweite solche Experiment. Wir kennen den Traum Michaels von unserem ersten Madrid-Aufenthalt. Sasha Vykos hatte sich damals als Schüler Michaels bezeichnet. Ob man Menschen mit ihr zusammenleben lassen möchte? Nun, wer weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þordis denkt, dass das Experiment an missachteten Warnungen gescheitert ist, darn, dass Leute bequem geworden sind, an der Gegenwart festhalten wollten, nicht auf &amp;quot;die Anspannung&amp;quot; geachtet haben, die ein Umschwung mit sich bringt. Wir erzählen von Alexandria, was Þordis sehr neugierig macht. (In dem Moment fühlt sich das richtig an, weil wir hier eine Brujah vor uns haben, die so klar für solche Experimente brennt. Aber hätten wir vielleicht doch die Klappe halten sollen, um die Dünnblütigen in Alexandria zu schützen? Wer weiß.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Stadion===&lt;br /&gt;
Dann werden wir von Beaumont zum Stadion gerufen. Dort angeblich Baumaßnahmen, Wachen, ein Sicherheitsdienst. Sie führt uns zur Ehrenloge, wir treten raus auf einen Balkon, um das Stadion sehen zu können - sehen auch den Ritualkreis, in den wir treten, vertrauen Beaumont aber. Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn im Stadion kann man gut erkennen, wie das Ritual stattgefunden hat und dass die Teilnehmer alle, alle zu Asche wurden. Wir haben allerdings nicht viel Zeit, diesen Schock zu verarbeiten, weil Beaumont uns, völlig verständlich, verdächtigt, etwas mit dem Ende von etwas 7% aller Vampire zu tun zu haben. Schließlich haben wir in New York Kerzen verteilt und Leute gewarnt, an dem Ritual teilzunehmen, dass wir selbst nach Wien gebracht haben. Da kann man schon mal denken, dass wir vorher Bescheid wussten und die Sache geplant haben. Dementsprechend angespannt ist die Athmosphäre, dutzende Schnellfeuerwaffen sind auf uns gerichtet, Beaumont hält Flammen bereit, uns zu Asche zu verbrennen. Irgendwie und mit zusätzlichem Streit untereinander reden wir uns raus. Inkompetent zu erscheinen ist ja bekanntermaßen unsere Stärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine etwas ruhigere Beaumont erklärt uns dann, dass sie mit Celestyn nach Wien gereist ist, um nach dem rechten zu sehen. Während sie versucht, die schlimmsten Maskeradebrüche einzudämmen und die Sache so lange es eben geht unter Verschluss zu halten, hat Celestyn dem Gildenhaus der Tremere einen Besuch abgestattet. Aber nun sind die Pforten geschlossen und es gibt kein Lebenszeichen von ihm. Unser Auftrag: Celestyn aus dem Gildenhaus befreien. (Ich sag' doch, ältere Vampire, die uns sagen, was wir tun sollen, sind unser Ding.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück kennen wir ja das Passwort zum geheimen Antitribu-Zugang. Wir wissen nur nicht, wo er ist. Aber der letzte Antitribu ist ja durch uns nach Wien geleitet worden. Beaumont kann uns seine Zuflucht nennen. Kein Problem also! Nur mal eben Nickolai fragen, dann kann es losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir trinken und übertagen im Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Nickolai===&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 18. auf den 19. Januar. Wir bekommen ins Gästehaus von Beaumont eine Adresse mit den Worten &amp;quot;Wanderers Unterkunft&amp;quot;. Zusammen nehmen wir die Tram raus nach Westen, steigen aber vor unserer Haltestelle aus, weil sich eine Sperrung vor uns andeutet: Blaulicht, Straßensperrung, Schüsse. Susan und Ewe verdunkeln sich, Liz hüllt sich in Schatten, wir biegen ab und nähern uns dem Ziel in zwei Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel, das ist ein Bikerschuppen gegenüber von einer Tankstelle, von wo wahrscheinlich eine rivalisierende Gang den Schuppen beschießt. Aus dem Erdgeschoss werden die Schüsse beantwortet. Aber es gibt eine verrammelte Hintertür, von der Ewe einfach die Bretter abreißt. Zwei Biker, die nachschauen kommen, wer ihnen das in den Rücken fällt, schaltet er einfach aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann erscheint aus dem Nichts [[Malaii]], die Susan und Liz in den ersten Stock begleitet. Vorne wird weiter geschossen. Während Franziska und Peter &amp;lt;p&amp;gt;den Rückzug sichern&amp;lt;/p&amp;gt; rumknutschen, finden die oben in einem Raum hinter einem Vorhang einen Spiegel, der den Raum zeigt, aber etwas aufgeräumter, etwas schicker, etwas größer. Ein Bad als Nebenzimmer fehlt auch. Liz betritt den Raum hinter dem Spiegel durch die Schatten. Nach einigen Kommunikationsproblemen nimmt sie ein Buch mit raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo ist Nickolai? Mark wird hinzugezogen und findet Spuren von Krallen auf dem Boden. Spuren wie von einem Gangrel. Fuck, der Jäger hat Nickolai entführt. Malai findet die Spur, wir verlassen das Haus, bevor die Polizei endgültig eintrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir folgen der Spur, irgendwann aber wird uns der Weg zu weit und wir nehmen uns ein Taxi, denn wir wissen ja, wohin wir wollen. Vom Wanderparkplatz aus, den wir vom letzten Besuch in Wien kennen, suchen wir den Weg zum Haus des Jägers auf dieser einen Lichtung. Leider sind sich Mark und Susan uneins, wir vertrauen ihm und prompt verirren wir uns hoffnungslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfsgeheul kommt näher, von vorne, dann von hinten. Schneller als wir gehofft hatten, spüren uns zwei Werwölfe auf, die sich als wenig gesprächsbereit herausstellen. Der anschließende Kampf ist kurz und bitter, auch weil wir es nicht hinbekommen, uns auf einen der Werwölfe zu konzentrieren und die beiden dadurch munter heilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück erscheint [[Linhardt]] und rettet uns. Puh, das war knapp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den guten Linhardt können wir nicht überreden, seinen Gefangenen Nickolai freizugeben, den er benötigt, um seinen Pakt mit den Feen aufrehcht halten zu können. Nickolai soll ihm alle paar Jahre einen Tremere zeugen, den Linhardt dann töten kann. Aber Linhardt lässt uns mit Nickolai reden. Was ist das mit den Wienern und ihren Gefangenen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen auf einen ziemlich resignierten Nickolai, der sich völlig in sein Schicksal als Linhardts Gefangener ergeben hat. Immerhin erheitert ihn das Ende der Tremere durch die &amp;quot;Flachpfeife&amp;quot; Etrius. Und er kann uns tatsächlich sagen, wie man den geheimen Zugang zum Gildenhaus in Wien findet: In der Glockengasse gibt es eine Apotheke. Gegen fünf Silbermünzen wird man dort eingelassen. In einem Hinterraum, vor einer leerne Wand sagt man den passenden Spruch auf und das Tor öffnet sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit, im Chantry nach dem Rechten zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Haupthaus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7734</id>
		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-16T20:36:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Auf der Suche nach Nickolai */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
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|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. Zu dem komme man aber später.&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: War das ihre Absicht oder ihre?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan schweigt. Und überhaupt sei es Peter gewesen, der das Ritual übergeben habe, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. Der Psychater verzeifelt ob Susans Erklärungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: &amp;quot;Um zu retten, was zu retten ist?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfiehlt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie [[Therese Voermann]] ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, was wir tun sollen? Nun, die väterlichen Ratgeber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die Prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
Ein Schrank, eine Truhe. Gedämpfte Stimmen wie durch Watte, Emotionen im Gesagten. Ein Schatten neben uns: &amp;quot;Meine Dame, Hut, Schal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Liz bewegt sich und wir verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Susan stellt fest, dass sie die Handelnde ist, tritt zu dem Gespräch und konfrontiert ihren Vater, der unzufrieden ist mit Justin, dem er keinen Freiraum lässt. Susan handelt für Justin sechs Monate Freiraum heraus, beide verlieren aber die gesponsorte Wohnung und ihre Kreditkarten. Boromir hätte das besser gemacht, aber Susan holt raus, was geht. &amp;quot;Interessant&amp;quot;, sagt eine flüsternde Stimme und die Szene wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bekommen wir Spieler einen weißen Stein. Das macht aber einstweilen niemanden nervös. Steinfarben, bestimmt ganz unwichtig, ist sonst ja auch so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
2-3 dutzend Schatten, geschäftigesTreiben, ausgelöst von einem Wort: &amp;quot;Cut!&amp;quot; Mark übernimmt und wir sehen das Ende seiner Beziehung, die am Terminplan und zu wenig Zeit füreinander zerbricht. Diesmal aber nicht. Diesmal macht mark alles richtig, diesmal rettet Mark seine Beziehung zu Milena, diesmal gibt es kein dunkles Ende. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
Colin stellt Liz die eine, die große Frage. Stimmen von überall her, die Stimmen, die Colin so quälen. Soll er bei ihr bleiben? Das heißt Beziehung und es heißt, dass er endlich nicht mehr die Stimmen hören muss. Es heißt aber auch, dass er irgendwann später Liz nicht wird helfen können, wenn es wirklich wichtig und dringend ist. Und diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wählt Liz nicht den Gehenna-Vorteil, sondern Colin. Das fühlt sich richtig an, endlich einmal keine dreckigen Kompromisse mit uns selbst schließen zu müssen, die uns verändern und unser Unleben nach und nach immer schlimmer machen. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
Ein kleiner, enger Raum, ein Loch in der Dunkelheit. Stimmen von unten, um aus dem Loch etwas zu sehen, zu hören, beugen wir uns vor. Was dort unten vor sich geht, wirkt wie ein Tanz, wir ahnen die Eleganz. Es ist das Certamen, mit Dayton, das zum Tod von Franziskas Vater führen wird. Peter greift ein und alle verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Franzi übernimmt, redet mit Dayton und Umbridge, bringt sie vom Mord ab und rettet so ihrem Vater das Leben. Denn diesmal gibt es kein schwarzes Ende, diesmal siegt das Licht und keiner stirbt. Fühlt sich richtig an und wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
Ein Vorsprung, dahinter geht es in die Tiefe. Ein Lufthauch, ein angenehmer Sommerwind, Bewegung von der Seite. Drinnen Bewegung, zwei Gestalten in hitziger Debatte. Ein Er wirft F. etwas vor. &lt;br /&gt;
Wir schalten nicht und verlieren weitere zwei Willenskraft, weil Ewe und Peter beide denken, dass dies ja nun ihre Szene sein muss, auch wenn sie mit ihr nichts anzufangen wissen. Aber nein, es ist Federico, der eingreift, sich dem Hass hingibt und jemanden tötet. Völlig unkontrolliert, der Mann. Schwarzer Stein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
Eine Radio-Show, jemand sitzt mit Ewe im Auto, der Bruder von Ewes Freundin. Ewe geht auf das Haus zu, drinne zwei Stimmen, die sich streiten. Ewe sei eine Gefahr für sie - es die Szene, in der Ewes Frau ins auto steigen wird, das explodieren wird. Aber diesmal nicht, diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wird Ewes Frau gerettet, weil Ewe sie zurückhält. Zum Glück. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
Bleibt noch Peter, der Anatol diablerisieren soll. Er zögert, will nicht, am Ende tut er es wieder. Aber was soll er sonst tun? Alle Anwesenden dem Wesen opfern, das in ihn springen wird? Wir bekommen einen schwarzen Stein, aber es ist auch am unklarsten, welche von beiden Optionen eigentlich dunkler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, damit haben wir 2 von sieben Erfolgen und einen sehr schweren Kampf gegen ein Wesen mit Tentakeln vor uns, den wir nur knapp überleben. Immerhin bekommen wir etwas Willenskraft zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene von uns haben danach (im Keller des Bedford-Centers) Schattenstellen am Körper, die sich bewegen. Peters ist in der linken Hand. Und eure so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico möchte alleine sein. Wir fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diskutieren. Wie genau wird uns das ganze Abenteuer nun helfen, an das Ritual zu kommen? Hoffentlich verstehen Ewe und Liz das eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nacht vom 14. auf den 15.===&lt;br /&gt;
Liz besucht Federico -- wir sprachen oben darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan und Liz besuchen Colin wegen Emma. &lt;br /&gt;
Erzählt mal, wie's war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen planen im Kreis herum. Madrid, Giovanni, Porter, nichts führt irgendwo hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Franziska übt  und setzt Präsenz an Peter ein. Witzig, aber eigentlich nur mäßig erfolgreich, weil kaum stärker als das bisherige Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
Dann steht schon unser Flug nach Madrid an. Wir übertagen dabei (fliegen also vom 15. auf den 16.) und sind daher in der Nacht vom 17. auf den 18.06.01 in Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel]] holt uns ab, Vera spricht besseres Spanisch als wir und kann ihn zu unslotesen, aber natürlich darf er sie nicht treffen. Es ist ein schwieriges Gespräch mit Gabriel, weil wir nicht sagen können, wie wir hergekommen sind und weil Gabriel mit der großen Party prahlt, zu der Erzbischof Louis Fernendez de Cordoba uns erwarte - Mist, in der Einladung war eine kleine Party erwähnt. Je größer, desto schwieriger wird es, unsere Coverstory aufrecht zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn auch das haben wir uns vorher nicht klargemacht: Bloß weil Clemence uns eingeladen hat, heißt das nicht, dass sie dem Sabbath gegenüber offen zugibt, dass sie ihre Schwester und ihre Camarillafreunde einlädt. Nur, wer sind wir dann? Liz packt die alte Coverstory aus: Wir sind die Black Lillys aus New York, Peter der neue Packpriester. Und hey, haben wir nicht schon einen Ruf in der Stadt von unserem letzten Besuch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriels Blick sagt, ja, haben wir. Allerdings nicht zum Guten, denn das letzte Mal sind wir ja mit dieser Story nurdurchgekommen, weil Clemnce die ganze Zeit ihre schützende Hand über und gehalten hat. Nun, wir spielen perfekt den etwas naiven Camarilla-Klüngel, der glaubt, mit einer dünnen Coverstory durchzukommen, ohne echte Begeisterung für die Werte des Sabbaths zu zeigen. Fällt uns gar nicht schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kathedrale künstliches Licht, das Kirchenschiff ist leergeräumt, richtig leer ist es aber nicht, weil dort Massen von Menschen und Vampiren wild feiern. Am Chor sind Holzkreuze aufgestellt, an denen Menschen hängen, von denen getrunken wird. Gefäße hängen auch von der Decke. Menschliche Truppen bieten Tanz und anderes dar, aber ängstlich und nervös, weil sich Vampire alle jene einfach mitten herausholen, die ihnen nicht gut genug oder zu langweilig sind. Schauderhaft. In der Apsis lauter Menschen, die auf ihren Tod warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel führt uns vor den Erzbischof, wir stellen uns nicht einheitlich vor (für die Geschichtsbücher: Ewe als &amp;quot;John&amp;quot;, Franzi als &amp;quot;Fran&amp;quot;, Peter als &amp;quot;Raimund&amp;quot;, Susan und Mark als sie selbst, bei Liz weiß ich es nicht mehr). Wer wir denn seien und wo unser Gastgeschenk sei? Liz, ganz selbstbewusst, stellt uns auch hier als Black Lillys vor. Das Gastgeschenk, noch selbstbewusster, seien wir selbst! Das findet der Erzbischof tatsächlich in Ordnung: &amp;quot;Ihr seid das Geschenk, das für würdig befunden wurde.&amp;quot; Nun, wir sehen ja, wie mit Geschenken hier umgegangen wird, *schluck*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen uns ein wenig um und versuchen uns, möglichst aus allem herauszuhalten. Trinken vorsichtig und ohne zu töten - gar nicht wie die wilden Black Lillys. Susan wird schlecht, Ewe kämpft mit unserem Führer Gabriel ein Showmatch. Dann endlich werden wir in die Krypta in Clemences Privatgemächer geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort findet eine Party statt, aber hier geht es gesittet und wohlgekleidet zu. Keine plötzlichen Morde, kein Geschrei, aber wir haben auch das deutliche Gefühl, dass es hier unten deutlich gefährlicher ist. Viele tragen kirchliche Kleidung, Business-Chic oder wirken etwas altmodisch elegant. Das sind alte Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle schauen Liz an. Liz, die ja genau wie Clemence aussieht. Ein Gittertor schließt sich hinter uns. Oh, oh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann tritt Clemence auf uns zu, stellt uns als Vykos' Geschenk vor, insbesondere Liz natürlich: &amp;quot;Ist es nicht ein wunderbares Geschenk?&amp;quot; Zustimmendes Murmeln. Und dann schmießt Clemence ziemlich rau alle raus, weil sie mit ihrem Geschenk spielen will. So etwas macht man nicht so oft, alle Partygäste rauswerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelgespräch ist Clemence erstaunlich freundlich und zugewandt. Sie fragt nach Gehenna und wir berichten zurückhaltend, dass wir daran arbeiten. Sie zeigt sogar Bereitschaft, uns zu helfen, als wir etwas verklausuliert andeuten, dass wir sie noch einmal gebrauchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir warnen sie, den Stab an Hesha zu übergeben und zitieren Saulots Prophezeiung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als herauskommt, dass wir mit Vykos zusammengearbeitet haben, warnt sie uns vor ihr. Man können schon mit Vykos arbeiten, aber... Interessant, und wir dachten immer, die beiden seien best Buddies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, und dann nimmt sich Liz ein Herz und erzählt Clemence von Ricardos Tod. Dabei stellt sie sich wirklich geschickt an, deutet an, dass Clemence da von jemandem derart geliebt wird, dass er bereit war, für sie zu töten. Als allerdings herauskommt, dass Federico noch lebt, überkommt Clemence der Wahnsinn. Sie kann sich gerade noch lange genug beherrschen, um uns ein paar Sekunden zur Flucht zu geben. Dann füllt sich die Krypta mit Finsternis und Raserei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen ein Taxi zu Vera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die kann berichten, Beaumont habe von Braun angerufen. Wir sollen sofort nach Wien kommen und uns im Gästehaus melden. Es wird doch nicht etwas schiefgelaufen sein im Ritual?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ankunft===&lt;br /&gt;
1:00 der selben Nacht (vom 17. auf den 18.01.01): Vera landet in der Nähe eines Sägewerks, von wo eine Hauptstraße in die Stadt hineinführt. Wir rufen uns ein Taxi, behaupten, wir hätten uns beim Wandern verlaufen und geben die Adresse des Gästehauses an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach kurzer Fahrt prasseln Backsteine von der Seite auf uns ein. Das Taxi überschlägt sich, wir klettern raus und stehen einem unkontrollierten magischen Experiment in Form eines freilaufenden Konstrukts gegenüber. Wieder einmal überleben wir knapp (na, einige von uns), dann lässt Ewe die Leiche des Konstrukts zerfallen und schickt den verwirrten Taxifahrer in den Wald. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste Taxi bringt uns endlich ins Gästehaus im winterlich verschneiten Wien. Das Foyer ist diesmal sehr belebt, Arnaud Lecroix begrüßt uns höflich, aber kühl. Prätor Beaumont wird sich bei uns melden. Und, übrigens, weil wir das letzte Mal gegen die Regeln des Gästehauses verstoßen haben, genießen wir diesmal keinen Schutz, müssen uns aber weiter an die Regeln halten. Gleich regt sich Widerstand unter den anderen Gästen, man wolle uns nicht hier. Die Situation wird ungemütlich, doch dann steht eine blonde Frau auf und erklärt, wir ständen unter ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzliche Ruhe, niemand will sich mit Þordis anlegen, Tochter der Natalia, Tochter des Tribonius, Sohn des Kritias. Wir kommen ins Gespräch und es stellt sich heraus, dass Þordis in der Stadt ist, um in der Bibliothek zu recherchieren. Sie hat eine Anfrage eingereicht, aber seit anderthalb Wochen keine Antwort. Ob wir ihr helfen können? Wir sagen, dass wir auch nur Gäste sind, aber tun werden, was wir können. Wonach sie denn suche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstantinopel, sagt Þordis. Der Traum Michaels. Sie selbst ist ja gezeugt worden im Aufstand von Konstantinopel, also während des vierten Kreuzzuges. (Peter: Falls es euch nicht klar war: Der Vierte Kreuzzug von 1202 bis 1204, an dem hauptsächlich französische Ritter sowie venezianische Seeleute und Soldaten beteiligt waren, hatte ursprünglich die Eroberung Ägyptens zum Ziel. Trotz heftiger Einwände des Papstes und gänzlich dem Kreuzzugsgedanken zuwider wurde stattdessen das christliche Konstantinopel eingenommen und geplündert. Noch Fragen?) Laut Þordis haben Antonius uns Dracon (ein Tzimisce) in Konstantinopel das Experiment einer Gesellschaft begonnen, in der Menschen und Vampire friedlich zusammenleben. Nach Karthago das zweite solche Experiment. Wir kennen den Traum Michaels von unserem ersten Madrid-Aufenthalt. Sasha Vykos hatte sich damals als Schüler Michaels bezeichnet. Ob man Menschen mit ihr zusammenleben lassen möchte? Nun, wer weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þordis denkt, dass das Experiment an missachteten Warnungen gescheitert ist, darn, dass Leute bequem geworden sind, an der Gegenwart festhalten wollten, nicht auf &amp;quot;die Anspannung&amp;quot; geachtet haben, die ein Umschwung mit sich bringt. Wir erzählen von Alexandria, was Þordis sehr neugierig macht. (In dem Moment fühlt sich das richtig an, weil wir hier eine Brujah vor uns haben, die so klar für solche Experimente brennt. Aber hätten wir vielleicht doch die Klappe halten sollen, um die Dünnblütigen in Alexandria zu schützen? Wer weiß.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Stadion===&lt;br /&gt;
Dann werden wir von Beaumont zum Stadion gerufen. Dort angeblich Baumaßnahmen, Wachen, ein Sicherheitsdienst. Sie führt uns zur Ehrenloge, wir treten raus auf einen Balkon, um das Stadion sehen zu können - sehen auch den Ritualkreis, in den wir treten, vertrauen Beaumont aber. Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn im Stadion kann man gut erkennen, wie das Ritual stattgefunden hat und dass die Teilnehmer alle, alle zu Asche wurden. Wir haben allerdings nicht viel Zeit, diesen Schock zu verarbeiten, weil Beaumont uns, völlig verständlich, verdächtigt, etwas mit dem Ende von etwas 7% aller Vampire zu tun zu haben. Schließlich haben wir in New York Kerzen verteilt und Leute gewarnt, an dem Ritual teilzunehmen, dass wir selbst nach Wien gebracht haben. Da kann man schon mal denken, dass wir vorher Bescheid wussten und die Sache geplant haben. Dementsprechend angespannt ist die Athmosphäre, dutzende Schnellfeuerwaffen sind auf uns gerichtet, Beaumont hält Flammen bereit, uns zu Asche zu verbrennen. Irgendwie und mit zusätzlichem Streit untereinander reden wir uns raus. Inkompetent zu erscheinen ist ja bekanntermaßen unsere Stärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine etwas ruhigere Beaumont erklärt uns dann, dass sie mit Celestyn nach Wien gereist ist, um nach dem rechten zu sehen. Während sie versucht, die schlimmsten Maskeradebrüche einzudämmen und die Sache so lange es eben geht unter Verschluss zu halten, hat Celestyn dem Gildenhaus der Tremere einen Besuch abgestattet. Aber nun sind die Pforten geschlossen und es gibt kein Lebenszeichen von ihm. Unser Auftrag: Celestyn aus dem Gildenhaus befreien. (Ich sag' doch, ältere Vampire, die uns sagen, was wir tun sollen, sind unser Ding.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück kennen wir ja das Passwort zum geheimen Antitribu-Zugang. Wir wissen nur nicht, wo er ist. Aber der letzte Antitribu ist ja durch uns nach Wien geleitet worden. Beaumont kann uns seine Zuflucht nennen. Kein Problem also! Nur mal eben Nickolai fragen, dann kann es losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir trinken und übertagen im Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Nickolai===&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 18. auf den 19. Januar. Wir bekommen ins Gästehaus von Beaumont eine Adresse mit den Worten &amp;quot;Wanderers Unterkunft&amp;quot;. Zusammen nehmen wir die Tram raus nach Westen, steigen aber vor unserer Haltestelle aus, weil sich eine Sperrung vor uns andeutet: Blaulicht, Straßensperrung, Schüsse. Susan und Ewe verdunkeln sich, Liz hüllt sich in Schatten, wir biegen ab und nähern uns dem Ziel in zwei Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel, das ist ein Bikerschuppen gegenüber von einer Tankstelle, von wo wahrscheinlich eine rivalisierende Gang den Schuppen beschießt. Aus dem Erdgeschoss werden die Schüsse beantwortet. Aber es gibt eine verrammelte Hintertür, von der Ewe einfach die Bretter abreißt. Zwei Biker, die nachschauen kommen, wer ihnen das in den Rücken fällt, schaltet er einfach aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann erscheint aus dem Nichts [[Malai]], die Susanund Liz in den ersten Stock begleitet. Vorne wird weiter geschossen. Während Franziska und Peter &amp;lt;p&amp;gt;den Rückzug sichern&amp;lt;/p&amp;gt; rumknutschen, finden die oben in einem Raum hinter einem Vorhang einen Spiegel, der den Raum zeigt, aber etwas aufgeräumter, etwas schicker, etwas größer. Ein Bad als Nebenzimmer fehlt auch. Liz betritt den Raum hinter dem Spiegel durch die Schatten. Nach einigen Kommunikationsproblemen nimmt sie ein Buch mit raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo ist Nickolai? Mark wird hinzugezogen und findet Spuren von Krallen auf dem Boden. Spuren wie von einem Gangrel. Fuck, der Jäger hat Nickolai entführt. Malai findet die Spur, wir verlassen das Haus, bevor die Polizei endgültig eintrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir folgen der Spur, irgendwann aber wird uns der Weg zu weit und wir nehmen uns ein Taxi, denn wir wissen ja, wohin wir wollen. Vom Wanderparkplatz aus, den wir vom letzten Besuch in Wien kennen, suchen wir den Weg zum Haus des Jägers auf dieser einen Lichtung. Leider sind sich Mark und Susan uneins, wir vertrauen ihm und prompt verirren wir uns hoffnungslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfsgeheul kommt näher, von vorne, dann von hinten. Schneller als wir gehofft hatten, spüren uns zwei Werwölfe auf, die sich als wenig gesprächsbereit herausstellen. Der anschließende Kampf ist kurz und bitter, auch weil wir es nicht hinbekommen, uns auf einen der Werwölfe zu konzentrieren und die beiden dadurch munter heilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück erscheint [[Linhardt]] und rettet uns. Puh, das war knapp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den guten Linhardt können wir nicht überreden, seinen Gefangenen Nickolai freizugeben, den er benötigt, um seinen Pakt mit den&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Haupthaus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7733</id>
		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-12T10:07:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-19&lt;br /&gt;
|city=New York, Madrid, Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York, Madrid&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Vykos, Larimas, Federico, Shepherd, Collin, Prätor Beaumont, Celestyn, Dayton, Umbridge, Malaii, Linhart&lt;br /&gt;
|session_date=2026-05-13&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. Zu dem komme man aber später.&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: War das ihre Absicht oder ihre?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan schweigt. Und überhaupt sei es Peter gewesen, der das Ritual übergeben habe, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. Der Psychater verzeifelt ob Susans Erklärungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: &amp;quot;Um zu retten, was zu retten ist?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfiehlt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie [[Therese Voermann]] ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, was wir tun sollen? Nun, die väterlichen Ratgeber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die Prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
Ein Schrank, eine Truhe. Gedämpfte Stimmen wie durch Watte, Emotionen im Gesagten. Ein Schatten neben uns: &amp;quot;Meine Dame, Hut, Schal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Liz bewegt sich und wir verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Susan stellt fest, dass sie die Handelnde ist, tritt zu dem Gespräch und konfrontiert ihren Vater, der unzufrieden ist mit Justin, dem er keinen Freiraum lässt. Susan handelt für Justin sechs Monate Freiraum heraus, beide verlieren aber die gesponsorte Wohnung und ihre Kreditkarten. Boromir hätte das besser gemacht, aber Susan holt raus, was geht. &amp;quot;Interessant&amp;quot;, sagt eine flüsternde Stimme und die Szene wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bekommen wir Spieler einen weißen Stein. Das macht aber einstweilen niemanden nervös. Steinfarben, bestimmt ganz unwichtig, ist sonst ja auch so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
2-3 dutzend Schatten, geschäftigesTreiben, ausgelöst von einem Wort: &amp;quot;Cut!&amp;quot; Mark übernimmt und wir sehen das Ende seiner Beziehung, die am Terminplan und zu wenig Zeit füreinander zerbricht. Diesmal aber nicht. Diesmal macht mark alles richtig, diesmal rettet Mark seine Beziehung zu Milena, diesmal gibt es kein dunkles Ende. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
Colin stellt Liz die eine, die große Frage. Stimmen von überall her, die Stimmen, die Colin so quälen. Soll er bei ihr bleiben? Das heißt Beziehung und es heißt, dass er endlich nicht mehr die Stimmen hören muss. Es heißt aber auch, dass er irgendwann später Liz nicht wird helfen können, wenn es wirklich wichtig und dringend ist. Und diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wählt Liz nicht den Gehenna-Vorteil, sondern Colin. Das fühlt sich richtig an, endlich einmal keine dreckigen Kompromisse mit uns selbst schließen zu müssen, die uns verändern und unser Unleben nach und nach immer schlimmer machen. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
Ein kleiner, enger Raum, ein Loch in der Dunkelheit. Stimmen von unten, um aus dem Loch etwas zu sehen, zu hören, beugen wir uns vor. Was dort unten vor sich geht, wirkt wie ein Tanz, wir ahnen die Eleganz. Es ist das Certamen, mit Dayton, das zum Tod von Franziskas Vater führen wird. Peter greift ein und alle verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Franzi übernimmt, redet mit Dayton und Umbridge, bringt sie vom Mord ab und rettet so ihrem Vater das Leben. Denn diesmal gibt es kein schwarzes Ende, diesmal siegt das Licht und keiner stirbt. Fühlt sich richtig an und wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
Ein Vorsprung, dahinter geht es in die Tiefe. Ein Lufthauch, ein angenehmer Sommerwind, Bewegung von der Seite. Drinnen Bewegung, zwei Gestalten in hitziger Debatte. Ein Er wirft F. etwas vor. &lt;br /&gt;
Wir schalten nicht und verlieren weitere zwei Willenskraft, weil Ewe und Peter beide denken, dass dies ja nun ihre Szene sein muss, auch wenn sie mit ihr nichts anzufangen wissen. Aber nein, es ist Federico, der eingreift, sich dem Hass hingibt und jemanden tötet. Völlig unkontrolliert, der Mann. Schwarzer Stein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
Eine Radio-Show, jemand sitzt mit Ewe im Auto, der Bruder von Ewes Freundin. Ewe geht auf das Haus zu, drinne zwei Stimmen, die sich streiten. Ewe sei eine Gefahr für sie - es die Szene, in der Ewes Frau ins auto steigen wird, das explodieren wird. Aber diesmal nicht, diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wird Ewes Frau gerettet, weil Ewe sie zurückhält. Zum Glück. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
Bleibt noch Peter, der Anatol diablerisieren soll. Er zögert, will nicht, am Ende tut er es wieder. Aber was soll er sonst tun? Alle Anwesenden dem Wesen opfern, das in ihn springen wird? Wir bekommen einen schwarzen Stein, aber es ist auch am unklarsten, welche von beiden Optionen eigentlich dunkler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, damit haben wir 2 von sieben Erfolgen und einen sehr schweren Kampf gegen ein Wesen mit Tentakeln vor uns, den wir nur knapp überleben. Immerhin bekommen wir etwas Willenskraft zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene von uns haben danach (im Keller des Bedford-Centers) Schattenstellen am Körper, die sich bewegen. Peters ist in der linken Hand. Und eure so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico möchte alleine sein. Wir fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diskutieren. Wie genau wird uns das ganze Abenteuer nun helfen, an das Ritual zu kommen? Hoffentlich verstehen Ewe und Liz das eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nacht vom 14. auf den 15.===&lt;br /&gt;
Liz besucht Federico -- wir sprachen oben darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan und Liz besuchen Colin wegen Emma. &lt;br /&gt;
Erzählt mal, wie's war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen planen im Kreis herum. Madrid, Giovanni, Porter, nichts führt irgendwo hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Franziska übt  und setzt Präsenz an Peter ein. Witzig, aber eigentlich nur mäßig erfolgreich, weil kaum stärker als das bisherige Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
Dann steht schon unser Flug nach Madrid an. Wir übertagen dabei (fliegen also vom 15. auf den 16.) und sind daher in der Nacht vom 17. auf den 18.06.01 in Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel]] holt uns ab, Vera spricht besseres Spanisch als wir und kann ihn zu unslotesen, aber natürlich darf er sie nicht treffen. Es ist ein schwieriges Gespräch mit Gabriel, weil wir nicht sagen können, wie wir hergekommen sind und weil Gabriel mit der großen Party prahlt, zu der Erzbischof Louis Fernendez de Cordoba uns erwarte - Mist, in der Einladung war eine kleine Party erwähnt. Je größer, desto schwieriger wird es, unsere Coverstory aufrecht zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn auch das haben wir uns vorher nicht klargemacht: Bloß weil Clemence uns eingeladen hat, heißt das nicht, dass sie dem Sabbath gegenüber offen zugibt, dass sie ihre Schwester und ihre Camarillafreunde einlädt. Nur, wer sind wir dann? Liz packt die alte Coverstory aus: Wir sind die Black Lillys aus New York, Peter der neue Packpriester. Und hey, haben wir nicht schon einen Ruf in der Stadt von unserem letzten Besuch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriels Blick sagt, ja, haben wir. Allerdings nicht zum Guten, denn das letzte Mal sind wir ja mit dieser Story nurdurchgekommen, weil Clemnce die ganze Zeit ihre schützende Hand über und gehalten hat. Nun, wir spielen perfekt den etwas naiven Camarilla-Klüngel, der glaubt, mit einer dünnen Coverstory durchzukommen, ohne echte Begeisterung für die Werte des Sabbaths zu zeigen. Fällt uns gar nicht schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kathedrale künstliches Licht, das Kirchenschiff ist leergeräumt, richtig leer ist es aber nicht, weil dort Massen von Menschen und Vampiren wild feiern. Am Chor sind Holzkreuze aufgestellt, an denen Menschen hängen, von denen getrunken wird. Gefäße hängen auch von der Decke. Menschliche Truppen bieten Tanz und anderes dar, aber ängstlich und nervös, weil sich Vampire alle jene einfach mitten herausholen, die ihnen nicht gut genug oder zu langweilig sind. Schauderhaft. In der Apsis lauter Menschen, die auf ihren Tod warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel führt uns vor den Erzbischof, wir stellen uns nicht einheitlich vor (für die Geschichtsbücher: Ewe als &amp;quot;John&amp;quot;, Franzi als &amp;quot;Fran&amp;quot;, Peter als &amp;quot;Raimund&amp;quot;, Susan und Mark als sie selbst, bei Liz weiß ich es nicht mehr). Wer wir denn seien und wo unser Gastgeschenk sei? Liz, ganz selbstbewusst, stellt uns auch hier als Black Lillys vor. Das Gastgeschenk, noch selbstbewusster, seien wir selbst! Das findet der Erzbischof tatsächlich in Ordnung: &amp;quot;Ihr seid das Geschenk, das für würdig befunden wurde.&amp;quot; Nun, wir sehen ja, wie mit Geschenken hier umgegangen wird, *schluck*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen uns ein wenig um und versuchen uns, möglichst aus allem herauszuhalten. Trinken vorsichtig und ohne zu töten - gar nicht wie die wilden Black Lillys. Susan wird schlecht, Ewe kämpft mit unserem Führer Gabriel ein Showmatch. Dann endlich werden wir in die Krypta in Clemences Privatgemächer geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort findet eine Party statt, aber hier geht es gesittet und wohlgekleidet zu. Keine plötzlichen Morde, kein Geschrei, aber wir haben auch das deutliche Gefühl, dass es hier unten deutlich gefährlicher ist. Viele tragen kirchliche Kleidung, Business-Chic oder wirken etwas altmodisch elegant. Das sind alte Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle schauen Liz an. Liz, die ja genau wie Clemence aussieht. Ein Gittertor schließt sich hinter uns. Oh, oh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann tritt Clemence auf uns zu, stellt uns als Vykos' Geschenk vor, insbesondere Liz natürlich: &amp;quot;Ist es nicht ein wunderbares Geschenk?&amp;quot; Zustimmendes Murmeln. Und dann schmießt Clemence ziemlich rau alle raus, weil sie mit ihrem Geschenk spielen will. So etwas macht man nicht so oft, alle Partygäste rauswerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelgespräch ist Clemence erstaunlich freundlich und zugewandt. Sie fragt nach Gehenna und wir berichten zurückhaltend, dass wir daran arbeiten. Sie zeigt sogar Bereitschaft, uns zu helfen, als wir etwas verklausuliert andeuten, dass wir sie noch einmal gebrauchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir warnen sie, den Stab an Hesha zu übergeben und zitieren Saulots Prophezeiung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als herauskommt, dass wir mit Vykos zusammengearbeitet haben, warnt sie uns vor ihr. Man können schon mit Vykos arbeiten, aber... Interessant, und wir dachten immer, die beiden seien best Buddies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, und dann nimmt sich Liz ein Herz und erzählt Clemence von Ricardos Tod. Dabei stellt sie sich wirklich geschickt an, deutet an, dass Clemence da von jemandem derart geliebt wird, dass er bereit war, für sie zu töten. Als allerdings herauskommt, dass Federico noch lebt, überkommt Clemence der Wahnsinn. Sie kann sich gerade noch lange genug beherrschen, um uns ein paar Sekunden zur Flucht zu geben. Dann füllt sich die Krypta mit Finsternis und Raserei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen ein Taxi zu Vera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die kann berichten, Beaumont habe von Braun angerufen. Wir sollen sofort nach Wien kommen und uns im Gästehaus melden. Es wird doch nicht etwas schiefgelaufen sein im Ritual?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ankunft===&lt;br /&gt;
1:00 der selben Nacht (vom 17. auf den 18.01.01): Vera landet in der Nähe eines Sägewerks, von wo eine Hauptstraße in die Stadt hineinführt. Wir rufen uns ein Taxi, behaupten, wir hätten uns beim Wandern verlaufen und geben die Adresse des Gästehauses an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach kurzer Fahrt prasseln Backsteine von der Seite auf uns ein. Das Taxi überschlägt sich, wir klettern raus und stehen einem unkontrollierten magischen Experiment in Form eines freilaufenden Konstrukts gegenüber. Wieder einmal überleben wir knapp (na, einige von uns), dann lässt Ewe die Leiche des Konstrukts zerfallen und schickt den verwirrten Taxifahrer in den Wald. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste Taxi bringt uns endlich ins Gästehaus im winterlich verschneiten Wien. Das Foyer ist diesmal sehr belebt, Arnaud Lecroix begrüßt uns höflich, aber kühl. Prätor Beaumont wird sich bei uns melden. Und, übrigens, weil wir das letzte Mal gegen die Regeln des Gästehauses verstoßen haben, genießen wir diesmal keinen Schutz, müssen uns aber weiter an die Regeln halten. Gleich regt sich Widerstand unter den anderen Gästen, man wolle uns nicht hier. Die Situation wird ungemütlich, doch dann steht eine blonde Frau auf und erklärt, wir ständen unter ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzliche Ruhe, niemand will sich mit Þordis anlegen, Tochter der Natalia, Tochter des Tribonius, Sohn des Kritias. Wir kommen ins Gespräch und es stellt sich heraus, dass Þordis in der Stadt ist, um in der Bibliothek zu recherchieren. Sie hat eine Anfrage eingereicht, aber seit anderthalb Wochen keine Antwort. Ob wir ihr helfen können? Wir sagen, dass wir auch nur Gäste sind, aber tun werden, was wir können. Wonach sie denn suche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstantinopel, sagt Þordis. Der Traum Michaels. Sie selbst ist ja gezeugt worden im Aufstand von Konstantinopel, also während des vierten Kreuzzuges. (Peter: Falls es euch nicht klar war: Der Vierte Kreuzzug von 1202 bis 1204, an dem hauptsächlich französische Ritter sowie venezianische Seeleute und Soldaten beteiligt waren, hatte ursprünglich die Eroberung Ägyptens zum Ziel. Trotz heftiger Einwände des Papstes und gänzlich dem Kreuzzugsgedanken zuwider wurde stattdessen das christliche Konstantinopel eingenommen und geplündert. Noch Fragen?) Laut Þordis haben Antonius uns Dracon (ein Tzimisce) in Konstantinopel das Experiment einer Gesellschaft begonnen, in der Menschen und Vampire friedlich zusammenleben. Nach Karthago das zweite solche Experiment. Wir kennen den Traum Michaels von unserem ersten Madrid-Aufenthalt. Sasha Vykos hatte sich damals als Schüler Michaels bezeichnet. Ob man Menschen mit ihr zusammenleben lassen möchte? Nun, wer weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þordis denkt, dass das Experiment an missachteten Warnungen gescheitert ist, darn, dass Leute bequem geworden sind, an der Gegenwart festhalten wollten, nicht auf &amp;quot;die Anspannung&amp;quot; geachtet haben, die ein Umschwung mit sich bringt. Wir erzählen von Alexandria, was Þordis sehr neugierig macht. (In dem Moment fühlt sich das richtig an, weil wir hier eine Brujah vor uns haben, die so klar für solche Experimente brennt. Aber hätten wir vielleicht doch die Klappe halten sollen, um die Dünnblütigen in Alexandria zu schützen? Wer weiß.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Stadion===&lt;br /&gt;
Dann werden wir von Beaumont zum Stadion gerufen. Dort angeblich Baumaßnahmen, Wachen, ein Sicherheitsdienst. Sie führt uns zur Ehrenloge, wir treten raus auf einen Balkon, um das Stadion sehen zu können - sehen auch den Ritualkreis, in den wir treten, vertrauen Beaumont aber. Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn im Stadion kann man gut erkennen, wie das Ritual stattgefunden hat und dass die Teilnehmer alle, alle zu Asche wurden. Wir haben allerdings nicht viel Zeit, diesen Schock zu verarbeiten, weil Beaumont uns, völlig verständlich, verdächtigt, etwas mit dem Ende von etwas 7% aller Vampire zu tun zu haben. Schließlich haben wir in New York Kerzen verteilt und Leute gewarnt, an dem Ritual teilzunehmen, dass wir selbst nach Wien gebracht haben. Da kann man schon mal denken, dass wir vorher Bescheid wussten und die Sache geplant haben. Dementsprechend angespannt ist die Athmosphäre, dutzende Schnellfeuerwaffen sind auf uns gerichtet, Beaumont hält Flammen bereit, uns zu Asche zu verbrennen. Irgendwie und mit zusätzlichem Streit untereinander reden wir uns raus. Inkompetent zu erscheinen ist ja bekanntermaßen unsere Stärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine etwas ruhigere Beaumont erklärt uns dann, dass sie mit Celestyn nach Wien gereist ist, um nach dem rechten zu sehen. Während sie versucht, die schlimmsten Maskeradebrüche einzudämmen und die Sache so lange es eben geht unter Verschluss zu halten, hat Celestyn dem Gildenhaus der Tremere einen Besuch abgestattet. Aber nun sind die Pforten geschlossen und es gibt kein Lebenszeichen von ihm. Unser Auftrag: Celestyn aus dem Gildenhaus befreien. (Ich sag' doch, ältere Vampire, die uns sagen, was wir tun sollen, sind unser Ding.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück kennen wir ja das Passwort zum geheimen Antitribu-Zugang. Wir wissen nur nicht, wo er ist. Aber der letzte Antitribu ist ja durch uns nach Wien geleitet worden. Beaumont kann uns seine Zuflucht nennen. Kein Problem also! Nur mal eben Nickolai fragen, dann kann es losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir trinken und übertagen im Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Nickolai===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Haupthaus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
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		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-12T09:49:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Intro */&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
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|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. Zu dem komme man aber später.&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: War das ihre Absicht oder ihre?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan schweigt. Und überhaupt sei es Peter gewesen, der das Ritual übergeben habe, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. Der Psychater verzeifelt ob Susans Erklärungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: &amp;quot;Um zu retten, was zu retten ist?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfihelt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie [[Therese Voermann]] ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, was wir tun sollen? Nun, die väterlichen Ratgeber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die Prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
Ein Schrank, eine Truhe. Gedämpfte Stimmen wie durch Watte, Emotionen im Gesagten. Ein Schatten neben uns: &amp;quot;Meine Dame, Hut, Schal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Liz bewegt sich und wir verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Susan stellt fest, dass sie die Handelnde ist, tritt zu dem Gespräch und konfrontiert ihren Vater, der unzufrieden ist mit Justin, dem er keinen Freiraum lässt. Susan handelt für Justin sechs Monate Freiraum heraus, beide verlieren aber die gesponsorte Wohnung und ihre Kreditkarten. Boromir hätte das besser gemacht, aber Susan holt raus, was geht. &amp;quot;Interessant&amp;quot;, sagt eine flüsternde Stimme und die Szene wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bekommen wir Spieler einen weißen Stein. Das macht aber einstweilen niemanden nervös. Steinfarben, bestimmt ganz unwichtig, ist sonst ja auch so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
2-3 dutzend Schatten, geschäftigesTreiben, ausgelöst von einem Wort: &amp;quot;Cut!&amp;quot; Mark übernimmt und wir sehen das Ende seiner Beziehung, die am Terminplan und zu wenig Zeit füreinander zerbricht. Diesmal aber nicht. Diesmal macht mark alles richtig, diesmal rettet Mark seine Beziehung zu Milena, diesmal gibt es kein dunkles Ende. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
Colin stellt Liz die eine, die große Frage. Stimmen von überall her, die Stimmen, die Colin so quälen. Soll er bei ihr bleiben? Das heißt Beziehung und es heißt, dass er endlich nicht mehr die Stimmen hören muss. Es heißt aber auch, dass er irgendwann später Liz nicht wird helfen können, wenn es wirklich wichtig und dringend ist. Und diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wählt Liz nicht den Gehenna-Vorteil, sondern Colin. Das fühlt sich richtig an, endlich einmal keine dreckigen Kompromisse mit uns selbst schließen zu müssen, die uns verändern und unser Unleben nach und nach immer schlimmer machen. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
Ein kleiner, enger Raum, ein Loch in der Dunkelheit. Stimmen von unten, um aus dem Loch etwas zu sehen, zu hören, beugen wir uns vor. Was dort unten vor sich geht, wirkt wie ein Tanz, wir ahnen die Eleganz. Es ist das Certamen, mit Dayton, das zum Tod von Franziskas Vater führen wird. Peter greift ein und alle verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Franzi übernimmt, redet mit Dayton und Umbridge, bringt sie vom Mord ab und rettet so ihrem Vater das Leben. Denn diesmal gibt es kein schwarzes Ende, diesmal siegt das Licht und keiner stirbt. Fühlt sich richtig an und wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
Ein Vorsprung, dahinter geht es in die Tiefe. Ein Lufthauch, ein angenehmer Sommerwind, Bewegung von der Seite. Drinnen Bewegung, zwei Gestalten in hitziger Debatte. Ein Er wirft F. etwas vor. &lt;br /&gt;
Wir schalten nicht und verlieren weitere zwei Willenskraft, weil Ewe und Peter beide denken, dass dies ja nun ihre Szene sein muss, auch wenn sie mit ihr nichts anzufangen wissen. Aber nein, es ist Federico, der eingreift, sich dem Hass hingibt und jemanden tötet. Völlig unkontrolliert, der Mann. Schwarzer Stein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
Eine Radio-Show, jemand sitzt mit Ewe im Auto, der Bruder von Ewes Freundin. Ewe geht auf das Haus zu, drinne zwei Stimmen, die sich streiten. Ewe sei eine Gefahr für sie - es die Szene, in der Ewes Frau ins auto steigen wird, das explodieren wird. Aber diesmal nicht, diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wird Ewes Frau gerettet, weil Ewe sie zurückhält. Zum Glück. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
Bleibt noch Peter, der Anatol diablerisieren soll. Er zögert, will nicht, am Ende tut er es wieder. Aber was soll er sonst tun? Alle Anwesenden dem Wesen opfern, das in ihn springen wird? Wir bekommen einen schwarzen Stein, aber es ist auch am unklarsten, welche von beiden Optionen eigentlich dunkler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, damit haben wir 2 von sieben Erfolgen und einen sehr schweren Kampf gegen ein Wesen mit Tentakeln vor uns, den wir nur knapp überleben. Immerhin bekommen wir etwas Willenskraft zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene von uns haben danach (im Keller des Bedford-Centers) Schattenstellen am Körper, die sich bewegen. Peters ist in der linken Hand. Und eure so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico möchte alleine sein. Wir fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diskutieren. Wie genau wird uns das ganze Abenteuer nun helfen, an das Ritual zu kommen? Hoffentlich verstehen Ewe und Liz das eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nacht vom 14. auf den 15.===&lt;br /&gt;
Liz besucht Federico -- wir sprachen oben darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan und Liz besuchen Colin wegen Emma. &lt;br /&gt;
Erzählt mal, wie's war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen planen im Kreis herum. Madrid, Giovanni, Porter, nichts führt irgendwo hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Franziska übt  und setzt Präsenz an Peter ein. Witzig, aber eigentlich nur mäßig erfolgreich, weil kaum stärker als das bisherige Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
Dann steht schon unser Flug nach Madrid an. Wir übertagen dabei (fliegen also vom 15. auf den 16.) und sind daher in der Nacht vom 17. auf den 18.06.01 in Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel]] holt uns ab, Vera spricht besseres Spanisch als wir und kann ihn zu unslotesen, aber natürlich darf er sie nicht treffen. Es ist ein schwieriges Gespräch mit Gabriel, weil wir nicht sagen können, wie wir hergekommen sind und weil Gabriel mit der großen Party prahlt, zu der Erzbischof Louis Fernendez de Cordoba uns erwarte - Mist, in der Einladung war eine kleine Party erwähnt. Je größer, desto schwieriger wird es, unsere Coverstory aufrecht zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn auch das haben wir uns vorher nicht klargemacht: Bloß weil Clemence uns eingeladen hat, heißt das nicht, dass sie dem Sabbath gegenüber offen zugibt, dass sie ihre Schwester und ihre Camarillafreunde einlädt. Nur, wer sind wir dann? Liz packt die alte Coverstory aus: Wir sind die Black Lillys aus New York, Peter der neue Packpriester. Und hey, haben wir nicht schon einen Ruf in der Stadt von unserem letzten Besuch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriels Blick sagt, ja, haben wir. Allerdings nicht zum Guten, denn das letzte Mal sind wir ja mit dieser Story nurdurchgekommen, weil Clemnce die ganze Zeit ihre schützende Hand über und gehalten hat. Nun, wir spielen perfekt den etwas naiven Camarilla-Klüngel, der glaubt, mit einer dünnen Coverstory durchzukommen, ohne echte Begeisterung für die Werte des Sabbaths zu zeigen. Fällt uns gar nicht schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kathedrale künstliches Licht, das Kirchenschiff ist leergeräumt, richtig leer ist es aber nicht, weil dort Massen von Menschen und Vampiren wild feiern. Am Chor sind Holzkreuze aufgestellt, an denen Menschen hängen, von denen getrunken wird. Gefäße hängen auch von der Decke. Menschliche Truppen bieten Tanz und anderes dar, aber ängstlich und nervös, weil sich Vampire alle jene einfach mitten herausholen, die ihnen nicht gut genug oder zu langweilig sind. Schauderhaft. In der Apsis lauter Menschen, die auf ihren Tod warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel führt uns vor den Erzbischof, wir stellen uns nicht einheitlich vor (für die Geschichtsbücher: Ewe als &amp;quot;John&amp;quot;, Franzi als &amp;quot;Fran&amp;quot;, Peter als &amp;quot;Raimund&amp;quot;, Susan und Mark als sie selbst, bei Liz weiß ich es nicht mehr). Wer wir denn seien und wo unser Gastgeschenk sei? Liz, ganz selbstbewusst, stellt uns auch hier als Black Lillys vor. Das Gastgeschenk, noch selbstbewusster, seien wir selbst! Das findet der Erzbischof tatsächlich in Ordnung: &amp;quot;Ihr seid das Geschenk, das für würdig befunden wurde.&amp;quot; Nun, wir sehen ja, wie mit Geschenken hier umgegangen wird, *schluck*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen uns ein wenig um und versuchen uns, möglichst aus allem herauszuhalten. Trinken vorsichtig und ohne zu töten - gar nicht wie die wilden Black Lillys. Susan wird schlecht, Ewe kämpft mit unserem Führer Gabriel ein Showmatch. Dann endlich werden wir in die Krypta in Clemences Privatgemächer geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort findet eine Party statt, aber hier geht es gesittet und wohlgekleidet zu. Keine plötzlichen Morde, kein Geschrei, aber wir haben auch das deutliche Gefühl, dass es hier unten deutlich gefährlicher ist. Viele tragen kirchliche Kleidung, Business-Chic oder wirken etwas altmodisch elegant. Das sind alte Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle schauen Liz an. Liz, die ja genau wie Clemence aussieht. Ein Gittertor schließt sich hinter uns. Oh, oh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann tritt Clemence auf uns zu, stellt uns als Vykos' Geschenk vor, insbesondere Liz natürlich: &amp;quot;Ist es nicht ein wunderbares Geschenk?&amp;quot; Zustimmendes Murmeln. Und dann schmießt Clemence ziemlich rau alle raus, weil sie mit ihrem Geschenk spielen will. So etwas macht man nicht so oft, alle Partygäste rauswerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelgespräch ist Clemence erstaunlich freundlich und zugewandt. Sie fragt nach Gehenna und wir berichten zurückhaltend, dass wir daran arbeiten. Sie zeigt sogar Bereitschaft, uns zu helfen, als wir etwas verklausuliert andeuten, dass wir sie noch einmal gebrauchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir warnen sie, den Stab an Hesha zu übergeben und zitieren Saulots Prophezeiung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als herauskommt, dass wir mit Vykos zusammengearbeitet haben, warnt sie uns vor ihr. Man können schon mit Vykos arbeiten, aber... Interessant, und wir dachten immer, die beiden seien best Buddies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, und dann nimmt sich Liz ein Herz und erzählt Clemence von Ricardos Tod. Dabei stellt sie sich wirklich geschickt an, deutet an, dass Clemence da von jemandem derart geliebt wird, dass er bereit war, für sie zu töten. Als allerdings herauskommt, dass Federico noch lebt, überkommt Clemence der Wahnsinn. Sie kann sich gerade noch lange genug beherrschen, um uns ein paar Sekunden zur Flucht zu geben. Dann füllt sich die Krypta mit Finsternis und Raserei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen ein Taxi zu Vera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die kann berichten, Beaumont habe von Braun angerufen. Wir sollen sofort nach Wien kommen und uns im Gästehaus melden. Es wird doch nicht etwas schiefgelaufen sein im Ritual?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ankunft===&lt;br /&gt;
1:00 der selben Nacht (vom 17. auf den 18.01.01): Vera landet in der Nähe eines Sägewerks, von wo eine Hauptstraße in die Stadt hineinführt. Wir rufen uns ein Taxi, behaupten, wir hätten uns beim Wandern verlaufen und geben die Adresse des Gästehauses an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach kurzer Fahrt prasseln Backsteine von der Seite auf uns ein. Das Taxi überschlägt sich, wir klettern raus und stehen einem unkontrollierten magischen Experiment in Form eines freilaufenden Konstrukts gegenüber. Wieder einmal überleben wir knapp (na, einige von uns), dann lässt Ewe die Leiche des Konstrukts zerfallen und schickt den verwirrten Taxifahrer in den Wald. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste Taxi bringt uns endlich ins Gästehaus im winterlich verschneiten Wien. Das Foyer ist diesmal sehr belebt, Arnaud Lecroix begrüßt uns höflich, aber kühl. Prätor Beaumont wird sich bei uns melden. Und, übrigens, weil wir das letzte Mal gegen die Regeln des Gästehauses verstoßen haben, genießen wir diesmal keinen Schutz, müssen uns aber weiter an die Regeln halten. Gleich regt sich Widerstand unter den anderen Gästen, man wolle uns nicht hier. Die Situation wird ungemütlich, doch dann steht eine blonde Frau auf und erklärt, wir ständen unter ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzliche Ruhe, niemand will sich mit Þordis anlegen, Tochter der Natalia, Tochter des Tribonius, Sohn des Kritias. Wir kommen ins Gespräch und es stellt sich heraus, dass Þordis in der Stadt ist, um in der Bibliothek zu recherchieren. Sie hat eine Anfrage eingereicht, aber seit anderthalb Wochen keine Antwort. Ob wir ihr helfen können? Wir sagen, dass wir auch nur Gäste sind, aber tun werden, was wir können. Wonach sie denn suche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstantinopel, sagt Þordis. Der Traum Michaels. Sie selbst ist ja gezeugt worden im Aufstand von Konstantinopel, also während des vierten Kreuzzuges. (Peter: Falls es euch nicht klar war: Der Vierte Kreuzzug von 1202 bis 1204, an dem hauptsächlich französische Ritter sowie venezianische Seeleute und Soldaten beteiligt waren, hatte ursprünglich die Eroberung Ägyptens zum Ziel. Trotz heftiger Einwände des Papstes und gänzlich dem Kreuzzugsgedanken zuwider wurde stattdessen das christliche Konstantinopel eingenommen und geplündert. Noch Fragen?) Laut Þordis haben Antonius uns Dracon (ein Tzimisce) in Konstantinopel das Experiment einer Gesellschaft begonnen, in der Menschen und Vampire friedlich zusammenleben. Nach Karthago das zweite solche Experiment. Wir kennen den Traum Michaels von unserem ersten Madrid-Aufenthalt. Sasha Vykos hatte sich damals als Schüler Michaels bezeichnet. Ob man Menschen mit ihr zusammenleben lassen möchte? Nun, wer weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þordis denkt, dass das Experiment an missachteten Warnungen gescheitert ist, darn, dass Leute bequem geworden sind, an der Gegenwart festhalten wollten, nicht auf &amp;quot;die Anspannung&amp;quot; geachtet haben, die ein Umschwung mit sich bringt. Wir erzählen von Alexandria, was Þordis sehr neugierig macht. (In dem Moment fühlt sich das richtig an, weil wir hier eine Brujah vor uns haben, die so klar für solche Experimente brennt. Aber hätten wir vielleicht doch die Klappe halten sollen, um die Dünnblütigen in Alexandria zu schützen? Wer weiß.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Stadion===&lt;br /&gt;
Dann werden wir von Beaumont zum Stadion gerufen. Dort angeblich Baumaßnahmen, Wachen, ein Sicherheitsdienst. Sie führt uns zur Ehrenloge, wir treten raus auf einen Balkon, um das Stadion sehen zu können - sehen auch den Ritualkreis, in den wir treten, vertrauen Beaumont aber. Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn im Stadion kann man gut erkennen, wie das Ritual stattgefunden hat und dass die Teilnehmer alle, alle zu Asche wurden. Wir haben allerdings nicht viel Zeit, diesen Schock zu verarbeiten, weil Beaumont uns, völlig verständlich, verdächtigt, etwas mit dem Ende von etwas 7% aller Vampire zu tun zu haben. Schließlich haben wir in New York Kerzen verteilt und Leute gewarnt, an dem Ritual teilzunehmen, dass wir selbst nach Wien gebracht haben. Da kann man schon mal denken, dass wir vorher Bescheid wussten und die Sache geplant haben. Dementsprechend angespannt ist die Athmosphäre, dutzende Schnellfeuerwaffen sind auf uns gerichtet, Beaumont hält Flammen bereit, uns zu Asche zu verbrennen. Irgendwie und mit zusätzlichem Streit untereinander reden wir uns raus. Inkompetent zu erscheinen ist ja bekanntermaßen unsere Stärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine etwas ruhigere Beaumont erklärt uns dann, dass sie mit Celestyn nach Wien gereist ist, um nach dem rechten zu sehen. Während sie versucht, die schlimmsten Maskeradebrüche einzudämmen und die Sache so lange es eben geht unter Verschluss zu halten, hat Celestyn dem Gildenhaus der Tremere einen Besuch abgestattet. Aber nun sind die Pforten geschlossen und es gibt kein Lebenszeichen von ihm. Unser Auftrag: Celestyn aus dem Gildenhaus befreien. (Ich sag' doch, ältere Vampire, die uns sagen, was wir tun sollen, sind unser Ding.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück kennen wir ja das Passwort zum geheimen Antitribu-Zugang. Wir wissen nur nicht, wo er ist. Aber der letzte Antitribu ist ja durch uns nach Wien geleitet worden. Beaumont kann uns seine Zuflucht nennen. Kein Problem also! Nur mal eben Nickolai fragen, dann kann es losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir trinken und übertagen im Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Nickolai===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Haupthaus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
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		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-12T09:45:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Intro */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
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|city=New York, Madrid, Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York, Madrid&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
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|session_date=2026-05-13&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. Zu dem komme man aber später.&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: War das ihre Absicht oder ihre?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan schweigt. Und überhaupt sei es Peter gewesen, der das Ritual übergeben habe, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfihelt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie [[Therese Voermann]] ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, was wir tun sollen? Nun, die väterlichen Ratgeber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die Prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
Ein Schrank, eine Truhe. Gedämpfte Stimmen wie durch Watte, Emotionen im Gesagten. Ein Schatten neben uns: &amp;quot;Meine Dame, Hut, Schal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Liz bewegt sich und wir verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Susan stellt fest, dass sie die Handelnde ist, tritt zu dem Gespräch und konfrontiert ihren Vater, der unzufrieden ist mit Justin, dem er keinen Freiraum lässt. Susan handelt für Justin sechs Monate Freiraum heraus, beide verlieren aber die gesponsorte Wohnung und ihre Kreditkarten. Boromir hätte das besser gemacht, aber Susan holt raus, was geht. &amp;quot;Interessant&amp;quot;, sagt eine flüsternde Stimme und die Szene wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bekommen wir Spieler einen weißen Stein. Das macht aber einstweilen niemanden nervös. Steinfarben, bestimmt ganz unwichtig, ist sonst ja auch so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
2-3 dutzend Schatten, geschäftigesTreiben, ausgelöst von einem Wort: &amp;quot;Cut!&amp;quot; Mark übernimmt und wir sehen das Ende seiner Beziehung, die am Terminplan und zu wenig Zeit füreinander zerbricht. Diesmal aber nicht. Diesmal macht mark alles richtig, diesmal rettet Mark seine Beziehung zu Milena, diesmal gibt es kein dunkles Ende. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
Colin stellt Liz die eine, die große Frage. Stimmen von überall her, die Stimmen, die Colin so quälen. Soll er bei ihr bleiben? Das heißt Beziehung und es heißt, dass er endlich nicht mehr die Stimmen hören muss. Es heißt aber auch, dass er irgendwann später Liz nicht wird helfen können, wenn es wirklich wichtig und dringend ist. Und diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wählt Liz nicht den Gehenna-Vorteil, sondern Colin. Das fühlt sich richtig an, endlich einmal keine dreckigen Kompromisse mit uns selbst schließen zu müssen, die uns verändern und unser Unleben nach und nach immer schlimmer machen. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
Ein kleiner, enger Raum, ein Loch in der Dunkelheit. Stimmen von unten, um aus dem Loch etwas zu sehen, zu hören, beugen wir uns vor. Was dort unten vor sich geht, wirkt wie ein Tanz, wir ahnen die Eleganz. Es ist das Certamen, mit Dayton, das zum Tod von Franziskas Vater führen wird. Peter greift ein und alle verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Franzi übernimmt, redet mit Dayton und Umbridge, bringt sie vom Mord ab und rettet so ihrem Vater das Leben. Denn diesmal gibt es kein schwarzes Ende, diesmal siegt das Licht und keiner stirbt. Fühlt sich richtig an und wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
Ein Vorsprung, dahinter geht es in die Tiefe. Ein Lufthauch, ein angenehmer Sommerwind, Bewegung von der Seite. Drinnen Bewegung, zwei Gestalten in hitziger Debatte. Ein Er wirft F. etwas vor. &lt;br /&gt;
Wir schalten nicht und verlieren weitere zwei Willenskraft, weil Ewe und Peter beide denken, dass dies ja nun ihre Szene sein muss, auch wenn sie mit ihr nichts anzufangen wissen. Aber nein, es ist Federico, der eingreift, sich dem Hass hingibt und jemanden tötet. Völlig unkontrolliert, der Mann. Schwarzer Stein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
Eine Radio-Show, jemand sitzt mit Ewe im Auto, der Bruder von Ewes Freundin. Ewe geht auf das Haus zu, drinne zwei Stimmen, die sich streiten. Ewe sei eine Gefahr für sie - es die Szene, in der Ewes Frau ins auto steigen wird, das explodieren wird. Aber diesmal nicht, diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wird Ewes Frau gerettet, weil Ewe sie zurückhält. Zum Glück. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
Bleibt noch Peter, der Anatol diablerisieren soll. Er zögert, will nicht, am Ende tut er es wieder. Aber was soll er sonst tun? Alle Anwesenden dem Wesen opfern, das in ihn springen wird? Wir bekommen einen schwarzen Stein, aber es ist auch am unklarsten, welche von beiden Optionen eigentlich dunkler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, damit haben wir 2 von sieben Erfolgen und einen sehr schweren Kampf gegen ein Wesen mit Tentakeln vor uns, den wir nur knapp überleben. Immerhin bekommen wir etwas Willenskraft zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene von uns haben danach (im Keller des Bedford-Centers) Schattenstellen am Körper, die sich bewegen. Peters ist in der linken Hand. Und eure so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico möchte alleine sein. Wir fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diskutieren. Wie genau wird uns das ganze Abenteuer nun helfen, an das Ritual zu kommen? Hoffentlich verstehen Ewe und Liz das eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nacht vom 14. auf den 15.===&lt;br /&gt;
Liz besucht Federico -- wir sprachen oben darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan und Liz besuchen Colin wegen Emma. &lt;br /&gt;
Erzählt mal, wie's war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen planen im Kreis herum. Madrid, Giovanni, Porter, nichts führt irgendwo hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Franziska übt  und setzt Präsenz an Peter ein. Witzig, aber eigentlich nur mäßig erfolgreich, weil kaum stärker als das bisherige Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
Dann steht schon unser Flug nach Madrid an. Wir übertagen dabei (fliegen also vom 15. auf den 16.) und sind daher in der Nacht vom 17. auf den 18.06.01 in Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel]] holt uns ab, Vera spricht besseres Spanisch als wir und kann ihn zu unslotesen, aber natürlich darf er sie nicht treffen. Es ist ein schwieriges Gespräch mit Gabriel, weil wir nicht sagen können, wie wir hergekommen sind und weil Gabriel mit der großen Party prahlt, zu der Erzbischof Louis Fernendez de Cordoba uns erwarte - Mist, in der Einladung war eine kleine Party erwähnt. Je größer, desto schwieriger wird es, unsere Coverstory aufrecht zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn auch das haben wir uns vorher nicht klargemacht: Bloß weil Clemence uns eingeladen hat, heißt das nicht, dass sie dem Sabbath gegenüber offen zugibt, dass sie ihre Schwester und ihre Camarillafreunde einlädt. Nur, wer sind wir dann? Liz packt die alte Coverstory aus: Wir sind die Black Lillys aus New York, Peter der neue Packpriester. Und hey, haben wir nicht schon einen Ruf in der Stadt von unserem letzten Besuch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriels Blick sagt, ja, haben wir. Allerdings nicht zum Guten, denn das letzte Mal sind wir ja mit dieser Story nurdurchgekommen, weil Clemnce die ganze Zeit ihre schützende Hand über und gehalten hat. Nun, wir spielen perfekt den etwas naiven Camarilla-Klüngel, der glaubt, mit einer dünnen Coverstory durchzukommen, ohne echte Begeisterung für die Werte des Sabbaths zu zeigen. Fällt uns gar nicht schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kathedrale künstliches Licht, das Kirchenschiff ist leergeräumt, richtig leer ist es aber nicht, weil dort Massen von Menschen und Vampiren wild feiern. Am Chor sind Holzkreuze aufgestellt, an denen Menschen hängen, von denen getrunken wird. Gefäße hängen auch von der Decke. Menschliche Truppen bieten Tanz und anderes dar, aber ängstlich und nervös, weil sich Vampire alle jene einfach mitten herausholen, die ihnen nicht gut genug oder zu langweilig sind. Schauderhaft. In der Apsis lauter Menschen, die auf ihren Tod warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel führt uns vor den Erzbischof, wir stellen uns nicht einheitlich vor (für die Geschichtsbücher: Ewe als &amp;quot;John&amp;quot;, Franzi als &amp;quot;Fran&amp;quot;, Peter als &amp;quot;Raimund&amp;quot;, Susan und Mark als sie selbst, bei Liz weiß ich es nicht mehr). Wer wir denn seien und wo unser Gastgeschenk sei? Liz, ganz selbstbewusst, stellt uns auch hier als Black Lillys vor. Das Gastgeschenk, noch selbstbewusster, seien wir selbst! Das findet der Erzbischof tatsächlich in Ordnung: &amp;quot;Ihr seid das Geschenk, das für würdig befunden wurde.&amp;quot; Nun, wir sehen ja, wie mit Geschenken hier umgegangen wird, *schluck*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen uns ein wenig um und versuchen uns, möglichst aus allem herauszuhalten. Trinken vorsichtig und ohne zu töten - gar nicht wie die wilden Black Lillys. Susan wird schlecht, Ewe kämpft mit unserem Führer Gabriel ein Showmatch. Dann endlich werden wir in die Krypta in Clemences Privatgemächer geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort findet eine Party statt, aber hier geht es gesittet und wohlgekleidet zu. Keine plötzlichen Morde, kein Geschrei, aber wir haben auch das deutliche Gefühl, dass es hier unten deutlich gefährlicher ist. Viele tragen kirchliche Kleidung, Business-Chic oder wirken etwas altmodisch elegant. Das sind alte Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle schauen Liz an. Liz, die ja genau wie Clemence aussieht. Ein Gittertor schließt sich hinter uns. Oh, oh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann tritt Clemence auf uns zu, stellt uns als Vykos' Geschenk vor, insbesondere Liz natürlich: &amp;quot;Ist es nicht ein wunderbares Geschenk?&amp;quot; Zustimmendes Murmeln. Und dann schmießt Clemence ziemlich rau alle raus, weil sie mit ihrem Geschenk spielen will. So etwas macht man nicht so oft, alle Partygäste rauswerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelgespräch ist Clemence erstaunlich freundlich und zugewandt. Sie fragt nach Gehenna und wir berichten zurückhaltend, dass wir daran arbeiten. Sie zeigt sogar Bereitschaft, uns zu helfen, als wir etwas verklausuliert andeuten, dass wir sie noch einmal gebrauchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir warnen sie, den Stab an Hesha zu übergeben und zitieren Saulots Prophezeiung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als herauskommt, dass wir mit Vykos zusammengearbeitet haben, warnt sie uns vor ihr. Man können schon mit Vykos arbeiten, aber... Interessant, und wir dachten immer, die beiden seien best Buddies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, und dann nimmt sich Liz ein Herz und erzählt Clemence von Ricardos Tod. Dabei stellt sie sich wirklich geschickt an, deutet an, dass Clemence da von jemandem derart geliebt wird, dass er bereit war, für sie zu töten. Als allerdings herauskommt, dass Federico noch lebt, überkommt Clemence der Wahnsinn. Sie kann sich gerade noch lange genug beherrschen, um uns ein paar Sekunden zur Flucht zu geben. Dann füllt sich die Krypta mit Finsternis und Raserei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen ein Taxi zu Vera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die kann berichten, Beaumont habe von Braun angerufen. Wir sollen sofort nach Wien kommen und uns im Gästehaus melden. Es wird doch nicht etwas schiefgelaufen sein im Ritual?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ankunft===&lt;br /&gt;
1:00 der selben Nacht (vom 17. auf den 18.01.01): Vera landet in der Nähe eines Sägewerks, von wo eine Hauptstraße in die Stadt hineinführt. Wir rufen uns ein Taxi, behaupten, wir hätten uns beim Wandern verlaufen und geben die Adresse des Gästehauses an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach kurzer Fahrt prasseln Backsteine von der Seite auf uns ein. Das Taxi überschlägt sich, wir klettern raus und stehen einem unkontrollierten magischen Experiment in Form eines freilaufenden Konstrukts gegenüber. Wieder einmal überleben wir knapp (na, einige von uns), dann lässt Ewe die Leiche des Konstrukts zerfallen und schickt den verwirrten Taxifahrer in den Wald. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste Taxi bringt uns endlich ins Gästehaus im winterlich verschneiten Wien. Das Foyer ist diesmal sehr belebt, Arnaud Lecroix begrüßt uns höflich, aber kühl. Prätor Beaumont wird sich bei uns melden. Und, übrigens, weil wir das letzte Mal gegen die Regeln des Gästehauses verstoßen haben, genießen wir diesmal keinen Schutz, müssen uns aber weiter an die Regeln halten. Gleich regt sich Widerstand unter den anderen Gästen, man wolle uns nicht hier. Die Situation wird ungemütlich, doch dann steht eine blonde Frau auf und erklärt, wir ständen unter ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzliche Ruhe, niemand will sich mit Þordis anlegen, Tochter der Natalia, Tochter des Tribonius, Sohn des Kritias. Wir kommen ins Gespräch und es stellt sich heraus, dass Þordis in der Stadt ist, um in der Bibliothek zu recherchieren. Sie hat eine Anfrage eingereicht, aber seit anderthalb Wochen keine Antwort. Ob wir ihr helfen können? Wir sagen, dass wir auch nur Gäste sind, aber tun werden, was wir können. Wonach sie denn suche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstantinopel, sagt Þordis. Der Traum Michaels. Sie selbst ist ja gezeugt worden im Aufstand von Konstantinopel, also während des vierten Kreuzzuges. (Peter: Falls es euch nicht klar war: Der Vierte Kreuzzug von 1202 bis 1204, an dem hauptsächlich französische Ritter sowie venezianische Seeleute und Soldaten beteiligt waren, hatte ursprünglich die Eroberung Ägyptens zum Ziel. Trotz heftiger Einwände des Papstes und gänzlich dem Kreuzzugsgedanken zuwider wurde stattdessen das christliche Konstantinopel eingenommen und geplündert. Noch Fragen?) Laut Þordis haben Antonius uns Dracon (ein Tzimisce) in Konstantinopel das Experiment einer Gesellschaft begonnen, in der Menschen und Vampire friedlich zusammenleben. Nach Karthago das zweite solche Experiment. Wir kennen den Traum Michaels von unserem ersten Madrid-Aufenthalt. Sasha Vykos hatte sich damals als Schüler Michaels bezeichnet. Ob man Menschen mit ihr zusammenleben lassen möchte? Nun, wer weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þordis denkt, dass das Experiment an missachteten Warnungen gescheitert ist, darn, dass Leute bequem geworden sind, an der Gegenwart festhalten wollten, nicht auf &amp;quot;die Anspannung&amp;quot; geachtet haben, die ein Umschwung mit sich bringt. Wir erzählen von Alexandria, was Þordis sehr neugierig macht. (In dem Moment fühlt sich das richtig an, weil wir hier eine Brujah vor uns haben, die so klar für solche Experimente brennt. Aber hätten wir vielleicht doch die Klappe halten sollen, um die Dünnblütigen in Alexandria zu schützen? Wer weiß.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Stadion===&lt;br /&gt;
Dann werden wir von Beaumont zum Stadion gerufen. Dort angeblich Baumaßnahmen, Wachen, ein Sicherheitsdienst. Sie führt uns zur Ehrenloge, wir treten raus auf einen Balkon, um das Stadion sehen zu können - sehen auch den Ritualkreis, in den wir treten, vertrauen Beaumont aber. Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn im Stadion kann man gut erkennen, wie das Ritual stattgefunden hat und dass die Teilnehmer alle, alle zu Asche wurden. Wir haben allerdings nicht viel Zeit, diesen Schock zu verarbeiten, weil Beaumont uns, völlig verständlich, verdächtigt, etwas mit dem Ende von etwas 7% aller Vampire zu tun zu haben. Schließlich haben wir in New York Kerzen verteilt und Leute gewarnt, an dem Ritual teilzunehmen, dass wir selbst nach Wien gebracht haben. Da kann man schon mal denken, dass wir vorher Bescheid wussten und die Sache geplant haben. Dementsprechend angespannt ist die Athmosphäre, dutzende Schnellfeuerwaffen sind auf uns gerichtet, Beaumont hält Flammen bereit, uns zu Asche zu verbrennen. Irgendwie und mit zusätzlichem Streit untereinander reden wir uns raus. Inkompetent zu erscheinen ist ja bekanntermaßen unsere Stärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine etwas ruhigere Beaumont erklärt uns dann, dass sie mit Celestyn nach Wien gereist ist, um nach dem rechten zu sehen. Während sie versucht, die schlimmsten Maskeradebrüche einzudämmen und die Sache so lange es eben geht unter Verschluss zu halten, hat Celestyn dem Gildenhaus der Tremere einen Besuch abgestattet. Aber nun sind die Pforten geschlossen und es gibt kein Lebenszeichen von ihm. Unser Auftrag: Celestyn aus dem Gildenhaus befreien. (Ich sag' doch, ältere Vampire, die uns sagen, was wir tun sollen, sind unser Ding.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück kennen wir ja das Passwort zum geheimen Antitribu-Zugang. Wir wissen nur nicht, wo er ist. Aber der letzte Antitribu ist ja durch uns nach Wien geleitet worden. Beaumont kann uns seine Zuflucht nennen. Kein Problem also! Nur mal eben Nickolai fragen, dann kann es losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir trinken und übertagen im Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Nickolai===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Haupthaus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7730</id>
		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-11T05:46:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-19&lt;br /&gt;
|city=New York, Madrid, Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York, Madrid&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Vykos, Larimas, Federico, Shepherd, Collin, Prätor Beaumont, Celestyn, Dayton, Umbridge, Malaii, Linhart&lt;br /&gt;
|session_date=2026-05-13&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. (Peter: Warum eigentlich?)&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
Und überhaupt sei es Peter gewesen, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfihelt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie [[Therese Voermann]] ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, was wir tun sollen? Nun, die väterlichen Ratgeber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die Prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
Ein Schrank, eine Truhe. Gedämpfte Stimmen wie durch Watte, Emotionen im Gesagten. Ein Schatten neben uns: &amp;quot;Meine Dame, Hut, Schal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Liz bewegt sich und wir verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Susan stellt fest, dass sie die Handelnde ist, tritt zu dem Gespräch und konfrontiert ihren Vater, der unzufrieden ist mit Justin, dem er keinen Freiraum lässt. Susan handelt für Justin sechs Monate Freiraum heraus, beide verlieren aber die gesponsorte Wohnung und ihre Kreditkarten. Boromir hätte das besser gemacht, aber Susan holt raus, was geht. &amp;quot;Interessant&amp;quot;, sagt eine flüsternde Stimme und die Szene wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bekommen wir Spieler einen weißen Stein. Das macht aber einstweilen niemanden nervös. Steinfarben, bestimmt ganz unwichtig, ist sonst ja auch so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
2-3 dutzend Schatten, geschäftigesTreiben, ausgelöst von einem Wort: &amp;quot;Cut!&amp;quot; Mark übernimmt und wir sehen das Ende seiner Beziehung, die am Terminplan und zu wenig Zeit füreinander zerbricht. Diesmal aber nicht. Diesmal macht mark alles richtig, diesmal rettet Mark seine Beziehung zu Milena, diesmal gibt es kein dunkles Ende. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
Colin stellt Liz die eine, die große Frage. Stimmen von überall her, die Stimmen, die Colin so quälen. Soll er bei ihr bleiben? Das heißt Beziehung und es heißt, dass er endlich nicht mehr die Stimmen hören muss. Es heißt aber auch, dass er irgendwann später Liz nicht wird helfen können, wenn es wirklich wichtig und dringend ist. Und diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wählt Liz nicht den Gehenna-Vorteil, sondern Colin. Das fühlt sich richtig an, endlich einmal keine dreckigen Kompromisse mit uns selbst schließen zu müssen, die uns verändern und unser Unleben nach und nach immer schlimmer machen. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
Ein kleiner, enger Raum, ein Loch in der Dunkelheit. Stimmen von unten, um aus dem Loch etwas zu sehen, zu hören, beugen wir uns vor. Was dort unten vor sich geht, wirkt wie ein Tanz, wir ahnen die Eleganz. Es ist das Certamen, mit Dayton, das zum Tod von Franziskas Vater führen wird. Peter greift ein und alle verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Franzi übernimmt, redet mit Dayton und Umbridge, bringt sie vom Mord ab und rettet so ihrem Vater das Leben. Denn diesmal gibt es kein schwarzes Ende, diesmal siegt das Licht und keiner stirbt. Fühlt sich richtig an und wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
Ein Vorsprung, dahinter geht es in die Tiefe. Ein Lufthauch, ein angenehmer Sommerwind, Bewegung von der Seite. Drinnen Bewegung, zwei Gestalten in hitziger Debatte. Ein Er wirft F. etwas vor. &lt;br /&gt;
Wir schalten nicht und verlieren weitere zwei Willenskraft, weil Ewe und Peter beide denken, dass dies ja nun ihre Szene sein muss, auch wenn sie mit ihr nichts anzufangen wissen. Aber nein, es ist Federico, der eingreift, sich dem Hass hingibt und jemanden tötet. Völlig unkontrolliert, der Mann. Schwarzer Stein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
Eine Radio-Show, jemand sitzt mit Ewe im Auto, der Bruder von Ewes Freundin. Ewe geht auf das Haus zu, drinne zwei Stimmen, die sich streiten. Ewe sei eine Gefahr für sie - es die Szene, in der Ewes Frau ins auto steigen wird, das explodieren wird. Aber diesmal nicht, diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wird Ewes Frau gerettet, weil Ewe sie zurückhält. Zum Glück. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
Bleibt noch Peter, der Anatol diablerisieren soll. Er zögert, will nicht, am Ende tut er es wieder. Aber was soll er sonst tun? Alle Anwesenden dem Wesen opfern, das in ihn springen wird? Wir bekommen einen schwarzen Stein, aber es ist auch am unklarsten, welche von beiden Optionen eigentlich dunkler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, damit haben wir 2 von sieben Erfolgen und einen sehr schweren Kampf gegen ein Wesen mit Tentakeln vor uns, den wir nur knapp überleben. Immerhin bekommen wir etwas Willenskraft zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene von uns haben danach (im Keller des Bedford-Centers) Schattenstellen am Körper, die sich bewegen. Peters ist in der linken Hand. Und eure so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico möchte alleine sein. Wir fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diskutieren. Wie genau wird uns das ganze Abenteuer nun helfen, an das Ritual zu kommen? Hoffentlich verstehen Ewe und Liz das eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nacht vom 14. auf den 15.===&lt;br /&gt;
Liz besucht Federico -- wir sprachen oben darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan und Liz besuchen Colin wegen Emma. &lt;br /&gt;
Erzählt mal, wie's war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen planen im Kreis herum. Madrid, Giovanni, Porter, nichts führt irgendwo hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Franziska übt  und setzt Präsenz an Peter ein. Witzig, aber eigentlich nur mäßig erfolgreich, weil kaum stärker als das bisherige Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
Dann steht schon unser Flug nach Madrid an. Wir übertagen dabei (fliegen also vom 15. auf den 16.) und sind daher in der Nacht vom 17. auf den 18.06.01 in Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel]] holt uns ab, Vera spricht besseres Spanisch als wir und kann ihn zu unslotesen, aber natürlich darf er sie nicht treffen. Es ist ein schwieriges Gespräch mit Gabriel, weil wir nicht sagen können, wie wir hergekommen sind und weil Gabriel mit der großen Party prahlt, zu der Erzbischof Louis Fernendez de Cordoba uns erwarte - Mist, in der Einladung war eine kleine Party erwähnt. Je größer, desto schwieriger wird es, unsere Coverstory aufrecht zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn auch das haben wir uns vorher nicht klargemacht: Bloß weil Clemence uns eingeladen hat, heißt das nicht, dass sie dem Sabbath gegenüber offen zugibt, dass sie ihre Schwester und ihre Camarillafreunde einlädt. Nur, wer sind wir dann? Liz packt die alte Coverstory aus: Wir sind die Black Lillys aus New York, Peter der neue Packpriester. Und hey, haben wir nicht schon einen Ruf in der Stadt von unserem letzten Besuch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriels Blick sagt, ja, haben wir. Allerdings nicht zum Guten, denn das letzte Mal sind wir ja mit dieser Story nurdurchgekommen, weil Clemnce die ganze Zeit ihre schützende Hand über und gehalten hat. Nun, wir spielen perfekt den etwas naiven Camarilla-Klüngel, der glaubt, mit einer dünnen Coverstory durchzukommen, ohne echte Begeisterung für die Werte des Sabbaths zu zeigen. Fällt uns gar nicht schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kathedrale künstliches Licht, das Kirchenschiff ist leergeräumt, richtig leer ist es aber nicht, weil dort Massen von Menschen und Vampiren wild feiern. Am Chor sind Holzkreuze aufgestellt, an denen Menschen hängen, von denen getrunken wird. Gefäße hängen auch von der Decke. Menschliche Truppen bieten Tanz und anderes dar, aber ängstlich und nervös, weil sich Vampire alle jene einfach mitten herausholen, die ihnen nicht gut genug oder zu langweilig sind. Schauderhaft. In der Apsis lauter Menschen, die auf ihren Tod warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel führt uns vor den Erzbischof, wir stellen uns nicht einheitlich vor (für die Geschichtsbücher: Ewe als &amp;quot;John&amp;quot;, Franzi als &amp;quot;Fran&amp;quot;, Peter als &amp;quot;Raimund&amp;quot;, Susan und Mark als sie selbst, bei Liz weiß ich es nicht mehr). Wer wir denn seien und wo unser Gastgeschenk sei? Liz, ganz selbstbewusst, stellt uns auch hier als Black Lillys vor. Das Gastgeschenk, noch selbstbewusster, seien wir selbst! Das findet der Erzbischof tatsächlich in Ordnung: &amp;quot;Ihr seid das Geschenk, das für würdig befunden wurde.&amp;quot; Nun, wir sehen ja, wie mit Geschenken hier umgegangen wird, *schluck*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen uns ein wenig um und versuchen uns, möglichst aus allem herauszuhalten. Trinken vorsichtig und ohne zu töten - gar nicht wie die wilden Black Lillys. Susan wird schlecht, Ewe kämpft mit unserem Führer Gabriel ein Showmatch. Dann endlich werden wir in die Krypta in Clemences Privatgemächer geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort findet eine Party statt, aber hier geht es gesittet und wohlgekleidet zu. Keine plötzlichen Morde, kein Geschrei, aber wir haben auch das deutliche Gefühl, dass es hier unten deutlich gefährlicher ist. Viele tragen kirchliche Kleidung, Business-Chic oder wirken etwas altmodisch elegant. Das sind alte Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle schauen Liz an. Liz, die ja genau wie Clemence aussieht. Ein Gittertor schließt sich hinter uns. Oh, oh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann tritt Clemence auf uns zu, stellt uns als Vykos' Geschenk vor, insbesondere Liz natürlich: &amp;quot;Ist es nicht ein wunderbares Geschenk?&amp;quot; Zustimmendes Murmeln. Und dann schmießt Clemence ziemlich rau alle raus, weil sie mit ihrem Geschenk spielen will. So etwas macht man nicht so oft, alle Partygäste rauswerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelgespräch ist Clemence erstaunlich freundlich und zugewandt. Sie fragt nach Gehenna und wir berichten zurückhaltend, dass wir daran arbeiten. Sie zeigt sogar Bereitschaft, uns zu helfen, als wir etwas verklausuliert andeuten, dass wir sie noch einmal gebrauchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir warnen sie, den Stab an Hesha zu übergeben und zitieren Saulots Prophezeiung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als herauskommt, dass wir mit Vykos zusammengearbeitet haben, warnt sie uns vor ihr. Man können schon mit Vykos arbeiten, aber... Interessant, und wir dachten immer, die beiden seien best Buddies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, und dann nimmt sich Liz ein Herz und erzählt Clemence von Ricardos Tod. Dabei stellt sie sich wirklich geschickt an, deutet an, dass Clemence da von jemandem derart geliebt wird, dass er bereit war, für sie zu töten. Als allerdings herauskommt, dass Federico noch lebt, überkommt Clemence der Wahnsinn. Sie kann sich gerade noch lange genug beherrschen, um uns ein paar Sekunden zur Flucht zu geben. Dann füllt sich die Krypta mit Finsternis und Raserei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen ein Taxi zu Vera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die kann berichten, Beaumont habe von Braun angerufen. Wir sollen sofort nach Wien kommen und uns im Gästehaus melden. Es wird doch nicht etwas schiefgelaufen sein im Ritual?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ankunft===&lt;br /&gt;
1:00 der selben Nacht (vom 17. auf den 18.01.01): Vera landet in der Nähe eines Sägewerks, von wo eine Hauptstraße in die Stadt hineinführt. Wir rufen uns ein Taxi, behaupten, wir hätten uns beim Wandern verlaufen und geben die Adresse des Gästehauses an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach kurzer Fahrt prasseln Backsteine von der Seite auf uns ein. Das Taxi überschlägt sich, wir klettern raus und stehen einem unkontrollierten magischen Experiment in Form eines freilaufenden Konstrukts gegenüber. Wieder einmal überleben wir knapp (na, einige von uns), dann lässt Ewe die Leiche des Konstrukts zerfallen und schickt den verwirrten Taxifahrer in den Wald. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste Taxi bringt uns endlich ins Gästehaus im winterlich verschneiten Wien. Das Foyer ist diesmal sehr belebt, Arnaud Lecroix begrüßt uns höflich, aber kühl. Prätor Beaumont wird sich bei uns melden. Und, übrigens, weil wir das letzte Mal gegen die Regeln des Gästehauses verstoßen haben, genießen wir diesmal keinen Schutz, müssen uns aber weiter an die Regeln halten. Gleich regt sich Widerstand unter den anderen Gästen, man wolle uns nicht hier. Die Situation wird ungemütlich, doch dann steht eine blonde Frau auf und erklärt, wir ständen unter ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzliche Ruhe, niemand will sich mit Þordis anlegen, Tochter der Natalia, Tochter des Tribonius, Sohn des Kritias. Wir kommen ins Gespräch und es stellt sich heraus, dass Þordis in der Stadt ist, um in der Bibliothek zu recherchieren. Sie hat eine Anfrage eingereicht, aber seit anderthalb Wochen keine Antwort. Ob wir ihr helfen können? Wir sagen, dass wir auch nur Gäste sind, aber tun werden, was wir können. Wonach sie denn suche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstantinopel, sagt Þordis. Der Traum Michaels. Sie selbst ist ja gezeugt worden im Aufstand von Konstantinopel, also während des vierten Kreuzzuges. (Peter: Falls es euch nicht klar war: Der Vierte Kreuzzug von 1202 bis 1204, an dem hauptsächlich französische Ritter sowie venezianische Seeleute und Soldaten beteiligt waren, hatte ursprünglich die Eroberung Ägyptens zum Ziel. Trotz heftiger Einwände des Papstes und gänzlich dem Kreuzzugsgedanken zuwider wurde stattdessen das christliche Konstantinopel eingenommen und geplündert. Noch Fragen?) Laut Þordis haben Antonius uns Dracon (ein Tzimisce) in Konstantinopel das Experiment einer Gesellschaft begonnen, in der Menschen und Vampire friedlich zusammenleben. Nach Karthago das zweite solche Experiment. Wir kennen den Traum Michaels von unserem ersten Madrid-Aufenthalt. Sasha Vykos hatte sich damals als Schüler Michaels bezeichnet. Ob man Menschen mit ihr zusammenleben lassen möchte? Nun, wer weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þordis denkt, dass das Experiment an missachteten Warnungen gescheitert ist, darn, dass Leute bequem geworden sind, an der Gegenwart festhalten wollten, nicht auf &amp;quot;die Anspannung&amp;quot; geachtet haben, die ein Umschwung mit sich bringt. Wir erzählen von Alexandria, was Þordis sehr neugierig macht. (In dem Moment fühlt sich das richtig an, weil wir hier eine Brujah vor uns haben, die so klar für solche Experimente brennt. Aber hätten wir vielleicht doch die Klappe halten sollen, um die Dünnblütigen in Alexandria zu schützen? Wer weiß.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Stadion===&lt;br /&gt;
Dann werden wir von Beaumont zum Stadion gerufen. Dort angeblich Baumaßnahmen, Wachen, ein Sicherheitsdienst. Sie führt uns zur Ehrenloge, wir treten raus auf einen Balkon, um das Stadion sehen zu können - sehen auch den Ritualkreis, in den wir treten, vertrauen Beaumont aber. Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn im Stadion kann man gut erkennen, wie das Ritual stattgefunden hat und dass die Teilnehmer alle, alle zu Asche wurden. Wir haben allerdings nicht viel Zeit, diesen Schock zu verarbeiten, weil Beaumont uns, völlig verständlich, verdächtigt, etwas mit dem Ende von etwas 7% aller Vampire zu tun zu haben. Schließlich haben wir in New York Kerzen verteilt und Leute gewarnt, an dem Ritual teilzunehmen, dass wir selbst nach Wien gebracht haben. Da kann man schon mal denken, dass wir vorher Bescheid wussten und die Sache geplant haben. Dementsprechend angespannt ist die Athmosphäre, dutzende Schnellfeuerwaffen sind auf uns gerichtet, Beaumont hält Flammen bereit, uns zu Asche zu verbrennen. Irgendwie und mit zusätzlichem Streit untereinander reden wir uns raus. Inkompetent zu erscheinen ist ja bekanntermaßen unsere Stärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine etwas ruhigere Beaumont erklärt uns dann, dass sie mit Celestyn nach Wien gereist ist, um nach dem rechten zu sehen. Während sie versucht, die schlimmsten Maskeradebrüche einzudämmen und die Sache so lange es eben geht unter Verschluss zu halten, hat Celestyn dem Gildenhaus der Tremere einen Besuch abgestattet. Aber nun sind die Pforten geschlossen und es gibt kein Lebenszeichen von ihm. Unser Auftrag: Celestyn aus dem Gildenhaus befreien. (Ich sag' doch, ältere Vampire, die uns sagen, was wir tun sollen, sind unser Ding.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück kennen wir ja das Passwort zum geheimen Antitribu-Zugang. Wir wissen nur nicht, wo er ist. Aber der letzte Antitribu ist ja durch uns nach Wien geleitet worden. Beaumont kann uns seine Zuflucht nennen. Kein Problem also! Nur mal eben Nickolai fragen, dann kann es losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir trinken und übertagen im Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Nickolai===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Haupthaus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7729</id>
		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7729"/>
		<updated>2026-06-11T05:28:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-19&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York, Madrid&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Vykos, Larimas, Federico, Shepherd, Collin, Prätor Beaumont, Celestyn, Dayton, Umbridge, Malaii, Linhart&lt;br /&gt;
|session_date=2026-05-13&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. (Peter: Warum eigentlich?)&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
Und überhaupt sei es Peter gewesen, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfihelt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie [[Therese Voermann]] ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, was wir tun sollen? Nun, die väterlichen Ratgeber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die Prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
Ein Schrank, eine Truhe. Gedämpfte Stimmen wie durch Watte, Emotionen im Gesagten. Ein Schatten neben uns: &amp;quot;Meine Dame, Hut, Schal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Liz bewegt sich und wir verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Susan stellt fest, dass sie die Handelnde ist, tritt zu dem Gespräch und konfrontiert ihren Vater, der unzufrieden ist mit Justin, dem er keinen Freiraum lässt. Susan handelt für Justin sechs Monate Freiraum heraus, beide verlieren aber die gesponsorte Wohnung und ihre Kreditkarten. Boromir hätte das besser gemacht, aber Susan holt raus, was geht. &amp;quot;Interessant&amp;quot;, sagt eine flüsternde Stimme und die Szene wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bekommen wir Spieler einen weißen Stein. Das macht aber einstweilen niemanden nervös. Steinfarben, bestimmt ganz unwichtig, ist sonst ja auch so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
2-3 dutzend Schatten, geschäftigesTreiben, ausgelöst von einem Wort: &amp;quot;Cut!&amp;quot; Mark übernimmt und wir sehen das Ende seiner Beziehung, die am Terminplan und zu wenig Zeit füreinander zerbricht. Diesmal aber nicht. Diesmal macht mark alles richtig, diesmal rettet Mark seine Beziehung zu Milena, diesmal gibt es kein dunkles Ende. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
Colin stellt Liz die eine, die große Frage. Stimmen von überall her, die Stimmen, die Colin so quälen. Soll er bei ihr bleiben? Das heißt Beziehung und es heißt, dass er endlich nicht mehr die Stimmen hören muss. Es heißt aber auch, dass er irgendwann später Liz nicht wird helfen können, wenn es wirklich wichtig und dringend ist. Und diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wählt Liz nicht den Gehenna-Vorteil, sondern Colin. Das fühlt sich richtig an, endlich einmal keine dreckigen Kompromisse mit uns selbst schließen zu müssen, die uns verändern und unser Unleben nach und nach immer schlimmer machen. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
Ein kleiner, enger Raum, ein Loch in der Dunkelheit. Stimmen von unten, um aus dem Loch etwas zu sehen, zu hören, beugen wir uns vor. Was dort unten vor sich geht, wirkt wie ein Tanz, wir ahnen die Eleganz. Es ist das Certamen, mit Dayton, das zum Tod von Franziskas Vater führen wird. Peter greift ein und alle verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Franzi übernimmt, redet mit Dayton und Umbridge, bringt sie vom Mord ab und rettet so ihrem Vater das Leben. Denn diesmal gibt es kein schwarzes Ende, diesmal siegt das Licht und keiner stirbt. Fühlt sich richtig an und wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
Ein Vorsprung, dahinter geht es in die Tiefe. Ein Lufthauch, ein angenehmer Sommerwind, Bewegung von der Seite. Drinnen Bewegung, zwei Gestalten in hitziger Debatte. Ein Er wirft F. etwas vor. &lt;br /&gt;
Wir schalten nicht und verlieren weitere zwei Willenskraft, weil Ewe und Peter beide denken, dass dies ja nun ihre Szene sein muss, auch wenn sie mit ihr nichts anzufangen wissen. Aber nein, es ist Federico, der eingreift, sich dem Hass hingibt und jemanden tötet. Völlig unkontrolliert, der Mann. Schwarzer Stein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
Eine Radio-Show, jemand sitzt mit Ewe im Auto, der Bruder von Ewes Freundin. Ewe geht auf das Haus zu, drinne zwei Stimmen, die sich streiten. Ewe sei eine Gefahr für sie - es die Szene, in der Ewes Frau ins auto steigen wird, das explodieren wird. Aber diesmal nicht, diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wird Ewes Frau gerettet, weil Ewe sie zurückhält. Zum Glück. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
Bleibt noch Peter, der Anatol diablerisieren soll. Er zögert, will nicht, am Ende tut er es wieder. Aber was soll er sonst tun? Alle Anwesenden dem Wesen opfern, das in ihn springen wird? Wir bekommen einen schwarzen Stein, aber es ist auch am unklarsten, welche von beiden Optionen eigentlich dunkler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, damit haben wir 2 von sieben Erfolgen und einen sehr schweren Kampf gegen ein Wesen mit Tentakeln vor uns, den wir nur knapp überleben. Immerhin bekommen wir etwas Willenskraft zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene von uns haben danach (im Keller des Bedford-Centers) Schattenstellen am Körper, die sich bewegen. Peters ist in der linken Hand. Und eure so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico möchte alleine sein. Wir fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diskutieren. Wie genau wird uns das ganze Abenteuer nun helfen, an das Ritual zu kommen? Hoffentlich verstehen Ewe und Liz das eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nacht vom 14. auf den 15.===&lt;br /&gt;
Liz besucht Federico -- wir sprachen oben darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan und Liz besuchen Colin wegen Emma. &lt;br /&gt;
Erzählt mal, wie's war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen planen im Kreis herum. Madrid, Giovanni, Porter, nichts führt irgendwo hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Franziska übt  und setzt Präsenz an Peter ein. Witzig, aber eigentlich nur mäßig erfolgreich, weil kaum stärker als das bisherige Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
Dann steht schon unser Flug nach Madrid an. Wir übertagen dabei (fliegen also vom 15. auf den 16.) und sind daher in der Nacht vom 17. auf den 18.06.01 in Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel]] holt uns ab, Vera spricht besseres Spanisch als wir und kann ihn zu unslotesen, aber natürlich darf er sie nicht treffen. Es ist ein schwieriges Gespräch mit Gabriel, weil wir nicht sagen können, wie wir hergekommen sind und weil Gabriel mit der großen Party prahlt, zu der Erzbischof Louis Fernendez de Cordoba uns erwarte - Mist, in der Einladung war eine kleine Party erwähnt. Je größer, desto schwieriger wird es, unsere Coverstory aufrecht zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn auch das haben wir uns vorher nicht klargemacht: Bloß weil Clemence uns eingeladen hat, heißt das nicht, dass sie dem Sabbath gegenüber offen zugibt, dass sie ihre Schwester und ihre Camarillafreunde einlädt. Nur, wer sind wir dann? Liz packt die alte Coverstory aus: Wir sind die Black Lillys aus New York, Peter der neue Packpriester. Und hey, haben wir nicht schon einen Ruf in der Stadt von unserem letzten Besuch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriels Blick sagt, ja, haben wir. Allerdings nicht zum Guten, denn das letzte Mal sind wir ja mit dieser Story nurdurchgekommen, weil Clemnce die ganze Zeit ihre schützende Hand über und gehalten hat. Nun, wir spielen perfekt den etwas naiven Camarilla-Klüngel, der glaubt, mit einer dünnen Coverstory durchzukommen, ohne echte Begeisterung für die Werte des Sabbaths zu zeigen. Fällt uns gar nicht schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kathedrale künstliches Licht, das Kirchenschiff ist leergeräumt, richtig leer ist es aber nicht, weil dort Massen von Menschen und Vampiren wild feiern. Am Chor sind Holzkreuze aufgestellt, an denen Menschen hängen, von denen getrunken wird. Gefäße hängen auch von der Decke. Menschliche Truppen bieten Tanz und anderes dar, aber ängstlich und nervös, weil sich Vampire alle jene einfach mitten herausholen, die ihnen nicht gut genug oder zu langweilig sind. Schauderhaft. In der Apsis lauter Menschen, die auf ihren Tod warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel führt uns vor den Erzbischof, wir stellen uns nicht einheitlich vor (für die Geschichtsbücher: Ewe als &amp;quot;John&amp;quot;, Franzi als &amp;quot;Fran&amp;quot;, Peter als &amp;quot;Raimund&amp;quot;, Susan und Mark als sie selbst, bei Liz weiß ich es nicht mehr). Wer wir denn seien und wo unser Gastgeschenk sei? Liz, ganz selbstbewusst, stellt uns auch hier als Black Lillys vor. Das Gastgeschenk, noch selbstbewusster, seien wir selbst! Das findet der Erzbischof tatsächlich in Ordnung: &amp;quot;Ihr seid das Geschenk, das für würdig befunden wurde.&amp;quot; Nun, wir sehen ja, wie mit Geschenken hier umgegangen wird, *schluck*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen uns ein wenig um und versuchen uns, möglichst aus allem herauszuhalten. Trinken vorsichtig und ohne zu töten - gar nicht wie die wilden Black Lillys. Susan wird schlecht, Ewe kämpft mit unserem Führer Gabriel ein Showmatch. Dann endlich werden wir in die Krypta in Clemences Privatgemächer geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort findet eine Party statt, aber hier geht es gesittet und wohlgekleidet zu. Keine plötzlichen Morde, kein Geschrei, aber wir haben auch das deutliche Gefühl, dass es hier unten deutlich gefährlicher ist. Viele tragen kirchliche Kleidung, Business-Chic oder wirken etwas altmodisch elegant. Das sind alte Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle schauen Liz an. Liz, die ja genau wie Clemence aussieht. Ein Gittertor schließt sich hinter uns. Oh, oh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann tritt Clemence auf uns zu, stellt uns als Vykos' Geschenk vor, insbesondere Liz natürlich: &amp;quot;Ist es nicht ein wunderbares Geschenk?&amp;quot; Zustimmendes Murmeln. Und dann schmießt Clemence ziemlich rau alle raus, weil sie mit ihrem Geschenk spielen will. So etwas macht man nicht so oft, alle Partygäste rauswerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelgespräch ist Clemence erstaunlich freundlich und zugewandt. Sie fragt nach Gehenna und wir berichten zurückhaltend, dass wir daran arbeiten. Sie zeigt sogar Bereitschaft, uns zu helfen, als wir etwas verklausuliert andeuten, dass wir sie noch einmal gebrauchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir warnen sie, den Stab an Hesha zu übergeben und zitieren Saulots Prophezeiung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als herauskommt, dass wir mit Vykos zusammengearbeitet haben, warnt sie uns vor ihr. Man können schon mit Vykos arbeiten, aber... Interessant, und wir dachten immer, die beiden seien best Buddies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, und dann nimmt sich Liz ein Herz und erzählt Clemence von Ricardos Tod. Dabei stellt sie sich wirklich geschickt an, deutet an, dass Clemence da von jemandem derart geliebt wird, dass er bereit war, für sie zu töten. Als allerdings herauskommt, dass Federico noch lebt, überkommt Clemence der Wahnsinn. Sie kann sich gerade noch lange genug beherrschen, um uns ein paar Sekunden zur Flucht zu geben. Dann füllt sich die Krypta mit Finsternis und Raserei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen ein Taxi zu Vera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die kann berichten, Beaumont habe von Braun angerufen. Wir sollen sofort nach Wien kommen und uns im Gästehaus melden. Es wird doch nicht etwas schiefgelaufen sein im Ritual?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ankunft===&lt;br /&gt;
1:00 der selben Nacht (vom 17. auf den 18.01.01): Vera landet in der Nähe eines Sägewerks, von wo eine Hauptstraße in die Stadt hineinführt. Wir rufen uns ein Taxi, behaupten, wir hätten uns beim Wandern verlaufen und geben die Adresse des Gästehauses an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach kurzer Fahrt prasseln Backsteine von der Seite auf uns ein. Das Taxi überschlägt sich, wir klettern raus und stehen einem unkontrollierten magischen Experiment in Form eines freilaufenden Konstrukts gegenüber. Wieder einmal überleben wir knapp (na, einige von uns), dann lässt Ewe die Leiche des Konstrukts zerfallen und schickt den verwirrten Taxifahrer in den Wald. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste Taxi bringt uns endlich ins Gästehaus im winterlich verschneiten Wien. Das Foyer ist diesmal sehr belebt, Arnaud Lecroix begrüßt uns höflich, aber kühl. Prätor Beaumont wird sich bei uns melden. Und, übrigens, weil wir das letzte Mal gegen die Regeln des Gästehauses verstoßen haben, genießen wir diesmal keinen Schutz, müssen uns aber weiter an die Regeln halten. Gleich regt sich Widerstand unter den anderen Gästen, man wolle uns nicht hier. Die Situation wird ungemütlich, doch dann steht eine blonde Frau auf und erklärt, wir ständen unter ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzliche Ruhe, niemand will sich mit Þordis anlegen, Tochter der Natalia, Tochter des Tribonius, Sohn des Kritias. Wir kommen ins Gespräch und es stellt sich heraus, dass Þordis in der Stadt ist, um in der Bibliothek zu recherchieren. Sie hat eine Anfrage eingereicht, aber seit anderthalb Wochen keine Antwort. Ob wir ihr helfen können? Wir sagen, dass wir auch nur Gäste sind, aber tun werden, was wir können. Wonach sie denn suche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstantinopel, sagt Þordis. Der Traum Michaels. Sie selbst ist ja gezeugt worden im Aufstand von Konstantinopel, also während des vierten Kreuzzuges. (Peter: Falls es euch nicht klar war: Der Vierte Kreuzzug von 1202 bis 1204, an dem hauptsächlich französische Ritter sowie venezianische Seeleute und Soldaten beteiligt waren, hatte ursprünglich die Eroberung Ägyptens zum Ziel. Trotz heftiger Einwände des Papstes und gänzlich dem Kreuzzugsgedanken zuwider wurde stattdessen das christliche Konstantinopel eingenommen und geplündert. Noch Fragen?) Laut Þordis haben Antonius uns Dracon (ein Tzimisce) in Konstantinopel das Experiment einer Gesellschaft begonnen, in der Menschen und Vampire friedlich zusammenleben. Nach Karthago das zweite solche Experiment. Wir kennen den Traum Michaels von unserem ersten Madrid-Aufenthalt. Sasha Vykos hatte sich damals als Schüler Michaels bezeichnet. Ob man Menschen mit ihr zusammenleben lassen möchte? Nun, wer weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þordis denkt, dass das Experiment an missachteten Warnungen gescheitert ist, darn, dass Leute bequem geworden sind, an der Gegenwart festhalten wollten, nicht auf &amp;quot;die Anspannung&amp;quot; geachtet haben, die ein Umschwung mit sich bringt. Wir erzählen von Alexandria, was Þordis sehr neugierig macht. (In dem Moment fühlt sich das richtig an, weil wir hier eine Brujah vor uns haben, die so klar für solche Experimente brennt. Aber hätten wir vielleicht doch die Klappe halten sollen, um die Dünnblütigen in Alexandria zu schützen? Wer weiß.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Stadion===&lt;br /&gt;
Dann werden wir von Beaumont zum Stadion gerufen. Dort angeblich Baumaßnahmen, Wachen, ein Sicherheitsdienst. Sie führt uns zur Ehrenloge, wir treten raus auf einen Balkon, um das Stadion sehen zu können - sehen auch den Ritualkreis, in den wir treten, vertrauen Beaumont aber. Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn im Stadion kann man gut erkennen, wie das Ritual stattgefunden hat und dass die Teilnehmer alle, alle zu Asche wurden. Wir haben allerdings nicht viel Zeit, diesen Schock zu verarbeiten, weil Beaumont uns, völlig verständlich, verdächtigt, etwas mit dem Ende von etwas 7% aller Vampire zu tun zu haben. Schließlich haben wir in New York Kerzen verteilt und Leute gewarnt, an dem Ritual teilzunehmen, dass wir selbst nach Wien gebracht haben. Da kann man schon mal denken, dass wir vorher Bescheid wussten und die Sache geplant haben. Dementsprechend angespannt ist die Athmosphäre, dutzende Schnellfeuerwaffen sind auf uns gerichtet, Beaumont hält Flammen bereit, uns zu Asche zu verbrennen. Irgendwie und mit zusätzlichem Streit untereinander reden wir uns raus. Inkompetent zu erscheinen ist ja bekanntermaßen unsere Stärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine etwas ruhigere Beaumont erklärt uns dann, dass sie mit Celestyn nach Wien gereist ist, um nach dem rechten zu sehen. Während sie versucht, die schlimmsten Maskeradebrüche einzudämmen und die Sache so lange es eben geht unter Verschluss zu halten, hat Celestyn dem Gildenhaus der Tremere einen Besuch abgestattet. Aber nun sind die Pforten geschlossen und es gibt kein Lebenszeichen von ihm. Unser Auftrag: Celestyn aus dem Gildenhaus befreien. (Ich sag' doch, ältere Vampire, die uns sagen, was wir tun sollen, sind unser Ding.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück kennen wir ja das Passwort zum geheimen Antitribu-Zugang. Wir wissen nur nicht, wo er ist. Aber der letzte Antitribu ist ja durch uns nach Wien geleitet worden. Beaumont kann uns seine Zuflucht nennen. Kein Problem also! Nur mal eben Nickolai fragen, dann kann es losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir trinken und übertagen im Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Nickolai===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Haupthaus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
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		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7728</id>
		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-11T05:23:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Ankunft und Stadion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-19&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York, Madrid&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Vykos, Larimas, Federico, Shepherd, Collin, Prätor Beaumont, Celestyn, Dayton, Umbridge, Malaii, Linhart&lt;br /&gt;
|session_date=2026-05-13&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. (Peter: Warum eigentlich?)&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
Und überhaupt sei es Peter gewesen, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfihelt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie Therese Voermann ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, was wir tun sollen? Nun, die väterlichen Ratgeber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die Prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
Ein Schrank, eine Truhe. Gedämpfte Stimmen wie durch Watte, Emotionen im Gesagten. Ein Schatten neben uns: &amp;quot;Meine Dame, Hut, Schal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Liz bewegt sich und wir verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Susan stellt fest, dass sie die Handelnde ist, tritt zu dem Gespräch und konfrontiert ihren Vater, der unzufrieden ist mit Justin, dem er keinen Freiraum lässt. Susan handelt für Justin sechs Monate Freiraum heraus, beide verlieren aber die gesponsorte Wohnung und ihre Kreditkarten. Boromir hätte das besser gemacht, aber Susan holt raus, was geht. &amp;quot;Interessant&amp;quot;, sagt eine flüsternde Stimme und die Szene wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bekommen wir Spieler einen weißen Stein. Das macht aber einstweilen niemanden nervös. Steinfarben, bestimmt ganz unwichtig, ist sonst ja auch so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
2-3 dutzend Schatten, geschäftigesTreiben, ausgelöst von einem Wort: &amp;quot;Cut!&amp;quot; Mark übernimmt und wir sehen das Ende seiner Beziehung, die am Terminplan und zu wenig Zeit füreinander zerbricht. Diesmal aber nicht. Diesmal macht mark alles richtig, diesmal rettet Mark seine Beziehung zu Milena, diesmal gibt es kein dunkles Ende. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
Colin stellt Liz die eine, die große Frage. Stimmen von überall her, die Stimmen, die Colin so quälen. Soll er bei ihr bleiben? Das heißt Beziehung und es heißt, dass er endlich nicht mehr die Stimmen hören muss. Es heißt aber auch, dass er irgendwann später Liz nicht wird helfen können, wenn es wirklich wichtig und dringend ist. Und diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wählt Liz nicht den Gehenna-Vorteil, sondern Colin. Das fühlt sich richtig an, endlich einmal keine dreckigen Kompromisse mit uns selbst schließen zu müssen, die uns verändern und unser Unleben nach und nach immer schlimmer machen. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
Ein kleiner, enger Raum, ein Loch in der Dunkelheit. Stimmen von unten, um aus dem Loch etwas zu sehen, zu hören, beugen wir uns vor. Was dort unten vor sich geht, wirkt wie ein Tanz, wir ahnen die Eleganz. Es ist das Certamen, mit Dayton, das zum Tod von Franziskas Vater führen wird. Peter greift ein und alle verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Franzi übernimmt, redet mit Dayton und Umbridge, bringt sie vom Mord ab und rettet so ihrem Vater das Leben. Denn diesmal gibt es kein schwarzes Ende, diesmal siegt das Licht und keiner stirbt. Fühlt sich richtig an und wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
Ein Vorsprung, dahinter geht es in die Tiefe. Ein Lufthauch, ein angenehmer Sommerwind, Bewegung von der Seite. Drinnen Bewegung, zwei Gestalten in hitziger Debatte. Ein Er wirft F. etwas vor. &lt;br /&gt;
Wir schalten nicht und verlieren weitere zwei Willenskraft, weil Ewe und Peter beide denken, dass dies ja nun ihre Szene sein muss, auch wenn sie mit ihr nichts anzufangen wissen. Aber nein, es ist Federico, der eingreift, sich dem Hass hingibt und jemanden tötet. Völlig unkontrolliert, der Mann. Schwarzer Stein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
Eine Radio-Show, jemand sitzt mit Ewe im Auto, der Bruder von Ewes Freundin. Ewe geht auf das Haus zu, drinne zwei Stimmen, die sich streiten. Ewe sei eine Gefahr für sie - es die Szene, in der Ewes Frau ins auto steigen wird, das explodieren wird. Aber diesmal nicht, diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wird Ewes Frau gerettet, weil Ewe sie zurückhält. Zum Glück. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
Bleibt noch Peter, der Anatol diablerisieren soll. Er zögert, will nicht, am Ende tut er es wieder. Aber was soll er sonst tun? Alle Anwesenden dem Wesen opfern, das in ihn springen wird? Wir bekommen einen schwarzen Stein, aber es ist auch am unklarsten, welche von beiden Optionen eigentlich dunkler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, damit haben wir 2 von sieben Erfolgen und einen sehr schweren Kampf gegen ein Wesen mit Tentakeln vor uns, den wir nur knapp überleben. Immerhin bekommen wir etwas Willenskraft zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene von uns haben danach (im Keller des Bedford-Centers) Schattenstellen am Körper, die sich bewegen. Peters ist in der linken Hand. Und eure so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico möchte alleine sein. Wir fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diskutieren. Wie genau wird uns das ganze Abenteuer nun helfen, an das Ritual zu kommen? Hoffentlich verstehen Ewe und Liz das eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nacht vom 14. auf den 15.===&lt;br /&gt;
Liz besucht Federico -- wir sprachen oben darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan und Liz besuchen Colin wegen Emma. &lt;br /&gt;
Erzählt mal, wie's war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen planen im Kreis herum. Madrid, Giovanni, Porter, nichts führt irgendwo hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Franziska übt  und setzt Präsenz an Peter ein. Witzig, aber eigentlich nur mäßig erfolgreich, weil kaum stärker als das bisherige Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
Dann steht schon unser Flug nach Madrid an. Wir übertagen dabei (fliegen also vom 15. auf den 16.) und sind daher in der Nacht vom 17. auf den 18.06.01 in Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel]] holt uns ab, Vera spricht besseres Spanisch als wir und kann ihn zu unslotesen, aber natürlich darf er sie nicht treffen. Es ist ein schwieriges Gespräch mit Gabriel, weil wir nicht sagen können, wie wir hergekommen sind und weil Gabriel mit der großen Party prahlt, zu der Erzbischof Louis Fernendez de Cordoba uns erwarte - Mist, in der Einladung war eine kleine Party erwähnt. Je größer, desto schwieriger wird es, unsere Coverstory aufrecht zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn auch das haben wir uns vorher nicht klargemacht: Bloß weil Clemence uns eingeladen hat, heißt das nicht, dass sie dem Sabbath gegenüber offen zugibt, dass sie ihre Schwester und ihre Camarillafreunde einlädt. Nur, wer sind wir dann? Liz packt die alte Coverstory aus: Wir sind die Black Lillys aus New York, Peter der neue Packpriester. Und hey, haben wir nicht schon einen Ruf in der Stadt von unserem letzten Besuch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriels Blick sagt, ja, haben wir. Allerdings nicht zum Guten, denn das letzte Mal sind wir ja mit dieser Story nurdurchgekommen, weil Clemnce die ganze Zeit ihre schützende Hand über und gehalten hat. Nun, wir spielen perfekt den etwas naiven Camarilla-Klüngel, der glaubt, mit einer dünnen Coverstory durchzukommen, ohne echte Begeisterung für die Werte des Sabbaths zu zeigen. Fällt uns gar nicht schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kathedrale künstliches Licht, das Kirchenschiff ist leergeräumt, richtig leer ist es aber nicht, weil dort Massen von Menschen und Vampiren wild feiern. Am Chor sind Holzkreuze aufgestellt, an denen Menschen hängen, von denen getrunken wird. Gefäße hängen auch von der Decke. Menschliche Truppen bieten Tanz und anderes dar, aber ängstlich und nervös, weil sich Vampire alle jene einfach mitten herausholen, die ihnen nicht gut genug oder zu langweilig sind. Schauderhaft. In der Apsis lauter Menschen, die auf ihren Tod warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel führt uns vor den Erzbischof, wir stellen uns nicht einheitlich vor (für die Geschichtsbücher: Ewe als &amp;quot;John&amp;quot;, Franzi als &amp;quot;Fran&amp;quot;, Peter als &amp;quot;Raimund&amp;quot;, Susan und Mark als sie selbst, bei Liz weiß ich es nicht mehr). Wer wir denn seien und wo unser Gastgeschenk sei? Liz, ganz selbstbewusst, stellt uns auch hier als Black Lillys vor. Das Gastgeschenk, noch selbstbewusster, seien wir selbst! Das findet der Erzbischof tatsächlich in Ordnung: &amp;quot;Ihr seid das Geschenk, das für würdig befunden wurde.&amp;quot; Nun, wir sehen ja, wie mit Geschenken hier umgegangen wird, *schluck*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen uns ein wenig um und versuchen uns, möglichst aus allem herauszuhalten. Trinken vorsichtig und ohne zu töten - gar nicht wie die wilden Black Lillys. Susan wird schlecht, Ewe kämpft mit unserem Führer Gabriel ein Showmatch. Dann endlich werden wir in die Krypta in Clemences Privatgemächer geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort findet eine Party statt, aber hier geht es gesittet und wohlgekleidet zu. Keine plötzlichen Morde, kein Geschrei, aber wir haben auch das deutliche Gefühl, dass es hier unten deutlich gefährlicher ist. Viele tragen kirchliche Kleidung, Business-Chic oder wirken etwas altmodisch elegant. Das sind alte Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle schauen Liz an. Liz, die ja genau wie Clemence aussieht. Ein Gittertor schließt sich hinter uns. Oh, oh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann tritt Clemence auf uns zu, stellt uns als Vykos' Geschenk vor, insbesondere Liz natürlich: &amp;quot;Ist es nicht ein wunderbares Geschenk?&amp;quot; Zustimmendes Murmeln. Und dann schmießt Clemence ziemlich rau alle raus, weil sie mit ihrem Geschenk spielen will. So etwas macht man nicht so oft, alle Partygäste rauswerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelgespräch ist Clemence erstaunlich freundlich und zugewandt. Sie fragt nach Gehenna und wir berichten zurückhaltend, dass wir daran arbeiten. Sie zeigt sogar Bereitschaft, uns zu helfen, als wir etwas verklausuliert andeuten, dass wir sie noch einmal gebrauchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir warnen sie, den Stab an Hesha zu übergeben und zitieren Saulots Prophezeiung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als herauskommt, dass wir mit Vykos zusammengearbeitet haben, warnt sie uns vor ihr. Man können schon mit Vykos arbeiten, aber... Interessant, und wir dachten immer, die beiden seien best Buddies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, und dann nimmt sich Liz ein Herz und erzählt Clemence von Ricardos Tod. Dabei stellt sie sich wirklich geschickt an, deutet an, dass Clemence da von jemandem derart geliebt wird, dass er bereit war, für sie zu töten. Als allerdings herauskommt, dass Federico noch lebt, überkommt Clemence der Wahnsinn. Sie kann sich gerade noch lange genug beherrschen, um uns ein paar Sekunden zur Flucht zu geben. Dann füllt sich die Krypta mit Finsternis und Raserei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen ein Taxi zu Vera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die kann berichten, Beaumont habe von Braun angerufen. Wir sollen sofort nach Wien kommen und uns im Gästehaus melden. Es wird doch nicht etwas schiefgelaufen sein im Ritual?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ankunft===&lt;br /&gt;
1:00 der selben Nacht (vom 17. auf den 18.01.01): Vera landet in der Nähe eines Sägewerks, von wo eine Hauptstraße in die Stadt hineinführt. Wir rufen uns ein Taxi, behaupten, wir hätten uns beim Wandern verlaufen und geben die Adresse des Gästehauses an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach kurzer Fahrt prasseln Backsteine von der Seite auf uns ein. Das Taxi überschlägt sich, wir klettern raus und stehen einem unkontrollierten magischen Experiment in Form eines freilaufenden Konstrukts gegenüber. Wieder einmal überleben wir knapp (na, einige von uns), dann lässt Ewe die Leiche des Konstrukts zerfallen und schickt den verwirrten Taxifahrer in den Wald. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste Taxi bringt uns endlich ins Gästehaus im winterlich verschneiten Wien. Das Foyer ist diesmal sehr belebt, Arnaud Lecroix begrüßt uns höflich, aber kühl. Prätor Beaumont wird sich bei uns melden. Und, übrigens, weil wir das letzte Mal gegen die Regeln des Gästehauses verstoßen haben, genießen wir diesmal keinen Schutz, müssen uns aber weiter an die Regeln halten. Gleich regt sich Widerstand unter den anderen Gästen, man wolle uns nicht hier. Die Situation wird ungemütlich, doch dann steht eine blonde Frau auf und erklärt, wir ständen unter ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzliche Ruhe, niemand will sich mit Þordis anlegen, Tochter der Natalia, Tochter des Tribonius, Sohn des Kritias. Wir kommen ins Gespräch und es stellt sich heraus, dass Þordis in der Stadt ist, um in der Bibliothek zu recherchieren. Sie hat eine Anfrage eingereicht, aber seit anderthalb Wochen keine Antwort. Ob wir ihr helfen können? Wir sagen, dass wir auch nur Gäste sind, aber tun werden, was wir können. Wonach sie denn suche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstantinopel, sagt Þordis. Der Traum Michaels. Sie selbst ist ja gezeugt worden im Aufstand von Konstantinopel, also während des vierten Kreuzzuges. (Peter: Falls es euch nicht klar war: Der Vierte Kreuzzug von 1202 bis 1204, an dem hauptsächlich französische Ritter sowie venezianische Seeleute und Soldaten beteiligt waren, hatte ursprünglich die Eroberung Ägyptens zum Ziel. Trotz heftiger Einwände des Papstes und gänzlich dem Kreuzzugsgedanken zuwider wurde stattdessen das christliche Konstantinopel eingenommen und geplündert. Noch Fragen?) Laut Þordis haben Antonius uns Dracon (ein Tzimisce) in Konstantinopel das Experiment einer Gesellschaft begonnen, in der Menschen und Vampire friedlich zusammenleben. Nach Karthago das zweite solche Experiment. Wir kennen den Traum Michaels von unserem ersten Madrid-Aufenthalt. Sasha Vykos hatte sich damals als Schüler Michaels bezeichnet. Ob man Menschen mit ihr zusammenleben lassen möchte? Nun, wer weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þordis denkt, dass das Experiment an missachteten Warnungen gescheitert ist, darn, dass Leute bequem geworden sind, an der Gegenwart festhalten wollten, nicht auf &amp;quot;die Anspannung&amp;quot; geachtet haben, die ein Umschwung mit sich bringt. Wir erzählen von Alexandria, was Þordis sehr neugierig macht. (In dem Moment fühlt sich das richtig an, weil wir hier eine Brujah vor uns haben, die so klar für solche Experimente brennt. Aber hätten wir vielleicht doch die Klappe halten sollen, um die Dünnblütigen in Alexandria zu schützen? Wer weiß.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Stadion===&lt;br /&gt;
Dann werden wir von Beaumont zum Stadion gerufen. Dort angeblich Baumaßnahmen, Wachen, ein Sicherheitsdienst. Sie führt uns zur Ehrenloge, wir treten raus auf einen Balkon, um das Stadion sehen zu können - sehen auch den Ritualkreis, in den wir treten, vertrauen Beaumont aber. Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn im Stadion kann man gut erkennen, wie das Ritual stattgefunden hat und dass die Teilnehmer alle, alle zu Asche wurden. Wir haben allerdings nicht viel Zeit, diesen Schock zu verarbeiten, weil Beaumont uns, völlig verständlich, verdächtigt, etwas mit dem Ende von etwas 7% aller Vampire zu tun zu haben. Schließlich haben wir in New York Kerzen verteilt und Leute gewarnt, an dem Ritual teilzunehmen, dass wir selbst nach Wien gebracht haben. Da kann man schon mal denken, dass wir vorher Bescheid wussten und die Sache geplant haben. Dementsprechend angespannt ist die Athmosphäre, dutzende Schnellfeuerwaffen sind auf uns gerichtet, Beaumont hält Flammen bereit, uns zu Asche zu verbrennen. Irgendwie und mit zusätzlichem Streit untereinander reden wir uns raus. Inkompetent zu erscheinen ist ja bekanntermaßen unsere Stärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine etwas ruhigere Beaumont erklärt uns dann, dass sie mit Celestyn nach Wien gereist ist, um nach dem rechten zu sehen. Während sie versucht, die schlimmsten Maskeradebrüche einzudämmen und die Sache so lange es eben geht unter Verschluss zu halten, hat Celestyn dem Gildenhaus der Tremere einen Besuch abgestattet. Aber nun sind die Pforten geschlossen und es gibt kein Lebenszeichen von ihm. Unser Auftrag: Celestyn aus dem Gildenhaus befreien. (Ich sag' doch, ältere Vampire, die uns sagen, was wir tun sollen, sind unser Ding.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück kennen wir ja das Passwort zum geheimen Antitribu-Zugang. Wir wissen nur nicht, wo er ist. Aber der letzte Antitribu ist ja durch uns nach Wien geleitet worden. Beaumont kann uns seine Zuflucht nennen. Kein Problem also! Nur mal eben Nickolai fragen, dann kann es losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir trinken und übertagen im Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Nickolai===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Haupthaus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7727</id>
		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-10T20:50:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Ankunft und Stadion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-19&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York, Madrid&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
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|session_date=2026-05-13&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. (Peter: Warum eigentlich?)&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
Und überhaupt sei es Peter gewesen, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfihelt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie Therese Voermann ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, was wir tun sollen? Nun, die väterlichen Ratgeber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die Prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
Ein Schrank, eine Truhe. Gedämpfte Stimmen wie durch Watte, Emotionen im Gesagten. Ein Schatten neben uns: &amp;quot;Meine Dame, Hut, Schal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Liz bewegt sich und wir verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Susan stellt fest, dass sie die Handelnde ist, tritt zu dem Gespräch und konfrontiert ihren Vater, der unzufrieden ist mit Justin, dem er keinen Freiraum lässt. Susan handelt für Justin sechs Monate Freiraum heraus, beide verlieren aber die gesponsorte Wohnung und ihre Kreditkarten. Boromir hätte das besser gemacht, aber Susan holt raus, was geht. &amp;quot;Interessant&amp;quot;, sagt eine flüsternde Stimme und die Szene wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bekommen wir Spieler einen weißen Stein. Das macht aber einstweilen niemanden nervös. Steinfarben, bestimmt ganz unwichtig, ist sonst ja auch so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
2-3 dutzend Schatten, geschäftigesTreiben, ausgelöst von einem Wort: &amp;quot;Cut!&amp;quot; Mark übernimmt und wir sehen das Ende seiner Beziehung, die am Terminplan und zu wenig Zeit füreinander zerbricht. Diesmal aber nicht. Diesmal macht mark alles richtig, diesmal rettet Mark seine Beziehung zu Milena, diesmal gibt es kein dunkles Ende. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
Colin stellt Liz die eine, die große Frage. Stimmen von überall her, die Stimmen, die Colin so quälen. Soll er bei ihr bleiben? Das heißt Beziehung und es heißt, dass er endlich nicht mehr die Stimmen hören muss. Es heißt aber auch, dass er irgendwann später Liz nicht wird helfen können, wenn es wirklich wichtig und dringend ist. Und diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wählt Liz nicht den Gehenna-Vorteil, sondern Colin. Das fühlt sich richtig an, endlich einmal keine dreckigen Kompromisse mit uns selbst schließen zu müssen, die uns verändern und unser Unleben nach und nach immer schlimmer machen. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
Ein kleiner, enger Raum, ein Loch in der Dunkelheit. Stimmen von unten, um aus dem Loch etwas zu sehen, zu hören, beugen wir uns vor. Was dort unten vor sich geht, wirkt wie ein Tanz, wir ahnen die Eleganz. Es ist das Certamen, mit Dayton, das zum Tod von Franziskas Vater führen wird. Peter greift ein und alle verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Franzi übernimmt, redet mit Dayton und Umbridge, bringt sie vom Mord ab und rettet so ihrem Vater das Leben. Denn diesmal gibt es kein schwarzes Ende, diesmal siegt das Licht und keiner stirbt. Fühlt sich richtig an und wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
Ein Vorsprung, dahinter geht es in die Tiefe. Ein Lufthauch, ein angenehmer Sommerwind, Bewegung von der Seite. Drinnen Bewegung, zwei Gestalten in hitziger Debatte. Ein Er wirft F. etwas vor. &lt;br /&gt;
Wir schalten nicht und verlieren weitere zwei Willenskraft, weil Ewe und Peter beide denken, dass dies ja nun ihre Szene sein muss, auch wenn sie mit ihr nichts anzufangen wissen. Aber nein, es ist Federico, der eingreift, sich dem Hass hingibt und jemanden tötet. Völlig unkontrolliert, der Mann. Schwarzer Stein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
Eine Radio-Show, jemand sitzt mit Ewe im Auto, der Bruder von Ewes Freundin. Ewe geht auf das Haus zu, drinne zwei Stimmen, die sich streiten. Ewe sei eine Gefahr für sie - es die Szene, in der Ewes Frau ins auto steigen wird, das explodieren wird. Aber diesmal nicht, diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wird Ewes Frau gerettet, weil Ewe sie zurückhält. Zum Glück. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
Bleibt noch Peter, der Anatol diablerisieren soll. Er zögert, will nicht, am Ende tut er es wieder. Aber was soll er sonst tun? Alle Anwesenden dem Wesen opfern, das in ihn springen wird? Wir bekommen einen schwarzen Stein, aber es ist auch am unklarsten, welche von beiden Optionen eigentlich dunkler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, damit haben wir 2 von sieben Erfolgen und einen sehr schweren Kampf gegen ein Wesen mit Tentakeln vor uns, den wir nur knapp überleben. Immerhin bekommen wir etwas Willenskraft zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene von uns haben danach (im Keller des Bedford-Centers) Schattenstellen am Körper, die sich bewegen. Peters ist in der linken Hand. Und eure so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico möchte alleine sein. Wir fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diskutieren. Wie genau wird uns das ganze Abenteuer nun helfen, an das Ritual zu kommen? Hoffentlich verstehen Ewe und Liz das eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nacht vom 14. auf den 15.===&lt;br /&gt;
Liz besucht Federico -- wir sprachen oben darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan und Liz besuchen Colin wegen Emma. &lt;br /&gt;
Erzählt mal, wie's war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen planen im Kreis herum. Madrid, Giovanni, Porter, nichts führt irgendwo hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Franziska übt  und setzt Präsenz an Peter ein. Witzig, aber eigentlich nur mäßig erfolgreich, weil kaum stärker als das bisherige Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
Dann steht schon unser Flug nach Madrid an. Wir übertagen dabei (fliegen also vom 15. auf den 16.) und sind daher in der Nacht vom 17. auf den 18.06.01 in Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel]] holt uns ab, Vera spricht besseres Spanisch als wir und kann ihn zu unslotesen, aber natürlich darf er sie nicht treffen. Es ist ein schwieriges Gespräch mit Gabriel, weil wir nicht sagen können, wie wir hergekommen sind und weil Gabriel mit der großen Party prahlt, zu der Erzbischof Louis Fernendez de Cordoba uns erwarte - Mist, in der Einladung war eine kleine Party erwähnt. Je größer, desto schwieriger wird es, unsere Coverstory aufrecht zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn auch das haben wir uns vorher nicht klargemacht: Bloß weil Clemence uns eingeladen hat, heißt das nicht, dass sie dem Sabbath gegenüber offen zugibt, dass sie ihre Schwester und ihre Camarillafreunde einlädt. Nur, wer sind wir dann? Liz packt die alte Coverstory aus: Wir sind die Black Lillys aus New York, Peter der neue Packpriester. Und hey, haben wir nicht schon einen Ruf in der Stadt von unserem letzten Besuch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriels Blick sagt, ja, haben wir. Allerdings nicht zum Guten, denn das letzte Mal sind wir ja mit dieser Story nurdurchgekommen, weil Clemnce die ganze Zeit ihre schützende Hand über und gehalten hat. Nun, wir spielen perfekt den etwas naiven Camarilla-Klüngel, der glaubt, mit einer dünnen Coverstory durchzukommen, ohne echte Begeisterung für die Werte des Sabbaths zu zeigen. Fällt uns gar nicht schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kathedrale künstliches Licht, das Kirchenschiff ist leergeräumt, richtig leer ist es aber nicht, weil dort Massen von Menschen und Vampiren wild feiern. Am Chor sind Holzkreuze aufgestellt, an denen Menschen hängen, von denen getrunken wird. Gefäße hängen auch von der Decke. Menschliche Truppen bieten Tanz und anderes dar, aber ängstlich und nervös, weil sich Vampire alle jene einfach mitten herausholen, die ihnen nicht gut genug oder zu langweilig sind. Schauderhaft. In der Apsis lauter Menschen, die auf ihren Tod warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel führt uns vor den Erzbischof, wir stellen uns nicht einheitlich vor (für die Geschichtsbücher: Ewe als &amp;quot;John&amp;quot;, Franzi als &amp;quot;Fran&amp;quot;, Peter als &amp;quot;Raimund&amp;quot;, Susan und Mark als sie selbst, bei Liz weiß ich es nicht mehr). Wer wir denn seien und wo unser Gastgeschenk sei? Liz, ganz selbstbewusst, stellt uns auch hier als Black Lillys vor. Das Gastgeschenk, noch selbstbewusster, seien wir selbst! Das findet der Erzbischof tatsächlich in Ordnung: &amp;quot;Ihr seid das Geschenk, das für würdig befunden wurde.&amp;quot; Nun, wir sehen ja, wie mit Geschenken hier umgegangen wird, *schluck*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen uns ein wenig um und versuchen uns, möglichst aus allem herauszuhalten. Trinken vorsichtig und ohne zu töten - gar nicht wie die wilden Black Lillys. Susan wird schlecht, Ewe kämpft mit unserem Führer Gabriel ein Showmatch. Dann endlich werden wir in die Krypta in Clemences Privatgemächer geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort findet eine Party statt, aber hier geht es gesittet und wohlgekleidet zu. Keine plötzlichen Morde, kein Geschrei, aber wir haben auch das deutliche Gefühl, dass es hier unten deutlich gefährlicher ist. Viele tragen kirchliche Kleidung, Business-Chic oder wirken etwas altmodisch elegant. Das sind alte Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle schauen Liz an. Liz, die ja genau wie Clemence aussieht. Ein Gittertor schließt sich hinter uns. Oh, oh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann tritt Clemence auf uns zu, stellt uns als Vykos' Geschenk vor, insbesondere Liz natürlich: &amp;quot;Ist es nicht ein wunderbares Geschenk?&amp;quot; Zustimmendes Murmeln. Und dann schmießt Clemence ziemlich rau alle raus, weil sie mit ihrem Geschenk spielen will. So etwas macht man nicht so oft, alle Partygäste rauswerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelgespräch ist Clemence erstaunlich freundlich und zugewandt. Sie fragt nach Gehenna und wir berichten zurückhaltend, dass wir daran arbeiten. Sie zeigt sogar Bereitschaft, uns zu helfen, als wir etwas verklausuliert andeuten, dass wir sie noch einmal gebrauchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir warnen sie, den Stab an Hesha zu übergeben und zitieren Saulots Prophezeiung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als herauskommt, dass wir mit Vykos zusammengearbeitet haben, warnt sie uns vor ihr. Man können schon mit Vykos arbeiten, aber... Interessant, und wir dachten immer, die beiden seien best Buddies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, und dann nimmt sich Liz ein Herz und erzählt Clemence von Ricardos Tod. Dabei stellt sie sich wirklich geschickt an, deutet an, dass Clemence da von jemandem derart geliebt wird, dass er bereit war, für sie zu töten. Als allerdings herauskommt, dass Federico noch lebt, überkommt Clemence der Wahnsinn. Sie kann sich gerade noch lange genug beherrschen, um uns ein paar Sekunden zur Flucht zu geben. Dann füllt sich die Krypta mit Finsternis und Raserei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen ein Taxi zu Vera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die kann berichten, Beaumont habe von Braun angerufen. Wir sollen sofort nach Wien kommen und uns im Gästehaus melden. Es wird doch nicht etwas schiefgelaufen sein im Ritual?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ankunft und Stadion===&lt;br /&gt;
1:00 der selben Nacht (vom 17. auf den 18.01.01): Vera landet in der Nähe eines Sägewerks, von wo eine Hauptstraße in die Stadt hineinführt. Wir rufen uns ein Taxi, behaupten, wir hätten uns beim Wandern verlaufen und geben die Adresse des Gästehauses an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach kurzer Fahrt prasseln Backsteine von der Seite auf uns ein. Das Taxi überschlägt sich, wir klettern raus und stehen einem unkontrollierten magischen Experiment in Form eines freilaufenden Konstrukts gegenüber. Wieder einmal überleben wir knapp (na, einige von uns), dann lässt Ewe die Leiche des Konstrukts zerfallen und schickt den verwirrten Taxifahrer in den Wald. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste Taxi bringt uns endlich ins Gästehaus im winterlich verschneiten Wien. Das Foyer ist diesmal sehr belebt, Arnaud Lecroix begrüßt uns höflich, aber kühl. Prätor Beaumont wird sich bei uns melden. Und, übrigens, weil wir das letzte Mal gegen die Regeln des Gästehauses verstoßen haben, genießen wir diesmal keinen Schutz, müssen uns aber weiter an die Regeln halten. Gleich regt sich Widerstand unter den anderen Gästen, man wolle uns nicht hier. Die Situation wird ungemütlich, doch dann steht eine blonde Frau auf und erklärt, wir ständen unter ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzliche Ruhe, niemand will sich mit Þordis anlegen, Tochter der Natalia, Tochter des Tribonius, Sohn des Kritias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Nickolai===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Haupthaus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-10T17:00:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Ankunft und Stadion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
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|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York, Madrid&lt;br /&gt;
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|session_date=2026-05-13&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. (Peter: Warum eigentlich?)&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
Und überhaupt sei es Peter gewesen, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfihelt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie Therese Voermann ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, was wir tun sollen? Nun, die väterlichen Ratgeber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die Prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
Ein Schrank, eine Truhe. Gedämpfte Stimmen wie durch Watte, Emotionen im Gesagten. Ein Schatten neben uns: &amp;quot;Meine Dame, Hut, Schal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Liz bewegt sich und wir verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Susan stellt fest, dass sie die Handelnde ist, tritt zu dem Gespräch und konfrontiert ihren Vater, der unzufrieden ist mit Justin, dem er keinen Freiraum lässt. Susan handelt für Justin sechs Monate Freiraum heraus, beide verlieren aber die gesponsorte Wohnung und ihre Kreditkarten. Boromir hätte das besser gemacht, aber Susan holt raus, was geht. &amp;quot;Interessant&amp;quot;, sagt eine flüsternde Stimme und die Szene wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bekommen wir Spieler einen weißen Stein. Das macht aber einstweilen niemanden nervös. Steinfarben, bestimmt ganz unwichtig, ist sonst ja auch so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
2-3 dutzend Schatten, geschäftigesTreiben, ausgelöst von einem Wort: &amp;quot;Cut!&amp;quot; Mark übernimmt und wir sehen das Ende seiner Beziehung, die am Terminplan und zu wenig Zeit füreinander zerbricht. Diesmal aber nicht. Diesmal macht mark alles richtig, diesmal rettet Mark seine Beziehung zu Milena, diesmal gibt es kein dunkles Ende. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
Colin stellt Liz die eine, die große Frage. Stimmen von überall her, die Stimmen, die Colin so quälen. Soll er bei ihr bleiben? Das heißt Beziehung und es heißt, dass er endlich nicht mehr die Stimmen hören muss. Es heißt aber auch, dass er irgendwann später Liz nicht wird helfen können, wenn es wirklich wichtig und dringend ist. Und diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wählt Liz nicht den Gehenna-Vorteil, sondern Colin. Das fühlt sich richtig an, endlich einmal keine dreckigen Kompromisse mit uns selbst schließen zu müssen, die uns verändern und unser Unleben nach und nach immer schlimmer machen. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
Ein kleiner, enger Raum, ein Loch in der Dunkelheit. Stimmen von unten, um aus dem Loch etwas zu sehen, zu hören, beugen wir uns vor. Was dort unten vor sich geht, wirkt wie ein Tanz, wir ahnen die Eleganz. Es ist das Certamen, mit Dayton, das zum Tod von Franziskas Vater führen wird. Peter greift ein und alle verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Franzi übernimmt, redet mit Dayton und Umbridge, bringt sie vom Mord ab und rettet so ihrem Vater das Leben. Denn diesmal gibt es kein schwarzes Ende, diesmal siegt das Licht und keiner stirbt. Fühlt sich richtig an und wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
Ein Vorsprung, dahinter geht es in die Tiefe. Ein Lufthauch, ein angenehmer Sommerwind, Bewegung von der Seite. Drinnen Bewegung, zwei Gestalten in hitziger Debatte. Ein Er wirft F. etwas vor. &lt;br /&gt;
Wir schalten nicht und verlieren weitere zwei Willenskraft, weil Ewe und Peter beide denken, dass dies ja nun ihre Szene sein muss, auch wenn sie mit ihr nichts anzufangen wissen. Aber nein, es ist Federico, der eingreift, sich dem Hass hingibt und jemanden tötet. Völlig unkontrolliert, der Mann. Schwarzer Stein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
Eine Radio-Show, jemand sitzt mit Ewe im Auto, der Bruder von Ewes Freundin. Ewe geht auf das Haus zu, drinne zwei Stimmen, die sich streiten. Ewe sei eine Gefahr für sie - es die Szene, in der Ewes Frau ins auto steigen wird, das explodieren wird. Aber diesmal nicht, diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wird Ewes Frau gerettet, weil Ewe sie zurückhält. Zum Glück. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
Bleibt noch Peter, der Anatol diablerisieren soll. Er zögert, will nicht, am Ende tut er es wieder. Aber was soll er sonst tun? Alle Anwesenden dem Wesen opfern, das in ihn springen wird? Wir bekommen einen schwarzen Stein, aber es ist auch am unklarsten, welche von beiden Optionen eigentlich dunkler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, damit haben wir 2 von sieben Erfolgen und einen sehr schweren Kampf gegen ein Wesen mit Tentakeln vor uns, den wir nur knapp überleben. Immerhin bekommen wir etwas Willenskraft zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene von uns haben danach (im Keller des Bedford-Centers) Schattenstellen am Körper, die sich bewegen. Peters ist in der linken Hand. Und eure so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico möchte alleine sein. Wir fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diskutieren. Wie genau wird uns das ganze Abenteuer nun helfen, an das Ritual zu kommen? Hoffentlich verstehen Ewe und Liz das eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nacht vom 14. auf den 15.===&lt;br /&gt;
Liz besucht Federico -- wir sprachen oben darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan und Liz besuchen Colin wegen Emma. &lt;br /&gt;
Erzählt mal, wie's war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen planen im Kreis herum. Madrid, Giovanni, Porter, nichts führt irgendwo hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Franziska übt  und setzt Präsenz an Peter ein. Witzig, aber eigentlich nur mäßig erfolgreich, weil kaum stärker als das bisherige Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
Dann steht schon unser Flug nach Madrid an. Wir übertagen dabei (fliegen also vom 15. auf den 16.) und sind daher in der Nacht vom 17. auf den 18.06.01 in Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel]] holt uns ab, Vera spricht besseres Spanisch als wir und kann ihn zu unslotesen, aber natürlich darf er sie nicht treffen. Es ist ein schwieriges Gespräch mit Gabriel, weil wir nicht sagen können, wie wir hergekommen sind und weil Gabriel mit der großen Party prahlt, zu der Erzbischof Louis Fernendez de Cordoba uns erwarte - Mist, in der Einladung war eine kleine Party erwähnt. Je größer, desto schwieriger wird es, unsere Coverstory aufrecht zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn auch das haben wir uns vorher nicht klargemacht: Bloß weil Clemence uns eingeladen hat, heißt das nicht, dass sie dem Sabbath gegenüber offen zugibt, dass sie ihre Schwester und ihre Camarillafreunde einlädt. Nur, wer sind wir dann? Liz packt die alte Coverstory aus: Wir sind die Black Lillys aus New York, Peter der neue Packpriester. Und hey, haben wir nicht schon einen Ruf in der Stadt von unserem letzten Besuch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriels Blick sagt, ja, haben wir. Allerdings nicht zum Guten, denn das letzte Mal sind wir ja mit dieser Story nurdurchgekommen, weil Clemnce die ganze Zeit ihre schützende Hand über und gehalten hat. Nun, wir spielen perfekt den etwas naiven Camarilla-Klüngel, der glaubt, mit einer dünnen Coverstory durchzukommen, ohne echte Begeisterung für die Werte des Sabbaths zu zeigen. Fällt uns gar nicht schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kathedrale künstliches Licht, das Kirchenschiff ist leergeräumt, richtig leer ist es aber nicht, weil dort Massen von Menschen und Vampiren wild feiern. Am Chor sind Holzkreuze aufgestellt, an denen Menschen hängen, von denen getrunken wird. Gefäße hängen auch von der Decke. Menschliche Truppen bieten Tanz und anderes dar, aber ängstlich und nervös, weil sich Vampire alle jene einfach mitten herausholen, die ihnen nicht gut genug oder zu langweilig sind. Schauderhaft. In der Apsis lauter Menschen, die auf ihren Tod warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel führt uns vor den Erzbischof, wir stellen uns nicht einheitlich vor (für die Geschichtsbücher: Ewe als &amp;quot;John&amp;quot;, Franzi als &amp;quot;Fran&amp;quot;, Peter als &amp;quot;Raimund&amp;quot;, Susan und Mark als sie selbst, bei Liz weiß ich es nicht mehr). Wer wir denn seien und wo unser Gastgeschenk sei? Liz, ganz selbstbewusst, stellt uns auch hier als Black Lillys vor. Das Gastgeschenk, noch selbstbewusster, seien wir selbst! Das findet der Erzbischof tatsächlich in Ordnung: &amp;quot;Ihr seid das Geschenk, das für würdig befunden wurde.&amp;quot; Nun, wir sehen ja, wie mit Geschenken hier umgegangen wird, *schluck*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen uns ein wenig um und versuchen uns, möglichst aus allem herauszuhalten. Trinken vorsichtig und ohne zu töten - gar nicht wie die wilden Black Lillys. Susan wird schlecht, Ewe kämpft mit unserem Führer Gabriel ein Showmatch. Dann endlich werden wir in die Krypta in Clemences Privatgemächer geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort findet eine Party statt, aber hier geht es gesittet und wohlgekleidet zu. Keine plötzlichen Morde, kein Geschrei, aber wir haben auch das deutliche Gefühl, dass es hier unten deutlich gefährlicher ist. Viele tragen kirchliche Kleidung, Business-Chic oder wirken etwas altmodisch elegant. Das sind alte Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle schauen Liz an. Liz, die ja genau wie Clemence aussieht. Ein Gittertor schließt sich hinter uns. Oh, oh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann tritt Clemence auf uns zu, stellt uns als Vykos' Geschenk vor, insbesondere Liz natürlich: &amp;quot;Ist es nicht ein wunderbares Geschenk?&amp;quot; Zustimmendes Murmeln. Und dann schmießt Clemence ziemlich rau alle raus, weil sie mit ihrem Geschenk spielen will. So etwas macht man nicht so oft, alle Partygäste rauswerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelgespräch ist Clemence erstaunlich freundlich und zugewandt. Sie fragt nach Gehenna und wir berichten zurückhaltend, dass wir daran arbeiten. Sie zeigt sogar Bereitschaft, uns zu helfen, als wir etwas verklausuliert andeuten, dass wir sie noch einmal gebrauchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir warnen sie, den Stab an Hesha zu übergeben und zitieren Saulots Prophezeiung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als herauskommt, dass wir mit Vykos zusammengearbeitet haben, warnt sie uns vor ihr. Man können schon mit Vykos arbeiten, aber... Interessant, und wir dachten immer, die beiden seien best Buddies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, und dann nimmt sich Liz ein Herz und erzählt Clemence von Ricardos Tod. Dabei stellt sie sich wirklich geschickt an, deutet an, dass Clemence da von jemandem derart geliebt wird, dass er bereit war, für sie zu töten. Als allerdings herauskommt, dass Federico noch lebt, überkommt Clemence der Wahnsinn. Sie kann sich gerade noch lange genug beherrschen, um uns ein paar Sekunden zur Flucht zu geben. Dann füllt sich die Krypta mit Finsternis und Raserei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen ein Taxi zu Vera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die kann berichten, Beaumont habe von Braun angerufen. Wir sollen sofort nach Wien kommen und uns im Gästehaus melden. Es wird doch nicht etwas schiefgelaufen sein im Ritual?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ankunft und Stadion===&lt;br /&gt;
1:00 der selben Nacht (vom 17. auf den 18.01.01): Vera landet in der Nähe eines Sägewerks, von wo eine Hauptstraße in die Stadt hineinführt. Wir rufen uns ein Taxi, behaupten, wir hätten uns beim Wandern verlaufen und geben die Adresse des Gästehauses an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach kurzer Fahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Nickolai===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Haupthaus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7725</id>
		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-10T06:51:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* In den Abgrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
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|session_date=2026-05-13&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. (Peter: Warum eigentlich?)&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
Und überhaupt sei es Peter gewesen, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfihelt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie Therese Voermann ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, was wir tun sollen? Nun, die väterlichen Ratgeber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die Prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
Ein Schrank, eine Truhe. Gedämpfte Stimmen wie durch Watte, Emotionen im Gesagten. Ein Schatten neben uns: &amp;quot;Meine Dame, Hut, Schal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Liz bewegt sich und wir verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Susan stellt fest, dass sie die Handelnde ist, tritt zu dem Gespräch und konfrontiert ihren Vater, der unzufrieden ist mit Justin, dem er keinen Freiraum lässt. Susan handelt für Justin sechs Monate Freiraum heraus, beide verlieren aber die gesponsorte Wohnung und ihre Kreditkarten. Boromir hätte das besser gemacht, aber Susan holt raus, was geht. &amp;quot;Interessant&amp;quot;, sagt eine flüsternde Stimme und die Szene wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bekommen wir Spieler einen weißen Stein. Das macht aber einstweilen niemanden nervös. Steinfarben, bestimmt ganz unwichtig, ist sonst ja auch so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
2-3 dutzend Schatten, geschäftigesTreiben, ausgelöst von einem Wort: &amp;quot;Cut!&amp;quot; Mark übernimmt und wir sehen das Ende seiner Beziehung, die am Terminplan und zu wenig Zeit füreinander zerbricht. Diesmal aber nicht. Diesmal macht mark alles richtig, diesmal rettet Mark seine Beziehung zu Milena, diesmal gibt es kein dunkles Ende. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
Colin stellt Liz die eine, die große Frage. Stimmen von überall her, die Stimmen, die Colin so quälen. Soll er bei ihr bleiben? Das heißt Beziehung und es heißt, dass er endlich nicht mehr die Stimmen hören muss. Es heißt aber auch, dass er irgendwann später Liz nicht wird helfen können, wenn es wirklich wichtig und dringend ist. Und diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wählt Liz nicht den Gehenna-Vorteil, sondern Colin. Das fühlt sich richtig an, endlich einmal keine dreckigen Kompromisse mit uns selbst schließen zu müssen, die uns verändern und unser Unleben nach und nach immer schlimmer machen. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
Ein kleiner, enger Raum, ein Loch in der Dunkelheit. Stimmen von unten, um aus dem Loch etwas zu sehen, zu hören, beugen wir uns vor. Was dort unten vor sich geht, wirkt wie ein Tanz, wir ahnen die Eleganz. Es ist das Certamen, mit Dayton, das zum Tod von Franziskas Vater führen wird. Peter greift ein und alle verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Franzi übernimmt, redet mit Dayton und Umbridge, bringt sie vom Mord ab und rettet so ihrem Vater das Leben. Denn diesmal gibt es kein schwarzes Ende, diesmal siegt das Licht und keiner stirbt. Fühlt sich richtig an und wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
Ein Vorsprung, dahinter geht es in die Tiefe. Ein Lufthauch, ein angenehmer Sommerwind, Bewegung von der Seite. Drinnen Bewegung, zwei Gestalten in hitziger Debatte. Ein Er wirft F. etwas vor. &lt;br /&gt;
Wir schalten nicht und verlieren weitere zwei Willenskraft, weil Ewe und Peter beide denken, dass dies ja nun ihre Szene sein muss, auch wenn sie mit ihr nichts anzufangen wissen. Aber nein, es ist Federico, der eingreift, sich dem Hass hingibt und jemanden tötet. Völlig unkontrolliert, der Mann. Schwarzer Stein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
Eine Radio-Show, jemand sitzt mit Ewe im Auto, der Bruder von Ewes Freundin. Ewe geht auf das Haus zu, drinne zwei Stimmen, die sich streiten. Ewe sei eine Gefahr für sie - es die Szene, in der Ewes Frau ins auto steigen wird, das explodieren wird. Aber diesmal nicht, diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wird Ewes Frau gerettet, weil Ewe sie zurückhält. Zum Glück. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
Bleibt noch Peter, der Anatol diablerisieren soll. Er zögert, will nicht, am Ende tut er es wieder. Aber was soll er sonst tun? Alle Anwesenden dem Wesen opfern, das in ihn springen wird? Wir bekommen einen schwarzen Stein, aber es ist auch am unklarsten, welche von beiden Optionen eigentlich dunkler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, damit haben wir 2 von sieben Erfolgen und einen sehr schweren Kampf gegen ein Wesen mit Tentakeln vor uns, den wir nur knapp überleben. Immerhin bekommen wir etwas Willenskraft zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene von uns haben danach (im Keller des Bedford-Centers) Schattenstellen am Körper, die sich bewegen. Peters ist in der linken Hand. Und eure so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico möchte alleine sein. Wir fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diskutieren. Wie genau wird uns das ganze Abenteuer nun helfen, an das Ritual zu kommen? Hoffentlich verstehen Ewe und Liz das eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nacht vom 14. auf den 15.===&lt;br /&gt;
Liz besucht Federico -- wir sprachen oben darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan und Liz besuchen Colin wegen Emma. &lt;br /&gt;
Erzählt mal, wie's war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen planen im Kreis herum. Madrid, Giovanni, Porter, nichts führt irgendwo hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Franziska übt  und setzt Präsenz an Peter ein. Witzig, aber eigentlich nur mäßig erfolgreich, weil kaum stärker als das bisherige Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
Dann steht schon unser Flug nach Madrid an. Wir übertagen dabei (fliegen also vom 15. auf den 16.) und sind daher in der Nacht vom 17. auf den 18.06.01 in Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel]] holt uns ab, Vera spricht besseres Spanisch als wir und kann ihn zu unslotesen, aber natürlich darf er sie nicht treffen. Es ist ein schwieriges Gespräch mit Gabriel, weil wir nicht sagen können, wie wir hergekommen sind und weil Gabriel mit der großen Party prahlt, zu der Erzbischof Louis Fernendez de Cordoba uns erwarte - Mist, in der Einladung war eine kleine Party erwähnt. Je größer, desto schwieriger wird es, unsere Coverstory aufrecht zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn auch das haben wir uns vorher nicht klargemacht: Bloß weil Clemence uns eingeladen hat, heißt das nicht, dass sie dem Sabbath gegenüber offen zugibt, dass sie ihre Schwester und ihre Camarillafreunde einlädt. Nur, wer sind wir dann? Liz packt die alte Coverstory aus: Wir sind die Black Lillys aus New York, Peter der neue Packpriester. Und hey, haben wir nicht schon einen Ruf in der Stadt von unserem letzten Besuch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriels Blick sagt, ja, haben wir. Allerdings nicht zum Guten, denn das letzte Mal sind wir ja mit dieser Story nurdurchgekommen, weil Clemnce die ganze Zeit ihre schützende Hand über und gehalten hat. Nun, wir spielen perfekt den etwas naiven Camarilla-Klüngel, der glaubt, mit einer dünnen Coverstory durchzukommen, ohne echte Begeisterung für die Werte des Sabbaths zu zeigen. Fällt uns gar nicht schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kathedrale künstliches Licht, das Kirchenschiff ist leergeräumt, richtig leer ist es aber nicht, weil dort Massen von Menschen und Vampiren wild feiern. Am Chor sind Holzkreuze aufgestellt, an denen Menschen hängen, von denen getrunken wird. Gefäße hängen auch von der Decke. Menschliche Truppen bieten Tanz und anderes dar, aber ängstlich und nervös, weil sich Vampire alle jene einfach mitten herausholen, die ihnen nicht gut genug oder zu langweilig sind. Schauderhaft. In der Apsis lauter Menschen, die auf ihren Tod warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel führt uns vor den Erzbischof, wir stellen uns nicht einheitlich vor (für die Geschichtsbücher: Ewe als &amp;quot;John&amp;quot;, Franzi als &amp;quot;Fran&amp;quot;, Peter als &amp;quot;Raimund&amp;quot;, Susan und Mark als sie selbst, bei Liz weiß ich es nicht mehr). Wer wir denn seien und wo unser Gastgeschenk sei? Liz, ganz selbstbewusst, stellt uns auch hier als Black Lillys vor. Das Gastgeschenk, noch selbstbewusster, seien wir selbst! Das findet der Erzbischof tatsächlich in Ordnung: &amp;quot;Ihr seid das Geschenk, das für würdig befunden wurde.&amp;quot; Nun, wir sehen ja, wie mit Geschenken hier umgegangen wird, *schluck*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen uns ein wenig um und versuchen uns, möglichst aus allem herauszuhalten. Trinken vorsichtig und ohne zu töten - gar nicht wie die wilden Black Lillys. Susan wird schlecht, Ewe kämpft mit unserem Führer Gabriel ein Showmatch. Dann endlich werden wir in die Krypta in Clemences Privatgemächer geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort findet eine Party statt, aber hier geht es gesittet und wohlgekleidet zu. Keine plötzlichen Morde, kein Geschrei, aber wir haben auch das deutliche Gefühl, dass es hier unten deutlich gefährlicher ist. Viele tragen kirchliche Kleidung, Business-Chic oder wirken etwas altmodisch elegant. Das sind alte Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle schauen Liz an. Liz, die ja genau wie Clemence aussieht. Ein Gittertor schließt sich hinter uns. Oh, oh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann tritt Clemence auf uns zu, stellt uns als Vykos' Geschenk vor, insbesondere Liz natürlich: &amp;quot;Ist es nicht ein wunderbares Geschenk?&amp;quot; Zustimmendes Murmeln. Und dann schmießt Clemence ziemlich rau alle raus, weil sie mit ihrem Geschenk spielen will. So etwas macht man nicht so oft, alle Partygäste rauswerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelgespräch ist Clemence erstaunlich freundlich und zugewandt. Sie fragt nach Gehenna und wir berichten zurückhaltend, dass wir daran arbeiten. Sie zeigt sogar Bereitschaft, uns zu helfen, als wir etwas verklausuliert andeuten, dass wir sie noch einmal gebrauchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir warnen sie, den Stab an Hesha zu übergeben und zitieren Saulots Prophezeiung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als herauskommt, dass wir mit Vykos zusammengearbeitet haben, warnt sie uns vor ihr. Man können schon mit Vykos arbeiten, aber... Interessant, und wir dachten immer, die beiden seien best Buddies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, und dann nimmt sich Liz ein Herz und erzählt Clemence von Ricardos Tod. Dabei stellt sie sich wirklich geschickt an, deutet an, dass Clemence da von jemandem derart geliebt wird, dass er bereit war, für sie zu töten. Als allerdings herauskommt, dass Federico noch lebt, überkommt Clemence der Wahnsinn. Sie kann sich gerade noch lange genug beherrschen, um uns ein paar Sekunden zur Flucht zu geben. Dann füllt sich die Krypta mit Finsternis und Raserei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen ein Taxi zu Vera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die kann berichten, Beaumont habe von Braun angerufen. Wir sollen sofort nach Wien kommen und uns im Gästehaus melden. Es wird doch nicht etwas schiefgelaufen sein im Ritual?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ankunft und Stadion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Nickolai===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Haupthaus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7724</id>
		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-10T06:40:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Madrid */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-19&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York, Madrid&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Vykos, Larimas, Federico, Shepherd, Collin, Prätor Beaumont, Celestyn, Dayton, Umbridge, Malaii, Linhart&lt;br /&gt;
|session_date=2026-05-13&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. (Peter: Warum eigentlich?)&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
Und überhaupt sei es Peter gewesen, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfihelt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie Therese Voermann ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, was wir tun sollen? Nun, die väterlichen Rtageber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die Prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
Ein Schrank, eine Truhe. Gedämpfte Stimmen wie durch Watte, Emotionen im Gesagten. Ein Schatten neben uns: &amp;quot;Meine Dame, Hut, Schal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Liz bewegt sich und wir verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Susan stellt fest, dass sie die Handelnde ist, tritt zu dem Gespräch und konfrontiert ihren Vater, der unzufrieden ist mit Justin, dem er keinen Freiraum lässt. Susan handelt für Justin sechs Monate Freiraum heraus, beide verlieren aber die gesponsorte Wohnung und ihre Kreditkarten. Boromir hätte das besser gemacht, aber Susan holt raus, was geht. &amp;quot;Interessant&amp;quot;, sagt eine flüsternde Stimme und die Szene wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bekommen wir Spieler einen weißen Stein. Das macht aber einstweilen niemanden nervös. Steinfarben, bestimmt ganz unwichtig, ist sonst ja auch so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
2-3 dutzend Schatten, geschäftigesTreiben, ausgelöst von einem Wort: &amp;quot;Cut!&amp;quot; Mark übernimmt und wir sehen das Ende seiner Beziehung, die am Terminplan und zu wenig Zeit füreinander zerbricht. Diesmal aber nicht. Diesmal macht mark alles richtig, diesmal rettet Mark seine Beziehung zu Milena, diesmal gibt es kein dunkles Ende. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
Colin stellt Liz die eine, die große Frage. Stimmen von überall her, die Stimmen, die Colin so quälen. Soll er bei ihr bleiben? Das heißt Beziehung und es heißt, dass er endlich nicht mehr die Stimmen hören muss. Es heißt aber auch, dass er irgendwann später Liz nicht wird helfen können, wenn es wirklich wichtig und dringend ist. Und diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wählt Liz nicht den Gehenna-Vorteil, sondern Colin. Das fühlt sich richtig an, endlich einmal keine dreckigen Kompromisse mit uns selbst schließen zu müssen, die uns verändern und unser Unleben nach und nach immer schlimmer machen. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
Ein kleiner, enger Raum, ein Loch in der Dunkelheit. Stimmen von unten, um aus dem Loch etwas zu sehen, zu hören, beugen wir uns vor. Was dort unten vor sich geht, wirkt wie ein Tanz, wir ahnen die Eleganz. Es ist das Certamen, mit Dayton, das zum Tod von Franziskas Vater führen wird. Peter greift ein und alle verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Franzi übernimmt, redet mit Dayton und Umbridge, bringt sie vom Mord ab und rettet so ihrem Vater das Leben. Denn diesmal gibt es kein schwarzes Ende, diesmal siegt das Licht und keiner stirbt. Fühlt sich richtig an und wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
Ein Vorsprung, dahinter geht es in die Tiefe. Ein Lufthauch, ein angenehmer Sommerwind, Bewegung von der Seite. Drinnen Bewegung, zwei Gestalten in hitziger Debatte. Ein Er wirft F. etwas vor. &lt;br /&gt;
Wir schalten nicht und verlieren weitere zwei Willenskraft, weil Ewe und Peter beide denken, dass dies ja nun ihre Szene sein muss, auch wenn sie mit ihr nichts anzufangen wissen. Aber nein, es ist Federico, der eingreift, sich dem Hass hingibt und jemanden tötet. Völlig unkontrolliert, der Mann. Schwarzer Stein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
Eine Radio-Show, jemand sitzt mit Ewe im Auto, der Bruder von Ewes Freundin. Ewe geht auf das Haus zu, drinne zwei Stimmen, die sich streiten. Ewe sei eine Gefahr für sie - es die Szene, in der Ewes Frau ins auto steigen wird, das explodieren wird. Aber diesmal nicht, diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wird Ewes Frau gerettet, weil Ewe sie zurückhält. Zum Glück. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
Bleibt noch Peter, der Anatol diablerisieren soll. Er zögert, will nicht, am Ende tut er es wieder. Aber was soll er sonst tun? Alle Anwesenden dem Wesen opfern, das in ihn springen wird? Wir bekommen einen schwarzen Stein, aber es ist auch am unklarsten, welche von beiden Optionen eigentlich dunkler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, damit haben wir 2 von sieben Erfolgen und einen sehr schweren Kampf gegen ein Wesen mit Tentakeln vor uns, den wir nur knapp überleben. Immerhin bekommen wir etwas Willenskraft zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene von uns haben danach (im Keller des Bedford-Centers) Schattenstellen am Körper, die sich bewegen. Peters ist in der linken Hand. Und eure so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico möchte alleine sein. Wir fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diskutieren. Wie genau wird uns das ganze Abenteuer nun helfen, an das Ritual zu kommen? Hoffentlich verstehen Ewe und Liz das eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nacht vom 14. auf den 15.===&lt;br /&gt;
Liz besucht Federico -- wir sprachen oben darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan und Liz besuchen Colin wegen Emma. &lt;br /&gt;
Erzählt mal, wie's war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen planen im Kreis herum. Madrid, Giovanni, Porter, nichts führt irgendwo hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Franziska übt  und setzt Präsenz an Peter ein. Witzig, aber eigentlich nur mäßig erfolgreich, weil kaum stärker als das bisherige Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
Dann steht schon unser Flug nach Madrid an. Wir übertagen dabei (fliegen also vom 15. auf den 16.) und sind daher in der Nacht vom 17. auf den 18.06.01 in Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel]] holt uns ab, Vera spricht besseres Spanisch als wir und kann ihn zu unslotesen, aber natürlich darf er sie nicht treffen. Es ist ein schwieriges Gespräch mit Gabriel, weil wir nicht sagen können, wie wir hergekommen sind und weil Gabriel mit der großen Party prahlt, zu der Erzbischof Louis Fernendez de Cordoba uns erwarte - Mist, in der Einladung war eine kleine Party erwähnt. Je größer, desto schwieriger wird es, unsere Coverstory aufrecht zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn auch das haben wir uns vorher nicht klargemacht: Bloß weil Clemence uns eingeladen hat, heißt das nicht, dass sie dem Sabbath gegenüber offen zugibt, dass sie ihre Schwester und ihre Camarillafreunde einlädt. Nur, wer sind wir dann? Liz packt die alte Coverstory aus: Wir sind die Black Lillys aus New York, Peter der neue Packpriester. Und hey, haben wir nicht schon einen Ruf in der Stadt von unserem letzten Besuch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriels Blick sagt, ja, haben wir. Allerdings nicht zum Guten, denn das letzte Mal sind wir ja mit dieser Story nurdurchgekommen, weil Clemnce die ganze Zeit ihre schützende Hand über und gehalten hat. Nun, wir spielen perfekt den etwas naiven Camarilla-Klüngel, der glaubt, mit einer dünnen Coverstory durchzukommen, ohne echte Begeisterung für die Werte des Sabbaths zu zeigen. Fällt uns gar nicht schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kathedrale künstliches Licht, das Kirchenschiff ist leergeräumt, richtig leer ist es aber nicht, weil dort Massen von Menschen und Vampiren wild feiern. Am Chor sind Holzkreuze aufgestellt, an denen Menschen hängen, von denen getrunken wird. Gefäße hängen auch von der Decke. Menschliche Truppen bieten Tanz und anderes dar, aber ängstlich und nervös, weil sich Vampire alle jene einfach mitten herausholen, die ihnen nicht gut genug oder zu langweilig sind. Schauderhaft. In der Apsis lauter Menschen, die auf ihren Tod warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel führt uns vor den Erzbischof, wir stellen uns nicht einheitlich vor (für die Geschichtsbücher: Ewe als &amp;quot;John&amp;quot;, Franzi als &amp;quot;Fran&amp;quot;, Peter als &amp;quot;Raimund&amp;quot;, Susan und Mark als sie selbst, bei Liz weiß ich es nicht mehr). Wer wir denn seien und wo unser Gastgeschenk sei? Liz, ganz selbstbewusst, stellt uns auch hier als Black Lillys vor. Das Gastgeschenk, noch selbstbewusster, seien wir selbst! Das findet der Erzbischof tatsächlich in Ordnung: &amp;quot;Ihr seid das Geschenk, das für würdig befunden wurde.&amp;quot; Nun, wir sehen ja, wie mit Geschenken hier umgegangen wird, *schluck*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen uns ein wenig um und versuchen uns, möglichst aus allem herauszuhalten. Trinken vorsichtig und ohne zu töten - gar nicht wie die wilden Black Lillys. Susan wird schlecht, Ewe kämpft mit unserem Führer Gabriel ein Showmatch. Dann endlich werden wir in die Krypta in Clemences Privatgemächer geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort findet eine Party statt, aber hier geht es gesittet und wohlgekleidet zu. Keine plötzlichen Morde, kein Geschrei, aber wir haben auch das deutliche Gefühl, dass es hier unten deutlich gefährlicher ist. Viele tragen kirchliche Kleidung, Business-Chic oder wirken etwas altmodisch elegant. Das sind alte Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle schauen Liz an. Liz, die ja genau wie Clemence aussieht. Ein Gittertor schließt sich hinter uns. Oh, oh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann tritt Clemence auf uns zu, stellt uns als Vykos' Geschenk vor, insbesondere Liz natürlich: &amp;quot;Ist es nicht ein wunderbares Geschenk?&amp;quot; Zustimmendes Murmeln. Und dann schmießt Clemence ziemlich rau alle raus, weil sie mit ihrem Geschenk spielen will. So etwas macht man nicht so oft, alle Partygäste rauswerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelgespräch ist Clemence erstaunlich freundlich und zugewandt. Sie fragt nach Gehenna und wir berichten zurückhaltend, dass wir daran arbeiten. Sie zeigt sogar Bereitschaft, uns zu helfen, als wir etwas verklausuliert andeuten, dass wir sie noch einmal gebrauchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir warnen sie, den Stab an Hesha zu übergeben und zitieren Saulots Prophezeiung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als herauskommt, dass wir mit Vykos zusammengearbeitet haben, warnt sie uns vor ihr. Man können schon mit Vykos arbeiten, aber... Interessant, und wir dachten immer, die beiden seien best Buddies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, und dann nimmt sich Liz ein Herz und erzählt Clemence von Ricardos Tod. Dabei stellt sie sich wirklich geschickt an, deutet an, dass Clemence da von jemandem derart geliebt wird, dass er bereit war, für sie zu töten. Als allerdings herauskommt, dass Federico noch lebt, überkommt Clemence der Wahnsinn. Sie kann sich gerade noch lange genug beherrschen, um uns ein paar Sekunden zur Flucht zu geben. Dann füllt sich die Krypta mit Finsternis und Raserei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen ein Taxi zu Vera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die kann berichten, Beaumont habe von Braun angerufen. Wir sollen sofort nach Wien kommen und uns im Gästehaus melden. Es wird doch nicht etwas schiefgelaufen sein im Ritual?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ankunft und Stadion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Nickolai===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Haupthaus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-10T06:39:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Madrid */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-19&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York, Madrid&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
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|session_date=2026-05-13&lt;br /&gt;
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|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. (Peter: Warum eigentlich?)&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
Und überhaupt sei es Peter gewesen, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfihelt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie Therese Voermann ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, was wir tun sollen? Nun, die väterlichen Rtageber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die Prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
Ein Schrank, eine Truhe. Gedämpfte Stimmen wie durch Watte, Emotionen im Gesagten. Ein Schatten neben uns: &amp;quot;Meine Dame, Hut, Schal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Liz bewegt sich und wir verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Susan stellt fest, dass sie die Handelnde ist, tritt zu dem Gespräch und konfrontiert ihren Vater, der unzufrieden ist mit Justin, dem er keinen Freiraum lässt. Susan handelt für Justin sechs Monate Freiraum heraus, beide verlieren aber die gesponsorte Wohnung und ihre Kreditkarten. Boromir hätte das besser gemacht, aber Susan holt raus, was geht. &amp;quot;Interessant&amp;quot;, sagt eine flüsternde Stimme und die Szene wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bekommen wir Spieler einen weißen Stein. Das macht aber einstweilen niemanden nervös. Steinfarben, bestimmt ganz unwichtig, ist sonst ja auch so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
2-3 dutzend Schatten, geschäftigesTreiben, ausgelöst von einem Wort: &amp;quot;Cut!&amp;quot; Mark übernimmt und wir sehen das Ende seiner Beziehung, die am Terminplan und zu wenig Zeit füreinander zerbricht. Diesmal aber nicht. Diesmal macht mark alles richtig, diesmal rettet Mark seine Beziehung zu Milena, diesmal gibt es kein dunkles Ende. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
Colin stellt Liz die eine, die große Frage. Stimmen von überall her, die Stimmen, die Colin so quälen. Soll er bei ihr bleiben? Das heißt Beziehung und es heißt, dass er endlich nicht mehr die Stimmen hören muss. Es heißt aber auch, dass er irgendwann später Liz nicht wird helfen können, wenn es wirklich wichtig und dringend ist. Und diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wählt Liz nicht den Gehenna-Vorteil, sondern Colin. Das fühlt sich richtig an, endlich einmal keine dreckigen Kompromisse mit uns selbst schließen zu müssen, die uns verändern und unser Unleben nach und nach immer schlimmer machen. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
Ein kleiner, enger Raum, ein Loch in der Dunkelheit. Stimmen von unten, um aus dem Loch etwas zu sehen, zu hören, beugen wir uns vor. Was dort unten vor sich geht, wirkt wie ein Tanz, wir ahnen die Eleganz. Es ist das Certamen, mit Dayton, das zum Tod von Franziskas Vater führen wird. Peter greift ein und alle verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Franzi übernimmt, redet mit Dayton und Umbridge, bringt sie vom Mord ab und rettet so ihrem Vater das Leben. Denn diesmal gibt es kein schwarzes Ende, diesmal siegt das Licht und keiner stirbt. Fühlt sich richtig an und wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
Ein Vorsprung, dahinter geht es in die Tiefe. Ein Lufthauch, ein angenehmer Sommerwind, Bewegung von der Seite. Drinnen Bewegung, zwei Gestalten in hitziger Debatte. Ein Er wirft F. etwas vor. &lt;br /&gt;
Wir schalten nicht und verlieren weitere zwei Willenskraft, weil Ewe und Peter beide denken, dass dies ja nun ihre Szene sein muss, auch wenn sie mit ihr nichts anzufangen wissen. Aber nein, es ist Federico, der eingreift, sich dem Hass hingibt und jemanden tötet. Völlig unkontrolliert, der Mann. Schwarzer Stein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
Eine Radio-Show, jemand sitzt mit Ewe im Auto, der Bruder von Ewes Freundin. Ewe geht auf das Haus zu, drinne zwei Stimmen, die sich streiten. Ewe sei eine Gefahr für sie - es die Szene, in der Ewes Frau ins auto steigen wird, das explodieren wird. Aber diesmal nicht, diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wird Ewes Frau gerettet, weil Ewe sie zurückhält. Zum Glück. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
Bleibt noch Peter, der Anatol diablerisieren soll. Er zögert, will nicht, am Ende tut er es wieder. Aber was soll er sonst tun? Alle Anwesenden dem Wesen opfern, das in ihn springen wird? Wir bekommen einen schwarzen Stein, aber es ist auch am unklarsten, welche von beiden Optionen eigentlich dunkler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, damit haben wir 2 von sieben Erfolgen und einen sehr schweren Kampf gegen ein Wesen mit Tentakeln vor uns, den wir nur knapp überleben. Immerhin bekommen wir etwas Willenskraft zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene von uns haben danach (im Keller des Bedford-Centers) Schattenstellen am Körper, die sich bewegen. Peters ist in der linken Hand. Und eure so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico möchte alleine sein. Wir fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diskutieren. Wie genau wird uns das ganze Abenteuer nun helfen, an das Ritual zu kommen? Hoffentlich verstehen Ewe und Liz das eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nacht vom 14. auf den 15.===&lt;br /&gt;
Liz besucht Federico -- wir sprachen oben darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan und Liz besuchen Colin wegen Emma. &lt;br /&gt;
Erzählt mal, wie's war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen planen im Kreis herum. Madrid, Giovanni, Porter, nichts führt irgendwo hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Franziska übt  und setzt Präsenz an Peter ein. Witzig, aber eigentlich nur mäßig erfolgreich, weil kaum stärker als das bisherige Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
Dann steht schon unser Flug nach Madrid an. Wir übertagen dabei und sind daher in der Nacht vom 17. auf den 18.06.01 in Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel]] holt uns ab, Vera spricht besseres Spanisch als wir und kann ihn zu unslotesen, aber natürlich darf er sie nicht treffen. Es ist ein schwieriges Gespräch mit Gabriel, weil wir nicht sagen können, wie wir hergekommen sind und weil Gabriel mit der großen Party prahlt, zu der Erzbischof Louis Fernendez de Cordoba uns erwarte - Mist, in der Einladung war eine kleine Party erwähnt. Je größer, desto schwieriger wird es, unsere Coverstory aufrecht zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn auch das haben wir uns vorher nicht klargemacht: Bloß weil Clemence uns eingeladen hat, heißt das nicht, dass sie dem Sabbath gegenüber offen zugibt, dass sie ihre Schwester und ihre Camarillafreunde einlädt. Nur, wer sind wir dann? Liz packt die alte Coverstory aus: Wir sind die Black Lillys aus New York, Peter der neue Packpriester. Und hey, haben wir nicht schon einen Ruf in der Stadt von unserem letzten Besuch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriels Blick sagt, ja, haben wir. Allerdings nicht zum Guten, denn das letzte Mal sind wir ja mit dieser Story nurdurchgekommen, weil Clemnce die ganze Zeit ihre schützende Hand über und gehalten hat. Nun, wir spielen perfekt den etwas naiven Camarilla-Klüngel, der glaubt, mit einer dünnen Coverstory durchzukommen, ohne echte Begeisterung für die Werte des Sabbaths zu zeigen. Fällt uns gar nicht schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kathedrale künstliches Licht, das Kirchenschiff ist leergeräumt, richtig leer ist es aber nicht, weil dort Massen von Menschen und Vampiren wild feiern. Am Chor sind Holzkreuze aufgestellt, an denen Menschen hängen, von denen getrunken wird. Gefäße hängen auch von der Decke. Menschliche Truppen bieten Tanz und anderes dar, aber ängstlich und nervös, weil sich Vampire alle jene einfach mitten herausholen, die ihnen nicht gut genug oder zu langweilig sind. Schauderhaft. In der Apsis lauter Menschen, die auf ihren Tod warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel führt uns vor den Erzbischof, wir stellen uns nicht einheitlich vor (für die Geschichtsbücher: Ewe als &amp;quot;John&amp;quot;, Franzi als &amp;quot;Fran&amp;quot;, Peter als &amp;quot;Raimund&amp;quot;, Susan und Mark als sie selbst, bei Liz weiß ich es nicht mehr). Wer wir denn seien und wo unser Gastgeschenk sei? Liz, ganz selbstbewusst, stellt uns auch hier als Black Lillys vor. Das Gastgeschenk, noch selbstbewusster, seien wir selbst! Das findet der Erzbischof tatsächlich in Ordnung: &amp;quot;Ihr seid das Geschenk, das für würdig befunden wurde.&amp;quot; Nun, wir sehen ja, wie mit Geschenken hier umgegangen wird, *schluck*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen uns ein wenig um und versuchen uns, möglichst aus allem herauszuhalten. Trinken vorsichtig und ohne zu töten - gar nicht wie die wilden Black Lillys. Susan wird schlecht, Ewe kämpft mit unserem Führer Gabriel ein Showmatch. Dann endlich werden wir in die Krypta in Clemences Privatgemächer geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort findet eine Party statt, aber hier geht es gesittet und wohlgekleidet zu. Keine plötzlichen Morde, kein Geschrei, aber wir haben auch das deutliche Gefühl, dass es hier unten deutlich gefährlicher ist. Viele tragen kirchliche Kleidung, Business-Chic oder wirken etwas altmodisch elegant. Das sind alte Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle schauen Liz an. Liz, die ja genau wie Clemence aussieht. Ein Gittertor schließt sich hinter uns. Oh, oh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann tritt Clemence auf uns zu, stellt uns als Vykos' Geschenk vor, insbesondere Liz natürlich: &amp;quot;Ist es nicht ein wunderbares Geschenk?&amp;quot; Zustimmendes Murmeln. Und dann schmießt Clemence ziemlich rau alle raus, weil sie mit ihrem Geschenk spielen will. So etwas macht man nicht so oft, alle Partygäste rauswerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelgespräch ist Clemence erstaunlich freundlich und zugewandt. Sie fragt nach Gehenna und wir berichten zurückhaltend, dass wir daran arbeiten. Sie zeigt sogar Bereitschaft, uns zu helfen, als wir etwas verklausuliert andeuten, dass wir sie noch einmal gebrauchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir warnen sie, den Stab an Hesha zu übergeben und zitieren Saulots Prophezeiung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als herauskommt, dass wir mit Vykos zusammengearbeitet haben, warnt sie uns vor ihr. Man können schon mit Vykos arbeiten, aber... Interessant, und wir dachten immer, die beiden seien best Buddies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, und dann nimmt sich Liz ein Herz und erzählt Clemence von Ricardos Tod. Dabei stellt sie sich wirklich geschickt an, deutet an, dass Clemence da von jemandem derart geliebt wird, dass er bereit war, für sie zu töten. Als allerdings herauskommt, dass Federico noch lebt, überkommt Clemence der Wahnsinn. Sie kann sich gerade noch lange genug beherrschen, um uns ein paar Sekunden zur Flucht zu geben. Dann füllt sich die Krypta mit Finsternis und Raserei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen ein Taxi zu Vera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die kann berichten, Beaumont habe von Braun angerufen. Wir sollen sofort nach Wien kommen und uns im Gästehaus melden. Es wird doch nicht etwas schiefgelaufen sein im Ritual?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ankunft und Stadion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Nickolai===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Haupthaus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7722</id>
		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-10T06:23:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Wien III: Das Chantry */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-19&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York, Madrid&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
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|session_date=2026-05-13&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. (Peter: Warum eigentlich?)&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
Und überhaupt sei es Peter gewesen, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfihelt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie Therese Voermann ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, was wir tun sollen? Nun, die väterlichen Rtageber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die Prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
Ein Schrank, eine Truhe. Gedämpfte Stimmen wie durch Watte, Emotionen im Gesagten. Ein Schatten neben uns: &amp;quot;Meine Dame, Hut, Schal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Liz bewegt sich und wir verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Susan stellt fest, dass sie die Handelnde ist, tritt zu dem Gespräch und konfrontiert ihren Vater, der unzufrieden ist mit Justin, dem er keinen Freiraum lässt. Susan handelt für Justin sechs Monate Freiraum heraus, beide verlieren aber die gesponsorte Wohnung und ihre Kreditkarten. Boromir hätte das besser gemacht, aber Susan holt raus, was geht. &amp;quot;Interessant&amp;quot;, sagt eine flüsternde Stimme und die Szene wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bekommen wir Spieler einen weißen Stein. Das macht aber einstweilen niemanden nervös. Steinfarben, bestimmt ganz unwichtig, ist sonst ja auch so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
2-3 dutzend Schatten, geschäftigesTreiben, ausgelöst von einem Wort: &amp;quot;Cut!&amp;quot; Mark übernimmt und wir sehen das Ende seiner Beziehung, die am Terminplan und zu wenig Zeit füreinander zerbricht. Diesmal aber nicht. Diesmal macht mark alles richtig, diesmal rettet Mark seine Beziehung zu Milena, diesmal gibt es kein dunkles Ende. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
Colin stellt Liz die eine, die große Frage. Stimmen von überall her, die Stimmen, die Colin so quälen. Soll er bei ihr bleiben? Das heißt Beziehung und es heißt, dass er endlich nicht mehr die Stimmen hören muss. Es heißt aber auch, dass er irgendwann später Liz nicht wird helfen können, wenn es wirklich wichtig und dringend ist. Und diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wählt Liz nicht den Gehenna-Vorteil, sondern Colin. Das fühlt sich richtig an, endlich einmal keine dreckigen Kompromisse mit uns selbst schließen zu müssen, die uns verändern und unser Unleben nach und nach immer schlimmer machen. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
Ein kleiner, enger Raum, ein Loch in der Dunkelheit. Stimmen von unten, um aus dem Loch etwas zu sehen, zu hören, beugen wir uns vor. Was dort unten vor sich geht, wirkt wie ein Tanz, wir ahnen die Eleganz. Es ist das Certamen, mit Dayton, das zum Tod von Franziskas Vater führen wird. Peter greift ein und alle verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Franzi übernimmt, redet mit Dayton und Umbridge, bringt sie vom Mord ab und rettet so ihrem Vater das Leben. Denn diesmal gibt es kein schwarzes Ende, diesmal siegt das Licht und keiner stirbt. Fühlt sich richtig an und wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
Ein Vorsprung, dahinter geht es in die Tiefe. Ein Lufthauch, ein angenehmer Sommerwind, Bewegung von der Seite. Drinnen Bewegung, zwei Gestalten in hitziger Debatte. Ein Er wirft F. etwas vor. &lt;br /&gt;
Wir schalten nicht und verlieren weitere zwei Willenskraft, weil Ewe und Peter beide denken, dass dies ja nun ihre Szene sein muss, auch wenn sie mit ihr nichts anzufangen wissen. Aber nein, es ist Federico, der eingreift, sich dem Hass hingibt und jemanden tötet. Völlig unkontrolliert, der Mann. Schwarzer Stein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
Eine Radio-Show, jemand sitzt mit Ewe im Auto, der Bruder von Ewes Freundin. Ewe geht auf das Haus zu, drinne zwei Stimmen, die sich streiten. Ewe sei eine Gefahr für sie - es die Szene, in der Ewes Frau ins auto steigen wird, das explodieren wird. Aber diesmal nicht, diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wird Ewes Frau gerettet, weil Ewe sie zurückhält. Zum Glück. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
Bleibt noch Peter, der Anatol diablerisieren soll. Er zögert, will nicht, am Ende tut er es wieder. Aber was soll er sonst tun? Alle Anwesenden dem Wesen opfern, das in ihn springen wird? Wir bekommen einen schwarzen Stein, aber es ist auch am unklarsten, welche von beiden Optionen eigentlich dunkler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, damit haben wir 2 von sieben Erfolgen und einen sehr schweren Kampf gegen ein Wesen mit Tentakeln vor uns, den wir nur knapp überleben. Immerhin bekommen wir etwas Willenskraft zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene von uns haben danach (im Keller des Bedford-Centers) Schattenstellen am Körper, die sich bewegen. Peters ist in der linken Hand. Und eure so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico möchte alleine sein. Wir fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diskutieren. Wie genau wird uns das ganze Abenteuer nun helfen, an das Ritual zu kommen? Hoffentlich verstehen Ewe und Liz das eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nacht vom 14. auf den 15.===&lt;br /&gt;
Liz besucht Federico -- wir sprachen oben darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan und Liz besuchen Colin wegen Emma. &lt;br /&gt;
Erzählt mal, wie's war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen planen im Kreis herum. Madrid, Giovanni, Porter, nichts führt irgendwo hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Franziska übt  und setzt Präsenz an Peter ein. Witzig, aber eigentlich nur mäßig erfolgreich, weil kaum stärker als das bisherige Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
Dann steht schon unser Flug nach Madrid an. Wir übertagen dabei und sind daher in der Nacht vom 17. auf den 18.06.01 in Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel]] holt uns ab, Vera spricht besseres Spanisch als wir und kann ihn zu unslotesen, aber natürlich darf er sie nicht treffen. Es ist ein schwieriges Gespräch mit Gabriel, weil wir nicht sagen können, wie wir hergekommen sind und weil Gabriel mit der großen Party prahlt, zu der Erzbischof Louis Fernendez de Cordoba uns erwarte - Mist, in der Einladung war eine kleine Party erwähnt. Je größer, desto schwieriger wird es, unsere Coverstory aufrecht zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn auch das haben wir uns vorher nicht klargemacht: Bloß weil Clemence uns eingeladen hat, heißt das nicht, dass sie dem Sabbath gegenüber offen zugibt, dass sie ihre Schwester und ihre Camarillafreunde einlädt. Nur, wer sind wir dann? Liz packt die alte Coverstory aus: Wir sind die Black Lillys aus New York, Peter der neue Packpriester. Und hey, haben wir nicht schon einen Ruf in der Stadt von unserem letzten Besuch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriels Blick sagt, ja, haben wir. Allerdings nicht zum Guten, denn das letzte Mal sind wir ja mit dieser Story nurdurchgekommen, weil Clemnce die ganze Zeit ihre schützende Hand über und gehalten hat. Nun, wir spielen perfekt den etwas naiven Camarilla-Klüngel, der glaubt, mit einer dünnen Coverstory durchzukommen, ohne echte Begeisterung für die Werte des Sabbaths zu zeigen. Fällt uns gar nicht schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kathedrale künstliches Licht, das Kirchenschiff ist leergeräumt, richtig leer ist es aber nicht, weil dort Massen von Menschen und Vampiren wild feiern. Am Chor sind Holzkreuze aufgestellt, an denen Menschen hängen, von denen getrunken wird. Gefäße hängen auch von der Decke. Menschliche Truppen bieten Tanz und anderes dar, aber ängstlich und nervös, weil sich Vampire alle jene einfach mitten herausholen, die ihnen nicht gut genug oder zu langweilig sind. Schauderhaft. In der Apsis lauter Menschen, die auf ihren Tod warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel führt uns vor den Erzbischof, wir stellen uns nicht einheitlich vor (für die Geschichtsbücher: Ewe als &amp;quot;John&amp;quot;, Franzi als &amp;quot;Fran&amp;quot;, Peter als &amp;quot;Raimund&amp;quot;, Susan und Mark als sie selbst, bei Liz weiß ich es nicht mehr). Wer wir denn seien und wo unser Gastgeschenk sei? Liz, ganz selbstbewusst, stellt uns auch hier als Black Lillys vor. Das Gastgeschenk, noch selbstbewusster, seien wir selbst! Das findet der Erzbischof tatsächlich in Ordnung: &amp;quot;Ihr seid das Geschenk, das für würdig befunden wurde.&amp;quot; Nun, wir sehen ja, wie mit Geschenken hier umgegangen wird, *schluck*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen uns ein wenig um und versuchen uns, möglichst aus allem herauszuhalten. Trinken vorsichtig und ohne zu töten - gar nicht wie die wilden Black Lillys. Susan wird schlecht, Ewe kämpft mit unserem Führer Gabriel ein Showmatch. Dann endlich werden wir in die Krypta in Clemences Privatgemächer geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort findet eine Party statt, aber hier geht es gesittet und wohlgekleidet zu. Keine plötzlichen Morde, kein Geschrei, aber wir haben auch das deutliche Gefühl, dass es hier unten deutlich gefährlicher ist. Viele tragen kirchliche Kleidung, Business-Chic oder wirken etwas altmodisch elegant. Das sind alte Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle schauen Liz an. Liz, die ja genau wie Clemence aussieht. Ein Gittertor schließt sich hinter uns. Oh, oh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann tritt Clemence auf uns zu, stellt uns als Vykos' Geschenk vor, insbesondere Liz natürlich: &amp;quot;Ist es nicht ein wunderbares Geschenk?&amp;quot; Zustimmendes Murmeln. Und dann schmießt Clemence ziemlich rau alle raus, weil sie mit ihrem Geschenk spielen will. So etwas macht man nicht so oft, alle Partygäste rauswerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ankunft und Stadion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Nickolai===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Haupthaus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7721</id>
		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-10T06:22:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Wien II: Auf der Suche nach Nickolai */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-19&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York, Madrid&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
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|session_date=2026-05-13&lt;br /&gt;
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|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. (Peter: Warum eigentlich?)&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
Und überhaupt sei es Peter gewesen, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfihelt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie Therese Voermann ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, was wir tun sollen? Nun, die väterlichen Rtageber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die Prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
Ein Schrank, eine Truhe. Gedämpfte Stimmen wie durch Watte, Emotionen im Gesagten. Ein Schatten neben uns: &amp;quot;Meine Dame, Hut, Schal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Liz bewegt sich und wir verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Susan stellt fest, dass sie die Handelnde ist, tritt zu dem Gespräch und konfrontiert ihren Vater, der unzufrieden ist mit Justin, dem er keinen Freiraum lässt. Susan handelt für Justin sechs Monate Freiraum heraus, beide verlieren aber die gesponsorte Wohnung und ihre Kreditkarten. Boromir hätte das besser gemacht, aber Susan holt raus, was geht. &amp;quot;Interessant&amp;quot;, sagt eine flüsternde Stimme und die Szene wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bekommen wir Spieler einen weißen Stein. Das macht aber einstweilen niemanden nervös. Steinfarben, bestimmt ganz unwichtig, ist sonst ja auch so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
2-3 dutzend Schatten, geschäftigesTreiben, ausgelöst von einem Wort: &amp;quot;Cut!&amp;quot; Mark übernimmt und wir sehen das Ende seiner Beziehung, die am Terminplan und zu wenig Zeit füreinander zerbricht. Diesmal aber nicht. Diesmal macht mark alles richtig, diesmal rettet Mark seine Beziehung zu Milena, diesmal gibt es kein dunkles Ende. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
Colin stellt Liz die eine, die große Frage. Stimmen von überall her, die Stimmen, die Colin so quälen. Soll er bei ihr bleiben? Das heißt Beziehung und es heißt, dass er endlich nicht mehr die Stimmen hören muss. Es heißt aber auch, dass er irgendwann später Liz nicht wird helfen können, wenn es wirklich wichtig und dringend ist. Und diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wählt Liz nicht den Gehenna-Vorteil, sondern Colin. Das fühlt sich richtig an, endlich einmal keine dreckigen Kompromisse mit uns selbst schließen zu müssen, die uns verändern und unser Unleben nach und nach immer schlimmer machen. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
Ein kleiner, enger Raum, ein Loch in der Dunkelheit. Stimmen von unten, um aus dem Loch etwas zu sehen, zu hören, beugen wir uns vor. Was dort unten vor sich geht, wirkt wie ein Tanz, wir ahnen die Eleganz. Es ist das Certamen, mit Dayton, das zum Tod von Franziskas Vater führen wird. Peter greift ein und alle verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Franzi übernimmt, redet mit Dayton und Umbridge, bringt sie vom Mord ab und rettet so ihrem Vater das Leben. Denn diesmal gibt es kein schwarzes Ende, diesmal siegt das Licht und keiner stirbt. Fühlt sich richtig an und wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
Ein Vorsprung, dahinter geht es in die Tiefe. Ein Lufthauch, ein angenehmer Sommerwind, Bewegung von der Seite. Drinnen Bewegung, zwei Gestalten in hitziger Debatte. Ein Er wirft F. etwas vor. &lt;br /&gt;
Wir schalten nicht und verlieren weitere zwei Willenskraft, weil Ewe und Peter beide denken, dass dies ja nun ihre Szene sein muss, auch wenn sie mit ihr nichts anzufangen wissen. Aber nein, es ist Federico, der eingreift, sich dem Hass hingibt und jemanden tötet. Völlig unkontrolliert, der Mann. Schwarzer Stein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
Eine Radio-Show, jemand sitzt mit Ewe im Auto, der Bruder von Ewes Freundin. Ewe geht auf das Haus zu, drinne zwei Stimmen, die sich streiten. Ewe sei eine Gefahr für sie - es die Szene, in der Ewes Frau ins auto steigen wird, das explodieren wird. Aber diesmal nicht, diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wird Ewes Frau gerettet, weil Ewe sie zurückhält. Zum Glück. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
Bleibt noch Peter, der Anatol diablerisieren soll. Er zögert, will nicht, am Ende tut er es wieder. Aber was soll er sonst tun? Alle Anwesenden dem Wesen opfern, das in ihn springen wird? Wir bekommen einen schwarzen Stein, aber es ist auch am unklarsten, welche von beiden Optionen eigentlich dunkler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, damit haben wir 2 von sieben Erfolgen und einen sehr schweren Kampf gegen ein Wesen mit Tentakeln vor uns, den wir nur knapp überleben. Immerhin bekommen wir etwas Willenskraft zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene von uns haben danach (im Keller des Bedford-Centers) Schattenstellen am Körper, die sich bewegen. Peters ist in der linken Hand. Und eure so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico möchte alleine sein. Wir fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diskutieren. Wie genau wird uns das ganze Abenteuer nun helfen, an das Ritual zu kommen? Hoffentlich verstehen Ewe und Liz das eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nacht vom 14. auf den 15.===&lt;br /&gt;
Liz besucht Federico -- wir sprachen oben darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan und Liz besuchen Colin wegen Emma. &lt;br /&gt;
Erzählt mal, wie's war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen planen im Kreis herum. Madrid, Giovanni, Porter, nichts führt irgendwo hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Franziska übt  und setzt Präsenz an Peter ein. Witzig, aber eigentlich nur mäßig erfolgreich, weil kaum stärker als das bisherige Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
Dann steht schon unser Flug nach Madrid an. Wir übertagen dabei und sind daher in der Nacht vom 17. auf den 18.06.01 in Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel]] holt uns ab, Vera spricht besseres Spanisch als wir und kann ihn zu unslotesen, aber natürlich darf er sie nicht treffen. Es ist ein schwieriges Gespräch mit Gabriel, weil wir nicht sagen können, wie wir hergekommen sind und weil Gabriel mit der großen Party prahlt, zu der Erzbischof Louis Fernendez de Cordoba uns erwarte - Mist, in der Einladung war eine kleine Party erwähnt. Je größer, desto schwieriger wird es, unsere Coverstory aufrecht zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn auch das haben wir uns vorher nicht klargemacht: Bloß weil Clemence uns eingeladen hat, heißt das nicht, dass sie dem Sabbath gegenüber offen zugibt, dass sie ihre Schwester und ihre Camarillafreunde einlädt. Nur, wer sind wir dann? Liz packt die alte Coverstory aus: Wir sind die Black Lillys aus New York, Peter der neue Packpriester. Und hey, haben wir nicht schon einen Ruf in der Stadt von unserem letzten Besuch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriels Blick sagt, ja, haben wir. Allerdings nicht zum Guten, denn das letzte Mal sind wir ja mit dieser Story nurdurchgekommen, weil Clemnce die ganze Zeit ihre schützende Hand über und gehalten hat. Nun, wir spielen perfekt den etwas naiven Camarilla-Klüngel, der glaubt, mit einer dünnen Coverstory durchzukommen, ohne echte Begeisterung für die Werte des Sabbaths zu zeigen. Fällt uns gar nicht schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kathedrale künstliches Licht, das Kirchenschiff ist leergeräumt, richtig leer ist es aber nicht, weil dort Massen von Menschen und Vampiren wild feiern. Am Chor sind Holzkreuze aufgestellt, an denen Menschen hängen, von denen getrunken wird. Gefäße hängen auch von der Decke. Menschliche Truppen bieten Tanz und anderes dar, aber ängstlich und nervös, weil sich Vampire alle jene einfach mitten herausholen, die ihnen nicht gut genug oder zu langweilig sind. Schauderhaft. In der Apsis lauter Menschen, die auf ihren Tod warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel führt uns vor den Erzbischof, wir stellen uns nicht einheitlich vor (für die Geschichtsbücher: Ewe als &amp;quot;John&amp;quot;, Franzi als &amp;quot;Fran&amp;quot;, Peter als &amp;quot;Raimund&amp;quot;, Susan und Mark als sie selbst, bei Liz weiß ich es nicht mehr). Wer wir denn seien und wo unser Gastgeschenk sei? Liz, ganz selbstbewusst, stellt uns auch hier als Black Lillys vor. Das Gastgeschenk, noch selbstbewusster, seien wir selbst! Das findet der Erzbischof tatsächlich in Ordnung: &amp;quot;Ihr seid das Geschenk, das für würdig befunden wurde.&amp;quot; Nun, wir sehen ja, wie mit Geschenken hier umgegangen wird, *schluck*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen uns ein wenig um und versuchen uns, möglichst aus allem herauszuhalten. Trinken vorsichtig und ohne zu töten - gar nicht wie die wilden Black Lillys. Susan wird schlecht, Ewe kämpft mit unserem Führer Gabriel ein Showmatch. Dann endlich werden wir in die Krypta in Clemences Privatgemächer geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort findet eine Party statt, aber hier geht es gesittet und wohlgekleidet zu. Keine plötzlichen Morde, kein Geschrei, aber wir haben auch das deutliche Gefühl, dass es hier unten deutlich gefährlicher ist. Viele tragen kirchliche Kleidung, Business-Chic oder wirken etwas altmodisch elegant. Das sind alte Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle schauen Liz an. Liz, die ja genau wie Clemence aussieht. Ein Gittertor schließt sich hinter uns. Oh, oh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann tritt Clemence auf uns zu, stellt uns als Vykos' Geschenk vor, insbesondere Liz natürlich: &amp;quot;Ist es nicht ein wunderbares Geschenk?&amp;quot; Zustimmendes Murmeln. Und dann schmießt Clemence ziemlich rau alle raus, weil sie mit ihrem Geschenk spielen will. So etwas macht man nicht so oft, alle Partygäste rauswerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ankunft und Stadion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Nickolai===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien III: Das Chantry==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7720</id>
		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-10T06:22:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Wien I: Ankunft und Stadion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-19&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York, Madrid&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Vykos, Larimas, Federico, Shepherd, Collin, Prätor Beaumont, Celestyn, Dayton, Umbridge, Malaii, Linhart&lt;br /&gt;
|session_date=2026-05-13&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. (Peter: Warum eigentlich?)&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
Und überhaupt sei es Peter gewesen, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfihelt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie Therese Voermann ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, was wir tun sollen? Nun, die väterlichen Rtageber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die Prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
Ein Schrank, eine Truhe. Gedämpfte Stimmen wie durch Watte, Emotionen im Gesagten. Ein Schatten neben uns: &amp;quot;Meine Dame, Hut, Schal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Liz bewegt sich und wir verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Susan stellt fest, dass sie die Handelnde ist, tritt zu dem Gespräch und konfrontiert ihren Vater, der unzufrieden ist mit Justin, dem er keinen Freiraum lässt. Susan handelt für Justin sechs Monate Freiraum heraus, beide verlieren aber die gesponsorte Wohnung und ihre Kreditkarten. Boromir hätte das besser gemacht, aber Susan holt raus, was geht. &amp;quot;Interessant&amp;quot;, sagt eine flüsternde Stimme und die Szene wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bekommen wir Spieler einen weißen Stein. Das macht aber einstweilen niemanden nervös. Steinfarben, bestimmt ganz unwichtig, ist sonst ja auch so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
2-3 dutzend Schatten, geschäftigesTreiben, ausgelöst von einem Wort: &amp;quot;Cut!&amp;quot; Mark übernimmt und wir sehen das Ende seiner Beziehung, die am Terminplan und zu wenig Zeit füreinander zerbricht. Diesmal aber nicht. Diesmal macht mark alles richtig, diesmal rettet Mark seine Beziehung zu Milena, diesmal gibt es kein dunkles Ende. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
Colin stellt Liz die eine, die große Frage. Stimmen von überall her, die Stimmen, die Colin so quälen. Soll er bei ihr bleiben? Das heißt Beziehung und es heißt, dass er endlich nicht mehr die Stimmen hören muss. Es heißt aber auch, dass er irgendwann später Liz nicht wird helfen können, wenn es wirklich wichtig und dringend ist. Und diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wählt Liz nicht den Gehenna-Vorteil, sondern Colin. Das fühlt sich richtig an, endlich einmal keine dreckigen Kompromisse mit uns selbst schließen zu müssen, die uns verändern und unser Unleben nach und nach immer schlimmer machen. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
Ein kleiner, enger Raum, ein Loch in der Dunkelheit. Stimmen von unten, um aus dem Loch etwas zu sehen, zu hören, beugen wir uns vor. Was dort unten vor sich geht, wirkt wie ein Tanz, wir ahnen die Eleganz. Es ist das Certamen, mit Dayton, das zum Tod von Franziskas Vater führen wird. Peter greift ein und alle verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Franzi übernimmt, redet mit Dayton und Umbridge, bringt sie vom Mord ab und rettet so ihrem Vater das Leben. Denn diesmal gibt es kein schwarzes Ende, diesmal siegt das Licht und keiner stirbt. Fühlt sich richtig an und wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
Ein Vorsprung, dahinter geht es in die Tiefe. Ein Lufthauch, ein angenehmer Sommerwind, Bewegung von der Seite. Drinnen Bewegung, zwei Gestalten in hitziger Debatte. Ein Er wirft F. etwas vor. &lt;br /&gt;
Wir schalten nicht und verlieren weitere zwei Willenskraft, weil Ewe und Peter beide denken, dass dies ja nun ihre Szene sein muss, auch wenn sie mit ihr nichts anzufangen wissen. Aber nein, es ist Federico, der eingreift, sich dem Hass hingibt und jemanden tötet. Völlig unkontrolliert, der Mann. Schwarzer Stein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
Eine Radio-Show, jemand sitzt mit Ewe im Auto, der Bruder von Ewes Freundin. Ewe geht auf das Haus zu, drinne zwei Stimmen, die sich streiten. Ewe sei eine Gefahr für sie - es die Szene, in der Ewes Frau ins auto steigen wird, das explodieren wird. Aber diesmal nicht, diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wird Ewes Frau gerettet, weil Ewe sie zurückhält. Zum Glück. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
Bleibt noch Peter, der Anatol diablerisieren soll. Er zögert, will nicht, am Ende tut er es wieder. Aber was soll er sonst tun? Alle Anwesenden dem Wesen opfern, das in ihn springen wird? Wir bekommen einen schwarzen Stein, aber es ist auch am unklarsten, welche von beiden Optionen eigentlich dunkler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, damit haben wir 2 von sieben Erfolgen und einen sehr schweren Kampf gegen ein Wesen mit Tentakeln vor uns, den wir nur knapp überleben. Immerhin bekommen wir etwas Willenskraft zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene von uns haben danach (im Keller des Bedford-Centers) Schattenstellen am Körper, die sich bewegen. Peters ist in der linken Hand. Und eure so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico möchte alleine sein. Wir fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diskutieren. Wie genau wird uns das ganze Abenteuer nun helfen, an das Ritual zu kommen? Hoffentlich verstehen Ewe und Liz das eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nacht vom 14. auf den 15.===&lt;br /&gt;
Liz besucht Federico -- wir sprachen oben darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan und Liz besuchen Colin wegen Emma. &lt;br /&gt;
Erzählt mal, wie's war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen planen im Kreis herum. Madrid, Giovanni, Porter, nichts führt irgendwo hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Franziska übt  und setzt Präsenz an Peter ein. Witzig, aber eigentlich nur mäßig erfolgreich, weil kaum stärker als das bisherige Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
Dann steht schon unser Flug nach Madrid an. Wir übertagen dabei und sind daher in der Nacht vom 17. auf den 18.06.01 in Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel]] holt uns ab, Vera spricht besseres Spanisch als wir und kann ihn zu unslotesen, aber natürlich darf er sie nicht treffen. Es ist ein schwieriges Gespräch mit Gabriel, weil wir nicht sagen können, wie wir hergekommen sind und weil Gabriel mit der großen Party prahlt, zu der Erzbischof Louis Fernendez de Cordoba uns erwarte - Mist, in der Einladung war eine kleine Party erwähnt. Je größer, desto schwieriger wird es, unsere Coverstory aufrecht zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn auch das haben wir uns vorher nicht klargemacht: Bloß weil Clemence uns eingeladen hat, heißt das nicht, dass sie dem Sabbath gegenüber offen zugibt, dass sie ihre Schwester und ihre Camarillafreunde einlädt. Nur, wer sind wir dann? Liz packt die alte Coverstory aus: Wir sind die Black Lillys aus New York, Peter der neue Packpriester. Und hey, haben wir nicht schon einen Ruf in der Stadt von unserem letzten Besuch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriels Blick sagt, ja, haben wir. Allerdings nicht zum Guten, denn das letzte Mal sind wir ja mit dieser Story nurdurchgekommen, weil Clemnce die ganze Zeit ihre schützende Hand über und gehalten hat. Nun, wir spielen perfekt den etwas naiven Camarilla-Klüngel, der glaubt, mit einer dünnen Coverstory durchzukommen, ohne echte Begeisterung für die Werte des Sabbaths zu zeigen. Fällt uns gar nicht schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kathedrale künstliches Licht, das Kirchenschiff ist leergeräumt, richtig leer ist es aber nicht, weil dort Massen von Menschen und Vampiren wild feiern. Am Chor sind Holzkreuze aufgestellt, an denen Menschen hängen, von denen getrunken wird. Gefäße hängen auch von der Decke. Menschliche Truppen bieten Tanz und anderes dar, aber ängstlich und nervös, weil sich Vampire alle jene einfach mitten herausholen, die ihnen nicht gut genug oder zu langweilig sind. Schauderhaft. In der Apsis lauter Menschen, die auf ihren Tod warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel führt uns vor den Erzbischof, wir stellen uns nicht einheitlich vor (für die Geschichtsbücher: Ewe als &amp;quot;John&amp;quot;, Franzi als &amp;quot;Fran&amp;quot;, Peter als &amp;quot;Raimund&amp;quot;, Susan und Mark als sie selbst, bei Liz weiß ich es nicht mehr). Wer wir denn seien und wo unser Gastgeschenk sei? Liz, ganz selbstbewusst, stellt uns auch hier als Black Lillys vor. Das Gastgeschenk, noch selbstbewusster, seien wir selbst! Das findet der Erzbischof tatsächlich in Ordnung: &amp;quot;Ihr seid das Geschenk, das für würdig befunden wurde.&amp;quot; Nun, wir sehen ja, wie mit Geschenken hier umgegangen wird, *schluck*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen uns ein wenig um und versuchen uns, möglichst aus allem herauszuhalten. Trinken vorsichtig und ohne zu töten - gar nicht wie die wilden Black Lillys. Susan wird schlecht, Ewe kämpft mit unserem Führer Gabriel ein Showmatch. Dann endlich werden wir in die Krypta in Clemences Privatgemächer geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort findet eine Party statt, aber hier geht es gesittet und wohlgekleidet zu. Keine plötzlichen Morde, kein Geschrei, aber wir haben auch das deutliche Gefühl, dass es hier unten deutlich gefährlicher ist. Viele tragen kirchliche Kleidung, Business-Chic oder wirken etwas altmodisch elegant. Das sind alte Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle schauen Liz an. Liz, die ja genau wie Clemence aussieht. Ein Gittertor schließt sich hinter uns. Oh, oh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann tritt Clemence auf uns zu, stellt uns als Vykos' Geschenk vor, insbesondere Liz natürlich: &amp;quot;Ist es nicht ein wunderbares Geschenk?&amp;quot; Zustimmendes Murmeln. Und dann schmießt Clemence ziemlich rau alle raus, weil sie mit ihrem Geschenk spielen will. So etwas macht man nicht so oft, alle Partygäste rauswerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ankunft und Stadion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien II: Auf der Suche nach Nickolai==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien III: Das Chantry==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7719</id>
		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7719"/>
		<updated>2026-06-10T06:20:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Die Nacht vom 14. auf den 15. */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-19&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York, Madrid&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Vykos, Larimas, Federico, Shepherd, Collin, Prätor Beaumont, Celestyn, Dayton, Umbridge, Malaii, Linhart&lt;br /&gt;
|session_date=2026-05-13&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. (Peter: Warum eigentlich?)&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
Und überhaupt sei es Peter gewesen, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfihelt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie Therese Voermann ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, was wir tun sollen? Nun, die väterlichen Rtageber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die Prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
Ein Schrank, eine Truhe. Gedämpfte Stimmen wie durch Watte, Emotionen im Gesagten. Ein Schatten neben uns: &amp;quot;Meine Dame, Hut, Schal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Liz bewegt sich und wir verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Susan stellt fest, dass sie die Handelnde ist, tritt zu dem Gespräch und konfrontiert ihren Vater, der unzufrieden ist mit Justin, dem er keinen Freiraum lässt. Susan handelt für Justin sechs Monate Freiraum heraus, beide verlieren aber die gesponsorte Wohnung und ihre Kreditkarten. Boromir hätte das besser gemacht, aber Susan holt raus, was geht. &amp;quot;Interessant&amp;quot;, sagt eine flüsternde Stimme und die Szene wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bekommen wir Spieler einen weißen Stein. Das macht aber einstweilen niemanden nervös. Steinfarben, bestimmt ganz unwichtig, ist sonst ja auch so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
2-3 dutzend Schatten, geschäftigesTreiben, ausgelöst von einem Wort: &amp;quot;Cut!&amp;quot; Mark übernimmt und wir sehen das Ende seiner Beziehung, die am Terminplan und zu wenig Zeit füreinander zerbricht. Diesmal aber nicht. Diesmal macht mark alles richtig, diesmal rettet Mark seine Beziehung zu Milena, diesmal gibt es kein dunkles Ende. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
Colin stellt Liz die eine, die große Frage. Stimmen von überall her, die Stimmen, die Colin so quälen. Soll er bei ihr bleiben? Das heißt Beziehung und es heißt, dass er endlich nicht mehr die Stimmen hören muss. Es heißt aber auch, dass er irgendwann später Liz nicht wird helfen können, wenn es wirklich wichtig und dringend ist. Und diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wählt Liz nicht den Gehenna-Vorteil, sondern Colin. Das fühlt sich richtig an, endlich einmal keine dreckigen Kompromisse mit uns selbst schließen zu müssen, die uns verändern und unser Unleben nach und nach immer schlimmer machen. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
Ein kleiner, enger Raum, ein Loch in der Dunkelheit. Stimmen von unten, um aus dem Loch etwas zu sehen, zu hören, beugen wir uns vor. Was dort unten vor sich geht, wirkt wie ein Tanz, wir ahnen die Eleganz. Es ist das Certamen, mit Dayton, das zum Tod von Franziskas Vater führen wird. Peter greift ein und alle verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Franzi übernimmt, redet mit Dayton und Umbridge, bringt sie vom Mord ab und rettet so ihrem Vater das Leben. Denn diesmal gibt es kein schwarzes Ende, diesmal siegt das Licht und keiner stirbt. Fühlt sich richtig an und wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
Ein Vorsprung, dahinter geht es in die Tiefe. Ein Lufthauch, ein angenehmer Sommerwind, Bewegung von der Seite. Drinnen Bewegung, zwei Gestalten in hitziger Debatte. Ein Er wirft F. etwas vor. &lt;br /&gt;
Wir schalten nicht und verlieren weitere zwei Willenskraft, weil Ewe und Peter beide denken, dass dies ja nun ihre Szene sein muss, auch wenn sie mit ihr nichts anzufangen wissen. Aber nein, es ist Federico, der eingreift, sich dem Hass hingibt und jemanden tötet. Völlig unkontrolliert, der Mann. Schwarzer Stein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
Eine Radio-Show, jemand sitzt mit Ewe im Auto, der Bruder von Ewes Freundin. Ewe geht auf das Haus zu, drinne zwei Stimmen, die sich streiten. Ewe sei eine Gefahr für sie - es die Szene, in der Ewes Frau ins auto steigen wird, das explodieren wird. Aber diesmal nicht, diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wird Ewes Frau gerettet, weil Ewe sie zurückhält. Zum Glück. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
Bleibt noch Peter, der Anatol diablerisieren soll. Er zögert, will nicht, am Ende tut er es wieder. Aber was soll er sonst tun? Alle Anwesenden dem Wesen opfern, das in ihn springen wird? Wir bekommen einen schwarzen Stein, aber es ist auch am unklarsten, welche von beiden Optionen eigentlich dunkler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, damit haben wir 2 von sieben Erfolgen und einen sehr schweren Kampf gegen ein Wesen mit Tentakeln vor uns, den wir nur knapp überleben. Immerhin bekommen wir etwas Willenskraft zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene von uns haben danach (im Keller des Bedford-Centers) Schattenstellen am Körper, die sich bewegen. Peters ist in der linken Hand. Und eure so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico möchte alleine sein. Wir fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diskutieren. Wie genau wird uns das ganze Abenteuer nun helfen, an das Ritual zu kommen? Hoffentlich verstehen Ewe und Liz das eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nacht vom 14. auf den 15.===&lt;br /&gt;
Liz besucht Federico -- wir sprachen oben darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan und Liz besuchen Colin wegen Emma. &lt;br /&gt;
Erzählt mal, wie's war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen planen im Kreis herum. Madrid, Giovanni, Porter, nichts führt irgendwo hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Franziska übt  und setzt Präsenz an Peter ein. Witzig, aber eigentlich nur mäßig erfolgreich, weil kaum stärker als das bisherige Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
Dann steht schon unser Flug nach Madrid an. Wir übertagen dabei und sind daher in der Nacht vom 17. auf den 18.06.01 in Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel]] holt uns ab, Vera spricht besseres Spanisch als wir und kann ihn zu unslotesen, aber natürlich darf er sie nicht treffen. Es ist ein schwieriges Gespräch mit Gabriel, weil wir nicht sagen können, wie wir hergekommen sind und weil Gabriel mit der großen Party prahlt, zu der Erzbischof Louis Fernendez de Cordoba uns erwarte - Mist, in der Einladung war eine kleine Party erwähnt. Je größer, desto schwieriger wird es, unsere Coverstory aufrecht zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn auch das haben wir uns vorher nicht klargemacht: Bloß weil Clemence uns eingeladen hat, heißt das nicht, dass sie dem Sabbath gegenüber offen zugibt, dass sie ihre Schwester und ihre Camarillafreunde einlädt. Nur, wer sind wir dann? Liz packt die alte Coverstory aus: Wir sind die Black Lillys aus New York, Peter der neue Packpriester. Und hey, haben wir nicht schon einen Ruf in der Stadt von unserem letzten Besuch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriels Blick sagt, ja, haben wir. Allerdings nicht zum Guten, denn das letzte Mal sind wir ja mit dieser Story nurdurchgekommen, weil Clemnce die ganze Zeit ihre schützende Hand über und gehalten hat. Nun, wir spielen perfekt den etwas naiven Camarilla-Klüngel, der glaubt, mit einer dünnen Coverstory durchzukommen, ohne echte Begeisterung für die Werte des Sabbaths zu zeigen. Fällt uns gar nicht schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kathedrale künstliches Licht, das Kirchenschiff ist leergeräumt, richtig leer ist es aber nicht, weil dort Massen von Menschen und Vampiren wild feiern. Am Chor sind Holzkreuze aufgestellt, an denen Menschen hängen, von denen getrunken wird. Gefäße hängen auch von der Decke. Menschliche Truppen bieten Tanz und anderes dar, aber ängstlich und nervös, weil sich Vampire alle jene einfach mitten herausholen, die ihnen nicht gut genug oder zu langweilig sind. Schauderhaft. In der Apsis lauter Menschen, die auf ihren Tod warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel führt uns vor den Erzbischof, wir stellen uns nicht einheitlich vor (für die Geschichtsbücher: Ewe als &amp;quot;John&amp;quot;, Franzi als &amp;quot;Fran&amp;quot;, Peter als &amp;quot;Raimund&amp;quot;, Susan und Mark als sie selbst, bei Liz weiß ich es nicht mehr). Wer wir denn seien und wo unser Gastgeschenk sei? Liz, ganz selbstbewusst, stellt uns auch hier als Black Lillys vor. Das Gastgeschenk, noch selbstbewusster, seien wir selbst! Das findet der Erzbischof tatsächlich in Ordnung: &amp;quot;Ihr seid das Geschenk, das für würdig befunden wurde.&amp;quot; Nun, wir sehen ja, wie mit Geschenken hier umgegangen wird, *schluck*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen uns ein wenig um und versuchen uns, möglichst aus allem herauszuhalten. Trinken vorsichtig und ohne zu töten - gar nicht wie die wilden Black Lillys. Susan wird schlecht, Ewe kämpft mit unserem Führer Gabriel ein Showmatch. Dann endlich werden wir in die Krypta in Clemences Privatgemächer geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort findet eine Party statt, aber hier geht es gesittet und wohlgekleidet zu. Keine plötzlichen Morde, kein Geschrei, aber wir haben auch das deutliche Gefühl, dass es hier unten deutlich gefährlicher ist. Viele tragen kirchliche Kleidung, Business-Chic oder wirken etwas altmodisch elegant. Das sind alte Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle schauen Liz an. Liz, die ja genau wie Clemence aussieht. Ein Gittertor schließt sich hinter uns. Oh, oh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann tritt Clemence auf uns zu, stellt uns als Vykos' Geschenk vor, insbesondere Liz natürlich: &amp;quot;Ist es nicht ein wunderbares Geschenk?&amp;quot; Zustimmendes Murmeln. Und dann schmießt Clemence ziemlich rau alle raus, weil sie mit ihrem Geschenk spielen will. So etwas macht man nicht so oft, alle Partygäste rauswerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien I: Ankunft und Stadion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien II: Auf der Suche nach Nickolai==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien III: Das Chantry==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7718</id>
		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7718"/>
		<updated>2026-06-10T06:20:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Madrid */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-19&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York, Madrid&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
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|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. (Peter: Warum eigentlich?)&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
Und überhaupt sei es Peter gewesen, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfihelt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie Therese Voermann ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, was wir tun sollen? Nun, die väterlichen Rtageber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die Prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
Ein Schrank, eine Truhe. Gedämpfte Stimmen wie durch Watte, Emotionen im Gesagten. Ein Schatten neben uns: &amp;quot;Meine Dame, Hut, Schal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Liz bewegt sich und wir verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Susan stellt fest, dass sie die Handelnde ist, tritt zu dem Gespräch und konfrontiert ihren Vater, der unzufrieden ist mit Justin, dem er keinen Freiraum lässt. Susan handelt für Justin sechs Monate Freiraum heraus, beide verlieren aber die gesponsorte Wohnung und ihre Kreditkarten. Boromir hätte das besser gemacht, aber Susan holt raus, was geht. &amp;quot;Interessant&amp;quot;, sagt eine flüsternde Stimme und die Szene wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bekommen wir Spieler einen weißen Stein. Das macht aber einstweilen niemanden nervös. Steinfarben, bestimmt ganz unwichtig, ist sonst ja auch so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
2-3 dutzend Schatten, geschäftigesTreiben, ausgelöst von einem Wort: &amp;quot;Cut!&amp;quot; Mark übernimmt und wir sehen das Ende seiner Beziehung, die am Terminplan und zu wenig Zeit füreinander zerbricht. Diesmal aber nicht. Diesmal macht mark alles richtig, diesmal rettet Mark seine Beziehung zu Milena, diesmal gibt es kein dunkles Ende. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
Colin stellt Liz die eine, die große Frage. Stimmen von überall her, die Stimmen, die Colin so quälen. Soll er bei ihr bleiben? Das heißt Beziehung und es heißt, dass er endlich nicht mehr die Stimmen hören muss. Es heißt aber auch, dass er irgendwann später Liz nicht wird helfen können, wenn es wirklich wichtig und dringend ist. Und diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wählt Liz nicht den Gehenna-Vorteil, sondern Colin. Das fühlt sich richtig an, endlich einmal keine dreckigen Kompromisse mit uns selbst schließen zu müssen, die uns verändern und unser Unleben nach und nach immer schlimmer machen. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
Ein kleiner, enger Raum, ein Loch in der Dunkelheit. Stimmen von unten, um aus dem Loch etwas zu sehen, zu hören, beugen wir uns vor. Was dort unten vor sich geht, wirkt wie ein Tanz, wir ahnen die Eleganz. Es ist das Certamen, mit Dayton, das zum Tod von Franziskas Vater führen wird. Peter greift ein und alle verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Franzi übernimmt, redet mit Dayton und Umbridge, bringt sie vom Mord ab und rettet so ihrem Vater das Leben. Denn diesmal gibt es kein schwarzes Ende, diesmal siegt das Licht und keiner stirbt. Fühlt sich richtig an und wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
Ein Vorsprung, dahinter geht es in die Tiefe. Ein Lufthauch, ein angenehmer Sommerwind, Bewegung von der Seite. Drinnen Bewegung, zwei Gestalten in hitziger Debatte. Ein Er wirft F. etwas vor. &lt;br /&gt;
Wir schalten nicht und verlieren weitere zwei Willenskraft, weil Ewe und Peter beide denken, dass dies ja nun ihre Szene sein muss, auch wenn sie mit ihr nichts anzufangen wissen. Aber nein, es ist Federico, der eingreift, sich dem Hass hingibt und jemanden tötet. Völlig unkontrolliert, der Mann. Schwarzer Stein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
Eine Radio-Show, jemand sitzt mit Ewe im Auto, der Bruder von Ewes Freundin. Ewe geht auf das Haus zu, drinne zwei Stimmen, die sich streiten. Ewe sei eine Gefahr für sie - es die Szene, in der Ewes Frau ins auto steigen wird, das explodieren wird. Aber diesmal nicht, diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wird Ewes Frau gerettet, weil Ewe sie zurückhält. Zum Glück. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
Bleibt noch Peter, der Anatol diablerisieren soll. Er zögert, will nicht, am Ende tut er es wieder. Aber was soll er sonst tun? Alle Anwesenden dem Wesen opfern, das in ihn springen wird? Wir bekommen einen schwarzen Stein, aber es ist auch am unklarsten, welche von beiden Optionen eigentlich dunkler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, damit haben wir 2 von sieben Erfolgen und einen sehr schweren Kampf gegen ein Wesen mit Tentakeln vor uns, den wir nur knapp überleben. Immerhin bekommen wir etwas Willenskraft zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene von uns haben danach (im Keller des Bedford-Centers) Schattenstellen am Körper, die sich bewegen. Peters ist in der linken Hand. Und eure so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico möchte alleine sein. Wir fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diskutieren. Wie genau wird uns das ganze Abenteuer nun helfen, an das Ritual zu kommen? Hoffentlich verstehen Ewe und Liz das eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nacht vom 14. auf den 15.===&lt;br /&gt;
Liz besucht Federico -- wir sprachen obend darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan und Liz besuchen Colin wegen Emma. &lt;br /&gt;
Erzählt mal, wie's war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen planen im Kreis herum. Madrid, Giovanni, Porter, nichts führt irgendwo hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Franziska übt  und setzt Präsenz an Peter ein. Witzig, aber eigentlich nur mäßig erfolgreich, weil kaum stärker als das bisherige Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
Dann steht schon unser Flug nach Madrid an. Wir übertagen dabei und sind daher in der Nacht vom 17. auf den 18.06.01 in Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel]] holt uns ab, Vera spricht besseres Spanisch als wir und kann ihn zu unslotesen, aber natürlich darf er sie nicht treffen. Es ist ein schwieriges Gespräch mit Gabriel, weil wir nicht sagen können, wie wir hergekommen sind und weil Gabriel mit der großen Party prahlt, zu der Erzbischof Louis Fernendez de Cordoba uns erwarte - Mist, in der Einladung war eine kleine Party erwähnt. Je größer, desto schwieriger wird es, unsere Coverstory aufrecht zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn auch das haben wir uns vorher nicht klargemacht: Bloß weil Clemence uns eingeladen hat, heißt das nicht, dass sie dem Sabbath gegenüber offen zugibt, dass sie ihre Schwester und ihre Camarillafreunde einlädt. Nur, wer sind wir dann? Liz packt die alte Coverstory aus: Wir sind die Black Lillys aus New York, Peter der neue Packpriester. Und hey, haben wir nicht schon einen Ruf in der Stadt von unserem letzten Besuch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriels Blick sagt, ja, haben wir. Allerdings nicht zum Guten, denn das letzte Mal sind wir ja mit dieser Story nurdurchgekommen, weil Clemnce die ganze Zeit ihre schützende Hand über und gehalten hat. Nun, wir spielen perfekt den etwas naiven Camarilla-Klüngel, der glaubt, mit einer dünnen Coverstory durchzukommen, ohne echte Begeisterung für die Werte des Sabbaths zu zeigen. Fällt uns gar nicht schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kathedrale künstliches Licht, das Kirchenschiff ist leergeräumt, richtig leer ist es aber nicht, weil dort Massen von Menschen und Vampiren wild feiern. Am Chor sind Holzkreuze aufgestellt, an denen Menschen hängen, von denen getrunken wird. Gefäße hängen auch von der Decke. Menschliche Truppen bieten Tanz und anderes dar, aber ängstlich und nervös, weil sich Vampire alle jene einfach mitten herausholen, die ihnen nicht gut genug oder zu langweilig sind. Schauderhaft. In der Apsis lauter Menschen, die auf ihren Tod warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriel führt uns vor den Erzbischof, wir stellen uns nicht einheitlich vor (für die Geschichtsbücher: Ewe als &amp;quot;John&amp;quot;, Franzi als &amp;quot;Fran&amp;quot;, Peter als &amp;quot;Raimund&amp;quot;, Susan und Mark als sie selbst, bei Liz weiß ich es nicht mehr). Wer wir denn seien und wo unser Gastgeschenk sei? Liz, ganz selbstbewusst, stellt uns auch hier als Black Lillys vor. Das Gastgeschenk, noch selbstbewusster, seien wir selbst! Das findet der Erzbischof tatsächlich in Ordnung: &amp;quot;Ihr seid das Geschenk, das für würdig befunden wurde.&amp;quot; Nun, wir sehen ja, wie mit Geschenken hier umgegangen wird, *schluck*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen uns ein wenig um und versuchen uns, möglichst aus allem herauszuhalten. Trinken vorsichtig und ohne zu töten - gar nicht wie die wilden Black Lillys. Susan wird schlecht, Ewe kämpft mit unserem Führer Gabriel ein Showmatch. Dann endlich werden wir in die Krypta in Clemences Privatgemächer geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dort findet eine Party statt, aber hier geht es gesittet und wohlgekleidet zu. Keine plötzlichen Morde, kein Geschrei, aber wir haben auch das deutliche Gefühl, dass es hier unten deutlich gefährlicher ist. Viele tragen kirchliche Kleidung, Business-Chic oder wirken etwas altmodisch elegant. Das sind alte Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle schauen Liz an. Liz, die ja genau wie Clemence aussieht. Ein Gittertor schließt sich hinter uns. Oh, oh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann tritt Clemence auf uns zu, stellt uns als Vykos' Geschenk vor, insbesondere Liz natürlich: &amp;quot;Ist es nicht ein wunderbares Geschenk?&amp;quot; Zustimmendes Murmeln. Und dann schmießt Clemence ziemlich rau alle raus, weil sie mit ihrem Geschenk spielen will. So etwas macht man nicht so oft, alle Partygäste rauswerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien I: Ankunft und Stadion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien II: Auf der Suche nach Nickolai==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien III: Das Chantry==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7717</id>
		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7717"/>
		<updated>2026-06-09T20:31:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Madrid */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-19&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York, Madrid&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Vykos, Larimas, Federico, Shepherd, Collin, Prätor Beaumont, Celestyn, Dayton, Umbridge, Malaii, Linhart&lt;br /&gt;
|session_date=2026-05-13&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. (Peter: Warum eigentlich?)&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
Und überhaupt sei es Peter gewesen, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfihelt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie Therese Voermann ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, was wir tun sollen? Nun, die väterlichen Rtageber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die Prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
Ein Schrank, eine Truhe. Gedämpfte Stimmen wie durch Watte, Emotionen im Gesagten. Ein Schatten neben uns: &amp;quot;Meine Dame, Hut, Schal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Liz bewegt sich und wir verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Susan stellt fest, dass sie die Handelnde ist, tritt zu dem Gespräch und konfrontiert ihren Vater, der unzufrieden ist mit Justin, dem er keinen Freiraum lässt. Susan handelt für Justin sechs Monate Freiraum heraus, beide verlieren aber die gesponsorte Wohnung und ihre Kreditkarten. Boromir hätte das besser gemacht, aber Susan holt raus, was geht. &amp;quot;Interessant&amp;quot;, sagt eine flüsternde Stimme und die Szene wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bekommen wir Spieler einen weißen Stein. Das macht aber einstweilen niemanden nervös. Steinfarben, bestimmt ganz unwichtig, ist sonst ja auch so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
2-3 dutzend Schatten, geschäftigesTreiben, ausgelöst von einem Wort: &amp;quot;Cut!&amp;quot; Mark übernimmt und wir sehen das Ende seiner Beziehung, die am Terminplan und zu wenig Zeit füreinander zerbricht. Diesmal aber nicht. Diesmal macht mark alles richtig, diesmal rettet Mark seine Beziehung zu Milena, diesmal gibt es kein dunkles Ende. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
Colin stellt Liz die eine, die große Frage. Stimmen von überall her, die Stimmen, die Colin so quälen. Soll er bei ihr bleiben? Das heißt Beziehung und es heißt, dass er endlich nicht mehr die Stimmen hören muss. Es heißt aber auch, dass er irgendwann später Liz nicht wird helfen können, wenn es wirklich wichtig und dringend ist. Und diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wählt Liz nicht den Gehenna-Vorteil, sondern Colin. Das fühlt sich richtig an, endlich einmal keine dreckigen Kompromisse mit uns selbst schließen zu müssen, die uns verändern und unser Unleben nach und nach immer schlimmer machen. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
Ein kleiner, enger Raum, ein Loch in der Dunkelheit. Stimmen von unten, um aus dem Loch etwas zu sehen, zu hören, beugen wir uns vor. Was dort unten vor sich geht, wirkt wie ein Tanz, wir ahnen die Eleganz. Es ist das Certamen, mit Dayton, das zum Tod von Franziskas Vater führen wird. Peter greift ein und alle verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Franzi übernimmt, redet mit Dayton und Umbridge, bringt sie vom Mord ab und rettet so ihrem Vater das Leben. Denn diesmal gibt es kein schwarzes Ende, diesmal siegt das Licht und keiner stirbt. Fühlt sich richtig an und wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
Ein Vorsprung, dahinter geht es in die Tiefe. Ein Lufthauch, ein angenehmer Sommerwind, Bewegung von der Seite. Drinnen Bewegung, zwei Gestalten in hitziger Debatte. Ein Er wirft F. etwas vor. &lt;br /&gt;
Wir schalten nicht und verlieren weitere zwei Willenskraft, weil Ewe und Peter beide denken, dass dies ja nun ihre Szene sein muss, auch wenn sie mit ihr nichts anzufangen wissen. Aber nein, es ist Federico, der eingreift, sich dem Hass hingibt und jemanden tötet. Völlig unkontrolliert, der Mann. Schwarzer Stein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
Eine Radio-Show, jemand sitzt mit Ewe im Auto, der Bruder von Ewes Freundin. Ewe geht auf das Haus zu, drinne zwei Stimmen, die sich streiten. Ewe sei eine Gefahr für sie - es die Szene, in der Ewes Frau ins auto steigen wird, das explodieren wird. Aber diesmal nicht, diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wird Ewes Frau gerettet, weil Ewe sie zurückhält. Zum Glück. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
Bleibt noch Peter, der Anatol diablerisieren soll. Er zögert, will nicht, am Ende tut er es wieder. Aber was soll er sonst tun? Alle Anwesenden dem Wesen opfern, das in ihn springen wird? Wir bekommen einen schwarzen Stein, aber es ist auch am unklarsten, welche von beiden Optionen eigentlich dunkler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, damit haben wir 2 von sieben Erfolgen und einen sehr schweren Kampf gegen ein Wesen mit Tentakeln vor uns, den wir nur knapp überleben. Immerhin bekommen wir etwas Willenskraft zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene von uns haben danach (im Keller des Bedford-Centers) Schattenstellen am Körper, die sich bewegen. Peters ist in der linken Hand. Und eure so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico möchte alleine sein. Wir fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diskutieren. Wie genau wird uns das ganze Abenteuer nun helfen, an das Ritual zu kommen? Hoffentlich verstehen Ewe und Liz das eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nacht vom 14. auf den 15.===&lt;br /&gt;
Liz besucht Federico -- wir sprachen obend darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan und Liz besuchen Colin wegen Emma. &lt;br /&gt;
Erzählt mal, wie's war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen planen im Kreis herum. Madrid, Giovanni, Porter, nichts führt irgendwo hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Franziska übt  und setzt Präsenz an Peter ein. Witzig, aber eigentlich nur mäßig erfolgreich, weil kaum stärker als das bisherige Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
Dann steht schon unser Flug nach Madrid an. Wir übertagen dabei und sind daher in der Nacht vom 17. auf den 18.06.01 in Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel]] holt uns ab, Vera spricht besseres Spanisch als wir und kann ihn zu unslotesen, aber natürlich darf er sie nicht treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien I: Ankunft und Stadion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien II: Auf der Suche nach Nickolai==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien III: Das Chantry==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7716</id>
		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-09T19:55:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Die Nacht vom 14. auf den 15. */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-19&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York, Madrid&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Vykos, Larimas, Federico, Shepherd, Collin, Prätor Beaumont, Celestyn, Dayton, Umbridge, Malaii, Linhart&lt;br /&gt;
|session_date=2026-05-13&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. (Peter: Warum eigentlich?)&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
Und überhaupt sei es Peter gewesen, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfihelt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie Therese Voermann ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, was wir tun sollen? Nun, die väterlichen Rtageber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die Prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
Ein Schrank, eine Truhe. Gedämpfte Stimmen wie durch Watte, Emotionen im Gesagten. Ein Schatten neben uns: &amp;quot;Meine Dame, Hut, Schal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Liz bewegt sich und wir verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Susan stellt fest, dass sie die Handelnde ist, tritt zu dem Gespräch und konfrontiert ihren Vater, der unzufrieden ist mit Justin, dem er keinen Freiraum lässt. Susan handelt für Justin sechs Monate Freiraum heraus, beide verlieren aber die gesponsorte Wohnung und ihre Kreditkarten. Boromir hätte das besser gemacht, aber Susan holt raus, was geht. &amp;quot;Interessant&amp;quot;, sagt eine flüsternde Stimme und die Szene wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bekommen wir Spieler einen weißen Stein. Das macht aber einstweilen niemanden nervös. Steinfarben, bestimmt ganz unwichtig, ist sonst ja auch so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
2-3 dutzend Schatten, geschäftigesTreiben, ausgelöst von einem Wort: &amp;quot;Cut!&amp;quot; Mark übernimmt und wir sehen das Ende seiner Beziehung, die am Terminplan und zu wenig Zeit füreinander zerbricht. Diesmal aber nicht. Diesmal macht mark alles richtig, diesmal rettet Mark seine Beziehung zu Milena, diesmal gibt es kein dunkles Ende. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
Colin stellt Liz die eine, die große Frage. Stimmen von überall her, die Stimmen, die Colin so quälen. Soll er bei ihr bleiben? Das heißt Beziehung und es heißt, dass er endlich nicht mehr die Stimmen hören muss. Es heißt aber auch, dass er irgendwann später Liz nicht wird helfen können, wenn es wirklich wichtig und dringend ist. Und diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wählt Liz nicht den Gehenna-Vorteil, sondern Colin. Das fühlt sich richtig an, endlich einmal keine dreckigen Kompromisse mit uns selbst schließen zu müssen, die uns verändern und unser Unleben nach und nach immer schlimmer machen. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
Ein kleiner, enger Raum, ein Loch in der Dunkelheit. Stimmen von unten, um aus dem Loch etwas zu sehen, zu hören, beugen wir uns vor. Was dort unten vor sich geht, wirkt wie ein Tanz, wir ahnen die Eleganz. Es ist das Certamen, mit Dayton, das zum Tod von Franziskas Vater führen wird. Peter greift ein und alle verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Franzi übernimmt, redet mit Dayton und Umbridge, bringt sie vom Mord ab und rettet so ihrem Vater das Leben. Denn diesmal gibt es kein schwarzes Ende, diesmal siegt das Licht und keiner stirbt. Fühlt sich richtig an und wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
Ein Vorsprung, dahinter geht es in die Tiefe. Ein Lufthauch, ein angenehmer Sommerwind, Bewegung von der Seite. Drinnen Bewegung, zwei Gestalten in hitziger Debatte. Ein Er wirft F. etwas vor. &lt;br /&gt;
Wir schalten nicht und verlieren weitere zwei Willenskraft, weil Ewe und Peter beide denken, dass dies ja nun ihre Szene sein muss, auch wenn sie mit ihr nichts anzufangen wissen. Aber nein, es ist Federico, der eingreift, sich dem Hass hingibt und jemanden tötet. Völlig unkontrolliert, der Mann. Schwarzer Stein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
Eine Radio-Show, jemand sitzt mit Ewe im Auto, der Bruder von Ewes Freundin. Ewe geht auf das Haus zu, drinne zwei Stimmen, die sich streiten. Ewe sei eine Gefahr für sie - es die Szene, in der Ewes Frau ins auto steigen wird, das explodieren wird. Aber diesmal nicht, diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wird Ewes Frau gerettet, weil Ewe sie zurückhält. Zum Glück. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
Bleibt noch Peter, der Anatol diablerisieren soll. Er zögert, will nicht, am Ende tut er es wieder. Aber was soll er sonst tun? Alle Anwesenden dem Wesen opfern, das in ihn springen wird? Wir bekommen einen schwarzen Stein, aber es ist auch am unklarsten, welche von beiden Optionen eigentlich dunkler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, damit haben wir 2 von sieben Erfolgen und einen sehr schweren Kampf gegen ein Wesen mit Tentakeln vor uns, den wir nur knapp überleben. Immerhin bekommen wir etwas Willenskraft zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene von uns haben danach (im Keller des Bedford-Centers) Schattenstellen am Körper, die sich bewegen. Peters ist in der linken Hand. Und eure so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico möchte alleine sein. Wir fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diskutieren. Wie genau wird uns das ganze Abenteuer nun helfen, an das Ritual zu kommen? Hoffentlich verstehen Ewe und Liz das eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nacht vom 14. auf den 15.===&lt;br /&gt;
Liz besucht Federico -- wir sprachen obend darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan und Liz besuchen Colin wegen Emma. &lt;br /&gt;
Erzählt mal, wie's war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir anderen planen im Kreis herum. Madrid, Giovanni, Porter, nichts führt irgendwo hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Franziska übt  und setzt Präsenz an Peter ein. Witzig, aber eigentlich nur mäßig erfolgreich, weil kaum stärker als das bisherige Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien I: Ankunft und Stadion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien II: Auf der Suche nach Nickolai==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien III: Das Chantry==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7715</id>
		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-09T19:51:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* In den Abgrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-19&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York, Madrid&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
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|session_date=2026-05-13&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. (Peter: Warum eigentlich?)&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
Und überhaupt sei es Peter gewesen, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfihelt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie Therese Voermann ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, was wir tun sollen? Nun, die väterlichen Rtageber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die Prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
Ein Schrank, eine Truhe. Gedämpfte Stimmen wie durch Watte, Emotionen im Gesagten. Ein Schatten neben uns: &amp;quot;Meine Dame, Hut, Schal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Liz bewegt sich und wir verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Susan stellt fest, dass sie die Handelnde ist, tritt zu dem Gespräch und konfrontiert ihren Vater, der unzufrieden ist mit Justin, dem er keinen Freiraum lässt. Susan handelt für Justin sechs Monate Freiraum heraus, beide verlieren aber die gesponsorte Wohnung und ihre Kreditkarten. Boromir hätte das besser gemacht, aber Susan holt raus, was geht. &amp;quot;Interessant&amp;quot;, sagt eine flüsternde Stimme und die Szene wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bekommen wir Spieler einen weißen Stein. Das macht aber einstweilen niemanden nervös. Steinfarben, bestimmt ganz unwichtig, ist sonst ja auch so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
2-3 dutzend Schatten, geschäftigesTreiben, ausgelöst von einem Wort: &amp;quot;Cut!&amp;quot; Mark übernimmt und wir sehen das Ende seiner Beziehung, die am Terminplan und zu wenig Zeit füreinander zerbricht. Diesmal aber nicht. Diesmal macht mark alles richtig, diesmal rettet Mark seine Beziehung zu Milena, diesmal gibt es kein dunkles Ende. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
Colin stellt Liz die eine, die große Frage. Stimmen von überall her, die Stimmen, die Colin so quälen. Soll er bei ihr bleiben? Das heißt Beziehung und es heißt, dass er endlich nicht mehr die Stimmen hören muss. Es heißt aber auch, dass er irgendwann später Liz nicht wird helfen können, wenn es wirklich wichtig und dringend ist. Und diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wählt Liz nicht den Gehenna-Vorteil, sondern Colin. Das fühlt sich richtig an, endlich einmal keine dreckigen Kompromisse mit uns selbst schließen zu müssen, die uns verändern und unser Unleben nach und nach immer schlimmer machen. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
Ein kleiner, enger Raum, ein Loch in der Dunkelheit. Stimmen von unten, um aus dem Loch etwas zu sehen, zu hören, beugen wir uns vor. Was dort unten vor sich geht, wirkt wie ein Tanz, wir ahnen die Eleganz. Es ist das Certamen, mit Dayton, das zum Tod von Franziskas Vater führen wird. Peter greift ein und alle verlieren Willenskraft.&lt;br /&gt;
Franzi übernimmt, redet mit Dayton und Umbridge, bringt sie vom Mord ab und rettet so ihrem Vater das Leben. Denn diesmal gibt es kein schwarzes Ende, diesmal siegt das Licht und keiner stirbt. Fühlt sich richtig an und wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
Ein Vorsprung, dahinter geht es in die Tiefe. Ein Lufthauch, ein angenehmer Sommerwind, Bewegung von der Seite. Drinnen Bewegung, zwei Gestalten in hitziger Debatte. Ein Er wirft F. etwas vor. &lt;br /&gt;
Wir schalten nicht und verlieren weitere zwei Willenskraft, weil Ewe und Peter beide denken, dass dies ja nun ihre Szene sein muss, auch wenn sie mit ihr nichts anzufangen wissen. Aber nein, es ist Federico, der eingreift, sich dem Hass hingibt und jemanden tötet. Völlig unkontrolliert, der Mann. Schwarzer Stein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
Eine Radio-Show, jemand sitzt mit Ewe im Auto, der Bruder von Ewes Freundin. Ewe geht auf das Haus zu, drinne zwei Stimmen, die sich streiten. Ewe sei eine Gefahr für sie - es die Szene, in der Ewes Frau ins auto steigen wird, das explodieren wird. Aber diesmal nicht, diesmal gibt es kein düsteres Ende, diesmal wird Ewes Frau gerettet, weil Ewe sie zurückhält. Zum Glück. Wir bekommen einen weißen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
Bleibt noch Peter, der Anatol diablerisieren soll. Er zögert, will nicht, am Ende tut er es wieder. Aber was soll er sonst tun? Alle Anwesenden dem Wesen opfern, das in ihn springen wird? Wir bekommen einen schwarzen Stein, aber es ist auch am unklarsten, welche von beiden Optionen eigentlich dunkler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, damit haben wir 2 von sieben Erfolgen und einen sehr schweren Kampf gegen ein Wesen mit Tentakeln vor uns, den wir nur knapp überleben. Immerhin bekommen wir etwas Willenskraft zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene von uns haben danach (im Keller des Bedford-Centers) Schattenstellen am Körper, die sich bewegen. Peters ist in der linken Hand. Und eure so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico möchte alleine sein. Wir fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diskutieren. Wie genau wird uns das ganze Abenteuer nun helfen, an das Ritual zu kommen? Hoffentlich verstehen Ewe und Liz das eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nacht vom 14. auf den 15.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien I: Ankunft und Stadion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien II: Auf der Suche nach Nickolai==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien III: Das Chantry==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7714</id>
		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-09T19:08:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* In den Abgrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-19&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York, Madrid&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Vykos, Larimas, Federico, Shepherd, Collin, Prätor Beaumont, Celestyn, Dayton, Umbridge, Malaii, Linhart&lt;br /&gt;
|session_date=2026-05-13&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. (Peter: Warum eigentlich?)&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
Und überhaupt sei es Peter gewesen, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfihelt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie Therese Voermann ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center! Federico ermahnt uns, dass dieses Ritual unsere Hingabe zur Dunkelheit testet. Er selbst wird uns nur das Tor öffnen, aber nicht mitkommen - sagt er. Und umso mehr wir uns der Dunkelheit öffnen, desto einfacher wird die Prüfung am Ende, die entscheidet, ob wir jemals zurückkehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dunkel wie schwarz oder wie böse?&amp;quot;, fragt Susan. &amp;quot;Dunkel wie anders&amp;quot;, antwortet Liz. Und dann vergessen wir das und sind wieder die strahlenden Helden, für die wir uns halten. Habe ich mich nach den Zeiten gesehnt, wo ein väterlicher Ratgeber uns einfach sagt, ws wir tun sollen? Nun, die väterlichen Rtageber gibt es noch, wir hören nur nicht mehr zu. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico beginnt das Ritual und erzeugt lebendige Schwärze. Wir werfen die Zutaten hinein und Schwärze umschließt uns. Wir brauchen etwas, bis wir uns finden, aber dann beginnt die prüfung ernsthaft. Wir sehen jeweils eine schemenhafte Szene und müssen entscheiden, wessen Szene das ist - oder alle Willenskraft verlieren. Das ist extrem hart, weil wir mehrfach daneben liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 1====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 2====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 3====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 4====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 5====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 6====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Szene 7====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien I: Ankunft und Stadion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien II: Auf der Suche nach Nickolai==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien III: Das Chantry==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* In den Abgrund */&lt;/p&gt;
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==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. (Peter: Warum eigentlich?)&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
Und überhaupt sei es Peter gewesen, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfihelt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie Therese Voermann ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center. Wir gehen im Keller mit ihm in den Seminarraum, weil da genügend Platz ist. &lt;br /&gt;
Ewe fragt nach Abyss.Mystizismus und tatsächlich weiß Federico Bescheid. Allerdings sagt er auch gleich, dass der Abysss-Mystizismus der Grund gewesen sei, weshalb er Liz gegenüber weitere Lehre zurückgehalten habe, den brauche man dafür nämlich. Und A.-M. sei gefährlich und ändere die Perspektive auf die Realität. Hm. Klingt nur mäßig attraktiv, aber wir haben jetzt auch nicht sieben Alternativen, wie wir an das verdammte Ritual kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir schon fragen, kennt er ein Ritual, um schnell Einblick in die (?) Abyss zu bekommen. Alles, was wir brauchen ist:&lt;br /&gt;
* Ein Stück lebender Schatten (kein Problem für die beiden Lasombra)&lt;br /&gt;
* Ein Spiegel ohne Bild&lt;br /&gt;
* Eine Erinnerung, die keine ist&lt;br /&gt;
* Ein Zeichen des Verrats&lt;br /&gt;
* Eine Münze aus Blutsilber (Orichalkum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn's weiter nichts ist. Der Schatten ist einfach, das Orichalkum besorgen wir aus dem Chantry und pressen es in einem dieser Touristenautomaten zu einer Münze, nachdem Ewe der Sache vorher ungefähr Münzform gegeben hat. Für die anderen drei Zutaten diskutieren wir Stunden, klappern magische und nichtmagische Läden ab. Was ist persönlich genug? Was geganu genug? Am Ende werden es:&lt;br /&gt;
* ein blind gewordener Spiegel&lt;br /&gt;
* Jonathan Swift's 'Gulliver's Travels'&lt;br /&gt;
* und, Trommelwirbel, Liz' Verlobungsring.&lt;br /&gt;
Denn obwohl Liz erst vehement ablehnt, lässt sie sich auf die Sache ein und sie und Franzi fahren zu Liz, misten Brautmodenkataloge aus und holen tatsächlich den Ring.&lt;br /&gt;
Ewe kauft übrigens auf der anderen Einkaufstour eine Tasche für Rüdiger bei Elie Sansariq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten beisammen? Dann auf ins Bedford-Center!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien I: Ankunft und Stadion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien II: Auf der Suche nach Nickolai==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien III: Das Chantry==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7712</id>
		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7712"/>
		<updated>2026-06-09T14:51:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* In den Abgrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-19&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York, Madrid&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Vykos, Larimas, Federico, Shepherd, Collin, Prätor Beaumont, Celestyn, Dayton, Umbridge, Malaii, Linhart&lt;br /&gt;
|session_date=2026-05-13&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. (Peter: Warum eigentlich?)&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
Und überhaupt sei es Peter gewesen, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfihelt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie Therese Voermann ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
Erster Stopp: Federico im Bedford-Center&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien I: Ankunft und Stadion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien II: Auf der Suche nach Nickolai==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien III: Das Chantry==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Peter</name></author>
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	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7711</id>
		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-09T14:50:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Die Prinzessin in spe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
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|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. (Peter: Warum eigentlich?)&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
Und überhaupt sei es Peter gewesen, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfihelt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie Therese Voermann ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und ich vergaß zu erwähnen, dass Victoria Marc gefragt hat, warum er denn seine Frau Milena verlassen hat. Und dass Mark ein ganz klein wenig ausgerastet ist und rausgerannt, &amp;quot;weil das ja nicht stimmt&amp;quot;. Nee, klar, völlig natürliche Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien I: Ankunft und Stadion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien II: Auf der Suche nach Nickolai==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien III: Das Chantry==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7710</id>
		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7710"/>
		<updated>2026-06-09T14:49:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Ein Bote aus dem Jenseits */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-19&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York, Madrid&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Vykos, Larimas, Federico, Shepherd, Collin, Prätor Beaumont, Celestyn, Dayton, Umbridge, Malaii, Linhart&lt;br /&gt;
|session_date=2026-05-13&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. (Peter: Warum eigentlich?)&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
Und überhaupt sei es Peter gewesen, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfihelt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie Therese Voermann ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: &amp;quot;ehrenvolles Wesen&amp;quot;, Franzi nennt er später auch noch &amp;quot;meine Herrin&amp;quot;. Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas &amp;quot;den Begleiter&amp;quot; extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine lange Liste===&lt;br /&gt;
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:&lt;br /&gt;
* Das Problem aus dem Norden&lt;br /&gt;
* Abyss-Mystizismus&lt;br /&gt;
* Porter&lt;br /&gt;
* Liz' Familie und ein Besuch in Madrid&lt;br /&gt;
* der Prinz oder sein Nachfolger&lt;br /&gt;
* Melina&lt;br /&gt;
* Im Gildenhaus in N.Y. forschen&lt;br /&gt;
* Das magische Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
* Der Hunger&lt;br /&gt;
* Emma und Aesir&lt;br /&gt;
* Training für Franziska&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Giovanni-Runs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann es endlich losgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In den Abgrund===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien I: Ankunft und Stadion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien II: Auf der Suche nach Nickolai==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien III: Das Chantry==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
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	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7709</id>
		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. (Peter: Warum eigentlich?)&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
Und überhaupt sei es Peter gewesen, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfihelt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie Therese Voermann ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien I: Ankunft und Stadion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien II: Auf der Suche nach Nickolai==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien III: Das Chantry==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7708</id>
		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7708"/>
		<updated>2026-06-09T12:44:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-19&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York, Madrid&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Vykos, Larimas, Federico, Shepherd, Collin, Prätor Beaumont, Celestyn, Dayton, Umbridge, Malaii, Linhart&lt;br /&gt;
|session_date=2026-05-13&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. (Peter: Warum eigentlich?)&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
Und überhaupt sei es Peter gewesen, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfihelt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie Therese Voermann ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich hier irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien I: Ankunft und Stadion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien II: Auf der Suche nach Nickolai==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien III: Das Chantry==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Peter</name></author>
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		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-09T12:43:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Hausputz und die Abyss */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-19&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. (Peter: Warum eigentlich?)&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
Und überhaupt sei es Peter gewesen, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfihelt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie Therese Voermann ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Prinzessin in spe===&lt;br /&gt;
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&amp;amp;D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Brief von der Schwester aus Madrid===&lt;br /&gt;
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich hier irre) drei Teile:&lt;br /&gt;
* Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz&lt;br /&gt;
* Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.-&amp;gt;15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bote aus dem Jenseits===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien I: Ankunft und Stadion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien II: Auf der Suche nach Nickolai==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien III: Das Chantry==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Peter</name></author>
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		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7706</id>
		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-09T07:20:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-19&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York, Madrid&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Vykos, Larimas, Federico, Shepherd, Collin, Prätor Beaumont, Celestyn, Dayton, Umbridge, Malaii, Linhart&lt;br /&gt;
|session_date=2026-05-13&lt;br /&gt;
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|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. (Peter: Warum eigentlich?)&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
Und überhaupt sei es Peter gewesen, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann empfihelt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie Therese Voermann ihr Kontakt in N.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien I: Ankunft und Stadion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien II: Auf der Suche nach Nickolai==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien III: Das Chantry==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Aufstieg_der_Finsternis&amp;diff=7705</id>
		<title>Der Aufstieg der Finsternis</title>
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		<updated>2026-06-09T07:00:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Aufstieg der Finsternis&lt;br /&gt;
|number=21&lt;br /&gt;
|start_date=2001-01-13&lt;br /&gt;
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|city=Wien&lt;br /&gt;
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|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. (Peter: Warum eigentlich?)&lt;br /&gt;
Und wir hätten den Clan doch retten wollen.&lt;br /&gt;
Und überhaupt sei es Peter gewesen, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. &lt;br /&gt;
Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sei man nach Madrid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann nach Wien. Wie Susan sagt: &amp;quot;Um den Sack zuzumachen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland==&lt;br /&gt;
13.01.01, früher Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausputz und die Abyss==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Madrid==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien I: Ankunft und Stadion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien II: Auf der Suche nach Nickolai==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wien III: Das Chantry==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7674</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7674"/>
		<updated>2025-06-11T13:11:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Gruppe Iliana */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten; wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt in ihrem Wohnzimmer auf die Beiden auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs ist Franzi nervös, als Mark seine telepathischen Fähigkeiten auf sie anwendet. Sie lässt Selbstbeherrschung und Willenskraft fließen und wird ruhiger, als ihr klar wird, dass es nicht um Peter geht. Für den sanften Einstieg wählt Mark ein Kunstthema, eine Ausstellung, die sie sich zusammen angeschaut haben. Durch Franzis Augen sieht Mark die Bilder und nimmt Franzi Eindrücke beim Betrachten wahr. Auch Franzi werden dadurch die Erinnerungen wieder klarer. Dann geht Mark zurück zur Nacht von Franzis Erzeugung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spürt, wie verwirrt Franzi in Marks Armen aufgewacht ist und sieht durch ihre Augen, wie er selbst aufwacht. Dann entdeckt er den Helikopter und sieht sein Klüngel auf sich zukommen. Das Bild verschwimmt. Im nächsten Augenblick steht Mark (in Franzis Gedanken) auf einem Hügel und blickt von dort auf viele Lagerfeuer, die sich den Hügel abwärts erstrecken. Für Mark wirken sie bedrohlich, nicht jedoch für Franzi. Erst als die Feuer deutlich größer werden, Leute schreien und panisch fliehen, da wird auch Franzi panisch. Eine Feuerwalze kommt auf beide zu. Die Szenerie wechselt wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi voller Freude wandelt zwischen den Gruppen an den Lagerfeuern hindurch und den Hügel hinauf. Von oben erhofft sie sich eine gute Aussicht auf die Umgebung. Dann sieht Franzi plötzlich Mark, dessen Gesichtsausdruck reines Entzücken widerspiegelt. Franzi spricht Mark an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den letzten beiden Szenen liegen 3 Wochen. Drei Wochen, die auch der Klüngel im Helikopter als er über den Platz geflogen ist, &amp;quot;übersprungen&amp;quot; hat. Leider bekommt Mark nicht heraus, was in den 3 Wochen passiert ist... Weiteres Detail: Mark war auf der Party vor Ort, weil Susan ihm einen Brief geschrieben hatte, mit der Bitte dorthin zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem erklärt uns der Prinz noch, wie denn eigentlich Schattenbringers Wahrheit, also das Ritual mit der schwarzen Kerze funktioniert. Die Kerze muss angezündet auf den Bauch gestellt werden und dort abbrennen, bis sie ausgeht. Schmerzhafte Sache, die man nur mit viel Willenskraft oder gepflöckt übersteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirklich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehenna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]] (Peter)===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]] (Franzi)===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Collin]] (Susan)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan erkundigt sich, wie es Collin geht. Im Prinzip gut, nur hier in Liz Nähe hat er etwas zu kämpfen. Susan bestellt Grüße von Liz, die es später bitterlich bereut, Susan darum gebeten zu haben. Beide sprechen über Emma, die von den Geißeln, d.h. vom Skalden und Collin, kritisch beobachtet wird. Sie lebe gefährlich, denn die vampirische Gesellschaft insbesondere der Skalde betrachtet es sehr kritisch, dass Emma viele Studenten sie Jünger um sich schart und die Welt zu einem besseren Ort machen will. Emma errege zu viel Aufsehen und sie weiß zu viel über uns Vampire. Susan verspricht Collin, dass wir mit Emma reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Silas]] (Susan)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan, ganz in Gedanken versunken, wird von Silas angesprochen, der sich ihr vorstellt und Small Talk beginnt: Silas ist neu in New York und zu Besuch bei seinem Freund Prias (Manager des Seccubus Clubs). Er kommt aus Chicago, wo er einen Club namens House of Swing ganz im Stil von Al Capone der 1920/30 Jahre betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benison (Susan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benison, der ganz in der Verteidigung New Yorks aufgeht, wird von Susan vor einer Gefahr gewarnt, die sich im Norden zusammenbrauen könnte. Außerdem fragt Susan nach ungewöhnlichem Hunger, Leiden/Krankheit oder anderen Besonderheiten. Benison ist bisher nichts aufgefallen und Susan bittet ihn, ihr umgehend Bescheid zu geben, falls er etwas bemerkt. Auf Kapaneus angesprochen, erklärt Benison, dass dieser im Rat der Primogene war, er sei gefährlich und Susan solle sich von ihm fernhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe (in den 60ern) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können überleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere naheliegende Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im Grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher.  Jules sieht überall den Sabbath am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbath-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbath war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbath-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbath ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, enn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbath auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich hat Franziska noch eine Zusatztheorie: Die Nacht ihrer Zeugung passt zwar zeitlich nichts ins Bild (sieben Monate Abstand statt 16 Wochen), geographisch aber passt's verdächtig genau. Hier hätten wir eine Alternativtheorie zum dünnblütig sein, Franziska könnte das Kind sein des Niktuku, den wir aufhalten wollen. Das ist natürlich Unsinn, nichts an ihr wirkt nach diesem Clan. Aber gab's da nicht auch diesen Lichtblitz? Und fehlen uns nicht drei Wochen dort, die wir nicht erklären können? Nichts passt wirklich zusammen, nichts in den neuen Daten zeigt nach Mackinaw City, aber halb scherzhaft, halb ernst, kehren unsere Gedanken immer wieder zur Nacht von Franziskas Kuss zurück. Schließlich sind wir ja ohnehin damit beschäftigt gewesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblitz, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand. Insgesamt wird auch deutlich, dass Jules und Pietrzoon es nicht als ihre Aufgabe ansehen, zu ermitteln. Sie sollen Spuren verwischen, nicht finden. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
In Cloverdale hat man, nachdem das Aufräumkommando durch war, [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]] gewähren lassen in der Hoffnung, dass die beiden noch Hinweise finden, die den Maskerade-Teams entgangen sind. Wir besuchen sie in ihrem Hotel und geben vor, von der New York Times zu sein (darunter machen wir es nicht) und ihre Geschichte kaufen zu wolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie überschütten uns mit ihren Ermittlungsunterlagen. Kurz gefasst, denken sie, dass die Coverstory nicht stimmen kann, weil es keine Rückstände des chemischen Giftstoffes gibt, der die Toten bewirkt haben soll. Allerdings ist der auch sehr flüchtig. Und dann greift ihre allgemeine Vampirfaszination. Die beiden glauben, an etwas ganz großem dran zu sein, aber einfachste Nachfragen bringen ihre Story ins Wanken. Insbesondere können sie nichts zur Frage beitragen, was denn wirklich geschehen ist. Die Interwies, die sie geführt haben, sind lausig ausgewertet, ein eigenes Nachhören ergibt aber immerhin, dass auch hier die Lichtblitze zu sehen waren. Offenbar folgt Cloverdale demselben Muster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen ihnen das Material für sehr viel Geld exklusiv ab (Susan zahlt in bar) mit dem Hinweis, dass wir die Story natürlich noch durch die weltberühmte Factchecking-Abteilung der NYT bringen müssen. Dann schicken wir die beiden, die ganz berauscht sind vom Geld und ihrem journalistischen Durchbruch, Richtung Las Vegas, wo sie hoffentlich aus dem Weg sind und für uns zu vampirischen Aktivitäten recherchieren sollen. susan gibt ihnen eine Telefonnummer, die sie anrufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen außerdem einen Vampir, der für Pieterzoon arbeitet und eben doch recherchieren soll, was Julesaber nicht erfahren darf. Ach ja. Aus dem ist etwas mehr herauszubekommen als aus den Miller-Bargos, vor allem aber bestätigt sich unser bisheriges Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
Wir setzen uns selbst ein Ultimatum, um nicht in Recherche zu versinken, die weniger und weniger Neues zutage fördert. Wir begutachten New Holland und Ewe, Liz und Mark besuchen die nahen Sabbath-Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Davon müsst ihr berichten. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann planen wir. New Holland wird evakuiert, wir lassen den Strom abschalten und die Tankstelle leerpumpen, um die an den anderen Orten aufgetretenen Sekundärschäden zu minimieren. Ewe organisiert Fallen von den Nosferatu, auch wenn wir da improvisieren müssen. Eine große Grube mit Pfählen und Benzin, zwei Mähdrescher, Scharfschützen auf den Dächern. Wir besorgen Brujah aus New York und [[Kat]], ursprünglich in der Hoffnung, sie könne unser Ziel verlangsamen. Leider sagt sie, dass sie das gar nicht kann. Hm. Haben Liz und Neil sich [[Der_erste_Rave|damals]] geirrt? (Peter:Eine Frage, die angesichts der folgenden Ereignisse weiter im Raum steht!) Henry reist mit einigen menschlichen Magiern an, die Nosferatu kommen, um zu helfen. Und gegen einen Gefallen bei Sasha Vykos bekommen wir auch Sabbath-Truppen. Eine Koalition, wie es sie zuvor wohl nich nicht gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan sieht im Wesentlichen vor, dem Wesen die Wege lang zu machen, um möglichst vielen Gegnern die Chance zu geben, Schaden zu machen. Dass der Weg durch die Mähdrescher führt und in unserer Falle endet, kann nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
Dann kommt die Nacht vom 12. auf den 13. Januar. Alle Koalitionäre finden sich ein, auch wenn der Sabbath deutlich weniger Vampire schickt, als wir gedacht haben. Immer hat das Wesen gegen 22:30 zugeschlagen, so hoffentlich auch diesmal. Letzte Beratungen im Stab, unsere Verbündeten sind sich nicht grün, aber wir können sie getrennt halten. Es zeigt sich, dass unser Plan noch zu komplex ist: Die Gruppen müssen unter sich bleiben, sonst fliegt uns die Sache um die Ohren. Wir stellen uns also alle zusammen hinter die Grube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den erwarteten Blitzen (die unsere Magi eigentlich verhindern sollten) erscheint eine Gestalt im Kapuzenmantel und trennt einen Schatten von sich ab. Der hat, bevor wir blinzeln können, die ersten zwei Gruppen von Vampiren leergetrunken und zu Asche zerfallen lassen. Oh-oh. Aber alle Fragen einer Anpassung unseres Planes haben sich für uns schnell erledigt, weil die eigentliche Gestalt aufblickt und mit einem Schritt bei uns ist. Und dann verschwimmt die Schlacht um uns herum, wir hören sie nur noch aus der Ferne, weil wir in einer Kuppel mit der Gestalt eingeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns nicht mehr bewegen oder sprechen. Stattdessen stellt sic die Gestalt vor: &amp;quot;Ich bin der Wanderer durch die Zeiten, das Kind Irads. Ich habe meinen Anker verloren, weil du, meine Rose, das Blutband durchtrennt hast. Dieses Band muss erneuert werden.&amp;quot; Und dann befiehlt er Franziska zu sich. Das hier ist Brujah persönlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wurde von seinem Kind Troile diablerisiert und sprang mittendrin mit seiner Temporis-Disziplin in die Zukunft, in den Februar 2000, an die großen Seen. Halb wahnsinnig vernichtete er dort eine Kleinstadt und war dann klar genug, um zu erkennen, dass er einen Anker benötigt, um gezielt springen zu können. Den erschuf er sich, indem er Franziska als seinem zeiten Kind den Kuss gab. Da er nicht bleiben konnte oder wollte, legte er sie, nachdem sie (und nicht ein Sabbathangriff) das Camp leergetrunken hatte, in Marks Arme, und sprang in die Zukunft. Dann aber trank Franzi im September den Trank des Blutbandbrechers und damit ging Brujah sein Anker verloren. Tatsächlich zielte er also nicht auf New York, sondern auf Franziska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die macht Schritt um Schritt auf Brujah zu und alle logisch-kühle Überlegung, alles wissen, das er ihr mitgeben will, fließt ihr zu. Wir sind egal oder nur Werkzeuge. Es ist schn traurig und sehr unheimlich zu sehen, wie schnell sie uns hinter sich lässt. Brujah trinkt von ihr, um das Blutband zu erneuern - er will Franziska mit sich nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die kleine Franzi ist gar nicht so klein. Sie verlangt Antworten gleich, nicht irgendwann später, und sobald ihr Blick zurück auf uns fällt, macht sie sich auf den schmerzhaften Rückweg zu uns. Wenige Schritte nur, doch auf denen fällt alles Wissen, alle Gewissheit wieder von ihr ab. Brujah lässt es geschehen, Gefühle sind seine Sache nicht, die Lage hat sich entschieden, er hat, weswegen er gekommen ist. Mit einem erneuten Blitz verschwindet er in Richtung Zukunft. Vielleicht sehen wir ihn ja eines Tages wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Saulots Prophezeiung? Erfüllt sich ein weiteres Mal, auch wenn Franziska sich bemüht, Teil zwei von Vers 24 nicht in erfüllung gehen zu lassen. Die Formulierung ist schon so gehalten, dass wir hier keine Chance hatten. Und vielleicht war's auch so Trost und Beistand genug. Dann wiederum, wer weiß, vielleicht haben wir gerade Gehenna verhindert. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''24: Der zweifach gefallene Wanderer wird sein zweites Kind treffen. Es soll sein einzig Trost und Beistand sein.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt für Franziska die Erinnerung, wer sie ist: Das zweite Kind von Brujah, vierte Generation mit Brujahs originalen Pfaden, insbesondere Temporis, der Zeitfähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen uns alle kurz in den Arm, dann lässt Franzi die Blase um uns verschwinden und wir kümmern uns um die Überreste der Schlacht. Henry hat es schwer erwischt, aber Ewe gibt ihm Blut, mit dem er sich heilen kann - seit Indien weiß er ja, wie das geht. Der Sabbath hat den Hauptteil des Angriffs abbekommen. Aber wir haben auch gewonnen, oder nicht? Die Gefahr ist abgewendet von New York. Unsere Verbündeten jedenfalls finden, dass man so eine Kooperation ruhig wiederholen könnte. Unsere Allianz geht gestärkt aus dem Abenteuer hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich beraten wir uns mit Neil, der einen Arm verloren hat, und verpflichten und magisch durch ein Ritual auf die Einhaltung des Geheimnisses: Wir können in Gegenwart dritter nicht preisgeben&lt;br /&gt;
* jegliche Infos zu Franziskas wahrer Genealogie (Clan, Generation, Erzeuger),&lt;br /&gt;
* gegen wen in New Holland wirklich gekämpft wurde und&lt;br /&gt;
* wer die Massaker in den Monaten zuvor wirklich begangen hat und warum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf hunderte Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7673</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<updated>2025-06-11T12:21:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Intro */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten; wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt in ihrem Wohnzimmer auf die Beiden auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs ist Franzi nervös, als Mark seine telepathischen Fähigkeiten auf sie anwendet. Sie lässt Selbstbeherrschung und Willenskraft fließen und wird ruhiger, als ihr klar wird, dass es nicht um Peter geht. Für den sanften Einstieg wählt Mark ein Kunstthema, eine Ausstellung, die sie sich zusammen angeschaut haben. Durch Franzis Augen sieht Mark die Bilder und nimmt Franzi Eindrücke beim Betrachten wahr. Auch Franzi werden dadurch die Erinnerungen wieder klarer. Dann geht Mark zurück zur Nacht von Franzis Erzeugung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spürt, wie verwirrt Franzi in Marks Armen aufgewacht ist und sieht durch ihre Augen, wie er selbst aufwacht. Dann entdeckt er den Helikopter und sieht sein Klüngel auf sich zukommen. Das Bild verschwimmt. Im nächsten Augenblick steht Mark (in Franzis Gedanken) auf einem Hügel und blickt von dort auf viele Lagerfeuer, die sich den Hügel abwärts erstrecken. Für Mark wirken sie bedrohlich, nicht jedoch für Franzi. Erst als die Feuer deutlich größer werden, Leute schreien und panisch fliehen, da wird auch Franzi panisch. Eine Feuerwalze kommt auf beide zu. Die Szenerie wechselt wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi voller Freude wandelt zwischen den Gruppen an den Lagerfeuern hindurch und den Hügel hinauf. Von oben erhofft sie sich eine gute Aussicht auf die Umgebung. Dann sieht Franzi plötzlich Mark, dessen Gesichtsausdruck reines Entzücken widerspiegelt. Franzi spricht Mark an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den letzten beiden Szenen liegen 3 Wochen. Drei Wochen, die auch der Klüngel im Helikopter als er über den Platz geflogen ist, &amp;quot;übersprungen&amp;quot; hat. Leider bekommt Mark nicht heraus, was in den 3 Wochen passiert ist... Weiteres Detail: Mark war auf der Party vor Ort, weil Susan ihm einen Brief geschrieben hatte, mit der Bitte dorthin zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem erklärt uns der Prinz noch, wie denn eigentlich Schattenbringers Wahrheit, also das Ritual mit der schwarzen Kerze funktioniert. Die Kerze muss angezündet auf den Bauch gestellt werden und dort abbrennen, bis sie ausgeht. Schmerzhafte Sache, die man nur mit viel Willenskraft oder gepflöckt übersteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirklich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehenna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]] (Peter)===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]] (Franzi)===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Collin]] (Susan)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan erkundigt sich, wie es Collin geht. Im Prinzip gut, nur hier in Liz Nähe hat er etwas zu kämpfen. Susan bestellt Grüße von Liz, die es später bitterlich bereut, Susan darum gebeten zu haben. Beide sprechen über Emma, die von den Geißeln, d.h. vom Skalden und Collin, kritisch beobachtet wird. Sie lebe gefährlich, denn die vampirische Gesellschaft insbesondere der Skalde betrachtet es sehr kritisch, dass Emma viele Studenten sie Jünger um sich schart und die Welt zu einem besseren Ort machen will. Emma errege zu viel Aufsehen und sie weiß zu viel über uns Vampire. Susan verspricht Collin, dass wir mit Emma reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Silas]] (Susan)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan, ganz in Gedanken versunken, wird von Silas angesprochen, der sich ihr vorstellt und Small Talk beginnt: Silas ist neu in New York und zu Besuch bei seinem Freund Prias (Manager des Seccubus Clubs). Er kommt aus Chicago, wo er einen Club namens House of Swing ganz im Stil von Al Capone der 1920/30 Jahre betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benison (Susan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benison, der ganz in der Verteidigung New Yorks aufgeht, wird von Susan vor einer Gefahr gewarnt, die sich im Norden zusammenbrauen könnte. Außerdem fragt Susan nach ungewöhnlichem Hunger, Leiden/Krankheit oder anderen Besonderheiten. Benison ist bisher nichts aufgefallen und Susan bittet ihn, ihr umgehend Bescheid zu geben, falls er etwas bemerkt. Auf Kapaneus angesprochen, erklärt Benison, dass dieser im Rat der Primogene war, er sei gefährlich und Susan solle sich von ihm fernhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe (in den 60ern) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können überleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere naheliegende Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im Grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher.  Jules sieht überall den Sabbath am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbath-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbath war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbath-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbath ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, enn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbath auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich hat Franziska noch eine Zusatztheorie: Die Nacht ihrer Zeugung passt zwar zeitlich nichts ins Bild (sieben Monate Abstand statt 16 Wochen), geographisch aber passt's verdächtig genau. Hier hätten wir eine Alternativtheorie zum dünnblütig sein, Franziska könnte das Kind sein des Niktuku, den wir aufhalten wollen. Das ist natürlich Unsinn, nichts an ihr wirkt nach diesem Clan. Aber gab's da nicht auch diesen Lichtblitz? Und fehlen uns nicht drei Wochen dort, die wir nicht erklären können? Nichts passt wirklich zusammen, nichts in den neuen Daten zeigt nach Mackinaw City, aber halb scherzhaft, halb ernst, kehren unsere Gedanken immer wieder zur Nacht von Franziskas Kuss zurück. Schließlich sind wir ja ohnehin damit beschäftigt gewesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblitz, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand. Insgesamt wird auch deutlich, dass Jules und Pietrzoon es nicht als ihre Aufgabe ansehen, zu ermitteln. Sie sollen Spuren verwischen, nicht finden. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
In Cloverdale hat man, nachdem das Aufräumkommando durch war, [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]] gewähren lassen in der Hoffnung, dass die beiden noch Hinweise finden, die den Maskerade-Teams entgangen sind. Wir besuchen sie in ihrem Hotel und geben vor, von der New York Times zu sein (darunter machen wir es nicht) und ihre Geschichte kaufen zu wolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie überschütten uns mit ihren Ermittlungsunterlagen. Kurz gefasst, denken sie, dass die Coverstory nicht stimmen kann, weil es keine Rückstände des chemischen Giftstoffes gibt, der die Toten bewirkt haben soll. Allerdings ist der auch sehr flüchtig. Und dann greift ihre allgemeine Vampirfaszination. Die beiden glauben, an etwas ganz großem dran zu sein, aber einfachste Nachfragen bringen ihre Story ins Wanken. Insbesondere können sie nichts zur Frage beitragen, was denn wirklich geschehen ist. Die Interwies, die sie geführt haben, sind lausig ausgewertet, ein eigenes Nachhören ergibt aber immerhin, dass auch hier die Lichtblitze zu sehen waren. Offenbar folgt Cloverdale demselben Muster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen ihnen das Material für sehr viel Geld exklusiv ab (Susan zahlt in bar) mit dem Hinweis, dass wir die Story natürlich noch durch die weltberühmte Factchecking-Abteilung der NYT bringen müssen. Dann schicken wir die beiden, die ganz berauscht sind vom Geld und ihrem journalistischen Durchbruch, Richtung Las Vegas, wo sie hoffentlich aus dem Weg sind und für uns zu vampirischen Aktivitäten recherchieren sollen. susan gibt ihnen eine Telefonnummer, die sie anrufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen außerdem einen Vampir, der für Pieterzoon arbeitet und eben doch recherchieren soll, was Julesaber nicht erfahren darf. Ach ja. Aus dem ist etwas mehr herauszubekommen als aus den Miller-Bargos, vor allem aber bestätigt sich unser bisheriges Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
Wir setzen uns selbst ein Ultimatum, um nicht in Recherche zu versinken, die weniger und weniger Neues zutage fördert. Wir begutachten New Holland und Ewe, Liz und Mark besuchen die nahen Sabbath-Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Davon müsst ihr berichten. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann planen wir. New Holland wird evakuiert, wir lassen den Strom abschalten und die Tankstelle leerpumpen, um die an den anderen Orten aufgetretenen Sekundärschäden zu minimieren. Ewe organisiert Fallen von den Nosferatu, auch wenn wir da improvisieren müssen. Eine große Grube mit Pfählen und Benzin, zwei Mähdrescher, Scharfschützen auf den Dächern. Wir besorgen Brujah aus New York und [[Kat]], ursprünglich in der Hoffnung, sie könne unser Ziel verlangsamen. Leider sagt sie, dass sie das gar nicht kann. Hm. Haben Liz und Neil sich [[Der_erste_Rave|damals]] geirrt? (Peter:Eine Frage, die angesichts der folgenden Ereignisse weiter im Raum steht!) Henry reist mit einigen menschlichen Magiern an, die Nosferatu kommen, um zu helfen. Und gegen einen Gefallen bei Sasha Vykos bekommen wir auch Sabbath-Truppen. Eine Koalition, wie es sie zuvor wohl nich nicht gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan sieht im Wesentlichen vor, dem Wesen die Wege lang zu machen, um möglichst vielen Gegnern die Chance zu geben, Schaden zu machen. Dass der Weg durch die Mähdrescher führt und in unserer Falle endet, kann nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
Dann kommt die Nacht vom 12. auf den 13. Januar. Alle Koalitionäre finden sich ein, auch wenn der Sabbath deutlich weniger Vampire schickt, als wir gedacht haben. Immer hat das Wesen gegen 22:30 zugeschlagen, so hoffentlich auch diesmal. Letzte Beratungen im Stab, unsere Verbündeten sind sich nicht grün, aber wir können sie getrennt halten. Es zeigt sich, dass unser Plan noch zu komplex ist: Die Gruppen müssen unter sich bleiben, sonst fliegt uns die Sache um die Ohren. Wir stellen uns also alle zusammen hinter die Grube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den erwarteten Blitzen (die unsere Magi eigentlich verhindern sollten) erscheint eine Gestalt im Kapuzenmantel und trennt einen Schatten von sich ab. Der hat, bevor wir blinzeln können, die ersten zwei Gruppen von Vampiren leergetrunken und zu Asche zerfallen lassen. Oh-oh. Aber alle Fragen einer Anpassung unseres Planes haben sich für uns schnell erledigt, weil die eigentliche Gestalt aufblickt und mit einem Schritt bei uns ist. Und dann verschwimmt die Schlacht um uns herum, wir hören sie nur noch aus der Ferne, weil wir in einer Kuppel mit der Gestalt eingeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns nicht mehr bewegen oder sprechen. Stattdessen stellt sic die Gestalt vor: &amp;quot;Ich bin der Wanderer durch die Zeiten, das Kind Irads. Ich habe meinen Anker verloren, weil du, meine Rose, das Blutband durchtrennt hast. Dieses Band muss erneuert werden.&amp;quot; Und dann befiehlt er Franziska zu sich. Das hier ist Brujah persönlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wurde von seinem Kind Troile diablerisiert und sprang mittendrin mit seiner Temporis-Disziplin in die Zukunft, in den Februar 2000, an die großen Seen. Halb wahnsinnig vernichtete er dort eine Kleinstadt und war dann klar genug, um zu erkennen, dass er einen Anker benötigt, um gezielt springen zu können. Den erschuf er sich, indem er Franziska als seinem zeiten Kind den Kuss gab. Da er nicht bleiben konnte oder wollte, legte er sie, nachdem sie (und nicht ein Sabbathangriff) das Camp leergetrunken hatte, in Marks Arme, und sprang in die Zukunft. Dann aber trank Franzi im September den Trank des Blutbandbrechers und damit ging Brujah sein Anker verloren. Tatsächlich zielte er also nicht auf New York, sondern auf Franziska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die macht Schritt um Schritt auf Brujah zu und alle logisch-kühle Überlegung, alles wissen, das er ihr mitgeben will, fließt ihr zu. Wir sind egal oder nur Werkzeuge. Es ist schn traurig und sehr unheimlich zu sehen, wie schnell sie uns hinter sich lässt. Brujah trinkt von ihr, um das Blutband zu erneuern - er will Franziska mit sich nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die kleine Franzi ist gar nicht so klein. Sie verlangt Antworten gleich, nicht irgendwann später, und sobald ihr Blick zurück auf uns fällt, macht sie sich auf den schmerzhaften Rückweg zu uns. Wenige Schritte nur, doch auf denen fällt alles Wissen, alle Gewissheit wieder von ihr ab. Brujah lässt es geschehen, Gefühle sind seine Sache nicht, die Lage hat sich entschieden, er hat, weswegen er gekommen ist. Mit einem erneuten Blitz verschwindet er in Richtung Zukunft. Vielleicht sehen wir ihn ja eines Tages wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Saulots Prophezeiung? Erfüllt sich ein weiteres Mal, auch wenn Franziska sich bemüht, Teil zwei von Vers 24 nicht in erfüllung gehen zu lassen. Die Formulierung ist schon so gehalten, dass wir hier keine Chance hatten. Und vielleicht war's auch so Trost und Beistand genug. Dann wiederum, wer weiß, vielleicht haben wir gerade Gehenna verhindert. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''24: Der zweifach gefallene Wanderer wird sein zweites Kind treffen. Es soll sein einzig Trost und Beistand sein.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt für Franziska die Erinnerung, wer sie ist: Das zweite Kind von Brujah, vierte Generation mit Brujahs originalen Pfaden, insbesondere Temporis, der Zeitfähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen uns alle kurz in den Arm, dann lässt Franzi die Blase um uns verschwinden und wir kümmern uns um die Überreste der Schlacht. Henry hat es schwer erwischt, aber Ewe gibt ihm Blut, mit dem er sich heilen kann - seit Indien weiß er ja, wie das geht. Der Sabbath hat den Hauptteil des Angriffs abbekommen. Aber wir haben auch gewonnen, oder nicht? Die Gefahr ist abgewendet von New York. Unsere Verbündeten jedenfalls finden, dass man so eine Kooperation ruhig wiederholen könnte. Unsere Allianz geht gestärkt aus dem Abenteuer hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich beraten wir uns mit Neil, der einen Arm verloren hat, und verpflichten und magisch durch ein Ritual auf die Einhaltung des Geheimnisses: Wir können in Gegenwart dritter nicht preisgeben&lt;br /&gt;
* jegliche Infos zu Franziskas wahrer Genealogie (Clan, Generation, Erzeuger),&lt;br /&gt;
* gegen wen in New Holland wirklich gekämpft wurde und&lt;br /&gt;
* wer die Massaker in den Monaten zuvor wirklich begangen hat und warum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf hunderte Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
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		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
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|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt in ihrem Wohnzimmer auf die Beiden auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs ist Franzi nervös, als Mark seine telepathischen Fähigkeiten auf sie anwendet. Sie lässt Selbstbeherrschung und Willenskraft fließen und wird ruhiger, als ihr klar wird, dass es nicht um Peter geht. Für den sanften Einstieg wählt Mark ein Kunstthema, eine Ausstellung, die sie sich zusammen angeschaut haben. Durch Franzis Augen sieht Mark die Bilder und nimmt Franzi Eindrücke beim Betrachten wahr. Auch Franzi werden dadurch die Erinnerungen wieder klarer. Dann geht Mark zurück zur Nacht von Franzis Erzeugung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spürt, wie verwirrt Franzi in Marks Armen aufgewacht ist und sieht durch ihre Augen, wie er selbst aufwacht. Dann entdeckt er den Helikopter und sieht sein Klüngel auf sich zukommen. Das Bild verschwimmt. Im nächsten Augenblick steht Mark (in Franzis Gedanken) auf einem Hügel und blickt von dort auf viele Lagerfeuer, die sich den Hügel abwärts erstrecken. Für Mark wirken sie bedrohlich, nicht jedoch für Franzi. Erst als die Feuer deutlich größer werden, Leute schreien und panisch fliehen, da wird auch Franzi panisch. Eine Feuerwalze kommt auf beide zu. Die Szenerie wechselt wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi voller Freude wandelt zwischen den Gruppen an den Lagerfeuern hindurch und den Hügel hinauf. Von oben erhofft sie sich eine gute Aussicht auf die Umgebung. Dann sieht Franzi plötzlich Mark, dessen Gesichtsausdruck reines Entzücken widerspiegelt. Franzi spricht Mark an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den letzten beiden Szenen liegen 3 Wochen. Drei Wochen, die auch der Klüngel im Helikopter als er über den Platz geflogen ist, &amp;quot;übersprungen&amp;quot; hat. Leider bekommt Mark nicht heraus, was in den 3 Wochen passiert ist... Weiteres Detail: Mark war auf der Party vor Ort, weil Susan ihm einen Brief geschrieben hatte, mit der Bitte dorthin zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem erklärt uns der Prinz noch, wie denn eigentlich Schattenbringers Wahrheit, also das Ritual mit der schwarzen Kerze funktioniert. Die Kerze muss angezündet auf den Bauch gestellt werden und dort abbrennen, bis sie ausgeht. Schmerzhafte Sache, die man nur mit viel Willenskraft oder gepflöckt übersteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirklich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehenna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]] (Peter)===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]] (Franzi)===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Collin]] (Susan)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan erkundigt sich, wie es Collin geht. Im Prinzip gut, nur hier in Liz Nähe hat er etwas zu kämpfen. Susan bestellt Grüße von Liz, die es später bitterlich bereut, Susan darum gebeten zu haben. Beide sprechen über Emma, die von den Geißeln, d.h. vom Skalden und Collin, kritisch beobachtet wird. Sie lebe gefährlich, denn die vampirische Gesellschaft insbesondere der Skalde betrachtet es sehr kritisch, dass Emma viele Studenten sie Jünger um sich schart und die Welt zu einem besseren Ort machen will. Emma errege zu viel Aufsehen und sie weiß zu viel über uns Vampire. Susan verspricht Collin, dass wir mit Emma reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Silas]] (Susan)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan, ganz in Gedanken versunken, wird von Silas angesprochen, der sich ihr vorstellt und Small Talk beginnt: Silas ist neu in New York und zu Besuch bei seinem Freund Prias (Manager des Seccubus Clubs). Er kommt aus Chicago, wo er einen Club namens House of Swing ganz im Stil von Al Capone der 1920/30 Jahre betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benison (Susan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benison, der ganz in der Verteidigung New Yorks aufgeht, wird von Susan vor einer Gefahr gewarnt, die sich im Norden zusammenbrauen könnte. Außerdem fragt Susan nach ungewöhnlichem Hunger, Leiden/Krankheit oder anderen Besonderheiten. Benison ist bisher nichts aufgefallen und Susan bittet ihn, ihr umgehend Bescheid zu geben, falls er etwas bemerkt. Auf Kapaneus angesprochen, erklärt Benison, dass dieser im Rat der Primogene war, er sei gefährlich und Susan solle sich von ihm fernhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe (in den 60ern) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können überleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere naheliegende Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im Grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher.  Jules sieht überall den Sabbath am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbath-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbath war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbath-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbath ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, enn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbath auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich hat Franziska noch eine Zusatztheorie: Die Nacht ihrer Zeugung passt zwar zeitlich nichts ins Bild (sieben Monate Abstand statt 16 Wochen), geographisch aber passt's verdächtig genau. Hier hätten wir eine Alternativtheorie zum dünnblütig sein, Franziska könnte das Kind sein des Niktuku, den wir aufhalten wollen. Das ist natürlich Unsinn, nichts an ihr wirkt nach diesem Clan. Aber gab's da nicht auch diesen Lichtblitz? Und fehlen uns nicht drei Wochen dort, die wir nicht erklären können? Nichts passt wirklich zusammen, nichts in den neuen Daten zeigt nach Mackinaw City, aber halb scherzhaft, halb ernst, kehren unsere Gedanken immer wieder zur Nacht von Franziskas Kuss zurück. Schließlich sind wir ja ohnehin damit beschäftigt gewesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblitz, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand. Insgesamt wird auch deutlich, dass Jules und Pietrzoon es nicht als ihre Aufgabe ansehen, zu ermitteln. Sie sollen Spuren verwischen, nicht finden. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
In Cloverdale hat man, nachdem das Aufräumkommando durch war, [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]] gewähren lassen in der Hoffnung, dass die beiden noch Hinweise finden, die den Maskerade-Teams entgangen sind. Wir besuchen sie in ihrem Hotel und geben vor, von der New York Times zu sein (darunter machen wir es nicht) und ihre Geschichte kaufen zu wolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie überschütten uns mit ihren Ermittlungsunterlagen. Kurz gefasst, denken sie, dass die Coverstory nicht stimmen kann, weil es keine Rückstände des chemischen Giftstoffes gibt, der die Toten bewirkt haben soll. Allerdings ist der auch sehr flüchtig. Und dann greift ihre allgemeine Vampirfaszination. Die beiden glauben, an etwas ganz großem dran zu sein, aber einfachste Nachfragen bringen ihre Story ins Wanken. Insbesondere können sie nichts zur Frage beitragen, was denn wirklich geschehen ist. Die Interwies, die sie geführt haben, sind lausig ausgewertet, ein eigenes Nachhören ergibt aber immerhin, dass auch hier die Lichtblitze zu sehen waren. Offenbar folgt Cloverdale demselben Muster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen ihnen das Material für sehr viel Geld exklusiv ab (Susan zahlt in bar) mit dem Hinweis, dass wir die Story natürlich noch durch die weltberühmte Factchecking-Abteilung der NYT bringen müssen. Dann schicken wir die beiden, die ganz berauscht sind vom Geld und ihrem journalistischen Durchbruch, Richtung Las Vegas, wo sie hoffentlich aus dem Weg sind und für uns zu vampirischen Aktivitäten recherchieren sollen. susan gibt ihnen eine Telefonnummer, die sie anrufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen außerdem einen Vampir, der für Pieterzoon arbeitet und eben doch recherchieren soll, was Julesaber nicht erfahren darf. Ach ja. Aus dem ist etwas mehr herauszubekommen als aus den Miller-Bargos, vor allem aber bestätigt sich unser bisheriges Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
Wir setzen uns selbst ein Ultimatum, um nicht in Recherche zu versinken, die weniger und weniger Neues zutage fördert. Wir begutachten New Holland und Ewe, Liz und Mark besuchen die nahen Sabbath-Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Davon müsst ihr berichten. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann planen wir. New Holland wird evakuiert, wir lassen den Strom abschalten und die Tankstelle leerpumpen, um die an den anderen Orten aufgetretenen Sekundärschäden zu minimieren. Ewe organisiert Fallen von den Nosferatu, auch wenn wir da improvisieren müssen. Eine große Grube mit Pfählen und Benzin, zwei Mähdrescher, Scharfschützen auf den Dächern. Wir besorgen Brujah aus New York und [[Kat]], ursprünglich in der Hoffnung, sie könne unser Ziel verlangsamen. Leider sagt sie, dass sie das gar nicht kann. Hm. Haben Liz und Neil sich [[Der_erste_Rave|damals]] geirrt? (Peter:Eine Frage, die angesichts der folgenden Ereignisse weiter im Raum steht!) Henry reist mit einigen menschlichen Magiern an, die Nosferatu kommen, um zu helfen. Und gegen einen Gefallen bei Sasha Vykos bekommen wir auch Sabbath-Truppen. Eine Koalition, wie es sie zuvor wohl nich nicht gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan sieht im Wesentlichen vor, dem Wesen die Wege lang zu machen, um möglichst vielen Gegnern die Chance zu geben, Schaden zu machen. Dass der Weg durch die Mähdrescher führt und in unserer Falle endet, kann nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
Dann kommt die Nacht vom 12. auf den 13. Januar. Alle Koalitionäre finden sich ein, auch wenn der Sabbath deutlich weniger Vampire schickt, als wir gedacht haben. Immer hat das Wesen gegen 22:30 zugeschlagen, so hoffentlich auch diesmal. Letzte Beratungen im Stab, unsere Verbündeten sind sich nicht grün, aber wir können sie getrennt halten. Es zeigt sich, dass unser Plan noch zu komplex ist: Die Gruppen müssen unter sich bleiben, sonst fliegt uns die Sache um die Ohren. Wir stellen uns also alle zusammen hinter die Grube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den erwarteten Blitzen (die unsere Magi eigentlich verhindern sollten) erscheint eine Gestalt im Kapuzenmantel und trennt einen Schatten von sich ab. Der hat, bevor wir blinzeln können, die ersten zwei Gruppen von Vampiren leergetrunken und zu Asche zerfallen lassen. Oh-oh. Aber alle Fragen einer Anpassung unseres Planes haben sich für uns schnell erledigt, weil die eigentliche Gestalt aufblickt und mit einem Schritt bei uns ist. Und dann verschwimmt die Schlacht um uns herum, wir hören sie nur noch aus der Ferne, weil wir in einer Kuppel mit der Gestalt eingeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns nicht mehr bewegen oder sprechen. Stattdessen stellt sic die Gestalt vor: &amp;quot;Ich bin der Wanderer durch die Zeiten, das Kind Irads. Ich habe meinen Anker verloren, weil du, meine Rose, das Blutband durchtrennt hast. Dieses Band muss erneuert werden.&amp;quot; Und dann befiehlt er Franziska zu sich. Das hier ist Brujah persönlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wurde von seinem Kind Troile diablerisiert und sprang mittendrin mit seiner Temporis-Disziplin in die Zukunft, in den Februar 2000, an die großen Seen. Halb wahnsinnig vernichtete er dort eine Kleinstadt und war dann klar genug, um zu erkennen, dass er einen Anker benötigt, um gezielt springen zu können. Den erschuf er sich, indem er Franziska als seinem zeiten Kind den Kuss gab. Da er nicht bleiben konnte oder wollte, legte er sie, nachdem sie (und nicht ein Sabbathangriff) das Camp leergetrunken hatte, in Marks Arme, und sprang in die Zukunft. Dann aber trank Franzi im September den Trank des Blutbandbrechers und damit ging Brujah sein Anker verloren. Tatsächlich zielte er also nicht auf New York, sondern auf Franziska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die macht Schritt um Schritt auf Brujah zu und alle logisch-kühle Überlegung, alles wissen, das er ihr mitgeben will, fließt ihr zu. Wir sind egal oder nur Werkzeuge. Es ist schn traurig und sehr unheimlich zu sehen, wie schnell sie uns hinter sich lässt. Brujah trinkt von ihr, um das Blutband zu erneuern - er will Franziska mit sich nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die kleine Franzi ist gar nicht so klein. Sie verlangt Antworten gleich, nicht irgendwann später, und sobald ihr Blick zurück auf uns fällt, macht sie sich auf den schmerzhaften Rückweg zu uns. Wenige Schritte nur, doch auf denen fällt alles Wissen, alle Gewissheit wieder von ihr ab. Brujah lässt es geschehen, Gefühle sind seine Sache nicht, die Lage hat sich entschieden, er hat, weswegen er gekommen ist. Mit einem erneuten Blitz verschwindet er in Richtung Zukunft. Vielleicht sehen wir ihn ja eines Tages wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Saulots Prophezeiung? Erfüllt sich ein weiteres Mal, auch wenn Franziska sich bemüht, Teil zwei von Vers 24 nicht in erfüllung gehen zu lassen. Die Formulierung ist schon so gehalten, dass wir hier keine Chance hatten. Und vielleicht war's auch so Trost und Beistand genug. Dann wiederum, wer weiß, vielleicht haben wir gerade Gehenna verhindert. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''24: Der zweifach gefallene Wanderer wird sein zweites Kind treffen. Es soll sein einzig Trost und Beistand sein.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt für Franziska die Erinnerung, wer sie ist: Das zweite Kind von Brujah, vierte Generation mit Brujahs originalen Pfaden, insbesondere Temporis, der Zeitfähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen uns alle kurz in den Arm, dann lässt Franzi die Blase um uns verschwinden und wir kümmern uns um die Überreste der Schlacht. Henry hat es schwer erwischt, aber Ewe gibt ihm Blut, mit dem er sich heilen kann - seit Indien weiß er ja, wie das geht. Der Sabbath hat den Hauptteil des Angriffs abbekommen. Aber wir haben auch gewonnen, oder nicht? Die Gefahr ist abgewendet von New York. Unsere Verbündeten jedenfalls finden, dass man so eine Kooperation ruhig wiederholen könnte. Unsere Allianz geht gestärkt aus dem Abenteuer hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich beraten wir uns mit Neil, der einen Arm verloren hat, und verpflichten und magisch durch ein Ritual auf die Einhaltung des Geheimnisses: Wir können in Gegenwart dritter nicht preisgeben&lt;br /&gt;
* jegliche Infos zu Franziskas wahrer Genealogie (Clan, Generation, Erzeuger),&lt;br /&gt;
* gegen wen in New Holland wirklich gekämpft wurde und&lt;br /&gt;
* wer die Massaker in den Monaten zuvor wirklich begangen hat und warum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf hunderte Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7671</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt in ihrem Wohnzimmer auf die Beiden auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs ist Franzi nervös, als Mark seine telepathischen Fähigkeiten auf sie anwendet. Sie lässt Selbstbeherrschung und Willenskraft fließen und wird ruhiger, als ihr klar wird, dass es nicht um Peter geht. Für den sanften Einstieg wählt Mark ein Kunstthema, eine Ausstellung, die sie sich zusammen angeschaut haben. Durch Franzis Augen sieht Mark die Bilder und nimmt Franzi Eindrücke beim Betrachten wahr. Auch Franzi werden dadurch die Erinnerungen wieder klarer. Dann geht Mark zurück zur Nacht von Franzis Erzeugung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spürt, wie verwirrt Franzi in Marks Armen aufgewacht ist und sieht durch ihre Augen, wie er selbst aufwacht. Dann entdeckt er den Helikopter und sieht sein Klüngel auf sich zukommen. Das Bild verschwimmt. Im nächsten Augenblick steht Mark (in Franzis Gedanken) auf einem Hügel und blickt von dort auf viele Lagerfeuer, die sich den Hügel abwärts erstrecken. Für Mark wirken sie bedrohlich, nicht jedoch für Franzi. Erst als die Feuer deutlich größer werden, Leute schreien und panisch fliehen, da wird auch Franzi panisch. Eine Feuerwalze kommt auf beide zu. Die Szenerie wechselt wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi voller Freude wandelt zwischen den Gruppen an den Lagerfeuern hindurch und den Hügel hinauf. Von oben erhofft sie sich eine gute Aussicht auf die Umgebung. Dann sieht Franzi plötzlich Mark, dessen Gesichtsausdruck reines Entzücken widerspiegelt. Franzi spricht Mark an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den letzten beiden Szenen liegen 3 Wochen. Drei Wochen, die auch der Klüngel im Helikopter als er über den Platz geflogen ist, &amp;quot;übersprungen&amp;quot; hat. Leider bekommt Mark nicht heraus, was in den 3 Wochen passiert ist... Weiteres Detail: Mark war auf der Party vor Ort, weil Susan ihm einen Brief geschrieben hatte, mit der Bitte dorthin zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem erklärt uns der Prinz noch, wie denn eigentlich Schattenbringers Wahrheit, also das Ritual mit der schwarzen Kerze funktioniert. Die Kerze muss angezündet auf den Bauch gestellt werden und dort abbrennen, bis sie ausgeht. Schmerzhafte Sache, die man nur mit viel Willenskraft oder gepflöckt übersteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirklich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehenna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]] (Peter)===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]] (Franzi)===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Collin]] (Susan)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan erkundigt sich, wie es Collin geht. Im Prinzip gut, nur hier in Liz Nähe hat er etwas zu kämpfen. Susan bestellt Grüße von Liz, die es später bitterlich bereut, Susan darum gebeten zu haben. Beide sprechen über Emma, die von den Geißeln, d.h. vom Skalden und Collin, kritisch beobachtet wird. Sie lebe gefährlich, denn die vampirische Gesellschaft insbesondere der Skalde betrachtet es sehr kritisch, dass Emma viele Studenten sie Jünger um sich schart und die Welt zu einem besseren Ort machen will. Emma errege zu viel Aufsehen und sie weiß zu viel über uns Vampire. Susan verspricht Collin, dass wir mit Emma reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Silas]] (Susan)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan, ganz in Gedanken versunken, wird von Silas angesprochen, der sich ihr vorstellt und Small Talk beginnt: Silas ist neu in New York und zu Besuch bei seinem Freund Prias (Manager des Seccubus Clubs). Er kommt aus Chicago, wo er einen Club namens House of Swing ganz im Stil von Al Capone der 1920/30 Jahre betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benison (Susan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benison, der ganz in der Verteidigung New Yorks aufgeht, wird von Susan vor einer Gefahr gewarnt, die sich im Norden zusammenbrauen könnte. Außerdem fragt Susan nach ungewöhnlichem Hunger, Leiden/Krankheit oder anderen Besonderheiten. Benison ist bisher nichts aufgefallen und Susan bittet ihn, ihr umgehend Bescheid zu geben, falls er etwas bemerkt. Auf Kapaneus angesprochen, erklärt Benison, dass dieser im Rat der Primogene war, er sei gefährlich und Susan solle sich von ihm fernhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe (in den 60ern) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können überleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere naheliegende Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im Grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher.  Jules sieht überall den Sabbath am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbath-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbath war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbath-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbath ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, enn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbath auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich hat Franziska noch eine Zusatztheorie: Die Nacht ihrer Zeugung passt zwar zeitlich nichts ins Bild (sieben Monate Abstand statt 16 Wochen), geographisch aber passt's verdächtig genau. Hier hätten wir eine Alternativtheorie zum dünnblütig sein, Franziska könnte das Kind sein des Niktuku, den wir aufhalten wollen. Das ist natürlich Unsinn, nichts an ihr wirkt nach diesem Clan. Aber gab's da nicht auch diesen Lichtblitz? Und fehlen uns nicht drei Wochen dort, die wir nicht erklären können? Nichts passt wirklich zusammen, nichts in den neuen Daten zeigt nach Mackinaw City, aber halb scherzhaft, halb ernst, kehren unsere Gedanken immer wieder zur Nacht von Franziskas Kuss zurück. Schließlich sind wir ja ohnehin damit beschäftigt gewesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblitz, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand. Insgesamt wird auch deutlich, dass Jules und Pietrzoon es nicht als ihre Aufgabe ansehen, zu ermitteln. Sie sollen Spuren verwischen, nicht finden. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
In Cloverdale hat man, nachdem das Aufräumkommando durch war, [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]] gewähren lassen in der Hoffnung, dass die beiden noch Hinweise finden, die den Maskerade-Teams entgangen sind. Wir besuchen sie in ihrem Hotel und geben vor, von der New York Times zu sein (darunter machen wir es nicht) und ihre Geschichte kaufen zu wolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie überschütten uns mit ihren Ermittlungsunterlagen. Kurz gefasst, denken sie, dass die Coverstory nicht stimmen kann, weil es keine Rückstände des chemischen Giftstoffes gibt, der die Toten bewirkt haben soll. Allerdings ist der auch sehr flüchtig. Und dann greift ihre allgemeine Vampirfaszination. Die beiden glauben, an etwas ganz großem dran zu sein, aber einfachste Nachfragen bringen ihre Story ins Wanken. Insbesondere können sie nichts zur Frage beitragen, was denn wirklich geschehen ist. Die Interwies, die sie geführt haben, sind lausig ausgewertet, ein eigenes Nachhören ergibt aber immerhin, dass auch hier die Lichtblitze zu sehen waren. Offenbar folgt Cloverdale demselben Muster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen ihnen das Material für sehr viel Geld exklusiv ab (Susan zahlt in bar) mit dem Hinweis, dass wir die Story natürlich noch durch die weltberühmte Factchecking-Abteilung der NYT bringen müssen. Dann schicken wir die beiden, die ganz berauscht sind vom Geld und ihrem journalistischen Durchbruch, Richtung Las Vegas, wo sie hoffentlich aus dem Weg sind und für uns zu vampirischen Aktivitäten recherchieren sollen. susan gibt ihnen eine Telefonnummer, die sie anrufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen außerdem einen Vampir, der für Pieterzoon arbeitet und eben doch recherchieren soll, was Julesaber nicht erfahren darf. Ach ja. Aus dem ist etwas mehr herauszubekommen als aus den Miller-Bargos, vor allem aber bestätigt sich unser bisheriges Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
Wir setzen uns selbst ein Ultimatum, um nicht in Recherche zu versinken, die weniger und weniger Neues zutage fördert. Wir begutachten New Holland und Ewe, Liz und Mark besuchen die nahen Sabbath-Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Davon müsst ihr berichten. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann planen wir. New Holland wird evakuiert, wir lassen den Strom abschalten und die Tankstelle leerpumpen, um die an den anderen Orten aufgetretenen Sekundärschäden zu minimieren. Ewe organisiert Fallen von den Nosferatu, auch wenn wir da improvisieren müssen. Eine große Grube mit Pfählen und Benzin, zwei Mähdrescher, Scharfschützen auf den Dächern. Wir besorgen Brujah aus New York und [[Kat]], ursprünglich in der Hoffnung, sie könne unser Ziel verlangsamen. Leider sagt sie, dass sie das gar nicht kann. Hm. Haben Liz und Neil sich [[Der_erste_Rave|damals]] geirrt? (Peter:Eine Frage, die angesichts der folgenden Ereignisse weiter im Raum steht!) Henry reist mit einigen menschlichen Magiern an, die Nosferatu kommen, um zu helfen. Und gegen einen Gefallen bei Sasha Vykos bekommen wir auch Sabbath-Truppen. Eine Koalition, wie es sie zuvor wohl nich nicht gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan sieht im Wesentlichen vor, dem Wesen die Wege lang zu machen, um möglichst vielen Gegnern die Chance zu geben, Schaden zu machen. Dass der Weg durch die Mähdrescher führt und in unserer Falle endet, kann nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
Dann kommt die Nacht vom 12. auf den 13. Januar. Alle Koalitionäre finden sich ein, auch wenn der Sabbath deutlich weniger Vampire schickt, als wir gedacht haben. Immer hat das Wesen gegen 22:30 zugeschlagen, so hoffentlich auch diesmal. Letzte Beratungen im Stab, unsere Verbündeten sind sich nicht grün, aber wir können sie getrennt halten. Es zeigt sich, dass unser Plan noch zu komplex ist: Die Gruppen müssen unter sich bleiben, sonst fliegt uns die Sache um die Ohren. Wir stellen uns also alle zusammen hinter die Grube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den erwarteten Blitzen (die unsere Magi eigentlich verhindern sollten) erscheint eine Gestalt im Kapuzenmantel und trennt einen Schatten von sich ab. Der hat, bevor wir blinzeln können, die ersten zwei Gruppen von Vampiren leergetrunken und zu Asche zerfallen lassen. Oh-oh. Aber alle Fragen einer Anpassung unseres Planes haben sich für uns schnell erledigt, weil die eigentliche Gestalt aufblickt und mit einem Schritt bei uns ist. Und dann verschwimmt die Schlacht um uns herum, wir hören sie nur noch aus der Ferne, weil wir in einer Kuppel mit der Gestalt eingeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns nicht mehr bewegen oder sprechen. Stattdessen stellt sic die Gestalt vor: &amp;quot;Ich bin der Wanderer durch die Zeiten, das Kind Irads. Ich habe meinen Anker verloren, weil du, meine Rose, das Blutband durchtrennt hast. Dieses Band muss erneuert werden.&amp;quot; Und dann befiehlt er Franziska zu sich. Das hier ist Brujah persönlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wurde von seinem Kind Troile diablerisiert und sprang mittendrin mit seiner Temporis-Disziplin in die Zukunft, in den Februar 2000, an die großen Seen. Halb wahnsinnig vernichtete er dort eine Kleinstadt und war dann klar genug, um zu erkennen, dass er einen Anker benötigt, um gezielt springen zu können. Den erschuf er sich, indem er Franziska als seinem zeiten Kind den Kuss gab. Da er nicht bleiben konnte oder wollte, legte er sie, nachdem sie (und nicht ein Sabbathangriff) das Camp leergetrunken hatte, in Marks Arme, und sprang in die Zukunft. Dann aber trank Franzi im September den Trank des Blutbandbrechers und damit ging Brujah sein Anker verloren. Tatsächlich zielte er also nicht auf New York, sondern auf Franziska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die macht Schritt um Schritt auf Brujah zu und alle logisch-kühle Überlegung, alles wissen, das er ihr mitgeben will, fließt ihr zu. Wir sind egal oder nur Werkzeuge. Es ist schn traurig und sehr unheimlich zu sehen, wie schnell sie uns hinter sich lässt. Brujah trinkt von ihr, um das Blutband zu erneuern - er will Franziska mit sich nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die kleine Franzi ist gar nicht so klein. Sie verlangt Antworten gleich, nicht irgendwann später, und sobald ihr Blick zurück auf uns fällt, macht sie sich auf den schmerzhaften Rückweg zu uns. Wenige Schritte nur, doch auf denen fällt alles Wissen, alle Gewissheit wieder von ihr ab. Brujah lässt es geschehen, Gefühle sind seine Sache nicht, die Lage hat sich entschieden, er hat, weswegen er gekommen ist. Mit einem erneuten Blitz verschwindet er in Richtung Zukunft. Vielleicht sehen wir ihn ja eines Tages wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Saulots Prophezeiung? Erfüllt sich ein weiteres Mal, auch wenn Franziska sich bemüht, Teil zwei von Vers 24 nicht in erfüllung gehen zu lassen. Die Formulierung ist schon so gehalten, dass wir hier keine Chance hatten. Und vielleicht war's auch so Trost und Beistand genug. Dann wiederum, wer weiß, vielleicht haben wir gerade Gehenna verhindert. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''24: Der zweifach gefallene Wanderer wird sein zweites Kind treffen. Es soll sein einzig Trost und Beistand sein.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt für Franziska die Erinnerung, wer sie ist: Das zweite Kind von Brujah, vierte Generation mit Brujahs originalen Pfaden, insbesondere Temporis, der Zeitfähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen uns alle kurz in den Arm, dann lässt Franzi die Blase um uns verschwinden und wir kümmern uns um die Überreste der Schlacht. Henry hat es schwer erwischt, aber Ewe gibt ihm Blut, mit dem er sich heilen kann - seit Indien weiß er ja, wie das geht. Der Sabbath hat den Hauptteil des Angriffs abbekommen. Aber wir haben auch gewonnen, oder nicht? Die Gefahr ist abgewendet von New York. Unsere Verbündeten jedenfalls finden, dass man so eine Kooperation ruhig wiederholen könnte. Unsere Allianz geht gestärkt aus dem Abenteuer hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich beraten wir uns mit Neil, der einen Arm verloren hat, und verpflichten und magisch durch ein Ritual auf die Einhaltung des Geheimnisses: Wir können in Gegenwart dritter nicht preisgeben&lt;br /&gt;
* jegliche Infos zu Franziskas wahrer Genealogie (Clan, Generation, Erzeuger),&lt;br /&gt;
* gegen wen in New Holland wirklich gekämpft wurde und&lt;br /&gt;
* wer die Massaker in den Monaten zuvor wirklich begangen hat und warum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf hunderte Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Peter</name></author>
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		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Das Kind des Wanderers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe einmal (in den 60ern?) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können übeleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere naheliegende Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher.  Jules sieht überall den Sabbath am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbath-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbath war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbath-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbath ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, enn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbath auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich hat Franziska noch eine Zusatztheorie: Die Nacht ihrer Zeugung passt zwar zeitlich nichts ins Bild (sieben Monate Abstand statt 16 Wochen), geographisch aber passt's verdächtig genau. Hier hätten wir eine Alternativtheorie zum dünnblütig sein, Franziska könnte das Kind sein des Niktuku, den wir aufhalten wollen. Das ist natürlich Unsinn, nichts an ihr wirkt nach diesem Clan. Aber gab's da nicht auch diesen Lichtblitz? Und fehlen uns nicht drei Wochen dort, die wir nicht erklären können? Nichts passt wirklich zusammen, nichts in den neuen Daten zeigt nach Mackinaw City, aber halb scherzhaft, halb ernst, kehren unsere Gedanken immer wieder zur Nacht von Franziskas Kuss zurück. Schließlich sind wir ja ohnehin damit beschäftigt gewesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblith, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand. Insgesamt wird auch deutlich, dass Jules und Pietrzoon es nicht als ihre Aufgabe ansehen, zu ermitteln. Sie sollen Spuren verwischen, nicht finden. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
In Cloverdale hat man, nachdem das Aufräumkommando durch war, [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]] gewähren lassen in der Hoffnung, dass die beiden noch Hinweise finden, die den Maskerade-Teams entgangen sind. Wir besuchen sie in ihrem Hotel und geben vor, von der New York Times zu sein (darunter machen wir es nicht) und ihre Geschichte kaufen zu wolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie überschütten uns mit ihren Ermittlungsunterlagen. Kurz gefasst, denken sie, dass die Coverstory nicht stimmen kann, weil es keine Rückstände des chemischen Giftstoffes gibt, der die Toten bewirkt haben soll. Allerdings ist der auch sehr flüchtig. Und dann greift ihre allgemeine Vampirfaszination. Die beiden glauben, an etwas ganz großem dran zu sein, aber einfachste Nachfragen bringen ihre Story ins Wanken. Insbesondere können sie nichts zur Frage beitragen, was denn wirklich geschehen ist. Die Interwies, die sie geführt haben, sind lausig ausgewertet, ein eigenes Nachhören ergibt aber immerhin, dass auch hier die Lichtblitze zu sehen waren. Offenbar folgt Cloverdale demselben Muster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen ihnen das Material für sehr viel Geld exklusiv ab (Susan zahlt in bar) mit dem Hinweis, dass wir die Story natürlich noch durch die weltberühmte Factchecking-Abteilung der NYT bringen müssen. Dann schicken wir die beiden, die ganz berauscht sind vom Geld und ihrem journalistischen Durchbruch, Richtung Las Vegas, wo sie hoffentlich aus dem Weg sind und für uns zu vampirischen Aktivitäten recherchieren sollen. susan gibt ihnen eine Telefonnummer, die sie anrufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen außerdem einen Vampir, der für Pieterzoon arbeitet und eben doch recherchieren soll, was Julesaber nicht erfahren darf. Ach ja. Aus dem ist etwas mehr herauszubekommen als aus den Miller-Bargos, vor allem aber bestätigt sich unser bisheriges Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
Wir setzen uns selbst ein Ultimatum, um nicht in Recherche zu versinken, die weniger und weniger Neues zutage fördert. Wir begutachten New Holland und Ewe, Liz und Mark besuchen die nahen Sabbath-Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Davon müsst ihr berichten. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann planen wir. New Holland wird evakuiert, wir lassen den Strom abschalten und die Tankstelle leerpumpen, um die an den anderen Orten aufgetretenen Sekundärschäden zu minimieren. Ewe organisiert Fallen von den Nosferatu, auch wenn wir da improvisieren müssen. Eine große Grube mit Pfählen und Benzin, zwei Mähdrescher, Scharfschützen auf den Dächern. Wir besorgen Brujah aus New York und [[Kat]], ursprünglich in der Hoffnung, sie könne unser Ziel verlangsamen. Leider sagt sie, dass sie das gar nicht kann. Hm. Haben Liz und Neil sich [[Der_erste_Rave|damals]] geirrt? (Peter:Eine Frage, die angesichts der folgenden Ereignisse weiter im Raum steht!) Henry reist mit einigen menschlichen Magiern an, die Nosferatu kommen, um zu helfen. Und gegen einen Gefallen bei Sasha Vykos bekommen wir auch Sabbath-Truppen. Eine Koalition, wie es sie zuvor wohl nich nicht gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan sieht im Wesentlichen vor, dem Wesen die Wege lang zu machen, um möglichst vielen Gegnern die Chance zu geben, Schaden zu machen. Dass der Weg durch die Mähdrescher führt und in unserer Falle endet, kann nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
Dann kommt die Nacht vom 12. auf den 13. Januar. Alle Koalitionäre finden sich ein, auch wenn der Sabbath deutlich weniger Vampire schickt, als wir gedacht haben. Immer hat das Wesen gegen 22:30 zugeschlagen, so hoffentlich auch diesmal. Letzte Beratungen im Stab, unsere Verbündeten sind sich nicht grün, aber wir können sie getrennt halten. Es ziegt sich, dass unser Plan noch zu komplex ist: Die Gruppen müssen unter sich bleiben, sonst fliegt uns die Sache um die Ohren. Wir stellen uns also alle zusammen hinter die Grube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den erwarteten Blitzen (die unsere Magi eigentlich verhindern sollten) erscheint eine Gestalt im Kapuzenmantel und trennt einen Schatten von sich ab. Der hat, bevor wir blinzeln können, die ersten zwei Gruppen von Vampiren leergetrunken und zu Asche zerfallen lassen. Oh-oh. Aber alle Fragen einer Anpassung unseres Planes haben sich für uns schnell erledigt, weil die eigentliche Gestalt aufblickt und mit einem Schritt bei uns ist. Und dann verschwimmt die Schlacht um uns herum, wir hören sie nur noch aus der Ferne, weil wir in einer Kuppel mit der Gestalt eingeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns nicht mehr bewegen oder sprechen. Stattdessen stellt sic die Gestalt vor: &amp;quot;Ich bin der Wanderer durch die Zeiten, das Kind Irads. Ich habe meinen Anker verloren, weil du, meine Rose, das Blutband durchtrennt hast. Dieses Band muss erneuert werden.&amp;quot; Un dann befiehlt er Franziska zu sich. Das hier ist Brujah persönlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wurde von seinem Kind Troile diablerisiert und sprang mittendrin mit seiner Temporis-Disziplin in die Zukunft, in den Februar 2000, an die großen Seen. Halb wahnsinnig vernichtete er dort eine Kleinstadt und war dann klar genug, um zu erkennen, dass er einen Anker benötigt, um gezielt springen zu können. Den erschuf er sich, indem er Franziska als seinem zeiten Kind den Kuss gab. Da er nicht bleiben konnte oder wollte, legt er sie, nachdem sie (und nicht ein Sabbathangriff) das Camp leergetrunken hatte, in Marks Arme, und sprang in die Zukunft. Dann aber trank Franzi im September den Trank des Blutbandbrechers und damit ging Brujah sein Anker verloren. Tatsächlich zielte er also nicht auf New York, sondern auf Franziska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die macht Schritt um Schritt auf Brujah zu und alle logisch-kühle Überlegung, alles wissen, das er ihr mitgeben will, fließt ihr zu. Wir sind egal oder nur Werkzeuge. Es ist schn traurig und sehr unheimlich zu sehen, wie schnell sie uns hinter sich lässt. Brujah trinkt von ihr, um das Blutband zu erneuern - er will Franziska mit sich nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die kleine Franzi ist gar nicht so klein. Sie verlangt Antworten gleich, nicht irgendwann später, und sobald ihr Blick zurück auf uns fällt, macht sie sich auf den schmerzhaften Rückweg zu uns. Wenige Schritte nur, doch auf denen fällt alles Wissen, alle Gewissheit wieder von ihr ab. Brujah lässt es geschehen, Gefühle sind seine Sache nicht, die Lage hat sich entschieden, er hat, weswegen er gekommen ist. Mit einem erneuten Blitz verschwindet er in Richtung Zukunft. Vielleicht sehen wir ihn ja eines Tages wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Saulots Prophezeiung? Erfüllt sich ein weiteres Mal, auch wenn Franziska sich bemüht, Teil zwei von Vers 24 nicht in erfüllung gehen zu lassen. Die Formulierung ist schon so gehalten, dass wir hier keine Chance hatten. Und vielleicht war's auch so Trost und Beistand genug. Dann wiederum, wer weiß, vielleicht haben wir gerade Gehenna verhindert. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''24: Der zweifach gefallene Wanderer wird sein zweites Kind treffen. Es soll sein einzig Trost und Beistand sein.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt für Franziska die Erinnerung, wer sie ist: Das zweite Kind von Brujah, vierte Generation mit Brujahs originalen Pfaden, insbesondere Temporis, der Zeitfähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen uns alle kurz in den Arm, dann lässt Franzi die Blase um uns verschwinden und wir kümmern uns um die Überreste der Schlacht. Henry hat es schwer erwischt, aber Ewe gibt ihm Blut, mit dem er sich heilen kann - seit Indien weiß er ja, wie das geht. Der Sabbath hat dne Hauptteil des Angriffs abbekommen. Aber wir haben auch gewonnen, oder nicht? Die Gefahr ist abgewendet von New York. Unsere Verbündeten jedenfalls finden, dass man so eine Kooperation ruhig wiederholen könnte. Unsere Allianz geht gestärkt aus dem Abenteuer hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich beraten wir uns mit Neil, der einen Arm verloren hat, und verpflichten und magisch durch ein Ritual auf die Einhaltung des Geheimnisses: Wir können in Gegenwart dritter nicht preisgeben&lt;br /&gt;
* jegliche Infos zu Franziskas wahrer Genealogie (Clan, Generation, Erzeuger),&lt;br /&gt;
* gegen wen in New Holland wirklich gekämpft wurde und&lt;br /&gt;
* wer die Massaker in den Monaten zuvor wirklich begangen hat und warum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf 100 Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Das Kind des Wanderers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
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|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe einmal (in den 60ern?) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können übeleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere naheliegende Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher.  Jules sieht überall den Sabbath am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbath-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbath war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbath-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbath ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, enn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbath auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich hat Franziska noch eine Zusatztheorie: Die Nacht ihrer Zeugung passt zwar zeitlich nichts ins Bild (sieben Monate Abstand statt 16 Wochen), geographisch aber passt's verdächtig genau. Hier hätten wir eine Alternativtheorie zum dünnblütig sein, Franziska könnte das Kind sein des Niktuku, den wir aufhalten wollen. Das ist natürlich Unsinn, nichts an ihr wirkt nach diesem Clan. Aber gab's da nicht auch diesen Lichtblitz? Und fehlen uns nicht drei Wochen dort, die wir nicht erklären können? Nichts passt wirklich zusammen, nichts in den neuen Daten zeigt nach Mackinaw City, aber halb scherzhaft, halb ernst, kehren unsere Gedanken immer wieder zur Nacht von Franziskas Kuss zurück. Schließlich sind wir ja ohnehin damit beschäftigt gewesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblith, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand. Insgesamt wird auch deutlich, dass Jules und Pietrzoon es nicht als ihre Aufgabe ansehen, zu ermitteln. Sie sollen Spuren verwischen, nicht finden. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
In Cloverdale hat man, nachdem das Aufräumkommando durch war, [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]] gewähren lassen in der Hoffnung, dass die beiden noch Hinweise finden, die den Maskerade-Teams entgangen sind. Wir besuchen sie in ihrem Hotel und geben vor, von der New York Times zu sein (darunter machen wir es nicht) und ihre Geschichte kaufen zu wolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie überschütten uns mit ihren Ermittlungsunterlagen. Kurz gefasst, denken sie, dass die Coverstory nicht stimmen kann, weil es keine Rückstände des chemischen Giftstoffes gibt, der die Toten bewirkt haben soll. Allerdings ist der auch sehr flüchtig. Und dann greift ihre allgemeine Vampirfaszination. Die beiden glauben, an etwas ganz großem dran zu sein, aber einfachste Nachfragen bringen ihre Story ins Wanken. Insbesondere können sie nichts zur Frage beitragen, was denn wirklich geschehen ist. Die Interwies, die sie geführt haben, sind lausig ausgewertet, ein eigenes Nachhören ergibt aber immerhin, dass auch hier die Lichtblitze zu sehen waren. Offenbar folgt Cloverdale demselben Muster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen ihnen das Material für sehr viel Geld exklusiv ab (Susan zahlt in bar) mit dem Hinweis, dass wir die Story natürlich noch durch die weltberühmte Factchecking-Abteilung der NYT bringen müssen. Dann schicken wir die beiden, die ganz berauscht sind vom Geld und ihrem journalistischen Durchbruch, Richtung Las Vegas, wo sie hoffentlich aus dem Weg sind und für uns zu vampirischen Aktivitäten recherchieren sollen. susan gibt ihnen eine Telefonnummer, die sie anrufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen außerdem einen Vampir, der für Pieterzoon arbeitet und eben doch recherchieren soll, was Julesaber nicht erfahren darf. Ach ja. Aus dem ist etwas mehr herauszubekommen als aus den Miller-Bargos, vor allem aber bestätigt sich unser bisheriges Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
Wir setzen uns selbst ein Ultimatum, um nicht in Recherche zu versinken, die weniger und weniger Neues zutage fördert. Wir begutachten New Holland und Ewe, Liz und Mark besuchen die nahen Sabbath-Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Davon müsst ihr berichten. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann planen wir. New Holland wird evakuiert, wir lassen den Strom abschalten und die Tankstelle leerpumpen, um die an den anderen Orten aufgetretenen Sekundärschäden zu minimieren. Ewe organisiert Fallen von den Nosferatu, auch wenn wir da improvisieren müssen. Eine große Grube mit Pfählen und Benzin, zwei Mähdrescher, Scharfschützen auf den Dächern. Wir besorgen Brujah aus New York und [[Kat]], ursprünglich in der Hoffnung, sie könne unser Ziel verlangsamen. Leider sagt sie, dass sie das gar nicht kann. Hm. Haben Liz und Neil sich [[Der_erste_Rave|damals]] geirrt? (Peter:Eine Frage, die angesichts der folgenden Ereignisse weiter im Raum steht!) Henry reist mit einigen menschlichen Magiern an, die Nosferatu kommen, um zu helfen. Und gegen einen Gefallen bei Sasha Vykos bekommen wir auch Sabbath-Truppen. Eine Koalition, wie es sie zuvor wohl nich nicht gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan sieht im Wesentlichen vor, dem Wesen die Wege lang zu machen, um möglichst vielen Gegnern die Chance zu geben, Schaden zu machen. Dass der Weg durch die Mähdrescher führt und in unserer Falle endet, kann nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
Dann kommt die Nacht vom 12. auf den 13. Januar. Alle Koalitionäre finden sich ein, auch wenn der Sabbath deutlich weniger Vampire schickt, als wir gedacht haben. Immer hat das Wesen gegen 22:30 zugeschlagen, so hoffentlich auch diesmal. Letzte Beratungen im Stab, unsere Verbündeten sind sich nicht grün, aber wir können sie getrennt halten. Es ziegt sich, dass unser Plan noch zu komplex ist: Die Gruppen müssen unter sich bleiben, sonst fliegt uns die Sache um die Ohren. Wir stellen uns also alle zusammen hinter die Grube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den erwarteten Blitzen (die unsere Magi eigentlich verhindern sollten) erscheint eine Gestalt im Kapuzenmantel und trennt einen Schatten von sich ab. Der hat, bevor wir blinzeln können, die ersten zwei Gruppen von Vampiren leergetrunken und zu Asche zerfallen lassen. Oh-oh. Aber alle Fragen einer Anpassung unseres Planes haben sich für uns schnell erledigt, weil die eigentliche Gestalt aufblickt und mit einem Schritt bei uns ist. Und dann verschwimmt die Schlacht um uns herum, wir hören sie nur noch aus der Ferne, weil wir in einer Kuppel mit der Gestalt eingeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns nicht mehr bewegen oder sprechen. Stattdessen stellt sic die Gestalt vor: &amp;quot;Ich bin der Wanderer durch die Zeiten, das Kind Irads. Ich habe meinen Anker verloren, weil du, meine Rose, das Blutband durchtrennt hast. Dieses Band muss erneuert werden.&amp;quot; Un dann befiehlt er Franziska zu sich. Das hier ist Brujah persönlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wurde von seinem Kind Troile diablerisiert und sprang mittendrin mit seiner Temporis-Disziplin in die Zukunft, in den Februar 2000, an die großen Seen. Halb wahnsinnig vernichtete er dort eine Kleinstadt und war dann klar genug, um zu erkennen, dass er einen Anker benötigt, um gezielt springen zu können. Den erschuf er sich, indem er Franziska als seinem zeiten Kind den Kuss gab. Da er nicht bleiben konnte oder wollte, legt er sie, nachdem sie (und nicht ein Sabbathangriff) das Camp leergetrunken hatte, in Marks Arme, und sprang in die Zukunft. Dann aber trank Franzi im September den Trank des Blutbandbrechers und damit ging Brujah sein Anker verloren. Tatsächlich zielte er also nicht auf New York, sondern auf Franziska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die macht Schritt um Schritt auf Brujah zu und alle logisch-kühle Überlegung, alles wissen, das er ihr mitgeben will, fließt ihr zu. Wir sind egal oder nur Werkzeuge. Es ist schn traurig und sehr unheimlich zu sehen, wie schnell sie uns hinter sich lässt. Brujah trinkt von ihr, um das Blutband zu erneuern - er will Franziska mit sich nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die kleine Franzi ist gar nicht so klein. Sie verlangt Antworten gleich, nicht irgendwann später, und sobald ihr Blick zurück auf uns fällt, macht sie sich auf den schmerzhaften Rückweg zu uns. Wenige Schritte nur, doch auf denen fällt alles Wissen, alle Gewissheit wieder von ihr ab. Brujah lässt es geschehen, Gefühle sind seine Sache nicht, die Lage hat sich entschieden, er hat, weswegen er gekommen ist. Mit einem erneuten Blitz verschwindet er in Richtung Zukunft. Vielleicht sehen wir ihn ja eines Tages wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Saulots Prophezeiung? Erfüllt sich ein weiteres Mal, auch wenn Franziska sich bemüht, Teil zwei von Vers 24 nicht in erfüllung gehen zu lassen. Die Formulierung ist schon so gehalten, dass wir hier keine Chance hatten. Und vielleicht war's auch so Trost und Beistand genug. Dann wiederum, wer weiß, vielleicht haben wir gerade Gehenna verhindert. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''24: Der zweifach gefallene Wanderer wird sein zweites Kind treffen. Es soll sein einzig Trost und Beistand sein.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt für Franziska die Erinnerung, wer sie ist: Das zweite Kind von Brujah, vierte Generation mit Brujahs originalen Pfaden, insbesondere Temporis, der Zeitfähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen uns alle kurz in den Arm, dann lässt Franzi die Blase um uns verschwinden und wir kümmern uns um die Überreste der Schlacht. Henry hat es schwer erwischt, aber Ewe gibt ihm Blut, mit dem er sich heilen kann - seit Indien weiß er ja, wie das geht. Der Sabbath hat dne Hauptteil des Angriffs abbekommen. Aber wir haben auch gewonnen, oder nicht? Die Gefahr ist abgewendet von New York. Unsere Verbündeten jedenfalls finden, dass man so eine Kooperation ruhig wiederholen könnte. Unsere Allianz geht gestärkt aus dem Abenteuer hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich beraten wir uns mit Neil, der einen Arm verloren hat, und verpflcihten und magisch auf die Einhaltung des Geheimnisses: Wir können in Gegenwart dritter nicht preisgeben&lt;br /&gt;
* jegliche Infos zu Franziskas wahrer Genealogie (Clan, Generation, Erzeuger) und&lt;br /&gt;
* gegen wen in New Holland wirklich gekämpft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf 100 Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
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		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Das Kind des Wanderers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe einmal (in den 60ern?) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können übeleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere naheliegende Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher.  Jules sieht überall den Sabbath am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbath-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbath war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbath-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbath ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, enn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbath auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich hat Franziska noch eine Zusatztheorie: Die Nacht ihrer Zeugung passt zwar zeitlich nichts ins Bild (sieben Monate Abstand statt 16 Wochen), geographisch aber passt's verdächtig genau. Hier hätten wir eine Alternativtheorie zum dünnblütig sein, Franziska könnte das Kind sein des Niktuku, den wir aufhalten wollen. Das ist natürlich Unsinn, nichts an ihr wirkt nach diesem Clan. Aber gab's da nicht auch diesen Lichtblitz? Und fehlen uns nicht drei Wochen dort, die wir nicht erklären können? Nichts passt wirklich zusammen, nichts in den neuen Daten zeigt nach Mackinaw City, aber halb scherzhaft, halb ernst, kehren unsere Gedanken immer wieder zur Nacht von Franziskas Kuss zurück. Schließlich sind wir ja ohnehin damit beschäftigt gewesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblith, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand. Insgesamt wird auch deutlich, dass Jules und Pietrzoon es nicht als ihre Aufgabe ansehen, zu ermitteln. Sie sollen Spuren verwischen, nicht finden. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
In Cloverdale hat man, nachdem das Aufräumkommando durch war, [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]] gewähren lassen in der Hoffnung, dass die beiden noch Hinweise finden, die den Maskerade-Teams entgangen sind. Wir besuchen sie in ihrem Hotel und geben vor, von der New York Times zu sein (darunter machen wir es nicht) und ihre Geschichte kaufen zu wolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie überschütten uns mit ihren Ermittlungsunterlagen. Kurz gefasst, denken sie, dass die Coverstory nicht stimmen kann, weil es keine Rückstände des chemischen Giftstoffes gibt, der die Toten bewirkt haben soll. Allerdings ist der auch sehr flüchtig. Und dann greift ihre allgemeine Vampirfaszination. Die beiden glauben, an etwas ganz großem dran zu sein, aber einfachste Nachfragen bringen ihre Story ins Wanken. Insbesondere können sie nichts zur Frage beitragen, was denn wirklich geschehen ist. Die Interwies, die sie geführt haben, sind lausig ausgewertet, ein eigenes Nachhören ergibt aber immerhin, dass auch hier die Lichtblitze zu sehen waren. Offenbar folgt Cloverdale demselben Muster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen ihnen das Material für sehr viel Geld exklusiv ab (Susan zahlt in bar) mit dem Hinweis, dass wir die Story natürlich noch durch die weltberühmte Factchecking-Abteilung der NYT bringen müssen. Dann schicken wir die beiden, die ganz berauscht sind vom Geld und ihrem journalistischen Durchbruch, Richtung Las Vegas, wo sie hoffentlich aus dem Weg sind und für uns zu vampirischen Aktivitäten recherchieren sollen. susan gibt ihnen eine Telefonnummer, die sie anrufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen außerdem einen Vampir, der für Pieterzoon arbeitet und eben doch recherchieren soll, was Julesaber nicht erfahren darf. Ach ja. Aus dem ist etwas mehr herauszubekommen als aus den Miller-Bargos, vor allem aber bestätigt sich unser bisheriges Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
Wir setzen uns selbst ein Ultimatum, um nicht in Recherche zu versinken, die weniger und weniger Neues zutage fördert. Wir begutachten New Holland und Ewe, Liz und Mark besuchen die nahen Sabbath-Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Davon müsst ihr berichten. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann planen wir. New Holland wird evakuiert, wir lassen den Strom abschalten und die Tankstelle leerpumpen, um die an den anderen Orten aufgetretenen Sekundärschäden zu minimieren. Ewe organisiert Fallen von den Nosferatu, auch wenn wir da improvisieren müssen. Eine große Grube mit Pfählen und Benzin, zwei Mähdrescher, Scharfschützen auf den Dächern. Wir besorgen Brujah aus New York und [[Kat]], ursprünglich in der Hoffnung, sie könne unser Ziel verlangsamen. Leider sagt sie, dass sie das gar nicht kann. Hm. Haben Liz und Neil sich [[Der_erste_Rave|damals]] geirrt? (Peter:Eine Frage, die angesichts der folgenden Ereignisse weiter im Raum steht!) Henry reist mit einigen menschlichen Magiern an, die Nosferatu kommen, um zu helfen. Und gegen einen Gefallen bei Sasha Vykos bekommen wir auch Sabbath-Truppen. Eine Koalition, wie es sie zuvor wohl nich nicht gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan sieht im Wesentlichen vor, dem Wesen die Wege lang zu machen, um möglichst vielen Gegnern die Chance zu geben, Schaden zu machen. Dass der Weg durch die Mähdrescher führt und in unserer Falle endet, kann nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
Dann kommt die Nacht vom 12. auf den 13. Januar. Alle Koalitionäre finden sich ein, auch wenn der Sabbath deutlich weniger Vampire schickt, als wir gedacht haben. Immer hat das Wesen gegen 22:30 zugeschlagen, so hoffentlich auch diesmal. Letzte Beratungen im Stab, unsere Verbündeten sind sich nicht grün, aber wir können sie getrennt halten. Es ziegt sich, dass unser Plan noch zu komplex ist: Die Gruppen müssen unter sich bleiben, sonst fliegt uns die Sache um die Ohren. Wir stellen uns also alle zusammen hinter die Grube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den erwarteten Blitzen (die unsere Magi eigentlich verhindern sollten) erscheint eine Gestalt im Kapuzenmantel und trennt einen Schatten von sich ab. Der hat, bevor wir blinzeln können, die ersten zwei Gruppen von Vampiren leergetrunken und zu Asche zerfallen lassen. Oh-oh. Aber alle Fragen einer Anpassung unseres Planes haben sich für uns schnell erledigt, weil die eigentliche Gestalt aufblickt und mit einem Schritt bei uns ist. Und dann verschwimmt die Schlacht um uns herum, wir hören sie nur noch aus der Ferne, weil wir in einer Kuppel mit der Gestalt eingeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns nicht mehr bewegen oder sprechen. Stattdessen stellt sic die Gestalt vor: &amp;quot;Ich bin der Wanderer durch die Zeiten, das Kind Irads. Ich habe meinen Anker verloren, weil du, meine Rose, das Blutband durchtrennt hast. Dieses Band muss erneuert werden.&amp;quot; Un dann befiehlt er Franziska zu sich. Das hier ist Brujah persönlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wurde von seinem Kind Troile diablerisiert und sprang mittendrin mit seiner Temporis-Disziplin in die Zukunft, in den Februar 2000, an die großen Seen. Halb wahnsinnig vernichtete er dort eine Kleinstadt und war dann klar genug, um zu erkennen, dass er einen Anker benötigt, um gezielt springen zu können. Den erschuf er sich, indem er Franziska als seinem zeiten Kind den Kuss gab. Da er nicht bleiben konnte oder wollte, legt er sie, nachdem sie (und nicht ein Sabbathangriff) das Camp leergetrunken hatte, in Marks Arme, und sprang in die Zukunft. Dann aber trank Franzi im September den Trank des Blutbandbrechers und damit ging Brujah sein Anker verloren. Tatsächlich zielte er also nicht auf New York, sondern auf Franziska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die macht Schritt um Schritt auf Brujah zu und alle logisch-kühle Überlegung, alles wissen, das er ihr mitgeben will, fließt ihr zu. Wir sind egal oder nur Werkzeuge. Es ist schn traurig und sehr unheimlich zu sehen, wie schnell sie uns hinter sich lässt. Brujah trinkt von ihr, um das Blutband zu erneuern - er will Franziska mit sich nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die kleine Franzi ist gar nicht so klein. Sie verlangt Antworten gleich, nicht irgendwann später, und sobald ihr Blick zurück auf uns fällt, macht sie sich auf den schmerzhaften Rückweg zu uns. Wenige Schritte nur, doch auf denen fällt alles Wissen, alle Gewissheit wieder von ihr ab. Brujah lässt es geschehen, Gefühle sind seine Sache nicht, die Lage hat sich entschieden, er hat, weswegen er gekommen ist. Mit einem erneuten Blitz verschwindet er in Richtung Zukunft. Vielleicht sehen wir ihn ja eines Tages wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Saulots Prophezeiung? Erfüllt sich ein weiteres Mal, auch wenn Franziska sich bemüht, Teil zwei von Vers 24 nicht in erfüllung gehen zu lassen. Die Formulierung ist schon so gehalten, dass wir hier keine Chance hatten. Und vielleicht war's auch so Trost und Beistand genug. Dann wiederum, wer weiß, vielleicht haben wir gerade Gehenna verhindert. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''24: Der zweifach gefallene Wanderer wird sein zweites Kind treffen. Es soll sein einzig Trost und Beistand sein.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt für Franziska die Erinnerung, wer sie ist: Das zweite Kind von Brujah, vierte Generation mit Brujahs originalen Pfaden, insbesondere Temporis, der Zeitfähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen uns alle kurz in den Arm, dann lässt Franzi die Blase um uns verschwinden und wir kümmern uns um die Überreste der Schlacht. Henry hat es schwer erwischt, aber Ewe gibt ihm Blut, mit dem er sich heilen kann - seit Indien weiß er ja, wie das geht. Der Sabbath hat dne Hauptteil des Angriffs abbekommen. Aber wir haben auch gewonnen, oder nicht? Die Gefahr ist abgewendet von New York. Unsere Verbündeten jedenfalls finden, dass man so eine Kooperation ruhig wiederholen könnte. Unsere Allianz geht gestärkt aus dem Abenteuer hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich beraten wir uns mit Neil, der einen Arm verloren hat, und verpflcihten und magisch auf die Einhaltung des Geheimnisses: Wir können in Gegenwart dritter nicht preisgeben&lt;br /&gt;
* jegliche Infos zu Franziskas wahrer Genealogie (Clan, Generation, Erzeuger) und&lt;br /&gt;
* wer uns in New Holland wirklich gegenüber stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf 100 Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7662</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<updated>2025-06-06T09:24:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Das Kind des Wanderers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
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|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe einmal (in den 60ern?) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können übeleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere naheliegende Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher.  Jules sieht überall den Sabbath am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbath-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbath war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbath-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbath ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, enn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbath auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich hat Franziska noch eine Zusatztheorie: Die Nacht ihrer Zeugung passt zwar zeitlich nichts ins Bild (sieben Monate Abstand statt 16 Wochen), geographisch aber passt's verdächtig genau. Hier hätten wir eine Alternativtheorie zum dünnblütig sein, Franziska könnte das Kind sein des Niktuku, den wir aufhalten wollen. Das ist natürlich Unsinn, nichts an ihr wirkt nach diesem Clan. Aber gab's da nicht auch diesen Lichtblitz? Und fehlen uns nicht drei Wochen dort, die wir nicht erklären können? Nichts passt wirklich zusammen, nichts in den neuen Daten zeigt nach Mackinaw City, aber halb scherzhaft, halb ernst, kehren unsere Gedanken immer wieder zur Nacht von Franziskas Kuss zurück. Schließlich sind wir ja ohnehin damit beschäftigt gewesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblith, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand. Insgesamt wird auch deutlich, dass Jules und Pietrzoon es nicht als ihre Aufgabe ansehen, zu ermitteln. Sie sollen Spuren verwischen, nicht finden. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
In Cloverdale hat man, nachdem das Aufräumkommando durch war, [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]] gewähren lassen in der Hoffnung, dass die beiden noch Hinweise finden, die den Maskerade-Teams entgangen sind. Wir besuchen sie in ihrem Hotel und geben vor, von der New York Times zu sein (darunter machen wir es nicht) und ihre Geschichte kaufen zu wolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie überschütten uns mit ihren Ermittlungsunterlagen. Kurz gefasst, denken sie, dass die Coverstory nicht stimmen kann, weil es keine Rückstände des chemischen Giftstoffes gibt, der die Toten bewirkt haben soll. Allerdings ist der auch sehr flüchtig. Und dann greift ihre allgemeine Vampirfaszination. Die beiden glauben, an etwas ganz großem dran zu sein, aber einfachste Nachfragen bringen ihre Story ins Wanken. Insbesondere können sie nichts zur Frage beitragen, was denn wirklich geschehen ist. Die Interwies, die sie geführt haben, sind lausig ausgewertet, ein eigenes Nachhören ergibt aber immerhin, dass auch hier die Lichtblitze zu sehen waren. Offenbar folgt Cloverdale demselben Muster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen ihnen das Material für sehr viel Geld exklusiv ab (Susan zahlt in bar) mit dem Hinweis, dass wir die Story natürlich noch durch die weltberühmte Factchecking-Abteilung der NYT bringen müssen. Dann schicken wir die beiden, die ganz berauscht sind vom Geld und ihrem journalistischen Durchbruch, Richtung Las Vegas, wo sie hoffentlich aus dem Weg sind und für uns zu vampirischen Aktivitäten recherchieren sollen. susan gibt ihnen eine Telefonnummer, die sie anrufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen außerdem einen Vampir, der für Pieterzoon arbeitet und eben doch recherchieren soll, was Julesaber nicht erfahren darf. Ach ja. Aus dem ist etwas mehr herauszubekommen als aus den Miller-Bargos, vor allem aber bestätigt sich unser bisheriges Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
Wir setzen uns selbst ein Ultimatum, um nicht in Recherche zu versinken, die weniger und weniger Neues zutage fördert. Wir begutachten New Holland und Ewe, Liz und Mark besuchen die nahen Sabbath-Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Davon müsst ihr berichten. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann planen wir. New Holland wird evakuiert, wir lassen den Strom abschalten und die Tankstelle leerpumpen, um die an den anderen Orten aufgetretenen Sekundärschäden zu minimieren. Ewe organisiert Fallen von den Nosferatu, auch wenn wir da improvisieren müssen. Eine große Grube mit Pfählen und Benzin, zwei Mähdrescher, Scharfschützen auf den Dächern. Wir besorgen Brujah aus New York und [[Kat]], ursprünglich in der Hoffnung, sie könne unser Ziel verlangsamen. Leider sagt sie, dass sie das gar nicht kann. Hm. Haben Liz und Neil sich [[Der_erste_Rave|damals]] geirrt? (Peter:Eine Frage, die angesichts der folgenden Ereignisse weiter im Raum steht!) Henry reist mit einigen menschlichen Magiern an, die Nosferatu kommen, um zu helfen. Und gegen einen Gefallen bei Sasha Vykos bekommen wir auch Sabbath-Truppen. Eine Koalition, wie es sie zuvor wohl nich nicht gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan sieht im Wesentlichen vor, dem Wesen die Wege lang zu machen, um möglichst vielen Gegnern die Chance zu geben, Schaden zu machen. Dass der Weg durch die Mähdrescher führt und in unserer Falle endet, kann nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
Dann kommt die Nacht vom 12. auf den 13. Januar. Alle Koalitionäre finden sich ein, auch wenn der Sabbath deutlich weniger Vampire schickt, als wir gedacht haben. Immer hat das Wesen gegen 22:30 zugeschlagen, so hoffentlich auch diesmal. Letzte Beratungen im Stab, unsere Verbündeten sind sich nicht grün, aber wir können sie getrennt halten. Es ziegt sich, dass unser Plan noch zu komplex ist: Die Gruppen müssen unter sich bleiben, sonst fliegt uns die Sache um die Ohren. Wir stellen uns also alle zusammen hinter die Grube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den erwarteten Blitzen (die unsere Magi eigentlich verhindern sollten) erscheint eine Gestalt im Kapuzenmantel und trennt einen Schatten von sich ab. Der hat, bevor wir blinzeln können, die ersten zwei Gruppen von Vampiren leergetrunken und zu Asche zerfallen lassen. Oh-oh. Aber alle Fragen einer Anpassung unseres Planes haben sich für uns schnell erledigt, weil die eigentliche Gestalt aufblickt und mit einem Schritt bei uns ist. Und dann verschwimmt die Schlacht um uns herum, wir hören sie nur noch aus der Ferne, weil wir in einer Kuppel mit der Gestalt eingeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf 100 Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
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		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7661</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Hilfe für die Nosferatu */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe einmal (in den 60ern?) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können übeleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere naheliegende Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher.  Jules sieht überall den Sabbath am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbath-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbath war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbath-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbath ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, enn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbath auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich hat Franziska noch eine Zusatztheorie: Die Nacht ihrer Zeugung passt zwar zeitlich nichts ins Bild (sieben Monate Abstand statt 16 Wochen), geographisch aber passt's verdächtig genau. Hier hätten wir eine Alternativtheorie zum dünnblütig sein, Franziska könnte das Kind sein des Niktuku, den wir aufhalten wollen. Das ist natürlich Unsinn, nichts an ihr wirkt nach diesem Clan. Aber gab's da nicht auch diesen Lichtblitz? Und fehlen uns nicht drei Wochen dort, die wir nicht erklären können? Nichts passt wirklich zusammen, nichts in den neuen Daten zeigt nach Mackinaw City, aber halb scherzhaft, halb ernst, kehren unsere Gedanken immer wieder zur Nacht von Franziskas Kuss zurück. Schließlich sind wir ja ohnehin damit beschäftigt gewesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblith, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand. Insgesamt wird auch deutlich, dass Jules und Pietrzoon es nicht als ihre Aufgabe ansehen, zu ermitteln. Sie sollen Spuren verwischen, nicht finden. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
In Cloverdale hat man, nachdem das Aufräumkommando durch war, [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]] gewähren lassen in der Hoffnung, dass die beiden noch Hinweise finden, die den Maskerade-Teams entgangen sind. Wir besuchen sie in ihrem Hotel und geben vor, von der New York Times zu sein (darunter machen wir es nicht) und ihre Geschichte kaufen zu wolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie überschütten uns mit ihren Ermittlungsunterlagen. Kurz gefasst, denken sie, dass die Coverstory nicht stimmen kann, weil es keine Rückstände des chemischen Giftstoffes gibt, der die Toten bewirkt haben soll. Allerdings ist der auch sehr flüchtig. Und dann greift ihre allgemeine Vampirfaszination. Die beiden glauben, an etwas ganz großem dran zu sein, aber einfachste Nachfragen bringen ihre Story ins Wanken. Insbesondere können sie nichts zur Frage beitragen, was denn wirklich geschehen ist. Die Interwies, die sie geführt haben, sind lausig ausgewertet, ein eigenes Nachhören ergibt aber immerhin, dass auch hier die Lichtblitze zu sehen waren. Offenbar folgt Cloverdale demselben Muster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen ihnen das Material für sehr viel Geld exklusiv ab (Susan zahlt in bar) mit dem Hinweis, dass wir die Story natürlich noch durch die weltberühmte Factchecking-Abteilung der NYT bringen müssen. Dann schicken wir die beiden, die ganz berauscht sind vom Geld und ihrem journalistischen Durchbruch, Richtung Las Vegas, wo sie hoffentlich aus dem Weg sind und für uns zu vampirischen Aktivitäten recherchieren sollen. susan gibt ihnen eine Telefonnummer, die sie anrufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen außerdem einen Vampir, der für Pieterzoon arbeitet und eben doch recherchieren soll, was Julesaber nicht erfahren darf. Ach ja. Aus dem ist etwas mehr herauszubekommen als aus den Miller-Bargos, vor allem aber bestätigt sich unser bisheriges Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
Wir setzen uns selbst ein Ultimatum, um nicht in Recherche zu versinken, die weniger und weniger Neues zutage fördert. Wir begutachten New Holland und Ewe, Liz und Mark besuchen die nahen Sabbath-Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Davon müsst ihr berichten. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann planen wir. New Holland wird evakuiert, wir lassen den Strom abschalten und die Tankstelle leerpumpen, um die an den anderen Orten aufgetretenen Sekundärschäden zu minimieren. Ewe organisiert Fallen von den Nosferatu, auch wenn wir da improvisieren müssen. Eine große Grube mit Pfählen und Benzin, zwei Mähdrescher, Scharfschützen auf den Dächern. Wir besorgen Brujah aus New York und [[Kat]], ursprünglich in der Hoffnung, sie könne unser Ziel verlangsamen. Leider sagt sie, dass sie das gar nicht kann. Hm. Haben Liz und Neil sich [[Der_erste_Rave|damals]] geirrt? (Peter:Eine Frage, die angesichts der folgenden Ereignisse weiter im Raum steht!) Henry reist mit einigen menschlichen Magiern an, die Nosferatu kommen, um zu helfen. Und gegen einen Gefallen bei Sasha Vykos bekommen wir auch Sabbath-Truppen. Eine Koalition, wie es sie zuvor wohl nich nicht gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan sieht im Wesentlichen vor, dem Wesen die Wege lang zu machen, um möglichst vielen Gegnern die Chance zu geben, Schaden zu machen. Dass der Weg durch die Mähdrescher führt und in unserer Falle endet, kann nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf 100 Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Peter</name></author>
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