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	<title>CamNet - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Wien_bei_Nacht&amp;diff=6960</id>
		<title>Wien bei Nacht</title>
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		<updated>2023-06-26T12:37:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Liz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Wien bei Nacht&lt;br /&gt;
|number=18&lt;br /&gt;
|start_date=2000-08-29&lt;br /&gt;
|end_date=2000-09-04&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=Gästehaus (Wien)&lt;br /&gt;
|pcs=Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Arabella Rieux, Dayton, Arnaud Lecroix, Astrid Moser, Bettina Raimund, Der Trödler, Umbridge, Herbert Mülller, Jeffrey Lord Carter of Barnes, Linhart, Celestyn, Malaii, Marie-Claude Dumas, Mischa, Mistress Fanchon, Oskar Kokoschka, Von Braun, Prätor Beaumont, Gerhard Kuras, Tibor Varga, Rayzeel, Theresa Pauli, Udo Steinbichler&lt;br /&gt;
|session_date=2023-05-17&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Peter wird zum Tribunal geladen, es geht zusammen nach Wien. Bietet sich insofern an, als dass man dort ja Rayzeel zu finden hofft.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Intro: Susan auf der Couch==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der inzwischen bekannten Couch und wird therapiert, heißt ausgefragt. Der Psychiater schlägt vor, über Franzi und Peter zu reden, was Susan sichtlich unangenehm ist: &amp;quot;Dann haben wir es hinter uns&amp;quot;. Der Psychiater rekapituliert Peters und Franzis Leben und Unleben. Insbesondere wird ihre Beziehung und das Blutband, auf dem sie beruht, hervorgehoben und Franzis Probleme mit Peters Beziehung zu Michaela. Dass Peters Erzeuger, [[Dayton]], Franzis Vater umgebracht hat, macht die Sache nicht einfacher. Jedenfalls ist die Beziehung ein Verbrechen gegen den Clan Tremere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan betont auffällig häufig die Vergangenheit, wenn sie über die F-P-Beziehung spricht. Dass sie Wien ein &amp;quot;Desaster&amp;quot; nennt und andeutet, sie habe Peter und Franzi auseinandergerissen, klingt alles nicht gut. Immerhin schätzt sie die Gesamtlage korrekt ein: Peter ist eine Marionette einer dunklen Macht, nämlich von Susan, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist und ihn kontrolliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Geschichte von Franzi und Peter sei noch nicht vorbei, fragt der Psychiater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan: &amp;quot;Aber die Sitzung schon!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlass und Reise ==&lt;br /&gt;
Wir werden in der Nacht vom 29. auf den 30. August zum Prinzen gerufen - &amp;quot;dringend&amp;quot;. Der übergibt Peter einen offiziellen Rückruf nach Wien mit der Ankündigung eines Tribunals für die kommende (!) Nacht und drei Anklagepunkten: Blutband im Haus, Verbrüderung mit dem Feind und Blutband außerhalb des Hauses. Autsch, stimmt ja irgendwie alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beraten uns und verhältnismäßig schnell ist klar, dass wir nach Wien müssen, um Peter zu verteidigen, da ein Nichterscheinen zu einer automatischen Verurteilung mit Höchststrafe führt. Trotzdem: Nur eine Nacht Zeit riecht nach Intrige und einem Prozess, dessen intendierter Ausgang klar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz bietet uns seinen Kontakt in Wien, [[Udo Steinbichler]], und legt nahe, dass wir von unseren mühsam erworbenen Artefakten einige mitnehmen, um Gefallen eintauschen zu können. Peter bittet von Braun um den Trank des Blutbandbrechens. Vielleicht können wir ihn brauchen. Neben dem Tribunal, so berichten wir dem Prinzen, hoffen wir, auch Rayzeel in Wien zu finden. Für unsere gemeinsame Mission sei die im Spiegel in Etrius Büro gefangene Rayzeel sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir regeln unsere Angelegenheiten, eilen zu [[Vera]] und fliegen nach Wien. Dort steigen wir im Augarten aus und schaffen es, kurz vor Sonnenaufgang im Gästehaus der Tremere anzukommen, wo [[Arnaud Lecroix]] uns freundlich und professionell begrüßt. Insbesondere erwähnt er, dass es sich beim Gästehaus um ein Friedensgebiet handelt, und wir dürfen uns die Zimmerverteilung aussuchen: Nur Liz und Susan nehmen ein Doppelzimmer. Alle an der Rezeption gezeigte Zurückhaltung zwischen Peter und Franziska endet aber im Zimmer, das dann halt doch geteilt wird. Niemand soll sagen, die Anklagepunkte seien nicht berechtigt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die erste Nacht in Wien: 30.-31.08 ==&lt;br /&gt;
Wir versorgen uns im Gästehaus mit ekligen Konserven, nach einem kurzen Kriegsrat eilen wir dann zur Hofburg. Nur nicht zu spät zur Verhandlung kommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sieht das Sabbat-Rudel, das uns mitten im ersten Bezirk überfällt, allerdings ganz anders. In einem harten Kampf mit einer Lasombra, jemandem mit einer Schusswaffe, einer Frau mit zwei Klingen und einem Illusionisten nehmen wir heftigen Schaden. Besonders beunruhigend ist, dass die vier genau wissen, wen sie stoppen wollen, nämlich Peter. Jemand möchte verhindern, dass die Vorverhandlung überhaupt stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich blutig und zerrissen erscheinen wir an der Hofburg und werden in einem großen Saal mit Glaskuppel den Prätoren vorgeführt, [[Gerhard Kuras]] und [[Tibor Varga]]. Zwei Prätoren für einen Adepten? Höchst ungewöhnlich. Die Behandlung ist aber so kühl, dass wir nicht nachfragen. Lieber gut Wetter machen, von diesen beiden Herren hängt schließlich Peters Schicksal ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erfahren in der Vorverhandlung Näheres über die Anklagepunkte. Das Blutband ''intra domum'' betrifft [[Micha|Michaela Königsberg]] und existiert nicht mehr. Die Verbrüderung mit dem Feind betrifft [[David|David Spernau]] und [[Nickolai]], allerdings zu seltsamen Zeitpunkten. Das Treffen mit David z.B. ist in Wirklichkeit eine Vision in Indien gewesen. Das gibt uns aber einen wichtigen Hinweis auf den Ursprung dieser Informationen: Jemand muss direkt Peters Erinnerung ausgelesen haben und konnte dabei nicht zwischen echten Erinnerungen und den Visionserinnerungen unterscheiden. Es gibt genau einen Vampir, den wir kennen, der das schon einmal getan hat: [[Umbridge|Dolores Umbridge]]. Schließlich ein noch existierendes Blutband außerhalb des Clans mit Unbekannt. Uns fällt ein Stein vom Herzen, Franziska ist aus der Sache erst einmal draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann aber beugt sich Varga zu Kuras, nachdem er Peter scharf angesehen hat, und nun wird ein vierter Anklagepunkt hinzugefügt: Diablerie. Kuras hat Peters Aura gelesen, an der man das ja 1a erkennen kann. Kuras setzt das eigentliche Tribunal auf in drei Nächten fest. Wieder unüblich extrem kurz, wir denken nicht mehr, dass er der zur Neutralität verpflichtete Richter sein wird, der er sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber damit können wir gehen und die Nacht gehört uns. Auf dem Weg nach draußen fängt uns der immer sympathische [[Dayton]] ab, der klarstellt, dass es bei diesem Tribunal um ihn und nicht um Peter geht. Maßlose Eitelkeit oder ein wertvoller Hinweis? Wahrscheinlich letzteres. Er hat sich von [[Umbridge]] getrennt, nach einem nicht näher erläuterten Streit, bestätigt aber, dass die Informationen von ihr stammen könnten. Wo sie zu finden ist, weiß er (angeblich) auch nicht. Nun gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in den Donauauen trinken, dann treffen wir uns im Gästehaus mit unserem Kontakt, [[Udo Steinbichler]]. Dieser Nosferatu informiert uns sehr freundlich über die Lage in Wien. Zunächst mit Informationen über die Primogene, Etrius, der mit einem Rat die Stadt regiert, bestehend aus ''Sir Francis Hattenborough'', einem Brujah, [[Astrid Moser]], seiner Assistentin, ''Augustin'', Primogen der Nosferatu und [[Konrad von Babenberg]], Primogen der Ventrue. Dann mit saftigen Details, dass nämlich Ventrue und Tremere sich um das Stift Heiligenkreuz im Wienerwald, den Stammsitz der von Babenberg, streiten, wobei es [[Dayton]] war, der Jahrzehnte der Verhandlungen zunichte gemacht hat. Interessant, denn damit haben die Ventrue eine Motivation, [[Dayton]] zu schaden. Mit denen sollte man mal reden, [[Bettina Raimund]] wird uns als eine der zugänglicheren Ventrue genannt. Morgen Nacht wird sie, wie alles, was Rang und Namen hat auf dem Maskenball in der Oper sein. Klar, dass wir da hinwollen, Udo verspricht, Karten zu besorgen. Wir entscheiden uns dann aber doch, Bettina schon heute Nacht zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dayton]] dagegen wird Aspiration nachgesagt, in den Rat der Stadt Wien zu gelangen, eine Information, die wir bis zum Spielende einfach vergessen werden. Wir merken uns aber, dass Dayton sich vor zehn Nächten nach Umbridge erkundigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man Umbridge finden? Udo denkt laut und schaudernd über den Jäger nach, einstweilen sind wir aber nicht so verzweifelt, dass wir Ammenmärchen von Dämonen im Wienerwald nachlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Nachricht erreicht uns: &amp;quot;An die Königin der Schatten. Hochverehrte Schwester der Nacht...&amp;quot; Es wird um Treffen im Observatorium noch in dieser Nacht gebeten, unterschrieben von [[Malaii]]. Damit steht unser Plan für die Nacht: Susan, Marc und Peter besuchen die Therme, in der Bettina Raimund heute Nacht zu finden ist, Franziska und Liz besuchen das Observatorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Therme===&lt;br /&gt;
In der Therme, die wir zum Erstaunen der amerikanischen Mitglieder des Klüngels mit der Tram erreichen, findet der Ferienabschluss des Waisenhauses MatiVienna statt, zugleich ein Fundraiser für das Waisenhaus. [[Theresa Pauli]] begrüßt uns im Namen von MatiVienna und erklärt uns die Modalitäten. Natürlich können wir so rein, aber Badezeug wäre schon gut... Also decken wir uns im Giftshop der Therme ein, was diese Nacht zu einer unvergesslichen macht für Tina an der Kasse, die ein Autogramm von ihrem Idol Marc Fleming bekommt. Ein Bademeister lässt uns ein, wir ziehen uns um, dann gehen wir in der riesigen Badelandschaft [[Bettina Raimund]] suchen. Peter schubst Susan in ein Becken, deren miese Stimmung sich dadurch erstaunlicherweise aufheitert. Fündig werden wir, nachdem wir endlich direkt gefragt haben, in einem privaten Bereich. Uns entgegen stolpert ein älteres Mädchen, etwas verwirrt und offenbar gerade angezapft. Diese Ventrue mit ihren speziellen Blutvorlieben! Kein Wunder, dass es für Raimund ein Kinderheim sein muss, wir denken lieber nicht so genau darüber nach. Bettina sitzt in einem Whirlpool, ist sehr entspannt, da sie ja gerade getrunken hat, findet aber unsere vorsichtigen Anfragen eher abwegig. Warum sollte sie sich mit uns einlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unserem Glück wird dann das Schwimmbad überfallen, jemand hat den BMX-Club angestachelt, gegen die &amp;quot;Bonzenkinder&amp;quot;, die draußen im Zeltlager übernachten, einen Stinkbombenangriff zu starten. Bei all den Schreien und dem zerbrochenen Glas, durch das wir uns Bruce-Willis-Die-Hardn, brauchen wir einen Moment, bis wir begreifen, dass unsere Angreifer nur Jugendliche sind. Gut, Jugendliche, die ganz schön kräftig sind, aber trotzdem. Wir werfen den Angriff zurück, fragen einen Typen aus, verhindern auch nicht, dass Raimund einen ihren Leuten übergibt, die &amp;quot;schon wissen&amp;quot;, was mit ihm zu tun sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist Raimund sehr viel gesprächiger. Das Heiliggeist-Stift ist der Stammsitz derer von Babenberg. Jahrzehntelang gab es Verhandlungen um eine Rückgabe an die Ventrue, in letzter Sekunde hat Dayton diese blockiert. Aber, so Raimund auch, die ganze Intrige riecht nicht nach von Babenberg. Ja, eine Verurteilung Peters würde Dayton schwächen, aber für einen jahrhundertealten Ventrue wirke das alles zu hastig und unsicher. Gut zu wissen, damit ist klar, dass die offensichtliche Spur wohl nicht die richtige ist. Zudem kann sie uns eine Telefonnummer geben von einem Nossi, dem Kartographen, der sehr ängstlich ist, über den aber wohl Infos im Kruder-Fall an gewisse Ventrue geflossen sind. Hm, hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Raimund macht uns aber darauf aufmerksam, dass sie einen deutschen Konkurrenten hat, der offenbar Leute in die Stadt schleust. Wir denken in den kommenden Nächten sehr oft über diesen deutschen Ventrue nach, am Ende aber ohne Ergebnis. Die Party in der Therme ist vorbei, wir kehren also zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Observatorium===&lt;br /&gt;
Neugierig (außer ihrer Familie ist Liz noch keinem LaSombra antitribu begegnet) machen wir uns auf den Weg zum Observatorium, das in einem schönen Park gelegen ist. Auf dem Parkplatz vor dem Gebäude treffen wir auf zwei Männer und eine Frau, die jemand Vierten beschimpfen und dann beginnen mit Steinen zu bewerfen. Natürlich unterbrechen wir die drei Möchtegern-Mobber, verjagen sie und reden dann mit [[Malaii]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schneidersitz vor der Sternwarte lassen wir uns nieder und stellen uns gegenseitig Fragen, denn auch [[Malaii]] scheint sehr neugierig auf uns zu sein. Sie erzählt, dass sie seit 100 Jahren in Wien sei, sich hier anpasse, um nicht unangenehm aufzufallen (und dazu gehört auch sich von so dämlichen Camarilla-Fuzzies blöd anmachen zu lassen), und dass sie Etrius ab und zu bei Ritualen zu Schattendingen helfe. Sie berichtet, dass sie immer wieder von Sabbatrudeln in Wien verfolgt werde, jedoch (von Freunden im Sabbat?) stets Vorwarnungen erhalte und somit immer entkommen könne. Weil sie auch diesmal vorgewarnt wurde, beobachtete sie das Rudel schon, als es uns überfiel. Sie zeigt sich überrascht, dass diesmal nicht sie selbst Ziel des Angriffs war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir möchten natürlich von ihr wissen, wer das Rudel auf uns angesetzt hat. [[Malaii]] verlangt für ihre eigenen Nachforschungen, dass wir ihr eine Eintrittskarte für den Maskenball in der Wiener Oper für die kommende Nacht besorgen. Franzi ist völlig überzeugt, dass uns dies mühelos gelingt und willigt sofort ein…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint===&lt;br /&gt;
Wieder vereint im Gästehaus, erfahren wir, dass das Ballkomittee, bestehend aus der Harpye [[Dieter Kleist]], dem [[Jeffrey_Lord_Carter_of_Barnes|Hüter des Elysiums, Jeffrey Lord Carter]], und dem Künstler [[Oskar Kokoschka]] keine Einladungen auf unsere Namen ausstellen mochte. Dafür bekommen wir die Adressen der Prätoren, noch aber haben wir nichts in der Hand, was einen Besuch rechtfertigen würde. Peter geht noch einmal in den Donauauen trinken, was sich später rächen wird. Wir diskutieren und diskutieren, bis der Morgen dämmert. Immerhin können wir mit der Telefonnummer, die wir bei [[Bettina Raimund]] bekommen haben, eine geheimnisvolle Stimme anrufen, die uns auf die kommende Nacht vertröstet: &amp;quot;Tomorrow night, 10 p.m., Sportplatz Schemmerstraße, Kanalisation&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder übernachtet Franzi bei Peter. Wenn das mal gut geht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die zweite Nacht in Wien: 31.08.-01.09. ==&lt;br /&gt;
Die Diskussionen gehen gleich weiter, wobei insbesondere die Gastgeschenke im Mittelpunkt stehen. Wir trinken im Hotel (bäh!), dann trennen wir uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Toreador===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Sportpark (bäh, Kanalisation!)===&lt;br /&gt;
Liz, Susan und Peter machen sich auf den Weg zu einem Sportpark, den die geheimnisvolle Stimme am Telefon genannt hat. Tatsächlich gibt es dort einen Service-Zugang zur Regenwasser-Kanalisation. Liz bricht die Tür mit Schwung auf und wir versorgen uns am Eingang mit Gummistiefeln und Stirnlampen. Nach einem kurzen Weg zu einer großen Halle mit einem Abwasserbecken treffen wir auf [[der Kartograph|den Kartographen]], einen Nosferatu, der aber nur ein zerknülltes Blatt Papier in das Abwasserbecken wirft, bevor er sich in eine Fledermaus verwandelt und davonfliegt. Denn wir haben Besuch - offenbar wurde unser Telefonat abgehört - zwei Brujahschläger machen uns das Leben schwer. Liz springt dem einen ins Becken hinterher und entringt ihm mit Dunkelheit das Papier. Peter setzt die andere in Flammen. Als sie daher auch ins Becken springt (irgendwie ein Thema dieses Mal) fliehen wir leicht angeschlagen mit unserer Beute: Ein Flyer des Schlossparks Schönbrunn, mit einer Uhrzeit, &amp;lt;del&amp;gt;2&amp;lt;/del&amp;gt;2:00 Uhr, und dem Wort &amp;quot;Irrgarten&amp;quot; umkreist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen die anderen an und erfahren, dass wir zum Kostümverleih gehen können, um unsere Sachen anzupassen, die morgen Nacht fertig sein werden. Das machen wir und erschaffen eine zweite Zeitlinie, weil wir Alternativen zu Kostümen bestellen, die längst in Arbeit sind. Ein voller Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint: Dorotheum, Schönbrunn und Dorotheum===&lt;br /&gt;
Nach einer wirklich &amp;lt;Ironie&amp;gt;kurzen&amp;lt;Ironie&amp;gt; Diskussion über Gastgeschenke und ob wir all unsere Schätze dafür opfern sollen, suchen wir gegen Mitternacht [[der Trödler|den Trödler]] im Dorotheum auf, einen Nosferatur-Händler seltener Artefakte. Wir müssen einen Moment warten, weil der gerade noch einen Kunden hat, und staunen nicht schlecht, als der Prätor Kuras mit einem Kästchen unter dem Arm herauskommt und offenbar unangenehm berüht ist, dass wir ihn gesehen haben. Wir stellen uns all die richtigen Fragen (Was hat er gekauft? Warum ist es ihm unangenehm, dass wir das mitbekommen?), vergessen dann aber direkt, sie dem Trödler zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten einen Kramsladen, es empfängt uns ein High-End-Geschäft für Nobelkunden. Die Verhandlungen stellen sich als schwierig heraus, auch weil wir das laut aussprechen, nicht mit einer Stimme sprechen und unsere Meinung häufiger ändern, was genau wir eigentlich wollen und was wir dafür zu geben bereit sind. Die [[Klingen_der_Techno-Konstrukte]] sind möglicherweise eine akzeptabler Preis für das Armband der Helena und einen Kontakt, nämlich den legendären Jäger, von dem wir munkeln gehört haben. Wir versprechen, mit den Klingen wiederzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 02:00 sind wir im Schlosspark Schönbrunn, wo praktischerweise gerade ein Wächter ein nur halb bekleidetes Liebespärchen vom Gelände wirft. Der lässt uns auf Liz' Befehl gleich mal ein und vergisst die Sache durch Liz dann auch gleich wieder. Susan findet den Weg durch den Irrgarten und jetzt endlich können wir in Ruhe mit dem Kartographen reden. Und endlich wird ein Gespräch mal richtig informativ, weil wir im Austausch vorsichtig von unserer Gehenna-Forschung berichten können, insbesondere über das, was wir in Indien herausgefunden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph ist tatsächlich derjenige, über den die Infos zum Tribunal geflossen sind. Er hat in einem toten Briefkasten ein Dossier über Peter gefunden. Dem sterblichen Kontakt, der das Dossier hinterlegt hat, wurde aber das Gedächtnis gelöscht. Er hat dann stichprobenartig die Informationen durch Kontakte in N.Y. überprüfen lassen. Das Dossier enthält, zu unserer ungemeinen Erleichterung, keine Verifizierung, sondern nur Hinweise. Das eröffnet die Möglichkeit, Anklagepunkte zu leugnen, gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen sind von ihm an den Ventrue [[Rudolf Jäger]] gegangen, die rechte Hand von Konrad von Babenberg. Hm, doch die Ventrue? Dagegen spricht der Brujah-Angriff in der Kanalisation. Zwar bedienen sich die Ventrue manchmal der Brujah, aber diese Brujah waren eingeflogen aus Deutschland. Wir denken aber nun, dass all das mit dem deutschen Konkurrenten von Bettina Raymund zu tun haben muss, ein Zusammenhang, der sich aber niemals materialisieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph kann auch noch berichten, dass der Prozess gegen einen Gefallen beschleunigt wurde. Zudem denkt er, dass Daytons Verschwinden von der politischen Bildfläche die Verhandlungen im Sinne von Babenbergs wieder in Gang bringen würden. Das erklärt, warum die Ventrue die Info weitergegeben haben, aber offenbar haben sie die Sache nicht gestartet (aber vielleicht der Deutsche???).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erkaufen wir uns mit weiteren Gehenna-Geschichten den Versuch, den Jäger aus dem Wiener Wald zu kontaktieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann besorgen wir die Gegenstände aus Vera (kleine Komplikation: der abwesende Neil hat die Fernbedienung) und schicken Franziska, Liz und Susan zurück zum Trödler, während Peter und Marc Dayton anrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trödler empfängt die drei Damen des Klüngels sichtlich gereizt. Wir erfahren auch warum: wir haben mit einem seiner Konkurrenten (dem Kartographen) ebenfalls Geschäfte gemacht. Franzi führt die weiteren Verhandlungen, Susan ergänzt und Liz präsentiert die Ware. Für die zwei Klingen der [[Klingen der Techno-Konstrukte|Techno-Konstrukte]] erhalten wir eine Vase, das Armband der Helena und Informationen zu Prätor Kuras. Dieser hat vom Trödler ein Artefakt - das Rubinauge - erhalten, welches das wahre Wesen von Gegenständen und Auren enthüllen kann. Auftraggeber für diesen Handel war nicht Kuras, sondern jemand, der einen Rubinring trägt. Kuras hat das Artefakt als Dankeschön erhalten. Wir sollen auf dem Ball die Augen offenhalten, dann würden wir schon herausfinden, wer der Auftraggeber war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dayton derweil kann sich am Telefon so verkaufen, dass Peter ihn ab da nicht mehr für den heimlichen Drahtzieher der ganzen Intrige hält, was noch Auswirkungen haben wird. Er mag aber auch nicht direkt eingreifen, bestätigt, dass die Ventrue wahrscheinlich nicht die Drahtzieher sind (war das so?) und dass wir Umbridge finden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wilden Diskussionen über die Gastgeschenke übernachten wir im Gästehaus, und Franziska findet das neu erstandene Armband der Helena so gut, dass sie es die ganze Nacht trägt. In Peters Zimmer natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die dritte Nacht in Wien: 01.-02.09. ==&lt;br /&gt;
Die Ballnacht!&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nacht wird erst einmal Franziska das Armband abgenommen, weil sie so darauf fixiert ist. Seltsam, seltsam. Die Toreador haben inzwischen einen ausgefeilten Plan, wie die Gastgeschenke zusammenhängen sollen, was man mit den 50 Schildkröten macht, die Marc sich bestellt hat, und wie Marcs Tanzperformance in all das hinein und zu einem Kokoschka-Gemälde passt. Niemand sonst versteht, was los ist, aber wir überlassen diese Dinge den Experten (allerdings nicht ohne ausführliche Diskussion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann eine Nachricht vom Kartographen: &amp;quot;Suchen Sie [[Klaus Ebner]] (eine Geißel) auf, sagen Sie, Sie kommen von mir, sagen Sie, was sie suchen.&amp;quot; Arnaud (?) stellt den Kontakt zur Geißel her. Wir trinken eklige, aber angewärmte Konserven, diskutieren noch etwas, und bekommen Nachricht, dass wir Ebner ziemlich bald an der Karlskirche treffen können. Ebner ist nur schwer zu fixieren, wirkt vogelartig, betrachtet uns abfällig und, nachdem wir unser Sprüchlein aufgesagt haben, fragt uns aus, wen wir denn finden wollen. Er will unsere Motivation wissen, dann verspricht er, unsere Anfrage weiterleiten zu wollen. Und sich zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum haben wir im Gästehaus uns umgezogen für den Ball und ein wenig diskutiert, bekommen wir eine Bestätigung des Treffens für Mitternacht an einem Wanderparkplatz im Wiener Wald. Wir leihen uns einen Wagen vom Gästehaus und Susan fährt uns hinaus in den Wald. Während wir im Auto noch überlegen, ob wir den Jäger am Parkplatz treffen oder tiefer im Wald, steht schon jemand neben dem Wagen. Der Typ, wahrscheinlich auch ein Gangrel, ist kurz angebunden, wundert sich, dass ein Tremere den Jäger sehen will und führt uns dann durch den Wald. Schon bald hören wir Heulen von Wölfen, als genügte es nicht, dass Äste knacken und Käuze uns anblicken. Brrr, schnell verlassen wir die offiziellen Wege und bewegen uns tiefer in den Wald. Wir werden überrascht von einem großen Vogel, der unseren Führer in die Flucht jagt, uns aber nur ansieht. Die Geißel, die uns besucht? Wer weiß, der Vogel fliegt davon. Wir stolpern etwas weiter vorwärts, bewaffnen uns mit Stöcken und Steinen bis Peter eine Schleife entzündet und so dem Weg des Führers folgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gelangen auf eine kleine Lichtung mit einer Hütte, auf die die Fußstapfen zuführen. Als wir darauf zutreten, springt ein Gargoyle in unseren Weg. Verdammte Axt. Immerhin blieben wir friedlich und damit haben wir &amp;quot;den letzten Test&amp;quot; bestanden,  wie [[Linhart]], der Jäger, hervortretend sagt. Unsere Erleichterung darüber, einen Vampir vor uns zu haben, verwandelt sich aber bald, denn Linhart stellt sich als besessener Tremere-Jäger heraus, dessen Opfer immer sterben. Aber das ist für uns ja keine Option, da wir Umbridge lebend benötigen, um zu reden und notfalls zu meinen Gunsten auszusagen. Kein Problem, sagt der Jäger, solange wir ihm den Namen eines anderen Tremere nennen, den wir ihm auf dem Silbertablet präsentieren. Kleines Problem, unsere Versuche, die Entscheidung zu verschieben auf einen Zeitpunkt, wo wir wissen, wer hinter der Intrige steckt, mag er nicht. Linhart will sofort einen Namen. Immerhin bekommen wir ein paar Minuten Bedenkzeit, für wen wir den Mordauftrag ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine harte Entscheidung, die härteste des ganzen Spiels. Wählen wir Etrius, damit wir Rayzeel freibekommen? Nee, viel zu gefährlich, den bekommt der Jäger doch auch nicht geknackt. Andererseits muss er das auch nicht, solange wir in der Zwischenzeit Rayzeel befreien können. Ein Wahnsinnsplan, aber ein Plan. Dayton? Verdient hätte er es, schließlich hat er Franziskas Vater umgebracht. Aber er ist auch kein direkter Kombatant, hat sich auf seine beschissene Weise sogar als halbwegs hilfreich erwiesen und verschlimmert es nicht unsere Lage im Tribunal? Dann haben wir noch eine Idee: Der Prätor Kuras. Von dem wissen wir, dass er gegen uns arbeitet, an der Intrige beteiligt ist und den wir an einen Ort locken können. Oder auf Umbridge verzichten, wie Marc vorschlägt? Oder keinen Namen nennen und sich selbst jagen lassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan bietet an, den Namen zu nennen, damit Peter es nicht war, aber Peter lehnt ab. Franziska wirft alles in die Waagschale, damit es doch Dayton wird, aber am Ende bringt Peter es nicht über sich, einen Nichtkombatanden zum Tode zu verurteilen. Also nennt Peter dem Jäger Kuras, halb fünf, am Observatorium. Der Jäger stimmt zu und wir eilen zurück in die Stadt und auf den Ball. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Ball===&lt;br /&gt;
[Hier geht es nicht ohne eure Hilfe: So viele Gespräche, so viele Gesichter...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die Oper und stellen schnell fest, dass unser Plan, ein paar auffällige und ein paar unauffällige Kostüme anzuziehen, nicht so gut funktioniert hat. Es handelt sich nämlich gar nicht um einen Kostümball, sondern, wie eigentlich von anfang an angekündigt, um einen Maskenball: Abendgarderobe plus dezente Maske. Als Engel, Teufel, Sonne und Mond, Wolf und Elvis fallen wir alle peinlich auf. &lt;br /&gt;
Immerhin lässt man uns widerwillig ein und wir können unsere komplizierte Begrüßung beginnen.&lt;br /&gt;
Im Saal befindet sich genug Blut, um sich übrigens endlich einmal satt zu trinken. Puh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan sucht Kontakt zu Vertretern ihres Clans und trifft auf Mischa, der ohne einen Gesprächspartner im unteren Tanzsaal steht. Er schreckt auf, als Susan kommt und ist überrascht, sie zu sehen. &amp;quot;Was willst du von mir?&amp;quot; fragt er sorgenvoll. Susan erklärt ihm, warum sie in Wien ist und fragt ihn, ob er ihr und vielleicht Peter irgendwie helfen könnte. Allerdings ist Mischa gar nicht gut auf die Hexenmeister zu sprechen. Am liebsten hätte er es, dass Susan alle Hexenmeister tötet. Er redet viel wirres Zeug und als Susan von ihm fortgeht, ruft er ihr ein paar haarsträubende deutsche Worte hinterher. Susan erkundigt sich bei Franzi, ob sie alles richtig verstanden hat - es sei nicht ihre Zeit und Sache, sich hier einzumischen, ihre Zeit würde noch kommen... (hat jemand noch die passenderen Worte? Angela?). Jedenfalls muss Susan diese Worte erst mal verdauen und setzt sich auf der Empore deprimiert an einen Tisch. Nach einigen Tänzen mit Mark und Peter fühlt sie sich wieder besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter greift sich [[Astrid Moser]], die rechte Hand von Etrius, und berichtet ihr, dass wir Informationen haben, um den Clan zu retten. Erwähnt Mexiko und Goratrix, schließlich rückt er seine zusammenfassenden Abschriften heraus, die erkennen lassen, dass es sich beim Ritual nicht um Unsinn handelt. Moser sagt, dass Etrius alles weitere entscheiden muss und zieht ab, um das Ritual zu prüfen. Wir haben einen Fuß in der Tür!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Celestyn]] erfährt Peter, dass Dayton genau weiß, wen er verärgern darf und wen nicht. Dass Umbridge doch wohl gegangen sei, weil die Position des Archonten viel Ärger und wenig Aufstiegschancen bringt. Dass das Heilig-Geist-Stift niemals an die Ventrue zurückgegeben werden wird, weil es einer der magischen Knotenpunkte ist, die Wien für die Tremere so besonders machen. Celestyn zeigt sich interessiert an Peters Fall, aber mehr aus Amüsement als aus echter Empathie. Wichtige Informationen, die aber erst einmal nicht so aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mistress Fanchon]] redet immerhin mit Peter, verwehrt ihm aber den Zutritt zu Recherchemöglichkeiten bis nach dem Tribunal. Hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was macht Liz? Die schmeißt die abgesprochene Planung über den Haufen, atmet einmal tief ein (zumindest innerlich) und geht mit zittrigen Knien und theoretisch bis zum Hals klopfendem Herzen (wenn es denn noch schlagen würde) auf den Praetor Kuras zu. Sie versucht es mit etwas Smalltalk über das schöne Wien, er ist jedoch unhöflich und lehnt das ab. Daraufhin sagt Liz ihm direkt auf sein Gesicht zu, dass sie wisse, was er beim Trödler bekommen habe, was jedoch der Rest des Klüngels nicht wisse. Sie gibt vor nicht nur zur Begleitung von Peter in Wien zu sein, sondern auch im eigenen Interesse zu arbeiten. Für eine weitere Unterhaltung schlägt Liz einen anderen, unbeobachteten Ort vor, um einen kleinen Handel mit dem Praetor abschließen zu können. Sie nennt ihm Ort und Uhrzeit für das Stelldichein („Sternenwarte, halb fünf“), dreht sich um und geht erhobenen Hauptes weg - ohne auf sein Einverständnis zu warten. Danach informiert sie das Klüngel über den geänderten Plan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende geht Liz als erste, entscheidet sich dann aber doch, nicht zum Observatorium zu gehen und auf ihren Plan zu vertrauen. Peter bleibt extra lange, um ein extra sicheres Alibi zu haben. Derweil diskutieren wir anderen im Gästehaus schon die Strategie für das morgige Tribunal. Besser, alles einmal ohne den störrischen Peter durchzusprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht endet wieder mit Franziska und Peter im selben Raum. &amp;quot;Jetzt ist es auch egal&amp;quot;, sagt Franziska und wahrscheinlich hat sie recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die vierte Nacht in Wien: 02.-03.09. ==&lt;br /&gt;
Verschiedene Botschaften erreichen uns zu Beginn der Nacht. Der Prozess ist um 24h verschoben aufgrund &amp;quot;unvorhergesehener Vorkommnisse&amp;quot;. Wir hatten also (leider/andere würden es eher „zum Glück“ nennen) Erfolg mit unserem Mordauftrag. Das gibt uns aber wichtige Stunden, die wir im Folgenden so effektiv nutzen, dass wir hinterher gar nicht mehr verstehen, wie wir ohne diese Extranacht im Tribunal bestehen wollten. Ach ja, wir folgen auch noch Marcs bösem Verdacht, dass die Verschiebung eine Finte ist, um Peters Erscheinen zu verhindern. Doch die Information stellt sich als verlässlich heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umbridge===&lt;br /&gt;
Der Jäger sendet eine Botschaft an die Rezeption: &amp;quot;Ha, hahaha, haha, haha, Zimmer 4.&amp;quot; Wir klopfen dort und überrumpeln Umbridge, die zwar zunächst noch ein anderes Gesicht trägt, bald aber zumindest insofern kooperiert, als sie ihre Maskerade aufgibt und uns die Hintergründe der Intrige erzählt - oder zumindest, was wir von da an für die Hintergründe der Intrige halten werden. Denn uns fallen zwar Unstimmigkeiten auf und wir fragen auch all die richtigen Fragen (&amp;quot;Cui bono?&amp;quot;), aber Umbridge kann alle überzeugend  beantworten, so dass wir ihr am Ende glauben. Ihre Geschichte: Sie und Dayton haben sich darum gestritten, wie ernst man unsere Gehenna-Forschung nehmen sollte. Und weil Dayton das nicht tat, hat sie sich an Moser gewandt und die war der Meinung, dass Dayton ein Bremser sei und seinerseits ausgebremst gehöre. Wenn man es so erzählt, klingt es dünn, dann wiederum ist die Wahrheit auch nicht glaubwürdiger. Peter solle nach Wien beordert werden, damit man ihn in Ruhe befragen könne. Jedenfalls habe Moser dann die ganze Intrige angestoßen, Umbridge habe das Dossier angelegt und im toten Briefkasten des Kartographen platzieren lassen. Dann kommt sie uns dumm, will gehen und nur aussagen, wenn wir mindestens herausfinden, wer noch in Wien beauftragt wurde. Als wir Arabella Rieuxs Namen nennen, hat Umbridge aber gar keine Ahnung, dass wir gerade zeigen, dass wir Bescheid wissen. Bevor sie einfach gehen kann, beauftragt Peter Franzi, Umbridge zu pflöcken, was die schnell und sauber erledigt. Gut, nicht die beste Idee in einem Friedensgebiet, aber wir brauchen Zeit für Emotionen und Denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also schieben wir Umbridge unter das Bett und nach einem klitzkleinen Wutausbruch von Peter, der ja am Vorabend Moser das Ritual angeboten hat, aber immer noch angeklagt ist (auch das ein Hinweis, dass Umbridge lügt wie gedruckt), denken wir ernsthaft nach. Abreisen? Das Tribunal absagen lassen durch Moser? Am Ende ziehen wir Umbridge den Pflock raus und setzen sie unter Druck. Peter tritt an zum Tribunal, aber es wird zu keiner Verurteilung kommen oder das Ritual ist für die Tremere für immer verloren. Das ist von jetzt ab Vorbedingung, nicht mehr Preis für das Ritual - denken wir. Natürlich soll Umbridge gefälligst auch zu Peters Gunsten aussagen. Nun, jedenfalls tut es gut, Umbridge mal nicht höflich begegnen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arabella Rieux===&lt;br /&gt;
Dann besuchen wir Arabella Rieux auf dem nach wie vor andauernden Ball und setzen sie unter Druck, schließlich haben wir die Spur des roten Rings bis zu ihr zurückverfolgt. Und siehe da, Arabella gibt zu, die Ursache unserer alltäglichen Sorgen zu sein. Sie hat über die Nosferatu uns Sabbatrudel auf den Hals gehetzt und hat die Einladung zum Ball verweigert. Denn man hat ihr ein Angebot gemacht, das sie nicht ablehnen konnte. In den 30er Jahren ist ihre Erzeugerin, Maria de Aragon, verschwunden. Und Arabella hat man Informationen versprochen, die nachweisen sollen, dass die Ventrue dahinter stecken. Wir sind voller Verständnis und sie verspricht, zu Peters Gunsten auszusagen. Den Brief, der Maria damals weglockte, dürfen wir auch ansehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Kartograph===&lt;br /&gt;
Nächster Stopp Kartograph, den wir im Gästehaus treffen. Auch er verspricht, auszusagen, und wir müssen noch nicht einmal weitere Gehenna-Geheimnisse ausplaudern. Denn sobald wir von Anabellas Lage erzählen, wird er hellhörig. Es stellt sich heraus, dass er an der Sache damals beteiligt war, was er so natürlich nicht zugibt, aber doch den Auftrag herausgibt, ihn nicht damit in Verbindung zu bringen. Wir bekommen von ihm [[Text:00000019|eine Karte des alten Wien]], die er selbst angefertigt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Touriprogramm===&lt;br /&gt;
Prozesstechnisch haben wir unsere Fürsprecher beisammen, harte Nüsse wie den Trödler probieren wir gar nicht erst, von anderen wollen wir ja auch gar nicht, dass sie aussagen (der Jäger, z.B.). Wir haben also Zeit, auf Schatzsuche zu gehen. Mittels einer genauen Analyse der Hinweise von Arabella, der Karte und moderner Stadtpläne von der Rezeption finden wir eindeutig heraus, dass wir im Orient suchen müssen, einem Stundenhotel. Zum Glück haben wir Susan, die uns erklärt, dass unsere Ergebnisse sich falsch anfühlen, Norden nicht im Norden liegt und überhaupt. So finden wir den Heiligenkreuzerhof und dort gehen wir nachsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der dritten Tür eines Restaurants finden wir eine Treppe, die in eine kleine Kapelle führt. Durch viel Herumprobieren bekommen Franzi, Susan und Liz heraus, wie man den geheimen Mechanismus bedient, der eine Bodenplatte lockert. Liz hebt diese heraus und unten finden wir, nach ein paar Schrecksekunden für Marc wegen des magischen Wächters, die in Starre liegende Maria, nebst Aufzeichnungen, die belegen, dass Rudolf von Babenberg, ein Kind von Konrad von Babenberg, Maria hergelockt und sie hier angekettet hat mittels Ketten und einem Wächter, den er bei den Tremere bestellt hat, weil er ihr verfallen war, sie aber nichts von ihm wollte. Nun, wir haben gefunden, was wir suchen, halten Susan noch davon ab, eine ungeordnete Erweckung zu starten und machen uns auf den Weg zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arabella Rieux,===&lt;br /&gt;
die hocherfreut ist und gleich noch dreimal verspricht, in der kommenden Nacht da zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder im Gästehaus===&lt;br /&gt;
Dann treffen wir Neil, der von seinem Treffen mit dem Skalde in Heidelberg berichtet und planen die kommende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die fünfte Nacht in Wien - das Tribunal und Gespräche mit Etrius: 03.-04.09. ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nacht erreicht uns eine hochoffizielle Nachricht, dass wir eine Stunde zu früh beim Tribunal sein sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etrius===&lt;br /&gt;
Wir gehorchen und treffen im leeren Sky-Saal [[Etrius]]. Und was immer wir über den Mann schimpfen oder wie auch immer wir gegen ihn arbeiten mögen, in Person ist er sehr beängstigend und beeindruckend. Wie sich herausstellt ist Umbridge nicht zu Moser, sondern zu ihm gerannt (im Nachhinein: Natürlich, das war immer der Plan!), und jetzt diktiert er uns, in freundlichen Fragen, zu denen man nicht nein sagt, seine Bedingungen: Peter hat einen großen Gefallen gut für das Ritual, da er weiß, was er möchte, weitere Besprechung nach der Verhandlung. Das Tribunal wird aber stattfinden, Peter wird einen Schlag auf die Finger bekommen, aber nicht mehr. Moser ist degradiert zur Adeptin und ruhig gestellt. Aua. Wir nehmen natürlich an, dann erwarten wir...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Tribunal===&lt;br /&gt;
Alle, die wir geladen haben, sind gekommen, zudem einige Neugierige wie [[Celestyn]]. Eine neue Vorsitzende gibt es auch, nämlich [[Prätor Beaumont]], die alle Anklagepunkte noch einmal vorbringt. Peter darf unseren Fall präsentieren und macht seine Sache alles in allem ordentlich. Wir haben eine runde, lückenlose Geschichte beisammen, deren wesentliche Teile wir entweder selbst durch Fürsprecher stützen können oder die durch die Degradierung von Moser bereits gestützt ist. Ein kleiner Stolperer bei der Frage, wie freiwillig Peter Infos an Umbridge gegeben hat, aber alles hat sein Gutes, siehe die Outros: Arnaud.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter schließt sein Plädoyer, indem er auf den Vorwurf des Amaranth eingeht (geschah in Atlanta in einem Kriegsgebiet). Dann der erste Schreck, er wird gefragt, ob er irgendetwas über das Verschwinden des Prätors Kuras weiß. &amp;quot;Nein&amp;quot;, sagt Peter und klingt doch sehr überzeugt, oder? Das Thema wird fallengelassen (nur fair für 2 Willenskraftpunkte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreck Nr. 2: Der dritte Anklagepunkt, Blutband mit Unbekannt außerhalb des Clans wird aufgerufen, Peter nach vorne geordert. Alles safe, wir haben uns vorher lange den Kopf zerbrochen und sie können das Blutband nicht einfach nachweisen. Aber natürlich können sie etwas viel Einfacheres tun, nämlich Peter den Befehl geben, alles darüber zu erzählen, was er weiß. Autsch. Doch dann geschieht das Wunder: Peter erzählt, das es sich da um einen Irrtum handeln müsse, auch andere Informationen in Umbridges Dossier seien nachweislich falsch gewesen, dementsprechend müsse auch dies eine Verwechslung von Erinnerung und Vision sein. Denn Prätor Beaumont hat ihm heimlich die Freiheit gegeben, zu antworten wie er möchte. Puh. Peter geht nicht volles Risiko, sondern wählt die sicher Story, die eine Strafe nach sich ziehen wird, aber niemanden sonst belastet oder Spätfolgen haben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Beratung, dann Urteilsverkündung: Degradierung auf den vierten Adepten-Rang mit neuem Heimatchantry New York und dreimonatige Exsanguination, um eventuelle Blutbänder zu brechen. Anzutreten eine Nacht nach Rückkehr aus Wien mit Meldung bei der Geißel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulterklopfen, Glückwünsche, dann ein schwieriges weiteres Gespräch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etrius===&lt;br /&gt;
Wir müssen Rayzeel nur erwähnen und Etrius explodiert. Zum Glück hat er einen guten Tag, es wäre ja kein Problem für ihn, uns alle einfach umzubringen. Wir berichten, woher wir von Rayzeel wissen und bitten einen immer noch zornigen Etrius um ihre Herausgabe. Schwierige Verhandlungen mit einem übermächtigen Vampir schließen sich an. Wollen wir Rayzeel in zehn Jahren haben, wenn seine Versuche abgeschlossen sind? Nein danke. Am Ende gewährt Etrius, vielleicht auch, weil wir uns als ungefährliche Narren geoutet haben, die an Gehenna glauben, eine Nacht mit Rayzeel, allein. Wenn wir sie überzeugen können, mitzugehen, lässt er sie gehen (als ob!), sonst muss sie bleiben. Wir verabreden uns für die folgende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rest der Nacht fahren wir Riesenrad und sehen uns in der Stadt um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die sechste Nacht in Wien: Das Gespräch mit Rayzeel 04.-05.09. ==&lt;br /&gt;
Ein Bote bringt uns zum Hundertwasserhaus. Dort folgen wir ihm zu einer schwarzen Tür, hinter der sich ein langer dunkler Gang befindet. Wir gehen hinein und stehen plötzlich in Etrius Büro.&lt;br /&gt;
&amp;quot;... haben Sie verstanden?&amp;quot; Etrius Frage verhallt und wir merken, dass wir uns nicht an den weiteren Weg in sein Büro und an die Begrüßung erinnern können. Eine halbe Stunde ist vergangen, in der wir auch durchsucht und aller Waffen entledigt wurden. Etrius zieht den Vorhang vor dem Spiegel weg und geht davon aus, dass wir uns durch den Spiegel unterhalten wollen. &amp;quot;Nein, wir wollen direkt mit ihr sprechen.&amp;quot; Etrius öffnet den Durchgang mit einem gemurmelten Ritual und wir betreten Rayzeels Gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist überrascht uns zu sehen und wir stellen uns der Reihe nach vor: Neil, Liz, Mark, Franzi (hier öffnet Rayzeel ihr drittes Auge), Peter und Susan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil nennt die Gründe, warum wir da sind: Sie ist als Kind Saulots der nächste Kontakt zum Ersteller der Gehenna-Prophezeiung, der noch lebt und von dem wir wissen. Er berichtet ihr von unseren Erlebnissen in Hazatlan. (siehe: [[Das Ende von Hazatlan]]). Seit den Geschehnissen in Atlanta sammeln wir Informationen bzgl. Gehenna und sind auf auch auf Saulots Prophezeiung gestoßen. Peter rezitiert die ersten Zeilen, Rayzeel spricht diese weiter. Sie kennt den Text und nennt ihn den Albtraum ihres Erzeugers. Sie murmelt &amp;quot;Jagdvogel&amp;quot;, wir machen daraus Falken. So heißt unser Klüngel. Damit ist die Tür offen, hey, wir kommen in der Prophezeiung vor!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Furcht vor dem Weltuntergang ist tief in uns, den Kindern Kains, und in den Menschen verwurzelt. Immer wieder gab es Zeiten in und Personen bei denen die Furcht vor diesem Schicksal besonders groß war. Auch Saulot sah die Zeichen und kannte diese Furcht, bis er sich entschlossen hat, einen Weg zu finden, um das Ende zu verhindern.&amp;quot; Rayzeel spricht langsam und in wohl gewählten Worten zu uns. Seeeehr langsam! (Peter wird fast wahnsinnig, kein Wunder, dass Tremere und Salubri sich nicht verstehen. Gut, das und dieser kleine Massenmord. [Susan: daran ist gar nichts gut...Peter beruhige dich])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil: &amp;quot;War er zuversichtlich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vor Äonen gab es einen Moment, da sah ich Hoffnung in ihm.&amp;quot; Rayzeel glaubt, dass Saulot einen Weg gefunden zu haben glaubte, um Gehenna zu verhindern und nennt ihn Saulots großen Plan. Rayzeel selbst war nie Teil von Saulots Überlegungen zu seinem Plan. Was sie weiß, weiß sie aus mehreren Epochen, und hofft, uns alles richtig zusammenzuführen und wiederzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der dunkle Vater ist der Schlüssel. Er wird kommen und Alles zu einem Ende führen. Um dies zu verhindern, ersann Saulot ein Ritual.&amp;quot; Rayzeel sammelt ihre Worte, es braucht für das Ritual:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Blut der 13, von jedem Clan. Je näher an Kain, desto besser. Sind sie zu jung, geht es nicht, da ihr Blut nicht ausreicht. [Peter hört etwas anderes: Von jedem Clan ein Mitglied im Kreis, die müssen also körperlich anwesend sein. Und das mögliche Problem ist nicht, dass das Blut nicht ausreicht, sondern dass sie bei zu großem Abstand zu Kain so viel geben müssen, dass sie daran sterben werden.]&lt;br /&gt;
* Einen Katalyst (?!), (ein paar deutsche Worte, die dies näher beschreiben) [nämlich: something to bridge the gap]&lt;br /&gt;
* Evas letzte Tochter,&lt;br /&gt;
* Einen Schlüssel, berührt vom Finger Gottes, [P: ist das unser Speer?]&lt;br /&gt;
* Jemanden, der den Schlüssel führen kann,&lt;br /&gt;
* Einen Text (die magischen Worte kennt Rayzeel nicht), Saulot hat ihn mit einer Koldunin entworfen, die Mutter der Prioren (Nosferatu) und jüngstes Kind Absimiliards,&lt;br /&gt;
* Wir müssen Kain selbst am Ritual teilnehmen lassen (ob er will oder nicht),&lt;br /&gt;
* Es muss ein Essenzgefäß geschmiedet werden, das ist ist &amp;quot;zentraler Knotenpunkt des Rituals.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rayzeel weiß nicht weiter. Sie befürchtet, dass sie uns die Hoffnung nimmt. Trotzdem hat sie noch einen Hinweis für uns: &amp;quot;Vielleicht weiß die Baba Yaga weiter, was Saulot mit dem Ritual und dem Essenzgefäß machen wollte. Ich weiß es leider nicht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Baba Yaga haben wir bereits gehört. Unser nächster Ausflug führt wohl nach Russland...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat Rayzeel eine Bitte an uns, vielmehr an Franziska. Sie möchte von Franzi trinken, da sie Blut benötigt. Franziska willigt ein und Rayzeel trinkt seeehr langsam. Die Dauer macht uns nervös, aber Franziska ist o.k. Es ist ein bisschen beunruhigend, dass Rayzeel später sagen wird, sie habe &amp;quot;die Rose gegossen&amp;quot; [Susans Übersetzung des Gesagten war &amp;quot;ich gieße die Blumen&amp;quot; ... und könnte auch bedeuten, dass sie mit Etrius Blut aus dem Kelch die Blumen gießt]. Peter ist jedenfalls eifersüchtig und nicht erfreut, dass Rayzeel das sofort merkt und sich entschuldigt. Bäh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr an, mitzukommen, aber aber Rayzeel lehnt ab.&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr den Trank des Blutbrechens an, aber Rayzeel lehnt ab. &amp;quot;Mein und Etrius' Schicksal transzendiert ein normales Blutband. Unser Schicksal ist eng verwoben. Ich kann hier nicht weg.&amp;quot; Rayzeel spürt den Nachhall einer vertrauten Seele. Als Peter erzählt, dass er Anatol lange in sich getragen hat, weiß sie warum. Eine einzelne rote Träne tritt aus ihrem Auge. Wir sind verunsichert, nach und nach aber ergibt sich ein interessantes Bild: Auch Rayzeel hofft, dass Saulot noch lebt in Tremere, und lässt sich gefangen halten, um herauszufinden, ob diese Vermutung stimmt. Ihr Peiniger Etrius klingt in ihrer Darstellung wie ihr Opfer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fäden der Marionette sind zerschnitten. Er versucht die Maske von Stärke und Führung aufrecht zu erhalten. Der arme Etrius ist ein Segelschiff auf dunklem Ozean. Der Plan wird nach langen Jahrhunderten endlich Frucht tragen und hat mich in seine Hände gespült.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Etrius ist wohl verzweifelt auf der Suche, &amp;quot;seinen Mentor aus dem ewigen Traum zu wecken, in den ihn seine Sünde getrieben hat.&amp;quot; Wow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Liz gewandt, ging Rayzeel erst davon aus, dass Liz Clemence sei. Allerdings hätte sie gleich erkennen müssen, dass Liz kein schwarzes Herz in ihrer Brust trägt, sagt Rayzeel. Liz fragt: &amp;quot;Hat Clemence versucht, Dinge über Gehenna heraus zu finden?&amp;quot; Rayzeel berichtet, dass Clemence viel Zeit mit Beckett verbracht hat, um Wissen über Gehenna zu sammeln. Aber letztendlich war Clemence in ihren Begierden häufig zu flüchtig. Konstant waren ihre Gefühle nur für ihren Peiniger. Clemence hatte sich mitreißen lassen von Anatol und dem Scholaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil spricht mit Rayzeel über das Duell mit Darakin und über den Sabbat. Neil trage eine Kraft im Herzen, die eines Salubri (?) ebenbürtig ist, da er mit Serafine geübt habe, so ihre Meinung. Und zur Camarilla und ihrer Gehenna-Ignoranz: &amp;quot;Muriels Fluch hat nichts an seiner Kraft verloren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stellt Susan noch eine Frage, die sie gerade beschäftigt: &amp;quot;Sind wir uns vorher schon einmal begegnet?&amp;quot; Rayzeel überlegt lang und antwortet dann: &amp;quot;Nein, du bist zu jung.&amp;quot; [Susan schaut erleichtert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fragt Neil nach Golconda und Rayzeel hat tatsächlich Nützliches anzumerken:&lt;br /&gt;
Golconda scheint ein diesseitiger Zustand zu sein, der erreicht werden kann, indem eine Koexistenz mit dem inneren Tier erreicht wird, das dabei nicht der Herr sein darf. Konkret fordert sie Neil auf, seine eigenen Regeln zu finden, nach denen er seine Existenz ausrichten will: &amp;quot;Je strenger die Regeln, desto einfacher der Schritt zu Golconda, aber desto schwieriger wird es sein, dort zu bleiben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie deutet eine weitere Weise an, den Weg nach Golconda zu gehen. Die Kinder des Osiris, eine Sekte oder Blutlinie der Sethiten, hätten ihre eigene Meinung zu diesen Dingen. Die ersten Schritte beider Wege seien aber dieselben. Für mache sei der eine Weg leichter, für manche der andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil stellt den Trank des Blutbandbrechens auf den Tisch. Dazu merkt Rayzeel an: &amp;quot;Wenn man Golconda erreicht, braucht das Tier nur noch sehr wenig Blut.&amp;quot; Sie braucht Etrius Blut nicht, auch Dank Franziska für längere Zeit nicht. Ihr Ziel sei es die Anwendung ihrer Fähigkeiten zu vermeiden und (trotzdem?) Leid zu bekämpfen, wo es ihr möglich ist. Neil steckt den Trank wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen unsere Uhren rückwärts und wir verabschieden uns von Rayzeel. Susan hört noch, wie sie zu Franzi sagt: &amp;quot;Du bist der letzte Augenstern deines Erzeugers.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann treten wir aus dem Spiegel. Etrius ist sauer und sagt: &amp;quot;Wir müssen reden...&amp;quot; ------------- und dann kommen wir vor dem Hundertwasserhaus wieder zu uns und gehen zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verabschieden uns in der Nacht vom 5. auf den 6. September aus Wien, voller Sorge, wie es in NYC weiter geht - drei Monate ohne Peter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Outro: Lecroix, Mischa, Etrius, Beaumont, Dayton==&lt;br /&gt;
Arnaud Lecroix schaut auf einen Monitor, der das Bild einer Überwachungskamera im oberen Flur vor Zimmer 4 zeigt. Die Tür geht auf und Dolores Umbridge kommt heraus. Sie hat ein Loch in ihrer Bluse. Das Loch befindet sich in Herzhöhe auf ihrer Brust. Arnaud spult das Video etwas weiter. Wieder geht die Tür auf und fünf Personen - unser Klüngel - treten ebenfalls aus Zimmer vier heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnaud ist sauer: &amp;quot;Ein Verstoß gegen die Regeln des Gästehauses! Das darf nicht ungesühnt bleiben,&amp;quot; sagt Arnaud und beginnt eine Nachricht an seinem Computer zu schreiben...   [Peter: Falls euch jemand fragt: Umbridge hat sich freiwillig und bereitwillig pflöcken lassen, man darf gerne bei ihr nachfragen, solange man daran denkt zu erwähnen &amp;quot;genauso freiwillig und ohne den Einsatz von Disziplinen wie die Informationen aus N.Y. geflossen sind&amp;quot;. Ha.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa sitzt, den Kopf vornübergebeugt und zwischen seinen Händen vergraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;She will, in time she will.&amp;quot; (eine weibliche Stimme aus dem Dunklen.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa: &amp;quot;Darf ich eine Frage stellen? - Warum sieht sie genauso aus wie DU?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etrius in seinem Büro. Er ist aufgebracht, und wütend trinkt er von einem leblosen Körper. Die Leiche schmeißt er achtlos in eine Ecke, in der schon zwei weitere liegen. Mit frustrierter Stimme: &amp;quot;Nichts, es funktioniert nicht! Vielleicht müssen wir etwas Neues probieren. Bringt mir einen Dünnblütigen, damit ich von ihm trinken kann.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder das Büro eines Tremeres, allerdings deutlich kleiner: Prätor Beaumont schreibt an der Akte Peter Kruder. Dann beginnt sie ein Ritual, bei dem sie sogar ihr Blut einsetzt. Sie geht sehr sorgfältig vor, möchte verhindern, dass ihr jemand zusehen kann. Irgendwann ist sie überzeugt, alleine und unbeobachtet zu sein. Sie öffnet eine leere Truhe. Wieder beginnt sie mit einem Ritual, das diesmal magische Bücher aus der Kiste hervor bringt. Sie zieht ein Buch heraus und liest darin. Dann schreibt sie: nach 800 Jahren habe ich meinen Auftrag erfüllt. Sie unterschreibt mit [https://hyperion.uni-paderborn.de/vtm/Elaine Elaine] de Maupassant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dayton ist sehr zufrieden mit sich, hat er doch auf den Wicht Kruder vertraut. Er berichtet hocherfreut über die Lage in Wien nach unserem Besuch: Moser ist aus dem Weg geräumt, er ist eine Stufe höher in der Pyramide. Weitere Schritte (an Etrius vorbei?) schafft er auch noch. Wieder bei ihm und immer noch seine Assistentin: Umbridge, wie wir anhand ihres Ticks, dem nervigen &amp;quot;hhm&amp;quot;, hören.&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Wien_bei_Nacht&amp;diff=6959</id>
		<title>Wien bei Nacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Wien_bei_Nacht&amp;diff=6959"/>
		<updated>2023-06-25T21:11:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Liz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Wien bei Nacht&lt;br /&gt;
|number=18&lt;br /&gt;
|start_date=2000-08-29&lt;br /&gt;
|end_date=2000-09-04&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=Gästehaus (Wien)&lt;br /&gt;
|pcs=Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Arabella Rieux, Dayton, Arnaud Lecroix, Astrid Moser, Bettina Raimund, Der Trödler, Umbridge, Herbert Mülller, Jeffrey Lord Carter of Barnes, Linhart, Celestyn, Malaii, Marie-Claude Dumas, Mischa, Mistress Fanchon, Oskar Kokoschka, Von Braun, Prätor Beaumont, Gerhard Kuras, Tibor Varga, Rayzeel, Theresa Pauli, Udo Steinbichler&lt;br /&gt;
|session_date=2023-05-17&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Peter wird zum Tribunal geladen, es geht zusammen nach Wien. Bietet sich insofern an, als dass man dort ja Rayzeel zu finden hofft.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Intro: Susan auf der Couch==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der inzwischen bekannten Couch und wird therapiert, heißt ausgefragt. Der Psychiater schlägt vor, über Franzi und Peter zu reden, was Susan sichtlich unangenehm ist: &amp;quot;Dann haben wir es hinter uns&amp;quot;. Der Psychiater rekapituliert Peters und Franzis Leben und Unleben. Insbesondere wird ihre Beziehung und das Blutband, auf dem sie beruht, hervorgehoben und Franzis Probleme mit Peters Beziehung zu Michaela. Dass Peters Erzeuger, [[Dayton]], Franzis Vater umgebracht hat, macht die Sache nicht einfacher. Jedenfalls ist die Beziehung ein Verbrechen gegen den Clan Tremere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan betont auffällig häufig die Vergangenheit, wenn sie über die F-P-Beziehung spricht. Dass sie Wien ein &amp;quot;Desaster&amp;quot; nennt und andeutet, sie habe Peter und Franzi auseinandergerissen, klingt alles nicht gut. Immerhin schätzt sie die Gesamtlage korrekt ein: Peter ist eine Marionette einer dunklen Macht, nämlich von Susan, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist und ihn kontrolliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Geschichte von Franzi und Peter sei noch nicht vorbei, fragt der Psychiater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan: &amp;quot;Aber die Sitzung schon!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlass und Reise ==&lt;br /&gt;
Wir werden in der Nacht vom 29. auf den 30. August zum Prinzen gerufen - &amp;quot;dringend&amp;quot;. Der übergibt Peter einen offiziellen Rückruf nach Wien mit der Ankündigung eines Tribunals für die kommende (!) Nacht und drei Anklagepunkten: Blutband im Haus, Verbrüderung mit dem Feind und Blutband außerhalb des Hauses. Autsch, stimmt ja irgendwie alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beraten uns und verhältnismäßig schnell ist klar, dass wir nach Wien müssen, um Peter zu verteidigen, da ein Nichterscheinen zu einer automatischen Verurteilung mit Höchststrafe führt. Trotzdem: Nur eine Nacht Zeit riecht nach Intrige und einem Prozess, dessen intendierter Ausgang klar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz bietet uns seinen Kontakt in Wien, [[Udo Steinbichler]], und legt nahe, dass wir von unseren mühsam erworbenen Artefakten einige mitnehmen, um Gefallen eintauschen zu können. Peter bittet von Braun um den Trank des Blutbandbrechens. Vielleicht können wir ihn brauchen. Neben dem Tribunal, so berichten wir dem Prinzen, hoffen wir, auch Rayzeel in Wien zu finden. Für unsere gemeinsame Mission sei die im Spiegel in Etrius Büro gefangene Rayzeel sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir regeln unsere Angelegenheiten, eilen zu [[Vera]] und fliegen nach Wien. Dort steigen wir im Augarten aus und schaffen es, kurz vor Sonnenaufgang im Gästehaus der Tremere anzukommen, wo [[Arnaud Lecroix]] uns freundlich und professionell begrüßt. Insbesondere erwähnt er, dass es sich beim Gästehaus um ein Friedensgebiet handelt, und wir dürfen uns die Zimmerverteilung aussuchen: Nur Liz und Susan nehmen ein Doppelzimmer. Alle an der Rezeption gezeigte Zurückhaltung zwischen Peter und Franziska endet aber im Zimmer, das dann halt doch geteilt wird. Niemand soll sagen, die Anklagepunkte seien nicht berechtigt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die erste Nacht in Wien: 30.-31.08 ==&lt;br /&gt;
Wir versorgen uns im Gästehaus mit ekligen Konserven, nach einem kurzen Kriegsrat eilen wir dann zur Hofburg. Nur nicht zu spät zur Verhandlung kommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sieht das Sabbat-Rudel, das uns mitten im ersten Bezirk überfällt, allerdings ganz anders. In einem harten Kampf mit einer Lasombra, jemandem mit einer Schusswaffe, einer Frau mit zwei Klingen und einem Illusionisten nehmen wir heftigen Schaden. Besonders beunruhigend ist, dass die vier genau wissen, wen sie stoppen wollen, nämlich Peter. Jemand möchte verhindern, dass die Vorverhandlung überhaupt stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich blutig und zerrissen erscheinen wir an der Hofburg und werden in einem großen Saal mit Glaskuppel den Prätoren vorgeführt, [[Gerhard Kuras]] und [[Tibor Varga]]. Zwei Prätoren für einen Adepten? Höchst ungewöhnlich. Die Behandlung ist aber so kühl, dass wir nicht nachfragen. Lieber gut Wetter machen, von diesen beiden Herren hängt schließlich Peters Schicksal ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erfahren in der Vorverhandlung Näheres über die Anklagepunkte. Das Blutband ''intra domum'' betrifft [[Micha|Michaela Königsberg]] und existiert nicht mehr. Die Verbrüderung mit dem Feind betrifft [[David|David Spernau]] und [[Nickolai]], allerdings zu seltsamen Zeitpunkten. Das Treffen mit David z.B. ist in Wirklichkeit eine Vision in Indien gewesen. Das gibt uns aber einen wichtigen Hinweis auf den Ursprung dieser Informationen: Jemand muss direkt Peters Erinnerung ausgelesen haben und konnte dabei nicht zwischen echten Erinnerungen und den Visionserinnerungen unterscheiden. Es gibt genau einen Vampir, den wir kennen, der das schon einmal getan hat: [[Umbridge|Dolores Umbridge]]. Schließlich ein noch existierendes Blutband außerhalb des Clans mit Unbekannt. Uns fällt ein Stein vom Herzen, Franziska ist aus der Sache erst einmal draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann aber beugt sich Varga zu Kuras, nachdem er Peter scharf angesehen hat, und nun wird ein vierter Anklagepunkt hinzugefügt: Diablerie. Kuras hat Peters Aura gelesen, an der man das ja 1a erkennen kann. Kuras setzt das eigentliche Tribunal auf in drei Nächten fest. Wieder unüblich extrem kurz, wir denken nicht mehr, dass er der zur Neutralität verpflichtete Richter sein wird, der er sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber damit können wir gehen und die Nacht gehört uns. Auf dem Weg nach draußen fängt uns der immer sympathische [[Dayton]] ab, der klarstellt, dass es bei diesem Tribunal um ihn und nicht um Peter geht. Maßlose Eitelkeit oder ein wertvoller Hinweis? Wahrscheinlich letzteres. Er hat sich von [[Umbridge]] getrennt, nach einem nicht näher erläuterten Streit, bestätigt aber, dass die Informationen von ihr stammen könnten. Wo sie zu finden ist, weiß er (angeblich) auch nicht. Nun gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in den Donauauen trinken, dann treffen wir uns im Gästehaus mit unserem Kontakt, [[Udo Steinbichler]]. Dieser Nosferatu informiert uns sehr freundlich über die Lage in Wien. Zunächst mit Informationen über die Primogene, Etrius, der mit einem Rat die Stadt regiert, bestehend aus ''Sir Francis Hattenborough'', einem Brujah, [[Astrid Moser]], seiner Assistentin, ''Augustin'', Primogen der Nosferatu und [[Konrad von Babenberg]], Primogen der Ventrue. Dann mit saftigen Details, dass nämlich Ventrue und Tremere sich um das Stift Heiligenkreuz im Wienerwald, den Stammsitz der von Babenberg, streiten, wobei es [[Dayton]] war, der Jahrzehnte der Verhandlungen zunichte gemacht hat. Interessant, denn damit haben die Ventrue eine Motivation, [[Dayton]] zu schaden. Mit denen sollte man mal reden, [[Bettina Raimund]] wird uns als eine der zugänglicheren Ventrue genannt. Morgen Nacht wird sie, wie alles, was Rang und Namen hat auf dem Maskenball in der Oper sein. Klar, dass wir da hinwollen, Udo verspricht, Karten zu besorgen. Wir entscheiden uns dann aber doch, Bettina schon heute Nacht zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dayton]] dagegen wird Aspiration nachgesagt, in den Rat der Stadt Wien zu gelangen, eine Information, die wir bis zum Spielende einfach vergessen werden. Wir merken uns aber, dass Dayton sich vor zehn Nächten nach Umbridge erkundigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man Umbridge finden? Udo denkt laut und schaudernd über den Jäger nach, einstweilen sind wir aber nicht so verzweifelt, dass wir Ammenmärchen von Dämonen im Wienerwald nachlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Nachricht erreicht uns: &amp;quot;An die Königin der Schatten. Hochverehrte Schwester der Nacht...&amp;quot; Es wird um Treffen im Observatorium noch in dieser Nacht gebeten, unterschrieben von [[Malaii]]. Damit steht unser Plan für die Nacht: Susan, Marc und Peter besuchen die Therme, in der Bettina Raimund heute Nacht zu finden ist, Franziska und Liz besuchen das Observatorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Therme===&lt;br /&gt;
In der Therme, die wir zum Erstaunen der amerikanischen Mitglieder des Klüngels mit der Tram erreichen, findet der Ferienabschluss des Waisenhauses MatiVienna statt, zugleich ein Fundraiser für das Waisenhaus. [[Theresa Pauli]] begrüßt uns im Namen von MatiVienna und erklärt uns die Modalitäten. Natürlich können wir so rein, aber Badezeug wäre schon gut... Also decken wir uns im Giftshop der Therme ein, was diese Nacht zu einer unvergesslichen macht für Tina an der Kasse, die ein Autogramm von ihrem Idol Marc Fleming bekommt. Ein Bademeister lässt uns ein, wir ziehen uns um, dann gehen wir in der riesigen Badelandschaft [[Bettina Raimund]] suchen. Peter schubst Susan in ein Becken, deren miese Stimmung sich dadurch erstaunlicherweise aufheitert. Fündig werden wir, nachdem wir endlich direkt gefragt haben, in einem privaten Bereich. Uns entgegen stolpert ein älteres Mädchen, etwas verwirrt und offenbar gerade angezapft. Diese Ventrue mit ihren speziellen Blutvorlieben! Kein Wunder, dass es für Raimund ein Kinderheim sein muss, wir denken lieber nicht so genau darüber nach. Bettina sitzt in einem Whirlpool, ist sehr entspannt, da sie ja gerade getrunken hat, findet aber unsere vorsichtigen Anfragen eher abwegig. Warum sollte sie sich mit uns einlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unserem Glück wird dann das Schwimmbad überfallen, jemand hat den BMX-Club angestachelt, gegen die &amp;quot;Bonzenkinder&amp;quot;, die draußen im Zeltlager übernachten, einen Stinkbombenangriff zu starten. Bei all den Schreien und dem zerbrochenen Glas, durch das wir uns Bruce-Willis-Die-Hardn, brauchen wir einen Moment, bis wir begreifen, dass unsere Angreifer nur Jugendliche sind. Gut, Jugendliche, die ganz schön kräftig sind, aber trotzdem. Wir werfen den Angriff zurück, fragen einen Typen aus, verhindern auch nicht, dass Raimund einen ihren Leuten übergibt, die &amp;quot;schon wissen&amp;quot;, was mit ihm zu tun sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist Raimund sehr viel gesprächiger. Das Heiliggeist-Stift ist der Stammsitz derer von Babenberg. Jahrzehntelang gab es Verhandlungen um eine Rückgabe an die Ventrue, in letzter Sekunde hat Dayton diese blockiert. Aber, so Raimund auch, die ganze Intrige riecht nicht nach von Babenberg. Ja, eine Verurteilung Peters würde Dayton schwächen, aber für einen jahrhundertealten Ventrue wirke das alles zu hastig und unsicher. Gut zu wissen, damit ist klar, dass die offensichtliche Spur wohl nicht die richtige ist. Zudem kann sie uns eine Telefonnummer geben von einem Nossi, dem Kartographen, der sehr ängstlich ist, über den aber wohl Infos im Kruder-Fall an gewisse Ventrue geflossen sind. Hm, hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Raimund macht uns aber darauf aufmerksam, dass sie einen deutschen Konkurrenten hat, der offenbar Leute in die Stadt schleust. Wir denken in den kommenden Nächten sehr oft über diesen deutschen Ventrue nach, am Ende aber ohne Ergebnis. Die Party in der Therme ist vorbei, wir kehren also zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Observatorium===&lt;br /&gt;
Neugierig (außer ihrer Familie ist Liz noch keinem LaSombra antitribu begegnet) machen wir uns auf den Weg zum Observatorium, das in einem schönen Park gelegen ist. Auf dem Parkplatz vor dem Gebäude treffen wir auf zwei Männer und eine Frau, die jemand Vierten beschimpfen und dann beginnen mit Steinen zu bewerfen. Natürlich unterbrechen wir die drei Möchtegern-Mobber, verjagen sie und reden dann mit [[Malaii]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schneidersitz vor der Sternwarte lassen wir uns nieder und stellen uns gegenseitig Fragen, denn auch [[Malaii]] scheint sehr neugierig auf uns zu sein. Sie erzählt, dass sie seit 100 Jahren in Wien sei, sich hier anpasse, um nicht unangenehm aufzufallen (und dazu gehört auch sich von so dämlichen Camarilla-Fuzzies blöd anmachen zu lassen), und dass sie Etrius ab und zu bei Ritualen zu Schattendingen helfe. Sie berichtet, dass sie immer wieder von Sabbatrudeln in Wien verfolgt werde, jedoch (von Freunden im Sabbat?) stets Vorwarnungen erhalte und somit immer entkommen könne. Weil sie auch diesmal vorgewarnt wurde, beobachtete sie das Rudel schon, als es uns überfiel. Sie zeigt sich überrascht, dass diesmal nicht sie selbst Ziel des Angriffs war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir möchten natürlich von ihr wissen, wer das Rudel auf uns angesetzt hat. [[Malaii]] verlangt für ihre eigenen Nachforschungen, dass wir ihr eine Eintrittskarte für den Maskenball in der Wiener Oper für die kommende Nacht besorgen. Franzi ist völlig überzeugt, dass uns dies mühelos gelingt und willigt sofort ein…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint===&lt;br /&gt;
Wieder vereint im Gästehaus, erfahren wir, dass das Ballkomittee, bestehend aus der Harpye [[Dieter Kleist]], dem [[Jeffrey_Lord_Carter_of_Barnes|Hüter des Elysiums, Jeffrey Lord Carter]], und dem Künstler [[Oskar Kokoschka]] keine Einladungen auf unsere Namen ausstellen mochte. Dafür bekommen wir die Adressen der Prätoren, noch aber haben wir nichts in der Hand, was einen Besuch rechtfertigen würde. Peter geht noch einmal in den Donauauen trinken, was sich später rächen wird. Wir diskutieren und diskutieren, bis der Morgen dämmert. Immerhin können wir mit der Telefonnummer, die wir bei [[Bettina Raimund]] bekommen haben, eine geheimnisvolle Stimme anrufen, die uns auf die kommende Nacht vertröstet: &amp;quot;Tomorrow night, 10 p.m., Sportplatz Schemmerstraße, Kanalisation&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder übernachtet Franzi bei Peter. Wenn das mal gut geht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die zweite Nacht in Wien: 31.08.-01.09. ==&lt;br /&gt;
Die Diskussionen gehen gleich weiter, wobei insbesondere die Gastgeschenke im Mittelpunkt stehen. Wir trinken im Hotel (bäh!), dann trennen wir uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Toreador===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Sportpark (bäh, Kanalisation!)===&lt;br /&gt;
Liz, Susan und Peter machen sich auf den Weg zu einem Sportpark, den die geheimnisvolle Stimme am Telefon genannt hat. Tatsächlich gibt es dort einen Service-Zugang zur Regenwasser-Kanalisation. Liz bricht die Tür mit Schwung auf und wir versorgen uns am Eingang mit Gummistiefeln und Stirnlampen. Nach einem kurzen Weg zu einer großen Halle mit einem Abwasserbecken treffen wir auf [[der Kartograph|den Kartographen]], einen Nosferatu, der aber nur ein zerknülltes Blatt Papier in das Abwasserbecken wirft, bevor er sich in eine Fledermaus verwandelt und davonfliegt. Denn wir haben Besuch - offenbar wurde unser Telefonat abgehört - zwei Brujahschläger machen uns das Leben schwer. Liz springt dem einen ins Becken hinterher und entringt ihm mit Dunkelheit das Papier. Peter setzt die andere in Flammen. Als sie daher auch ins Becken springt (irgendwie ein Thema dieses Mal) fliehen wir leicht angeschlagen mit unserer Beute: Ein Flyer des Schlossparks Schönbrunn, mit einer Uhrzeit, &amp;lt;del&amp;gt;2&amp;lt;/del&amp;gt;2:00 Uhr, und dem Wort &amp;quot;Irrgarten&amp;quot; umkreist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen die anderen an und erfahren, dass wir zum Kostümverleih gehen können, um unsere Sachen anzupassen, die morgen Nacht fertig sein werden. Das machen wir und erschaffen eine zweite Zeitlinie, weil wir Alternativen zu Kostümen bestellen, die längst in Arbeit sind. Ein voller Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint: Dorotheum, Schönbrunn und Dorotheum===&lt;br /&gt;
Nach einer wirklich &amp;lt;Ironie&amp;gt;kurzen&amp;lt;Ironie&amp;gt; Diskussion über Gastgeschenke und ob wir all unsere Schätze dafür opfern sollen, suchen wir gegen Mitternacht [[der Trödler|den Trödler]] im Dorotheum auf, einen Nosferatur-Händler seltener Artefakte. Wir müssen einen Moment warten, weil der gerade noch einen Kunden hat, und staunen nicht schlecht, als der Prätor Kuras mit einem Kästchen unter dem Arm herauskommt und offenbar unangenehm berüht ist, dass wir ihn gesehen haben. Wir stellen uns all die richtigen Fragen (Was hat er gekauft? Warum ist es ihm unangenehm, dass wir das mitbekommen?), vergessen dann aber direkt, sie dem Trödler zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten einen Kramsladen, es empfängt uns ein High-End-Geschäft für Nobelkunden. Die Verhandlungen stellen sich als schwierig heraus, auch weil wir das laut aussprechen, nicht mit einer Stimme sprechen und unsere Meinung häufiger ändern, was genau wir eigentlich wollen und was wir dafür zu geben bereit sind. Die [[Klingen_der_Techno-Konstrukte]] sind möglicherweise eine akzeptabler Preis für das Armband der Helena und einen Kontakt, nämlich den legendären Jäger, von dem wir munkeln gehört haben. Wir versprechen, mit den Klingen wiederzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 02:00 sind wir im Schlosspark Schönbrunn, wo praktischerweise gerade ein Wächter ein nur halb bekleidetes Liebespärchen vom Gelände wirft. Der lässt uns auf Liz' Befehl gleich mal ein und vergisst die Sache durch Liz dann auch gleich wieder. Susan findet den Weg durch den Irrgarten und jetzt endlich können wir in Ruhe mit dem Kartographen reden. Und endlich wird ein Gespräch mal richtig informativ, weil wir im Austausch vorsichtig von unserer Gehenna-Forschung berichten können, insbesondere über das, was wir in Indien herausgefunden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph ist tatsächlich derjenige, über den die Infos zum Tribunal geflossen sind. Er hat in einem toten Briefkasten ein Dossier über Peter gefunden. Dem sterblichen Kontakt, der das Dossier hinterlegt hat, wurde aber das Gedächtnis gelöscht. Er hat dann stichprobenartig die Informationen durch Kontakte in N.Y. überprüfen lassen. Das Dossier enthält, zu unserer ungemeinen Erleichterung, keine Verifizierung, sondern nur Hinweise. Das eröffnet die Möglichkeit, Anklagepunkte zu leugnen, gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen sind von ihm an den Ventrue [[Rudolf Jäger]] gegangen, die rechte Hand von Konrad von Babenberg. Hm, doch die Ventrue? Dagegen spricht der Brujah-Angriff in der Kanalisation. Zwar bedienen sich die Ventrue manchmal der Brujah, aber diese Brujah waren eingeflogen aus Deutschland. Wir denken aber nun, dass all das mit dem deutschen Konkurrenten von Bettina Raymund zu tun haben muss, ein Zusammenhang, der sich aber niemals materialisieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph kann auch noch berichten, dass der Prozess gegen einen Gefallen beschleunigt wurde. Zudem denkt er, dass Daytons Verschwinden von der politischen Bildfläche die Verhandlungen im Sinne von Babenbergs wieder in Gang bringen würden. Das erklärt, warum die Ventrue die Info weitergegeben haben, aber offenbar haben sie die Sache nicht gestartet (aber vielleicht der Deutsche???).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erkaufen wir uns mit weiteren Gehenna-Geschichten den Versuch, den Jäger aus dem Wiener Wald zu kontaktieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann besorgen wir die Gegenstände aus Vera (kleine Komplikation: der abwesende Neil hat die Fernbedienung) und schicken Franziska, Liz und Susan zurück zum Trödler, während Peter und Marc Dayton anrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trödler empfängt die drei Damen des Klüngels sichtlich gereizt. Wir erfahren auch warum: wir haben mit einem seiner Konkurrenten (dem Kartographen) ebenfalls Geschäfte gemacht. Franzi führt die weiteren Verhandlungen, Susan ergänzt und Liz präsentiert die Ware. Für die zwei Klingen der [[Klingen der Techno-Konstrukte|Techno-Konstrukte]] erhalten wir eine Vase, das Armband der Helena und Informationen zu Prätor Kuras. Dieser hat vom Trödler ein Artefakt - das Rubinauge - erhalten, welches das wahre Wesen von Gegenständen und Auren enthüllen kann. Auftraggeber für diesen Handel war nicht Kuras, sondern jemand, der einen Rubinring trägt. Kuras hat das Artefakt als Dankeschön erhalten. Wir sollen auf dem Ball die Augen offenhalten, dann würden wir schon herausfinden, wer der Auftraggeber war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dayton derweil kann sich am Telefon so verkaufen, dass Peter ihn ab da nicht mehr für den heimlichen Drahtzieher der ganzen Intrige hält, was noch Auswirkungen haben wird. Er mag aber auch nicht direkt eingreifen, bestätigt, dass die Ventrue wahrscheinlich nicht die Drahtzieher sind (war das so?) und dass wir Umbridge finden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wilden Diskussionen über die Gastgeschenke übernachten wir im Gästehaus, und Franziska findet das neu erstandene Armband der Helena so gut, dass sie es die ganze Nacht trägt. In Peters Zimmer natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die dritte Nacht in Wien: 01.-02.09. ==&lt;br /&gt;
Die Ballnacht!&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nacht wird erst einmal Franziska das Armband abgenommen, weil sie so darauf fixiert ist. Seltsam, seltsam. Die Toreador haben inzwischen einen ausgefeilten Plan, wie die Gastgeschenke zusammenhängen sollen, was man mit den 50 Schildkröten macht, die Marc sich bestellt hat, und wie Marcs Tanzperformance in all das hinein und zu einem Kokoschka-Gemälde passt. Niemand sonst versteht, was los ist, aber wir überlassen diese Dinge den Experten (allerdings nicht ohne ausführliche Diskussion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann eine Nachricht vom Kartographen: &amp;quot;Suchen Sie [[Klaus Ebner]] (eine Geißel) auf, sagen Sie, Sie kommen von mir, sagen Sie, was sie suchen.&amp;quot; Arnaud (?) stellt den Kontakt zur Geißel her. Wir trinken eklige, aber angewärmte Konserven, diskutieren noch etwas, und bekommen Nachricht, dass wir Ebner ziemlich bald an der Karlskirche treffen können. Ebner ist nur schwer zu fixieren, wirkt vogelartig, betrachtet uns abfällig und, nachdem wir unser Sprüchlein aufgesagt haben, fragt uns aus, wen wir denn finden wollen. Er will unsere Motivation wissen, dann verspricht er, unsere Anfrage weiterleiten zu wollen. Und sich zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum haben wir im Gästehaus uns umgezogen für den Ball und ein wenig diskutiert, bekommen wir eine Bestätigung des Treffens für Mitternacht an einem Wanderparkplatz im Wiener Wald. Wir leihen uns einen Wagen vom Gästehaus und Susan fährt uns hinaus in den Wald. Während wir im Auto noch überlegen, ob wir den Jäger am Parkplatz treffen oder tiefer im Wald, steht schon jemand neben dem Wagen. Der Typ, wahrscheinlich auch ein Gangrel, ist kurz angebunden, wundert sich, dass ein Tremere den Jäger sehen will und führt uns dann durch den Wald. Schon bald hören wir Heulen von Wölfen, als genügte es nicht, dass Äste knacken und Käuze uns anblicken. Brrr, schnell verlassen wir die offiziellen Wege und bewegen uns tiefer in den Wald. Wir werden überrascht von einem großen Vogel, der unseren Führer in die Flucht jagt, uns aber nur ansieht. Die Geißel, die uns besucht? Wer weiß, der Vogel fliegt davon. Wir stolpern etwas weiter vorwärts, bewaffnen uns mit Stöcken und Steinen bis Peter eine Schleife entzündet und so dem Weg des Führers folgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gelangen auf eine kleine Lichtung mit einer Hütte, auf die die Fußstapfen zuführen. Als wir darauf zutreten, springt ein Gargoyle in unseren Weg. Verdammte Axt. Immerhin blieben wir friedlich und damit haben wir &amp;quot;den letzten Test&amp;quot; bestanden,  wie [[Linhart]], der Jäger, hervortretend sagt. Unsere Erleichterung darüber, einen Vampir vor uns zu haben, verwandelt sich aber bald, denn Linhart stellt sich als besessener Tremere-Jäger heraus, dessen Opfer immer sterben. Aber das ist für uns ja keine Option, da wir Umbridge lebend benötigen, um zu reden und notfalls zu meinen Gunsten auszusagen. Kein Problem, sagt der Jäger, solange wir ihm den Namen eines anderen Tremere nennen, den wir ihm auf dem Silbertablet präsentieren. Kleines Problem, unsere Versuche, die Entscheidung zu verschieben auf einen Zeitpunkt, wo wir wissen, wer hinter der Intrige steckt, mag er nicht. Linhart will sofort einen Namen. Immerhin bekommen wir ein paar Minuten Bedenkzeit, für wen wir den Mordauftrag ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine harte Entscheidung, die härteste des ganzen Spiels. Wählen wir Etrius, damit wir Rayzeel freibekommen? Nee, viel zu gefährlich, den bekommt der Jäger doch auch nicht geknackt. Andererseits muss er das auch nicht, solange wir in der Zwischenzeit Rayzeel befreien können. Ein Wahnsinnsplan, aber ein Plan. Dayton? Verdient hätte er es, schließlich hat er Franziskas Vater umgebracht. Aber er ist auch kein direkter Kombatant, hat sich auf seine beschissene Weise sogar als halbwegs hilfreich erwiesen und verschlimmert es nicht unsere Lage im Tribunal? Dann haben wir noch eine Idee: Der Prätor Kuras. Von dem wissen wir, dass er gegen uns arbeitet, an der Intrige beteiligt ist und den wir an einen Ort locken können. Oder auf Umbridge verzichten, wie Marc vorschlägt? Oder keinen Namen nennen und sich selbst jagen lassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan bietet an, den Namen zu nennen, damit Peter es nicht war, aber Peter lehnt ab. Franziska wirft alles in die Waagschale, damit es doch Dayton wird, aber am Ende bringt Peter es nicht über sich, einen Nichtkombatanden zum Tode zu verurteilen. Also nennt Peter dem Jäger Kuras, halb fünf, am Observatorium. Der Jäger stimmt zu und wir eilen zurück in die Stadt und auf den Ball. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Ball===&lt;br /&gt;
[Hier geht es nicht ohne eure Hilfe: So viele Gespräche, so viele Gesichter...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die Oper und stellen schnell fest, dass unser Plan, ein paar auffällige und ein paar unauffällige Kostüme anzuziehen, nicht so gut funktioniert hat. Es handelt sich nämlich gar nicht um einen Kostümball, sondern, wie eigentlich von anfang an angekündigt, um einen Maskenball: Abendgarderobe plus dezente Maske. Als Engel, Teufel, Sonne und Mond, Wolf und Elvis fallen wir alle peinlich auf. &lt;br /&gt;
Immerhin lässt man uns widerwillig ein und wir können unsere komplizierte Begrüßung beginnen.&lt;br /&gt;
Im Saal befindet sich genug Blut, um sich übrigens endlich einmal satt zu trinken. Puh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan sucht Kontakt zu Vertretern ihres Clans und trifft auf Mischa, der ohne einen Gesprächspartner im unteren Tanzsaal steht. Er schreckt auf, als Susan kommt und ist überrascht, sie zu sehen. &amp;quot;Was willst du von mir?&amp;quot; fragt er sorgenvoll. Susan erklärt ihm, warum sie in Wien ist und fragt ihn, ob er ihr und vielleicht Peter irgendwie helfen könnte. Allerdings ist Mischa gar nicht gut auf die Hexenmeister zu sprechen. Am liebsten hätte er es, dass Susan alle Hexenmeister tötet. Er redet viel wirres Zeug und als Susan von ihm fortgeht, ruft er ihr ein paar haarsträubende deutsche Worte hinterher. Susan erkundigt sich bei Franzi, ob sie alles richtig verstanden hat - es sei nicht ihre Zeit und Sache, sich hier einzumischen, ihre Zeit würde noch kommen... (hat jemand noch die passenderen Worte? Angela?). Jedenfalls muss Susan diese Worte erst mal verdauen und setzt sich auf der Empore deprimiert an einen Tisch. Nach einigen Tänzen mit Mark und Peter fühlt sie sich wieder besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter greift sich [[Astrid Moser]], die rechte Hand von Etrius, und berichtet ihr, dass wir Informationen haben, um den Clan zu retten. Erwähnt Mexiko und Goratrix, schließlich rückt er seine zusammenfassenden Abschriften heraus, die erkennen lassen, dass es sich beim Ritual nicht um Unsinn handelt. Moser sagt, dass Etrius alles weitere entscheiden muss und zieht ab, um das Ritual zu prüfen. Wir haben einen Fuß in der Tür!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Celestyn]] erfährt Peter, dass Dayton genau weiß, wen er verärgern darf und wen nicht. Dass Umbridge doch wohl gegangen sei, weil die Position des Archonten viel Ärger und wenig Aufstiegschancen bringt. Dass das Heilig-Geist-Stift niemals an die Ventrue zurückgegeben werden wird, weil es einer der magischen Knotenpunkte ist, die Wien für die Tremere so besonders machen. Celestyn zeigt sich interessiert an Peters Fall, aber mehr aus Amüsement als aus echter Empathie. Wichtige Informationen, die aber erst einmal nicht so aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mistress Fanchon]] redet immerhin mit Peter, verwehrt ihm aber den Zutritt zu Recherchemöglichkeiten bis nach dem Tribunal. Hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was macht Liz? Die schmeißt die abgesprochene Planung über den Haufen, atmet einmal tief ein (zumindest innerlich) und geht mit zittrigen Knien und theoretisch bis zum Hals klopfendem Herzen (wenn es denn noch schlagen würde) auf den Praetor Kuras zu. Sie versucht es mit etwas Smalltalk über das schöne Wien, er ist jedoch unhöflich und lehnt das ab. Daraufhin sagt Liz ihm direkt auf sein Gesicht zu, dass sie wisse, was er beim Trödler bekommen habe, was jedoch der Rest des Klüngels nicht wisse. Sie gibt vor nicht nur zur Begleitung von Peter in Wien zu sein, sondern auch im eigenen Interesse zu arbeiten. Für eine weitere Unterhaltung schlägt Liz einen anderen, unbeobachteten Ort vor, um einen kleinen Handel mit dem Praetor abschließen zu können. Sie nennt ihm Ort und Uhrzeit für das Stelldichein („Sternenwarte, halb fünf“), dreht sich um und geht erhobenen Hauptes weg - ohne auf sein Einverständnis zu warten. Danach informiert sie das Klüngel über den geänderten Plan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende geht Liz als erste, entscheidet sich dann aber doch, nicht zum Observatorium zu gehen und auf ihren Plan zu vertrauen. Peter bleibt extra lange, um ein extra sicheres Alibi zu haben. Derweil diskutieren wir anderen im Gästehaus schon die Strategie für das morgige Tribunal. Besser, alles einmal ohne den störrischen Peter durchzusprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht endet wieder mit Franziska und Peter im selben Raum. &amp;quot;Jetzt ist es auch egal&amp;quot;, sagt Franziska und wahrscheinlich hat sie recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die vierte Nacht in Wien: 02.-03.09. ==&lt;br /&gt;
Verschiedene Botschaften erreichen uns zu Beginn der Nacht. Der Prozess ist um 24h verschoben aufgrund &amp;quot;unvorhergesehener Vorkommnisse&amp;quot;. Wir hatten also (leider/andere würden es eher „zum Glück“ nennen) Erfolg mit unserem Mordauftrag. Das gibt uns aber wichtige Stunden, die wir im Folgenden so effektiv nutzen, dass wir hinterher gar nicht mehr verstehen, wie wir ohne diese Extranacht im Tribunal bestehen wollten. Ach ja, wir folgen auch noch Marcs bösem Verdacht, dass die Verschiebung eine Finte ist, um Peters Erscheinen zu verhindern. Doch die Information stellt sich als verlässlich heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umbridge===&lt;br /&gt;
Der Jäger sendet eine Botschaft an die Rezeption: &amp;quot;Ha, hahaha, haha, haha, Zimmer 4.&amp;quot; Wir klopfen dort und überrumpeln Umbridge, die zwar zunächst noch ein anderes Gesicht trägt, bald aber zumindest insofern kooperiert, als sie ihre Maskerade aufgibt und uns die Hintergründe der Intrige erzählt - oder zumindest, was wir von da an für die Hintergründe der Intrige halten werden. Denn uns fallen zwar Unstimmigkeiten auf und wir fragen auch all die richtigen Fragen (&amp;quot;Cui bono?&amp;quot;), aber Umbridge kann alle überzeugend  beantworten, so dass wir ihr am Ende glauben. Ihre Geschichte: Sie und Dayton haben sich darum gestritten, wie ernst man unsere Gehenna-Forschung nehmen sollte. Und weil Dayton das nicht tat, hat sie sich an Moser gewandt und die war der Meinung, dass Dayton ein Bremser sei und seinerseits ausgebremst gehöre. Wenn man es so erzählt, klingt es dünn, dann wiederum ist die Wahrheit auch nicht glaubwürdiger. Peter solle nach Wien beordert werden, damit man ihn in Ruhe befragen könne. Jedenfalls habe Moser dann die ganze Intrige angestoßen, Umbridge habe das Dossier angelegt und im toten Briefkasten des Kartographen platzieren lassen. Dann kommt sie uns dumm, will gehen und nur aussagen, wenn wir mindestens herausfinden, wer noch in Wien beauftragt wurde. Als wir Arabella Rieuxs Namen nennen, hat Umbridge aber gar keine Ahnung, dass wir gerade zeigen, dass wir Bescheid wissen. Bevor sie einfach gehen kann, beauftragt Peter Franzi, Umbridge zu pflöcken, was die schnell und sauber erledigt. Gut, nicht die beste Idee in einem Friedensgebiet, aber wir brauchen Zeit für Emotionen und Denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also schieben wir Umbridge unter das Bett und nach einem klitzkleinen Wutausbruch von Peter, der ja am Vorabend Moser das Ritual angeboten hat, aber immer noch angeklagt ist (auch das ein Hinweis, dass Umbridge lügt wie gedruckt), denken wir ernsthaft nach. Abreisen? Das Tribunal absagen lassen durch Moser? Am Ende ziehen wir Umbridge den Pflock raus und setzen sie unter Druck. Peter tritt an zum Tribunal, aber es wird zu keiner Verurteilung kommen oder das Ritual ist für die Tremere für immer verloren. Das ist von jetzt ab Vorbedingung, nicht mehr Preis für das Ritual - denken wir. Natürlich soll Umbridge gefälligst auch zu Peters Gunsten aussagen. Nun, jedenfalls tut es gut, Umbridge mal nicht höflich begegnen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arabella Rieux===&lt;br /&gt;
Dann besuchen wir Arabella Rieux auf dem nach wie vor andauernden Ball und setzen sie unter Druck, schließlich haben wir die Spur des roten Rings bis zu ihr zurückverfolgt. Und siehe da, Arabella gibt zu, die Ursache unserer alltäglichen Sorgen zu sein. Sie hat über die Nosferatu uns Sabbatrudel auf den Hals gehetzt und hat die Einladung zum Ball verweigert. Denn man hat ihr ein Angebot gemacht, das sie nicht ablehnen konnte. In den 30er Jahren ist ihre Erzeugerin, Maria de Aragon, verschwunden. Und Arabella hat man Informationen versprochen, die nachweisen sollen, dass die Ventrue dahinter stecken. Wir sind voller Verständnis und sie verspricht, zu Peters Gunsten auszusagen. Den Brief, der Maria damals weglockte, dürfen wir auch ansehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Kartograph===&lt;br /&gt;
Nächster Stopp Kartograph, den wir im Gästehaus treffen. Auch er verspricht, auszusagen, und wir müssen noch nicht einmal weitere Gehenna-Geheimnisse ausplaudern. Denn sobald wir von Anabellas Lage erzählen, wird er hellhörig. Es stellt sich heraus, dass er an der Sache damals beteiligt war, was er so natürlich nicht zugibt, aber doch den Auftrag herausgibt, ihn nicht damit in Verbindung zu bringen. Wir bekommen von ihm [[Text:00000019|eine Karte des alten Wien]], die er selbst angefertigt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Touriprogramm===&lt;br /&gt;
Prozesstechnisch haben wir unsere Fürsprecher beisammen, harte Nüsse wie den Trödler probieren wir gar nicht erst, von anderen wollen wir ja auch gar nicht, dass sie aussagen (der Jäger, z.B.). Wir haben also Zeit, auf Schatzsuche zu gehen. Mittels einer genauen Analyse der Hinweise von Arabella, der Karte und moderner Stadtpläne von der Rezeption finden wir eindeutig heraus, dass wir im Orient suchen müssen, einem Stundenhotel. Zum Glück haben wir Susan, die uns erklärt, dass unsere Ergebnisse sich falsch anfühlen, Norden nicht im Norden liegt und überhaupt. So finden wir den Heiligenkreuzerhof und dort gehen wir nachsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der dritten Tür eines Restaurants finden wir eine Treppe, die in eine kleine Kapelle führt. Durch viel Herumprobieren bekommen Franzi, Susan und Liz heraus, wie man den geheimen Mechanismus bedient, der eine Bodenplatte lockert. Liz hebt diese heraus und unten finden wir, nach ein paar Schrecksekunden für Marc wegen des magischen Wächters, die in Starre liegende Maria, nebst Aufzeichnungen, die belegen, dass Rudolf (?) von Babenberg, ein Kind/Bruder? von Konrad von Babenberg, Maria hergelockt und sie hier angekettet hat mittels Ketten und einem Wächter, den er bei den Tremere bestellt hat, weil er ihr verfallen war, sie aber nichts von ihm wollte. Nun, wir haben gefunden, was wir suchen, halten Susan noch davon ab, eine ungeordnete Erweckung zu starten und machen uns auf den Weg zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arabella Rieux,===&lt;br /&gt;
die hocherfreut ist und gleich noch dreimal verspricht, in der kommenden Nacht da zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder im Gästehaus===&lt;br /&gt;
Dann treffen wir Neil, der von seinem Treffen mit dem Skalde in Heidelberg berichtet und planen die kommende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die fünfte Nacht in Wien - das Tribunal und Gespräche mit Etrius: 03.-04.09. ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nacht erreicht uns eine hochoffizielle Nachricht, dass wir eine Stunde zu früh beim Tribunal sein sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etrius===&lt;br /&gt;
Wir gehorchen und treffen im leeren Sky-Saal [[Etrius]]. Und was immer wir über den Mann schimpfen oder wie auch immer wir gegen ihn arbeiten mögen, in Person ist er sehr beängstigend und beeindruckend. Wie sich herausstellt ist Umbridge nicht zu Moser, sondern zu ihm gerannt (im Nachhinein: Natürlich, das war immer der Plan!), und jetzt diktiert er uns, in freundlichen Fragen, zu denen man nicht nein sagt, seine Bedingungen: Peter hat einen großen Gefallen gut für das Ritual, da er weiß, was er möchte, weitere Besprechung nach der Verhandlung. Das Tribunal wird aber stattfinden, Peter wird einen Schlag auf die Finger bekommen, aber nicht mehr. Moser ist degradiert zur Adeptin und ruhig gestellt. Aua. Wir nehmen natürlich an, dann erwarten wir...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Tribunal===&lt;br /&gt;
Alle, die wir geladen haben, sind gekommen, zudem einige Neugierige wie [[Celestyn]]. Eine neue Vorsitzende gibt es auch, nämlich [[Prätor Beaumont]], die alle Anklagepunkte noch einmal vorbringt. Peter darf unseren Fall präsentieren und macht seine Sache alles in allem ordentlich. Wir haben eine runde, lückenlose Geschichte beisammen, deren wesentliche Teile wir entweder selbst durch Fürsprecher stützen können oder die durch die Degradierung von Moser bereits gestützt ist. Ein kleiner Stolperer bei der Frage, wie freiwillig Peter Infos an Umbridge gegeben hat, aber alles hat sein Gutes, siehe die Outros: Arnaud.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter schließt sein Plädoyer, indem er auf den Vorwurf des Amaranth eingeht (geschah in Atlanta in einem Kriegsgebiet). Dann der erste Schreck, er wird gefragt, ob er irgendetwas über das Verschwinden des Prätors Kuras weiß. &amp;quot;Nein&amp;quot;, sagt Peter und klingt doch sehr überzeugt, oder? Das Thema wird fallengelassen (nur fair für 2 Willenskraftpunkte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreck Nr. 2: Der dritte Anklagepunkt, Blutband mit Unbekannt außerhalb des Clans wird aufgerufen, Peter nach vorne geordert. Alles safe, wir haben uns vorher lange den Kopf zerbrochen und sie können das Blutband nicht einfach nachweisen. Aber natürlich können sie etwas viel Einfacheres tun, nämlich Peter den Befehl geben, alles darüber zu erzählen, was er weiß. Autsch. Doch dann geschieht das Wunder: Peter erzählt, das es sich da um einen Irrtum handeln müsse, auch andere Informationen in Umbridges Dossier seien nachweislich falsch gewesen, dementsprechend müsse auch dies eine Verwechslung von Erinnerung und Vision sein. Denn Prätor Beaumont hat ihm heimlich die Freiheit gegeben, zu antworten wie er möchte. Puh. Peter geht nicht volles Risiko, sondern wählt die sicher Story, die eine Strafe nach sich ziehen wird, aber niemanden sonst belastet oder Spätfolgen haben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Beratung, dann Urteilsverkündung: Degradierung auf den vierten Adepten-Rang mit neuem Heimatchantry New York und dreimonatige Exsanguination, um eventuelle Blutbänder zu brechen. Anzutreten eine Nacht nach Rückkehr aus Wien mit Meldung bei der Geißel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulterklopfen, Glückwünsche, dann ein schwieriges weiteres Gespräch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etrius===&lt;br /&gt;
Wir müssen Rayzeel nur erwähnen und Etrius explodiert. Zum Glück hat er einen guten Tag, es wäre ja kein Problem für ihn, uns alle einfach umzubringen. Wir berichten, woher wir von Rayzeel wissen und bitten einen immer noch zornigen Etrius um ihre Herausgabe. Schwierige Verhandlungen mit einem übermächtigen Vampir schließen sich an. Wollen wir Rayzeel in zehn Jahren haben, wenn seine Versuche abgeschlossen sind? Nein danke. Am Ende gewährt Etrius, vielleicht auch, weil wir uns als ungefährliche Narren geoutet haben, die an Gehenna glauben, eine Nacht mit Rayzeel, allein. Wenn wir sie überzeugen können, mitzugehen, lässt er sie gehen (als ob!), sonst muss sie bleiben. Wir verabreden uns für die folgende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rest der Nacht fahren wir Riesenrad und sehen uns in der Stadt um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die sechste Nacht in Wien: Das Gespräch mit Rayzeel 04.-05.09. ==&lt;br /&gt;
Ein Bote bringt uns zum Hundertwasserhaus. Dort folgen wir ihm zu einer schwarzen Tür, hinter der sich ein langer dunkler Gang befindet. Wir gehen hinein und stehen plötzlich in Etrius Büro.&lt;br /&gt;
&amp;quot;... haben Sie verstanden?&amp;quot; Etrius Frage verhallt und wir merken, dass wir uns nicht an den weiteren Weg in sein Büro und an die Begrüßung erinnern können. Eine halbe Stunde ist vergangen, in der wir auch durchsucht und aller Waffen entledigt wurden. Etrius zieht den Vorhang vor dem Spiegel weg und geht davon aus, dass wir uns durch den Spiegel unterhalten wollen. &amp;quot;Nein, wir wollen direkt mit ihr sprechen.&amp;quot; Etrius öffnet den Durchgang mit einem gemurmelten Ritual und wir betreten Rayzeels Gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist überrascht uns zu sehen und wir stellen uns der Reihe nach vor: Neil, Liz, Mark, Franzi (hier öffnet Rayzeel ihr drittes Auge), Peter und Susan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil nennt die Gründe, warum wir da sind: Sie ist als Kind Saulots der nächste Kontakt zum Ersteller der Gehenna-Prophezeiung, der noch lebt und von dem wir wissen. Er berichtet ihr von unseren Erlebnissen in Hazatlan. (siehe: [[Das Ende von Hazatlan]]). Seit den Geschehnissen in Atlanta sammeln wir Informationen bzgl. Gehenna und sind auf auch auf Saulots Prophezeiung gestoßen. Peter rezitiert die ersten Zeilen, Rayzeel spricht diese weiter. Sie kennt den Text und nennt ihn den Albtraum ihres Erzeugers. Sie murmelt &amp;quot;Jagdvogel&amp;quot;, wir machen daraus Falken. So heißt unser Klüngel. Damit ist die Tür offen, hey, wir kommen in der Prophezeiung vor!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Furcht vor dem Weltuntergang ist tief in uns, den Kindern Kains, und in den Menschen verwurzelt. Immer wieder gab es Zeiten in und Personen bei denen die Furcht vor diesem Schicksal besonders groß war. Auch Saulot sah die Zeichen und kannte diese Furcht, bis er sich entschlossen hat, einen Weg zu finden, um das Ende zu verhindern.&amp;quot; Rayzeel spricht langsam und in wohl gewählten Worten zu uns. Seeeehr langsam! (Peter wird fast wahnsinnig, kein Wunder, dass Tremere und Salubri sich nicht verstehen. Gut, das und dieser kleine Massenmord. [Susan: daran ist gar nichts gut...Peter beruhige dich])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil: &amp;quot;War er zuversichtlich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vor Äonen gab es einen Moment, da sah ich Hoffnung in ihm.&amp;quot; Rayzeel glaubt, dass Saulot einen Weg gefunden zu haben glaubte, um Gehenna zu verhindern und nennt ihn Saulots großen Plan. Rayzeel selbst war nie Teil von Saulots Überlegungen zu seinem Plan. Was sie weiß, weiß sie aus mehreren Epochen, und hofft, uns alles richtig zusammenzuführen und wiederzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der dunkle Vater ist der Schlüssel. Er wird kommen und Alles zu einem Ende führen. Um dies zu verhindern, ersann Saulot ein Ritual.&amp;quot; Rayzeel sammelt ihre Worte, es braucht für das Ritual:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Blut der 13, von jedem Clan. Je näher an Kain, desto besser. Sind sie zu jung, geht es nicht, da ihr Blut nicht ausreicht. [Peter hört etwas anderes: Von jedem Clan ein Mitglied im Kreis, die müssen also körperlich anwesend sein. Und das mögliche Problem ist nicht, dass das Blut nicht ausreicht, sondern dass sie bei zu großem Abstand zu Kain so viel geben müssen, dass sie daran sterben werden.]&lt;br /&gt;
* Einen Katalyst (?!), (ein paar deutsche Worte, die dies näher beschreiben) [nämlich: something to bridge the gap]&lt;br /&gt;
* Evas letzte Tochter,&lt;br /&gt;
* Einen Schlüssel, berührt vom Finger Gottes, [P: ist das unser Speer?]&lt;br /&gt;
* Jemanden, der den Schlüssel führen kann,&lt;br /&gt;
* Einen Text (die magischen Worte kennt Rayzeel nicht), Saulot hat ihn mit einer Koldunin entworfen, die Mutter der Prioren (Nosferatu) und jüngstes Kind Absimiliards,&lt;br /&gt;
* Wir müssen Kain selbst am Ritual teilnehmen lassen (ob er will oder nicht),&lt;br /&gt;
* Es muss ein Essenzgefäß geschmiedet werden, das ist ist &amp;quot;zentraler Knotenpunkt des Rituals.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rayzeel weiß nicht weiter. Sie befürchtet, dass sie uns die Hoffnung nimmt. Trotzdem hat sie noch einen Hinweis für uns: &amp;quot;Vielleicht weiß die Baba Yaga weiter, was Saulot mit dem Ritual und dem Essenzgefäß machen wollte. Ich weiß es leider nicht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Baba Yaga haben wir bereits gehört. Unser nächster Ausflug führt wohl nach Russland...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat Rayzeel eine Bitte an uns, vielmehr an Franziska. Sie möchte von Franzi trinken, da sie Blut benötigt. Franziska willigt ein und Rayzeel trinkt seeehr langsam. Die Dauer macht uns nervös, aber Franziska ist o.k. Es ist ein bisschen beunruhigend, dass Rayzeel später sagen wird, sie habe &amp;quot;die Rose gegossen&amp;quot; [Susans Übersetzung des Gesagten war &amp;quot;ich gieße die Blumen&amp;quot; ... und könnte auch bedeuten, dass sie mit Etrius Blut aus dem Kelch die Blumen gießt]. Peter ist jedenfalls eifersüchtig und nicht erfreut, dass Rayzeel das sofort merkt und sich entschuldigt. Bäh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr an, mitzukommen, aber aber Rayzeel lehnt ab.&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr den Trank des Blutbrechens an, aber Rayzeel lehnt ab. &amp;quot;Mein und Etrius' Schicksal transzendiert ein normales Blutband. Unser Schicksal ist eng verwoben. Ich kann hier nicht weg.&amp;quot; Rayzeel spürt den Nachhall einer vertrauten Seele. Als Peter erzählt, dass er Anatol lange in sich getragen hat, weiß sie warum. Eine einzelne rote Träne tritt aus ihrem Auge. Wir sind verunsichert, nach und nach aber ergibt sich ein interessantes Bild: Auch Rayzeel hofft, dass Saulot noch lebt in Tremere, und lässt sich gefangen halten, um herauszufinden, ob diese Vermutung stimmt. Ihr Peiniger Etrius klingt in ihrer Darstellung wie ihr Opfer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fäden der Marionette sind zerschnitten. Er versucht die Maske von Stärke und Führung aufrecht zu erhalten. Der arme Etrius ist ein Segelschiff auf dunklem Ozean. Der Plan wird nach langen Jahrhunderten endlich Frucht tragen und hat mich in seine Hände gespült.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Etrius ist wohl verzweifelt auf der Suche, &amp;quot;seinen Mentor aus dem ewigen Traum zu wecken, in den ihn seine Sünde getrieben hat.&amp;quot; Wow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Liz gewandt, ging Rayzeel erst davon aus, dass Liz Clemence sei. Allerdings hätte sie gleich erkennen müssen, dass Liz kein schwarzes Herz in ihrer Brust trägt, sagt Rayzeel. Liz fragt: &amp;quot;Hat Clemence versucht, Dinge über Gehenna heraus zu finden?&amp;quot; Rayzeel berichtet, dass Clemence viel Zeit mit Beckett verbracht hat, um Wissen über Gehenna zu sammeln. Aber letztendlich war Clemence in ihren Begierden häufig zu flüchtig. Konstant waren ihre Gefühle nur für ihren Peiniger. Clemence hatte sich mitreißen lassen von Anatol und dem Scholaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil spricht mit Rayzeel über das Duell mit Darakin und über den Sabbat. Neil trage eine Kraft im Herzen, die eines Salubri (?) ebenbürtig ist, da er mit Serafine geübt habe, so ihre Meinung. Und zur Camarilla und ihrer Gehenna-Ignoranz: &amp;quot;Muriels Fluch hat nichts an seiner Kraft verloren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stellt Susan noch eine Frage, die sie gerade beschäftigt: &amp;quot;Sind wir uns vorher schon einmal begegnet?&amp;quot; Rayzeel überlegt lang und antwortet dann: &amp;quot;Nein, du bist zu jung.&amp;quot; [Susan schaut erleichtert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fragt Neil nach Golconda und Rayzeel hat tatsächlich Nützliches anzumerken:&lt;br /&gt;
Golconda scheint ein diesseitiger Zustand zu sein, der erreicht werden kann, indem eine Koexistenz mit dem inneren Tier erreicht wird, das dabei nicht der Herr sein darf. Konkret fordert sie Neil auf, seine eigenen Regeln zu finden, nach denen er seine Existenz ausrichten will: &amp;quot;Je strenger die Regeln, desto einfacher der Schritt zu Golconda, aber desto schwieriger wird es sein, dort zu bleiben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie deutet eine weitere Weise an, den Weg nach Golconda zu gehen. Die Kinder des Osiris, eine Sekte oder Blutlinie der Sethiten, hätten ihre eigene Meinung zu diesen Dingen. Die ersten Schritte beider Wege seien aber dieselben. Für mache sei der eine Weg leichter, für manche der andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil stellt den Trank des Blutbandbrechens auf den Tisch. Dazu merkt Rayzeel an: &amp;quot;Wenn man Golconda erreicht, braucht das Tier nur noch sehr wenig Blut.&amp;quot; Sie braucht Etrius Blut nicht, auch Dank Franziska für längere Zeit nicht. Ihr Ziel sei es die Anwendung ihrer Fähigkeiten zu vermeiden und (trotzdem?) Leid zu bekämpfen, wo es ihr möglich ist. Neil steckt den Trank wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen unsere Uhren rückwärts und wir verabschieden uns von Rayzeel. Susan hört noch, wie sie zu Franzi sagt: &amp;quot;Du bist der letzte Augenstern deines Erzeugers.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann treten wir aus dem Spiegel. Etrius ist sauer und sagt: &amp;quot;Wir müssen reden...&amp;quot; ------------- und dann kommen wir vor dem Hundertwasserhaus wieder zu uns und gehen zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verabschieden uns in der Nacht vom 5. auf den 6. September aus Wien, voller Sorge, wie es in NYC weiter geht - drei Monate ohne Peter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Outro: Lecroix, Mischa, Etrius, Beaumont, Dayton==&lt;br /&gt;
Arnaud Lecroix schaut auf einen Monitor, der das Bild einer Überwachungskamera im oberen Flur vor Zimmer 4 zeigt. Die Tür geht auf und Dolores Umbridge kommt heraus. Sie hat ein Loch in ihrer Bluse. Das Loch befindet sich in Herzhöhe auf ihrer Brust. Arnaud spult das Video etwas weiter. Wieder geht die Tür auf und fünf Personen - unser Klüngel - treten ebenfalls aus Zimmer vier heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnaud ist sauer: &amp;quot;Ein Verstoß gegen die Regeln des Gästehauses! Das darf nicht ungesühnt bleiben,&amp;quot; sagt Arnaud und beginnt eine Nachricht an seinem Computer zu schreiben...   [Peter: Falls euch jemand fragt: Umbridge hat sich freiwillig und bereitwillig pflöcken lassen, man darf gerne bei ihr nachfragen, solange man daran denkt zu erwähnen &amp;quot;genauso freiwillig und ohne den Einsatz von Disziplinen wie die Informationen aus N.Y. geflossen sind&amp;quot;. Ha.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa sitzt, den Kopf vornübergebeugt und zwischen seinen Händen vergraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;She will, in time she will.&amp;quot; (eine weibliche Stimme aus dem Dunklen.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa: &amp;quot;Darf ich eine Frage stellen? - Warum sieht sie genauso aus wie DU?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etrius in seinem Büro. Er ist aufgebracht, und wütend trinkt er von einem leblosen Körper. Die Leiche schmeißt er achtlos in eine Ecke, in der schon zwei weitere liegen. Mit frustrierter Stimme: &amp;quot;Nichts, es funktioniert nicht! Vielleicht müssen wir etwas Neues probieren. Bringt mir einen Dünnblütigen, damit ich von ihm trinken kann.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder das Büro eines Tremeres, allerdings deutlich kleiner: Prätor Beaumont schreibt an der Akte Peter Kruder. Dann beginnt sie ein Ritual, bei dem sie sogar ihr Blut einsetzt. Sie geht sehr sorgfältig vor, möchte verhindern, dass ihr jemand zusehen kann. Irgendwann ist sie überzeugt, alleine und unbeobachtet zu sein. Sie öffnet eine leere Truhe. Wieder beginnt sie mit einem Ritual, das diesmal magische Bücher aus der Kiste hervor bringt. Sie zieht ein Buch heraus und liest darin. Dann schreibt sie: nach 800 Jahren habe ich meinen Auftrag erfüllt. Sie unterschreibt mit [https://hyperion.uni-paderborn.de/vtm/Elaine Elaine] de Maupassant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dayton ist sehr zufrieden mit sich, hat er doch auf den Wicht Kruder vertraut. Er berichtet hocherfreut über die Lage in Wien nach unserem Besuch: Moser ist aus dem Weg geräumt, er ist eine Stufe höher in der Pyramide. Weitere Schritte (an Etrius vorbei?) schafft er auch noch. Wieder bei ihm und immer noch seine Assistentin: Umbridge, wie wir anhand ihres Ticks, dem nervigen &amp;quot;hhm&amp;quot;, hören.&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liz</name></author>
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		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Wien_bei_Nacht&amp;diff=6958</id>
		<title>Wien bei Nacht</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Liz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Wien bei Nacht&lt;br /&gt;
|number=18&lt;br /&gt;
|start_date=2000-08-29&lt;br /&gt;
|end_date=2000-09-04&lt;br /&gt;
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|auxiliary_settings=Gästehaus (Wien)&lt;br /&gt;
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|npcs=Arabella Rieux, Dayton, Arnaud Lecroix, Astrid Moser, Bettina Raimund, Der Trödler, Umbridge, Herbert Mülller, Jeffrey Lord Carter of Barnes, Linhart, Celestyn, Malaii, Marie-Claude Dumas, Mischa, Mistress Fanchon, Oskar Kokoschka, Von Braun, Prätor Beaumont, Gerhard Kuras, Tibor Varga, Rayzeel, Theresa Pauli, Udo Steinbichler&lt;br /&gt;
|session_date=2023-05-17&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Peter wird zum Tribunal geladen, es geht zusammen nach Wien. Bietet sich insofern an, als dass man dort ja Rayzeel zu finden hofft.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Intro: Susan auf der Couch==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der inzwischen bekannten Couch und wird therapiert, heißt ausgefragt. Der Psychiater schlägt vor, über Franzi und Peter zu reden, was Susan sichtlich unangenehm ist: &amp;quot;Dann haben wir es hinter uns&amp;quot;. Der Psychiater rekapituliert Peters und Franzis Leben und Unleben. Insbesondere wird ihre Beziehung und das Blutband, auf dem sie beruht, hervorgehoben und Franzis Probleme mit Peters Beziehung zu Michaela. Dass Peters Erzeuger, [[Dayton]], Franzis Vater umgebracht hat, macht die Sache nicht einfacher. Jedenfalls ist die Beziehung ein Verbrechen gegen den Clan Tremere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan betont auffällig häufig die Vergangenheit, wenn sie über die F-P-Beziehung spricht. Dass sie Wien ein &amp;quot;Desaster&amp;quot; nennt und andeutet, sie habe Peter und Franzi auseinandergerissen, klingt alles nicht gut. Immerhin schätzt sie die Gesamtlage korrekt ein: Peter ist eine Marionette einer dunklen Macht, nämlich von Susan, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist und ihn kontrolliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Geschichte von Franzi und Peter sei noch nicht vorbei, fragt der Psychiater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan: &amp;quot;Aber die Sitzung schon!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlass und Reise ==&lt;br /&gt;
Wir werden in der Nacht vom 29. auf den 30. August zum Prinzen gerufen - &amp;quot;dringend&amp;quot;. Der übergibt Peter einen offiziellen Rückruf nach Wien mit der Ankündigung eines Tribunals für die kommende (!) Nacht und drei Anklagepunkten: Blutband im Haus, Verbrüderung mit dem Feind und Blutband außerhalb des Hauses. Autsch, stimmt ja irgendwie alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beraten uns und verhältnismäßig schnell ist klar, dass wir nach Wien müssen, um Peter zu verteidigen, da ein Nichterscheinen zu einer automatischen Verurteilung mit Höchststrafe führt. Trotzdem: Nur eine Nacht Zeit riecht nach Intrige und einem Prozess, dessen intendierter Ausgang klar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz bietet uns seinen Kontakt in Wien, [[Udo Steinbichler]], und legt nahe, dass wir von unseren mühsam erworbenen Artefakten einige mitnehmen, um Gefallen eintauschen zu können. Peter bittet von Braun um den Trank des Blutbandbrechens. Vielleicht können wir ihn brauchen. Neben dem Tribunal, so berichten wir dem Prinzen, hoffen wir, auch Rayzeel in Wien zu finden. Für unsere gemeinsame Mission sei die im Spiegel in Etrius Büro gefangene Rayzeel sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir regeln unsere Angelegenheiten, eilen zu [[Vera]] und fliegen nach Wien. Dort steigen wir im Augarten aus und schaffen es, kurz vor Sonnenaufgang im Gästehaus der Tremere anzukommen, wo [[Arnaud Lecroix]] uns freundlich und professionell begrüßt. Insbesondere erwähnt er, dass es sich beim Gästehaus um ein Friedensgebiet handelt, und wir dürfen uns die Zimmerverteilung aussuchen: Nur Liz und Susan nehmen ein Doppelzimmer. Alle an der Rezeption gezeigte Zurückhaltung zwischen Peter und Franziska endet aber im Zimmer, das dann halt doch geteilt wird. Niemand soll sagen, die Anklagepunkte seien nicht berechtigt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die erste Nacht in Wien: 30.-31.08 ==&lt;br /&gt;
Wir versorgen uns im Gästehaus mit ekligen Konserven, nach einem kurzen Kriegsrat eilen wir dann zur Hofburg. Nur nicht zu spät zur Verhandlung kommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sieht das Sabbat-Rudel, das uns mitten im ersten Bezirk überfällt, allerdings ganz anders. In einem harten Kampf mit einer Lasombra, jemandem mit einer Schusswaffe, einer Frau mit zwei Klingen und einem Illusionisten nehmen wir heftigen Schaden. Besonders beunruhigend ist, dass die vier genau wissen, wen sie stoppen wollen, nämlich Peter. Jemand möchte verhindern, dass die Vorverhandlung überhaupt stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich blutig und zerrissen erscheinen wir an der Hofburg und werden in einem großen Saal mit Glaskuppel den Prätoren vorgeführt, [[Gerhard Kuras]] und [[Tibor Varga]]. Zwei Prätoren für einen Adepten? Höchst ungewöhnlich. Die Behandlung ist aber so kühl, dass wir nicht nachfragen. Lieber gut Wetter machen, von diesen beiden Herren hängt schließlich Peters Schicksal ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erfahren in der Vorverhandlung Näheres über die Anklagepunkte. Das Blutband ''intra domum'' betrifft [[Micha|Michaela Königsberg]] und existiert nicht mehr. Die Verbrüderung mit dem Feind betrifft [[David|David Spernau]] und [[Nickolai]], allerdings zu seltsamen Zeitpunkten. Das Treffen mit David z.B. ist in Wirklichkeit eine Vision in Indien gewesen. Das gibt uns aber einen wichtigen Hinweis auf den Ursprung dieser Informationen: Jemand muss direkt Peters Erinnerung ausgelesen haben und konnte dabei nicht zwischen echten Erinnerungen und den Visionserinnerungen unterscheiden. Es gibt genau einen Vampir, den wir kennen, der das schon einmal getan hat: [[Umbridge|Dolores Umbridge]]. Schließlich ein noch existierendes Blutband außerhalb des Clans mit Unbekannt. Uns fällt ein Stein vom Herzen, Franziska ist aus der Sache erst einmal draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann aber beugt sich Varga zu Kuras, nachdem er Peter scharf angesehen hat, und nun wird ein vierter Anklagepunkt hinzugefügt: Diablerie. Kuras hat Peters Aura gelesen, an der man das ja 1a erkennen kann. Kuras setzt das eigentliche Tribunal auf in drei Nächten fest. Wieder unüblich extrem kurz, wir denken nicht mehr, dass er der zur Neutralität verpflichtete Richter sein wird, der er sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber damit können wir gehen und die Nacht gehört uns. Auf dem Weg nach draußen fängt uns der immer sympathische [[Dayton]] ab, der klarstellt, dass es bei diesem Tribunal um ihn und nicht um Peter geht. Maßlose Eitelkeit oder ein wertvoller Hinweis? Wahrscheinlich letzteres. Er hat sich von [[Umbridge]] getrennt, nach einem nicht näher erläuterten Streit, bestätigt aber, dass die Informationen von ihr stammen könnten. Wo sie zu finden ist, weiß er (angeblich) auch nicht. Nun gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in den Donauauen trinken, dann treffen wir uns im Gästehaus mit unserem Kontakt, [[Udo Steinbichler]]. Dieser Nosferatu informiert uns sehr freundlich über die Lage in Wien. Zunächst mit Informationen über die Primogene, Etrius, der mit einem Rat die Stadt regiert, bestehend aus ''Sir Francis Hattenborough'', einem Brujah, [[Astrid Moser]], seiner Assistentin, ''Augustin'', Primogen der Nosferatu und [[Konrad von Babenberg]], Primogen der Ventrue. Dann mit saftigen Details, dass nämlich Ventrue und Tremere sich um das Stift Heiligenkreuz im Wienerwald, den Stammsitz der von Babenberg, streiten, wobei es [[Dayton]] war, der Jahrzehnte der Verhandlungen zunichte gemacht hat. Interessant, denn damit haben die Ventrue eine Motivation, [[Dayton]] zu schaden. Mit denen sollte man mal reden, [[Bettina Raimund]] wird uns als eine der zugänglicheren Ventrue genannt. Morgen Nacht wird sie, wie alles, was Rang und Namen hat auf dem Maskenball in der Oper sein. Klar, dass wir da hinwollen, Udo verspricht, Karten zu besorgen. Wir entscheiden uns dann aber doch, Bettina schon heute Nacht zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dayton]] dagegen wird Aspiration nachgesagt, in den Rat der Stadt Wien zu gelangen, eine Information, die wir bis zum Spielende einfach vergessen werden. Wir merken uns aber, dass Dayton sich vor zehn Nächten nach Umbridge erkundigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man Umbridge finden? Udo denkt laut und schaudernd über den Jäger nach, einstweilen sind wir aber nicht so verzweifelt, dass wir Ammenmärchen von Dämonen im Wienerwald nachlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Nachricht erreicht uns: &amp;quot;An die Königin der Schatten. Hochverehrte Schwester der Nacht...&amp;quot; Es wird um Treffen im Observatorium noch in dieser Nacht gebeten, unterschrieben von [[Malaii]]. Damit steht unser Plan für die Nacht: Susan, Marc und Peter besuchen die Therme, in der Bettina Raimund heute Nacht zu finden ist, Franziska und Liz besuchen das Observatorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Therme===&lt;br /&gt;
In der Therme, die wir zum Erstaunen der amerikanischen Mitglieder des Klüngels mit der Tram erreichen, findet der Ferienabschluss des Waisenhauses MatiVienna statt, zugleich ein Fundraiser für das Waisenhaus. [[Theresa Pauli]] begrüßt uns im Namen von MatiVienna und erklärt uns die Modalitäten. Natürlich können wir so rein, aber Badezeug wäre schon gut... Also decken wir uns im Giftshop der Therme ein, was diese Nacht zu einer unvergesslichen macht für Tina an der Kasse, die ein Autogramm von ihrem Idol Marc Fleming bekommt. Ein Bademeister lässt uns ein, wir ziehen uns um, dann gehen wir in der riesigen Badelandschaft [[Bettina Raimund]] suchen. Peter schubst Susan in ein Becken, deren miese Stimmung sich dadurch erstaunlicherweise aufheitert. Fündig werden wir, nachdem wir endlich direkt gefragt haben, in einem privaten Bereich. Uns entgegen stolpert ein älteres Mädchen, etwas verwirrt und offenbar gerade angezapft. Diese Ventrue mit ihren speziellen Blutvorlieben! Kein Wunder, dass es für Raimund ein Kinderheim sein muss, wir denken lieber nicht so genau darüber nach. Bettina sitzt in einem Whirlpool, ist sehr entspannt, da sie ja gerade getrunken hat, findet aber unsere vorsichtigen Anfragen eher abwegig. Warum sollte sie sich mit uns einlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unserem Glück wird dann das Schwimmbad überfallen, jemand hat den BMX-Club angestachelt, gegen die &amp;quot;Bonzenkinder&amp;quot;, die draußen im Zeltlager übernachten, einen Stinkbombenangriff zu starten. Bei all den Schreien und dem zerbrochenen Glas, durch das wir uns Bruce-Willis-Die-Hardn, brauchen wir einen Moment, bis wir begreifen, dass unsere Angreifer nur Jugendliche sind. Gut, Jugendliche, die ganz schön kräftig sind, aber trotzdem. Wir werfen den Angriff zurück, fragen einen Typen aus, verhindern auch nicht, dass Raimund einen ihren Leuten übergibt, die &amp;quot;schon wissen&amp;quot;, was mit ihm zu tun sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist Raimund sehr viel gesprächiger. Das Heiliggeist-Stift ist der Stammsitz derer von Babenberg. Jahrzehntelang gab es Verhandlungen um eine Rückgabe an die Ventrue, in letzter Sekunde hat Dayton diese blockiert. Aber, so Raimund auch, die ganze Intrige riecht nicht nach von Babenberg. Ja, eine Verurteilung Peters würde Dayton schwächen, aber für einen jahrhundertealten Ventrue wirke das alles zu hastig und unsicher. Gut zu wissen, damit ist klar, dass die offensichtliche Spur wohl nicht die richtige ist. Zudem kann sie uns eine Telefonnummer geben von einem Nossi, dem Kartographen, der sehr ängstlich ist, über den aber wohl Infos im Kruder-Fall an gewisse Ventrue geflossen sind. Hm, hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Raimund macht uns aber darauf aufmerksam, dass sie einen deutschen Konkurrenten hat, der offenbar Leute in die Stadt schleust. Wir denken in den kommenden Nächten sehr oft über diesen deutschen Ventrue nach, am Ende aber ohne Ergebnis. Die Party in der Therme ist vorbei, wir kehren also zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Observatorium===&lt;br /&gt;
Neugierig (außer ihrer Familie ist Liz noch keinem LaSombra antitribu begegnet) machen wir uns auf den Weg zum Observatorium, das in einem schönen Park gelegen ist. Auf dem Parkplatz vor dem Gebäude treffen wir auf zwei Männer und eine Frau, die jemand Vierten beschimpfen und dann beginnen mit Steinen zu bewerfen. Natürlich unterbrechen wir die drei Möchtegern-Mobber, verjagen sie und reden dann mit [[Malaii]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schneidersitz vor der Sternwarte lassen wir uns nieder und stellen uns gegenseitig Fragen, denn auch [[Malaii]] scheint sehr neugierig auf uns zu sein. Sie erzählt, dass sie seit 100 Jahren in Wien sei, sich hier anpasse, um nicht unangenehm aufzufallen (und dazu gehört auch sich von so dämlichen Camarilla-Fuzzies blöd anmachen zu lassen), und dass sie Etrius ab und zu bei Ritualen zu Schattendingen helfe. Sie berichtet, dass sie immer wieder von Sabbatrudeln in Wien verfolgt werde, jedoch (von Freunden im Sabbat?) stets Vorwarnungen erhalte und somit immer entkommen könne. Weil sie auch diesmal vorgewarnt wurde, beobachtete sie das Rudel schon, als es uns überfiel. Sie zeigt sich überrascht, dass diesmal nicht sie selbst Ziel des Angriffs war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir möchten natürlich von ihr wissen, wer das Rudel auf uns angesetzt hat. [[Malaii]] verlangt für ihre eigenen Nachforschungen, dass wir ihr eine Eintrittskarte für den Maskenball in der Wiener Oper für die kommende Nacht besorgen. Franzi ist völlig überzeugt, dass uns dies mühelos gelingt und willigt sofort ein…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint===&lt;br /&gt;
Wieder vereint im Gästehaus, erfahren wir, dass das Ballkomittee, bestehend aus der Harpye [[Dieter Kleist]], dem [[Jeffrey_Lord_Carter_of_Barnes|Hüter des Elysiums, Jeffrey Lord Carter]], und dem Künstler [[Oskar Kokoschka]] keine Einladungen auf unsere Namen ausstellen mochte. Dafür bekommen wir die Adressen der Prätoren, noch aber haben wir nichts in der Hand, was einen Besuch rechtfertigen würde. Peter geht noch einmal in den Donauauen trinken, was sich später rächen wird. Wir diskutieren und diskutieren, bis der Morgen dämmert. Immerhin können wir mit der Telefonnummer, die wir bei [[Bettina Raimund]] bekommen haben, eine geheimnisvolle Stimme anrufen, die uns auf die kommende Nacht vertröstet: &amp;quot;Tomorrow night, 10 p.m., Sportplatz Schemmerstraße, Kanalisation&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder übernachtet Franzi bei Peter. Wenn das mal gut geht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die zweite Nacht in Wien: 31.08.-01.09. ==&lt;br /&gt;
Die Diskussionen gehen gleich weiter, wobei insbesondere die Gastgeschenke im Mittelpunkt stehen. Wir trinken im Hotel (bäh!), dann trennen wir uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Toreador===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Sportpark (bäh, Kanalisation!)===&lt;br /&gt;
Liz, Susan und Peter machen sich auf den Weg zu einem Sportpark, den die geheimnisvolle Stimme am Telefon genannt hat. Tatsächlich gibt es dort einen Service-Zugang zur Regenwasser-Kanalisation. Liz bricht die Tür mit Schwung auf und wir versorgen uns am Eingang mit Gummistiefeln und Stirnlampen. Nach einem kurzen Weg zu einer großen Halle mit einem Abwasserbecken treffen wir auf [[der Kartograph|den Kartographen]], einen Nosferatu, der aber nur ein zerknülltes Blatt Papier in das Abwasserbecken wirft, bevor er sich in eine Fledermaus verwandelt und davonfliegt. Denn wir haben Besuch - offenbar wurde unser Telefonat abgehört - zwei Brujahschläger machen uns das Leben schwer. Liz springt dem einen ins Becken hinterher und entringt ihm mit Dunkelheit das Papier. Peter setzt die andere in Flammen. Als sie daher auch ins Becken springt (irgendwie ein Thema dieses Mal) fliehen wir leicht angeschlagen mit unserer Beute: Ein Flyer des Schlossparks Schönbrunn, mit einer Uhrzeit, &amp;lt;del&amp;gt;2&amp;lt;/del&amp;gt;2:00 Uhr, und dem Wort &amp;quot;Irrgarten&amp;quot; umkreist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen die anderen an und erfahren, dass wir zum Kostümverleih gehen können, um unsere Sachen anzupassen, die morgen Nacht fertig sein werden. Das machen wir und erschaffen eine zweite Zeitlinie, weil wir Alternativen zu Kostümen bestellen, die längst in Arbeit sind. Ein voller Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint: Dorotheum, Schönbrunn und Dorotheum===&lt;br /&gt;
Nach einer wirklich &amp;lt;Ironie&amp;gt;kurzen&amp;lt;Ironie&amp;gt; Diskussion über Gastgeschenke und ob wir all unsere Schätze dafür opfern sollen, suchen wir gegen Mitternacht [[der Trödler|den Trödler]] im Dorotheum auf, einen Nosferatur-Händler seltener Artefakte. Wir müssen einen Moment warten, weil der gerade noch einen Kunden hat, und staunen nicht schlecht, als der Prätor Kuras mit einem Kästchen unter dem Arm herauskommt und offenbar unangenehm berüht ist, dass wir ihn gesehen haben. Wir stellen uns all die richtigen Fragen (Was hat er gekauft? Warum ist es ihm unangenehm, dass wir das mitbekommen?), vergessen dann aber direkt, sie dem Trödler zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten einen Kramsladen, es empfängt uns ein High-End-Geschäft für Nobelkunden. Die Verhandlungen stellen sich als schwierig heraus, auch weil wir das laut aussprechen, nicht mit einer Stimme sprechen und unsere Meinung häufiger ändern, was genau wir eigentlich wollen und was wir dafür zu geben bereit sind. Die [[Klingen_der_Techno-Konstrukte]] sind möglicherweise eine akzeptabler Preis für das Armband der Helena und einen Kontakt, nämlich den legendären Jäger, von dem wir munkeln gehört haben. Wir versprechen, mit den Klingen wiederzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 02:00 sind wir im Schlosspark Schönbrunn, wo praktischerweise gerade ein Wächter ein nur halb bekleidetes Liebespärchen vom Gelände wirft. Der lässt uns auf Liz' Befehl gleich mal ein und vergisst die Sache durch Liz dann auch gleich wieder. Susan findet den Weg durch den Irrgarten und jetzt endlich können wir in Ruhe mit dem Kartographen reden. Und endlich wird ein Gespräch mal richtig informativ, weil wir im Austausch vorsichtig von unserer Gehenna-Forschung berichten können, insbesondere über das, was wir in Indien herausgefunden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph ist tatsächlich derjenige, über den die Infos zum Tribunal geflossen sind. Er hat in einem toten Briefkasten ein Dossier über Peter gefunden. Dem sterblichen Kontakt, der das Dossier hinterlegt hat, wurde aber das Gedächtnis gelöscht. Er hat dann stichprobenartig die Informationen durch Kontakte in N.Y. überprüfen lassen. Das Dossier enthält, zu unserer ungemeinen Erleichterung, keine Verifizierung, sondern nur Hinweise. Das eröffnet die Möglichkeit, Anklagepunkte zu leugnen, gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen sind von ihm an den Ventrue [[Rudolf Jäger]] gegangen, die rechte Hand von Konrad von Babenberg. Hm, doch die Ventrue? Dagegen spricht der Brujah-Angriff in der Kanalisation. Zwar bedienen sich die Ventrue manchmal der Brujah, aber diese Brujah waren eingeflogen aus Deutschland. Wir denken aber nun, dass all das mit dem deutschen Konkurrenten von Bettina Raymund zu tun haben muss, ein Zusammenhang, der sich aber niemals materialisieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph kann auch noch berichten, dass der Prozess gegen einen Gefallen beschleunigt wurde. Zudem denkt er, dass Daytons Verschwinden von der politischen Bildfläche die Verhandlungen im Sinne von Babenbergs wieder in Gang bringen würden. Das erklärt, warum die Ventrue die Info weitergegeben haben, aber offenbar haben sie die Sache nicht gestartet (aber vielleicht der Deutsche???).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erkaufen wir uns mit weiteren Gehenna-Geschichten den Versuch, den Jäger aus dem Wiener Wald zu kontaktieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann besorgen wir die Gegenstände aus Vera (kleine Komplikation: der abwesende Neil hat die Fernbedienung) und schicken Franziska, Liz und Susan zurück zum Trödler, während Peter und Marc Dayton anrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trödler empfängt die drei Damen des Klüngels sichtlich gereizt. Wir erfahren auch warum: wir haben mit einem seiner Konkurrenten (dem Kartographen) ebenfalls Geschäfte gemacht. Franzi führt die weiteren Verhandlungen, Susan ergänzt und Liz präsentiert die Ware. Für die zwei Klingen der [[Klingen der Techno-Konstrukte|Techno-Konstrukte]] erhalten wir eine Vase, das Armband der Helena und Informationen zu Prätor Kuras. Dieser hat vom Trödler ein Artefakt - das Rubinauge - erhalten, welches das wahre Wesen von Gegenständen und Auren enthüllen kann. Auftraggeber für diesen Handel war nicht Kuras, sondern jemand, der einen Rubinring trägt. Kuras hat das Artefakt als Dankeschön erhalten. Wir sollen auf dem Ball die Augen offenhalten, dann würden wir schon herausfinden, wer der Auftraggeber war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dayton derweil kann sich am Telefon so verkaufen, dass Peter ihn ab da nicht mehr für den heimlichen Drahtzieher der ganzen Intrige hält, was noch Auswirkungen haben wird. Er mag aber auch nicht direkt eingreifen, bestätigt, dass die Ventrue wahrscheinlich nicht die Drahtzieher sind (war das so?) und dass wir Umbridge finden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wilden Diskussionen über die Gastgeschenke übernachten wir im Gästehaus, und Franziska findet das neu erstandene Armband der Helena so gut, dass sie es die ganze Nacht trägt. In Peters Zimmer natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die dritte Nacht in Wien: 01.-02.09. ==&lt;br /&gt;
Die Ballnacht!&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nacht wird erst einmal Franziska das Armband abgenommen, weil sie so darauf fixiert ist. Seltsam, seltsam. Die Toreador haben inzwischen einen ausgefeilten Plan, wie die Gastgeschenke zusammenhängen sollen, was man mit den 50 Schildkröten macht, die Marc sich bestellt hat, und wie Marcs Tanzperformance in all das hinein und zu einem Kokoschka-Gemälde passt. Niemand sonst versteht, was los ist, aber wir überlassen diese Dinge den Experten (allerdings nicht ohne ausführliche Diskussion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann eine Nachricht vom Kartographen: &amp;quot;Suchen Sie [[Klaus Ebner]] (eine Geißel) auf, sagen Sie, Sie kommen von mir, sagen Sie, was sie suchen.&amp;quot; Arnaud (?) stellt den Kontakt zur Geißel her. Wir trinken eklige, aber angewärmte Konserven, diskutieren noch etwas, und bekommen Nachricht, dass wir Ebner ziemlich bald an der Karlskirche treffen können. Ebner ist nur schwer zu fixieren, wirkt vogelartig, betrachtet uns abfällig und, nachdem wir unser Sprüchlein aufgesagt haben, fragt uns aus, wen wir denn finden wollen. Er will unsere Motivation wissen, dann verspricht er, unsere Anfrage weiterleiten zu wollen. Und sich zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum haben wir im Gästehaus uns umgezogen für den Ball und ein wenig diskutiert, bekommen wir eine Bestätigung des Treffens für Mitternacht an einem Wanderparkplatz im Wiener Wald. Wir leihen uns einen Wagen vom Gästehaus und Susan fährt uns hinaus in den Wald. Während wir im Auto noch überlegen, ob wir den Jäger am Parkplatz treffen oder tiefer im Wald, steht schon jemand neben dem Wagen. Der Typ, wahrscheinlich auch ein Gangrel, ist kurz angebunden, wundert sich, dass ein Tremere den Jäger sehen will und führt uns dann durch den Wald. Schon bald hören wir Heulen von Wölfen, als genügte es nicht, dass Äste knacken und Käuze uns anblicken. Brrr, schnell verlassen wir die offiziellen Wege und bewegen uns tiefer in den Wald. Wir werden überrascht von einem großen Vogel, der unseren Führer in die Flucht jagt, uns aber nur ansieht. Die Geißel, die uns besucht? Wer weiß, der Vogel fliegt davon. Wir stolpern etwas weiter vorwärts, bewaffnen uns mit Stöcken und Steinen bis Peter eine Schleife entzündet und so dem Weg des Führers folgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gelangen auf eine kleine Lichtung mit einer Hütte, auf die die Fußstapfen zuführen. Als wir darauf zutreten, springt ein Gargoyle in unseren Weg. Verdammte Axt. Immerhin blieben wir friedlich und damit haben wir &amp;quot;den letzten Test&amp;quot; bestanden,  wie [[Linhart]], der Jäger, hervortretend sagt. Unsere Erleichterung darüber, einen Vampir vor uns zu haben, verwandelt sich aber bald, denn Linhart stellt sich als besessener Tremere-Jäger heraus, dessen Opfer immer sterben. Aber das ist für uns ja keine Option, da wir Umbridge lebend benötigen, um zu reden und notfalls zu meinen Gunsten auszusagen. Kein Problem, sagt der Jäger, solange wir ihm den Namen eines anderen Tremere nennen, den wir ihm auf dem Silbertablet präsentieren. Kleines Problem, unsere Versuche, die Entscheidung zu verschieben auf einen Zeitpunkt, wo wir wissen, wer hinter der Intrige steckt, mag er nicht. Linhart will sofort einen Namen. Immerhin bekommen wir ein paar Minuten Bedenkzeit, für wen wir den Mordauftrag ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine harte Entscheidung, die härteste des ganzen Spiels. Wählen wir Etrius, damit wir Rayzeel freibekommen? Nee, viel zu gefährlich, den bekommt der Jäger doch auch nicht geknackt. Andererseits muss er das auch nicht, solange wir in der Zwischenzeit Rayzeel befreien können. Ein Wahnsinnsplan, aber ein Plan. Dayton? Verdient hätte er es, schließlich hat er Franziskas Vater umgebracht. Aber er ist auch kein direkter Kombatant, hat sich auf seine beschissene Weise sogar als halbwegs hilfreich erwiesen und verschlimmert es nicht unsere Lage im Tribunal? Dann haben wir noch eine Idee: Der Prätor Kuras. Von dem wissen wir, dass er gegen uns arbeitet, an der Intrige beteiligt ist und den wir an einen Ort locken können. Oder auf Umbridge verzichten, wie Marc vorschlägt? Oder keinen Namen nennen und sich selbst jagen lassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan bietet an, den Namen zu nennen, damit Peter es nicht war, aber Peter lehnt ab. Franziska wirft alles in die Waagschale, damit es doch Dayton wird, aber am Ende bringt Peter es nicht über sich, einen Nichtkombatanden zum Tode zu verurteilen. Also nennt Peter dem Jäger Kuras, halb fünf, am Observatorium. Der Jäger stimmt zu und wir eilen zurück in die Stadt und auf den Ball. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Ball===&lt;br /&gt;
[Hier geht es nicht ohne eure Hilfe: So viele Gespräche, so viele Gesichter...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die Oper und stellen schnell fest, dass unser Plan, ein paar auffällige und ein paar unauffällige Kostüme anzuziehen, nicht so gut funktioniert hat. Es handelt sich nämlich gar nicht um einen Kostümball, sondern, wie eigentlich von anfang an angekündigt, um einen Maskenball: Abendgarderobe plus dezente Maske. Als Engel, Teufel, Sonne und Mond, Wolf und Elvis fallen wir alle peinlich auf. &lt;br /&gt;
Immerhin lässt man uns widerwillig ein und wir können unsere komplizierte Begrüßung beginnen.&lt;br /&gt;
Im Saal befindet sich genug Blut, um sich übrigens endlich einmal satt zu trinken. Puh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan sucht Kontakt zu Vertretern ihres Clans und trifft auf Mischa, der ohne einen Gesprächspartner im unteren Tanzsaal steht. Er schreckt auf, als Susan kommt und ist überrascht, sie zu sehen. &amp;quot;Was willst du von mir?&amp;quot; fragt er sorgenvoll. Susan erklärt ihm, warum sie in Wien ist und fragt ihn, ob er ihr und vielleicht Peter irgendwie helfen könnte. Allerdings ist Mischa gar nicht gut auf die Hexenmeister zu sprechen. Am liebsten hätte er es, dass Susan alle Hexenmeister tötet. Er redet viel wirres Zeug und als Susan von ihm fortgeht, ruft er ihr ein paar haarsträubende deutsche Worte hinterher. Susan erkundigt sich bei Franzi, ob sie alles richtig verstanden hat - es sei nicht ihre Zeit und Sache, sich hier einzumischen, ihre Zeit würde noch kommen... (hat jemand noch die passenderen Worte? Angela?). Jedenfalls muss Susan diese Worte erst mal verdauen und setzt sich auf der Empore deprimiert an einen Tisch. Nach einigen Tänzen mit Mark und Peter fühlt sie sich wieder besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter greift sich [[Astrid Moser]], die rechte Hand von Etrius, und berichtet ihr, dass wir Informationen haben, um den Clan zu retten. Erwähnt Mexiko und Goratrix, schließlich rückt er seine zusammenfassenden Abschriften heraus, die erkennen lassen, dass es sich beim Ritual nicht um Unsinn handelt. Moser sagt, dass Etrius alles weitere entscheiden muss und zieht ab, um das Ritual zu prüfen. Wir haben einen Fuß in der Tür!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Celestyn]] erfährt Peter, dass Dayton genau weiß, wen er verärgern darf und wen nicht. Dass Umbridge doch wohl gegangen sei, weil die Position des Archonten viel Ärger und wenig Aufstiegschancen bringt. Dass das Heilig-Geist-Stift niemals an die Ventrue zurückgegeben werden wird, weil es einer der magischen Knotenpunkte ist, die Wien für die Tremere so besonders machen. Celestyn zeigt sich interessiert an Peters Fall, aber mehr aus Amüsement als aus echter Empathie. Wichtige Informationen, die aber erst einmal nicht so aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mistress Fanchon]] redet immerhin mit Peter, verwehrt ihm aber den Zutritt zu Recherchemöglichkeiten bis nach dem Tribunal. Hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was macht Liz? Die schmeißt die abgesprochene Planung über den Haufen, atmet einmal tief ein (zumindest innerlich) und geht mit zittrigen Knien und theoretisch bis zum Hals klopfendem Herzen (wenn es denn noch schlagen würde) auf den Praetor Kuras zu. Sie versucht es mit etwas Smalltalk über das schöne Wien, er ist jedoch unhöflich und lehnt das ab. Daraufhin sagt Liz ihm direkt auf sein Gesicht zu, dass sie wisse, was er beim Trödler bekommen habe, was jedoch der Rest des Klüngels nicht wisse. Sie gibt vor nicht nur zur Begleitung von Peter in Wien zu sein, sondern auch im eigenen Interesse zu arbeiten. Für eine weitere Unterhaltung schlägt Liz einen anderen, unbeobachteten Ort vor, um einen kleinen Handel mit dem Praetor abschließen zu können. Sie nennt ihm Ort und Uhrzeit für das Stelldichein („Sternenwarte, halb fünf“), dreht sich um und geht erhobenen Hauptes weg - ohne auf sein Einverständnis zu warten. Danach informiert sie das Klüngel über den geänderten Plan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende geht Liz als erste, entscheidet sich dann aber doch, nicht zum Observatorium zu gehen und auf ihren Plan zu vertrauen. Peter bleibt extra lange, um ein extra sicheres Alibi zu haben. Derweil diskutieren wir anderen im Gästehaus schon die Strategie für das morgige Tribunal. Besser, alles einmal ohne den störrischen Peter durchzusprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht endet wieder mit Franziska und Peter im selben Raum. &amp;quot;Jetzt ist es auch egal&amp;quot;, sagt Franziska und wahrscheinlich hat sie recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die vierte Nacht in Wien: 02.-03.09. ==&lt;br /&gt;
Verschiedene Botschaften erreichen uns zu Beginn der Nacht. Der Prozess ist um 24h verschoben aufgrund &amp;quot;unvorhergesehener Vorkommnisse&amp;quot;. Wir hatten also (leider/andere würden es eher „zum Glück“ nennen) Erfolg mit unserem Mordauftrag. Das gibt uns aber wichtige Stunden, die wir im Folgenden so effektiv nutzen, dass wir hinterher gar nicht mehr verstehen, wie wir ohne diese Extranacht im Tribunal bestehen wollten. Ach ja, wir folgen auch noch Marcs bösem Verdacht, dass die Verschiebung eine Finte ist, um Peters Erscheinen zu verhindern. Doch die Information stellt sich als verlässlich heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umbridge===&lt;br /&gt;
Der Jäger sendet eine Botschaft an die Rezeption: &amp;quot;Ha, hahaha, haha, haha, Zimmer 4.&amp;quot; Wir klopfen dort und überrumpeln Umbridge, die zwar zunächst noch ein anderes Gesicht trägt, bald aber zumindest insofern kooperiert, als sie ihre Maskerade aufgibt und uns die Hintergründe der Intrige erzählt - oder zumindest, was wir von da an für die Hintergründe der Intrige halten werden. Denn uns fallen zwar Unstimmigkeiten auf und wir fragen auch all die richtigen Fragen (&amp;quot;Cui bono?&amp;quot;), aber Umbridge kann alle überzeugend  beantworten, so dass wir ihr am Ende glauben. Ihre Geschichte: Sie und Dayton haben sich darum gestritten, wie ernst man unsere Gehenna-Forschung nehmen sollte. Und weil Dayton das nicht tat, hat sie sich an Moser gewandt und die war der Meinung, dass Dayton ein Bremser sei und seinerseits ausgebremst gehöre. Wenn man es so erzählt, klingt es dünn, dann wiederum ist die Wahrheit auch nicht glaubwürdiger. Peter solle nach Wien beordert werden, damit man ihn in Ruhe befragen könne. Jedenfalls habe Moser dann die ganze Intrige angestoßen, Umbridge habe das Dossier angelegt und im toten Briefkasten des Kartographen platzieren lassen. Dann kommt sie uns dumm, will gehen und nur aussagen, wenn wir mindestens herausfinden, wer noch in Wien beauftragt wurde. Als wir Arabella Rieuxs Namen nennen, hat Umbridge aber gar keine Ahnung, dass wir gerade zeigen, dass wir Bescheid wissen. Bevor sie einfach gehen kann, beauftragt Peter Franzi, Umbridge zu pflöcken, was die schnell und sauber erledigt. Gut, nicht die beste Idee in einem Friedensgebiet, aber wir brauchen Zeit für Emotionen und Denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also schieben wir Umbridge unter das Bett und nach einem klitzkleinen Wutausbruch von Peter, der ja am Vorabend Moser das Ritual angeboten hat, aber immer noch angeklagt ist (auch das ein Hinweis, dass Umbridge lügt wie gedruckt), denken wir ernsthaft nach. Abreisen? Das Tribunal absagen lassen durch Moser? Am Ende ziehen wir Umbridge den Pflock raus und setzen sie unter Druck. Peter tritt an zum Tribunal, aber es wird zu keiner Verurteilung kommen oder das Ritual ist für die Tremere für immer verloren. Das ist von jetzt ab Vorbedingung, nicht mehr Preis für das Ritual - denken wir. Natürlich soll Umbridge gefälligst auch zu Peters Gunsten aussagen. Nun, jedenfalls tut es gut, Umbridge mal nicht höflich begegnen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arabella Rieux===&lt;br /&gt;
Dann besuchen wir Arabella Rieux auf dem nach wie vor andauernden Ball und setzen sie unter Druck, schließlich haben wir die Spur des roten Rings bis zu ihr zurückverfolgt. Und siehe da, Arabella gibt zu, die Ursache unserer alltäglichen Sorgen zu sein. Sie hat über die Nosferatu uns Sabbatrudel auf den Hals gehetzt und hat die Einladung zum Ball verweigert. Denn man hat ihr ein Angebot gemacht, das sie nicht ablehnen konnte. In den 30er Jahren ist ihre Erzeugerin, Maria de Aragon, verschwunden. Und Arabella hat man Informationen versprochen, die nachweisen sollen, dass die Ventrue dahinter stecken. Wir sind voller Verständnis und sie verspricht, zu Peters Gunsten auszusagen. Den Brief, der Maria damals weglockte, dürfen wir auch ansehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Kartograph===&lt;br /&gt;
Nächster Stopp Kartograph, den wir im Gästehaus treffen. Auch er verspricht, auszusagen, und wir müssen noch nicht einmal weitere Gehenna-Geheimnisse ausplaudern. Denn sobald wir von Anabellas Lage erzählen, wird er hellhörig. Es stellt sich heraus, dass er an der Sache damals beteiligt war, was er so natürlich nicht zugibt, aber doch den Auftrag herausgibt, ihn nicht damit in Verbindung zu bringen. Wir bekommen von ihm [[Text:00000019|eine Karte des alten Wien]], die er selbst angefertigt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Touriprogramm===&lt;br /&gt;
Prozesstechnisch haben wir unsere Fürsprecher beisammen, harte Nüsse wie den Trödler probieren wir gar nicht erst, von anderen wollen wir ja auch gar nicht, dass sie aussagen (der Jäger, z.B.). Wir haben also Zeit, auf Schatzsuche zu gehen. Mittels einer genauen Analyse der Hinweise von Arabella, der Karte und moderner Stadtpläne von der Rezeption finden wir eindeutig heraus, dass wir im Orient suchen müssen, einem Stundenhotel. Zum Glück haben wir Susan, die uns erklärt, dass unsere Ergebnisse sich falsch anfühlen, Norden nicht im Norden liegt und überhaupt. So finden wir den Heiligenkreuzerhof und dort gehen wir nachsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der dritten Tür eines Restaurants finden wir eine Treppe, die in eine kleine Kapelle führt. Durch viel Herumprobieren bekommen Franzi, Susan und Liz heraus, wie man den geheimen Mechanismus bedient, der eine Bodenplatte lockert. Liz hebt diese heraus und unten finden wir, nach ein paar Schrecksekunden für Marc wegen des magischen Wächters, die in Starre liegende Maria, nebst Aufzeichnungen, die belegen, dass Rudolf (?) von Babenberg, ein Kind/Bruder? von Konrad von Babenberg, Maria hergelockt und sie hier angekettet hat mittels Ketten und einem Wächter, den er bei den Tremere bestellt hat, weil er ihr verfallen war, sie aber nichts von ihm wollte. Nun, wir haben gefunden, was wir suchen, halten Susan noch davon ab, eine ungeordnete Erweckung zu starten und machen uns auf den Weg zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arabella Rieux,===&lt;br /&gt;
die hocherfreut ist und gleich noch dreimal verspricht, in der kommenden Nacht da zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder im Gästehaus===&lt;br /&gt;
Dann treffen wir Neil, der von seinem Treffen mit dem Skalde in Heidelberg berichtet und planen die kommende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die fünfte Nacht in Wien - das Tribunal und Gespräche mit Etrius: 03.-04.09. ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nacht erreicht uns eine hochoffizielle Nachricht, dass wir eine Stunde zu früh beim Tribunal sein sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etrius===&lt;br /&gt;
Wir gehorchen und treffen im leeren Sky-Saal [[Etrius]]. Und was immer wir über den Mann schimpfen oder wie auch immer wir gegen ihn arbeiten mögen, in Person ist er sehr beängstigend und beeindruckend. Wie sich herausstellt ist Umbridge nicht zu Moser, sondern zu ihm gerannt (im Nachhinein: Natürlich, das war immer der Plan!), und jetzt diktiert er uns, in freundlichen Fragen, zu denen man nicht nein sagt, seine Bedingungen: Peter hat einen großen Gefallen gut für das Ritual, da er weiß, was er möchte, weitere Besprechung nach der Verhandlung. Das Tribunal wird aber stattfinden, Peter wird einen Schlag auf die Finger bekommen, aber nicht mehr. Moser ist degradiert zur Adeptin und ruhig gestellt. Aua. Wir nehmen natürlich an, dann erwarten wir...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Tribunal===&lt;br /&gt;
Alle, die wir geladen haben, sind gekommen, zudem einige Neugierige wie [[Celestyn]]. Eine neue Vorsitzende gibt es auch, nämlich [[Prätor Beaumont]], die alle Anklagepunkte noch einmal vorbringt. Peter darf unseren Fall präsentieren und macht seine Sache alles in allem ordentlich. Wir haben eine runde, lückenlose Geschichte beisammen, deren wesentliche Teile wir entweder selbst durch Fürsprecher stützen können oder die durch die Degradierung von Moser bereits gestützt ist. Ein kleiner Stolperer bei der Frage, wie freiwillig Peter Infos an Umbridge gegeben hat, aber alles hat sein Gutes, siehe die Outros: Arnaud.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter schließt sein Plädoyer, indem er auf den Vorwurf des Amaranth eingeht (geschah in Atlanta in einem Kriegsgebiet). Dann der erste Schreck, er wird gefragt, ob er irgendetwas über das Verschwinden des Prätors Kuras weiß. &amp;quot;Nein&amp;quot;, sagt Peter und klingt doch sehr überzeugt, oder? Das Thema wird fallengelassen (nur fair für 2 Willenskraftpunkte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreck Nr. 2: Der dritte Anklagepunkt, Blutband mit Unbekannt außerhalb des Clans wird aufgerufen, Peter nach vorne geordert. Alles safe, wir haben uns vorher lange den Kopf zerbrochen und sie können das Blutband nicht einfach nachweisen. Aber natürlich können sie etwas viel Einfacheres tun, nämlich Peter den Befehl geben, alles darüber zu erzählen, was er weiß. Autsch. Doch dann geschieht das Wunder: Peter erzählt, das es sich da um einen Irrtum handeln müsse, auch andere Informationen in Umbridges Dossier seien nachweislich falsch gewesen, dementsprechend müsse auch dies eine Verwechslung von Erinnerung und Vision sein. Denn Prätor Beaumont hat ihm heimlich die Freiheit gegeben, zu antworten wie er möchte. Puh. Peter geht nicht volles Risiko, sondern wählt die sicher Story, die eine Strafe nach sich ziehen wird, aber niemanden sonst belastet oder Spätfolgen haben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Beratung, dann Urteilsverkündung: Degradierung auf den vierten Adepten-Rang mit neuem Heimatchantry New York und dreimonatige Exsanguination, um eventuelle Blutbänder zu brechen. Anzutreten eine Nacht nach Rückkehr aus Wien mit Meldung bei der Geißel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulterklopfen, Glückwünsche, dann ein schwieriges weiteres Gespräch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etrius===&lt;br /&gt;
Wir müssen Rayzeel nur erwähnen und Etrius explodiert. Zum Glück hat er einen guten Tag, es wäre ja kein Problem für ihn, uns alle einfach umzubringen. Wir berichten, woher wir von Rayzeel wissen und bitten einen immer noch zornigen Etrius um ihre Herausgabe. Schwierige Verhandlungen mit einem übermächtigen Vampir schließen sich an. Wollen wir Rayzeel in zehn Jahren haben, wenn seine Versuche abgeschlossen sind? Nein danke. Am Ende gewährt Etrius, vielleicht auch, weil wir uns als ungefährliche Narren geoutet haben, die an Gehenna glauben, eine Nacht mit Rayzeel, allein. Wenn wir sie überzeugen können, mitzugehen, lässt er sie gehen (als ob!), sonst muss sie bleiben. Wir verabreden uns für die folgende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rest der Nacht fahren wir Riesenrad und sehen uns in der Stadt um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die sechste Nacht in Wien: Das Gespräch mit Rayzeel 04.-05.09. ==&lt;br /&gt;
Ein Bote bringt uns zum Hundertwasserhaus. Dort folgen wir ihm zu einer schwarzen Tür, hinter der sich ein langer dunkler Gang befindet. Wir gehen hinein und stehen plötzlich in Etrius Büro.&lt;br /&gt;
&amp;quot;... haben Sie verstanden?&amp;quot; Etrius Frage verhallt und wir merken, dass wir uns nicht an den weiteren Weg in sein Büro und an die Begrüßung erinnern können. Eine halbe Stunde ist vergangen, in der wir auch durchsucht und aller Waffen entledigt wurden. Etrius zieht den Vorhang vor dem Spiegel weg und geht davon aus, dass wir uns durch den Spiegel unterhalten wollen. &amp;quot;Nein, wir wollen direkt mit ihr sprechen.&amp;quot; Etrius öffnet den Durchgang mit einem gemurmelten Ritual und wir betreten Rayzeels Gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist überrascht uns zu sehen und wir stellen uns der Reihe nach vor: Neil, Liz, Mark, Franzi (hier öffnet Rayzeel ihr drittes Auge), Peter und Susan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil nennt die Gründe, warum wir da sind: Sie ist als Kind Saulots der nächste Kontakt zum Ersteller der Gehenna-Prophezeiung, der noch lebt und von dem wir wissen. Er berichtet ihr von unseren Erlebnissen in Hazatlan. (siehe: [[Das Ende von Hazatlan]]). Seit den Geschehnissen in Atlanta sammeln wir Informationen bzgl. Gehenna und sind auf auch auf Saulots Prophezeiung gestoßen. Peter rezitiert die ersten Zeilen, Rayzeel spricht diese weiter. Sie kennt den Text und nennt ihn den Albtraum ihres Erzeugers. Sie murmelt &amp;quot;Jagdvogel&amp;quot;, wir machen daraus Falken. So heißt unser Klüngel. Damit ist die Tür offen, hey, wir kommen in der Prophezeiung vor!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Furcht vor dem Weltuntergang ist tief in uns, den Kindern Kains, und in den Menschen verwurzelt. Immer wieder gab es Zeiten in und Personen bei denen die Furcht vor diesem Schicksal besonders groß war. Auch Saulot sah die Zeichen und kannte diese Furcht, bis er sich entschlossen hat, einen Weg zu finden, um das Ende zu verhindern.&amp;quot; Rayzeel spricht langsam und in wohl gewählten Worten zu uns. Seeeehr langsam! (Peter wird fast wahnsinnig, kein Wunder, dass Tremere und Salubri sich nicht verstehen. Gut, das und dieser kleine Massenmord. [Susan: daran ist gar nichts gut...Peter beruhige dich])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil: &amp;quot;War er zuversichtlich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vor Äonen gab es einen Moment, da sah ich Hoffnung in ihm.&amp;quot; Rayzeel glaubt, dass Saulot einen Weg gefunden zu haben glaubte, um Gehenna zu verhindern und nennt ihn Saulots großen Plan. Rayzeel selbst war nie Teil von Saulots Überlegungen zu seinem Plan. Was sie weiß, weiß sie aus mehreren Epochen, und hofft, uns alles richtig zusammenzuführen und wiederzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der dunkle Vater ist der Schlüssel. Er wird kommen und Alles zu einem Ende führen. Um dies zu verhindern, ersann Saulot ein Ritual.&amp;quot; Rayzeel sammelt ihre Worte, es braucht für das Ritual:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Blut der 13, von jedem Clan. Je näher an Kain, desto besser. Sind sie zu jung, geht es nicht, da ihr Blut nicht ausreicht. [Peter hört etwas anderes: Von jedem Clan ein Mitglied im Kreis, die müssen also körperlich anwesend sein. Und das mögliche Problem ist nicht, dass das Blut nicht ausreicht, sondern dass sie bei zu großem Abstand zu Kain so viel geben müssen, dass sie daran sterben werden.]&lt;br /&gt;
* Einen Katalyst (?!), (ein paar deutsche Worte, die dies näher beschreiben) [nämlich: something to bridge the gap]&lt;br /&gt;
* Evas letzte Tochter,&lt;br /&gt;
* Einen Schlüssel, berührt vom Finger Gottes, [P: ist das unser Speer?]&lt;br /&gt;
* Jemanden, der den Schlüssel führen kann,&lt;br /&gt;
* Einen Text (die magischen Worte kennt Rayzeel nicht), Saulot hat ihn mit einer Koldunin entworfen, die Mutter der Prioren (Nosferatu) und jüngstes Kind Absimiliards,&lt;br /&gt;
* Wir müssen Kain selbst am Ritual teilnehmen lassen (ob er will oder nicht),&lt;br /&gt;
* Es muss ein Essenzgefäß geschmiedet werden, das ist ist &amp;quot;zentraler Knotenpunkt des Rituals.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rayzeel weiß nicht weiter. Sie befürchtet, dass sie uns die Hoffnung nimmt. Trotzdem hat sie noch einen Hinweis für uns: &amp;quot;Vielleicht weiß die Baba Yaga weiter, was Saulot mit dem Ritual und dem Essenzgefäß machen wollte. Ich weiß es leider nicht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Baba Yaga haben wir bereits gehört. Unser nächster Ausflug führt wohl nach Russland...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat Rayzeel eine Bitte an uns, vielmehr an Franziska. Sie möchte von Franzi trinken, da sie Blut benötigt. Franziska willigt ein und Rayzeel trinkt seeehr langsam. Die Dauer macht uns nervös, aber Franziska ist o.k. Es ist ein bisschen beunruhigend, dass Rayzeel später sagen wird, sie habe &amp;quot;die Rose gegossen&amp;quot; [Susans Übersetzung des Gesagten war &amp;quot;ich gieße die Blumen&amp;quot; ... und könnte auch bedeuten, dass sie mit Etrius Blut aus dem Kelch die Blumen gießt]. Peter ist jedenfalls eifersüchtig und nicht erfreut, dass Rayzeel das sofort merkt und sich entschuldigt. Bäh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr an, mitzukommen, aber aber Rayzeel lehnt ab.&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr den Trank des Blutbrechens an, aber Rayzeel lehnt ab. &amp;quot;Mein und Etrius' Schicksal transzendiert ein normales Blutband. Unser Schicksal ist eng verwoben. Ich kann hier nicht weg.&amp;quot; Rayzeel spürt den Nachhall einer vertrauten Seele. Als Peter erzählt, dass er Anatol lange in sich getragen hat, weiß sie warum. Eine einzelne rote Träne tritt aus ihrem Auge. Wir sind verunsichert, nach und nach aber ergibt sich ein interessantes Bild: Auch Rayzeel hofft, dass Saulot noch lebt in Tremere, und lässt sich gefangen halten, um herauszufinden, ob diese Vermutung stimmt. Ihr Peiniger Etrius klingt in ihrer Darstellung wie ihr Opfer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fäden der Marionette sind zerschnitten. Er versucht die Maske von Stärke und Führung aufrecht zu erhalten. Der arme Etrius ist ein Segelschiff auf dunklem Ozean. Der Plan wird nach langen Jahrhunderten endlich Frucht tragen und hat mich in seine Hände gespült.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Etrius ist wohl verzweifelt auf der Suche, &amp;quot;seinen Mentor aus dem ewigen Traum zu wecken, in den ihn seine Sünde getrieben hat.&amp;quot; Wow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Liz gewandt, ging Rayzeel erst davon aus, dass Liz Clemence sei. Allerdings hätte sie gleich erkennen müssen, dass Liz kein schwarzes Herz in ihrer Brust trägt, sagt Rayzeel. Liz fragt: &amp;quot;Hat Clemence versucht, Dinge über Gehenna heraus zu finden?&amp;quot; Rayzeel berichtet, dass Clemence viel Zeit mit Bekket verbracht hat, um Wissen über Gehenna zu sammeln. Aber letztendlich war Clemence in ihren Begierden häufig zu flüchtig. Konstant waren ihre Gefühle nur für ihren Peiniger. Clemence hatte sich mitreißen lassen von Anatol und dem Scholaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil spricht mit Rayzeel über das Duell mit Darakin und über den Sabbat. Neil trage eine Kraft im Herzen, die eines Salubri (?) ebenbürtig ist, da er mit Serafine geübt habe, so ihre Meinung. Und zur Camarilla und ihrer Gehenna-Ignoranz: &amp;quot;Muriels Fluch hat nichts an seiner Kraft verloren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stellt Susan noch eine Frage, die sie gerade beschäftigt: &amp;quot;Sind wir uns vorher schon einmal begegnet?&amp;quot; Rayzeel überlegt lang und antwortet dann: &amp;quot;Nein, du bist zu jung.&amp;quot; [Susan schaut erleichtert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fragt Neil nach Golconda und Rayzeel hat tatsächlich Nützliches anzumerken:&lt;br /&gt;
Golconda scheint ein diesseitiger Zustand zu sein, der erreicht werden kann, indem eine Koexistenz mit dem inneren Tier erreicht wird, das dabei nicht der Herr sein darf. Konkret fordert sie Neil auf, seine eigenen Regeln zu finden, nach denen er seine Existenz ausrichten will: &amp;quot;Je strenger die Regeln, desto einfacher der Schritt zu Golconda, aber desto schwieriger wird es sein, dort zu bleiben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie deutet eine weitere Weise an, den Weg nach Golconda zu gehen. Die Kinder des Osiris, eine Sekte oder Blutlinie der Sethiten, hätten ihre eigene Meinung zu diesen Dingen. Die ersten Schritte beider Wege seien aber dieselben. Für mache sei der eine Weg leichter, für manche der andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil stellt den Trank des Blutbandbrechens auf den Tisch. Dazu merkt Rayzeel an: &amp;quot;Wenn man Golconda erreicht, braucht das Tier nur noch sehr wenig Blut.&amp;quot; Sie braucht Etrius Blut nicht, auch Dank Franziska für längere Zeit nicht. Ihr Ziel sei es die Anwendung ihrer Fähigkeiten zu vermeiden und (trotzdem?) Leid zu bekämpfen, wo es ihr möglich ist. Neil steckt den Trank wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen unsere Uhren rückwärts und wir verabschieden uns von Rayzeel. Susan hört noch, wie sie zu Franzi sagt: &amp;quot;Du bist der letzte Augenstern deines Erzeugers.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann treten wir aus dem Spiegel. Etrius ist sauer und sagt: &amp;quot;Wir müssen reden...&amp;quot; ------------- und dann kommen wir vor dem Hundertwasserhaus wieder zu uns und gehen zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verabschieden uns in der Nacht vom 5. auf den 6. September aus Wien, voller Sorge, wie es in NYC weiter geht - drei Monate ohne Peter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Outro: Lecroix, Mischa, Etrius, Beaumont, Dayton==&lt;br /&gt;
Arnaud Lecroix schaut auf einen Monitor, der das Bild einer Überwachungskamera im oberen Flur vor Zimmer 4 zeigt. Die Tür geht auf und Dolores Umbridge kommt heraus. Sie hat ein Loch in ihrer Bluse. Das Loch befindet sich in Herzhöhe auf ihrer Brust. Arnaud spult das Video etwas weiter. Wieder geht die Tür auf und fünf Personen - unser Klüngel - treten ebenfalls aus Zimmer vier heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnaud ist sauer: &amp;quot;Ein Verstoß gegen die Regeln des Gästehauses! Das darf nicht ungesühnt bleiben,&amp;quot; sagt Arnaud und beginnt eine Nachricht an seinem Computer zu schreiben...   [Peter: Falls euch jemand fragt: Umbridge hat sich freiwillig und bereitwillig pflöcken lassen, man darf gerne bei ihr nachfragen, solange man daran denkt zu erwähnen &amp;quot;genauso freiwillig und ohne den Einsatz von Disziplinen wie die Informationen aus N.Y. geflossen sind&amp;quot;. Ha.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa sitzt, den Kopf vornübergebeugt und zwischen seinen Händen vergraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;She will, in time she will.&amp;quot; (eine weibliche Stimme aus dem Dunklen.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa: &amp;quot;Darf ich eine Frage stellen? - Warum sieht sie genauso aus wie DU?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etrius in seinem Büro. Er ist aufgebracht, und wütend trinkt er von einem leblosen Körper. Die Leiche schmeißt er achtlos in eine Ecke, in der schon zwei weitere liegen. Mit frustrierter Stimme: &amp;quot;Nichts, es funktioniert nicht! Vielleicht müssen wir etwas Neues probieren. Bringt mir einen Dünnblütigen, damit ich von ihm trinken kann.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder das Büro eines Tremeres, allerdings deutlich kleiner: Prätor Beaumont schreibt an der Akte Peter Kruder. Dann beginnt sie ein Ritual, bei dem sie sogar ihr Blut einsetzt. Sie geht sehr sorgfältig vor, möchte verhindern, dass ihr jemand zusehen kann. Irgendwann ist sie überzeugt, alleine und unbeobachtet zu sein. Sie öffnet eine leere Truhe. Wieder beginnt sie mit einem Ritual, das diesmal magische Bücher aus der Kiste hervor bringt. Sie zieht ein Buch heraus und liest darin. Dann schreibt sie: nach 800 Jahren habe ich meinen Auftrag erfüllt. Sie unterschreibt mit [https://hyperion.uni-paderborn.de/vtm/Elaine Elaine] de Maupassant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dayton ist sehr zufrieden mit sich, hat er doch auf den Wicht Kruder vertraut. Er berichtet hocherfreut über die Lage in Wien nach unserem Besuch: Moser ist aus dem Weg geräumt, er ist eine Stufe höher in der Pyramide. Weitere Schritte (an Etrius vorbei?) schafft er auch noch. Wieder bei ihm und immer noch seine Assistentin: Umbridge, wie wir anhand ihres Ticks, dem nervigen &amp;quot;hhm&amp;quot;, hören.&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liz</name></author>
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		<title>Wien bei Nacht</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Liz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Wien bei Nacht&lt;br /&gt;
|number=18&lt;br /&gt;
|start_date=2000-08-29&lt;br /&gt;
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|session_date=2023-05-17&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Peter wird zum Tribunal geladen, es geht zusammen nach Wien. Bietet sich insofern an, als dass man dort ja Rayzeel zu finden hofft.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Intro: Susan auf der Couch==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der inzwischen bekannten Couch und wird therapiert, heißt ausgefragt. Der Psychiater schlägt vor, über Franzi und Peter zu reden, was Susan sichtlich unangenehm ist: &amp;quot;Dann haben wir es hinter uns&amp;quot;. Der Psychiater rekapituliert Peters und Franzis Leben und Unleben. Insbesondere wird ihre Beziehung und das Blutband, auf dem sie beruht, hervorgehoben und Franzis Probleme mit Peters Beziehung zu Michaela. Dass Peters Erzeuger, [[Dayton]], Franzis Vater umgebracht hat, macht die Sache nicht einfacher. Jedenfalls ist die Beziehung ein Verbrechen gegen den Clan Tremere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan betont auffällig häufig die Vergangenheit, wenn sie über die F-P-Beziehung spricht. Dass sie Wien ein &amp;quot;Desaster&amp;quot; nennt und andeutet, sie habe Peter und Franzi auseinandergerissen, klingt alles nicht gut. Immerhin schätzt sie die Gesamtlage korrekt ein: Peter ist eine Marionette einer dunklen Macht, nämlich von Susan, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist und ihn kontrolliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Geschichte von Franzi und Peter sei noch nicht vorbei, fragt der Psychiater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan: &amp;quot;Aber die Sitzung schon!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlass und Reise ==&lt;br /&gt;
Wir werden in der Nacht vom 29. auf den 30. August zum Prinzen gerufen - &amp;quot;dringend&amp;quot;. Der übergibt Peter einen offiziellen Rückruf nach Wien mit der Ankündigung eines Tribunals für die kommende (!) Nacht und drei Anklagepunkten: Blutband im Haus, Verbrüderung mit dem Feind und Blutband außerhalb des Hauses. Autsch, stimmt ja irgendwie alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beraten uns und verhältnismäßig schnell ist klar, dass wir nach Wien müssen, um Peter zu verteidigen, da ein Nichterscheinen zu einer automatischen Verurteilung mit Höchststrafe führt. Trotzdem: Nur eine Nacht Zeit riecht nach Intrige und einem Prozess, dessen intendierter Ausgang klar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz bietet uns seinen Kontakt in Wien, [[Udo Steinbichler]], und legt nahe, dass wir von unseren mühsam erworbenen Artefakten einige mitnehmen, um Gefallen eintauschen zu können. Peter bittet von Braun um den Trank des Blutbandbrechens. Vielleicht können wir ihn brauchen. Neben dem Tribunal, so berichten wir dem Prinzen, hoffen wir, auch Rayzeel in Wien zu finden. Für unsere gemeinsame Mission sei die im Spiegel in Etrius Büro gefangene Rayzeel sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir regeln unsere Angelegenheiten, eilen zu [[Vera]] und fliegen nach Wien. Dort steigen wir im Augarten aus und schaffen es, kurz vor Sonnenaufgang im Gästehaus der Tremere anzukommen, wo [[Arnaud Lecroix]] uns freundlich und professionell begrüßt. Insbesondere erwähnt er, dass es sich beim Gästehaus um ein Friedensgebiet handelt, und wir dürfen uns die Zimmerverteilung aussuchen: Nur Liz und Susan nehmen ein Doppelzimmer. Alle an der Rezeption gezeigte Zurückhaltung zwischen Peter und Franziska endet aber im Zimmer, das dann halt doch geteilt wird. Niemand soll sagen, die Anklagepunkte seien nicht berechtigt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die erste Nacht in Wien: 30.-31.08 ==&lt;br /&gt;
Wir versorgen uns im Gästehaus mit ekligen Konserven, nach einem kurzen Kriegsrat eilen wir dann zur Hofburg. Nur nicht zu spät zur Verhandlung kommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sieht das Sabbat-Rudel, das uns mitten im ersten Bezirk überfällt, allerdings ganz anders. In einem harten Kampf mit einer Lasombra, jemandem mit einer Schusswaffe, einer Frau mit zwei Klingen und einem Illusionisten nehmen wir heftigen Schaden. Besonders beunruhigend ist, dass die vier genau wissen, wen sie stoppen wollen, nämlich Peter. Jemand möchte verhindern, dass die Vorverhandlung überhaupt stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich blutig und zerrissen erscheinen wir an der Hofburg und werden in einem großen Saal mit Glaskuppel den Prätoren vorgeführt, [[Gerhard Kuras]] und [[Tibor Varga]]. Zwei Prätoren für einen Adepten? Höchst ungewöhnlich. Die Behandlung ist aber so kühl, dass wir nicht nachfragen. Lieber gut Wetter machen, von diesen beiden Herren hängt schließlich Peters Schicksal ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erfahren in der Vorverhandlung Näheres über die Anklagepunkte. Das Blutband ''intra domum'' betrifft [[Micha|Michaela Königsberg]] und existiert nicht mehr. Die Verbrüderung mit dem Feind betrifft [[David|David Spernau]] und [[Nickolai]], allerdings zu seltsamen Zeitpunkten. Das Treffen mit David z.B. ist in Wirklichkeit eine Vision in Indien gewesen. Das gibt uns aber einen wichtigen Hinweis auf den Ursprung dieser Informationen: Jemand muss direkt Peters Erinnerung ausgelesen haben und konnte dabei nicht zwischen echten Erinnerungen und den Visionserinnerungen unterscheiden. Es gibt genau einen Vampir, den wir kennen, der das schon einmal getan hat: [[Umbridge|Dolores Umbridge]]. Schließlich ein noch existierendes Blutband außerhalb des Clans mit Unbekannt. Uns fällt ein Stein vom Herzen, Franziska ist aus der Sache erst einmal draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann aber beugt sich Varga zu Kuras, nachdem er Peter scharf angesehen hat, und nun wird ein vierter Anklagepunkt hinzugefügt: Diablerie. Kuras hat Peters Aura gelesen, an der man das ja 1a erkennen kann. Kuras setzt das eigentliche Tribunal auf in drei Nächten fest. Wieder unüblich extrem kurz, wir denken nicht mehr, dass er der zur Neutralität verpflichtete Richter sein wird, der er sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber damit können wir gehen und die Nacht gehört uns. Auf dem Weg nach draußen fängt uns der immer sympathische [[Dayton]] ab, der klarstellt, dass es bei diesem Tribunal um ihn und nicht um Peter geht. Maßlose Eitelkeit oder ein wertvoller Hinweis? Wahrscheinlich letzteres. Er hat sich von [[Umbridge]] getrennt, nach einem nicht näher erläuterten Streit, bestätigt aber, dass die Informationen von ihr stammen könnten. Wo sie zu finden ist, weiß er (angeblich) auch nicht. Nun gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in den Donauauen trinken, dann treffen wir uns im Gästehaus mit unserem Kontakt, [[Udo Steinbichler]]. Dieser Nosferatu informiert uns sehr freundlich über die Lage in Wien. Zunächst mit Informationen über die Primogene, Etrius, der mit einem Rat die Stadt regiert, bestehend aus ''Sir Francis Hattenborough'', einem Brujah, [[Astrid Moser]], seiner Assistentin, ''Augustin'', Primogen der Nosferatu und [[Konrad von Babenberg]], Primogen der Ventrue. Dann mit saftigen Details, dass nämlich Ventrue und Tremere sich um das Stift Heiligenkreuz im Wienerwald, den Stammsitz der von Babenberg, streiten, wobei es [[Dayton]] war, der Jahrzehnte der Verhandlungen zunichte gemacht hat. Interessant, denn damit haben die Ventrue eine Motivation, [[Dayton]] zu schaden. Mit denen sollte man mal reden, [[Bettina Raimund]] wird uns als eine der zugänglicheren Ventrue genannt. Morgen Nacht wird sie, wie alles, was Rang und Namen hat auf dem Maskenball in der Oper sein. Klar, dass wir da hinwollen, Udo verspricht, Karten zu besorgen. Wir entscheiden uns dann aber doch, Bettina schon heute Nacht zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dayton]] dagegen wird Aspiration nachgesagt, in den Rat der Stadt Wien zu gelangen, eine Information, die wir bis zum Spielende einfach vergessen werden. Wir merken uns aber, dass Dayton sich vor zehn Nächten nach Umbridge erkundigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man Umbridge finden? Udo denkt laut und schaudernd über den Jäger nach, einstweilen sind wir aber nicht so verzweifelt, dass wir Ammenmärchen von Dämonen im Wienerwald nachlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Nachricht erreicht uns: &amp;quot;An die Königin der Schatten. Hochverehrte Schwester der Nacht...&amp;quot; Es wird um Treffen im Observatorium noch in dieser Nacht gebeten, unterschrieben von [[Malaii]]. Damit steht unser Plan für die Nacht: Susan, Marc und Peter besuchen die Therme, in der Bettina Raimund heute Nacht zu finden ist, Franziska und Liz besuchen das Observatorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Therme===&lt;br /&gt;
In der Therme, die wir zum Erstaunen der amerikanischen Mitglieder des Klüngels mit der Tram erreichen, findet der Ferienabschluss des Waisenhauses MatiVienna statt, zugleich ein Fundraiser für das Waisenhaus. [[Theresa Pauli]] begrüßt uns im Namen von MatiVienna und erklärt uns die Modalitäten. Natürlich können wir so rein, aber Badezeug wäre schon gut... Also decken wir uns im Giftshop der Therme ein, was diese Nacht zu einer unvergesslichen macht für Tina an der Kasse, die ein Autogramm von ihrem Idol Marc Fleming bekommt. Ein Bademeister lässt uns ein, wir ziehen uns um, dann gehen wir in der riesigen Badelandschaft [[Bettina Raimund]] suchen. Peter schubst Susan in ein Becken, deren miese Stimmung sich dadurch erstaunlicherweise aufheitert. Fündig werden wir, nachdem wir endlich direkt gefragt haben, in einem privaten Bereich. Uns entgegen stolpert ein älteres Mädchen, etwas verwirrt und offenbar gerade angezapft. Diese Ventrue mit ihren speziellen Blutvorlieben! Kein Wunder, dass es für Raimund ein Kinderheim sein muss, wir denken lieber nicht so genau darüber nach. Bettina sitzt in einem Whirlpool, ist sehr entspannt, da sie ja gerade getrunken hat, findet aber unsere vorsichtigen Anfragen eher abwegig. Warum sollte sie sich mit uns einlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unserem Glück wird dann das Schwimmbad überfallen, jemand hat den BMX-Club angestachelt, gegen die &amp;quot;Bonzenkinder&amp;quot;, die draußen im Zeltlager übernachten, einen Stinkbombenangriff zu starten. Bei all den Schreien und dem zerbrochenen Glas, durch das wir uns Bruce-Willis-Die-Hardn, brauchen wir einen Moment, bis wir begreifen, dass unsere Angreifer nur Jugendliche sind. Gut, Jugendliche, die ganz schön kräftig sind, aber trotzdem. Wir werfen den Angriff zurück, fragen einen Typen aus, verhindern auch nicht, dass Raimund einen ihren Leuten übergibt, die &amp;quot;schon wissen&amp;quot;, was mit ihm zu tun sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist Raimund sehr viel gesprächiger. Das Heiliggeist-Stift ist der Stammsitz derer von Babenberg. Jahrzehntelang gab es Verhandlungen um eine Rückgabe an die Ventrue, in letzter Sekunde hat Dayton diese blockiert. Aber, so Raimund auch, die ganze Intrige riecht nicht nach von Babenberg. Ja, eine Verurteilung Peters würde Dayton schwächen, aber für einen jahrhundertealten Ventrue wirke das alles zu hastig und unsicher. Gut zu wissen, damit ist klar, dass die offensichtliche Spur wohl nicht die richtige ist. Zudem kann sie uns eine Telefonnummer geben von einem Nossi, dem Kartographen, der sehr ängstlich ist, über den aber wohl Infos im Kruder-Fall an gewisse Ventrue geflossen sind. Hm, hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Raimund macht uns aber darauf aufmerksam, dass sie einen deutschen Konkurrenten hat, der offenbar Leute in die Stadt schleust. Wir denken in den kommenden Nächten sehr oft über diesen deutschen Ventrue nach, am Ende aber ohne Ergebnis. Die Party in der Therme ist vorbei, wir kehren also zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Observatorium===&lt;br /&gt;
Neugierig (außer ihrer Familie ist Liz noch keinem LaSombra antitribu begegnet) machen wir uns auf den Weg zum Observatorium, das in einem schönen Park gelegen ist. Auf dem Parkplatz vor dem Gebäude treffen wir auf zwei Männer und eine Frau, die jemand Vierten beschimpfen und dann beginnen mit Steinen zu bewerfen. Natürlich unterbrechen wir die drei Möchtegern-Mobber, verjagen sie und reden dann mit [[Malaii]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schneidersitz vor der Sternwarte lassen wir uns nieder und stellen uns gegenseitig Fragen, denn auch [[Malaii]] scheint sehr neugierig auf uns zu sein. Sie erzählt, dass sie seit 100 Jahren in Wien sei, sich hier anpasse, um nicht unangenehm aufzufallen (und dazu gehört auch sich von so dämlichen Camarilla-Fuzzies blöd anmachen zu lassen), und dass sie Etrius ab und zu bei Ritualen zu Schattendingen helfe. Sie berichtet, dass sie immer wieder von Sabbatrudeln in Wien verfolgt werde, jedoch (von Freunden im Sabbat?) stets Vorwarnungen erhalte und somit immer entkommen könne. Weil sie auch diesmal vorgewarnt wurde, beobachtete sie das Rudel schon, als es uns überfiel. Sie zeigt sich überrascht, dass diesmal nicht sie selbst Ziel des Angriffs war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir möchten natürlich von ihr wissen, wer das Rudel auf uns angesetzt hat. [[Malaii]] verlangt für ihre eigenen Nachforschungen, dass wir ihr eine Eintrittskarte für den Maskenball in der Wiener Oper für die kommende Nacht besorgen. Franzi ist völlig überzeugt, dass uns dies mühelos gelingt und willigt sofort ein…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint===&lt;br /&gt;
Wieder vereint im Gästehaus, erfahren wir, dass das Ballkomittee, bestehend aus der Harpye [[Dieter Kleist]], dem [[Jeffrey_Lord_Carter_of_Barnes|Hüter des Elysiums, Jeffrey Lord Carter]], und dem Künstler [[Oskar Kokoschka]] keine Einladungen auf unsere Namen ausstellen mochte. Dafür bekommen wir die Adressen der Prätoren, noch aber haben wir nichts in der Hand, was einen Besuch rechtfertigen würde. Peter geht noch einmal in den Donauauen trinken, was sich später rächen wird. Wir diskutieren und diskutieren, bis der Morgen dämmert. Immerhin können wir mit der Telefonnummer, die wir bei [[Bettina Raimund]] bekommen haben, eine geheimnisvolle Stimme anrufen, die uns auf die kommende Nacht vertröstet: &amp;quot;Tomorrow night, 10 p.m., Sportplatz Schemmerstraße, Kanalisation&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder übernachtet Franzi bei Peter. Wenn das mal gut geht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die zweite Nacht in Wien: 31.08.-01.09. ==&lt;br /&gt;
Die Diskussionen gehen gleich weiter, wobei insbesondere die Gastgeschenke im Mittelpunkt stehen. Wir trinken im Hotel (bäh!), dann trennen wir uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Toreador===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Sportpark (bäh, Kanalisation!)===&lt;br /&gt;
Liz, Susan und Peter machen sich auf den Weg zu einem Sportpark, den die geheimnisvolle Stimme am Telefon genannt hat. Tatsächlich gibt es dort einen Service-Zugang zur Regenwasser-Kanalisation. Liz bricht die Tür mit Schwung auf und wir versorgen uns am Eingang mit Gummistiefeln und Stirnlampen. Nach einem kurzen Weg zu einer großen Halle mit einem Abwasserbecken treffen wir auf [[der Kartograph|den Kartographen]], einen Nosferatu, der aber nur ein zerknülltes Blatt Papier in das Abwasserbecken wirft, bevor er sich in eine Fledermaus verwandelt und davonfliegt. Denn wir haben Besuch - offenbar wurde unser Telefonat abgehört - zwei Brujahschläger machen uns das Leben schwer. Liz springt dem einen ins Becken hinterher und entringt ihm mit Dunkelheit das Papier. Peter setzt die andere in Flammen. Als sie daher auch ins Becken springt (irgendwie ein Thema dieses Mal) fliehen wir leicht angeschlagen mit unserer Beute: Ein Flyer des Schlossparks Schönbrunn, mit einer Uhrzeit, &amp;lt;del&amp;gt;2&amp;lt;/del&amp;gt;2:00 Uhr, und dem Wort &amp;quot;Irrgarten&amp;quot; umkreist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen die anderen an und erfahren, dass wir zum Kostümverleih gehen können, um unsere Sachen anzupassen, die morgen Nacht fertig sein werden. Das machen wir und erschaffen eine zweite Zeitlinie, weil wir Alternativen zu Kostümen bestellen, die längst in Arbeit sind. Ein voller Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint: Dorotheum, Schönbrunn und Dorotheum===&lt;br /&gt;
Nach einer wirklich &amp;lt;Ironie&amp;gt;kurzen&amp;lt;Ironie&amp;gt; Diskussion über Gastgeschenke und ob wir all unsere Schätze dafür opfern sollen, suchen wir gegen Mitternacht [[der Trödler|den Trödler]] im Dorotheum auf, einen Nosferatur-Händler seltener Artefakte. Wir müssen einen Moment warten, weil der gerade noch einen Kunden hat, und staunen nicht schlecht, als der Prätor Kuras mit einem Kästchen unter dem Arm herauskommt und offenbar unangenehm berüht ist, dass wir ihn gesehen haben. Wir stellen uns all die richtigen Fragen (Was hat er gekauft? Warum ist es ihm unangenehm, dass wir das mitbekommen?), vergessen dann aber direkt, sie dem Trödler zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten einen Kramsladen, es empfängt uns ein High-End-Geschäft für Nobelkunden. Die Verhandlungen stellen sich als schwierig heraus, auch weil wir das laut aussprechen, nicht mit einer Stimme sprechen und unsere Meinung häufiger ändern, was genau wir eigentlich wollen und was wir dafür zu geben bereit sind. Die [[Klingen_der_Techno-Konstrukte]] sind möglicherweise eine akzeptabler Preis für das Armband der Helena und einen Kontakt, nämlich den legendären Jäger, von dem wir munkeln gehört haben. Wir versprechen, mit den Klingen wiederzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 02:00 sind wir im Schlosspark Schönbrunn, wo praktischerweise gerade ein Wächter ein nur halb bekleidetes Liebespärchen vom Gelände wirft. Der lässt uns auf Liz' Befehl gleich mal ein und vergisst die Sache durch Liz dann auch gleich wieder. Susan findet den Weg durch den Irrgarten und jetzt endlich können wir in Ruhe mit dem Kartographen reden. Und endlich wird ein Gespräch mal richtig informativ, weil wir im Austausch vorsichtig von unserer Gehenna-Forschung berichten können, insbesondere über das, was wir in Indien herausgefunden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph ist tatsächlich derjenige, über den die Infos zum Tribunal geflossen sind. Er hat in einem toten Briefkasten ein Dossier über Peter gefunden. Dem sterblichen Kontakt, der das Dossier hinterlegt hat, wurde aber das Gedächtnis gelöscht. Er hat dann stichprobenartig die Informationen durch Kontakte in N.Y. überprüfen lassen. Das Dossier enthält, zu unserer ungemeinen Erleichterung, keine Verifizierung, sondern nur Hinweise. Das eröffnet die Möglichkeit, Anklagepunkte zu leugnen, gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen sind von ihm an den Ventrue [[Rudolf Jäger]] gegangen, die rechte Hand von Konrad von Babenberg. Hm, doch die Ventrue? Dagegen spricht der Brujah-Angriff in der Kanalisation. Zwar bedienen sich die Ventrue manchmal der Brujah, aber diese Brujah waren eingeflogen aus Deutschland. Wir denken aber nun, dass all das mit dem deutschen Konkurrenten von Bettina Raymund zu tun haben muss, ein Zusammenhang, der sich aber niemals materialisieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph kann auch noch berichten, dass der Prozess gegen einen Gefallen beschleunigt wurde. Zudem denkt er, dass Daytons Verschwinden von der politischen Bildfläche die Verhandlungen im Sinne von Babenbergs wieder in Gang bringen würden. Das erklärt, warum die Ventrue die Info weitergegeben haben, aber offenbar haben sie die Sache nicht gestartet (aber vielleicht der Deutsche???).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erkaufen wir uns mit weiteren Gehenna-Geschichten den Versuch, den Jäger aus dem Wiener Wald zu kontaktieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann besorgen wir die Gegenstände aus Vera (kleine Komplikation: der abwesende Neil hat die Fernbedienung) und schicken Franziska, Liz und Susan zurück zum Trödler, während Peter und Marc Dayton anrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trödler empfängt die drei Damen des Klüngels sichtlich gereizt. Wir erfahren auch warum: wir haben mit einem seiner Konkurrenten (dem Kartographen) ebenfalls Geschäfte gemacht. Franzi führt die weiteren Verhandlungen, Susan ergänzt und Liz präsentiert die Ware. Für die zwei Klingen der [[Klingen der Techno-Konstrukte|Techno-Konstrukte]] erhalten wir eine Vase, das Armband der Helena und Informationen zu Prätor Kuras. Dieser hat vom Trödler ein Artefakt - das Rubinauge - erhalten, welches das wahre Wesen von Gegenständen und Auren enthüllen kann. Auftraggeber für diesen Handel war nicht Kuras, sondern jemand, der einen Rubinring trägt. Kuras hat das Artefakt als Dankeschön erhalten. Wir sollen auf dem Ball die Augen offenhalten, dann würden wir schon herausfinden, wer der Auftraggeber war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dayton derweil kann sich am Telefon so verkaufen, dass Peter ihn ab da nicht mehr für den heimlichen Drahtzieher der ganzen Intrige hält, was noch Auswirkungen haben wird. Er mag aber auch nicht direkt eingreifen, bestätigt, dass die Ventrue wahrscheinlich nicht die Drahtzieher sind (war das so?) und dass wir Umbridge finden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wilden Diskussionen über die Gastgeschenke übernachten wir im Gästehaus, und Franziska findet das neu erstandene Armband der Helena so gut, dass sie es die ganze Nacht trägt. In Peters Zimmer natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die dritte Nacht in Wien: 01.-02.09. ==&lt;br /&gt;
Die Ballnacht!&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nacht wird erst einmal Franziska das Armband abgenommen, weil sie so darauf fixiert ist. Seltsam, seltsam. Die Toreador haben inzwischen einen ausgefeilten Plan, wie die Gastgeschenke zusammenhängen sollen, was man mit den 50 Schildkröten macht, die Marc sich bestellt hat, und wie Marcs Tanzperformance in all das hinein und zu einem Kokoschka-Gemälde passt. Niemand sonst versteht, was los ist, aber wir überlassen diese Dinge den Experten (allerdings nicht ohne ausführliche Diskussion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann eine Nachricht vom Kartographen: &amp;quot;Suchen Sie [[Klaus Ebner]] (eine Geißel) auf, sagen Sie, Sie kommen von mir, sagen Sie, was sie suchen.&amp;quot; Arnaud (?) stellt den Kontakt zur Geißel her. Wir trinken eklige, aber angewärmte Konserven, diskutieren noch etwas, und bekommen Nachricht, dass wir Ebner ziemlich bald an der Karlskirche treffen können. Ebner ist nur schwer zu fixieren, wirkt vogelartig, betrachtet uns abfällig und, nachdem wir unser Sprüchlein aufgesagt haben, fragt uns aus, wen wir denn finden wollen. Er will unsere Motivation wissen, dann verspricht er, unsere Anfrage weiterleiten zu wollen. Und sich zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum haben wir im Gästehaus uns umgezogen für den Ball und ein wenig diskutiert, bekommen wir eine Bestätigung des Treffens für Mitternacht an einem Wanderparkplatz im Wiener Wald. Wir leihen uns einen Wagen vom Gästehaus und Susan fährt uns hinaus in den Wald. Während wir im Auto noch überlegen, ob wir den Jäger am Parkplatz treffen oder tiefer im Wald, steht schon jemand neben dem Wagen. Der Typ, wahrscheinlich auch ein Gangrel, ist kurz angebunden, wundert sich, dass ein Tremere den Jäger sehen will und führt uns dann durch den Wald. Schon bald hören wir Heulen von Wölfen, als genügte es nicht, dass Äste knacken und Käuze uns anblicken. Brrr, schnell verlassen wir die offiziellen Wege und bewegen uns tiefer in den Wald. Wir werden überrascht von einem großen Vogel, der unseren Führer in die Flucht jagt, uns aber nur ansieht. Die Geißel, die uns besucht? Wer weiß, der Vogel fliegt davon. Wir stolpern etwas weiter vorwärts, bewaffnen uns mit Stöcken und Steinen bis Peter eine Schleife entzündet und so dem Weg des Führers folgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gelangen auf eine kleine Lichtung mit einer Hütte, auf die die Fußstapfen zuführen. Als wir darauf zutreten, springt ein Gargoyle in unseren Weg. Verdammte Axt. Immerhin blieben wir friedlich und damit haben wir &amp;quot;den letzten Test&amp;quot; bestanden,  wie [[Linhart]], der Jäger, hervortretend sagt. Unsere Erleichterung darüber, einen Vampir vor uns zu haben, verwandelt sich aber bald, denn Linhart stellt sich als besessener Tremere-Jäger heraus, dessen Opfer immer sterben. Aber das ist für uns ja keine Option, da wir Umbridge lebend benötigen, um zu reden und notfalls zu meinen Gunsten auszusagen. Kein Problem, sagt der Jäger, solange wir ihm den Namen eines anderen Tremere nennen, den wir ihm auf dem Silbertablet präsentieren. Kleines Problem, unsere Versuche, die Entscheidung zu verschieben auf einen Zeitpunkt, wo wir wissen, wer hinter der Intrige steckt, mag er nicht. Linhart will sofort einen Namen. Immerhin bekommen wir ein paar Minuten Bedenkzeit, für wen wir den Mordauftrag ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine harte Entscheidung, die härteste des ganzen Spiels. Wählen wir Etrius, damit wir Rayzeel freibekommen? Nee, viel zu gefährlich, den bekommt der Jäger doch auch nicht geknackt. Andererseits muss er das auch nicht, solange wir in der Zwischenzeit Rayzeel befreien können. Ein Wahnsinnsplan, aber ein Plan. Dayton? Verdient hätte er es, schließlich hat er Franziskas Vater umgebracht. Aber er ist auch kein direkter Kombatant, hat sich auf seine beschissene Weise sogar als halbwegs hilfreich erwiesen und verschlimmert es nicht unsere Lage im Tribunal? Dann haben wir noch eine Idee: Der Prätor Kuras. Von dem wissen wir, dass er gegen uns arbeitet, an der Intrige beteiligt ist und den wir an einen Ort locken können. Oder auf Umbridge verzichten, wie Marc vorschlägt? Oder keinen Namen nennen und sich selbst jagen lassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan bietet an, den Namen zu nennen, damit Peter es nicht war, aber Peter lehnt ab. Franziska wirft alles in die Waagschale, damit es doch Dayton wird, aber am Ende bringt Peter es nicht über sich, einen Nichtkombatanden zum Tode zu verurteilen. Also nennt Peter dem Jäger Kuras, halb fünf, am Observatorium. Der Jäger stimmt zu und wir eilen zurück in die Stadt und auf den Ball. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Ball===&lt;br /&gt;
[Hier geht es nicht ohne eure Hilfe: So viele Gespräche, so viele Gesichter...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die Oper und stellen schnell fest, dass unser Plan, ein paar auffällige und ein paar unauffällige Kostüme anzuziehen, nicht so gut funktioniert hat. Es handelt sich nämlich gar nicht um einen Kostümball, sondern, wie eigentlich von anfang an angekündigt, um einen Maskenball: Abendgarderobe plus dezente Maske. Als Engel, Teufel, Sonne und Mond, Wolf und Elvis fallen wir alle peinlich auf. &lt;br /&gt;
Immerhin lässt man uns widerwillig ein und wir können unsere komplizierte Begrüßung beginnen.&lt;br /&gt;
Im Saal befindet sich genug Blut, um sich übrigens endlich einmal satt zu trinken. Puh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan sucht Kontakt zu Vertretern ihres Clans und trifft auf Mischa, der ohne einen Gesprächspartner im unteren Tanzsaal steht. Er schreckt auf, als Susan kommt und ist überrascht, sie zu sehen. &amp;quot;Was willst du von mir?&amp;quot; fragt er sorgenvoll. Susan erklärt ihm, warum sie in Wien ist und fragt ihn, ob er ihr und vielleicht Peter irgendwie helfen könnte. Allerdings ist Mischa gar nicht gut auf die Hexenmeister zu sprechen. Am liebsten hätte er es, dass Susan alle Hexenmeister tötet. Er redet viel wirres Zeug und als Susan von ihm fortgeht, ruft er ihr ein paar haarsträubende deutsche Worte hinterher. Susan erkundigt sich bei Franzi, ob sie alles richtig verstanden hat - es sei nicht ihre Zeit und Sache, sich hier einzumischen, ihre Zeit würde noch kommen... (hat jemand noch die passenderen Worte? Angela?). Jedenfalls muss Susan diese Worte erst mal verdauen und setzt sich auf der Empore deprimiert an einen Tisch. Nach einigen Tänzen mit Mark und Peter fühlt sie sich wieder besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter greift sich [[Astrid Moser]], die rechte Hand von Etrius, und berichtet ihr, dass wir Informationen haben, um den Clan zu retten. Erwähnt Mexiko und Goratrix, schließlich rückt er seine zusammenfassenden Abschriften heraus, die erkennen lassen, dass es sich beim Ritual nicht um Unsinn handelt. Moser sagt, dass Etrius alles weitere entscheiden muss und zieht ab, um das Ritual zu prüfen. Wir haben einen Fuß in der Tür!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Celestyn]] erfährt Peter, dass Dayton genau weiß, wen er verärgern darf und wen nicht. Dass Umbridge doch wohl gegangen sei, weil die Position des Archonten viel Ärger und wenig Aufstiegschancen bringt. Dass das Heilig-Geist-Stift niemals an die Ventrue zurückgegeben werden wird, weil es einer der magischen Knotenpunkte ist, die Wien für die Tremere so besonders machen. Celestyn zeigt sich interessiert an Peters Fall, aber mehr aus Amüsement als aus echter Empathie. Wichtige Informationen, die aber erst einmal nicht so aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mistress Fanchon]] redet immerhin mit Peter, verwehrt ihm aber den Zutritt zu Recherchemöglichkeiten bis nach dem Tribunal. Hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was macht Liz? Die schmeißt die abgesprochene Planung über den Haufen, atmet einmal tief ein (zumindest innerlich) und geht mit zittrigen Knien und theoretisch bis zum Hals klopfendem Herzen (wenn es denn noch schlagen würde) auf den Praetor Kuras zu. Sie versucht es mit etwas Smalltalk über das schöne Wien, er ist jedoch unhöflich und lehnt das ab. Daraufhin sagt Liz ihm direkt auf sein Gesicht zu, dass sie wisse, was er beim Trödler bekommen habe, was jedoch der Rest des Klüngels nicht wisse. Sie gibt vor nicht nur zur Begleitung von Peter in Wien zu sein, sondern auch im eigenen Interesse zu arbeiten. Für eine weitere Unterhaltung schlägt Liz einen anderen, unbeobachteten Ort vor, um einen kleinen Handel mit dem Praetor abschließen zu können. Sie nennt ihm Ort und Uhrzeit für das Stelldichein („Sternenwarte, halb fünf“), dreht sich um und geht erhobenen Hauptes weg - ohne auf sein Einverständnis zu warten. Danach informiert sie das Klüngel über den geänderten Plan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende geht Liz als erste, entscheidet sich dann aber doch, nicht zum Observatorium zu gehen und auf ihren Plan zu vertrauen. Peter bleibt extra lange, um ein extra sicheres Alibi zu haben. Derweil diskutieren wir anderen im Gästehaus schon die Strategie für das morgige Tribunal. Besser, alles einmal ohne den störrischen Peter durchzusprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht endet wieder mit Franziska und Peter im selben Raum. &amp;quot;Jetzt ist es auch egal&amp;quot;, sagt Franziska und wahrscheinlich hat sie recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die vierte Nacht in Wien: 02.-03.09. ==&lt;br /&gt;
Verschiedene Botschaften erreichen uns zu Beginn der Nacht. Der Prozess ist um 24h verschoben aufgrund &amp;quot;unvorhergesehener Vorkommnisse&amp;quot;. Wir hatten also (leider/andere würden es eher „zum Glück“ nennen) Erfolg mit unserem Mordauftrag. Das gibt uns aber wichtige Stunden, die wir im Folgenden so effektiv nutzen, dass wir hinterher gar nicht mehr verstehen, wie wir ohne diese Extranacht im Tribunal bestehen wollten. Ach ja, wir folgen auch noch Marcs bösem Verdacht, dass die Verschiebung eine Finte ist, um Peters Erscheinen zu verhindern. Doch die Information stellt sich als verlässlich heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umbridge===&lt;br /&gt;
Der Jäger sendet eine Botschaft an die Rezeption: &amp;quot;Ha, hahaha, haha, haha, Zimmer 4.&amp;quot; Wir klopfen dort und überrumpeln Umbridge, die zwar zunächst noch ein anderes Gesicht trägt, bald aber zumindest insofern kooperiert, als sie ihre Maskerade aufgibt und uns die Hintergründe der Intrige erzählt - oder zumindest, was wir von da an für die Hintergründe der Intrige halten werden. Denn uns fallen zwar Unstimmigkeiten auf und wir fragen auch all die richtigen Fragen (&amp;quot;Cui bono?&amp;quot;), aber Umbridge kann alle überzeugend  beantworten, so dass wir ihr am Ende glauben. Ihre Geschichte: Sie und Dayton haben sich darum gestritten, wie ernst man unsere Gehenna-Forschung nehmen sollte. Und weil Dayton das nicht tat, hat sie sich an Moser gewandt und die war der Meinung, dass Dayton ein Bremser sei und seinerseits ausgebremst gehöre. Wenn man es so erzählt, klingt es dünn, dann wiederum ist die Wahrheit auch nicht glaubwürdiger. Peter solle nach Wien beordert werden, damit man ihn in Ruhe befragen könne. Jedenfalls habe Moser dann die ganze Intrige angestoßen, Umbridge habe das Dossier angelegt und im toten Briefkasten des Kartographen platzieren lassen. Dann kommt sie uns dumm, will gehen und nur aussagen, wenn wir mindestens herausfinden, wer noch in Wien beauftragt wurde. Als wir Arabella Rieuxs Namen nennen, hat Umbridge aber gar keine Ahnung, dass wir gerade zeigen, dass wir Bescheid wissen. Bevor sie einfach gehen kann, beauftragt Peter Franzi, Umbridge zu pflöcken, was die schnell und sauber erledigt. Gut, nicht die beste Idee in einem Friedensgebiet, aber wir brauchen Zeit für Emotionen und Denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also schieben wir Umbridge unter das Bett und nach einem klitzkleinen Wutausbruch von Peter, der ja am Vorabend Moser das Ritual angeboten hat, aber immer noch angeklagt ist (auch das ein Hinweis, dass Umbridge lügt wie gedruckt), denken wir ernsthaft nach. Abreisen? Das Tribunal absagen lassen durch Moser? Am Ende ziehen wir Umbridge den Pflock raus und setzen sie unter Druck. Peter tritt an zum Tribunal, aber es wird zu keiner Verurteilung kommen oder das Ritual ist für die Tremere für immer verloren. Das ist von jetzt ab Vorbedingung, nicht mehr Preis für das Ritual - denken wir. Natürlich soll Umbridge gefälligst auch zu Peters Gunsten aussagen. Nun, jedenfalls tut es gut, Umbridge mal nicht höflich begegnen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arabella Rieux===&lt;br /&gt;
Dann besuchen wir Arabella Rieux auf dem nach wie vor andauernden Ball und setzen sie unter Druck, schließlich haben wir die Spur des roten Rings bis zu ihr zurückverfolgt. Und siehe da, Arabella gibt zu, die Ursache unserer alltäglichen Sorgen zu sein. Sie hat über die Nosferatu uns Sabbatrudel auf den Hals gehetzt und hat die Einladung zum Ball verweigert. Denn man hat ihr ein Angebot gemacht, das sie nicht ablehnen konnte. In den 30er Jahren ist ihre Erzeugerin, Maria de Aragon, verschwunden. Und Arabella hat man Informationen versprochen, die nachweisen sollen, dass die Ventrue dahinter stecken. Wir sind voller Verständnis und sie verspricht, zu Peters Gunsten auszusagen. Den Brief, der Maria damals weglockte, dürfen wir auch ansehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Kartograph===&lt;br /&gt;
Nächster Stopp Kartograph, den wir im Gästehaus treffen. Auch er verspricht, auszusagen, und wir müssen noch nicht einmal weitere Gehenna-Geheimnisse ausplaudern. Denn sobald wir von Anabellas Lage erzählen, wird er hellhörig. Es stellt sich heraus, dass er an der Sache damals beteiligt war, was er so natürlich nicht zugibt, aber doch den Auftrag herausgibt, ihn nicht damit in Verbindung zu bringen. Wir bekommen von ihm [[Text:00000019|eine Karte des alten Wien]], die er selbst angefertigt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Touriprogramm===&lt;br /&gt;
Prozesstechnisch haben wir unsere Fürsprecher beisammen, harte Nüsse wie den Trödler probieren wir gar nicht erst, von anderen wollen wir ja auch gar nicht, dass sie aussagen (der Jäger, z.B.). Wir haben also Zeit, auf Schatzsuche zu gehen. Mittels einer genauen Analyse der Hinweise von Arabella, der Karte und moderner Stadtpläne von der Rezeption finden wir eindeutig heraus, dass wir im Orient suchen müssen, einem Stundenhotel. Zum Glück haben wir Susan, die uns erklärt, dass unsere Ergebnisse sich falsch anfühlen, Norden nicht im Norden liegt und überhaupt. So finden wir den Heiligenkreuzerhof und dort gehen wir nachsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der dritten Tür eines Restaurants finden wir eine Treppe, die in eine kleine Kapelle führt. Durch viel Herumprobieren bekommen Franzi, Susan und Liz heraus, wie man den geheimen Mechanismus bedient, der eine Bodenplatte lockert. Liz hebt diese heraus und unten finden wir, nach ein paar Schrecksekunden für Marc wegen des magischen Wächters, die in Starre liegende Maria, nebst Aufzeichnungen, die belegen, dass Rudolf (?) von Babenberg, ein Kind von Konrad von Babenberg, Maria hergelockt und sie hier angekettet hat mittels Ketten und einem Wächter, den er bei den Tremere bestellt hat, weil er ihr verfallen war, sie aber nichts von ihm wollte. Nun, wir haben gefunden, was wir suchen, halten Susan noch davon ab, eine ungeordnete Erweckung zu starten und machen uns auf den Weg zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arabella Rieux,===&lt;br /&gt;
die hocherfreut ist und gleich noch dreimal verspricht, in der kommenden Nacht da zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder im Gästehaus===&lt;br /&gt;
Dann treffen wir Neil, der von seinem Treffen mit dem Skalde in Heidelberg berichtet und planen die kommende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die fünfte Nacht in Wien - das Tribunal und Gespräche mit Etrius: 03.-04.09. ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nacht erreicht uns eine hochoffizielle Nachricht, dass wir eine Stunde zu früh beim Tribunal sein sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etrius===&lt;br /&gt;
Wir gehorchen und treffen im leeren Sky-Saal [[Etrius]]. Und was immer wir über den Mann schimpfen oder wie auch immer wir gegen ihn arbeiten mögen, in Person ist er sehr beängstigend und beeindruckend. Wie sich herausstellt ist Umbridge nicht zu Moser, sondern zu ihm gerannt (im Nachhinein: Natürlich, das war immer der Plan!), und jetzt diktiert er uns, in freundlichen Fragen, zu denen man nicht nein sagt, seine Bedingungen: Peter hat einen großen Gefallen gut für das Ritual, da er weiß, was er möchte, weitere Besprechung nach der Verhandlung. Das Tribunal wird aber stattfinden, Peter wird einen Schlag auf die Finger bekommen, aber nicht mehr. Moser ist degradiert zur Adeptin und ruhig gestellt. Aua. Wir nehmen natürlich an, dann erwarten wir...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Tribunal===&lt;br /&gt;
Alle, die wir geladen haben, sind gekommen, zudem einige Neugierige wie [[Celestyn]]. Eine neue Vorsitzende gibt es auch, nämlich [[Prätor Beaumont]], die alle Anklagepunkte noch einmal vorbringt. Peter darf unseren Fall präsentieren und macht seine Sache alles in allem ordentlich. Wir haben eine runde, lückenlose Geschichte beisammen, deren wesentliche Teile wir entweder selbst durch Fürsprecher stützen können oder die durch die Degradierung von Moser bereits gestützt ist. Ein kleiner Stolperer bei der Frage, wie freiwillig Peter Infos an Umbridge gegeben hat, aber alles hat sein Gutes, siehe die Outros: Arnaud.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter schließt sein Plädoyer, indem er auf den Vorwurf des Amaranth eingeht (geschah in Atlanta in einem Kriegsgebiet). Dann der erste Schreck, er wird gefragt, ob er irgendetwas über das Verschwinden des Prätors Kuras weiß. &amp;quot;Nein&amp;quot;, sagt Peter und klingt doch sehr überzeugt, oder? Das Thema wird fallengelassen (nur fair für 2 Willenskraftpunkte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreck Nr. 2: Der dritte Anklagepunkt, Blutband mit Unbekannt außerhalb des Clans wird aufgerufen, Peter nach vorne geordert. Alles safe, wir haben uns vorher lange den Kopf zerbrochen und sie können das Blutband nicht einfach nachweisen. Aber natürlich können sie etwas viel Einfacheres tun, nämlich Peter den Befehl geben, alles darüber zu erzählen, was er weiß. Autsch. Doch dann geschieht das Wunder: Peter erzählt, das es sich da um einen Irrtum handeln müsse, auch andere Informationen in Umbridges Dossier seien nachweislich falsch gewesen, dementsprechend müsse auch dies eine Verwechslung von Erinnerung und Vision sein. Denn Prätor Beaumont hat ihm heimlich die Freiheit gegeben, zu antworten wie er möchte. Puh. Peter geht nicht volles Risiko, sondern wählt die sicher Story, die eine Strafe nach sich ziehen wird, aber niemanden sonst belastet oder Spätfolgen haben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Beratung, dann Urteilsverkündung: Degradierung auf den vierten Adepten-Rang mit neuem Heimatchantry New York und dreimonatige Exsanguination, um eventuelle Blutbänder zu brechen. Anzutreten eine Nacht nach Rückkehr aus Wien mit Meldung bei der Geißel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulterklopfen, Glückwünsche, dann ein schwieriges weiteres Gespräch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etrius===&lt;br /&gt;
Wir müssen Rayzeel nur erwähnen und Etrius explodiert. Zum Glück hat er einen guten Tag, es wäre ja kein Problem für ihn, uns alle einfach umzubringen. Wir berichten, woher wir von Rayzeel wissen und bitten einen immer noch zornigen Etrius um ihre Herausgabe. Schwierige Verhandlungen mit einem übermächtigen Vampir schließen sich an. Wollen wir Rayzeel in zehn Jahren haben, wenn seine Versuche abgeschlossen sind? Nein danke. Am Ende gewährt Etrius, vielleicht auch, weil wir uns als ungefährliche Narren geoutet haben, die an Gehenna glauben, eine Nacht mit Rayzeel, allein. Wenn wir sie überzeugen können, mitzugehen, lässt er sie gehen (als ob!), sonst muss sie bleiben. Wir verabreden uns für die folgende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rest der Nacht fahren wir Riesenrad und sehen uns in der Stadt um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die sechste Nacht in Wien: Das Gespräch mit Rayzeel 04.-05.09. ==&lt;br /&gt;
Ein Bote bringt uns zum Hundertwasserhaus. Dort folgen wir ihm zu einer schwarzen Tür, hinter der sich ein langer dunkler Gang befindet. Wir gehen hinein und stehen plötzlich in Etrius Büro.&lt;br /&gt;
&amp;quot;... haben Sie verstanden?&amp;quot; Etrius Frage verhallt und wir merken, dass wir uns nicht an den weiteren Weg in sein Büro und an die Begrüßung erinnern können. Eine halbe Stunde ist vergangen, in der wir auch durchsucht und aller Waffen entledigt wurden. Etrius zieht den Vorhang vor dem Spiegel weg und geht davon aus, dass wir uns durch den Spiegel unterhalten wollen. &amp;quot;Nein, wir wollen direkt mit ihr sprechen.&amp;quot; Etrius öffnet den Durchgang mit einem gemurmelten Ritual und wir betreten Rayzeels Gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist überrascht uns zu sehen und wir stellen uns der Reihe nach vor: Neil, Liz, Mark, Franzi (hier öffnet Rayzeel ihr drittes Auge), Peter und Susan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil nennt die Gründe, warum wir da sind: Sie ist als Kind Saulots der nächste Kontakt zum Ersteller der Gehenna-Prophezeiung, der noch lebt und von dem wir wissen. Er berichtet ihr von unseren Erlebnissen in Hazatlan. (siehe: [[Das Ende von Hazatlan]]). Seit den Geschehnissen in Atlanta sammeln wir Informationen bzgl. Gehenna und sind auf auch auf Saulots Prophezeiung gestoßen. Peter rezitiert die ersten Zeilen, Rayzeel spricht diese weiter. Sie kennt den Text und nennt ihn den Albtraum ihres Erzeugers. Sie murmelt &amp;quot;Jagdvogel&amp;quot;, wir machen daraus Falken. So heißt unser Klüngel. Damit ist die Tür offen, hey, wir kommen in der Prophezeiung vor!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Furcht vor dem Weltuntergang ist tief in uns, den Kindern Kains, und in den Menschen verwurzelt. Immer wieder gab es Zeiten in und Personen bei denen die Furcht vor diesem Schicksal besonders groß war. Auch Saulot sah die Zeichen und kannte diese Furcht, bis er sich entschlossen hat, einen Weg zu finden, um das Ende zu verhindern.&amp;quot; Rayzeel spricht langsam und in wohl gewählten Worten zu uns. Seeeehr langsam! (Peter wird fast wahnsinnig, kein Wunder, dass Tremere und Salubri sich nicht verstehen. Gut, das und dieser kleine Massenmord. [Susan: daran ist gar nichts gut...Peter beruhige dich])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil: &amp;quot;War er zuversichtlich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vor Äonen gab es einen Moment, da sah ich Hoffnung in ihm.&amp;quot; Rayzeel glaubt, dass Saulot einen Weg gefunden zu haben glaubte, um Gehenna zu verhindern und nennt ihn Saulots großen Plan. Rayzeel selbst war nie Teil von Saulots Überlegungen zu seinem Plan. Was sie weiß, weiß sie aus mehreren Epochen, und hofft, uns alles richtig zusammenzuführen und wiederzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der dunkle Vater ist der Schlüssel. Er wird kommen und Alles zu einem Ende führen. Um dies zu verhindern, ersann Saulot ein Ritual.&amp;quot; Rayzeel sammelt ihre Worte, es braucht für das Ritual:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Blut der 13, von jedem Clan. Je näher an Kain, desto besser. Sind sie zu jung, geht es nicht, da ihr Blut nicht ausreicht. [Peter hört etwas anderes: Von jedem Clan ein Mitglied im Kreis, die müssen also körperlich anwesend sein. Und das mögliche Problem ist nicht, dass das Blut nicht ausreicht, sondern dass sie bei zu großem Abstand zu Kain so viel geben müssen, dass sie daran sterben werden.]&lt;br /&gt;
* Einen Katalyst (?!), (ein paar deutsche Worte, die dies näher beschreiben) [nämlich: something to bridge the gap]&lt;br /&gt;
* Evas letzte Tochter,&lt;br /&gt;
* Einen Schlüssel, berührt vom Finger Gottes, [P: ist das unser Speer?]&lt;br /&gt;
* Jemanden, der den Schlüssel führen kann,&lt;br /&gt;
* Einen Text (die magischen Worte kennt Rayzeel nicht), Saulot hat ihn mit einer Koldunin entworfen, die Mutter der Prioren (Nosferatu) und jüngstes Kind Absimiliards,&lt;br /&gt;
* Wir müssen Kain selbst am Ritual teilnehmen lassen (ob er will oder nicht),&lt;br /&gt;
* Es muss ein Essenzgefäß geschmiedet werden, das ist ist &amp;quot;zentraler Knotenpunkt des Rituals.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rayzeel weiß nicht weiter. Sie befürchtet, dass sie uns die Hoffnung nimmt. Trotzdem hat sie noch einen Hinweis für uns: &amp;quot;Vielleicht weiß die Baba Yaga weiter, was Saulot mit dem Ritual und dem Essenzgefäß machen wollte. Ich weiß es leider nicht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Baba Yaga haben wir bereits gehört. Unser nächster Ausflug führt wohl nach Russland...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat Rayzeel eine Bitte an uns, vielmehr an Franziska. Sie möchte von Franzi trinken, da sie Blut benötigt. Franziska willigt ein und Rayzeel trinkt seeehr langsam. Die Dauer macht uns nervös, aber Franziska ist o.k. Es ist ein bisschen beunruhigend, dass Rayzeel später sagen wird, sie habe &amp;quot;die Rose gegossen&amp;quot; [Susans Übersetzung des Gesagten war &amp;quot;ich gieße die Blumen&amp;quot; ... und könnte auch bedeuten, dass sie mit Etrius Blut aus dem Kelch die Blumen gießt]. Peter ist jedenfalls eifersüchtig und nicht erfreut, dass Rayzeel das sofort merkt und sich entschuldigt. Bäh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr an, mitzukommen, aber aber Rayzeel lehnt ab.&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr den Trank des Blutbrechens an, aber Rayzeel lehnt ab. &amp;quot;Mein und Etrius' Schicksal transzendiert ein normales Blutband. Unser Schicksal ist eng verwoben. Ich kann hier nicht weg.&amp;quot; Rayzeel spürt den Nachhall einer vertrauten Seele. Als Peter erzählt, dass er Anatol lange in sich getragen hat, weiß sie warum. Eine einzelne rote Träne tritt aus ihrem Auge. Wir sind verunsichert, nach und nach aber ergibt sich ein interessantes Bild: Auch Rayzeel hofft, dass Saulot noch lebt in Tremere, und lässt sich gefangen halten, um herauszufinden, ob diese Vermutung stimmt. Ihr Peiniger Etrius klingt in ihrer Darstellung wie ihr Opfer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fäden der Marionette sind zerschnitten. Er versucht die Maske von Stärke und Führung aufrecht zu erhalten. Der arme Etrius ist ein Segelschiff auf dunklem Ozean. Der Plan wird nach langen Jahrhunderten endlich Frucht tragen und hat mich in seine Hände gespült.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Etrius ist wohl verzweifelt auf der Suche, &amp;quot;seinen Mentor aus dem ewigen Traum zu wecken, in den ihn seine Sünde getrieben hat.&amp;quot; Wow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Liz gewandt, ging Rayzeel erst davon aus, dass Liz Clemence sei. Allerdings hätte sie gleich erkennen müssen, dass Liz kein schwarzes Herz in ihrer Brust trägt, sagt Rayzeel. Liz fragt: &amp;quot;Hat Clemence versucht, Dinge über Gehenna heraus zu finden?&amp;quot; Rayzeel berichtet, dass Clemence viel Zeit mit Bekket verbracht hat, um Wissen über Gehenna zu sammeln. Aber letztendlich war Clemence in ihren Begierden häufig zu flüchtig. Konstant waren ihre Gefühle nur für ihren Peiniger. Clemence hatte sich mitreißen lassen von Anatol und dem Scholaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil spricht mit Rayzeel über das Duell mit Darakin und über den Sabbat. Neil trage eine Kraft im Herzen, die eines Salubri (?) ebenbürtig ist, da er mit Serafine geübt habe, so ihre Meinung. Und zur Camarilla und ihrer Gehenna-Ignoranz: &amp;quot;Muriels Fluch hat nichts an seiner Kraft verloren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stellt Susan noch eine Frage, die sie gerade beschäftigt: &amp;quot;Sind wir uns vorher schon einmal begegnet?&amp;quot; Rayzeel überlegt lang und antwortet dann: &amp;quot;Nein, du bist zu jung.&amp;quot; [Susan schaut erleichtert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fragt Neil nach Golconda und Rayzeel hat tatsächlich Nützliches anzumerken:&lt;br /&gt;
Golconda scheint ein diesseitiger Zustand zu sein, der erreicht werden kann, indem eine Koexistenz mit dem inneren Tier erreicht wird, das dabei nicht der Herr sein darf. Konkret fordert sie Neil auf, seine eigenen Regeln zu finden, nach denen er seine Existenz ausrichten will: &amp;quot;Je strenger die Regeln, desto einfacher der Schritt zu Golconda, aber desto schwieriger wird es sein, dort zu bleiben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie deutet eine weitere Weise an, den Weg nach Golconda zu gehen. Die Kinder des Osiris, eine Sekte oder Blutlinie der Sethiten, hätten ihre eigene Meinung zu diesen Dingen. Die ersten Schritte beider Wege seien aber dieselben. Für mache sei der eine Weg leichter, für manche der andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil stellt den Trank des Blutbandbrechens auf den Tisch. Dazu merkt Rayzeel an: &amp;quot;Wenn man Golconda erreicht, braucht das Tier nur noch sehr wenig Blut.&amp;quot; Sie braucht Etrius Blut nicht, auch Dank Franziska für längere Zeit nicht. Ihr Ziel sei es die Anwendung ihrer Fähigkeiten zu vermeiden und (trotzdem?) Leid zu bekämpfen, wo es ihr möglich ist. Neil steckt den Trank wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen unsere Uhren rückwärts und wir verabschieden uns von Rayzeel. Susan hört noch, wie sie zu Franzi sagt: &amp;quot;Du bist der letzte Augenstern deines Erzeugers.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann treten wir aus dem Spiegel. Etrius ist sauer und sagt: &amp;quot;Wir müssen reden...&amp;quot; ------------- und dann kommen wir vor dem Hundertwasserhaus wieder zu uns und gehen zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verabschieden uns in der Nacht vom 5. auf den 6. September aus Wien, voller Sorge, wie es in NYC weiter geht - drei Monate ohne Peter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Outro: Lecroix, Mischa, Etrius, Beaumont, Dayton==&lt;br /&gt;
Arnaud Lecroix schaut auf einen Monitor, der das Bild einer Überwachungskamera im oberen Flur vor Zimmer 4 zeigt. Die Tür geht auf und Dolores Umbridge kommt heraus. Sie hat ein Loch in ihrer Bluse. Das Loch befindet sich in Herzhöhe auf ihrer Brust. Arnaud spult das Video etwas weiter. Wieder geht die Tür auf und fünf Personen - unser Klüngel - treten ebenfalls aus Zimmer vier heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnaud ist sauer: &amp;quot;Ein Verstoß gegen die Regeln des Gästehauses! Das darf nicht ungesühnt bleiben,&amp;quot; sagt Arnaud und beginnt eine Nachricht an seinem Computer zu schreiben...   [Peter: Falls euch jemand fragt: Umbridge hat sich freiwillig und bereitwillig pflöcken lassen, man darf gerne bei ihr nachfragen, solange man daran denkt zu erwähnen &amp;quot;genauso freiwillig und ohne den Einsatz von Disziplinen wie die Informationen aus N.Y. geflossen sind&amp;quot;. Ha.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa sitzt, den Kopf vornübergebeugt und zwischen seinen Händen vergraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;She will, in time she will.&amp;quot; (eine weibliche Stimme aus dem Dunklen.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa: &amp;quot;Darf ich eine Frage stellen? - Warum sieht sie genauso aus wie DU?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etrius in seinem Büro. Er ist aufgebracht, und wütend trinkt er von einem leblosen Körper. Die Leiche schmeißt er achtlos in eine Ecke, in der schon zwei weitere liegen. Mit frustrierter Stimme: &amp;quot;Nichts, es funktioniert nicht! Vielleicht müssen wir etwas Neues probieren. Bringt mir einen Dünnblütigen, damit ich von ihm trinken kann.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder das Büro eines Tremeres, allerdings deutlich kleiner: Prätor Beaumont schreibt an der Akte Peter Kruder. Dann beginnt sie ein Ritual, bei dem sie sogar ihr Blut einsetzt. Sie geht sehr sorgfältig vor, möchte verhindern, dass ihr jemand zusehen kann. Irgendwann ist sie überzeugt, alleine und unbeobachtet zu sein. Sie öffnet eine leere Truhe. Wieder beginnt sie mit einem Ritual, das diesmal magische Bücher aus der Kiste hervor bringt. Sie zieht ein Buch heraus und liest darin. Dann schreibt sie: nach 800 Jahren habe ich meinen Auftrag erfüllt. Sie unterschreibt mit [https://hyperion.uni-paderborn.de/vtm/Elaine Elaine] de Maupassant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dayton ist sehr zufrieden mit sich, hat er doch auf den Wicht Kruder vertraut. Er berichtet hocherfreut über die Lage in Wien nach unserem Besuch: Moser ist aus dem Weg geräumt, er ist eine Stufe höher in der Pyramide. Weitere Schritte (an Etrius vorbei?) schafft er auch noch. Wieder bei ihm und immer noch seine Assistentin: Umbridge, wie wir anhand ihres Ticks, dem nervigen &amp;quot;hhm&amp;quot;, hören.&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liz</name></author>
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		<title>Wien bei Nacht</title>
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|title=Wien bei Nacht&lt;br /&gt;
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|session_date=2023-05-17&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Peter wird zum Tribunal geladen, es geht zusammen nach Wien. Bietet sich insofern an, als dass man dort ja Rayzeel zu finden hofft.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Intro: Susan auf der Couch==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der inzwischen bekannten Couch und wird therapiert, heißt ausgefragt. Der Psychiater schlägt vor, über Franzi und Peter zu reden, was Susan sichtlich unangenehm ist: &amp;quot;Dann haben wir es hinter uns&amp;quot;. Der Psychiater rekapituliert Peters und Franzis Leben und Unleben. Insbesondere wird ihre Beziehung und das Blutband, auf dem sie beruht, hervorgehoben und Franzis Probleme mit Peters Beziehung zu Michaela. Dass Peters Erzeuger, [[Dayton]], Franzis Vater umgebracht hat, macht die Sache nicht einfacher. Jedenfalls ist die Beziehung ein Verbrechen gegen den Clan Tremere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan betont auffällig häufig die Vergangenheit, wenn sie über die F-P-Beziehung spricht. Dass sie Wien ein &amp;quot;Desaster&amp;quot; nennt und andeutet, sie habe Peter und Franzi auseinandergerissen, klingt alles nicht gut. Immerhin schätzt sie die Gesamtlage korrekt ein: Peter ist eine Marionette einer dunklen Macht, nämlich von Susan, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist und ihn kontrolliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Geschichte von Franzi und Peter sei noch nicht vorbei, fragt der Psychiater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan: &amp;quot;Aber die Sitzung schon!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlass und Reise ==&lt;br /&gt;
Wir werden in der Nacht vom 29. auf den 30. August zum Prinzen gerufen - &amp;quot;dringend&amp;quot;. Der übergibt Peter einen offiziellen Rückruf nach Wien mit der Ankündigung eines Tribunals für die kommende (!) Nacht und drei Anklagepunkten: Blutband im Haus, Verbrüderung mit dem Feind und Blutband außerhalb des Hauses. Autsch, stimmt ja irgendwie alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beraten uns und verhältnismäßig schnell ist klar, dass wir nach Wien müssen, um Peter zu verteidigen, da ein Nichterscheinen zu einer automatischen Verurteilung mit Höchststrafe führt. Trotzdem: Nur eine Nacht Zeit riecht nach Intrige und einem Prozess, dessen intendierter Ausgang klar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz bietet uns seinen Kontakt in Wien, [[Udo Steinbichler]], und legt nahe, dass wir von unseren mühsam erworbenen Artefakten einige mitnehmen, um Gefallen eintauschen zu können. Peter bittet von Braun um den Trank des Blutbandbrechens. Vielleicht können wir ihn brauchen. Neben dem Tribunal, so berichten wir dem Prinzen, hoffen wir, auch Rayzeel in Wien zu finden. Für unsere gemeinsame Mission sei die im Spiegel in Etrius Büro gefangene Rayzeel sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir regeln unsere Angelegenheiten, eilen zu [[Vera]] und fliegen nach Wien. Dort steigen wir im Augarten aus und schaffen es, kurz vor Sonnenaufgang im Gästehaus der Tremere anzukommen, wo [[Arnaud Lecroix]] uns freundlich und professionell begrüßt. Insbesondere erwähnt er, dass es sich beim Gästehaus um ein Friedensgebiet handelt, und wir dürfen uns die Zimmerverteilung aussuchen: Nur Liz und Susan nehmen ein Doppelzimmer. Alle an der Rezeption gezeigte Zurückhaltung zwischen Peter und Franziska endet aber im Zimmer, das dann halt doch geteilt wird. Niemand soll sagen, die Anklagepunkte seien nicht berechtigt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die erste Nacht in Wien: 30.-31.08 ==&lt;br /&gt;
Wir versorgen uns im Gästehaus mit ekligen Konserven, nach einem kurzen Kriegsrat eilen wir dann zur Hofburg. Nur nicht zu spät zur Verhandlung kommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sieht das Sabbat-Rudel, das uns mitten im ersten Bezirk überfällt, allerdings ganz anders. In einem harten Kampf mit einer Lasombra, jemandem mit einer Schusswaffe, einer Frau mit zwei Klingen und einem Illusionisten nehmen wir heftigen Schaden. Besonders beunruhigend ist, dass die vier genau wissen, wen sie stoppen wollen, nämlich Peter. Jemand möchte verhindern, dass die Vorverhandlung überhaupt stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich blutig und zerrissen erscheinen wir an der Hofburg und werden in einem großen Saal mit Glaskuppel den Prätoren vorgeführt, [[Gerhard Kuras]] und [[Tibor Varga]]. Zwei Prätoren für einen Adepten? Höchst ungewöhnlich. Die Behandlung ist aber so kühl, dass wir nicht nachfragen. Lieber gut Wetter machen, von diesen beiden Herren hängt schließlich Peters Schicksal ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erfahren in der Vorverhandlung Näheres über die Anklagepunkte. Das Blutband ''intra domum'' betrifft [[Micha|Michaela Königsberg]] und existiert nicht mehr. Die Verbrüderung mit dem Feind betrifft [[David|David Spernau]] und [[Nickolai]], allerdings zu seltsamen Zeitpunkten. Das Treffen mit David z.B. ist in Wirklichkeit eine Vision in Indien gewesen. Das gibt uns aber einen wichtigen Hinweis auf den Ursprung dieser Informationen: Jemand muss direkt Peters Erinnerung ausgelesen haben und konnte dabei nicht zwischen echten Erinnerungen und den Visionserinnerungen unterscheiden. Es gibt genau einen Vampir, den wir kennen, der das schon einmal getan hat: [[Umbridge|Dolores Umbridge]]. Schließlich ein noch existierendes Blutband außerhalb des Clans mit Unbekannt. Uns fällt ein Stein vom Herzen, Franziska ist aus der Sache erst einmal draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann aber beugt sich Varga zu Kuras, nachdem er Peter scharf angesehen hat, und nun wird ein vierter Anklagepunkt hinzugefügt: Diablerie. Kuras hat Peters Aura gelesen, an der man das ja 1a erkennen kann. Kuras setzt das eigentliche Tribunal auf in drei Nächten fest. Wieder unüblich extrem kurz, wir denken nicht mehr, dass er der zur Neutralität verpflichtete Richter sein wird, der er sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber damit können wir gehen und die Nacht gehört uns. Auf dem Weg nach draußen fängt uns der immer sympathische [[Dayton]] ab, der klarstellt, dass es bei diesem Tribunal um ihn und nicht um Peter geht. Maßlose Eitelkeit oder ein wertvoller Hinweis? Wahrscheinlich letzteres. Er hat sich von [[Umbridge]] getrennt, nach einem nicht näher erläuterten Streit, bestätigt aber, dass die Informationen von ihr stammen könnten. Wo sie zu finden ist, weiß er (angeblich) auch nicht. Nun gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in den Donauauen trinken, dann treffen wir uns im Gästehaus mit unserem Kontakt, [[Udo Steinbichler]]. Dieser Nosferatu informiert uns sehr freundlich über die Lage in Wien. Zunächst mit Informationen über die Primogene, Etrius, der mit einem Rat die Stadt regiert, bestehend aus ''Sir Francis Hattenborough'', einem Brujah, [[Astrid Moser]], seiner Assistentin, ''Augustin'', Primogen der Nosferatu und [[Konrad von Babenberg]], Primogen der Ventrue. Dann mit saftigen Details, dass nämlich Ventrue und Tremere sich um das Stift Heiligenkreuz im Wienerwald, den Stammsitz der von Babenberg, streiten, wobei es [[Dayton]] war, der Jahrzehnte der Verhandlungen zunichte gemacht hat. Interessant, denn damit haben die Ventrue eine Motivation, [[Dayton]] zu schaden. Mit denen sollte man mal reden, [[Bettina Raimund]] wird uns als eine der zugänglicheren Ventrue genannt. Morgen Nacht wird sie, wie alles, was Rang und Namen hat auf dem Maskenball in der Oper sein. Klar, dass wir da hinwollen, Udo verspricht, Karten zu besorgen. Wir entscheiden uns dann aber doch, Bettina schon heute Nacht zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dayton]] dagegen wird Aspiration nachgesagt, in den Rat der Stadt Wien zu gelangen, eine Information, die wir bis zum Spielende einfach vergessen werden. Wir merken uns aber, dass Dayton sich vor zehn Nächten nach Umbridge erkundigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man Umbridge finden? Udo denkt laut und schaudernd über den Jäger nach, einstweilen sind wir aber nicht so verzweifelt, dass wir Ammenmärchen von Dämonen im Wienerwald nachlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Nachricht erreicht uns: &amp;quot;An die Königin der Schatten. Hochverehrte Schwester der Nacht...&amp;quot; Es wird um Treffen im Observatorium noch in dieser Nacht gebeten, unterschrieben von [[Malaii]]. Damit steht unser Plan für die Nacht: Susan, Marc und Peter besuchen die Therme, in der Bettina Raimund heute Nacht zu finden ist, Franziska und Liz besuchen das Observatorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Therme===&lt;br /&gt;
In der Therme, die wir zum Erstaunen der amerikanischen Mitglieder des Klüngels mit der Tram erreichen, findet der Ferienabschluss des Waisenhauses MatiVienna statt, zugleich ein Fundraiser für das Waisenhaus. [[Theresa Pauli]] begrüßt uns im Namen von MatiVienna und erklärt uns die Modalitäten. Natürlich können wir so rein, aber Badezeug wäre schon gut... Also decken wir uns im Giftshop der Therme ein, was diese Nacht zu einer unvergesslichen macht für Tina an der Kasse, die ein Autogramm von ihrem Idol Marc Fleming bekommt. Ein Bademeister lässt uns ein, wir ziehen uns um, dann gehen wir in der riesigen Badelandschaft [[Bettina Raimund]] suchen. Peter schubst Susan in ein Becken, deren miese Stimmung sich dadurch erstaunlicherweise aufheitert. Fündig werden wir, nachdem wir endlich direkt gefragt haben, in einem privaten Bereich. Uns entgegen stolpert ein älteres Mädchen, etwas verwirrt und offenbar gerade angezapft. Diese Ventrue mit ihren speziellen Blutvorlieben! Kein Wunder, dass es für Raimund ein Kinderheim sein muss, wir denken lieber nicht so genau darüber nach. Bettina sitzt in einem Whirlpool, ist sehr entspannt, da sie ja gerade getrunken hat, findet aber unsere vorsichtigen Anfragen eher abwegig. Warum sollte sie sich mit uns einlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unserem Glück wird dann das Schwimmbad überfallen, jemand hat den BMX-Club angestachelt, gegen die &amp;quot;Bonzenkinder&amp;quot;, die draußen im Zeltlager übernachten, einen Stinkbombenangriff zu starten. Bei all den Schreien und dem zerbrochenen Glas, durch das wir uns Bruce-Willis-Die-Hardn, brauchen wir einen Moment, bis wir begreifen, dass unsere Angreifer nur Jugendliche sind. Gut, Jugendliche, die ganz schön kräftig sind, aber trotzdem. Wir werfen den Angriff zurück, fragen einen Typen aus, verhindern auch nicht, dass Raimund einen ihren Leuten übergibt, die &amp;quot;schon wissen&amp;quot;, was mit ihm zu tun sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist Raimund sehr viel gesprächiger. Das Heiliggeist-Stift ist der Stammsitz derer von Babenberg. Jahrzehntelang gab es Verhandlungen um eine Rückgabe an die Ventrue, in letzter Sekunde hat Dayton diese blockiert. Aber, so Raimund auch, die ganze Intrige riecht nicht nach von Babenberg. Ja, eine Verurteilung Peters würde Dayton schwächen, aber für einen jahrhundertealten Ventrue wirke das alles zu hastig und unsicher. Gut zu wissen, damit ist klar, dass die offensichtliche Spur wohl nicht die richtige ist. Zudem kann sie uns eine Telefonnummer geben von einem Nossi, dem Kartographen, der sehr ängstlich ist, über den aber wohl Infos im Kruder-Fall an gewisse Ventrue geflossen sind. Hm, hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Raimund macht uns aber darauf aufmerksam, dass sie einen deutschen Konkurrenten hat, der offenbar Leute in die Stadt schleust. Wir denken in den kommenden Nächten sehr oft über diesen deutschen Ventrue nach, am Ende aber ohne Ergebnis. Die Party in der Therme ist vorbei, wir kehren also zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Observatorium===&lt;br /&gt;
Neugierig (außer ihrer Familie ist Liz noch keinem LaSombra antitribu begegnet) machen wir uns auf den Weg zum Observatorium, das in einem schönen Park gelegen ist. Auf dem Parkplatz vor dem Gebäude treffen wir auf zwei Männer und eine Frau, die jemand Vierten beschimpfen und dann beginnen mit Steinen zu bewerfen. Natürlich unterbrechen wir die drei Möchtegern-Mobber, verjagen sie und reden dann mit [[Malaii]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schneidersitz vor der Sternwarte lassen wir uns nieder und stellen uns gegenseitig Fragen, denn auch [[Malaii]] scheint sehr neugierig auf uns zu sein. Sie erzählt, dass sie seit 100 Jahren in Wien sei, sich hier anpasse, um nicht unangenehm aufzufallen (und dazu gehört auch sich von so dämlichen Camarilla-Fuzzies blöd anmachen zu lassen), und dass sie Etrius ab und zu bei Ritualen zu Schattendingen helfe. Sie berichtet, dass sie immer wieder von Sabbatrudeln in Wien verfolgt werde, jedoch (von Freunden im Sabbat?) stets Vorwarnungen erhalte und somit immer entkommen könne. Weil sie auch diesmal vorgewarnt wurde, beobachtete sie das Rudel schon, als es uns überfiel. Sie zeigt sich überrascht, dass diesmal nicht sie selbst Ziel des Angriffs war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir möchten natürlich von ihr wissen, wer das Rudel auf uns angesetzt hat. [[Malaii]] verlangt für ihre eigenen Nachforschungen, dass wir ihr eine Eintrittskarte für den Maskenball in der Wiener Oper für die kommende Nacht besorgen. Franzi ist völlig überzeugt, dass uns dies mühelos gelingt und willigt sofort ein…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint===&lt;br /&gt;
Wieder vereint im Gästehaus, erfahren wir, dass das Ballkomittee, bestehend aus der Harpye [[Dieter Kleist]], dem [[Jeffrey_Lord_Carter_of_Barnes|Hüter des Elysiums, Jeffrey Lord Carter]], und dem Künstler [[Oskar Kokoschka]] keine Einladungen auf unsere Namen ausstellen mochte. Dafür bekommen wir die Adressen der Prätoren, noch aber haben wir nichts in der Hand, was einen Besuch rechtfertigen würde. Peter geht noch einmal in den Donauauen trinken, was sich später rächen wird. Wir diskutieren und diskutieren, bis der Morgen dämmert. Immerhin können wir mit der Telefonnummer, die wir bei [[Bettina Raimund]] bekommen haben, eine geheimnisvolle Stimme anrufen, die uns auf die kommende Nacht vertröstet: &amp;quot;Tomorrow night, 10 p.m., Sportplatz Schemmerstraße, Kanalisation&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder übernachtet Franzi bei Peter. Wenn das mal gut geht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die zweite Nacht in Wien: 31.08.-01.09. ==&lt;br /&gt;
Die Diskussionen gehen gleich weiter, wobei insbesondere die Gastgeschenke im Mittelpunkt stehen. Wir trinken im Hotel (bäh!), dann trennen wir uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Toreador===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Sportpark (bäh, Kanalisation!)===&lt;br /&gt;
Liz, Susan und Peter machen sich auf den Weg zu einem Sportpark, den die geheimnisvolle Stimme am Telefon genannt hat. Tatsächlich gibt es dort einen Service-Zugang zur Regenwasser-Kanalisation. Liz bricht die Tür mit Schwung auf und wir versorgen uns am Eingang mit Gummistiefeln und Stirnlampen. Nach einem kurzen Weg zu einer großen Halle mit einem Abwasserbecken treffen wir auf [[der Kartograph|den Kartographen]], einen Nosferatu, der aber nur ein zerknülltes Blatt Papier in das Abwasserbecken wirft, bevor er sich in eine Fledermaus verwandelt und davonfliegt. Denn wir haben Besuch - offenbar wurde unser Telefonat abgehört - zwei Brujahschläger machen uns das Leben schwer. Liz springt dem einen ins Becken hinterher und entringt ihm mit Dunkelheit das Papier. Peter setzt die andere in Flammen. Als sie daher auch ins Becken springt (irgendwie ein Thema dieses Mal) fliehen wir leicht angeschlagen mit unserer Beute: Ein Flyer des Schlossparks Schönbrunn, mit einer Uhrzeit, &amp;lt;del&amp;gt;2&amp;lt;/del&amp;gt;2:00 Uhr, und dem Wort &amp;quot;Irrgarten&amp;quot; umkreist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen die anderen an und erfahren, dass wir zum Kostümverleih gehen können, um unsere Sachen anzupassen, die morgen Nacht fertig sein werden. Das machen wir und erschaffen eine zweite Zeitlinie, weil wir Alternativen zu Kostümen bestellen, die längst in Arbeit sind. Ein voller Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint: Dorotheum, Schönbrunn und Dorotheum===&lt;br /&gt;
Nach einer wirklich &amp;lt;Ironie&amp;gt;kurzen&amp;lt;Ironie&amp;gt; Diskussion über Gastgeschenke und ob wir all unsere Schätze dafür opfern sollen, suchen wir gegen Mitternacht [[der Trödler|den Trödler]] im Dorotheum auf, einen Nosferatur-Händler seltener Artefakte. Wir müssen einen Moment warten, weil der gerade noch einen Kunden hat, und staunen nicht schlecht, als der Prätor Kuras mit einem Kästchen unter dem Arm herauskommt und offenbar unangenehm berüht ist, dass wir ihn gesehen haben. Wir stellen uns all die richtigen Fragen (Was hat er gekauft? Warum ist es ihm unangenehm, dass wir das mitbekommen?), vergessen dann aber direkt, sie dem Trödler zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten einen Kramsladen, es empfängt uns ein High-End-Geschäft für Nobelkunden. Die Verhandlungen stellen sich als schwierig heraus, auch weil wir das laut aussprechen, nicht mit einer Stimme sprechen und unsere Meinung häufiger ändern, was genau wir eigentlich wollen und was wir dafür zu geben bereit sind. Die [[Klingen_der_Techno-Konstrukte]] sind möglicherweise eine akzeptabler Preis für das Armband der Helena und einen Kontakt, nämlich den legendären Jäger, von dem wir munkeln gehört haben. Wir versprechen, mit den Klingen wiederzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 02:00 sind wir im Schlosspark Schönbrunn, wo praktischerweise gerade ein Wächter ein nur halb bekleidetes Liebespärchen vom Gelände wirft. Der lässt uns auf Liz' Befehl gleich mal ein und vergisst die Sache durch Liz dann auch gleich wieder. Susan findet den Weg durch den Irrgarten und jetzt endlich können wir in Ruhe mit dem Kartographen reden. Und endlich wird ein Gespräch mal richtig informativ, weil wir im Austausch vorsichtig von unserer Gehenna-Forschung berichten können, insbesondere über das, was wir in Indien herausgefunden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph ist tatsächlich derjenige, über den die Infos zum Tribunal geflossen sind. Er hat in einem toten Briefkasten ein Dossier über Peter gefunden. Dem sterblichen Kontakt, der das Dossier hinterlegt hat, wurde aber das Gedächtnis gelöscht. Er hat dann stichprobenartig die Informationen durch Kontakte in N.Y. überprüfen lassen. Das Dossier enthält, zu unserer ungemeinen Erleichterung, keine Verifizierung, sondern nur Hinweise. Das eröffnet die Möglichkeit, Anklagepunkte zu leugnen, gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen sind von ihm an den Ventrue [[Rudolf Jäger]] gegangen, die rechte Hand von Konrad von Babenberg. Hm, doch die Ventrue? Dagegen spricht der Brujah-Angriff in der Kanalisation. Zwar bedienen sich die Ventrue manchmal der Brujah, aber diese Brujah waren eingeflogen aus Deutschland. Wir denken aber nun, dass all das mit dem deutschen Konkurrenten von Bettina Raymund zu tun haben muss, ein Zusammenhang, der sich aber niemals materialisieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph kann auch noch berichten, dass der Prozess gegen einen Gefallen beschleunigt wurde. Zudem denkt er, dass Daytons Verschwinden von der politischen Bildfläche die Verhandlungen im Sinne von Babenbergs wieder in Gang bringen würden. Das erklärt, warum die Ventrue die Info weitergegeben haben, aber offenbar haben sie die Sache nicht gestartet (aber vielleicht der Deutsche???).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erkaufen wir uns mit weiteren Gehenna-Geschichten den Versuch, den Jäger aus dem Wiener Wald zu kontaktieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann besorgen wir die Gegenstände aus Vera (kleine Komplikation: der abwesende Neil hat die Fernbedienung) und schicken Franziska, Liz und Susan zurück zum Trödler, während Peter und Marc Dayton anrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trödler empfängt die drei Damen des Klüngels sichtlich gereizt. Wir erfahren auch warum: wir haben mit einem seiner Konkurrenten (dem Kartographen) ebenfalls Geschäfte gemacht. Franzi führt die weiteren Verhandlungen, Susan ergänzt und Liz präsentiert die Ware. Für die zwei Klingen der [[Klingen der Techno-Konstrukte|Techno-Konstrukte]] erhalten wir eine Vase, das Armband der Helena und Informationen zu Prätor Kuras. Dieser hat vom Trödler ein Artefakt - das Rubinauge - erhalten, welches das wahre Wesen von Gegenständen und Auren enthüllen kann. Auftraggeber für diesen Handel war nicht Kuras, sondern jemand, der einen Rubinring trägt. Kuras hat das Artefakt als Dankeschön erhalten. Wir sollen auf dem Ball die Augen offenhalten, dann würden wir schon herausfinden, wer der Auftraggeber war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dayton derweil kann sich am Telefon so verkaufen, dass Peter ihn ab da nicht mehr für den heimlichen Drahtzieher der ganzen Intrige hält, was noch Auswirkungen haben wird. Er mag aber auch nicht direkt eingreifen, bestätigt, dass die Ventrue wahrscheinlich nicht die Drahtzieher sind (war das so?) und dass wir Umbridge finden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wilden Diskussionen über die Gastgeschenke übernachten wir im Gästehaus, und Franziska findet das neu erstandene Armband der Helena so gut, dass sie es die ganze Nacht trägt. In Peters Zimmer natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die dritte Nacht in Wien: 01.-02.09. ==&lt;br /&gt;
Die Ballnacht!&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nacht wird erst einmal Franziska das Armband abgenommen, weil sie so darauf fixiert ist. Seltsam, seltsam. Die Toreador haben inzwischen einen ausgefeilten Plan, wie die Gastgeschenke zusammenhängen sollen, was man mit den 50 Schildkröten macht, die Marc sich bestellt hat, und wie Marcs Tanzperformance in all das hinein und zu einem Kokoschka-Gemälde passt. Niemand sonst versteht, was los ist, aber wir überlassen diese Dinge den Experten (allerdings nicht ohne ausführliche Diskussion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann eine Nachricht vom Kartographen: &amp;quot;Suchen Sie [[Klaus Ebner]] (eine Geißel) auf, sagen Sie, Sie kommen von mir, sagen Sie, was sie suchen.&amp;quot; Arnaud (?) stellt den Kontakt zur Geißel her. Wir trinken eklige, aber angewärmte Konserven, diskutieren noch etwas, und bekommen Nachricht, dass wir Ebner ziemlich bald an der Karlskirche treffen können. Ebner ist nur schwer zu fixieren, wirkt vogelartig, betrachtet uns abfällig und, nachdem wir unser Sprüchlein aufgesagt haben, fragt uns aus, wen wir denn finden wollen. Er will unsere Motivation wissen, dann verspricht er, unsere Anfrage weiterleiten zu wollen. Und sich zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum haben wir im Gästehaus uns umgezogen für den Ball und ein wenig diskutiert, bekommen wir eine Bestätigung des Treffens für Mitternacht an einem Wanderparkplatz im Wiener Wald. Wir leihen uns einen Wagen vom Gästehaus und Susan fährt uns hinaus in den Wald. Während wir im Auto noch überlegen, ob wir den Jäger am Parkplatz treffen oder tiefer im Wald, steht schon jemand neben dem Wagen. Der Typ, wahrscheinlich auch ein Gangrel, ist kurz angebunden, wundert sich, dass ein Tremere den Jäger sehen will und führt uns dann durch den Wald. Schon bald hören wir Heulen von Wölfen, als genügte es nicht, dass Äste knacken und Käuze uns anblicken. Brrr, schnell verlassen wir die offiziellen Wege und bewegen uns tiefer in den Wald. Wir werden überrascht von einem großen Vogel, der unseren Führer in die Flucht jagt, uns aber nur ansieht. Die Geißel, die uns besucht? Wer weiß, der Vogel fliegt davon. Wir stolpern etwas weiter vorwärts, bewaffnen uns mit Stöcken und Steinen bis Peter eine Schleife entzündet und so dem Weg des Führers folgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gelangen auf eine kleine Lichtung mit einer Hütte, auf die die Fußstapfen zuführen. Als wir darauf zutreten, springt ein Gargoyle in unseren Weg. Verdammte Axt. Immerhin blieben wir friedlich und damit haben wir &amp;quot;den letzten Test&amp;quot; bestanden,  wie [[Linhart]], der Jäger, hervortretend sagt. Unsere Erleichterung darüber, einen Vampir vor uns zu haben, verwandelt sich aber bald, denn Linhart stellt sich als besessener Tremere-Jäger heraus, dessen Opfer immer sterben. Aber das ist für uns ja keine Option, da wir Umbridge lebend benötigen, um zu reden und notfalls zu meinen Gunsten auszusagen. Kein Problem, sagt der Jäger, solange wir ihm den Namen eines anderen Tremere nennen, den wir ihm auf dem Silbertablet präsentieren. Kleines Problem, unsere Versuche, die Entscheidung zu verschieben auf einen Zeitpunkt, wo wir wissen, wer hinter der Intrige steckt, mag er nicht. Linhart will sofort einen Namen. Immerhin bekommen wir ein paar Minuten Bedenkzeit, für wen wir den Mordauftrag ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine harte Entscheidung, die härteste des ganzen Spiels. Wählen wir Etrius, damit wir Rayzeel freibekommen? Nee, viel zu gefährlich, den bekommt der Jäger doch auch nicht geknackt. Andererseits muss er das auch nicht, solange wir in der Zwischenzeit Rayzeel befreien können. Ein Wahnsinnsplan, aber ein Plan. Dayton? Verdient hätte er es, schließlich hat er Franziskas Vater umgebracht. Aber er ist auch kein direkter Kombatant, hat sich auf seine beschissene Weise sogar als halbwegs hilfreich erwiesen und verschlimmert es nicht unsere Lage im Tribunal? Dann haben wir noch eine Idee: Der Prätor Kuras. Von dem wissen wir, dass er gegen uns arbeitet, an der Intrige beteiligt ist und den wir an einen Ort locken können. Oder auf Umbridge verzichten, wie Marc vorschlägt? Oder keinen Namen nennen und sich selbst jagen lassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan bietet an, den Namen zu nennen, damit Peter es nicht war, aber Peter lehnt ab. Franziska wirft alles in die Waagschale, damit es doch Dayton wird, aber am Ende bringt Peter es nicht über sich, einen Nichtkombatanden zum Tode zu verurteilen. Also nennt Peter dem Jäger Kuras, halb fünf, am Observatorium. Der Jäger stimmt zu und wir eilen zurück in die Stadt und auf den Ball. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Ball===&lt;br /&gt;
[Hier geht es nicht ohne eure Hilfe: So viele Gespräche, so viele Gesichter...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die Oper und stellen schnell fest, dass unser Plan, ein paar auffällige und ein paar unauffällige Kostüme anzuziehen, nicht so gut funktioniert hat. Es handelt sich nämlich gar nicht um einen Kostümball, sondern, wie eigentlich von anfang an angekündigt, um einen Maskenball: Abendgarderobe plus dezente Maske. Als Engel, Teufel, Sonne und Mond, Wolf und Elvis fallen wir alle peinlich auf. &lt;br /&gt;
Immerhin lässt man uns widerwillig ein und wir können unsere komplizierte Begrüßung beginnen.&lt;br /&gt;
Im Saal befindet sich genug Blut, um sich übrigens endlich einmal satt zu trinken. Puh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan sucht Kontakt zu Vertretern ihres Clans und trifft auf Mischa, der ohne einen Gesprächspartner im unteren Tanzsaal steht. Er schreckt auf, als Susan kommt und ist überrascht, sie zu sehen. &amp;quot;Was willst du von mir?&amp;quot; fragt er sorgenvoll. Susan erklärt ihm, warum sie in Wien ist und fragt ihn, ob er ihr und vielleicht Peter irgendwie helfen könnte. Allerdings ist Mischa gar nicht gut auf die Hexenmeister zu sprechen. Am liebsten hätte er es, dass Susan alle Hexenmeister tötet. Er redet viel wirres Zeug und als Susan von ihm fortgeht, ruft er ihr ein paar haarsträubende deutsche Worte hinterher. Susan erkundigt sich bei Franzi, ob sie alles richtig verstanden hat - es sei nicht ihre Zeit und Sache, sich hier einzumischen, ihre Zeit würde noch kommen... (hat jemand noch die passenderen Worte? Angela?). Jedenfalls muss Susan diese Worte erst mal verdauen und setzt sich auf der Empore deprimiert an einen Tisch. Nach einigen Tänzen mit Mark und Peter fühlt sie sich wieder besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter greift sich [[Astrid Moser]], die rechte Hand von Etrius, und berichtet ihr, dass wir Informationen haben, um den Clan zu retten. Erwähnt Mexiko und Goratrix, schließlich rückt er seine zusammenfassenden Abschriften heraus, die erkennen lassen, dass es sich beim Ritual nicht um Unsinn handelt. Moser sagt, dass Etrius alles weitere entscheiden muss und zieht ab, um das Ritual zu prüfen. Wir haben einen Fuß in der Tür!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Celestyn]] erfährt Peter, dass Dayton genau weiß, wen er verärgern darf und wen nicht. Dass Umbridge doch wohl gegangen sei, weil die Position des Archonten viel Ärger und wenig Aufstiegschancen bringt. Dass das Heilig-Geist-Stift niemals an die Ventrue zurückgegeben werden wird, weil es einer der magischen Knotenpunkte ist, die Wien für die Tremere so besonders machen. Celestyn zeigt sich interessiert an Peters Fall, aber mehr aus Amüsement als aus echter Empathie. Wichtige Informationen, die aber erst einmal nicht so aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mistress Fanchon]] redet immerhin mit Peter, verwehrt ihm aber den Zutritt zu Recherchemöglichkeiten bis nach dem Tribunal. Hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was macht Liz? Die schmeißt die abgesprochene Planung über den Haufen, atmet einmal tief ein (zumindest innerlich) und geht mit zittrigen Knien und theoretisch bis zum Hals klopfendem Herzen (wenn es denn noch schlagen würde) auf den Praetor Kuras zu. Sie versucht es mit etwas Smalltalk über das schöne Wien, er ist jedoch unhöflich und lehnt das ab. Daraufhin sagt Liz ihm direkt auf sein Gesicht zu, dass sie wisse, was er beim Trödler bekommen habe, was jedoch der Rest des Klüngels nicht wisse. Sie gibt vor nicht nur zur Begleitung von Peter in Wien zu sein, sondern auch im eigenen Interesse zu arbeiten. Für eine weitere Unterhaltung schlägt Liz einen anderen, unbeobachteten Ort vor, um einen kleinen Handel mit dem Praetor abschließen zu können. Sie nennt ihm Ort und Uhrzeit für das Stelldichein („Sternenwarte, halb fünf“), dreht sich um und geht erhobenen Hauptes weg - ohne auf sein Einverständnis zu warten. Danach informiert sie das Klüngel über den geänderten Plan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende geht Liz als erste, entscheidet sich dann aber doch, nicht zum Observatorium zu gehen und auf ihren Plan zu vertrauen. Peter bleibt extra lange, um ein extra sicheres Alibi zu haben. Derweil diskutieren wir anderen im Gästehaus schon die Strategie für das morgige Tribunal. Besser, alles einmal ohne den störrischen Peter durchzusprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht endet wieder mit Franziska und Peter im selben Raum. &amp;quot;Jetzt ist es auch egal&amp;quot;, sagt Franziska und wahrscheinlich hat sie recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die vierte Nacht in Wien: 02.-03.09. ==&lt;br /&gt;
Verschiedene Botschaften erreichen uns zu Beginn der Nacht. Der Prozess ist um 24h verschoben aufgrund &amp;quot;unvorhergesehener Vorkommnisse&amp;quot;. Wir hatten also (leider/andere würden es eher „zum Glück“ nennen) Erfolg mit unserem Mordauftrag. Das gibt uns aber wichtige Stunden, die wir im Folgenden so effektiv nutzen, dass wir hinterher gar nicht mehr verstehen, wie wir ohne diese Extranacht im Tribunal bestehen wollten. Ach ja, wir folgen auch noch Marcs bösem Verdacht, dass die Verschiebung eine Finte ist, um Peters Erscheinen zu verhindern. Doch die Information stellt sich als verlässlich heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umbridge===&lt;br /&gt;
Der Jäger sendet eine Botschaft an die Rezeption: &amp;quot;Ha, hahaha, haha, haha, Zimmer 4.&amp;quot; Wir klopfen dort und überrumpeln Umbridge, die zwar zunächst noch ein anderes Gesicht trägt, bald aber zumindest insofern kooperiert, als sie ihre Maskerade aufgibt und uns die Hintergründe der Intrige erzählt - oder zumindest, was wir von da an für die Hintergründe der Intrige halten werden. Denn uns fallen zwar Unstimmigkeiten auf und wir fragen auch all die richtigen Fragen (&amp;quot;Cui bono?&amp;quot;), aber Umbridge kann alle überzeugend  beantworten, so dass wir ihr am Ende glauben. Ihre Geschichte: Sie und Dayton haben sich darum gestritten, wie ernst man unsere Gehenna-Forschung nehmen sollte. Und weil Dayton das nicht tat, hat sie sich an Moser gewandt und die war der Meinung, dass Dayton ein Bremser sei und seinerseits ausgebremst gehöre. Wenn man es so erzählt, klingt es dünn, dann wiederum ist die Wahrheit auch nicht glaubwürdiger. Peter solle nach Wien beordert werden, damit man ihn in Ruhe befragen könne. Jedenfalls habe Moser dann die ganze Intrige angestoßen, Umbridge habe das Dossier angelegt und im toten Briefkasten des Kartographen platzieren lassen. Dann kommt sie uns dumm, will gehen und nur aussagen, wenn wir mindestens herausfinden, wer noch in Wien beauftragt wurde. Als wir Arabella Rieuxs Namen nennen, hat Umbridge aber gar keine Ahnung, dass wir gerade zeigen, dass wir Bescheid wissen. Bevor sie einfach gehen kann, beauftragt Peter Franzi, Umbridge zu pflöcken, was die schnell und sauber erledigt. Gut, nicht die beste Idee in einem Friedensgebiet, aber wir brauchen Zeit für Emotionen und Denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also schieben wir Umbridge unter das Bett und nach einem klitzkleinen Wutausbruch von Peter, der ja am Vorabend Moser das Ritual angeboten hat, aber immer noch angeklagt ist (auch das ein Hinweis, dass Umbridge lügt wie gedruckt), denken wir ernsthaft nach. Abreisen? Das Tribunal absagen lassen durch Moser? Am Ende ziehen wir Umbridge den Pflock raus und setzen Sie unter Druck. Peter tritt an zum Tribunal, aber es wird zu keiner Verurteilung kommen oder das Ritual ist für die Tremere für immer verloren. Das ist von jetzt ab Vorbedingung, nicht mehr Preis für das Ritual - denken wir. Natürlich soll Umbridge gefälligst auch zu Peters Gunsten aussagen. Nun, jedenfalls tut es gut, Umbridge mal nicht höflich begegnen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arabella Rieux===&lt;br /&gt;
Dann besuchen wir Arabella Rieux auf dem nach wie vor andauernden Ball und setzen sie unter Druck, schließlich haben wir die Spur des roten Rings bis zu ihr zurückverfolgt. Und siehe da, Arabella gibt zu, die Ursache unserer alltäglichen Sorgen zu sein. Sie hat über die Nosferatu uns Sabbatrudel auf den Hals gehetzt und hat die Einladung zum Ball verweigert. Denn man hat ihr ein Angebot gemacht, das sie nicht ablehnen konnte. In den 30erJahren ist ihre Erzeugerin, Maria de Aragon, verschwunden. Und Arabella hat man Informationen versprochen, die nachweisen sollen, dass die Ventrue dahinter stecken. Wir sind voller Verständnis und sie verspricht, zu Peters Gunsten auszusagen. Den Brief, der Maria damals weglockte, dürfen wir auch ansehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Kartograph===&lt;br /&gt;
Nächster Stopp Kartograph, den wir im Gästehaus treffen. Auch er verspricht, auszusagen, und wir müsen noch nicht einmal weitere Gehenna-Geheimnisse ausplaudern. Denn sobald wir von Anabellas Lage erzählen, wird er hellhörig. Es stellt sich heraus, dass er an der Sache damals beteiligt war, was er so natürlich nicht zugibt, aber doch den auftrga herausgibt, ihn nicht damit in Verbindung zu bringen. Wir bekommen von ihm [[Text:00000019|eine Karte des alten Wien]], die er selbst angefertigt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Touriprogramm===&lt;br /&gt;
Prozesstechnisch haben wir unsere Fürsprecher beisammen, harte Nüsse wie den Trödler probieren wir gar nicht erst, von anderen wollen wir ja auch gar nicht, dass sie aussagen (der Jäger, z.B.). Wir haben also Zeit, auf Schatzsuche zu gehen. Mittels einer genauen Analyse der Hinweise von Arabella, der Karte und moderner Stadtpläne von der Rezeption finden wir eindeutig heraus, dass wir im Orient suchen müssen, einem Stundenhotel. Zum Glück haben wir Susan, die uns erklärt, dass unsere Ergebnisse sich falsch anfühlen, Norden nicht im Norden liegt und überhaupt. So finden wir den Heiligenkreuzerhof und dort gehen wir nachsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der dritten Tür eines Restaurants finden wir eine Treppe, die in eine kleine Kapelle führt. Durch viel Herumprobieren bekommen Franzi, Susan und Liz heraus, wie man den geheimen Mechanismus bedient, der eine Bodenplatte lockert. Liz hebt diese heraus und unten finden wir, nach ein paar Schrecksekunden für Marc wegen des magischen Wächters, die in Starre liegende Maria, nebst Aufzeichnungen, die belegen, dass Rudolf (?) von Babenberg, ein Kind von Konrad von Babenberg, Maria hergelockt und sie hier angekettet hat mittels Ketten und einem Wächter, den er bei den Tremere bestellt hat, weil er ihr verfallen war, sie aber nichts von ihm wollte. Nun, wir haben gefunden, was wir suchen, halten Susan noch davon ab, eine ungeordnete Erweckung zu starten und machen uns auf den Weg zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arabella Rieux,===&lt;br /&gt;
die hocherfreut ist und gleich noch dreimal verspricht, in der kommenden Nacht da zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder im Gästehaus===&lt;br /&gt;
Dann treffen wir Neil, der von seinem Treffen mit dem Skalde in Heidelberg berichtet und planen die kommende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die fünfte Nacht in Wien - das Tribunal und Gespräche mit Etrius: 03.-04.09. ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nacht erreicht uns eine hochoffizielle Nachricht, dass wir eine Stunde zu früh beim Tribunal sein sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etrius===&lt;br /&gt;
Wir gehorchen und treffen im leeren Sky-Saal [[Etrius]]. Und was immer wir über den Mann schimpfen oder wie auch immer wir gegen ihn arbeiten mögen, in Person ist er sehr beängstigend und beeindruckend. Wie sich herausstellt ist Umbridge nicht zu Moser, sondern zu ihm gerannt (im Nachhinein: Natürlich, das war immer der Plan!), und jetzt diktiert er uns, in freundlichen Fragen, zu denen man nicht nein sagt, seine Bedingungen: Peter hat einen großen Gefallen gut für das Ritual, da er weiß, was er möchte, weitere Besprechung nach der Verhandlung. Das Tribunal wird aber stattfinden, Peter wird einen Schlag auf die Finger bekommen, aber nicht mehr. Moser ist degradiert zur Adeptin und ruhig gestellt. Aua. Wir nehmen natürlich an, dann erwarten wir...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Tribunal===&lt;br /&gt;
Alle, die wir geladen haben, sind gekommen, zudem einige Neugierige wie [[Celestyn]]. Eine neue Vorsitzende gibt es auch, nämlich [[Prätor Beaumont]], die alle Anklagepunkte noch einmal vorbringt. Peter darf unseren Fall präsentieren und macht seine Sache alles in allem ordentlich. Wir haben eine runde, lückenlose Geschichte beisammen, deren wesentliche Teile wir entweder selbst durch Fürsprecher stützen können oder die durch die Degradierung von Moser bereits gestützt ist. Ein kleiner Stolperer bei der Frage, wie freiwillig Peter Infos an Umbridge gegeben hat, aber alles hat sein Gutes, siehe die Outros: Arnaud.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter schließt sein Plädoyer, indem er auf den Vorwurf des Amaranth eingeht (geschah in Atlanta in einem Kriegsgebiet). Dann der erste Schreck, er wird gefragt, ob er irgendetwas über das Verschwinden des Prätors Kuras weiß. &amp;quot;Nein&amp;quot;, sagt Peter und klingt doch sehr überzeugt, oder? Das Thema wird fallengelassen (nur fair für 2 Willenskraftpunkte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreck Nr. 2: Der dritte Anklagepunkt, Blutband mit Unbekannt außerhalb des Clans wird aufgerufen, Peter nach vorne geordert. Alles safe, wir haben uns vorher lange den Kopf zerbrochen und sie können das Blutband nicht einfach nachweisen. Aber natürlich können sie etwas viel Einfacheres tun, nämlich Peter den Befehl geben, alles darüber zu erzählen, was er weiß. Autsch. Doch dann geschieht das Wunder: Peter erzählt, das es sich da um einen Irrtum handeln müsse, auch andere Informationen in Umbridges Dossier seien nachweislich falsch gewesen, dementsprechend müsse auch dies eine Verwechslung von Erinnerung und Vision sein. Denn Prätor Beaumont hat ihm heimlich die Freiheit gegeben, zu antworten wie er möchte. Puh. Peter geht nicht volles Risiko, sondern wählt die sicher Story, die eine Strafe nach sich ziehen wird, aber niemanden sonst belastet oder Spätfolgen haben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Beratung, dann Urteilsverkündung: Degradierung auf den vierten Adepten-Rang mit neuem Heimatchantry New York und dreimonatige Exsanguination, um eventuelle Blutbänder zu brechen. Anzutreten eine Nacht nach Rückkehr aus Wien mit Meldung bei der Geißel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulterklopfen, Glückwünsche, dann ein schwieriges weiteres Gespräch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etrius===&lt;br /&gt;
Wir müssen Rayzeel nur erwähnen und Etrius explodiert. Zum Glück hat er einen guten Tag, es wäre ja kein Problem für ihn, uns alle einfach umzubringen. Wir berichten, woher wir von Rayzeel wissen und bitten einen immer noch zornigen Etrius um ihre Herausgabe. Schwierige Verhandlungen mit einem übermächtigen Vampir schließen sich an. Wollen wir Rayzeel in zehn Jahren haben, wenn seine Versuche abgeschlossen sind? Nein danke. Am Ende gewährt Etrius, vielleicht auch, weil wir uns als ungefährliche Narren geoutet haben, die an Gehenna glauben, eine Nacht mit Rayzeel, allein. Wenn wir sie überzeugen können, mitzugehen, lässt er sie gehen (als ob!), sonst muss sie bleiben. Wir verabreden uns für die folgende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rest der Nacht fahren wir Riesenrad und sehen uns in der Stadt um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die sechste Nacht in Wien: Das Gespräch mit Rayzeel 04.-05.09. ==&lt;br /&gt;
Ein Bote bringt uns zum Hundertwasserhaus. Dort folgen wir ihm zu einer schwarzen Tür, hinter der sich ein langer dunkler Gang befindet. Wir gehen hinein und stehen plötzlich in Etrius Büro.&lt;br /&gt;
&amp;quot;... haben Sie verstanden?&amp;quot; Etrius Frage verhallt und wir merken, dass wir uns nicht an den weiteren Weg in sein Büro und an die Begrüßung erinnern können. Eine halbe Stunde ist vergangen, in der wir auch durchsucht und aller Waffen entledigt wurden. Etrius zieht den Vorhang vor dem Spiegel weg und geht davon aus, dass wir uns durch den Spiegel unterhalten wollen. &amp;quot;Nein, wir wollen direkt mit ihr sprechen.&amp;quot; Etrius öffnet den Durchgang mit einem gemurmelten Ritual und wir betreten Rayzeels Gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist überrascht uns zu sehen und wir stellen uns der Reihe nach vor: Neil, Liz, Mark, Franzi (hier öffnet Rayzeel ihr drittes Auge), Peter und Susan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil nennt die Gründe, warum wir da sind: Sie ist als Kind Saulots der nächste Kontakt zum Ersteller der Gehenna-Prophezeiung, der noch lebt und von dem wir wissen. Er berichtet ihr von unseren Erlebnissen in Hazatlan. (siehe: [[Das Ende von Hazatlan]]). Seit den Geschehnissen in Atlanta sammeln wir Informationen bzgl. Gehenna und sind auf auch auf Saulots Prophezeiung gestoßen. Peter rezitiert die ersten Zeilen, Rayzeel spricht diese weiter. Sie kennt den Text und nennt ihn den Albtraum ihres Erzeugers. Sie murmelt &amp;quot;Jagdvogel&amp;quot;, wir machen daraus Falken. So heißt unser Klüngel. Damit ist die Tür offen, hey, wir kommen in der Prophezeiung vor!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Furcht vor dem Weltuntergang ist tief in uns, den Kindern Kains, und in den Menschen verwurzelt. Immer wieder gab es Zeiten in und Personen bei denen die Furcht vor diesem Schicksal besonders groß war. Auch Saulot sah die Zeichen und kannte diese Furcht, bis er sich entschlossen hat, einen Weg zu finden, um das Ende zu verhindern.&amp;quot; Rayzeel spricht langsam und in wohl gewählten Worten zu uns. Seeeehr langsam! (Peter wird fast wahnsinnig, kein Wunder, dass Tremere und Salubri sich nicht verstehen. Gut, das und dieser kleine Massenmord. [Susan: daran ist gar nichts gut...Peter beruhige dich])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil: &amp;quot;War er zuversichtlich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vor Äonen gab es einen Moment, da sah ich Hoffnung in ihm.&amp;quot; Rayzeel glaubt, dass Saulot einen Weg gefunden zu haben glaubte, um Gehenna zu verhindern und nennt ihn Saulots großen Plan. Rayzeel selbst war nie Teil von Saulots Überlegungen zu seinem Plan. Was sie weiß, weiß sie aus mehreren Epochen, und hofft, uns alles richtig zusammenzuführen und wiederzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der dunkle Vater ist der Schlüssel. Er wird kommen und Alles zu einem Ende führen. Um dies zu verhindern, ersann Saulot ein Ritual.&amp;quot; Rayzeel sammelt ihre Worte, es braucht für das Ritual:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Blut der 13, von jedem Clan. Je näher an Kain, desto besser. Sind sie zu jung, geht es nicht, da ihr Blut nicht ausreicht. [Peter hört etwas anderes: Von jedem Clan ein Mitglied im Kreis, die müssen also körperlich anwesend sein. Und das mögliche Problem ist nicht, dass das Blut nicht ausreicht, sondern dass sie bei zu großem Abstand zu Kain so viel geben müssen, dass sie daran sterben werden.]&lt;br /&gt;
* Einen Katalyst (?!), (ein paar deutsche Worte, die dies näher beschreiben) [nämlich: something to bridge the gap]&lt;br /&gt;
* Evas letzte Tochter,&lt;br /&gt;
* Einen Schlüssel, berührt vom Finger Gottes, [P: ist das unser Speer?]&lt;br /&gt;
* Jemanden, der den Schlüssel führen kann,&lt;br /&gt;
* Einen Text (die magischen Worte kennt Rayzeel nicht), Saulot hat ihn mit einer Koldunin entworfen, die Mutter der Prioren (Nosferatu) und jüngstes Kind Absimiliards,&lt;br /&gt;
* Wir müssen Kain selbst am Ritual teilnehmen lassen (ob er will oder nicht),&lt;br /&gt;
* Es muss ein Essenzgefäß geschmiedet werden, das ist ist &amp;quot;zentraler Knotenpunkt des Rituals.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rayzeel weiß nicht weiter. Sie befürchtet, dass sie uns die Hoffnung nimmt. Trotzdem hat sie noch einen Hinweis für uns: &amp;quot;Vielleicht weiß die Baba Yaga weiter, was Saulot mit dem Ritual und dem Essenzgefäß machen wollte. Ich weiß es leider nicht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Baba Yaga haben wir bereits gehört. Unser nächster Ausflug führt wohl nach Russland...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat Rayzeel eine Bitte an uns, vielmehr an Franziska. Sie möchte von Franzi trinken, da sie Blut benötigt. Franziska willigt ein und Rayzeel trinkt seeehr langsam. Die Dauer macht uns nervös, aber Franziska ist o.k. Es ist ein bisschen beunruhigend, dass Rayzeel später sagen wird, sie habe &amp;quot;die Rose gegossen&amp;quot; [Susans Übersetzung des Gesagten war &amp;quot;ich gieße die Blumen&amp;quot; ... und könnte auch bedeuten, dass sie mit Etrius Blut aus dem Kelch die Blumen gießt]. Peter ist jedenfalls eifersüchtig und nicht erfreut, dass Rayzeel das sofort merkt und sich entschuldigt. Bäh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr an, mitzukommen, aber aber Rayzeel lehnt ab.&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr den Trank des Blutbrechens an, aber Rayzeel lehnt ab. &amp;quot;Mein und Etrius' Schicksal transzendiert ein normales Blutband. Unser Schicksal ist eng verwoben. Ich kann hier nicht weg.&amp;quot; Rayzeel spürt den Nachhall einer vertrauten Seele. Als Peter erzählt, dass er Anatol lange in sich getragen hat, weiß sie warum. Eine einzelne rote Träne tritt aus ihrem Auge. Wir sind verunsichert, nach und nach aber ergibt sich ein interessantes Bild: Auch Rayzeel hofft, dass Saulot noch lebt in Tremere, und lässt sich gefangen halten, um herauszufinden, ob diese Vermutung stimmt. Ihr Peiniger Etrius klingt in ihrer Darstellung wie ihr Opfer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fäden der Marionette sind zerschnitten. Er versucht die Maske von Stärke und Führung aufrecht zu erhalten. Der arme Etrius ist ein Segelschiff auf dunklem Ozean. Der Plan wird nach langen Jahrhunderten endlich Frucht tragen und hat mich in seine Hände gespült.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Etrius ist wohl verzweifelt auf der Suche, &amp;quot;seinen Mentor aus dem ewigen Traum zu wecken, in den ihn seine Sünde getrieben hat.&amp;quot; Wow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Liz gewandt, ging Rayzeel erst davon aus, dass Liz Clemence sei. Allerdings hätte sie gleich erkennen müssen, dass Liz kein schwarzes Herz in ihrer Brust trägt, sagt Rayzeel. Liz fragt: &amp;quot;Hat Clemence versucht, Dinge über Gehenna heraus zu finden?&amp;quot; Rayzeel berichtet, dass Clemence viel Zeit mit Bekket verbracht hat, um Wissen über Gehenna zu sammeln. Aber letztendlich war Clemence in ihren Begierden häufig zu flüchtig. Konstant waren ihre Gefühle nur für ihren Peiniger. Clemence hatte sich mitreißen lassen von Anatol und dem Scholaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil spricht mit Rayzeel über das Duell mit Darakin und über den Sabbat. Neil trage eine Kraft im Herzen, die eines Salubri (?) ebenbürtig ist, da er mit Serafine geübt habe, so ihre Meinung. Und zur Camarilla und ihrer Gehenna-Ignoranz: &amp;quot;Muriels Fluch hat nichts an seiner Kraft verloren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stellt Susan noch eine Frage, die sie gerade beschäftigt: &amp;quot;Sind wir uns vorher schon einmal begegnet?&amp;quot; Rayzeel überlegt lang und antwortet dann: &amp;quot;Nein, du bist zu jung.&amp;quot; [Susan schaut erleichtert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fragt Neil nach Golconda und Rayzeel hat tatsächlich Nützliches anzumerken:&lt;br /&gt;
Golconda scheint ein diesseitiger Zustand zu sein, der erreicht werden kann, indem eine Koexistenz mit dem inneren Tier erreicht wird, das dabei nicht der Herr sein darf. Konkret fordert sie Neil auf, seine eigenen Regeln zu finden, nach denen er seine Existenz ausrichten will: &amp;quot;Je strenger die Regeln, desto einfacher der Schritt zu Golconda, aber desto schwieriger wird es sein, dort zu bleiben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie deutet eine weitere Weise an, den Weg nach Golconda zu gehen. Die Kinder des Osiris, eine Sekte oder Blutlinie der Sethiten, hätten ihre eigene Meinung zu diesen Dingen. Die ersten Schritte beider Wege seien aber dieselben. Für mache sei der eine Weg leichter, für manche der andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil stellt den Trank des Blutbandbrechens auf den Tisch. Dazu merkt Rayzeel an: &amp;quot;Wenn man Golconda erreicht, braucht das Tier nur noch sehr wenig Blut.&amp;quot; Sie braucht Etrius Blut nicht, auch Dank Franziska für längere Zeit nicht. Ihr Ziel sei es die Anwendung ihrer Fähigkeiten zu vermeiden und (trotzdem?) Leid zu bekämpfen, wo es ihr möglich ist. Neil steckt den Trank wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen unsere Uhren rückwärts und wir verabschieden uns von Rayzeel. Susan hört noch, wie sie zu Franzi sagt: &amp;quot;Du bist der letzte Augenstern deines Erzeugers.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann treten wir aus dem Spiegel. Etrius ist sauer und sagt: &amp;quot;Wir müssen reden...&amp;quot; ------------- und dann kommen wir vor dem Hundertwasserhaus wieder zu uns und gehen zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verabschieden uns in der Nacht vom 5. auf den 6. September aus Wien, voller Sorge, wie es in NYC weiter geht - drei Monate ohne Peter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Outro: Lecroix, Mischa, Etrius, Beaumont, Dayton==&lt;br /&gt;
Arnaud Lecroix schaut auf einen Monitor, der das Bild einer Überwachungskamera im oberen Flur vor Zimmer 4 zeigt. Die Tür geht auf und Dolores Umbridge kommt heraus. Sie hat ein Loch in ihrer Bluse. Das Loch befindet sich in Herzhöhe auf ihrer Brust. Arnaud spult das Video etwas weiter. Wieder geht die Tür auf und fünf Personen - unser Klüngel - treten ebenfalls aus Zimmer vier heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnaud ist sauer: &amp;quot;Ein Verstoß gegen die Regeln des Gästehauses! Das darf nicht ungesühnt bleiben,&amp;quot; sagt Arnaud und beginnt eine Nachricht an seinem Computer zu schreiben...   [Peter: Falls euch jemand fragt: Umbridge hat sich freiwillig und bereitwillig pflöcken lassen, man darf gerne bei ihr nachfragen, solange man daran denkt zu erwähnen &amp;quot;genauso freiwillig und ohne den Einsatz von Disziplinen wie die Informationen aus N.Y. geflossen sind&amp;quot;. Ha.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa sitzt, den Kopf vornübergebeugt und zwischen seinen Händen vergraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;She will, in time she will.&amp;quot; (eine weibliche Stimme aus dem Dunklen.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa: &amp;quot;Darf ich eine Frage stellen? - Warum sieht sie genauso aus wie DU?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etrius in seinem Büro. Er ist aufgebracht, und wütend trinkt er von einem leblosen Körper. Die Leiche schmeißt er achtlos in eine Ecke, in der schon zwei weitere liegen. Mit frustrierter Stimme: &amp;quot;Nichts, es funktioniert nicht! Vielleicht müssen wir etwas Neues probieren. Bringt mir einen Dünnblütigen, damit ich von ihm trinken kann.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder das Büro eines Tremeres, allerdings deutlich kleiner: Prätor Beaumont schreibt an der Akte Peter Kruder. Dann beginnt sie ein Ritual, bei dem sie sogar ihr Blut einsetzt. Sie geht sehr sorgfältig vor, möchte verhindern, dass ihr jemand zusehen kann. Irgendwann ist sie überzeugt, alleine und unbeobachtet zu sein. Sie öffnet eine leere Truhe. Wieder beginnt sie mit einem Ritual, das diesmal magische Bücher aus der Kiste hervor bringt. Sie zieht ein Buch heraus und liest darin. Dann schreibt sie: nach 800 Jahren habe ich meinen Auftrag erfüllt. Sie unterschreibt mit [https://hyperion.uni-paderborn.de/vtm/Elaine Elaine] de Maupassant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dayton ist sehr zufrieden mit sich, hat er doch auf den Wicht Kruder vertraut. Er berichtet hocherfreut über die Lage in Wien nach unserem Besuch: Moser ist aus dem Weg geräumt, er ist eine Stufe höher in der Pyramide. Weitere Schritte (an Etrius vorbei?) schafft er auch noch. Wieder bei ihm und immer noch seine Assistentin: Umbridge, wie wir anhand ihres Ticks, dem nervigen &amp;quot;hhm&amp;quot;, hören.&lt;br /&gt;
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		<author><name>Liz</name></author>
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		<title>Wien bei Nacht</title>
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&lt;hr /&gt;
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|title=Wien bei Nacht&lt;br /&gt;
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|start_date=2000-08-29&lt;br /&gt;
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|auxiliary_settings=Gästehaus (Wien)&lt;br /&gt;
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|npcs=Arabella Rieux, Dayton, Arnaud Lecroix, Astrid Moser, Bettina Raimund, Der Trödler, Umbridge, Herbert Mülller, Jeffrey Lord Carter of Barnes, Linhart, Celestyn, Malaii, Marie-Claude Dumas, Mischa, Mistress Fanchon, Oskar Kokoschka, Von Braun, Prätor Beaumont, Gerhard Kuras, Tibor Varga, Rayzeel, Theresa Pauli, Udo Steinbichler&lt;br /&gt;
|session_date=2023-05-17&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Peter wird zum Tribunal geladen, es geht zusammen nach Wien. Bietet sich insofern an, als dass man dort ja Rayzeel zu finden hofft.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Intro: Susan auf der Couch==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der inzwischen bekannten Couch und wird therapiert, heißt ausgefragt. Der Psychiater schlägt vor, über Franzi und Peter zu reden, was Susan sichtlich unangenehm ist: &amp;quot;Dann haben wir es hinter uns&amp;quot;. Der Psychiater rekapituliert Peters und Franzis Leben und Unleben. Insbesondere wird ihre Beziehung und das Blutband, auf dem sie beruht, hervorgehoben und Franzis Probleme mit Peters Beziehung zu Michaela. Dass Peters Erzeuger, [[Dayton]], Franzis Vater umgebracht hat, macht die Sache nicht einfacher. Jedenfalls ist die Beziehung ein Verbrechen gegen den Clan Tremere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan betont auffällig häufig die Vergangenheit, wenn sie über die F-P-Beziehung spricht. Dass sie Wien ein &amp;quot;Desaster&amp;quot; nennt und andeutet, sie habe Peter und Franzi auseinandergerissen, klingt alles nicht gut. Immerhin schätzt sie die Gesamtlage korrekt ein: Peter ist eine Marionette einer dunklen Macht, nämlich von Susan, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist und ihn kontrolliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Geschichte von Franzi und Peter sei noch nicht vorbei, fragt der Psychiater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan: &amp;quot;Aber die Sitzung schon!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlass und Reise ==&lt;br /&gt;
Wir werden in der Nacht vom 29. auf den 30. August zum Prinzen gerufen - &amp;quot;dringend&amp;quot;. Der übergibt Peter einen offiziellen Rückruf nach Wien mit der Ankündigung eines Tribunals für die kommende (!) Nacht und drei Anklagepunkten: Blutband im Haus, Verbrüderung mit dem Feind und Blutband außerhalb des Hauses. Autsch, stimmt ja irgendwie alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beraten uns und verhältnismäßig schnell ist klar, dass wir nach Wien müssen, um Peter zu verteidigen, da ein Nichterscheinen zu einer automatischen Verurteilung mit Höchststrafe führt. Trotzdem: Nur eine Nacht Zeit riecht nach Intrige und einem Prozess, dessen intendierter Ausgang klar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz bietet uns seinen Kontakt in Wien, [[Udo Steinbichler]], und legt nahe, dass wir von unseren mühsam erworbenen Artefakten einige mitnehmen, um Gefallen eintauschen zu können. Peter bittet von Braun um den Trank des Blutbandbrechens. Vielleicht können wir ihn brauchen. Neben dem Tribunal, so berichten wir dem Prinzen, hoffen wir, auch Rayzeel in Wien zu finden. Für unsere gemeinsame Mission sei die im Spiegel in Etrius Büro gefangene Rayzeel sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir regeln unsere Angelegenheiten, eilen zu [[Vera]] und fliegen nach Wien. Dort steigen wir im Augarten aus und schaffen es, kurz vor Sonnenaufgang im Gästehaus der Tremere anzukommen, wo [[Arnaud Lecroix]] uns freundlich und professionell begrüßt. Insbesondere erwähnt er, dass es sich beim Gästehaus um ein Friedensgebiet handelt, und wir dürfen uns die Zimmerverteilung aussuchen: Nur Liz und Susan nehmen ein Doppelzimmer. Alle an der Rezeption gezeigte Zurückhaltung zwischen Peter und Franziska endet aber im Zimmer, das dann halt doch geteilt wird. Niemand soll sagen, die Anklagepunkte seien nicht berechtigt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die erste Nacht in Wien: 30.-31.08 ==&lt;br /&gt;
Wir versorgen uns im Gästehaus mit ekligen Konserven, nach einem kurzen Kriegsrat eilen wir dann zur Hofburg. Nur nicht zu spät zur Verhandlung kommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sieht das Sabbat-Rudel, das uns mitten im ersten Bezirk überfällt, allerdings ganz anders. In einem harten Kampf mit einer Lasombra, jemandem mit einer Schusswaffe, einer Frau mit zwei Klingen und einem Illusionisten nehmen wir heftigen Schaden. Besonders beunruhigend ist, dass die vier genau wissen, wen sie stoppen wollen, nämlich Peter. Jemand möchte verhindern, dass die Vorverhandlung überhaupt stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich blutig und zerrissen erscheinen wir an der Hofburg und werden in einem großen Saal mit Glaskuppel den Prätoren vorgeführt, [[Gerhard Kuras]] und [[Tibor Varga]]. Zwei Prätoren für einen Adepten? Höchst ungewöhnlich. Die Behandlung ist aber so kühl, dass wir nicht nachfragen. Lieber gut Wetter machen, von diesen beiden Herren hängt schließlich Peters Schicksal ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erfahren in der Vorverhandlung Näheres über die Anklagepunkte. Das Blutband ''intra domum'' betrifft [[Micha|Michaela Königsberg]] und existiert nicht mehr. Die Verbrüderung mit dem Feind betrifft [[David|David Spernau]] und [[Nickolai]], allerdings zu seltsamen Zeitpunkten. Das Treffen mit David z.B. ist in Wirklichkeit eine Vision in Indien gewesen. Das gibt uns aber einen wichtigen Hinweis auf den Ursprung dieser Informationen: Jemand muss direkt Peters Erinnerung ausgelesen haben und konnte dabei nicht zwischen echten Erinnerungen und den Visionserinnerungen unterscheiden. Es gibt genau einen Vampir, den wir kennen, der das schon einmal getan hat: [[Umbridge|Dolores Umbridge]]. Schließlich ein noch existierendes Blutband außerhalb des Clans mit Unbekannt. Uns fällt ein Stein vom Herzen, Franziska ist aus der Sache erst einmal draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann aber beugt sich Varga zu Kuras, nachdem er Peter scharf angesehen hat, und nun wird ein vierter Anklagepunkt hinzugefügt: Diablerie. Kuras hat Peters Aura gelesen, an der man das ja 1a erkennen kann. Kuras setzt das eigentliche Tribunal auf in drei Nächten fest. Wieder unüblich extrem kurz, wir denken nicht mehr, dass er der zur Neutralität verpflichtete Richter sein wird, der er sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber damit können wir gehen und die Nacht gehört uns. Auf dem Weg nach draußen fängt uns der immer sympathische [[Dayton]] ab, der klarstellt, dass es bei diesem Tribunal um ihn und nicht um Peter geht. Maßlose Eitelkeit oder ein wertvoller Hinweis? Wahrscheinlich letzteres. Er hat sich von [[Umbridge]] getrennt, nach einem nicht näher erläuterten Streit, bestätigt aber, dass die Informationen von ihr stammen könnten. Wo sie zu finden ist, weiß er (angeblich) auch nicht. Nun gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in den Donauauen trinken, dann treffen wir uns im Gästehaus mit unserem Kontakt, [[Udo Steinbichler]]. Dieser Nosferatu informiert uns sehr freundlich über die Lage in Wien. Zunächst mit Informationen über die Primogene, Etrius, der mit einem Rat die Stadt regiert, bestehend aus ''Sir Francis Hattenborough'', einem Brujah, [[Astrid Moser]], seiner Assistentin, ''Augustin'', Primogen der Nosferatu und [[Konrad von Babenberg]], Primogen der Ventrue. Dann mit saftigen Details, dass nämlich Ventrue und Tremere sich um das Stift Heiligenkreuz im Wienerwald, den Stammsitz der von Babenberg, streiten, wobei es [[Dayton]] war, der Jahrzehnte der Verhandlungen zunichte gemacht hat. Interessant, denn damit haben die Ventrue eine Motivation, [[Dayton]] zu schaden. Mit denen sollte man mal reden, [[Bettina Raimund]] wird uns als eine der zugänglicheren Ventrue genannt. Morgen Nacht wird sie, wie alles, was Rang und Namen hat auf dem Maskenball in der Oper sein. Klar, dass wir da hinwollen, Udo verspricht, Karten zu besorgen. Wir entscheiden uns dann aber doch, Bettina schon heute Nacht zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dayton]] dagegen wird Aspiration nachgesagt, in den Rat der Stadt Wien zu gelangen, eine Information, die wir bis zum Spielende einfach vergessen werden. Wir merken uns aber, dass Dayton sich vor zehn Nächten nach Umbridge erkundigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man Umbridge finden? Udo denkt laut und schaudernd über den Jäger nach, einstweilen sind wir aber nicht so verzweifelt, dass wir Ammenmärchen von Dämonen im Wienerwald nachlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Nachricht erreicht uns: &amp;quot;An die Königin der Schatten. Hochverehrte Schwester der Nacht...&amp;quot; Es wird um Treffen im Observatorium noch in dieser Nacht gebeten, unterschrieben von [[Malaii]]. Damit steht unser Plan für die Nacht: Susan, Marc und Peter besuchen die Therme, in der Bettina Raimund heute Nacht zu finden ist, Franziska und Liz besuchen das Observatorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Therme===&lt;br /&gt;
In der Therme, die wir zum Erstaunen der amerikanischen Mitglieder des Klüngels mit der Tram erreichen, findet der Ferienabschluss des Waisenhauses MatiVienna statt, zugleich ein Fundraiser für das Waisenhaus. [[Theresa Pauli]] begrüßt uns im Namen von MatiVienna und erklärt uns die Modalitäten. Natürlich können wir so rein, aber Badezeug wäre schon gut... Also decken wir uns im Giftshop der Therme ein, was diese Nacht zu einer unvergesslichen macht für Tina an der Kasse, die ein Autogramm von ihrem Idol Marc Fleming bekommt. Ein Bademeister lässt uns ein, wir ziehen uns um, dann gehen wir in der riesigen Badelandschaft [[Bettina Raimund]] suchen. Peter schubst Susan in ein Becken, deren miese Stimmung sich dadurch erstaunlicherweise aufheitert. Fündig werden wir, nachdem wir endlich direkt gefragt haben, in einem privaten Bereich. Uns entgegen stolpert ein älteres Mädchen, etwas verwirrt und offenbar gerade angezapft. Diese Ventrue mit ihren speziellen Blutvorlieben! Kein Wunder, dass es für Raimund ein Kinderheim sein muss, wir denken lieber nicht so genau darüber nach. Bettina sitzt in einem Whirlpool, ist sehr entspannt, da sie ja gerade getrunken hat, findet aber unsere vorsichtigen Anfragen eher abwegig. Warum sollte sie sich mit uns einlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unserem Glück wird dann das Schwimmbad überfallen, jemand hat den BMX-Club angestachelt, gegen die &amp;quot;Bonzenkinder&amp;quot;, die draußen im Zeltlager übernachten, einen Stinkbombenangriff zu starten. Bei all den Schreien und dem zerbrochenen Glas, durch das wir uns Bruce-Willis-Die-Hardn, brauchen wir einen Moment, bis wir begreifen, dass unsere Angreifer nur Jugendliche sind. Gut, Jugendliche, die ganz schön kräftig sind, aber trotzdem. Wir werfen den Angriff zurück, fragen einen Typen aus, verhindern auch nicht, dass Raimund einen ihren Leuten übergibt, die &amp;quot;schon wissen&amp;quot;, was mit ihm zu tun sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist Raimund sehr viel gesprächiger. Das Heiliggeist-Stift ist der Stammsitz derer von Babenberg. Jahrzehntelang gab es Verhandlungen um eine Rückgabe an die Ventrue, in letzter Sekunde hat Dayton diese blockiert. Aber, so Raimund auch, die ganze Intrige riecht nicht nach von Babenberg. Ja, eine Verurteilung Peters würde Dayton schwächen, aber für einen jahrhundertealten Ventrue wirke das alles zu hastig und unsicher. Gut zu wissen, damit ist klar, dass die offensichtliche Spur wohl nicht die richtige ist. Zudem kann sie uns eine Telefonnummer geben von einem Nossi, dem Kartographen, der sehr ängstlich ist, über den aber wohl Infos im Kruder-Fall an gewisse Ventrue geflossen sind. Hm, hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Raimund macht uns aber darauf aufmerksam, dass sie einen deutschen Konkurrenten hat, der offenbar Leute in die Stadt schleust. Wir denken in den kommenden Nächten sehr oft über diesen deutschen Ventrue nach, am Ende aber ohne Ergebnis. Die Party in der Therme ist vorbei, wir kehren also zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Observatorium===&lt;br /&gt;
Neugierig (außer ihrer Familie ist Liz noch keinem LaSombra antitribu begegnet) machen wir uns auf den Weg zum Observatorium, das in einem schönen Park gelegen ist. Auf dem Parkplatz vor dem Gebäude treffen wir auf zwei Männer und eine Frau, die jemand Vierten beschimpfen und dann beginnen mit Steinen zu bewerfen. Natürlich unterbrechen wir die drei Möchtegern-Mobber, verjagen sie und reden dann mit [[Malaii]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schneidersitz vor der Sternwarte lassen wir uns nieder und stellen uns gegenseitig Fragen, denn auch [[Malaii]] scheint sehr neugierig auf uns zu sein. Sie erzählt, dass sie seit 100 Jahren in Wien sei, sich hier anpasse, um nicht unangenehm aufzufallen (und dazu gehört auch sich von so dämlichen Camarilla-Fuzzies blöd anmachen zu lassen), und dass sie Etrius ab und zu bei Ritualen zu Schattendingen helfe. Sie berichtet, dass sie immer wieder von Sabbatrudeln in Wien verfolgt werde, jedoch (von Freunden im Sabbat?) stets Vorwarnungen erhalte und somit immer entkommen könne. Weil sie auch diesmal vorgewarnt wurde, beobachtete sie das Rudel schon, als es uns überfiel. Sie zeigt sich überrascht, dass diesmal nicht sie selbst Ziel des Angriffs war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir möchten natürlich von ihr wissen, wer das Rudel auf uns angesetzt hat. [[Malaii]] verlangt für ihre eigenen Nachforschungen, dass wir ihr eine Eintrittskarte für den Maskenball in der Wiener Oper für die kommende Nacht besorgen. Franzi ist völlig überzeugt, dass uns dies mühelos gelingt und willigt sofort ein…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint===&lt;br /&gt;
Wieder vereint im Gästehaus, erfahren wir, dass das Ballkomittee, bestehend aus der Harpye [[Dieter Kleist]], dem [[Jeffrey_Lord_Carter_of_Barnes|Hüter des Elysiums, Jeffrey Lord Carter]], und dem Künstler [[Oskar Kokoschka]] keine Einladungen auf unsere Namen ausstellen mochte. Dafür bekommen wir die Adressen der Prätoren, noch aber haben wir nichts in der Hand, was einen Besuch rechtfertigen würde. Peter geht noch einmal in den Donauauen trinken, was sich später rächen wird. Wir diskutieren und diskutieren, bis der Morgen dämmert. Immerhin können wir mit der Telefonnummer, die wir bei [[Bettina Raimund]] bekommen haben, eine geheimnisvolle Stimme anrufen, die uns auf die kommende Nacht vertröstet: &amp;quot;Tomorrow night, 10 p.m., Sportplatz Schemmerstraße, Kanalisation&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder übernachtet Franzi bei Peter. Wenn das mal gut geht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die zweite Nacht in Wien: 31.08.-01.09. ==&lt;br /&gt;
Die Diskussionen gehen gleich weiter, wobei insbesondere die Gastgeschenke im Mittelpunkt stehen. Wir trinken im Hotel (bäh!), dann trennen wir uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Toreador===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Sportpark (bäh, Kanalisation!)===&lt;br /&gt;
Liz, Susan und Peter machen sich auf den Weg zu einem Sportpark, den die geheimnisvolle Stimme am Telefon genannt hat. Tatsächlich gibt es dort einen Service-Zugang zur Regenwasser-Kanalisation. Liz bricht die Tür mit Schwung auf und wir versorgen uns am Eingang mit Gummistiefeln und Stirnlampen. Nach einem kurzen Weg zu einer großen Halle mit einem Abwasserbecken treffen wir auf [[der Kartograph|den Kartographen]], einen Nosferatu, der aber nur ein zerknülltes Blatt Papier in das Abwasserbecken wirft, bevor er sich in eine Fledermaus verwandelt und davonfliegt. Denn wir haben Besuch - offenbar wurde unser Telefonat abgehört - zwei Brujahschläger machen uns das Leben schwer. Liz springt dem einen ins Becken hinterher und entringt ihm mit Dunkelheit das Papier. Peter setzt die andere in Flammen. Als sie daher auch ins Becken springt (irgendwie ein Thema dieses Mal) fliehen wir leicht angeschlagen mit unserer Beute: Ein Flyer des Schlossparks Schönbrunn, mit einer Uhrzeit, &amp;lt;del&amp;gt;2&amp;lt;/del&amp;gt;2:00 Uhr, und dem Wort &amp;quot;Irrgarten&amp;quot; umkreist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen die anderen an und erfahren, dass wir zum Kostümverleih gehen können, um unsere Sachen anzupassen, die morgen Nacht fertig sein werden. Das machen wir und erschaffen eine zweite Zeitlinie, weil wir Alternativen zu Kostümen bestellen, die längst in Arbeit sind. Ein voller Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint: Dorotheum, Schönbrunn und Dorotheum===&lt;br /&gt;
Nach einer wirklich &amp;lt;Ironie&amp;gt;kurzen&amp;lt;Ironie&amp;gt; Diskussion über Gastgeschenke und ob wir all unsere Schätze dafür opfern sollen, suchen wir gegen Mitternacht [[der Trödler|den Trödler]] im Dorotheum auf, einen Nosferatur-Händler seltener Artefakte. Wir müssen einen Moment warten, weil der gerade noch einen Kunden hat, und staunen nicht schlecht, als der Prätor Kuras mit einem Kästchen unter dem Arm herauskommt und offenbar unangenehm berüht ist, dass wir ihn gesehen haben. Wir stellen uns all die richtigen Fragen (Was hat er gekauft? Warum ist es ihm unangenehm, dass wir das mitbekommen?), vergessen dann aber direkt, sie dem Trödler zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten einen Kramsladen, es empfängt uns ein High-End-Geschäft für Nobelkunden. Die Verhandlungen stellen sich als schwierig heraus, auch weil wir das laut aussprechen, nicht mit einer Stimme sprechen und unsere Meinung häufiger ändern, was genau wir eigentlich wollen und was wir dafür zu geben bereit sind. Die [[Klingen_der_Techno-Konstrukte]] sind möglicherweise eine akzeptabler Preis für das Armband der Helena und einen Kontakt, nämlich den legendären Jäger, von dem wir munkeln gehört haben. Wir versprechen, mit den Klingen wiederzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 02:00 sind wir im Schlosspark Schönbrunn, wo praktischerweise gerade ein Wächter ein nur halb bekleidetes Liebespärchen vom Gelände wirft. Der lässt uns auf Liz' Befehl gleich mal ein und vergisst die Sache durch Liz dann auch gleich wieder. Susan findet den Weg durch den Irrgarten und jetzt endlich können wir in Ruhe mit dem Kartographen reden. Und endlich wird ein Gespräch mal richtig informativ, weil wir im Austausch vorsichtig von unserer Gehenna-Forschung berichten können, insbesondere über das, was wir in Indien herausgefunden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph ist tatsächlich derjenige, über den die Infos zum Tribunal geflossen sind. Er hat in einem toten Briefkasten ein Dossier über Peter gefunden. Dem sterblichen Kontakt, der das Dossier hinterlegt hat, wurde aber das Gedächtnis gelöscht. Er hat dann stichprobenartig die Informationen durch Kontakte in N.Y. überprüfen lassen. Das Dossier enthält, zu unserer ungemeinen Erleichterung, keine Verifizierung, sondern nur Hinweise. Das eröffnet die Möglichkeit, Anklagepunkte zu leugnen, gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen sind von ihm an den Ventrue [[Rudolf Jäger]] gegangen, die rechte Hand von Konrad von Babenberg. Hm, doch die Ventrue? Dagegen spricht der Brujah-Angriff in der Kanalisation. Zwar bedienen sich die Ventrue manchmal der Brujah, aber diese Brujah waren eingeflogen aus Deutschland. Wir denken aber nun, dass all das mit dem deutschen Konkurrenten von Bettina Raymund zu tun haben muss, ein Zusammenhang, der sich aber niemals materialisieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph kann auch noch berichten, dass der Prozess gegen einen Gefallen beschleunigt wurde. Zudem denkt er, dass Daytons Verschwinden von der politischen Bildfläche die Verhandlungen im Sinne von Babenbergs wieder in Gang bringen würden. Das erklärt, warum die Ventrue die Info weitergegeben haben, aber offenbar haben sie die Sache nicht gestartet (aber vielleicht der Deutsche???).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erkaufen wir uns mit weiteren Gehenna-Geschichten den Versuch, den Jäger aus dem Wiener Wald zu kontaktieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann besorgen wir die Gegenstände aus Vera (kleine Komplikation: der abwesende Neil hat die Fernbedienung) und schicken Franziska, Liz und Susan zurück zum Trödler, während Peter und Marc Dayton anrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trödler empfängt die drei Damen des Klüngels sichtlich gereizt. Wir erfahren auch warum: wir haben mit einem seiner Konkurrenten (dem Kartographen) ebenfalls Geschäfte gemacht. Franzi führt die weiteren Verhandlungen, Susan ergänzt und Liz präsentiert die Ware. Für die zwei Klingen der [[Klingen der Techno-Konstrukte|Techno-Konstrukte]] erhalten wir eine Vase, das Armband der Helena und Informationen zu Prätor Kuras. Dieser hat vom Trödler ein Artefakt - das Rubinauge - erhalten, welches das wahre Wesen von Gegenständen und Auren enthüllen kann. Auftraggeber für diesen Handel war nicht Kuras, sondern jemand, der einen Rubinring trägt. Kuras hat das Artefakt als Dankeschön erhalten. Wir sollen auf dem Ball die Augen offenhalten, dann würden wir schon herausfinden, wer der Auftraggeber war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dayton derweil kann sich am Telefon so verkaufen, dass Peter ihn ab da nicht mehr für den heimlichen Drahtzieher der ganzen Intrige hält, was noch Auswirkungen haben wird. Er mag aber auch nicht direkt eingreifen, bestätigt, dass die Ventrue wahrscheinlich nicht die Drahtzieher sind (war das so?) und dass wir Umbridge finden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wilden Diskussionen über die Gastgeschenke übernachten wir im Gästehaus, und Franziska findet das neu erstandene Armband der Helena so gut, dass sie es die ganze Nacht trägt. In Peters Zimmer natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die dritte Nacht in Wien: 01.-02.09. ==&lt;br /&gt;
Die Ballnacht!&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nacht wird erst einmal Franziska das Armband abgenommen, weil sie so darauf fixiert ist. Seltsam, seltsam. Die Toreador haben inzwischen einen ausgefeilten Plan, wie die Gastgeschenke zusammenhängen sollen, was man mit den 50 Schildkröten macht, die Marc sich bestellt hat, und wie Marcs Tanzperformance in all das hinein und zu einem Kokoschka-Gemälde passt. Niemand sonst versteht, was los ist, aber wir überlassen diese Dinge den Experten (allerdings nicht ohne ausführliche Diskussion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann eine Nachricht vom Kartographen: &amp;quot;Suchen Sie [[Klaus Ebner]] (eine Geißel) auf, sagen Sie, Sie kommen von mir, sagen Sie, was sie suchen.&amp;quot; Arnaud (?) stellt den Kontakt zur Geißel her. Wir trinken eklige, aber angewärmte Konserven, diskutieren noch etwas, und bekommen Nachricht, dass wir Ebner ziemlich bald an der Karlskirche treffen können. Ebner ist nur schwer zu fixieren, wirkt vogelartig, betrachtet uns abfällig und, nachdem wir unser Sprüchlein aufgesagt haben, fragt uns aus, wen wir denn finden wollen. Er will unsere Motivation wissen, dann verspricht er, unsere Anfrage weiterleiten zu wollen. Und sich zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum haben wir im Gästehaus uns umgezogen für den Ball und ein wenig diskutiert, bekommen wir eine Bestätigung des Treffens für Mitternacht an einem Wanderparkplatz im Wiener Wald. Wir leihen uns einen Wagen vom Gästehaus und Susan fährt uns hinaus in den Wald. Während wir im Auto noch überlegen, ob wir den Jäger am Parkplatz treffen oder tiefer im Wald, steht schon jemand neben dem Wagen. Der Typ, wahrscheinlich auch ein Gangrel, ist kurz angebunden, wundert sich, dass ein Tremere den Jäger sehen will und führt uns dann durch den Wald. Schon bald hören wir Heulen von Wölfen, als genügte es nicht, dass Äste knacken und Käuze uns anblicken. Brrr, schnell verlassen wir die offiziellen Wege und bewegen uns tiefer in den Wald. Wir werden überrascht von einem großen Vogel, der unseren Führer in die Flucht jagt, uns aber nur ansieht. Die Geißel, die uns besucht? Wer weiß, der Vogel fliegt davon. Wir stolpern etwas weiter vorwärts, bewaffnen uns mit Stöcken und Steinen bis Peter eine Schleife entzündet und so dem Weg des Führers folgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gelangen auf eine kleine Lichtung mit einer Hütte, auf die die Fußstapfen zuführen. Als wir darauf zutreten, springt ein Gargoyle in unseren Weg. Verdammte Axt. Immerhin blieben wir friedlich und damit haben wir &amp;quot;den letzten Test&amp;quot; bestanden,  wie [[Linhart]], der Jäger, hervortretend sagt. Unsere Erleichterung darüber, einen Vampir vor uns zu haben, verwandelt sich aber bald, denn Linhart stellt sich als besessener Tremere-Jäger heraus, dessen Opfer immer sterben. Aber das ist für uns ja keine Option, da wir Umbridge lebend benötigen, um zu reden und notfalls zu meinen Gunsten auszusagen. Kein Problem, sagt der Jäger, solange wir ihm den Namen eines anderen Tremere nennen, den wir ihm auf dem Silbertablet präsentieren. Kleines Problem, unsere Versuche, die Entscheidung zu verschieben auf einen Zeitpunkt, wo wir wissen, wer hinter der Intrige steckt, mag er nicht. Linhart will sofort einen Namen. Immerhin bekommen wir ein paar Minuten Bedenkzeit, für wen wir den Mordauftrag ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine harte Entscheidung, die härteste des ganzen Spiels. Wählen wir Etrius, damit wir Rayzeel freibekommen? Nee, viel zu gefährlich, den bekommt der Jäger doch auch nicht geknackt. Andererseits muss er das auch nicht, solange wir in der Zwischenzeit Rayzeel befreien können. Ein Wahnsinnsplan, aber ein Plan. Dayton? Verdient hätte er es, schließlich hat er Franziskas Vater umgebracht. Aber er ist auch kein direkter Kombatant, hat sich auf seine beschissene Weise sogar als halbwegs hilfreich erwiesen und verschlimmert es nicht unsere Lage im Tribunal? Dann haben wir noch eine Idee: Der Prätor Kuras. Von dem wissen wir, dass er gegen uns arbeitet, an der Intrige beteiligt ist und den wir an einen Ort locken können. Oder auf Umbridge verzichten, wie Marc vorschlägt? Oder keinen Namen nennen und sich selbst jagen lassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan bietet an, den Namen zu nennen, damit Peter es nicht war, aber Peter lehnt ab. Franziska wirft alles in die Waagschale, damit es doch Dayton wird, aber am Ende bringt Peter es nicht über sich, einen Nichtkombatanden zum Tode zu verurteilen. Also nennt Peter dem Jäger Kuras, halb fünf, am Observatorium. Der Jäger stimmt zu und wir eilen zurück in die Stadt und auf den Ball. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Ball===&lt;br /&gt;
[Hier geht es nicht ohne eure Hilfe: So viele Gespräche, so viele Gesichter...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die Oper und stellen schnell fest, dass unser Plan, ein paar auffällige und ein paar unauffällige Kostüme anzuziehen, nicht so gut funktioniert hat. Es handelt sich nämlich gar nicht um einen Kostümball, sondern, wie eigentlich von anfang an angekündigt, um einen Maskenball: Abendgarderobe plus dezente Maske. Als Engel, Teufel, Sonne und Mond, Wolf und Elvis fallen wir alle peinlich auf. &lt;br /&gt;
Immerhin lässt man uns widerwillig ein und wir können unsere komplizierte Begrüßung beginnen.&lt;br /&gt;
Im Saal befindet sich genug Blut, um sich übrigens endlich einmal satt zu trinken. Puh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan sucht Kontakt zu Vertretern ihres Clans und trifft auf Mischa, der ohne einen Gesprächspartner im unteren Tanzsaal steht. Er schreckt auf, als Susan kommt und ist überrascht, sie zu sehen. &amp;quot;Was willst du von mir?&amp;quot; fragt er sorgenvoll. Susan erklärt ihm, warum sie in Wien ist und fragt ihn, ob er ihr und vielleicht Peter irgendwie helfen könnte. Allerdings ist Mischa gar nicht gut auf die Hexenmeister zu sprechen. Am liebsten hätte er es, dass Susan alle Hexenmeister tötet. Er redet viel wirres Zeug und als Susan von ihm fortgeht, ruft er ihr ein paar haarsträubende deutsche Worte hinterher. Susan erkundigt sich bei Franzi, ob sie alles richtig verstanden hat - es sei nicht ihre Zeit und Sache, sich hier einzumischen, ihre Zeit würde noch kommen... (hat jemand noch die passenderen Worte? Angela?). Jedenfalls muss Susan diese Worte erst mal verdauen und setzt sich auf der Empore deprimiert an einen Tisch. Nach einigen Tänzen mit Mark und Peter fühlt sie sich wieder besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter greift sich [[Astrid Moser]], die rechte Hand von Etrius, und berichtet ihr, dass wir Informationen haben, um den Clan zu retten. Erwähnt Mexiko und Goratrix, schließlich rückt er seine zusammenfassenden Abschriften heraus, die erkennen lassen, dass es sich beim Ritual nicht um Unsinn handelt. Moser sagt, dass Etrius alles weitere entscheiden muss und zieht ab, um das Ritual zu prüfen. Wir haben einen Fuß in der Tür!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Celestyn]] erfährt Peter, dass Dayton genau weiß, wen er verärgern darf und wen nicht. Dass Umbridge doch wohl gegangen sei, weil die Position des Archonten viel Ärger und wenig Aufstiegschancen bringt. Dass das Heilig-Geist-Stift niemals an die Ventrue zurückgegeben werden wird, weil es einer der magischen Knotenpunkte ist, die Wien für die Tremere so besonders machen. Celestyn zeigt sich interessiert an Peters Fall, aber mehr aus Amüsement als aus echter Empathie. Wichtige Informationen, die aber erst einmal nicht so aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mistress Fanchon]] redet immerhin mit Peter, verwehrt ihm aber den Zutritt zu Recherchemöglichkeiten bis nach dem Tribunal. Hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was macht Liz? Die schmeißt die abgesprochene Planung über den Haufen, atmet einmal tief ein (zumindest innerlich) und geht mit zittrigen Knien und theoretisch bis zum Hals klopfendem Herzen (wenn es denn noch schlagen würde) auf den Praetor Kuras zu. Sie versucht es mit etwas Smalltalk über das schöne Wien, er ist jedoch unhöflich und lehnt das ab. Daraufhin sagt Liz ihm direkt auf sein Gesicht zu, dass sie wisse, was er beim Trödler bekommen habe, was jedoch der Rest des Klüngels nicht wisse. Sie gibt vor nicht nur zur Begleitung von Peter in Wien zu sein, sondern auch im eigenen Interesse zu arbeiten. Für eine weitere Unterhaltung schlägt Liz einen anderen, unbeobachteten Ort vor, um einen kleinen Handel mit dem Praetor abschließen zu können. Sie nennt ihm Ort und Uhrzeit für das Stelldichein („Sternenwarte, halb fünf“), dreht sich um und geht erhobenen Hauptes weg - ohne auf sein Einverständnis zu warten. Danach informiert sie das Klüngel über den geänderten Plan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende geht Liz als erste, entscheidet sich dann aber doch, nicht zum Observatorium zu gehen und auf ihren Plan zu vertrauen. Peter bleibt extra lange, um ein extra sicheres Alibi zu haben. Derweil diskutieren wir anderen im Gästehaus schon die Strategie für das morgige Tribunal. Besser, alles einmal ohne den störrischen Peter durchzusprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht endet wieder mit Franziska und Peter im selben Raum. &amp;quot;Jetzt ist es auch egal&amp;quot;, sagt Franziska und wahrscheinlich hat sie recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die vierte Nacht in Wien: 02.-03.09. ==&lt;br /&gt;
Verschiedene Botschaften erreichen uns zu Beginn der Nacht. Der Prozess ist um 24h verschoben aufgrund &amp;quot;unvorhergesehener Vorkommnisse&amp;quot;. Wir hatten also (leider) Erfolg mit unserem Mordauftrag. Das gibt uns aber wichtige Stunden, die wir im Folgenden so effektiv nutzen, dass wir hinterher gar nicht mehr verstehen, wie wir ohne diese Extranacht im Tribunal bestehen wollten. Ach ja, wir folgen auch noch Marcs bösem Verdacht, dass die Verschiebung eine Finte ist, um Peters Erscheinen zu verhindern. Doch die Information stellt sich als verlässlich heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umbridge===&lt;br /&gt;
Der Jäger sendet eine Botschaft an die Rezeption: &amp;quot;Ha, hahaha, haha, haha, Zimmer 4.&amp;quot; Wir klopfen dort und überrumpeln Umbridge, die zwar zunächst noch ein anderes Gesicht trägt, bald aber zumindest insofern kooperiert, als sie ihre Maskerade aufgibt und uns die Hintergründe der Intrige erzählt - oder zumindest, was wir von da an für die Hintergründe der Intrige halten werden. Denn uns fallen zwar Unstimmigkeiten auf und wir fragen auch all die richtigen Fragen (&amp;quot;Cui bono?&amp;quot;), aber Umbridge kann alle überzeugend  beantworten, so dass wir ihr am Ende glauben. Ihre Geschichte: Sie und Dayton haben sich darum gestritten, wie ernst man unsere Gehenna-Forschung nehmen sollte. Und weil Dayton das nicht tat, hat sie sich an Moser gewandt und die war der Meinung, dass Dayton ein Bremser sei und seinerseits ausgebremst gehöre. Wenn man es so erzählt, klingt es dünn, dann wiederum ist die Wahrheit auch nicht glaubwürdiger. Peter solle nach Wien beordert werden, damit man ihn in Ruhe befragen könne. Jedenfalls habe Moser dann die ganze Intrige angestoßen, Umbridge habe das Dossier angelegt und im toten Briefkasten des Kartographen platzieren lassen. Dann kommt sie uns dumm, will gehen und nur aussagen, wenn wir mindestens herausfinden, wer noch in Wien beauftragt wurde. Als wir Arabella Rieuxs Namen nennen, hat Umbridge aber gar keine Ahnung, dass wir gerade zeigen, dass wir Bescheid wissen. Bevor sie einfach gehen kann, beauftragt Peter Franzi, Umbridge zu pflöcken, was die schnell und sauber erledigt. Gut, nicht die beste Idee in einem Friedensgebiet, aber wir brauchen Zeit für Emotionen und Denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also schieben wir Umbridge unter das Bett und nach einem klitzkleinen Wutausbruch von Peter, der ja am Vorabend Moser das Ritual angeboten hat, aber immer noch angeklagt ist (auch das ein Hinweis, dass Umbridge lügt wie gedruckt), denken wir ernsthaft nach. Abreisen? Das Tribunal absagen lassen durch Moser? Am Ende ziehen wir Umbridge den Pflock raus und setzen Sie unter Druck. Peter tritt an zum Tribunal, aber es wird zu keiner Verurteilung kommen oder das Ritual ist für die Tremere für immer verloren. Das ist von jetzt ab Vorbedingung, nicht mehr Preis für das Ritual - denken wir. Natürlich soll Umbridge gefälligst auch zu Peters Gunsten aussagen. Nun, jedenfalls tut es gut, Umbridge mal nicht höflich begegnen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arabella Rieux===&lt;br /&gt;
Dann besuchen wir Arabella Rieux auf dem nach wie vor andauernden Ball und setzen sie unter Druck, schließlich haben wir die Spur des roten Rings bis zu ihr zurückverfolgt. Und siehe da, Arabella gibt zu, die Ursache unserer alltäglichen Sorgen zu sein. Sie hat über die Nosferatu uns Sabbatrudel auf den Hals gehetzt und hat die Einladung zum Ball verweigert. Denn man hat ihr ein Angebot gemacht, das sie nicht ablehnen konnte. In den 30erJahren ist ihre Erzeugerin, Maria de Aragon, verschwunden. Und Arabella hat man Informationen versprochen, die nachweisen sollen, dass die Ventrue dahinter stecken. Wir sind voller Verständnis und sie verspricht, zu Peters Gunsten auszusagen. Den Brief, der Maria damals weglockte, dürfen wir auch ansehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Kartograph===&lt;br /&gt;
Nächster Stopp Kartograph, den wir im Gästehaus treffen. Auch er verspricht, auszusagen, und wir müsen noch nicht einmal weitere Gehenna-Geheimnisse ausplaudern. Denn sobald wir von Anabellas Lage erzählen, wird er hellhörig. Es stellt sich heraus, dass er an der Sache damals beteiligt war, was er so natürlich nicht zugibt, aber doch den auftrga herausgibt, ihn nicht damit in Verbindung zu bringen. Wir bekommen von ihm [[Text:00000019|eine Karte des alten Wien]], die er selbst angefertigt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Touriprogramm===&lt;br /&gt;
Prozesstechnisch haben wir unsere Fürsprecher beisammen, harte Nüsse wie den Trödler probieren wir gar nicht erst, von anderen wollen wir ja auch gar nicht, dass sie aussagen (der Jäger, z.B.). Wir haben also Zeit, auf Schatzsuche zu gehen. Mittels einer genauen Analyse der Hinweise von Arabella, der Karte und moderner Stadtpläne von der Rezeption finden wir eindeutig heraus, dass wir im Orient suchen müssen, einem Stundenhotel. Zum Glück haben wir Susan, die uns erklärt, dass unsere Ergebnisse sich falsch anfühlen, Norden nicht im Norden liegt und überhaupt. So finden wir den Heiligenkreuzerhof und dort gehen wir nachsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der dritten Tür eines Restaurants finden wir eine Treppe, die in eine kleine Kapelle führt. Durch viel Herumprobieren bekommen Franzi, Susan und Liz heraus, wie man den geheimen Mechanismus bedient, der eine Bodenplatte lockert. Liz hebt diese heraus und unten finden wir, nach ein paar Schrecksekunden für Marc wegen des magischen Wächters, die in Starre liegende Maria, nebst Aufzeichnungen, die belegen, dass Rudolf (?) von Babenberg, ein Kind von Konrad von Babenberg, Maria hergelockt und sie hier angekettet hat mittels Ketten und einem Wächter, den er bei den Tremere bestellt hat, weil er ihr verfallen war, sie aber nichts von ihm wollte. Nun, wir haben gefunden, was wir suchen, halten Susan noch davon ab, eine ungeordnete Erweckung zu starten und machen uns auf den Weg zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arabella Rieux,===&lt;br /&gt;
die hocherfreut ist und gleich noch dreimal verspricht, in der kommenden Nacht da zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder im Gästehaus===&lt;br /&gt;
Dann treffen wir Neil, der von seinem Treffen mit dem Skalde in Heidelberg berichtet und planen die kommende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die fünfte Nacht in Wien - das Tribunal und Gespräche mit Etrius: 03.-04.09. ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nacht erreicht uns eine hochoffizielle Nachricht, dass wir eine Stunde zu früh beim Tribunal sein sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etrius===&lt;br /&gt;
Wir gehorchen und treffen im leeren Sky-Saal [[Etrius]]. Und was immer wir über den Mann schimpfen oder wie auch immer wir gegen ihn arbeiten mögen, in Person ist er sehr beängstigend und beeindruckend. Wie sich herausstellt ist Umbridge nicht zu Moser, sondern zu ihm gerannt (im Nachhinein: Natürlich, das war immer der Plan!), und jetzt diktiert er uns, in freundlichen Fragen, zu denen man nicht nein sagt, seine Bedingungen: Peter hat einen großen Gefallen gut für das Ritual, da er weiß, was er möchte, weitere Besprechung nach der Verhandlung. Das Tribunal wird aber stattfinden, Peter wird einen Schlag auf die Finger bekommen, aber nicht mehr. Moser ist degradiert zur Adeptin und ruhig gestellt. Aua. Wir nehmen natürlich an, dann erwarten wir...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Tribunal===&lt;br /&gt;
Alle, die wir geladen haben, sind gekommen, zudem einige Neugierige wie [[Celestyn]]. Eine neue Vorsitzende gibt es auch, nämlich [[Prätor Beaumont]], die alle Anklagepunkte noch einmal vorbringt. Peter darf unseren Fall präsentieren und macht seine Sache alles in allem ordentlich. Wir haben eine runde, lückenlose Geschichte beisammen, deren wesentliche Teile wir entweder selbst durch Fürsprecher stützen können oder die durch die Degradierung von Moser bereits gestützt ist. Ein kleiner Stolperer bei der Frage, wie freiwillig Peter Infos an Umbridge gegeben hat, aber alles hat sein Gutes, siehe die Outros: Arnaud.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter schließt sein Plädoyer, indem er auf den Vorwurf des Amaranth eingeht (geschah in Atlanta in einem Kriegsgebiet). Dann der erste Schreck, er wird gefragt, ob er irgendetwas über das Verschwinden des Prätors Kuras weiß. &amp;quot;Nein&amp;quot;, sagt Peter und klingt doch sehr überzeugt, oder? Das Thema wird fallengelassen (nur fair für 2 Willenskraftpunkte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreck Nr. 2: Der dritte Anklagepunkt, Blutband mit Unbekannt außerhalb des Clans wird aufgerufen, Peter nach vorne geordert. Alles safe, wir haben uns vorher lange den Kopf zerbrochen und sie können das Blutband nicht einfach nachweisen. Aber natürlich können sie etwas viel Einfacheres tun, nämlich Peter den Befehl geben, alles darüber zu erzählen, was er weiß. Autsch. Doch dann geschieht das Wunder: Peter erzählt, das es sich da um einen Irrtum handeln müsse, auch andere Informationen in Umbridges Dossier seien nachweislich falsch gewesen, dementsprechend müsse auch dies eine Verwechslung von Erinnerung und Vision sein. Denn Prätor Beaumont hat ihm heimlich die Freiheit gegeben, zu antworten wie er möchte. Puh. Peter geht nicht volles Risiko, sondern wählt die sicher Story, die eine Strafe nach sich ziehen wird, aber niemanden sonst belastet oder Spätfolgen haben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Beratung, dann Urteilsverkündung: Degradierung auf den vierten Adepten-Rang mit neuem Heimatchantry New York und dreimonatige Exsanguination, um eventuelle Blutbänder zu brechen. Anzutreten eine Nacht nach Rückkehr aus Wien mit Meldung bei der Geißel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulterklopfen, Glückwünsche, dann ein schwieriges weiteres Gespräch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etrius===&lt;br /&gt;
Wir müssen Rayzeel nur erwähnen und Etrius explodiert. Zum Glück hat er einen guten Tag, es wäre ja kein Problem für ihn, uns alle einfach umzubringen. Wir berichten, woher wir von Rayzeel wissen und bitten einen immer noch zornigen Etrius um ihre Herausgabe. Schwierige Verhandlungen mit einem übermächtigen Vampir schließen sich an. Wollen wir Rayzeel in zehn Jahren haben, wenn seine Versuche abgeschlossen sind? Nein danke. Am Ende gewährt Etrius, vielleicht auch, weil wir uns als ungefährliche Narren geoutet haben, die an Gehenna glauben, eine Nacht mit Rayzeel, allein. Wenn wir sie überzeugen können, mitzugehen, lässt er sie gehen (als ob!), sonst muss sie bleiben. Wir verabreden uns für die folgende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rest der Nacht fahren wir Riesenrad und sehen uns in der Stadt um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die sechste Nacht in Wien: Das Gespräch mit Rayzeel 04.-05.09. ==&lt;br /&gt;
Ein Bote bringt uns zum Hundertwasserhaus. Dort folgen wir ihm zu einer schwarzen Tür, hinter der sich ein langer dunkler Gang befindet. Wir gehen hinein und stehen plötzlich in Etrius Büro.&lt;br /&gt;
&amp;quot;... haben Sie verstanden?&amp;quot; Etrius Frage verhallt und wir merken, dass wir uns nicht an den weiteren Weg in sein Büro und an die Begrüßung erinnern können. Eine halbe Stunde ist vergangen, in der wir auch durchsucht und aller Waffen entledigt wurden. Etrius zieht den Vorhang vor dem Spiegel weg und geht davon aus, dass wir uns durch den Spiegel unterhalten wollen. &amp;quot;Nein, wir wollen direkt mit ihr sprechen.&amp;quot; Etrius öffnet den Durchgang mit einem gemurmelten Ritual und wir betreten Rayzeels Gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist überrascht uns zu sehen und wir stellen uns der Reihe nach vor: Neil, Liz, Mark, Franzi (hier öffnet Rayzeel ihr drittes Auge), Peter und Susan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil nennt die Gründe, warum wir da sind: Sie ist als Kind Saulots der nächste Kontakt zum Ersteller der Gehenna-Prophezeiung, der noch lebt und von dem wir wissen. Er berichtet ihr von unseren Erlebnissen in Hazatlan. (siehe: [[Das Ende von Hazatlan]]). Seit den Geschehnissen in Atlanta sammeln wir Informationen bzgl. Gehenna und sind auf auch auf Saulots Prophezeiung gestoßen. Peter rezitiert die ersten Zeilen, Rayzeel spricht diese weiter. Sie kennt den Text und nennt ihn den Albtraum ihres Erzeugers. Sie murmelt &amp;quot;Jagdvogel&amp;quot;, wir machen daraus Falken. So heißt unser Klüngel. Damit ist die Tür offen, hey, wir kommen in der Prophezeiung vor!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Furcht vor dem Weltuntergang ist tief in uns, den Kindern Kains, und in den Menschen verwurzelt. Immer wieder gab es Zeiten in und Personen bei denen die Furcht vor diesem Schicksal besonders groß war. Auch Saulot sah die Zeichen und kannte diese Furcht, bis er sich entschlossen hat, einen Weg zu finden, um das Ende zu verhindern.&amp;quot; Rayzeel spricht langsam und in wohl gewählten Worten zu uns. Seeeehr langsam! (Peter wird fast wahnsinnig, kein Wunder, dass Tremere und Salubri sich nicht verstehen. Gut, das und dieser kleine Massenmord. [Susan: daran ist gar nichts gut...Peter beruhige dich])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil: &amp;quot;War er zuversichtlich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vor Äonen gab es einen Moment, da sah ich Hoffnung in ihm.&amp;quot; Rayzeel glaubt, dass Saulot einen Weg gefunden zu haben glaubte, um Gehenna zu verhindern und nennt ihn Saulots großen Plan. Rayzeel selbst war nie Teil von Saulots Überlegungen zu seinem Plan. Was sie weiß, weiß sie aus mehreren Epochen, und hofft, uns alles richtig zusammenzuführen und wiederzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der dunkle Vater ist der Schlüssel. Er wird kommen und Alles zu einem Ende führen. Um dies zu verhindern, ersann Saulot ein Ritual.&amp;quot; Rayzeel sammelt ihre Worte, es braucht für das Ritual:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Blut der 13, von jedem Clan. Je näher an Kain, desto besser. Sind sie zu jung, geht es nicht, da ihr Blut nicht ausreicht. [Peter hört etwas anderes: Von jedem Clan ein Mitglied im Kreis, die müssen also körperlich anwesend sein. Und das mögliche Problem ist nicht, dass das Blut nicht ausreicht, sondern dass sie bei zu großem Abstand zu Kain so viel geben müssen, dass sie daran sterben werden.]&lt;br /&gt;
* Einen Katalyst (?!), (ein paar deutsche Worte, die dies näher beschreiben) [nämlich: something to bridge the gap]&lt;br /&gt;
* Evas letzte Tochter,&lt;br /&gt;
* Einen Schlüssel, berührt vom Finger Gottes, [P: ist das unser Speer?]&lt;br /&gt;
* Jemanden, der den Schlüssel führen kann,&lt;br /&gt;
* Einen Text (die magischen Worte kennt Rayzeel nicht), Saulot hat ihn mit einer Koldunin entworfen, die Mutter der Prioren (Nosferatu) und jüngstes Kind Absimiliards,&lt;br /&gt;
* Wir müssen Kain selbst am Ritual teilnehmen lassen (ob er will oder nicht),&lt;br /&gt;
* Es muss ein Essenzgefäß geschmiedet werden, das ist ist &amp;quot;zentraler Knotenpunkt des Rituals.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rayzeel weiß nicht weiter. Sie befürchtet, dass sie uns die Hoffnung nimmt. Trotzdem hat sie noch einen Hinweis für uns: &amp;quot;Vielleicht weiß die Baba Yaga weiter, was Saulot mit dem Ritual und dem Essenzgefäß machen wollte. Ich weiß es leider nicht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Baba Yaga haben wir bereits gehört. Unser nächster Ausflug führt wohl nach Russland...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat Rayzeel eine Bitte an uns, vielmehr an Franziska. Sie möchte von Franzi trinken, da sie Blut benötigt. Franziska willigt ein und Rayzeel trinkt seeehr langsam. Die Dauer macht uns nervös, aber Franziska ist o.k. Es ist ein bisschen beunruhigend, dass Rayzeel später sagen wird, sie habe &amp;quot;die Rose gegossen&amp;quot; [Susans Übersetzung des Gesagten war &amp;quot;ich gieße die Blumen&amp;quot; ... und könnte auch bedeuten, dass sie mit Etrius Blut aus dem Kelch die Blumen gießt]. Peter ist jedenfalls eifersüchtig und nicht erfreut, dass Rayzeel das sofort merkt und sich entschuldigt. Bäh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr an, mitzukommen, aber aber Rayzeel lehnt ab.&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr den Trank des Blutbrechens an, aber Rayzeel lehnt ab. &amp;quot;Mein und Etrius' Schicksal transzendiert ein normales Blutband. Unser Schicksal ist eng verwoben. Ich kann hier nicht weg.&amp;quot; Rayzeel spürt den Nachhall einer vertrauten Seele. Als Peter erzählt, dass er Anatol lange in sich getragen hat, weiß sie warum. Eine einzelne rote Träne tritt aus ihrem Auge. Wir sind verunsichert, nach und nach aber ergibt sich ein interessantes Bild: Auch Rayzeel hofft, dass Saulot noch lebt in Tremere, und lässt sich gefangen halten, um herauszufinden, ob diese Vermutung stimmt. Ihr Peiniger Etrius klingt in ihrer Darstellung wie ihr Opfer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fäden der Marionette sind zerschnitten. Er versucht die Maske von Stärke und Führung aufrecht zu erhalten. Der arme Etrius ist ein Segelschiff auf dunklem Ozean. Der Plan wird nach langen Jahrhunderten endlich Frucht tragen und hat mich in seine Hände gespült.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Etrius ist wohl verzweifelt auf der Suche, &amp;quot;seinen Mentor aus dem ewigen Traum zu wecken, in den ihn seine Sünde getrieben hat.&amp;quot; Wow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Liz gewandt, ging Rayzeel erst davon aus, dass Liz Clemence sei. Allerdings hätte sie gleich erkennen müssen, dass Liz kein schwarzes Herz in ihrer Brust trägt, sagt Rayzeel. Liz fragt: &amp;quot;Hat Clemence versucht, Dinge über Gehenna heraus zu finden?&amp;quot; Rayzeel berichtet, dass Clemence viel Zeit mit Bekket verbracht hat, um Wissen über Gehenna zu sammeln. Aber letztendlich war Clemence in ihren Begierden häufig zu flüchtig. Konstant waren ihre Gefühle nur für ihren Peiniger. Clemence hatte sich mitreißen lassen von Anatol und dem Scholaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil spricht mit Rayzeel über das Duell mit Darakin und über den Sabbat. Neil trage eine Kraft im Herzen, die eines Salubri (?) ebenbürtig ist, da er mit Serafine geübt habe, so ihre Meinung. Und zur Camarilla und ihrer Gehenna-Ignoranz: &amp;quot;Muriels Fluch hat nichts an seiner Kraft verloren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stellt Susan noch eine Frage, die sie gerade beschäftigt: &amp;quot;Sind wir uns vorher schon einmal begegnet?&amp;quot; Rayzeel überlegt lang und antwortet dann: &amp;quot;Nein, du bist zu jung.&amp;quot; [Susan schaut erleichtert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fragt Neil nach Golconda und Rayzeel hat tatsächlich Nützliches anzumerken:&lt;br /&gt;
Golconda scheint ein diesseitiger Zustand zu sein, der erreicht werden kann, indem eine Koexistenz mit dem inneren Tier erreicht wird, das dabei nicht der Herr sein darf. Konkret fordert sie Neil auf, seine eigenen Regeln zu finden, nach denen er seine Existenz ausrichten will: &amp;quot;Je strenger die Regeln, desto einfacher der Schritt zu Golconda, aber desto schwieriger wird es sein, dort zu bleiben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie deutet eine weitere Weise an, den Weg nach Golconda zu gehen. Die Kinder des Osiris, eine Sekte oder Blutlinie der Sethiten, hätten ihre eigene Meinung zu diesen Dingen. Die ersten Schritte beider Wege seien aber dieselben. Für mache sei der eine Weg leichter, für manche der andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil stellt den Trank des Blutbandbrechens auf den Tisch. Dazu merkt Rayzeel an: &amp;quot;Wenn man Golconda erreicht, braucht das Tier nur noch sehr wenig Blut.&amp;quot; Sie braucht Etrius Blut nicht, auch Dank Franziska für längere Zeit nicht. Ihr Ziel sei es die Anwendung ihrer Fähigkeiten zu vermeiden und (trotzdem?) Leid zu bekämpfen, wo es ihr möglich ist. Neil steckt den Trank wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen unsere Uhren rückwärts und wir verabschieden uns von Rayzeel. Susan hört noch, wie sie zu Franzi sagt: &amp;quot;Du bist der letzte Augenstern deines Erzeugers.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann treten wir aus dem Spiegel. Etrius ist sauer und sagt: &amp;quot;Wir müssen reden...&amp;quot; ------------- und dann kommen wir vor dem Hundertwasserhaus wieder zu uns und gehen zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verabschieden uns in der Nacht vom 5. auf den 6. September aus Wien, voller Sorge, wie es in NYC weiter geht - drei Monate ohne Peter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Outro: Lecroix, Mischa, Etrius, Beaumont, Dayton==&lt;br /&gt;
Arnaud Lecroix schaut auf einen Monitor, der das Bild einer Überwachungskamera im oberen Flur vor Zimmer 4 zeigt. Die Tür geht auf und Dolores Umbridge kommt heraus. Sie hat ein Loch in ihrer Bluse. Das Loch befindet sich in Herzhöhe auf ihrer Brust. Arnaud spult das Video etwas weiter. Wieder geht die Tür auf und fünf Personen - unser Klüngel - treten ebenfalls aus Zimmer vier heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnaud ist sauer: &amp;quot;Ein Verstoß gegen die Regeln des Gästehauses! Das darf nicht ungesühnt bleiben,&amp;quot; sagt Arnaud und beginnt eine Nachricht an seinem Computer zu schreiben...   [Peter: Falls euch jemand fragt: Umbridge hat sich freiwillig und bereitwillig pflöcken lassen, man darf gerne bei ihr nachfragen, solange man daran denkt zu erwähnen &amp;quot;genauso freiwillig und ohne den Einsatz von Disziplinen wie die Informationen aus N.Y. geflossen sind&amp;quot;. Ha.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa sitzt, den Kopf vornübergebeugt und zwischen seinen Händen vergraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;She will, in time she will.&amp;quot; (eine weibliche Stimme aus dem Dunklen.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa: &amp;quot;Darf ich eine Frage stellen? - Warum sieht sie genauso aus wie DU?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etrius in seinem Büro. Er ist aufgebracht, und wütend trinkt er von einem leblosen Körper. Die Leiche schmeißt er achtlos in eine Ecke, in der schon zwei weitere liegen. Mit frustrierter Stimme: &amp;quot;Nichts, es funktioniert nicht! Vielleicht müssen wir etwas Neues probieren. Bringt mir einen Dünnblütigen, damit ich von ihm trinken kann.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder das Büro eines Tremeres, allerdings deutlich kleiner: Prätor Beaumont schreibt an der Akte Peter Kruder. Dann beginnt sie ein Ritual, bei dem sie sogar ihr Blut einsetzt. Sie geht sehr sorgfältig vor, möchte verhindern, dass ihr jemand zusehen kann. Irgendwann ist sie überzeugt, alleine und unbeobachtet zu sein. Sie öffnet eine leere Truhe. Wieder beginnt sie mit einem Ritual, das diesmal magische Bücher aus der Kiste hervor bringt. Sie zieht ein Buch heraus und liest darin. Dann schreibt sie: nach 800 Jahren habe ich meinen Auftrag erfüllt. Sie unterschreibt mit [https://hyperion.uni-paderborn.de/vtm/Elaine Elaine] de Maupassant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dayton ist sehr zufrieden mit sich, hat er doch auf den Wicht Kruder vertraut. Er berichtet hocherfreut über die Lage in Wien nach unserem Besuch: Moser ist aus dem Weg geräumt, er ist eine Stufe höher in der Pyramide. Weitere Schritte (an Etrius vorbei?) schafft er auch noch. Wieder bei ihm und immer noch seine Assistentin: Umbridge, wie wir anhand ihres Ticks, dem nervigen &amp;quot;hhm&amp;quot;, hören.&lt;br /&gt;
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		<author><name>Liz</name></author>
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		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Wien_bei_Nacht&amp;diff=6954</id>
		<title>Wien bei Nacht</title>
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		<updated>2023-06-25T19:54:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Liz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Wien bei Nacht&lt;br /&gt;
|number=18&lt;br /&gt;
|start_date=2000-08-29&lt;br /&gt;
|end_date=2000-09-04&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=Gästehaus (Wien)&lt;br /&gt;
|pcs=Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Arabella Rieux, Dayton, Arnaud Lecroix, Astrid Moser, Bettina Raimund, Der Trödler, Umbridge, Herbert Mülller, Jeffrey Lord Carter of Barnes, Linhart, Celestyn, Malaii, Marie-Claude Dumas, Mischa, Mistress Fanchon, Oskar Kokoschka, Von Braun, Prätor Beaumont, Gerhard Kuras, Tibor Varga, Rayzeel, Theresa Pauli, Udo Steinbichler&lt;br /&gt;
|session_date=2023-05-17&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Peter wird zum Tribunal geladen, es geht zusammen nach Wien. Bietet sich insofern an, als dass man dort ja Rayzeel zu finden hofft.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Intro: Susan auf der Couch==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der inzwischen bekannten Couch und wird therapiert, heißt ausgefragt. Der Psychiater schlägt vor, über Franzi und Peter zu reden, was Susan sichtlich unangenehm ist: &amp;quot;Dann haben wir es hinter uns&amp;quot;. Der Psychiater rekapituliert Peters und Franzis Leben und Unleben. Insbesondere wird ihre Beziehung und das Blutband, auf dem sie beruht, hervorgehoben und Franzis Probleme mit Peters Beziehung zu Michaela. Dass Peters Erzeuger, [[Dayton]], Franzis Vater umgebracht hat, macht die Sache nicht einfacher. Jedenfalls ist die Beziehung ein Verbrechen gegen den Clan Tremere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan betont auffällig häufig die Vergangenheit, wenn sie über die F-P-Beziehung spricht. Dass sie Wien ein &amp;quot;Desaster&amp;quot; nennt und andeutet, sie habe Peter und Franzi auseinandergerissen, klingt alles nicht gut. Immerhin schätzt sie die Gesamtlage korrekt ein: Peter ist eine Marionette einer dunklen Macht, nämlich von Susan, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist und ihn kontrolliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Geschichte von Franzi und Peter sei noch nicht vorbei, fragt der Psychiater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan: &amp;quot;Aber die Sitzung schon!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlass und Reise ==&lt;br /&gt;
Wir werden in der Nacht vom 29. auf den 30. August zum Prinzen gerufen - &amp;quot;dringend&amp;quot;. Der übergibt Peter einen offiziellen Rückruf nach Wien mit der Ankündigung eines Tribunals für die kommende (!) Nacht und drei Anklagepunkten: Blutband im Haus, Verbrüderung mit dem Feind und Blutband außerhalb des Hauses. Autsch, stimmt ja irgendwie alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beraten uns und verhältnismäßig schnell ist klar, dass wir nach Wien müssen, um Peter zu verteidigen, da ein Nichterscheinen zu einer automatischen Verurteilung mit Höchststrafe führt. Trotzdem: Nur eine Nacht Zeit riecht nach Intrige und einem Prozess, dessen intendierter Ausgang klar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz bietet uns seinen Kontakt in Wien, [[Udo Steinbichler]], und legt nahe, dass wir von unseren mühsam erworbenen Artefakten einige mitnehmen, um Gefallen eintauschen zu können. Peter bittet von Braun um den Trank des Blutbandbrechens. Vielleicht können wir ihn brauchen. Neben dem Tribunal, so berichten wir dem Prinzen, hoffen wir, auch Rayzeel in Wien zu finden. Für unsere gemeinsame Mission sei die im Spiegel in Etrius Büro gefangene Rayzeel sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir regeln unsere Angelegenheiten, eilen zu [[Vera]] und fliegen nach Wien. Dort steigen wir im Augarten aus und schaffen es, kurz vor Sonnenaufgang im Gästehaus der Tremere anzukommen, wo [[Arnaud Lecroix]] uns freundlich und professionell begrüßt. Insbesondere erwähnt er, dass es sich beim Gästehaus um ein Friedensgebiet handelt, und wir dürfen uns die Zimmerverteilung aussuchen: Nur Liz und Susan nehmen ein Doppelzimmer. Alle an der Rezeption gezeigte Zurückhaltung zwischen Peter und Franziska endet aber im Zimmer, das dann halt doch geteilt wird. Niemand soll sagen, die Anklagepunkte seien nicht berechtigt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die erste Nacht in Wien: 30.-31.08 ==&lt;br /&gt;
Wir versorgen uns im Gästehaus mit ekligen Konserven, nach einem kurzen Kriegsrat eilen wir dann zur Hofburg. Nur nicht zu spät zur Verhandlung kommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sieht das Sabbat-Rudel, das uns mitten im ersten Bezirk überfällt, allerdings ganz anders. In einem harten Kampf mit einer Lasombra, jemandem mit einer Schusswaffe, einer Frau mit zwei Klingen und einem Illusionisten nehmen wir heftigen Schaden. Besonders beunruhigend ist, dass die vier genau wissen, wen sie stoppen wollen, nämlich Peter. Jemand möchte verhindern, dass die Vorverhandlung überhaupt stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich blutig und zerrissen erscheinen wir an der Hofburg und werden in einem großen Saal mit Glaskuppel den Prätoren vorgeführt, [[Gerhard Kuras]] und [[Tibor Varga]]. Zwei Prätoren für einen Adepten? Höchst ungewöhnlich. Die Behandlung ist aber so kühl, dass wir nicht nachfragen. Lieber gut Wetter machen, von diesen beiden Herren hängt schließlich Peters Schicksal ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erfahren in der Vorverhandlung Näheres über die Anklagepunkte. Das Blutband ''intra domum'' betrifft [[Micha|Michaela Königsberg]] und existiert nicht mehr. Die Verbrüderung mit dem Feind betrifft [[David|David Spernau]] und [[Nickolai]], allerdings zu seltsamen Zeitpunkten. Das Treffen mit David z.B. ist in Wirklichkeit eine Vision in Indien gewesen. Das gibt uns aber einen wichtigen Hinweis auf den Ursprung dieser Informationen: Jemand muss direkt Peters Erinnerung ausgelesen haben und konnte dabei nicht zwischen echten Erinnerungen und den Visionserinnerungen unterscheiden. Es gibt genau einen Vampir, den wir kennen, der das schon einmal getan hat: [[Umbridge|Dolores Umbridge]]. Schließlich ein noch existierendes Blutband außerhalb des Clans mit Unbekannt. Uns fällt ein Stein vom Herzen, Franziska ist aus der Sache erst einmal draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann aber beugt sich Varga zu Kuras, nachdem er Peter scharf angesehen hat, und nun wird ein vierter Anklagepunkt hinzugefügt: Diablerie. Kuras hat Peters Aura gelesen, an der man das ja 1a erkennen kann. Kuras setzt das eigentliche Tribunal auf in drei Nächten fest. Wieder unüblich extrem kurz, wir denken nicht mehr, dass er der zur Neutralität verpflichtete Richter sein wird, der er sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber damit können wir gehen und die Nacht gehört uns. Auf dem Weg nach draußen fängt uns der immer sympathische [[Dayton]] ab, der klarstellt, dass es bei diesem Tribunal um ihn und nicht um Peter geht. Maßlose Eitelkeit oder ein wertvoller Hinweis? Wahrscheinlich letzteres. Er hat sich von [[Umbridge]] getrennt, nach einem nicht näher erläuterten Streit, bestätigt aber, dass die Informationen von ihr stammen könnten. Wo sie zu finden ist, weiß er (angeblich) auch nicht. Nun gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in den Donauauen trinken, dann treffen wir uns im Gästehaus mit unserem Kontakt, [[Udo Steinbichler]]. Dieser Nosferatu informiert uns sehr freundlich über die Lage in Wien. Zunächst mit Informationen über die Primogene, Etrius, der mit einem Rat die Stadt regiert, bestehend aus ''Sir Francis Hattenborough'', einem Brujah, [[Astrid Moser]], seiner Assistentin, ''Augustin'', Primogen der Nosferatu und [[Konrad von Babenberg]], Primogen der Ventrue. Dann mit saftigen Details, dass nämlich Ventrue und Tremere sich um das Stift Heiligenkreuz im Wienerwald, den Stammsitz der von Babenberg, streiten, wobei es [[Dayton]] war, der Jahrzehnte der Verhandlungen zunichte gemacht hat. Interessant, denn damit haben die Ventrue eine Motivation, [[Dayton]] zu schaden. Mit denen sollte man mal reden, [[Bettina Raimund]] wird uns als eine der zugänglicheren Ventrue genannt. Morgen Nacht wird sie, wie alles, was Rang und Namen hat auf dem Maskenball in der Oper sein. Klar, dass wir da hinwollen, Udo verspricht, Karten zu besorgen. Wir entscheiden uns dann aber doch, Bettina schon heute Nacht zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dayton]] dagegen wird Aspiration nachgesagt, in den Rat der Stadt Wien zu gelangen, eine Information, die wir bis zum Spielende einfach vergessen werden. Wir merken uns aber, dass Dayton sich vor zehn Nächten nach Umbridge erkundigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man Umbridge finden? Udo denkt laut und schaudernd über den Jäger nach, einstweilen sind wir aber nicht so verzweifelt, dass wir Ammenmärchen von Dämonen im Wienerwald nachlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Nachricht erreicht uns: &amp;quot;An die Königin der Schatten. Hochverehrte Schwester der Nacht...&amp;quot; Es wird um Treffen im Observatorium noch in dieser Nacht gebeten, unterschrieben von [[Malaii]]. Damit steht unser Plan für die Nacht: Susan, Marc und Peter besuchen die Therme, in der Bettina Raimund heute Nacht zu finden ist, Franziska und Liz besuchen das Observatorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Therme===&lt;br /&gt;
In der Therme, die wir zum Erstaunen der amerikanischen Mitglieder des Klüngels mit der Tram erreichen, findet der Ferienabschluss des Waisenhauses MatiVienna statt, zugleich ein Fundraiser für das Waisenhaus. [[Theresa Pauli]] begrüßt uns im Namen von MatiVienna und erklärt uns die Modalitäten. Natürlich können wir so rein, aber Badezeug wäre schon gut... Also decken wir uns im Giftshop der Therme ein, was diese Nacht zu einer unvergesslichen macht für Tina an der Kasse, die ein Autogramm von ihrem Idol Marc Fleming bekommt. Ein Bademeister lässt uns ein, wir ziehen uns um, dann gehen wir in der riesigen Badelandschaft [[Bettina Raimund]] suchen. Peter schubst Susan in ein Becken, deren miese Stimmung sich dadurch erstaunlicherweise aufheitert. Fündig werden wir, nachdem wir endlich direkt gefragt haben, in einem privaten Bereich. Uns entgegen stolpert ein älteres Mädchen, etwas verwirrt und offenbar gerade angezapft. Diese Ventrue mit ihren speziellen Blutvorlieben! Kein Wunder, dass es für Raimund ein Kinderheim sein muss, wir denken lieber nicht so genau darüber nach. Bettina sitzt in einem Whirlpool, ist sehr entspannt, da sie ja gerade getrunken hat, findet aber unsere vorsichtigen Anfragen eher abwegig. Warum sollte sie sich mit uns einlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unserem Glück wird dann das Schwimmbad überfallen, jemand hat den BMX-Club angestachelt, gegen die &amp;quot;Bonzenkinder&amp;quot;, die draußen im Zeltlager übernachten, einen Stinkbombenangriff zu starten. Bei all den Schreien und dem zerbrochenen Glas, durch das wir uns Bruce-Willis-Die-Hardn, brauchen wir einen Moment, bis wir begreifen, dass unsere Angreifer nur Jugendliche sind. Gut, Jugendliche, die ganz schön kräftig sind, aber trotzdem. Wir werfen den Angriff zurück, fragen einen Typen aus, verhindern auch nicht, dass Raimund einen ihren Leuten übergibt, die &amp;quot;schon wissen&amp;quot;, was mit ihm zu tun sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist Raimund sehr viel gesprächiger. Das Heiliggeist-Stift ist der Stammsitz derer von Babenberg. Jahrzehntelang gab es Verhandlungen um eine Rückgabe an die Ventrue, in letzter Sekunde hat Dayton diese blockiert. Aber, so Raimund auch, die ganze Intrige riecht nicht nach von Babenberg. Ja, eine Verurteilung Peters würde Dayton schwächen, aber für einen jahrhundertealten Ventrue wirke das alles zu hastig und unsicher. Gut zu wissen, damit ist klar, dass die offensichtliche Spur wohl nicht die richtige ist. Zudem kann sie uns eine Telefonnummer geben von einem Nossi, dem Kartographen, der sehr ängstlich ist, über den aber wohl Infos im Kruder-Fall an gewisse Ventrue geflossen sind. Hm, hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Raimund macht uns aber darauf aufmerksam, dass sie einen deutschen Konkurrenten hat, der offenbar Leute in die Stadt schleust. Wir denken in den kommenden Nächten sehr oft über diesen deutschen Ventrue nach, am Ende aber ohne Ergebnis. Die Party in der Therme ist vorbei, wir kehren also zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Observatorium===&lt;br /&gt;
Neugierig (außer ihrer Familie ist Liz noch keinem LaSombra antitribu begegnet) machen wir uns auf den Weg zum Observatorium, das in einem schönen Park gelegen ist. Auf dem Parkplatz vor dem Gebäude treffen wir auf zwei Männer und eine Frau, die jemand Vierten beschimpfen und dann beginnen mit Steinen zu bewerfen. Natürlich unterbrechen wir die drei Möchtegern-Mobber, verjagen sie und reden dann mit [[Malaii]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schneidersitz vor der Sternwarte lassen wir uns nieder und stellen uns gegenseitig Fragen, denn auch [[Malaii]] scheint sehr neugierig auf uns zu sein. Sie erzählt, dass sie seit 100 Jahren in Wien sei, sich hier anpasse, um nicht unangenehm aufzufallen (und dazu gehört auch sich von so dämlichen Camarilla-Fuzzies blöd anmachen zu lassen), und dass sie Etrius ab und zu bei Ritualen zu Schattendingen helfe. Sie berichtet, dass sie immer wieder von Sabbatrudeln in Wien verfolgt werde, jedoch (von Freunden im Sabbat?) stets Vorwarnungen erhalte und somit immer entkommen könne. Weil sie auch diesmal vorgewarnt wurde, beobachtete sie das Rudel schon, als es uns überfiel. Sie zeigt sich überrascht, dass diesmal nicht sie selbst Ziel des Angriffs war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir möchten natürlich von ihr wissen, wer das Rudel auf uns angesetzt hat. [[Malaii]] verlangt für ihre eigenen Nachforschungen, dass wir ihr eine Eintrittskarte für den Maskenball in der Wiener Oper für die kommende Nacht besorgen. Franzi ist völlig überzeugt, dass uns dies mühelos gelingt und willigt sofort ein…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint===&lt;br /&gt;
Wieder vereint im Gästehaus, erfahren wir, dass das Ballkomittee, bestehend aus der Harpye [[Dieter Kleist]], dem [[Jeffrey_Lord_Carter_of_Barnes|Hüter des Elysiums, Jeffrey Lord Carter]], und dem Künstler [[Oskar Kokoschka]] keine Einladungen auf unsere Namen ausstellen mochte. Dafür bekommen wir die Adressen der Prätoren, noch aber haben wir nichts in der Hand, was einen Besuch rechtfertigen würde. Peter geht noch einmal in den Donauauen trinken, was sich später rächen wird. Wir diskutieren und diskutieren, bis der Morgen dämmert. Immerhin können wir mit der Telefonnummer, die wir bei [[Bettina Raimund]] bekommen haben, eine geheimnisvolle Stimme anrufen, die uns auf die kommende Nacht vertröstet: &amp;quot;Tomorrow night, 10 p.m., Sportplatz Schemmerstraße, Kanalisation&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder übernachtet Franzi bei Peter. Wenn das mal gut geht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die zweite Nacht in Wien: 31.08.-01.09. ==&lt;br /&gt;
Die Diskussionen gehen gleich weiter, wobei insbesondere die Gastgeschenke im Mittelpunkt stehen. Wir trinken im Hotel (bäh!), dann trennen wir uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Toreador===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Sportpark (bäh, Kanalisation!)===&lt;br /&gt;
Liz, Susan und Peter machen sich auf den Weg zu einem Sportpark, den die geheimnisvolle Stimme am Telefon genannt hat. Tatsächlich gibt es dort einen Service-Zugang zur Regenwasser-Kanalisation. Liz bricht die Tür mit Schwung auf und wir versorgen uns am Eingang mit Gummistiefeln und Stirnlampen. Nach einem kurzen Weg zu einer großen Halle mit einem Abwasserbecken treffen wir auf [[der Kartograph|den Kartographen]], einen Nosferatu, der aber nur ein zerknülltes Blatt Papier in das Abwasserbecken wirft, bevor er sich in eine Fledermaus verwandelt und davonfliegt. Denn wir haben Besuch - offenbar wurde unser Telefonat abgehört - zwei Brujahschläger machen uns das Leben schwer. Liz springt dem einen ins Becken hinterher und entringt ihm mit Dunkelheit das Papier. Peter setzt die andere in Flammen. Als sie daher auch ins Becken springt (irgendwie ein Thema dieses Mal) fliehen wir leicht angeschlagen mit unserer Beute: Ein Flyer des Schlossparks Schönbrunn, mit einer Uhrzeit, &amp;lt;del&amp;gt;2&amp;lt;/del&amp;gt;2:00 Uhr, und dem Wort &amp;quot;Irrgarten&amp;quot; umkreist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen die anderen an und erfahren, dass wir zum Kostümverleih gehen können, um unsere Sachen anzupassen, die morgen Nacht fertig sein werden. Das machen wir und erschaffen eine zweite Zeitlinie, weil wir Alternativen zu Kostümen bestellen, die längst in Arbeit sind. Ein voller Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint: Dorotheum, Schönbrunn und Dorotheum===&lt;br /&gt;
Nach einer wirklich &amp;lt;Ironie&amp;gt;kurzen&amp;lt;Ironie&amp;gt; Diskussion über Gastgeschenke und ob wir all unsere Schätze dafür opfern sollen, suchen wir gegen Mitternacht [[der Trödler|den Trödler]] im Dorotheum auf, einen Nosferatur-Händler seltener Artefakte. Wir müssen einen Moment warten, weil der gerade noch einen Kunden hat, und staunen nicht schlecht, als der Prätor Kuras mit einem Kästchen unter dem Arm herauskommt und offenbar unangenehm berüht ist, dass wir ihn gesehen haben. Wir stellen uns all die richtigen Fragen (Was hat er gekauft? Warum ist es ihm unangenehm, dass wir das mitbekommen?), vergessen dann aber direkt, sie dem Trödler zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten einen Kramsladen, es empfängt uns ein High-End-Geschäft für Nobelkunden. Die Verhandlungen stellen sich als schwierig heraus, auch weil wir das laut aussprechen, nicht mit einer Stimme sprechen und unsere Meinung häufiger ändern, was genau wir eigentlich wollen und was wir dafür zu geben bereit sind. Die [[Klingen_der_Techno-Konstrukte]] sind möglicherweise eine akzeptabler Preis für das Armband der Helena und einen Kontakt, nämlich den legendären Jäger, von dem wir munkeln gehört haben. Wir versprechen, mit den Klingen wiederzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 02:00 sind wir im Schlosspark Schönbrunn, wo praktischerweise gerade ein Wächter ein nur halb bekleidetes Liebespärchen vom Gelände wirft. Der lässt uns auf Liz' Befehl gleich mal ein und vergisst die Sache durch Liz dann auch gleich wieder. Susan findet den Weg durch den Irrgarten und jetzt endlich können wir in Ruhe mit dem Kartographen reden. Und endlich wird ein Gespräch mal richtig informativ, weil wir im Austausch vorsichtig von unserer Gehenna-Forschung berichten können, insbesondere über das, was wir in Indien herausgefunden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph ist tatsächlich derjenige, über den die Infos zum Tribunal geflossen sind. Er hat in einem toten Briefkasten ein Dossier über Peter gefunden. Dem sterblichen Kontakt, der das Dossier hinterlegt hat, wurde aber das Gedächtnis gelöscht. Er hat dann stichprobenartig die Informationen durch Kontakte in N.Y. überprüfen lassen. Das Dossier enthält, zu unserer ungemeinen Erleichterung, keine Verifizierung, sondern nur Hinweise. Das eröffnet die Möglichkeit, Anklagepunkte zu leugnen, gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen sind von ihm an den Ventrue [[Rudolf Jäger]] gegangen, die rechte Hand von Konrad von Babenberg. Hm, doch die Ventrue? Dagegen spricht der Brujah-Angriff in der Kanalisation. Zwar bedienen sich die Ventrue manchmal der Brujah, aber diese Brujah waren eingeflogen aus Deutschland. Wir denken aber nun, dass all das mit dem deutschen Konkurrenten von Bettina Raymund zu tun haben muss, ein Zusammenhang, der sich aber niemals materialisieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph kann auch noch berichten, dass der Prozess gegen einen Gefallen beschleunigt wurde. Zudem denkt er, dass Daytons Verschwinden von der politischen Bildfläche die Verhandlungen im Sinne von Babenbergs wieder in Gang bringen würden. Das erklärt, warum die Ventrue die Info weitergegeben haben, aber offenbar haben sie die Sache nicht gestartet (aber vielleicht der Deutsche???).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erkaufen wir uns mit weiteren Gehenna-Geschichten den Versuch, den Jäger aus dem Wiener Wald zu kontaktieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann besorgen wir die Gegenstände aus Vera (kleine Komplikation: der abwesende Neil hat die Fernbedienung) und schicken Franziska, Liz und Susan zurück zum Trödler, während Peter und Marc Dayton anrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trödler empfängt die drei Damen des Klüngels sichtlich gereizt. Wir erfahren auch warum: wir haben mit einem seiner Konkurrenten (dem Kartographen) ebenfalls Geschäfte gemacht. Franzi führt die weiteren Verhandlungen, Susan ergänzt und Liz präsentiert die Ware. Für die zwei Klingen der [[Klingen der Techno-Konstrukte|Techno-Konstrukte]] erhalten wir eine Vase, das Armband der Helena und Informationen zu Prätor Kuras. Dieser hat vom Trödler ein Artefakt - das Rubinauge - erhalten, welches das wahre Wesen von Gegenständen und Auren enthüllen kann. Auftraggeber für diesen Handel war nicht Kuras, sondern jemand, der einen Rubinring trägt. Kuras hat das Artefakt als Dankeschön erhalten. Wir sollen auf dem Ball die Augen offenhalten, dann würden wir schon herausfinden, wer der Auftraggeber war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dayton derweil kann sich am Telefon so verkaufen, dass Peter ihn ab da nicht mehr für den heimlichen Drahtzieher der ganzen Intrige hält, was noch Auswirkungen haben wird. Er mag aber auch nicht direkt eingreifen, bestätigt, dass die Ventrue wahrscheinlich nicht die Drahtzieher sind (war das so?) und dass wir Umbridge finden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wilden Diskussionen über die Gastgeschenke übernachten wir im Gästehaus, und Franziska findet das neu erstandene Armband der Helena so gut, dass sie es die ganze Nacht trägt. In Peters Zimmer natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die dritte Nacht in Wien: 01.-02.09. ==&lt;br /&gt;
Die Ballnacht!&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nacht wird erst einmal Franziska das Armband abgenommen, weil sie so darauf fixiert ist. Seltsam, seltsam. Die Toreador haben inzwischen einen ausgefeilten Plan, wie die Gastgeschenke zusammenhängen sollen, was man mit den 50 Schildkröten macht, die Marc sich bestellt hat, und wie Marcs Tanzperformance in all das hinein und zu einem Kokoschka-Gemälde passt. Niemand sonst versteht, was los ist, aber wir überlassen diese Dinge den Experten (allerdings nicht ohne ausführliche Diskussion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann eine Nachricht vom Kartographen: &amp;quot;Suchen Sie [[Klaus Ebner]] (eine Geißel) auf, sagen Sie, Sie kommen von mir, sagen Sie, was sie suchen.&amp;quot; Arnaud (?) stellt den Kontakt zur Geißel her. Wir trinken eklige, aber angewärmte Konserven, diskutieren noch etwas, und bekommen Nachricht, dass wir Ebner ziemlich bald an der Karlskirche treffen können. Ebner ist nur schwer zu fixieren, wirkt vogelartig, betrachtet uns abfällig und, nachdem wir unser Sprüchlein aufgesagt haben, fragt uns aus, wen wir denn finden wollen. Er will unsere Motivation wissen, dann verspricht er, unsere Anfrage weiterleiten zu wollen. Und sich zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum haben wir im Gästehaus uns umgezogen für den Ball und ein wenig diskutiert, bekommen wir eine Bestätigung des Treffens für Mitternacht an einem Wanderparkplatz im Wiener Wald. Wir leihen uns einen Wagen vom Gästehaus und Susan fährt uns hinaus in den Wald. Während wir im Auto noch überlegen, ob wir den Jäger am Parkplatz treffen oder tiefer im Wald, steht schon jemand neben dem Wagen. Der Typ, wahrscheinlich auch ein Gangrel, ist kurz angebunden, wundert sich, dass ein Tremere den Jäger sehen will und führt uns dann durch den Wald. Schon bald hören wir Heulen von Wölfen, als genügte es nicht, dass Äste knacken und Käuze uns anblicken. Brrr, schnell verlassen wir die offiziellen Wege und bewegen uns tiefer in den Wald. Wir werden überrascht von einem großen Vogel, der unseren Führer in die Flucht jagt, uns aber nur ansieht. Die Geißel, die uns besucht? Wer weiß, der Vogel fliegt davon. Wir stolpern etwas weiter vorwärts, bewaffnen uns mit Stöcken und Steinen bis Peter eine Schleife entzündet und so dem Weg des Führers folgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gelangen auf eine kleine Lichtung mit einer Hütte, auf die die Fußstapfen zuführen. Als wir darauf zutreten, springt ein Gargoyle in unseren Weg. Verdammte Axt. Immerhin blieben wir friedlich und damit haben wir &amp;quot;den letzten Test&amp;quot; bestanden,  wie [[Linhart]], der Jäger, hervortretend sagt. Unsere Erleichterung darüber, einen Vampir vor uns zu haben, verwandelt sich aber bald, denn Linhart stellt sich als besessener Tremere-Jäger heraus, dessen Opfer immer sterben. Aber das ist für uns ja keine Option, da wir Umbridge lebend benötigen, um zu reden und notfalls zu meinen Gunsten auszusagen. Kein Problem, sagt der Jäger, solange wir ihm den Namen eines anderen Tremere nennen, den wir ihm auf dem Silbertablet präsentieren. Kleines Problem, unsere Versuche, die Entscheidung zu verschieben auf einen Zeitpunkt, wo wir wissen, wer hinter der Intrige steckt, mag er nicht. Linhart will sofort einen Namen. Immerhin bekommen wir ein paar Minuten Bedenkzeit, für wen wir den Mordauftrag ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine harte Entscheidung, die härteste des ganzen Spiels. Wählen wir Etrius, damit wir Rayzeel freibekommen? Nee, viel zu gefährlich, den bekommt der Jäger doch auch nicht geknackt. Andererseits muss er das auch nicht, solange wir in der Zwischenzeit Rayzeel befreien können. Ein Wahnsinnsplan, aber ein Plan. Dayton? Verdient hätte er es, schließlich hat er Franziskas Vater umgebracht. Aber er ist auch kein direkter Kombatant, hat sich auf seine beschissene Weise sogar als halbwegs hilfreich erwiesen und verschlimmert es nicht unsere Lage im Tribunal? Dann haben wir noch eine Idee: Der Prätor Kuras. Von dem wissen wir, dass er gegen uns arbeitet, an der Intrige beteiligt ist und den wir an einen Ort locken können. Oder auf Umbridge verzichten, wie Marc vorschlägt? Oder keinen Namen nennen und sich selbst jagen lassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan bietet an, den Namen zu nennen, damit Peter es nicht war, aber Peter lehnt ab. Franziska wirft alles in die Waagschale, damit es doch Dayton wird, aber am Ende bringt Peter es nicht über sich, einen Nichtkombatanden zum Tode zu verurteilen. Also nennt Peter dem Jäger Kuras, halb fünf, am Observatorium. Der Jäger stimmt zu und wir eilen zurück in die Stadt und auf den Ball. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Ball===&lt;br /&gt;
[Hier geht es nicht ohne eure Hilfe: So viele Gespräche, so viele Gesichter...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die Oper und stellen schnell fest, dass unser Plan, ein paar auffällige und ein paar unauffällige Kostüme anzuziehen, nicht so gut funktioniert hat. Es handelt sich nämlich gar nicht um einen Kostümball, sondern, wie eigentlich von anfang an angekündigt, um einen Maskenball: Abendgarderobe plus dezente Maske. Als Engel, Teufel, Sonne und Mond, Wolf und Elvis fallen wir alle peinlich auf. &lt;br /&gt;
Immerhin lässt man uns widerwillig ein und wir können unsere komplizierte Begrüßung beginnen.&lt;br /&gt;
Im Saal befindet sich genug Blut, um sich übrigens endlich einmal satt zu trinken. Puh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan sucht Kontakt zu Vertretern ihres Clans und trifft auf Mischa, der ohne einen Gesprächspartner im unteren Tanzsaal steht. Er schreckt auf, als Susan kommt und ist überrascht, sie zu sehen. &amp;quot;Was willst du von mir?&amp;quot; fragt er sorgenvoll. Susan erklärt ihm, warum sie in Wien ist und fragt ihn, ob er ihr und vielleicht Peter irgendwie helfen könnte. Allerdings ist Mischa gar nicht gut auf die Hexenmeister zu sprechen. Am liebsten hätte er es, dass Susan alle Hexenmeister tötet. Er redet viel wirres Zeug und als Susan von ihm fortgeht, ruft er ihr ein paar haarsträubende deutsche Worte hinterher. Susan erkundigt sich bei Franzi, ob sie alles richtig verstanden hat - es sei nicht ihre Zeit und Sache, sich hier einzumischen, ihre Zeit würde noch kommen... (hat jemand noch die passenderen Worte? Angela?). Jedenfalls muss Susan diese Worte erst mal verdauen und setzt sich auf der Empore deprimiert an einen Tisch. Nach einigen Tänzen mit Mark und Peter fühlt sie sich wieder besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter greift sich [[Astrid Moser]], die rechte Hand von Etrius, und berichtet ihr, dass wir Informationen haben, um den Clan zu retten. Erwähnt Mexiko und Goratrix, schließlich rückt er seine zusammenfassenden Abschriften heraus, die erkennen lassen, dass es sich beim Ritual nicht um Unsinn handelt. Moser sagt, dass Etrius alles weitere entscheiden muss und zieht ab, um das Ritual zu prüfen. Wir haben einen Fuß in der Tür!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Celestyn]] erfährt Peter, dass Dayton genau weiß, wen er verärgern darf und wen nicht. Dass Umbridge doch wohl gegangen sei, weil die Position des Archonten viel Ärger und wenig Aufstiegschancen bringt. Dass das Heilig-Geist-Stift niemals an die Ventrue zurückgegeben werden wird, weil es einer der magischen Knotenpunkte ist, die Wien für die Tremere so besonders machen. Celestyn zeigt sich interessiert an Peters Fall, aber mehr aus Amüsement als aus echter Empathie. Wichtige Informationen, die aber erst einmal nicht so aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mistress Fanchon]] redet immerhin mit Peter, verwehrt ihm aber den Zutritt zu Recherchemöglichkeiten bis nach dem Tribunal. Hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende geht Liz als erste, entscheidet sich dann aber doch, nicht zum Observatorium zu gehen und auf ihren Plan zu vertrauen. Peter bleibt extra lange, um ein extra sicheres Alibi zu haben. Derweil diskutieren wir anderen im Gästehaus schon die Strategie für das morgige Tribunal. Besser, alles einmal ohne den störrischen Peter durchzusprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht endet wieder mit Franziska und Peter im selben Raum. &amp;quot;Jetzt ist es auch egal&amp;quot;, sagt Franziska und wahrscheinlich hat sie recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die vierte Nacht in Wien: 02.-03.09. ==&lt;br /&gt;
Verschiedene Botschaften erreichen uns zu Beginn der Nacht. Der Prozess ist um 24h verschoben aufgrund &amp;quot;unvorhergesehener Vorkommnisse&amp;quot;. Wir hatten also (leider) Erfolg mit unserem Mordauftrag. Das gibt uns aber wichtige Stunden, die wir im Folgenden so effektiv nutzen, dass wir hinterher gar nicht mehr verstehen, wie wir ohne diese Extranacht im Tribunal bestehen wollten. Ach ja, wir folgen auch noch Marcs bösem Verdacht, dass die Verschiebung eine Finte ist, um Peters Erscheinen zu verhindern. Doch die Information stellt sich als verlässlich heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umbridge===&lt;br /&gt;
Der Jäger sendet eine Botschaft an die Rezeption: &amp;quot;Ha, hahaha, haha, haha, Zimmer 4.&amp;quot; Wir klopfen dort und überrumpeln Umbridge, die zwar zunächst noch ein anderes Gesicht trägt, bald aber zumindest insofern kooperiert, als sie ihre Maskerade aufgibt und uns die Hintergründe der Intrige erzählt - oder zumindest, was wir von da an für die Hintergründe der Intrige halten werden. Denn uns fallen zwar Unstimmigkeiten auf und wir fragen auch all die richtigen Fragen (&amp;quot;Cui bono?&amp;quot;), aber Umbridge kann alle überzeugend  beantworten, so dass wir ihr am Ende glauben. Ihre Geschichte: Sie und Dayton haben sich darum gestritten, wie ernst man unsere Gehenna-Forschung nehmen sollte. Und weil Dayton das nicht tat, hat sie sich an Moser gewandt und die war der Meinung, dass Dayton ein Bremser sei und seinerseits ausgebremst gehöre. Wenn man es so erzählt, klingt es dünn, dann wiederum ist die Wahrheit auch nicht glaubwürdiger. Peter solle nach Wien beordert werden, damit man ihn in Ruhe befragen könne. Jedenfalls habe Moser dann die ganze Intrige angestoßen, Umbridge habe das Dossier angelegt und im toten Briefkasten des Kartographen platzieren lassen. Dann kommt sie uns dumm, will gehen und nur aussagen, wenn wir mindestens herausfinden, wer noch in Wien beauftragt wurde. Als wir Arabella Rieuxs Namen nennen, hat Umbridge aber gar keine Ahnung, dass wir gerade zeigen, dass wir Bescheid wissen. Bevor sie einfach gehen kann, beauftragt Peter Franzi, Umbridge zu pflöcken, was die schnell und sauber erledigt. Gut, nicht die beste Idee in einem Friedensgebiet, aber wir brauchen Zeit für Emotionen und Denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also schieben wir Umbridge unter das Bett und nach einem klitzkleinen Wutausbruch von Peter, der ja am Vorabend Moser das Ritual angeboten hat, aber immer noch angeklagt ist (auch das ein Hinweis, dass Umbridge lügt wie gedruckt), denken wir ernsthaft nach. Abreisen? Das Tribunal absagen lassen durch Moser? Am Ende ziehen wir Umbridge den Pflock raus und setzen Sie unter Druck. Peter tritt an zum Tribunal, aber es wird zu keiner Verurteilung kommen oder das Ritual ist für die Tremere für immer verloren. Das ist von jetzt ab Vorbedingung, nicht mehr Preis für das Ritual - denken wir. Natürlich soll Umbridge gefälligst auch zu Peters Gunsten aussagen. Nun, jedenfalls tut es gut, Umbridge mal nicht höflich begegnen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arabella Rieux===&lt;br /&gt;
Dann besuchen wir Arabella Rieux auf dem nach wie vor andauernden Ball und setzen sie unter Druck, schließlich haben wir die Spur des roten Rings bis zu ihr zurückverfolgt. Und siehe da, Arabella gibt zu, die Ursache unserer alltäglichen Sorgen zu sein. Sie hat über die Nosferatu uns Sabbatrudel auf den Hals gehetzt und hat die Einladung zum Ball verweigert. Denn man hat ihr ein Angebot gemacht, das sie nicht ablehnen konnte. In den 30erJahren ist ihre Erzeugerin, Maria de Aragon, verschwunden. Und Arabella hat man Informationen versprochen, die nachweisen sollen, dass die Ventrue dahinter stecken. Wir sind voller Verständnis und sie verspricht, zu Peters Gunsten auszusagen. Den Brief, der Maria damals weglockte, dürfen wir auch ansehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Kartograph===&lt;br /&gt;
Nächster Stopp Kartograph, den wir im Gästehaus treffen. Auch er verspricht, auszusagen, und wir müsen noch nicht einmal weitere Gehenna-Geheimnisse ausplaudern. Denn sobald wir von Anabellas Lage erzählen, wird er hellhörig. Es stellt sich heraus, dass er an der Sache damals beteiligt war, was er so natürlich nicht zugibt, aber doch den auftrga herausgibt, ihn nicht damit in Verbindung zu bringen. Wir bekommen von ihm [[Text:00000019|eine Karte des alten Wien]], die er selbst angefertigt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Touriprogramm===&lt;br /&gt;
Prozesstechnisch haben wir unsere Fürsprecher beisammen, harte Nüsse wie den Trödler probieren wir gar nicht erst, von anderen wollen wir ja auch gar nicht, dass sie aussagen (der Jäger, z.B.). Wir haben also Zeit, auf Schatzsuche zu gehen. Mittels einer genauen Analyse der Hinweise von Arabella, der Karte und moderner Stadtpläne von der Rezeption finden wir eindeutig heraus, dass wir im Orient suchen müssen, einem Stundenhotel. Zum Glück haben wir Susan, die uns erklärt, dass unsere Ergebnisse sich falsch anfühlen, Norden nicht im Norden liegt und überhaupt. So finden wir den Heiligenkreuzerhof und dort gehen wir nachsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der dritten Tür eines Restaurants finden wir eine Treppe, die in eine kleine Kapelle führt. Durch viel Herumprobieren bekommen Franzi, Susan und Liz heraus, wie man den geheimen Mechanismus bedient, der eine Bodenplatte lockert. Liz hebt diese heraus und unten finden wir, nach ein paar Schrecksekunden für Marc wegen des magischen Wächters, die in Starre liegende Maria, nebst Aufzeichnungen, die belegen, dass Rudolf (?) von Babenberg, ein Kind von Konrad von Babenberg, Maria hergelockt und sie hier angekettet hat mittels Ketten und einem Wächter, den er bei den Tremere bestellt hat, weil er ihr verfallen war, sie aber nichts von ihm wollte. Nun, wir haben gefunden, was wir suchen, halten Susan noch davon ab, eine ungeordnete Erweckung zu starten und machen uns auf den Weg zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arabella Rieux,===&lt;br /&gt;
die hocherfreut ist und gleich noch dreimal verspricht, in der kommenden Nacht da zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder im Gästehaus===&lt;br /&gt;
Dann treffen wir Neil, der von seinem Treffen mit dem Skalde in Heidelberg berichtet und planen die kommende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die fünfte Nacht in Wien - das Tribunal und Gespräche mit Etrius: 03.-04.09. ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nacht erreicht uns eine hochoffizielle Nachricht, dass wir eine Stunde zu früh beim Tribunal sein sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etrius===&lt;br /&gt;
Wir gehorchen und treffen im leeren Sky-Saal [[Etrius]]. Und was immer wir über den Mann schimpfen oder wie auch immer wir gegen ihn arbeiten mögen, in Person ist er sehr beängstigend und beeindruckend. Wie sich herausstellt ist Umbridge nicht zu Moser, sondern zu ihm gerannt (im Nachhinein: Natürlich, das war immer der Plan!), und jetzt diktiert er uns, in freundlichen Fragen, zu denen man nicht nein sagt, seine Bedingungen: Peter hat einen großen Gefallen gut für das Ritual, da er weiß, was er möchte, weitere Besprechung nach der Verhandlung. Das Tribunal wird aber stattfinden, Peter wird einen Schlag auf die Finger bekommen, aber nicht mehr. Moser ist degradiert zur Adeptin und ruhig gestellt. Aua. Wir nehmen natürlich an, dann erwarten wir...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Tribunal===&lt;br /&gt;
Alle, die wir geladen haben, sind gekommen, zudem einige Neugierige wie [[Celestyn]]. Eine neue Vorsitzende gibt es auch, nämlich [[Prätor Beaumont]], die alle Anklagepunkte noch einmal vorbringt. Peter darf unseren Fall präsentieren und macht seine Sache alles in allem ordentlich. Wir haben eine runde, lückenlose Geschichte beisammen, deren wesentliche Teile wir entweder selbst durch Fürsprecher stützen können oder die durch die Degradierung von Moser bereits gestützt ist. Ein kleiner Stolperer bei der Frage, wie freiwillig Peter Infos an Umbridge gegeben hat, aber alles hat sein Gutes, siehe die Outros: Arnaud.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter schließt sein Plädoyer, indem er auf den Vorwurf des Amaranth eingeht (geschah in Atlanta in einem Kriegsgebiet). Dann der erste Schreck, er wird gefragt, ob er irgendetwas über das Verschwinden des Prätors Kuras weiß. &amp;quot;Nein&amp;quot;, sagt Peter und klingt doch sehr überzeugt, oder? Das Thema wird fallengelassen (nur fair für 2 Willenskraftpunkte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreck Nr. 2: Der dritte Anklagepunkt, Blutband mit Unbekannt außerhalb des Clans wird aufgerufen, Peter nach vorne geordert. Alles safe, wir haben uns vorher lange den Kopf zerbrochen und sie können das Blutband nicht einfach nachweisen. Aber natürlich können sie etwas viel Einfacheres tun, nämlich Peter den Befehl geben, alles darüber zu erzählen, was er weiß. Autsch. Doch dann geschieht das Wunder: Peter erzählt, das es sich da um einen Irrtum handeln müsse, auch andere Informationen in Umbridges Dossier seien nachweislich falsch gewesen, dementsprechend müsse auch dies eine Verwechslung von Erinnerung und Vision sein. Denn Prätor Beaumont hat ihm heimlich die Freiheit gegeben, zu antworten wie er möchte. Puh. Peter geht nicht volles Risiko, sondern wählt die sicher Story, die eine Strafe nach sich ziehen wird, aber niemanden sonst belastet oder Spätfolgen haben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Beratung, dann Urteilsverkündung: Degradierung auf den vierten Adepten-Rang mit neuem Heimatchantry New York und dreimonatige Exsanguination, um eventuelle Blutbänder zu brechen. Anzutreten eine Nacht nach Rückkehr aus Wien mit Meldung bei der Geißel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulterklopfen, Glückwünsche, dann ein schwieriges weiteres Gespräch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etrius===&lt;br /&gt;
Wir müssen Rayzeel nur erwähnen und Etrius explodiert. Zum Glück hat er einen guten Tag, es wäre ja kein Problem für ihn, uns alle einfach umzubringen. Wir berichten, woher wir von Rayzeel wissen und bitten einen immer noch zornigen Etrius um ihre Herausgabe. Schwierige Verhandlungen mit einem übermächtigen Vampir schließen sich an. Wollen wir Rayzeel in zehn Jahren haben, wenn seine Versuche abgeschlossen sind? Nein danke. Am Ende gewährt Etrius, vielleicht auch, weil wir uns als ungefährliche Narren geoutet haben, die an Gehenna glauben, eine Nacht mit Rayzeel, allein. Wenn wir sie überzeugen können, mitzugehen, lässt er sie gehen (als ob!), sonst muss sie bleiben. Wir verabreden uns für die folgende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rest der Nacht fahren wir Riesenrad und sehen uns in der Stadt um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die sechste Nacht in Wien: Das Gespräch mit Rayzeel 04.-05.09. ==&lt;br /&gt;
Ein Bote bringt uns zum Hundertwasserhaus. Dort folgen wir ihm zu einer schwarzen Tür, hinter der sich ein langer dunkler Gang befindet. Wir gehen hinein und stehen plötzlich in Etrius Büro.&lt;br /&gt;
&amp;quot;... haben Sie verstanden?&amp;quot; Etrius Frage verhallt und wir merken, dass wir uns nicht an den weiteren Weg in sein Büro und an die Begrüßung erinnern können. Eine halbe Stunde ist vergangen, in der wir auch durchsucht und aller Waffen entledigt wurden. Etrius zieht den Vorhang vor dem Spiegel weg und geht davon aus, dass wir uns durch den Spiegel unterhalten wollen. &amp;quot;Nein, wir wollen direkt mit ihr sprechen.&amp;quot; Etrius öffnet den Durchgang mit einem gemurmelten Ritual und wir betreten Rayzeels Gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist überrascht uns zu sehen und wir stellen uns der Reihe nach vor: Neil, Liz, Mark, Franzi (hier öffnet Rayzeel ihr drittes Auge), Peter und Susan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil nennt die Gründe, warum wir da sind: Sie ist als Kind Saulots der nächste Kontakt zum Ersteller der Gehenna-Prophezeiung, der noch lebt und von dem wir wissen. Er berichtet ihr von unseren Erlebnissen in Hazatlan. (siehe: [[Das Ende von Hazatlan]]). Seit den Geschehnissen in Atlanta sammeln wir Informationen bzgl. Gehenna und sind auf auch auf Saulots Prophezeiung gestoßen. Peter rezitiert die ersten Zeilen, Rayzeel spricht diese weiter. Sie kennt den Text und nennt ihn den Albtraum ihres Erzeugers. Sie murmelt &amp;quot;Jagdvogel&amp;quot;, wir machen daraus Falken. So heißt unser Klüngel. Damit ist die Tür offen, hey, wir kommen in der Prophezeiung vor!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Furcht vor dem Weltuntergang ist tief in uns, den Kindern Kains, und in den Menschen verwurzelt. Immer wieder gab es Zeiten in und Personen bei denen die Furcht vor diesem Schicksal besonders groß war. Auch Saulot sah die Zeichen und kannte diese Furcht, bis er sich entschlossen hat, einen Weg zu finden, um das Ende zu verhindern.&amp;quot; Rayzeel spricht langsam und in wohl gewählten Worten zu uns. Seeeehr langsam! (Peter wird fast wahnsinnig, kein Wunder, dass Tremere und Salubri sich nicht verstehen. Gut, das und dieser kleine Massenmord. [Susan: daran ist gar nichts gut...Peter beruhige dich])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil: &amp;quot;War er zuversichtlich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vor Äonen gab es einen Moment, da sah ich Hoffnung in ihm.&amp;quot; Rayzeel glaubt, dass Saulot einen Weg gefunden zu haben glaubte, um Gehenna zu verhindern und nennt ihn Saulots großen Plan. Rayzeel selbst war nie Teil von Saulots Überlegungen zu seinem Plan. Was sie weiß, weiß sie aus mehreren Epochen, und hofft, uns alles richtig zusammenzuführen und wiederzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der dunkle Vater ist der Schlüssel. Er wird kommen und Alles zu einem Ende führen. Um dies zu verhindern, ersann Saulot ein Ritual.&amp;quot; Rayzeel sammelt ihre Worte, es braucht für das Ritual:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Blut der 13, von jedem Clan. Je näher an Kain, desto besser. Sind sie zu jung, geht es nicht, da ihr Blut nicht ausreicht. [Peter hört etwas anderes: Von jedem Clan ein Mitglied im Kreis, die müssen also körperlich anwesend sein. Und das mögliche Problem ist nicht, dass das Blut nicht ausreicht, sondern dass sie bei zu großem Abstand zu Kain so viel geben müssen, dass sie daran sterben werden.]&lt;br /&gt;
* Einen Katalyst (?!), (ein paar deutsche Worte, die dies näher beschreiben) [nämlich: something to bridge the gap]&lt;br /&gt;
* Evas letzte Tochter,&lt;br /&gt;
* Einen Schlüssel, berührt vom Finger Gottes, [P: ist das unser Speer?]&lt;br /&gt;
* Jemanden, der den Schlüssel führen kann,&lt;br /&gt;
* Einen Text (die magischen Worte kennt Rayzeel nicht), Saulot hat ihn mit einer Koldunin entworfen, die Mutter der Prioren (Nosferatu) und jüngstes Kind Absimiliards,&lt;br /&gt;
* Wir müssen Kain selbst am Ritual teilnehmen lassen (ob er will oder nicht),&lt;br /&gt;
* Es muss ein Essenzgefäß geschmiedet werden, das ist ist &amp;quot;zentraler Knotenpunkt des Rituals.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rayzeel weiß nicht weiter. Sie befürchtet, dass sie uns die Hoffnung nimmt. Trotzdem hat sie noch einen Hinweis für uns: &amp;quot;Vielleicht weiß die Baba Yaga weiter, was Saulot mit dem Ritual und dem Essenzgefäß machen wollte. Ich weiß es leider nicht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Baba Yaga haben wir bereits gehört. Unser nächster Ausflug führt wohl nach Russland...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat Rayzeel eine Bitte an uns, vielmehr an Franziska. Sie möchte von Franzi trinken, da sie Blut benötigt. Franziska willigt ein und Rayzeel trinkt seeehr langsam. Die Dauer macht uns nervös, aber Franziska ist o.k. Es ist ein bisschen beunruhigend, dass Rayzeel später sagen wird, sie habe &amp;quot;die Rose gegossen&amp;quot; [Susans Übersetzung des Gesagten war &amp;quot;ich gieße die Blumen&amp;quot; ... und könnte auch bedeuten, dass sie mit Etrius Blut aus dem Kelch die Blumen gießt]. Peter ist jedenfalls eifersüchtig und nicht erfreut, dass Rayzeel das sofort merkt und sich entschuldigt. Bäh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr an, mitzukommen, aber aber Rayzeel lehnt ab.&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr den Trank des Blutbrechens an, aber Rayzeel lehnt ab. &amp;quot;Mein und Etrius' Schicksal transzendiert ein normales Blutband. Unser Schicksal ist eng verwoben. Ich kann hier nicht weg.&amp;quot; Rayzeel spürt den Nachhall einer vertrauten Seele. Als Peter erzählt, dass er Anatol lange in sich getragen hat, weiß sie warum. Eine einzelne rote Träne tritt aus ihrem Auge. Wir sind verunsichert, nach und nach aber ergibt sich ein interessantes Bild: Auch Rayzeel hofft, dass Saulot noch lebt in Tremere, und lässt sich gefangen halten, um herauszufinden, ob diese Vermutung stimmt. Ihr Peiniger Etrius klingt in ihrer Darstellung wie ihr Opfer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fäden der Marionette sind zerschnitten. Er versucht die Maske von Stärke und Führung aufrecht zu erhalten. Der arme Etrius ist ein Segelschiff auf dunklem Ozean. Der Plan wird nach langen Jahrhunderten endlich Frucht tragen und hat mich in seine Hände gespült.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Etrius ist wohl verzweifelt auf der Suche, &amp;quot;seinen Mentor aus dem ewigen Traum zu wecken, in den ihn seine Sünde getrieben hat.&amp;quot; Wow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Liz gewandt, ging Rayzeel erst davon aus, dass Liz Clemence sei. Allerdings hätte sie gleich erkennen müssen, dass Liz kein schwarzes Herz in ihrer Brust trägt, sagt Rayzeel. Liz fragt: &amp;quot;Hat Clemence versucht, Dinge über Gehenna heraus zu finden?&amp;quot; Rayzeel berichtet, dass Clemence viel Zeit mit Bekket verbracht hat, um Wissen über Gehenna zu sammeln. Aber letztendlich war Clemence in ihren Begierden häufig zu flüchtig. Konstant waren ihre Gefühle nur für ihren Peiniger. Clemence hatte sich mitreißen lassen von Anatol und dem Scholaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil spricht mit Rayzeel über das Duell mit Darakin und über den Sabbat. Neil trage eine Kraft im Herzen, die eines Salubri (?) ebenbürtig ist, da er mit Serafine geübt habe, so ihre Meinung. Und zur Camarilla und ihrer Gehenna-Ignoranz: &amp;quot;Muriels Fluch hat nichts an seiner Kraft verloren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stellt Susan noch eine Frage, die sie gerade beschäftigt: &amp;quot;Sind wir uns vorher schon einmal begegnet?&amp;quot; Rayzeel überlegt lang und antwortet dann: &amp;quot;Nein, du bist zu jung.&amp;quot; [Susan schaut erleichtert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fragt Neil nach Golconda und Rayzeel hat tatsächlich Nützliches anzumerken:&lt;br /&gt;
Golconda scheint ein diesseitiger Zustand zu sein, der erreicht werden kann, indem eine Koexistenz mit dem inneren Tier erreicht wird, das dabei nicht der Herr sein darf. Konkret fordert sie Neil auf, seine eigenen Regeln zu finden, nach denen er seine Existenz ausrichten will: &amp;quot;Je strenger die Regeln, desto einfacher der Schritt zu Golconda, aber desto schwieriger wird es sein, dort zu bleiben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie deutet eine weitere Weise an, den Weg nach Golconda zu gehen. Die Kinder des Osiris, eine Sekte oder Blutlinie der Sethiten, hätten ihre eigene Meinung zu diesen Dingen. Die ersten Schritte beider Wege seien aber dieselben. Für mache sei der eine Weg leichter, für manche der andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil stellt den Trank des Blutbandbrechens auf den Tisch. Dazu merkt Rayzeel an: &amp;quot;Wenn man Golconda erreicht, braucht das Tier nur noch sehr wenig Blut.&amp;quot; Sie braucht Etrius Blut nicht, auch Dank Franziska für längere Zeit nicht. Ihr Ziel sei es die Anwendung ihrer Fähigkeiten zu vermeiden und (trotzdem?) Leid zu bekämpfen, wo es ihr möglich ist. Neil steckt den Trank wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen unsere Uhren rückwärts und wir verabschieden uns von Rayzeel. Susan hört noch, wie sie zu Franzi sagt: &amp;quot;Du bist der letzte Augenstern deines Erzeugers.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann treten wir aus dem Spiegel. Etrius ist sauer und sagt: &amp;quot;Wir müssen reden...&amp;quot; ------------- und dann kommen wir vor dem Hundertwasserhaus wieder zu uns und gehen zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verabschieden uns in der Nacht vom 5. auf den 6. September aus Wien, voller Sorge, wie es in NYC weiter geht - drei Monate ohne Peter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Outro: Lecroix, Mischa, Etrius, Beaumont, Dayton==&lt;br /&gt;
Arnaud Lecroix schaut auf einen Monitor, der das Bild einer Überwachungskamera im oberen Flur vor Zimmer 4 zeigt. Die Tür geht auf und Dolores Umbridge kommt heraus. Sie hat ein Loch in ihrer Bluse. Das Loch befindet sich in Herzhöhe auf ihrer Brust. Arnaud spult das Video etwas weiter. Wieder geht die Tür auf und fünf Personen - unser Klüngel - treten ebenfalls aus Zimmer vier heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnaud ist sauer: &amp;quot;Ein Verstoß gegen die Regeln des Gästehauses! Das darf nicht ungesühnt bleiben,&amp;quot; sagt Arnaud und beginnt eine Nachricht an seinem Computer zu schreiben...   [Peter: Falls euch jemand fragt: Umbridge hat sich freiwillig und bereitwillig pflöcken lassen, man darf gerne bei ihr nachfragen, solange man daran denkt zu erwähnen &amp;quot;genauso freiwillig und ohne den Einsatz von Disziplinen wie die Informationen aus N.Y. geflossen sind&amp;quot;. Ha.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa sitzt, den Kopf vornübergebeugt und zwischen seinen Händen vergraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;She will, in time she will.&amp;quot; (eine weibliche Stimme aus dem Dunklen.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa: &amp;quot;Darf ich eine Frage stellen? - Warum sieht sie genauso aus wie DU?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etrius in seinem Büro. Er ist aufgebracht, und wütend trinkt er von einem leblosen Körper. Die Leiche schmeißt er achtlos in eine Ecke, in der schon zwei weitere liegen. Mit frustrierter Stimme: &amp;quot;Nichts, es funktioniert nicht! Vielleicht müssen wir etwas Neues probieren. Bringt mir einen Dünnblütigen, damit ich von ihm trinken kann.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder das Büro eines Tremeres, allerdings deutlich kleiner: Prätor Beaumont schreibt an der Akte Peter Kruder. Dann beginnt sie ein Ritual, bei dem sie sogar ihr Blut einsetzt. Sie geht sehr sorgfältig vor, möchte verhindern, dass ihr jemand zusehen kann. Irgendwann ist sie überzeugt, alleine und unbeobachtet zu sein. Sie öffnet eine leere Truhe. Wieder beginnt sie mit einem Ritual, das diesmal magische Bücher aus der Kiste hervor bringt. Sie zieht ein Buch heraus und liest darin. Dann schreibt sie: nach 800 Jahren habe ich meinen Auftrag erfüllt. Sie unterschreibt mit [https://hyperion.uni-paderborn.de/vtm/Elaine Elaine] de Maupassant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dayton ist sehr zufrieden mit sich, hat er doch auf den Wicht Kruder vertraut. Er berichtet hocherfreut über die Lage in Wien nach unserem Besuch: Moser ist aus dem Weg geräumt, er ist eine Stufe höher in der Pyramide. Weitere Schritte (an Etrius vorbei?) schafft er auch noch. Wieder bei ihm und immer noch seine Assistentin: Umbridge, wie wir anhand ihres Ticks, dem nervigen &amp;quot;hhm&amp;quot;, hören.&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Wien_bei_Nacht&amp;diff=6953</id>
		<title>Wien bei Nacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Wien_bei_Nacht&amp;diff=6953"/>
		<updated>2023-06-25T18:58:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Liz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Wien bei Nacht&lt;br /&gt;
|number=18&lt;br /&gt;
|start_date=2000-08-29&lt;br /&gt;
|end_date=2000-09-04&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=Gästehaus (Wien)&lt;br /&gt;
|pcs=Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Arabella Rieux, Dayton, Arnaud Lecroix, Astrid Moser, Bettina Raimund, Der Trödler, Umbridge, Herbert Mülller, Jeffrey Lord Carter of Barnes, Linhart, Celestyn, Malaii, Marie-Claude Dumas, Mischa, Mistress Fanchon, Oskar Kokoschka, Von Braun, Prätor Beaumont, Gerhard Kuras, Tibor Varga, Rayzeel, Theresa Pauli, Udo Steinbichler&lt;br /&gt;
|session_date=2023-05-17&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Peter wird zum Tribunal geladen, es geht zusammen nach Wien. Bietet sich insofern an, als dass man dort ja Rayzeel zu finden hofft.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Intro: Susan auf der Couch==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der inzwischen bekannten Couch und wird therapiert, heißt ausgefragt. Der Psychiater schlägt vor, über Franzi und Peter zu reden, was Susan sichtlich unangenehm ist: &amp;quot;Dann haben wir es hinter uns&amp;quot;. Der Psychiater rekapituliert Peters und Franzis Leben und Unleben. Insbesondere wird ihre Beziehung und das Blutband, auf dem sie beruht, hervorgehoben und Franzis Probleme mit Peters Beziehung zu Michaela. Dass Peters Erzeuger, [[Dayton]], Franzis Vater umgebracht hat, macht die Sache nicht einfacher. Jedenfalls ist die Beziehung ein Verbrechen gegen den Clan Tremere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan betont auffällig häufig die Vergangenheit, wenn sie über die F-P-Beziehung spricht. Dass sie Wien ein &amp;quot;Desaster&amp;quot; nennt und andeutet, sie habe Peter und Franzi auseinandergerissen, klingt alles nicht gut. Immerhin schätzt sie die Gesamtlage korrekt ein: Peter ist eine Marionette einer dunklen Macht, nämlich von Susan, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist und ihn kontrolliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Geschichte von Franzi und Peter sei noch nicht vorbei, fragt der Psychiater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan: &amp;quot;Aber die Sitzung schon!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlass und Reise ==&lt;br /&gt;
Wir werden in der Nacht vom 29. auf den 30. August zum Prinzen gerufen - &amp;quot;dringend&amp;quot;. Der übergibt Peter einen offiziellen Rückruf nach Wien mit der Ankündigung eines Tribunals für die kommende (!) Nacht und drei Anklagepunkten: Blutband im Haus, Verbrüderung mit dem Feind und Blutband außerhalb des Hauses. Autsch, stimmt ja irgendwie alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beraten uns und verhältnismäßig schnell ist klar, dass wir nach Wien müssen, um Peter zu verteidigen, da ein Nichterscheinen zu einer automatischen Verurteilung mit Höchststrafe führt. Trotzdem: Nur eine Nacht Zeit riecht nach Intrige und einem Prozess, dessen intendierter Ausgang klar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz bietet uns seinen Kontakt in Wien, [[Udo Steinbichler]], und legt nahe, dass wir von unseren mühsam erworbenen Artefakten einige mitnehmen, um Gefallen eintauschen zu können. Peter bittet von Braun um den Trank des Blutbandbrechens. Vielleicht können wir ihn brauchen. Neben dem Tribunal, so berichten wir dem Prinzen, hoffen wir, auch Rayzeel in Wien zu finden. Für unsere gemeinsame Mission sei die im Spiegel in Etrius Büro gefangene Rayzeel sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir regeln unsere Angelegenheiten, eilen zu [[Vera]] und fliegen nach Wien. Dort steigen wir im Augarten aus und schaffen es, kurz vor Sonnenaufgang im Gästehaus der Tremere anzukommen, wo [[Arnaud Lecroix]] uns freundlich und professionell begrüßt. Insbesondere erwähnt er, dass es sich beim Gästehaus um ein Friedensgebiet handelt, und wir dürfen uns die Zimmerverteilung aussuchen: Nur Liz und Susan nehmen ein Doppelzimmer. Alle an der Rezeption gezeigte Zurückhaltung zwischen Peter und Franziska endet aber im Zimmer, das dann halt doch geteilt wird. Niemand soll sagen, die Anklagepunkte seien nicht berechtigt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die erste Nacht in Wien: 30.-31.08 ==&lt;br /&gt;
Wir versorgen uns im Gästehaus mit ekligen Konserven, nach einem kurzen Kriegsrat eilen wir dann zur Hofburg. Nur nicht zu spät zur Verhandlung kommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sieht das Sabbat-Rudel, das uns mitten im ersten Bezirk überfällt, allerdings ganz anders. In einem harten Kampf mit einer Lasombra, jemandem mit einer Schusswaffe, einer Frau mit zwei Klingen und einem Illusionisten nehmen wir heftigen Schaden. Besonders beunruhigend ist, dass die vier genau wissen, wen sie stoppen wollen, nämlich Peter. Jemand möchte verhindern, dass die Vorverhandlung überhaupt stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich blutig und zerrissen erscheinen wir an der Hofburg und werden in einem großen Saal mit Glaskuppel den Prätoren vorgeführt, [[Gerhard Kuras]] und [[Tibor Varga]]. Zwei Prätoren für einen Adepten? Höchst ungewöhnlich. Die Behandlung ist aber so kühl, dass wir nicht nachfragen. Lieber gut Wetter machen, von diesen beiden Herren hängt schließlich Peters Schicksal ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erfahren in der Vorverhandlung Näheres über die Anklagepunkte. Das Blutband ''intra domum'' betrifft [[Micha|Michaela Königsberg]] und existiert nicht mehr. Die Verbrüderung mit dem Feind betrifft [[David|David Spernau]] und [[Nickolai]], allerdings zu seltsamen Zeitpunkten. Das Treffen mit David z.B. ist in Wirklichkeit eine Vision in Indien gewesen. Das gibt uns aber einen wichtigen Hinweis auf den Ursprung dieser Informationen: Jemand muss direkt Peters Erinnerung ausgelesen haben und konnte dabei nicht zwischen echten Erinnerungen und den Visionserinnerungen unterscheiden. Es gibt genau einen Vampir, den wir kennen, der das schon einmal getan hat: [[Umbridge|Dolores Umbridge]]. Schließlich ein noch existierendes Blutband außerhalb des Clans mit Unbekannt. Uns fällt ein Stein vom Herzen, Franziska ist aus der Sache erst einmal draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann aber beugt sich Varga zu Kuras, nachdem er Peter scharf angesehen hat, und nun wird ein vierter Anklagepunkt hinzugefügt: Diablerie. Kuras hat Peters Aura gelesen, an der man das ja 1a erkennen kann. Kuras setzt das eigentliche Tribunal auf in drei Nächten fest. Wieder unüblich extrem kurz, wir denken nicht mehr, dass er der zur Neutralität verpflichtete Richter sein wird, der er sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber damit können wir gehen und die Nacht gehört uns. Auf dem Weg nach draußen fängt uns der immer sympathische [[Dayton]] ab, der klarstellt, dass es bei diesem Tribunal um ihn und nicht um Peter geht. Maßlose Eitelkeit oder ein wertvoller Hinweis? Wahrscheinlich letzteres. Er hat sich von [[Umbridge]] getrennt, nach einem nicht näher erläuterten Streit, bestätigt aber, dass die Informationen von ihr stammen könnten. Wo sie zu finden ist, weiß er (angeblich) auch nicht. Nun gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in den Donauauen trinken, dann treffen wir uns im Gästehaus mit unserem Kontakt, [[Udo Steinbichler]]. Dieser Nosferatu informiert uns sehr freundlich über die Lage in Wien. Zunächst mit Informationen über die Primogene, Etrius, der mit einem Rat die Stadt regiert, bestehend aus ''Sir Francis Hattenborough'', einem Brujah, [[Astrid Moser]], seiner Assistentin, ''Augustin'', Primogen der Nosferatu und [[Konrad von Babenberg]], Primogen der Ventrue. Dann mit saftigen Details, dass nämlich Ventrue und Tremere sich um das Stift Heiligenkreuz im Wienerwald, den Stammsitz der von Babenberg, streiten, wobei es [[Dayton]] war, der Jahrzehnte der Verhandlungen zunichte gemacht hat. Interessant, denn damit haben die Ventrue eine Motivation, [[Dayton]] zu schaden. Mit denen sollte man mal reden, [[Bettina Raimund]] wird uns als eine der zugänglicheren Ventrue genannt. Morgen Nacht wird sie, wie alles, was Rang und Namen hat auf dem Maskenball in der Oper sein. Klar, dass wir da hinwollen, Udo verspricht, Karten zu besorgen. Wir entscheiden uns dann aber doch, Bettina schon heute Nacht zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dayton]] dagegen wird Aspiration nachgesagt, in den Rat der Stadt Wien zu gelangen, eine Information, die wir bis zum Spielende einfach vergessen werden. Wir merken uns aber, dass Dayton sich vor zehn Nächten nach Umbridge erkundigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man Umbridge finden? Udo denkt laut und schaudernd über den Jäger nach, einstweilen sind wir aber nicht so verzweifelt, dass wir Ammenmärchen von Dämonen im Wienerwald nachlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Nachricht erreicht uns: &amp;quot;An die Königin der Schatten. Hochverehrte Schwester der Nacht...&amp;quot; Es wird um Treffen im Observatorium noch in dieser Nacht gebeten, unterschrieben von [[Malaii]]. Damit steht unser Plan für die Nacht: Susan, Marc und Peter besuchen die Therme, in der Bettina Raimund heute Nacht zu finden ist, Franziska und Liz besuchen das Observatorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Therme===&lt;br /&gt;
In der Therme, die wir zum Erstaunen der amerikanischen Mitglieder des Klüngels mit der Tram erreichen, findet der Ferienabschluss des Waisenhauses MatiVienna statt, zugleich ein Fundraiser für das Waisenhaus. [[Theresa Pauli]] begrüßt uns im Namen von MatiVienna und erklärt uns die Modalitäten. Natürlich können wir so rein, aber Badezeug wäre schon gut... Also decken wir uns im Giftshop der Therme ein, was diese Nacht zu einer unvergesslichen macht für Tina an der Kasse, die ein Autogramm von ihrem Idol Marc Fleming bekommt. Ein Bademeister lässt uns ein, wir ziehen uns um, dann gehen wir in der riesigen Badelandschaft [[Bettina Raimund]] suchen. Peter schubst Susan in ein Becken, deren miese Stimmung sich dadurch erstaunlicherweise aufheitert. Fündig werden wir, nachdem wir endlich direkt gefragt haben, in einem privaten Bereich. Uns entgegen stolpert ein älteres Mädchen, etwas verwirrt und offenbar gerade angezapft. Diese Ventrue mit ihren speziellen Blutvorlieben! Kein Wunder, dass es für Raimund ein Kinderheim sein muss, wir denken lieber nicht so genau darüber nach. Bettina sitzt in einem Whirlpool, ist sehr entspannt, da sie ja gerade getrunken hat, findet aber unsere vorsichtigen Anfragen eher abwegig. Warum sollte sie sich mit uns einlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unserem Glück wird dann das Schwimmbad überfallen, jemand hat den BMX-Club angestachelt, gegen die &amp;quot;Bonzenkinder&amp;quot;, die draußen im Zeltlager übernachten, einen Stinkbombenangriff zu starten. Bei all den Schreien und dem zerbrochenen Glas, durch das wir uns Bruce-Willis-Die-Hardn, brauchen wir einen Moment, bis wir begreifen, dass unsere Angreifer nur Jugendliche sind. Gut, Jugendliche, die ganz schön kräftig sind, aber trotzdem. Wir werfen den Angriff zurück, fragen einen Typen aus, verhindern auch nicht, dass Raimund einen ihren Leuten übergibt, die &amp;quot;schon wissen&amp;quot;, was mit ihm zu tun sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist Raimund sehr viel gesprächiger. Das Heiliggeist-Stift ist der Stammsitz derer von Babenberg. Jahrzehntelang gab es Verhandlungen um eine Rückgabe an die Ventrue, in letzter Sekunde hat Dayton diese blockiert. Aber, so Raimund auch, die ganze Intrige riecht nicht nach von Babenberg. Ja, eine Verurteilung Peters würde Dayton schwächen, aber für einen jahrhundertealten Ventrue wirke das alles zu hastig und unsicher. Gut zu wissen, damit ist klar, dass die offensichtliche Spur wohl nicht die richtige ist. Zudem kann sie uns eine Telefonnummer geben von einem Nossi, dem Kartographen, der sehr ängstlich ist, über den aber wohl Infos im Kruder-Fall an gewisse Ventrue geflossen sind. Hm, hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Raimund macht uns aber darauf aufmerksam, dass sie einen deutschen Konkurrenten hat, der offenbar Leute in die Stadt schleust. Wir denken in den kommenden Nächten sehr oft über diesen deutschen Ventrue nach, am Ende aber ohne Ergebnis. Die Party in der Therme ist vorbei, wir kehren also zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Observatorium===&lt;br /&gt;
Neugierig (außer ihrer Familie ist Liz noch keinem LaSombra antitribu begegnet) machen wir uns auf den Weg zum Observatorium, das in einem schönen Park gelegen ist. Auf dem Parkplatz vor dem Gebäude treffen wir auf zwei Männer und eine Frau, die jemand Vierten beschimpfen und dann beginnen mit Steinen zu bewerfen. Natürlich unterbrechen wir die drei Möchtegern-Mobber, verjagen sie und reden dann mit [[Malaii]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schneidersitz vor der Sternwarte lassen wir uns nieder und stellen uns gegenseitig Fragen, denn auch [[Malaii]] scheint sehr neugierig auf uns zu sein. Sie erzählt, dass sie seit 100 Jahren in Wien sei, sich hier anpasse, um nicht unangenehm aufzufallen (und dazu gehört auch sich von so dämlichen Camarilla-Fuzzies blöd anmachen zu lassen), und dass sie Etrius ab und zu bei Ritualen zu Schattendingen helfe. Sie berichtet, dass sie immer wieder von Sabbatrudeln in Wien verfolgt werde, jedoch (von Freunden im Sabbat?) stets Vorwarnungen erhalte und somit immer entkommen könne. Weil sie auch diesmal vorgewarnt wurde, beobachtete sie das Rudel schon, als es uns überfiel. Sie zeigt sich überrascht, dass diesmal nicht sie selbst Ziel des Angriffs war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir möchten natürlich von ihr wissen, wer das Rudel auf uns angesetzt hat. [[Malaii]] verlangt für ihre eigenen Nachforschungen, dass wir ihr eine Eintrittskarte für den Maskenball in der Wiener Oper für die kommende Nacht besorgen. Franzi ist völlig überzeugt, dass uns dies mühelos gelingt und willigt sofort ein…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint===&lt;br /&gt;
Wieder vereint im Gästehaus, erfahren wir, dass das Ballkomittee, bestehend aus der Harpye [[Dieter Kleist]], dem [[Jeffrey_Lord_Carter_of_Barnes|Hüter des Elysiums, Jeffrey Lord Carter]], und dem Künstler [[Oskar Kokoschka]] keine Einladungen auf unsere Namen ausstellen mochte. Dafür bekommen wir die Adressen der Prätoren, noch aber haben wir nichts in der Hand, was einen Besuch rechtfertigen würde. Peter geht noch einmal in den Donauauen trinken, was sich später rächen wird. Wir diskutieren und diskutieren, bis der Morgen dämmert. Immerhin können wir mit der Telefonnummer, die wir bei [[Bettina Raimund]] bekommen haben, eine geheimnisvolle Stimme anrufen, die uns auf die kommende Nacht vertröstet: &amp;quot;Tomorrow night, 10 p.m., Sportplatz Schemmerstraße, Kanalisation&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder übernachtet Franzi bei Peter. Wenn das mal gut geht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die zweite Nacht in Wien: 31.08.-01.09. ==&lt;br /&gt;
Die Diskussionen gehen gleich weiter, wobei insbesondere die Gastgeschenke im Mittelpunkt stehen. Wir trinken im Hotel (bäh!), dann trennen wir uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Toreador===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Sportpark (bäh, Kanalisation!)===&lt;br /&gt;
Liz, Susan und Peter machen sich auf den Weg zu einem Sportpark, den die geheimnisvolle Stimme am Telefon genannt hat. Tatsächlich gibt es dort einen Service-Zugang zur Regenwasser-Kanalisation. Liz bricht die Tür mit Schwung auf und wir versorgen uns am Eingang mit Gummistiefeln und Stirnlampen. Nach einem kurzen Weg zu einer großen Halle mit einem Abwasserbecken treffen wir auf [[der Kartograph|den Kartographen]], einen Nosferatu, der aber nur ein zerknülltes Blatt Papier in das Abwasserbecken wirft, bevor er sich in eine Fledermaus verwandelt und davonfliegt. Denn wir haben Besuch - offenbar wurde unser Telefonat abgehört - zwei Brujahschläger machen uns das Leben schwer. Liz springt dem einen ins Becken hinterher und entringt ihm mit Dunkelheit das Papier. Peter setzt die andere in Flammen. Als sie daher auch ins Becken springt (irgendwie ein Thema dieses Mal) fliehen wir leicht angeschlagen mit unserer Beute: Ein Flyer des Schlossparks Schönbrunn, mit einer Uhrzeit, &amp;lt;del&amp;gt;2&amp;lt;/del&amp;gt;2:00 Uhr, und dem Wort &amp;quot;Irrgarten&amp;quot; umkreist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen die anderen an und erfahren, dass wir zum Kostümverleih gehen können, um unsere Sachen anzupassen, die morgen Nacht fertig sein werden. Das machen wir und erschaffen eine zweite Zeitlinie, weil wir Alternativen zu Kostümen bestellen, die längst in Arbeit sind. Ein voller Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint: Dorotheum, Schönbrunn und Dorotheum===&lt;br /&gt;
Nach einer wirklich &amp;lt;Ironie&amp;gt;kurzen&amp;lt;Ironie&amp;gt; Diskussion über Gastgeschenke und ob wir all unsere Schätze dafür opfern sollen, suchen wir gegen Mitternacht [[der Trödler|den Trödler]] im Dorotheum auf, einen Nosferatur-Händler seltener Artefakte. Wir müssen einen Moment warten, weil der gerade noch einen Kunden hat, und staunen nicht schlecht, als der Prätor Kuras mit einem Kästchen unter dem Arm herauskommt und offenbar unangenehm berüht ist, dass wir ihn gesehen haben. Wir stellen uns all die richtigen Fragen (Was hat er gekauft? Warum ist es ihm unangenehm, dass wir das mitbekommen?), vergessen dann aber direkt, sie dem Trödler zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten einen Kramsladen, es empfängt uns ein High-End-Geschäft für Nobelkunden. Die Verhandlungen stellen sich als schwierig heraus, auch weil wir das laut aussprechen, nicht mit einer Stimme sprechen und unsere Meinung häufiger ändern, was genau wir eigentlich wollen und was wir dafür zu geben bereit sind. Die [[Klingen_der_Techno-Konstrukte]] sind möglicherweise eine akzeptabler Preis für das Armband der Helena und einen Kontakt, nämlich den legendären Jäger, von dem wir munkeln gehört haben. Wir versprechen, mit den Klingen wiederzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 02:00 sind wir im Schlosspark Schönbrunn, wo praktischerweise gerade ein Wächter ein nur halb bekleidetes Liebespärchen vom Gelände wirft. Der lässt uns auf Liz' Befehl gleich mal ein und vergisst die Sache durch Liz dann auch gleich wieder. Susan findet den Weg durch den Irrgarten und jetzt endlich können wir in Ruhe mit dem Kartographen reden. Und endlich wird ein Gespräch mal richtig informativ, weil wir im Austausch vorsichtig von unserer Gehenna-Forschung berichten können, insbesondere über das, was wir in Indien herausgefunden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph ist tatsächlich derjenige, über den die Infos zum Tribunal geflossen sind. Er hat in einem toten Briefkasten ein Dossier über Peter gefunden. Dem sterblichen Kontakt, der das Dossier hinterlegt hat, wurde aber das Gedächtnis gelöscht. Er hat dann stichprobenartig die Informationen durch Kontakte in N.Y. überprüfen lassen. Das Dossier enthält, zu unserer ungemeinen Erleichterung, keine Verifizierung, sondern nur Hinweise. Das eröffnet die Möglichkeit, Anklagepunkte zu leugnen, gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen sind von ihm an den Ventrue [[Rudolf Jäger]] gegangen, die rechte Hand von Konrad von Babenberg. Hm, doch die Ventrue? Dagegen spricht der Brujah-Angriff in der Kanalisation. Zwar bedienen sich die Ventrue manchmal der Brujah, aber diese Brujah waren eingeflogen aus Deutschland. Wir denken aber nun, dass all das mit dem deutschen Konkurrenten von Bettina Raymund zu tun haben muss, ein Zusammenhang, der sich aber niemals materialisieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph kann auch noch berichten, dass der Prozess gegen einen Gefallen beschleunigt wurde. Zudem denkt er, dass Daytons Verschwinden von der politischen Bildfläche die Verhandlungen im Sinne von Babenbergs wieder in Gang bringen würden. Das erklärt, warum die Ventrue die Info weitergegeben haben, aber offenbar haben sie die Sache nicht gestartet (aber vielleicht der Deutsche???).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erkaufen wir uns mit weiteren Gehenna-Geschichten den Versuch, den Jäger aus dem Wiener Wald zu kontaktieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann besorgen wir die Gegenstände aus Vera (kleine Komplikation: der abwesende Neil hat die Fernbedienung) und schicken Franziska, Liz und Susan zurück zum Trödler, während Peter und Marc Dayton anrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trödler empfängt die drei Damen des Klüngels sichtlich gereizt. Wir erfahren auch warum: wir haben mit einem seiner Konkurrenten (der Kartograph) ebenfalls Geschäfte gemacht. Franzi führt die weiteren Verhandlungen, Susan ergänzt und Liz präsentiert die Ware. Für die zwei Klingen der [[Klingen der Techno-Konstrukte|Techno-Konstrukte]] erhalten wir eine Vase, das Armband der Helena und Informationen zu Prätor Kuras. Dieser hat vom Trödler ein Artefakt - das Rubinauge - erhalten, welches das wahre Wesen von Gegenständen und Auren enthüllen kann. Auftraggeben für diesen Handel war nicht Kuras, sondern jemand, der einen Rubinring trägt. Kuras hat das Artefakt als Dankeschön erhalten. Wir sollen auf dem Ball die Augen offenhalten, dann würden wir schon herausfinden, wer der Auftraggeber war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dayton derweil kann sich am Telefon so verkaufen, dass Peter ihn ab da nicht mehr für den heimlichen Drahtzieher der ganzen Intrige hält, was noch Auswirkungen haben wird. Er mag aber auch nicht direkt eingreifen, bestätigt, dass die Ventrue wahrscheinlich nicht die Drahtzieher sind (war das so?) und dass wir Umbridge finden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wilden Diskussionen über die Gastgeschenke übernachten wir im Gästehaus, und Franziska findet das neu erstandene Armband der Helena so gut, dass sie es die ganze Nacht trägt. In Peters Zimmer natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die dritte Nacht in Wien: 01.-02.09. ==&lt;br /&gt;
Die Ballnacht!&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nacht wird erst einmal Franziska das Armband abgenommen, weil sie so darauf fixiert ist. Seltsam, seltsam. Die Toreador haben inzwischen einen ausgefeilten Plan, wie die Gastgeschenke zusammenhängen sollen, was man mit den 50 Schildkröten macht, die Marc sich bestellt hat, und wie Marcs Tanzperformance in all das hinein und zu einem Kokoschka-Gemälde passt. Niemand sonst versteht, was los ist, aber wir überlassen diese Dinge den Experten (allerdings nicht ohne ausführliche Diskussion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann eine Nachricht vom Kartographen: &amp;quot;Suchen Sie [[Klaus Ebner]] (eine Geißel) auf, sagen Sie, Sie kommen von mir, sagen Sie, was sie suchen.&amp;quot; Arnaud (?) stellt den Kontakt zur Geißel her. Wir trinken eklige, aber angewärmte Konserven, diskutieren noch etwas, und bekommen Nachricht, dass wir Ebner ziemlich bald an der Karlskirche treffen können. Ebner ist nur schwer zu fixieren, wirkt vogelartig, betrachtet uns abfällig und, nachdem wir unser Sprüchlein aufgesagt haben, fragt uns aus, wen wir denn finden wollen. Er will unsere Motivation wissen, dann verspricht er, unsere Anfrage weiterleiten zu wollen. Und sich zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum haben wir im Gästehaus uns umgezogen für den Ball und ein wenig diskutiert, bekommen wir eine Bestätigung des Treffens für Mitternacht an einem Wanderparkplatz im Wiener Wald. Wir leihen uns einen Wagen vom Gästehaus und Susan fährt uns hinaus in den Wald. Während wir im Auto noch überlegen, ob wir den Jäger am Parkplatz treffen oder tiefer im Wald, steht schon jemand neben dem Wagen. Der Typ, wahrscheinlich auch ein Gangrel, ist kurz angebunden, wundert sich, dass ein Tremere den Jäger sehen will und führt uns dann durch den Wald. Schon bald hören wir Heulen von Wölfen, als genügte es nicht, dass Äste knacken und Käuze uns anblicken. Brrr, schnell verlassen wir die offiziellen Wege und bewegen uns tiefer in den Wald. Wir werden überrascht von einem großen Vogel, der unseren Führer in die Flucht jagt, uns aber nur ansieht. Die Geißel, die uns besucht? Wer weiß, der Vogel fliegt davon. Wir stolpern etwas weiter vorwärts, bewaffnen uns mit Stöcken und Steinen bis Peter eine Schleife entzündet und so dem Weg des Führers folgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gelangen auf eine kleine Lichtung mit einer Hütte, auf die die Fußstapfen zuführen. Als wir darauf zutreten, springt ein Gargoyle in unseren Weg. Verdammte Axt. Immerhin blieben wir friedlich und damit haben wir &amp;quot;den letzten Test&amp;quot; bestanden,  wie [[Linhart]], der Jäger, hervortretend sagt. Unsere Erleichterung darüber, einen Vampir vor uns zu haben, verwandelt sich aber bald, denn Linhart stellt sich als besessener Tremere-Jäger heraus, dessen Opfer immer sterben. Aber das ist für uns ja keine Option, da wir Umbridge lebend benötigen, um zu reden und notfalls zu meinen Gunsten auszusagen. Kein Problem, sagt der Jäger, solange wir ihm den Namen eines anderen Tremere nennen, den wir ihm auf dem Silbertablet präsentieren. Kleines Problem, unsere Versuche, die Entscheidung zu verschieben auf einen Zeitpunkt, wo wir wissen, wer hinter der Intrige steckt, mag er nicht. Linhart will sofort einen Namen. Immerhin bekommen wir ein paar Minuten Bedenkzeit, für wen wir den Mordauftrag ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine harte Entscheidung, die härteste des ganzen Spiels. Wählen wir Etrius, damit wir Rayzeel freibekommen? Nee, viel zu gefährlich, den bekommt der Jäger doch auch nicht geknackt. Andererseits muss er das auch nicht, solange wir in der Zwischenzeit Rayzeel befreien können. Ein Wahnsinnsplan, aber ein Plan. Dayton? Verdient hätte er es, schließlich hat er Franziskas Vater umgebracht. Aber er ist auch kein direkter Kombatant, hat sich auf seine beschissene Weise sogar als halbwegs hilfreich erwiesen und verschlimmert es nicht unsere Lage im Tribunal? Dann haben wir noch eine Idee: Der Prätor Kuras. Von dem wissen wir, dass er gegen uns arbeitet, an der Intrige beteiligt ist und den wir an einen Ort locken können. Oder auf Umbridge verzichten, wie Marc vorschlägt? Oder keinen Namen nennen und sich selbst jagen lassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan bietet an, den Namen zu nennen, damit Peter es nicht war, aber Peter lehnt ab. Franziska wirft alles in die Waagschale, damit es doch Dayton wird, aber am Ende bringt Peter es nicht über sich, einen Nichtkombatanden zum Tode zu verurteilen. Also nennt Peter dem Jäger Kuras, halb fünf, am Observatorium. Der Jäger stimmt zu und wir eilen zurück in die Stadt und auf den Ball. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Ball===&lt;br /&gt;
[Hier geht es nicht ohne eure Hilfe: So viele Gespräche, so viele Gesichter...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die Oper und stellen schnell fest, dass unser Plan, ein paar auffällige und ein paar unauffällige Kostüme anzuziehen, nicht so gut funktioniert hat. Es handelt sich nämlich gar nicht um einen Kostümball, sondern, wie eigentlich von anfang an angekündigt, um einen Maskenball: Abendgarderobe plus dezente Maske. Als Engel, Teufel, Sonne und Mond, Wolf und Elvis fallen wir alle peinlich auf. &lt;br /&gt;
Immerhin lässt man uns widerwillig ein und wir können unsere komplizierte Begrüßung beginnen.&lt;br /&gt;
Im Saal befindet sich genug Blut, um sich übrigens endlich einmal satt zu trinken. Puh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan sucht Kontakt zu Vertretern ihres Clans und trifft auf Mischa, der ohne einen Gesprächspartner im unteren Tanzsaal steht. Er schreckt auf, als Susan kommt und ist überrascht, sie zu sehen. &amp;quot;Was willst du von mir?&amp;quot; fragt er sorgenvoll. Susan erklärt ihm, warum sie in Wien ist und fragt ihn, ob er ihr und vielleicht Peter irgendwie helfen könnte. Allerdings ist Mischa gar nicht gut auf die Hexenmeister zu sprechen. Am liebsten hätte er es, dass Susan alle Hexenmeister tötet. Er redet viel wirres Zeug und als Susan von ihm fortgeht, ruft er ihr ein paar haarsträubende deutsche Worte hinterher. Susan erkundigt sich bei Franzi, ob sie alles richtig verstanden hat - es sei nicht ihre Zeit und Sache, sich hier einzumischen, ihre Zeit würde noch kommen... (hat jemand noch die passenderen Worte? Angela?). Jedenfalls muss Susan diese Worte erst mal verdauen und setzt sich auf der Empore deprimiert an einen Tisch. Nach einigen Tänzen mit Mark und Peter fühlt sie sich wieder besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter greift sich [[Astrid Moser]], die rechte Hand von Etrius, und berichtet ihr, dass wir Informationen haben, um den Clan zu retten. Erwähnt Mexiko und Goratrix, schließlich rückt er seine zusammenfassenden Abschriften heraus, die erkennen lassen, dass es sich beim Ritual nicht um Unsinn handelt. Moser sagt, dass Etrius alles weitere entscheiden muss und zieht ab, um das Ritual zu prüfen. Wir haben einen Fuß in der Tür!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Celestyn]] erfährt Peter, dass Dayton genau weiß, wen er verärgern darf und wen nicht. Dass Umbridge doch wohl gegangen sei, weil die Position des Archonten viel Ärger und wenig Aufstiegschancen bringt. Dass das Heilig-Geist-Stift niemals an die Ventrue zurückgegeben werden wird, weil es einer der magischen Knotenpunkte ist, die Wien für die Tremere so besonders machen. Celestyn zeigt sich interessiert an Peters Fall, aber mehr aus Amüsement als aus echter Empathie. Wichtige Informationen, die aber erst einmal nicht so aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mistress Fanchon]] redet immerhin mit Peter, verwehrt ihm aber den Zutritt zu Recherchemöglichkeiten bis nach dem Tribunal. Hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende geht Liz als erste, entscheidet sich dann aber doch, nicht zum Observatorium zu gehen und auf ihren Plan zu vertrauen. Peter bleibt extra lange, um ein extra sicheres Alibi zu haben. Derweil diskutieren wir anderen im Gästehaus schon die Strategie für das morgige Tribunal. Besser, alles einmal ohne den störrischen Peter durchzusprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht endet wieder mit Franziska und Peter im selben Raum. &amp;quot;Jetzt ist es auch egal&amp;quot;, sagt Franziska und wahrscheinlich hat sie recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die vierte Nacht in Wien: 02.-03.09. ==&lt;br /&gt;
Verschiedene Botschaften erreichen uns zu Beginn der Nacht. Der Prozess ist um 24h verschoben aufgrund &amp;quot;unvorhergesehener Vorkommnisse&amp;quot;. Wir hatten also (leider) Erfolg mit unserem Mordauftrag. Das gibt uns aber wichtige Stunden, die wir im Folgenden so effektiv nutzen, dass wir hinterher gar nicht mehr verstehen, wie wir ohne diese Extranacht im Tribunal bestehen wollten. Ach ja, wir folgen auch noch Marcs bösem Verdacht, dass die Verschiebung eine Finte ist, um Peters Erscheinen zu verhindern. Doch die Information stellt sich als verlässlich heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umbridge===&lt;br /&gt;
Der Jäger sendet eine Botschaft an die Rezeption: &amp;quot;Ha, hahaha, haha, haha, Zimmer 4.&amp;quot; Wir klopfen dort und überrumpeln Umbridge, die zwar zunächst noch ein anderes Gesicht trägt, bald aber zumindest insofern kooperiert, als sie ihre Maskerade aufgibt und uns die Hintergründe der Intrige erzählt - oder zumindest, was wir von da an für die Hintergründe der Intrige halten werden. Denn uns fallen zwar Unstimmigkeiten auf und wir fragen auch all die richtigen Fragen (&amp;quot;Cui bono?&amp;quot;), aber Umbridge kann alle überzeugend  beantworten, so dass wir ihr am Ende glauben. Ihre Geschichte: Sie und Dayton haben sich darum gestritten, wie ernst man unsere Gehenna-Forschung nehmen sollte. Und weil Dayton das nicht tat, hat sie sich an Moser gewandt und die war der Meinung, dass Dayton ein Bremser sei und seinerseits ausgebremst gehöre. Wenn man es so erzählt, klingt es dünn, dann wiederum ist die Wahrheit auch nicht glaubwürdiger. Peter solle nach Wien beordert werden, damit man ihn in Ruhe befragen könne. Jedenfalls habe Moser dann die ganze Intrige angestoßen, Umbridge habe das Dossier angelegt und im toten Briefkasten des Kartographen platzieren lassen. Dann kommt sie uns dumm, will gehen und nur aussagen, wenn wir mindestens herausfinden, wer noch in Wien beauftragt wurde. Als wir Arabella Rieuxs Namen nennen, hat Umbridge aber gar keine Ahnung, dass wir gerade zeigen, dass wir Bescheid wissen. Bevor sie einfach gehen kann, beauftragt Peter Franzi, Umbridge zu pflöcken, was die schnell und sauber erledigt. Gut, nicht die beste Idee in einem Friedensgebiet, aber wir brauchen Zeit für Emotionen und Denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also schieben wir Umbridge unter das Bett und nach einem klitzkleinen Wutausbruch von Peter, der ja am Vorabend Moser das Ritual angeboten hat, aber immer noch angeklagt ist (auch das ein Hinweis, dass Umbridge lügt wie gedruckt), denken wir ernsthaft nach. Abreisen? Das Tribunal absagen lassen durch Moser? Am Ende ziehen wir Umbridge den Pflock raus und setzen Sie unter Druck. Peter tritt an zum Tribunal, aber es wird zu keiner Verurteilung kommen oder das Ritual ist für die Tremere für immer verloren. Das ist von jetzt ab Vorbedingung, nicht mehr Preis für das Ritual - denken wir. Natürlich soll Umbridge gefälligst auch zu Peters Gunsten aussagen. Nun, jedenfalls tut es gut, Umbridge mal nicht höflich begegnen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arabella Rieux===&lt;br /&gt;
Dann besuchen wir Arabella Rieux auf dem nach wie vor andauernden Ball und setzen sie unter Druck, schließlich haben wir die Spur des roten Rings bis zu ihr zurückverfolgt. Und siehe da, Arabella gibt zu, die Ursache unserer alltäglichen Sorgen zu sein. Sie hat über die Nosferatu uns Sabbatrudel auf den Hals gehetzt und hat die Einladung zum Ball verweigert. Denn man hat ihr ein Angebot gemacht, das sie nicht ablehnen konnte. In den 30erJahren ist ihre Erzeugerin, Maria de Aragon, verschwunden. Und Arabella hat man Informationen versprochen, die nachweisen sollen, dass die Ventrue dahinter stecken. Wir sind voller Verständnis und sie verspricht, zu Peters Gunsten auszusagen. Den Brief, der Maria damals weglockte, dürfen wir auch ansehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Kartograph===&lt;br /&gt;
Nächster Stopp Kartograph, den wir im Gästehaus treffen. Auch er verspricht, auszusagen, und wir müsen noch nicht einmal weitere Gehenna-Geheimnisse ausplaudern. Denn sobald wir von Anabellas Lage erzählen, wird er hellhörig. Es stellt sich heraus, dass er an der Sache damals beteiligt war, was er so natürlich nicht zugibt, aber doch den auftrga herausgibt, ihn nicht damit in Verbindung zu bringen. Wir bekommen von ihm [[Text:00000019|eine Karte des alten Wien]], die er selbst angefertigt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Touriprogramm===&lt;br /&gt;
Prozesstechnisch haben wir unsere Fürsprecher beisammen, harte Nüsse wie den Trödler probieren wir gar nicht erst, von anderen wollen wir ja auch gar nicht, dass sie aussagen (der Jäger, z.B.). Wir haben also Zeit, auf Schatzsuche zu gehen. Mittels einer genauen Analyse der Hinweise von Arabella, der Karte und moderner Stadtpläne von der Rezeption finden wir eindeutig heraus, dass wir im Orient suchen müssen, einem Stundenhotel. Zum Glück haben wir Susan, die uns erklärt, dass unsere Ergebnisse sich falsch anfühlen, Norden nicht im Norden liegt und überhaupt. So finden wir den Heiligenkreuzerhof und dort gehen wir nachsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der dritten Tür eines Restaurants finden wir eine Treppe, die in eine kleine Kapelle führt. Durch viel Herumprobieren bekommen Franzi, Susan und Liz heraus, wie man den geheimen Mechanismus bedient, der eine Bodenplatte lockert. Liz hebt diese heraus und unten finden wir, nach ein paar Schrecksekunden für Marc wegen des magischen Wächters, die in Starre liegende Maria, nebst Aufzeichnungen, die belegen, dass Rudolf (?) von Babenberg, ein Kind von Konrad von Babenberg, Maria hergelockt und sie hier angekettet hat mittels Ketten und einem Wächter, den er bei den Tremere bestellt hat, weil er ihr verfallen war, sie aber nichts von ihm wollte. Nun, wir haben gefunden, was wir suchen, halten Susan noch davon ab, eine ungeordnete Erweckung zu starten und machen uns auf den Weg zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arabella Rieux,===&lt;br /&gt;
die hocherfreut ist und gleich noch dreimal verspricht, in der kommenden Nacht da zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder im Gästehaus===&lt;br /&gt;
Dann treffen wir Neil, der von seinem Treffen mit dem Skalde in Heidelberg berichtet und planen die kommende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die fünfte Nacht in Wien - das Tribunal und Gespräche mit Etrius: 03.-04.09. ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nacht erreicht uns eine hochoffizielle Nachricht, dass wir eine Stunde zu früh beim Tribunal sein sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etrius===&lt;br /&gt;
Wir gehorchen und treffen im leeren Sky-Saal [[Etrius]]. Und was immer wir über den Mann schimpfen oder wie auch immer wir gegen ihn arbeiten mögen, in Person ist er sehr beängstigend und beeindruckend. Wie sich herausstellt ist Umbridge nicht zu Moser, sondern zu ihm gerannt (im Nachhinein: Natürlich, das war immer der Plan!), und jetzt diktiert er uns, in freundlichen Fragen, zu denen man nicht nein sagt, seine Bedingungen: Peter hat einen großen Gefallen gut für das Ritual, da er weiß, was er möchte, weitere Besprechung nach der Verhandlung. Das Tribunal wird aber stattfinden, Peter wird einen Schlag auf die Finger bekommen, aber nicht mehr. Moser ist degradiert zur Adeptin und ruhig gestellt. Aua. Wir nehmen natürlich an, dann erwarten wir...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Tribunal===&lt;br /&gt;
Alle, die wir geladen haben, sind gekommen, zudem einige Neugierige wie [[Celestyn]]. Eine neue Vorsitzende gibt es auch, nämlich [[Prätor Beaumont]], die alle Anklagepunkte noch einmal vorbringt. Peter darf unseren Fall präsentieren und macht seine Sache alles in allem ordentlich. Wir haben eine runde, lückenlose Geschichte beisammen, deren wesentliche Teile wir entweder selbst durch Fürsprecher stützen können oder die durch die Degradierung von Moser bereits gestützt ist. Ein kleiner Stolperer bei der Frage, wie freiwillig Peter Infos an Umbridge gegeben hat, aber alles hat sein Gutes, siehe die Outros: Arnaud.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter schließt sein Plädoyer, indem er auf den Vorwurf des Amaranth eingeht (geschah in Atlanta in einem Kriegsgebiet). Dann der erste Schreck, er wird gefragt, ob er irgendetwas über das Verschwinden des Prätors Kuras weiß. &amp;quot;Nein&amp;quot;, sagt Peter und klingt doch sehr überzeugt, oder? Das Thema wird fallengelassen (nur fair für 2 Willenskraftpunkte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreck Nr. 2: Der dritte Anklagepunkt, Blutband mit Unbekannt außerhalb des Clans wird aufgerufen, Peter nach vorne geordert. Alles safe, wir haben uns vorher lange den Kopf zerbrochen und sie können das Blutband nicht einfach nachweisen. Aber natürlich können sie etwas viel Einfacheres tun, nämlich Peter den Befehl geben, alles darüber zu erzählen, was er weiß. Autsch. Doch dann geschieht das Wunder: Peter erzählt, das es sich da um einen Irrtum handeln müsse, auch andere Informationen in Umbridges Dossier seien nachweislich falsch gewesen, dementsprechend müsse auch dies eine Verwechslung von Erinnerung und Vision sein. Denn Prätor Beaumont hat ihm heimlich die Freiheit gegeben, zu antworten wie er möchte. Puh. Peter geht nicht volles Risiko, sondern wählt die sicher Story, die eine Strafe nach sich ziehen wird, aber niemanden sonst belastet oder Spätfolgen haben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Beratung, dann Urteilsverkündung: Degradierung auf den vierten Adepten-Rang mit neuem Heimatchantry New York und dreimonatige Exsanguination, um eventuelle Blutbänder zu brechen. Anzutreten eine Nacht nach Rückkehr aus Wien mit Meldung bei der Geißel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulterklopfen, Glückwünsche, dann ein schwieriges weiteres Gespräch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etrius===&lt;br /&gt;
Wir müssen Rayzeel nur erwähnen und Etrius explodiert. Zum Glück hat er einen guten Tag, es wäre ja kein Problem für ihn, uns alle einfach umzubringen. Wir berichten, woher wir von Rayzeel wissen und bitten einen immer noch zornigen Etrius um ihre Herausgabe. Schwierige Verhandlungen mit einem übermächtigen Vampir schließen sich an. Wollen wir Rayzeel in zehn Jahren haben, wenn seine Versuche abgeschlossen sind? Nein danke. Am Ende gewährt Etrius, vielleicht auch, weil wir uns als ungefährliche Narren geoutet haben, die an Gehenna glauben, eine Nacht mit Rayzeel, allein. Wenn wir sie überzeugen können, mitzugehen, lässt er sie gehen (als ob!), sonst muss sie bleiben. Wir verabreden uns für die folgende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rest der Nacht fahren wir Riesenrad und sehen uns in der Stadt um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die sechste Nacht in Wien: Das Gespräch mit Rayzeel 04.-05.09. ==&lt;br /&gt;
Ein Bote bringt uns zum Hundertwasserhaus. Dort folgen wir ihm zu einer schwarzen Tür, hinter der sich ein langer dunkler Gang befindet. Wir gehen hinein und stehen plötzlich in Etrius Büro.&lt;br /&gt;
&amp;quot;... haben Sie verstanden?&amp;quot; Etrius Frage verhallt und wir merken, dass wir uns nicht an den weiteren Weg in sein Büro und an die Begrüßung erinnern können. Eine halbe Stunde ist vergangen, in der wir auch durchsucht und aller Waffen entledigt wurden. Etrius zieht den Vorhang vor dem Spiegel weg und geht davon aus, dass wir uns durch den Spiegel unterhalten wollen. &amp;quot;Nein, wir wollen direkt mit ihr sprechen.&amp;quot; Etrius öffnet den Durchgang mit einem gemurmelten Ritual und wir betreten Rayzeels Gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist überrascht uns zu sehen und wir stellen uns der Reihe nach vor: Neil, Liz, Mark, Franzi (hier öffnet Rayzeel ihr drittes Auge), Peter und Susan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil nennt die Gründe, warum wir da sind: Sie ist als Kind Saulots der nächste Kontakt zum Ersteller der Gehenna-Prophezeiung, der noch lebt und von dem wir wissen. Er berichtet ihr von unseren Erlebnissen in Hazatlan. (siehe: [[Das Ende von Hazatlan]]). Seit den Geschehnissen in Atlanta sammeln wir Informationen bzgl. Gehenna und sind auf auch auf Saulots Prophezeiung gestoßen. Peter rezitiert die ersten Zeilen, Rayzeel spricht diese weiter. Sie kennt den Text und nennt ihn den Albtraum ihres Erzeugers. Sie murmelt &amp;quot;Jagdvogel&amp;quot;, wir machen daraus Falken. So heißt unser Klüngel. Damit ist die Tür offen, hey, wir kommen in der Prophezeiung vor!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Furcht vor dem Weltuntergang ist tief in uns, den Kindern Kains, und in den Menschen verwurzelt. Immer wieder gab es Zeiten in und Personen bei denen die Furcht vor diesem Schicksal besonders groß war. Auch Saulot sah die Zeichen und kannte diese Furcht, bis er sich entschlossen hat, einen Weg zu finden, um das Ende zu verhindern.&amp;quot; Rayzeel spricht langsam und in wohl gewählten Worten zu uns. Seeeehr langsam! (Peter wird fast wahnsinnig, kein Wunder, dass Tremere und Salubri sich nicht verstehen. Gut, das und dieser kleine Massenmord. [Susan: daran ist gar nichts gut...Peter beruhige dich])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil: &amp;quot;War er zuversichtlich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vor Äonen gab es einen Moment, da sah ich Hoffnung in ihm.&amp;quot; Rayzeel glaubt, dass Saulot einen Weg gefunden zu haben glaubte, um Gehenna zu verhindern und nennt ihn Saulots großen Plan. Rayzeel selbst war nie Teil von Saulots Überlegungen zu seinem Plan. Was sie weiß, weiß sie aus mehreren Epochen, und hofft, uns alles richtig zusammenzuführen und wiederzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der dunkle Vater ist der Schlüssel. Er wird kommen und Alles zu einem Ende führen. Um dies zu verhindern, ersann Saulot ein Ritual.&amp;quot; Rayzeel sammelt ihre Worte, es braucht für das Ritual:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Blut der 13, von jedem Clan. Je näher an Kain, desto besser. Sind sie zu jung, geht es nicht, da ihr Blut nicht ausreicht. [Peter hört etwas anderes: Von jedem Clan ein Mitglied im Kreis, die müssen also körperlich anwesend sein. Und das mögliche Problem ist nicht, dass das Blut nicht ausreicht, sondern dass sie bei zu großem Abstand zu Kain so viel geben müssen, dass sie daran sterben werden.]&lt;br /&gt;
* Einen Katalyst (?!), (ein paar deutsche Worte, die dies näher beschreiben) [nämlich: something to bridge the gap]&lt;br /&gt;
* Evas letzte Tochter,&lt;br /&gt;
* Einen Schlüssel, berührt vom Finger Gottes, [P: ist das unser Speer?]&lt;br /&gt;
* Jemanden, der den Schlüssel führen kann,&lt;br /&gt;
* Einen Text (die magischen Worte kennt Rayzeel nicht), Saulot hat ihn mit einer Koldunin entworfen, die Mutter der Prioren (Nosferatu) und jüngstes Kind Absimiliards,&lt;br /&gt;
* Wir müssen Kain selbst am Ritual teilnehmen lassen (ob er will oder nicht),&lt;br /&gt;
* Es muss ein Essenzgefäß geschmiedet werden, das ist ist &amp;quot;zentraler Knotenpunkt des Rituals.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rayzeel weiß nicht weiter. Sie befürchtet, dass sie uns die Hoffnung nimmt. Trotzdem hat sie noch einen Hinweis für uns: &amp;quot;Vielleicht weiß die Baba Yaga weiter, was Saulot mit dem Ritual und dem Essenzgefäß machen wollte. Ich weiß es leider nicht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Baba Yaga haben wir bereits gehört. Unser nächster Ausflug führt wohl nach Russland...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat Rayzeel eine Bitte an uns, vielmehr an Franziska. Sie möchte von Franzi trinken, da sie Blut benötigt. Franziska willigt ein und Rayzeel trinkt seeehr langsam. Die Dauer macht uns nervös, aber Franziska ist o.k. Es ist ein bisschen beunruhigend, dass Rayzeel später sagen wird, sie habe &amp;quot;die Rose gegossen&amp;quot; [Susans Übersetzung des Gesagten war &amp;quot;ich gieße die Blumen&amp;quot; ... und könnte auch bedeuten, dass sie mit Etrius Blut aus dem Kelch die Blumen gießt]. Peter ist jedenfalls eifersüchtig und nicht erfreut, dass Rayzeel das sofort merkt und sich entschuldigt. Bäh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr an, mitzukommen, aber aber Rayzeel lehnt ab.&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr den Trank des Blutbrechens an, aber Rayzeel lehnt ab. &amp;quot;Mein und Etrius' Schicksal transzendiert ein normales Blutband. Unser Schicksal ist eng verwoben. Ich kann hier nicht weg.&amp;quot; Rayzeel spürt den Nachhall einer vertrauten Seele. Als Peter erzählt, dass er Anatol lange in sich getragen hat, weiß sie warum. Eine einzelne rote Träne tritt aus ihrem Auge. Wir sind verunsichert, nach und nach aber ergibt sich ein interessantes Bild: Auch Rayzeel hofft, dass Saulot noch lebt in Tremere, und lässt sich gefangen halten, um herauszufinden, ob diese Vermutung stimmt. Ihr Peiniger Etrius klingt in ihrer Darstellung wie ihr Opfer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fäden der Marionette sind zerschnitten. Er versucht die Maske von Stärke und Führung aufrecht zu erhalten. Der arme Etrius ist ein Segelschiff auf dunklem Ozean. Der Plan wird nach langen Jahrhunderten endlich Frucht tragen und hat mich in seine Hände gespült.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Etrius ist wohl verzweifelt auf der Suche, &amp;quot;seinen Mentor aus dem ewigen Traum zu wecken, in den ihn seine Sünde getrieben hat.&amp;quot; Wow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Liz gewandt, ging Rayzeel erst davon aus, dass Liz Clemence sei. Allerdings hätte sie gleich erkennen müssen, dass Liz kein schwarzes Herz in ihrer Brust trägt, sagt Rayzeel. Liz fragt: &amp;quot;Hat Clemence versucht, Dinge über Gehenna heraus zu finden?&amp;quot; Rayzeel berichtet, dass Clemence viel Zeit mit Bekket verbracht hat, um Wissen über Gehenna zu sammeln. Aber letztendlich war Clemence in ihren Begierden häufig zu flüchtig. Konstant waren ihre Gefühle nur für ihren Peiniger. Clemence hatte sich mitreißen lassen von Anatol und dem Scholaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil spricht mit Rayzeel über das Duell mit Darakin und über den Sabbat. Neil trage eine Kraft im Herzen, die eines Salubri (?) ebenbürtig ist, da er mit Serafine geübt habe, so ihre Meinung. Und zur Camarilla und ihrer Gehenna-Ignoranz: &amp;quot;Muriels Fluch hat nichts an seiner Kraft verloren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stellt Susan noch eine Frage, die sie gerade beschäftigt: &amp;quot;Sind wir uns vorher schon einmal begegnet?&amp;quot; Rayzeel überlegt lang und antwortet dann: &amp;quot;Nein, du bist zu jung.&amp;quot; [Susan schaut erleichtert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fragt Neil nach Golconda und Rayzeel hat tatsächlich Nützliches anzumerken:&lt;br /&gt;
Golconda scheint ein diesseitiger Zustand zu sein, der erreicht werden kann, indem eine Koexistenz mit dem inneren Tier erreicht wird, das dabei nicht der Herr sein darf. Konkret fordert sie Neil auf, seine eigenen Regeln zu finden, nach denen er seine Existenz ausrichten will: &amp;quot;Je strenger die Regeln, desto einfacher der Schritt zu Golconda, aber desto schwieriger wird es sein, dort zu bleiben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie deutet eine weitere Weise an, den Weg nach Golconda zu gehen. Die Kinder des Osiris, eine Sekte oder Blutlinie der Sethiten, hätten ihre eigene Meinung zu diesen Dingen. Die ersten Schritte beider Wege seien aber dieselben. Für mache sei der eine Weg leichter, für manche der andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil stellt den Trank des Blutbandbrechens auf den Tisch. Dazu merkt Rayzeel an: &amp;quot;Wenn man Golconda erreicht, braucht das Tier nur noch sehr wenig Blut.&amp;quot; Sie braucht Etrius Blut nicht, auch Dank Franziska für längere Zeit nicht. Ihr Ziel sei es die Anwendung ihrer Fähigkeiten zu vermeiden und (trotzdem?) Leid zu bekämpfen, wo es ihr möglich ist. Neil steckt den Trank wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen unsere Uhren rückwärts und wir verabschieden uns von Rayzeel. Susan hört noch, wie sie zu Franzi sagt: &amp;quot;Du bist der letzte Augenstern deines Erzeugers.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann treten wir aus dem Spiegel. Etrius ist sauer und sagt: &amp;quot;Wir müssen reden...&amp;quot; ------------- und dann kommen wir vor dem Hundertwasserhaus wieder zu uns und gehen zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verabschieden uns in der Nacht vom 5. auf den 6. September aus Wien, voller Sorge, wie es in NYC weiter geht - drei Monate ohne Peter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Outro: Lecroix, Mischa, Etrius, Beaumont, Dayton==&lt;br /&gt;
Arnaud Lecroix schaut auf einen Monitor, der das Bild einer Überwachungskamera im oberen Flur vor Zimmer 4 zeigt. Die Tür geht auf und Dolores Umbridge kommt heraus. Sie hat ein Loch in ihrer Bluse. Das Loch befindet sich in Herzhöhe auf ihrer Brust. Arnaud spult das Video etwas weiter. Wieder geht die Tür auf und fünf Personen - unser Klüngel - treten ebenfalls aus Zimmer vier heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnaud ist sauer: &amp;quot;Ein Verstoß gegen die Regeln des Gästehauses! Das darf nicht ungesühnt bleiben,&amp;quot; sagt Arnaud und beginnt eine Nachricht an seinem Computer zu schreiben...   [Peter: Falls euch jemand fragt: Umbridge hat sich freiwillig und bereitwillig pflöcken lassen, man darf gerne bei ihr nachfragen, solange man daran denkt zu erwähnen &amp;quot;genauso freiwillig und ohne den Einsatz von Disziplinen wie die Informationen aus N.Y. geflossen sind&amp;quot;. Ha.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa sitzt, den Kopf vornübergebeugt und zwischen seinen Händen vergraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;She will, in time she will.&amp;quot; (eine weibliche Stimme aus dem Dunklen.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa: &amp;quot;Darf ich eine Frage stellen? - Warum sieht sie genauso aus wie DU?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etrius in seinem Büro. Er ist aufgebracht, und wütend trinkt er von einem leblosen Körper. Die Leiche schmeißt er achtlos in eine Ecke, in der schon zwei weitere liegen. Mit frustrierter Stimme: &amp;quot;Nichts, es funktioniert nicht! Vielleicht müssen wir etwas Neues probieren. Bringt mir einen Dünnblütigen, damit ich von ihm trinken kann.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder das Büro eines Tremeres, allerdings deutlich kleiner: Prätor Beaumont schreibt an der Akte Peter Kruder. Dann beginnt sie ein Ritual, bei dem sie sogar ihr Blut einsetzt. Sie geht sehr sorgfältig vor, möchte verhindern, dass ihr jemand zusehen kann. Irgendwann ist sie überzeugt, alleine und unbeobachtet zu sein. Sie öffnet eine leere Truhe. Wieder beginnt sie mit einem Ritual, das diesmal magische Bücher aus der Kiste hervor bringt. Sie zieht ein Buch heraus und liest darin. Dann schreibt sie: nach 800 Jahren habe ich meinen Auftrag erfüllt. Sie unterschreibt mit [https://hyperion.uni-paderborn.de/vtm/Elaine Elaine] de Maupassant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dayton ist sehr zufrieden mit sich, hat er doch auf den Wicht Kruder vertraut. Er berichtet hocherfreut über die Lage in Wien nach unserem Besuch: Moser ist aus dem Weg geräumt, er ist eine Stufe höher in der Pyramide. Weitere Schritte (an Etrius vorbei?) schafft er auch noch. Wieder bei ihm und immer noch seine Assistentin: Umbridge, wie wir anhand ihres Ticks, dem nervigen &amp;quot;hhm&amp;quot;, hören.&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liz</name></author>
	</entry>
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		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Wien_bei_Nacht&amp;diff=6950</id>
		<title>Wien bei Nacht</title>
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		<updated>2023-06-12T18:04:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Liz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Wien bei Nacht&lt;br /&gt;
|number=18&lt;br /&gt;
|start_date=2000-08-29&lt;br /&gt;
|end_date=2000-09-04&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=Gästehaus (Wien)&lt;br /&gt;
|pcs=Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Arabella Rieux, Dayton, Arnaud Lecroix, Astrid Moser, Bettina Raimund, Der Trödler, Umbridge, Herbert Mülller, Jeffrey Lord Carter of Barnes, Linhart, Celestyn, Malaii, Marie-Claude Dumas, Mischa, Mistress Fanchon, Oskar Kokoschka, Von Braun, Prätor Beaumont, Gerhard Kuras, Tibor Varga, Rayzeel, Theresa Pauli, Udo Steinbichler&lt;br /&gt;
|session_date=2023-05-17&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Peter wird zum Tribunal geladen, es geht zusammen nach Wien. Bietet sich insofern an, als dass man dort ja Rayzeel zu finden hofft.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Intro: Susan auf der Couch==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der inzwischen bekannten Couch und wird therapiert, heißt ausgefragt. Der Psychiater schlägt vor, über Franzi und Peter zu reden, was Susan sichtlich unangenehm ist: &amp;quot;Dann haben wir es hinter uns&amp;quot;. Der Psychiater rekapituliert Peters und Franzis Leben und Unleben. Insbesondere wird ihre Beziehung und das Blutband, auf dem sie beruht, hervorgehoben und Franzis Probleme mit Peters Beziehung zu Michaela. Dass Peters Erzeuger, [[Dayton]], Franzis Vater umgebracht hat, macht die Sache nicht einfacher. Jedenfalls ist die Beziehung ein Verbrechen gegen den Clan Tremere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan betont auffällig häufig die Vergangenheit, wenn sie über die F-P-Beziehung spricht. Dass sie Wien ein &amp;quot;Desaster&amp;quot; nennt und andeutet, sie habe Peter und Franzi auseinandergerissen, klingt alles nicht gut. Immerhin schätzt sie die Gesamtlage korrekt ein: Peter ist eine Marionette einer dunklen Macht, nämlich von Susan, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist und ihn kontrolliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Geschichte von Franzi und Peter sei noch nicht vorbei, fragt der Psychiater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan: &amp;quot;Aber die Sitzung schon!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlass und Reise ==&lt;br /&gt;
Wir werden in der Nacht vom 29. auf den 30. August zum Prinzen gerufen - &amp;quot;dringend&amp;quot;. Der übergibt Peter einen offiziellen Rückruf nach Wien mit der Ankündigung eines Tribunals für die kommende (!) Nacht und drei Anklagepunkten: Blutband im Haus, Verbrüderung mit dem Feind und Blutband außerhalb des Hauses. Autsch, stimmt ja irgendwie alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beraten uns und verhältnismäßig schnell ist klar, dass wir nach Wien müssen, um Peter zu verteidigen, da ein Nichterscheinen zu einer automatischen Verurteilung mit Höchststrafe führt. Trotzdem: Nur eine Nacht Zeit riecht nach Intrige und einem Prozess, dessen intendierter Ausgang klar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz bietet uns seinen Kontakt in Wien, [[Udo Steinbichler]], und legt nahe, dass wir von unseren mühsam erworbenen Artefakten einige mitnehmen, um Gefallen eintauschen zu können. Peter bittet von Braun um den Trank des Blutbandbrechens. Vielleicht können wir ihn brauchen. Neben dem Tribunal, so berichten wir dem Prinzen, hoffen wir, auch Rayzeel in Wien zu finden. Für unsere gemeinsame Mission sei die im Spiegel in Etrius Büro gefangene Rayzeel sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir regeln unsere Angelegenheiten, eilen zu [[Vera]] und fliegen nach Wien. Dort steigen wir im Augarten aus und schaffen es, kurz vor Sonnenaufgang im Gästehaus der Tremere anzukommen, wo [[Arnaud Lecroix]] uns freundlich und professionell begrüßt. Insbesondere erwähnt er, dass es sich beim Gästehaus um ein Friedensgebiet handelt, und wir dürfen uns die Zimmerverteilung aussuchen: Nur Liz und Susan nehmen ein Doppelzimmer. Alle an der Rezeption gezeigte Zurückhaltung zwischen Peter und Franziska endet aber im Zimmer, das dann halt doch geteilt wird. Niemand soll sagen, die Anklagepunkte seien nicht berechtigt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die erste Nacht in Wien: 30.-31.08 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versorgen uns im Gästehaus mit ekligen Konserven, nach einem kurzen Kriegsrat eilen wir dann zur Hofburg. Nur nicht zu spät zur Verhandlung kommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sieht das Sabbat-Rudel, das uns mitten im ersten Bezirk überfällt, allerdings ganz anders. In einem harten Kampf mit einer Lasombra, jemandem mit einer Schusswaffe, einer Frau mit zwei Klingen und einem Illusionisten nehmen wir heftigen Schaden. Besonders beunruhigend ist, dass die vier genau wissen, wen sie stoppen wollen, nämlich Peter. Jemand möchte verhindern, dass die Vorverhandlung überhaupt stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich blutig und zerrissen erscheinen wir an der Hofburg und werden in einem großen Saal mit Glaskuppel den Prätoren vorgeführt, [[Gerhard Kuras]] und [[Tibor Varga]]. Zwei Prätoren für einen Adepten? Höchst ungewöhnlich. Die Behandlung ist aber so kühl, dass wir nicht nachfragen. Lieber gut Wetter machen, von diesen beiden Herren hängt schließlich Peters Schicksal ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erfahren in der Vorverhandlung Näheres über die Anklagepunkte. Das Blutband ''intra domum'' betrifft [[Micha|Michaela Königsberg]] und existiert nicht mehr. Die Verbrüderung mit dem Feind betrifft [[David|David Spernau]] und [[Nickolai]], allerdings zu seltsamen Zeitpunkten. Das Treffen mit David z.B. ist in Wirklichkeit eine Vision in Indien gewesen. Das gibt uns aber einen wichtigen Hinweis auf den Ursprung dieser Informationen: Jemand muss direkt Peters Erinnerung ausgelesen haben und konnte dabei nicht zwischen echten Erinnerungen und den Visionserinnerungen unterscheiden. Es gibt genau einen Vampir, den wir kennen, der das schon einmal getan hat: [[Umbridge|Dolores Umbridge]]. Schließlich ein noch existierendes Blutband außerhalb des Clans mit Unbekannt. Uns fällt ein Stein vom Herzen, Franziska ist aus der Sache erst einmal draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann aber beugt sich Varga zu Kuras, nachdem er Peter scharf angesehen hat, und nun wird ein vierter Anklagepunkt hinzugefügt: Diablerie. Kuras hat Peters Aura gelesen, an der man das ja 1a erkennen kann. Kuras setzt das eigentliche Tribunal auf in drei Nächten fest. Wieder unüblich extrem kurz, wir denken nicht mehr, dass er der zur Neutralität verpflichtete Richter sein wird, der er sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber damit können wir gehen und die Nacht gehört uns. Auf dem Weg nach draußen fängt uns der immer sympathische [[Dayton]] ab, der klarstellt, dass es bei diesem Tribunal um ihn und nicht um Peter geht. Maßlose Eitelkeit oder ein wertvoller Hinweis? Wahrscheinlich letzteres. Er hat sich von [[Umbridge]] getrennt, nach einem nicht näher erläuterten Streit, bestätigt aber, dass die Informationen von ihr stammen könnten. Wo sie zu finden ist, weiß er (angeblich) auch nicht. Nun gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in den Donauauen trinken, dann treffen wir uns im Gästehaus mit unserem Kontakt, [[Udo Steinbichler]]. Dieser Nosferatu informiert uns sehr freundlich über die Lage in Wien. Zunächst mit Informationen über die Primogene, Etrius, der mit einem Rat die Stadt regiert, bestehend aus ''Sir Francis Hattenborough'', einem Brujah, [[Astrid Moser]], seiner Assistentin, ''Augustin'', Primogen der Nosferatu und [[Konrad von Babenberg]], Primogen der Ventrue. Dann mit saftigen Details, dass nämlich Ventrue und Tremere sich um das Stift Heiligenkreuz im Wienerwald, den Stammsitz der von Babenberg, streiten, wobei es [[Dayton]] war, der Jahrzehnte der Verhandlungen zunichte gemacht hat. Interessant, denn damit haben die Ventrue eine Motivation, [[Dayton]] zu schaden. Mit denen sollte man mal reden, [[Bettina Raimund]] wird uns als eine der zugänglicheren Ventrue genannt. Morgen Nacht wird sie, wie alles, was Rang und Namen hat auf dem Maskenball in der Oper sein. Klar, dass wir da hinwollen, Udo verspricht, Karten zu besorgen. Wir entscheiden uns dann aber doch, Bettina schon heute Nacht zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dayton]] dagegen wird Aspiration nachgesagt, in den Rat der Stadt Wien zu gelangen, eine Information, die wir bis zum Spielende einfach vergessen werden. Wir merken uns aber, dass Dayton sich vor zehn Nächten nach Umbridge erkundigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man Umbridge finden? Udo denkt laut und schaudernd über den Jäger nach, einstweilen sind wir aber nicht so verzweifelt, dass wir Ammenmärchen von Dämonen im Wienerwald nachlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Nachricht erreicht uns: &amp;quot;An die Königin der Schatten. Hochverehrte Schwester der Nacht...&amp;quot; Es wird um Treffen im Observatorium noch in dieser Nacht gebeten, unterschrieben von [[Malaii]]. Damit steht unser Plan für die Nacht: Susan, Marc und Peter besuchen die Therme, in der Bettina Raimund heute Nacht zu finden ist, Franziska und Liz besuchen das Observatorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Therme===&lt;br /&gt;
In der Therme, die wir zum Erstaunen der amerikanischen Mitglieder des Klüngels mit der Tram erreichen, findet der Ferienabschluss des Waisenhauses MatiVienna statt, zugleich ein Fundraiser für das Waisenhaus. [[Theresa Pauli]] begrüßt uns im Namen von MatiVienna und erklärt uns die Modalitäten. Natürlich können wir so rein, aber Badezeug wäre schon gut... Also decken wir uns im Giftshop der Therme ein, was diese Nacht zu einer unvergesslichen macht für Tina an der Kasse, die ein Autogramm von ihrem Idol Marc Fleming bekommt. Ein Bademeister lässt uns ein, wir ziehen uns um, dann gehen wir in der riesigen Badelandschaft [[Bettina Raimund]] suchen. Peter schubst Susan in ein Becken, deren miese Stimmung sich dadurch erstaunlicherweise aufheitert. Fündig werden wir, nachdem wir endlich direkt gefragt haben, in einem privaten Bereich. Uns entgegen stolpert ein älteres Mädchen, etwas verwirrt und offenbar gerade angezapft. Diese Ventrue mit ihren speziellen Blutvorlieben! Kein Wunder, dass es für Raimund ein Kinderheim sein muss, wir denken lieber nicht so genau darüber nach. Bettina sitzt in einem Whirlpool, ist sehr entspannt, da sie ja gerade getrunken hat, findet aber unsere vorsichtigen Anfragen eher abwegig. Warum sollte sie sich mit uns einlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unserem Glück wird dann das Schwimmbad überfallen, jemand hat den BMX-Club angestachelt, gegen die &amp;quot;Bonzenkinder&amp;quot;, die draußen im Zeltlager übernachten, einen Stinkbombenangriff zu starten. Bei all den Schreien und dem zerbrochenen Glas, durch das wir uns Bruce-Willis-Die-Hardn, brauchen wir einen Moment, bis wir begreifen, dass unsere Angreifer nur Jugendliche sind. Gut, Jugendliche, die ganz schön kräftig sind, aber trotzdem. Wir werfen den Angriff zurück, fragen einen Typen aus, verhindern auch nicht, dass Raimund einen ihren Leuten übergibt, die &amp;quot;schon wissen&amp;quot;, was mit ihm zu tun sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist Raimund sehr viel gesprächiger. Das Heiliggeist-Stift ist der Stammsitz derer von Babenberg. Jahrzehntelang gab es Verhandlungen um eine Rückgabe an die Ventrue, in letzter Sekunde hat Dayton diese blockiert. Aber, so Raimund auch, die ganze Intrige riecht nicht nach von Babenberg. Ja, eine Verurteilung Peters würde Dayton schwächen, aber für einen jahrhundertealten Ventrue wirke das alles zu hastig und unsicher. Gut zu wissen, damit ist klar, dass die offensichtliche Spur wohl nicht die richtige ist. Zudem kann sie uns eine Telefonnummer geben von einem Nossi, dem Kartographen, der sehr ängstlich ist, über den aber wohl Infos im Kruder-Fall an gewisse Ventrue geflossen sind. Hm, hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Raimund macht uns aber darauf aufmerksam, dass sie einen deutschen Konkurrenten hat, der offenbar Leute in die Stadt schleust. Wir denken in den kommenden Nächten sehr oft über diesen deutschen Ventrue nach, am Ende aber ohne Ergebnis. Die Party in der Therme ist vorbei, wir kehren also zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Observatorium===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neugierig (außer ihrer Familie ist Liz noch keinem LaSombra antitribu begegnet) machen wir uns auf den Weg zum Observatorium, das in einem schönen Park gelegen ist. Auf dem Parkplatz vor dem Gebäude treffen wir auf zwei Männer und eine Frau, die jemand Vierten beschimpfen und dann beginnen mit Steinen zu bewerfen. Natürlich unterbrechen wir die drei Möchtegern-Mobber, verjagen sie und reden dann mit [[Malaii]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schneidersitz vor der Sternwarte lassen wir uns nieder und stellen uns gegenseitig Fragen, denn auch [[Malaii]] scheint sehr neugierig auf uns zu sein. Sie erzählt, dass sie seit 100 Jahren in Wien sei, sich hier anpasse, um nicht unangenehm aufzufallen (und dazu gehört auch sich von so dämlichen Camarilla-Fuzzies blöd anmachen zu lassen), und dass sie Etrius ab und zu bei Ritualen zu Schattendingen helfe. Sie berichtet, dass sie immer wieder von Sabbatrudeln in Wien verfolgt werde, jedoch (von Freunden im Sabbat?) stets Vorwarnungen erhalte und somit immer entkommen könne. Weil sie auch diesmal vorgewarnt wurde, beobachtete sie das Rudel schon, als es uns überfiel. Sie zeigt sich überrascht, dass diesmal nicht sie selbst Ziel des Angriffs war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir möchten natürlich von ihr wissen, wer das Rudel auf uns angesetzt hat. [[Malaii]] verlangt für ihre eigenen Nachforschungen, dass wir ihr eine Eintrittskarte für den Maskenball in der Wiener Oper für die kommende Nacht besorgen. Franzi ist völlig überzeugt, dass uns dies mühelos gelingt und willigt sofort ein…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint===&lt;br /&gt;
Wieder vereint im Gästehaus, erfahren wir, dass das Ballkomittee, bestehend aus der Harpye [[Dieter Kleist]], dem [[Jeffrey_Lord_Carter_of_Barnes|Hüter des Elysiums, Jeffrey Lord Carter]], und dem Künstler [[Oskar Kokoschka]] keine Einladungen auf unsere Namen ausstellen mochte. Dafür bekommen wir die Adressen der Prätoren, noch aber haben wir nichts in der Hand, was einen Besuch rechtfertigen würde. Peter geht noch einmal in den Donauauen trinken, was sich später rächen wird. Wir diskutieren und diskutieren, bis der Morgen dämmert. Immerhin können wir mit der Telefonnummer, die wir bei [[bettina Raimund]] bekommen haben, eine geheimnisvolle Stimme anrufen, die uns auf die kommende acht vertröstet: &amp;quot;Tomorrow night, 10 p.m., Sportplatz Schemmerstraße, Kanalisation&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder übernachtet Franzi bei Peter. Wenn das mal gut geht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die zweite Nacht in Wien: 31.08.-01.09. ==&lt;br /&gt;
Die Diskussionen gehen gleich weiter, wobei insbesondere die Gastgeschenke im Mittelpunkt stehen. Wir trinken im Hotel (bäh!), dann trennen wir uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Toreador===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Sportpark (bäh, Kanalisation!)===&lt;br /&gt;
Liz, Susan und Peter machen sich auf den Weg zu einem Sportpark, den die geheimnisvolle Stimme am Telefon genannt hat. Tatsächlich gibt es dort einen Service-Zugang zur Regenwasser-Kanalisation. Liz bricht die Tür mit Schwung auf und wir versorgen uns am Eingang mit Gummistiefeln und Stirnlampen. Nach einem kurzen Weg zu einer großen Halle mit einem Abwasserbecken treffen wir auf [[der Kartograph|den Kartographen]], einen Nosferatu, der aber nur ein zerknülltes Blatt Papier in das Abwasserbecken wirft, bevor er sich in eine Fledermaus verwandelt und davonfliegt. Denn wir haben Besuch - offenbar wurde unser Telefonat abgehört - zwei Brujahschläger machen uns das Leben schwer. Liz springt dem einen ins Becken hinterher und entringt ihm mit Dunkelheit das Papier. Peter setzt die andere in Flammen. Als sie daher auch ins Becken springt (irgendwie ein Thema dieses Mal) fliehen wir leicht angeschlagen mit unserer Beute: Ein Flyer des Schlossparks Schönbrunn, mit einer Uhrzeit, &amp;lt;del&amp;gt;2&amp;lt;/del&amp;gt;2:00 Uhr, und dem Wort &amp;quot;Irrgarten&amp;quot; umkreist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen die anderen an und erfahren, dass wir zum Kostümverleih gehen können, um unsere Sachen anzupassen, die morgen Nacht fertig sein werden. Das machen wir und erschaffen eine zweite Zeitlinie, weil wir Alternativen zu Kostümen bestellen, die längst in Arbeit sind. Ein voller Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint: Dorotheum, Schönbrunn und Dorotheum===&lt;br /&gt;
Nach einer wirklich &amp;lt;Ironie&amp;gt;kurzen&amp;lt;Ironie&amp;gt; Diskussion über Gastgeschenke und ob wir all unsere Schätze dafür opfern sollen, suchen wir gegen Mitternacht [[der Trödler|den Trödler]] im Dorotheum auf, einen Nosferatur-Händler seltener Artefakte. Wir müssen einen Moment warten, weil der gerade noch einen Kunden hat, und staunen nicht schlecht, als der Prätor Kuras mit einem Kästchen unter dem Arm herauskommt und offenbar unangenehm berüht ist, dass wir ihn gesehen haben. Wir stellen uns all die richtigen Fragen (Was hat er gekauft? Warum ist es ihm unangenehm, dass wir das mitbekommen?), vergessen dann aber direkt, sie dem Trödler zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten einen Kramsladen, es empfängt uns ein High-End-Geschäft für Nobelkunden. Die Verhandlungen stellen sich als schwierig heraus, auch weil wir das laut aussprechen, nicht mit einer Stimme sprechen und unsere Meinung häufiger ändern, was genau wir eigentlich wollen und was wir dafür zu geben bereit sind. Die [[Klingen_der_Techno-Konstrukte]] sind möglicherweise eine akzeptabler Preis für das Armband der Helena und einen Kontakt, nämlich den legendären Jäger, von dem wir munkeln gehört haben. Wir versprechen, mit den Klingen wiederzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 02:00 sind wir im Schlosspark Schönbrunn, wo praktischerweise gerade ein Wächter ein nur halb bekleidetes Liebespärchen vom Gelände wirft. Der lässt uns auf Liz' Befehl gleich mal ein und vergisst die Sache durch Liz dann auch gleich wieder. Susan findet den Weg durch den Irrgarten und jetzt endlich können wir in Ruhe mit dem Kartographen reden. Und endlich wird ein Gespräch mal richtig informativ, weil wir im Austausch vorsichtig von unserer Gehenna-Forschung berichten können, insbesondere über das, was wir in Indien herausgefunden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph ist tatsächlich derjenige, über den die Infos zum Tribunal geflossen sind. Er hat in einem toten Briefkasten ein Dossier über Peter gefunden. Dem sterblichen Kontakt, der das Dossier hinterlegt hat, wurde aber das Gedächtnis gelöscht. Er hat dann stichprobenartig die Informationen durch Kontakte in N.Y. überprüfen lassen. Das Dossier enthält, zu unserer ungemeinen Erleichterung, keine Verifizierung, sondern nur Hinweise. Das eröffnet die Möglichkeit, Anklagepunkte zu leugnen, gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen sind von ihm an den Ventrue [[Rudolf Jäger]] gegangen, die rechte Hand von Konrad von Babenberg. Hm, doch die Ventrue? Dagegen spricht der Brujah-Angriff in der Kanalisation. Zwar bedienen sich die Ventrue manchmal der Brujah, aber diese Brujah waren eingeflogen aus Deutschland. Wir denken aber nun, dass all das mit dem deutschen Konkurrenten von Bettina Raymund zu tun haben muss, ein Zusammenhang, der sich aber niemals materialisieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph kann auch noch berichten, dass der Prozess gegen einen Gefallen beschleunigt wurde. Zudem denkt er, dass Daytons Verschwinden von der politischen Bildfläche die Verhandlungen im Sinne von Babenbergs wieder in Gang bringen würden. Das erklärt, warum die Ventrue die Info weitergegeben haben, aber offenbar haben sie die Sache nicht gestartet (aber vielleicht der Deutsche???).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erkaufen wir uns mit weiteren Gehenna-Geschichten den Versuch, den Jäger aus dem Wiener Wald zu kontaktieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann besorgen wir die Gegenstände aus Vera (kleine Komplikation: der abwesende Neil hat die Fernbedienung) und schicken Franziska, Liz und Susan zurück zum Trödler, während Peter und Marc Dayton anrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trödler empfängt die drei Damen des Klüngels sichtlich gereizt. Wir erfahren auch warum: wir haben mit einem seiner Konkurrenten (der Kartograph) ebenfalls Geschäfte gemacht. Franzi führt die weiteren Verhandlungen, Susan ergänzt und Liz präsentiert die Ware. Für die zwei Klingen der [[Klingen der Techno-Konstrukte|Techno-Konstrukte]] erhalten wir eine Vase, das Armband der Helena und Informationen zu Prätor Kuras. Dieser hat vom Trödler ein Artefakt - das Rubinauge - erhalten, welches das wahre Wesen von Gegenständen und Auren enthüllen kann. Auftraggeben für diesen Handel war nicht Kuras, sondern jemand, der einen Rubinring trägt. Kuras hat das Artefakt als Dankeschön erhalten. Wir sollen auf dem Ball die Augen offenhalten, dann würden wir schon herausfinden, wer der Auftraggeber war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dayton derweil kann sich am Telefon so verkaufen, dass Peter ihn ab da nicht mehr für den heimlichen Drahtzieher der ganzen Intrige hält, was noch Auswirkungen haben wird. Er mag aber auch nicht direkt eingreifen, bestätigt, dass die Ventrue wahrscheinlich nicht die Drahtzieher sind (war das so?) und dass wir Umbridge finden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wilden Diskussionen über die Gastgeschenke übernachten wir im Gästehaus, und Franziska findet das neu erstandene Armband der Helena so gut, dass sie es die ganze Nacht trägt. In Peters Zimmer natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die dritte Nacht in Wien: 01.-02.09. ==&lt;br /&gt;
Die Ballnacht!&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nacht wird erst einmal Franziska das Armband abgenommen, weil sie so darauf fixiert ist. Seltsam, seltsam. Die Toreador haben inzwischen einen ausgefeilten Plan, wie die Gastgeschenke zusammenhängen sollen, was man mit den 50 Schildkröten macht, die Marc sich bestellt hat, und wie Marcs Tanzperformance in all das hinein und zu einem Kokoschka-Gemälde passt. Niemand sonst versteht, was los ist, aber wir überlassen diese Dinge den Experten (allerdings nicht ohne ausführliche Diskussion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann eine Nachricht vom Kartographen: &amp;quot;Suchen Sie [[Klaus Ebner]] (eine Geißel) auf, sagen Sie, Sie kommen von mir, sagen Sie, was sie suchen.&amp;quot; Arnaud (?) stellt den Kontakt zur Geißel her. Wir trinken eklige, aber angewärmte Konserven, diskutieren noch etwas, und bekommen Nachricht, dass wir Ebner ziemlich bald an der Karlskirche treffen können. Ebner ist nur schwer zu fixieren, wirkt vogelartig, betrachtet uns abfällig und, nachdem wir unser Sprüchlein aufgesagt haben, fragt uns aus, wen wir denn finden wollen. Er will unsere Motivation wissen, dann verspricht er, unsere Anfrage weiterleiten zu wollen. Und sich zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum haben wir im Gästehaus uns umgezogen für den Ball und ein wenig diskutiert, bekommen wir eine Bestätigung des Treffens für Mitternacht an einem Wanderparkplatz im Wiener Wald. Wir leihen uns einen Wagen vom Gästehaus und Susan fährt uns hinaus in den Wald. Während wir im Auto noch überlegen, ob wir den Jäger am Parkplatz treffen oder tiefer im Wald, steht schon jemand neben dem Wagen. Der Typ, wahrscheinlich auch ein Gangrel, ist kurz angebunden, wundert sich, dass ein Tremere den Jäger sehen will und führt uns dann durch den Wald. Schon bald hören wir Heulen von Wölfen, als genügte es nicht, dass Äste knacken und Käuze uns anblicken. Brrr, schnell verlassen wir die offiziellen Wege und bewegen uns tiefer in den Wald. Wir werden überrascht von einem großen Vogel, der unseren Führer in die Flucht jagt, uns aber nur ansieht. Die Geißel, die uns besucht? Wer weiß, der Vogel fliegt davon. Wir stolpern etwas weiter vorwärts, bewaffnen uns mit Stöcken und Steinen bis Peter eine Schleife entzündet und so dem Weg des Führers folgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gelangen auf eine kleine Lichtung mit einer Hütte, auf die die Fußstapfen zuführen. Als wir darauf zutreten, springt ein Gargoyle in unseren Weg. Verdammte Axt. Immerhin blieben wir friedlich und damit haben wir &amp;quot;den letzten Test&amp;quot; bestanden,  wie [[Linhart]], der Jäger, hervortretend sagt. Unsere Erleichterung darüber, einen Vampir vor uns zu haben, verwandelt sich aber bald, denn Linhart stellt sich als besessener Tremere-Jäger heraus, dessen Opfer immer sterben. Aber das ist für uns ja keine Option, da wir Umbridge lebend benötigen, um zu reden und notfalls zu meinen Gunsten auszusagen. Kein Problem, sagt der Jäger, solange wir ihm den Namen eines anderen Tremere nennen, den wir ihm auf dem Silbertablet präsentieren. Kleines Problem, unsere Versuche, die Entscheidung zu verschieben auf einen Zeitpunkt, wo wir wissen, wer hinter der Intrige steckt, mag er nicht. Linhart will sofort einen Namen. Immerhin bekommen wir ein paar Minuten Bedenkzeit, für wen wir den Mordauftrag ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine harte Entscheidung, die härteste des ganzen Spiels. Wählen wir Etrius, damit wir Rayzeel freibekommen? Nee, viel zu gefährlich, den bekommt der Jäger doch auch nicht geknackt. Andererseits muss er das auch nicht, solange wir in der Zwischenzeit Rayzeel befreien können. Ein Wahnsinnsplan, aber ein Plan. Dayton? Verdient hätte er es, schließlich hat er Franziskas Vater umgebracht. Aber er ist auch kein direkter Kombatant, hat sich auf seine beschissene Weise sogar als halbwegs hilfreich erwiesen und verschlimmert es nicht unsere Lage im Tribunal? Dann haben wir noch eine Idee: Der Prätor Kuras. Von dem wissen wir, dass er gegen uns arbeitet, an der Intrige beteiligt ist und den wir an einen Ort locken können. Oder auf Umbridge verzichten, wie Marc vorschlägt? Oder keinen Namen nennen und sich selbst jagen lassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan bietet an, den Namen zu nennen, damit Peter es nicht war, aber Peter lehnt ab. Franziska wirft alles in die Waagschale, damit es doch Dayton wird, aber am Ende bringt Peter es nicht über sich, einen Nichtkombatanden zum Tode zu verurteilen. Also nennt Peter dem Jäger Kuras, halb fünf, am Observatorium. Der Jäger stimmt zu und wir eilen zurück in die Stadt und auf den Ball. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Ball===&lt;br /&gt;
[Hier geht es nicht ohne eure Hilfe: So viele Gespräche, so viele Gesichter...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die Oper und stellen schnell fest, dass unser Plan, ein paar auffällige und ein paar unauffällige Kostüme anzuziehen, nicht so gut funktioniert hat. Es handelt sich nämlich gar nicht um einen Kostümball, sondern, wie eigentlich von anfang an angekündigt, um einen Maskenball: Abendgarderobe plus dezente Maske. Als Engel, Teufel, Sonne und Mond, Wolf und Elvis fallen wir alle peinlich auf. &lt;br /&gt;
Immerhin lässt man uns widerwillig ein und wir können unsere komplizierte Begrüßung beginnen.&lt;br /&gt;
Im Saal befindet sich genug Blut, um sich übrigens endlich einmal satt zu trinken. Puh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter greift sich [[Astrid Moser]], die rechte Hand von Etrius, und berichtet ihr, dass wir Informationen haben, um den Clan zu retten. Erwähnt Mexiko und Goratrix, schließlich rückt er seine zusammenfassenden Abschriften heraus, die erkennen lassen, dass es sich beim Ritual nicht um Unsinn handelt. Moser sagt, dass Etrius alles weitere entscheiden muss und zieht ab, um das Ritual zu prüfen. Wir haben einen Fuß in der Tür!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Celestyn]] erfährt Peter, dass Dayton genau weiß, wen er verärgern darf und wen nicht. Dass Umbridge doch wohl gegangen sei, weil die Position des Archonten viel ärger und wenig Aufstiegschancen bringt. Dass das Heilig-Geist-Stift niemals an die Ventrue zurückgegeben werden wird, weil es einer der magischen Knotenpunkte ist, die Wien für die Tremere so besonders machen. Celestyn zeigt sich interessiert an Peters Fall, aber mehr aus Amüsement als aus echter Empathie. Wichtige Informationen, die aber erst einmal nicht so aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mistress Fanchon]] redet immerhin mit Peter, verwehrt ihm aber den Zutritt zu Recherchemöglichkeiten bis nach dem Tribunal. Hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende geht Liz als erste, entscheidet sich dann aber doch, nicht zum Observatorium zu gehen und auf ihren Plan zu vertrauen. Peter bleibt extra lange, um ein extra sicheres Alibi zu haben. Derweil diskutieren wir anderen im Gästehaus schon die Strategie für das morgige Tribunal. Besser, alles einmal ohne den störrischen Peter durchzusprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht endet wieder mit Franziska und Peter im selben Raum. &amp;quot;Jetzt ist es auch egal&amp;quot;, sagt Franziska und wahrscheinlich hat sie recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die vierte Nacht in Wien: 02.-03.09. ==&lt;br /&gt;
Verschiedene Botschaften erreichen uns zu Beginn der Nacht. Der Prozess ist um 24h verschoben aufgrund &amp;quot;unvorhergesehener Vorkommnisse&amp;quot;. Wir hatten also (leider) Erfolg mit unserem Mordauftrag. Das gibt uns aber wichtige Stunden, die wir im Folgenden so effektiv nutzen, dass wir hinterher gar nicht mehr verstehen, wie wir ohne diese Extranacht im Tribunal bestehen wollten. Ach ja, wir folgen auch noch Marcs bösem Verdacht, dass die Verschiebung eine Finte ist, um Peters Erscheinen zu verhindern. Doch die Information stellt sich als verlässlich heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umbridge===&lt;br /&gt;
Der Jäger sendet eine Botschaft an die Rezeption: &amp;quot;Ha, hahaha, haha, haha, Zimmer 4.&amp;quot; Wir klopfen dort und überrumpeln Umbridge, die zwar zunächst noch ein anderes gesicht trägt, bald aber zumindest insofern kooperiert, als sie ihre Maskerade aufgibt und uns die Hintergründe der Intrige erzählt - oder zumindest, was wir von un an für die Hintergründe der Intrige halten werden Denn uns fallen zwar Unstimmigkeiten auf und wir fragen auch all die richtigen Fragen (&amp;quot;Cui bono?&amp;quot;), aber Umbridge kann alle überzeugend  beantworten, so dass wir ihr am Ende glauben. Ihre Geschichte: Sie und Dayton haben sich darum gestritten, wie ernst man unsere Gehenna-Forschung nehmen sollte. Und weil Dayton das nicht tat, hat sie sich an Moser gewandt und die war der Meinung, dass Dayton ein Bremser sei und seinerseits ausgebremst gehöre. Wenn man es so erzählt, klingt es dünn, dann wiederum ist die Wahrheit auch nicht glaubwürdiger. Peter solle nach Wien beordert werden, damit man ihn in Ruhe befragen könne. Jedenfalls habe Moser dann die ganze Intrige angestoßen, Umbridge habe das Dossier angelegt und im toten Briefkasten des Kartographen platzieren lassen. Dann kommt sie uns dumm, will gehen und nur aussagen, wenn wir mindestens herausfinden, wer noch in Wien beauftragt wurde. Als wir Arabella Rieuxs Namen nennen, hat Umbridge aber gar keine Ahnung, dass wir gerade zeigen, dass wir Bescheid wissen. Bevor sie einfach gehen kann, beauftragt Peter Franzi, Umbridge zu pflöcken, was die schnell und sauber erledigt. Gut, nicht die beste Idee in einem Friedensgebiet, aber wir brauchen Zeit für Emotionen und Denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also schieben wir Umbridge unter das Bett und nach einem klitzkleinen Wutausbruch von Peter, der ja am Vorabend Moser das Ritual angeboten hat, aber immer noch angeklagt ist (auch das ein Hinweis, dass Umbridge lügt wie gedruckt), denken wir ernsthaft nach. Abreisen? Das Tribunal absagen lassen durch Moser? Am Ende ziehen wir Umbridge den Pflock raus und setzen Sie unter Druck. Peter tritt an zum Tribunal, aber es wird zu keiner Verurteilung kommen oder das Ritual ist für die Tremere für immer verloren. Das ist von jetzt ab Vorbedingung, nicht mehr Preis für das Ritual - denken wir. Natürlich soll Umbridge gefälligst auch zu Peters Gunsten aussagen. Nun, jedenfalls tut es gut, Umbridge mal nicht höflich begegnen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arabella Rieux===&lt;br /&gt;
Dann besuchen wir Arabella Rieux auf dem nach wie vor andauernden Ball und setzen sie unter Druck, schließlich haben wir die Spur des roten Rings bis zu ihr zurückverfolgt. Und siehe da, Arabella gibt zu, die Ursache unserer alltäglichen Sorgen zu sein. Sie hat über die Nosferatu uns Sabbatrudel auf den Hals gehetzt und hat die Einladung zum Ball verweigert. Denn man hat ihr ein Angebot gemacht, das sie nicht ablehnen konnte. In den 30erJahren ist ihre Erzeugerin, Maria de Aragon, verschwunden. Und Arabella hat man Informationen versprochen, die nachweisen sollen, dass die Ventrue dahinter stecken. Wir sind voller Verständnis und sie verspricht, zu Peters Gunsten auszusagen. Den Brief, der Maria damals weglockte, dürfen wir auch ansehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Kartograph===&lt;br /&gt;
Nächster Stopp Kartograph, den wir im Gästehaus treffen. Auch er verspricht, auszusagen, und wir müsen noch nicht einmal weitere Gehenna-Geheimnisse ausplaudern. Denn sobald wir von Anabellas Lage erzählen, wird er hellhörig. Es stellt sich heraus, dass er an der Sache damals beteiligt war, was er so natürlich nicht zugibt, aber doch den auftrga herausgibt, ihn nicht damit in Verbindung zu bringen. Wir bekommen von ihm [[Text:00000019|eine Karte des alten Wien]], die er selbst angefertigt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Touriprogramm===&lt;br /&gt;
Prozesstechnisch haben wir unsere Fürsprecher beisammen, harte Nüsse wie den trödler probieren wir gar nicht erst, von anderen wollen wir ja auch gar nicht, dass sie ausssagen (der Jäger, z.B.). Wir haben also Zeit, auf Schatzsuche zu gehen. Mittels einer genauen Analyse der Hineise von Arabella, der Karte und moderner Stadtpläne von der Rezeption finden wir eindeutig heraus, dass wir im Orient suchen müssen, einem Stundenhotel. Zum Glück haben wir Susan, die uns erklärt, dass unsere Ergebnisse sich falsch anfühlen, Norden nicht im Norden liegt und überhaupt. So finden wir den Heiligenkreuzerhof und dort gehen wir nachsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der dritten Tür eines Restaurants finden wir eine Treppe, die in eine kleine Kapelle führt. Durch viel Herumprobieren bekommen Franzi, susan und Liz heraus, wie man den geheimen Mechanismus bedient, der eine Bodenplatte lockert. Liz hebt diese heraus und unten finden wir, nach ein paar Screcksekunden für Marc wegen des magischen Wächters, die in Starre liegende Maria, nebst Aufzeichungen, die belegen, dass Rudolf (?) von Babenberg, ein Kind von Konrad von Babenberg, Maria hergelockt und sie hier angekettet hat mittels Ketten und einem Wächter, den er bei den Tremere bestellt hat, weil er ihr verfallen war, sie aber nicht von ihm wollte. Nun, wir haben gefunden, was wir suchen, halten Susan noch davon ab, eine ungeordnete Erweckung zu starten und machen uns auf den Weg zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arabella Rieux,===&lt;br /&gt;
die hocherfreut ist und gleich noch dreimal verspricht, in der kommenden Nacht da zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder im Gästehaus===&lt;br /&gt;
Dann treffen wir Neil, der von seinem Treffen mit dem Skalde in Heidelberg berichtet und planen die kommende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die fünfte Nacht in Wien - das Tribunal und Gespräche mit Etrius: 03.-04.09. ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nacht erreicht uns eine hochoffizielle Nachricht, dass wir eine Stunde zu früh beim Tribunal sein sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etrius===&lt;br /&gt;
Wir gehorchen und treffen im leeren Sky-Saal [[Etrius]]. Und was immer wir über dne Mann schimpfen oder wie auch immer wir gegen ihn arbeitne mögen, in Person ist er sehr beängstigend und beeindruckend. Wie sich herausstellt ist Umbridge nicht zu Moser, sondern zu ihm gerannt (im Nachhinein: Natürlich, das war immer der Plan!), und jetzt diktiert er uns, in frundlichen Fragen, zu denen man nicht nein sagt, seine Bedingungen: Peter hat einen großen Gefallen gu für das Ritual, da er weiß, was er möchte, weitere Besprechung nach der Verhandlung. Das Tribunal wird aber stattfindne, Peter wird einen Schlag auf die Finger bekommen, aber nicht mehr. Moser ist degradiert zur Adeptin und ruhig gestellt. Aua. Wir nehmen natürlich an, dann erwarten wir...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Tribunal===&lt;br /&gt;
Alle, die wir geladen haben, sind gekommen, zudem einige Neugierige wie [[Celestyn]]. Eine neue Vorsitzende gibt es auch, nämlich [[Prätor Beaumont]], die alle Anklagepunkte noch einmal vorbringt. Peter darf unseren Fall präsentieren und macht seine Sache alles in allem ordentlich. Wir haben eine runde, lückenlose Geschichte beisammen, deren wesentliche Teile wir entweder selbst durch Fürsprecher stützen können oder die durch die Degradierung von Moser bereits gestützt ist. Ein kleiner Stolperer bei der Frage, wie freiwillig Peter Infos an Umbridge gegeben hat, aber alles hat sein Gutes, siehe die Outros: Arnaud.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter schließt sein Plädoyer, indem er auf den Vorwurf des Amaranth eingeht (geschah in Atlanta in einem Kriegsgebiet). Dann der erste Schreck, er wird gefragt, ob er irgendetwas über das Verschwinden des Prätors Kuras weiß. &amp;quot;Nein&amp;quot;, sagt Peter und klingt doch sehr überzeugt, oder? Das Thema wird fallengelassen (nur fair für 2 Willenskraftpunkte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreck Nr. 2: Der dritte Anklagepunkt, Blutband mit Unbekannt außerhalb des Clans wird aufgerufen, Peter nach vorne geordert. Alles safe, wir haben uns vorher lange den Kopf zerbrochen und sie können das Blutband nicht einfach nachweisen. Aber natürlich können sie etwas viel Einfacheres tun, nämlich Peter den Befehl geben, alles darüber zu erzählen, was er weiß. Autsch. Doch dann geschieht das Wunder: Peter erzählt, das es sich da um einen Irrtum handeln müsse, auch andere Informationen in Umbridges Dossier seien nachweislich falsch gewesen, dementsprechend müsse auch dies eine Verwechslung von Erinnerung und Vision sein. Denn Prätor Beaumont hat ihm heimlich die Freiheit gegeben, zu antworten wie er möchte. Puh. Peter geht nicht volles Risiko, sondern wählt die sicher Story, die eine Strafe nach sich ziehen wird, aber niemanden sonst belastet oder Spätfolgen haben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Beratung, dann Urteilsverkündung: Degradierung auf den vierten Adepten-Rang mit neuem Heimatchantry New York und dreimonatige Exsanguination, um eventuelle Blutbänder zu brechen. Anzutreten eine Nacht nach Rückkehr aus Wien mit Meldung bei der Geißel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulterklopfen, Glückwünsche, dann ein schwieriges weiteres Gespräch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etrius===&lt;br /&gt;
Wir müssen Rayzeel nur erwähnen und Etrius explodiert. Zum Glück hat er einen guten Tag, es wäre ja kein Problem für ihn, uns alle einfach umzubringen. Wir berichten, woher wir von Rayzeel wissen und bitten einen immer noch zornigen Etrius um ihre Herausgabe. Schwierige Verhandlungen mit einem übermächtigen Vampir schließen sich an. Wollen wir Rayzeel in zehn Jahren haben, wenn seine Versuche abgeschlossen sind? Nein danke. Am Ende gewährt Etrius, vielleicht auch, weil wir uns als ungefährliche Narren geoutet haben, die an Gehenna glauben, eine Nacht mit Rayzeel, allein. Wenn wir sie überzeugen können, mitzugehen, lässt er sie gehen (als ob!), sonst muss sie bleiben. Wir verabreden uns für die folgende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rest der Nacht fahren wir Riesenrad und sehen uns in der Stadt um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die sechste Nacht in Wien: Das Gespräch mit Rayzeel 04.-05.09.) ==&lt;br /&gt;
Ein Bote bringt uns zum Hundertwasserhaus. Dort folgen wir ihm zu einer schwarzen Tür, hinter der sich ein langer dunkler Gang befindet. Wir gehen hinein und stehen plötzlich in Etrius Büro.&lt;br /&gt;
&amp;quot;... haben Sie verstanden?&amp;quot; Etrius Frage verhallt und wir merken, dass wir uns nicht an den weiteren Weg in sein Büro und an die Begrüßung erinnern können. Eine halbe Stunde ist vergangen, in der wir auch durchsucht und aller Waffen entledigt wurden. Etrius zieht den Vorhang vor dem Spiegel weg und geht davon aus, dass wir uns durch den Spiegel unterhalten wollen. &amp;quot;Nein, wir wollen direkt mit ihr sprechen.&amp;quot; Etrius öffnet den Durchgang mit einem gemurmelten Ritual und wir betreten Rayzeels Gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist überrascht uns zu sehen und wir stellen uns der Reihe nach vor: Neil, Liz, Mark, Franzi (hier öffnet Rayzeel ihr drittes Auge), Peter und Susan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil nennt die Gründe, warum wir da sind: Sie ist als Kind Saulots der nächste Kontakt zum Ersteller der Gehenna-Prophezeiung, der noch lebt und von dem wir wissen. Er berichtet ihr von unseren Erlebnissen in Hazatlan. (siehe: [[Das Ende von Hazatlan]]). Seit den Geschehnissen in Atlanta sammeln wir Informationen bzgl. Gehenna und sind auf auch auf Saulots Prophezeiung gestoßen. Peter rezitiert die ersten Zeilen, Rayzeel spricht diese weiter. Sie kennt den Text und nennt ihn den Albtraum ihres Erzeugers. Sie murmelt &amp;quot;Jagdvogel&amp;quot;, wir machen daraus Falken. So heißt unser Klüngel. Damit ist die Tür offen, hey, wir kommen in der Prophezeiung vor!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Furcht vor dem Weltuntergang ist tief in uns, den Kindern Kains, und in den Menschen verwurzelt. Immer wieder gab es Zeiten in und Personen bei denen die Furcht vor diesem Schicksal besonders groß war. Auch Saulot sah die Zeichen und kannte diese Furcht, bis er sich entschlossen hat, einen Weg zu finden, um das Ende zu verhindern.&amp;quot; Rayzeel spricht langsam und in wohl gewählten Worten zu uns. Seeeehr langsam! (Peter wird fast wahnsinnig, kein Wunder, dass Tremere und Salubri sich nicht verstehen. Gut, das und dieser kleine Massenmord. [Susan: daran ist gar nichts gut...Peter beruhige dich])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil: &amp;quot;War er zuversichtlich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vor Äonen gab es einen Moment, da sah ich Hoffnung in ihm.&amp;quot; Rayzeel glaubt, dass Saulot einen Weg gefunden zu haben glaubte, um Gehenna zu verhindern und nennt ihn Saulots großen Plan. Rayzeel selbst war nie Teil von Saulots Überlegungen zu seinem Plan. Was sie weiß, weiß sie aus mehreren Epochen, und hofft, uns alles richtig zusammenzuführen und wiederzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der dunkle Vater ist der Schlüssel. Er wird kommen und Alles zu einem Ende führen. Um dies zu verhindern, ersann Saulot ein Ritual.&amp;quot; Rayzeel sammelt ihre Worte, es braucht für das Ritual:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Blut der 13, von jedem Clan. Je näher an Kain, desto besser. Sind sie zu jung, geht es nicht, da ihr Blut nicht ausreicht. [Peter hört etwas anderes: Von jedem Clan ein Mitglied im Kreis, die müssen also körperlich anwesend sein. Und das mögliche Problem ist nicht, dass das Blut nicht ausreicht, sondern dass sie bei zu großem Abstand zu Kain so viel geben müssen, dass sie daran sterben werden.]&lt;br /&gt;
* Einen Katalyst (?!), (ein paar deutsche Worte, die dies näher beschreiben) [nämlich: something to bridge the gap]&lt;br /&gt;
* Evas letzte Tochter,&lt;br /&gt;
* Einen Schlüssel, berührt vom Finger Gottes, [P: ist das unser Speer?]&lt;br /&gt;
* Jemanden, der den Schlüssel führen kann,&lt;br /&gt;
* Einen Text (die magischen Worte kennt Rayzeel nicht), Saulot hat ihn mit einer Koldunin entworfen, die Mutter der Prioren (Nosferatu) und jüngstes Kind Absimiliards,&lt;br /&gt;
* Wir müssen Kain selbst am Ritual teilnehmen lassen (ob er will oder nicht),&lt;br /&gt;
* Es muss ein Essenzgefäß geschmiedet werden, das ist ist &amp;quot;zentraler Knotenpunkt des Rituals.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rayzeel weiß nicht weiter. Sie befürchtet, dass sie uns die Hoffnung nimmt. Trotzdem hat sie noch einen Hinweis für uns: &amp;quot;Vielleicht weiß die Baba Yaga weiter, was Saulot mit dem Ritual und dem Essenzgefäß machen wollte. Ich weiß es leider nicht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Baba Yaga haben wir bereits gehört. Unser nächster Ausflug führt wohl nach Russland...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat Rayzeel eine Bitte an uns, vielmehr an Franziska. Sie möchte von Franzi trinken, da sie Blut benötigt. Franziska willigt ein und Rayzeel trinkt seeehr langsam. Die Dauer macht uns nervös, aber Franziska ist o.k. Es ist ein bisschen beunruhigend, dass Rayzeel später sagen wird, sie habe &amp;quot;die Rose gegossen&amp;quot; [Susans Übersetzung des Gesagten war &amp;quot;ich gieße die Blumen&amp;quot; ... und könnte auch bedeuten, dass sie mit Etrius Blut aus dem Kelch die Blumen gießt]. Peter ist jedenfalls eifersüchtig und nicht erfreut, dass Rayzeel das sofort merkt und sich entschuldigt. Bäh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr an, mitzukommen, aber aber Rayzeel lehnt ab.&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr den Trank des Blutbrechens an, aber Rayzeel lehnt ab. &amp;quot;Mein und Etrius' Schicksal transzendiert ein normales Blutband. Unser Schicksal ist eng verwoben. Ich kann hier nicht weg.&amp;quot; Rayzeel spürt den Nachhall einer vertrauten Seele. Als Peter erzählt, dass er Anatol lange in sich getragen hat, weiß sie warum. Eine einzelne rote Träne tritt aus ihrem Auge. Wir sind verunsichert, nach und nach aber ergibt sich ein interessantes Bild: Auch Rayzeel hofft, dass Saulot noch lebt in Tremere, und lässt sich gefangen halten, um herauszufinden, ob diese Vermutung stimmt. Ihr Peiniger Etrius klingt in ihrer Darstellung wie ihr Opfer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fäden der Marionette sind zerschnitten. Er versucht die Maske von Stärke und Führung aufrecht zu erhalten. Der arme Etrius ist ein Segelschiff auf dunklem Ozean. Der Plan wird nach langen Jahrhunderten endlich Frucht tragen und hat mich in seine Hände gespült.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Etrius ist wohl verzweifelt auf der Suche, &amp;quot;seinen Mentor aus dem ewigen Traum zu wecken, in den ihn seine Sünde getrieben hat.&amp;quot; Wow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Liz gewandt, ging Rayzeel erst davon aus, dass Liz Clemence sei. Allerdings hätte sie gleich erkennen müssen, dass Liz kein schwarzes Herz in ihrer Brust trägt, sagt Rayzeel. Liz fragt: &amp;quot;Hat Clemence versucht, Dinge über Gehenna heraus zu finden?&amp;quot; Rayzeel berichtet, dass Clemence viel Zeit mit Bekket verbracht hat, um Wissen über Gehenna zu sammeln. Aber letztendlich war Clemence in ihren Begierden häufig zu flüchtig. Konstant waren ihre Gefühle nur für ihren Peiniger. Clemence hatte sich mitreißen lassen von Anatol und dem Scholaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil spricht mit Rayzeel über das Duell mit ??? und über den Sabbat. Neil trage eine Kraft im Herzen, die eines Salubri (?) ebenbürtig ist, da er mit Serafine geübt habe, so ihre Meinung. Und zur Camarilla und ihrer Gehenna-Ignoranz: &amp;quot;Muriels Fluch hat nichts an seiner Kraft verloren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stellt Susan noch eine Frage, die sie gerade beschäftigt: &amp;quot;Sind wir uns vorher schon einmal begegnet?&amp;quot; Rayzeel überlegt lang und antwortet dann: &amp;quot;Nein, du bist zu jung.&amp;quot; [Susan schaut erleichtert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fragt Neil nach Golconda und Rayzeel hat tatsächlich Nützliches anzumerken:&lt;br /&gt;
Golconda scheint ein diesseitiger Zustand zu sein, der erreicht werden kann, indem eine Koexistenz mit dem inneren Tier erreicht wird, das dabei nicht der Herr sein darf. Konkret fordert sie Neil auf, seine eigenen Regeln zu finden, nach denen er seine Existenz ausrichten will: &amp;quot;Je strenger die Regeln, desto einfacher der Schritt zu Golconda, aber desto schwieriger wird es sein, dort zu bleiben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie deutet eine weitere Weise an, den Weg nach Golconda zu gehen. Die Kinder des Osiris, eine Sekte oder Blutlinie der Sethiten, hätten ihre eigene Meinung zu diesen Dingen. Die ersten Schritte beider Wege seien aber dieselben. Für mache sei der eine Weg leichter, für manche der andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil stellt den Trank des Blutbandbrechens auf den Tisch. Dazu merkt Rayzeel an: &amp;quot;Wenn man Golconda erreicht, braucht das Tier nur noch sehr wenig Blut.&amp;quot; Sie braucht Etrius Blut nicht, auch Dank Franziska für längere Zeit nicht. Ihr Ziel sei es die Anwendung ihrer Fähigkeiten zu vermeiden und (trotzdem?) Leid zu bekämpfen, wo es ihr möglich ist. Neil steckt den Trank wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen unsere Uhren rückwärts und wir verabschieden uns von Rayzeel. Susan hört noch, wie sie zu Franzi sagt: &amp;quot;Du bist der letzte Augenstern deines Erzeugers.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann treten wir aus dem Spiegel. Etrius ist sauer und sagt: &amp;quot;Wir müssen reden...&amp;quot; ------------- und dann kommen wir vor dem Hundertwasserhaus wieder zu uns und gehen zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verabschieden uns in der Nacht vom 5. auf den 6. September aus Wien, voller Sorge, wie es in NYC weiter geht - drei Monate ohne Peter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Outro: Lecroix, Mischa, Etrius, Beaumont, Dayton==&lt;br /&gt;
Arnaud Lecroix schaut auf einen Monitor, der das Bild einer Überwachungskamera im oberen Flur vor Zimmer 4 zeigt. Die Tür geht auf und Dolores Umbridge kommt heraus. Sie hat ein Loch in ihrer Bluse. Das Loch befindet sich in Herzhöhe auf ihrer Brust. Arnaud spult das Video etwas weiter. Wieder geht die Tür auf und fünf Personen - unser Klüngel - treten ebenfalls aus Zimmer vier heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnaud ist sauer: &amp;quot;Ein Verstoß gegen die Regeln des Gästehauses! Das darf nicht ungesühnt bleiben,&amp;quot; sagt Arnaud und beginnt eine Nachricht an seinem Computer zu schreiben...   [Peter: Falls euch jemand fragt: Umbridge hat sich freiwillig und bereitwillig pflöcken lassen, man dar gerne bei ihr nachfragen, solange man daran denkt zu erwähnen &amp;quot;genauso freiwillig und ohne den Einsatz von Disziplinen wie die Informationen aus N.Y. geflossen sind&amp;quot;. Ha.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa sitzt, den Kopf vornübergebeugt und zwischen seinen Händen vergraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;She will, in time she will.&amp;quot; (eine weibliche Stimme aus dem Dunklen.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa: &amp;quot;Darf ich eine Frage stellen? - Warum sieht sie genauso aus wie DU?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etrius in seinem Büro. Er ist aufgebracht, und wütend trinkt er von einem leblosen Körper. Die Leiche schmeißt er achtlos in eine Ecke, in der schon zwei weitere liegen. Mit frustrierter Stimme: &amp;quot;Nichts, es funktioniert nicht! Vielleicht müssen wir etwas Neues probieren. Bringt mir einen Dünnblütigen, damit ich von ihm trinken kann.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder das Büro eines Tremeres, allerdings deutlich kleiner: Prätor Beaumont schreibt an der Akte Peter Kruder.&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liz</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Wien bei Nacht&lt;br /&gt;
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|start_date=2000-08-29&lt;br /&gt;
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|session_date=2023-05-17&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Peter wird zum Tribunal geladen, es geht zusammen nach Wien. Bietet sich insofern an, als dass man dort ja Rayzeel zu finden hofft.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Intro: Susan auf der Couch==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der inzwischen bekannten Couch und wird therapiert, heißt ausgefragt. Der Psychiater schlägt vor, über Franzi und Peter zu reden, was Susan sichtlich unangenehm ist: &amp;quot;Dann haben wir es hinter uns&amp;quot;. Der Psychiater rekapituliert Peters und Franzis Leben und Unleben. Insbesondere wird ihre Beziehung und das Blutband, auf dem sie beruht, hervorgehoben und Franzis Probleme mit Peters Beziehung zu Michaela. Dass Peters Erzeuger, [[Dayton]], Franzis Vater umgebracht hat, macht die Sache nicht einfacher. Jedenfalls ist die Beziehung ein Verbrechen gegen den Clan Tremere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan betont auffällig häufig die Vergangenheit, wenn sie über die F-P-Beziehung spricht. Dass sie Wien ein &amp;quot;Desaster&amp;quot; nennt und andeutet, sie habe Peter und Franzi auseinandergerissen, klingt alles nicht gut. Immerhin schätzt sie die Gesamtlage korrekt ein: Peter ist eine Marionette einer dunklen Macht, nämlich von Susan, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist und ihn kontrolliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Geschichte von Franzi und Peter sei noch nicht vorbei, fragt der Psychiater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan: &amp;quot;Aber die Sitzung schon!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlass und Reise ==&lt;br /&gt;
Wir werden in der Nacht vom 29. auf den 30. August zum Prinzen gerufen - &amp;quot;dringend&amp;quot;. Der übergibt Peter einen offiziellen Rückruf nach Wien mit der Ankündigung eines Tribunals für die kommende (!) Nacht und drei Anklagepunkten: Blutband im Haus, Verbrüderung mit dem Feind und Blutband außerhalb des Hauses. Autsch, stimmt ja irgendwie alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beraten uns und verhältnismäßig schnell ist klar, dass wir nach Wien müssen, um Peter zu verteidigen, da ein Nichterscheinen zu einer automatischen Verurteilung mit Höchststrafe führt. Trotzdem: Nur eine Nacht Zeit riecht nach Intrige und einem Prozess, dessen intendierter Ausgang klar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz bietet uns seinen Kontakt in Wien, [[Udo Steinbichler]], und legt nahe, dass wir von unseren mühsam erworbenen Artefakten einige mitnehmen, um Gefallen eintauschen zu können. Peter bittet von Braun um den Trank des Blutbandbrechens. Vielleicht können wir ihn brauchen. Neben dem Tribunal, so berichten wir dem Prinzen, hoffen wir, auch Rayzeel in Wien zu finden. Für unsere gemeinsame Mission sei die im Spiegel in Etrius Büro gefangene Rayzeel sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir regeln unsere Angelegenheiten, eilen zu [[Vera]] und fliegen nach Wien. Dort steigen wir im Augarten aus und schaffen es, kurz vor Sonnenaufgang im Gästehaus der Tremere anzukommen, wo [[Arnaud Lecroix]] uns freundlich und professionell begrüßt. Insbesondere erwähnt er, dass es sich beim Gästehaus um ein Friedensgebiet handelt, und wir dürfen uns die Zimmerverteilung aussuchen: Nur Liz und Susan nehmen ein Doppelzimmer. Alle an der Rezeption gezeigte Zurückhaltung zwischen Peter und Franziska endet aber im Zimmer, das dann halt doch geteilt wird. Niemand soll sagen, die Anklagepunkte seien nicht berechtigt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die erste Nacht in Wien: 30.-31.08 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versorgen uns im Gästehaus mit ekligen Konserven, nach einem kurzen Kriegsrat eilen wir dann zur Hofburg. Nur nicht zu spät zur Verhandlung kommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sieht das Sabbat-Rudel, das uns mitten im ersten Bezirk überfällt, allerdings ganz anders. In einem harten Kampf mit einer Lasombra, jemandem mit einer Schusswaffe, einer Frau mit zwei Klingen und einem Illusionisten nehmen wir heftigen Schaden. Besonders beunruhigend ist, dass die vier genau wissen, wen sie stoppen wollen, nämlich Peter. Jemand möchte verhindern, dass die Vorverhandlung überhaupt stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich blutig und zerrissen erscheinen wir an der Hofburg und werden in einem großen Saal mit Glaskuppel den Prätoren vorgeführt, [[Gerhard Kuras]] und [[Tibor Varga]]. Zwei Prätoren für einen Adepten? Höchst ungewöhnlich. Die Behandlung ist aber so kühl, dass wir nicht nachfragen. Lieber gut Wetter machen, von diesen beiden Herren hängt schließlich Peters Schicksal ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erfahren in der Vorverhandlung Näheres über die Anklagepunkte. Das Blutband ''intra domum'' betrifft [[Micha|Michaela Königsberg]] und existiert nicht mehr. Die Verbrüderung mit dem Feind betrifft [[David|David Spernau]] und [[Nickolai]], allerdings zu seltsamen Zeitpunkten. Das Treffen mit David z.B. ist in Wirklichkeit eine Vision in Indien gewesen. Das gibt uns aber einen wichtigen Hinweis auf den Ursprung dieser Informationen: Jemand muss direkt Peters Erinnerung ausgelesen haben und konnte dabei nicht zwischen echten Erinnerungen und den Visionserinnerungen unterscheiden. Es gibt genau einen Vampir, den wir kennen, der das schon einmal getan hat: [[Umbridge|Dolores Umbridge]]. Schließlich ein noch existierendes Blutband außerhalb des Clans mit Unbekannt. Uns fällt ein Stein vom Herzen, Franziska ist aus der Sache erst einmal draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann aber beugt sich Varga zu Kuras, nachdem er Peter scharf angesehen hat, und nun wird ein vierter Anklagepunkt hinzugefügt: Diablerie. Kuras hat Peters Aura gelesen, an der man das ja 1a erkennen kann. Kuras setzt das eigentliche Tribunal auf in drei Nächten fest. Wieder unüblich extrem kurz, wir denken nicht mehr, dass er der zur Neutralität verpflichtete Richter sein wird, der er sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber damit können wir gehen und die Nacht gehört uns. Auf dem Weg nach draußen fängt uns der immer sympathische [[Dayton]] ab, der klarstellt, dass es bei diesem Tribunal um ihn und nicht um Peter geht. Maßlose Eitelkeit oder ein wertvoller Hinweis? Wahrscheinlich letzteres. Er hat sich von [[Umbridge]] getrennt, nach einem nicht näher erläuterten Streit, bestätigt aber, dass die Informationen von ihr stammen könnten. Wo sie zu finden ist, weiß er (angeblich) auch nicht. Nun gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in den Donauauen trinken, dann treffen wir uns im Gästehaus mit unserem Kontakt, [[Udo Steinbichler]]. Dieser Nosferatu informiert uns sehr freundlich über die Lage in Wien. Zunächst mit Informationen über die Primogene, Etrius, der mit einem Rat die Stadt regiert, bestehend aus ''Sir Francis Hattenborough'', einem Brujah, [[Astrid Moser]], seiner Assistentin, ''Augustin'', Primogen der Nosferatu und [[Konrad von Babenberg]], Primogen der Ventrue. Dann mit saftigen Details, dass nämlich Ventrue und Tremere sich um das Stift Heiligenkreuz im Wienerwald, den Stammsitz der von Babenberg, streiten, wobei es [[Dayton]] war, der Jahrzehnte der Verhandlungen zunichte gemacht hat. Interessant, denn damit haben die Ventrue eine Motivation, [[Dayton]] zu schaden. Mit denen sollte man mal reden, [[Bettina Raimund]] wird uns als eine der zugänglicheren Ventrue genannt. Morgen Nacht wird sie, wie alles, was Rang und Namen hat auf dem Maskenball in der Oper sein. Klar, dass wir da hinwollen, Udo verspricht, Karten zu besorgen. Wir entscheiden uns dann aber doch, Bettina schon heute Nacht zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dayton]] dagegen wird Aspiration nachgesagt, in den Rat der Stadt Wien zu gelangen, eine Information, die wir bis zum Spielende einfach vergessen werden. Wir merken uns aber, dass Dayton sich vor zehn Nächten nach Umbridge erkundigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man Umbridge finden? Udo denkt laut und schaudernd über den Jäger nach, einstweilen sind wir aber nicht so verzweifelt, dass wir Ammenmärchen von Dämonen im Wienerwald nachlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Nachricht erreicht uns: &amp;quot;An die Königin der Schatten. Hochverehrte Schwester der Nacht...&amp;quot; Es wird um Treffen im Observatorium noch in dieser Nacht gebeten, unterschrieben von [[Malaii]]. Damit steht unser Plan für die Nacht: Susan, Marc und Peter besuchen die Therme, in der Bettina Raimund heute Nacht zu finden ist, Franziska und Liz besuchen das Observatorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Therme===&lt;br /&gt;
In der Therme, die wir zum Erstaunen der amerikanischen Mitglieder des Klüngels mit der Tram erreichen, findet der Ferienabschluss des Waisenhauses MatiVienna statt, zugleich ein Fundraiser für das Waisenhaus. [[Theresa Pauli]] begrüßt uns im Namen von MatiVienna und erklärt uns die Modalitäten. Natürlich können wir so rein, aber Badezeug wäre schon gut... Also decken wir uns im Giftshop der Therme ein, was diese Nacht zu einer unvergesslichen macht für Tina an der Kasse, die ein Autogramm von ihrem Idol Marc Fleming bekommt. Ein Bademeister lässt uns ein, wir ziehen uns um, dann gehen wir in der riesigen Badelandschaft [[Bettina Raimund]] suchen. Peter schubst Susan in ein Becken, deren miese Stimmung sich dadurch erstaunlicherweise aufheitert. Fündig werden wir, nachdem wir endlich direkt gefragt haben, in einem privaten Bereich. Uns entgegen stolpert ein älteres Mädchen, etwas verwirrt und offenbar gerade angezapft. Diese Ventrue mit ihren speziellen Blutvorlieben! Kein Wunder, dass es für Raimund ein Kinderheim sein muss, wir denken lieber nicht so genau darüber nach. Bettina sitzt in einem Whirlpool, ist sehr entspannt, da sie ja gerade getrunken hat, findet aber unsere vorsichtigen Anfragen eher abwegig. Warum sollte sie sich mit uns einlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unserem Glück wird dann das Schwimmbad überfallen, jemand hat den BMX-Club angestachelt, gegen die &amp;quot;Bonzenkinder&amp;quot;, die draußen im Zeltlager übernachten, einen Stinkbombenangriff zu starten. Bei all den Schreien und dem zerbrochenen Glas, durch das wir uns Bruce-Willis-Die-Hardn, brauchen wir einen Moment, bis wir begreifen, dass unsere Angreifer nur Jugendliche sind. Gut, Jugendliche, die ganz schön kräftig sind, aber trotzdem. Wir werfen den Angriff zurück, fragen einen Typen aus, verhindern auch nicht, dass Raimund einen ihren Leuten übergibt, die &amp;quot;schon wissen&amp;quot;, was mit ihm zu tun sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist Raimund sehr viel gesprächiger. Das Heiliggeist-Stift ist der Stammsitz derer von Babenberg. Jahrzehntelang gab es Verhandlungen um eine Rückgabe an die Ventrue, in letzter Sekunde hat Dayton diese blockiert. Aber, so Raimund auch, die ganze Intrige riecht nicht nach von Babenberg. Ja, eine Verurteilung Peters würde Dayton schwächen, aber für einen jahrhundertealten Ventrue wirke das alles zu hastig und unsicher. Gut zu wissen, damit ist klar, dass die offensichtliche Spur wohl nicht die richtige ist. Zudem kann sie uns eine Telefonnummer geben von einem Nossi, dem Kartographen, der sehr ängstlich ist, über den aber wohl Infos im Kruder-Fall an gewisse Ventrue geflossen sind. Hm, hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Raimund macht uns aber darauf aufmerksam, dass sie einen deutschen Konkurrenten hat, der offenbar Leute in die Stadt schleust. Wir denken in den kommenden Nächten sehr oft über diesen deutschen Ventrue nach, am Ende aber ohne Ergebnis. Die Party in der Therme ist vorbei, wir kehren also zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Observatorium===&lt;br /&gt;
Liz und Franziska&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint===&lt;br /&gt;
Wieder vereint im Gästehaus, erfahren wir, dass das Ballkomittee, bestehend aus der Harpye [[Dieter Kleist]], dem [[Jeffrey_Lord_Carter_of_Barnes|Hüter des Elysiums, Jeffrey Lord Carter]], und dem Künstler [[Oskar Kokoschka]] keine Einladungen auf unsere Namen ausstellen mochte. Dafür bekommen wir die Adressen der Prätoren, noch aber haben wir nichts in der Hand, was einen Besuch rechtfertigen würde. Peter geht noch einmal in den Donauauen trinken, was sich später rächen wird. Wir diskutieren und diskutieren, bis der Morgen dämmert. Immerhin können wir mit der Telefonnummer, die wir bei [[bettina Raimund]] bekommen haben, eine geheimnisvolle Stimme anrufen, die uns auf die kommende acht vertröstet: &amp;quot;Tomorrow night, 10 p.m., Sportplatz Schemmerstraße, Kanalisation&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder übernachtet Franzi bei Peter. Wenn das mal gut geht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die zweite Nacht in Wien: 31.08.-01.09. ==&lt;br /&gt;
Die Diskussionen gehen gleich weiter, wobei insbesondere die Gastgeschenke im Mittelpunkt stehen. Wir trinken im Hotel (bäh!), dann trennen wir uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Toreador===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Sportpark (bäh, Kanalisation!)===&lt;br /&gt;
Liz, Susan und Peter machen sich auf den Weg zu einem Sportpark, den die geheimnisvolle Stimme am Telefon genannt hat. Tatsächlich gibt es dort einen Service-Zugang zur Regenwasser-Kanalisation. Liz bricht die Tür mit Schwung auf und wir versorgen uns am Eingang mit Gummistiefeln und Stirnlampen. Nach einem kurzen Weg zu einer großen Halle mit einem Abwasserbecken treffen wir auf [[der Kartograph|den Kartographen]], einen Nosferatu, der aber nur ein zerknülltes Blatt Papier in das Abwasserbecken wirft, bevor er sich in eine Fledermaus verwandelt und davonfliegt. Denn wir haben Besuch - offenbar wurde unser Telefonat abgehört - zwei Brujahschläger machen uns das Leben schwer. Liz springt dem einen ins Becken hinterher und entringt ihm mit Dunkelheit das Papier. Peter setzt die andere in Flammen. Als sie daher auch ins Becken springt (irgendwie ein Thema dieses Mal) fliehen wir leicht angeschlagen mit unserer Beute: Ein Flyer des Schlossparks Schönbrunn, mit einer Uhrzeit, &amp;lt;del&amp;gt;2&amp;lt;/del&amp;gt;2:00 Uhr, und dem Wort &amp;quot;Irrgarten&amp;quot; umkreist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen die anderen an und erfahren, dass wir zum Kostümverleih gehen können, um unsere Sachen anzupassen, die morgen Nacht fertig sein werden. Das machen wir und erschaffen eine zweite Zeitlinie, weil wir Alternativen zu Kostümen bestellen, die längst in Arbeit sind. Ein voller Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint: Dorotheum, Schönbrunn und Dorotheum===&lt;br /&gt;
Nach einer wirklich &amp;lt;Ironie&amp;gt;kurzen&amp;lt;Ironie&amp;gt; Diskussion über Gastgeschenke und ob wir all unsere Schätze dafür opfern sollen, suchen wir gegen Mitternacht [[der Trödler|den Trödler]] im Dorotheum auf, einen Nosferatur-Händler seltener Artefakte. Wir müssen einen Moment warten, weil der gerade noch einen Kunden hat, und staunen nicht schlecht, als der Prätor Kuras mit einem Kästchen unter dem Arm herauskommt und offenbar unangenehm berüht ist, dass wir ihn gesehen haben. Wir stellen uns all die richtigen Fragen (Was hat er gekauft? Warum ist es ihm unangenehm, dass wir das mitbekommen?), vergessen dann aber direkt, sie dem Trödler zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten einen Kramsladen, es empfängt uns ein High-End-Geschäft für Nobelkunden. Die Verhandlungen stellen sich als schwierig heraus, auch weil wir das laut aussprechen, nicht mit einer Stimme sprechen und unsere Meinung häufiger ändern, was genau wir eigentlich wollen und was wir dafür zu geben bereit sind. Die [[Klingen_der_Techno-Konstrukte]] sind möglicherweise eine akzeptabler Preis für das Armband der Helena und einen Kontakt, nämlich den legendären Jäger, von dem wir munkeln gehört haben. Wir versprechen, mit den Klingen wiederzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 02:00 sind wir im Schlosspark Schönbrunn, wo praktischerweise gerade ein Wächter ein nur halb bekleidetes Liebespärchen vom Gelände wirft. Der lässt uns auf Liz' Befehl gleich mal ein und vergisst die Sache durch Liz dann auch gleich wieder. Susan findet den Weg durch den Irrgarten und jetzt endlich können wir in Ruhe mit dem Kartographen reden. Und endlich wird ein Gespräch mal richtig informativ, weil wir im Austausch vorsichtig von unserer Gehenna-Forschung berichten können, insbesondere über das, was wir in Indien herausgefunden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph ist tatsächlich derjenige, über den die Infos zum Tribunal geflossen sind. Er hat in einem toten Briefkasten ein Dossier über Peter gefunden. Dem sterblichen Kontakt, der das Dossier hinterlegt hat, wurde aber das Gedächtnis gelöscht. Er hat dann stichprobenartig die Informationen durch Kontakte in N.Y. überprüfen lassen. Das Dossier enthält, zu unserer ungemeinen Erleichterung, keine Verifizierung, sondern nur Hinweise. Das eröffnet die Möglichkeit, Anklagepunkte zu leugnen, gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen sind von ihm an den Ventrue [[Rudolf Jäger]] gegangen, die rechte Hand von Konrad von Babenberg. Hm, doch die Ventrue? Dagegen spricht der Brujah-Angriff in der Kanalisation. Zwar bedienen sich die Ventrue manchmal der Brujah, aber diese Brujah waren eingeflogen aus Deutschland. Wir denken aber nun, dass all das mit dem deutschen Konkurrenten von Bettina Raymund zu tun haben muss, ein Zusammenhang, der sich aber niemals materialisieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph kann auch noch berichten, dass der Prozess gegen einen Gefallen beschleunigt wurde. Zudem denkt er, dass Daytons Verschwinden von der politischen Bildfläche die Verhandlungen im Sinne von Babenbergs wieder in Gang bringen würden. Das erklärt, warum die Ventrue die Info weitergegeben haben, aber offenbar haben sie die Sache nicht gestartet (aber vielleicht der Deutsche???).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erkaufen wir uns mit weiteren Gehenna-Geschichten den Versuch, den Jäger aus dem Wiener Wald zu kontaktieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann besorgen wir die Gegenstände aus Vera (kleine Komplikation: der abwesende Neil hat die Fernbedienung) und schicken Franziska, Liz und Susan zurück zum Trödler, während Peter und Marc Dayton anrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trödler empfängt die drei Damen des Klüngels sichtlich gereizt. Wir erfahren auch warum: wir haben mit einem seiner Konkurrenten (der Kartograph) ebenfalls Geschäfte gemacht. Franzi führt die weiteren Verhandlungen, Susan ergänzt und Liz präsentiert die Ware. Für die zwei Klingen der [[Klingen der Techno-Konstrukte|Techno-Konstrukte]] erhalten wir eine Vase, das Armband der Helena und Informationen zu Prätor Kuras. Dieser hat vom Trödler ein Artefakt - das Rubinauge - erhalten, welches das wahre Wesen von Gegenständen und Auren enthüllen kann. Auftraggeben für diesen Handel war nicht Kuras, sondern jemand, der einen Rubinring trägt. Kuras hat das Artefakt als Dankeschön erhalten. Wir sollen auf dem Ball die Augen offenhalten, dann würden wir schon herausfinden, wer der Auftraggeber war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dayton derweil kann sich am Telefon so verkaufen, dass Peter ihn ab da nicht mehr für den heimlichen Drahtzieher der ganzen Intrige hält, was noch Auswirkungen haben wird. Er mag aber auch nicht direkt eingreifen, bestätigt, dass die Ventrue wahrscheinlich nicht die Drahtzieher sind (war das so?) und dass wir Umbridge finden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wilden Diskussionen über die Gastgeschenke übernachten wir im Gästehaus, und Franziska findet das neu erstandene Armband der Helena so gut, dass sie es die ganze Nacht trägt. In Peters Zimmer natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die dritte Nacht in Wien: 01.-02.09. ==&lt;br /&gt;
Die Ballnacht!&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nacht wird erst einmal Franziska das Armband abgenommen, weil sie so darauf fixiert ist. Seltsam, seltsam. Die Toreador haben inzwischen einen ausgefeilten Plan, wie die Gastgeschenke zusammenhängen sollen, was man mit den 50 Schildkröten macht, die Marc sich bestellt hat, und wie Marcs Tanzperformance in all das hinein und zu einem Kokoschka-Gemälde passt. Niemand sonst versteht, was los ist, aber wir überlassen diese Dinge den Experten (allerdings nicht ohne ausführliche Diskussion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann eine Nachricht vom Kartographen: &amp;quot;Suchen Sie [[Klaus Ebner]] (eine Geißel) auf, sagen Sie, Sie kommen von mir, sagen Sie, was sie suchen.&amp;quot; Arnaud (?) stellt den Kontakt zur Geißel her. Wir trinken eklige, aber angewärmte Konserven, diskutieren noch etwas, und bekommen Nachricht, dass wir Ebner ziemlich bald an der Karlskirche treffen können. Ebner ist nur schwer zu fixieren, wirkt vogelartig, betrachtet uns abfällig und, nachdem wir unser Sprüchlein aufgesagt haben, fragt uns aus, wen wir denn finden wollen. Er will unsere Motivation wissen, dann verspricht er, unsere Anfrage weiterleiten zu wollen. Und sich zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum haben wir im Gästehaus uns umgezogen für den Ball und ein wenig diskutiert, bekommen wir eine Bestätigung des Treffens für Mitternacht an einem Wanderparkplatz im Wiener Wald. Wir leihen uns einen Wagen vom Gästehaus und Susan fährt uns hinaus in den Wald. Während wir im Auto noch überlegen, ob wir den Jäger am Parkplatz treffen oder tiefer im Wald, steht schon jemand neben dem Wagen. Der Typ, wahrscheinlich auch ein Gangrel, ist kurz angebunden, wundert sich, dass ein Tremere den Jäger sehen will und führt uns dann durch den Wald. Schon bald hören wir Heulen von Wölfen, als genügte es nicht, dass Äste knacken und Käuze uns anblicken. Brrr, schnell verlassen wir die offiziellen Wege und bewegen uns tiefer in den Wald. Wir werden überrascht von einem großen Vogel, der unseren Führer in die Flucht jagt, uns aber nur ansieht. Die Geißel, die uns besucht? Wer weiß, der Vogel fliegt davon. Wir stolpern etwas weiter vorwärts, bewaffnen uns mit Stöcken und Steinen bis Peter eine Schleife entzündet und so dem Weg des Führers folgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gelangen auf eine kleine Lichtung mit einer Hütte, auf die die Fußstapfen zuführen. Als wir darauf zutreten, springt ein Gargoyle in unseren Weg. Verdammte Axt. Immerhin blieben wir friedlich und damit haben wir &amp;quot;den letzten Test&amp;quot; bestanden,  wie [[Linhart]], der Jäger, hervortretend sagt. Unsere Erleichterung darüber, einen Vampir vor uns zu haben, verwandelt sich aber bald, denn Linhart stellt sich als besessener Tremere-Jäger heraus, dessen Opfer immer sterben. Aber das ist für uns ja keine Option, da wir Umbridge lebend benötigen, um zu reden und notfalls zu meinen Gunsten auszusagen. Kein Problem, sagt der Jäger, solange wir ihm den Namen eines anderen Tremere nennen, den wir ihm auf dem Silbertablet präsentieren. Kleines Problem, unsere Versuche, die Entscheidung zu verschieben auf einen Zeitpunkt, wo wir wissen, wer hinter der Intrige steckt, mag er nicht. Linhart will sofort einen Namen. Immerhin bekommen wir ein paar Minuten Bedenkzeit, für wen wir den Mordauftrag ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine harte Entscheidung, die härteste des ganzen Spiels. Wählen wir Etrius, damit wir Rayzeel freibekommen? Nee, viel zu gefährlich, den bekommt der Jäger doch auch nicht geknackt. Andererseits muss er das auch nicht, solange wir in der Zwischenzeit Rayzeel befreien können. Ein Wahnsinnsplan, aber ein Plan. Dayton? Verdient hätte er es, schließlich hat er Franziskas Vater umgebracht. Aber er ist auch kein direkter Kombatant, hat sich auf seine beschissene Weise sogar als halbwegs hilfreich erwiesen und verschlimmert es nicht unsere Lage im Tribunal? Dann haben wir noch eine Idee: Der Prätor Kuras. Von dem wissen wir, dass er gegen uns arbeitet, an der Intrige beteiligt ist und den wir an einen Ort locken können. Oder auf Umbridge verzichten, wie Marc vorschlägt? Oder keinen Namen nennen und sich selbst jagen lassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan bietet an, den Namen zu nennen, damit Peter es nicht war, aber Peter lehnt ab. Franziska wirft alles in die Waagschale, damit es doch Dayton wird, aber am Ende bringt Peter es nicht über sich, einen Nichtkombatanden zum Tode zu verurteilen. Also nennt Peter dem Jäger Kuras, halb fünf, am Observatorium. Der Jäger stimmt zu und wir eilen zurück in die Stadt und auf den Ball. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Ball===&lt;br /&gt;
[Hier geht es nicht ohne eure Hilfe: So viele Gespräche, so viele Gesichter...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die Oper und stellen schnell fest, dass unser Plan, ein paar auffällige und ein paar unauffällige Kostüme anzuziehen, nicht so gut funktioniert hat. Es handelt sich nämlich gar nicht um einen Kostümball, sondern, wie eigentlich von anfang an angekündigt, um einen Maskenball: Abendgarderobe plus dezente Maske. Als Engel, Teufel, Sonne und Mond, Wolf und Elvis fallen wir alle peinlich auf. &lt;br /&gt;
Immerhin lässt man uns widerwillig ein und wir können unsere komplizierte Begrüßung beginnen.&lt;br /&gt;
Im Saal befindet sich genug Blut, um sich übrigens endlich einmal satt zu trinken. Puh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter greift sich [[Astrid Moser]], die rechte Hand von Etrius, und berichtet ihr, dass wir Informationen haben, um den Clan zu retten. Erwähnt Mexiko und Goratrix, schließlich rückt er seine zusammenfassenden Abschriften heraus, die erkennen lassen, dass es sich beim Ritual nicht um Unsinn handelt. Moser sagt, dass Etrius alles weitere entscheiden muss und zieht ab, um das Ritual zu prüfen. Wir haben einen Fuß in der Tür!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Celestyn]] erfährt Peter, dass Dayton genau weiß, wen er verärgern darf und wen nicht. Dass Umbridge doch wohl gegangen sei, weil die Position des Archonten viel ärger und wenig Aufstiegschancen bringt. Dass das Heilig-Geist-Stift niemals an die Ventrue zurückgegeben werden wird, weil es einer der magischen Knotenpunkte ist, die Wien für die Tremere so besonders machen. Celestyn zeigt sich interessiert an Peters Fall, aber mehr aus Amüsement als aus echter Empathie. Wichtige Informationen, die aber erst einmal nicht so aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mistress Fanchon]] redet immerhin mit Peter, verwehrt ihm aber den Zutritt zu Recherchemöglichkeiten bis nach dem Tribunal. Hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende geht Liz als erste, entscheidet sich dann aber doch, nicht zum Observatorium zu gehen und auf ihren Plan zu vertrauen. Peter bleibt extra lange, um ein extra sicheres Alibi zu haben. Derweil diskutieren wir anderen im Gästehaus schon die Strategie für das morgige Tribunal. Besser, alles einmal ohne den störrischen Peter durchzusprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht endet wieder mit Franziska und Peter im selben Raum. &amp;quot;Jetzt ist es auch egal&amp;quot;, sagt Franziska und wahrscheinlich hat sie recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die vierte Nacht in Wien: 02.-03.09. ==&lt;br /&gt;
Verschiedene Botschaften erreichen uns zu Beginn der Nacht. Der Prozess ist um 24h verschoben aufgrund &amp;quot;unvorhergesehener Vorkommnisse&amp;quot;. Wir hatten also (leider) Erfolg mit unserem Mordauftrag. Das gibt uns aber wichtige Stunden, die wir im Folgenden so effektiv nutzen, dass wir hinterher gar nicht mehr verstehen, wie wir ohne diese Extranacht im Tribunal bestehen wollten. Ach ja, wir folgen auch noch Marcs bösem Verdacht, dass die Verschiebung eine Finte ist, um Peters Erscheinen zu verhindern. Doch die Information stellt sich als verlässlich heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umbridge===&lt;br /&gt;
Der Jäger sendet eine Botschaft an die Rezeption: &amp;quot;Ha, hahaha, haha, haha, Zimmer 4.&amp;quot; Wir klopfen dort und überrumpeln Umbridge, die zwar zunächst noch ein anderes gesicht trägt, bald aber zumindest insofern kooperiert, als sie ihre Maskerade aufgibt und uns die Hintergründe der Intrige erzählt - oder zumindest, was wir von un an für die Hintergründe der Intrige halten werden Denn uns fallen zwar Unstimmigkeiten auf und wir fragen auch all die richtigen Fragen (&amp;quot;Cui bono?&amp;quot;), aber Umbridge kann alle überzeugend  beantworten, so dass wir ihr am Ende glauben. Ihre Geschichte: Sie und Dayton haben sich darum gestritten, wie ernst man unsere Gehenna-Forschung nehmen sollte. Und weil Dayton das nicht tat, hat sie sich an Moser gewandt und die war der Meinung, dass Dayton ein Bremser sei und seinerseits ausgebremst gehöre. Wenn man es so erzählt, klingt es dünn, dann wiederum ist die Wahrheit auch nicht glaubwürdiger. Peter solle nach Wien beordert werden, damit man ihn in Ruhe befragen könne. Jedenfalls habe Moser dann die ganze Intrige angestoßen, Umbridge habe das Dossier angelegt und im toten Briefkasten des Kartographen platzieren lassen. Dann kommt sie uns dumm, will gehen und nur aussagen, wenn wir mindestens herausfinden, wer noch in Wien beauftragt wurde. Als wir Arabella Rieuxs Namen nennen, hat Umbridge aber gar keine Ahnung, dass wir gerade zeigen, dass wir Bescheid wissen. Bevor sie einfach gehen kann, beauftragt Peter Franzi, Umbridge zu pflöcken, was die schnell und sauber erledigt. Gut, nicht die beste Idee in einem Friedensgebiet, aber wir brauchen Zeit für Emotionen und Denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also schieben wir Umbridge unter das Bett und nach einem klitzkleinen Wutausbruch von Peter, der ja am Vorabend Moser das Ritual angeboten hat, aber immer noch angeklagt ist (auch das ein Hinweis, dass Umbridge lügt wie gedruckt), denken wir ernsthaft nach. Abreisen? Das Tribunal absagen lassen durch Moser? Am Ende ziehen wir Umbridge den Pflock raus und setzen Sie unter Druck. Peter tritt an zum Tribunal, aber es wird zu keiner Verurteilung kommen oder das Ritual ist für die Tremere für immer verloren. Das ist von jetzt ab Vorbedingung, nicht mehr Preis für das Ritual - denken wir. Natürlich soll Umbridge gefälligst auch zu Peters Gunsten aussagen. Nun, jedenfalls tut es gut, Umbridge mal nicht höflich begegnen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arabella Rieux===&lt;br /&gt;
Dann besuchen wir Arabella Rieux auf dem nach wie vor andauernden Ball und setzen sie unter Druck, schließlich haben wir die Spur des roten Rings bis zu ihr zurückverfolgt. Und siehe da, Arabella gibt zu, die Ursache unserer alltäglichen Sorgen zu sein. Sie hat über die Nosferatu uns Sabbatrudel auf den Hals gehetzt und hat die Einladung zum Ball verweigert. Denn man hat ihr ein Angebot gemacht, das sie nicht ablehnen konnte. In den 30erJahren ist ihre Erzeugerin, Maria de Aragon, verschwunden. Und Arabella hat man Informationen versprochen, die nachweisen sollen, dass die Ventrue dahinter stecken. Wir sind voller Verständnis und sie verspricht, zu Peters Gunsten auszusagen. Den Brief, der Maria damals weglockte, dürfen wir auch ansehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Kartograph===&lt;br /&gt;
Nächster Stopp Kartograph, den wir im Gästehaus treffen. Auch er verspricht, auszusagen, und wir müsen noch nicht einmal weitere Gehenna-Geheimnisse ausplaudern. Denn sobald wir von Anabellas Lage erzählen, wird er hellhörig. Es stellt sich heraus, dass er an der Sache damals beteiligt war, was er so natürlich nicht zugibt, aber doch den auftrga herausgibt, ihn nicht damit in Verbindung zu bringen. Wir bekommen von ihm [[Text:00000019|eine Karte des alten Wien]], die er selbst angefertigt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Touriprogramm===&lt;br /&gt;
Prozesstechnisch haben wir unsere Fürsprecher beisammen, harte Nüsse wie den trödler probieren wir gar nicht erst, von anderen wollen wir ja auch gar nicht, dass sie ausssagen (der Jäger, z.B.). Wir haben also Zeit, auf Schatzsuche zu gehen. Mittels einer genauen Analyse der Hineise von Arabella, der Karte und moderner Stadtpläne von der Rezeption finden wir eindeutig heraus, dass wir im Orient suchen müssen, einem Stundenhotel. Zum Glück haben wir Susan, die uns erklärt, dass unsere Ergebnisse sich falsch anfühlen, Norden nicht im Norden liegt und überhaupt. So finden wir den Heiligenkreuzerhof und dort gehen wir nachsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der dritten Tür eines Restaurants finden wir eine Treppe, die in eine kleine Kapelle führt. Durch viel Herumprobieren bekommen Franzi, susan und Liz heraus, wie man den geheimen Mechanismus bedient, der eine Bodenplatte lockert. Liz hebt diese heraus und unten finden wir, nach ein paar Screcksekunden für Marc wegen des magischen Wächters, die in Starre liegende Maria, nebst Aufzeichungen, die belegen, dass Rudolf (?) von Babenberg, ein Kind von Konrad von Babenberg, Maria hergelockt und sie hier angekettet hat mittels Ketten und einem Wächter, den er bei den Tremere bestellt hat, weil er ihr verfallen war, sie aber nicht von ihm wollte. Nun, wir haben gefunden, was wir suchen, halten Susan noch davon ab, eine ungeordnete Erweckung zu starten und machen uns auf den Weg zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arabella Rieux,===&lt;br /&gt;
die hocherfreut ist und gleich noch dreimal verspricht, in der kommenden Nacht da zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder im Gästehaus===&lt;br /&gt;
Dann treffen wir Neil, der von seinem Treffen mit dem Skalde in Heidelberg berichtet und planen die kommende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die fünfte Nacht in Wien - das Tribunal und Gespräche mit Etrius: 03.-04.09. ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nacht erreicht uns eine hochoffizielle Nachricht, dass wir eine Stunde zu früh beim Tribunal sein sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etrius===&lt;br /&gt;
Wir gehorchen und treffen im leeren Sky-Saal [[Etrius]]. Und was immer wir über dne Mann schimpfen oder wie auch immer wir gegen ihn arbeitne mögen, in Person ist er sehr beängstigend und beeindruckend. Wie sich herausstellt ist Umbridge nicht zu Moser, sondern zu ihm gerannt (im Nachhinein: Natürlich, das war immer der Plan!), und jetzt diktiert er uns, in frundlichen Fragen, zu denen man nicht nein sagt, seine Bedingungen: Peter hat einen großen Gefallen gu für das Ritual, da er weiß, was er möchte, weitere Besprechung nach der Verhandlung. Das Tribunal wird aber stattfindne, Peter wird einen Schlag auf die Finger bekommen, aber nicht mehr. Moser ist degradiert zur Adeptin und ruhig gestellt. Aua. Wir nehmen natürlich an, dann erwarten wir...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Tribunal===&lt;br /&gt;
Alle, die wir geladen haben, sind gekommen, zudem einige Neugierige wie [[Celestyn]]. Eine neue Vorsitzende gibt es auch, nämlich [[Prätor Beaumont]], die alle Anklagepunkte noch einmal vorbringt. Peter darf unseren Fall präsentieren und macht seine Sache alles in allem ordentlich. Wir haben eine runde, lückenlose Geschichte beisammen, deren wesentliche Teile wir entweder selbst durch Fürsprecher stützen können oder die durch die Degradierung von Moser bereits gestützt ist. Ein kleiner Stolperer bei der Frage, wie freiwillig Peter Infos an Umbridge gegeben hat, aber alles hat sein Gutes, siehe die Outros: Arnaud.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter schließt sein Plädoyer, indem er auf den Vorwurf des Amaranth eingeht (geschah in Atlanta in einem Kriegsgebiet). Dann der erste Schreck, er wird gefragt, ob er irgendetwas über das Verschwinden des Prätors Kuras weiß. &amp;quot;Nein&amp;quot;, sagt Peter und klingt doch sehr überzeugt, oder? Das Thema wird fallengelassen (nur fair für 2 Willenskraftpunkte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreck Nr. 2: Der dritte Anklagepunkt, Blutband mit Unbekannt außerhalb des Clans wird aufgerufen, Peter nach vorne geordert. Alles safe, wir haben uns vorher lange den Kopf zerbrochen und sie können das Blutband nicht einfach nachweisen. Aber natürlich können sie etwas viel Einfacheres tun, nämlich Peter den Befehl geben, alles darüber zu erzählen, was er weiß. Autsch. Doch dann geschieht das Wunder: Peter erzählt, das es sich da um einen Irrtum handeln müsse, auch andere Informationen in Umbridges Dossier seien nachweislich falsch gewesen, dementsprechend müsse auch dies eine Verwechslung von Erinnerung und Vision sein. Denn Prätor Beaumont hat ihm heimlich die Freiheit gegeben, zu antworten wie er möchte. Puh. Peter geht nicht volles Risiko, sondern wählt die sicher Story, die eine Strafe nach sich ziehen wird, aber niemanden sonst belastet oder Spätfolgen haben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Beratung, dann Urteilsverkündung: Degradierung auf den vierten Adepten-Rang mit neuem Heimatchantry New York und dreimonatige Exsanguination, um eventuelle Blutbänder zu brechen. Anzutreten eine Nacht nach Rückkehr aus Wien mit Meldung bei der Geißel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulterklopfen, Glückwünsche, dann ein schwieriges weiteres Gespräch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etrius===&lt;br /&gt;
Wir müssen Rayzeel nur erwähnen und Etrius explodiert. Zum Glück hat er einen guten Tag, es wäre ja kein Problem für ihn, uns alle einfach umzubringen. Wir berichten, woher wir von Rayzeel wissen und bitten einen immer noch zornigen Etrius um ihre Herausgabe. Schwierige Verhandlungen mit einem übermächtigen Vampir schließen sich an. Wollen wir Rayzeel in zehn Jahren haben, wenn seine Versuche abgeschlossen sind? Nein danke. Am Ende gewährt Etrius, vielleicht auch, weil wir uns als ungefährliche Narren geoutet haben, die an Gehenna glauben, eine Nacht mit Rayzeel, allein. Wenn wir sie überzeugen können, mitzugehen, lässt er sie gehen (als ob!), sonst muss sie bleiben. Wir verabreden uns für die folgende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rest der Nacht fahren wir Riesenrad und sehen uns in der Stadt um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die sechste Nacht in Wien: Das Gespräch mit Rayzeel 04.-05.09.) ==&lt;br /&gt;
Ein Bote bringt uns zum Hundertwasserhaus. Dort folgen wir ihm zu einer schwarzen Tür, hinter der sich ein langer dunkler Gang befindet. Wir gehen hinein und stehen plötzlich in Etrius Büro.&lt;br /&gt;
&amp;quot;... haben Sie verstanden?&amp;quot; Etrius Frage verhallt und wir merken, dass wir uns nicht an den weiteren Weg in sein Büro und an die Begrüßung erinnern können. Eine halbe Stunde ist vergangen, in der wir auch durchsucht und aller Waffen entledigt wurden. Etrius zieht den Vorhang vor dem Spiegel weg und geht davon aus, dass wir uns durch den Spiegel unterhalten wollen. &amp;quot;Nein, wir wollen direkt mit ihr sprechen.&amp;quot; Etrius öffnet den Durchgang mit einem gemurmelten Ritual und wir betreten Rayzeels Gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist überrascht uns zu sehen und wir stellen uns der Reihe nach vor: Neil, Liz, Mark, Franzi (hier öffnet Rayzeel ihr drittes Auge), Peter und Susan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil nennt die Gründe, warum wir da sind: Sie ist als Kind Saulots der nächste Kontakt zum Ersteller der Gehenna-Prophezeiung, der noch lebt und von dem wir wissen. Er berichtet ihr von unseren Erlebnissen in Hazatlan. (siehe: [[Das Ende von Hazatlan]]). Seit den Geschehnissen in Atlanta sammeln wir Informationen bzgl. Gehenna und sind auf auch auf Saulots Prophezeiung gestoßen. Peter rezitiert die ersten Zeilen, Rayzeel spricht diese weiter. Sie kennt den Text und nennt ihn den Albtraum ihres Erzeugers. Sie murmelt &amp;quot;Jagdvogel&amp;quot;, wir machen daraus Falken. So heißt unser Klüngel. Damit ist die Tür offen, hey, wir kommen in der Prophezeiung vor!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Furcht vor dem Weltuntergang ist tief in uns, den Kindern Kains, und in den Menschen verwurzelt. Immer wieder gab es Zeiten in und Personen bei denen die Furcht vor diesem Schicksal besonders groß war. Auch Saulot sah die Zeichen und kannte diese Furcht, bis er sich entschlossen hat, einen Weg zu finden, um das Ende zu verhindern.&amp;quot; Rayzeel spricht langsam und in wohl gewählten Worten zu uns. Seeeehr langsam! (Peter wird fast wahnsinnig, kein Wunder, dass Tremere und Salubri sich nicht verstehen. Gut, das und dieser kleine Massenmord. [Susan: daran ist gar nichts gut...Peter beruhige dich])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil: &amp;quot;War er zuversichtlich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vor Äonen gab es einen Moment, da sah ich Hoffnung in ihm.&amp;quot; Rayzeel glaubt, dass Saulot einen Weg gefunden zu haben glaubte, um Gehenna zu verhindern und nennt ihn Saulots großen Plan. Rayzeel selbst war nie Teil von Saulots Überlegungen zu seinem Plan. Was sie weiß, weiß sie aus mehreren Epochen, und hofft, uns alles richtig zusammenzuführen und wiederzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der dunkle Vater ist der Schlüssel. Er wird kommen und Alles zu einem Ende führen. Um dies zu verhindern, ersann Saulot ein Ritual.&amp;quot; Rayzeel sammelt ihre Worte, es braucht für das Ritual:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Blut der 13, von jedem Clan. Je näher an Kain, desto besser. Sind sie zu jung, geht es nicht, da ihr Blut nicht ausreicht. [Peter hört etwas anderes: Von jedem Clan ein Mitglied im Kreis, die müssen also körperlich anwesend sein. Und das mögliche Problem ist nicht, dass das Blut nicht ausreicht, sondern dass sie bei zu großem Abstand zu Kain so viel geben müssen, dass sie daran sterben werden.]&lt;br /&gt;
* Einen Katalyst (?!), (ein paar deutsche Worte, die dies näher beschreiben) [nämlich: something to bridge the gap]&lt;br /&gt;
* Evas letzte Tochter,&lt;br /&gt;
* Einen Schlüssel, berührt vom Finger Gottes, [P: ist das unser Speer?]&lt;br /&gt;
* Jemanden, der den Schlüssel führen kann,&lt;br /&gt;
* Einen Text (die magischen Worte kennt Rayzeel nicht), Saulot hat ihn mit einer Koldunin entworfen, die Mutter der Prioren (Nosferatu) und jüngstes Kind Absimiliards,&lt;br /&gt;
* Wir müssen Kain selbst am Ritual teilnehmen lassen (ob er will oder nicht),&lt;br /&gt;
* Es muss ein Essenzgefäß geschmiedet werden, das ist ist &amp;quot;zentraler Knotenpunkt des Rituals.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rayzeel weiß nicht weiter. Sie befürchtet, dass sie uns die Hoffnung nimmt. Trotzdem hat sie noch einen Hinweis für uns: &amp;quot;Vielleicht weiß die Baba Yaga weiter, was Saulot mit dem Ritual und dem Essenzgefäß machen wollte. Ich weiß es leider nicht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Baba Yaga haben wir bereits gehört. Unser nächster Ausflug führt wohl nach Russland...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat Rayzeel eine Bitte an uns, vielmehr an Franziska. Sie möchte von Franzi trinken, da sie Blut benötigt. Franziska willigt ein und Rayzeel trinkt seeehr langsam. Die Dauer macht uns nervös, aber Franziska ist o.k. Es ist ein bisschen beunruhigend, dass Rayzeel später sagen wird, sie habe &amp;quot;die Rose gegossen&amp;quot; [Susans Übersetzung des Gesagten war &amp;quot;ich gieße die Blumen&amp;quot; ... und könnte auch bedeuten, dass sie mit Etrius Blut aus dem Kelch die Blumen gießt]. Peter ist jedenfalls eifersüchtig und nicht erfreut, dass Rayzeel das sofort merkt und sich entschuldigt. Bäh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr an, mitzukommen, aber aber Rayzeel lehnt ab.&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr den Trank des Blutbrechens an, aber Rayzeel lehnt ab. &amp;quot;Mein und Etrius' Schicksal transzendiert ein normales Blutband. Unser Schicksal ist eng verwoben. Ich kann hier nicht weg.&amp;quot; Rayzeel spürt den Nachhall einer vertrauten Seele. Als Peter erzählt, dass er Anatol lange in sich getragen hat, weiß sie warum. Eine einzelne rote Träne tritt aus ihrem Auge. Wir sind verunsichert, nach und nach aber ergibt sich ein interessantes Bild: Auch Rayzeel hofft, dass Saulot noch lebt in Tremere, und lässt sich gefangen halten, um herauszufinden, ob diese Vermutung stimmt. Ihr Peiniger Etrius klingt in ihrer Darstellung wie ihr Opfer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fäden der Marionette sind zerschnitten. Er versucht die Maske von Stärke und Führung aufrecht zu erhalten. Der arme Etrius ist ein Segelschiff auf dunklem Ozean. Der Plan wird nach langen Jahrhunderten endlich Frucht tragen und hat mich in seine Hände gespült.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Etrius ist wohl verzweifelt auf der Suche, &amp;quot;seinen Mentor aus dem ewigen Traum zu wecken, in den ihn seine Sünde getrieben hat.&amp;quot; Wow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Liz gewandt, ging Rayzeel erst davon aus, dass Liz Clemence sei. Allerdings hätte sie gleich erkennen müssen, dass Liz kein schwarzes Herz in ihrer Brust trägt, sagt Rayzeel. Liz fragt: &amp;quot;Hat Clemence versucht, Dinge über Gehenna heraus zu finden?&amp;quot; Rayzeel berichtet, dass Clemence viel Zeit mit Bekket verbracht hat, um Wissen über Gehenna zu sammeln. Aber letztendlich war Clemence in ihren Begierden häufig zu flüchtig. Konstant waren ihre Gefühle nur für ihren Peiniger. Clemence hatte sich mitreißen lassen von Anatol und dem Scholaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil spricht mit Rayzeel über das Duell mit ??? und über den Sabbat. Neil trage eine Kraft im Herzen, die eines Salubri (?) ebenbürtig ist, da er mit Serafine geübt habe, so ihre Meinung. Und zur Camarilla und ihrer Gehenna-Ignoranz: &amp;quot;Muriels Fluch hat nichts an seiner Kraft verloren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stellt Susan noch eine Frage, die sie gerade beschäftigt: &amp;quot;Sind wir uns vorher schon einmal begegnet?&amp;quot; Rayzeel überlegt lang und antwortet dann: &amp;quot;Nein, du bist zu jung.&amp;quot; [Susan schaut erleichtert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fragt Neil nach Golconda und Rayzeel hat tatsächlich Nützliches anzumerken:&lt;br /&gt;
Golconda scheint ein diesseitiger Zustand zu sein, der erreicht werden kann, indem eine Koexistenz mit dem inneren Tier erreicht wird, das dabei nicht der Herr sein darf. Konkret fordert sie Neil auf, seine eigenen Regeln zu finden, nach denen er seine Existenz ausrichten will: &amp;quot;Je strenger die Regeln, desto einfacher der Schritt zu Golconda, aber desto schwieriger wird es sein, dort zu bleiben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie deutet eine weitere Weise an, den Weg nach Golconda zu gehen. Die Kinder des Osiris, eine Sekte oder Blutlinie der Sethiten, hätten ihre eigene Meinung zu diesen Dingen. Die ersten Schritte beider Wege seien aber dieselben. Für mache sei der eine Weg leichter, für manche der andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil stellt den Trank des Blutbandbrechens auf den Tisch. Dazu merkt Rayzeel an: &amp;quot;Wenn man Golconda erreicht, braucht das Tier nur noch sehr wenig Blut.&amp;quot; Sie braucht Etrius Blut nicht, auch Dank Franziska für längere Zeit nicht. Ihr Ziel sei es die Anwendung ihrer Fähigkeiten zu vermeiden und (trotzdem?) Leid zu bekämpfen, wo es ihr möglich ist. Neil steckt den Trank wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen unsere Uhren rückwärts und wir verabschieden uns von Rayzeel. Susan hört noch, wie sie zu Franzi sagt: &amp;quot;Du bist der letzte Augenstern deines Erzeugers.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann treten wir aus dem Spiegel. Etrius ist sauer und sagt: &amp;quot;Wir müssen reden...&amp;quot; ------------- und dann kommen wir vor dem Hundertwasserhaus wieder zu uns und gehen zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verabschieden uns in der Nacht vom 5. auf den 6. September aus Wien, voller Sorge, wie es in NYC weiter geht - drei Monate ohne Peter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Outro: Lecroix, Mischa, Etrius, Beaumont, Dayton==&lt;br /&gt;
Arnaud Lecroix schaut auf einen Monitor, der das Bild einer Überwachungskamera im oberen Flur vor Zimmer 4 zeigt. Die Tür geht auf und Dolores Umbridge kommt heraus. Sie hat ein Loch in ihrer Bluse. Das Loch befindet sich in Herzhöhe auf ihrer Brust. Arnaud spult das Video etwas weiter. Wieder geht die Tür auf und fünf Personen - unser Klüngel - treten ebenfalls aus Zimmer vier heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnaud ist sauer: &amp;quot;Ein Verstoß gegen die Regeln des Gästehauses! Das darf nicht ungesühnt bleiben,&amp;quot; sagt Arnaud und beginnt eine Nachricht an seinem Computer zu schreiben...   [Peter: Falls euch jemand fragt: Umbridge hat sich freiwillig und bereitwillig pflöcken lassen, man dar gerne bei ihr nachfragen, solange man daran denkt zu erwähnen &amp;quot;genauso freiwillig und ohne den Einsatz von Disziplinen wie die Informationen aus N.Y. geflossen sind&amp;quot;. Ha.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa sitzt, den Kopf vornübergebeugt und zwischen seinen Händen vergraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;She will, in time she will.&amp;quot; (eine weibliche Stimme aus dem Dunklen.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa: &amp;quot;Darf ich eine Frage stellen? - Warum sieht sie genauso aus wie DU?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etrius in seinem Büro. Er ist aufgebracht, und wütend trinkt er von einem leblosen Körper. Die Leiche schmeißt er achtlos in eine Ecke, in der schon zwei weitere liegen. Mit frustrierter Stimme: &amp;quot;Nichts, es funktioniert nicht! Vielleicht müssen wir etwas Neues probieren. Bringt mir einen Dünnblütigen, damit ich von ihm trinken kann.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder das Büro eines Tremeres, allerdings deutlich kleiner: Prätor Beaumont schreibt an der Akte Peter Kruder.&lt;br /&gt;
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		<author><name>Liz</name></author>
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		<title>Wien bei Nacht</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Liz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Wien bei Nacht&lt;br /&gt;
|number=18&lt;br /&gt;
|start_date=2000-08-29&lt;br /&gt;
|end_date=2000-09-04&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=Gästehaus (Wien)&lt;br /&gt;
|pcs=Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Arabella Rieux, Dayton, Arnaud Lecroix, Astrid Moser, Bettina Raimund, Der Trödler, Umbridge, Herbert Mülller, Jeffrey Lord Carter of Barnes, Linhart, Celestyn, Malaii, Marie-Claude Dumas, Mischa, Mistress Fanchon, Oskar Kokoschka, Von Braun, Prätor Beaumont, Gerhard Kuras, Tibor Varga, Rayzeel, Theresa Pauli, Udo Steinbichler&lt;br /&gt;
|session_date=2023-05-17&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Peter wird zum Tribunal geladen, es geht zusammen nach Wien. Bietet sich insofern an, als dass man dort ja Rayzeel zu finden hofft.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Intro: Susan auf der Couch==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der inzwischen bekannten Couch und wird therapiert, heißt ausgefragt. Der Psychiater schlägt vor, über Franzi und Peter zu reden, was Susan sichtlich unangenehm ist: &amp;quot;Dann haben wir es hinter uns&amp;quot;. Der Psychater rekapituliert Peters und Franzis Leben und Unleben. Insbesondere wird ihre Beziehung und das Blutband, auf dem sie beruht, hervorgehoben und Franzis Probleme mit Peters Beziehung zu Michaela. Dass Peters Erzeuger, [[Dayton]], Franzis Vater umgebracht hat, macht die Sache nicht einfacher. Jedenfalls ist die Beziehung ein Verbrechen gegen den Clan Tremere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan betont auffällig häufig die Vergangenheit, wenn sie über die F-P-Beziehung spricht. Dass sie Wien ein &amp;quot;Desaster&amp;quot; nennt und andeutet, sie habe Peter und Franzi auseinandergerissen, klingt alles nicht gut. Immerhin schätzt sie die Gesamtlage korrekt ein: Peter ist eine Marionette einer dunklen Macht, nämlich von Susan, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist und ihn kontrolliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Geschichte von Franzi und Peter sei noch nicht vorbei, fragt der Psychiater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan: &amp;quot;Aber die Sitzung schon!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlass und Reise ==&lt;br /&gt;
Wir werden in der Nacht vom 29. auf den 30. August zum Prinzen gerufen - &amp;quot;dringend&amp;quot;. Der übergibt Peter einen offiziellen Rückruf nach Wien mit der Ankündigung eines Tribunals für die kommende (!) Nacht und drei Anklagepunkten: Blutband im Haus, Verbrüderung mit dem Feind und Blutband außerhalb des Hauses. Autsch, stimmt ja irgendwie alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beraten uns und verhältnismäßig schnell ist klar, dass wir nach Wien müssen, um Peter zu verteidigen, da ein Nichterscheinen zu einer automatischen Verurteilung mit Höchststrafe führt. Trotzdem: Nur eine Nacht Zeit riecht nach Intrige und einem Prozess, dessen intendierter Ausgang klar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz bietet uns seinen Kontakt in Wien, [[Udo Steinbichler]], und legt nahe, dass wir von unseren mühsam erworbenen Artefakten einige mitnehmen, um Gefallen eintauschen zu können. Peter bittet von Braun um den Trank des Blutbandbrechens. Vielleicht können wir ihn brauchen. Neben dem Tribunal, so berichten wir dem Prinzen, hoffen wir, auch Rayzeel in Wien zu finden. Für unsere gemeinsame Mission sei die im Spiegel in Etrius Büro gefangene Rayzeel sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir regeln unsere Angelegenheiten, eilen zu [[Vera]] und fliegen nach Wien. Dort steigen wir im Augarten aus und schaffen es, kurz vor Sonnenaufgang im Gästehaus der Tremere anzukommen, wo [[Arnaud Lecroix]] uns freundlich und professionell begrüßt. Insbesondere erwähnt er, dass es sich beim Gästehaus um ein Friedensgebiet handelt, und wir dürfen uns die Zimmerverteilung aussuchen: Nur Liz und Susan nehmen ein Doppelzimmer. Alle an der Rezeption gezeigte Zurückhaltung zwischen Peter und Franziska endet aber im Zimmer, das dann halt doch geteilt wird. Niemand soll sagen, die Anklagepunkte seien nicht berechtigt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die erste Nacht in Wien: 30.-31.08 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versorgen uns im Gästehaus mit ekligen Konserven, nach einem kurzen Kriegsrat eilen wir dann zur Hofburg. Nur nicht zu spät zur Verhandlung kommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sieht das Sabbat-Rudel, das uns mitten im ersten Bezirk überfällt, allerdings ganz anders. In einem harten Kampf mit einer Lasombra, jemandem mit einer Schusswaffe, einer Frau mit zwei Klingen und einem Illusionisten nehmen wir heftigen Schaden. Besonders beunruhigend ist, dass die vier genau wissen, wen sie stoppen wollen, nämlich Peter. Jemand möchte verhindern, dass die Vorverhandlung überhaupt stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich blutig und zerrissen erscheinen wir an der Hofburg und werden in einem großen Saal mit Glaskuppel den Prätoren vorgeführt, [[Gerhard Kuras]] und [[Tibor Varga]]. Zwei Prätoren für einen Adepten? Höchst ungewöhnlich. Die Behandlung ist aber so kühl, dass wir nicht nachfragen. Lieber gut Wetter machen, von diesen beiden Herren hängt schließlich Peters Schicksal ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erfahren in der Vorverhandlung Näheres über die Anklagepunkte. Das Blutband ''intra domum'' betrifft [[Micha|Michaela Königsberg]] und existiert nicht mehr. Die Verbrüderung mit dem Feind betrifft [[David|David Spernau]] und [[Nickolai]], allerdings zu seltsamen Zeitpunkten. Das Treffen mit David z.B. ist in Wirklichkeit eine Vision in Indien gewesen. Das gibt uns aber einen wichtigen Hinweis auf den Ursprung dieser Informationen: Jemand muss direkt Peters Erinnerung ausgelesen haben und konnte dabei nicht zwischen echten Erinnerungen und den Visionserinnerungen unterscheiden. Es gibt genau einen Vampir, den wir kennen, der das schon einmal getan hat: [[Umbridge|Dolores Umbridge]]. Schließlich ein noch existierendes Blutband außerhalb des Clans mit Unbekannt. Uns fällt ein Stein vom Herzen, Franziska ist aus der Sache erst einmal draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann aber beugt sich Varga zu Kuras, nachdem er Peter scharf angesehen hat, und nun wird ein vierter Anklagepunkt hinzugefügt: Diablerie. Kuras hat Peters Aura gelesen, an der man das ja 1a erkennen kann. Kuras setzt das eigentliche Tribunal auf in drei Nächten fest. Wieder unüblich extrem kurz, wir denken nicht mehr, dass er der zur Neutralität verpflichtete Richter sein wird, der er sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber damit können wir gehen und die Nacht gehört uns. Auf dem Weg nach draußen fängt uns der immer sympathische [[Dayton]] ab, der klarstellt, dass es bei diesem Tribunal um ihn und nicht um Peter geht. Maßlose Eitelkeit oder ein wertvoller Hinweis? Wahrscheinlich letzteres. Er hat sich von [[Umbridge]] getrennt, nach einem nicht näher erläuterten Streit, bestätigt aber, dass die Informationen von ihr stammen könnten. Wo sie zu finden ist, weiß er (angeblich) auch nicht. Nun gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in den Donauauen trinken, dann treffen wir uns im Gästehaus mit unserem Kontakt, [[Udo Steinbichler]]. Dieser Nosferatu informiert uns sehr freundlich über die Lage in Wien. Zunächst mit Informationen über die Primogene, Etrius, der mit einem Rat die Stadt regiert, bestehend aus ''Sir Francis Hattenborough'', einem Brujah, [[Astrid Moser]], seiner Assistentin, ''Augustin'', Primogen der Nosferatu und [[Konrad von Babenberg]], Primogen der Ventrue. Dann mit saftigen Details, dass nämlich Ventrue und Tremere sich um das Stift Heiligenkreuz im Wienerwald, den Stammsitz der von Babenberg, streiten, wobei es [[Dayton]] war, der Jahrzehnte der Verhandlungen zunichte gemacht hat. Interessant, denn damit haben die Ventrue eine Motivation, [[Dayton]] zu schaden. Mit denen sollte man mal reden, [[Bettina Raimund]] wird uns als eine der zugänglicheren Ventrue genannt. Morgen Nacht wird sie, wie alles, was Rang und Namen hat auf dem Maskenball in der Oper sein. Klar, dass wir da hinwollen, Udo verspricht, Karten zu besorgen. Wir entscheiden uns dann aber doch, Bettina schon heute Nacht zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dayton]] dagegen wird Aspiration nachgesagt, in den Rat der Stadt Wien zu gelangen, eine Information, die wir bis zum Spielende einfach vergessen werden. Wir merken uns aber, dass Dayton sich vor zehn Nächten nach Umbridge erkundigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man Umbridge finden? Udo denkt laut und schaudernd über den Jäger nach, einstweilen sind wir aber nicht so verzweifelt, dass wir Ammenmärchen von Dämonen im Wienerwald nachlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Nachricht erreicht uns: &amp;quot;An die Königin der Schatten. Hochverehrte Schwester der Nacht...&amp;quot; Es wird um Treffen im Observatorium noch in dieser Nacht gebeten, unterschrieben von [[Malaii]]. Damit steht unser Plan für die Nacht: Susan, Marc und Peter besuchen die Therme, in der Bettina Raimund heute Nacht zu finden ist, Franziska und Liz besuchen das Observatorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Therme===&lt;br /&gt;
In der Therme, die wir zum Erstaunen der amerikanischen Mitglieder des Klüngels mit der Tram erreichen, findet der Ferienabschluss des Waisenhauses MatiVienna statt, zugleich ein Fundraiser für das Waisenhaus. [[Theresa Pauli]] begrüßt uns im Namen von MatiVienna und erklärt uns die Modalitäten. Natürlich können wir so rein, aber Badezeug wäre schon gut... Also decken wir uns im Giftshop der Therme ein, was diese Nacht zu einer unvergesslichen macht für Tina an der Kasse, die ein Autogramm von ihrem Idol Marc Fleming bekommt. Ein Bademeister lässt uns ein, wir ziehen uns um, dann gehen wir in der riesigen Badelandschaft [[Bettina Raimund]] suchen. Peter schubst Susan in ein Becken, deren miese Stimmung sich dadurch erstaunlicherweise aufheitert. Fündig werden wir, nachdem wir endlich direkt gefragt haben, in einem privaten Bereich. Uns entgegen stolpert ein älteres Mädchen, etwas verwirrt und offenbar gerade angezapft. Diese Ventrue mit ihren speziellen Blutvorlieben! Kein Wunder, dass es für Raimund ein Kinderheim sein muss, wir denken lieber nicht so genau darüber nach. Bettina sitzt in einem Whirlpool, ist sehr entspannt, da sie ja gerade getrunken hat, findet aber unsere vorsichtigen Anfragen eher abwegig. Warum sollte sie sich mit uns einlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unserem Glück wird dann das Schwimmbad überfallen, jemand hat den BMX-Club angestachelt, gegen die &amp;quot;Bonzenkinder&amp;quot;, die draußen im Zeltlager übernachten, einen Stinkbombenangriff zu starten. Bei all den Schreien und dem zerbrochenen Glas, durch das wir uns Bruce-Willis-Die-Hardn, brauchen wir einen Moment, bis wir begreifen, dass unsere Angreifer nur Jugendliche sind. Gut, Jugendliche, die ganz schön kräftig sind, aber trotzdem. Wir werfen den Angriff zurück, fragen einen Typen aus, verhindern auch nicht, dass Raimund einen ihren Leuten übergibt, die &amp;quot;schon wissen&amp;quot;, was mit ihm zu tun sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist Raimund sehr viel gesprächiger. Das Heiliggeist-Stift ist der Stammsitz derer von Babenberg. Jahrzehntelang gab es Verhandlungen um eine Rückgabe an die Ventrue, in letzter Sekunde hat Dayton diese blockiert. Aber, so Raimund auch, die ganze Intrige riecht nicht nach von Babenberg. Ja, eine Verurteilung Peters würde Dayton schwächen, aber für einen jahrhundertealten Ventrue wirke das alles zu hastig und unsicher. Gut zu wissen, damit ist klar, dass die offensichtliche Spur wohl nicht die richtige ist. Zudem kann sie uns eine Telefonnummer geben von einem Nossi, dem Kartographen, der sehr ängstlich ist, über den aber wohl Infos im Kruder-Fall an gewisse Ventrue geflossen sind. Hm, hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Raimund macht uns aber darauf aufmerksam, dass sie einen deutschen Konkurrenten hat, der offenbar Leute in die Stadt schleust. Wir denken in den kommenden Nächten sehr oft über diesen deutschen Ventrue nach, am Ende aber ohne Ergebnis. Die Party in der Therme ist vorbei, wir kehren also zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Observatorium===&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint===&lt;br /&gt;
Wieder vereint im Gästehaus, erfahren wir, dass das Ballkomittee, bestehend aus der Harpye [[Dieter Kleist]], dem [[Jeffrey_Lord_Carter_of_Barnes|Hüter des Elysiums, Jeffrey Lord Carter]], und dem Künstler [[Oskar Kokoschka]] keine Einladungen auf unsere Namen ausstellen mochte. Dafür bekommen wir die Adressen der Prätoren, noch aber haben wir nichts in der Hand, was einen Besuch rechtfertigen würde. Peter geht noch einmal in den Donauauen trinken, was sich später rächen wird. Wir diskutieren und diskutieren, bis der Morgen dämmert. Immerhin können wir mit der Telefonnummer, die wir bei [[bettina Raimund]] bekommen haben, eine geheimnisvolle Stimme anrufen, die uns auf die kommende acht vertröstet: &amp;quot;Tomorrow night, 10 p.m., Sportplatz Schemmerstraße, Kanalisation&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder übernachtet Franzi bei Peter. Wenn das mal gut geht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die zweite Nacht in Wien: 31.08.-01.09. ==&lt;br /&gt;
Die Diskussionen gehen gleich weiter, wobei insbesondere die Gastgeschenke im Mittelpunkt stehen. Wir trinken im Hotel (bäh!), dann trennen wir uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Toreador===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Sportpark (bäh, Kanalisation!)===&lt;br /&gt;
Liz, Susan und Peter machen sich auf den Weg zu einem Sportpark, den die geheimnisvolle Stimme am Telefon genannt hat. Tatsächlich gibt es dort einen Service-Zugang zur Regenwasser-Kanalisation. Liz bricht die Tür mit Schwung auf und wir versorgen uns am Eingang mit Gummistiefeln und Stirnlampen. Nach einem kurzen Weg zu einer großen Halle mit einem Abwasserbecken treffen wir auf [[der Kartograph|den Kartographen]], einen Nosferatu, der aber nur ein zerknülltes Blatt Papier in das Abwasserbecken wirft, bevor er sich in eine Fledermaus verwandelt und davonfliegt. Denn wir haben Besuch - offenbar wurde unser Telefonat abgehört - zwei Brujahschläger machen uns das Leben schwer. Liz springt dem einen ins Becken hinterher und entringt ihm mit Dunkelheit das Papier. Peter setzt die andere in Flammen. Als sie daher auch ins Becken springt (irgendwie ein Thema dieses Mal) fliehen wir leicht angeschlagen mit unserer Beute: Ein Flyer des Schlossparks Schönbrunn, mit einer Uhrzeit, &amp;lt;del&amp;gt;2&amp;lt;/del&amp;gt;2:00 Uhr, und dem Wort &amp;quot;Irrgarten&amp;quot; umkreist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen die anderen an und erfahren, dass wir zum Kostümverleih gehen können, um unsere Sachen anzupassen, die morgen Nacht fertig sein werden. Das machen wir und erschaffen eine zweite Zeitlinie, weil wir Alternativen zu Kostümen bestellen, die längst in Arbeit sind. Ein voller Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint: Dorotheum, Schönbrunn und Dorotheum===&lt;br /&gt;
Nach einer wirklich &amp;lt;Ironie&amp;gt;kurzen&amp;lt;Ironie&amp;gt; Diskussion über Gastgeschenke und ob wir all unsere Schätze dafür opfern sollen, suchen wir gegen Mitternacht [[der Trödler|den Trödler]] im Dorotheum auf, einen Nosferatur-Händler seltener Artefakte. Wir müssen einen Moment warten, weil der gerade noch einen Kunden hat, und staunen nicht schlecht, als der Prätor Kuras mit einem Kästchen unter dem Arm herauskommt und offenbar unangenehm berüht ist, dass wir ihn gesehen haben. Wir stellen uns all die richtigen Fragen (Was hat er gekauft? Warum ist es ihm unangenehm, dass wir das mitbekommen?), vergessen dann aber direkt, sie dem Trödler zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten einen Kramsladen, es empfängt uns ein High-End-Geschäft für Nobelkunden. Die Verhandlungen stellen sich als schwierig heraus, auch weil wir das laut aussprechen, nicht mit einer Stimme sprechen und unsere Meinung häufiger ändern, was genau wir eigentlich wollen und was wir dafür zu geben bereit sind. Die [[Klingen_der_Techno-Konstrukte]] sind möglicherweise eine akzeptabler Preis für das Armband der Helena und einen Kontakt, nämlich den legendären Jäger, von dem wir munkeln gehört haben. Wir versprechen, mit den Klingen wiederzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 02:00 sind wir im Schlosspark Schönbrunn, wo praktischerweise gerade ein Wächter ein nur halb bekleidetes Liebespärchen vom Gelände wirft. Der lässt uns auf Liz' Befehl gleich mal ein und vergisst die Sache durch Liz dann auch gleich wieder. Susan findet den Weg durch den Irrgarten und jetzt endlich können wir in Ruhe mit dem Kartographen reden. Und endlich wird ein Gespräch mal richtig informativ, weil wir im Austausch vorsichtig von unserer Gehenna-Forschung berichten können, insbesondere über das, was wir in Indien herausgefunden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph ist tatsächlich derjenige, über den die Infos zum Tribunal geflossen sind. Er hat in einem toten Briefkasten ein Dossier über Peter gefunden. Dem sterblichen Kontakt, der das Dossier hinterlegt hat, wurde aber das Gedächtnis gelöscht. Er hat dann stichprobenartig die Informationen durch Kontakte in N.Y. überprüfen lassen. Das Dossier enthält, zu unserer ungemeinen Erleichterung, keine Verifizierung, sondern nur Hinweise. Das eröffnet die Möglichkeit, Anklagepunkte zu leugnen, gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen sind von ihm an den Ventrue [[Rudolf Jäger]] gegangen, die rechte Hand von Konrad von Babenberg. Hm, doch die Ventrue? Dagegen spricht der Brujah-Angriff in der Kanalisation. Zwar bedienen sich die Ventrue manchmal der Brujah, aber diese Brujah waren eingeflogen aus Deutschland. Wir denken aber nun, dass all das mit dem deutschen Konkurrenten von Bettina Raymund zu tun haben muss, ein Zusammenhang, der sich aber niemals materialisieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph kann auch noch berichten, dass der Prozess gegen einen Gefallen beschleunigt wurde. Zudem denkt er, dass Daytons Verschwinden von der politischen Bildfläche die Verhandlungen im Sinne von Babenbergs wieder in Gang bringen würden. Das erklärt, warum die Ventrue die Info weitergegeben haben, aber offenbar haben sie die Sache nicht gestartet (aber vielleicht der Deutsche???).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erkaufen wir uns mit weiteren Gehenna-Geschichten den Versuch, den Jäger aus dem Wiener Wald zu kontaktieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann besorgen wir die Gegenstände aus Vera (kleine Komplikation: der abwesende Neil hat die Fernbedienung) und schicken Franziska, Liz und Susan zurück zum Trödler, während Peter und Marc Dayton anrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trödler empfängt die drei Damen des Klüngels sichtlich gereizt. Wir erfahren auch warum: wir haben mit einem seiner Konkurrenten (der Kartograph) ebenfalls Geschäfte gemacht. Franzi führt die weiteren Verhandlungen, Susan ergänzt und Liz präsentiert die Ware. Für die zwei Klingen der [[Klingen der Techno-Konstrukte|Techno-Konstrukte]] erhalten wir eine Vase, das Armband der Helena und Informationen zu Prätor Kuras. Dieser hat vom Trödler ein Artefakt - das Rubinauge - erhalten, welches das wahre Wesen von Gegenständen und Auren enthüllen kann. Auftraggeben für diesen Handel war nicht Kuras, sondern jemand, der einen Rubinring trägt. Kuras hat das Artefakt als Dankeschön erhalten. Wir sollen auf dem Ball die Augen offenhalten, dann würden wir schon herausfinden, wer der Auftraggeber war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dayton derweil kann sich am Telefon so verkaufen, dass Peter ihn ab da nicht mehr für den heimlichen Drahtzieher der ganzen Intrige hält, was noch Auswirkungen haben wird. Er mag aber auch nicht direkt eingreifen, bestätigt, dass die Ventrue wahrscheinlich nicht die Drahtzieher sind (war das so?) und dass wir Umbridge finden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wilden Diskussionen über die Gastgeschenke übernachten wir im Gästehaus, und Franziska findet das neu erstandene Armband der Helena so gut, dass sie es die ganze Nacht trägt. In Peters Zimmer natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die dritte Nacht in Wien: 01.-02.09. ==&lt;br /&gt;
Die Ballnacht!&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nacht wird erst einmal Franziska das Armband abgenommen, weil sie so darauf fixiert ist. Seltsam, seltsam. Die Toreador haben inzwischen einen ausgefeilten Plan, wie die Gastgeschenke zusammenhängen sollen, was man mit den 50 Schildkröten macht, die Marc sich bestellt hat, und wie Marcs Tanzperformance in all das hinein und zu einem Kokoschka-Gemälde passt. Niemand sonst versteht, was los ist, aber wir überlassen diese Dinge den Experten (allerdings nicht ohne ausführliche Diskussion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann eine Nachricht vom Kartographen: &amp;quot;Suchen Sie [[Klaus Ebner]] (eine Geißel) auf, sagen Sie, Sie kommen von mir, sagen Sie, was sie suchen.&amp;quot; Arnaud (?) stellt den Kontakt zur Geißel her. Wir trinken eklige, aber angewärmte Konserven, diskutieren noch etwas, und bekommen Nachricht, dass wir Ebner ziemlich bald an der Karlskirche treffen können. Ebner ist nur schwer zu fixieren, wirkt vogelartig, betrachtet uns abfällig und, nachdem wir unser Sprüchlein aufgesagt haben, fragt uns aus, wen wir denn finden wollen. Er will unsere Motivation wissen, dann verspricht er, unsere Anfrage weiterleiten zu wollen. Und sich zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum haben wir im Gästehaus uns umgezogen für den Ball und ein wenig diskutiert, bekommen wir eine Bestätigung des Treffens für Mitternacht an einem Wanderparkplatz im Wiener Wald. Wir leihen uns einen Wagen vom Gästehaus und Susan fährt uns hinaus in den Wald. Während wir im Auto noch überlegen, ob wir den Jäger am Parkplatz treffen oder tiefer im Wald, steht schon jemand neben dem Wagen. Der Typ, wahrscheinlich auch ein Gangrel, ist kurz angebunden, wundert sich, dass ein Tremere den Jäger sehen will und führt uns dann durch den Wald. Schon bald hören wir Heulen von Wölfen, als genügte es nicht, dass Äste knacken und Käuze uns anblicken. Brrr, schnell verlassen wir die offiziellen Wege und bewegen uns tiefer in den Wald. Wir werden überrascht von einem großen Vogel, der unseren Führer in die Flucht jagt, uns aber nur ansieht. Die Geißel, die uns besucht? Wer weiß, der Vogel fliegt davon. Wir stolpern etwas weiter vorwärts, bewaffnen uns mit Stöcken und Steinen bis Peter eine Schleife entzündet und so dem Weg des Führers folgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gelangen auf eine kleine Lichtung mit einer Hütte, auf die die Fußstapfen zuführen. Als wir darauf zutreten, springt ein Gargoyle in unseren Weg. Verdammte Axt. Immerhin blieben wir friedlich und damit haben wir &amp;quot;den letzten Test&amp;quot; bestanden,  wie [[Linhart]], der Jäger, hervortretend sagt. Unsere Erleichterung darüber, einen Vampir vor uns zu haben, verwandelt sich aber bald, denn Linhart stellt sich als besessener Tremere-Jäger heraus, dessen Opfer immer sterben. Aber das ist für uns ja keine Option, da wir Umbridge lebend benötigen, um zu reden und notfalls zu meinen Gunsten auszusagen. Kein Problem, sagt der Jäger, solange wir ihm den Namen eines anderen Tremere nennen, den wir ihm auf dem Silbertablet präsentieren. Kleines Problem, unsere Versuche, die Entscheidung zu verschieben auf einen Zeitpunkt, wo wir wissen, wer hinter der Intrige steckt, mag er nicht. Linhart will sofort einen Namen. Immerhin bekommen wir ein paar Minuten Bedenkzeit, für wen wir den Mordauftrag ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine harte Entscheidung, die härteste des ganzen Spiels. Wählen wir Etrius, damit wir Rayzeel freibekommen? Nee, viel zu gefährlich, den bekommt der Jäger doch auch nicht geknackt. Andererseits muss er das auch nicht, solange wir in der Zwischenzeit Rayzeel befreien können. Ein Wahnsinnsplan, aber ein Plan. Dayton? Verdient hätte er es, schließlich hat er Franziskas Vater umgebracht. Aber er ist auch kein direkter Kombatant, hat sich auf seine beschissene Weise sogar als halbwegs hilfreich erwiesen und verschlimmert es nicht unsere Lage im Tribunal? Dann haben wir noch eine Idee: Der Prätor Kuras. Von dem wissen wir, dass er gegen uns arbeitet, an der Intrige beteiligt ist und den wir an einen Ort locken können. Oder auf Umbridge verzichten, wie Marc vorschlägt? Oder keinen Namen nennen und sich selbst jagen lassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan bietet an, den Namen zu nennen, damit Peter es nicht war, aber Peter lehnt ab. Franziska wirft alles in die Waagschale, damit es doch Dayton wird, aber am Ende bringt Peter es nicht über sich, einen Nichtkombatanden zum Tode zu verurteilen. Also nennt Peter dem Jäger Kuras, halb fünf, am Observatorium. Der Jäger stimmt zu und wir eilen zurück in die Stadt und auf den Ball. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Ball===&lt;br /&gt;
[Hier geht es nicht ohne eure Hilfe: So viele Gespräche, so viele Gesichter...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die Oper und stellen schnell fest, dass unser Plan, ein paar auffällige und ein paar unauffällige Kostüme anzuziehen, nicht so gut funktioniert hat. Es handelt sich nämlich gar nicht um einen Kostümball, sondern, wie eigentlich von anfang an angekündigt, um einen Maskenball: Abendgarderobe plus dezente Maske. Als Engel, Teufel, Sonne und Mond, Wolf und Elvis fallen wir alle peinlich auf. &lt;br /&gt;
Immerhin lässt man uns widerwillig ein und wir können unsere komplizierte Begrüßung beginnen.&lt;br /&gt;
Im Saal befindet sich genug Blut, um sich übrigens endlich einmal satt zu trinken. Puh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter greift sich [[Astrid Moser]], die rechte Hand von Etrius, und berichtet ihr, dass wir Informationen haben, um den Clan zu retten. Erwähnt Mexiko und Goratrix, schließlich rückt er seine zusammenfassenden Abschriften heraus, die erkennen lassen, dass es sich beim Ritual nicht um Unsinn handelt. Moser sagt, dass Etrius alles weitere entscheiden muss und zieht ab, um das Ritual zu prüfen. Wir haben einen Fuß in der Tür!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Celestyn]] erfährt Peter, dass Dayton genau weiß, wen er verärgern darf und wen nicht. Dass Umbridge doch wohl gegangen sei, weil die Position des Archonten viel ärger und wenig Aufstiegschancen bringt. Dass das Heilig-Geist-Stift niemals an die Ventrue zurückgegeben werden wird, weil es einer der magischen Knotenpunkte ist, die Wien für die Tremere so besonders machen. Celestyn zeigt sich interessiert an Peters Fall, aber mehr aus Amüsement als aus echter Empathie. Wichtige Informationen, die aber erst einmal nicht so aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mistress Fanchon]] redet immerhin mit Peter, verwehrt ihm aber den Zutritt zu Recherchemöglichkeiten bis nach dem Tribunal. Hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende geht Liz als erste, entscheidet sich dann aber doch, nicht zum Observatorium zu gehen und auf ihren Plan zu vertrauen. Peter bleibt extra lange, um ein extra sicheres Alibi zu haben. Derweil diskutieren wir anderen im Gästehaus schon die Strategie für das morgige Tribunal. Besser, alles einmal ohne den störrischen Peter durchzusprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht endet wieder mit Franziska und Peter im selben Raum. &amp;quot;Jetzt ist es auch egal&amp;quot;, sagt Franziska und wahrscheinlich hat sie recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die vierte Nacht in Wien: 02.-03.09. ==&lt;br /&gt;
Verschiedene Botschaften erreichen uns zu Beginn der Nacht. Der Prozess ist um 24h verschoben aufgrund &amp;quot;unvorhergesehener Vorkommnisse&amp;quot;. Wir hatten also (leider) Erfolg mit unserem Mordauftrag. Das gibt uns aber wichtige Stunden, die wir im Folgenden so effektiv nutzen, dass wir hinterher gar nicht mehr verstehen, wie wir ohne diese Extranacht im Tribunal bestehen wollten. Ach ja, wir folgen auch noch Marcs bösem Verdacht, dass die Verschiebung eine Finte ist, um Peters Erscheinen zu verhindern. Doch die Information stellt sich als verlässlich heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umbridge===&lt;br /&gt;
Der Jäger sendet eine Botschaft an die Rezeption: &amp;quot;Ha, hahaha, haha, haha, Zimmer 4.&amp;quot; Wir klopfen dort und überrumpeln Umbridge, die zwar zunächst noch ein anderes gesicht trägt, bald aber zumindest insofern kooperiert, als sie ihre Maskerade aufgibt und uns die Hintergründe der Intrige erzählt - oder zumindest, was wir von un an für die Hintergründe der Intrige halten werden Denn uns fallen zwar Unstimmigkeiten auf und wir fragen auch all die richtigen Fragen (&amp;quot;Cui bono?&amp;quot;), aber Umbridge kann alle überzeugend  beantworten, so dass wir ihr am Ende glauben. Ihre Geschichte: Sie und Dayton haben sich darum gestritten, wie ernst man unsere Gehenna-Forschung nehmen sollte. Und weil Dayton das nicht tat, hat sie sich an Moser gewandt und die war der Meinung, dass Dayton ein Bremser sei und seinerseits ausgebremst gehöre. Wenn man es so erzählt, klingt es dünn, dann wiederum ist die Wahrheit auch nicht glaubwürdiger. Peter solle nach Wien beordert werden, damit man ihn in Ruhe befragen könne. Jedenfalls habe Moser dann die ganze Intrige angestoßen, Umbridge habe das Dossier angelegt und im toten Briefkasten des Kartographen platzieren lassen. Dann kommt sie uns dumm, will gehen und nur aussagen, wenn wir mindestens herausfinden, wer noch in Wien beauftragt wurde. Als wir Arabella Rieuxs Namen nennen, hat Umbridge aber gar keine Ahnung, dass wir gerade zeigen, dass wir Bescheid wissen. Bevor sie einfach gehen kann, beauftragt Peter Franzi, Umbridge zu pflöcken, was die schnell und sauber erledigt. Gut, nicht die beste Idee in einem Friedensgebiet, aber wir brauchen Zeit für Emotionen und Denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also schieben wir Umbridge unter das Bett und nach einem klitzkleinen Wutausbruch von Peter, der ja am Vorabend Moser das Ritual angeboten hat, aber immer noch angeklagt ist (auch das ein Hinweis, dass Umbridge lügt wie gedruckt), denken wir ernsthaft nach. Abreisen? Das Tribunal absagen lassen durch Moser? Am Ende ziehen wir Umbridge den Pflock raus und setzen Sie unter Druck. Peter tritt an zum Tribunal, aber es wird zu keiner Verurteilung kommen oder das Ritual ist für die Tremere für immer verloren. Das ist von jetzt ab Vorbedingung, nicht mehr Preis für das Ritual - denken wir. Natürlich soll Umbridge gefälligst auch zu Peters Gunsten aussagen. Nun, jedenfalls tut es gut, Umbridge mal nicht höflich begegnen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arabella Rieux===&lt;br /&gt;
Dann besuchen wir Arabella Rieux auf dem nach wie vor andauernden Ball und setzen sie unter Druck, schließlich haben wir die Spur des roten Rings bis zu ihr zurückverfolgt. Und siehe da, Arabella gibt zu, die Ursache unserer alltäglichen Sorgen zu sein. Sie hat über die Nosferatu uns Sabbatrudel auf den Hals gehetzt und hat die Einladung zum Ball verweigert. Denn man hat ihr ein Angebot gemacht, das sie nicht ablehnen konnte. In den 30erJahren ist ihre Erzeugerin, Maria de Aragon, verschwunden. Und Arabella hat man Informationen versprochen, die nachweisen sollen, dass die Ventrue dahinter stecken. Wir sind voller Verständnis und sie verspricht, zu Peters Gunsten auszusagen. Den Brief, der Maria damals weglockte, dürfen wir auch ansehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Kartograph===&lt;br /&gt;
Nächster Stopp Kartograph, den wir im Gästehaus treffen. Auch er verspricht, auszusagen, und wir müsen noch nicht einmal weitere Gehenna-Geheimnisse ausplaudern. Denn sobald wir von Anabellas Lage erzählen, wird er hellhörig. Es stellt sich heraus, dass er an der Sache damals beteiligt war, was er so natürlich nicht zugibt, aber doch den auftrga herausgibt, ihn nicht damit in Verbindung zu bringen. Wir bekommen von ihm [[Text:00000019|eine Karte des alten Wien]], die er selbst angefertigt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Touriprogramm===&lt;br /&gt;
Prozesstechnisch haben wir unsere Fürsprecher beisammen, harte Nüsse wie den trödler probieren wir gar nicht erst, von anderen wollen wir ja auch gar nicht, dass sie ausssagen (der Jäger, z.B.). Wir haben also Zeit, auf Schatzsuche zu gehen. Mittels einer genauen Analyse der Hineise von Arabella, der Karte und moderner Stadtpläne von der Rezeption finden wir eindeutig heraus, dass wir im Orient suchen müssen, einem Stundenhotel. Zum Glück haben wir Susan, die uns erklärt, dass unsere Ergebnisse sich falsch anfühlen, Norden nicht im Norden liegt und überhaupt. So finden wir den Heiligenkreuzerhof und dort gehen wir nachsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der dritten Tür eines Restaurants finden wir eine Treppe, die in eine kleine Kapelle führt. Durch viel Herumprobieren bekommen Franzi, susan und Liz heraus, wie man den geheimen Mechanismus bedient, der eine Bodenplatte lockert. Liz hebt diese heraus und unten finden wir, nach ein paar Screcksekunden für Marc wegen des magischen Wächters, die in Starre liegende Maria, nebst Aufzeichungen, die belegen, dass Rudolf (?) von Babenberg, ein Kind von Konrad von Babenberg, Maria hergelockt und sie hier angekettet hat mittels Ketten und einem Wächter, den er bei den Tremere bestellt hat, weil er ihr verfallen war, sie aber nicht von ihm wollte. Nun, wir haben gefunden, was wir suchen, halten Susan noch davon ab, eine ungeordnete Erweckung zu starten und machen uns auf den Weg zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arabella Rieux,===&lt;br /&gt;
die hocherfreut ist und gleich noch dreimal verspricht, in der kommenden Nacht da zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder im Gästehaus===&lt;br /&gt;
Dann treffen wir Neil, der von seinem Treffen mit dem Skalde in Heidelberg berichtet und planen die kommende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die fünfte Nacht in Wien - das Tribunal und Gespräche mit Etrius: 03.-04.09. ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nacht erreicht uns eine hochoffizielle Nachricht, dass wir eine Stunde zu früh beim Tribunal sein sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etrius===&lt;br /&gt;
Wir gehorchen und treffen im leeren Sky-Saal [[Etrius]]. Und was immer wir über dne Mann schimpfen oder wie auch immer wir gegen ihn arbeitne mögen, in Person ist er sehr beängstigend und beeindruckend. Wie sich herausstellt ist Umbridge nicht zu Moser, sondern zu ihm gerannt (im Nachhinein: Natürlich, das war immer der Plan!), und jetzt diktiert er uns, in frundlichen Fragen, zu denen man nicht nein sagt, seine Bedingungen: Peter hat einen großen Gefallen gu für das Ritual, da er weiß, was er möchte, weitere Besprechung nach der Verhandlung. Das Tribunal wird aber stattfindne, Peter wird einen Schlag auf die Finger bekommen, aber nicht mehr. Moser ist degradiert zur Adeptin und ruhig gestellt. Aua. Wir nehmen natürlich an, dann erwarten wir...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Tribunal===&lt;br /&gt;
Alle, die wir geladen haben, sind gekommen, zudem einige Neugierige wie [[Celestyn]]. Eine neue Vorsitzende gibt es auch, nämlich [[Prätor Beaumont]], die alle Anklagepunkte noch einmal vorbringt. Peter darf unseren Fall präsentieren und macht seine Sache alles in allem ordentlich. Wir haben eine runde, lückenlose Geschichte beisammen, deren wesentliche Teile wir entweder selbst durch Fürsprecher stützen können oder die durch die Degradierung von Moser bereits gestützt ist. Ein kleiner Stolperer bei der Frage, wie freiwillig Peter Infos an Umbridge gegeben hat, aber alles hat sein Gutes, siehe die Outros: Arnaud.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter schließt sein Plädoyer, indem er auf den Vorwurf des Amaranth eingeht (geschah in Atlanta in einem Kriegsgebiet). Dann der erste Schreck, er wird gefragt, ob er irgendetwas über das Verschwinden des Prätors Kuras weiß. &amp;quot;Nein&amp;quot;, sagt Peter und klingt doch sehr überzeugt, oder? Das Thema wird fallengelassen (nur fair für 2 Willenskraftpunkte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreck Nr. 2: Der dritte Anklagepunkt, Blutband mit Unbekannt außerhalb des Clans wird aufgerufen, Peter nach vorne geordert. Alles safe, wir haben uns vorher lange den Kopf zerbrochen und sie können das Blutband nicht einfach nachweisen. Aber natürlich können sie etwas viel Einfacheres tun, nämlich Peter den Befehl geben, alles darüber zu erzählen, was er weiß. Autsch. Doch dann geschieht das Wunder: Peter erzählt, das es sich da um einen Irrtum handeln müsse, auch andere Informationen in Umbridges Dossier seien nachweislich falsch gewesen, dementsprechend müsse auch dies eine Verwechslung von Erinnerung und Vision sein. Denn Prätor Beaumont hat ihm heimlich die Freiheit gegeben, zu antworten wie er möchte. Puh. Peter geht nicht volles Risiko, sondern wählt die sicher Story, die eine Strafe nach sich ziehen wird, aber niemanden sonst belastet oder Spätfolgen haben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Beratung, dann Urteilsverkündung: Degradierung auf den vierten Adepten-Rang mit neuem Heimatchantry New York und dreimonatige Exsanguination, um eventuelle Blutbänder zu brechen. Anzutreten eine Nacht nach Rückkehr aus Wien mit Meldung bei der Geißel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulterklopfen, Glückwünsche, dann ein schwieriges weiteres Gespräch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etrius===&lt;br /&gt;
Wir müssen Rayzeel nur erwähnen und Etrius explodiert. Zum Glück hat er einen guten Tag, es wäre ja kein Problem für ihn, uns alle einfach umzubringen. Wir berichten, woher wir von Rayzeel wissen und bitten einen immer noch zornigen Etrius um ihre Herausgabe. Schwierige Verhandlungen mit einem übermächtigen Vampir schließen sich an. Wollen wir Rayzeel in zehn Jahren haben, wenn seine Versuche abgeschlossen sind? Nein danke. Am Ende gewährt Etrius, vielleicht auch, weil wir uns als ungefährliche Narren geoutet haben, die an Gehenna glauben, eine Nacht mit Rayzeel, allein. Wenn wir sie überzeugen können, mitzugehen, lässt er sie gehen (als ob!), sonst muss sie bleiben. Wir verabreden uns für die folgende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rest der Nacht fahren wir Riesenrad und sehen uns in der Stadt um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die sechste Nacht in Wien: Das Gespräch mit Rayzeel 04.-05.09.) ==&lt;br /&gt;
Ein Bote bringt uns zum Hundertwasserhaus. Dort folgen wir ihm zu einer schwarzen Tür, hinter der sich ein langer dunkler Gang befindet. Wir gehen hinein und stehen plötzlich in Etrius Büro.&lt;br /&gt;
&amp;quot;... haben Sie verstanden?&amp;quot; Etrius Frage verhallt und wir merken, dass wir uns nicht an den weiteren Weg in sein Büro und an die Begrüßung erinnern können. Eine halbe Stunde ist vergangen, in der wir auch durchsucht und aller Waffen entledigt wurden. Etrius zieht den Vorhang vor dem Spiegel weg und geht davon aus, dass wir uns durch den Spiegel unterhalten wollen. &amp;quot;Nein, wir wollen direkt mit ihr sprechen.&amp;quot; Etrius öffnet den Durchgang mit einem gemurmelten Ritual und wir betreten Rayzeels Gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist überrascht uns zu sehen und wir stellen uns der Reihe nach vor: Neil, Liz, Mark, Franzi (hier öffnet Rayzeel ihr drittes Auge), Peter und Susan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil nennt die Gründe, warum wir da sind: Sie ist als Kind Saulots der nächste Kontakt zum Ersteller der Gehenna-Prophezeiung, der noch lebt und von dem wir wissen. Er berichtet ihr von unseren Erlebnissen in Hazatlan. (siehe: [[Das Ende von Hazatlan]]). Seit den Geschehnissen in Atlanta sammeln wir Informationen bzgl. Gehenna und sind auf auch auf Saulots Prophezeiung gestoßen. Peter rezitiert die ersten Zeilen, Rayzeel spricht diese weiter. Sie kennt den Text und nennt ihn den Albtraum ihres Erzeugers. Sie murmelt &amp;quot;Jagdvogel&amp;quot;, wir machen daraus Falken. So heißt unser Klüngel. Damit ist die Tür offen, hey, wir kommen in der Prophezeiung vor!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Furcht vor dem Weltuntergang ist tief in uns, den Kindern Kains, und in den Menschen verwurzelt. Immer wieder gab es Zeiten in und Personen bei denen die Furcht vor diesem Schicksal besonders groß war. Auch Saulot sah die Zeichen und kannte diese Furcht, bis er sich entschlossen hat, einen Weg zu finden, um das Ende zu verhindern.&amp;quot; Rayzeel spricht langsam und in wohl gewählten Worten zu uns. Seeeehr langsam! (Peter wird fast wahnsinnig, kein Wunder, dass Tremere und Salubri sich nicht verstehen. Gut, das und dieser kleine Massenmord. [Susan: daran ist gar nichts gut...Peter beruhige dich])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil: &amp;quot;War er zuversichtlich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vor Äonen gab es einen Moment, da sah ich Hoffnung in ihm.&amp;quot; Rayzeel glaubt, dass Saulot einen Weg gefunden zu haben glaubte, um Gehenna zu verhindern und nennt ihn Saulots großen Plan. Rayzeel selbst war nie Teil von Saulots Überlegungen zu seinem Plan. Was sie weiß, weiß sie aus mehreren Epochen, und hofft, uns alles richtig zusammenzuführen und wiederzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der dunkle Vater ist der Schlüssel. Er wird kommen und Alles zu einem Ende führen. Um dies zu verhindern, ersann Saulot ein Ritual.&amp;quot; Rayzeel sammelt ihre Worte, es braucht für das Ritual:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Blut der 13, von jedem Clan. Je näher an Kain, desto besser. Sind sie zu jung, geht es nicht, da ihr Blut nicht ausreicht. [Peter hört etwas anderes: Von jedem Clan ein Mitglied im Kreis, die müssen also körperlich anwesend sein. Und das mögliche Problem ist nicht, dass das Blut nicht ausreicht, sondern dass sie bei zu großem Abstand zu Kain so viel geben müssen, dass sie daran sterben werden.]&lt;br /&gt;
* Einen Katalyst (?!), (ein paar deutsche Worte, die dies näher beschreiben) [nämlich: something to bridge the gap]&lt;br /&gt;
* Evas letzte Tochter,&lt;br /&gt;
* Einen Schlüssel, berührt vom Finger Gottes, [P: ist das unser Speer?]&lt;br /&gt;
* Jemanden, der den Schlüssel führen kann,&lt;br /&gt;
* Einen Text (die magischen Worte kennt Rayzeel nicht), Saulot hat ihn mit einer Koldunin entworfen, die Mutter der Prioren (Nosferatu) und jüngstes Kind Absimiliards,&lt;br /&gt;
* Wir müssen Kain selbst am Ritual teilnehmen lassen (ob er will oder nicht),&lt;br /&gt;
* Es muss ein Essenzgefäß geschmiedet werden, das ist ist &amp;quot;zentraler Knotenpunkt des Rituals.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rayzeel weiß nicht weiter. Sie befürchtet, dass sie uns die Hoffnung nimmt. Trotzdem hat sie noch einen Hinweis für uns: &amp;quot;Vielleicht weiß die Baba Yaga weiter, was Saulot mit dem Ritual und dem Essenzgefäß machen wollte. Ich weiß es leider nicht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Baba Yaga haben wir bereits gehört. Unser nächster Ausflug führt wohl nach Russland...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat Rayzeel eine Bitte an uns, vielmehr an Franziska. Sie möchte von Franzi trinken, da sie Blut benötigt. Franziska willigt ein und Rayzeel trinkt seeehr langsam. Die Dauer macht uns nervös, aber Franziska ist o.k. Es ist ein bisschen beunruhigend, dass Rayzeel später sagen wird, sie habe &amp;quot;die Rose gegossen&amp;quot; [Susans Übersetzung des Gesagten war &amp;quot;ich gieße die Blumen&amp;quot; ... und könnte auch bedeuten, dass sie mit Etrius Blut aus dem Kelch die Blumen gießt]. Peter ist jedenfalls eifersüchtig und nicht erfreut, dass Rayzeel das sofort merkt und sich entschuldigt. Bäh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr an, mitzukommen, aber aber Rayzeel lehnt ab.&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr den Trank des Blutbrechens an, aber Rayzeel lehnt ab. &amp;quot;Mein und Etrius' Schicksal transzendiert ein normales Blutband. Unser Schicksal ist eng verwoben. Ich kann hier nicht weg.&amp;quot; Rayzeel spürt den Nachhall einer vertrauten Seele. Als Peter erzählt, dass er Anatol lange in sich getragen hat, weiß sie warum. Eine einzelne rote Träne tritt aus ihrem Auge. Wir sind verunsichert, nach und nach aber ergibt sich ein interessantes Bild: Auch Rayzeel hofft, dass Saulot noch lebt in Tremere, und lässt sich gefangen halten, um herauszufinden, ob diese Vermutung stimmt. Ihr Peiniger Etrius klingt in ihrer Darstellung wie ihr Opfer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fäden der Marionette sind zerschnitten. Er versucht die Maske von Stärke und Führung aufrecht zu erhalten. Der arme Etrius ist ein Segelschiff auf dunklem Ozean. Der Plan wird nach langen Jahrhunderten endlich Frucht tragen und hat mich in seine Hände gespült.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Etrius ist wohl verzweifelt auf der Suche, &amp;quot;seinen Mentor aus dem ewigen Traum zu wecken, in den ihn seine Sünde getrieben hat.&amp;quot; Wow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Liz gewandt, ging Rayzeel erst davon aus, dass Liz Clemence sei. Allerdings hätte sie gleich erkennen müssen, dass Liz kein schwarzes Herz in ihrer Brust trägt, sagt Rayzeel. Liz fragt: &amp;quot;Hat Clemence versucht, Dinge über Gehenna heraus zu finden?&amp;quot; Rayzeel berichtet, dass Clemence viel Zeit mit Bekket verbracht hat, um Wissen über Gehenna zu sammeln. Aber letztendlich war Clemence in ihren Begierden häufig zu flüchtig. Konstant waren ihre Gefühle nur für ihren Peiniger. Clemence hatte sich mitreißen lassen von Anatol und dem Scholaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil spricht mit Rayzeel über das Duell mit ??? und über den Sabbat. Neil trage eine Kraft im Herzen, die eines Salubri (?) ebenbürtig ist, da er mit Serafine geübt habe, so ihre Meinung. Und zur Camarilla und ihrer Gehenna-Ignoranz: &amp;quot;Muriels Fluch hat nichts an seiner Kraft verloren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stellt Susan noch eine Frage, die sie gerade beschäftigt: &amp;quot;Sind wir uns vorher schon einmal begegnet?&amp;quot; Rayzeel überlegt lang und antwortet dann: &amp;quot;Nein, du bist zu jung.&amp;quot; [Susan schaut erleichtert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fragt Neil nach Golconda und Rayzeel hat tatsächlich Nützliches anzumerken:&lt;br /&gt;
Golconda scheint ein diesseitiger Zustand zu sein, der erreicht werden kann, indem eine Koexistenz mit dem inneren Tier erreicht wird, das dabei nicht der Herr sein darf. Konkret fordert sie Neil auf, seine eigenen Regeln zu finden, nach denen er seine Existenz ausrichten will: &amp;quot;Je strenger die Regeln, desto einfacher der Schritt zu Golconda, aber desto schwieriger wird es sein, dort zu bleiben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie deutet eine weitere Weise an, den Weg nach Golconda zu gehen. Die Kinder des Osiris, eine Sekte oder Blutlinie der Sethiten, hätten ihre eigene Meinung zu diesen Dingen. Die ersten Schritte beider Wege seien aber dieselben. Für mache sei der eine Weg leichter, für manche der andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil stellt den Trank des Blutbandbrechens auf den Tisch. Dazu merkt Rayzeel an: &amp;quot;Wenn man Golconda erreicht, braucht das Tier nur noch sehr wenig Blut.&amp;quot; Sie braucht Etrius Blut nicht, auch Dank Franziska für längere Zeit nicht. Ihr Ziel sei es die Anwendung ihrer Fähigkeiten zu vermeiden und (trotzdem?) Leid zu bekämpfen, wo es ihr möglich ist. Neil steckt den Trank wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen unsere Uhren rückwärts und wir verabschieden uns von Rayzeel. Susan hört noch, wie sie zu Franzi sagt: &amp;quot;Du bist der letzte Augenstern deines Erzeugers.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann treten wir aus dem Spiegel. Etrius ist sauer und sagt: &amp;quot;Wir müssen reden...&amp;quot; ------------- und dann kommen wir vor dem Hundertwasserhaus wieder zu uns und gehen zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verabschieden uns in der Nacht vom 5. auf den 6. September aus Wien, voller Sorge, wie es in NYC weiter geht - drei Monate ohne Peter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Outro: Lecroix, Mischa, Etrius, Beaumont, Dayton==&lt;br /&gt;
Arnaud Lecroix schaut auf einen Monitor, der das Bild einer Überwachungskamera im oberen Flur vor Zimmer 4 zeigt. Die Tür geht auf und Dolores Umbridge kommt heraus. Sie hat ein Loch in ihrer Bluse. Das Loch befindet sich in Herzhöhe auf ihrer Brust. Arnaud spult das Video etwas weiter. Wieder geht die Tür auf und fünf Personen - unser Klüngel - treten ebenfalls aus Zimmer vier heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnaud ist sauer: &amp;quot;Ein Verstoß gegen die Regeln des Gästehauses! Das darf nicht ungesühnt bleiben,&amp;quot; sagt Arnaud und beginnt eine Nachricht an seinem Computer zu schreiben...   [Peter: Falls euch jemand fragt: Umbridge hat sich freiwillig und bereitwillig pflöcken lassen, man dar gerne bei ihr nachfragen, solange man daran denkt zu erwähnen &amp;quot;genauso freiwillig und ohne den Einsatz von Disziplinen wie die Informationen aus N.Y. geflossen sind&amp;quot;. Ha.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa sitzt, den Kopf vornübergebeugt und zwischen seinen Händen vergraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;She will, in time she will.&amp;quot; (eine weibliche Stimme aus dem Dunklen.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa: &amp;quot;Darf ich eine Frage stellen? - Warum sieht sie genauso aus wie DU?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etrius in seinem Büro. Er ist aufgebracht, und wütend trinkt er von einem leblosen Körper. Die Leiche schmeißt er achtlos in eine Ecke, in der schon zwei weitere liegen. Mit frustrierter Stimme: &amp;quot;Nichts, es funktioniert nicht! Vielleicht müssen wir etwas Neues probieren. Bringt mir einen Dünnblütigen, damit ich von ihm trinken kann.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder das Büro eines Tremeres, allerdings deutlich kleiner: Prätor Beaumont schreibt an der Akte Peter Kruder.&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Blutsbande&amp;diff=6946</id>
		<title>Blutsbande</title>
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		<updated>2023-06-09T09:53:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Liz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Blutsbande&lt;br /&gt;
|number=17.1&lt;br /&gt;
|start_date=2000-08-23&lt;br /&gt;
|end_date=2000-08-27&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=Bowl 360, Enricos Wohnung, German Auto Care, Henry David Thoreau Elementary School&lt;br /&gt;
|pcs=Liz, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Abigail Bennett, Denzel King, Elena, Enrico Rodriguez, Eric Gonzales, Porter, Genie Garber, Kat, Claus Dennings, Ralph Zuniga, Reuben Brubaker, Sanford Brown, Sherry Chan, Skalde, Terri Francis, Vito Vossella&lt;br /&gt;
|artefacts=Mantel des Schweigens, Schleier des Vergessens&lt;br /&gt;
|session_date=2023-01-27&lt;br /&gt;
|session_duration=3&lt;br /&gt;
|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Der Sheriff mit Gefolge eilt den Dünnblütigen zuhilfe.&lt;br /&gt;
|additional_map_marker={{Marker&lt;br /&gt;
|name=Die WG&lt;br /&gt;
|marker_localization=Adresse&lt;br /&gt;
|marker_address=20-63 48th St, Astoria, New York City, New York&lt;br /&gt;
|marker_incity=New York&lt;br /&gt;
|marker_description=Das kleine dreistöckige Reihenhaus ist eines von vielen, die die ganze Straße entlang neben einander stehen. Es wirkt auf den ersten Blick gepflegt und ordentlich, ein kleines mittelständisches Wohnhaus. Auf den zweiten Blick jedoch wirkt es verlassen: Kein Auto vor der Tür, in den Zimmern brennt kein Licht und Werbung und Post verstopft den Briefkasten.&lt;br /&gt;
}}{{Marker&lt;br /&gt;
|name=Sussex Import Export Ltd.&lt;br /&gt;
|marker_localization=Adresse&lt;br /&gt;
|marker_address=3602 19th Ave, Queens, NY 11105&lt;br /&gt;
|marker_incity=New York&lt;br /&gt;
|marker_description=Ein fünfstöckiges, rotes Lagerhaus mit mehreren LKW-Ladebuchten. In den oberen Stockwerken Büroräume und ein Gefängnis.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
23.08.2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder alleine aufgewacht und zuerst nicht gewusst, warum ich auf dem Sofa liege und nicht neben Collin im Bett… und dann setzt die Erinnerung ein. Verdammt! Wie lange wird es noch dauern, bis ich das endlich aus meinem Kopf habe? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück höre ich Ilianas Gesang, melancholisch, aber auch optimistisch, der mich vom Sofa hochtreibt. Es tut gut sie um mich zu haben. Ich gehe in ihr Zimmer und nehme sie dankbar in den Arm. Sie zeigt mir eine Nachricht von Susan, dass wir heute Nacht verabredet sind; komisch, daran erinnere ich mich gar nicht. Aber egal, ich rufe sie an und verabrede mich mit ihr. Endlich willigt sie ein mit mir tanzen zu gehen, perfekt geeignet um unsere Sorgen und Probleme vergessen zu können, wenngleich nur für einen Moment. Aber wir haben es dringend nötig. Und nach der Regel „je mehr, desto lustiger“ (so kann man sich täuschen) rufe ich dann auch noch Elena und diverse Leute aus meinem Klüngel an, um sie zur Party einzuladen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende sind wir dann doch nur zu viert: Susan, Peter, Elena und ich treffen uns im Hurricane, um zu entscheiden, wo es uns hintreiben soll. Susan ist allerdings massiv overdressed (war sie als junge Frau nie in einer Disco?), so dass Elena und ich ihr vermutlich sündhaft-teures Cocktailkleid zu shabby-chic umstylen, der Hammer! Anschließend zieht es uns zur neuen und angesagten Location „Waterfront“, von der Elena gehört hat; eine lange Schlange vor dem Eingang mit mehreren muskelbepackten Türstehern zeugt vom angesagten Status des Clubs. Sehr zum Unmut der wartenden Gäste drängeln wir uns vor und entgehen nur knapp einer Blamage des Abgewiesenwerdens. Aber irgendwie öffnet mein Name dann doch die Tür, und wir betreten das Gelände mit seinen verschiedenen Tanz- und Chilloutbereichen. Peter wirkt die ganze Zeit angespannt, mustert misstrauisch die Umgebung, kann nicht loslassen. Dabei täte ihm das auch ganz gut, seine Existenz ist ja auch nicht zu 100% rosig, trotz Franzi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich entdecke eine Gruppe von Brujah (Jack und seine Buddys), die sich einen Spaß daraus machen eine laute Gegenparty zu den anderen Tanzbereichen zu veranstalten. Und etwas abseits entdecke ich Kat, die in einer Ecke sitzt und das Treiben beobachtet. Auf die Frage, ob sie wisse, wer hier seine Finger im Spiel habe (denn irgendwer hat uns ja auf die Party gelassen; und Peter will das unbedingt wissen), verweist sie auf Ezekiel Porter, der wiederum im Auftrag von jemand anderem arbeite. Sehr mysteriös… Ich bitte Kat zum Abschied noch um ein Gespräch an einem unbelauschteren Ort, vielleicht mal im Elysium. Und muss dann feststellen, dass Ezekiel Porter sich mit Elena unterhält. Peter unterbricht das Gespräch, weil er merkt, dass mir das gegen den Strich geht. Und als ich dann herausfinde, dass Ezekiel in ihren Erinnerungen herumgepfuscht hat, bin ich richtig sauer und stelle ihn zur Rede. Er lenkt natürlich von seinem Fehlverhalten ab, tut fast schon so, als ob es Elenas Schuld sei, Frechheit. Ezi, so nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend verlassen Peter und Susan die Party, wobei letztere wirklich Spaß gehabt zu haben scheint und sich sogar einen knackigen Kerl zum Trinken geangelt hatte. Aber für Peter war das wohl eher nichts, naja, war ein Versuch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die restliche Nacht feiern Elena und ich noch ausgelassen weiter, man muss ja ausnutzen, dass man nicht anstehen musste… Am frühen Morgen verbringe ich dann auch noch etwas Zeit mit Iliana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25.08.2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico schickt Neil und mich aus, um herauszufinden, welche Probleme die Dünnblütigen aktuell vermehrt haben. Ansprechpartner ist Prof. Claus Dennings. Mit Susan und Peter im Schlepptau fahren wir nach Queens, Astoria, 13th Avenue; dort sind wir mit Sanford verabredet. Es schüttet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sanford berichtet von den zwei Begleiterinnen von Dennings (Genie sei harmlos, aber Terri eine richtige Bitch), als plötzlich ein übelgelaunter, durchnässter Hund vor uns steht: der Skalde, der auf Beute aus ist. Hoffentlich kein Ärger für uns…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ausführliches Gespräch mit Dennings offenbart die unzumutbaren Zustände der Dünnblütigen. Einige sind verschwunden, wir sollen sie wiederfinden, um das Vertrauen der Dünnblütigen in den Sheriff zu steigern. Mary-Ann Harsen, ehemalige Schauspielerin, Wohnung in Elmhurst, seit einer Woche verschwunden; Antonio Genovese, ehemaliger Koch, Astoria; Enrico Rodriguez, Gelegenheitsarbeiter…; die „Vier von der WG“ (Ralph Zuneger, Sherry Chan, Vito Vossella, Eric González), vor knapp zwei Wochen verschwunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes fahren wir zur Wohnung von Enrico. Er hat wohl gerade seine Lebensgefährtin geheiratet, Hochzeitstorte stet teils gegessen im Wohnzimmer, Bett durchwühlt, keine Spur von Aufbruch. Wir finden ihn dann irgendwann wehklagend auf dem Dach über seine leer getrunkene Frau gebeugt, sein Versuch sie zum Vampir zu machen gescheitert (war es nicht so, dass die Dünnblütigen keine Nachkommen zeugen können?). Mit einiger Mühe räumen wir den Tatort auf und bringen Enrico zu Prof. Dennings, soll der versuchen den völlig aufgelösten, verzweifelten Enrico wieder aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu einem Ventrue namens Denzel King in seinem Bowling Center, in dessen Domäne sich die WG befindet. Er lässt die 4 bei sich wohnen, wenn er einen kleinen Gefallen pro Monat von je einem der Vier bekommt. Er wirkt Dünnblütigen gegenüber nicht unfreundlich, eher an Geschäften mit ihnen interessiert. Anschließend laufen wir zum Reihenhaus der WG: das Haus ist eindeutig verlassen, rein ins Haus, wir untersuchen alles, nichts ungewöhnliches zu entdecken. Ich finde unter Sherrys Matratze ein Collier und stecke es ein. Hier hat wohl auch eine Katze gewohnt, keine Spur davon. Susan sammelt sie dann in den Hinterhöfen in ihre Wade verbissen ein, die Katze ist sehr hungrig und hat eindeutig zuvor schon Vitae getrunken. Das nicht von einem Dünnblütigen stammen kann. So so…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langer Diskussion und erfolglosen Versuchen in die Billardhalle einzudringen, reden wir erneut mit Denzel King. Susan hat nämlich doch noch ein gut verstecktes Büchlein in der WG gefunden, das Denzel schwer belastet. Also konfrontieren wir ihn, bieten ihm jedoch einen guten Ausweg und er verspricht in der nächsten Nacht die Vier mit modifizierten Erinnerungen frei zu lassen. Natürlich sehr umschrieben und hypothetisch formuliert, man will ja nicht das Gesicht verlieren. Vor allem nicht vor dem Sheriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil hat Sanford die beiden anderen Vermißten aufgespürt, Mary-Ann musste er töten, der andere ist unversehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26.08.2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
King hat den Deal eingehalten, die WG-Mitbewohner sind wohlbehalten bei Dennings eingetroffen, das Collier lasse ich an Sherry weiterleiten. Da wir diese Prüfung zufriedenstellen erfüllt und uns somit das Vertrauen der Dünnblütigen erarbeitet haben, sollen wir nun das Verschwinden von Ruben aufklären. (War das der Stellvertreter von Dennings?) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu seiner Unterkunft, eine Autowerkstatt, und befragen seinen jungen Mitarbeiter. Außer Dennings haben wohl noch zwei Männer an einem Nachmittag nach Ruben befragt; Ruben ist schon seit dem 6. August verschwunden. Ein zweiter Mitarbeiter weiß mehr, er kommt in einer halben Stunde zur Befragung zur Wekstatt. &lt;br /&gt;
Wir wollen die Zeit nutzen und die Wohnung von Ruben auf Spuren untersuchen. Neben Räumen zur Lagerung von Autozeugs finden wir hinter einer verschlossenen Feuerschutztür sein „Schlafzimmer“ und angrenzend einen merkwürdigen Raum mit Kesseln, Phiolen, Kräutern… was soll das denn? Peter findet fünf mit verschiedenen Symbolen sorgsam beschriftete Phiolen (Auge, Auge mit Wimpern, Wellen, Wellen im Kreis, Hand mit Ausrufezeichen und einem Flügel). Sagt uns nichts. Ich öffne derweil eine Truhe, in der sich ein zusammengelegter Ledermantel und darauf eine Art Tischdeckchen befindet. Als ich das Tuch vorsichtig anhebe, steht plötzlich Susan neben mir. Sie legt sich das Tuch über den Kopfund wird ganz ruhig (das sieht irgendwie bescheuert aus). Susan eben… Der Mantel ist schon älter und erneut geflickt, sonst ist die Truhe leer. Und Susan weiß nicht mehr, wer sie ist, dass sie eine Tochter hat… Peter nimmt ihr das Deckchen ab, sie findet das doof, weil sie sich damit soooo wohl und sicher gefühlt hat, aber immerhin erinnert sie sich wieder. Und dann zieht zu allem Überfluss Neil den Mantel an! Augen rollen. Zum Glück schafft er es irgendwann selbst wieder den Mantel auszuziehen, denn selbst zu dritt wären wir wohl gescheitert. Wir packen Tuch, Mantel und Phiolen in die Kiste und diese dann ins Auto. Ich nehme noch zwei Fotos vom Schreibtisch mit, die vermutlich Ruben mit seiner Frau bzw. seiner Tochter zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Draußen kommt Paul auf seinem Motorrad an. Bei der Befragung kommt heraus, dass Ruben entführt und anschließend Pauls Gedächtnis massiv modifiziert wurde. Aber mit viel Feingefühl bekommen wir Nummernschild, Autodetails und die Art und Weise des Entführers heraus (hochgestochenes britisches Englisch). Wer hat denn da schon wieder seine Finger im Spiel?!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil zapft sein Netz an und erhält die Adresse der Firma Sussex Import &amp;amp; Export, auf die das Entführerauto zugelassen ist. Dort herrscht reges Treiben, heimliches Eindringen erscheint nahezu unmöglich. Also wählen wir den direkten Weg, hat ja bei Denzel King gut geklappt. Der Vorarbeiter bringt uns zur Chefetage, wir unterhalten uns friedlich mit Mr. Sergey, als plötzlich in unserem Rücken von mehreren Personen das Feuer eröffnet wird, Maschinengewehrfeuer. Ich falle schwer verwundet zu Boden, Susan ebenso, während Peter die Angreifer mit Feuer bombardiert und Neil alle erdenklichen Gegenstände nach ihnen wirft. Susan robbt zu Sergey, der ihr mehrfach ins Gesicht schießt, erst mein Zutun hält ihn von weiteren dummen Dingen ab. Irgendwann zwischendurch wird die Beleuchtung ausgeschaltet, lediglich Notlicht brennt weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter und Neil schalten weiter sehr effektiv die insgesamt fünf Schützen aus, als letzterer sich plötzlich von Schattenarmen festgehalten wird. Durch seinen Ausruf „Lasombra“ alarmiert, stürze ich hinzu, kann aber den Lasombra nicht finden. Auch nicht mit eigener Schattendunkelheit. Und plötzlich steht er vor mir, tritt direkt aus den Schatten heraus und gibt mir den Befehl „Lauf!“. Kurzzeitig kann ich noch mit den Worten „geh zur Hölle“ widerstehen, dann renne ich weg. Peter hat nun aber in der Dunkelheit ein Ziel und grillt den Lasombra zu Asche. Das war knapp! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich nichts mehr regt, machen wir uns auf die Suche und entdecken über den Büroräumen ein Chemielabor, in dem Ruben an eine Kette gelegt ist und für seine Entführer Tränke herstellen sollte. Das Hauptziel war allerdings, dass er einen Trank entwickelt, der jemanden permanent in eine weibliche, blonde Person verwandelt, dabei ein ganz spezieller Typ Blondine, Musterfotos dazu liegen bei, erschreckenderweise kennen wir zwei der Frauen; Melina Williams (Marks Exfrau) und Nina Tandon, die als vermisst gelten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruben gibt mir einen orange-goldenen Trank (will damit nichts mehr zu tun haben), der eine körperliche Veränderung hervorruft, die Stärke ist jedoch nicht abschätzbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende organisiert Neil das vampirische Aufräumkommando, das wieder Ordnung im Gebäude herstellt. Ende gut, alles gut ?!?&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liz</name></author>
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		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Blutsbande&amp;diff=6945</id>
		<title>Blutsbande</title>
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		<updated>2023-06-09T09:50:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Liz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Blutsbande&lt;br /&gt;
|number=17.1&lt;br /&gt;
|start_date=2000-08-23&lt;br /&gt;
|end_date=2000-08-27&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=Bowl 360, Enricos Wohnung, German Auto Care, Henry David Thoreau Elementary School&lt;br /&gt;
|pcs=Liz, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Abigail Bennett, Denzel King, Elena, Enrico Rodriguez, Eric Gonzales, Porter, Genie Garber, Kat, Claus Dennings, Ralph Zuniga, Reuben Brubaker, Sanford Brown, Sherry Chan, Skalde, Terri Francis, Vito Vossella&lt;br /&gt;
|artefacts=Mantel des Schweigens, Schleier des Vergessens&lt;br /&gt;
|session_date=2023-01-27&lt;br /&gt;
|session_duration=3&lt;br /&gt;
|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Der Sheriff mit Gefolge eilt den Dünnblütigen zuhilfe.&lt;br /&gt;
|additional_map_marker={{Marker&lt;br /&gt;
|name=Die WG&lt;br /&gt;
|marker_localization=Adresse&lt;br /&gt;
|marker_address=20-63 48th St, Astoria, New York City, New York&lt;br /&gt;
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|marker_description=Das kleine dreistöckige Reihenhaus ist eines von vielen, die die ganze Straße entlang neben einander stehen. Es wirkt auf den ersten Blick gepflegt und ordentlich, ein kleines mittelständisches Wohnhaus. Auf den zweiten Blick jedoch wirkt es verlassen: Kein Auto vor der Tür, in den Zimmern brennt kein Licht und Werbung und Post verstopft den Briefkasten.&lt;br /&gt;
}}{{Marker&lt;br /&gt;
|name=Sussex Import Export Ltd.&lt;br /&gt;
|marker_localization=Adresse&lt;br /&gt;
|marker_address=3602 19th Ave, Queens, NY 11105&lt;br /&gt;
|marker_incity=New York&lt;br /&gt;
|marker_description=Ein fünfstöckiges, rotes Lagerhaus mit mehreren LKW-Ladebuchten. In den oberen Stockwerken Büroräume und ein Gefängnis.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
23.08.2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder alleine aufgewacht und zuerst nicht gewusst, warum ich auf dem Sofa liege und nicht neben Collin im Bett… und dann setzt die Erinnerung ein. Verdammt! Wie lange wird es noch dauern, bis ich das endlich aus meinem Kopf habe? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück höre ich Ilianas Gesang, melancholisch, aber auch optimistisch, der mich vom Sofa hochtreibt. Es tut gut sie um mich zu haben. Ich gehe in ihr Zimmer und nehme sie dankbar in den Arm. Sie zeigt mir eine Nachricht von Susan, dass wir heute Nacht verabredet sind; komisch, daran erinnere ich mich gar nicht. Aber egal, ich rufe sie an und verabrede mich mit ihr. Endlich willigt sie ein mit mir tanzen zu gehen, perfekt geeignet um unsere Sorgen und Probleme vergessen zu können, wenngleich nur für einen Moment. Aber wir haben es dringend nötig. Und nach der Regel „je mehr, desto lustiger“ (so kann man sich täuschen) rufe ich dann auch noch Elena und diverse Leute aus meinem Klüngel an, um sie zur Party einzuladen. &lt;br /&gt;
Am Ende sind wir dann doch nur zu viert: Susan, Peter, Elena und ich treffen uns im Hurricane, um zu entscheiden, wo es uns hintreiben soll. Susan ist allerdings massiv overdressed (war sie als junge Frau nie in einer Disco?), so dass Elena und ich ihr vermutlich sündhaft-teures Cocktailkleid zu shabby-chic umstylen, der Hammer! Anschließend zieht es uns zur neuen und angesagten Location „Waterfront“, von der Elena gehört hat; eine lange Schlange vor dem Eingang mit mehreren muskelbepackten Türstehern zeugt vom angesagten Status des Clubs. Sehr zum Unmut der wartenden Gäste drängeln wir uns vor und entgehen nur knapp einer Blamage des Abgewiesenwerdens. Aber irgendwie öffnet mein Name dann doch die Tür, und wir betreten das Gelände mit seinen verschiedenen Tanz- und Chilloutbereichen. Peter wirkt die ganze Zeit angespannt, mustert misstrauisch die Umgebung, kann nicht loslassen. Dabei täte ihm das auch ganz gut, seine Existenz ist ja auch nicht zu 100% rosig, trotz Franzi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich entdecke eine Gruppe von Brujah (Jack und seine Buddys), die sich einen Spaß daraus machen eine laute Gegenparty zu den anderen Tanzbereichen zu veranstalten. Und etwas abseits entdecke ich Kat, die in einer Ecke sitzt und das Treiben beobachtet. Auf die Frage, ob sie wisse, wer hier seine Finger im Spiel habe (denn irgendwer hat uns ja auf die Party gelassen; und Peter will das unbedingt wissen), verweist sie auf Ezekiel Porter, der wiederum im Auftrag von jemand anderem arbeite. Sehr mysteriös… Ich bitte Kat zum Abschied noch um ein Gespräch an einem unbelauschteren Ort, vielleicht mal im Elysium. Und muss dann feststellen, dass Ezekiel Porter sich mit Elena unterhält. Peter unterbricht das Gespräch, weil er merkt, dass mir das gegen den Strich geht. Und als ich dann herausfinde, dass Ezekiel in ihren Erinnerungen herumgepfuscht hat, bin ich richtig sauer und stelle ihn zur Rede. Er lenkt natürlich von seinem Fehlverhalten ab, tut fast schon so, als ob es Elenas Schuld sei, Frechheit. Ezi, so nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend verlassen Peter und Susan die Party, wobei letztere wirklich Spaß gehabt zu haben scheint und sich sogar einen knackigen Kerl zum Trinken geangelt hatte. Aber für Peter war das wohl eher nichts, naja, war ein Versuch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die restliche Nacht feiern Elena und ich noch ausgelassen weiter, man muss ja ausnutzen, dass man nicht anstehen musste… Am frühen Morgen verbringe ich dann auch noch etwas Zeit mit Iliana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25.08.2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico schickt Neil und mich aus, um herauszufinden, welche Probleme die Dünnblütigen aktuell vermehrt haben. Ansprechpartner ist Prof. Claus Dennings. Mit Susan und Peter im Schlepptau fahren wir nach Queens, Astoria, 13th Avenue; dort sind wir mit Sanford verabredet. Es schüttet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sanford berichtet von den zwei Begleiterinnen von Dennings (Genie sei harmlos, aber Terri eine richtige Bitch), als plötzlich ein übelgelaunter, durchnässter Hund vor uns steht: der Skalde, der auf Beute aus ist. Hoffentlich kein Ärger für uns…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ausführliches Gespräch mit Dennings offenbart die unzumutbaren Zustände der Dünnblütigen. Einige sind verschwunden, wir sollen sie wiederfinden, um das Vertrauen der Dünnblütigen in den Sheriff zu steigern. Mary-Ann Harsen, ehemalige Schauspielerin, Wohnung in Elmhurst, seit einer Woche verschwunden; Antonio Genovese, ehemaliger Koch, Astoria; Enrico Rodriguez, Gelegenheitsarbeiter…; die „Vier von der WG“ (Ralph Zuneger, Sherry Chan, Vito Vossella, Eric González), vor knapp zwei Wochen verschwunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes fahren wir zur Wohnung von Enrico. Er hat wohl gerade seine Lebensgefährtin geheiratet, Hochzeitstorte stet teils gegessen im Wohnzimmer, Bett durchwühlt, keine Spur von Aufbruch. Wir finden ihn dann irgendwann wehklagend auf dem Dach über seine leer getrunkene Frau gebeugt, sein Versuch sie zum Vampir zu machen gescheitert (war es nicht so, dass die Dünnblütigen keine Nachkommen zeugen können?). Mit einiger Mühe räumen wir den Tatort auf und bringen Enrico zu Prof. Dennings, soll der versuchen den völlig aufgelösten, verzweifelten Enrico wieder aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu einem Ventrue namens Denzel King in seinem Bowling Center, in dessen Domäne sich die WG befindet. Er lässt die 4 bei sich wohnen, wenn er einen kleinen Gefallen pro Monat von je einem der Vier bekommt. Er wirkt Dünnblütigen gegenüber nicht unfreundlich, eher an Geschäften mit ihnen interessiert. Anschließend laufen wir zum Reihenhaus der WG: das Haus ist eindeutig verlassen, rein ins Haus, wir untersuchen alles, nichts ungewöhnliches zu entdecken. Ich finde unter Sherrys Matratze ein Collier und stecke es ein. Hier hat wohl auch eine Katze gewohnt, keine Spur davon. Susan sammelt sie dann in den Hinterhöfen in ihre Wade verbissen ein, die Katze ist sehr hungrig und hat eindeutig zuvor schon Vitae getrunken. Das nicht von einem Dünnblütigen stammen kann. So so…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langer Diskussion und erfolglosen Versuchen in die Billardhalle einzudringen, reden wir erneut mit Denzel King. Susan hat nämlich doch noch ein gut verstecktes Büchlein in der WG gefunden, das Denzel schwer belastet. Also konfrontieren wir ihn, bieten ihm jedoch einen guten Ausweg und er verspricht in der nächsten Nacht die Vier mit modifizierten Erinnerungen frei zu lassen. Natürlich sehr umschrieben und hypothetisch formuliert, man will ja nicht das Gesicht verlieren. Vor allem nicht vor dem Sheriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil hat Sanford die beiden anderen Vermißten aufgespürt, Mary-Ann musste er töten, der andere ist unversehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26.08.2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
King hat den Deal eingehalten, die WG-Mitbewohner sind wohlbehalten bei Dennings eingetroffen, das Collier lasse ich an Sherry weiterleiten. Da wir diese Prüfung zufriedenstellen erfüllt und uns somit das Vertrauen der Dünnblütigen erarbeitet haben, sollen wir nun das Verschwinden von Ruben aufklären. (War das der Stellvertreter von Dennings?) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu seiner Unterkunft, eine Autowerkstatt, und befragen seinen jungen Mitarbeiter. Außer Dennings haben wohl noch zwei Männer an einem Nachmittag nach Ruben befragt; Ruben ist schon seit dem 6. August verschwunden. Ein zweiter Mitarbeiter weiß mehr, er kommt in einer halben Stunde zur Befragung zur Wekstatt. &lt;br /&gt;
Wir wollen die Zeit nutzen und die Wohnung von Ruben auf Spuren untersuchen. Neben Räumen zur Lagerung von Autozeugs finden wir hinter einer verschlossenen Feuerschutztür sein „Schlafzimmer“ und angrenzend einen merkwürdigen Raum mit Kesseln, Phiolen, Kräutern… was soll das denn? Peter findet fünf mit verschiedenen Symbolen sorgsam beschriftete Phiolen (Auge, Auge mit Wimpern, Wellen, Wellen im Kreis, Hand mit Ausrufezeichen und einem Flügel). Sagt uns nichts. Ich öffne derweil eine Truhe, in der sich ein zusammengelegter Ledermantel und darauf eine Art Tischdeckchen befindet. Als ich das Tuch vorsichtig anhebe, steht plötzlich Susan neben mir. Sie legt sich das Tuch über den Kopfund wird ganz ruhig (das sieht irgendwie bescheuert aus). Susan eben… Der Mantel ist schon älter und erneut geflickt, sonst ist die Truhe leer. Und Susan weiß nicht mehr, wer sie ist, dass sie eine Tochter hat… Peter nimmt ihr das Deckchen ab, sie findet das doof, weil sie sich damit soooo wohl und sicher gefühlt hat, aber immerhin erinnert sie sich wieder. Und dann zieht zu allem Überfluss Neil den Mantel an! Augen rollen. Zum Glück schafft er es irgendwann selbst wieder den Mantel auszuziehen, denn selbst zu dritt wären wir wohl gescheitert. Wir packen Tuch, Mantel und Phiolen in die Kiste und diese dann ins Auto. Ich nehme noch zwei Fotos vom Schreibtisch mit, die vermutlich Ruben mit seiner Frau bzw. seiner Tochter zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Draußen kommt Paul auf seinem Motorrad an. Bei der Befragung kommt heraus, dass Ruben entführt und anschließend Pauls Gedächtnis massiv modifiziert wurde. Aber mit viel Feingefühl bekommen wir Nummernschild, Autodetails und die Art und Weise des Entführers heraus (hochgestochenes britisches Englisch). Wer hat denn da schon wieder seine Finger im Spiel?!?&lt;br /&gt;
Neil zapft sein Netz an und erhält die Adresse der Firma Sussex Import &amp;amp; Export, auf die das Entführerauto zugelassen ist. Dort herrscht reges Treiben, heimliches Eindringen erscheint nahezu unmöglich. Also wählen wir den direkten Weg, hat ja bei Denzel King gut geklappt. Der Vorarbeiter bringt uns zur Chefetage, wir unterhalten uns friedlich mit Mr. Sergey, als plötzlich in unserem Rücken von mehreren Personen das Feuer eröffnet wird, Maschinengewehrfeuer. Ich falle schwer verwundet zu Boden, Susan ebenso, während Peter die Angreifer mit Feuer bombardiert und Neil alle erdenklichen Gegenstände nach ihnen wirft. Susan robbt zu Sergey, der ihr mehrfach ins Gesicht schießt, erst mein Zutun hält ihn von weiteren dummen Dingen ab. Irgendwann zwischendurch wird die Beleuchtung ausgeschaltet, lediglich Notlicht brennt weiter. &lt;br /&gt;
Peter und Neil schalten weiter sehr effektiv die insgesamt fünf Schützen aus, als letzterer sich plötzlich von Schattenarmen festgehalten wird. Durch seinen Ausruf „Lasombra“ alarmiert, stürze ich hinzu, kann aber den Lasombra nicht finden. Auch nicht mit eigener Schattendunkelheit. Und plötzlich steht er vor mir, tritt direkt aus den Schatten heraus und gibt mir den Befehl „Lauf!“. Kurzzeitig kann ich noch mit den Worten „geh zur Hölle“ widerstehen, dann renne ich weg. Peter hat nun aber in der Dunkelheit ein Ziel und grillt den Lasombra zu Asche. Das war knapp! Nachdem sich nichts mehr regt, machen wir uns auf die Suche und entdecken über den Büroräumen ein Chemielabor, in dem Ruben an eine Kette gelegt ist und für seine Entführer Tränke herstellen sollte. Das Hauptziel war allerdings, dass er einen Trank entwickelt, der jemanden permanent in eine weibliche, blonde Person verwandelt, dabei ein ganz spezieller Typ Blondine, Musterfotos dazu liegen bei, erschreckenderweise kennen wir zwei der Frauen; Melina Williams (Marks Exfrau) und Nina Tandon, die als vermisst gelten. &lt;br /&gt;
Ruben gibt mir einen orange-goldenen Trank (will damit nichts mehr zu tun haben), der eine körperliche Veränderung hervorruft, die Stärke ist jedoch nicht abschätzbar. &lt;br /&gt;
Am Ende organisiert Neil das vampirische Aufräumkommando, das wieder Ordnung im Gebäude herstellt. Ende gut, alles gut ?!?&lt;br /&gt;
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		<author><name>Liz</name></author>
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23.08.2000&lt;br /&gt;
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Wieder alleine aufgewacht und zuerst nicht gewusst, warum ich auf dem Sofa liege und nicht neben Collin im Bett… und dann setzt die Erinnerung ein. Verdammt! Wie lange wird es noch dauern, bis ich das endlich aus meinem Kopf habe? &lt;br /&gt;
Zum Glück höre ich Ilianas Gesang, melancholisch, aber auch optimistisch, der mich vom Sofa hochtreibt. Es tut gut sie um mich zu haben. Ich gehe in ihr Zimmer und nehme sie dankbar in den Arm. Sie zeigt mir eine Nachricht von Susan, dass wir heute Nacht verabredet sind; komisch, daran erinnere ich mich gar nicht. Aber egal, ich rufe sie an und verabrede mich mit ihr. Endlich willigt sie ein mit mir tanzen zu gehen, perfekt geeignet um unsere Sorgen und Probleme vergessen zu können, wenngleich nur für einen Moment. Aber wir haben es dringend nötig. Und nach der Regel „je mehr, desto lustiger“ (so kann man sich täuschen) rufe ich dann auch noch Elena und diverse Leute aus meinem Klüngel an, um sie zur Party einzuladen. Am Ende sind wir dann doch nur zu viert: Susan, Peter, Elena und ich treffen uns im Hurricane, um zu entscheiden, wo es uns hintreiben soll. Susan ist allerdings massiv overdressed (war sie als junge Frau nie in einer Disco?), so dass Elena und ich ihr vermutlich sündhaft-teures Cocktailkleid zu shabby-chic umstylen, der Hammer! Anschließend zieht es uns zur neuen und angesagten Location „Waterfront“, von der Elena gehört hat; eine lange Schlange vor dem Eingang mit mehreren muskelbepackten Türstehern zeugt vom angesagten Status des Clubs. Sehr zum Unmut der wartenden Gäste drängeln wir uns vor und entgehen nur knapp einer Blamage des Abgewiesenwerdens. Aber irgendwie öffnet mein Name dann doch die Tür, und wir betreten das Gelände mit seinen verschiedenen Tanz- und Chilloutbereichen. Peter wirkt die ganze Zeit angespannt, mustert misstrauisch die Umgebung, kann nicht loslassen. Dabei täte ihm das auch ganz gut, seine Existenz ist ja auch nicht zu 100% rosig, trotz Franzi. &lt;br /&gt;
Ich entdecke eine Gruppe von Brujah (Jack und seine Buddys), die sich einen Spaß daraus machen eine laute Gegenparty zu den anderen Tanzbereichen zu veranstalten. Und etwas abseits entdecke ich Kat, die in einer Ecke sitzt und das Treiben beobachtet. Auf die Frage, ob sie wisse, wer hier seine Finger im Spiel habe (denn irgendwer hat uns ja auf die Party gelassen; und Peter will das unbedingt wissen), verweist sie auf Ezekiel Porter, der wiederum im Auftrag von jemand anderem arbeite. Sehr mysteriös… Ich bitte Kat zum Abschied noch um ein Gespräch an einem unbelauschteren Ort, vielleicht mal im Elysium. Und muss dann feststellen, dass Ezekiel Porter sich mit Elena unterhält. Peter unterbricht das Gespräch, weil er merkt, dass mir das gegen den Strich geht. Und als ich dann herausfinde, dass Ezekiel in ihren Erinnerungen herumgepfuscht hat, bin ich richtig sauer und stelle ihn zur Rede. Er lenkt natürlich von seinem Fehlverhalten ab, tut fast schon so, als ob es Elenas Schuld sei, Frechheit. Ezi, so nicht!&lt;br /&gt;
Anschließend verlassen Peter und Susan die Party, wobei letztere wirklich Spaß gehabt zu haben scheint und sich sogar einen knackigen Kerl zum Trinken geangelt hatte. Aber für Peter war das wohl eher nichts, naja, war ein Versuch. &lt;br /&gt;
Die restliche Nacht feiern Elena und ich noch ausgelassen weiter, man muss ja ausnutzen, dass man nicht anstehen musste… Am frühen Morgen verbringe ich dann auch noch etwas Zeit mit Iliana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25.08.2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico schickt Neil und mich aus, um herauszufinden, welche Probleme die Dünnblütigen aktuell vermehrt haben. Ansprechpartner ist Prof. Claus Dennings. Mit Susan und Peter im Schlepptau fahren wir nach Queens, Astoria, 13th Avenue; dort sind wir mit Sanford verabredet. Es schüttet.&lt;br /&gt;
Sanford berichtet von den zwei Begleiterinnen von Dennings (Genie sei harmlos, aber Terri eine richtige Bitch), als plötzlich ein übelgelaunter, durchnässter Hund vor uns steht: der Skalde, der auf Beute aus ist. Hoffentlich kein Ärger für uns…&lt;br /&gt;
Ein ausführliches Gespräch mit Dennings offenbart die unzumutbaren Zustände der Dünnblütigen. Einige sind verschwunden, wir sollen sie wiederfinden, um das Vertrauen der Dünnblütigen in den Sheriff zu steigern. Mary-Ann Harsen, ehemalige Schauspielerin, Wohnung in Elmhurst, seit einer Woche verschwunden; Antonio Genovese, ehemaliger Koch, Astoria; Enrico Rodriguez, Gelegenheitsarbeiter…; die „Vier von der WG“ (Ralph Zuneger, Sherry Chan, Vito Vossella, Eric González), vor knapp zwei Wochen verschwunden. &lt;br /&gt;
Als erstes fahren wir zur Wohnung von Enrico. Er hat wohl gerade seine Lebensgefährtin geheiratet, Hochzeitstorte stet teils gegessen im Wohnzimmer, Bett durchwühlt, keine Spur von Aufbruch. Wir finden ihn dann irgendwann wehklagend auf dem Dach über seine leer getrunkene Frau gebeugt, sein Versuch sie zum Vampir zu machen gescheitert (war es nicht so, dass die Dünnblütigen keine Nachkommen zeugen können?). Mit einiger Mühe räumen wir den Tatort auf und bringen Enrico zu Prof. Dennings, soll der versuchen den völlig aufgelösten, verzweifelten Enrico wieder aufzubauen.&lt;br /&gt;
Wir fahren zu einem Ventrue namens Denzel King in seinem Bowling Center, in dessen Domäne sich die WG befindet. Er lässt die 4 bei sich wohnen, wenn er einen kleinen Gefallen pro Monat von je einem der Vier bekommt. Er wirkt Dünnblütigen gegenüber nicht unfreundlich, eher an Geschäften mit ihnen interessiert. Anschließend laufen wir zum Reihenhaus der WG: das Haus ist eindeutig verlassen, rein ins Haus, wir untersuchen alles, nichts ungewöhnliches zu entdecken. Ich finde unter Sherrys Matratze ein Collier und stecke es ein. Hier hat wohl auch eine Katze gewohnt, keine Spur davon. Susan sammelt sie dann in den Hinterhöfen in ihre Wade verbissen ein, die Katze ist sehr hungrig und hat eindeutig zuvor schon Vitae getrunken. Das nicht von einem Dünnblütigen stammen kann. So so…&lt;br /&gt;
Nach langer Diskussion und erfolglosen Versuchen in die Billardhalle einzudringen, reden wir erneut mit Denzel King. Susan hat nämlich doch noch ein gut verstecktes Büchlein in der WG gefunden, das Denzel schwer belastet. Also konfrontieren wir ihn, bieten ihm jedoch einen guten Ausweg und er verspricht in der nächsten Nacht die Vier mit modifizierten Erinnerungen frei zu lassen. Natürlich sehr umschrieben und hypothetisch formuliert, man will ja nicht das Gesicht verlieren. Vor allem nicht vor dem Sheriff.&lt;br /&gt;
Derweil hat Sanford die beiden anderen Vermißten aufgespürt, Mary-Ann musste er töten, der andere ist unversehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26.08.2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
King hat den Deal eingehalten, die WG-Mitbewohner sind wohlbehalten bei Dennings eingetroffen, das Collier lasse ich an Sherry weiterleiten. Da wir diese Prüfung zufriedenstellen erfüllt und uns somit das Vertrauen der Dünnblütigen erarbeitet haben, sollen wir nun das Verschwinden von Ruben aufklären. (War das der Stellvertreter von Dennings?) &lt;br /&gt;
Wir fahren zu seiner Unterkunft, eine Autowerkstatt, und befragen seinen jungen Mitarbeiter. Außer Dennings haben wohl noch zwei Männer an einem Nachmittag nach Ruben befragt; Ruben ist schon seit dem 6. August verschwunden. Ein zweiter Mitarbeiter weiß mehr, er kommt in einer halben Stunde zur Befragung zur Wekstatt. Wir wollen die Zeit nutzen und die Wohnung von Ruben auf Spuren untersuchen. Neben Räumen zur Lagerung von Autozeugs finden wir hinter einer verschlossenen Feuerschutztür sein „Schlafzimmer“ und angrenzend einen merkwürdigen Raum mit Kesseln, Phiolen, Kräutern… was soll das denn? Peter findet fünf mit verschiedenen Symbolen sorgsam beschriftete Phiolen (Auge, Auge mit Wimpern, Wellen, Wellen im Kreis, Hand mit Ausrufezeichen und einem Flügel). Sagt uns nichts. Ich öffne derweil eine Truhe, in der sich ein zusammengelegter Ledermantel und darauf eine Art Tischdeckchen befindet. Als ich das Tuch vorsichtig anhebe, steht plötzlich Susan neben mir. Sie legt sich das Tuch über den Kopfund wird ganz ruhig (das sieht irgendwie bescheuert aus). Susan eben… Der Mantel ist schon älter und erneut geflickt, sonst ist die Truhe leer. Und Susan weiß nicht mehr, wer sie ist, dass sie eine Tochter hat… Peter nimmt ihr das Deckchen ab, sie findet das doof, weil sie sich damit soooo wohl und sicher gefühlt hat, aber immerhin erinnert sie sich wieder. Und dann zieht zu allem Überfluss Neil den Mantel an! Augen rollen. Zum Glück schafft er es irgendwann selbst wieder den Mantel auszuziehen, denn selbst zu dritt wären wir wohl gescheitert. Wir packen Tuch, Mantel und Phiolen in die Kiste und diese dann ins Auto. Ich nehme noch zwei Fotos vom Schreibtisch mit, die vermutlich Ruben mit seiner Frau bzw. seiner Tochter zeigen. &lt;br /&gt;
Draußen kommt Paul auf seinem Motorrad an. Bei der Befragung kommt heraus, dass Ruben entführt und anschließend Pauls Gedächtnis massiv modifiziert wurde. Aber mit viel Feingefühl bekommen wir Nummernschild, Autodetails und die Art und Weise des Entführers heraus (hochgestochenes britisches Englisch). Wer hat denn da schon wieder seine Finger im Spiel?!?&lt;br /&gt;
Neil zapft sein Netz an und erhält die Adresse der Firma Sussex Import &amp;amp; Export, auf die das Entführerauto zugelassen ist. Dort herrscht reges Treiben, heimliches Eindringen erscheint nahezu unmöglich. Also wählen wir den direkten Weg, hat ja bei Denzel King gut geklappt. Der Vorarbeiter bringt uns zur Chefetage, wir unterhalten uns friedlich mit Mr. Sergey, als plötzlich in unserem Rücken von mehreren Personen das Feuer eröffnet wird, Maschinengewehrfeuer. Ich falle schwer verwundet zu Boden, Susan ebenso, während Peter die Angreifer mit Feuer bombardiert und Neil alle erdenklichen Gegenstände nach ihnen wirft. Susan robbt zu Sergey, der ihr mehrfach ins Gesicht schießt, erst mein Zutun hält ihn von weiteren dummen Dingen ab. Irgendwann zwischendurch wird die Beleuchtung ausgeschaltet, lediglich Notlicht brennt weiter. &lt;br /&gt;
Peter und Neil schalten weiter sehr effektiv die insgesamt fünf Schützen aus, als letzterer sich plötzlich von Schattenarmen festgehalten wird. Durch seinen Ausruf „Lasombra“ alarmiert, stürze ich hinzu, kann aber den Lasombra nicht finden. Auch nicht mit eigener Schattendunkelheit. Und plötzlich steht er vor mir, tritt direkt aus den Schatten heraus und gibt mir den Befehl „Lauf!“. Kurzzeitig kann ich noch mit den Worten „geh zur Hölle“ widerstehen, dann renne ich weg. Peter hat nun aber in der Dunkelheit ein Ziel und grillt den Lasombra zu Asche. Das war knapp! Nachdem sich nichts mehr regt, machen wir uns auf die Suche und entdecken über den Büroräumen ein Chemielabor, in dem Ruben an eine Kette gelegt ist und für seine Entführer Tränke herstellen sollte. Das Hauptziel war allerdings, dass er einen Trank entwickelt, der jemanden permanent in eine weibliche, blonde Person verwandelt, dabei ein ganz spezieller Typ Blondine, Musterfotos dazu liegen bei, erschreckenderweise kennen wir zwei der Frauen; Melina Williams (Marks Exfrau) und Nina Tandon, die als vermisst gelten. &lt;br /&gt;
Ruben gibt mir einen orange-goldenen Trank (will damit nichts mehr zu tun haben), der eine körperliche Veränderung hervorruft, die Stärke ist jedoch nicht abschätzbar. &lt;br /&gt;
Am Ende organisiert Neil das vampirische Aufräumkommando, das wieder Ordnung im Gebäude herstellt. Ende gut, alles gut ?!? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|title=Im Reich der Dunklen Fae&lt;br /&gt;
|number=15&lt;br /&gt;
|start_date=2000/06/28&lt;br /&gt;
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|pcs=Liz,Neil,Olaf,Peter,Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Von Braun,Collin,Harley,Iliana,Mdm. Garbage,Noémi St. John,Porter,Robert Sinclair,Sturbridge,Vitel,Lucienne de Maupassant,Allister,Henry McNamara,Vera,Chandrakant,Étaín,Éhrín,Gaul,Senjenshi Tikeru,Die Geheimniskrämerin,Der Marktaufseher&lt;br /&gt;
|session_date=2018/05/18&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die [[Konzept:SC|Falken]] machen sich auf nach Indien, um herauszufinden, wie Ravnos während der Woche der Alpträume sein Ende fand. Vor Ort erfahren sie hautnah, warum Kalkutta vom Prinzen als eines der für Vampire gefährlichsten Gebiete bezeichnet worden ist.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=Begegnungen=&lt;br /&gt;
Liz trifft sich mit [[Chandrakant]]. Der hat keine direkten Informationen über Kalkutta, weil er gar kein indischer Ravnos ist, sondern aus der Roma-Linie dieses Clans stammt. Aber er kann berichten, wie er überlebt hat. Er war allein im Wald, ist in seiner Raserei bewusstlos geworden und ins Wasser gefallen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter bekommt Besuch und gelangt in seinem Labor zu gewissen Einsichten. Peter und Neil werden zu den Friedensbringern entsandt, Liz muss dabei sein! Und sie muss einen gewissen Button (&amp;quot;No Hate&amp;quot;) sichtbar tragen. Wenn sich fünf Wege offenbaren, muss Peter sich für die Zukunft entscheiden. Hält er sich an all das, so werden er und Liz (wahrscheinlich) überleben. Und die anderen? Sieht nicht gut aus...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Nacht des Elysiums=&lt;br /&gt;
Liz hat geladen und alle, alle kommen. Das Elysium ist neu eingerichtet. Schon im Treppenhaus ein Baugerüst, raffiniert beleuchtet. Unten ein Schild &amp;quot;This is just a beginning&amp;quot;, oben an der Treppe ein Schild &amp;quot;This is not the end.&amp;quot; Harley bewacht den Eingang. Im Hauptraum ist eine Längswand dunkelblau gestrichen, darüber sind LEDs verteilt - ein Nachthimmel. Zur Separee-Ecke hin dagegen wird das Licht heller, als breche dort bald der Tag an. Über den Raum verteilt stehen verschiedenste Sitzmöbel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodore Pursley, der Hausverbot hat, steht auf der anderen Straßenseite und starrt zum Elysium hinauf...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter plaudert mit [[Noémi St. John]], die technomantiebegeistert ist und zu gerne mehr über den alten Magierorden 'Orden der Vernunft' erfahren würde. Da kann Peter leider nichts versprechen. Wenn er St.John in Wien empfielt, wird sie das wohl eher behindern... Ob er nicht ihr Schüler werden möchte, fragt St.John. [[Sturbridge]] nimmt Peter beiseite und bittet ihn um einen Gefallen: Ihre Erzeugerin [[Lucienne de Maupassant]], Archontin ausgerechnet der Nosferatu, ist nach Kalkutta entsandt worden. Dort arbeitet sie offiziell für die UN. Sturbridge kann Pässe für die UN besorgen. Sie hat einen bereit für Neil und einen für Peter. Peter bittet, auch noch einen für Liz zu bekommen, weil Gründe. Er verspricht, Lucienne zu besuchen und einen Brief zu überbringen. Dafür dar er erwarten, Fragen über die Lage in Kalkutta beantwortet zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olaf versucht ausgerechnet während des Elysiums mit Susan über seine Zukunftspläne und den Zusammenhalt der Gruppe zu sprechen. Und ausgerechnet jetzt erscheint [[Allister]] zum ersten Mal wieder öffentlich. Susan eilt zu ihm, muss zu ihm eilen - und lässt einen frustrierten Olaf zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...und Euer Abend im Elysium so? Hier ergänzen!...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kündigt Liz den Auftritt von [[Iliana]] an. Und die singt auf eine Weise, die alle verzaubert. Nun, außer [[Benison]], der sich lieber mit einem seiner Orden die Trommelfelle durchsticht. Wir erinnern uns daran, wie es ist, menschlich zu sein. Das Tier ist verschwunden. Iliana fragt auch nach Wünschen, sucht dann aber selbst jeweils einen Song aus, um ihn für die Gäste zu singen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lage eskaliert, weil Madame Garbage erscheint, eine Nosferatu, die Liz eingeladen hat (M.G.) oder die sich selbst eingeladen hat (Liz). Die Gäste sind entsetzt. Neil versucht, die Lage zu beruhigen, indem ermit ihr spricht, aber ohne größeren Erfolg. Madame regt sich fürchterlich auf über Liz' &amp;quot;Lüge&amp;quot;, und speit einen Schwall Kotze, der (Liz duckt sich weg) Iliana trifft. Und Iiana schreit, ohrendbetäubend und schrill, so dass keienr mehr etwas tun kann. Liz schafft es endlich, sie zu beruhigen, Madame Garbage geht, gefolgt von Neil. Allgemeine Empörung. Iliana hat eine Disziplin angewandt! Anne Washington verlässt das Elysium und nimmt einen Großteil der Gäste mit sich. Das lief ja mal wieder suboptimal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...oder hier, falls es nach Ilianas Auftritt war...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kleiden Iliana neu ein, diskutieren eine mögliche Strafe für sie und rechtliche Details. Susan wirft die Frage auf, ob Ilianas Tod nicht der erste Schritt sein könnte, die Prophezeiung zu stoppen, was erregten Widerstand hervorruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir unter uns sind, erscheint [[Von_Braun]] mit [[Moncries]]. Der warnt uns vor den Kuei-Jin, asiatischen Vampiren, jünger als die Kinder Kains, vielleicht eine Blutlinie? Jedenfalls gelten sie als alte Feinde der Ravnos, wenden Körperlosigkeit an, geben sich gerne mystisch und verfügen nicht über Methusalems. Viel Vermutung, wir werden wohl selbst schauen müssen, ob und wie man mit diesen Kuei-Jin umgehen kann. Der Prinz gibt uns ein Empfehlungsschreiben mit an Lord Abernathy, den Prinzen von Kalkutta. Der ist schwierig in seinem Umgang mit Fremden, besser man erscheint da nicht zu fünft. Nun, das passt uns gut, schließlich haben wir nur drei UN-Pässe (es war übrigens der Prnz, der Sturbridge den Hinweis gegeben hat). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Nächte nach unserer Ankunft wird außerdem ein vom Prinzen finanzierter Trupp Söldner eintreffen. Echte Profis, die uns helfen sollen, zu den Ruinen zu gelangen, unter denen Ravnos gelegen haben soll. Wir machen uns völlig unnötig Sorgen, diese Söldner könnten sich mit den von Olaf finanzierten schlecht koordinieren. Welche Probleme warten auf uns? Aufgrund von Saulots Prophezeiung erwarten wir Werwölfe, wir wissen von Kuei-Jin, dann sind da wohl Ghoule ohne Herren, und schließlich ist da der Umstand, dass keinerlei Information aus Kalkutta heraus gelangt ist seit Februar. Schlechte Karten, aber was soll man machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kalkutta=&lt;br /&gt;
In einem Container fliegen wir einige Nächte später nach Kalkutta. Am Flughafen empfängt uns ein hilfsbereiter Inder, der uns durch einen Zaun zu unserm Geleitschutz führt. Olaf bemängelt die Wagen, die nicht unserem Standard entsprechen (keine getönten Scheiben, nicht gepanzert) und fordert neue Wagen für die nächste Nacht. Wir fahren studenlang zum Hotel, dessen oberste zwei Etagen Olaf gebucht hat. Kein Feindkontakt bis dahin. Einigermaßen beruhigt übertagen wir. Am nächsten Abend teilen wir uns auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe UN==&lt;br /&gt;
Neil, Liz und Peter entscheiden sich gegen die gepanzerte Limousine mit getönten Scheiben, welche die Söldner inzwischen besorgt haben - viel zu auffällig. Stattdessen nehmen wir ein Taxi. Von der UN hat der Fahrer noch nie gehört, aber ein Kontingent Blauhelme gibt es südlich der Stadt. Dorthin lassen wir uns fahren. Taxi ist eine Superidee, in der Stadt kommen wir zügig voran. Dieser Vorteil wird egalisiert durch die Schwätzchen, die unser Fahrer mit jedem zweiten LKW mitten auf der Landstraße hält. Nunja. Wir fahren lange durch Dschungel, sehen Seitenpfade und Mauern, der Monsun trommelt beständig nieder. Unsere Fahrt endet an einer Schranke, an der ein umständlicher Blauhelm-Wachmann den Taxifahrer aufhält und uns, die wir die Päse vorzeigen, zögerlich einen Jeep bestellt, der uns zum eigentlichen Camp bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um eine alte Gouverneursvilla, zudem riesige Lagerhallen, die beinahe leer sind. In einer steht allerdings ein Senkrechtstarter-Jet. So etwas hat die UN? Bemerkenswert. Die Soldeten, die wir sehen, wirken so als hätten sie sich die blauen Helme in letzter Minute aufgezogen. Die Villa selbst liegt nah an der Waldgrenze. Ein Zivilist namens Connor empfängt uns, reicht uns Schirme, aber wir sind ohnehin durch und durch nasss aufgrund unserer Wartezeit an der Schranke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UN-Hilfsmission, sagt Connor, betrifft den Zyklon vom Februar. Am stärksten getroffen hat es den Sundarban-Nationalpark. Die Mission ist fast abgeschlossen, man erwartet nur noch genau eine Lieferung. Aha? Wir nennen de Maupassants Namen und werden in das Büro des Majors (offenbar Lucienne) geführt, wo Connor uns zurücklässt. Wir vertreiben uns die Wartezeit mit Schnüffeleien. Neil findet einen großen Koffer neben dem Schreibtisch ganz ohne einen erkennbaren Mechanismus, um ihn zu öffnen. Darauf liegt ein Kettchen mit einem roten Herz als Anhänger. Neil erkennt sofort, dass es sich um ein Feenartefakt handelt (Feenmagie, sagt Peter). Und war nicht die Schwester der New Yorker Fee in Indien verschollen? In Neil steigen Erinnerungen auf, als er die Kette berührt und gut fühlt sich die Kette auch an. Neil nimmt die Kette an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz findet derweil eine Kladde, an die ein meteorologischer Bericht gesteckt ist. Der Zyklon vom Februar hat erstaunliche Eigenschaften, die uns klarmachen, dass er kein natürliches Phänomen war. Gehalten hat er sich über dem Sundabar-Nationalpark. Bemerkenswert. Die Kladde selbst ist leer, aber Peter hat so eine Ahnung, dass hier der alte Tremere-Geheimschrift-Trick angewandt wurde. Mit einer Gewebeprobe des Schreibers könnte man die Schrift leicht sichtbar machen - aber natürlich ist das Büro makellos geputzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann landet ein zweiter Jet. Lucienne steigt aus. Im Schreibtisch öffnet sich ein Mechanismus, der ein dreidimensionales Bild der Szene zeigt und uns mithören lässt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Diviantus sanguinis im Büro&amp;quot;, meldet Connor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Fahren sie fort mit der Operation Blackshield.&amp;quot; - Darauf fährt ein Mast aus dem Rondell vor der Villa, der blinkt und pulst. Aha?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De Maupassant gibt weitere Befehle: &amp;quot;Base one räumen mit Alphateam. Priorität lethale Freigabe, kollateral frei, volle Lethalität. Beta-Team in mein Büro. Volle Lethalität.&amp;quot; Büro, das sind wir, Mist! Auf dem Bildschirm erscheint ein Plan des Gebäudes, im Büro drei grüne Punkte. Viele rote Punkte bewegen sich in unsere Richtung. Wie kommen wir raus? Überraschend zeigt der Bildschirm an &amp;quot;Warten&amp;quot;. Wie? Hilft uns das System? Oder versucht man uns zu verwirren, damit wir brav bleiben, wo wir sind? Wir zögern und plötzlich sind unsere Punkte nicht mehr im Büro, sondern in einem Nebengebäude. Die roten Punkte stoppen und bewegen sich dann zügig dorthin. &amp;quot;Los&amp;quot; sagt der Bildschirm und zeigt eine gestrichelte Linie durch das Gebäude und zum nahen Waldrand. Wir rennen los, nicht ohne den Koffer (Neil) und die Kladde (Peter) mitzunehmen. Aus der Ferne ertönen Rufe und Befehle. Liz verstaucht sich den Knöchel beim Sprung vom Balkon herab (und ahnt nicht, wie egal das bald sein wird). Der Monsun ist dankenswert dicht und laut. Fast am Wald ruft uns eine Wache an &amp;quot;Wer da?&amp;quot;, wir rennen weiter und dann brennt plötzlich ein scharfer Lichtstrahl von vorne rechts Peter die Schulter weg. Was haben die denn bitte für Waffen? Wir kämpfen uns durch das Unterholz, immer hinter Neil her. Auf einem Waldweg finden wir einen Jeep mit laufendem Motor und angeschalteten Scheinwerfern ohne Besatzung. Sehr seltsam, aber einen geschenkten Jeep gewinnt man bald schon lieb. Neil gibt Gas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn Minuten lang ist unsere Hauptsorge, dass Neil den Wagen gegen einen Baum setzt. Wir sind entkommen, wir haben ein paar Informationen, auch wenn wir insgesamt mehr verwirrt als erleuchtet sind. Dann aber gitb es einen Knall, als zwei riesige Schatten den Jeep anspringen. Der Wagen überschlägt sich, bevor er quer auf der Straße stehen bleibt. Wir springen auf der den Werwölfen abgewandten Seite aus dem Jeep und bevor Liz oder Peter etwas tun können, wirft Neil den Jeep nach den Werwölfen. Die beiden sind getroffen, aber falls das möglich ist, noch aufgebrachter als zuvor. Wir machen uns auf einen schwierigen Kampf gefasst, in dem wir hoffnungslos unterlegen sind. Ein Werwolf springt auf uns zu, als eine Lanze aus der Dunkelheit ihn trifft und durch einen ausklappenden Mechanismus von innen zerfleischt. Ein zweiter Schatten löst sich aus der Dunkelheit und köpft den zweiten Werwolf, ohne dass der jemals eine Chance hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Habenseite haben wir die Werwölfe überlebt. Dafür stehen jetzt zwei Kuei-Jin vor uns, die den Werwölfen locker überlegen waren. Wir versuchen vorsichtig, Kontakt aufzunehmen und gelangen unter Drohungen (&amp;quot;Das ist jetzt Kuei-Jin-Gebiet&amp;quot;, &amp;quot;Lohnt es sich, für die Informationen, die ihr haben wollt, zu sterben?&amp;quot;) zu einem gewissen Modus des Umgangs. Während einer der Kuei-Jin ein Ritual über den Werwölfen abhält, bei dem irgendetwas aus den Werwölfen aufsteigt, dass er einatmet, erschafft der andere eine Blase, die den Regen abhält. Tikaru bestimmt die Regeln: Wir eine Frage, sie eine Frage. Gut, das ist ein Anfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was ist im Februar geschehen?&amp;quot; &amp;quot;Uraltes Übel erwacht. Drei Bodhisattvas geben sich hin, dass Übel vernichtet wird.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Diese (Liz und Neil) haben schlechtes Chi. Du (Peter) hast kein Chi. Warum?&amp;quot; Wir haben keine Ahnung. Am Clan liegt es nicht, an etwas, das man getan hat, kann es auch nicht liegen, sagen sie. Hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Haben die Garou bei der Vernichtung des Übels geholfen?&amp;quot; &amp;quot;Hai.&amp;quot; Echt jetzt? Wir bekommen wirklich nur dieses Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wie viele Kin-Jin kommen nach Colcata&amp;quot; &amp;quot;Fünf&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil möchte wissen, wie sie das große Übel gefunden haben, aber damit ist die Fragestunde schon beendet: &amp;quot;Du Peter-San ohne Chi leben. Tritt zur Seite, du leben, wir erlauben.&amp;quot; Damit greifen sie Liz und Neil an. Der eine scheint sich in eine gefiederte Schlange zu verwandeln, die Neil angreift. Der andere wird zur wandelnden Plattenrüstung. Er erinnert entfernt an einen Krieger aus der Reakotta-Armee des Qín Shǐhuángdì. Allerdings haben die beiden Waffen, die silbern fließen und wie auf Befehl sich ändern. Der Kampf läuft nicht gut. Wir können nicht auf unsere Willenskraft zurückgreifen in der Blase und nehmen schweren Schaden. Neil kämpft gegen die Schlange, die sich viel zu spät als Illusion herausstellt, Liz verliert durch einen glatten Hieb beide Beine und Peter empfängt eine schwere Bauchwunde. Zu unserem Glück reagieren beide auf ein Signal, das aus der Ferne zu hören ist. Es dauert einen Moment, bevor wir von heulend im Dreck sitzen und versuchen sich die Beine wieder anzustecken übergehen können zu immerhin haben wir überlebt. Völlig am Ende schleppen wir uns zum Jeep, den Neil aufrichtet und Peter zurück in die Stadt fährt - sehr langsam, aber wir sind froh, dass das Ding überhaupt noch funktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchend dringend Blut, doch der Morgen ist nahe. Nur zurück ins Hotel, wo hoffentlich die anderen sind und es Konserven gibt. Wir wollen nicht in unserem Zustand jagen gehen und das Leben von Unschuldigen riskieren. Als wir, am Ende unserer Kräfte, in die Straße biegen, an deren Ende unser Hotel liegt, dann der Schock: Das Hotel, oder das was davon übrig ist, brennt lichterloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch, die anderen anzufunken, schlägt fehl. Wir sind auf uns gestellt. Aber trinken und übertagen müssen wir irgendwo. Neil weigert sich, in seinem Zustand trinken zu gehen. Zu groß schätzt er die Gefahr, dass er sich nicht beherrschen kann. Liz (auf Schattententakeln) und Peter sind weniger zimperlich und besorgen sich einsame Heimkehrer in Nebengassen. Aber Neil hat die Lage durchaus richtig eingeschätzt: Liz und Peter müssen Unmengen an Willenskraft aufbieten, um dem Tier in ihnen zu widerstehen, immerhin erfolgreich. Dafür trinken wir ausgiebig an immer neuen Menschen, es wird ein dreckiger Rausch. Zum Schluss füllen wir das Blut von zweien in deren Henkelmänner, um es Neil mitzubringen. Mit etwas Überredung trinkt er es, aber selbst hier lässt er etwas übrig. Peter trinkt es aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir mieten uns in einem billigen Hotel ein, schließen und im Badezimmer, dass Peter immerhin noch schützt, dann machen wir es uns bequem, Liz ohne Beine in der dreckigen Dusche, Neil an der Tür, Peter auf dem Scheißloch im Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Nacht===&lt;br /&gt;
Es wird ein schlimmes Erwachen. Wir versuchen die anderen anzurufen, doch das Netz ist gestört. Nach und nach wird uns klar, wie die Zusammenhänge sind. Jeglicher Außenkontakt wird durch die Operation Blackshield unterbunden, also durch diese seltsame Antenne, die wir in der vorigen Nacht gesehen haben. Base one, welche das Alphateam zerstören sollte, war unser Hotel. Wir rätseln, wie wir die anderen finden sollen, weil Peter wieder einmal vergessen hat, dass er das ja ohne Probleme hinbekommt. Dafür betrachtet er den Koffer noch einmal ganz genau und mit ein bisschen Nachdenken und Bewegung durch den Geist bekommt er ihn geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darin befinden sich die mumifizierten Überreste von [[Lucienne de Maupassant]]. Damit ist klar, dass jemand anderes sich bei den Blauhelmen (wenn das denn Blauhelme sind) als sie ausgibt. Man könnte sich fragen, warum Lucienne mumifiziert ist und nicht zu Staub zerfallen. Da muss doch etwas Besonderes vorgefallen sein. Aber Peter ist so fasziniert, endlich eine Gewebeprobe für die Entzifferung der Kladde zu haben, dass derlei unwichtige Details in den Hintergrund treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Hände fallen uns vier Dokumente und ein Post-It, die wir eifrig studieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokument Nr. 1 ist die letzte Seite eines Berichts von CR, dem Justicar der Nosferatu für de Maupassant. Wesentliche Infos:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Man weiß nicht, warum einzelne Ravnos überlebt haben.&lt;br /&gt;
* Clan Ravnos ist faktisch vernichtet, es gibt ein Restanzahl im unteren dreistelligen Bereich.&lt;br /&gt;
* Quellen berichten über wieder ausbrechenden Wahnsinn, sobald sich zwei Ravnos begegnen.&lt;br /&gt;
* Man befürchtet, das Kuei-Jin die Lage nutzen, um ihr Herrschaftsgebiet auszudehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das letzte können wir bestätigen. Zur ersten Frage hat Liz eine Idee. Bewusstlosigkeit und Wasser waren die entscheidenden Merkmale bei Chandrakant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokument Nr. 2 ist ein Brief von Netchurch an den Justicar. Wesentliche Infos:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Netchurch forscht an dünnblütigen Vampiren, die offenbar (zeitliche Korrelation) empfänglich sind für die psychischen Schwingungen, die mit der Vernichtung eines Vorsintflutlichen einhergehen. &lt;br /&gt;
* Netchurch berichtet von Ausrufen seiner Testsubjekte:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Zehn Köpfe, zehn Arme, schneidet sich nacheinander die Köpfe ab, verspeist sie.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Drache erhebt sich, der Kranich stößt hinab und der Tiger beginnt, sein Opfer zu umkreisen.&amp;quot; &amp;quot;Sie schlagen nach den Alpträumen des Königs.&amp;quot; &amp;quot;Die Alpträume schlagen zurück.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Er brennt! Er brennt! Die Sonne ist vom Himmel gefallen und er brennt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem zweiten Ausruf können wir dank Liz schon etwas anfangen: Drache, Kranich und Tiger sind wohl drei Kuei-Jin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokument Nr. 3 ist dem Brief von Netchurch angehängt, es ist der Bericht eines befreundeten Psychaters aus Wien. Auch der berichtet von den Ausrufen seiner Patienten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;The king woke up. He woke up hungry, doctor. Now he is eating all his children, his grandchildren and his grand-grandchildren. They don't like it, but they can't escape his dreams.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;The king walks with the nightmares now. They call his children to him.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Einer malt (mit Scheiße) ein Bild: Four stick-figure men with huge , fanged mouths where their heads should be. All around them bloody swirls and clouds.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Chains of water. Because water holds him. That's why they called the storm, you see, doctor?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strichmännchen sind wieder unsere drei Kuei-Jin und Ravnos in ihrer Mitte. Wieder Wasser, das gegen Ravnos hilft, diesmal um ihn zu halten. Wir verstehen, dass Ravnos seine Kinder nicht nur hat wahnsinnig werden lassen, sondern sie sich einverleibt hat. Aber was hat es mit den Alpträumen auf sich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokument Nr. 4 ist das Transkript eines Treffens zwischen verschiedenen Prinzen, wir nehmen an von Hauptstädten. Besonders interessant Vitels Einlassungen (Washington). Die wissen Bescheid über die Ereignisse in Kalkutta (&amp;quot;Vernichtung aller Keinskinder dort&amp;quot;), sie verstehen, was das bedeutet, beschließen aber, die Klappe zu halten, teils aus Ordnungserwägungen, teils aus purem Eigensinn. Vitel schlägt vor, sich auf die Suche zu machen nach Methoden, Clansgründer zu vernichten. Notfalls ihnen die Untergebenen zum Fraß vorwerfen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am allermeisten aber interessiert uns das Post-It: Muss Nossi finden. Dringend. Kontakt: Old Market Road 17. Frag nach &amp;quot;Gaul&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch immer kein Kontakt mit den anderen. Neil findet, man sollte [[Gaul]] finden. Wir nehmen den Jeep und fahren in die Old Market Road. Gaul stellt sich als verhältnismäßig umgänglich heraus, im Grunde der erste Kontakt in Kalkutta, der nicht gleich versucht, uns umzubringen. Unsere Standards sind aber auch wirklich am Boden. Jedenfalls hat er 50-60 Ghoule unter seinem Haus gesammelt, die er notdürftig versorgt. Denn er ist der letzte Vampir in Kalkutta - der Prinz, wie er verächtlich sagt. Überlebt hat er, indem er unter Wasser tauchte. Alle anderen sind wahnsinnig geworden und haben sich gegenseitig zerfleischt, wobei der Palast offenbar etwas länger ausgehalten hat. Er liegt, wir sind nicht mehr überrascht, auf eine Insel. (Allerdings erfahren wir später von Susan und Olaf, dass die Verzögerung des Endes wohl weniger an der Insellage als an Schutzzaubern lag.) Leider ist Gaul erstaunlich uninformiert, was die Ereignisse im Februar angeht. All unsere Fragen zeigen, dass wir besser informiert sind als er. Der Zyklon ist künstlich? Soso. Ravnos ist vernichtet? Ach! Und so fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind frustriert, weil wir gar nicht mitbekommen, dass wir nebenbei eine Menge Interessantes erfahren. Niemand hat die Stadt unter Kontrolle. Aber Pseudo-UN, Kuei-Jin und Werwölfe ringen um Einfluss, genauer: Die Werwölfe behrrschen die Wälder, die Kuei-Jin wollen lediglich nicht, dass Vampire herkommen, haben aber kein Interesse an eigenem Einfluss. Besonders schlimm geworden ist die Lage seit dem Eintreffen des neuen Majors der Pseudo-UN, seitdem bekriegen sich die drei Parteien ernsthaft. Wir sind erstaunt zu hören, dass Hesha Ruhadze im Februar zu Besuch war. Er hat angeboten, Gaul mitzunehmen, der hat aber abgelehnt, erst will er die Ghule versorgt wissen. Auch Hesha hat im Wasser berlebt! Und wir werden ganz aufgeregt, als wir erfahren, dass vor Kurzem [[Beckett]] hier war. Der wollte wissen, wo genau ein alter Tempel lag und Gaul hat ihn mangels Ravnos zu den Roma am alten Sportplatz geschickt wo der Maidan auf die alten Slums trifft. Wir lagern den Koffer bei Gaul und versprechen, zurückzukehren, um unseren Teil des Handels einzuhalten. Auf zu den Roma!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem alten Sportplatz ein schlimmer Slum, wild getürmte Wellblechkonstruktionen, die den Dauerregen überhaupt nicht abhalten können. Mitten darin ein eigenes kleines Viertel, das offenbar bewacht wird. Wir werden von einer großen Gruppe Männer mit Messern und Holzpflöcken aufgehalten, die wir locker überwinden könnten, wenn wir wollten. Aber wir wollen ja etwas von diesen Leuten. Man weist uns ab bis plötzlich jemand den Button an Liz' Oberteil entdeckt. Plötzlich werden wir doch hineingelassen zu zwei Alten. Die sind bereit mit uns zu reden, wenn wir uns an die Traditionen halten. Nun gut, wir sind höfliche Leute. Also geben wir etwas Vitae, die die Alten gierig trinken und trinken selbst von dem Blut, dass man uns bringt. Die nachfolgenden Fragen beantworten sie zurückhaltend und wir lernen fast nichts. Aber darum geht es auch nicht, wie wir schnell feststellen. Plötzlich wird uns schummerig, wir können unsere Disziplinen nicht mehr einsetzen und dann werden wir gepflöckt. Die Roma erklären uns noch, dass es Beckett genauso ergangen ist, den haben sie an die UN verkauft. Uns will die UN auch haben, aber uns werden sie behalten, als Quelle des ewigen Lebens. Damit werden wir in einen Betonkeller geschafft und dürfen die Decke anstarren, während gelegentlich jemand kommt, um uns anzuzapfen. Tage und Nächte vergehen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ein paar Informationen gab es allerdings auch hier. Beckett wollte zum Nationalpark. Die Ravnos haben sich gegenseitig zerfleischt. Der Major verlässt die Stadt demnächst.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe Palast==&lt;br /&gt;
...wie war es bei Euch? Schreibt es hier hin!...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wieder vereint=&lt;br /&gt;
Wir lassen die Roma hinter uns und fahren zum Kunsthändler B. (Battasharama???), der uns über die Maßen der Gastfreundschaft hinaus mit Blut verschiedener Menschen versorgt, das wir auch dringend benötigen. Olaf heilt uns und kreiert für Liz zwei, wie von da an stets betont wird, sehr schöne Beine.  Mit Peters Heilung hat Olaf Probleme, er bekommt ihn nur schwer zu spüren, da ist nichts an Lebensenergie und es liegt nicht an den Wunden. Sollten die Kuei-Jin Recht haben? Aber was bedeutet das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B. würde gerne mit Liz reden. Beckett hat vorgeschlagen, dass sie neuer Prinz von Kalkutta werden könnte. Wir brauchen etwas, bis wir verstehen, dass die Identifikation über Bilder gelaufen sein muss. Beckett dachte an [[Clemence]]. Sein Vorschlag bleibt rätselhaft, aber vielleicht versucht er Clemence aus dem Sabbath herauszubefördern??? Liz jedenfalls denkt nicht daran, Prinz von Kalkutta zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir berichten uns, tragen Informationen zusammen und schmieden Pläne für die folgende Nacht. In Kalkutta ist für uns nichts mehr zu holen. Fahren wir direkt zum Nationalpark? Oder versuchen wir erst, Beckett zu retten? Wir entschließen uns zu diesem Plan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht führen Liz und Peter lange Gespräche über Collin und Elena. Soll Liz der den Kuss geben, wo sie so fasziniert von ihr ist? Noch schreckt Liz vor diesem Gedanken zurück. Aber ghoulen? Auch an diesen Gedanken wagt Liz sich noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angriff auf die Technokratische Union==&lt;br /&gt;
Inzwischen wissen wir auch, dass es sich bei der Pseudo-UN um eine Nachfolgeorganisation eines alten Magierordens, des Ordens der Vernunft handelt - traditionelle Gegner des Ordens des Hermes, aus dem die Tremere ursprünglich stammen. (Man erinnere sich, den Hermes-Orden als Verbündeten zu gewinnen, war einer der vier Pläne, die nach Kaymakli zur Diskussion standen.) Noch wissen wir nicht, wie die sich jetzt nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spähen das Gelände aus, dann gehen wir halbwegs geplant vor. Susan verdunkelt sich und betritt das Gebäude, wird aber bald entdeckt und muss nach draußen fliehen. Dort schalten die anderen einigermaßen geordnet den Widerstand aus. Die Soldaten mit ihren Glasgewehren, welche diese Laser/Feuer/Lichtstrahlen abfeuern können, die Vampire so schön verbrennen, sind eine ernste Herausforderung, aber eine, die wir stemmen können. (Seltsam übrigens, wie das fließende silbrige Zeug dieser Waffen den Waffen der Kuei-Jin ähnelt...) Schlimmer sind die beiden Agenten des Ordens, die magisch fähig sind. Am Ende bekommen wir aber auch die ausgeschaltet, ob mit Schattententakeln, in-die-Erde-ziehen, oder schlichtem Draufhauen. Blöd, dass die Glasgewehre explodieren, wenn sie auseinander brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beckett finden wir leider nicht, insofern ist der kleine Ausflug ein Misserfolg. Aber Peter schaut sich den Jet an und bekommt mit viel Glück und etwas magischem Verständnis Zugang zu [[Vera]], der AI, die den Jet sogar steuern kann. Vera verrät uns, dass diese Station geräumt ist und lediglich ein kleines Kontingent noch in der Forschungsstation Ragnarök weiter forschen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, ob wir den Blackshield (die Antenne vor der Villa) ausschalten sollen, beschließen aber, sie für den Moment intakt zu lassen. (Wir sind der Überzeugung, dass Blackshield für den Informationsstopp aus Kalkutta zuständig ist. So richtig passt das aber nicht, oder? Schließlich haben unsere Telefone funktioniert, als wir ankamen. Es erklärt ja auch nicht, warum niemand rausgefahren ist und dann berichtet hat. Blackshield scheint ein lokales Phänomen zu sein.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schalten den Fernzugriff auf den Jet aus, schmeißen die Tarnvorrrichtung an und Vera fliegt uns zum Nationalpark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schrein und Magus==&lt;br /&gt;
Der bietet ein Bild der Zerstörung. Wo einstmals ein grünes Tal voller Dschungel gewesen wein muss, befindet sich nichts als geschmolzener Stein, der in Wellen von drei Punkten ausgeht, die sich um ein Zentrum gruppieren. allerdings bemüht man sich offenbar, die Gegend wieder fruchtbar zu machen: LKw-Kollonnen lassen Unmengen von Drohnen aufsteigen, die die Steine aufbrechen, den Boden umgraben, sähen und spritzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswerterweise aber ragt ein kleiner Keil grünen Dschungels in die Mondlandschaft. Darin findet sich ein Dorf, auf der Klippe dahinter, am Rand des Tales, liegt Station Ragnarök. Wir scannen die Gegend, finden verschiedene Devianten, schalten den Flüsterantrieb ein und finden so einen Magus im Dorf. Zunächst aber landen wir nahe der Spitze des Keils auf einer Lichtung im Dschungel. Dort befindet sich ein Schrein mit einer kleinen Buddha-Statue. Davor ein Platz, auf dem wohl jemand seit Jahrzehnten sitzt und meditiert. Susan sieht sich den Stein mit Auspex an, was sie sofort bereut. Sie weint Blut, erbricht sich und kommt für einige Augenblicke gar nicht mehr klar. Olaf und Peter ist unwohl, schnell mekren sie, dass die Empfindung zu den Rändern des grünen Keils stärker wird. Es ist zeiemlich klar: Dort draußen überlebet es sich nicht so gut. Etwas oder jemand hat das Dorf von hier aus vor der fürchterlichen Vernichtung geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wandern den Pfad entlang zum Dorf. Dort nehmen wir zunächst Kontakt zum Dorfvorsteher auf, der uns vom Tag des großen Lichts erzählt, das bis ins Dorf hinein leuchtete. Wir bekommen heraus, dass das Licht in zwei Wellen kam, erst ein Blitz und Knall, kurz darauf dann wurde es taghell. Hm. Wir versichern, dass wir mit der sogenannten UN nichts zu tun haben und der Dorfvorsteher führt uns zu einer Hütte, in der jemand wartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist [[Henry McNamara]], der auf Forrester, seinen Mentor wartet, der nach Kalkutta ist. Es bleibt ihm auch gar nichts anderes übrig, so schwer verletzt wie er ist. Wir schätzen, dass in diesem Klima Henrys Wunde eher schlimmer wird als sich langsam bessert. Wir tauschen Informationen aus, Henry gehört zum Orden des Hermes, Haus Feranon und bei der Pseudo-UN handelt es sich tatsächlich um den ehemaligen Orden der Vernunft, jetzt Technokratische Union. Auch Henry will erfahren, was hier geschehen ist und weiß, wo man die entsprechenden Infos in der Station finden kann. Wir beschließen, für den Moment zusammen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan ist klar, dass Henrys Verbrennungen nicht auf natürlichem Wege heilbar sind, zumindest nicht jetzt und hier. Henry, der davon ausgeht, einem Haufen beißwütiger Vampire in die Hände gefallen zu sein, lässt sich zwar überzeugen, dass wir ihn nicht leertrinken wollen. Aber so viel Vertrauen, dass er Olaf an sich herumoperieren lässt, hat er dann auch wieder nicht. Ausgerechnet Liz (die doch nie einen Ghoul erschaffen wollte) schlägt ihm vor, dass Vitae doch heilende Wirkung haben kann. Er darf von ihr trinken. So direkt bringt Henry das nicht über sich. Aber Vitae aus einem Becher trinkt er, erst vorsichtig, dann immer lieber. Henry heilt seine bösen Verbrennungen mit etwas Anleitung von Liz und Susan -- und schaut Liz mit großen, großen Augen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henry und Peter spüren plötzlich, dass in der Station etwas vor sich geht. Ein Ritual? Jedenfalls ist plötzlich klar, dass wir nur noch wenig Zeit haben. Zwanzig Minuten vielleicht? Und wir sind noch immer erschöpft und leer vom Kampf gegen die Agenten. Eilig gehen wir im Dorf trinken - vor Henrys Augen und beinahe mit tödlichen Folgen, weil wir uns nicht beherrschen können. Immerhin sind wir schnell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufschritt geht es zur Station Ragnarök. Wir sehen den zweiten Jet davonfliegen, das Tor steht offen. Magische Energie schlägt uns entgegen. In der Station überall Alpträume, die verdammt real wirken - oder real sind? Jedenfalls sind überall Blutspuren. Liz Tentakel pulsieren, genauso wie Neils Feenanhänger. Wir folgen Henry rennend bis zur Zentrale, wo er mit etwas Magie das System dazu bringt, den [[Geheimbericht über die Ereignisse im Februar]] (in Ermangelung eines besseren Wortes) zu drucken. Kaum hält er seine Kopie in der Hand, bewegt er sich auch schon Richtung Tür. Peter kann ihm gerade noch seine Telefonnummer auf die Zettel schreiben; ein letzter sehnsüchtiger Blick auf Liz und fort ist der Magus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dagegen rennen zum Devianten, den das System uns angezeigt hat. Neill öffnet die Tür der Zelle mit Gewalt, wir ziehen Beckett den Pflock heraus, erklären ihm, dass keine Zeit für Erklärungen ist und rennen los. Da aber explodiert schon die Decke. Alles um uns herum wird pulverisiert und bewegt sich auf die Gestalt zu, die mit einem Mal in der Dunkelheit schwebt. Es gibt ein böses Loch in der Realität. Die Gestalt sieht zunächst aus wie der Major, also [[Lucienne de Maupassant]], die sich aber schnell verwandelt in die verlorene Fee. Wie bitte? Noch bevor wir uns ausführlich wundern können, wird uns schwarz vor Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenseits dieser Welt==&lt;br /&gt;
Wir erwachen in etwas, dass auf einer Seite aussieht wie eine ehemalige Tempelkammer, den Verzierungen nach indisch mit grob behauenen Steinen. Es gibt auf dieser Seite ein Tor hinaus, dessen Riegel von innen vorliegt. So weit, so gut. Tatsächlich beeindruckend und geradezu verstörend ist die andere Seite des Raumes, wo der Boden ins Nichts abfällt, amn über uns grüne, fremde Sterne sieht, die alles taghell machen, und weit, weit unter uns die Erde. Von dort, genauer von Indien aus rankt sich ein ölig-schwarzer Baum herauf bis zu uns. Zum Glück steht die Sonne hinter der Erde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und ich blickte in ferne und wunderbare Lande, wo die Gerüche beißend und die Sterne grün sind. Dort spürte ich den Umbra erschüttern und den Äther weinen als ein besiegeltes Schicksal offenbar wird.&amp;quot; Wir sind im Ubra, in einer dieser Realitätsblasen, wie manche von uns sie schon vom [[Bazaar der Nacht]] kennen. Wie um Himmels willen hat es uns hierher verschlagen? Welches ist das besiegelte Schicksal? Ravnos? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter kippt zur Seite und spuckt Blut, als er einen Zauber versucht, der dazu gedacht ist, dass Umbra aus sicherer Entfernung zu betrachten. Immerhin bestätigt das unsere Vermutungen. Die Ranken sind eine Art Brücke hier hoch, leider keine die wir zurück beschreiten können. Und die Ranken werden diese Blase auf Dauer vernichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum ersten Mal haben wir Gelegenheit mit dem berühmten [[Beckett]] zu reden. Leider stellt sich heraus, dass er auf der Suche nach dem Schwein ist, dass seinen Freund Anatol diablerisiert hat. Hüstel. Lustigerweise hält er Liz für Clemence. Liz klärt ihn auf und versucht in der Eile so viel wie möglich über ihre Schwester zu erfahren. Viel zu schnell (für Liz) entschließen wir uns, das Tor zu öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...die Details der Informationen über Clemence sind mir entgangen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir öffnen das Tor und zu unserer Überraschung finden wir uns tatsächlich auf dem [[Bazaar der Nacht]] wieder. Während Liz sich gerade erneut Becket greifen will, wird er von einer der Gestalten auf dem Markt fortgewünscht. Und weg ist er. Der Markt zeigt Verfallserscheinungen, denn die schwarzen Ranken greifen nach ihm. Olaf tauscht etwas ein (was war das noch gleich?), Neil und Peter dagegen handeln mit dem [[Der_Marktaufseher|Marktaufseher]] einen Deal aus. Wir reinigen das Herz des Risses und bringen ihm die Verunreinigung und er weist uns den Weg zur Pforte nach Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter einem weiteren Tor finden wir ein Tal -- das Tal aus dem wir kommen, jedoch grün, voller Dschungel und in der Ferne sehen wir den Tempel des Ravnos. So muss das Tal vor Jahrhunderten ausgesehen haben. Wir wandern zum Tempel, wo uns ein Wächter entgegenstritt, der [[Engel des Todes]], eine Fae. Für einen Moment sind wir verwirrt, warum bewacht eine Fae den Tempel des Ravnos? Denn Ravnos ist doch nicht mehr? In allen relevanten Sinnen, ja, er ist nicht mehr. Die Fae ist hier wegen der Fae, die wir gesehen haben. Der Wächter verspricht, uns zur Fee zu geleiten, aber einfach werde das nicht. Wir müssen zunächst die Tür zum Thronsaal öffnen, die von den Ranken ganz versperrt ist. Diese Dunkelheit hält die Fae gefangen, aber indem wir drei Mal ein Stück von den Ranken abbrechen, können wir einen Teil des Schmerzes der Fae lindern, wobei einer von unsjeweils die Hauptlast des Schmerzes tragen muss. Einer allein aber kann den Schmerz überhaupt nicht ertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Ranke===&lt;br /&gt;
Wir fassen also die erste Ranke und Susan bricht sie ab. Damit stehen wir auf einer Urwaldlichtung, die Luft knistert, ein großes Dunkles Übel in der Ferne. Zwei Gestalten, die Kuei-Jin-Gegner von Gruppe UN, betreten die Lichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die drei Bodhisattvas sind angekommen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erscheinen drei Gestalten. Ein gebrechlicher Koreaner in dukelroter Kleidung, eine zierliche junge Frau mit Schwert in einem Schuppenpanzer und ein stattlicher Chinese. Die Kuei-Jin verneigen sich vor den &amp;quot;ehrwürdigen Älteren&amp;quot;. Die halten sich an den Händen, beginnen einen Singsang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der große alte Feind ist zu ausschweifend und gierig geworden. Er hat zu viele Vampire geschaffen und so haben sie den Alten geweckt, der sein Blut zurückfordert.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei rufen einen Sturm herbei, so dass sie Ravnos zum Kampf fordern können (und auch tagsüber kämpfen können). Sie werden größer, mächtiger und verwandeln sich in Tiergestalten, um &amp;quot;den Kampf um diese Welt&amp;quot; zu beginnen -- Drache, Kranich und Tiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärze und Schmerz durchziehen uns, wir nehmen schweren Schaden, das meiste davon Susan. Wir sind zurück im Tempel, nur langsam lässt der Schmerz nach und Susan hält einen Ast in der Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweite Ranke===&lt;br /&gt;
Diesmal ist es Liz, die die Ranke abbricht, als wir alle anfassen. Wind und Regen sind wie eine Mauer, vor uns liegt das Tal. Unser Anführer (eine?) Silbermähne spricht zu uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gibt es Verletzte, Sturmfalke, Schakal, der durch die Nacht ruft? Wir sind die einzige Horde, die es durch den Sturm geschafft hat. Die Alpträume und die asiatischen Ekel und die menschlichen Zauberer, alle kämpfen mit den Alpträumen, aber auch miteinander! Der Feind ist im Tal. Garga baut auf uns. Wir sind ihre Soldaten...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann drei gigantische Feuerbälle. Die Neutronenbombem schmelzen den Boden zu Glas. Die Werwölfe werden allein durch die Druckwelle zu STaub pulverisiert. Der Boden dagegen scheint noch nicht einmal von einem Lüftchen getroffen zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen alle schweren Schaden, als der Schmerz uns durchfährt, Liz trägt die Hauptlast. Es ist schlimmer als beim ersten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind wir zurück im Tempel und Liz trägt das Stück Holz in der verbrannten Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dritte Ranke===&lt;br /&gt;
Ohne lange zu zögern, greifen wir nach der dritten Ranke. Susan möchte wieder den Löwenanteil tragen, doch Neil ist zu schnell für sie. Dunkelheit, wir tragen schwere Kampfpanzer und Klingenwaffen. Wir stehen im Kreis, umringen eine einzelne Person, eine junge Frau, die am Rande ihrer Kräfte den Zyklon aufrecht erhält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die eiserne Chrysantheme darf nicht fallen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Risse, Schatten, branden gegen uns an. Wir vernichten einen nach dem anderen, doch es werden nicht weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Sterne erscheinen, die gleißend hell aufblitzen. Feuer brandet über uns hinweg. Donner, Hitze und Schmerz. Nur die eiserne Chrysantheme steht noch und versucht, uns zu schützen. Das Feuer wischt die Gestalten fort. Drache, Tiger und Kranich fallen. Nur noch ein riesiger Behemoth steht. Die Kräfte der eisernen Chrysantheme nähern sich ihrem Ende. Wir zerfallen zu Asche wie sie auch. Die Wolken reißen auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen den Sternenhimmel, nein mehrere. Es sind Spiegel im All und Sonnenlicht fällt in das Tal. Der Behemoth schreit auf und eine Welle des Schmerzes geht von ihm aus, als er fällt. Dieser letzte Schmerz hat all seine Kinder erreicht. Dann zerfällt er zu Asche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder nehmen wir schweren Schaden, Neil diesmal den meisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Tempel fallen wir auf die Knie vor Schmerz. Neil hält das Holzstück. Aber die Tür zum Thronsaal öffnet sich! In der Mitte auf einem Thron eine Gestalt - die Fae. Nun zeigt sich, dass all der Schmerz der Fae, den wir geteilt haben, noch lange nicht genügt, um sie zu befreien. Der ölige schwarze Baum wächst mitten durch die Fae...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Engel des Todes versichert uns, dass wir sie befreien können, wenn wir zwei Blüten abbrechen, die in ihrer Nähe aus dem Baum wachsen. Danach ist es an uns, was wir mit ihr tun. Sie ausliefern, sie frei lassen, sie in ein Gefäss sperren, das der Engel des Todes aus den drei Holzstücken formen kann oder sie gleich töten. Wir diskutieren, wobei es erstaunlicherweise Neil ist, der sich für den direkten Tod der Fae einsetzt. Aber...in diesem Gefäss könnte die Essenz der Fae dafür sorgen, dass ein Vorsintflutlicher für ein Jahr und einen Tag wieder einschläft... verlockend. Peter bricht die erste Blüte ab, doch diesmal bleibt der Schmerz aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die erste Blüte===&lt;br /&gt;
Jemand beginnt, unter Kalkutta einen Ort auszugraben. [[Lucienne de Maupassant]] nutz Bewegung durch den Geist, um Schutt beiseite zu räumen. Sie sieht ein zierliches Wesen, beugt sich darüber, doch dann dringt das Wesen in sie ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich musste es tun. Ich war voller Schmerz. Und Luciennes Körper gab mir Schutz vor dem Schmerz und eine Heimstatt. Nur ein Weg, den Schmerz zu beenden. Zurück in die Heimat, nach Arkadia!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar hatte die Fae die Hoffnung, Ravnos könne sie zurück bringen, oder helfen, den Bazaar zu finden. Als Lucienne, die erstaunlich kenntnisreich war und deren gesammtes Wissen und manipulative und magische Fähigkeiten die Fae übernimmt, sammelte sie genügend Macht, um eine Brücke zu bauen, eben jenen Baum, den wir gesehen haben. Dass Luciennes Methode, mit dem Schmerz umzugehen, war, alles nur gut zu verstauen und zu verdrängen, half nicht gerade. Leider hielt Luciennes Körper den Feen-Belastungen und dem Schmerz nicht stand und sie verstaute ihn im Koffer. Stattdessen nahm sie einen anderen Körper, doch sie wusste, dass sie einen robusteren, besseren Körper brauchte -- einen vampirischen. Sie suchte Gaul (der wusste, dass die Fae in der Stadt war), doch dann erschien Neill mit dem perfekten Körper. Es ist ein Leichtes, Neill zu manipulieren, ihn dazu zu bringen den Koffer zu nehmen und als er das Herz berührt, hat sie gewonnen. Beckett behält sie als Notfallplan. Neill hat sie auch zu Gaul geführt, den sie daraufhin vernichtet hat, genauso wie die Ghule. Oh weh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Thronsaal diskutieren wir darüber, was wir mit dieser Fae ohne jedes Gewissen anstellen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Blüte===&lt;br /&gt;
Diesmal bekommen wir keine Vision, sondern stehen nach wie vor im Thronsaal. Na, vielleicht ist es doch eine Vision, denn die Fae streckt sich und verwandelt sich in ihr altes Selbst, [[Éhrín]], nun, einen Schatten davon, so ausgezehrt wie sie ist. Es ist ihr egal, was nun mit ihr geschieht, solange nur der Schmerz aufhört. Das wäre im Ei (aus dem Holz des Baumes) ebenso der Fall wie im Tod. Sie hat einst ihre Schwester in die Herbstwelt begleitet, obwohl sie nicht wollte. Ihre Schwester wollte Dinge aus der Herbstwelt zurückführen, die man vor Urzeiten zurückgelassen hatte. Doch ihre Schwester ist gefangen genommen - nein, Neill hat sie ja befreit. Doch nun sind die Tore geschlossen. Es gibt keinen Weg zurück. Wir sollen ihrer Schwester ausrichten, dass es ihr Leid tut, gescheitert zu sein. Ravnos war das erste Geschöpf, dass sie jemals auf der HErbstwelt gefunden hat, der begabte Ravnos war ihr Schüler. Sie erträgt den Schmerz über die Kurzlebigkeit von allem in der Herbstwelt nicht mehr. Das Bild, das sich ergibt, ist in der Tat schlimm: Gerade als Éhrín hoffen konnte, nach Hause zurückzukehren, wird Ravnos vernichtet und sie bekommt die psychische Welle, die von ihm ausgeht, mit voller Wucht ab. Wir haben inzwischen eine entfernte Ahnung davon, wie sich das anfühlt - und wir waren zu fünft und haben nur das Echo gespürt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sind wir zurück im Thronsaal, der Engel des Todes sperrt Ehrin in das Ei, das er Neill übergibt. Der ölige Baum verwelkt und vergeht langsam. War das besiegelte Schicksal das der Fae?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ein langer Heimweg==&lt;br /&gt;
Wir kehren zurück zum Marktaufseher, der sich seinen Preis nimmt, die Reste des Baumes. Er führt uns zur [[Die Geheimniskrämerin|Geheimniskrämerin]], die zunächst von jedem von uns ein Geheimnis will, bald aber einschwenkt auf &amp;quot;Das tiefste Geheimnis ist Selbsterkenntnis&amp;quot; und uns fünf Türen präsentiert mit den Aufschriften &amp;quot;Schmerz&amp;quot;, &amp;quot;Stolz&amp;quot;, &amp;quot;Zukunft&amp;quot;, &amp;quot;Vergangenheit&amp;quot; und &amp;quot;Freiheit&amp;quot;. Wir gehen davon aus, dass was immer wir dort erfahren, auch der Geheimniskrämerin bekannt sein wird. Aber gut, wir wollen nach Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olaf rennt durch die Freiheitstür, ohne sich umzusehen. Die anderen sehen sich erstaunt an. Peter erklärt, er wisse, dass er die Zukunft wählen muss. Niemand widerspricht. Bleiben drei Türen. Susan hat so viele Fragen bezüglich der Vergangenheit, doch unter dem Eindruck der letzten Ereignisse will sie mehr über ihren eigenen Schmerz erfahren. Von den verbleibenden zwei Türen fühlt sich Liz am Ehesten zur Vergangenheit gezogen. Aber Neill und Stolz? Neill sagt, dass ihm alles Recht ist. Am Ende spielen sie um die Türen und Liz nimmt den Stolz. Pikanterweise können alle alles sehen und hören, was den anderen zustößt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Olaf: Freiheit===&lt;br /&gt;
OLaf wandert durch die Dunkelheit auf ein Licht zu. Entgegen tritt ihm Vykos - oder besser gesagt, ein Teil von Olaf, der sich als Vykos manifestiert. Man tauscht Freundlichkeiten aus-- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir haben nicht die gleiche Vision, aber das macht nichts.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Du bist nicht der Erste, der von unserem Fleisch auserwählt wurde, die Zukunft zu gestalten.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Waren die anderen erfolgreich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Verschiedene Zeitalter, verschiedene Visionen. Es ist eine Leiter. Wir können nur ein Stück Perfektion erlangen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann aber geht es ans Eingemachte, als Vykos radikal denkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Deine Gefährten denken nur bis zum nächsten Horizint. Denke über das Ende der Dinge hinaus! Du kannst mitbestimmen, was als nächstes kommt.&amp;quot; Was jenseits von Gehenna kommt, daran haben wir bislang nur in fernen Träumen gedacht. Dass einem diese Zukunft nicht einfach zustoßen wird, ist neu für uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olaf stimmt im Prinzip zu: &amp;quot;Es ist in der Tat Zeit für einen Neuanfang.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dann lass dich nicht von Menschlichkeit und der Ethik deiner Gefährten zurückhalten, oder alles wird sich nur wiederholen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olaf findet, dass was fehlt, Erkenntnis ist. Nun, das ist sicherlich immer wahr, aber es hält Vykos am Reden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielleicht muss die Tür zum neuen Zeitalter mit Gewalt aufgestoßen werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und aus dieser Erkenntnis erwächst Freiheit!&amp;quot;, schließt Olaf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vykos verabschiedet sich angenehm überrascht von dem fruchtbaren Boden, auf den seine Worte fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedford tritt Olaf entgegen und gibt ihm alle Freiheit: &amp;quot;Ich sehe, du bist dabei, einen Weg zu finden. Das freut mich, egal welchen Weg du gehst. Egal welcher, ich werde stolz auf dich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit tritt Olaf durch das Tor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Peter: Zukunft===&lt;br /&gt;
Die Südspitze von Manhattan, Blick auf den Hudson River, die Mitte der Nacht. Der urbane Dschungel ringsum. [[David Spernau]], also ein Teil von Peter, der sich als David manifestiert, tritt auf Peter zu. Sie setzen sich auf eine Bank. David will wissen, wie es um die Liebe zwischen Franziska und Peter bestellt ist. Gut, im Prinzip (soweit man diese Dinge beurteilen kann), ist die Antwort. David schluckt seine Enttäuschung sichtbar herunter, schließlich ist sein Unleben für lange Zeit auf Peter ausgerichtet gewesen. Am Ende hat ihn dies das Unleben gekostet... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber locker lässt er deswegen nicht. Was werden die Tremere sagen, wenn sie von der Beziehung erfahren? Genau, Exsanguination. Hat Peter Vorsichtsmaßnahmen ergriffen? Die paar Rituale, um nicht beobachtet zu werden? Das ist doch keine Dauerlösung. Peter muss beginnen, politisch zu denken! Er benötigt etwas, dass die Tremere so sehr haben wollen, dass sie dafür Peters und Franziskas Leben verschonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was könnte das sein? Der Fluch der Tzimisce wird irgendwann auch die Tremere befallen. Goratrix aber hat an einer Lösung geforscht. Wenn man die finden könnte, hätte man etwas in der Hand. Und Peter kennt ja den letzten Tremere Antitribu: [[Nickolai]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wenn du Goratrix Lösung gefunden hast, dann frae dich einmal und nur einmal, ob deine Freunde in Wien von deinem dunklen Geheimnis erfahren sollen. Dann bleib dabei&amp;quot;, sagt David. Das klingt doch schon wieder nach Komplikationen - aber für diesmal verschwindet David und Peter geht durch das Tor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Liz: Stolz===&lt;br /&gt;
Natürlich ist es Clemence, die Liz entgegen tritt und vorwurfsvoll sagt: &amp;quot;Warum hast du dir nicht genommen, was du haben wolltest? Hasu du es dir nicht verdient?&amp;quot; Liz hat also das Gefühl, dass sie die falsche Tür gewählt hat. Zumindest der Clemence-Teil in ihr. Der bestätigt auch, was wir uns schon gedacht haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hier ist nur, was du mitgebracht hast.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt sind es harte Ratschläge, die Liz sich anhören muss. Mehr Ellenbogen braucht sie: &amp;quot;Die Welt ist nicht in Wegen geformt, die für dich gedacht sind. Du musst deinen Weg machen.&amp;quot; Tatsächlich legt Clemence nahe, dass Liz ihr längst auf ihrem Weg folgt. Schließlich habe sie freudig das Schattenamulett angenommen. Eine der ersten Fragen an ihren Bruder sei gewesen: Kannst du mir zeigen, wie ich meine Kräfte besser nutzen kann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich darf dabei die immergleiche Frage an Liz nicht fehlen: &amp;quot;Wen würdest du von deinen Freunden zuerst opfern?&amp;quot; Nacheinander werden wir noch einmal vorgestellt und Liz (wahre?) Gefühle für jeden von uns werden beschrieben, nicht immer sind die aber auch positiv... Wie immer antwortet Liz, dass sie niemanden opfern würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesmal aber setzt Clemence, nein, setzt Liz selber noch einen drauf: &amp;quot;Wen hast du schon geopfert?&amp;quot; Collin erscheint. Nein, hat sie nicht, sagt Liz sich und evrsucht überzeugend zu klingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Tapfere Antworten&amp;quot;, sagt der Clemence-Teil, &amp;quot;aber hier kannst du dir nichts vorlügen.&amp;quot; Naja. Später werden wir lange darüber diskutieren, wie ernst man diese Teile von uns nehmen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss gibt es noch dunkle Weisheiten &amp;quot;Unsere Pfade sind verschlungener als die anderen es sehen können.&amp;quot; und Beschwörungen &amp;quot;Du weißt, was du für mich bedeutest.&amp;quot;, schließlich kommt Clemence wieder auf den Stolz zu sprechen: &amp;quot;Hebe das Haupt oder weine im Kreis deiner Freunde. Nimm dir an mir ein Beispiel. Mache dir meinen Pfad zu eigen oder stoße ihn davon.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit geht auch Liz durch das Tor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Susan: Schmerz===&lt;br /&gt;
Eine zerstörte Welt. Kein Ozean, nur Staub und Sand. Die Ruinen New Yorks, ein ewiger Sturm. Keine Hoffnung. Susan begegnet Susan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;So bald schon wieder hier?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Mein Weg hat mich hergeführt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das sagst du jedes Mal. Wie oft habe ich schon erzählt, welches Schicksal dich erwratet und was du tun musst, um es zu verhindern. Und wenn es vorüber ist, bittest du mich jedes Mal, das Wissen wieder von dir zu nehmen. Jedes Mal beginnst du mit den Worten 'Zeig es mir, ich bin stark!'. Aber noch noch nie bist du es gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hast du ihnen überhaupt schon erzählt, was dich erwartet? Dass sein Schicksal feststeht? Dass du das Ende auf keinen Fall erleben wirst?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--Dort spürte ich den Umbra erschüttern und den Äther weinen als ein besiegeltes Schicksal offenbar wird.&amp;quot; Oh nein. --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Du wirst dich entscheiden müssen, ob Olaf den Dolch in den Rücken rammst und das Herz herausreißt. Oder ob du Olaf die Entscheidung überlässt. Und du weißt, was das bedeuten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Was werden Peter und Franziska sagen, wenn sie erfahren, dass du hättest Einfluss nehmen können. Peter wird vielleicht verstehen, warum es notwendig war. Aber wird er dir verzeihen können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Liz, was wird in ihr vorgehen, wenn sie erfährt, was du hättest ändern können, um ihr so viel Leid zu ersparen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird der Zeitpunkt kommen, an dem auch deine Taten gerichtet werden. Wo du den Übrigen gegenübertreten musst. Und dein Blick wird auf Neill fallen. Denn du weißt, dass Neill mit dem gütigsten Herz, immer wohlwollend, auf dich schauen wird. Aber du hättest es für alle so viel leichter machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe dir geraten, dein Herz erkalten zu lassen. Du hast es nicht getan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Suche Halt in denen, die dein Herz zum Schlagen bringen.Lass sie teilhaben and der Angst, an dem was dich zurückhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo du vergehst, vergehen musst, werde ich schon lange nicht mehr folgen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die untergegangene Stadt - er rührt sich im Schlaf. Dein Gefühl hat dich nicht getäuscht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch Susan geht durch die Pforte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neill: Vergangenheit===&lt;br /&gt;
Unter einer Laterne am Straßenrand sitzt Bedford. &amp;quot;Was führt dich hierher?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Weg nach Hause. Es waren nicht mehr viele Türen zur Auswahl.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Du hast die anderen wählen lassen? Ich denke, ich habe alles richtig gemacht mit euch beiden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt Vieles, worüber ich gerne mit Dir sprechen würde&amp;quot;, sagt Neill. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bist du zufrieden mit deinem Weg?&amp;quot;, will Bedford wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin unsicher. Nicht vollständig. Aber ich hoffe, dass ich den richtigen Weg so gut gegangen bin wie möglich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Lerne daraus, aber lass dich nicht auf deinem Weg beirren. Aber gehen musst du ihn. Wer stehenbleibt, ist verloren. Besser ein Fehler als keine Entscheidung.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedford fragt sich außerdem, ob die Welt ihn noch braucht, jetzt wo sie Neill und Olaf hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich glaube schon&amp;quot;, sagt Neill. &amp;quot;Wir haben einen großen Vorteil -- wir können Erfahrungen sammeln und aus unseren Fehlern lernen. Aber warum tun das nur die wenigsten?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Prometheer haben genau das versucht. Aber das letzte Jahrhundert hat mich zweifeln lassen am Ziel...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge meinen Spuren im letzten Jahrhundert und dann erzähl mir, wo mein Fehler lag. Die Antwort würde mich sehr interessieren...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedford erwähnt noch einmal, wie stolz er auf Olaf, Minx und Neill ist. Insbesondere auf Neill. Er ermahnt Neill noch einmal, nicht stehen zu bleiben. Dann geht auch Neill durch die Pforte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Von Indien nach New York==&lt;br /&gt;
Wir sind zurück im Dschungel, um uns die verlassene und zerstörte Basis Ragnarök. Die Natur hat sich den Nationalpark vollständig zurückgeholt. Beckett hat seit zwei bis drei Wochen auf uns gewartet. Vera steht auf einem der Landeplätze, sie hat sich eigenständdig umgeparkt, um sich aufzuladen. Wir steigen ein und fliegen mit Beckett nach New York. Im Jet und in den Tagen darauf führen wir lange Gespräche über die Zukunft des Klüngels, Collin, Susans Angst, Schmerz und Verschwiegenheit und die weiteren Aussichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St.John bekommt Zugang zum Jet, den Glasgewehren und den Bauplänen für eine Ladestation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
Liz wohnt in einer kleinen 2-Zimmer-Wohnung mit ca. 65m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; in einem siebengeschossigen schlichten Gebäude in der West 56th Street Ecke 9th Avenue. Der Eingangsbereich hat schon bessere Zeiten gesehen, das Treppenhaus ist aber sauber. Man muss vier Etagen nach oben gehen, bevor man zu einer Wohnungstür mit Spion kommt, an deren Klingel kein Name steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst tritt man in einen schmalen Flur, an dessen rechter Seite sich die Garderobe und eine Kommode befinden, spärlich bestückt. Links führt eine Tür in eine Küche im Vintage-Look, in deren Mitte ein Tisch aus massiver Eiche und vier Holzstühle stehen, die nicht zueinander passen. Die Küche sieht kahl und unbenutzt aus, Utensilien (wie Kaffeemaschine, Wasserkocher o.ä.) sowie mögliche Staubfänger oder Pflanzen fehlen vollständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sofa4.jpg|240px|border|left]] Geht man vom Flur nach rechts, gelangt man ins Wohnzimmer. Im Gegensatz zur Küche sieht es hier sehr viel wohnlicher aus. An der einen Wand steht ein graues Sofa mit Kissen, davor ein Couchtisch und ein schlichter Hocker; Bilder hängen an der Wand, die eine oder andere Zimmerpflanze trotzt der Wasserarmut, und in einem Regal stehen Bücher und eine kleine Stereoanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst wenn man sich in den Raum bewegt, wird der Blick auf einen großen Spiegel mit goldenem Holzrahmen frei, der von seinem Stil nicht so recht in den Raum zu passen scheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{clear left}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sessel.jpg|240px|border|left]] Wieder zurück im Flur führt eine Tür hinter der Küche in ein kleines Bad; geradeaus wiederum geht es in einen letzten Raum, der nur einen mittelgroßen Schlafzimmerschrank, eine Matratze und einen bequemen Sessel beinhaltet. In einer Ecke liegt ein Geigenkasten. Ansonsten ist der Raum ohne Bilder oder sonstige Deko.&lt;br /&gt;
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Liz wohnt in einer kleinen 2-Zimmer-Wohnung mit ca. 65m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; in einem siebengeschossigen schlichten Gebäude in der West 56th Street Ecke 9th Avenue. Der Eingangsbereich hat schon bessere Zeiten gesehen, das Treppenhaus ist aber sauber. Man muss vier Etagen nach oben gehen, bevor man zu einer schlichten weißen Wohnungstür mit Spion kommt, an deren Klingel kein Name steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst tritt man in einen schmalen Flur, an dessen rechter Seite sich die Garderobe und eine Kommode befinden, spärlich bestückt. Links führt eine Tür in eine Küche im Vintage-Look, in deren Mitte ein Tisch aus massiver Eiche und vier Holzstühle stehen, die nicht zueinander passen. Die Küche sieht kahl und unbenutzt aus, Utensilien (wie Kaffeemaschine, Wasserkocher o.ä.) sowie mögliche Staubfänger oder Pflanzen fehlen vollständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sofa4.jpg|240px|border|left]] Geht man vom Flur nach rechts, gelangt man ins Wohnzimmer. Im Gegensatz zur Küche sieht es hier sehr viel wohnlicher aus. An der einen Wand steht ein graues Sofa mit Kissen, davor ein Couchtisch und ein schlichter Hocker; Bilder hängen an der Wand, die eine oder andere Zimmerpflanze trotzt der Wasserarmut, und in einem Regal stehen Bücher und eine kleine Stereoanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst wenn man sich in den Raum bewegt, wird der Blick auf einen großen Spiegel mit goldenem Holzrahmen frei, der von seinem Stil nicht so recht in den Raum zu passen scheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{clear left}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sessel.jpg|240px|border|left]] Wieder zurück im Flur führt eine Tür hinter der Küche in ein kleines Bad; geradeaus wiederum geht es in einen letzten Raum, der nur einen mittelgroßen Schlafzimmerschrank, eine Matratze und einen bequemen Sessel beinhaltet. In einer Ecke liegt ein Geigenkasten. Ansonsten ist der Raum ohne Bilder oder sonstige Deko.&lt;br /&gt;
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Liz wohnt in einer kleinen 2-Zimmer-Wohnung mit ca. 65m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; in einem siebengeschossigen schlichten Gebäude in der West 56th Street Ecke 9th Avenue. Der Eingangsbereich hat schon bessere Zeiten gesehen, das Treppenhaus ist aber sauber. Man muss vier Etagen nach oben gehen, bevor man zu einer schlichten weißen Wohnungstür mit Spion kommt, an deren Klingel kein Name steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst tritt man in einen schmalen Flur, an dessen rechter Seite sich die Garderobe und eine Kommode befinden, spärlich bestückt. Links führt eine Tür zur kleinen Küche mit einem Tisch, an dem zwei Personen Platz finden können. Die Küche sieht sehr kahl und unbenutzt aus, Utensilien sowie mögliche Staubfänger oder Pflanzen fehlen vollständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sofa4.jpg|240px|border|left]] Geht man vom Flur nach rechts, gelangt man ins Wohnzimmer. Im Gegensatz zur Küche sieht es hier sehr viel wohnlicher aus. An der einen Wand steht ein graues Sofa mit Kissen, davor ein Couchtisch und ein schlichter Hocker; Bilder hängen an der Wand, die eine oder andere Zimmerpflanze trotzt der Wasserarmut, und in einem Regal stehen Bücher und eine kleine Stereoanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst wenn man sich in den Raum bewegt, wird der Blick auf einen großen Spiegel mit goldenem Holzrahmen frei, der von seinem Stil nicht so recht in den Raum zu passen scheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{clear left}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sessel.jpg|240px|border|left]] Wieder zurück im Flur führt eine Tür hinter der Küche in ein kleines Bad; geradeaus wiederum geht es in einen letzten Raum, der nur einen mittelgroßen Schlafzimmerschrank, eine Matratze und einen bequemen Sessel beinhaltet. In einer Ecke liegt ein Geigenkasten. Ansonsten ist der Raum ohne Bilder oder sonstige Deko.&lt;br /&gt;
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		<author><name>Liz</name></author>
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}}&lt;br /&gt;
Liz wohnt in einer kleinen 2-Zimmer-Wohnung in einem siebengeschossigen schlichten Gebäude in der West 56th Street Ecke 9th Avenue. Der Eingangsbereich hat schon bessere Zeiten gesehen, das Treppenhaus ist aber sauber. Man muss vier Etagen nach oben gehen, bevor man zu einer schlichten weißen Wohnungstür mit Spion kommt, an deren Klingel kein Name steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst tritt man in einen schmalen Flur, an dessen rechter Seite sich die Garderobe und eine Kommode befinden, spärlich bestückt. Links führt eine Tür zur kleinen Küche mit einem Tisch, an dem zwei Personen Platz finden können. Die Küche sieht sehr kahl und unbenutzt aus, Utensilien sowie mögliche Staubfänger oder Pflanzen fehlen vollständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sofa4.jpg|240px|border|left]] Geht man vom Flur nach rechts, gelangt man ins Wohnzimmer. Im Gegensatz zur Küche sieht es hier sehr viel wohnlicher aus. An der einen Wand steht ein graues Sofa mit Kissen, davor ein Couchtisch und ein schlichter Hocker; Bilder hängen an der Wand, die eine oder andere Zimmerpflanze trotzt der Wasserarmut, und in einem Regal stehen Bücher und eine kleine Stereoanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst wenn man sich in den Raum bewegt, wird der Blick auf einen großen Spiegel mit goldenem Holzrahmen frei, der von seinem Stil nicht so recht in den Raum zu passen scheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{clear left}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sessel.jpg|240px|border|left]] Wieder zurück im Flur führt eine Tür geradeaus in einen dritten Raum, der nur einen mittelgroßen Schlafzimmerschrank, eine Matratze und einen bequemen Sessel beinhaltet. In einer Ecke liegt ein Geigenkasten. Ansonsten ist der Raum ohne Bilder oder sonstige Deko.&lt;br /&gt;
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		<author><name>Liz</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Liz: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Location&lt;br /&gt;
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|incity=New York&lt;br /&gt;
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|address=401 W 56th St&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
Liz wohnt in einer kleinen 2-Zimmer-Wohnung in einem siebengeschossigen schlichten Gebäude in der West 56th Street Ecke 9th Avenue. Der Eingangsbereich hat schon bessere Zeiten gesehen, das Treppenhaus ist aber sauber. Man muss zwei Etagen nach oben gehen, bevor man vor eine schlichte weiße Wohnungstür mit Spion kommt, an deren Klingel kein Name steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst tritt man in einen schmalen Flur, an dessen rechter Seite sich die Garderobe und eine Kommode befinden, spärlich bestückt. Links führt eine Tür zur kleinen Küche mit einem Tisch, an dem zwei Personen Platz finden können. Die Küche sieht sehr kahl und unbenutzt aus, Utensilien sowie mögliche Staubfänger oder Pflanzen fehlen vollständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sofa4.jpg|240px|border|left]] Geht man vom Flur nach rechts, gelangt man ins Wohnzimmer. Im Gegensatz zur Küche sieht es hier sehr viel wohnlicher aus. An der einen Wand steht ein graues Sofa mit Kissen, davor ein Couchtisch und ein schlichter Hocker; Bilder hängen an der Wand, die eine oder andere Zimmerpflanze trotzt der Wasserarmut, und in einem Regal stehen Bücher und eine kleine Stereoanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst wenn man sich in den Raum bewegt, wird der Blick auf einen großen Spiegel mit goldenem Holzrahmen frei, der von seinem Stil nicht so recht in den Raum zu passen scheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{clear left}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sessel.jpg|240px|border|left]] Wieder zurück im Flur führt eine Tür geradeaus in einen dritten Raum, der nur einen mittelgroßen Schlafzimmerschrank, eine Matratze und einen bequemen Sessel beinhaltet. In einer Ecke liegt ein Geigenkasten. Ansonsten ist der Raum ohne Bilder oder sonstige Deko.&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
Liz wohnt in einer kleinen 2-Zimmer-Wohnung in einem siebengeschossigen schlichten Gebäude in der West 56th Street Ecke 9th Avenue. Der Eingangsbereich hat schon bessere Zeiten gesehen, das Treppenhaus ist aber sauber. Man muss zwei Etagen nach oben gehen, bevor man vor eine schlichte weiße Wohnungstür mit Spion kommt, an deren Klingel kein Name steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst tritt man in einen schmalen Flur, an dessen rechter Seite sich die Garderobe und eine Kommode befinden, spärlich bestückt. Links führt eine Tür zur kleinen Küche mit einem Tisch, an dem zwei Personen Platz finden können. Die Küche sieht sehr kahl und unbenutzt aus, Utensilien sowie mögliche Staubfänger oder Pflanzen fehlen vollständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht man vom Flur nach rechts, gelangt man ins Wohnzimmer. Im Gegensatz zur Küche sieht es hier sehr viel wohnlicher aus. An der einen Wand steht ein graues Sofa mit Kissen, davor ein Couchtisch und ein schlichter Hocker; Bilder hängen an der Wand, die eine oder andere Zimmerpflanze trotzt der Wasserarmut, und in einem Regal stehen Bücher und eine kleine Stereoanlage.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sofa4.jpg|miniatur]]&lt;br /&gt;
Erst wenn man sich in den Raum bewegt, wird der Blick auf einen großen Spiegel mit goldenem Holzrahmen frei, der von seinem Stil nicht so recht in den Raum zu passen scheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder zurück im Flur führt eine Tür geradeaus in einen dritten Raum, der nur einen mittelgroßen Schlafzimmerschrank, eine Matratze und einen Sessel beinhaltet. In einer Ecke liegt ein Geigenkasten. Ansonsten ist der Raum ohne Bilder oder sonstige Deko.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sessel.jpg|miniatur]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Liz</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Liz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das war immer Collins Lieblingssessel...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liz</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Sofa ist das wichtigste Möbelstück für Liz geworden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liz</name></author>
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		<title>Spurensuche</title>
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		<updated>2018-01-10T12:31:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Liz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Spurensuche&lt;br /&gt;
|number=14.4&lt;br /&gt;
|start_date=2000/06/19&lt;br /&gt;
|end_date=2000/06/24&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Liz,Neil&lt;br /&gt;
|npcs=Iliana,Theodore Pursley,Berman,Robert Sinclair,Sanford Brown,David Hamilton,Emmett,Lydia,Kyle,Jake Archer,Scott Turner,Joseph Lewis,Kat,Harley,Minx,Orland,Porter,Elena,Melina Willams,Nina Tandon&lt;br /&gt;
|session_date=2018/01/05&lt;br /&gt;
|session_duration=3&lt;br /&gt;
|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Ein paar Fälle von David Hamilton erlauben es Neil und seiner Begleitung Liz, potenzielle Deputys in Aktion zu erleben. Manche Spuren führen allerdings in unerwartete Richtungen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''Nacht vom 19. auf den 20. Juni''' (5 Tage nach Liz‘ Weltuntergang)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Liz hat sich endlich aufgerafft mal wieder ihre eigenen vier Wände zu verlassen, um über dem Hurricane nach dem Rechten zu sehen und mit der Planung zum nächsten offiziellen Elysium zu beginnen. Dabei sieht sie von weitem zum ersten Mal Collin wieder, der mit Emma und Irene vor dem Hurricane steht und sehr aufgebracht scheint. Dann tauchen Minx und Harley auf und gehen mit ihm zurück in die Kneipe. Liz bleibt alleine auf der Straße zurück. Als sie sich gefasst hat, ruft sie Neil an und fragt, ob er Zeit für sie hat. Sie bittet ihn mit ihr zu Iliana nach Brooklyn zu fahren, um sie als Künstlerin fürs Elysium zu gewinnen. Außerdem hat sie Theodore Pursley versprochen, sich um Iliana zu kümmern… Neben ihren Sorgen hatte sie das voll und ganz vergessen, Mist! Sen. Escalon fährt sie netterweise zum verabredeten Treffpunkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil und Liz finden Iliana auf einer Bank in einem kleinen Park wieder, wo sie – umringt von vielen verschiedenen Menschen – ein wunderschönes Lied singt. Als sie endet, wirken die Menschen bezaubert und voller positiver Kraft, auch wenn Iliana eigentlich nur für Liz gesungen hat (meint Liz). Sie besprechen, dass Iliana in der nächsten Nacht beim Elysium in Brooklyn dem Prinzen offiziell vorgestellt wird. Und es ergibt sich, dass Iliana dann erst einmal bei Liz unterkommen wird, ein Zimmer ist ja nun frei geworden. Da sich Iliana eine Geige wünscht (Neil, warum fragst du auch, ob sie sonst noch Wünsche hat?!?), wird anschließend noch Theodore aufgesucht, den Neil bei ihrer Ankunft am Rande des Parks entdeckt hatte und der sich mit der Schenkung einer Geige samt Geigenkasten den Gefallen sichert, einmal Iliana auf der Geige spielen hören zu dürfen. Dabei wird auch noch geklärt, dass der Mord an Rodney mit einer Klinge erfolgte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Einige Zeit später bekommt Neil einen Anruf von David Hamilton, der auf einem persönlichen Gespräch im Polizeihauptquartier besteht. Liz darf mitkommen. David berichtet zunächst von der politischen Entwicklung in NYC, die Wahl des Oberbürgermeisters steht an. Dann erzählt er, dass der seit 1975 amtierende District Attorney (kurz: DA) Robert Morgenthau in der letzten Nacht in seiner Wohnung am Central Park ermordet wurde, Todesursache war ein Säbel durch die Brust. Und obwohl Morgenthau ein Anhänger der Republikaner war, hat er den Kandidaten der Demokraten für die anstehende Wahl unterstützt. (Das wird noch relevant sein.) Bei der Untersuchung des Tatortes wurde David misstrauisch. Er deutet im Gespräch an, dass hier vermutlich Vampirisches involviert ist. Er erbittet Neils Hilfe zur schnellen Aufklärung dieses hochbrisanten Falles.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil nutzt die Gelegenheit, um sich einen möglichen Kandidaten für die noch vakanten Deputy-Stellen in Aktion anzusehen: Sanford Brown, der einst in Washington Sheriff war. Brown erweist gleich zu Beginn Kompetenz, indem er ruhig und friedlich einen Paparazzi, der vor der Wohnung des DA Fotos von den drei Vampiren machen will, vom Gegenteil überzeugt, ihm den Film wegnimmt und diesen zerstört. In der Penthousewohnung von Morgenthau angekommen beginnt Sanford unter Einsatz seiner nicht-visuellen Sinne das riesengroße Luxuswohnzimmer zu untersuchen. In der Mitte über dem Kamin hängt noch einer von zwei Säbeln; der andere wurde genutzt, um direkt vor dem Kamin den knienden Morgenthau zu durchbohren. Die Umrisse der Leiche sind nach Polizeimanier mit weißem Band auf den Teppich geklebt. Bei der eingehenden Untersuchung des Raumes entdeckt Sanford neben einem Weinglas ein Brandyglas, in dem Reste einer dunklen Flüssigkeit kleben. Es riecht sowohl nach Brandy als auch nach Vitae. Liz schnuppert daran und meint: „Das riecht nach Vitae, da hatte jemand den DA unter Kontrolle.“ Auch das gedankliche Auf-den-Mund-hauen hilft nichts mehr, David hat es gehört und will natürlich wissen, was das bedeutet. Bevor Brown den Police Commissioner über den Zusammenhang von Vitaetrinken und Kontrolle eines Menschen aufklären kann, unterbricht ihn Liz hektisch. Während sich Sanford und Neil weiter der Mordaufklärung widmen, nimmt Liz sich David zur Seite und versucht in einer stark abgeschwächten Fassung über vampirisches Blut und Gefühlsempfindungen („Vitae trinken soll angeblich das gemeinsame Band verstärken, man kann dann die Gefühle des Menschen direkt spüren…“) David zu beruhigen und die Situation für Susan zu retten. Es gelingt ihr nur partiell. Also schnell eine Warn-SMS an Susan… (Als hätte sie nicht schon genug Probleme mit ihrem Ehegatten! LIZ!!!)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit sind die anderen Männer in ihren Untersuchungen weitergekommen, Sanford öffnet gerade dank seines außergewöhnlichen Hörsinns einen Wandtresor. Darin befinden sich die angebrochene Flasche eines Luxusbrandys, der Vitae enthält, ein Päckchen mit Kokain, ein Bündel Geldscheine und ein kleines Fläschchen mit eingebranntem Sigel, das Vitae enthält. Neil nimmt beide Flaschen an sich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David weist darauf hin, dass man sich auch unbedingt das Hauptschlafzimmer ansehen sollte, um den Geschehnissen von letzter Nacht auf den Grund zu gehen. Neil und David gehen vor, während Sanford und Liz erst mit kurzer Verzögerung nachfolgen. Neil untersucht derweil gründlich das Schlafzimmer, in dem eindeutig mindestens zwei Personen viel Spaß hatten. David ergänzt, dass man Spermaspuren von zwei verschiedenen Männern gefunden hat (zu was ein über 80-Jähriger alles noch so fähig ist…!?), was ihn sehr zu schockieren scheint; vermutlich, weil er den DA nur mit seiner zweiten Frau und als braven Kirchgänger kennt. Neil findet einen einzelnen Schlüssel, der relativ neu wirkt und zu einer Haustür gehören könnte.&lt;br /&gt;
Liz begibt sich dann in das Arbeitszimmer und durchsucht den Raum nach weiteren Hinweisen. Ihr fällt ein Briefentwurf in die Hände, der an Berman adressiert ist. Dank Neils Tipp kann sie auch den Laptop durchsuchen und findet ein Dokument über eine Generalamnestie für alle Ghule in NYC. Es scheint also ein Abkommen zwischen Berman bzw. dem Prinzen und dem DA zu geben, der Prinz will wohl den Bürgermeisterkandidaten Rudolph Giuliani im Amt sehen, während Morgenthau die Generalamnestie (und das Erlangen von Vitae) am Herzen liegt. &lt;br /&gt;
Im Schlafzimmer bietet Sanford an mit seinen Kräften die Tür zum Schlüssel aus dem Schlafzimmer ausfindig zu machen, was ihm mit einem kurzen kompliziert aussehenden Ritual auch gelingt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die drei Vampire machen sich auf Zweirädern nach Brooklyn zu einem Haus auf, wo der Schlüssel tatsächlich passt. Innen ist die Kette vorgehängt, es riecht nach menschlichem Blut. Man verschafft sich gewaltsam Eintritt und findet am Esstisch den 26-jährigen Liebhaber von Morgenthau vor, der sich selbst erschossen hat; neben ihm jede Menge Fotos von Morgenthau, eines von ihnen beiden sowie einen konfusen Abschiedsbrief. Neil und Liz gewinnen den Eindruck, dass hier jemand den jungen Mann zum Mord an seinem Lover motiviert hat (Gefühlsverstärkung oder direkter Befehl?), genaues findet man allerdings nicht heraus. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Neil entschließt sich Berman zu informieren, der wiederum die Anweisung gibt, das Haus komplett auf Hinweise zur vampirischen Gesellschaft zu durchsuchen. Er selbst werde den Laptop aus der Penthousewohnung holen lassen, um auch dort die Maskerade nicht zu verletzen. Danach könne der Tatort für die menschliche Polizei freigegeben werden. Man sei bereits dabei, die (politischen) Verbindungen zu Morgenthau zu kappen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die drei finden einen Raum, der ganz besonders abgesichert ist und sich als ein spezielles Arbeitszimmer von Morgenthau herausstellt. Hier hängt eine Karte von NYC mit Markern und Fotos, dazu eine Liste von allen Ghulen. Unter anderem findet man auch ein Foto vom vorigen Prinz Michaela sowie von Polonia. Und weitere Phiolen mit Vitae, vermutlich von zwei verschiedenen Quellen. Und dank eines vor gut 30 Jahren begonnenen Tagebuchs von Morgenthau erfahren Liz und Neil auch die Hintergründe: 1973 wurde Morgenthau von Michaela als Ghul ausgewählt und in die Gesellschaft der Camarilla eingeführt (als eine Art Seneschall der Ghule?). Sie unterstützt ihn, so dass er zwei Jahre später District Attorney wird; er hingegen nutzt seine Position, um für Michaela die nötigen Weichen zu stellen. Als dann aber auffällt, dass er auch mit fast 80 immer noch wie 60 aussieht, hält Michaela ihn bluttechnisch kurz und zwingt ihn sich altersentsprechend zu verhalten. Er beginnt stark zu altern und wird sehr krank, bis Michaela sich ihm wieder zuwendet. Er beginnt dadurch jedoch zu begreifen, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis der Prinz ihn nicht mehr braucht und fallen lassen wird. Also schaut er sich nach Alternativen um und erreicht vor gut einem Jahr eine Vereinbarung mit Polonia, dass er ihm Michaela an einen verabredeten Ort lockt (wo sie umgebracht wird) und im Gegenzug Vitae von Polonia erhält. Als dann zu seinem Glück Polonia stirbt, sucht er sich einen weiteren Vampir, der bereit ist ihm Vitae zu geben: Berman. Damit ihm nichts passieren kann (auch wenn jemals seine Taten ans Licht kommen sollten), strebt er eine Generalamnestie für Ghule in NYC an, die tatsächlich in zwei Tagen in Kraft treten soll. Dann endet das Tagebuch.&lt;br /&gt;
Wer hinter dem Mord stecken könnte, geht aus den Hinweisen leider nicht hervor, so dass sich Liz und Neil auf den Heimweg machen; Neil zu seiner Minx und Liz in ihre einsame Wohnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nacht vom 20. auf den 21. Juni'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man trifft sich im Elysium von Victoria, die es sich mal wieder nicht nehmen lässt und einen pompösen Auftritt hinlegt. Iliana wird dann offiziell beim Prinzen vorgestellt und darf sich fortan in NYC frei bewegen. Und sie zieht in Liz‘ altes Schlafzimmer ein. Mit ihrer neuen Geige, die sich etwas widerspenstig gibt und noch kennengelernt werden will. Liz spricht mit ihr ab, dass sie beim nächsten Elysium in Manhattan vor einem großen Publikum auftreten und singen wird. &lt;br /&gt;
Iliana verbringt die folgenden Nächte mit viel Üben auf der Geige und Trainieren ihrer zauberhaften Stimme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nacht vom 23. auf den 24. Juni'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil ruft Liz zu Beginn des Abends an, weil David Hamilton ihn darüber informiert hat, dass die Ex-Freundin von unserem Klüngelmitglied Mark, Melina Williams, entführt wurde. Da Mark leider nicht erreichbar ist (auf Tournee in Europa), soll sich nun Neil darum kümmern. Neil holt Liz mit ins Boot, um sie auf andere Gedanken zu bringen, und man trifft sich mit dem Police Commissioner am Cort Theater. Melina ist vor eineinhalb Tagen vor ihrer Mittagspause das letzte Mal gesehen worden, und als sie heute Früh nicht zu den Proben erschien, hat man die Polizei informiert. Diese hat im Mülleimer einen zerknüllten Brief von Mark gefunden, weshalb die Polizei nun Mark als Entführer verdächtigt. (Merkwürdigerweise ist auf ebenso sonderbare Art und Weise eine weitere Frau verschwunden: Dr. Nina Tandon, die Chefentwicklerin einer Biotechnologiefirma. Zufall oder existiert hier ein Zusammenhang?) Neil spricht mit der Assistentin von Melina, man erfährt jedoch nicht viel Neues. Sonderbar ist das Verhalten des Wellensittichs von Melina, der seit ihrem Verschwinden ein Riesengeschrei veranstaltet, wenn ein Mann wie David oder Neil den Raum betritt. Neil zieht einen weiteren Anwärter auf den Deputy-Posten (namens Emmett) zu Rate, der in der Lage ist mehr zu sehen. Er unterhält sich mit dem Wellensittich und erfährt etwas von mehreren schwarzen Männern, die mit Melina gestritten und mit ihr die Garderobe verlassen haben. Außerdem riecht er billigen Zigarettenrauch am angeblich von Mark geschriebenen Brief. Durch eine Hintertür begeben sich die Drei in eine Gasse, die mit Müll vollgestopft ist. Dort unterhält sich Emmett mit einer Ratte und erfährt, dass sie mehr gesehen haben, man aber mit der hiesigen Nosferatufrau sprechen muss, wenn man mehr erfahren will. Diese mag keine Frauen, die hübscher sind als sie selbst, steht hingegen aber sehr auf Komplimente.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil und Liz ziehen sich Klamotten aus dem Theaterfundus an und machen sich auf den Weg in die Kanalisation. Dort gehen sie einen langen, immer heftiger stinkenden Gang entlang, gefolgt von einer immer größer werdenden Truppe von Ratten, bis sie zum Reich von „Madame Garbage“ kommen. Dieses wird durch Berge von sortiertem Müll angekündigt. Man hört aus dem Dunkel eine abstoßende Stimme, die perfekt zum Gestank dieser Tiefe passt. Liz versucht ein Gespräch mit „Madame“ zu führen, scheitert aber, weil sie Franzi – eine Toreador – als Freundin bezeichnet. Neil hingegen ist so charmant wie nie zuvor und erarbeitet sich mit Lob und Komplimenten ihr Vertrauen, muss deshalb aber ihren völlig abstoßenden Fleischstumpf schütteln, der wohl eine Hand sein soll. Madame zeigt sich dabei in ihrer ganzen „Schönheit“; sie sieht unvorstellbar ekelerregend aus, so dass Liz nicht hinschauen kann, ohne Alpträume zu bekommen. Neil befragt sie nach den Vorfällen beim Theater. Er ist mit seinem Charme so überzeugend und erfolgreich, dass Madame völlig hingerissen von ihm ist. Sie schmiert sich eine Portion Lippenstift auf ihre fetten wulstigen Lippen und küsst ihn. (Wer solch eine Selbstbeherrschung hat, verdient einen Orden! Respekt, Neil!!! ''– Jaja, und Neil wünscht sich nach dieser Aktion immer noch zwei Kleidungsstücke: Den Mantel des Schweigens und den Schleier des Vergessens'') Danach gibt sie ihm eine Tüte mit gesammelten Dingen, die mit der Entführung zu tun haben: abmontierte Nummernschilder, Melinas Pulli und Portemonnaie sowie eine leere Streichholzschachtel, die den Aufdruck „Iron Horse“ mit Adresse in Queens hat. So schnell wie möglich versuchen Neil und Liz sich aus dem Reich von Madame zu entfernen, man wird sie laut ihrer Ankündigung auf dem nächsten Elysium wiedersehen; bei Liz rollen sich sämtliche Zehennägel auf! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raus aus dem Kanal, bei Liz mehrere Duschdurchgänge, Gestank bleibt in den Haaren kleben. Man trifft sich mit Emmett anschließend in Queens vor dem Iron Horse wieder, welches sich als ein Stripschuppen herausstellt. Davor stehen Typen, die relativ stark bewaffnet aussehen. Emmett stellt fest, dass auch der Hinterausgang gut bewacht wird (zu gut für so einen Schuppen) und sich hier zwei Lieferwagen befinden, von denen einer bei der Entführung hätte beteiligt sein können. Man beschließt erst einmal als Besucher den Laden unter die Lupe zu nehmen, dank Neils absolut eindrucksvollem Selbstvertrauen werden die Drei ohne Probleme eingelassen und müssen sich nicht in die Schlange der Wartenden einreihen. Im Eingang werden sie von drei hübschen Frauen auf besondere Art ihrer Jacken entledigt, Liz bekommt sogar noch als Sonderbehandlung von der Rothaarigen einen Kuss (deutlich angenehmer als der für Neil…). Während Liz und Emmett an einem hinteren Tisch in einem großen Raum mit drei Tanzflächen Platz nehmen, begibt sich Neil „aufs Klo“ und untersucht dabei den Kellerbereich, mehr als Damen- und Herrentoilette sowie eine ungesicherte Tür mit Aufschrift „Privat“ gibt es aber nicht. Da aus letzterer Tür gerade eine weibliche Bedienung herauskommt, die schwer zu tragen hat, betätigt sich Neil freundlicherweise als Türstopper und wartet, bis sie die Treppe herauf verschwunden ist. Dann schlüpft er hindurch, betätigt den Lichtschalter und schaut sich grob um. Dort befinden sich jedoch nur vier Lagerräume.&lt;br /&gt;
Als Neil aus dem Keller wiederkommt, zieht Liz gerade mit einem halbnackten jungen Mann in Richtung hintere Separees ab. Dort schaut sich Liz um, kann aber keine weiteren Türen oder Hinterausgänge finden. In einer Kabine trinkt sie ein bisschen von ihm, wonach ihr sofort bewusst wird, dass im Blut neben Alkohol eine größere Menge Aphrodisiakum enthalten sein muss. Der Mann besitzt zwar einen muskulösen Körper, aber wohl nicht viel Konstitution, er schläft zumindest direkt im Anschluss an das Trinken auf Liz ein. Dann fällt ihr auf, dass ein großer Spiegel an der Decke montiert ist, ups… Sie hebt den Mann von sich herunter und schwankt euphorisch wieder zum Hauptraum zurück und setzt sich wieder an den Tisch mit Neil und Emmett. Aufgrund von Liz Zustand entschließt sich Neil nur in Anwesenheit von Emmett die zwei Männer anzusprechen, die neben der Theke stehen und eine Tür zu bewachen scheinen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schwer Bewaffneten halten die beiden Vampire auf. Auf Emmetts Frage, ob dies der Bereich ist, wo die richtig interessanten Sachen abgehen, fragt eine der Wachen nach dem Namen der Person, die eine Empfehlung ausgesprochen hat. Zunächst herrscht etwas Ratlosigkeit, bis die Wache als Alternative für einen Einlass nennt, dass man auch „die Zähne zeigen könne“. Oha! Neil beratschlagt sich kurz mit Emmett und meint, dass „Zähne zeigen“ das Mittel seiner Wahl wäre, woraufhin der Nosferatu irgendwas von Maskerade brummelt.&lt;br /&gt;
Neil schaut sich nochmal um und entdeckt, dass Liz von der Rothaarigen vom Eingangsbereich bedrängt wird. Er entschuldigt sich kurz, um ihr beizustehen. Aus der Nähe betrachtet, scheinen sich die beiden aber eher miteinander zu vergnügen, so dass Neil unverrichteter Dinge wieder zurück zu Emmett geht.&lt;br /&gt;
Da die Wachen mittlerweile etwas unruhig werden, entblößt Neil kurzerhand seine Fangzähne und Emmett und er werden als „Neukunden“ in den hinter der bewachten Tür liegenden Flur und Wartebereich gelassen. Dort treffen sie auf einen schmierigen Osteuropäer, der schnell deutlich macht, „alles besorgen zu können“, was man sich wünsche, wenn denn der Preis stimme: Männer, Frauen, Alte, Junge. Ein paar aus dem öffentlichen Bereich könnten bei Bedarf sogar völlig ausgetrunken werden.&lt;br /&gt;
Neil versucht sein Glück und beschreibt Personen, die so aussehen, wie die verschwundenen Blondinen. Der Osteuropäer gibt sich aber etwas verstockt und erst als man den konkreten Namen nennt, meint der Mann, dass man sicher auch solche Berühmtheiten besorgen könne. Aufgrund des hohen Schwierigkeitsgrades seien dafür aber zwei Dinge erforderlich. Zum einen müsste eine Anzahlung von 50.000 geleistet werden. Neil bestätigt, dass das Geld morgen mitgebracht werden könne.&lt;br /&gt;
Als Zweites brauche man den Namen dessen, der den beiden das Etablissement und den Orden von Trafalgar empfohlen habe. Mist! Und jetzt? Ein gewaltsamer Ausbruch scheidet leider aus, da neben dem osteuropäischen Schmierlappen noch sechs in Kampfwesten gekleidete und mit Schrotflinten bewaffnete, ehemalige Soldaten anwesend sind, die sich nun zu allem Überfluss misstrauisch nähern.&lt;br /&gt;
In einem Anfall von Selbstbewusstsein (vielleicht auch Selbstüberschätzung) nennt Neil seinen Namen und gibt an, dass er sich selbst empfohlen hat. Der Osteuropäer wendet sich zu einer Panzertür hinter ihm und nimmt durch eine schmale Sichtluke Kontakt mit dahinter befindlichen Personen auf. Nach einem kurzen Wortwechsel wendet er sich wieder an Emmett und Neil und brabbelt irgendwas von „dicken Eiern“ und bestätigt den Deal für morgen. Er fragt außerdem, ob alles gut zwischen ihm und Neil sei. Offenbar ist hier nicht nur die Existenz von Vampiren bekannt, sondern sogar der Name des Sheriffs…&lt;br /&gt;
Aber immerhin können Emmett und Neil den Club unbehelligt verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich währenddessen die Zeit zu vertreiben, hatte sich die aufgeputschte Liz die Rothaarige vom Eingangsbereich an ihren Tisch geholt und verschwindet kurz nach dem unbemerkten Besuch von Neil auch mit ihr im hinteren Bereich. Das Blut der Frau ist nicht mit Drogen versetzt, so dass sich Liz nach dem Trinken deutlich klarer im Kopf fühlt. Zurück im Hauptraum setzt sie sich an den Rand einer der Tanzflächen und bestellt sich einen Alibi-Cocktail (der Abend soll noch teurer werden, Schätzchen!). &lt;br /&gt;
Dort wartet sie auf Neil, der jedoch schon vor dem Club seine Brujah samt Anhang zusammentrommelt. Als alle wichtigen Anrufe getätigt sind, sagt Neil per SMS Liz Bescheid, dass er schon draußen ist. Zwischenzeitlich hatte Neil nämlich mit Berman telefoniert und ihm von dem Club und vor allem den wissenden Betreibern berichtet. Da bei Berman keine Anmeldung vorliegt und er Neils Auffassung der möglichen Maskeradebrüche durch Entführung wichtiger Persönlichkeiten teilt, empfiehlt er, den Club auszuräumen.&lt;br /&gt;
Die Brujah-Party (Minx, Harley, Kat, Lydia, Joseph, u.v.m.) versammelt sich nach und nach außerhalb des Sichtbereichs vom Iron Horse, um dann nach einer kurzen Besprechung den Anweisungen von Neil folgend von vorne, oben und hinten zuzuschlagen. Neil rennt voran, wird aber schnell von diversen Brujah überholt. Direkt hinter der Tür stehen schon mehrere Männer mit entsprechender Bewaffnung, sie haben wohl mit dem Angriff gerechnet und sich entsprechend vorbereitet. Dummerweise besitzen sie auch Waffen, die gegen Kainiten besonders effektiv sein können, wie Armbrüste und Phosphormunition. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich die Brujah (und einige andere kampferprobte Vampire) im Hauptraum ein heftiges Gefecht mit den „schwarzen Männern“ liefern, verschwindet Liz im Keller, dicht gefolgt von Kat, um die Räume auf Angestellte zu durchsuchen. Im letzten der vier Lagerräume wird sie dann fündig, verängstigt verstecken sie sich verstreut über den großen Raum. Nachdem Kat auf Russisch Anweisungen gegeben hat, dass sie ruhig bleiben sollen, zeigen sie sich zögerlich einer nach dem anderen. Kat geht nach oben die Lage checken, während Liz unten die Angestellten im Auge behält. Nachdem sich der Kampf in die obere Etage verschoben hat, führt Liz alle in einer langen Schlange aus dem Club heraus. Vor dem Iron Horse beratschlagt sie mit Kat, was mit den Leuten passieren soll. Kat schlägt als Behelfsunterkunft die Location vor, an der das erste Rave stattfand. &lt;br /&gt;
Unterdessen sind die Wachen überwunden und schwer angeschlagene Brujah tragen aus den Zimmern in den oberen Etagen eine ganze Reihe an Entführten nach draußen, die dort in kleinen Einzelzimmern eingeschossen waren. Frauen, Männer, ein Priester und ein zerstreuter Professor werden so befreit. Eile ist geboten, da die Russenmafia mit verborgenen Mechanismen Das Gebäude in Brand gesetzt haben. Als Neil mit einem etwa neunjährigen Mädchen das Gebäude verlässt, sind alle Gefangenen befreit. Die gesuchten Melina und Nina sind leider nicht unter den Befreiten. Neil ruft die Polizei; die Feuerwehr ist bereits unterwegs.&lt;br /&gt;
Das Ende der Brujah-Party wird eingeläutet, als Lydia vom Hintereingang zurückkehrt und berichtet, dass man auch dort auf Widerstand gestoßen sei. Offenbar hätten die Russen bereits einige Gefangene abtransportiert und seien gerade dabei gewesen, weitere aus dem Gebäude zu holen. Und tatsächlich sind diejenigen der Clubbetreiber, die offenkundig von der Existenz von Vampiren wussten, verschwunden und hatten sich erst gar nicht an den Kämpfen beteiligt.&lt;br /&gt;
Zum Abtransport der Angestellten besorgt Joseph kurzerhand einen Schulbus, um die 40 jungen Männer und Frauen zu dem von Kat empfohlenen Ort zu fahren. Und Liz ruft einen völlig verschlafenen Sen. Escalon an und lässt ihn Decken und Nahrungsmittel in großer Menge einkaufen, um die Geflüchteten kurzfristig versorgen zu können. Nachdem sie sich in der Unterkunft halbwegs niedergelassen haben, verspricht Liz sich zu überlegen, wie es weitergehen kann und will morgen Abend wiederkommen. Dann macht sie sich schnell per U-Bahn auf den Heimweg, die Zeit wird allmählich knapp. In ihrer Wohnung schafft Liz es gerade noch bis zum Sofa, dann versinkt sie in ihren Vampirschlaf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nacht vom 24. auf den 25. Juni'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz erwacht neben einer kleinen Gestalt, die an sie gekuschelt ist. Vorsichtig steht sie auf, wäscht sich erneut ihre noch immer stinkenden Haare und verlässt die Wohnung. Sie fährt nach Brooklyn ins alte Kino und trifft sich dort mit Elena, um mehr über die Hintergründe zum Iron Horse zu erfahren; und auch um herauszufinden, ob die ehemaligen Angestellten etwas von den vampirischen Vorgängen in den Hinterzimmern mitbekommen haben. Dem scheint nicht so. Elena berichtet dann noch von der allgemein herrschenden Unsicherheit unter den Geflüchteten, die ihrer Meinung nach zu großen Teilen wieder zurück zur russischen Mafia gehen werden, weil das quasi ihre Familie ist. Für Liz nicht nachvollziehbar, aber somit besteht die Gefahr, dass einer zurückgeht und den Aufenthaltsort der anderen Preis gibt. Es ist also Eile geboten, fünf haben tagsüber schon das provisorische Lager verlassen. &lt;br /&gt;
Liz führt zwei Telefonate, und nur zwei Stunden später ist das Lager verlassen und die Geflüchteten auf dem Weg in eine ungewisse Zukunft, aber immerhin mit einem Platz für sie. Zumindest hofft das Liz. Aber wie Susan schon sagte, man kann nicht die ganze Welt retten. Oder doch?&lt;br /&gt;
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		<author><name>Liz</name></author>
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		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Spurensuche&amp;diff=5210</id>
		<title>Spurensuche</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Liz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Spurensuche&lt;br /&gt;
|number=14.4&lt;br /&gt;
|start_date=2000/06/19&lt;br /&gt;
|end_date=2000/06/24&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Liz,Neil&lt;br /&gt;
|npcs=Iliana,Theodore Pursley,Berman,Robert Sinclair,Sanford Brown,David Hamilton,Emmett,Lydia,Kyle,Jake Archer,Scott Turner,Joseph Lewis,Kat,Harley,Minx,Orland,Porter,Elena,Melina Willams,Nina Tandon&lt;br /&gt;
|session_date=2018/01/05&lt;br /&gt;
|session_duration=3&lt;br /&gt;
|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Ein paar Fälle von David Hamilton erlauben es Neil und seiner Begleitung Liz, potenzielle Deputys in Aktion zu erleben. Manche Spuren führen allerdings in unerwartete Richtungen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''Nacht vom 19. auf den 20. Juni''' (5 Tage nach Liz‘ Weltuntergang)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Liz hat sich endlich aufgerafft mal wieder ihre eigenen vier Wände zu verlassen, um über dem Hurricane nach dem Rechten zu sehen und mit der Planung zum nächsten offiziellen Elysium zu beginnen. Dabei sieht sie von weitem zum ersten Mal Collin wieder, der mit Emma und Irene vor dem Hurricane steht und sehr aufgebracht scheint. Dann tauchen Minx und Harley auf und gehen mit ihm zurück in die Kneipe. Liz bleibt alleine auf der Straße zurück. Als sie sich gefasst hat, ruft sie Neil an und fragt, ob er Zeit für sie hat. Sie bittet ihn mit ihr zu Iliana nach Brooklyn zu fahren, um sie als Künstlerin fürs Elysium zu gewinnen. Außerdem hat sie Theodore Pursley versprochen, sich um Iliana zu kümmern… Neben ihren Sorgen hatte sie das voll und ganz vergessen, Mist! Sen. Escalon fährt sie netterweise zum verabredeten Treffpunkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil und Liz finden Iliana auf einer Bank in einem kleinen Park wieder, wo sie – umringt von vielen verschiedenen Menschen – ein wunderschönes Lied singt. Als sie endet, wirken die Menschen bezaubert und voller positiver Kraft, auch wenn Iliana eigentlich nur für Liz gesungen hat (meint Liz). Sie besprechen, dass Iliana in der nächsten Nacht beim Elysium in Brooklyn dem Prinzen offiziell vorgestellt wird. Und es ergibt sich, dass Iliana dann erst einmal bei Liz unterkommen wird, ein Zimmer ist ja nun frei geworden. Da sich Iliana eine Geige wünscht (Neil, warum fragst du auch, ob sie sonst noch Wünsche hat?!?), wird anschließend noch Theodore aufgesucht, den Neil bei ihrer Ankunft am Rande des Parks entdeckt hatte und der sich mit der Schenkung einer Geige samt Geigenkasten den Gefallen sichert, einmal Iliana auf der Geige spielen hören zu dürfen. Dabei wird auch noch geklärt, dass der Mord an Rodney mit einer Klinge erfolgte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Einige Zeit später bekommt Neil einen Anruf von David Hamilton, der auf einem persönlichen Gespräch im Polizeihauptquartier besteht. Liz darf mitkommen. David berichtet zunächst von der politischen Entwicklung in NYC, die Wahl des Oberbürgermeisters steht an. Dann erzählt er, dass der seit 1975 amtierende District Attorney (kurz: DA) Robert Morgenthau in der letzten Nacht in seiner Wohnung am Central Park ermordet wurde, Todesursache war ein Säbel durch die Brust. Und obwohl Morgenthau ein Anhänger der Republikaner war, hat er den Kandidaten der Demokraten für die anstehende Wahl unterstützt. (Das wird noch relevant sein.) Bei der Untersuchung des Tatortes wurde David misstrauisch. Er deutet im Gespräch an, dass hier vermutlich Vampirisches involviert ist. Er erbittet Neils Hilfe zur schnellen Aufklärung dieses hochbrisanten Falles.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil nutzt die Gelegenheit, um sich einen möglichen Kandidaten für die noch vakanten Deputy-Stellen in Aktion anzusehen: Sanford Brown, der einst in Washington Sheriff war. Brown erweist gleich zu Beginn Kompetenz, indem er ruhig und friedlich einen Paparazzi, der vor der Wohnung des DA Fotos von den drei Vampiren machen will, vom Gegenteil überzeugt, ihm den Film wegnimmt und diesen zerstört. In der Penthousewohnung von Morgenthau angekommen beginnt Sanford unter Einsatz seiner nicht-visuellen Sinne das riesengroße Luxuswohnzimmer zu untersuchen. In der Mitte über dem Kamin hängt noch einer von zwei Säbeln; der andere wurde genutzt, um direkt vor dem Kamin den knienden Morgenthau zu durchbohren. Die Umrisse der Leiche sind nach Polizeimanier mit weißem Band auf den Teppich geklebt. Bei der eingehenden Untersuchung des Raumes entdeckt Sanford neben einem Weinglas ein Brandyglas, in dem Reste einer dunklen Flüssigkeit kleben. Es riecht sowohl nach Brandy als auch nach Vitae. Liz schnuppert daran und meint: „Das riecht nach Vitae, da hatte jemand den DA unter Kontrolle.“ Auch das gedankliche Auf-den-Mund-hauen hilft nichts mehr, David hat es gehört und will natürlich wissen, was das bedeutet. Bevor Brown den Police Commissioner über den Zusammenhang von Vitaetrinken und Kontrolle eines Menschen aufklären kann, unterbricht ihn Liz hektisch. Während sich Sanford und Neil weiter der Mordaufklärung widmen, nimmt Liz sich David zur Seite und versucht in einer stark abgeschwächten Fassung über vampirisches Blut und Gefühlsempfindungen („Vitae trinken soll angeblich das gemeinsame Band verstärken, man kann dann die Gefühle des Menschen direkt spüren…“) David zu beruhigen und die Situation für Susan zu retten. Es gelingt ihr nur partiell. Also schnell eine Warn-SMS an Susan… (Als hätte sie nicht schon genug Probleme mit ihrem Ehegatten! LIZ!!!)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit sind die anderen Männer in ihren Untersuchungen weitergekommen, Sanford öffnet gerade dank seines außergewöhnlichen Hörsinns einen Wandtresor. Darin befinden sich die angebrochene Flasche eines Luxusbrandys, der Vitae enthält, ein Päckchen mit Kokain, ein Bündel Geldscheine und ein kleines Fläschchen mit eingebranntem Sigel, das Vitae enthält. Neil nimmt beide Flaschen an sich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David weist darauf hin, dass man sich auch unbedingt das Hauptschlafzimmer ansehen sollte, um den Geschehnissen von letzter Nacht auf den Grund zu gehen. Neil und David gehen vor, während Sanford und Liz erst mit kurzer Verzögerung nachfolgen. Neil untersucht derweil gründlich das Schlafzimmer, in dem eindeutig mindestens zwei Personen viel Spaß hatten. David ergänzt, dass man Spermaspuren von zwei verschiedenen Männern gefunden hat (zu was ein über 80-Jähriger alles noch so fähig ist…!?), was ihn sehr zu schockieren scheint; vermutlich, weil er den DA nur mit seiner zweiten Frau und als braven Kirchgänger kennt. Neil findet einen einzelnen Schlüssel, der relativ neu wirkt und zu einer Haustür gehören könnte.&lt;br /&gt;
Liz begibt sich dann in das Arbeitszimmer und durchsucht den Raum nach weiteren Hinweisen. Ihr fällt ein Briefentwurf in die Hände, der an Berman adressiert ist. Dank Neils Tipp kann sie auch den Laptop durchsuchen und findet ein Dokument über eine Generalamnestie für alle Ghule in NYC. Es scheint also ein Abkommen zwischen Berman bzw. dem Prinzen und dem DA zu geben, der Prinz will wohl den Bürgermeisterkandidaten Rudolph Giuliani im Amt sehen, während Morgenthau die Generalamnestie (und das Erlangen von Vitae) am Herzen liegt. &lt;br /&gt;
Im Schlafzimmer bietet Sanford an mit seinen Kräften die Tür zum Schlüssel aus dem Schlafzimmer ausfindig zu machen, was ihm mit einem kurzen kompliziert aussehenden Ritual auch gelingt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die drei Vampire machen sich auf Zweirädern nach Brooklyn zu einem Haus auf, wo der Schlüssel tatsächlich passt. Innen ist die Kette vorgehängt, es riecht nach menschlichem Blut. Man verschafft sich gewaltsam Eintritt und findet am Esstisch den 26-jährigen Liebhaber von Morgenthau vor, der sich selbst erschossen hat; neben ihm jede Menge Fotos von Morgenthau, eines von ihnen beiden sowie einen konfusen Abschiedsbrief. Neil und Liz gewinnen den Eindruck, dass hier jemand den jungen Mann zum Mord an seinem Lover motiviert hat (Gefühlsverstärkung oder direkter Befehl?), genaues findet man allerdings nicht heraus. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Neil entschließt sich Berman zu informieren, der wiederum die Anweisung gibt, das Haus komplett auf Hinweise zur vampirischen Gesellschaft zu durchsuchen. Er selbst werde den Laptop aus der Penthousewohnung holen lassen, um auch dort die Maskerade nicht zu verletzen. Danach könne der Tatort für die menschliche Polizei freigegeben werden. Man sei bereits dabei, die (politischen) Verbindungen zu Morgenthau zu kappen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die drei finden einen Raum, der ganz besonders abgesichert ist und sich als ein spezielles Arbeitszimmer von Morgenthau herausstellt. Hier hängt eine Karte von NYC mit Markern und Fotos, dazu eine Liste von allen Ghulen. Unter anderem findet man auch ein Foto vom vorigen Prinz Michaela sowie von Polonia. Und weitere Phiolen mit Vitae, vermutlich von zwei verschiedenen Quellen. Und dank eines vor gut 30 Jahren begonnenen Tagebuchs von Morgenthau erfahren Liz und Neil auch die Hintergründe: 1973 wurde Morgenthau von Michaela als Ghul ausgewählt und in die Gesellschaft der Camarilla eingeführt (als eine Art Seneschall der Ghule?). Sie unterstützt ihn, so dass er zwei Jahre später District Attorney wird; er hingegen nutzt seine Position, um für Michaela die nötigen Weichen zu stellen. Als dann aber auffällt, dass er auch mit fast 80 immer noch wie 60 aussieht, hält Michaela ihn bluttechnisch kurz und zwingt ihn sich altersentsprechend zu verhalten. Er beginnt stark zu altern und wird sehr krank, bis Michaela sich ihm wieder zuwendet. Er beginnt dadurch jedoch zu begreifen, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis der Prinz ihn nicht mehr braucht und fallen lassen wird. Also schaut er sich nach Alternativen um und erreicht vor gut einem Jahr eine Vereinbarung mit Polonia, dass er ihm Michaela an einen verabredeten Ort lockt (wo sie umgebracht wird) und im Gegenzug Vitae von Polonia erhält. Als dann zu seinem Glück Polonia stirbt, sucht er sich einen weiteren Vampir, der bereit ist ihm Vitae zu geben: Berman. Damit ihm nichts passieren kann (auch wenn jemals seine Taten ans Licht kommen sollten), strebt er eine Generalamnestie für Ghule in NYC an, die tatsächlich in zwei Tagen in Kraft treten soll. Dann endet das Tagebuch.&lt;br /&gt;
Wer hinter dem Mord stecken könnte, geht aus den Hinweisen leider nicht hervor, so dass sich Liz und Neil auf den Heimweg machen; Neil zu seiner Minx und Liz in ihre einsame Wohnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nacht vom 20. auf den 21. Juni'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man trifft sich im Elysium von Victoria, die es sich mal wieder nicht nehmen lässt und einen pompösen Auftritt hinlegt. Iliana wird dann offiziell beim Prinzen vorgestellt und darf sich fortan in NYC frei bewegen. Und sie zieht in Liz‘ altes Schlafzimmer ein. Mit ihrer neuen Geige, die sich etwas widerspenstig gibt und noch kennengelernt werden will. Liz spricht mit ihr ab, dass sie beim nächsten Elysium in Manhattan vor einem großen Publikum auftreten und singen wird. &lt;br /&gt;
Iliana verbringt die folgenden Nächte mit viel Üben auf der Geige und Trainieren ihrer zauberhaften Stimme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nacht vom 23. auf den 24. Juni'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil ruft Liz zu Beginn des Abends an, weil David Hamilton ihn darüber informiert hat, dass die Ex-Freundin von unserem Klüngelmitglied Mark, Melina Williams, entführt wurde. Da Mark leider nicht erreichbar ist (auf Tournee in Europa), soll sich nun Neil darum kümmern. Neil holt Liz mit ins Boot, um sie auf andere Gedanken zu bringen, und man trifft sich mit dem Police Commissioner am Cort Theater. Melina ist vor eineinhalb Tagen vor ihrer Mittagspause das letzte Mal gesehen worden, und als sie heute Früh nicht zu den Proben erschien, hat man die Polizei informiert. Diese hat im Mülleimer einen zerknüllten Brief von Mark gefunden, weshalb die Polizei nun Mark als Entführer verdächtigt. (Merkwürdigerweise ist auf ebenso sonderbare Art und Weise eine weitere Frau verschwunden: Dr. Nina Tandon, die Chefentwicklerin einer Biotechnologiefirma. Zufall oder existiert hier ein Zusammenhang?) Neil spricht mit der Assistentin von Melina, man erfährt jedoch nicht viel Neues. Sonderbar ist das Verhalten des Wellensittichs von Melina, der seit ihrem Verschwinden ein Riesengeschrei veranstaltet, wenn ein Mann wie David oder Neil den Raum betritt. Neil zieht einen weiteren Anwärter auf den Deputy-Posten (namens Emmett) zu Rate, der in der Lage ist mehr zu sehen. Er unterhält sich mit dem Wellensittich und erfährt etwas von mehreren schwarzen Männern, die mit Melina gestritten und mit ihr die Garderobe verlassen haben. Außerdem riecht er billigen Zigarettenrauch am angeblich von Mark geschriebenen Brief. Durch eine Hintertür begeben sich die Drei in eine Gasse, die mit Müll vollgestopft ist. Dort unterhält sich Emmett mit einer Ratte und erfährt, dass sie mehr gesehen haben, man aber mit der hiesigen Nosferatufrau sprechen muss, wenn man mehr erfahren will. Diese mag keine Frauen, die hübscher sind als sie selbst, steht hingegen aber sehr auf Komplimente.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil und Liz ziehen sich Klamotten aus dem Theaterfundus an und machen sich auf den Weg in die Kanalisation. Dort gehen sie einen langen, immer heftiger stinkenden Gang entlang, gefolgt von einer immer größer werdenden Truppe von Ratten, bis sie zum Reich von „Madame Garbage“ kommen. Dieses wird durch Berge von sortiertem Müll angekündigt. Man hört aus dem Dunkel eine abstoßende Stimme, die perfekt zum Gestank dieser Tiefe passt. Liz versucht ein Gespräch mit „Madame“ zu führen, scheitert aber, weil sie Franzi – eine Toreador – als Freundin bezeichnet. Neil hingegen ist so charmant wie nie zuvor und erarbeitet sich mit Lob und Komplimenten ihr Vertrauen, muss deshalb aber ihren völlig abstoßenden Fleischstumpf schütteln, der wohl eine Hand sein soll. Madame zeigt sich dabei in ihrer ganzen „Schönheit“; sie sieht unvorstellbar ekelerregend aus, so dass Liz nicht hinschauen kann, ohne Alpträume zu bekommen. Neil befragt sie nach den Vorfällen beim Theater. Er ist mit seinem Charme so überzeugend und erfolgreich, dass Madame völlig hingerissen von ihm ist. Sie schmiert sich eine Portion Lippenstift auf ihre fetten wulstigen Lippen und küsst ihn. (Wer solch eine Selbstbeherrschung hat, verdient einen Orden! Respekt, Neil!!! ''– Jaja, und Neil wünscht sich nach dieser Aktion immer noch zwei Kleidungsstücke: Den Mantel des Schweigens und den Schleier des Vergessens'') Danach gibt sie ihm eine Tüte mit gesammelten Dingen, die mit der Entführung zu tun haben: abmontierte Nummernschilder, Melinas Pulli und Portemonnaie sowie eine leere Streichholzschachtel, die den Aufdruck „Iron Horse“ mit Adresse in Queens hat. So schnell wie möglich versuchen Neil und Liz sich aus dem Reich von Madame zu entfernen, man wird sie laut ihrer Ankündigung auf dem nächsten Elysium wiedersehen; bei Liz rollen sich sämtliche Zehennägel auf! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raus aus dem Kanal, bei Liz mehrere Duschdurchgänge, Gestank bleibt in den Haaren kleben. Man trifft sich mit Emmett anschließend in Queens vor dem Iron Horse wieder, welches sich als ein Stripschuppen herausstellt. Davor stehen Typen, die relativ stark bewaffnet aussehen. Emmett stellt fest, dass auch der Hinterausgang gut bewacht wird (zu gut für so einen Schuppen) und sich hier zwei Lieferwagen befinden, von denen einer bei der Entführung hätte beteiligt sein können. Man beschließt erst einmal als Besucher den Laden unter die Lupe zu nehmen, dank Neils absolut eindrucksvollem Selbstvertrauen werden die Drei ohne Probleme eingelassen und müssen sich nicht in die Schlange der Wartenden einreihen. Im Eingang werden sie von drei hübschen Frauen auf besondere Art ihrer Jacken entledigt, Liz bekommt sogar noch als Sonderbehandlung von der Rothaarigen einen Kuss (deutlich angenehmer als der für Neil…). Während Liz und Emmett an einem hinteren Tisch in einem großen Raum mit drei Tanzflächen Platz nehmen, begibt sich Neil „aufs Klo“ und untersucht dabei den Kellerbereich, mehr als Damen- und Herrentoilette sowie eine ungesicherte Tür mit Aufschrift „Privat“ gibt es aber nicht. Da aus letzterer Tür gerade eine weibliche Bedienung herauskommt, die schwer zu tragen hat, betätigt sich Neil freundlicherweise als Türstopper und wartet, bis sie die Treppe herauf verschwunden ist. Dann schlüpft er hindurch, betätigt den Lichtschalter und schaut sich grob um. Dort befinden sich jedoch nur vier Lagerräume.&lt;br /&gt;
Als Neil aus dem Keller wiederkommt, zieht Liz gerade mit einem halbnackten jungen Mann in Richtung hintere Separees ab. Dort schaut sich Liz um, kann aber keine weiteren Türen oder Hinterausgänge finden. In einer Kabine trinkt sie ein bisschen von ihm, wonach ihr sofort bewusst wird, dass im Blut neben Alkohol eine größere Menge Aphrodisiakum enthalten sein muss. Der Mann besitzt zwar einen muskulösen Körper, aber wohl nicht viel Konstitution, er schläft zumindest direkt im Anschluss an das Trinken auf Liz ein. Dann fällt ihr auf, dass ein großer Spiegel an der Decke montiert ist, ups… Sie hebt den Mann von sich herunter und schwankt euphorisch wieder zum Hauptraum zurück und setzt sich wieder an den Tisch mit Neil und Emmett. Aufgrund von Liz Zustand entschließt sich Neil nur in Anwesenheit von Emmett die zwei Männer anzusprechen, die neben der Theke stehen und eine Tür zu bewachen scheinen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schwer Bewaffneten halten die beiden Vampire auf. Auf Emmetts Frage, ob dies der Bereich ist, wo die richtig interessanten Sachen abgehen, fragt eine der Wachen nach dem Namen der Person, die eine Empfehlung ausgesprochen hat. Zunächst herrscht etwas Ratlosigkeit, bis die Wache als Alternative für einen Einlass nennt, dass man auch „die Zähne zeigen könne“. Oha! Neil beratschlagt sich kurz mit Emmett und meint, dass „Zähne zeigen“ das Mittel seiner Wahl wäre, woraufhin der Nosferatu irgendwas von Maskerade brummelt.&lt;br /&gt;
Neil schaut sich nochmal um und entdeckt, dass Liz von der Rothaarigen vom Eingangsbereich bedrängt wird. Er entschuldigt sich kurz, um ihr beizustehen. Aus der Nähe betrachtet, scheinen sich die beiden aber eher miteinander zu vergnügen, so dass Neil unverrichteter Dinge wieder zurück zu Emmett geht.&lt;br /&gt;
Da die Wachen mittlerweile etwas unruhig werden, entblößt Neil kurzerhand seine Fangzähne und Emmett und er werden als „Neukunden“ in den hinter der bewachten Tür liegenden Flur und Wartebereich gelassen. Dort treffen sie auf einen schmierigen Osteuropäer, der schnell deutlich macht, „alles besorgen zu können“, was man sich wünsche, wenn denn der Preis stimme: Männer, Frauen, Alte, Junge. Ein paar aus dem öffentlichen Bereich könnten bei Bedarf sogar völlig ausgetrunken werden.&lt;br /&gt;
Neil versucht sein Glück und beschreibt Personen, die so aussehen, wie die verschwundenen Blondinen. Der Osteuropäer gibt sich aber etwas verstockt und erst als man den konkreten Namen nennt, meint der Mann, dass man sicher auch solche Berühmtheiten besorgen könne. Aufgrund des hohen Schwierigkeitsgrades seien dafür aber zwei Dinge erforderlich. Zum einen müsste eine Anzahlung von 50.000 geleistet werden. Neil bestätigt, dass das Geld morgen mitgebracht werden könne.&lt;br /&gt;
Als Zweites brauche man den Namen dessen, der den beiden das Etablissement und den Orden von Trafalgar empfohlen habe. Mist! Und jetzt? Ein gewaltsamer Ausbruch scheidet leider aus, da neben dem osteuropäischen Schmierlappen noch sechs in Kampfwesten gekleidete und mit Schrotflinten bewaffnete, ehemalige Soldaten anwesend sind, die sich nun zu allem Überfluss misstrauisch nähern.&lt;br /&gt;
In einem Anfall von Selbstbewusstsein (vielleicht auch Selbstüberschätzung) nennt Neil seinen Namen und gibt an, dass er sich selbst empfohlen hat. Der Osteuropäer wendet sich zu einer Panzertür hinter ihm und nimmt durch eine schmale Sichtluke Kontakt mit dahinter befindlichen Personen auf. Nach einem kurzen Wortwechsel wendet er sich wieder an Emmett und Neil und brabbelt irgendwas von „dicken Eiern“ und bestätigt den Deal für morgen. Er fragt außerdem, ob alles gut zwischen ihm und Neil sei. Offenbar ist hier nicht nur die Existenz von Vampiren bekannt, sondern sogar der Name des Sheriffs…&lt;br /&gt;
Aber immerhin können Emmett und Neil den Club unbehelligt verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich währenddessen die Zeit zu vertreiben, hatte sich die aufgeputschte Liz die Rothaarige vom Eingangsbereich an ihren Tisch geholt und verschwindet kurz nach dem unbemerkten Besuch von Neil auch mit ihr im hinteren Bereich. Das Blut der Frau ist nicht mit Drogen versetzt, so dass sich Liz nach dem Trinken deutlich klarer im Kopf fühlt. Zurück im Hauptraum setzt sie sich an den Rand einer der Tanzflächen und bestellt sich einen Alibi-Cocktail (der Abend soll noch teurer werden, Schätzchen!). &lt;br /&gt;
Dort wartet sie auf Neil, der jedoch schon vor dem Club seine Brujah samt Anhang zusammentrommelt. Als alle wichtigen Anrufe getätigt sind, sagt Neil per SMS Liz Bescheid, dass er schon draußen ist. Zwischenzeitlich hatte Neil nämlich mit Berman telefoniert und ihm von dem Club und vor allem den wissenden Betreibern berichtet. Da bei Berman keine Anmeldung vorliegt und er Neils Auffassung der möglichen Maskeradebrüche durch Entführung wichtiger Persönlichkeiten teilt, empfiehlt er, den Club auszuräumen.&lt;br /&gt;
Die Brujah-Party (Minx, Harley, Kat, Lydia, Joseph, u.v.m.) versammelt sich nach und nach außerhalb des Sichtbereichs vom Iron Horse, um dann nach einer kurzen Besprechung den Anweisungen von Neil folgend von vorne, oben und hinten zuzuschlagen. Neil rennt voran, wird aber schnell von diversen Brujah überholt. Direkt hinter der Tür stehen schon mehrere Männer mit entsprechender Bewaffnung, sie haben wohl mit dem Angriff gerechnet und sich entsprechend vorbereitet. Dummerweise besitzen sie auch Waffen, die gegen Kainiten besonders effektiv sein können, wie Armbrüste und Phosphormunition. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich die Brujah (und einige andere kampferprobte Vampire) im Hauptraum ein heftiges Gefecht mit den „schwarzen Männern“ liefern, verschwindet Liz im Keller, dicht gefolgt von Kat, um die Räume auf Angestellte zu durchsuchen. Im letzten der vier Lagerräume wird sie dann fündig, verängstigt verstecken sie sich verstreut über den großen Raum. Nachdem Kat auf Russisch Anweisungen gegeben hat, dass sie ruhig bleiben sollen, zeigen sie sich zögerlich einer nach dem anderen. Kat geht nach oben die Lage checken, während Liz unten die Angestellten im Auge behält. Nachdem sich der Kampf in die obere Etage verschoben hat, führt Liz alle in einer langen Schlange aus dem Club heraus. Vor dem Iron Horse beratschlagt sie mit Kat, was mit den Leuten passieren soll. Kat schlägt als Behelfsunterkunft die Location vor, an der das erste Rave stattfand. &lt;br /&gt;
Unterdessen sind die Wachen überwunden und schwer angeschlagene Brujah tragen aus den Zimmern in den oberen Etagen eine ganze Reihe an Entführten nach draußen, die dort in kleinen Einzelzimmern eingeschossen waren. Frauen, Männer, ein Priester und ein zerstreuter Professor werden so befreit. Eile ist geboten, da die Russenmafia mit verborgenen Mechanismen Das Gebäude in Brand gesetzt haben. Als Neil mit einem etwa neunjährigen Mädchen das Gebäude verlässt, sind alle Gefangenen befreit. Die gesuchten Melina und Nina sind leider nicht unter den Befreiten. Neil ruft die Polizei; die Feuerwehr ist bereits unterwegs.&lt;br /&gt;
Das Ende der Brujah-Party wird eingeläutet, als Lydia vom Hintereingang zurückkehrt und berichtet, dass man auch dort auf Widerstand gestoßen sei. Offenbar hätten die Russen bereits einige Gefangene abtransportiert und seien gerade dabei gewesen, weitere aus dem Gebäude zu holen. Und tatsächlich sind diejenigen der Clubbetreiber, die offenkundig von der Existenz von Vampiren wussten, verschwunden und hatten sich erst gar nicht an den Kämpfen beteiligt.&lt;br /&gt;
Zum Abtransport der Angestellten besorgt Joseph kurzerhand einen Schulbus, um die 40 jungen Männer und Frauen zu dem von Kat empfohlenen Ort zu fahren. Und Liz ruft einen völlig verschlafenen Sen. Escalon an und lässt ihn Decken und Nahrungsmittel in großer Menge einkaufen, um die Geflüchteten kurzfristig versorgen zu können. Nachdem sie sich in der Unterkunft halbwegs niedergelassen haben, verspricht Liz sich zu überlegen, wie es weitergehen kann und will morgen Abend wiederkommen. Dann macht sie sich schnell per U-Bahn auf den Heimweg, die Zeit wird allmählich knapp. In ihrer Wohnung schafft Liz es gerade noch bis zum Sofa, dann versinkt sie in ihren Vampirschlaf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nacht vom 23. auf den 24. Juni'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz erwacht neben einer kleinen Gestalt, die an sie gekuschelt ist. Vorsichtig steht sie auf, wäscht sich erneut ihre noch immer stinkenden Haare und verlässt die Wohnung. Sie fährt nach Brooklyn ins alte Kino und trifft sich dort mit Elena, um mehr über die Hintergründe zum Iron Horse zu erfahren; und auch um herauszufinden, ob die ehemaligen Angestellten etwas von den vampirischen Vorgängen in den Hinterzimmern mitbekommen haben. Dem scheint nicht so. Elena berichtet dann noch von der allgemein herrschenden Unsicherheit unter den Geflüchteten, die ihrer Meinung nach zu großen Teilen wieder zurück zur russischen Mafia gehen werden, weil das quasi ihre Familie ist. Für Liz nicht nachvollziehbar, aber somit besteht die Gefahr, dass einer zurückgeht und den Aufenthaltsort der anderen Preis gibt. Es ist also Eile geboten, fünf haben tagsüber schon das provisorische Lager verlassen. &lt;br /&gt;
Liz führt zwei Telefonate, und nur zwei Stunden später ist das Lager verlassen und die Geflüchteten auf dem Weg in eine ungewisse Zukunft, aber immerhin mit einem Platz für sie. Zumindest hofft das Liz. Aber wie Susan schon sagte, man kann nicht die ganze Welt retten. Oder doch? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
'''Nacht vom 19. auf den 20. Juni''' (5 Tage nach Liz‘ Weltuntergang)&lt;br /&gt;
Liz hat sich endlich aufgerafft mal wieder ihre eigenen vier Wände zu verlassen, um über dem Hurricane nach dem Rechten zu sehen und mit der Planung zum nächsten offiziellen Elysium zu beginnen. Dabei sieht sie von weitem zum ersten Mal Collin wieder, der mit Emma und Irene vor dem Hurricane steht und sehr aufgebracht scheint. Dann tauchen Minx und Harley auf und gehen mit ihm zurück in die Kneipe. Liz bleibt alleine auf der Straße zurück. Als sie sich gefasst hat, ruft sie Neil an und fragt, ob er Zeit für sie hat. Sie bittet ihn mit ihr zu Iliana nach Brooklyn zu fahren, um sie als Künstlerin fürs Elysium zu gewinnen. Außerdem hat sie Theodore Pursley versprochen, sich um Iliana zu kümmern… Neben ihren Sorgen hatte sie das voll und ganz vergessen, Mist! Sen. Escalon fährt sie netterweise zum verabredeten Treffpunkt. &lt;br /&gt;
Neil und Liz finden Iliana auf einer Bank in einem kleinen Park wieder, wo sie – umringt von vielen verschiedenen Menschen – ein wunderschönes Lied singt. Als sie endet, wirken die Menschen bezaubert und voller positiver Kraft, auch wenn Iliana eigentlich nur für Liz gesungen hat (meint Liz). Sie besprechen, dass Iliana in der nächsten Nacht beim Elysium in Brooklyn dem Prinzen offiziell vorgestellt wird. Und es ergibt sich, dass Iliana dann erst einmal bei Liz unterkommen wird, ein Zimmer ist ja nun frei geworden. Da sich Iliana eine Geige wünscht (Neil, warum fragst du auch, ob sie sonst noch Wünsche hat?!?), wird anschließend noch Theodore aufgesucht, den Neil bei ihrer Ankunft am Rande des Parks entdeckt hatte und der sich mit der Schenkung einer Geige samt Geigenkasten den Gefallen sichert, einmal Iliana auf der Geige spielen hören zu dürfen. Dabei wird auch noch geklärt, dass der Mord an Rodney mit einer Klinge erfolgte. &lt;br /&gt;
Einige Zeit später bekommt Neil einen Anruf von David Hamilton, der auf einem persönlichen Gespräch im Polizeihauptquartier besteht. Liz darf mitkommen. David berichtet zunächst von der politischen Entwicklung in NYC, die Wahl des Oberbürgermeisters steht an. Dann erzählt er, dass der seit 1975 amtierende District Attorney (kurz: DA) Robert Morgenthau in der letzten Nacht in seiner Wohnung am Central Park ermordet wurde, Todesursache war ein Säbel durch die Brust. Und obwohl Morgenthau ein Anhänger der Republikaner war, hat er den Kandidaten der Demokraten für die anstehende Wahl unterstützt. (Das wird noch relevant sein.) Bei der Untersuchung des Tatortes wurde David misstrauisch. Er deutet im Gespräch an, dass hier vermutlich Vampirisches involviert ist. Er erbittet Neils Hilfe zur schnellen Aufklärung dieses hochbrisanten Falles. Neil nutzt die Gelegenheit, um sich einen möglichen Kandidaten für die noch vakanten Deputy-Stellen in Aktion anzusehen: Sanford Brown, der einst in Washington Sheriff war. Brown erweist gleich zu Beginn Kompetenz, indem er ruhig und friedlich einen Paparazzi, der vor der Wohnung des DA Fotos von den drei Vampiren machen will, vom Gegenteil überzeugt, ihm den Film wegnimmt und diesen zerstört. In der Penthousewohnung von Morgenthau angekommen beginnt Sanford unter Einsatz seiner nicht-visuellen Sinne das riesengroße Luxuswohnzimmer zu untersuchen. In der Mitte über dem Kamin hängt noch einer von zwei Säbeln; der andere wurde genutzt, um direkt vor dem Kamin den knienden Morgenthau zu durchbohren. Die Umrisse der Leiche sind nach Polizeimanier mit weißem Band auf den Teppich geklebt. Bei der eingehenden Untersuchung des Raumes entdeckt Sanford neben einem Weinglas ein Brandyglas, in dem Reste einer dunklen Flüssigkeit kleben. Es riecht sowohl nach Brandy als auch nach Vitae. Liz schnuppert daran und meint: „Das riecht nach Vitae, da hatte jemand den DA unter Kontrolle.“ Auch das gedankliche Auf-den-Mund-hauen hilft nichts mehr, David hat es gehört und will natürlich wissen, was das bedeutet. Bevor Brown den Police Commissioner über den Zusammenhang von Vitaetrinken und Kontrolle eines Menschen aufklären kann, unterbricht ihn Liz hektisch. Während sich Sanford und Neil weiter der Mordaufklärung widmen, nimmt Liz sich David zur Seite und versucht in einer stark abgeschwächten Fassung über vampirisches Blut und Gefühlsempfindungen („Vitae trinken soll angeblich das gemeinsame Band verstärken, man kann dann die Gefühle des Menschen direkt spüren…“) David zu beruhigen und die Situation für Susan zu retten. Es gelingt ihr nur partiell. Also schnell eine Warn-SMS an Susan… (Als hätte sie nicht schon genug Probleme mit ihrem Ehegatten! LIZ!!!)&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit sind die anderen Männer in ihren Untersuchungen weitergekommen, Sanford öffnet gerade dank seines außergewöhnlichen Hörsinns einen Wandtresor. Darin befinden sich die angebrochene Flasche eines Luxusbrandys, der Vitae enthält, ein Päckchen mit Kokain, ein Bündel Geldscheine und ein kleines Fläschchen mit eingebranntem Sigel, das Vitae enthält. Neil nimmt beide Flaschen an sich. David weist darauf hin, dass man sich auch unbedingt das Hauptschlafzimmer ansehen sollte, um den Geschehnissen von letzter Nacht auf den Grund zu gehen. Neil und David gehen vor, während Sanford und Liz erst mit kurzer Verzögerung nachfolgen. Neil untersucht derweil gründlich das Schlafzimmer, in dem eindeutig mindestens zwei Personen viel Spaß hatten. David ergänzt, dass man Spermaspuren von zwei verschiedenen Männern gefunden hat (zu was ein über 80-Jähriger alles noch so fähig ist…!?), was ihn sehr zu schockieren scheint; vermutlich, weil er den DA nur mit seiner zweiten Frau und als braven Kirchgänger kennt. Neil findet einen einzelnen Schlüssel, der relativ neu wirkt und zu einer Haustür gehören könnte.&lt;br /&gt;
Liz begibt sich dann in das Arbeitszimmer und durchsucht den Raum nach weiteren Hinweisen. Ihr fällt ein Briefentwurf in die Hände, der an Berman adressiert ist. Dank Neils Tipp kann sie auch den Laptop durchsuchen und findet ein Dokument über eine Generalamnestie für alle Ghule in NYC. Es scheint also ein Abkommen zwischen Berman bzw. dem Prinzen und dem DA zu geben, der Prinz will wohl den Bürgermeisterkandidaten Rudolph Giuliani im Amt sehen, während Morgenthau die Generalamnestie (und das Erlangen von Vitae) am Herzen liegt. &lt;br /&gt;
Im Schlafzimmer bietet Sanford an mit seinen Kräften die Tür zum Schlüssel aus dem Schlafzimmer ausfindig zu machen, was ihm mit einem kurzen kompliziert aussehenden Ritual auch gelingt. &lt;br /&gt;
Die drei Vampire machen sich auf Zweirädern nach Brooklyn zu einem Haus auf, wo der Schlüssel tatsächlich passt. Innen ist die Kette vorgehängt, es riecht nach menschlichem Blut. Man verschafft sich gewaltsam Eintritt und findet am Esstisch den 26-jährigen Liebhaber von Morgenthau vor, der sich selbst erschossen hat; neben ihm jede Menge Fotos von Morgenthau, eines von ihnen beiden sowie einen konfusen Abschiedsbrief. Neil und Liz gewinnen den Eindruck, dass hier jemand den jungen Mann zum Mord an seinem Lover motiviert hat (Gefühlsverstärkung oder direkter Befehl?), genaues findet man allerdings nicht heraus. &lt;br /&gt;
Neil entschließt sich Berman zu informieren, der wiederum die Anweisung gibt, das Haus komplett auf Hinweise zur vampirischen Gesellschaft zu durchsuchen. Er selbst werde den Laptop aus der Penthousewohnung holen lassen, um auch dort die Maskerade nicht zu verletzen. Danach könne der Tatort für die menschliche Polizei freigegeben werden. Man sei bereits dabei, die (politischen) Verbindungen zu Morgenthau zu kappen.&lt;br /&gt;
Die drei finden einen Raum, der ganz besonders abgesichert ist und sich als ein spezielles Arbeitszimmer von Morgenthau herausstellt. Hier hängt eine Karte von NYC mit Markern und Fotos, dazu eine Liste von allen Ghulen. Unter anderem findet man auch ein Foto vom vorigen Prinz Michaela sowie von Polonia. Und weitere Phiolen mit Vitae, vermutlich von zwei verschiedenen Quellen. Und dank eines vor gut 30 Jahren begonnenen Tagebuchs von Morgenthau erfahren Liz und Neil auch die Hintergründe: 1973 wurde Morgenthau von Michaela als Ghul ausgewählt und in die Gesellschaft der Camarilla eingeführt (als eine Art Seneschall der Ghule?). Sie unterstützt ihn, so dass er zwei Jahre später District Attorney wird; er hingegen nutzt seine Position, um für Michaela die nötigen Weichen zu stellen. Als dann aber auffällt, dass er auch mit fast 80 immer noch wie 60 aussieht, hält Michaela ihn bluttechnisch kurz und zwingt ihn sich altersentsprechend zu verhalten. Er beginnt stark zu altern und wird sehr krank, bis Michaela sich ihm wieder zuwendet. Er beginnt dadurch jedoch zu begreifen, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis der Prinz ihn nicht mehr braucht und fallen lassen wird. Also schaut er sich nach Alternativen um und erreicht vor gut einem Jahr eine Vereinbarung mit Polonia, dass er ihm Michaela an einen verabredeten Ort lockt (wo sie umgebracht wird) und im Gegenzug Vitae von Polonia erhält. Als dann zu seinem Glück Polonia stirbt, sucht er sich einen weiteren Vampir, der bereit ist ihm Vitae zu geben: Berman. Damit ihm nichts passieren kann (auch wenn jemals seine Taten ans Licht kommen sollten), strebt er eine Generalamnestie für Ghule in NYC an, die tatsächlich in zwei Tagen in Kraft treten soll. Dann endet das Tagebuch.&lt;br /&gt;
Wer hinter dem Mord stecken könnte, geht aus den Hinweisen leider nicht hervor, so dass sich Liz und Neil auf den Heimweg machen; Neil zu seiner Minx und Liz in ihre einsame Wohnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nacht vom 20. auf den 21. Juni''' &lt;br /&gt;
Man trifft sich im Elysium von Victoria, die es sich mal wieder nicht nehmen lässt und einen pompösen Auftritt hinlegt. Iliana wird dann offiziell beim Prinzen vorgestellt und darf sich fortan in NYC frei bewegen. Und sie zieht in Liz‘ altes Schlafzimmer ein. Mit ihrer neuen Geige, die sich etwas widerspenstig gibt und noch kennengelernt werden will. Liz spricht mit ihr ab, dass sie beim nächsten Elysium in Manhattan vor einem großen Publikum auftreten und singen wird. &lt;br /&gt;
Iliana verbringt die folgenden Nächte mit viel Üben auf der Geige und Trainieren ihrer zauberhaften Stimme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nacht vom 23. auf den 24. Juni''' &lt;br /&gt;
Neil ruft Liz zu Beginn des Abends an, weil David Hamilton ihn darüber informiert hat, dass die Ex-Freundin von unserem Klüngelmitglied Mark, Melina Williams, entführt wurde. Da Mark leider nicht erreichbar ist (auf Tournee in Europa), soll sich nun Neil darum kümmern. Neil holt Liz mit ins Boot, um sie auf andere Gedanken zu bringen, und man trifft sich mit dem Police Commissioner am Cort Theater. Melina ist vor eineinhalb Tagen vor ihrer Mittagspause das letzte Mal gesehen worden, und als sie heute Früh nicht zu den Proben erschien, hat man die Polizei informiert. Diese hat im Mülleimer einen zerknüllten Brief von Mark gefunden, weshalb die Polizei nun Mark als Entführer verdächtigt. (Merkwürdigerweise ist auf ebenso sonderbare Art und Weise eine weitere Frau verschwunden: Dr. Nina Tandon, die Chefentwicklerin einer Biotechnologiefirma. Zufall oder existiert hier ein Zusammenhang?) Neil spricht mit der Assistentin von Melina, man erfährt jedoch nicht viel Neues. Sonderbar ist das Verhalten des Wellensittichs von Melina, der seit ihrem Verschwinden ein Riesengeschrei veranstaltet, wenn ein Mann wie David oder Neil den Raum betritt. Neil zieht einen weiteren Anwärter auf den Deputy-Posten (namens Emmett) zu Rate, der in der Lage ist mehr zu sehen. Er unterhält sich mit dem Wellensittich und erfährt etwas von mehreren schwarzen Männern, die mit Melina gestritten und mit ihr die Garderobe verlassen haben. Außerdem riecht er billigen Zigarettenrauch am angeblich von Mark geschriebenen Brief. Durch eine Hintertür begeben sich die Drei in eine Gasse, die mit Müll vollgestopft ist. Dort unterhält sich Emmett mit einer Ratte und erfährt, dass sie mehr gesehen haben, man aber mit der hiesigen Nosferatufrau sprechen muss, wenn man mehr erfahren will. Diese mag keine Frauen, die hübscher sind als sie selbst, steht hingegen aber sehr auf Komplimente. Neil und Liz ziehen sich Klamotten aus dem Theaterfundus an und machen sich auf den Weg in die Kanalisation. Dort gehen sie einen langen, immer heftiger stinkenden Gang entlang, gefolgt von einer immer größer werdenden Truppe von Ratten, bis sie zum Reich von „Madame Garbage“ kommen. Dieses wird durch Berge von sortiertem Müll angekündigt. Man hört aus dem Dunkel eine abstoßende Stimme, die perfekt zum Gestank dieser Tiefe passt. Liz versucht ein Gespräch mit „Madame“ zu führen, scheitert aber, weil sie Franzi – eine Toreador – als Freundin bezeichnet. Neil hingegen ist so charmant wie nie zuvor und erarbeitet sich mit Lob und Komplimenten ihr Vertrauen, muss deshalb aber ihren völlig abstoßenden Fleischstumpf schütteln, der wohl eine Hand sein soll. Madame zeigt sich dabei in ihrer ganzen „Schönheit“; sie sieht unvorstellbar ekelerregend aus, so dass Liz nicht hinschauen kann, ohne Alpträume zu bekommen. Neil befragt sie nach den Vorfällen beim Theater. Er ist mit seinem Charme so überzeugend und erfolgreich, dass Madame völlig hingerissen von ihm ist. Sie schmiert sich eine Portion Lippenstift auf ihre fetten wulstigen Lippen und küsst ihn. (Wer solch eine Selbstbeherrschung hat, verdient einen Orden! Respekt, Neil!!! ''– Jaja, und Neil wünscht sich nach dieser Aktion immer noch zwei Kleidungsstücke: Den Mantel des Schweigens und den Schleier des Vergessens'') Danach gibt sie ihm eine Tüte mit gesammelten Dingen, die mit der Entführung zu tun haben: abmontierte Nummernschilder, Melinas Pulli und Portemonnaie sowie eine leere Streichholzschachtel, die den Aufdruck „Iron Horse“ mit Adresse in Queens hat. So schnell wie möglich versuchen Neil und Liz sich aus dem Reich von Madame zu entfernen, man wird sie laut ihrer Ankündigung auf dem nächsten Elysium wiedersehen; bei Liz rollen sich sämtliche Zehennägel auf! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raus aus dem Kanal, bei Liz mehrere Duschdurchgänge, Gestank bleibt in den Haaren kleben. Man trifft sich mit Emmett anschließend in Queens vor dem Iron Horse wieder, welches sich als ein Stripschuppen herausstellt. Davor stehen Typen, die relativ stark bewaffnet aussehen. Emmett stellt fest, dass auch der Hinterausgang gut bewacht wird (zu gut für so einen Schuppen) und sich hier zwei Lieferwagen befinden, von denen einer bei der Entführung hätte beteiligt sein können. Man beschließt erst einmal als Besucher den Laden unter die Lupe zu nehmen, dank Neils absolut eindrucksvollem Selbstvertrauen werden die Drei ohne Probleme eingelassen und müssen sich nicht in die Schlange der Wartenden einreihen. Im Eingang werden sie von drei hübschen Frauen auf besondere Art ihrer Jacken entledigt, Liz bekommt sogar noch als Sonderbehandlung von der Rothaarigen einen Kuss (deutlich angenehmer als der für Neil…). Während Liz und Emmett an einem hinteren Tisch in einem großen Raum mit drei Tanzflächen Platz nehmen, begibt sich Neil „aufs Klo“ und untersucht dabei den Kellerbereich, mehr als Damen- und Herrentoilette sowie eine ungesicherte Tür mit Aufschrift „Privat“ gibt es aber nicht. Da aus letzterer Tür gerade eine weibliche Bedienung herauskommt, die schwer zu tragen hat, betätigt sich Neil freundlicherweise als Türstopper und wartet, bis sie die Treppe herauf verschwunden ist. Dann schlüpft er hindurch, betätigt den Lichtschalter und schaut sich grob um. Dort befinden sich jedoch nur vier Lagerräume.&lt;br /&gt;
Als Neil aus dem Keller wiederkommt, zieht Liz gerade mit einem halbnackten jungen Mann in Richtung hintere Separees ab. Dort schaut sich Liz um, kann aber keine weiteren Türen oder Hinterausgänge finden. In einer Kabine trinkt sie ein bisschen von ihm, wonach ihr sofort bewusst wird, dass im Blut neben Alkohol eine größere Menge Aphrodisiakum enthalten sein muss. Der Mann besitzt zwar einen muskulösen Körper, aber wohl nicht viel Konstitution, er schläft zumindest direkt im Anschluss an das Trinken auf Liz ein. Dann fällt ihr auf, dass ein großer Spiegel an der Decke montiert ist, ups… Sie hebt den Mann von sich herunter und schwankt euphorisch wieder zum Hauptraum zurück und setzt sich wieder an den Tisch mit Neil und Emmett. Aufgrund von Liz Zustand entschließt sich Neil nur in Anwesenheit von Emmett die zwei Männer anzusprechen, die neben der Theke stehen und eine Tür zu bewachen scheinen. &lt;br /&gt;
Die schwer Bewaffneten halten die beiden Vampire auf. Auf Emmetts Frage, ob dies der Bereich ist, wo die richtig interessanten Sachen abgehen, fragt eine der Wachen nach dem Namen der Person, die eine Empfehlung ausgesprochen hat. Zunächst herrscht etwas Ratlosigkeit, bis die Wache als Alternative für einen Einlass nennt, dass man auch „die Zähne zeigen könne“. Oha! Neil beratschlagt sich kurz mit Emmett und meint, dass „Zähne zeigen“ das Mittel seiner Wahl wäre, woraufhin der Nosferatu irgendwas von Maskerade brummelt.&lt;br /&gt;
Neil schaut sich nochmal um und entdeckt, dass Liz von der Rothaarigen vom Eingangsbereich bedrängt wird. Er entschuldigt sich kurz, um ihr beizustehen. Aus der Nähe betrachtet, scheinen sich die beiden aber eher miteinander zu vergnügen, so dass Neil unverrichteter Dinge wieder zurück zu Emmett geht.&lt;br /&gt;
Da die Wachen mittlerweile etwas unruhig werden, entblößt Neil kurzerhand seine Fangzähne und Emmett und er werden als „Neukunden“ in den hinter der bewachten Tür liegenden Flur und Wartebereich gelassen. Dort treffen sie auf einen schmierigen Osteuropäer, der schnell deutlich macht, „alles besorgen zu können“, was man sich wünsche, wenn denn der Preis stimme: Männer, Frauen, Alte, Junge. Ein paar aus dem öffentlichen Bereich könnten bei Bedarf sogar völlig ausgetrunken werden.&lt;br /&gt;
Neil versucht sein Glück und beschreibt Personen, die so aussehen, wie die verschwundenen Blondinen. Der Osteuropäer gibt sich aber etwas verstockt und erst als man den konkreten Namen nennt, meint der Mann, dass man sicher auch solche Berühmtheiten besorgen könne. Aufgrund des hohen Schwierigkeitsgrades seien dafür aber zwei Dinge erforderlich. Zum einen müsste eine Anzahlung von 50.000 geleistet werden. Neil bestätigt, dass das Geld morgen mitgebracht werden könne.&lt;br /&gt;
Als Zweites brauche man den Namen dessen, der den beiden das Etablissement und den Orden von Trafalgar empfohlen habe. Mist! Und jetzt? Ein gewaltsamer Ausbruch scheidet leider aus, da neben dem osteuropäischen Schmierlappen noch sechs in Kampfwesten gekleidete und mit Schrotflinten bewaffnete, ehemalige Soldaten anwesend sind, die sich nun zu allem Überfluss misstrauisch nähern.&lt;br /&gt;
In einem Anfall von Selbstbewusstsein (vielleicht auch Selbstüberschätzung) nennt Neil seinen Namen und gibt an, dass er sich selbst empfohlen hat. Der Osteuropäer wendet sich zu einer Panzertür hinter ihm und nimmt durch eine schmale Sichtluke Kontakt mit dahinter befindlichen Personen auf. Nach einem kurzen Wortwechsel wendet er sich wieder an Emmett und Neil und brabbelt irgendwas von „dicken eiern“ und bestätigt den Deal für morgen. Er fragt außerdem, ob alles gut zwischen ihm und Neil sei. Offenbar hier nicht nur die Existenz von Vampiren bekannt, sondern sogar der Name des Sheriffs…&lt;br /&gt;
Aber immerhin können Emmett und Neil den Club unbehelligt verlassen.&lt;br /&gt;
Um sich währenddessen die Zeit zu vertreiben, hatte sich die aufgeputschte Liz die Rothaarige vom Eingangsbereich an ihren Tisch geholt und verschwindet kurz nach dem unbemerkten Besuch von Neil auch mit ihr im hinteren Bereich. Das Blut der Frau ist nicht mit Drogen versetzt, so dass sich Liz nach dem Trinken deutlich klarer im Kopf fühlt. Zurück im Hauptraum setzt sie sich an den Rand einer der Tanzflächen und bestellt sich einen Alibi-Cocktail (der Abend soll noch teurer werden, Schätzchen!). &lt;br /&gt;
Dort wartet sie auf Neil, der jedoch schon vor dem Club seine Brujah samt Anhang zusammentrommelt. Als alle wichtigen Anrufe getätigt sind, sagt Neil per SMS Liz Bescheid, dass er schon draußen ist. Zwischenzeitlich hatte Neil nämlich mit Berman telefoniert und ihm von dem Club und vor allem den wissenden Betreibern berichtet. Da bei Berman keine Anmeldung vorliegt und er Neils Auffassung der möglichen Maskeradebrüche durch Entführung wichtiger Persönlichkeiten teilt, empfiehlt er, den Club auszuräumen.&lt;br /&gt;
Die Brujah-Party (Minx, Harley, Kat, Lydia, Joseph, u.v.m.) versammelt sich nach und nach außerhalb des Sichtbereichs vom Iron Horse, um dann nach einer kurzen Besprechung den Anweisungen von Neil folgend von vorne, oben und hinten zuzuschlagen. Neil rennt voran, wird aber schnell von diversen Brujah überholt. Direkt hinter der Tür stehen schon mehrere Männer mit entsprechender Bewaffnung, sie haben wohl mit dem Angriff gerechnet und sich entsprechend vorbereitet. Dummerweise besitzen sie auch Waffen, die gegen Kainiten besonders effektiv sein können, wie Armbrüste und Phosphormunition.&lt;br /&gt;
Während sich die Brujah (und einige andere kampferprobte Vampire) im Hauptraum ein heftiges Gefecht mit den „schwarzen Männern“ liefern, verschwindet Liz im Keller, dicht gefolgt von Kat, um die Räume auf Angestellte zu durchsuchen. Im letzten der vier Lagerräume wird sie dann fündig, verängstigt verstecken sie sich verstreut über den großen Raum. Nachdem Kat auf Russisch Anweisungen gegeben hat, dass sie ruhig bleiben sollen, zeigen sie sich zögerlich einer nach dem anderen. Kat geht nach oben die Lage checken, während Liz unten die Angestellten im Auge behält. Nachdem sich der Kampf in die obere Etage verschoben hat, führt Liz alle in einer langen Schlange aus dem Club heraus. Vor dem Iron Horse beratschlagt sie mit Kat, was mit den Leuten passieren soll. Kat schlägt als Behelfsunterkunft die Location vor, an der das erste Rave stattfand. &lt;br /&gt;
Unterdessen sind die Wachen überwunden und schwer angeschlagene Brujah tragen aus den Zimmern in den oberen Etagen eine ganze Reihe an Entführten nach draußen, die dort in kleinen Einzelzimmern eingeschossen waren. Frauen, Männer, ein Priester und ein zerstreuter Professor werden so befreit. Eile ist geboten, da die Russenmafia mit verborgenen Mechanismen Das Gebäude in Brand gesetzt haben. Als Neil mit einem etwa neunjährigen Mädchen das Gebäude verlässt, sind alle Gefangenen befreit. Die gesuchten Melina und Nina sind leider nicht unter den Befreiten. Neil ruft die Polizei; die Feuerwehr ist bereits unterwegs.&lt;br /&gt;
Das Ende der Brujah-Party wird eingeläutet, als Lydia vom Hintereingang zurückkehrt und berichtet, dass man auch dort auf Widerstand gestoßen sei. Offenbar hätten die Russen bereits einige Gefangene abtransportiert und seien gerade dabei gewesen, weitere aus dem Gebäude zu holen. Und tatsächlich sind diejenigen der Clubbetreiber, die offenkundig von der Existenz von Vampiren wussten, verschwunden und hatten sich erst gar nicht an den Kämpfen beteiligt.&lt;br /&gt;
Zum Abtransport der Angestellten besorgt Joseph kurzerhand einen Schulbus, um die 40 jungen Männer und Frauen zu dem von Kat empfohlenen Ort zu fahren. Und Liz ruft einen völlig verschlafenen Sen. Escalon an und lässt ihn Decken und Nahrungsmittel in großer Menge einkaufen, um die Geflüchteten kurzfristig versorgen zu können. Nachdem sie sich in der Unterkunft halbwegs niedergelassen haben, verspricht Liz sich zu überlegen, wie es weitergehen kann und will morgen Abend wiederkommen. Dann macht sie sich schnell per U-Bahn auf den Heimweg, die Zeit wird allmählich knapp. In ihrer Wohnung schafft Liz es gerade noch bis zum Sofa, dann versinkt sie in ihren Vampirschlaf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nacht vom 23. auf den 24. Juni &lt;br /&gt;
Liz erwacht neben einer kleinen Gestalt, die an sie gekuschelt ist. Vorsichtig steht sie auf, wäscht sich erneut ihre noch immer stinkenden Haare und verlässt die Wohnung. Sie fährt nach Brooklyn ins alte Kino und trifft sich dort mit Elena, um mehr über die Hintergründe zum Iron Horse zu erfahren; und auch um herauszufinden, ob die ehemaligen Angestellten etwas von den vampirischen Vorgängen in den Hinterzimmern mitbekommen haben. Dem scheint nicht so. Elena berichtet dann noch von der allgemein herrschenden Unsicherheit unter den Geflüchteten, die ihrer Meinung nach zu großen Teilen wieder zurück zur russischen Mafia gehen werden, weil das quasi ihre Familie ist. Für Liz nicht nachvollziehbar, aber somit besteht die Gefahr, dass einer zurückgeht und den Aufenthaltsort der anderen Preis gibt. Es ist also Eile geboten, fünf haben tagsüber schon das provisorische Lager verlassen. &lt;br /&gt;
Liz führt zwei Telefonate, und nur zwei Stunden später ist das Lager verlassen und die Geflüchteten auf dem Weg in eine ungewisse Zukunft, aber immerhin mit einem Platz für sie. Zumindest hofft das Liz. Aber wie Susan schon sagte, man kann nicht die ganze Welt retten. Oder doch? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liz</name></author>
	</entry>
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		<title>Das Kind des Propheten</title>
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		<updated>2017-11-11T21:02:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Liz: /* Erinnerung 9: In der Höhle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Propheten&lt;br /&gt;
|number=13.2&lt;br /&gt;
|start_date=2000/05/15&lt;br /&gt;
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|description=Collin bittet Liz, Neil und Minx dabei, ihn auf einer Selbstfindung zu begleiten.&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;noautonum&amp;quot;&amp;gt;__TOC__&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11. – 15.05.2000  ==&lt;br /&gt;
Aus [[Atlanta]] zurück, es kann wieder der Alltag einkehren. [[Liz]] besucht jede Nacht [[Federico]] und erzählt positive-aufbauende Geschichten für ihn. Am fünften Tag erzielen die Geschichten Wirkung, und Federico wird wach. Zum einen kann Liz nun endlich mal jede Menge Fragen an ihren Vater loswerden, zum anderen klärt sie ihn über den Stand in [[New York]] auf (z.B. dass wir entscheidend bei der Prinzenwahl mitgemischt haben; Federico ist über die [[von Braun|Wahl]] nicht beglückt…). Danach fährt Liz wie die Tage zuvor in die Bronx, aber ihr [[Ricardo|Bruder]] taucht wie schon erwartet nicht auf und der Brief an ihn liegt noch unberührt in der Lagerhalle. Danach wieder mit dem Taxi ins Elysium; es wird wirklich Zeit, dass [[Neil]]s Bemühungen, Liz das Motorradfahren beizubringen, endlich Früchte tragen. Die weitere Nacht vergeht mit belanglosem Smalltalk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16.05.2000 ==&lt;br /&gt;
=== Im Bedford Center ===&lt;br /&gt;
[[Collin]] und Liz finden sich am frühen Abend bei [[Minx]] und Neil im Bedford-Center ein, um mit Federico zu sprechen. Da die Transformation (auf den Weg der Menschlichkeit zurück) noch nicht abgeschlossen ist, benötigt Federico noch ein paar Tage im Keller. Nachfolgender Plan ist, dass Federico untergetaucht bleibt und sich, natürlich erst nach dem vorangegangenen Informieren des Prinzen, mit einem anderen Gesicht in NY vorstellt. (Bitte um Privataudienz beim Prinzen von Liz erfragt.) [[Bedford]] ist noch nicht wieder erwacht, aber Minx ist zuversichtlich, dass dies in Kürze geschehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wendet sich Collin mit einem wichtigen Anliegen an seine Freunde Minx, Neil und Liz. Die [[Memento,_Petrus_III|diese Nacht stattfindende Zusammenkunft der Malkavianer]] möchte Collin nutzen, um mehr über sich und seine malkavianische Seite herauszufinden; und dazu benötigt er seine drei Freunde als Unterstützung. Anfangs will Minx ablehnen, aber nachdem Neil seine Hilfe anbietet, schließt sich Minx an. Bei einem Gespräch zwischen Liz und Minx wird klar, dass Minx dem Malkavianer in Collin massiv misstraut, ihn ablehnt. Ursache ist wohl die gemeinsame Reise von Atlanta nach New York, die für beide nicht einfach war. Doch dazu später mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dr. Netchurch]] unterbricht die Viersamkeit auf der Suche nach [[Susan]]. Er möchte ihr die Nachricht übermitteln, dass Mr. Doe aus dem [[Bellevue_Hospital_Center|Bellevue-Hospital]] entlassen wurde, was auf Veranlassung von [[Allister|Dr. Grout]] erfolgte. Wir versprechen, dass wir bei der Malkavianer-Zusammenkunft Susan davon in Kenntnis setzen werden, sind dabei überrascht, dass Dr. Netchurch nicht eingeladen ist. Wir driften thematisch ab und erfahren im weiteren Gespräch, dass die sogenannten Dünnblütigen teilweise außergewöhnliche Disziplinen hervorbringen, die zudem noch für andere erlernbar sind. Beispiele dafür sind, andere Personen einschlafen zu lassen oder die Mechanik von Waffen blockieren zu lassen. Selbst Resistenz gegen die Kraft der Sonne wurde bereits festgestellt. Beunruhigend… Noch beunruhigender ist die Vermutung (?) von Dr. Netchurch, dass Vampire der 15. Generation in der Lage sind Kinder zu zeugen – und zwar auf biologischem Wege. Wir wollen lieber nicht wissen, was der so alles schon erforscht hat! Netchurch äußert in dem Zusammenhang (nochmals) sein Interesse an einem Gespräch mit [[Franzi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein Appartment ===&lt;br /&gt;
Dann klingelt Neils Handy, [[Robert Sinclair]] meldet dem Sheriff einen Vorfall in der 53th Street. Neil, Liz und Minx begeben sich dorthin und erfahren, dass nur drei Häuser von Liz‘ Unterschlupf entfernt ein Vampir Quartier bezogen hatte, der eigentlich in Brooklyn hätte wohnen müssen. (bekannte Infos: Jerome Ocean, Toreador, als einziger Überlebender aus kleinerer Stadt in den Südstaaten geflüchtet) Anhand eines nicht vollständig verbrannten Fotos lässt sich vermuten, dass er Liz beschattet hat. Auf wessen Geheiß? Zu welchem Zweck? Antworten bekommen wir nicht, denn der Vampir liegt als Aschehäufchen auf einer vorbereiteten Plastikplane, jemand hat die Ergebnisse seines Fotolabors und auch alles Sonstige, was hätte Aufschluss geben können, im Ofen verbrannt. Da dieser Jemand von der durch eine Hausbewohnerin gerufene Feuerwehr gestört wurde, konnte er aber nicht mehr die Asche mitnehmen, so dass wir immerhin von der Beschattung erfahren konnten. Warum die Aufräumaktion? Wer war das? Fragen über Fragen, hier kommt man nicht weiter. Robert kümmert sich um die Spurenbeseitigung. Neil wird ein Tütchen mit einem silbernen Metallsplitter übergeben. Der ist am Tatort gefunden worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Theather ===&lt;br /&gt;
Da Neil, Minx und Liz um halb elf mit Collin am Bethesda Fountain verabredet sind, müssen sie nun auch los. Vom Central Park aus führt Collin die drei zu einem Theater in einer Nebenstraße. Als die Vier den Theatersaal betreten, bemerken sie, dass sie nicht allein sind. In den Rängen sitzen Personen, einige wenige bekannte Gesichter lassen sich ausmachen: [[Buchmann]] und [[Benison]]. Alle blicken starr und gebannt auf die Bühne, in deren Mitte eine Wand mit Tür aufgestellt ist. Man bemerkt die vier Freunde zunächst nicht; als sie jedoch die Bühne betreten und sich der Tür zuwenden, drehen sich alle Gesichter synchron zu ihnen um, Irritation und Missfallen in den Blicken. Collin verschafft sich mit viel Kraft einen Zugang durch die Tür, sie treten hindurch und …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Hyatt Regency ===&lt;br /&gt;
… landen im Hyatt Regency, auf einem Flur, der allen Zuschauern sofort bekannt vorkommt. Die von dort abgehenden Türen führen zu den Zimmern, in denen das Klüngel vor wenigen Wochen Unterschlupf gefunden hat. Ein Mann steht vor der Tür, die zu Susans Zimmer führt, und will sie gerade öffnen, als ein Page durch die Vier (die begreifen, dass sie lediglich Beobachter sind) hindurchtritt und fragt, ob er denn helfen könne. Der Mann (der später als [[David]] identifiziert wird) verneint, wirkt jedoch plötzlich unschlüssig; einerseits will er unbedingt in den Raum, andererseits überkommen ihn Zweifel. Der Page redet weiter auf ihn ein und bewegt ihn tatsächlich dazu mit ihm in einen angrenzenden Serviceraum zu gehen. Die Szene wechselt für die Vier in den Serviceraum hinein. Mit einem Mal fällt der Page über den Mann her, reißt ihm den Hals auf und trinkt ihn bis auf den letzten Tropfen leer. Nachdem dieser zu Staub geworden ist, holt der Page den Staubsauger hervor und saugt alles weg (echt praktisch veranlagt, der Page!). Dann zieht er seine Livree aus und offenbart sich damit den Beobachtern: es ist Collin!!! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Lichtung bei der Höhle ===&lt;br /&gt;
Die Szene wechselt und die Vier befinden sich plötzlich auf einer Waldlichtung mit Blick auf eine Höhle. Collin bricht weinend zusammen. Liz blickt ihn entsetzt an, nimmt ihn dann in den Arm; Neil sieht aus, als ob sich die Gedanken in seinem Kopf überschlagen; und Minx ist kurz davor auf Collin loszugehen und ihn plattzuhauen. Nachdem ihre Vorwürfe hinsichtlich des Mordes und insbesondere der Diablerie verstummen, erklärt Collin sein Verhalten: David stand in jener Nacht vor Susans Tür, als [[Peter]] sich mit Franzis Hilfe und unter Susans Leitung auf die Suche nach seinen Erinnerungen machte. Collin wusste mit absoluter Sicherheit, dass David dort war, um Peter alles zu erzählen. Wenn das geschehen wäre, hätten „sie“ (die Altvorderen/Tremere/xy?) gewusst, dass ihr Plan gestört worden wäre; und dies hätte alles verändert, David musste also weg. Und da seine Erinnerungen aber nicht sterben durften, musste Collin ihn diablerieren. Und dann erfahren die drei Freunde, warum sie überhaupt hier sind: Collin erklärt, dass er vor der Entscheidung steht, ob er seinem malkavianischen Teil auf immer entsagt oder ob er sich dafür entscheidet und diesen Teil mit offenen Armen in sich aufnimmt. Seine Freunde sollen ihn bei der Entscheidung unterstützen: Liz, weil es weitreichende Folgen für ihre Beziehung haben wird; Neil als neutraler Beobachter; und Minx, weil ihre Freundschaft auf ihrer gemeinsamen Reise massiv gelitten hat und die kommenden Szenen hoffentlich Erklärungsansätze für Minx bieten. Gemeinsam werden die Vier sich Erinnerungen Collins stellen und dann entscheiden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erinnerung 1: Charleston ===&lt;br /&gt;
Eine Kleinstadt, vier eindeutig als Sabbatmitglieder erkennbare Vampire „spielen“ mit ein paar Menschen auf der Straße, zwei schon tot, drei nur noch teilweise am Leben. Ein paar Blocks weiter zwei Kampfschweine des Sabbat, dahinter in einer dunklen Gasse hocken zwei Gestalten, Collin und Minx. Letztere dreht fast durch, weil sie das Geschehen nicht mitansehen kann. Plötzlich steht Collin auf und beginnt einen Höllenlärm zu machen. Minx schreckt hoch, direkt hinter ihr wird ein Nosferatu sichtbar und greift sie an, sie schlägt ihn mit voller Wucht gegen die Wand. Die Kampfschweine kommen auf die Gasse zugerannt, aber bevor Minx sich den neuen Gegner entgegenwerfen kann, nimmt Collin sie bei der Hand und flieht. Der beobachtende Collin erklärt den drei anderen Beobachtern, dass er ganz genau wusste, wann er was machen musste, weil er in Bruchteilen von Sekunden unglaublich viele Möglichkeiten erkennen konnte, zu denen sein Verhalten in der nahen Zukunft führen würde. Das erklärt, weshalb sich der Erinnerungs-Collin zwischendurch mit Minx ganz plötzlich hinter einem Auto duckt, beim Fliehen aus der Stadt das Pack hinter sich herruft, gezielt einen Ast in den Weg legt und im Wald dann einen Stein wirft. Das letzte, was die Beobachter von der Szene noch sehen, ist ein unvorstellbar großer Werwolf, der das jagende Pack bis auf den letzten Vampir in Stücke reißt, während Collin und Minx entkommen können. Eine eindrucksvolle Demonstration der seherischen Fähigkeit Collins. &lt;br /&gt;
Dann sind die Vier wieder auf der Lichtung. Collin voran betreten sie den nächsten Pfad…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erinnerung 2: Die Grube ===&lt;br /&gt;
Liz und Neil fallen plötzlich in eine mindestens 7m tiefe Grube auf morsche Holzpflöcke. Nachdem sie sich in der Dunkelheit halbwegs die Knochen gerichtet haben, blitzt neben ihnen ein Licht auf. David Spernau sitzt neben ihnen und hält drei leuchtende Kugeln in der Hand. Es stellt sich schnell heraus, dass Liz eine Tremere mit Namen Talira und Neil ein Tremere namens Valpano ist. Und diesmal nicht als Zuschauer, sie können also eigene Ideen in die Tat umsetzen, was sich als schwierig gestaltet, wenn man nicht weiß, wer man ist, was man kann und vor allem WO man ist. Anhand der Kleidung kann Neil lediglich schätzen, dass man in der Vergangenheit ist und zwar vermutlich in den 70ern des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen missglückten Befreiungsversuchen naht Rettung in Form des legendären Gehennaforschers [[Beckett]], der die drei auch gleich zu seinem Lagerplatz mitnimmt und sich ausgiebig unterhält. Das WO klärt sich dann auch: sie befinden sich in Rumänien, genauer: in der Nähe der letzten Ruhestätte des Volvoden Watzlav, der beim Fall Tzimiskes während der Anarchenrevolte als Wächter der inneren Garde dabei war und den Blutfluch aussprach, der alle Anwesenden seines Clans zerfließen ließ. Watzlav wartet wohl der Legende nach in seiner Ruhestätte darauf, erweckt zu werden, um sich an allen Sabbat-Tzimiske zu rächen. Dann wechselt das Gespräch auf das Thema Gehenna (wann wird es schon die nächste Gelegenheit geben sich mit Beckett darüber zu unterhalten). Der Gangrel hat es sich wohl zur Aufgabe gemacht alle bekannten Gehenna-Theorien auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen; dabei haben sich 50% schon als unwahr herausgestellt. Dann spekulieren Beckett und David über untote Altvordere, die sich vermutlich nur noch von Vitae ernähren können und anderes verwirrendes Zeug. David bezieht sich auf eine Stelle im Buch von Nod, wonach ein Zeichen des Bevorstehens von Gehenna ist, dass drei Clansgründer vernichtet werden. Beckett entgegnet, dass nach den Berichten vieler Clans bereits mehr als drei Clansgründer nicht mehr existieren dürften. Es scheint Gerüchte zu geben, dass man einen Vorsintflutlichen nur durch Diablerie zuverlässig vernichten kann. Woher diese Behauptung kommt, ist aber nicht bekannt. Im Ergebnis scheint es möglich, dass diejenigen Vorsintflutlichen, von denen behauptet wird, sie seien vernichtet worden, meist diableriert worden sind – oft von ihren direkten Nachkommen. So gibt es über Lasombras Ende z. B. zwei Versionen. Während nach der offiziellen Sabbatversion Lasobra nicht diableriert worden ist, gab es wohl ein zweites Kind des Vorsintflutlichen, der das Gegenteil behauptet. Den Berichten über das Ende Tzimisces zufolge wurde auch dieser diableriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil hat seinen Besuch am Ort der Verlorenen Dinge im Hinterkopf, bei dem in der Szene mit dem Schlaflabor Hinweise bestanden, dass lediglich ein Clansgründer bereits erwacht ist, während alle anderen (mehr oder weniger) friedlich schlafen. Ferner scheint Troile, das Kind Brujahs die Rolle des Clansgründers übernommen zu haben – vermutlich durch die Diablerie. Daher fragt Neil Beckett nach der Wirkung einer Diablerie aus, der zwar nicht aus eigener Erfahrung, aber aufgrund der Erfahrungen [[Anatol|eines Freundes]] berichten kann. Mit der Diablerie übernimmt der Diablerist die Erinnerungen des Opfers. Insbesondere zeitnah nach dem Akt kann es zuweilen schwierig für den Diableristen sein, zwischen eigenen und fremden Erinnerungen zu unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beckett gibt abschließend noch einige Tipps, worauf man beim Betreten der Ruhestätte zu achten hat, dann geht er seines Weges (zu Anatol). Bevor klar wird, wie erfolgreich David und seine Begleiter beim Betreten der Ruhestätte sind, wird es wieder dunkel …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
…und alle finden sich auf der bekannten Lichtung wieder. Irritation, warum nur Liz und Neil zu zweit und dann noch als Tremere in der Erinnerung aufgetaucht sind und sogar selbst agieren konnten. Wie auch immer, da Collin der Zugang zur Höhle noch immer verwehrt wird, begeben sich die Vier wieder auf einen der Pfade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erinnerung 3: Am Times Square ===&lt;br /&gt;
Zunächst hört man die Menschenmassen und den Verkehrslärm, dann sieht man das Treiben auf dem Times Square am späten Abend. Auf einem Börsenmonitor erkennt man das Datum, es ist der 18. April 2000 (da sind die Falken gerade in Madrid!). Der Blick fällt auf die Tickettreppe, dort sitzt Susan und scheint auf jemanden zu warten. Anatol tritt zu ihr und setzt sich. Er fragt, ob es wirklich nötig sei, ob es keinen anderen Weg gebe. Susan verneint, da das Geschehen in Indien dies nahelege. Anatol spricht den Wunsch aus Beckett noch einmal zu sehen, da sich seine Theorie als die richtige herausgestellt hat. Er ringt Susan das Versprechen ab, dass es eine Chance gibt Gehenna zu verhindern. Da sie die Falken schon sehr lange beobachtet, kennt sie einige besser, als die sich selbst kennen. Sie sind der Schlüssel zu allem, sie ist absolut überzeugt davon! Der Plan geht aber nur mit Anatol auf. Und da so wenig Zeit ist, muss der junge Zauberer eben sehen lernen. Susan fragt Anatol noch, ob seine Lieblingsfarbe noch immer weiß sei. Hä? Anatol weiß, dass NYC noch eine ganze Weile sicher sein wird. Und er hat Angst. Aber er weiß was auf dem Spiel steht, und er sieht auch, welches Opfer Susan gebracht hat, das so viel größer ist als das, was er zu leisten hat. Dann umarmen die beiden sich zum Abschied, Anatol stellt sich mit ausgebreiteten Armen in die Menschenmenge, Susan verschwindet. Zurück auf die Lichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort fragen sich Liz und Neil, was Susan dort gemacht hat, wo sie doch zeitgleich in Madrid war. Und warum sehen sie diese Erinnerung von Anatol und Susan?!? Doch man will weiter, der erste Pfad wird wieder beschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erinnerung 4: Der Setit ===&lt;br /&gt;
Die Beobachter tauchen zu ihrem Erstaunen bei [[Hesha]] auf. Doch schnell wird der Grund klar: David ist aus geschäftlichen Gründen bei ihm, es ist also seine Erinnerung. Hesha klärt ihn über die allgemeinen Geschäftsbedingungen auf. David benötigt Heshas Hilfe (zwei unauffällige Ansprechpartner, eine Unterkunft, einen falschen Ausweis, Geld) und bietet ihm dafür Informationen zum aktuellen Status des Clans Tremere antitribu. Da dies aber schon bekannt ist, bietet David ihm eine Lederkartusche mit alten Schriftstücken (unbekannten Inhalts aufgrund von alten Sprachen, möglicherweise mit Informationen zu Kaymakli), für die er einen hohen Preis bezahlen musste, denn der vorige Besitzer war [[Goratrix]]. Hesha weist David die „Brokat“-Unterkunft zu und nennt ihm als guten Informanten einen Concierge namens Liam Methesar, der im [[Hyatt Regency]] arbeitet („vier Könige blicken wohlwollend auf David herab“). Dann schnappt sich David seine Tasche, in der es gläsern klirrt; und es wird schwarz für die Beobachter...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Lichtung angekommen überprüft Collin erneut den Eingang der Höhle, doch es ist noch immer nicht genug gesehen worden. Also auf zum nächsten Pfad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erinnerung 5: Die Salubri ===&lt;br /&gt;
Wieder landen die Vier in einem Erinnerungsfetzen aus der Vergangenheit. Diesmal scheint es sie jedoch deutlich weiter in der Zeit zurück verschlagen zu haben. Eine ärmliche Hütte, die zugleich Wohnraum und Ziegenstall zu sein scheint, bietet zwei Personen Unterschlupf. Eine davon ist Beckett in einem Fellmantel. Die andere sitzt hinter einem Tisch und ist von einem Kapuzenumhang verborgen. Anatol betritt den Raum in Begleitung einer weiteren Person. Diese ist aber für die Gäste in dieser Erinnerung nicht zu erkennen, da sie durch schwarze Interferenzen verzerrt wird. Auch die Stimme erscheint im Folgenden seltsam verändert, so dass noch nicht einmal festzustellen ist, ob es sich um eine Frau oder einen Mann handelt. Beide Neuankömmlinge begrüßen Beckett wie einen alten Freund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nun folgende Gespräch handelt von Gehenna, und als Quell der Informationen entpuppt sich die Kapuzengestalt, die sich als [[Rayzeel]], die Tochter Saulots, herausstellt. (Als sie die Kapuze nach hinten schiebt, kommt ihre weiße Haut und ihr ebenmäßiges Antlitz zum Vorschein; sie erweckt den Eindruck sehr alt zu sein.) Ihren Aussagen zufolge war sich Saulot sicher, dass Gehanna kommt, und hat daran gearbeitet die Kainiten vor dem drohenden Ende zu schützen. Insofern gebe es noch immer Hoffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Vernichtung Saulots ist diese Hoffnung aber stark geschwunden. Wer Aufzeichnungen über das Wissen Saulots suche, solle sich nicht in Richtung der Tremere wenden. Diese hätten alles, was mit den Salubri zu tun hatte, systematisch vernichtet. Mehr Erfolg könne man aber bei den Freunden Saulots haben (Malkav, Seth und Kappadozius). Allerdings seien die Informationen, die man bei den Kindern Malkav finden könne vermutlich zu durcheinander und unverständlich, als dass sie hilfreich sein könnten. Erfolgversprechend sind jedenfalls die Aufzeichnungen von Kappadozius, ein Freund des geschriebenen Wortes. Aber auch im ersten Tempel von Seth könne man eventuell fündig werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage, ob die Vorsintflutlichen vernichtet werden können, antwortet Rayzeel, dass das nicht sicher sei. Solange ein Clansgründer stirbt, ohne dass es einen Nachfolger gibt, dann vielleicht; es ist aber keine sichere Lösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bricht Dunkelheit über die Szene herein und die Waldlichtung taucht wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erinnerung 6: Träume ===&lt;br /&gt;
Die Vier betreten einen chaotisch eingerichteten Kellerraum; Regale an den Wändern, in denen sich Metallschrott aller Art und Größe stapelt. Der Raum wird von einer Konstruktion aus Metall dominiert, der in der Mitte steht. Eine Gestalt in einem Schweißeranzug mit großem Helm steht davor und schweißt ein Stück Metall an die Konstruktion. Eine Etage darüber hört man plötzlich das Trippeln von leichten Füßen und lauter werdende Kinderstimmen. Die Gestalt im Kellerraum zieht ihren Helm ab, und es kommt Liz zum Vorschein. (Die beobachtende Liz bekommt den Mund nicht mehr zu.) Dann schält sie sich aus dem Anzug und geht die Treppe nach oben. Der Blick wandert zur Eingangstür, wo sich drei kleine Kinder lautstark auf ihren heimkehrenden Papa stürzen. Ein erschöpft, aber zufrieden aussehender Collin führt seine Kinder ins Haus. Der beobachtende Collin bedeutet seinen Freunden ihn durch die Eingangstür zu begleiten... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
…und gemeinsam betreten sie das Hurricane. Über dem Tresen liegt blutüberströmt [[Carl]], der Barkeeper, mit einer tiefen Axtwunde quer über Kopf und Hals. Collin erklärt seinen Freunden, dass Carl sterben musste, weil er eines Morgens verschlafen werde, und daraus folgend aus einer Reihe von zusammenhängenden Ereignissen ein kleiner Junge von einem Bus überfahren werde. Dann geht Collin weiter zu der auf einem Barhocker sitzenden [[Irene_Mitchell|Irene]], deren ganzer Körper mit Stichwunden übersäht ist. Collin erzählt, dass er gesehen habe, dass sie ihre kleine Schwester aus dem Waisenhaus holen werde, die wiederum einem Jungen so sehr das Herz brechen werde, dass er nie wieder lieben könne. Und dann wandert sein Blick zu [[Emma]], die direkt über dem Herz eine tödliche Wunde hat. Emma musste sterben, weil sie einen Mann kennen- und liebenlernen werde, weshalb dann dessen Loyalität in Frage stehen werde. Das habe er nicht zulassen können. Während der fassungslosen Liz blutige Tränen über die Wangen laufen, geht Collin zu einem Tisch, in dem ein Hackebeil steckt. Er zieht es heraus und wendet sich Liz mit distanziertem Blick zu. Er fragt zweifelnd, ob er überhaupt die richtige Entscheidung treffen könne, da Liz ihn (aufgrund seiner Liebe zu ihr) davon abhalten könne, den richtigen Weg zu erkennen. Als er auf sie zugeht, sprudeln beruhigende Worte aus ihr heraus; sie versucht ihn zur Vernunft zu bringen und ihm einen Weg aufzuzeigen, damit es zu so etwas niemals kommen müsse. Als sein Blick wieder menschlicher wird und er das Hackebeil zu Boden fallen lässt, wird es dunkel und die Vier finden sich auf der altbekannten Lichtung wieder. Collin erklärt mit Verzweiflung in der Stimme, dass er diesen Alptraum immer und immer wieder habe; dass genau dies seine große Angst sei: dass seine malkavianische Gabe (oder vielmehr sein malkavianischer Fluch) ihn zu einer Handlung nötigt, die ihn zu einem Monster werden lässt. Liz, Neil und Minx müssen ihm schwören, dass sie seiner Existenz ein Ende setzen, sollte es jemals dazu kommen. Letztere willigt sofort und mit Überzeugung ein, Liz und Neil tun sich dabei deutlich schwerer. Ihre Antworten stellen Collin zufrieden, so dass er – nachdem ihm erneut der Zugang zur Höhle verwehrt wird – einen weiteren Pfad mit einer Erinnerung beschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erinnerung 7: Ein Jagdtrupp ===&lt;br /&gt;
Das Wohnzimmer, in dem die nächste Szene spielt, ist mit Gemälden geschmückt und macht insgesamt einen wohnlichen Eindruck. Die verdunkelten Fenster lassen auf eine kainitische Bewohnerin schließen, die sich hier aufhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Gang von Vampiren dringt ein; es handelt sich um [[Lydia|Lydia]], [[Kyle|Kyle]] und [[Jake Archer|Jake]]. Sie überwältigen die Bewohnerin, die sie als Verräterin titulieren. Offenbar handelt es sich um einen Jagdtrupp, der Kollaborateure des Sabbaths ausfindet macht und zur Strecke bringt. Während Jake kurzen Prozess machen will, besteht Kyle auf die Einhaltung der Regel, dass die Beschuldigte eine Möglichkeit haben muss, sich zu erklären. Nach kurzer Diskussion über Sinn und Unsinn dieser Regel zwischen Jake und Kyle beschließt Lydia, die Beschuldigte sprechen zu lassen. David Spernau hat das alles von einem – vermutlich magisch verborgenen – Nebenzimmer aus beobachtet. Offenbar hat er sich hier bei der Beschuldigten versteckt. Zeitlich gesehen muss diese Erinnerung zwischen dem Fall Polonias (der im Gespräch erwähnt wird) und der Prinzenwahl spielen. Da er die Lederkartusche noch bei sich trägt, hat der Besuch bei Hesha ebenfalls noch nicht statt gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Beobachter tauchen wieder auf der Lichtung auf und begeben sich ohne viel Gerede auf einen weiteren Pfad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erinnerung 8: Ägypten ===&lt;br /&gt;
Wieder spielt eine Szene in der entfernten Vergangenheit. Anatol und „der schwarze Fleck“ bewegen sich an einer Sanddüne entlang. Sie umgibt Wüste und in einiger Entfernung sind die Gebäude einer kleinen Stadt zu sehen, deren Lichtquellen wohl viele kleine Feuer sind. Im Hintergrund ist eine Pyramide zu erkennen. An einigen Stellen sind jedoch auch Erinnerungslücken in Form weiterer schwarzer Interferenzen vorhanden. Anatol und die schwarze Gestalt, bei der es sich dem Gespräch nach um eine Frau handelt, unterhalten sich über das Ziel ihrer Reise, das sie wohl soeben erreicht haben: den ersten Tempel Seths. Zumindest würden sowohl „der Stab Seths“ die Gestalt schützend vor sich hält und die Aufzeichnungen Rayzeels auf diesen Ort hindeuten.&lt;br /&gt;
Offenbar gibt es zwei Möglichkeiten, den Tempel zu betreten. Anatol bittet die schwarze Gestalt, hier zu warten; er will alleine den Weg durch das Labyrinth suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schwarze Gestalt betet derweil für den Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
Damit gleitet die Erinnerung in die nächste Szene über. Dunkelheit umgibt die Vier, dann geht in der Ferne ein Fernseher an. Immer mehr Fernseher flackern auf, die verschiedene Szenen zeigen; allmählich erkennt man, dass die altmodischen Röhrenbildschirme an Bäumen hängen, metallene Konstruktionen in verlassenen Hallen. Überall verlaufen Kabel. Die Fernsehprogramme schalten ständig um, Collin steht in der Mitte dieses irren Szenarios. Liz, Neil und Minx können kurzzeitig ihnen bekannte Bilder auf einzelnen Monitoren erkennen, dann wieder ein anderes Programm. Die Stimmen und Geräusche der vielen hundert verschiedenen Programme schwellen an, es wird immer lauter und lauter. Collin fasst sich an den Kopf, es scheint als wolle dieser platzen. Collin krümmt sich schmerzerfüllt unter den Bildeindrücken und Geräuschen, die alle seine Aufmerksamkeit verlangen. Liz rennt zu ihm und nimmt ihn in den Arm; mit einem Schlag verstummen alle Fernseher und Collin sagt: „So ist es immer für mich. Nur in deiner Nähe finde ich Ruhe.“ Zurück auf der Lichtung wird wieder geredet; Liz dämmert allmählich, was eine Entscheidung für die malkavianische Seite in Collin für ihn selbst und für ihre Beziehung bedeuten wird (Haha, als ob! Sie hat überhaupt keine Ahnung...). Aber es ist nun endlich genug gesehen worden, und so können die Vier die Höhle betreten. Dabei fallen ihnen vier kleine Gestalten auf, die in weiter Entfernung auf einem Hügel stehen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erinnerung 9: In der Höhle ===&lt;br /&gt;
In der hinteren Ecke steht eine Person, die zu sehr in den Schatten steht, um näheres ausmachen zu können. Mit leiser, aber eindeutig männlicher Stimme sagt er, dass er schon auf Collin gewartet habe; und er erkundigt sich nach seinem Zustand. Der Unbekannte gibt Collin den Auftrag noch ein letztes Mal mit seiner Stimme zu sprechen, wenn die Zeit gekommen ist. Collin solle Großes erreichen! Er werde das Leben Tausender in seiner Hand halten, allerdings seien dafür Opfer nötig. (Mehr geht er darauf allerdings nicht ein.) Dann tritt der Mann etwas aus seiner dunklen Ecke heraus, und die Beobachter erkennen Anatol. Er gibt Collin eine [[Text:00000001|alte Prophezeiung]]. Und dann sagt er noch: „Vater schätzt den Frühling im Auge des Hurricane: ‚Falke schlägt König – doch das Spiel geht weiter. Die Dame rochiert. Bischof und Bischof stehen zusammen. Und der Bauer kann noch zum Springer werden!‘ Erinnere dich! ‚Trockne die Tränen seines ältesten Kindes. Dann kann die Tochter des Abts ihren Frieden finden!‘“ Und dann verabschiedet sich Anatol von Collin mit den Worten: „Nun geh, mein Sohn., Kind des Propheten“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschlussvision: Die Zukunft ===&lt;br /&gt;
Dann verschlingt die Vier die Dunkelheit und schickt sie in eine letzte, diesmal zukünftige Vision: Violette Blitze zucken aus schwarzem Himmel und schlagen in unmittelbarer Nähe ein. Eine Pyramide ist zu sehen... die gleiche Pyramide, die bereits aus einer vergangenen Erinnerung bekannt ist. Doch die Sanddünen sind abgetragen, sie ist von Ruinen umgeben. In der Nähe wird eine Stadt von den Blitzen beleuchtet, deren Anblick vermuten lässt, dass die Szene in der Gegenwart spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann konzentriert sich die Szene auf einen Torbogen, der in einen Berg hineinführt. In der Ferne sind Personen zu sehen, und die niedergeschlagen klingende Stimme einer Frau ist zu vernehmen (nicht, Liz, nicht Susan oder Franzi): ''&amp;quot;Ich denke, es beginnt. Wir haben keine Zeit mehr.&amp;quot;'' Jemand anderes fragt ''&amp;quot;Was nun?&amp;quot;'' worauf sie antwortet: ''&amp;quot;Uns bleibt nur der direkte Weg. Bis wir den Weg durch das Labyrinth gefunden haben, ist alles vorbei!&amp;quot;'' Die Stimme von Neil erwidert: ''&amp;quot;Aber das Siegel kann jeden Augenblick brechen. Die Wächterinnen von Bubasti erwachen. Sie werden keinen Stein auf dem anderen lassen.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar steht der Bruch eines Siegels unmittelbar bevor. Doch die Stimme Collins nimmt etwas Anspannung. Er tritt ins Bild und teilt mit, dass genug Zeit sei und er den Weg durch das Labyrinth kenne...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== The end ===&lt;br /&gt;
Collin und Liz, Minx Und Neil erwachen auf der Bühne des Theaters, die Zuschauer sind längst gegangen, neben ihnen eine lächelnde Susan im Schneidersitz und daneben zwei ineinander verschlungene Liebende…&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liz</name></author>
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		<title>Harmonie und Dissonanz</title>
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		<updated>2017-10-30T09:42:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Liz: /* Das Urteil */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Harmonie und Dissonanz&lt;br /&gt;
|number=14.3&lt;br /&gt;
|start_date=2000/06/13&lt;br /&gt;
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|session_date=2017/10/27&lt;br /&gt;
|session_duration=3&lt;br /&gt;
|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Nachdem sie ein paar Probleme vor Ort angegangen sind, leisten Liz und Neil Amtshilfe für den Baron in Jersey City. Das Ende des Erlebnis ist durchwachsen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== 14. Juni ==&lt;br /&gt;
=== Das Elysium ===&lt;br /&gt;
Der neue Zugang zum exklusiven Bereich des Hurricanes ist praktisch fertig gestellt und eine große Anzahl an Kainiten nutzen den VIP-Bereich als Treffpunkt, um zu sehen und gesehen zu werden. Liz ist als Hüterin natürlich anwesend. Neil auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz unterhält sich mit Kyle Amador und schließt sich dann einem Gespräch zwischen Neil, Kat und Jack an, in dem es um die Anarchen auf der anderen Seite des Hudson River geht. Dort ist etwas Unruhe, da Vampire aus New York immer wieder in die dortigen Geschehnisse eingreifen. Jack und Kat möchten die Situation jedoch beruhigen, um einen stabilen Frieden zu schaffen. Daher bitten die beiden Liz und Neil, sich mit dem Baron in Jersey City zu treffen, um ihm bei einem Problem zu helfen. Damit könne man Pluspunkte sammeln und zeigen, dass man hier gewillt sei, sich einander anzunähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil sagen zu, den Baron zu treffen und sich zumindest das Problem anzuhören. Kat nennt daraufhin einen Treffpunkt für die kommende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird ein Gesangsstück angekündigt und eine junge, blonde Frau tritt auf. Sie singt &amp;quot;Sound of Silence&amp;quot; und zieht damit alle Anwesenden in ihren Bann. Denn die Frau singt nicht nur besonders schön, sondern insbesondere auch mit scheinbar zwei Stimmen zugleich. Viele, insbesondere auch ältere Vampire sind derart berührt von der Vorstellung, dass sie sich nach Beendigung der Vorstellung nur mühsam wieder auf andere Dinge konzentrieren können oder einige blutige Tränen wegwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz spricht die Sängerin, deren Name Iliana ist, und den in ihrer Nähe befindlichen Theodore Pursley an. Zumindest er ist Malkavianer und scheint etwas auf die junge Frau zu achten, die verunsichert, schüchtern und abwesend zugleich scheint. Als Benison, der sich mit einigen anderen in einem Nachbarraum befunden hat, in den Hauptraum tritt und die Sängerin erblickt, scheint er aufgebracht zu sein. Theodore gelingt es jedoch, ihn im Gespräch zu beruhigen, so dass er sich in das Nebenzimmer zurückzieht. Anschließend verlässt Theodore mit Iliana das Elysium in Richtung Oper, da die mittlerweile ertönende künstliche Musik aus den Lautsprechern zu dissonant für die junge Frau sei. Auch er selbst habe nichts dafür übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz hört zufällig einige Fetzen eines Gesprächs zwischen dem soeben eingetroffenen &amp;quot;Brillen-Lala&amp;quot; (ich finde seinen Namen nicht im Wiki...) und Ezekiel Porter. Sie mischt sich, gefolgt von Neil, in das Gespräch ein, bei dem es um Gerüchte zu einem LaSombra geht, der sich in Harlem aufhalten soll. Porter versucht &amp;quot;Brillen-Lala&amp;quot; zu überzeugen diesem Gerücht nachzugehen, um sich für seinen Start in NY einen guten Namen zu machen. Neil redet ihm das aber schnell aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anruf von David Hamilton bei Neil beendet die heitere Zusammenkunft, denn offenbar besteht Redebedarf. Auch Liz soll mit in Davids Büro kommen. Da sich die Sache recht ernst anhört, brechen die beiden kurz danach in Richtung Polizeigebäude auf. Liz schwingt sich hinter Neil auf sein Motorrad und gemeinsam düsen die zwei zu David.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amanda ===&lt;br /&gt;
Liz und Neil bekommen im Polizeihauptquartier ihre Besucherausweise und dürfen dann direkt zu David rein, der jedoch nicht allein ist. Mit im Büro befindet sich Amanda Dimitros, die in keinem guten psychischen Zustand zu sein scheint. David schildert die Dinge aus seiner Sicht, wobei einerseits der nachlässige Umgang mit der Maskerade beim Trinkversuch mit Peter und Franzi thematisiert wird, als auch die in seinen Augen barbarischen Regeln kritisiert werden, die Amanda praktisch zum Eigentum Heshas machen. Offenbar musste ein schwer verletzter Kellner in ein Krankenhaus eingeliegert werden, und die Erklärungsversuche zum Dasein der Vampire haben Amanda wohl mehr verängstigt und verstört als angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil versuchen gemeinsam sowohl David als auch Amanda davon zu überzeugen, dass Peter und Franzi sicher nur Gutes im Sinn hatten. Ferner besteht Einigkeit darüber, dass man Amanda nicht sofort Hesha übergibt und sie zunächst in eine Art Schutzhaft genommen wird. David bietet Amanda an als ihre Blutquelle zu fungieren (wie Susan DAS wohl findet?!?). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach führt Liz ein persönliches Gespräch mit David, in dem es hauptsächlich um Susan geht. Das Gespräch scheint zumindest teilweise zu seiner Beruhigung zu führen, dennoch stehen ihm Tränen in den Augen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil unterhält sich derweil mit Amanda und erfährt einiges über ihre Vorgeschichte. Sie war vorher im Rutherford House tätig, ist dort aber irgendwann Hesha aufgefallen, der dorthin Kontakte hat. Als dann Amandas Vorgänger Vegel plötzlich Ende letzten Jahres verstarb, lieh Hesha sie für die Position der Forschungsleiterin aus. Sie übernahm daraufhin einige von Vegels Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann muss es dann zu einer Begebenheit gekommen sein, bei der Thompson - vermutlich bei irgendeinem Auftrag - schwer verletzt wurde. In der Folge wurde Hesha Amanda gegenüber direkter und machte auch Andeutungen über seine Natur. Seit dieser Zeit fühlte sich Amanda nicht mehr wie eine geschätzte Mitarbeiterin, sondern eher wie eine wichtige Gefangene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Forschungen war eines von Vegels Projekten ein alter Steinblock, in dem Gegenstände vermutet wurden. Vegel hatte sich bis dahin an alle Regeln der archäologischen Kunst gehalten, war aber nicht fündig geworden. Amanda fand jedoch durch eine Art Eingebung einen Ring, der zwei verschlungene und sich gegenseitig in den Schwanz beißende Schlangen darstellt und mit einem Rubin geschmückt ist, dessen Einfassung mit Hieroglyphen versehen ist. Amandas Einschätzung nach muss dieser Ring aus einer sehr frühen Dynastie stammen, kann aber ohne ihre Aufzeichnungen leider kaum weitere Informationen liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Gespräche beendet sind und Neil Amanda den Kontakt von Minx gegeben hat, um mit Gleichgesinnten die Regeln der Kainiten zu lernen, verabschiedet man sich. Als Amanda Neils Hand ergreift, überkommt sie eine Vision:&lt;br /&gt;
Es geht um eine junge Frau...ein Mädchen, dass blind, einsam und verängstigt auf der Suche nach einem Weg nach Hause ist. Sie weint um ihre gefallene Schwester, die im Osten - gezeichnet vom Licht der drei Sonnen - das Grab des gefallenen Gottes jagt. Die Vision endet mit einem eindringlichen Hinweis, dass Neil sie nicht berühren dürfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amanda kann sich daran nicht mehr erinnern, als sie wieder zu sich kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 15. Juni ==&lt;br /&gt;
=== Jersey City ===&lt;br /&gt;
==== Der Auftrag ====&lt;br /&gt;
Am nächsten Abend holt Neil Liz wieder ab, gemeinsam geht es zum verabredeten Treffpunkt. Dort sprechen sie mit Kat, bevor Neil und Liz sich auf den Weg zum Baron machen. Dabei bestätigt sie auf Nachfrage, dass sie die Ecaterine aus den Briefwechseln des Ordens des Roten Sterns ist. Sie habe diesen Weg aber bereits vor langer Zeit verlassen. Die Erwähnung des Ordens verschlechtert ihre Laune deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jersey ist ein eher ärmlicher bzw. zu weiten Teilen auch verlassener Bereich. Hier gibt es viele Mülldeponien. Der Weg führt die Beiden in Richtung eines Steinhauses, in dem sie ein Helfer des örtlichen Barons Cameron Douglas begrüßt. Zum Erstaunen der Beiden handelt es sich um Ricardo Montalban, der Liz überschwänglich begrüßt und ihnen den Weg zum Baron weist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cameron berichtet etwas über seinen Werdegang (Software-Entwickler, Ventrue) und erklärt, dass die Anarchen in New Jersey eigentlich nur ihre Ruhe haben wollen. Sie würden dafür auch verhindern, dass Feinde von hier aus New York erreichen. Leider würde man sich von New Yorker Seite immer wieder in die hiesigen Belange einmischen und hier jagen (insbesondere Berman, Sinclair und Vitel sind hier wohl Antreiber). Außerdem würde auch die Geißel immer wieder Ausflüge hierher unternehmen und sich Personen rauspicken, die sich nicht beim Prinzen vorgestellt haben - obwohl Jersey ja eigentlich gar nicht zum New Yorker Gebiet gehört.&lt;br /&gt;
Man sei aber trotzdem bereit, sich um Einigung zu bemühen. Daher habe er nach Vermittlung durch Kat und Jack entschieden, Liz und Neil die Möglichkeit zu geben, Vertrauen in Jersey zu gewinnen, indem ein Todesfall aufgeklärt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einiger Zeit gibt es Streit unter einigen einflussreicheren Kainiten Jerseys. Dabei geht es um die Verwendung und den Besitz eines kleinen Waldstücks, dem Beltower Forrest. Als Vermittler wurde ein Kainit namens Rodney bestellt. Dieser habe mit allen Beteiligten ein Treffen vereinbart, das vor zwei Nächten stattfand. Rodney überlebte dieses Treffen nicht und die vier anderen Teilnehmer an der Verhandlung beschuldigen sich nun gegenseitig, der Mörder zu sein. Bei diesen handelt es sich um&lt;br /&gt;
# Chandrakant, einen Ravnos&lt;br /&gt;
# Eli, einen Gangrel und Mitglied einer Gang&lt;br /&gt;
# Milele, einer Gangrel aus Afrika&lt;br /&gt;
# Pavel Sokolov, einem Nosferatu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil sollen nun herausfinden, wer für den Tod Rodneys verantwortlich ist und ihn dem Baron melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Tatort ====&lt;br /&gt;
Ricardo begleitet Liz und Neil zum Tatort, teilt ihnen die Aufenthaltsorte der vier Verdächtigen mit und gibt auch noch den Hinweis, dass ein Malkavianer namens Oliver hier in der Nähe wohnt und möglicherweise Hinweise geben könnte, obwohl er sein Haus nie verlässt. Eine Kommunikation mit ihm sei jedoch extrem schwierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tatort handelt es sich um eine ehemalige Bar, bei der man die Trümmer des Mobiliars an die Seitenwände geräumt, aber einen Tisch und sechs Stühle neu aufgestellt hat, um den Anwesenden eine passable Gesprächsatmosphäre zu bieten. Im hinteren Bereich liegt der geköpfte Körper von Rodney. Der Kopf liegt etwas weiter weg. Scheinbar wurde ein sehr scharfer Gegenstand genutzt. Eine Begutachtung des Raumes ergibt, dass Rodney vermutlich von hinten erwischt wurde. Ricardos Erläuterungen zufolge soll dies während der Verhandlungen passiert sein, weswegen die bisherigen, sehr unterschiedlichen Schuldzuweisungen keinen Sinn machen. Doch angeblich habe man auch Maßnahmen ergriffen, die eine Einmischung von außen verhindern sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Neil den Tatort untersucht, führen Liz und Ricardo ein Gespräch unter vier Augen (hoffentlich!). Sie macht sich große Sorgen um ihn und beschwört ihn erst einmal nicht mehr nach NY zurückzukommen. Insgesamt erscheint Ricardo ruhig und nicht mehr wütend wie zuvor; außerdem behauptet er nicht mehr dem Sabbat anzugehören und auch nicht mehr das Blutband zu seinem Pack zu spüren. Wer weiß...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der agoraphobische Malkavianer ====&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Tatortbesichtigung suchen Liz und Neil Oliver auf, während Ricardo zurückbleibt. Die Bude von Oliver ist vollgestellt mit allerlei Kram, Möbeln und Zeitschriftenstapeln. Er selbst redet immer wieder mit sich selbst bzw. einer nicht vorhandenen Person. Dies beginnt bereits bei der Beantwortung von Neils Frage, ob man eintreten dürfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Gespräch ist tatsächlich recht schwierig, da Oliver nur sehr wenig über die Ereignisse berichten kann. Er sei schließlich immer hier gewesen. Es ist aber offenkundig, dass seine Wahrnehmung über die Grenzen seines Einzimmerappartements hinaus geht. Er bedauert das Dahinscheiden Rodneys und hatte auch kürzlich noch Kontakt mit ihm. Rodney hatte sich bei Oliver nach Theodore Pursely erkundigt und wie man mit ihm am besten in Kontakt treten könne, da dieser der Eigentümer des streitgegenständlichen Waldstücks sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Verlassen des Raumes fällt auf, dass Oliver mit ein paar Zahnstochern spielt. Er hat sie in kleinen Gruppen vor sich ausgelegt: Einmal zwei, einmal drei und letztlich ein einzelner. Dan schiebt er einen von der Dreiergruppe zum einzelnen und zerbricht dann letzteren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die vier Verdächtigen ====&lt;br /&gt;
Liz und Neil einigen sich darauf, zunächst Milele aufzusuchen. Diese treffen die beiden im Garten eines Hauses an, der zu einer Art Ritual- oder Kampfplatz mit am Rand aufgestellten Laternen gemacht wurde. Die Gangrel hat zunächst die Gestalt eines schwarzen Panthers und verwandelt sich vor den Augen von Liz und Neil.&lt;br /&gt;
Im Gespräch nennt sie die beiden &amp;quot;Wahrheitssucher&amp;quot;, ist aber verwundert, warum sie kein Totem haben, da es ohne Totem doch nahezu unmöglich sei, die Aufgaben eines Wahrheitssuchers auszuüben. Auch wenn es sicherlich interessant wäre, mehr über die Glaubenswelt der Afrikanerin zu erfahren, konzentriert man sich schnell auf die Ereignisse der vorletzten Nacht. Milele erweist sich als hilfsbereit und berichtet ihre Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollen alle bis auf Eli pünktlich zum Treffen erschienen sein. Nach einem kurzen gemeinsamen Gespräch in einer bestimmten Sitzordnung habe Rodney dann vorgeschlagen, in kleinen Gruppen miteinander zu reden und eine Lösung zu suchen. Während dieser Gespräche habe Eli in der Nähe Rodneys gestanden. Dann habe man Rodney aufschreien gehört und als man sich dorthin umgewandt hat, fiel er bereits nach vorne über, der Kopf abgetrennt. Man habe dann fluchtartig das Gebäude verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Nachfragen ergeben, dass sich Milele absolut sicher sei, dass niemand von außen dazugestoßen sein könne. Der Geruch habe sich seit dem Beginn der Verhandlung nicht geändert.&lt;br /&gt;
Auch die Katze des Inders Chandrakant habe auf dem Tisch am Kopfende beruhigend geschnurrt, so dass Milele nicht von einer Bedrohung ausgegangen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch bei einer Nachfrage wirkt die Gangrel verwirrt. Zwar kann sie sich genau erinnern, wo die vier Verdächtigen gesessen haben. Doch eine Frage nach den beiden weiteren Stühlen beantwortet sie dahingehend, dass nur fünf Stühle vorhanden gewesen seien. Die zögerliche Antwort macht auf Liz und Neil nicht den Eindruck, als würde sie lügen, sondern schürt eher den Verdacht, dass jemand mit ihrem Gedächtnis gespielt hat. Die Anwendung der Disziplin Beherrschung im Anschluss an die Tat wird daher von Liz und Neil in Betracht gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich erklärt Milele ihr Interesse an dem Wald mit der relativen Abgeschiedenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach soll Eli befragt werden. Dieser ist Teil einer Motorrad-Gang. Die Mitglieder sind naturgemäß provozierend und es entwickelt sich ein kleines Wortgefecht, das im Angebot von Eli mündet, dass sich Liz und Neil ja im Rahmen eines kleinen Tests bewähren könnten. Die beiden willigen ein und Liz wird von einem bulligen Biker zur Schlägerei herausgefordert.&lt;br /&gt;
Im folgenden Kampf ohne Einsatz von Disziplinen erleidet Liz zwar einige Treffer, die besonders aufgrund der nicht ganz zurückgebildeten Krallenhände des Gangrel schmerzhaft sind. Aber die erlernten Kampfkünste und die hohe Beweglichkeit versetzen Liz in die Lage, den Kampf für sich zu entscheiden und ihren Gegner auf den Asphalt zu befördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eli bittet Neil daraufhin, ihn ein paar Schritte zu begleiten. Dann beginnt er, die Regeln für die folgende Konfrontation zu erläutern: Keine Disziplinen und die Maskerade muss zwingend gewahrt bleiben. Während Neil sich bereits den Hoodie auszieht, um sich kampfbereit zu machen, tritt Eli auf die Straße und wird von einem Fahrzeug erfasst. Er wird aufgeladen und schlägt schwer verletzt auf der Straße auf. Der Fahrer steigt aus und hastet panisch zu Eli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch zückt weinerlich sein Handy, um einen Krankebwagen zu rufen. Dann kapiert auch Neil, dass es sich um den eigentlich Test handeln muss und überzeugt den Unfallfahrer, dass ein Krankenwagen bereits unterwegs sei. Die erste zaghafte Beruhigung des Mannes wird zunichte gemacht, da Eli sich nun zu regen beginnt und sich schwer verletzt aufrichtet, was eine mittlere Panikattacke bei dem Fahrer auslöst. Was würde Präsenz die Angelegenheit vereinfachen...aber: keine Disziplinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Mühe gelingt es Neil, den Mann davon zu überzeugen, dass er wohl unter Schock stehen muss und führt ihn weiter vom Unfallort weg, während Eli seine Knochen und sein heraushängendes Auge richtet. Leider ist der Unfall nicht unbemerkt geblieben, so dass sich schnell drei Schaulustige nähern. Doch Neils Aufforderung, dem Fahrer zu helfen, vertreibt zwei davon schnell, die plötzlich wichtige andere Sachen zu erledigen haben. Der Dritte bemüht sich dann aber tatsächlich um den Fahrer, während Neil zu dem amüsiert grinsenden Eli zurückkehrt, der darauf hinweist, dass die Angelegenheit noch nicht ganz gelöst ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gelingt es Neil, den Unfallfahrer (wohl eher das Opfer) von seinem Schockzustand zu überzeugen, den weiteren Zeugen loszuwerden und einen Abschleppdienst zu rufen, der in der Lage ist, etwaige verräterische Spuren am stark zerstörten Wagen zu beseitigen. Der arme Mann wird von Neil nach Hause gebracht und Neil versichert, sich um alles zu kümmern und sich zu melden, wenn es noch Probleme geben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der für die Gangrel offenbar erheiternden Sequenz ist Eli bereit, seine Version der Geschichte beizusteuern. Im Wesentlichen ähnelt diese der Version Mileles. Doch Eli behauptet, der Ravnos sei zu spät gekommen und habe zuletzt in der Nähe Rodneys gestanden, so dass er der Mörder sein müsse. Eli meint zwar, einen sechsten Stuhl gesehen zu haben, dieser sei aber nicht benutzt worden...soweit er sich erinnere. Liz und Neil sind sich aber sicher, dass alle Stühle vom Tisch abgerückt waren und damit benutzt aussahen.&lt;br /&gt;
Das Schnurren der Katze war für Eli eher nervend. Eli behauptet, dass er während des Tatzeitpunkts mit Pavel verhandelt habe; aber die Positionen der beiden seien unvereinbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich verrät er, dass sich im Waldstück wohl Werwesen aufhalten und eine anderweitige Nutzung mit Sicherheit gewaltsam verhindern würden. Diese Auseinandersetzung wolle man vermeiden, weswegen Eli Anspruch erhoben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Verdächtige, den Liz und Neil aufsuchen, ist der Nosferatu. Bei ihm handelt es sich im einen Geschäftsmann im Entsorungsgewerbe, der aus dem Wald eine neue Deponie machen will. Nachdem Neil darauf besteht, über die Ereignisse um Rodney zu sprechen, wird Pavel kurz etwas unleidlich, bis er durch einen anderen Nosferatu, der plötzlich aus seiner Verdunklung in der Gesprächsrunde auftaucht, zur Raison gebracht wird: Calebros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im anschließenden Gespräch meint Pavel, Milele sei die Nachzüglerin gewesen und als Afrikanerin per se verdächtig. Jedenfalls habe sie Rodney auf dem Gewissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pavel ist sich relativ sicher, dass es nur fünf Stühle gegeben hat; aber auch er wirkt etwas verunsichert. Außerdem habe er zu Beginn der Verhandlungen sichergestellt, dass sich niemand verdunkelt im Raum befindet. Er bestätigt auch, dass Eli zum genauen Tatzeitpunkt mit ihm geredet habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier verdichten sich die Hinweise, dass es wohl eher nicht Beherrschung ist, die angewendet wurde, da diese schwierig auf mehrere anzuwenden ist und wohl auch keine unterschiedlichen Versionen erzeugen kann. Aber die Ravnos sind ja geübt in Illusionen. Daher wird nun Chandrakant aufgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ravnos haust in einer windschiefen Lagerhalle. Doch von innen sieht es eher aus wie ein indischer Palast. Neils Meinung nach eine Illusion, wenn auch alles komplett real wirkt. Chandrakant ist offenbar blind und teilt auf Nachfrage etwas zögerlich seine Version mit. Offenbar kann er durch die Augen seiner Katze sehen, die während des Gesprächs auf Liz' Schoß springt und sich schnurrend kraulen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auffassung des Ravnos ist Pavel zu spät gekommen und stand auch als letzter in der Nähe Rodneys. Auch er meint, dass nur fünf Stühle dort waren und auch nur fünf Personen. Das Waldstücke hätte er im Falle des Erwerbs zur Ausbildung seiner Tiervertrauten genutzt. Tatsächlich ist uns in Jersey eine unnaturliche Anzahl und Mischung an verschiedenen Tieren aufgefallen - insbesondere Raben, Krähen und Tauben. Doch Chandrakant teilt mit, dass er seinen Anspruch bereits aufgegeben habe und sich nach Alternativen umschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Letzte Erkundigungen ====&lt;br /&gt;
Dann folgt ein Telefonat mit Theodore Pursley, um ggf. zu ergründen, ob er noch Informationen zu Rodney hat. Immerhin wollte dieser ihn wegen der Eigentumsverhältnisse sprechen. Theodore teilt mit, dass ihn niemand wegen des Waldstückes kontaktiert habe. Er sei zwar bereits seit langem nicht mehr da gewesen. erworben habe er es 1923. Aber vielleicht wolle er irgendwann mal wieder den dortigen Tönen lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Gelegenheit interviewt Liz den Malkavianer hinsichtlich der besonderen Sängerin Iliana. Diese sei wegen einiger Ereignisse in Atlanta, unter besonderer Beobachtung von Benison. Die Blutsschwestern Ilianas hätten damals eine Art Aufstand gegen den Prinzen geprobt. In der Folge der Ereignisse sind einige Kainiten umgekommen, unter anderem auch die Tochter von Benison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas ratlos diskutieren Liz und Neil ihre Erkenntnisse. Niemand der Verdächtigen hatte ein durchschlagendes Motiv. Niemand - soweit beurteilbar - wirklich die Fähigkeit, die Wahrnehmung von mehreren anderen Personen so sehr zu beeinflussen. Außer vielleicht der Ravnos, der aber bereits von seinem Anspruch zurückgetreten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil befragt nach einer Stippvisite beim Baron mit Sachstandmeldung per Text Kat zu Disziplinen, die die beschriebenen Effekte haben können und Robert zu Informationen zu den Verdächtigen. Doch eigentlich ist klar, dass wohl eine ominöse sechste Person dahinter stecken muss und mit den verwirrenden Angaben der anderen vier von sich ablenken will. Die Infos von Robert geben keine besonderen Hinweise mehr. Kat jedoch bestätigt eine Annahme von Liz und Neil, dass auch Malkavianer in der Lage sein könnten, die Wahrnehmung so extrem wie im vorliegenden Fall zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird wegen eines entsprechenden Hinweises des Baron aus dem vorangegangenen Gespräch ein weiteres Mal Oliver aufgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch gestaltet sich zwar wieder etwas schwierig, doch die zwischenzeitlich gesammelten Informationen bringen etwas mehr Licht in die Aussagen und auch das Zahnstocherbild, das Oliver wohl zwischenzeitlich fertig gestellt hat. Es zeigt ein Haus. Auf der linken Seite befinden sich sechs Zahnstocher, im Inneren fünf und der zerbrochene und rechts davon fünf. Seine Aussage &amp;quot;Sechs sind gekommen, fünf sind gegangen&amp;quot; bestätigt die Vermutung, dass es eben tatsächlich noch einen Teilnehmer der Verhandlungen gegeben haben muss. Weitere Hinweise des Malkavianers können dahingehend gedeutet werden, wie viele Räder die Fortbewegungsmittel hatten, mit denen die Personen angekommen sind. Vermutlich ist der sechste Teilnehmer mit einem Auto gefahren.&lt;br /&gt;
Dann wiederum brabbelt Oliver etwas von der Freiheitsstatue und Miss Harmonie. Ein langsam aufkeimenden Verdacht Neils bestätigt schließlich durch die nächste Aussage, dass Miss Harmony und/oder die Freiheitsstatue auf einem kleinen Metallschild gefangen sind; verwunderlich sei aber, dass statt dem O eine Null steht: Der sechste Teilnehmer ist aus New York gekommen. Die Autokennzeichen in New York zeigen die Freiheitsstatue und Harm0ny wird vermutlich der Schriftzug sein. Jemand, der auffällig nach (musikalischer) Harmonie strebt und zufällig auch ein älterer Malkavianer ist, ist auch der Eigentümer des Waldes. Plötzlich passt alles zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schlussfolgerung ====&lt;br /&gt;
Rodney muss Theodore Pursley doch kontaktiert haben und hat ihn vermutlich sogar zum Treffen eingeladen. Dieser war tatsächlich da, nachdem er mit seinem Wagen von New York herüber gefahren ist und hat auf dem sechsten Stuhl gesessen - vor ihm die Katze des Ravnos, die er gekrault hat und die deswegen laut geschnurrt hat. Er hat in den Einzelgesprächen zunächst bei zwei anderen gestanden und ist dann zu Rodney gegangen. Aus irgendeinem Grund hat er Rodney dann getötet und die Erinnerung an die Ereignisse bei den anderen Anwesenden vermutlich durch dei Disziplin &amp;quot;Wahnsinn&amp;quot; geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Liz und Neil Oliver wieder verlassen haben, bestätigt sich durch eine Kennzeichenabfrage, dass tatsächlich ein Wagen mit dem Kennzeichen ''Harm0ny'' auf Theodore Pursley zugelassen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis teilen Liz und Neil dem Baron mit, der zwar einerseits etwas erleichtert erscheint, weil keiner der Bewohner Jersey Citys der Täter ist, andererseits aber auch unzufrieden, da er keinen Einfluss auf dem Gebiet von New York hat, um den Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Er appeliert diesbezüglich an Neils Gerechtigkeitsempfinden und bittet abschließend um eine Einschätzung hinsichtlich des Waldstücks. Liz und Neil sind sich einig, dass Elis Position wohl die stärkste ist. Ein Eindringen von Vampiren würden Werwesen dort wohl nicht zulassen. Ein Konflikt so nah vor der Haustür New Yorks wäre bestenfalls unschön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== New York ===&lt;br /&gt;
==== Das Urteil ====&lt;br /&gt;
Nach einer Besprechung mit Berman über die rechtliche Einschätzung der Angelegenheit - es ist ein ziemlicher Graubereich - und mögliche Strafen für die Vernichtung eines Vampirs ohne Erlaubnis des Prinzen oder in Selbstverteidigung, brechen Liz und Neil zum Haus von Theodore Pursley in Brooklyn auf. Vor einer endgültigen Entscheidung muss er jedenfalls gehört werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Malkavianer empfängt die beiden Ermittler in seiner Wohnung. Nach etwas verbalem Geplänkel mit Fragen und Gegenfragen gesteht Pursley, Rodney getötet zu haben. Grund seien die Dissonanzen gewesen, die von ihm ausgegangen seien. Er sei sicher gewesen, dass diese Dissonanzen sich weiter ausgebreitet und auch die Töne in New York negativ verändert hätten. Daher habe es keine andere Möglichkeit gegeben, als die Quelle der Dissonanzen verstummen zu lassen und als Nebeneffekt zugleich die Dissonanzen in Jersey City zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil kann sich nicht dazu durchringen, die Todesstrafe auszusprechen (und zu vollziehen). Daher fordert er zunächst die Eigentumsübetragung des Waldstücks an den Baron, damit dieser auch rechtlich in der Lage ist, darüber weiter zu entscheiden.&lt;br /&gt;
Ferner wird Theodore für die Dauer von drei Monaten verboten, das Elysium - und damit die dortigen Auftritte von Künstlern - zu besuchen. Während Neil dies in Anbetracht der langen Lebensdauer Pursleys im Nachhinein als zu kurz empfindet, scheint für den Malkavianer fast schon eine Welt zusammen zu brechen. Er äußert jedenfalls, dass er diese Strafe als grausam empfindet. Während Neil bereits aufsteht und geht, bittet Theodore Liz um eine Äußerung ihres Verständnisses für sein Vorgehen...welche diese ihm nicht geben kann. Liz bekommt dennoch den Kontakt von Iliana, um sie erneut bei sich im Elysium auftreten zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil setzt Liz zu Hause ab und begibt sich dann nach Hause. Die Ereignisse dieser Nacht schreien nach einer ausgiebigen Meditation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz geht derweil in ihr Appartment, in dem Collin am Küchentisch sitzend schon auf sie wartet. Er eröffnet Liz mit der Rückgabe seiner Wohnungsschlüssel, dass er sie verlässt, weil er sie nicht mehr liebt. Für Liz tut sich ein Abgrund unter ihren Füßen auf und sie fällt... und fällt... &lt;br /&gt;
Collin schlägt die Tür ins Schloss und verschwindet in der Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cutscene ====&lt;br /&gt;
Eine Gestalt verlässt das Haus in Brooklyn, in dem Theodore Pursley wohnt und geht in Richtung eines Motorrades. Dort telefoniert sie und teilt mit, dass &amp;quot;er&amp;quot; nichts gesagt habe. &amp;quot;Sie&amp;quot; wüssten nichts. Das Gespräch wird beendet und die Gestalt entpuppt sich als Lydia, die nun davon braust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Harmonie_und_Dissonanz&amp;diff=5095</id>
		<title>Harmonie und Dissonanz</title>
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		<updated>2017-10-30T09:34:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Liz: /* Schlussfolgerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Harmonie und Dissonanz&lt;br /&gt;
|number=14.3&lt;br /&gt;
|start_date=2000/06/13&lt;br /&gt;
|end_date=2000/06/15&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
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|npcs=Kat,McKenzie,Porter,Collin,Amanda Dimitros,David Hamilton,Iliana,Calebros,Chandrakant,Eli Navarro,Oliver Russow,Theodore Pursley,Milele,Pavel Sokolov,Cameron Douglas,Rodney Holcomb,Ricardo,Benison,Ashley,Harley,Anne,Noémi St. John,Tanika,Kyle&lt;br /&gt;
|session_date=2017/10/27&lt;br /&gt;
|session_duration=3&lt;br /&gt;
|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Nachdem sie ein paar Probleme vor Ort angegangen sind, leisten Liz und Neil Amtshilfe für den Baron in Jersey City. Das Ende des Erlebnis ist durchwachsen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== 14. Juni ==&lt;br /&gt;
=== Das Elysium ===&lt;br /&gt;
Der neue Zugang zum exklusiven Bereich des Hurricanes ist praktisch fertig gestellt und eine große Anzahl an Kainiten nutzen den VIP-Bereich als Treffpunkt, um zu sehen und gesehen zu werden. Liz ist als Hüterin natürlich anwesend. Neil auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz unterhält sich mit Kyle Amador und schließt sich dann einem Gespräch zwischen Neil, Kat und Jack an, in dem es um die Anarchen auf der anderen Seite des Hudson River geht. Dort ist etwas Unruhe, da Vampire aus New York immer wieder in die dortigen Geschehnisse eingreifen. Jack und Kat möchten die Situation jedoch beruhigen, um einen stabilen Frieden zu schaffen. Daher bitten die beiden Liz und Neil, sich mit dem Baron in Jersey City zu treffen, um ihm bei einem Problem zu helfen. Damit könne man Pluspunkte sammeln und zeigen, dass man hier gewillt sei, sich einander anzunähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil sagen zu, den Baron zu treffen und sich zumindest das Problem anzuhören. Kat nennt daraufhin einen Treffpunkt für die kommende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird ein Gesangsstück angekündigt und eine junge, blonde Frau tritt auf. Sie singt &amp;quot;Sound of Silence&amp;quot; und zieht damit alle Anwesenden in ihren Bann. Denn die Frau singt nicht nur besonders schön, sondern insbesondere auch mit scheinbar zwei Stimmen zugleich. Viele, insbesondere auch ältere Vampire sind derart berührt von der Vorstellung, dass sie sich nach Beendigung der Vorstellung nur mühsam wieder auf andere Dinge konzentrieren können oder einige blutige Tränen wegwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz spricht die Sängerin, deren Name Iliana ist, und den in ihrer Nähe befindlichen Theodore Pursley an. Zumindest er ist Malkavianer und scheint etwas auf die junge Frau zu achten, die verunsichert, schüchtern und abwesend zugleich scheint. Als Benison, der sich mit einigen anderen in einem Nachbarraum befunden hat, in den Hauptraum tritt und die Sängerin erblickt, scheint er aufgebracht zu sein. Theodore gelingt es jedoch, ihn im Gespräch zu beruhigen, so dass er sich in das Nebenzimmer zurückzieht. Anschließend verlässt Theodore mit Iliana das Elysium in Richtung Oper, da die mittlerweile ertönende künstliche Musik aus den Lautsprechern zu dissonant für die junge Frau sei. Auch er selbst habe nichts dafür übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz hört zufällig einige Fetzen eines Gesprächs zwischen dem soeben eingetroffenen &amp;quot;Brillen-Lala&amp;quot; (ich finde seinen Namen nicht im Wiki...) und Ezekiel Porter. Sie mischt sich, gefolgt von Neil, in das Gespräch ein, bei dem es um Gerüchte zu einem LaSombra geht, der sich in Harlem aufhalten soll. Porter versucht &amp;quot;Brillen-Lala&amp;quot; zu überzeugen diesem Gerücht nachzugehen, um sich für seinen Start in NY einen guten Namen zu machen. Neil redet ihm das aber schnell aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anruf von David Hamilton bei Neil beendet die heitere Zusammenkunft, denn offenbar besteht Redebedarf. Auch Liz soll mit in Davids Büro kommen. Da sich die Sache recht ernst anhört, brechen die beiden kurz danach in Richtung Polizeigebäude auf. Liz schwingt sich hinter Neil auf sein Motorrad und gemeinsam düsen die zwei zu David.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amanda ===&lt;br /&gt;
Liz und Neil bekommen im Polizeihauptquartier ihre Besucherausweise und dürfen dann direkt zu David rein, der jedoch nicht allein ist. Mit im Büro befindet sich Amanda Dimitros, die in keinem guten psychischen Zustand zu sein scheint. David schildert die Dinge aus seiner Sicht, wobei einerseits der nachlässige Umgang mit der Maskerade beim Trinkversuch mit Peter und Franzi thematisiert wird, als auch die in seinen Augen barbarischen Regeln kritisiert werden, die Amanda praktisch zum Eigentum Heshas machen. Offenbar musste ein schwer verletzter Kellner in ein Krankenhaus eingeliegert werden, und die Erklärungsversuche zum Dasein der Vampire haben Amanda wohl mehr verängstigt und verstört als angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil versuchen gemeinsam sowohl David als auch Amanda davon zu überzeugen, dass Peter und Franzi sicher nur Gutes im Sinn hatten. Ferner besteht Einigkeit darüber, dass man Amanda nicht sofort Hesha übergibt und sie zunächst in eine Art Schutzhaft genommen wird. David bietet Amanda an als ihre Blutquelle zu fungieren (wie Susan DAS wohl findet?!?). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach führt Liz ein persönliches Gespräch mit David, in dem es hauptsächlich um Susan geht. Das Gespräch scheint zumindest teilweise zu seiner Beruhigung zu führen, dennoch stehen ihm Tränen in den Augen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil unterhält sich derweil mit Amanda und erfährt einiges über ihre Vorgeschichte. Sie war vorher im Rutherford House tätig, ist dort aber irgendwann Hesha aufgefallen, der dorthin Kontakte hat. Als dann Amandas Vorgänger Vegel plötzlich Ende letzten Jahres verstarb, lieh Hesha sie für die Position der Forschungsleiterin aus. Sie übernahm daraufhin einige von Vegels Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann muss es dann zu einer Begebenheit gekommen sein, bei der Thompson - vermutlich bei irgendeinem Auftrag - schwer verletzt wurde. In der Folge wurde Hesha Amanda gegenüber direkter und machte auch Andeutungen über seine Natur. Seit dieser Zeit fühlte sich Amanda nicht mehr wie eine geschätzte Mitarbeiterin, sondern eher wie eine wichtige Gefangene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Forschungen war eines von Vegels Projekten ein alter Steinblock, in dem Gegenstände vermutet wurden. Vegel hatte sich bis dahin an alle Regeln der archäologischen Kunst gehalten, war aber nicht fündig geworden. Amanda fand jedoch durch eine Art Eingebung einen Ring, der zwei verschlungene und sich gegenseitig in den Schwanz beißende Schlangen darstellt und mit einem Rubin geschmückt ist, dessen Einfassung mit Hieroglyphen versehen ist. Amandas Einschätzung nach muss dieser Ring aus einer sehr frühen Dynastie stammen, kann aber ohne ihre Aufzeichnungen leider kaum weitere Informationen liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Gespräche beendet sind und Neil Amanda den Kontakt von Minx gegeben hat, um mit Gleichgesinnten die Regeln der Kainiten zu lernen, verabschiedet man sich. Als Amanda Neils Hand ergreift, überkommt sie eine Vision:&lt;br /&gt;
Es geht um eine junge Frau...ein Mädchen, dass blind, einsam und verängstigt auf der Suche nach einem Weg nach Hause ist. Sie weint um ihre gefallene Schwester, die im Osten - gezeichnet vom Licht der drei Sonnen - das Grab des gefallenen Gottes jagt. Die Vision endet mit einem eindringlichen Hinweis, dass Neil sie nicht berühren dürfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amanda kann sich daran nicht mehr erinnern, als sie wieder zu sich kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 15. Juni ==&lt;br /&gt;
=== Jersey City ===&lt;br /&gt;
==== Der Auftrag ====&lt;br /&gt;
Am nächsten Abend holt Neil Liz wieder ab, gemeinsam geht es zum verabredeten Treffpunkt. Dort sprechen sie mit Kat, bevor Neil und Liz sich auf den Weg zum Baron machen. Dabei bestätigt sie auf Nachfrage, dass sie die Ecaterine aus den Briefwechseln des Ordens des Roten Sterns ist. Sie habe diesen Weg aber bereits vor langer Zeit verlassen. Die Erwähnung des Ordens verschlechtert ihre Laune deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jersey ist ein eher ärmlicher bzw. zu weiten Teilen auch verlassener Bereich. Hier gibt es viele Mülldeponien. Der Weg führt die Beiden in Richtung eines Steinhauses, in dem sie ein Helfer des örtlichen Barons Cameron Douglas begrüßt. Zum Erstaunen der Beiden handelt es sich um Ricardo Montalban, der Liz überschwänglich begrüßt und ihnen den Weg zum Baron weist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cameron berichtet etwas über seinen Werdegang (Software-Entwickler, Ventrue) und erklärt, dass die Anarchen in New Jersey eigentlich nur ihre Ruhe haben wollen. Sie würden dafür auch verhindern, dass Feinde von hier aus New York erreichen. Leider würde man sich von New Yorker Seite immer wieder in die hiesigen Belange einmischen und hier jagen (insbesondere Berman, Sinclair und Vitel sind hier wohl Antreiber). Außerdem würde auch die Geißel immer wieder Ausflüge hierher unternehmen und sich Personen rauspicken, die sich nicht beim Prinzen vorgestellt haben - obwohl Jersey ja eigentlich gar nicht zum New Yorker Gebiet gehört.&lt;br /&gt;
Man sei aber trotzdem bereit, sich um Einigung zu bemühen. Daher habe er nach Vermittlung durch Kat und Jack entschieden, Liz und Neil die Möglichkeit zu geben, Vertrauen in Jersey zu gewinnen, indem ein Todesfall aufgeklärt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einiger Zeit gibt es Streit unter einigen einflussreicheren Kainiten Jerseys. Dabei geht es um die Verwendung und den Besitz eines kleinen Waldstücks, dem Beltower Forrest. Als Vermittler wurde ein Kainit namens Rodney bestellt. Dieser habe mit allen Beteiligten ein Treffen vereinbart, das vor zwei Nächten stattfand. Rodney überlebte dieses Treffen nicht und die vier anderen Teilnehmer an der Verhandlung beschuldigen sich nun gegenseitig, der Mörder zu sein. Bei diesen handelt es sich um&lt;br /&gt;
# Chandrakant, einen Ravnos&lt;br /&gt;
# Eli, einen Gangrel und Mitglied einer Gang&lt;br /&gt;
# Milele, einer Gangrel aus Afrika&lt;br /&gt;
# Pavel Sokolov, einem Nosferatu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil sollen nun herausfinden, wer für den Tod Rodneys verantwortlich ist und ihn dem Baron melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Tatort ====&lt;br /&gt;
Ricardo begleitet Liz und Neil zum Tatort, teilt ihnen die Aufenthaltsorte der vier Verdächtigen mit und gibt auch noch den Hinweis, dass ein Malkavianer namens Oliver hier in der Nähe wohnt und möglicherweise Hinweise geben könnte, obwohl er sein Haus nie verlässt. Eine Kommunikation mit ihm sei jedoch extrem schwierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tatort handelt es sich um eine ehemalige Bar, bei der man die Trümmer des Mobiliars an die Seitenwände geräumt, aber einen Tisch und sechs Stühle neu aufgestellt hat, um den Anwesenden eine passable Gesprächsatmosphäre zu bieten. Im hinteren Bereich liegt der geköpfte Körper von Rodney. Der Kopf liegt etwas weiter weg. Scheinbar wurde ein sehr scharfer Gegenstand genutzt. Eine Begutachtung des Raumes ergibt, dass Rodney vermutlich von hinten erwischt wurde. Ricardos Erläuterungen zufolge soll dies während der Verhandlungen passiert sein, weswegen die bisherigen, sehr unterschiedlichen Schuldzuweisungen keinen Sinn machen. Doch angeblich habe man auch Maßnahmen ergriffen, die eine Einmischung von außen verhindern sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Neil den Tatort untersucht, führen Liz und Ricardo ein Gespräch unter vier Augen (hoffentlich!). Sie macht sich große Sorgen um ihn und beschwört ihn erst einmal nicht mehr nach NY zurückzukommen. Insgesamt erscheint Ricardo ruhig und nicht mehr wütend wie zuvor; außerdem behauptet er nicht mehr dem Sabbat anzugehören und auch nicht mehr das Blutband zu seinem Pack zu spüren. Wer weiß...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der agoraphobische Malkavianer ====&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Tatortbesichtigung suchen Liz und Neil Oliver auf, während Ricardo zurückbleibt. Die Bude von Oliver ist vollgestellt mit allerlei Kram, Möbeln und Zeitschriftenstapeln. Er selbst redet immer wieder mit sich selbst bzw. einer nicht vorhandenen Person. Dies beginnt bereits bei der Beantwortung von Neils Frage, ob man eintreten dürfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Gespräch ist tatsächlich recht schwierig, da Oliver nur sehr wenig über die Ereignisse berichten kann. Er sei schließlich immer hier gewesen. Es ist aber offenkundig, dass seine Wahrnehmung über die Grenzen seines Einzimmerappartements hinaus geht. Er bedauert das Dahinscheiden Rodneys und hatte auch kürzlich noch Kontakt mit ihm. Rodney hatte sich bei Oliver nach Theodore Pursely erkundigt und wie man mit ihm am besten in Kontakt treten könne, da dieser der Eigentümer des streitgegenständlichen Waldstücks sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Verlassen des Raumes fällt auf, dass Oliver mit ein paar Zahnstochern spielt. Er hat sie in kleinen Gruppen vor sich ausgelegt: Einmal zwei, einmal drei und letztlich ein einzelner. Dan schiebt er einen von der Dreiergruppe zum einzelnen und zerbricht dann letzteren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die vier Verdächtigen ====&lt;br /&gt;
Liz und Neil einigen sich darauf, zunächst Milele aufzusuchen. Diese treffen die beiden im Garten eines Hauses an, der zu einer Art Ritual- oder Kampfplatz mit am Rand aufgestellten Laternen gemacht wurde. Die Gangrel hat zunächst die Gestalt eines schwarzen Panthers und verwandelt sich vor den Augen von Liz und Neil.&lt;br /&gt;
Im Gespräch nennt sie die beiden &amp;quot;Wahrheitssucher&amp;quot;, ist aber verwundert, warum sie kein Totem haben, da es ohne Totem doch nahezu unmöglich sei, die Aufgaben eines Wahrheitssuchers auszuüben. Auch wenn es sicherlich interessant wäre, mehr über die Glaubenswelt der Afrikanerin zu erfahren, konzentriert man sich schnell auf die Ereignisse der vorletzten Nacht. Milele erweist sich als hilfsbereit und berichtet ihre Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollen alle bis auf Eli pünktlich zum Treffen erschienen sein. Nach einem kurzen gemeinsamen Gespräch in einer bestimmten Sitzordnung habe Rodney dann vorgeschlagen, in kleinen Gruppen miteinander zu reden und eine Lösung zu suchen. Während dieser Gespräche habe Eli in der Nähe Rodneys gestanden. Dann habe man Rodney aufschreien gehört und als man sich dorthin umgewandt hat, fiel er bereits nach vorne über, der Kopf abgetrennt. Man habe dann fluchtartig das Gebäude verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Nachfragen ergeben, dass sich Milele absolut sicher sei, dass niemand von außen dazugestoßen sein könne. Der Geruch habe sich seit dem Beginn der Verhandlung nicht geändert.&lt;br /&gt;
Auch die Katze des Inders Chandrakant habe auf dem Tisch am Kopfende beruhigend geschnurrt, so dass Milele nicht von einer Bedrohung ausgegangen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch bei einer Nachfrage wirkt die Gangrel verwirrt. Zwar kann sie sich genau erinnern, wo die vier Verdächtigen gesessen haben. Doch eine Frage nach den beiden weiteren Stühlen beantwortet sie dahingehend, dass nur fünf Stühle vorhanden gewesen seien. Die zögerliche Antwort macht auf Liz und Neil nicht den Eindruck, als würde sie lügen, sondern schürt eher den Verdacht, dass jemand mit ihrem Gedächtnis gespielt hat. Die Anwendung der Disziplin Beherrschung im Anschluss an die Tat wird daher von Liz und Neil in Betracht gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich erklärt Milele ihr Interesse an dem Wald mit der relativen Abgeschiedenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach soll Eli befragt werden. Dieser ist Teil einer Motorrad-Gang. Die Mitglieder sind naturgemäß provozierend und es entwickelt sich ein kleines Wortgefecht, das im Angebot von Eli mündet, dass sich Liz und Neil ja im Rahmen eines kleinen Tests bewähren könnten. Die beiden willigen ein und Liz wird von einem bulligen Biker zur Schlägerei herausgefordert.&lt;br /&gt;
Im folgenden Kampf ohne Einsatz von Disziplinen erleidet Liz zwar einige Treffer, die besonders aufgrund der nicht ganz zurückgebildeten Krallenhände des Gangrel schmerzhaft sind. Aber die erlernten Kampfkünste und die hohe Beweglichkeit versetzen Liz in die Lage, den Kampf für sich zu entscheiden und ihren Gegner auf den Asphalt zu befördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eli bittet Neil daraufhin, ihn ein paar Schritte zu begleiten. Dann beginnt er, die Regeln für die folgende Konfrontation zu erläutern: Keine Disziplinen und die Maskerade muss zwingend gewahrt bleiben. Während Neil sich bereits den Hoodie auszieht, um sich kampfbereit zu machen, tritt Eli auf die Straße und wird von einem Fahrzeug erfasst. Er wird aufgeladen und schlägt schwer verletzt auf der Straße auf. Der Fahrer steigt aus und hastet panisch zu Eli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch zückt weinerlich sein Handy, um einen Krankebwagen zu rufen. Dann kapiert auch Neil, dass es sich um den eigentlich Test handeln muss und überzeugt den Unfallfahrer, dass ein Krankenwagen bereits unterwegs sei. Die erste zaghafte Beruhigung des Mannes wird zunichte gemacht, da Eli sich nun zu regen beginnt und sich schwer verletzt aufrichtet, was eine mittlere Panikattacke bei dem Fahrer auslöst. Was würde Präsenz die Angelegenheit vereinfachen...aber: keine Disziplinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Mühe gelingt es Neil, den Mann davon zu überzeugen, dass er wohl unter Schock stehen muss und führt ihn weiter vom Unfallort weg, während Eli seine Knochen und sein heraushängendes Auge richtet. Leider ist der Unfall nicht unbemerkt geblieben, so dass sich schnell drei Schaulustige nähern. Doch Neils Aufforderung, dem Fahrer zu helfen, vertreibt zwei davon schnell, die plötzlich wichtige andere Sachen zu erledigen haben. Der Dritte bemüht sich dann aber tatsächlich um den Fahrer, während Neil zu dem amüsiert grinsenden Eli zurückkehrt, der darauf hinweist, dass die Angelegenheit noch nicht ganz gelöst ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gelingt es Neil, den Unfallfahrer (wohl eher das Opfer) von seinem Schockzustand zu überzeugen, den weiteren Zeugen loszuwerden und einen Abschleppdienst zu rufen, der in der Lage ist, etwaige verräterische Spuren am stark zerstörten Wagen zu beseitigen. Der arme Mann wird von Neil nach Hause gebracht und Neil versichert, sich um alles zu kümmern und sich zu melden, wenn es noch Probleme geben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der für die Gangrel offenbar erheiternden Sequenz ist Eli bereit, seine Version der Geschichte beizusteuern. Im Wesentlichen ähnelt diese der Version Mileles. Doch Eli behauptet, der Ravnos sei zu spät gekommen und habe zuletzt in der Nähe Rodneys gestanden, so dass er der Mörder sein müsse. Eli meint zwar, einen sechsten Stuhl gesehen zu haben, dieser sei aber nicht benutzt worden...soweit er sich erinnere. Liz und Neil sind sich aber sicher, dass alle Stühle vom Tisch abgerückt waren und damit benutzt aussahen.&lt;br /&gt;
Das Schnurren der Katze war für Eli eher nervend. Eli behauptet, dass er während des Tatzeitpunkts mit Pavel verhandelt habe; aber die Positionen der beiden seien unvereinbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich verrät er, dass sich im Waldstück wohl Werwesen aufhalten und eine anderweitige Nutzung mit Sicherheit gewaltsam verhindern würden. Diese Auseinandersetzung wolle man vermeiden, weswegen Eli Anspruch erhoben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Verdächtige, den Liz und Neil aufsuchen, ist der Nosferatu. Bei ihm handelt es sich im einen Geschäftsmann im Entsorungsgewerbe, der aus dem Wald eine neue Deponie machen will. Nachdem Neil darauf besteht, über die Ereignisse um Rodney zu sprechen, wird Pavel kurz etwas unleidlich, bis er durch einen anderen Nosferatu, der plötzlich aus seiner Verdunklung in der Gesprächsrunde auftaucht, zur Raison gebracht wird: Calebros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im anschließenden Gespräch meint Pavel, Milele sei die Nachzüglerin gewesen und als Afrikanerin per se verdächtig. Jedenfalls habe sie Rodney auf dem Gewissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pavel ist sich relativ sicher, dass es nur fünf Stühle gegeben hat; aber auch er wirkt etwas verunsichert. Außerdem habe er zu Beginn der Verhandlungen sichergestellt, dass sich niemand verdunkelt im Raum befindet. Er bestätigt auch, dass Eli zum genauen Tatzeitpunkt mit ihm geredet habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier verdichten sich die Hinweise, dass es wohl eher nicht Beherrschung ist, die angewendet wurde, da diese schwierig auf mehrere anzuwenden ist und wohl auch keine unterschiedlichen Versionen erzeugen kann. Aber die Ravnos sind ja geübt in Illusionen. Daher wird nun Chandrakant aufgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ravnos haust in einer windschiefen Lagerhalle. Doch von innen sieht es eher aus wie ein indischer Palast. Neils Meinung nach eine Illusion, wenn auch alles komplett real wirkt. Chandrakant ist offenbar blind und teilt auf Nachfrage etwas zögerlich seine Version mit. Offenbar kann er durch die Augen seiner Katze sehen, die während des Gesprächs auf Liz' Schoß springt und sich schnurrend kraulen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auffassung des Ravnos ist Pavel zu spät gekommen und stand auch als letzter in der Nähe Rodneys. Auch er meint, dass nur fünf Stühle dort waren und auch nur fünf Personen. Das Waldstücke hätte er im Falle des Erwerbs zur Ausbildung seiner Tiervertrauten genutzt. Tatsächlich ist uns in Jersey eine unnaturliche Anzahl und Mischung an verschiedenen Tieren aufgefallen - insbesondere Raben, Krähen und Tauben. Doch Chandrakant teilt mit, dass er seinen Anspruch bereits aufgegeben habe und sich nach Alternativen umschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Letzte Erkundigungen ====&lt;br /&gt;
Dann folgt ein Telefonat mit Theodore Pursley, um ggf. zu ergründen, ob er noch Informationen zu Rodney hat. Immerhin wollte dieser ihn wegen der Eigentumsverhältnisse sprechen. Theodore teilt mit, dass ihn niemand wegen des Waldstückes kontaktiert habe. Er sei zwar bereits seit langem nicht mehr da gewesen. erworben habe er es 1923. Aber vielleicht wolle er irgendwann mal wieder den dortigen Tönen lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Gelegenheit interviewt Liz den Malkavianer hinsichtlich der besonderen Sängerin Iliana. Diese sei wegen einiger Ereignisse in Atlanta, unter besonderer Beobachtung von Benison. Die Blutsschwestern Ilianas hätten damals eine Art Aufstand gegen den Prinzen geprobt. In der Folge der Ereignisse sind einige Kainiten umgekommen, unter anderem auch die Tochter von Benison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas ratlos diskutieren Liz und Neil ihre Erkenntnisse. Niemand der Verdächtigen hatte ein durchschlagendes Motiv. Niemand - soweit beurteilbar - wirklich die Fähigkeit, die Wahrnehmung von mehreren anderen Personen so sehr zu beeinflussen. Außer vielleicht der Ravnos, der aber bereits von seinem Anspruch zurückgetreten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil befragt nach einer Stippvisite beim Baron mit Sachstandmeldung per Text Kat zu Disziplinen, die die beschriebenen Effekte haben können und Robert zu Informationen zu den Verdächtigen. Doch eigentlich ist klar, dass wohl eine ominöse sechste Person dahinter stecken muss und mit den verwirrenden Angaben der anderen vier von sich ablenken will. Die Infos von Robert geben keine besonderen Hinweise mehr. Kat jedoch bestätigt eine Annahme von Liz und Neil, dass auch Malkavianer in der Lage sein könnten, die Wahrnehmung so extrem wie im vorliegenden Fall zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird wegen eines entsprechenden Hinweises des Baron aus dem vorangegangenen Gespräch ein weiteres Mal Oliver aufgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch gestaltet sich zwar wieder etwas schwierig, doch die zwischenzeitlich gesammelten Informationen bringen etwas mehr Licht in die Aussagen und auch das Zahnstocherbild, das Oliver wohl zwischenzeitlich fertig gestellt hat. Es zeigt ein Haus. Auf der linken Seite befinden sich sechs Zahnstocher, im Inneren fünf und der zerbrochene und rechts davon fünf. Seine Aussage &amp;quot;Sechs sind gekommen, fünf sind gegangen&amp;quot; bestätigt die Vermutung, dass es eben tatsächlich noch einen Teilnehmer der Verhandlungen gegeben haben muss. Weitere Hinweise des Malkavianers können dahingehend gedeutet werden, wie viele Räder die Fortbewegungsmittel hatten, mit denen die Personen angekommen sind. Vermutlich ist der sechste Teilnehmer mit einem Auto gefahren.&lt;br /&gt;
Dann wiederum brabbelt Oliver etwas von der Freiheitsstatue und Miss Harmonie. Ein langsam aufkeimenden Verdacht Neils bestätigt schließlich durch die nächste Aussage, dass Miss Harmony und/oder die Freiheitsstatue auf einem kleinen Metallschild gefangen sind; verwunderlich sei aber, dass statt dem O eine Null steht: Der sechste Teilnehmer ist aus New York gekommen. Die Autokennzeichen in New York zeigen die Freiheitsstatue und Harm0ny wird vermutlich der Schriftzug sein. Jemand, der auffällig nach (musikalischer) Harmonie strebt und zufällig auch ein älterer Malkavianer ist, ist auch der Eigentümer des Waldes. Plötzlich passt alles zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schlussfolgerung ====&lt;br /&gt;
Rodney muss Theodore Pursley doch kontaktiert haben und hat ihn vermutlich sogar zum Treffen eingeladen. Dieser war tatsächlich da, nachdem er mit seinem Wagen von New York herüber gefahren ist und hat auf dem sechsten Stuhl gesessen - vor ihm die Katze des Ravnos, die er gekrault hat und die deswegen laut geschnurrt hat. Er hat in den Einzelgesprächen zunächst bei zwei anderen gestanden und ist dann zu Rodney gegangen. Aus irgendeinem Grund hat er Rodney dann getötet und die Erinnerung an die Ereignisse bei den anderen Anwesenden vermutlich durch dei Disziplin &amp;quot;Wahnsinn&amp;quot; geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Liz und Neil Oliver wieder verlassen haben, bestätigt sich durch eine Kennzeichenabfrage, dass tatsächlich ein Wagen mit dem Kennzeichen ''Harm0ny'' auf Theodore Pursley zugelassen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis teilen Liz und Neil dem Baron mit, der zwar einerseits etwas erleichtert erscheint, weil keiner der Bewohner Jersey Citys der Täter ist, andererseits aber auch unzufrieden, da er keinen Einfluss auf dem Gebiet von New York hat, um den Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Er appeliert diesbezüglich an Neils Gerechtigkeitsempfinden und bittet abschließend um eine Einschätzung hinsichtlich des Waldstücks. Liz und Neil sind sich einig, dass Elis Position wohl die stärkste ist. Ein Eindringen von Vampiren würden Werwesen dort wohl nicht zulassen. Ein Konflikt so nah vor der Haustür New Yorks wäre bestenfalls unschön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== New York ===&lt;br /&gt;
==== Das Urteil ====&lt;br /&gt;
Nach einer Besprechung mit Berman über die rechtliche Einschätzung der Angelegenheit - es ist ein ziemlicher Graubereich - und mögliche Strafen für die Vernichtung eines Vampirs ohne Erlaubnis des Prinzen oder in Selbstverteidigung, brechen Liz und Neil zum Haus von Theodore Pursley in Brooklyn auf. Vor einer endgültigen Entscheidung muss er jedenfalls gehört werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Malkavianer empfängt die beiden Ermittler in seiner Wohnung. Nach etwas verbalem Geplänkel mit Fragen und Gegenfragen gesteht Pursley, Rodney getötet zu haben. Grund seien die Dissonanzen gewesen, die von ihm ausgegangen seien. Er sein sicher gewesen, dass diese Dissonanzen sich weiter ausgebreitet und auch die Töne in New York verändert hätten. Daher habe es keine andere Möglichkeit gegeben, als die Quelle der Dissonanzen verstummen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil kann sich nicht dazu durchringen, die Todesstrafe auszusprechen (und zu vollziehen). Daher fordert er zunächst die Eigentumsübetragung des Waldstücks an den Baron, damit dieser auch rechtlich in der Lage ist, darüber weiter zu entscheiden.&lt;br /&gt;
Ferner wird Theodore für die Dauer von drei Monaten verboten, das Elysium - und damit die dortigen Auftritte von Künstlern - zu besuchen. Während Neil dies in Anbetracht der langen Lebensdauer Pursleys im Nachhinein als zu kurz empfindet, scheint für den Malkavianer fast schon eine Welt zusammen zu brechen. Er äußert jedenfalls, dass er diese Strafe als grausam empfindet. Während Neil bereits aufsteht und geht, bittet Theodore Liz um eine Äußerung ihres Verständnisses für sein Vorgehen...welche diese ihm nicht geben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil setzt Liz zu Hause ab und begibt sich dann nach Hause. Die Ereignisse dieser Nacht schreien nach einer ausgiebigen Meditation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cutscene ====&lt;br /&gt;
Eine Gestalt verlässt das Haus in Brooklyn, in dem Theodore Pursley wohnt und geht in Richtung eines Motorrades. Dort telefoniert sie und teilt mit, dass &amp;quot;er&amp;quot; nichts gesagt habe. &amp;quot;Sie&amp;quot; wüssten nichts. Das Gespräch wird beendet und die Gestalt entpuppt sich als Lydia, die nun davon braust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Harmonie_und_Dissonanz&amp;diff=5094</id>
		<title>Harmonie und Dissonanz</title>
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		<updated>2017-10-30T09:33:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Liz: /* Letzte Erkundigungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Harmonie und Dissonanz&lt;br /&gt;
|number=14.3&lt;br /&gt;
|start_date=2000/06/13&lt;br /&gt;
|end_date=2000/06/15&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=Jersey City&lt;br /&gt;
|pcs=Liz,Neil&lt;br /&gt;
|npcs=Kat,McKenzie,Porter,Collin,Amanda Dimitros,David Hamilton,Iliana,Calebros,Chandrakant,Eli Navarro,Oliver Russow,Theodore Pursley,Milele,Pavel Sokolov,Cameron Douglas,Rodney Holcomb,Ricardo,Benison,Ashley,Harley,Anne,Noémi St. John,Tanika,Kyle&lt;br /&gt;
|session_date=2017/10/27&lt;br /&gt;
|session_duration=3&lt;br /&gt;
|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Nachdem sie ein paar Probleme vor Ort angegangen sind, leisten Liz und Neil Amtshilfe für den Baron in Jersey City. Das Ende des Erlebnis ist durchwachsen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== 14. Juni ==&lt;br /&gt;
=== Das Elysium ===&lt;br /&gt;
Der neue Zugang zum exklusiven Bereich des Hurricanes ist praktisch fertig gestellt und eine große Anzahl an Kainiten nutzen den VIP-Bereich als Treffpunkt, um zu sehen und gesehen zu werden. Liz ist als Hüterin natürlich anwesend. Neil auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz unterhält sich mit Kyle Amador und schließt sich dann einem Gespräch zwischen Neil, Kat und Jack an, in dem es um die Anarchen auf der anderen Seite des Hudson River geht. Dort ist etwas Unruhe, da Vampire aus New York immer wieder in die dortigen Geschehnisse eingreifen. Jack und Kat möchten die Situation jedoch beruhigen, um einen stabilen Frieden zu schaffen. Daher bitten die beiden Liz und Neil, sich mit dem Baron in Jersey City zu treffen, um ihm bei einem Problem zu helfen. Damit könne man Pluspunkte sammeln und zeigen, dass man hier gewillt sei, sich einander anzunähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil sagen zu, den Baron zu treffen und sich zumindest das Problem anzuhören. Kat nennt daraufhin einen Treffpunkt für die kommende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird ein Gesangsstück angekündigt und eine junge, blonde Frau tritt auf. Sie singt &amp;quot;Sound of Silence&amp;quot; und zieht damit alle Anwesenden in ihren Bann. Denn die Frau singt nicht nur besonders schön, sondern insbesondere auch mit scheinbar zwei Stimmen zugleich. Viele, insbesondere auch ältere Vampire sind derart berührt von der Vorstellung, dass sie sich nach Beendigung der Vorstellung nur mühsam wieder auf andere Dinge konzentrieren können oder einige blutige Tränen wegwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz spricht die Sängerin, deren Name Iliana ist, und den in ihrer Nähe befindlichen Theodore Pursley an. Zumindest er ist Malkavianer und scheint etwas auf die junge Frau zu achten, die verunsichert, schüchtern und abwesend zugleich scheint. Als Benison, der sich mit einigen anderen in einem Nachbarraum befunden hat, in den Hauptraum tritt und die Sängerin erblickt, scheint er aufgebracht zu sein. Theodore gelingt es jedoch, ihn im Gespräch zu beruhigen, so dass er sich in das Nebenzimmer zurückzieht. Anschließend verlässt Theodore mit Iliana das Elysium in Richtung Oper, da die mittlerweile ertönende künstliche Musik aus den Lautsprechern zu dissonant für die junge Frau sei. Auch er selbst habe nichts dafür übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz hört zufällig einige Fetzen eines Gesprächs zwischen dem soeben eingetroffenen &amp;quot;Brillen-Lala&amp;quot; (ich finde seinen Namen nicht im Wiki...) und Ezekiel Porter. Sie mischt sich, gefolgt von Neil, in das Gespräch ein, bei dem es um Gerüchte zu einem LaSombra geht, der sich in Harlem aufhalten soll. Porter versucht &amp;quot;Brillen-Lala&amp;quot; zu überzeugen diesem Gerücht nachzugehen, um sich für seinen Start in NY einen guten Namen zu machen. Neil redet ihm das aber schnell aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anruf von David Hamilton bei Neil beendet die heitere Zusammenkunft, denn offenbar besteht Redebedarf. Auch Liz soll mit in Davids Büro kommen. Da sich die Sache recht ernst anhört, brechen die beiden kurz danach in Richtung Polizeigebäude auf. Liz schwingt sich hinter Neil auf sein Motorrad und gemeinsam düsen die zwei zu David.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amanda ===&lt;br /&gt;
Liz und Neil bekommen im Polizeihauptquartier ihre Besucherausweise und dürfen dann direkt zu David rein, der jedoch nicht allein ist. Mit im Büro befindet sich Amanda Dimitros, die in keinem guten psychischen Zustand zu sein scheint. David schildert die Dinge aus seiner Sicht, wobei einerseits der nachlässige Umgang mit der Maskerade beim Trinkversuch mit Peter und Franzi thematisiert wird, als auch die in seinen Augen barbarischen Regeln kritisiert werden, die Amanda praktisch zum Eigentum Heshas machen. Offenbar musste ein schwer verletzter Kellner in ein Krankenhaus eingeliegert werden, und die Erklärungsversuche zum Dasein der Vampire haben Amanda wohl mehr verängstigt und verstört als angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil versuchen gemeinsam sowohl David als auch Amanda davon zu überzeugen, dass Peter und Franzi sicher nur Gutes im Sinn hatten. Ferner besteht Einigkeit darüber, dass man Amanda nicht sofort Hesha übergibt und sie zunächst in eine Art Schutzhaft genommen wird. David bietet Amanda an als ihre Blutquelle zu fungieren (wie Susan DAS wohl findet?!?). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach führt Liz ein persönliches Gespräch mit David, in dem es hauptsächlich um Susan geht. Das Gespräch scheint zumindest teilweise zu seiner Beruhigung zu führen, dennoch stehen ihm Tränen in den Augen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil unterhält sich derweil mit Amanda und erfährt einiges über ihre Vorgeschichte. Sie war vorher im Rutherford House tätig, ist dort aber irgendwann Hesha aufgefallen, der dorthin Kontakte hat. Als dann Amandas Vorgänger Vegel plötzlich Ende letzten Jahres verstarb, lieh Hesha sie für die Position der Forschungsleiterin aus. Sie übernahm daraufhin einige von Vegels Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann muss es dann zu einer Begebenheit gekommen sein, bei der Thompson - vermutlich bei irgendeinem Auftrag - schwer verletzt wurde. In der Folge wurde Hesha Amanda gegenüber direkter und machte auch Andeutungen über seine Natur. Seit dieser Zeit fühlte sich Amanda nicht mehr wie eine geschätzte Mitarbeiterin, sondern eher wie eine wichtige Gefangene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Forschungen war eines von Vegels Projekten ein alter Steinblock, in dem Gegenstände vermutet wurden. Vegel hatte sich bis dahin an alle Regeln der archäologischen Kunst gehalten, war aber nicht fündig geworden. Amanda fand jedoch durch eine Art Eingebung einen Ring, der zwei verschlungene und sich gegenseitig in den Schwanz beißende Schlangen darstellt und mit einem Rubin geschmückt ist, dessen Einfassung mit Hieroglyphen versehen ist. Amandas Einschätzung nach muss dieser Ring aus einer sehr frühen Dynastie stammen, kann aber ohne ihre Aufzeichnungen leider kaum weitere Informationen liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Gespräche beendet sind und Neil Amanda den Kontakt von Minx gegeben hat, um mit Gleichgesinnten die Regeln der Kainiten zu lernen, verabschiedet man sich. Als Amanda Neils Hand ergreift, überkommt sie eine Vision:&lt;br /&gt;
Es geht um eine junge Frau...ein Mädchen, dass blind, einsam und verängstigt auf der Suche nach einem Weg nach Hause ist. Sie weint um ihre gefallene Schwester, die im Osten - gezeichnet vom Licht der drei Sonnen - das Grab des gefallenen Gottes jagt. Die Vision endet mit einem eindringlichen Hinweis, dass Neil sie nicht berühren dürfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amanda kann sich daran nicht mehr erinnern, als sie wieder zu sich kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 15. Juni ==&lt;br /&gt;
=== Jersey City ===&lt;br /&gt;
==== Der Auftrag ====&lt;br /&gt;
Am nächsten Abend holt Neil Liz wieder ab, gemeinsam geht es zum verabredeten Treffpunkt. Dort sprechen sie mit Kat, bevor Neil und Liz sich auf den Weg zum Baron machen. Dabei bestätigt sie auf Nachfrage, dass sie die Ecaterine aus den Briefwechseln des Ordens des Roten Sterns ist. Sie habe diesen Weg aber bereits vor langer Zeit verlassen. Die Erwähnung des Ordens verschlechtert ihre Laune deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jersey ist ein eher ärmlicher bzw. zu weiten Teilen auch verlassener Bereich. Hier gibt es viele Mülldeponien. Der Weg führt die Beiden in Richtung eines Steinhauses, in dem sie ein Helfer des örtlichen Barons Cameron Douglas begrüßt. Zum Erstaunen der Beiden handelt es sich um Ricardo Montalban, der Liz überschwänglich begrüßt und ihnen den Weg zum Baron weist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cameron berichtet etwas über seinen Werdegang (Software-Entwickler, Ventrue) und erklärt, dass die Anarchen in New Jersey eigentlich nur ihre Ruhe haben wollen. Sie würden dafür auch verhindern, dass Feinde von hier aus New York erreichen. Leider würde man sich von New Yorker Seite immer wieder in die hiesigen Belange einmischen und hier jagen (insbesondere Berman, Sinclair und Vitel sind hier wohl Antreiber). Außerdem würde auch die Geißel immer wieder Ausflüge hierher unternehmen und sich Personen rauspicken, die sich nicht beim Prinzen vorgestellt haben - obwohl Jersey ja eigentlich gar nicht zum New Yorker Gebiet gehört.&lt;br /&gt;
Man sei aber trotzdem bereit, sich um Einigung zu bemühen. Daher habe er nach Vermittlung durch Kat und Jack entschieden, Liz und Neil die Möglichkeit zu geben, Vertrauen in Jersey zu gewinnen, indem ein Todesfall aufgeklärt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einiger Zeit gibt es Streit unter einigen einflussreicheren Kainiten Jerseys. Dabei geht es um die Verwendung und den Besitz eines kleinen Waldstücks, dem Beltower Forrest. Als Vermittler wurde ein Kainit namens Rodney bestellt. Dieser habe mit allen Beteiligten ein Treffen vereinbart, das vor zwei Nächten stattfand. Rodney überlebte dieses Treffen nicht und die vier anderen Teilnehmer an der Verhandlung beschuldigen sich nun gegenseitig, der Mörder zu sein. Bei diesen handelt es sich um&lt;br /&gt;
# Chandrakant, einen Ravnos&lt;br /&gt;
# Eli, einen Gangrel und Mitglied einer Gang&lt;br /&gt;
# Milele, einer Gangrel aus Afrika&lt;br /&gt;
# Pavel Sokolov, einem Nosferatu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil sollen nun herausfinden, wer für den Tod Rodneys verantwortlich ist und ihn dem Baron melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Tatort ====&lt;br /&gt;
Ricardo begleitet Liz und Neil zum Tatort, teilt ihnen die Aufenthaltsorte der vier Verdächtigen mit und gibt auch noch den Hinweis, dass ein Malkavianer namens Oliver hier in der Nähe wohnt und möglicherweise Hinweise geben könnte, obwohl er sein Haus nie verlässt. Eine Kommunikation mit ihm sei jedoch extrem schwierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tatort handelt es sich um eine ehemalige Bar, bei der man die Trümmer des Mobiliars an die Seitenwände geräumt, aber einen Tisch und sechs Stühle neu aufgestellt hat, um den Anwesenden eine passable Gesprächsatmosphäre zu bieten. Im hinteren Bereich liegt der geköpfte Körper von Rodney. Der Kopf liegt etwas weiter weg. Scheinbar wurde ein sehr scharfer Gegenstand genutzt. Eine Begutachtung des Raumes ergibt, dass Rodney vermutlich von hinten erwischt wurde. Ricardos Erläuterungen zufolge soll dies während der Verhandlungen passiert sein, weswegen die bisherigen, sehr unterschiedlichen Schuldzuweisungen keinen Sinn machen. Doch angeblich habe man auch Maßnahmen ergriffen, die eine Einmischung von außen verhindern sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Neil den Tatort untersucht, führen Liz und Ricardo ein Gespräch unter vier Augen (hoffentlich!). Sie macht sich große Sorgen um ihn und beschwört ihn erst einmal nicht mehr nach NY zurückzukommen. Insgesamt erscheint Ricardo ruhig und nicht mehr wütend wie zuvor; außerdem behauptet er nicht mehr dem Sabbat anzugehören und auch nicht mehr das Blutband zu seinem Pack zu spüren. Wer weiß...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der agoraphobische Malkavianer ====&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Tatortbesichtigung suchen Liz und Neil Oliver auf, während Ricardo zurückbleibt. Die Bude von Oliver ist vollgestellt mit allerlei Kram, Möbeln und Zeitschriftenstapeln. Er selbst redet immer wieder mit sich selbst bzw. einer nicht vorhandenen Person. Dies beginnt bereits bei der Beantwortung von Neils Frage, ob man eintreten dürfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Gespräch ist tatsächlich recht schwierig, da Oliver nur sehr wenig über die Ereignisse berichten kann. Er sei schließlich immer hier gewesen. Es ist aber offenkundig, dass seine Wahrnehmung über die Grenzen seines Einzimmerappartements hinaus geht. Er bedauert das Dahinscheiden Rodneys und hatte auch kürzlich noch Kontakt mit ihm. Rodney hatte sich bei Oliver nach Theodore Pursely erkundigt und wie man mit ihm am besten in Kontakt treten könne, da dieser der Eigentümer des streitgegenständlichen Waldstücks sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Verlassen des Raumes fällt auf, dass Oliver mit ein paar Zahnstochern spielt. Er hat sie in kleinen Gruppen vor sich ausgelegt: Einmal zwei, einmal drei und letztlich ein einzelner. Dan schiebt er einen von der Dreiergruppe zum einzelnen und zerbricht dann letzteren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die vier Verdächtigen ====&lt;br /&gt;
Liz und Neil einigen sich darauf, zunächst Milele aufzusuchen. Diese treffen die beiden im Garten eines Hauses an, der zu einer Art Ritual- oder Kampfplatz mit am Rand aufgestellten Laternen gemacht wurde. Die Gangrel hat zunächst die Gestalt eines schwarzen Panthers und verwandelt sich vor den Augen von Liz und Neil.&lt;br /&gt;
Im Gespräch nennt sie die beiden &amp;quot;Wahrheitssucher&amp;quot;, ist aber verwundert, warum sie kein Totem haben, da es ohne Totem doch nahezu unmöglich sei, die Aufgaben eines Wahrheitssuchers auszuüben. Auch wenn es sicherlich interessant wäre, mehr über die Glaubenswelt der Afrikanerin zu erfahren, konzentriert man sich schnell auf die Ereignisse der vorletzten Nacht. Milele erweist sich als hilfsbereit und berichtet ihre Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollen alle bis auf Eli pünktlich zum Treffen erschienen sein. Nach einem kurzen gemeinsamen Gespräch in einer bestimmten Sitzordnung habe Rodney dann vorgeschlagen, in kleinen Gruppen miteinander zu reden und eine Lösung zu suchen. Während dieser Gespräche habe Eli in der Nähe Rodneys gestanden. Dann habe man Rodney aufschreien gehört und als man sich dorthin umgewandt hat, fiel er bereits nach vorne über, der Kopf abgetrennt. Man habe dann fluchtartig das Gebäude verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Nachfragen ergeben, dass sich Milele absolut sicher sei, dass niemand von außen dazugestoßen sein könne. Der Geruch habe sich seit dem Beginn der Verhandlung nicht geändert.&lt;br /&gt;
Auch die Katze des Inders Chandrakant habe auf dem Tisch am Kopfende beruhigend geschnurrt, so dass Milele nicht von einer Bedrohung ausgegangen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch bei einer Nachfrage wirkt die Gangrel verwirrt. Zwar kann sie sich genau erinnern, wo die vier Verdächtigen gesessen haben. Doch eine Frage nach den beiden weiteren Stühlen beantwortet sie dahingehend, dass nur fünf Stühle vorhanden gewesen seien. Die zögerliche Antwort macht auf Liz und Neil nicht den Eindruck, als würde sie lügen, sondern schürt eher den Verdacht, dass jemand mit ihrem Gedächtnis gespielt hat. Die Anwendung der Disziplin Beherrschung im Anschluss an die Tat wird daher von Liz und Neil in Betracht gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich erklärt Milele ihr Interesse an dem Wald mit der relativen Abgeschiedenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach soll Eli befragt werden. Dieser ist Teil einer Motorrad-Gang. Die Mitglieder sind naturgemäß provozierend und es entwickelt sich ein kleines Wortgefecht, das im Angebot von Eli mündet, dass sich Liz und Neil ja im Rahmen eines kleinen Tests bewähren könnten. Die beiden willigen ein und Liz wird von einem bulligen Biker zur Schlägerei herausgefordert.&lt;br /&gt;
Im folgenden Kampf ohne Einsatz von Disziplinen erleidet Liz zwar einige Treffer, die besonders aufgrund der nicht ganz zurückgebildeten Krallenhände des Gangrel schmerzhaft sind. Aber die erlernten Kampfkünste und die hohe Beweglichkeit versetzen Liz in die Lage, den Kampf für sich zu entscheiden und ihren Gegner auf den Asphalt zu befördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eli bittet Neil daraufhin, ihn ein paar Schritte zu begleiten. Dann beginnt er, die Regeln für die folgende Konfrontation zu erläutern: Keine Disziplinen und die Maskerade muss zwingend gewahrt bleiben. Während Neil sich bereits den Hoodie auszieht, um sich kampfbereit zu machen, tritt Eli auf die Straße und wird von einem Fahrzeug erfasst. Er wird aufgeladen und schlägt schwer verletzt auf der Straße auf. Der Fahrer steigt aus und hastet panisch zu Eli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch zückt weinerlich sein Handy, um einen Krankebwagen zu rufen. Dann kapiert auch Neil, dass es sich um den eigentlich Test handeln muss und überzeugt den Unfallfahrer, dass ein Krankenwagen bereits unterwegs sei. Die erste zaghafte Beruhigung des Mannes wird zunichte gemacht, da Eli sich nun zu regen beginnt und sich schwer verletzt aufrichtet, was eine mittlere Panikattacke bei dem Fahrer auslöst. Was würde Präsenz die Angelegenheit vereinfachen...aber: keine Disziplinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Mühe gelingt es Neil, den Mann davon zu überzeugen, dass er wohl unter Schock stehen muss und führt ihn weiter vom Unfallort weg, während Eli seine Knochen und sein heraushängendes Auge richtet. Leider ist der Unfall nicht unbemerkt geblieben, so dass sich schnell drei Schaulustige nähern. Doch Neils Aufforderung, dem Fahrer zu helfen, vertreibt zwei davon schnell, die plötzlich wichtige andere Sachen zu erledigen haben. Der Dritte bemüht sich dann aber tatsächlich um den Fahrer, während Neil zu dem amüsiert grinsenden Eli zurückkehrt, der darauf hinweist, dass die Angelegenheit noch nicht ganz gelöst ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gelingt es Neil, den Unfallfahrer (wohl eher das Opfer) von seinem Schockzustand zu überzeugen, den weiteren Zeugen loszuwerden und einen Abschleppdienst zu rufen, der in der Lage ist, etwaige verräterische Spuren am stark zerstörten Wagen zu beseitigen. Der arme Mann wird von Neil nach Hause gebracht und Neil versichert, sich um alles zu kümmern und sich zu melden, wenn es noch Probleme geben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der für die Gangrel offenbar erheiternden Sequenz ist Eli bereit, seine Version der Geschichte beizusteuern. Im Wesentlichen ähnelt diese der Version Mileles. Doch Eli behauptet, der Ravnos sei zu spät gekommen und habe zuletzt in der Nähe Rodneys gestanden, so dass er der Mörder sein müsse. Eli meint zwar, einen sechsten Stuhl gesehen zu haben, dieser sei aber nicht benutzt worden...soweit er sich erinnere. Liz und Neil sind sich aber sicher, dass alle Stühle vom Tisch abgerückt waren und damit benutzt aussahen.&lt;br /&gt;
Das Schnurren der Katze war für Eli eher nervend. Eli behauptet, dass er während des Tatzeitpunkts mit Pavel verhandelt habe; aber die Positionen der beiden seien unvereinbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich verrät er, dass sich im Waldstück wohl Werwesen aufhalten und eine anderweitige Nutzung mit Sicherheit gewaltsam verhindern würden. Diese Auseinandersetzung wolle man vermeiden, weswegen Eli Anspruch erhoben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Verdächtige, den Liz und Neil aufsuchen, ist der Nosferatu. Bei ihm handelt es sich im einen Geschäftsmann im Entsorungsgewerbe, der aus dem Wald eine neue Deponie machen will. Nachdem Neil darauf besteht, über die Ereignisse um Rodney zu sprechen, wird Pavel kurz etwas unleidlich, bis er durch einen anderen Nosferatu, der plötzlich aus seiner Verdunklung in der Gesprächsrunde auftaucht, zur Raison gebracht wird: Calebros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im anschließenden Gespräch meint Pavel, Milele sei die Nachzüglerin gewesen und als Afrikanerin per se verdächtig. Jedenfalls habe sie Rodney auf dem Gewissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pavel ist sich relativ sicher, dass es nur fünf Stühle gegeben hat; aber auch er wirkt etwas verunsichert. Außerdem habe er zu Beginn der Verhandlungen sichergestellt, dass sich niemand verdunkelt im Raum befindet. Er bestätigt auch, dass Eli zum genauen Tatzeitpunkt mit ihm geredet habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier verdichten sich die Hinweise, dass es wohl eher nicht Beherrschung ist, die angewendet wurde, da diese schwierig auf mehrere anzuwenden ist und wohl auch keine unterschiedlichen Versionen erzeugen kann. Aber die Ravnos sind ja geübt in Illusionen. Daher wird nun Chandrakant aufgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ravnos haust in einer windschiefen Lagerhalle. Doch von innen sieht es eher aus wie ein indischer Palast. Neils Meinung nach eine Illusion, wenn auch alles komplett real wirkt. Chandrakant ist offenbar blind und teilt auf Nachfrage etwas zögerlich seine Version mit. Offenbar kann er durch die Augen seiner Katze sehen, die während des Gesprächs auf Liz' Schoß springt und sich schnurrend kraulen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auffassung des Ravnos ist Pavel zu spät gekommen und stand auch als letzter in der Nähe Rodneys. Auch er meint, dass nur fünf Stühle dort waren und auch nur fünf Personen. Das Waldstücke hätte er im Falle des Erwerbs zur Ausbildung seiner Tiervertrauten genutzt. Tatsächlich ist uns in Jersey eine unnaturliche Anzahl und Mischung an verschiedenen Tieren aufgefallen - insbesondere Raben, Krähen und Tauben. Doch Chandrakant teilt mit, dass er seinen Anspruch bereits aufgegeben habe und sich nach Alternativen umschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Letzte Erkundigungen ====&lt;br /&gt;
Dann folgt ein Telefonat mit Theodore Pursley, um ggf. zu ergründen, ob er noch Informationen zu Rodney hat. Immerhin wollte dieser ihn wegen der Eigentumsverhältnisse sprechen. Theodore teilt mit, dass ihn niemand wegen des Waldstückes kontaktiert habe. Er sei zwar bereits seit langem nicht mehr da gewesen. erworben habe er es 1923. Aber vielleicht wolle er irgendwann mal wieder den dortigen Tönen lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Gelegenheit interviewt Liz den Malkavianer hinsichtlich der besonderen Sängerin Iliana. Diese sei wegen einiger Ereignisse in Atlanta, unter besonderer Beobachtung von Benison. Die Blutsschwestern Ilianas hätten damals eine Art Aufstand gegen den Prinzen geprobt. In der Folge der Ereignisse sind einige Kainiten umgekommen, unter anderem auch die Tochter von Benison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas ratlos diskutieren Liz und Neil ihre Erkenntnisse. Niemand der Verdächtigen hatte ein durchschlagendes Motiv. Niemand - soweit beurteilbar - wirklich die Fähigkeit, die Wahrnehmung von mehreren anderen Personen so sehr zu beeinflussen. Außer vielleicht der Ravnos, der aber bereits von seinem Anspruch zurückgetreten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil befragt nach einer Stippvisite beim Baron mit Sachstandmeldung per Text Kat zu Disziplinen, die die beschriebenen Effekte haben können und Robert zu Informationen zu den Verdächtigen. Doch eigentlich ist klar, dass wohl eine ominöse sechste Person dahinter stecken muss und mit den verwirrenden Angaben der anderen vier von sich ablenken will. Die Infos von Robert geben keine besonderen Hinweise mehr. Kat jedoch bestätigt eine Annahme von Liz und Neil, dass auch Malkavianer in der Lage sein könnten, die Wahrnehmung so extrem wie im vorliegenden Fall zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird wegen eines entsprechenden Hinweises des Baron aus dem vorangegangenen Gespräch ein weiteres Mal Oliver aufgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch gestaltet sich zwar wieder etwas schwierig, doch die zwischenzeitlich gesammelten Informationen bringen etwas mehr Licht in die Aussagen und auch das Zahnstocherbild, das Oliver wohl zwischenzeitlich fertig gestellt hat. Es zeigt ein Haus. Auf der linken Seite befinden sich sechs Zahnstocher, im Inneren fünf und der zerbrochene und rechts davon fünf. Seine Aussage &amp;quot;Sechs sind gekommen, fünf sind gegangen&amp;quot; bestätigt die Vermutung, dass es eben tatsächlich noch einen Teilnehmer der Verhandlungen gegeben haben muss. Weitere Hinweise des Malkavianers können dahingehend gedeutet werden, wie viele Räder die Fortbewegungsmittel hatten, mit denen die Personen angekommen sind. Vermutlich ist der sechste Teilnehmer mit einem Auto gefahren.&lt;br /&gt;
Dann wiederum brabbelt Oliver etwas von der Freiheitsstatue und Miss Harmonie. Ein langsam aufkeimenden Verdacht Neils bestätigt schließlich durch die nächste Aussage, dass Miss Harmony und/oder die Freiheitsstatue auf einem kleinen Metallschild gefangen sind; verwunderlich sei aber, dass statt dem O eine Null steht: Der sechste Teilnehmer ist aus New York gekommen. Die Autokennzeichen in New York zeigen die Freiheitsstatue und Harm0ny wird vermutlich der Schriftzug sein. Jemand, der auffällig nach (musikalischer) Harmonie strebt und zufällig auch ein älterer Malkavianer ist, ist auch der Eigentümer des Waldes. Plötzlich passt alles zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schlussfolgerung ====&lt;br /&gt;
Rodney muss Theodore Pursley doch kontaktiert haben und hat ihn vermutlich sogar zum Treffen eingeladen. Dieser war tatsächlich da, nachdem er mit seinem Wagen von New York herüber gefahren ist und hat auf dem sechsten Stuhl gesessen - vor ihm die Katze des Ravnos, die er gekrault hat und die deswegen laut geschnurrt hat. Er hat in den Einzelgesprächen zunächst bei zwei anderen gestanden und ist dann zu Rodney gegangen. Aus irgendeinem Grund hat er Rodney dann getötet und die Erinnerung an die Ereignisse bei den anderen Anwesenden vermutlich durch dei Disziplin &amp;quot;Wahnsinn&amp;quot; geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Liz und Neil Oliver wieder verlassen haben, bestätigt sich durch eine Kennzeichenabfrage, dass tatsächlich ein Wagen mit dem Kennzeichen ''Harm0ny'' auf Theodore Pursley zugelassen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis teilen Liz und Neil dem Baron mit, der zwar einerseits etwas erleichtert erscheint, weil keiner der Bewohner Jersey Citys der Täter ist, andererseits aber auch unzufrieden, da er keinen Einfluss auf dem Gebiet von New York hat, um den Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Er appeliert diesbezüglich an Neils Gerechtigkeitsempfinden und bittet abschließend um eine Einschätzung hinsichtlich des Waldstücks. Liz und Neil sind sich einig, dass Elis Position wohl die stärkste ist. Ein Eindringen von Vampiren würden werwesen dort wohl nicht zulassen. Ein Konflikt so nah vor der Haustür New Yorks wäre bestenfalls unschön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== New York ===&lt;br /&gt;
==== Das Urteil ====&lt;br /&gt;
Nach einer Besprechung mit Berman über die rechtliche Einschätzung der Angelegenheit - es ist ein ziemlicher Graubereich - und mögliche Strafen für die Vernichtung eines Vampirs ohne Erlaubnis des Prinzen oder in Selbstverteidigung, brechen Liz und Neil zum Haus von Theodore Pursley in Brooklyn auf. Vor einer endgültigen Entscheidung muss er jedenfalls gehört werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Malkavianer empfängt die beiden Ermittler in seiner Wohnung. Nach etwas verbalem Geplänkel mit Fragen und Gegenfragen gesteht Pursley, Rodney getötet zu haben. Grund seien die Dissonanzen gewesen, die von ihm ausgegangen seien. Er sein sicher gewesen, dass diese Dissonanzen sich weiter ausgebreitet und auch die Töne in New York verändert hätten. Daher habe es keine andere Möglichkeit gegeben, als die Quelle der Dissonanzen verstummen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil kann sich nicht dazu durchringen, die Todesstrafe auszusprechen (und zu vollziehen). Daher fordert er zunächst die Eigentumsübetragung des Waldstücks an den Baron, damit dieser auch rechtlich in der Lage ist, darüber weiter zu entscheiden.&lt;br /&gt;
Ferner wird Theodore für die Dauer von drei Monaten verboten, das Elysium - und damit die dortigen Auftritte von Künstlern - zu besuchen. Während Neil dies in Anbetracht der langen Lebensdauer Pursleys im Nachhinein als zu kurz empfindet, scheint für den Malkavianer fast schon eine Welt zusammen zu brechen. Er äußert jedenfalls, dass er diese Strafe als grausam empfindet. Während Neil bereits aufsteht und geht, bittet Theodore Liz um eine Äußerung ihres Verständnisses für sein Vorgehen...welche diese ihm nicht geben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil setzt Liz zu Hause ab und begibt sich dann nach Hause. Die Ereignisse dieser Nacht schreien nach einer ausgiebigen Meditation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cutscene ====&lt;br /&gt;
Eine Gestalt verlässt das Haus in Brooklyn, in dem Theodore Pursley wohnt und geht in Richtung eines Motorrades. Dort telefoniert sie und teilt mit, dass &amp;quot;er&amp;quot; nichts gesagt habe. &amp;quot;Sie&amp;quot; wüssten nichts. Das Gespräch wird beendet und die Gestalt entpuppt sich als Lydia, die nun davon braust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liz</name></author>
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		<title>Harmonie und Dissonanz</title>
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		<updated>2017-10-30T09:30:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Liz: /* Die vier Verdächtigen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Harmonie und Dissonanz&lt;br /&gt;
|number=14.3&lt;br /&gt;
|start_date=2000/06/13&lt;br /&gt;
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|auxiliary_settings=Jersey City&lt;br /&gt;
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|session_date=2017/10/27&lt;br /&gt;
|session_duration=3&lt;br /&gt;
|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Nachdem sie ein paar Probleme vor Ort angegangen sind, leisten Liz und Neil Amtshilfe für den Baron in Jersey City. Das Ende des Erlebnis ist durchwachsen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== 14. Juni ==&lt;br /&gt;
=== Das Elysium ===&lt;br /&gt;
Der neue Zugang zum exklusiven Bereich des Hurricanes ist praktisch fertig gestellt und eine große Anzahl an Kainiten nutzen den VIP-Bereich als Treffpunkt, um zu sehen und gesehen zu werden. Liz ist als Hüterin natürlich anwesend. Neil auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz unterhält sich mit Kyle Amador und schließt sich dann einem Gespräch zwischen Neil, Kat und Jack an, in dem es um die Anarchen auf der anderen Seite des Hudson River geht. Dort ist etwas Unruhe, da Vampire aus New York immer wieder in die dortigen Geschehnisse eingreifen. Jack und Kat möchten die Situation jedoch beruhigen, um einen stabilen Frieden zu schaffen. Daher bitten die beiden Liz und Neil, sich mit dem Baron in Jersey City zu treffen, um ihm bei einem Problem zu helfen. Damit könne man Pluspunkte sammeln und zeigen, dass man hier gewillt sei, sich einander anzunähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil sagen zu, den Baron zu treffen und sich zumindest das Problem anzuhören. Kat nennt daraufhin einen Treffpunkt für die kommende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird ein Gesangsstück angekündigt und eine junge, blonde Frau tritt auf. Sie singt &amp;quot;Sound of Silence&amp;quot; und zieht damit alle Anwesenden in ihren Bann. Denn die Frau singt nicht nur besonders schön, sondern insbesondere auch mit scheinbar zwei Stimmen zugleich. Viele, insbesondere auch ältere Vampire sind derart berührt von der Vorstellung, dass sie sich nach Beendigung der Vorstellung nur mühsam wieder auf andere Dinge konzentrieren können oder einige blutige Tränen wegwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz spricht die Sängerin, deren Name Iliana ist, und den in ihrer Nähe befindlichen Theodore Pursley an. Zumindest er ist Malkavianer und scheint etwas auf die junge Frau zu achten, die verunsichert, schüchtern und abwesend zugleich scheint. Als Benison, der sich mit einigen anderen in einem Nachbarraum befunden hat, in den Hauptraum tritt und die Sängerin erblickt, scheint er aufgebracht zu sein. Theodore gelingt es jedoch, ihn im Gespräch zu beruhigen, so dass er sich in das Nebenzimmer zurückzieht. Anschließend verlässt Theodore mit Iliana das Elysium in Richtung Oper, da die mittlerweile ertönende künstliche Musik aus den Lautsprechern zu dissonant für die junge Frau sei. Auch er selbst habe nichts dafür übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz hört zufällig einige Fetzen eines Gesprächs zwischen dem soeben eingetroffenen &amp;quot;Brillen-Lala&amp;quot; (ich finde seinen Namen nicht im Wiki...) und Ezekiel Porter. Sie mischt sich, gefolgt von Neil, in das Gespräch ein, bei dem es um Gerüchte zu einem LaSombra geht, der sich in Harlem aufhalten soll. Porter versucht &amp;quot;Brillen-Lala&amp;quot; zu überzeugen diesem Gerücht nachzugehen, um sich für seinen Start in NY einen guten Namen zu machen. Neil redet ihm das aber schnell aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anruf von David Hamilton bei Neil beendet die heitere Zusammenkunft, denn offenbar besteht Redebedarf. Auch Liz soll mit in Davids Büro kommen. Da sich die Sache recht ernst anhört, brechen die beiden kurz danach in Richtung Polizeigebäude auf. Liz schwingt sich hinter Neil auf sein Motorrad und gemeinsam düsen die zwei zu David.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amanda ===&lt;br /&gt;
Liz und Neil bekommen im Polizeihauptquartier ihre Besucherausweise und dürfen dann direkt zu David rein, der jedoch nicht allein ist. Mit im Büro befindet sich Amanda Dimitros, die in keinem guten psychischen Zustand zu sein scheint. David schildert die Dinge aus seiner Sicht, wobei einerseits der nachlässige Umgang mit der Maskerade beim Trinkversuch mit Peter und Franzi thematisiert wird, als auch die in seinen Augen barbarischen Regeln kritisiert werden, die Amanda praktisch zum Eigentum Heshas machen. Offenbar musste ein schwer verletzter Kellner in ein Krankenhaus eingeliegert werden, und die Erklärungsversuche zum Dasein der Vampire haben Amanda wohl mehr verängstigt und verstört als angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil versuchen gemeinsam sowohl David als auch Amanda davon zu überzeugen, dass Peter und Franzi sicher nur Gutes im Sinn hatten. Ferner besteht Einigkeit darüber, dass man Amanda nicht sofort Hesha übergibt und sie zunächst in eine Art Schutzhaft genommen wird. David bietet Amanda an als ihre Blutquelle zu fungieren (wie Susan DAS wohl findet?!?). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach führt Liz ein persönliches Gespräch mit David, in dem es hauptsächlich um Susan geht. Das Gespräch scheint zumindest teilweise zu seiner Beruhigung zu führen, dennoch stehen ihm Tränen in den Augen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil unterhält sich derweil mit Amanda und erfährt einiges über ihre Vorgeschichte. Sie war vorher im Rutherford House tätig, ist dort aber irgendwann Hesha aufgefallen, der dorthin Kontakte hat. Als dann Amandas Vorgänger Vegel plötzlich Ende letzten Jahres verstarb, lieh Hesha sie für die Position der Forschungsleiterin aus. Sie übernahm daraufhin einige von Vegels Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann muss es dann zu einer Begebenheit gekommen sein, bei der Thompson - vermutlich bei irgendeinem Auftrag - schwer verletzt wurde. In der Folge wurde Hesha Amanda gegenüber direkter und machte auch Andeutungen über seine Natur. Seit dieser Zeit fühlte sich Amanda nicht mehr wie eine geschätzte Mitarbeiterin, sondern eher wie eine wichtige Gefangene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Forschungen war eines von Vegels Projekten ein alter Steinblock, in dem Gegenstände vermutet wurden. Vegel hatte sich bis dahin an alle Regeln der archäologischen Kunst gehalten, war aber nicht fündig geworden. Amanda fand jedoch durch eine Art Eingebung einen Ring, der zwei verschlungene und sich gegenseitig in den Schwanz beißende Schlangen darstellt und mit einem Rubin geschmückt ist, dessen Einfassung mit Hieroglyphen versehen ist. Amandas Einschätzung nach muss dieser Ring aus einer sehr frühen Dynastie stammen, kann aber ohne ihre Aufzeichnungen leider kaum weitere Informationen liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Gespräche beendet sind und Neil Amanda den Kontakt von Minx gegeben hat, um mit Gleichgesinnten die Regeln der Kainiten zu lernen, verabschiedet man sich. Als Amanda Neils Hand ergreift, überkommt sie eine Vision:&lt;br /&gt;
Es geht um eine junge Frau...ein Mädchen, dass blind, einsam und verängstigt auf der Suche nach einem Weg nach Hause ist. Sie weint um ihre gefallene Schwester, die im Osten - gezeichnet vom Licht der drei Sonnen - das Grab des gefallenen Gottes jagt. Die Vision endet mit einem eindringlichen Hinweis, dass Neil sie nicht berühren dürfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amanda kann sich daran nicht mehr erinnern, als sie wieder zu sich kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 15. Juni ==&lt;br /&gt;
=== Jersey City ===&lt;br /&gt;
==== Der Auftrag ====&lt;br /&gt;
Am nächsten Abend holt Neil Liz wieder ab, gemeinsam geht es zum verabredeten Treffpunkt. Dort sprechen sie mit Kat, bevor Neil und Liz sich auf den Weg zum Baron machen. Dabei bestätigt sie auf Nachfrage, dass sie die Ecaterine aus den Briefwechseln des Ordens des Roten Sterns ist. Sie habe diesen Weg aber bereits vor langer Zeit verlassen. Die Erwähnung des Ordens verschlechtert ihre Laune deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jersey ist ein eher ärmlicher bzw. zu weiten Teilen auch verlassener Bereich. Hier gibt es viele Mülldeponien. Der Weg führt die Beiden in Richtung eines Steinhauses, in dem sie ein Helfer des örtlichen Barons Cameron Douglas begrüßt. Zum Erstaunen der Beiden handelt es sich um Ricardo Montalban, der Liz überschwänglich begrüßt und ihnen den Weg zum Baron weist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cameron berichtet etwas über seinen Werdegang (Software-Entwickler, Ventrue) und erklärt, dass die Anarchen in New Jersey eigentlich nur ihre Ruhe haben wollen. Sie würden dafür auch verhindern, dass Feinde von hier aus New York erreichen. Leider würde man sich von New Yorker Seite immer wieder in die hiesigen Belange einmischen und hier jagen (insbesondere Berman, Sinclair und Vitel sind hier wohl Antreiber). Außerdem würde auch die Geißel immer wieder Ausflüge hierher unternehmen und sich Personen rauspicken, die sich nicht beim Prinzen vorgestellt haben - obwohl Jersey ja eigentlich gar nicht zum New Yorker Gebiet gehört.&lt;br /&gt;
Man sei aber trotzdem bereit, sich um Einigung zu bemühen. Daher habe er nach Vermittlung durch Kat und Jack entschieden, Liz und Neil die Möglichkeit zu geben, Vertrauen in Jersey zu gewinnen, indem ein Todesfall aufgeklärt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einiger Zeit gibt es Streit unter einigen einflussreicheren Kainiten Jerseys. Dabei geht es um die Verwendung und den Besitz eines kleinen Waldstücks, dem Beltower Forrest. Als Vermittler wurde ein Kainit namens Rodney bestellt. Dieser habe mit allen Beteiligten ein Treffen vereinbart, das vor zwei Nächten stattfand. Rodney überlebte dieses Treffen nicht und die vier anderen Teilnehmer an der Verhandlung beschuldigen sich nun gegenseitig, der Mörder zu sein. Bei diesen handelt es sich um&lt;br /&gt;
# Chandrakant, einen Ravnos&lt;br /&gt;
# Eli, einen Gangrel und Mitglied einer Gang&lt;br /&gt;
# Milele, einer Gangrel aus Afrika&lt;br /&gt;
# Pavel Sokolov, einem Nosferatu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil sollen nun herausfinden, wer für den Tod Rodneys verantwortlich ist und ihn dem Baron melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Tatort ====&lt;br /&gt;
Ricardo begleitet Liz und Neil zum Tatort, teilt ihnen die Aufenthaltsorte der vier Verdächtigen mit und gibt auch noch den Hinweis, dass ein Malkavianer namens Oliver hier in der Nähe wohnt und möglicherweise Hinweise geben könnte, obwohl er sein Haus nie verlässt. Eine Kommunikation mit ihm sei jedoch extrem schwierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tatort handelt es sich um eine ehemalige Bar, bei der man die Trümmer des Mobiliars an die Seitenwände geräumt, aber einen Tisch und sechs Stühle neu aufgestellt hat, um den Anwesenden eine passable Gesprächsatmosphäre zu bieten. Im hinteren Bereich liegt der geköpfte Körper von Rodney. Der Kopf liegt etwas weiter weg. Scheinbar wurde ein sehr scharfer Gegenstand genutzt. Eine Begutachtung des Raumes ergibt, dass Rodney vermutlich von hinten erwischt wurde. Ricardos Erläuterungen zufolge soll dies während der Verhandlungen passiert sein, weswegen die bisherigen, sehr unterschiedlichen Schuldzuweisungen keinen Sinn machen. Doch angeblich habe man auch Maßnahmen ergriffen, die eine Einmischung von außen verhindern sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Neil den Tatort untersucht, führen Liz und Ricardo ein Gespräch unter vier Augen (hoffentlich!). Sie macht sich große Sorgen um ihn und beschwört ihn erst einmal nicht mehr nach NY zurückzukommen. Insgesamt erscheint Ricardo ruhig und nicht mehr wütend wie zuvor; außerdem behauptet er nicht mehr dem Sabbat anzugehören und auch nicht mehr das Blutband zu seinem Pack zu spüren. Wer weiß...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der agoraphobische Malkavianer ====&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Tatortbesichtigung suchen Liz und Neil Oliver auf, während Ricardo zurückbleibt. Die Bude von Oliver ist vollgestellt mit allerlei Kram, Möbeln und Zeitschriftenstapeln. Er selbst redet immer wieder mit sich selbst bzw. einer nicht vorhandenen Person. Dies beginnt bereits bei der Beantwortung von Neils Frage, ob man eintreten dürfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Gespräch ist tatsächlich recht schwierig, da Oliver nur sehr wenig über die Ereignisse berichten kann. Er sei schließlich immer hier gewesen. Es ist aber offenkundig, dass seine Wahrnehmung über die Grenzen seines Einzimmerappartements hinaus geht. Er bedauert das Dahinscheiden Rodneys und hatte auch kürzlich noch Kontakt mit ihm. Rodney hatte sich bei Oliver nach Theodore Pursely erkundigt und wie man mit ihm am besten in Kontakt treten könne, da dieser der Eigentümer des streitgegenständlichen Waldstücks sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Verlassen des Raumes fällt auf, dass Oliver mit ein paar Zahnstochern spielt. Er hat sie in kleinen Gruppen vor sich ausgelegt: Einmal zwei, einmal drei und letztlich ein einzelner. Dan schiebt er einen von der Dreiergruppe zum einzelnen und zerbricht dann letzteren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die vier Verdächtigen ====&lt;br /&gt;
Liz und Neil einigen sich darauf, zunächst Milele aufzusuchen. Diese treffen die beiden im Garten eines Hauses an, der zu einer Art Ritual- oder Kampfplatz mit am Rand aufgestellten Laternen gemacht wurde. Die Gangrel hat zunächst die Gestalt eines schwarzen Panthers und verwandelt sich vor den Augen von Liz und Neil.&lt;br /&gt;
Im Gespräch nennt sie die beiden &amp;quot;Wahrheitssucher&amp;quot;, ist aber verwundert, warum sie kein Totem haben, da es ohne Totem doch nahezu unmöglich sei, die Aufgaben eines Wahrheitssuchers auszuüben. Auch wenn es sicherlich interessant wäre, mehr über die Glaubenswelt der Afrikanerin zu erfahren, konzentriert man sich schnell auf die Ereignisse der vorletzten Nacht. Milele erweist sich als hilfsbereit und berichtet ihre Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollen alle bis auf Eli pünktlich zum Treffen erschienen sein. Nach einem kurzen gemeinsamen Gespräch in einer bestimmten Sitzordnung habe Rodney dann vorgeschlagen, in kleinen Gruppen miteinander zu reden und eine Lösung zu suchen. Während dieser Gespräche habe Eli in der Nähe Rodneys gestanden. Dann habe man Rodney aufschreien gehört und als man sich dorthin umgewandt hat, fiel er bereits nach vorne über, der Kopf abgetrennt. Man habe dann fluchtartig das Gebäude verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Nachfragen ergeben, dass sich Milele absolut sicher sei, dass niemand von außen dazugestoßen sein könne. Der Geruch habe sich seit dem Beginn der Verhandlung nicht geändert.&lt;br /&gt;
Auch die Katze des Inders Chandrakant habe auf dem Tisch am Kopfende beruhigend geschnurrt, so dass Milele nicht von einer Bedrohung ausgegangen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch bei einer Nachfrage wirkt die Gangrel verwirrt. Zwar kann sie sich genau erinnern, wo die vier Verdächtigen gesessen haben. Doch eine Frage nach den beiden weiteren Stühlen beantwortet sie dahingehend, dass nur fünf Stühle vorhanden gewesen seien. Die zögerliche Antwort macht auf Liz und Neil nicht den Eindruck, als würde sie lügen, sondern schürt eher den Verdacht, dass jemand mit ihrem Gedächtnis gespielt hat. Die Anwendung der Disziplin Beherrschung im Anschluss an die Tat wird daher von Liz und Neil in Betracht gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich erklärt Milele ihr Interesse an dem Wald mit der relativen Abgeschiedenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach soll Eli befragt werden. Dieser ist Teil einer Motorrad-Gang. Die Mitglieder sind naturgemäß provozierend und es entwickelt sich ein kleines Wortgefecht, das im Angebot von Eli mündet, dass sich Liz und Neil ja im Rahmen eines kleinen Tests bewähren könnten. Die beiden willigen ein und Liz wird von einem bulligen Biker zur Schlägerei herausgefordert.&lt;br /&gt;
Im folgenden Kampf ohne Einsatz von Disziplinen erleidet Liz zwar einige Treffer, die besonders aufgrund der nicht ganz zurückgebildeten Krallenhände des Gangrel schmerzhaft sind. Aber die erlernten Kampfkünste und die hohe Beweglichkeit versetzen Liz in die Lage, den Kampf für sich zu entscheiden und ihren Gegner auf den Asphalt zu befördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eli bittet Neil daraufhin, ihn ein paar Schritte zu begleiten. Dann beginnt er, die Regeln für die folgende Konfrontation zu erläutern: Keine Disziplinen und die Maskerade muss zwingend gewahrt bleiben. Während Neil sich bereits den Hoodie auszieht, um sich kampfbereit zu machen, tritt Eli auf die Straße und wird von einem Fahrzeug erfasst. Er wird aufgeladen und schlägt schwer verletzt auf der Straße auf. Der Fahrer steigt aus und hastet panisch zu Eli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch zückt weinerlich sein Handy, um einen Krankebwagen zu rufen. Dann kapiert auch Neil, dass es sich um den eigentlich Test handeln muss und überzeugt den Unfallfahrer, dass ein Krankenwagen bereits unterwegs sei. Die erste zaghafte Beruhigung des Mannes wird zunichte gemacht, da Eli sich nun zu regen beginnt und sich schwer verletzt aufrichtet, was eine mittlere Panikattacke bei dem Fahrer auslöst. Was würde Präsenz die Angelegenheit vereinfachen...aber: keine Disziplinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Mühe gelingt es Neil, den Mann davon zu überzeugen, dass er wohl unter Schock stehen muss und führt ihn weiter vom Unfallort weg, während Eli seine Knochen und sein heraushängendes Auge richtet. Leider ist der Unfall nicht unbemerkt geblieben, so dass sich schnell drei Schaulustige nähern. Doch Neils Aufforderung, dem Fahrer zu helfen, vertreibt zwei davon schnell, die plötzlich wichtige andere Sachen zu erledigen haben. Der Dritte bemüht sich dann aber tatsächlich um den Fahrer, während Neil zu dem amüsiert grinsenden Eli zurückkehrt, der darauf hinweist, dass die Angelegenheit noch nicht ganz gelöst ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gelingt es Neil, den Unfallfahrer (wohl eher das Opfer) von seinem Schockzustand zu überzeugen, den weiteren Zeugen loszuwerden und einen Abschleppdienst zu rufen, der in der Lage ist, etwaige verräterische Spuren am stark zerstörten Wagen zu beseitigen. Der arme Mann wird von Neil nach Hause gebracht und Neil versichert, sich um alles zu kümmern und sich zu melden, wenn es noch Probleme geben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der für die Gangrel offenbar erheiternden Sequenz ist Eli bereit, seine Version der Geschichte beizusteuern. Im Wesentlichen ähnelt diese der Version Mileles. Doch Eli behauptet, der Ravnos sei zu spät gekommen und habe zuletzt in der Nähe Rodneys gestanden, so dass er der Mörder sein müsse. Eli meint zwar, einen sechsten Stuhl gesehen zu haben, dieser sei aber nicht benutzt worden...soweit er sich erinnere. Liz und Neil sind sich aber sicher, dass alle Stühle vom Tisch abgerückt waren und damit benutzt aussahen.&lt;br /&gt;
Das Schnurren der Katze war für Eli eher nervend. Eli behauptet, dass er während des Tatzeitpunkts mit Pavel verhandelt habe; aber die Positionen der beiden seien unvereinbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich verrät er, dass sich im Waldstück wohl Werwesen aufhalten und eine anderweitige Nutzung mit Sicherheit gewaltsam verhindern würden. Diese Auseinandersetzung wolle man vermeiden, weswegen Eli Anspruch erhoben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Verdächtige, den Liz und Neil aufsuchen, ist der Nosferatu. Bei ihm handelt es sich im einen Geschäftsmann im Entsorungsgewerbe, der aus dem Wald eine neue Deponie machen will. Nachdem Neil darauf besteht, über die Ereignisse um Rodney zu sprechen, wird Pavel kurz etwas unleidlich, bis er durch einen anderen Nosferatu, der plötzlich aus seiner Verdunklung in der Gesprächsrunde auftaucht, zur Raison gebracht wird: Calebros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im anschließenden Gespräch meint Pavel, Milele sei die Nachzüglerin gewesen und als Afrikanerin per se verdächtig. Jedenfalls habe sie Rodney auf dem Gewissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pavel ist sich relativ sicher, dass es nur fünf Stühle gegeben hat; aber auch er wirkt etwas verunsichert. Außerdem habe er zu Beginn der Verhandlungen sichergestellt, dass sich niemand verdunkelt im Raum befindet. Er bestätigt auch, dass Eli zum genauen Tatzeitpunkt mit ihm geredet habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier verdichten sich die Hinweise, dass es wohl eher nicht Beherrschung ist, die angewendet wurde, da diese schwierig auf mehrere anzuwenden ist und wohl auch keine unterschiedlichen Versionen erzeugen kann. Aber die Ravnos sind ja geübt in Illusionen. Daher wird nun Chandrakant aufgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ravnos haust in einer windschiefen Lagerhalle. Doch von innen sieht es eher aus wie ein indischer Palast. Neils Meinung nach eine Illusion, wenn auch alles komplett real wirkt. Chandrakant ist offenbar blind und teilt auf Nachfrage etwas zögerlich seine Version mit. Offenbar kann er durch die Augen seiner Katze sehen, die während des Gesprächs auf Liz' Schoß springt und sich schnurrend kraulen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auffassung des Ravnos ist Pavel zu spät gekommen und stand auch als letzter in der Nähe Rodneys. Auch er meint, dass nur fünf Stühle dort waren und auch nur fünf Personen. Das Waldstücke hätte er im Falle des Erwerbs zur Ausbildung seiner Tiervertrauten genutzt. Tatsächlich ist uns in Jersey eine unnaturliche Anzahl und Mischung an verschiedenen Tieren aufgefallen - insbesondere Raben, Krähen und Tauben. Doch Chandrakant teilt mit, dass er seinen Anspruch bereits aufgegeben habe und sich nach Alternativen umschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Letzte Erkundigungen ====&lt;br /&gt;
Dann folgt ein Telefonat mit Theodore Pursley, um ggf. zu ergründen, ob er noch Informationen zu Rodney hat. Immerhin wollte dieser ihn wegen der Eigentumsverhältnisse sprechen. Theodore teilt mit, dass ihn niemand wegen des Waldstückes kontaktiert habe. Er sei zwar bereits seit langem nicht mehr da gewesen. erworben habe er es vor knapp hundert (?) Jahren. Aber vielleicht wolle er irgendwann mal wieder den dortigen Tönen lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Gelegenheit interviewt Liz den Malkavianer hinsichtlich der besonderen Sängerin Iliana. Diese sei wegen einiger Ereignisse in Atlanta, unter besonderer Beobachtung von Benison. Die Blutsschwestern Ilianas hätten damals eine Art Aufstand gegen den Prinzen geprobt. In der Folge der Ereignisse sind einige Kainiten umgekommen, unter anderem auch die Tochter von Benison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas ratlos diskutieren Liz und Neil ihre Erkenntnisse. Niemand der Verdächtigen hatte ein durchschlagendes Motiv. Niemand - soweit beurteilbar - wirklich die Fähigkeit, die Wahrnehmung von mehreren anderen Personen so sehr zu beeinflussen. Außer vielleicht der Ravnos, der aber bereits von seinem Anspruch zurückgetreten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil befragt nach einer Stippvisite beim Baron mit Sachstandmeldung per Text Kat zu Disziplinen, die die beschriebenen Effekte haben können und Robert zu Informationen zu den Verdächtigen. Doch eigentlich ist klar, dass wohl die ominöse sechste Person dahinter stecken muss und mit den verwirrenden Angaben der anderen vier von sich ablenken will. Die Infos von Robert geben keine besonderen Hinweise mehr. Kat jedoch bestätigt eine Annahme von Liz und Neil, dass auch Malkavianer in der Lage sein könnten, die Wahrnehmung so extrem wie im vorliegenden Fall zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird wegen eines entsprechenden Hinweises des Baron aus dem vorangegangenen Gespräch ein weiteres Mal Oliver aufgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch gestaltet sich zwar wieder etwas schwierig, doch die zwischenzeitlich gesammelten Informationen bringen etwas mehr Licht in die Aussagen und auch das Zahnstocherbild, das Oliver wohl zwischenzeitlich fertig gestellt hat. Es zeigt ein Haus. Auf der linken Seite befinden sich sechs Zahnstocher, im Inneren fünf und der zerbrochene und rechts davon fünf. Seine Aussage &amp;quot;Sechs sind gekommen, fünf sind gegangen&amp;quot; bestätigt die Vermutung, dass es eben tatsächlich noch einen Teilnehmer der Verhandlungen gegeben haben muss. Weitere Hinweise des Malkavianers können dahingehend gedeutet werden, wie viele Räder die Fortbewegungsmittel hatten, mit denen die Personen angekommen sind. Vermutlich ist der Sechste Teilnehmer mit einem Auto gefahren.&lt;br /&gt;
Dann wiederum brabbelt Oliver etwas von der Freiheitsstatue und Miss Harmonie. Ein langsam aufkeimenden Verdacht Neils bestätigt schließlich durch die nächste Aussage, dass Miss Harmony und/oder die Freiheitsstatue auf einem kleinen Metallschild gefangen sind; verwunderlich sei aber, dass statt dem O eine Null steht: Der sechste Teilnehmer ist aus New York gekommen. Die Autokennzeichen in New York zeigen die Freiheitsstatue und Harm0ny wird vermutlich der Schriftzug sein. Jemand, der auffällig nach (musikalischer) Harmonie strebt und zufällig auch ein älterer Malkavianer ist, ist auch der Eigentümer des Waldes. Plötzlich passt alles zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schlussfolgerung ====&lt;br /&gt;
Rodney muss Theodore Pursley doch kontaktiert haben und hat ihn vermutlich sogar zum Treffen eingeladen. Dieser war tatsächlich da, nachdem er mit seinem Wagen von New York herüber gefahren ist und hat auf dem sechsten Stuhl gesessen - vor ihm die Katze des Ravnos, die er gekrault hat und die deswegen laut geschnurrt hat. Er hat in den Einzelgesprächen zunächst bei zwei anderen gestanden und ist dann zu Rodney gegangen. Aus irgendeinem Grund hat er Rodney dann getötet und die Erinnerung an die Ereignisse bei den anderen Anwesenden vermutlich durch dei Disziplin &amp;quot;Wahnsinn&amp;quot; geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Liz und Neil Oliver wieder verlassen haben, bestätigt sich durch eine Kennzeichenabfrage, dass tatsächlich ein Wagen mit dem Kennzeichen ''Harm0ny'' auf Theodore Pursley zugelassen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis teilen Liz und Neil dem Baron mit, der zwar einerseits etwas erleichtert erscheint, weil keiner der Bewohner Jersey Citys der Täter ist, andererseits aber auch unzufrieden, da er keinen Einfluss auf dem Gebiet von New York hat, um den Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Er appeliert diesbezüglich an Neils Gerechtigkeitsempfinden und bittet abschließend um eine Einschätzung hinsichtlich des Waldstücks. Liz und Neil sind sich einig, dass Elis Position wohl die stärkste ist. Ein Eindringen von Vampiren würden werwesen dort wohl nicht zulassen. Ein Konflikt so nah vor der Haustür New Yorks wäre bestenfalls unschön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== New York ===&lt;br /&gt;
==== Das Urteil ====&lt;br /&gt;
Nach einer Besprechung mit Berman über die rechtliche Einschätzung der Angelegenheit - es ist ein ziemlicher Graubereich - und mögliche Strafen für die Vernichtung eines Vampirs ohne Erlaubnis des Prinzen oder in Selbstverteidigung, brechen Liz und Neil zum Haus von Theodore Pursley in Brooklyn auf. Vor einer endgültigen Entscheidung muss er jedenfalls gehört werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Malkavianer empfängt die beiden Ermittler in seiner Wohnung. Nach etwas verbalem Geplänkel mit Fragen und Gegenfragen gesteht Pursley, Rodney getötet zu haben. Grund seien die Dissonanzen gewesen, die von ihm ausgegangen seien. Er sein sicher gewesen, dass diese Dissonanzen sich weiter ausgebreitet und auch die Töne in New York verändert hätten. Daher habe es keine andere Möglichkeit gegeben, als die Quelle der Dissonanzen verstummen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil kann sich nicht dazu durchringen, die Todesstrafe auszusprechen (und zu vollziehen). Daher fordert er zunächst die Eigentumsübetragung des Waldstücks an den Baron, damit dieser auch rechtlich in der Lage ist, darüber weiter zu entscheiden.&lt;br /&gt;
Ferner wird Theodore für die Dauer von drei Monaten verboten, das Elysium - und damit die dortigen Auftritte von Künstlern - zu besuchen. Während Neil dies in Anbetracht der langen Lebensdauer Pursleys im Nachhinein als zu kurz empfindet, scheint für den Malkavianer fast schon eine Welt zusammen zu brechen. Er äußert jedenfalls, dass er diese Strafe als grausam empfindet. Während Neil bereits aufsteht und geht, bittet Theodore Liz um eine Äußerung ihres Verständnisses für sein Vorgehen...welche diese ihm nicht geben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil setzt Liz zu Hause ab und begibt sich dann nach Hause. Die Ereignisse dieser Nacht schreien nach einer ausgiebigen Meditation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cutscene ====&lt;br /&gt;
Eine Gestalt verlässt das Haus in Brooklyn, in dem Theodore Pursley wohnt und geht in Richtung eines Motorrades. Dort telefoniert sie und teilt mit, dass &amp;quot;er&amp;quot; nichts gesagt habe. &amp;quot;Sie&amp;quot; wüssten nichts. Das Gespräch wird beendet und die Gestalt entpuppt sich als Lydia, die nun davon braust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liz</name></author>
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		<title>Harmonie und Dissonanz</title>
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		<updated>2017-10-30T09:21:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Liz: /* Der agoraphobische Malkavianer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Harmonie und Dissonanz&lt;br /&gt;
|number=14.3&lt;br /&gt;
|start_date=2000/06/13&lt;br /&gt;
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|session_date=2017/10/27&lt;br /&gt;
|session_duration=3&lt;br /&gt;
|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Nachdem sie ein paar Probleme vor Ort angegangen sind, leisten Liz und Neil Amtshilfe für den Baron in Jersey City. Das Ende des Erlebnis ist durchwachsen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== 14. Juni ==&lt;br /&gt;
=== Das Elysium ===&lt;br /&gt;
Der neue Zugang zum exklusiven Bereich des Hurricanes ist praktisch fertig gestellt und eine große Anzahl an Kainiten nutzen den VIP-Bereich als Treffpunkt, um zu sehen und gesehen zu werden. Liz ist als Hüterin natürlich anwesend. Neil auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz unterhält sich mit Kyle Amador und schließt sich dann einem Gespräch zwischen Neil, Kat und Jack an, in dem es um die Anarchen auf der anderen Seite des Hudson River geht. Dort ist etwas Unruhe, da Vampire aus New York immer wieder in die dortigen Geschehnisse eingreifen. Jack und Kat möchten die Situation jedoch beruhigen, um einen stabilen Frieden zu schaffen. Daher bitten die beiden Liz und Neil, sich mit dem Baron in Jersey City zu treffen, um ihm bei einem Problem zu helfen. Damit könne man Pluspunkte sammeln und zeigen, dass man hier gewillt sei, sich einander anzunähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil sagen zu, den Baron zu treffen und sich zumindest das Problem anzuhören. Kat nennt daraufhin einen Treffpunkt für die kommende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird ein Gesangsstück angekündigt und eine junge, blonde Frau tritt auf. Sie singt &amp;quot;Sound of Silence&amp;quot; und zieht damit alle Anwesenden in ihren Bann. Denn die Frau singt nicht nur besonders schön, sondern insbesondere auch mit scheinbar zwei Stimmen zugleich. Viele, insbesondere auch ältere Vampire sind derart berührt von der Vorstellung, dass sie sich nach Beendigung der Vorstellung nur mühsam wieder auf andere Dinge konzentrieren können oder einige blutige Tränen wegwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz spricht die Sängerin, deren Name Iliana ist, und den in ihrer Nähe befindlichen Theodore Pursley an. Zumindest er ist Malkavianer und scheint etwas auf die junge Frau zu achten, die verunsichert, schüchtern und abwesend zugleich scheint. Als Benison, der sich mit einigen anderen in einem Nachbarraum befunden hat, in den Hauptraum tritt und die Sängerin erblickt, scheint er aufgebracht zu sein. Theodore gelingt es jedoch, ihn im Gespräch zu beruhigen, so dass er sich in das Nebenzimmer zurückzieht. Anschließend verlässt Theodore mit Iliana das Elysium in Richtung Oper, da die mittlerweile ertönende künstliche Musik aus den Lautsprechern zu dissonant für die junge Frau sei. Auch er selbst habe nichts dafür übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz hört zufällig einige Fetzen eines Gesprächs zwischen dem soeben eingetroffenen &amp;quot;Brillen-Lala&amp;quot; (ich finde seinen Namen nicht im Wiki...) und Ezekiel Porter. Sie mischt sich, gefolgt von Neil, in das Gespräch ein, bei dem es um Gerüchte zu einem LaSombra geht, der sich in Harlem aufhalten soll. Porter versucht &amp;quot;Brillen-Lala&amp;quot; zu überzeugen diesem Gerücht nachzugehen, um sich für seinen Start in NY einen guten Namen zu machen. Neil redet ihm das aber schnell aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anruf von David Hamilton bei Neil beendet die heitere Zusammenkunft, denn offenbar besteht Redebedarf. Auch Liz soll mit in Davids Büro kommen. Da sich die Sache recht ernst anhört, brechen die beiden kurz danach in Richtung Polizeigebäude auf. Liz schwingt sich hinter Neil auf sein Motorrad und gemeinsam düsen die zwei zu David.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amanda ===&lt;br /&gt;
Liz und Neil bekommen im Polizeihauptquartier ihre Besucherausweise und dürfen dann direkt zu David rein, der jedoch nicht allein ist. Mit im Büro befindet sich Amanda Dimitros, die in keinem guten psychischen Zustand zu sein scheint. David schildert die Dinge aus seiner Sicht, wobei einerseits der nachlässige Umgang mit der Maskerade beim Trinkversuch mit Peter und Franzi thematisiert wird, als auch die in seinen Augen barbarischen Regeln kritisiert werden, die Amanda praktisch zum Eigentum Heshas machen. Offenbar musste ein schwer verletzter Kellner in ein Krankenhaus eingeliegert werden, und die Erklärungsversuche zum Dasein der Vampire haben Amanda wohl mehr verängstigt und verstört als angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil versuchen gemeinsam sowohl David als auch Amanda davon zu überzeugen, dass Peter und Franzi sicher nur Gutes im Sinn hatten. Ferner besteht Einigkeit darüber, dass man Amanda nicht sofort Hesha übergibt und sie zunächst in eine Art Schutzhaft genommen wird. David bietet Amanda an als ihre Blutquelle zu fungieren (wie Susan DAS wohl findet?!?). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach führt Liz ein persönliches Gespräch mit David, in dem es hauptsächlich um Susan geht. Das Gespräch scheint zumindest teilweise zu seiner Beruhigung zu führen, dennoch stehen ihm Tränen in den Augen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil unterhält sich derweil mit Amanda und erfährt einiges über ihre Vorgeschichte. Sie war vorher im Rutherford House tätig, ist dort aber irgendwann Hesha aufgefallen, der dorthin Kontakte hat. Als dann Amandas Vorgänger Vegel plötzlich Ende letzten Jahres verstarb, lieh Hesha sie für die Position der Forschungsleiterin aus. Sie übernahm daraufhin einige von Vegels Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann muss es dann zu einer Begebenheit gekommen sein, bei der Thompson - vermutlich bei irgendeinem Auftrag - schwer verletzt wurde. In der Folge wurde Hesha Amanda gegenüber direkter und machte auch Andeutungen über seine Natur. Seit dieser Zeit fühlte sich Amanda nicht mehr wie eine geschätzte Mitarbeiterin, sondern eher wie eine wichtige Gefangene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Forschungen war eines von Vegels Projekten ein alter Steinblock, in dem Gegenstände vermutet wurden. Vegel hatte sich bis dahin an alle Regeln der archäologischen Kunst gehalten, war aber nicht fündig geworden. Amanda fand jedoch durch eine Art Eingebung einen Ring, der zwei verschlungene und sich gegenseitig in den Schwanz beißende Schlangen darstellt und mit einem Rubin geschmückt ist, dessen Einfassung mit Hieroglyphen versehen ist. Amandas Einschätzung nach muss dieser Ring aus einer sehr frühen Dynastie stammen, kann aber ohne ihre Aufzeichnungen leider kaum weitere Informationen liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Gespräche beendet sind und Neil Amanda den Kontakt von Minx gegeben hat, um mit Gleichgesinnten die Regeln der Kainiten zu lernen, verabschiedet man sich. Als Amanda Neils Hand ergreift, überkommt sie eine Vision:&lt;br /&gt;
Es geht um eine junge Frau...ein Mädchen, dass blind, einsam und verängstigt auf der Suche nach einem Weg nach Hause ist. Sie weint um ihre gefallene Schwester, die im Osten - gezeichnet vom Licht der drei Sonnen - das Grab des gefallenen Gottes jagt. Die Vision endet mit einem eindringlichen Hinweis, dass Neil sie nicht berühren dürfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amanda kann sich daran nicht mehr erinnern, als sie wieder zu sich kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 15. Juni ==&lt;br /&gt;
=== Jersey City ===&lt;br /&gt;
==== Der Auftrag ====&lt;br /&gt;
Am nächsten Abend holt Neil Liz wieder ab, gemeinsam geht es zum verabredeten Treffpunkt. Dort sprechen sie mit Kat, bevor Neil und Liz sich auf den Weg zum Baron machen. Dabei bestätigt sie auf Nachfrage, dass sie die Ecaterine aus den Briefwechseln des Ordens des Roten Sterns ist. Sie habe diesen Weg aber bereits vor langer Zeit verlassen. Die Erwähnung des Ordens verschlechtert ihre Laune deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jersey ist ein eher ärmlicher bzw. zu weiten Teilen auch verlassener Bereich. Hier gibt es viele Mülldeponien. Der Weg führt die Beiden in Richtung eines Steinhauses, in dem sie ein Helfer des örtlichen Barons Cameron Douglas begrüßt. Zum Erstaunen der Beiden handelt es sich um Ricardo Montalban, der Liz überschwänglich begrüßt und ihnen den Weg zum Baron weist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cameron berichtet etwas über seinen Werdegang (Software-Entwickler, Ventrue) und erklärt, dass die Anarchen in New Jersey eigentlich nur ihre Ruhe haben wollen. Sie würden dafür auch verhindern, dass Feinde von hier aus New York erreichen. Leider würde man sich von New Yorker Seite immer wieder in die hiesigen Belange einmischen und hier jagen (insbesondere Berman, Sinclair und Vitel sind hier wohl Antreiber). Außerdem würde auch die Geißel immer wieder Ausflüge hierher unternehmen und sich Personen rauspicken, die sich nicht beim Prinzen vorgestellt haben - obwohl Jersey ja eigentlich gar nicht zum New Yorker Gebiet gehört.&lt;br /&gt;
Man sei aber trotzdem bereit, sich um Einigung zu bemühen. Daher habe er nach Vermittlung durch Kat und Jack entschieden, Liz und Neil die Möglichkeit zu geben, Vertrauen in Jersey zu gewinnen, indem ein Todesfall aufgeklärt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einiger Zeit gibt es Streit unter einigen einflussreicheren Kainiten Jerseys. Dabei geht es um die Verwendung und den Besitz eines kleinen Waldstücks, dem Beltower Forrest. Als Vermittler wurde ein Kainit namens Rodney bestellt. Dieser habe mit allen Beteiligten ein Treffen vereinbart, das vor zwei Nächten stattfand. Rodney überlebte dieses Treffen nicht und die vier anderen Teilnehmer an der Verhandlung beschuldigen sich nun gegenseitig, der Mörder zu sein. Bei diesen handelt es sich um&lt;br /&gt;
# Chandrakant, einen Ravnos&lt;br /&gt;
# Eli, einen Gangrel und Mitglied einer Gang&lt;br /&gt;
# Milele, einer Gangrel aus Afrika&lt;br /&gt;
# Pavel Sokolov, einem Nosferatu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil sollen nun herausfinden, wer für den Tod Rodneys verantwortlich ist und ihn dem Baron melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Tatort ====&lt;br /&gt;
Ricardo begleitet Liz und Neil zum Tatort, teilt ihnen die Aufenthaltsorte der vier Verdächtigen mit und gibt auch noch den Hinweis, dass ein Malkavianer namens Oliver hier in der Nähe wohnt und möglicherweise Hinweise geben könnte, obwohl er sein Haus nie verlässt. Eine Kommunikation mit ihm sei jedoch extrem schwierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tatort handelt es sich um eine ehemalige Bar, bei der man die Trümmer des Mobiliars an die Seitenwände geräumt, aber einen Tisch und sechs Stühle neu aufgestellt hat, um den Anwesenden eine passable Gesprächsatmosphäre zu bieten. Im hinteren Bereich liegt der geköpfte Körper von Rodney. Der Kopf liegt etwas weiter weg. Scheinbar wurde ein sehr scharfer Gegenstand genutzt. Eine Begutachtung des Raumes ergibt, dass Rodney vermutlich von hinten erwischt wurde. Ricardos Erläuterungen zufolge soll dies während der Verhandlungen passiert sein, weswegen die bisherigen, sehr unterschiedlichen Schuldzuweisungen keinen Sinn machen. Doch angeblich habe man auch Maßnahmen ergriffen, die eine Einmischung von außen verhindern sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Neil den Tatort untersucht, führen Liz und Ricardo ein Gespräch unter vier Augen (hoffentlich!). Sie macht sich große Sorgen um ihn und beschwört ihn erst einmal nicht mehr nach NY zurückzukommen. Insgesamt erscheint Ricardo ruhig und nicht mehr wütend wie zuvor; außerdem behauptet er nicht mehr dem Sabbat anzugehören und auch nicht mehr das Blutband zu seinem Pack zu spüren. Wer weiß...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der agoraphobische Malkavianer ====&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Tatortbesichtigung suchen Liz und Neil Oliver auf, während Ricardo zurückbleibt. Die Bude von Oliver ist vollgestellt mit allerlei Kram, Möbeln und Zeitschriftenstapeln. Er selbst redet immer wieder mit sich selbst bzw. einer nicht vorhandenen Person. Dies beginnt bereits bei der Beantwortung von Neils Frage, ob man eintreten dürfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Gespräch ist tatsächlich recht schwierig, da Oliver nur sehr wenig über die Ereignisse berichten kann. Er sei schließlich immer hier gewesen. Es ist aber offenkundig, dass seine Wahrnehmung über die Grenzen seines Einzimmerappartements hinaus geht. Er bedauert das Dahinscheiden Rodneys und hatte auch kürzlich noch Kontakt mit ihm. Rodney hatte sich bei Oliver nach Theodore Pursely erkundigt und wie man mit ihm am besten in Kontakt treten könne, da dieser der Eigentümer des streitgegenständlichen Waldstücks sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Verlassen des Raumes fällt auf, dass Oliver mit ein paar Zahnstochern spielt. Er hat sie in kleinen Gruppen vor sich ausgelegt: Einmal zwei, einmal drei und letztlich ein einzelner. Dan schiebt er einen von der Dreiergruppe zum einzelnen und zerbricht dann letzteren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die vier Verdächtigen ====&lt;br /&gt;
Liz und Neil einigen sich darauf, zunächst Milele aufzusuchen. Diese treffen die beiden im Garten eines Hauses an, der zu einer Art Ritual- oder Kampfplatz mit am Rand aufgestellten Laternen gemacht wurde. Die Gangrel hat zunächst die Gestalt eines Panthers und verwandelt sich vor den Augen von Liz und Neil.&lt;br /&gt;
Im Gespräch nennt sich die die beiden &amp;quot;Wahrheitssucher&amp;quot;, ist aber verwundert, warum sie kein Totem haben, da es ohne Totem doch nahezu unmöglich sei, die Aufgaben eines Wahrheitssuchers auszuüben. Auch wenn es sicherlich interessant wäre, mehr über die Glaubenswelt der Afrikanerin zu erfahren, konzentriert man sich schnell auf die Ereignisse der vorletzten Nacht. Milele erweist sich als hilfsbereit und berichtet ihre Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollen alle bis auf Eli pünktlich zum Treffen erschienen sein. Nach einem kurzen gemeinsamen Gespräch ib einer bestimmten Sitzordnung habe Rodney dann vorgeschlagen, in kleinen Gruppen miteinander zu reden und eine Lösung zu suchen. Während dieser Gespräche habe Eli in der Nähe Rodneys gestanden. Dann habe man Rodney aufschreien gehört und als man sich dorthin umgewandt hat, fiel er bereits nach vorne über, der Kopf abgetrennt. Man habe dann fluchtartig das Gebäude verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Nachfragen ergeben, dass sich Milele absolut sicher sei, dass niemand von außen dazugestoßen sein könne. Der Geruch habe sich seit dem Beginn der Verhandlung nicht geändert.&lt;br /&gt;
Auch die Katze des Inders Chandrakant habe auf dem Risch am Kopfende beruhigend geschnurrt, so dass Milele nicht von einer Bedrohung ausgegangen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch bei einer Nachfrage wirkt die Gangrel verwirrt. Zwar kann sie sich genau erinnern, wo die vier Verdächtigen gesessen haben. Doch eine Frage nach den beiden weiteren Stühlen beantwortet sie dahingehend, dass nur fünf Stühle vorhanden gewesen seien. Die zögerliche Antwort macht auf Liz und Neil nicht den Eindruck, als würde sie lügen, sondern eher, als habe jemand mit ihrem Gedächtnis gespielt. Die Anwendung der Disziplin Beherrschung im Anschluss an die Tat wird daher von Liz und Neil in Betracht gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich erklärt Milele ihr Interesse an dem Wald mit der relativen Abgeschiedenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach soll Eli befragt werden. Dieser ist Teil einer Motorrad-Gang. Die Mitglieder sind naturgemäß provozierend und es entwickelt sich ein kleines Wortgefecht, das im Angebot von Eli mündet, dass sich Liz und Neil ja im Rahmen eines kleinen Tests bewähren könnten. Die beiden willigen ein und Liz wird von einem bulligen Biker zur Schlägerei herausgefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Kampf ohne Einsatz von Disziplinen erleidet Liz zwar einige Treffer, die besonders aufgrund der nicht ganz zurückgebildeten Krallenhände des Gangrel schmerzhaft sind. Aber die erlernten Kampfkünste und die hohe Beweglichkeit versetzen Liz in die Lage, den Kampf für sich zu entscheiden und ihren Gegner auf den Asphalt zu befördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eli bittet Neil daraufhin, ihn ein paar Schritte zu begleiten. Dann beginnt er, die Regeln für die folgende Konfrontation zu erläutern: Keine Disziplinen und die Maskerade muss zwingend gewahrt bleiben. Während Neil sich bereits den Hoodie auszieht, um sich kampfbereit zu machen, tritt Eli auf die Straße und wird von einem Fahrzeug erfasst. Er wird aufgeladen und schlägt schwer verletzt auf der Straße auf. Der Fahrer steigt aus und begibt sich verzweifelt zu Eli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch zückt mit weinerlich sein Handy, um einen Krankebwagen zu rufen. Dann kapiert auch Neil, dass es sich um den eigentlich Test handeln muss und überzeugt den Unfallfahrer, dass ein Krankenwagen bereits unterwegs sei. Die erste zaghafte Beruhigung des Mannes wird zunichte gemacht, da Eli sich nun zu regen beginnt und sich schwer verletzt aufrichtet, was eine mittlere Panikattacke bei dem Fahrer auslöst. Was würde Präsenz die Angelegenheit vereinfachen...aber: keine Disziplinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Mühe gelingt es Neil, den Mann davon zu überzeugen, dass er wohl unter Schock stehen muss und führt ihn weiter vom Unfallort weg, während Eli sein Knochen richtet. Leider ist der Unfall nicht unbemerkt geblieben, so dass sich schnell drei Schaulustige nähern. Doch Neils Aufforderung, dem Fahrer zu helfen, vertreibt zwei davon schnell, die plötzlich wichtige andere Sachen zu erledigen haben. Der Dritte bemüht sich dann aber tatsächlich um den Fahrer, während Neil zu dem amüsiert grinsenden Eli zurückkehrt, der darauf hinweist, dass die Angelegenheit noch nicht ganz gelöst ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gelingt es Neil, den Unfallfahrer (wohl eher das Opfer) von seinem Schockzustand zu überzeugen, den weiteren Zeugen loszuwerden und einen Abschleppdienst zu rufen, der in der Lage ist, etwaige verräterische Spuren am Wagen zu beseitigen. Der arme Mann wird von Neil nach Hause gebracht und Neil versichert, sich um alles zu kümmern und sich zu melden, wenn es noch Probleme geben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der für die Gangrel offenbar erheiternde Sequenz ist Eli bereit, seine Version der Geschichte beizusteuern. Im Wesentlichen ähnelt diese der Version Mileles. Doch Eli behauptet, der Ravnos sei zu spät gekommen und habe zuletzt in der Nähe Rodneys gestanden, so dass er der Mörder sein müsse. Eli meint zwar, einen sechsten Stuhl gesehen zu haben, dieser sei aber nicht benutzt worden...soweit er sich erinnere. Liz und Neil sind sich aber sicher, dass alle Stühle vom Tisch abgerückt waren und damit benutzt aussahen.&lt;br /&gt;
Das Schnurren der Katze war für Eli eher nervend. Eli behauptet, dass er während des Tatzeitpunkts mit Eli verhandelt habe; aber die Positionen der beiden seien unvereinbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich verrät er, dass sich im Waldstück wohl Werwesen aufhalten und eine anderweitige Nutzung mit Sicherheit gewaltsam verhindern würden. Diese Auseinandersetzung wolle man vermeiden, weswegen Eli Anspruch erhoben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Verdächtige, den Liz und Neil aufsuchen, ist der Nosferatu. Bei ihm handelt es sich im einen Geschäftsmann im Entsorungsgewerbe, der aus dem Wald eine neue Deponie machen will. Nachdem Neil darauf besteht, über die Ereignisse um Rodney zu sprechen, wird Pavel kurz etwas unleidlich, bis er durch einen anderen Nosferatu, der plötzlich aus seiner Verdunklung in der Gesrpächsrunde auftaucht, zur Raison gebracht wird: Calebros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im anschließenden Gespräch meint Pavel, Milele sei die Nachzüglerin gewesen und als Afrikanerin per se verdächtig. Jedenfalls habe sie Rodney auf dem Gewissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pavel ist sich relativ sicher, dass es nur fünf Stühle gegeben hat; aber auch er wirkt etwas verunsichert. Außerdem habe er zu Beginn der Verhandlungen sichergestellt, dass sich niemand verdunkelt im Raum befindet. Er bestätigt auch, dass Eli zum genauen Tatzeitpunkt mit ihm geredet habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier verdichten sich die Hinweise, dass es wohl eher nicht Beherrschung ist, die angewendet wurde, da diese schwierig auf mehrere anzuwenden ist und wohl auch keine unterschiedlichen Versionen erzeugen kann. Aber die Ravnos sind ja geübt in Illusionen. Daher wird nun Chandrakant aufgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ravnos haust in einer windschiefen Lagerhalle. Doch von innen sieht es eher aus, wie ein indischer Palast. Neils Meinung nach eine Illusion, wenn auch alles komplett real wirkt. Chandrakant ist offenbar blind und teilt auf Nachfrage etwas zögerlich seine Version mit. Offenbar kann er durch die Augen seiner Katze sehen, die während des Gesprächs auf Lizs Schoß springt und sich schnurrend kraulen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auffassung des Ravnos ist Pavel zu spät gekommen und stand auch als letzter in der Nähe Rodneys. Auch er meint, dass nur fünf Stühle dort waren und auch nur fünf Personen. Das Waldstücke hätte er im Falle des Erwerbs zur Ausbildung seiner Tiervertrauten genutzt. Tatsächlich ist uns in Jersey eine unnaturliche Anzahl und Mischung an verschiedenen Tieren aufgefallen - insbesondere Raben, Krähen und Tauben. Doch Chandrakant teilt mit, dass er seinen Anspruch bereits aufgegeben habe und sich nach Alternativen umschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Letzte Erkundigungen ====&lt;br /&gt;
Dann folgt ein Telefonat mit Theodore Pursley, um ggf. zu ergründen, ob er noch Informationen zu Rodney hat. Immerhin wollte dieser ihn wegen der Eigentumsverhältnisse sprechen. Theodore teilt mit, dass ihn niemand wegen des Waldstückes kontaktiert habe. Er sei zwar bereits seit langem nicht mehr da gewesen. erworben habe er es vor knapp hundert (?) Jahren. Aber vielleicht wolle er irgendwann mal wieder den dortigen Tönen lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Gelegenheit interviewt Liz den Malkavianer hinsichtlich der besonderen Sängerin Iliana. Diese sei wegen einiger Ereignisse in Atlanta, unter besonderer Beobachtung von Benison. Die Blutsschwestern Ilianas hätten damals eine Art Aufstand gegen den Prinzen geprobt. In der Folge der Ereignisse sind einige Kainiten umgekommen, unter anderem auch die Tochter von Benison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas ratlos diskutieren Liz und Neil ihre Erkenntnisse. Niemand der Verdächtigen hatte ein durchschlagendes Motiv. Niemand - soweit beurteilbar - wirklich die Fähigkeit, die Wahrnehmung von mehreren anderen Personen so sehr zu beeinflussen. Außer vielleicht der Ravnos, der aber bereits von seinem Anspruch zurückgetreten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil befragt nach einer Stippvisite beim Baron mit Sachstandmeldung per Text Kat zu Disziplinen, die die beschriebenen Effekte haben können und Robert zu Informationen zu den Verdächtigen. Doch eigentlich ist klar, dass wohl die ominöse sechste Person dahinter stecken muss und mit den verwirrenden Angaben der anderen vier von sich ablenken will. Die Infos von Robert geben keine besonderen Hinweise mehr. Kat jedoch bestätigt eine Annahme von Liz und Neil, dass auch Malkavianer in der Lage sein könnten, die Wahrnehmung so extrem wie im vorliegenden Fall zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird wegen eines entsprechenden Hinweises des Baron aus dem vorangegangenen Gespräch ein weiteres Mal Oliver aufgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch gestaltet sich zwar wieder etwas schwierig, doch die zwischenzeitlich gesammelten Informationen bringen etwas mehr Licht in die Aussagen und auch das Zahnstocherbild, das Oliver wohl zwischenzeitlich fertig gestellt hat. Es zeigt ein Haus. Auf der linken Seite befinden sich sechs Zahnstocher, im Inneren fünf und der zerbrochene und rechts davon fünf. Seine Aussage &amp;quot;Sechs sind gekommen, fünf sind gegangen&amp;quot; bestätigt die Vermutung, dass es eben tatsächlich noch einen Teilnehmer der Verhandlungen gegeben haben muss. Weitere Hinweise des Malkavianers können dahingehend gedeutet werden, wie viele Räder die Fortbewegungsmittel hatten, mit denen die Personen angekommen sind. Vermutlich ist der Sechste Teilnehmer mit einem Auto gefahren.&lt;br /&gt;
Dann wiederum brabbelt Oliver etwas von der Freiheitsstatue und Miss Harmonie. Ein langsam aufkeimenden Verdacht Neils bestätigt schließlich durch die nächste Aussage, dass Miss Harmony und/oder die Freiheitsstatue auf einem kleinen Metallschild gefangen sind; verwunderlich sei aber, dass statt dem O eine Null steht: Der sechste Teilnehmer ist aus New York gekommen. Die Autokennzeichen in New York zeigen die Freiheitsstatue und Harm0ny wird vermutlich der Schriftzug sein. Jemand, der auffällig nach (musikalischer) Harmonie strebt und zufällig auch ein älterer Malkavianer ist, ist auch der Eigentümer des Waldes. Plötzlich passt alles zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schlussfolgerung ====&lt;br /&gt;
Rodney muss Theodore Pursley doch kontaktiert haben und hat ihn vermutlich sogar zum Treffen eingeladen. Dieser war tatsächlich da, nachdem er mit seinem Wagen von New York herüber gefahren ist und hat auf dem sechsten Stuhl gesessen - vor ihm die Katze des Ravnos, die er gekrault hat und die deswegen laut geschnurrt hat. Er hat in den Einzelgesprächen zunächst bei zwei anderen gestanden und ist dann zu Rodney gegangen. Aus irgendeinem Grund hat er Rodney dann getötet und die Erinnerung an die Ereignisse bei den anderen Anwesenden vermutlich durch dei Disziplin &amp;quot;Wahnsinn&amp;quot; geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Liz und Neil Oliver wieder verlassen haben, bestätigt sich durch eine Kennzeichenabfrage, dass tatsächlich ein Wagen mit dem Kennzeichen ''Harm0ny'' auf Theodore Pursley zugelassen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis teilen Liz und Neil dem Baron mit, der zwar einerseits etwas erleichtert erscheint, weil keiner der Bewohner Jersey Citys der Täter ist, andererseits aber auch unzufrieden, da er keinen Einfluss auf dem Gebiet von New York hat, um den Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Er appeliert diesbezüglich an Neils Gerechtigkeitsempfinden und bittet abschließend um eine Einschätzung hinsichtlich des Waldstücks. Liz und Neil sind sich einig, dass Elis Position wohl die stärkste ist. Ein Eindringen von Vampiren würden werwesen dort wohl nicht zulassen. Ein Konflikt so nah vor der Haustür New Yorks wäre bestenfalls unschön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== New York ===&lt;br /&gt;
==== Das Urteil ====&lt;br /&gt;
Nach einer Besprechung mit Berman über die rechtliche Einschätzung der Angelegenheit - es ist ein ziemlicher Graubereich - und mögliche Strafen für die Vernichtung eines Vampirs ohne Erlaubnis des Prinzen oder in Selbstverteidigung, brechen Liz und Neil zum Haus von Theodore Pursley in Brooklyn auf. Vor einer endgültigen Entscheidung muss er jedenfalls gehört werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Malkavianer empfängt die beiden Ermittler in seiner Wohnung. Nach etwas verbalem Geplänkel mit Fragen und Gegenfragen gesteht Pursley, Rodney getötet zu haben. Grund seien die Dissonanzen gewesen, die von ihm ausgegangen seien. Er sein sicher gewesen, dass diese Dissonanzen sich weiter ausgebreitet und auch die Töne in New York verändert hätten. Daher habe es keine andere Möglichkeit gegeben, als die Quelle der Dissonanzen verstummen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil kann sich nicht dazu durchringen, die Todesstrafe auszusprechen (und zu vollziehen). Daher fordert er zunächst die Eigentumsübetragung des Waldstücks an den Baron, damit dieser auch rechtlich in der Lage ist, darüber weiter zu entscheiden.&lt;br /&gt;
Ferner wird Theodore für die Dauer von drei Monaten verboten, das Elysium - und damit die dortigen Auftritte von Künstlern - zu besuchen. Während Neil dies in Anbetracht der langen Lebensdauer Pursleys im Nachhinein als zu kurz empfindet, scheint für den Malkavianer fast schon eine Welt zusammen zu brechen. Er äußert jedenfalls, dass er diese Strafe als grausam empfindet. Während Neil bereits aufsteht und geht, bittet Theodore Liz um eine Äußerung ihres Verständnisses für sein Vorgehen...welche diese ihm nicht geben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil setzt Liz zu Hause ab und begibt sich dann nach Hause. Die Ereignisse dieser Nacht schreien nach einer ausgiebigen Meditation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cutscene ====&lt;br /&gt;
Eine Gestalt verlässt das Haus in Brooklyn, in dem Theodore Pursley wohnt und geht in Richtung eines Motorrades. Dort telefoniert sie und teilt mit, dass &amp;quot;er&amp;quot; nichts gesagt habe. &amp;quot;Sie&amp;quot; wüssten nichts. Das Gespräch wird beendet und die Gestalt entpuppt sich als Lydia, die nun davon braust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Liz</name></author>
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		<updated>2017-10-30T09:19:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Liz: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Harmonie und Dissonanz&lt;br /&gt;
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|description=Nachdem sie ein paar Probleme vor Ort angegangen sind, leisten Liz und Neil Amtshilfe für den Baron in Jersey City. Das Ende des Erlebnis ist durchwachsen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== 14. Juni ==&lt;br /&gt;
=== Das Elysium ===&lt;br /&gt;
Der neue Zugang zum exklusiven Bereich des Hurricanes ist praktisch fertig gestellt und eine große Anzahl an Kainiten nutzen den VIP-Bereich als Treffpunkt, um zu sehen und gesehen zu werden. Liz ist als Hüterin natürlich anwesend. Neil auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz unterhält sich mit Kyle Amador und schließt sich dann einem Gespräch zwischen Neil, Kat und Jack an, in dem es um die Anarchen auf der anderen Seite des Hudson River geht. Dort ist etwas Unruhe, da Vampire aus New York immer wieder in die dortigen Geschehnisse eingreifen. Jack und Kat möchten die Situation jedoch beruhigen, um einen stabilen Frieden zu schaffen. Daher bitten die beiden Liz und Neil, sich mit dem Baron in Jersey City zu treffen, um ihm bei einem Problem zu helfen. Damit könne man Pluspunkte sammeln und zeigen, dass man hier gewillt sei, sich einander anzunähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil sagen zu, den Baron zu treffen und sich zumindest das Problem anzuhören. Kat nennt daraufhin einen Treffpunkt für die kommende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird ein Gesangsstück angekündigt und eine junge, blonde Frau tritt auf. Sie singt &amp;quot;Sound of Silence&amp;quot; und zieht damit alle Anwesenden in ihren Bann. Denn die Frau singt nicht nur besonders schön, sondern insbesondere auch mit scheinbar zwei Stimmen zugleich. Viele, insbesondere auch ältere Vampire sind derart berührt von der Vorstellung, dass sie sich nach Beendigung der Vorstellung nur mühsam wieder auf andere Dinge konzentrieren können oder einige blutige Tränen wegwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz spricht die Sängerin, deren Name Iliana ist, und den in ihrer Nähe befindlichen Theodore Pursley an. Zumindest er ist Malkavianer und scheint etwas auf die junge Frau zu achten, die verunsichert, schüchtern und abwesend zugleich scheint. Als Benison, der sich mit einigen anderen in einem Nachbarraum befunden hat, in den Hauptraum tritt und die Sängerin erblickt, scheint er aufgebracht zu sein. Theodore gelingt es jedoch, ihn im Gespräch zu beruhigen, so dass er sich in das Nebenzimmer zurückzieht. Anschließend verlässt Theodore mit Iliana das Elysium in Richtung Oper, da die mittlerweile ertönende künstliche Musik aus den Lautsprechern zu dissonant für die junge Frau sei. Auch er selbst habe nichts dafür übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz hört zufällig einige Fetzen eines Gesprächs zwischen dem soeben eingetroffenen &amp;quot;Brillen-Lala&amp;quot; (ich finde seinen Namen nicht im Wiki...) und Ezekiel Porter. Sie mischt sich, gefolgt von Neil, in das Gespräch ein, bei dem es um Gerüchte zu einem LaSombra geht, der sich in Harlem aufhalten soll. Porter versucht &amp;quot;Brillen-Lala&amp;quot; zu überzeugen diesem Gerücht nachzugehen, um sich für seinen Start in NY einen guten Namen zu machen. Neil redet ihm das aber schnell aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anruf von David Hamilton bei Neil beendet die heitere Zusammenkunft, denn offenbar besteht Redebedarf. Auch Liz soll mit in Davids Büro kommen. Da sich die Sache recht ernst anhört, brechen die beiden kurz danach in Richtung Polizeigebäude auf. Liz schwingt sich hinter Neil auf sein Motorrad und gemeinsam düsen die zwei zu David.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amanda ===&lt;br /&gt;
Liz und Neil bekommen im Polizeihauptquartier ihre Besucherausweise und dürfen dann direkt zu David rein, der jedoch nicht allein ist. Mit im Büro befindet sich Amanda Dimitros, die in keinem guten psychischen Zustand zu sein scheint. David schildert die Dinge aus seiner Sicht, wobei einerseits der nachlässige Umgang mit der Maskerade beim Trinkversuch mit Peter und Franzi thematisiert wird, als auch die in seinen Augen barbarischen Regeln kritisiert werden, die Amanda praktisch zum Eigentum Heshas machen. Offenbar musste ein schwer verletzter Kellner in ein Krankenhaus eingeliegert werden, und die Erklärungsversuche zum Dasein der Vampire haben Amanda wohl mehr verängstigt und verstört als angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil versuchen gemeinsam sowohl David als auch Amanda davon zu überzeugen, dass Peter und Franzi sicher nur Gutes im Sinn hatten. Ferner besteht Einigkeit darüber, dass man Amanda nicht sofort Hesha übergibt und sie zunächst in eine Art Schutzhaft genommen wird. David bietet Amanda an als ihre Blutquelle zu fungieren (wie Susan DAS wohl findet?!?). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach führt Liz ein persönliches Gespräch mit David, in dem es hauptsächlich um Susan geht. Das Gespräch scheint zumindest teilweise zu seiner Beruhigung zu führen, dennoch stehen ihm Tränen in den Augen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil unterhält sich derweil mit Amanda und erfährt einiges über ihre Vorgeschichte. Sie war vorher im Rutherford House tätig, ist dort aber irgendwann Hesha aufgefallen, der dorthin Kontakte hat. Als dann Amandas Vorgänger Vegel plötzlich Ende letzten Jahres verstarb, lieh Hesha sie für die Position der Forschungsleiterin aus. Sie übernahm daraufhin einige von Vegels Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann muss es dann zu einer Begebenheit gekommen sein, bei der Thompson - vermutlich bei irgendeinem Auftrag - schwer verletzt wurde. In der Folge wurde Hesha Amanda gegenüber direkter und machte auch Andeutungen über seine Natur. Seit dieser Zeit fühlte sich Amanda nicht mehr wie eine geschätzte Mitarbeiterin, sondern eher wie eine wichtige Gefangene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Forschungen war eines von Vegels Projekten ein alter Steinblock, in dem Gegenstände vermutet wurden. Vegel hatte sich bis dahin an alle Regeln der archäologischen Kunst gehalten, war aber nicht fündig geworden. Amanda fand jedoch durch eine Art Eingebung einen Ring, der zwei verschlungene und sich gegenseitig in den Schwanz beißende Schlangen darstellt und mit einem Rubin geschmückt ist, dessen Einfassung mit Hieroglyphen versehen ist. Amandas Einschätzung nach muss dieser Ring aus einer sehr frühen Dynastie stammen, kann aber ohne ihre Aufzeichnungen leider kaum weitere Informationen liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Gespräche beendet sind und Neil Amanda den Kontakt von Minx gegeben hat, um mit Gleichgesinnten die Regeln der Kainiten zu lernen, verabschiedet man sich. Als Amanda Neils Hand ergreift, überkommt sie eine Vision:&lt;br /&gt;
Es geht um eine junge Frau...ein Mädchen, dass blind, einsam und verängstigt auf der Suche nach einem Weg nach Hause ist. Sie weint um ihre gefallene Schwester, die im Osten - gezeichnet vom Licht der drei Sonnen - das Grab des gefallenen Gottes jagt. Die Vision endet mit einem eindringlichen Hinweis, dass Neil sie nicht berühren dürfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amanda kann sich daran nicht mehr erinnern, als sie wieder zu sich kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 15. Juni ==&lt;br /&gt;
=== Jersey City ===&lt;br /&gt;
==== Der Auftrag ====&lt;br /&gt;
Am nächsten Abend holt Neil Liz wieder ab, gemeinsam geht es zum verabredeten Treffpunkt. Dort sprechen sie mit Kat, bevor Neil und Liz sich auf den Weg zum Baron machen. Dabei bestätigt sie auf Nachfrage, dass sie die Ecaterine aus den Briefwechseln des Ordens des Roten Sterns ist. Sie habe diesen Weg aber bereits vor langer Zeit verlassen. Die Erwähnung des Ordens verschlechtert ihre Laune deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jersey ist ein eher ärmlicher bzw. zu weiten Teilen auch verlassener Bereich. Hier gibt es viele Mülldeponien. Der Weg führt die Beiden in Richtung eines Steinhauses, in dem sie ein Helfer des örtlichen Barons Cameron Douglas begrüßt. Zum Erstaunen der Beiden handelt es sich um Ricardo Montalban, der Liz überschwänglich begrüßt und ihnen den Weg zum Baron weist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cameron berichtet etwas über seinen Werdegang (Software-Entwickler, Ventrue) und erklärt, dass die Anarchen in New Jersey eigentlich nur ihre Ruhe haben wollen. Sie würden dafür auch verhindern, dass Feinde von hier aus New York erreichen. Leider würde man sich von New Yorker Seite immer wieder in die hiesigen Belange einmischen und hier jagen (insbesondere Berman, Sinclair und Vitel sind hier wohl Antreiber). Außerdem würde auch die Geißel immer wieder Ausflüge hierher unternehmen und sich Personen rauspicken, die sich nicht beim Prinzen vorgestellt haben - obwohl Jersey ja eigentlich gar nicht zum New Yorker Gebiet gehört.&lt;br /&gt;
Man sei aber trotzdem bereit, sich um Einigung zu bemühen. Daher habe er nach Vermittlung durch Kat und Jack entschieden, Liz und Neil die Möglichkeit zu geben, Vertrauen in Jersey zu gewinnen, indem ein Todesfall aufgeklärt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einiger Zeit gibt es Streit unter einigen einflussreicheren Kainiten Jerseys. Dabei geht es um die Verwendung und den Besitz eines kleinen Waldstücks, dem Beltower Forrest. Als Vermittler wurde ein Kainit namens Rodney bestellt. Dieser habe mit allen Beteiligten ein Treffen vereinbart, das vor zwei Nächten stattfand. Rodney überlebte dieses Treffen nicht und die vier anderen Teilnehmer an der Verhandlung beschuldigen sich nun gegenseitig, der Mörder zu sein. Bei diesen handelt es sich um&lt;br /&gt;
# Chandrakant, einen Ravnos&lt;br /&gt;
# Eli, einen Gangrel und Mitglied einer Gang&lt;br /&gt;
# Milele, einer Gangrel aus Afrika&lt;br /&gt;
# Pavel Sokolov, einem Nosferatu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil sollen nun herausfinden, wer für den Tod Rodneys verantwortlich ist und ihn dem Baron melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Tatort ====&lt;br /&gt;
Ricardo begleitet Liz und Neil zum Tatort, teilt ihnen die Aufenthaltsorte der vier Verdächtigen mit und gibt auch noch den Hinweis, dass ein Malkavianer namens Oliver hier in der Nähe wohnt und möglicherweise Hinweise geben könnte, obwohl er sein Haus nie verlässt. Eine Kommunikation mit ihm sei jedoch extrem schwierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tatort handelt es sich um eine ehemalige Bar, bei der man die Trümmer des Mobiliars an die Seitenwände geräumt, aber einen Tisch und sechs Stühle neu aufgestellt hat, um den Anwesenden eine passable Gesprächsatmosphäre zu bieten. Im hinteren Bereich liegt der geköpfte Körper von Rodney. Der Kopf liegt etwas weiter weg. Scheinbar wurde ein sehr scharfer Gegenstand genutzt. Eine Begutachtung des Raumes ergibt, dass Rodney vermutlich von hinten erwischt wurde. Ricardos Erläuterungen zufolge soll dies während der Verhandlungen passiert sein, weswegen die bisherigen, sehr unterschiedlichen Schuldzuweisungen keinen Sinn machen. Doch angeblich habe man auch Maßnahmen ergriffen, die eine Einmischung von außen verhindern sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Neil den Tatort untersucht, führen Liz und Ricardo ein Gespräch unter vier Augen (hoffentlich!). Sie macht sich große Sorgen um ihn und beschwört ihn erst einmal nicht mehr nach NY zurückzukommen. Insgesamt erscheint Ricardo ruhig und nicht mehr wütend wie zuvor; außerdem behauptet er nicht mehr dem Sabbat anzugehören und auch nicht mehr das Blutband zu seinem Pack zu spüren. Wer weiß...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der agoraphobische Malkavianer ====&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Tatortbesichtigung suchen Liz und Neil Oliver auf, während Ricardo zurückbleibt. Die Bude von Oliver ist vollgestellt mit allerlei Kram, Möbeln und Zeitschriftenstapeln. Er selbst redet immer wieder mit sich selbst bzw. nicht vorhandenen Personen. Dies beginnt bereits bei der Beantwortung von Neils Frage, ob man eintreten dürfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Gespräch ist tatsächlich recht schwierig, da Oliver nur sehr wenig über die Ereignisse berichten kann. Er sei schließlich immer hier gewesen. Es ist aber offenkundig, dass seine Wahrnehmung über die Grenzen seines Einzimmerappartements hinaus gehen. Er bdauert das Dahinscheiden Rodneys und hatte auch kürzlich noch Kontakt mit ihm. Rodney hatte sich bei Oliver nach Theodore Pursely erkundigt und wie man mit ihm am besten in Kontakt treten könne, da dieser der Eigentümer des streitgegenständlichen Waldstücks sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Verlassen des Raumes fällt auf, dass Oliver mit ein paar Zahnstochern spielt. Er hat sie in kleinen Gruppen vor sich ausgelegt: Einmal zwei, einmal drei und letztlich ein einzelner. Dan schiebt er einen von der Dreiergruppe zum einzelnen und zerbricht dann letzteren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die vier Verdächtigen ====&lt;br /&gt;
Liz und Neil einigen sich darauf, zunächst Milele aufzusuchen. Diese treffen die beiden im Garten eines Hauses an, der zu einer Art Ritual- oder Kampfplatz mit am Rand aufgestellten Laternen gemacht wurde. Die Gangrel hat zunächst die Gestalt eines Panthers und verwandelt sich vor den Augen von Liz und Neil.&lt;br /&gt;
Im Gespräch nennt sich die die beiden &amp;quot;Wahrheitssucher&amp;quot;, ist aber verwundert, warum sie kein Totem haben, da es ohne Totem doch nahezu unmöglich sei, die Aufgaben eines Wahrheitssuchers auszuüben. Auch wenn es sicherlich interessant wäre, mehr über die Glaubenswelt der Afrikanerin zu erfahren, konzentriert man sich schnell auf die Ereignisse der vorletzten Nacht. Milele erweist sich als hilfsbereit und berichtet ihre Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollen alle bis auf Eli pünktlich zum Treffen erschienen sein. Nach einem kurzen gemeinsamen Gespräch ib einer bestimmten Sitzordnung habe Rodney dann vorgeschlagen, in kleinen Gruppen miteinander zu reden und eine Lösung zu suchen. Während dieser Gespräche habe Eli in der Nähe Rodneys gestanden. Dann habe man Rodney aufschreien gehört und als man sich dorthin umgewandt hat, fiel er bereits nach vorne über, der Kopf abgetrennt. Man habe dann fluchtartig das Gebäude verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Nachfragen ergeben, dass sich Milele absolut sicher sei, dass niemand von außen dazugestoßen sein könne. Der Geruch habe sich seit dem Beginn der Verhandlung nicht geändert.&lt;br /&gt;
Auch die Katze des Inders Chandrakant habe auf dem Risch am Kopfende beruhigend geschnurrt, so dass Milele nicht von einer Bedrohung ausgegangen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch bei einer Nachfrage wirkt die Gangrel verwirrt. Zwar kann sie sich genau erinnern, wo die vier Verdächtigen gesessen haben. Doch eine Frage nach den beiden weiteren Stühlen beantwortet sie dahingehend, dass nur fünf Stühle vorhanden gewesen seien. Die zögerliche Antwort macht auf Liz und Neil nicht den Eindruck, als würde sie lügen, sondern eher, als habe jemand mit ihrem Gedächtnis gespielt. Die Anwendung der Disziplin Beherrschung im Anschluss an die Tat wird daher von Liz und Neil in Betracht gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich erklärt Milele ihr Interesse an dem Wald mit der relativen Abgeschiedenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach soll Eli befragt werden. Dieser ist Teil einer Motorrad-Gang. Die Mitglieder sind naturgemäß provozierend und es entwickelt sich ein kleines Wortgefecht, das im Angebot von Eli mündet, dass sich Liz und Neil ja im Rahmen eines kleinen Tests bewähren könnten. Die beiden willigen ein und Liz wird von einem bulligen Biker zur Schlägerei herausgefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Kampf ohne Einsatz von Disziplinen erleidet Liz zwar einige Treffer, die besonders aufgrund der nicht ganz zurückgebildeten Krallenhände des Gangrel schmerzhaft sind. Aber die erlernten Kampfkünste und die hohe Beweglichkeit versetzen Liz in die Lage, den Kampf für sich zu entscheiden und ihren Gegner auf den Asphalt zu befördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eli bittet Neil daraufhin, ihn ein paar Schritte zu begleiten. Dann beginnt er, die Regeln für die folgende Konfrontation zu erläutern: Keine Disziplinen und die Maskerade muss zwingend gewahrt bleiben. Während Neil sich bereits den Hoodie auszieht, um sich kampfbereit zu machen, tritt Eli auf die Straße und wird von einem Fahrzeug erfasst. Er wird aufgeladen und schlägt schwer verletzt auf der Straße auf. Der Fahrer steigt aus und begibt sich verzweifelt zu Eli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch zückt mit weinerlich sein Handy, um einen Krankebwagen zu rufen. Dann kapiert auch Neil, dass es sich um den eigentlich Test handeln muss und überzeugt den Unfallfahrer, dass ein Krankenwagen bereits unterwegs sei. Die erste zaghafte Beruhigung des Mannes wird zunichte gemacht, da Eli sich nun zu regen beginnt und sich schwer verletzt aufrichtet, was eine mittlere Panikattacke bei dem Fahrer auslöst. Was würde Präsenz die Angelegenheit vereinfachen...aber: keine Disziplinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Mühe gelingt es Neil, den Mann davon zu überzeugen, dass er wohl unter Schock stehen muss und führt ihn weiter vom Unfallort weg, während Eli sein Knochen richtet. Leider ist der Unfall nicht unbemerkt geblieben, so dass sich schnell drei Schaulustige nähern. Doch Neils Aufforderung, dem Fahrer zu helfen, vertreibt zwei davon schnell, die plötzlich wichtige andere Sachen zu erledigen haben. Der Dritte bemüht sich dann aber tatsächlich um den Fahrer, während Neil zu dem amüsiert grinsenden Eli zurückkehrt, der darauf hinweist, dass die Angelegenheit noch nicht ganz gelöst ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gelingt es Neil, den Unfallfahrer (wohl eher das Opfer) von seinem Schockzustand zu überzeugen, den weiteren Zeugen loszuwerden und einen Abschleppdienst zu rufen, der in der Lage ist, etwaige verräterische Spuren am Wagen zu beseitigen. Der arme Mann wird von Neil nach Hause gebracht und Neil versichert, sich um alles zu kümmern und sich zu melden, wenn es noch Probleme geben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der für die Gangrel offenbar erheiternde Sequenz ist Eli bereit, seine Version der Geschichte beizusteuern. Im Wesentlichen ähnelt diese der Version Mileles. Doch Eli behauptet, der Ravnos sei zu spät gekommen und habe zuletzt in der Nähe Rodneys gestanden, so dass er der Mörder sein müsse. Eli meint zwar, einen sechsten Stuhl gesehen zu haben, dieser sei aber nicht benutzt worden...soweit er sich erinnere. Liz und Neil sind sich aber sicher, dass alle Stühle vom Tisch abgerückt waren und damit benutzt aussahen.&lt;br /&gt;
Das Schnurren der Katze war für Eli eher nervend. Eli behauptet, dass er während des Tatzeitpunkts mit Eli verhandelt habe; aber die Positionen der beiden seien unvereinbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich verrät er, dass sich im Waldstück wohl Werwesen aufhalten und eine anderweitige Nutzung mit Sicherheit gewaltsam verhindern würden. Diese Auseinandersetzung wolle man vermeiden, weswegen Eli Anspruch erhoben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Verdächtige, den Liz und Neil aufsuchen, ist der Nosferatu. Bei ihm handelt es sich im einen Geschäftsmann im Entsorungsgewerbe, der aus dem Wald eine neue Deponie machen will. Nachdem Neil darauf besteht, über die Ereignisse um Rodney zu sprechen, wird Pavel kurz etwas unleidlich, bis er durch einen anderen Nosferatu, der plötzlich aus seiner Verdunklung in der Gesrpächsrunde auftaucht, zur Raison gebracht wird: Calebros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im anschließenden Gespräch meint Pavel, Milele sei die Nachzüglerin gewesen und als Afrikanerin per se verdächtig. Jedenfalls habe sie Rodney auf dem Gewissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pavel ist sich relativ sicher, dass es nur fünf Stühle gegeben hat; aber auch er wirkt etwas verunsichert. Außerdem habe er zu Beginn der Verhandlungen sichergestellt, dass sich niemand verdunkelt im Raum befindet. Er bestätigt auch, dass Eli zum genauen Tatzeitpunkt mit ihm geredet habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier verdichten sich die Hinweise, dass es wohl eher nicht Beherrschung ist, die angewendet wurde, da diese schwierig auf mehrere anzuwenden ist und wohl auch keine unterschiedlichen Versionen erzeugen kann. Aber die Ravnos sind ja geübt in Illusionen. Daher wird nun Chandrakant aufgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ravnos haust in einer windschiefen Lagerhalle. Doch von innen sieht es eher aus, wie ein indischer Palast. Neils Meinung nach eine Illusion, wenn auch alles komplett real wirkt. Chandrakant ist offenbar blind und teilt auf Nachfrage etwas zögerlich seine Version mit. Offenbar kann er durch die Augen seiner Katze sehen, die während des Gesprächs auf Lizs Schoß springt und sich schnurrend kraulen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auffassung des Ravnos ist Pavel zu spät gekommen und stand auch als letzter in der Nähe Rodneys. Auch er meint, dass nur fünf Stühle dort waren und auch nur fünf Personen. Das Waldstücke hätte er im Falle des Erwerbs zur Ausbildung seiner Tiervertrauten genutzt. Tatsächlich ist uns in Jersey eine unnaturliche Anzahl und Mischung an verschiedenen Tieren aufgefallen - insbesondere Raben, Krähen und Tauben. Doch Chandrakant teilt mit, dass er seinen Anspruch bereits aufgegeben habe und sich nach Alternativen umschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Letzte Erkundigungen ====&lt;br /&gt;
Dann folgt ein Telefonat mit Theodore Pursley, um ggf. zu ergründen, ob er noch Informationen zu Rodney hat. Immerhin wollte dieser ihn wegen der Eigentumsverhältnisse sprechen. Theodore teilt mit, dass ihn niemand wegen des Waldstückes kontaktiert habe. Er sei zwar bereits seit langem nicht mehr da gewesen. erworben habe er es vor knapp hundert (?) Jahren. Aber vielleicht wolle er irgendwann mal wieder den dortigen Tönen lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Gelegenheit interviewt Liz den Malkavianer hinsichtlich der besonderen Sängerin Iliana. Diese sei wegen einiger Ereignisse in Atlanta, unter besonderer Beobachtung von Benison. Die Blutsschwestern Ilianas hätten damals eine Art Aufstand gegen den Prinzen geprobt. In der Folge der Ereignisse sind einige Kainiten umgekommen, unter anderem auch die Tochter von Benison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas ratlos diskutieren Liz und Neil ihre Erkenntnisse. Niemand der Verdächtigen hatte ein durchschlagendes Motiv. Niemand - soweit beurteilbar - wirklich die Fähigkeit, die Wahrnehmung von mehreren anderen Personen so sehr zu beeinflussen. Außer vielleicht der Ravnos, der aber bereits von seinem Anspruch zurückgetreten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil befragt nach einer Stippvisite beim Baron mit Sachstandmeldung per Text Kat zu Disziplinen, die die beschriebenen Effekte haben können und Robert zu Informationen zu den Verdächtigen. Doch eigentlich ist klar, dass wohl die ominöse sechste Person dahinter stecken muss und mit den verwirrenden Angaben der anderen vier von sich ablenken will. Die Infos von Robert geben keine besonderen Hinweise mehr. Kat jedoch bestätigt eine Annahme von Liz und Neil, dass auch Malkavianer in der Lage sein könnten, die Wahrnehmung so extrem wie im vorliegenden Fall zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird wegen eines entsprechenden Hinweises des Baron aus dem vorangegangenen Gespräch ein weiteres Mal Oliver aufgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch gestaltet sich zwar wieder etwas schwierig, doch die zwischenzeitlich gesammelten Informationen bringen etwas mehr Licht in die Aussagen und auch das Zahnstocherbild, das Oliver wohl zwischenzeitlich fertig gestellt hat. Es zeigt ein Haus. Auf der linken Seite befinden sich sechs Zahnstocher, im Inneren fünf und der zerbrochene und rechts davon fünf. Seine Aussage &amp;quot;Sechs sind gekommen, fünf sind gegangen&amp;quot; bestätigt die Vermutung, dass es eben tatsächlich noch einen Teilnehmer der Verhandlungen gegeben haben muss. Weitere Hinweise des Malkavianers können dahingehend gedeutet werden, wie viele Räder die Fortbewegungsmittel hatten, mit denen die Personen angekommen sind. Vermutlich ist der Sechste Teilnehmer mit einem Auto gefahren.&lt;br /&gt;
Dann wiederum brabbelt Oliver etwas von der Freiheitsstatue und Miss Harmonie. Ein langsam aufkeimenden Verdacht Neils bestätigt schließlich durch die nächste Aussage, dass Miss Harmony und/oder die Freiheitsstatue auf einem kleinen Metallschild gefangen sind; verwunderlich sei aber, dass statt dem O eine Null steht: Der sechste Teilnehmer ist aus New York gekommen. Die Autokennzeichen in New York zeigen die Freiheitsstatue und Harm0ny wird vermutlich der Schriftzug sein. Jemand, der auffällig nach (musikalischer) Harmonie strebt und zufällig auch ein älterer Malkavianer ist, ist auch der Eigentümer des Waldes. Plötzlich passt alles zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schlussfolgerung ====&lt;br /&gt;
Rodney muss Theodore Pursley doch kontaktiert haben und hat ihn vermutlich sogar zum Treffen eingeladen. Dieser war tatsächlich da, nachdem er mit seinem Wagen von New York herüber gefahren ist und hat auf dem sechsten Stuhl gesessen - vor ihm die Katze des Ravnos, die er gekrault hat und die deswegen laut geschnurrt hat. Er hat in den Einzelgesprächen zunächst bei zwei anderen gestanden und ist dann zu Rodney gegangen. Aus irgendeinem Grund hat er Rodney dann getötet und die Erinnerung an die Ereignisse bei den anderen Anwesenden vermutlich durch dei Disziplin &amp;quot;Wahnsinn&amp;quot; geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Liz und Neil Oliver wieder verlassen haben, bestätigt sich durch eine Kennzeichenabfrage, dass tatsächlich ein Wagen mit dem Kennzeichen ''Harm0ny'' auf Theodore Pursley zugelassen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis teilen Liz und Neil dem Baron mit, der zwar einerseits etwas erleichtert erscheint, weil keiner der Bewohner Jersey Citys der Täter ist, andererseits aber auch unzufrieden, da er keinen Einfluss auf dem Gebiet von New York hat, um den Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Er appeliert diesbezüglich an Neils Gerechtigkeitsempfinden und bittet abschließend um eine Einschätzung hinsichtlich des Waldstücks. Liz und Neil sind sich einig, dass Elis Position wohl die stärkste ist. Ein Eindringen von Vampiren würden werwesen dort wohl nicht zulassen. Ein Konflikt so nah vor der Haustür New Yorks wäre bestenfalls unschön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== New York ===&lt;br /&gt;
==== Das Urteil ====&lt;br /&gt;
Nach einer Besprechung mit Berman über die rechtliche Einschätzung der Angelegenheit - es ist ein ziemlicher Graubereich - und mögliche Strafen für die Vernichtung eines Vampirs ohne Erlaubnis des Prinzen oder in Selbstverteidigung, brechen Liz und Neil zum Haus von Theodore Pursley in Brooklyn auf. Vor einer endgültigen Entscheidung muss er jedenfalls gehört werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Malkavianer empfängt die beiden Ermittler in seiner Wohnung. Nach etwas verbalem Geplänkel mit Fragen und Gegenfragen gesteht Pursley, Rodney getötet zu haben. Grund seien die Dissonanzen gewesen, die von ihm ausgegangen seien. Er sein sicher gewesen, dass diese Dissonanzen sich weiter ausgebreitet und auch die Töne in New York verändert hätten. Daher habe es keine andere Möglichkeit gegeben, als die Quelle der Dissonanzen verstummen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil kann sich nicht dazu durchringen, die Todesstrafe auszusprechen (und zu vollziehen). Daher fordert er zunächst die Eigentumsübetragung des Waldstücks an den Baron, damit dieser auch rechtlich in der Lage ist, darüber weiter zu entscheiden.&lt;br /&gt;
Ferner wird Theodore für die Dauer von drei Monaten verboten, das Elysium - und damit die dortigen Auftritte von Künstlern - zu besuchen. Während Neil dies in Anbetracht der langen Lebensdauer Pursleys im Nachhinein als zu kurz empfindet, scheint für den Malkavianer fast schon eine Welt zusammen zu brechen. Er äußert jedenfalls, dass er diese Strafe als grausam empfindet. Während Neil bereits aufsteht und geht, bittet Theodore Liz um eine Äußerung ihres Verständnisses für sein Vorgehen...welche diese ihm nicht geben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil setzt Liz zu Hause ab und begibt sich dann nach Hause. Die Ereignisse dieser Nacht schreien nach einer ausgiebigen Meditation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cutscene ====&lt;br /&gt;
Eine Gestalt verlässt das Haus in Brooklyn, in dem Theodore Pursley wohnt und geht in Richtung eines Motorrades. Dort telefoniert sie und teilt mit, dass &amp;quot;er&amp;quot; nichts gesagt habe. &amp;quot;Sie&amp;quot; wüssten nichts. Das Gespräch wird beendet und die Gestalt entpuppt sich als Lydia, die nun davon braust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liz</name></author>
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		<title>Harmonie und Dissonanz</title>
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		<updated>2017-10-30T08:12:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Liz: /* Das Elysium */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Harmonie und Dissonanz&lt;br /&gt;
|number=14.3&lt;br /&gt;
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|session_duration=3&lt;br /&gt;
|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Nachdem sie ein paar Probleme vor Ort angegangen sind, leisten Liz und Neil Amtshilfe für den Baron in Jersey City. Das Ende des Erlebnis ist durchwachsen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== 14. Juni ==&lt;br /&gt;
=== Das Elysium ===&lt;br /&gt;
Der neue Zugang zum exklusiven Bereich des Hurricanes ist praktisch fertig gestellt und eine große Anzahl an Kainiten nutzen den VIP-Bereich als Treffpunkt, um zu sehen und gesehen zu werden. Liz ist als Hüterin natürlich anwesend. Neil auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz unterhält sich mit Kyle Amador und schließt sich dann einem Gespräch zwischen Neil, Kat und Jack an, in dem es um die Anarchen auf der anderen Seite des Hudson River geht. Dort ist etwas Unruhe, da Vampire aus New York immer wieder in die dortigen Geschehnisse eingreifen. Jack und Kat möchten die Situation jedoch beruhigen, um einen stabilen Frieden zu schaffen. Daher bitten die beiden Liz und Neil, sich mit dem Baron in Jersey City zu treffen, um ihm bei einem Problem zu helfen. Damit könne man Pluspunkte sammeln und zeigen, dass man hier gewillt sei, sich einander anzunähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil sagen zu, den Baron zu treffen und sich zumindest das Problem anzuhören. Kat nennt daraufhin einen Treffpunkt für die kommende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird ein Gesangsstück angekündigt und eine junge, blonde Frau tritt auf. Sie singt &amp;quot;Sound of Silence&amp;quot; und zieht damit alle Anwesenden in ihren Bann. Denn die Frau singt nicht nur besonders schön, sondern insbesondere auch mit scheinbar zwei Stimmen zugleich. Viele, insbesondere auch ältere Vampire sind derart berührt von der Vorstellung, dass sie sich nach Beendigung der Vorstellung nur mühsam wieder auf andere Dinge konzentrieren können oder einige blutige Tränen wegwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz spricht die Sängerin, deren Name Iliana ist, und den in ihrer Nähe befindlichen Theodore Pursley an. Zumindest er ist Malkavianer und scheint etwas auf die junge Frau zu achten, die verunsichert, schüchtern und abwesend zugleich scheint. Als Benison, der sich mit einigen anderen in einem Nachbarraum befunden hat, in den Hauptraum tritt und die Sängerin erblickt, scheint er aufgebracht zu sein. Theodore gelingt es jedoch, ihn im Gespräch zu beruhigen, so dass er sich in das Nebenzimmer zurückzieht. Anschließend verlässt Theodore mit Iliana das Elysium in Richtung Oper, da die mittlerweile ertönende künstliche Musik aus den Lautsprechern zu dissonant für die junge Frau sei. Auch er selbst habe nichts dafür übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anruf von David Hamilton bei Neil beendet die heitere Zusammenkunft, denn offenbar besteht Redebedarf. Auch Liz soll mit in Davids Büro kommen. Da sich die Sache recht ernst anhört, brechen die beiden kurz danach in Richtung Polizeigebäude auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amanda ===&lt;br /&gt;
Liz und Neil bekommen ihre Besucherausweise und dürfen dann direkt zu David rein, der jedoch nicht allein ist. Mit im Büro befindet sich Amanda Dimitros, die in keinem guten psychischen Zustand zu sein scheint. David schildert die Dinge aus seiner Sicht, wobei einerseits der nachlässige Umgang mit der Maskerade beim Trinkversuch mit Peter und Franzi thematisiert wird, als auch die in seinen Augen barbarischen Regeln kritisiert werden, die Amanda praktisch zum Eigentum Heshas machen. Offenbar wurde ein schwer verletzter Kellner in ein Krankenhaus eingeliegert und einige Erklärungsversuche zum Dasein der Vampire haben Amanda wohl mehr verängstigt und verwirrt, als angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil versuchen gemeinsam sowohl David als auch Amanda davon zu überzeugen, dass Peter und Franzi sicher nur Gutes im Sinn hatten. Ferner besteht Einigkeit darüber, dass man Amanda nicht sofort Hesha übergibt und sie zunächst in eine Art Schutzhaft genommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach führt Liz ein persönliches Gespräch mit David, in dem es wohl (auch) um Susan geht. Neil unterhält sich derweil mit Amanda und erfährt einiges über ihre Vorgeschichte. Sie war vorher im Ruhterford House tätig, ist dort aber irgendwann Hesha aufgefallen, der dorthin Kontakte hatte. Als dann Amandas Vorgänger Vegel plötzlich Ende letzten Jahres verstarb, lieh Hesha sie für die Position der Forschungsleiterin aus. Sie übernahm daraufhin einige von Vegels Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann muss es dann zu einer Begebenheit gekommen sein, bei der Thompson - vermutlich bei irgendeinem Auftrag - schwer verletzt wurde. In der Folge wurde Hesha Amanda gegenüber direkter und machte auch Andeutungen über seine Natur. Seit dieser Zeit fühlte sich Amanda nicht mehr wie eine geschätzte Mitarbeiterin, sondern eher wie eine wichtige Gefangene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Forschungen war eines von Vegels Projekten ein alter Steinblock, in dem Gegenstände vermutet wurden. Vegel hatte sich bis dahin an alle Regeln der archäologischen Kunst gehalten, war aber nicht fündig geworden. amanda fand jedoch durch eine Art Eingebung einen Ring, der zwei verschlungene und sich gegenseitig in den Schwanz beißende Schlangen darstellt und mit einem Rubin geschmückt ist, dessen Einfassung mit Hieroglyphen versehen ist. Amandas Einschätzung nach muss dieser Ring aus einer sehr frühen Dynastie stammen, kann aber ohne ihre Aufzeichnungen leider kaum weitere Informationen liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Gespräche beendet sind und Neil amanda den Kontakt von Minx gegeben hat, um mit Gleichgesinnten die Regeln der Kainiten zu lernen, verabschiedet man sich. Als Amanda Neils Hand ergreift, überkommt sie eine Vision:&lt;br /&gt;
Es geht um eine junge Frau...ein Mädchen, dass blind, einsam und verängstigt auf der Suche nach einem Weg nach Hause ist. Sie weint um ihre gefallene Schwester, die im Osten - gezeichnet vom Licht der drei Sonnen - das Grab des gefallenen Gottes jagt. Die Vision endet mit einem eindringlichen Hinweis, dass Neil sie nicht berühren dürfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amanda kann sich daran nicht mehr erinnern, als sie wieder zu sich kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 15. Juni ==&lt;br /&gt;
=== Jersey City ===&lt;br /&gt;
==== Der Auftrag ====&lt;br /&gt;
Am Treffpunkt sprechen wir mit Kat, bevor wir uns auf den Weg zum Baron machen. Dabei bestätigt sie auf Nachfrage, dass sie die Ecaterine aus den Briefwechseln des Ordens des Roten Sterns ist. Sie habe diesen Weg aber bereits vor langer Zeit verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jersey ist ein eher ärmlicher bzw. zu weiten Teilen auch verlassener Bereich. Hier gibt es viele Mülldeponien. Der Weg führt uns in Richtung eines Steinhauses, in dem uns ein Helfer des örtlichen Barons Cameron Douglas begrüßt. Zu unserem Erstaunen handelt es sich im Ricardo, der uns den Weg zum Baron weist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cameron berichtet etwas über seinen Werdegang (Software-Entwickler, Ventrue) und erklärt, dass die Anarchen in New Jersey eigentlich nur ihre Ruhe haben wollen. Sie würden dafür auch verhindern, dass Feinde von hier aus New York erreichen. Leider würde man sich von New Yorker Seite immer wieder in die hiesigen Belange einmischen und hier jagen (insbesondere Berman, Sinclair und Vitel sind hier wohl Antreiber). Außerdem würde auch die Geißel immer wieder Ausflüge hierher unternehmen und sich Personen rauspicken, die sich nciht beim Prinzen vorgestellt haben - obwohl Jersey ja eigentlich gar nicht zum New Yorker Gebiet gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sei aber trotzdem bereit, sich um Einigung zu bemühen. Daher habe er nach Vermittlung durch Kat und Jack entschieden, Liz und Neil die Möglichkeit zu geben, Vertrauen in Jersey zu gewinnen, in dem ein Todesfall aufgeklärt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einiger Zeit gibt es Streit unter einigen einflussreicheren Kainiten Jerseys. Dabei geht es um die Verwendung und den Besitz eines kleinen Waldstücks, dem Beltower Forrest. Als Vermittler wurde ein Kainit namens Rodney bestellt. Dieser habe mit allen Beteiligten ein Treffen vereinbart, das vor zwei Nächten stattfand. Rodney überlebte dieses Treffen nicht und die vier anderen Teilnehmer an der Verhandlung beschuldigten sich nun gegenseitig, der Mörder zu sein. Bei diesen handelt es sich um&lt;br /&gt;
# Chandrakant, einen Ravnos&lt;br /&gt;
# Eli, einen Gangrel und Mitglied einer Gang&lt;br /&gt;
# Milele, einer Gangrel aus Afrika&lt;br /&gt;
# Pavel Sokolov, einem Nosferatu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil sollen nun herausfinden, wer für den Tod Rodneys verantwortlich ist und ihn dem Baron melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Tatort ====&lt;br /&gt;
Ricardo begleitet Liz und Neil zum Tatort, teilt ihnen die Aufenthaltsorte der vier Verdächtigen mit und gibt auch noch den Hinweis, dass ein Malkavianer namens Oliver hier in der Nähe wohnt und möglicherweise Hinweise geben könnte, obwohl er sein Haus nie verlässt. Eine Kommunikation mit ihm sei jedoch extrem schwierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tatort handelt es sich um eine ehemealige Bar, bei der man die Trümmer des Mobiliars an die Seitenwände geräumt, aber einen Tisch und sechs Stühle neu aufgestellt hat, um den Anwesenden eine passable Gesprächsatmosphäre zu bieten. Im hinteren Bereich liegt der geköpfte Körper von Rodney. Der Kopf liegt etwas weiter weg. Scheinbar wurde ein scharfer Gegenstand genutzt. Eine Begutachtung des Raumes ergibt, dass Rodney vermutlich von hinten erwischt wurde. Ricardos Erläuterungen zufolge soll dies während der Verhandlungen passiert sein, weswegen die bisherigen, sehr unterschiedlichen Schuldzuweisungen keinen Sinn machen. Doch angeblich habe man auch Maßnahmen ergriffen, die eine Einmischung von außen verhindern sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der agoraphobische Malkavianer ====&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Tatortbesichtigung suchen Liz und Neil Oliver auf, während Ricardo zurückbleibt. Die Bude von Oliver ist vollgestellt mit allerlei Kram, Möbeln und Zeitschriftenstapeln. Er selbst redet immer wieder mit sich selbst bzw. nicht vorhandenen Personen. Dies beginnt bereits bei der Beantwortung von Neils Frage, ob man eintreten dürfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Gespräch ist tatsächlich recht schwierig, da Oliver nur sehr wenig über die Ereignisse berichten kann. Er sei schließlich immer hier gewesen. Es ist aber offenkundig, dass seine Wahrnehmung über die Grenzen seines Einzimmerappartements hinaus gehen. Er bdauert das Dahinscheiden Rodneys und hatte auch kürzlich noch Kontakt mit ihm. Rodney hatte sich bei Oliver nach Theodore Pursely erkundigt und wie man mit ihm am besten in Kontakt treten könne, da dieser der Eigentümer des streitgegenständlichen Waldstücks sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Verlassen des Raumes fällt auf, dass Oliver mit ein paar Zahnstochern spielt. Er hat sie in kleinen Gruppen vor sich ausgelegt: Einmal zwei, einmal drei und letztlich ein einzelner. Dan schiebt er einen von der Dreiergruppe zum einzelnen und zerbricht dann letzteren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die vier Verdächtigen ====&lt;br /&gt;
Liz und Neil einigen sich darauf, zunächst Milele aufzusuchen. Diese treffen die beiden im Garten eines Hauses an, der zu einer Art Ritual- oder Kampfplatz mit am Rand aufgestellten Laternen gemacht wurde. Die Gangrel hat zunächst die Gestalt eines Panthers und verwandelt sich vor den Augen von Liz und Neil.&lt;br /&gt;
Im Gespräch nennt sich die die beiden &amp;quot;Wahrheitssucher&amp;quot;, ist aber verwundert, warum sie kein Totem haben, da es ohne Totem doch nahezu unmöglich sei, die Aufgaben eines Wahrheitssuchers auszuüben. Auch wenn es sicherlich interessant wäre, mehr über die Glaubenswelt der Afrikanerin zu erfahren, konzentriert man sich schnell auf die Ereignisse der vorletzten Nacht. Milele erweist sich als hilfsbereit und berichtet ihre Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollen alle bis auf Eli pünktlich zum Treffen erschienen sein. Nach einem kurzen gemeinsamen Gespräch ib einer bestimmten Sitzordnung habe Rodney dann vorgeschlagen, in kleinen Gruppen miteinander zu reden und eine Lösung zu suchen. Während dieser Gespräche habe Eli in der Nähe Rodneys gestanden. Dann habe man Rodney aufschreien gehört und als man sich dorthin umgewandt hat, fiel er bereits nach vorne über, der Kopf abgetrennt. Man habe dann fluchtartig das Gebäude verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Nachfragen ergeben, dass sich Milele absolut sicher sei, dass niemand von außen dazugestoßen sein könne. Der Geruch habe sich seit dem Beginn der Verhandlung nicht geändert.&lt;br /&gt;
Auch die Katze des Inders Chandrakant habe auf dem Risch am Kopfende beruhigend geschnurrt, so dass Milele nicht von einer Bedrohung ausgegangen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch bei einer Nachfrage wirkt die Gangrel verwirrt. Zwar kann sie sich genau erinnern, wo die vier Verdächtigen gesessen haben. Doch eine Frage nach den beiden weiteren Stühlen beantwortet sie dahingehend, dass nur fünf Stühle vorhanden gewesen seien. Die zögerliche Antwort macht auf Liz und Neil nicht den Eindruck, als würde sie lügen, sondern eher, als habe jemand mit ihrem Gedächtnis gespielt. Die Anwendung der Disziplin Beherrschung im Anschluss an die Tat wird daher von Liz und Neil in Betracht gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich erklärt Milele ihr Interesse an dem Wald mit der relativen Abgeschiedenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach soll Eli befragt werden. Dieser ist Teil einer Motorrad-Gang. Die Mitglieder sind naturgemäß provozierend und es entwickelt sich ein kleines Wortgefecht, das im Angebot von Eli mündet, dass sich Liz und Neil ja im Rahmen eines kleinen Tests bewähren könnten. Die beiden willigen ein und Liz wird von einem bulligen Biker zur Schlägerei herausgefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Kampf ohne Einsatz von Disziplinen erleidet Liz zwar einige Treffer, die besonders aufgrund der nicht ganz zurückgebildeten Krallenhände des Gangrel schmerzhaft sind. Aber die erlernten Kampfkünste und die hohe Beweglichkeit versetzen Liz in die Lage, den Kampf für sich zu entscheiden und ihren Gegner auf den Asphalt zu befördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eli bittet Neil daraufhin, ihn ein paar Schritte zu begleiten. Dann beginnt er, die Regeln für die folgende Konfrontation zu erläutern: Keine Disziplinen und die Maskerade muss zwingend gewahrt bleiben. Während Neil sich bereits den Hoodie auszieht, um sich kampfbereit zu machen, tritt Eli auf die Straße und wird von einem Fahrzeug erfasst. Er wird aufgeladen und schlägt schwer verletzt auf der Straße auf. Der Fahrer steigt aus und begibt sich verzweifelt zu Eli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch zückt mit weinerlich sein Handy, um einen Krankebwagen zu rufen. Dann kapiert auch Neil, dass es sich um den eigentlich Test handeln muss und überzeugt den Unfallfahrer, dass ein Krankenwagen bereits unterwegs sei. Die erste zaghafte Beruhigung des Mannes wird zunichte gemacht, da Eli sich nun zu regen beginnt und sich schwer verletzt aufrichtet, was eine mittlere Panikattacke bei dem Fahrer auslöst. Was würde Präsenz die Angelegenheit vereinfachen...aber: keine Disziplinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Mühe gelingt es Neil, den Mann davon zu überzeugen, dass er wohl unter Schock stehen muss und führt ihn weiter vom Unfallort weg, während Eli sein Knochen richtet. Leider ist der Unfall nicht unbemerkt geblieben, so dass sich schnell drei Schaulustige nähern. Doch Neils Aufforderung, dem Fahrer zu helfen, vertreibt zwei davon schnell, die plötzlich wichtige andere Sachen zu erledigen haben. Der Dritte bemüht sich dann aber tatsächlich um den Fahrer, während Neil zu dem amüsiert grinsenden Eli zurückkehrt, der darauf hinweist, dass die Angelegenheit noch nicht ganz gelöst ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gelingt es Neil, den Unfallfahrer (wohl eher das Opfer) von seinem Schockzustand zu überzeugen, den weiteren Zeugen loszuwerden und einen Abschleppdienst zu rufen, der in der Lage ist, etwaige verräterische Spuren am Wagen zu beseitigen. Der arme Mann wird von Neil nach Hause gebracht und Neil versichert, sich um alles zu kümmern und sich zu melden, wenn es noch Probleme geben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der für die Gangrel offenbar erheiternde Sequenz ist Eli bereit, seine Version der Geschichte beizusteuern. Im Wesentlichen ähnelt diese der Version Mileles. Doch Eli behauptet, der Ravnos sei zu spät gekommen und habe zuletzt in der Nähe Rodneys gestanden, so dass er der Mörder sein müsse. Eli meint zwar, einen sechsten Stuhl gesehen zu haben, dieser sei aber nicht benutzt worden...soweit er sich erinnere. Liz und Neil sind sich aber sicher, dass alle Stühle vom Tisch abgerückt waren und damit benutzt aussahen.&lt;br /&gt;
Das Schnurren der Katze war für Eli eher nervend. Eli behauptet, dass er während des Tatzeitpunkts mit Eli verhandelt habe; aber die Positionen der beiden seien unvereinbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich verrät er, dass sich im Waldstück wohl Werwesen aufhalten und eine anderweitige Nutzung mit Sicherheit gewaltsam verhindern würden. Diese Auseinandersetzung wolle man vermeiden, weswegen Eli Anspruch erhoben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Verdächtige, den Liz und Neil aufsuchen, ist der Nosferatu. Bei ihm handelt es sich im einen Geschäftsmann im Entsorungsgewerbe, der aus dem Wald eine neue Deponie machen will. Nachdem Neil darauf besteht, über die Ereignisse um Rodney zu sprechen, wird Pavel kurz etwas unleidlich, bis er durch einen anderen Nosferatu, der plötzlich aus seiner Verdunklung in der Gesrpächsrunde auftaucht, zur Raison gebracht wird: Calebros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im anschließenden Gespräch meint Pavel, Milele sei die Nachzüglerin gewesen und als Afrikanerin per se verdächtig. Jedenfalls habe sie Rodney auf dem Gewissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pavel ist sich relativ sicher, dass es nur fünf Stühle gegeben hat; aber auch er wirkt etwas verunsichert. Außerdem habe er zu Beginn der Verhandlungen sichergestellt, dass sich niemand verdunkelt im Raum befindet. Er bestätigt auch, dass Eli zum genauen Tatzeitpunkt mit ihm geredet habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier verdichten sich die Hinweise, dass es wohl eher nicht Beherrschung ist, die angewendet wurde, da diese schwierig auf mehrere anzuwenden ist und wohl auch keine unterschiedlichen Versionen erzeugen kann. Aber die Ravnos sind ja geübt in Illusionen. Daher wird nun Chandrakant aufgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ravnos haust in einer windschiefen Lagerhalle. Doch von innen sieht es eher aus, wie ein indischer Palast. Neils Meinung nach eine Illusion, wenn auch alles komplett real wirkt. Chandrakant ist offenbar blind und teilt auf Nachfrage etwas zögerlich seine Version mit. Offenbar kann er durch die Augen seiner Katze sehen, die während des Gesprächs auf Lizs Schoß springt und sich schnurrend kraulen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auffassung des Ravnos ist Pavel zu spät gekommen und stand auch als letzter in der Nähe Rodneys. Auch er meint, dass nur fünf Stühle dort waren und auch nur fünf Personen. Das Waldstücke hätte er im Falle des Erwerbs zur Ausbildung seiner Tiervertrauten genutzt. Tatsächlich ist uns in Jersey eine unnaturliche Anzahl und Mischung an verschiedenen Tieren aufgefallen - insbesondere Raben, Krähen und Tauben. Doch Chandrakant teilt mit, dass er seinen Anspruch bereits aufgegeben habe und sich nach Alternativen umschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Letzte Erkundigungen ====&lt;br /&gt;
Dann folgt ein Telefonat mit Theodore Pursley, um ggf. zu ergründen, ob er noch Informationen zu Rodney hat. Immerhin wollte dieser ihn wegen der Eigentumsverhältnisse sprechen. Theodore teilt mit, dass ihn niemand wegen des Waldstückes kontaktiert habe. Er sei zwar bereits seit langem nicht mehr da gewesen. erworben habe er es vor knapp hundert (?) Jahren. Aber vielleicht wolle er irgendwann mal wieder den dortigen Tönen lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Gelegenheit interviewt Liz den Malkavianer hinsichtlich der besonderen Sängerin Iliana. Diese sei wegen einiger Ereignisse in Atlanta, unter besonderer Beobachtung von Benison. Die Blutsschwestern Ilianas hätten damals eine Art Aufstand gegen den Prinzen geprobt. In der Folge der Ereignisse sind einige Kainiten umgekommen, unter anderem auch die Tochter von Benison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas ratlos diskutieren Liz und Neil ihre Erkenntnisse. Niemand der Verdächtigen hatte ein durchschlagendes Motiv. Niemand - soweit beurteilbar - wirklich die Fähigkeit, die Wahrnehmung von mehreren anderen Personen so sehr zu beeinflussen. Außer vielleicht der Ravnos, der aber bereits von seinem Anspruch zurückgetreten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil befragt nach einer Stippvisite beim Baron mit Sachstandmeldung per Text Kat zu Disziplinen, die die beschriebenen Effekte haben können und Robert zu Informationen zu den Verdächtigen. Doch eigentlich ist klar, dass wohl die ominöse sechste Person dahinter stecken muss und mit den verwirrenden Angaben der anderen vier von sich ablenken will. Die Infos von Robert geben keine besonderen Hinweise mehr. Kat jedoch bestätigt eine Annahme von Liz und Neil, dass auch Malkavianer in der Lage sein könnten, die Wahrnehmung so extrem wie im vorliegenden Fall zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird wegen eines entsprechenden Hinweises des Baron aus dem vorangegangenen Gespräch ein weiteres Mal Oliver aufgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch gestaltet sich zwar wieder etwas schwierig, doch die zwischenzeitlich gesammelten Informationen bringen etwas mehr Licht in die Aussagen und auch das Zahnstocherbild, das Oliver wohl zwischenzeitlich fertig gestellt hat. Es zeigt ein Haus. Auf der linken Seite befinden sich sechs Zahnstocher, im Inneren fünf und der zerbrochene und rechts davon fünf. Seine Aussage &amp;quot;Sechs sind gekommen, fünf sind gegangen&amp;quot; bestätigt die Vermutung, dass es eben tatsächlich noch einen Teilnehmer der Verhandlungen gegeben haben muss. Weitere Hinweise des Malkavianers können dahingehend gedeutet werden, wie viele Räder die Fortbewegungsmittel hatten, mit denen die Personen angekommen sind. Vermutlich ist der Sechste Teilnehmer mit einem Auto gefahren.&lt;br /&gt;
Dann wiederum brabbelt Oliver etwas von der Freiheitsstatue und Miss Harmonie. Ein langsam aufkeimenden Verdacht Neils bestätigt schließlich durch die nächste Aussage, dass Miss Harmony und/oder die Freiheitsstatue auf einem kleinen Metallschild gefangen sind; verwunderlich sei aber, dass statt dem O eine Null steht: Der sechste Teilnehmer ist aus New York gekommen. Die Autokennzeichen in New York zeigen die Freiheitsstatue und Harm0ny wird vermutlich der Schriftzug sein. Jemand, der auffällig nach (musikalischer) Harmonie strebt und zufällig auch ein älterer Malkavianer ist, ist auch der Eigentümer des Waldes. Plötzlich passt alles zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schlussfolgerung ====&lt;br /&gt;
Rodney muss Theodore Pursley doch kontaktiert haben und hat ihn vermutlich sogar zum Treffen eingeladen. Dieser war tatsächlich da, nachdem er mit seinem Wagen von New York herüber gefahren ist und hat auf dem sechsten Stuhl gesessen - vor ihm die Katze des Ravnos, die er gekrault hat und die deswegen laut geschnurrt hat. Er hat in den Einzelgesprächen zunächst bei zwei anderen gestanden und ist dann zu Rodney gegangen. Aus irgendeinem Grund hat er Rodney dann getötet und die Erinnerung an die Ereignisse bei den anderen Anwesenden vermutlich durch dei Disziplin &amp;quot;Wahnsinn&amp;quot; geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Liz und Neil Oliver wieder verlassen haben, bestätigt sich durch eine Kennzeichenabfrage, dass tatsächlich ein Wagen mit dem Kennzeichen ''Harm0ny'' auf Theodore Pursley zugelassen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis teilen Liz und Neil dem Baron mit, der zwar einerseits etwas erleichtert erscheint, weil keiner der Bewohner Jersey Citys der Täter ist, andererseits aber auch unzufrieden, da er keinen Einfluss auf dem Gebiet von New York hat, um den Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Er appeliert diesbezüglich an Neils Gerechtigkeitsempfinden und bittet abschließend um eine Einschätzung hinsichtlich des Waldstücks. Liz und Neil sind sich einig, dass Elis Position wohl die stärkste ist. Ein Eindringen von Vampiren würden werwesen dort wohl nicht zulassen. Ein Konflikt so nah vor der Haustür New Yorks wäre bestenfalls unschön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== New York ===&lt;br /&gt;
==== Das Urteil ====&lt;br /&gt;
Nach einer Besprechung mit Berman über die rechtliche Einschätzung der Angelegenheit - es ist ein ziemlicher Graubereich - und mögliche Strafen für die Vernichtung eines Vampirs ohne Erlaubnis des Prinzen oder in Selbstverteidigung, brechen Liz und Neil zum Haus von Theodore Pursley in Brooklyn auf. Vor einer endgültigen Entscheidung muss er jedenfalls gehört werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Malkavianer empfängt die beiden Ermittler in seiner Wohnung. Nach etwas verbalem Geplänkel mit Fragen und Gegenfragen gesteht Pursley, Rodney getötet zu haben. Grund seien die Dissonanzen gewesen, die von ihm ausgegangen seien. Er sein sicher gewesen, dass diese Dissonanzen sich weiter ausgebreitet und auch die Töne in New York verändert hätten. Daher habe es keine andere Möglichkeit gegeben, als die Quelle der Dissonanzen verstummen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil kann sich nicht dazu durchringen, die Todesstrafe auszusprechen (und zu vollziehen). Daher fordert er zunächst die Eigentumsübetragung des Waldstücks an den Baron, damit dieser auch rechtlich in der Lage ist, darüber weiter zu entscheiden.&lt;br /&gt;
Ferner wird Theodore für die Dauer von drei Monaten verboten, das Elysium - und damit die dortigen Auftritte von Künstlern - zu besuchen. Während Neil dies in Anbetracht der langen Lebensdauer Pursleys im Nachhinein als zu kurz empfindet, scheint für den Malkavianer fast schon eine Welt zusammen zu brechen. Er äußert jedenfalls, dass er diese Strafe als grausam empfindet. Während Neil bereits aufsteht und geht, bittet Theodore Liz um eine Äußerung ihres Verständnisses für sein Vorgehen...welche diese ihm nicht geben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil setzt Liz zu Hause ab und begibt sich dann nach Hause. Die Ereignisse dieser Nacht schreien nach einer ausgiebigen Meditation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cutscene ====&lt;br /&gt;
Eine Gestalt verlässt das Haus in Brooklyn, in dem Theodore Pursley wohnt und geht in Richtung eines Motorrades. Dort telefoniert sie und teilt mit, dass &amp;quot;er&amp;quot; nichts gesagt habe. &amp;quot;Sie&amp;quot; wüssten nichts. Das Gespräch wird beendet und die Gestalt entpuppt sich als Lydia, die nun davon braust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Liz</name></author>
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&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
|background=Liz wächst in Arizona in dem kleinen unbedeutenden Nest Hetford mit ihren Eltern und ihrer Schwester auf. Gegen den Willen ihrer Familie bricht sie ihr Jurastudium in Phoenix ab und entscheidet sich für einen Neuanfang in Atlanta, ohne weitere finanzielle Unterstützung durch ihre Familie. Sie studiert an der University of Atlanta Kunstgeschichte, Germanistik und Italianistik. Ihre neue beste Freundin Katie lernt sie beim Ju-Jutsu kennen, seitdem sind sie unzertrennlich. Um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen, beginnt sie in einem Bistro namens Hurricane zu arbeiten. Zwischen dem Besitzer und Liz entwickelt sich eine ernsthafte Beziehung, schon nach sechs Monaten zieht sie zu ihm in seine Wohnung über dem Hurricane. Aus finanzieller Not heraus lassen sich ihr Freund Collin und sie etwas eher illegales einfallen. Mit mehr Glück als Verstand überstehen sie die Sache unbeschadet, mit Unterstützung durch einen Freund, aber Alpträume bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit vergeht, glückliche Zeit mit Studium, Job und Collin, ohne finanzielle Sorgen, angefüllt mit ihren selbstentworfenen Metall-Skulturen, engen Freunden, ihrer ersten großen Liebe. Bis der Tag kommt, der eigentlich ein sehr schöner für Liz und Collin werden sollte. Liz und ihre Clique (und ein Freund ihrer besten Freundin mit Namen Federico) verbringen den Abend im Bistro, als Collin plötzlich eine ahnungslose Liz zu sich bittet und ihr vor den Augen der Gäste einen Heiratsantrag macht. Bevor Liz jedoch ihre Stimme wiederfindet, öffnet sich die Tür und die Hölle bricht um sie herum los. Schüsse, Schmerz und Blut, schreiende Menschen, konfuse Bilder... als nächstes nimmt Liz wahr, dass sie jemand auf seinen starken Armen in die kalte Nacht trägt und dabei Selbstgespräche führt, die keinen Sinn für sie ergeben. Und dann eine Parkbank, seine kalten Lippen... und ein bittersüßer Schmerz beginnt durch ihren Körper zu fließen...&lt;br /&gt;
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|background=Liz wächst in Arizona in dem kleinen unbedeutenden Nest Hetford mit ihren Eltern und ihrer Schwester auf. Gegen den Willen ihrer Familie bricht sie ihr Jurastudium in Phoenix ab und entscheidet sich für einen Neuanfang in Atlanta, ohne weitere finanzielle Unterstützung durch ihre Familie. Sie studiert an der University of Atlanta Kunstgeschichte, Germanistik und Italianistik. Ihre neue beste Freundin Katie lernt sie beim Ju-Jutsu kennen, seitdem sind sie unzertrennlich. Um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen, beginnt sie in einem Bistro namens Hurricane zu arbeiten. Zwischen dem Besitzer und Liz entwickelt sich eine ernsthafte Beziehung, schon nach sechs Monaten zieht sie zu ihm in seine Wohnung über dem Hurricane. Aus finanzieller Not heraus lassen sich ihr Freund Collin und sie etwas eher illegales einfallen. Mit mehr Glück als Verstand überstehen sie die Sache unbeschadet, mit Unterstützung durch einen Freund, aber Alpträume bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit vergeht, glückliche Zeit mit Studium, Job und Collin, ohne finanzielle Sorgen, angefüllt mit ihren selbstentworfenen Metall-Skulturen, engen Freunden, ihrer ersten großen Liebe. Bis der Tag kommt, der eigentlich ein sehr schöner für Liz und Collin werden sollte. Liz und ihre Clique (und ein Freund ihrer besten Freundin mit Namen Federico) verbringen den Abend im Bistro, als Collin plötzlich eine ahnungslose Liz zu sich bittet und ihr vor den Augen der Gäste einen Heiratsantrag macht. Bevor Liz jedoch ihre Stimme wiederfindet, öffnet sich die Tür und die Hölle bricht um sie herum los. Schüsse, Schmerz und Blut, schreiende Menschen, konfuse Bilder... als nächstes nimmt Liz wahr, dass sie jemand auf seinen starken Armen in die kalte Nacht trägt und dabei Selbstgespräche führt, die keinen Sinn für sie ergeben. Und dann eine Parkbank, seine kalten Lippen... und ein bittersüßer Schmerz beginnt durch ihren Körper zu fließen...&lt;br /&gt;
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|fullname=Elizabeth &amp;quot;Liz&amp;quot; Ann McMillan&lt;br /&gt;
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|background=Liz wächst in Arizona in dem kleinen unbedeutenden Nest Hetford mit ihren Eltern und ihrer Schwester auf. Gegen den Willen ihrer Familie bricht sie ihr Jurastudium in Phoenix ab und entscheidet sich für einen Neuanfang in Atlanta, ohne weitere finanzielle Unterstützung durch ihre Familie. Sie studiert an der University of Atlanta Kunstgeschichte, Germanistik und Italianistik. Ihre neue beste Freundin Katie lernt sie beim Ju-Jutsu kennen, seitdem sind sie unzertrennlich. Um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen, beginnt sie in einem Bistro namens Hurricane zu arbeiten. Zwischen dem Besitzer und Liz entwickelt sich eine ernsthafte Beziehung, schon nach sechs Monaten zieht sie zu ihm in seine Wohnung über dem Hurricane. Aus finanzieller Not heraus lassen sich ihr Freund Collin und sie etwas eher illegales einfallen. Mit mehr Glück als Verstand überstehen sie die Sache unbeschadet, mit Unterstützung durch einen Freund, aber Alpträume bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit vergeht, glückliche Zeit mit Studium, Job und Collin, ohne finanzielle Sorgen, angefüllt mit ihren selbstentworfenen Metall-Skulturen, engen Freunden, ihrer ersten großen Liebe. Bis der Tag kommt, der eigentlich ein sehr schöner für Liz und Collin werden sollte. Liz und ihre Clique (und ein Freund ihrer besten Freundin mit Namen Federico) verbringen den Abend im Bistro, als Collin plötzlich eine ahnungslose Liz zu sich bittet und ihr vor den Augen der Gäste einen Heiratsantrag macht. Bevor Liz jedoch ihre Stimme wiederfindet, öffnet sich die Tür und die Hölle bricht um sie herum los. Schüsse, Schmerz und Blut, schreiende Menschen, konfuse Bilder... als nächstes nimmt Liz wahr, dass sie jemand auf seinen starken Armen in die kalte Nacht trägt und dabei Selbstgespräche führt, die keinen Sinn für sie ergeben. Und dann eine Parkbank, seine kalten Lippen... und ein bittersüßer Schmerz beginnt durch ihren Körper zu fließen...&lt;br /&gt;
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		<author><name>Liz</name></author>
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		<updated>2016-05-10T19:35:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Liz: /* Audienz beim Prinzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Ende von Hazatlan&lt;br /&gt;
|number=13&lt;br /&gt;
|start_date=2000/05/04&lt;br /&gt;
|end_date=2000/05/11&lt;br /&gt;
|city=Atlanta&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York,Hazatlan,High Museum of Art&lt;br /&gt;
|pcs=Franzi,Liz,Neil,Olaf,Peter,Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Adam,Amanda Dimitros,Anatol,Brandon Wagner,Brenda Wagner,Collin,David,Elie Sansaricq,Emma,Federico,Joann Wagner,Larimas,Porter,Rain,Ted Wagner,Thompson,Von Braun,Anne,Bedford,Benison,Dr. Netchurch,Hazimel,Hesha,Kappadozius,Mike,Minx,Sunshine,Der General,Theodore Koppler,Gabe,Sebastian&lt;br /&gt;
|artefacts=Der Speer des Schicksals,&lt;br /&gt;
|session_date=2016/05/04&lt;br /&gt;
|session_duration=5&lt;br /&gt;
|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Einigen, im Vorfeld erhaltenden Hinweisen nachgehend, verschlägt es die Spieler nach Atlanta. Im Gepäck viele Fragen, ein wenig Hoffnung und einen alten Bekannten. Vor Ort jedoch finden Sie weit mehr als erhofft.&lt;br /&gt;
|gathered_information=&lt;br /&gt;
|associated_events=&lt;br /&gt;
|additional_map_marker=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==04.05.2000==&lt;br /&gt;
Susan hat eine Reihe beunruhigender Visionen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Bedford-Center===&lt;br /&gt;
Auf Einladung von Minx fahren wir zur Eröffnung des Bedford-Centers, dem neuen Versammlungsort der Brujah. [[Harley]] lässt uns rein. [[Minx]] lässt Neill und Olaf durch die Luft wirbeln. Susan überreicht unseren Büchergutschein und Olaf seinen Kunstdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Erste Lücke zum Selberausmalen: Wie waren denn Eure Gespräche so?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sheperd bestückt die Bibliothek, leicht enttäuscht ob der Qualität der Bücher. Er befragt Peter bezüglich der Erfahrungen mit dem Liber Ivonis und bietet Übersetzungshilfe in alten Sprachen an. Peter und Franziska treffen (oder halluzinieren, hoffentlich) ein Gespräch mit [[David]]. &amp;quot;I always cared about you&amp;quot;. &amp;quot;What can I talk about? What does she know?&amp;quot; (zeigt auf Franzi) und &amp;quot;I'm here because of you...&amp;quot;. Allerdings sagt er dann eben nicht, was er will. Susan, Franziska und Peter diskutieren, ob ihr Vinculum zu diesen Sichtungen führt, ohne Ergebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benison Hodge erscheint und nimmt Susan -ganz dezent und unauffällig, wie immer- beiseite.&lt;br /&gt;
Liz kündigt die Ausstellung im Elysium morgen Nacht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Audienz beim Prinzen===&lt;br /&gt;
[[Von Braun]] empfängt uns in seinen Gemächern. [[Hesha]] ist ebenfalls herbestellt und berichtet von den bisherigen Übersetzungsversuchen. Es ist eine Wegbeschreibung zur verschollenen Stadt [[Kaymakli]], eine der Städte des Kappadocius. Die Tafel selbst stammt von 900 n.Chr., die Sprache darauf ist von 200 v.Chr. Teile der Tafel allerdings sind bearbeitet worden. Die Tafel stammt aus dem Umfeld von Kappadocius. Wir fragen, warum Kappadocius eine Wegbeschreibung zu seiner eigenen Stadt benötigen sollte, aber von Braun unterbricht Ruhadzes Antwort und verkündet, die Stadt zu finden sei Lohn genug. Hä?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter uns erklärt von Braun, es befinde sich dort wahrscheinlich eine große Bibliothek. Außerdem sollen wir bei Hesha nochmal nachhaken. Der erzählt uns noch nicht alles. Wir verprechen es zu tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stehen wir Rede und Antwort bezüglich unseres Madridausflugs und erzählen dem Prinzen die Wahrheit, also alles über Liz' Schwester, woraufhin er sich erst einmal setzen muss. Auf die Frage, wer denn alles davon wisse, geben wir nur unser Klüngel an. Nach einer eindringlichen Warnung könnten wir eigentlich in Ruhe gehen, aber wir haben es uns ja in den Kopf gesetzt, von Brauns Ratschlag aus dem Memoarium zu folgen: Ehrlichkeit und &amp;quot;Vertraue den Deinen!&amp;quot; Daher erzählt Peter dem Prinzen nach einigem Zögern, dass wir den Mechanismus gefunden und geöffnet haben. Der Prinz wird sehr, sehr, sehr, sehr böse, kann sich aber beherrschen und wirft uns am Ende nur achtkantig raus und fordert uns auf, Memoarium und allen Inhalt zurückzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Liz, um uns zu besprechen und Gegenstände zu sichten. Alle finden den Spiegel spannend, wir verzichten aber darauf, ihn auseinander zu bauen... Franziska begutachtet die Gegenstände aus [[Federico]]s Nachlass. Es sind interessante Stücke darunter, der gesuchte Speer oder das gesuchte Heiligtum ist keiner davon. Einige Stücke sind schlicht Fälschungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende der Nacht bringt Neill [[Das Memoarium|Memoarium]], [[Trank des Blutbandbrechers]] und [[Lichtbringers Freiheit|Ritualzutaten]] zum Prinzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==05.05.2000==&lt;br /&gt;
===Geschäfte mit Hesha===&lt;br /&gt;
Wir treffen und bei Peter, trinken nebenan und fahren zu [[Hesha]]s [[Heshas Stadthaus|Stadthaus]]. Dort erfahren wir, dass es am Ende der Nacht eine fertige Übersetzung geben wird. [[Amanda_Dimitros|Amanda]] merkt an, dass Übernatürliches die Berichte über die Stadt durchzieht. Sie ist ja nicht eingeweiht in die Maskerade. Susan folgt ihr, als sie in den Nebenraum geht und gibt ihr Peters Telefonnummer. Damit erfüllt sich die erste Vision. Hesha bietet uns derweil einen Deal an:&lt;br /&gt;
* Wir begleiten ihn auf die Ausgrabung von Kaymakli.&lt;br /&gt;
* Er bekommt Abschriften von Allem, was wir finden.&lt;br /&gt;
* Wir bekommen alle Artefakte außer&lt;br /&gt;
* zwei, die von den Setiten geschaffen wurden.&lt;br /&gt;
* die dürfen wir aber unter Aufsicht begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl wir nicht verstehen, wozu er uns eigentlich braucht, sagen wir zu (nachdem wir den letzten Punkt herausgehandelt haben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Vernissage===&lt;br /&gt;
Susan nimmt Peter beiseite und erklärt, sie habe Amanda seine Telefonnummer gegeben, weil sie Stress und Probleme habe. Aber warum Peter? Susan hält sich bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Skulpturen im Elysium stellen die verschiedenen Pfade dar. Gut gemacht, aber nicht gerade Camarillakonform, das so offen zur Schau zu stellen. Dieses Sujet hatte Liz doch gar nicht verabredet? Aber es kommt schlimmer: [[Christopher_Markus]], ein Ghul, hält eine Rede im Namen seines Meisters, des abwesenden Künstlers [[Theodore_Koppler]], und wirbt offen für andere Pfade als den der Menschlichkeit. Am Ende, um deutlich zu machen, wohin der Pfad der Menschlichkeit ultimativ führt, schneidet er sich (Liz hat ihn schon bis zur Tür gedrängt), die Kehle auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz schnappt sich den Wischmop, Olaf hält tapfer eine Rede, in der er versucht, die Sache gerade zu rücken, was alles in allem beides erfolgreich ist. Liz stellt sich den spitzen Bemerkungen von [[Anne|Anne Washington]]. Es wird klar, dass wir [[Theodore_Koppler]] finden müssen, um die Sache wirklich zu bereinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Anregung von Susan trennen wir uns. Olaf regt sich auf, weil wir nicht erfahren, warum. Susan arbeitet ihre Visisonen ab, darf aber nichts sagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Koppler===&lt;br /&gt;
Neil, Liz und Peter suchen also Koppler. Aber zuerst gehen wir zu [[Shepherd]], mit dem wir über Blutbänder, Vinculi und ähnliches reden. Shepherd kennt sich mit allem aus, hilft überall und will nichts dafür. Seltsam, seltsam. Aber er kennt Koppler und gibt uns eine Adresse, an die er Bücher gesandt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil erkennt sofort das Problem. Die Adresse liegt im Gebiet, das den Setiten zur Verfügung gestellt wurde. Damit fällt Koppler in ihre Jurisdiktion. Also fahren wir nach Harlem, um uns anzukündigen. Wir betreten den Laden von [[Elie_Sansaricq]], die auf Voodoo und Krimskrams spezialisiert zu sein scheint. Neil und Elie, so etwas wie die Primogen der Setiten, wenn die solche Ämter hätten, tauschen Höflichkeiten aus. Dabei kommt heraus, dass sie von unseren Geschäften mit Hesha weiß. Wir halten uns bedeckt, loben Hesha, sagen aber nicht, worin unsere Geschäfte eigentlich bestehen. Als die Rede auf Koppler kommt, fordert sie Kompensation für den Fall, dass die Geschäfte mit Koppler enden. Neil verspricht, sich zu bemühen. Peter wird Handel mit Paraphernalien angeboten und er deutet an, dass er gerne darauf zurückgreifen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren in die South Bronx. Ein Haus mit sechs Parteien, aber nur eine Klingel funktioniert. Wir klingeln, jemand öffnet. Im Erdgeschoss lagern Lebensmittel und Getränke für sechs bis zwölf Monate. &amp;quot;Herbert, bist du das?&amp;quot; Im ersten Stock erwartet uns eine leichtbekleidete junge Frau, die uns nur schwer fokussieren kann. Hinter ihr ein Loft mit Sitzgelegenheiten, Matratzen, Räucherstäbchen. Darin verteilt etwa ein Dutzend Gestalten, die angestrengt damit beschäftigt sind, es miteinander zu tun. Die Frau versucht Neil oder Liz zu verführen, wir fragen nach Koppler und Liz und Peter steigen schon mal in das letzte Stockwerk zu seinem Arbeitszimmer, während Neil die Lage sichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz klopft, sagt, dass wir nur reden wollen. Von drinnen hören wir &amp;quot;Fuck, fuck, fuck&amp;quot; und eilige Schritte. Liz tritt die Tür ein und rennt die nächste am Ende des Ganges gleich nieder. Koppler will gerade aus dem Fenster steigen, lässt sich aber gut zureden und willigt ein, mit uns zu reden. Als er gerade sitzt, erscheint Neil. Kopplers Fluchtversuch endet wiederum am Fenster, das Neil einfach schneller erreicht. Sehr locker, sehr cool, sehr überzeugend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann bringen wir Koppler dazu, mit uns zu reden. Er kommt aus New Orleans, at sich mit anderen als Pack getarnt durchgeschlagen und ist auf den Pfad der Sünde geraten. Nun ist er überzeugt, dass der Pfad der Menschlichkeit nur zum Tod führt und fühlt sich verplichtet, alle zu bekehren. Von Markus' Tod ist er überrascht,es stellt sich heraus, dass er seine Überzeugungskraft wohl gar nicht richtig einschätzen kann. Zu seiner Überraschung richtet Neil ihn nicht hin, sondern gibt ihm Optionen: Entweder er verlässt sofort die Stadt oder er nimmt öffentlich Abstand vom Auftritt seines Ghuls und der eindeutigen Interpretation der Skulpturen. Er nimmt Neil das Versprechen ab, ihn umzubringen, falls er durch das Verleugnen seines Pfades das Tier endgültig nicht mehr kontrollieren kann. Dann kehrt er zu seiner Orgie zurück, wir dagegen fahren zu den anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Tauchkurs===&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen uns und tauschen uns aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amanda===&lt;br /&gt;
[[Amanda_Dimitros]] ruft ganz aufgewühlt an und bestellt Peter in ein Café. Franziska und Peter eilen hin. Eine nervöse und aufgelöste Amanda erklärt nicht, wie wir gemutmaßt hatten, dass sie die Maskerade durchblickt, sondern dass sie von Hesha träumt, wie er in einem Sarkophag einschläft und als Schlange aufwacht. Manchmal sieht er sie mit Schlangenaugen an oder sieht mit einem Mal aus als trüge er ägyptische Priestergewänder, habe eine andere Hautfarbe und sei tätowiert. Und er lässt sie manchmal Gegenstände erfühlen, um sie zu prüfen. Kurz, wir verstehen schnell dass sie a) bemerkenswerte Fähigkeiten für einen Menschen hat, b) in Hesha verliebt ist und c) durch Heshas persönliche Maskerade blickt ohne zu verstehen, dass er auch noch ein Vampir ist. Nachdem wir sie gefragt haben, ob sie gerne für Hesha arbeitet und sie bejaht, raten wir ihr, mit Hesha zu reden, das Gespräch mit uns aber auf keinen Fall zu erwähnen. Und hoffen, dass Hesha es sportlich nimmt und sie nicht umbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie Peter zum Abschied die Hand gibt, bekommen wir dann eine unfreiwillige Vorführung ihrer Fähigkeiten: Die Augen werden weiß und sie sagt auf deutsch: &amp;quot;There is still a hole in your mind.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind jedenfalls gewarnt, was Hesha angeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Come Rain, come Shine===&lt;br /&gt;
Bislang haben wir für unsere Mühen wenig vorzuweisen. Der Prinz ist sauer auf uns und wartet auf das Steintafelergebnis, Hesha übersetzt noch, unter Federicos Sachen war kein legendärer Speer. Hm. Aber wir haben ja noch eine Spur: &amp;quot;Findet Salubri&amp;quot; hatte von Braun Hannah geraten und wir wollen Rain und Sunshine befragen ob sie vielleicht von Saulots streng geheimem Plan wissen, Gehenna zu verhindern. Nicht wahrscheinlich, aber hey, es ist eine Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil lässt sich breitschlagen, die beiden zu kontaktieren nachdem er uns ermahnt hat, dass wir damit ihre Sicherheit aufs Spiel setzen. Wir treffen uns unter einer Brücke. Natürlich wissen die beiden nicht, was wir wissen wollen. Aber ein wenig erfahren wir doch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der einzige Salubri, von dem sie wissen, dass er noch existiert ist [[Darakin]], aber der ist Antitribu und er und seine 13 Schüler sind allein darauf aus, Tremere zu jagen. Der weiß bestimmt was, aber es hat wenig Zweck ihn befragen zu wollen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Golconda ist der persönliche Weg zur Erlösung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kaymakli]] ist die große Stadt von Kappadocius Zusammenkunft. Wir fragen nicht nach, was denn bei dieser Zusammenkunft passiert sein könnte... Dort könnten Salubri-Texte verborgen liegen -- oder auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Olafs vier Gegenstände (Kette, Schale, Dolch und ?) stammen alle vom selben Tzimisce.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Michael ist das Kind von Arikel. (Das wussten wir natürlich schon.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Franziskas Blutschwitzen kommt von Alpträumen. Sunshine behandelt sie aber, damit sie zumindest für einen Tag ruhig schlafen kann. Fragt sich: Wovon träumt Franziska eigentlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Niemand (nein auch nicht Susan) bekommt die Salubri-Art zu heilen gelehrt. Denn dabei öffnet sich das dritte Auge, was einen zum Verfolgten macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann bekommen wir deutlich gesagt, dass wir die beiden ab jetzt bitte in Ruhe lassen sollen. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reise- und andere Pläne===&lt;br /&gt;
Damit haben wir eine weitere Spur vorläufig bis zu ihrem Ende verfolgt. Das Ergebnis ist enttäuschend, aber immerhin wissen wir jetzt, dass dort nichts zu holen ist. Wir beraten uns im Hurricane als Hesha anruft. Die Tafel beschriebt tatsächlich den Weg nach [[Kaymakli]], man könnte nun hinfahren. Leider verweist sie auf eine zweite Tafel, die beschriebt, wie man dann auch tatsächlich in die geschützte Stadt gelangen kann. Ohne diese Informationen brauchen wir gar nicht erst loszufahren. Wieder eine geschlossene Tür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann öffnet Susan die Tür und holt Anatol herein. Wieder eine Vision erfüllt... Und nun erinnert Susan sich auch, dass Lrimas unter Madrid uns ja gesagt hat, wo wir den zweiten Teil finden, nämlich an seiner &amp;quot;alten Wirkungsstätte&amp;quot;, [[Hazatlan]]. &amp;quot;Dann schnell, schnell, Bewegung, Bewegung, gestern&amp;quot;, verkündet Anatol und produziert aus seiner Tasche drei Bahntickets  für Liz, Olaf und Neil für die kommenden zwei Nächte inklusive Übernachtung.  &amp;quot;Der Rest muss wohl mit dem Auto fahren.&amp;quot; Nach Atlanta, worunter ja bekanntlich Hazatlan liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz würde Anatol gerne befragen, der aber sagt, dass Peter ihn vor Liz treffen wird. Malkavianer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan besorgt von [[Benison|Benison Hodge]] eine Adresse, bei der wir in Atlanta unterkommen können. Und dann gehen wir endlich übertagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==06.05.2000 &amp;amp; 07.05.2000==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Autofahrt===&lt;br /&gt;
Noch in New York mus Peter scharf bremsen, weil plötzlich Anatol auf der Straße steht, der wortlos zusteigt. Wir haben 18 Stunden Zeit, ihm Fragen zu stellen. Damit haben wir nicht gerechnet und es braucht etwas, bis wir in Schwung kommen. Mal sehen, was ich noch so zusammen bekomme, ich kann aber nicht garantieren, dass es in der richtigen Nacht steht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der große Gehennaprophet Anatol wirkt insgesamt sehr unsicher. Ständig sagt er, dass Malkavianer mit ihren Prophezeiungen mal mehr, mal weniger richtig liegen. Er weiß nicht, worin Gehenna genau besteht (aber siehe die neueste Version unten), er kann uns nicht konkret sagen, was wir tun sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Er hat seinen Erzeuger, Pierre, diablerisiert. Zu Peter: &amp;quot;Du kannst dich darauf freuen!&amp;quot; - Wie, Peter wird Diablerie begehen? Auf gar keinen Fall!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Er gehörte zum Kreuzritterorden vom roten Stern. Er ist dem Pfad des Himmels gefolgt, hatte gar wahren Glauben. Beides hat er aufgegeben, warum genau erfahren wir nicht. Denn seine lapidare Antwort, das sei nicht mehr zeitgemäß und passe eben nicht zur Maskerade, klingt zwar nicht direkt gelogen, verdeckt aber doch Anatols grundlegende Zweifel...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Er deutet sein eigenes Ende an: &amp;quot;Ich denke ans Überleben&amp;quot;; er hat seinen Erzeuger getötet, der ihn immer gefürchtet hat, weil er um sein Ende wusste; er fragt, ob Peter Susan sein Leben anvertrauen würde. &amp;quot;Ja.&amp;quot; &amp;quot;Und deine Seele?&amp;quot; (Und das bedeutet, würde Peter Susan gehorchen, auch wenn es gegen Peters tiefste Überzeugungen geht?) Peter sagt ja, aber es ist eine Sache im Auto ja zu sagen, eine ganz andere in der Situation zu sein. Wer weiß schon, was dann geschieht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anatol hört auf Susan und gehorcht ihr. &amp;quot;Warum?&amp;quot; &amp;quot;Kann ich nicht sagen, Susan hat es mir verboten.&amp;quot; Susan: &amp;quot;Mir auch.&amp;quot; Malkavianer!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alles Fragen, was Peters Vergangenheit angeht, führt gar nirgends hin. Zirkel, Unklarheiten, Schicksal, metaphysisches Gelaber. Nun, das war zu erwarten. Am Ende wieder: Aber Susan hat doch gesagt: Sei still, hör zu, lass es geschehen. Hättest du denn eingegriffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Morgen fahren wir vom Highway ab und übertagen auf dem Gehöft der Wagners. [[Brenda_Wagner]] und [[Ted_Wagner]] sind sehr freundlich zu uns, ihr Sohn [[Brandon_Wagner]] ist geradezu euphorisch uns zu sehen und will unsere Fähigkeiten und Clans erfahren. Ihre Tochter, [[Joann_Wagner]] ist Malkavianerin (und glitzert nicht). Nur seit wann erzählt man seiner menschlichen Familie alles? Haben diese Landeier denn noch nie von der Maskerade gehört? Nun, wir sind müde und froh, ein Dach über dem Kopf zu haben. Anatol besieht sich noch ein Familienphoto, dann ziehen wir uns zurück. Ted bittet uns noch, von ihm oder seiner Frau, nicht aber vom Achtjährigen zu trinken. Klar doch, wir sind ja keine Ungeheuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Abend sind die Wagners fort und nur noch Joann begrüßt uns, vor sich fünf Kelche voll Blut. Wir besehen uns das Photo - es sind nur die Eltern Wagner und Brandon darauf. Joann verbringt ihr Unleben, sich Familien zu suchen, die sie glauben macht, sie hätten eine Tochter. Nach ein paar Tagen, Wochen oder Monaten bringt sie alle um - die Maskerade muss ja gewahrt bleiben. Wir kämpfen den Drang nieder, Joann auf der Stelle zu vernichten, und trinken sogar das angebotene Blut. Wir kommen uns schäbig vor, als wir zurück auf den Highway fahren. Vielleicht sind wir eben doch Ungeheuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir verschieben das Gespräch über den heiligen Speer auf das Treffen mit den anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neue Gehennaversion: Es gab nicht 13, sondern 18 Kinder Kains. Fünf haben gar keine Nachkommen gezeugt, waren also brav. Diese werden gegen alle anderen stehen. (Und wie hießen die nochmal? Arales?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neue Gehennaversion: Lilith wird gegen Kain kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anatol weiß nicht, wie wir nach Hazatlan kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anatol zu Susan: &amp;quot;Ich weiß nicht, ob ich dir jemals verzeihen kann!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Warum habe ich Alpträume?&amp;quot;, fragt Franziska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Weil Du in Susans Nähe bist&amp;quot;, antwortet Anatol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die anderen doch auch. Warum habe nur ich Alpträume?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielleicht weil du ein kleines Sensibelchen bist? Vielleicht, weil du die schwerste Last zu tragen hast?&amp;quot; Und dann beginnt Anatol &amp;quot;We can leave the world behind&amp;quot; im Radio mitzusingen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stadtgrenze von Atlanta müssen wir wieder scharf bremsen, weil zwei SUVs uns einkeilen. Vampire mit Schrotflinten schlagen das Seitenfenster ein und verlangen Auskunft. Während Anatol und Susan die Hände in den Schoß legen, überlegen Peter und Fransziska wie sie die Patrouille überwinden können. Die Lage wird ungemütlich. Endlich ist es doch Anatol, der lediglich erklärt, wir wollten gerne zum Bahnhof. Daraufhin lässt man uns fahren und etnschuldigt sich sogar für das Fenster. Wir fahren aber nicht zum Bahnhof, sondern rufen die anderen an, die bereits da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Bahnfahrt=== &lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereint in Atlanta===&lt;br /&gt;
Wir kommen gemeinsam bei den Gettysburgs in einem laangweiligen Wohnviertel unter, zwei Ghulen von [[Benison]]. Die Lage in Atlanta ist, kurz gesagt, hoffnungslos, sie wissen iegentlich nicht, wie es weitergehen soll, hoffen auf Ablösung. Sie tun alles Menschenmögliche für uns, aber es ist klar, dass wir ihre ohenhin knappen Ressourcen noch belasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein erneutes Gespräch mit Anatol dreht sich diesmal um den Speer. Allerdings bekommt Liz zuallererst einen Brief (wie sich später herausstellt, alles bis auf die Seite, auf der Federico ihr sagt, dass er noch lebt) von Federico durch Anatol ausgehändigt. In ganz kurz, wir werden gewarnt vor [[Sebastian]], dessen Verlangen es ist, seine Generation Kain immer näher zu bringen. Auch wird angedeutet, dass es noch viel zu finden gibt unter Atlanta. Anatol erklärt uns dann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ekaterin (Brujah), Tarik Al Massalla (Assamit), Federico und Bedford haben den Speer aus Jerusalem nach Köln gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Speer war der Grund für Bedford und Federico nach Atlanta zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aber Anatol weiß nicht, wo er ist. (Die einzige klare Falschaussage, deren wir Anatol überführen können.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Was ist die Bedeutung des Speers?&amp;quot;, fragen wir und als Antwort beginnt Anatol das Johannesevangelium (19,32-34) zu zitieren: &amp;quot;Da kamen die Kriegsknechte und brachen dem ersten die Beine und dem andern, der mit ihm gekreuzigt war. Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, daß er schon gestorben war, brachen sie ihm die Beine nicht; sondern der Kriegsknechte einer öffnete seine Seite mit einem Speer, und alsbald ging Blut und Wasser heraus.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aber Anatol weiß nicht, was man mit dem Speer tun kann. (Aber stimmt's? Anesichts der nachfolgenden Ereignisse vielleicht egal.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Habe ich was Wesentliches vergessen? ...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil besorgt taktische Details von unseren Gastgebern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==08.05.2000==&lt;br /&gt;
Anatol verabschiedet sich überausführlich von uns. Wir fahren zum Asylum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auskundschaften des Asylums===&lt;br /&gt;
Hinter dem Asylum Licht, viel Licht wie von einer Großbaustelle. Kipplaster transportieren Material ab. Susan verdunkelt sich und geht die Grabungen auskundschaften. Ein monströs verformter [[Adam]] führt das grabende Rudel dort unten an. Aber es gibt Dutzende von Wächtern rund um die Baustelle, zu viele, als dass wir hoffen könnten, hier nach Hazatlan zu kommen. Immerhin, der Sabbath hat es noch nicht geschafft, Zugang zu [[Hazatlan]] zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie zurückkehrt, tauchen [[Gabe]] und [[Mike]] auf, die sich als erstes beschweren, dass Liz sie nach Atlanta geschickt hat damals. Sie gehören zur Wachmannschaft, hassen es beim Sabbath und jammern ohne Unterlass. Wir entdecken unser weiches Herz, fahren sie zum Bahnhof, kaufen ihnen Fahrkarten nach New York, informieren den Kontakt auf halber Strecke, dass sie bei ihm übernachten werden. Mit ein bisschen Glück werden sie es nach New York schaffen. Allein Neill ist nicht übermäßig glücklich, weil er damit zwei Probleme mehr hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anruf von den Gettysburgs: Es sind Flugzettel gefunden worden mit Liz und Neills Bildern von ihrem Interview damals mit [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]]. Gedächtnis löschen ist prima, aber nutzlos, wenn man das Tonbandgerät stehen lässt... Wir fahren zurück zum Unterschlupf und diskutieren, ob das wirklich nur die Reporter sind, die uns suchen oder ob es einen Spitzel in New York gibt. Außerdem ist die Frage, wie wir denn jetzt nach Hazatlan finden. Schon wieder eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anatols Ende===&lt;br /&gt;
Mitten in den Diskussionen hat Peter mit einem Mal Kopfschmerzen, die rasant stärker werden. Etwas greift nach ihm. Susan führt ihn zum plötzlich knieenden Anatol, der seinen Hals anbietet. &amp;quot;Du musst jetzt!&amp;quot;, befielt Susan und führt Peter zu Anatol. Und es stellt sich heraus, dass Peter tatsächlich Susan gehorcht. Allgemeine Panik, Anatol zieht Peter zu ich hin, der sich wehrt, aber weitertrinkt, während Susan &amp;quot;Trink!&amp;quot; ruft und Peters Kopf herunterdrückt. Olaf mit einem und Franziska mit zwei Pflöcken springen herbei, greifen aber doch nicht ein. &amp;quot;Alle Steine sind an ihrem Platz&amp;quot;, sagt er noch, dann löst Anatol sich in Asche auf. Die Finger des Angreifers gleiten ab von Peter. Mitten in Olafs Wut greift nun was auch immer es ist, nach ihm. &amp;quot;Jahrhunderte der Planung. Alles das hast du zunichte gemacht.&amp;quot; Er zeigt auf Peter, der ohnmächtig am Boden liegt, ihn aber hören kann. Und so erfüllt sich wieder eine Vision von Susan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man ist recht ungehalten, lustigerweise nicht mit Peter, sondern mit Susan, die mal wieder keinem vorher was gesagt hat. Allgemeine Diskussionen, Schuldgefühle, Entsetzen. Jeder versucht auf seine Weise mit den Ereignissen klar zu kommen. Wir basteln uns immerhin so viel zusammen, dass Etwas oder Jemand versucht hat, in Peter einzudringen. Wahrscheinlich nicht, um Peter zu vernichten, sondern um ihn zu übernehmen. Dazu passt nämlich, dass Peter diese großen Erinnerungslücken hatte, sozusagen eine Vorbereitung auf den Sprung. Dazu passt, dass der Angreifer nicht mehr ist, wie Olaf gefühlt hat. Nur wer? Eigentlich kann es sich ja nur um einen Tremereplan handeln...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olaf stürmt nach draußen in den Garten und tut etwas Sinnvolles, während alle anderen mit sich selbst beschäftigt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich hält Neill eine Ansprache, in der er uns zum Zusammenhalt ermahnt. Wir legen die Vorwürfe und Tränen beiseite und beschließen, zu funktionieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olaf berichtet von Kontakt mit einem großen Tzimisce, dem die Grabungen missfallen (weil er ahnt, dass [[Sebastian]] ihn diablerisieren will. Olaf hat ausgehandelt, dass wir einen Zugang zur Stadt bekommen im Austausch für die Durchführung eines Rituals, dass Hazatlan endgültig versiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Bekannte===&lt;br /&gt;
Dann plötzlich sind wir entdeckt. Wir hatten unsere Gastgeber losgeschickt, einen Leihwagen zu mieten, nun hält ein Van vor der Tür, Vampire springen heraus. Unsere Gastgeber behaupten, sie hätten uns gefangen genommen, er kommt direkt um. Wir wollen attackieren, aber ein großer Salubri Antitribu, Templer von Sebastian, stoppt uns, bevor wir losschlagen können. Die Sache sieht nicht gut aus. Insbesondere können sie jederzeit Miss Gettysburg befragen und die ganze Story fliegt auf. (Peter hört zum ersten Mal Anatols Stimme: &amp;quot;Only she knows who you are.&amp;quot;) Aber dann tritt der Paladin des Inquisitors mit Knochenmaske auf, tötet Miss Gettysburg und fordert uns ein. Der Templer macht einen Rückzieher und überlässt uns dem Paladin. Vom Regen in die Traufe, aber immerhin sind wir noch nicht tot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz schlüpft in ihre Lilly-Rolle, behauptet Christian Lambert, also Olaf, sei ihr Priester, wir alle seien von Vykos gesandt und Ricardo sei ihr Erzeuger. Oh, oh. Wir sind gar nicht fit in Sabbathgebräuchen, vielleicht haben wir die Sache zu sehr auf die leichte Schulter genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden vom Paladin zu einer Kirche geführt. (Anatol rät dazu...) Drinnen präsentieren drei Vampire dem Paladin Collegestudenten als Nahrung. Aber da der Paladin keine Nahrung wollte, sind sie zack auch schon tot. Der Inquisitor vergibt gerade drei Büßern - aber wie!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann bricht Liz in Tränen aus, weil sich herausstellt, dass Inquisitor und Paladin in Wirklichkeit [[Federico]] und [[Bedford]] sind. Allerdings sind sie zurück auf dem Pfad des Himmels, was uns doch beunruhigt. Sie bestrafen menschliche Sünder, töten Sabbathmitglieder und suchen den Speer. Anatol sollte auf ihn aufpassen (in der Kirche), war aber nicht mehr da, als sie in Atlanta ankamen. Lange Gespräche mit den beiden beunruhigen uns immer mehr. Ihre Kinder und Enkel sind ihnen wahrhaft entwachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie präsentieren Olaf, Liz und Neil auch einen Koffer, in dem sich ein Artefakt findet, das ihnen überhaupt ermöglicht hat, den Pfad so schnell und problemlos zu wechseln. Wenn wir es zerstören, kehren sie zurück auf den Pfad der Menschlichkeit. Die ENtscheidung darüber geben sie in die Hand von Liz, Olaf und Neil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter findet einen Brief in seiner Gesäßtasche, den er Liz von Anatol übergeben soll. Es ist der letzte Teil des Briefes, den Anatol versprochen hatte Liz von Fedrico zu überbringen. Es ist der Teil, aus dem ersichtlich ist, dass Federico und Bedford noch lebten. Außerdem spürt er, dass etwas fehlt in der Kirche. Die Vision von Bedford und Federicos Ende stammt von Anatol. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir übertagen in der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==09.05.2000==&lt;br /&gt;
===Besuch im alten Elysium===&lt;br /&gt;
Am nächsten Abend at Peter sich weit genug auf die Kirche oder auf Anatol eingeschwungen, dass er sagen kann, dass zwei Kerzenleuchter fehlen. Wenn man diese an ihren Platz stellt und niederdrückt, öffnet sich etwas. Und dann sieht er noch viele Skulpturen und Bilder vom ersten Mord. Ein bisschen Nachdenken bringt uns auf die Idee, dass wir ins High Museum müssen, das alte Elysium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedford und Federico kommen vorbei, bringen uns die Gegenstände, die wir im Unterschlupf gelassen hatten und begleiten uns, damit wir uns sicher durch die Stadt bewegen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Museum finden wir die Statue, in die der [[General]] auf [[Victoria]]s Mittwinterball hineingegangen ist, damals im [[Das_Auge_des_Hazimel]]. Franziska greift hinein und zieht ihn heraus. Spektakulär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[... aber was hat er erzählt?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil und Peter finden die Kerzenleuchter und Neil trägt sie zu den anderen. Dann erscheint plötzlich der Salubri Antitibu, mit dem wir schon das Vergnügen hatten und fordert, Peter ermorden zu dürfen. Bedford und Federico halten sich zurück, Peter kann selbst kämpfen oder jemanden bestimmen, der für ihn als Champion antritt. Nachdem er gerade noch nicht mal einen der Kerzenleuchter tragen konnte, fällt die Wahl leicht. Neil erklärt sich bereit, in die Lücke zu springen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein kleines Problem, dass Neil mit Olafs Kette kämpft und der Salubri mit einem leuchtenden Schwert, das böse weh tut. Es ist ein großes Problem, dass der Salubri so viel schneller ist als Neill. Aber Neil hält sich tapfer und verwickelt den Salubri nebenbei in ein Gespräch. Er erzählt, dass wir zwei Salubri kennen und geschützt haben. Trotzdem sieht es nicht gut aus. Das dritte Auge öffnet sich und es sieh so aus, als würde Neils Kopf zerpringen. Dann plötzlich gibt der Salubri klein bei. Er hat erkannt, dass Neil nicht gelogen hat. Vor allem aber sagt er den bemerkenswerterweise, dass er Neil nicht besiegen kann. Das kann nicht mit den Kampffertigkeiten zusammenhängen, so hoch wir Neil auch einschätzen. Der Salubri zieht sich zurück, wir kehren zurück zur Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Speer des Schicksals===&lt;br /&gt;
Zurück in der Kirche platzieren wir die Kerzenleuchter, drücken sie herunter und es öffnet sich eine Treppe in einen Raum, aus dem Leuchten dringt. Federico und Bedford steigen andächtig hinab. Wir anderen haben Probleme, zu folgen. Es stellt sich heraus, dass nur Vampire mit wahrem Glauben (Federico, Bedford, und zu seiner eigenen Überraschung, Neil) folgen können. Nun, offenbar genügt es auch, einen Vampir diablerisiert zu haben, der mal wahren Glauben hatte, ihn aber aufgegeben hat, denn Peter kann ebenfalls folgen. Unten knien Bedford und Federico vor einer kleinen Holzkiste, in der die Speerspitze liegt. Es gibt keinen Zweifel, dass es sich um den gesuchten [[Der_Speer_des_Schicksals|Speer]] handelt. Der Speer wird nach oben verbracht, wo Federico und Bedford uns (also Neil oder Peter, also Neil) anbieten, ihn zu nehmen. Nachdem wir alles getan haben, um ihn in Händen zu halten, zögern wir. Nicht nur kommen wir uns unwürdig vor, was geschieht denn mit den beiden Freunden, wenn sie ihre große Aufgabe abgeben? Sie planen, in Atlanta zu bleiben und so viele Sabbath mitzunehmen, wie sie nur können. Wir verschieben die Entscheidung auf später. Erst einmal wollen wir nach Hazatlan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zurück in Hazatlan===&lt;br /&gt;
Olaf führt uns in einen Park in der Nähe des Asylums, auf einen Hügel hinauf und um ihn herum. Dort befindet sich ein Spalt im Hügel. Allerdings sind wir nicht die ersten hier: Es gibt frische Spuren, die in den Hügel führen. Federico und Bedford verprechen, die Stellung zu halten, damit unser Rückweg gesichert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir eilen in den Hügel hinein. Aus der Ferne können wir Maschinenlärm und Sprengungen hören. Bald schon kommen wir durch alte Gänge nach Hazatlan. Olaf folgt seinem Instinkt zum zentralen Platz.  Dann stehen wir plötzlich in einer Menschenmenge, sind altertümlich gekleidet und bestaunen die Architektur: Hazimels Pyramide, Larimas Pyramide und die Pyramide von Syrael und Zeraphine. Franziska versteht, dass es Hazimels Pyramide war, auf der sie in ihrer Vision gestanden hat. Er selbst steht nun dort oben und blcikt in unsere Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann hören wir Hazimels Stimme: &amp;quot;Ihr seid gekommen, um zu nehmen, was nicht Eures ist.&amp;quot; Sind wir gemeint? Nein, es ist das Sabbathrudel vor uns, gegen das Hazimel uns ansetzt. Denn plötzlich sind alle Menschen wieder fort und wir stehen dem Sabbathrudel, einer Lasombramotorradgang gegenüber. Der anschließende Kampf ist kurz, obwohl der immer noch angeschlagene Neil uns nur beaufsichtigt und lediglich einen Stein abfängt und einen anderen wirft. Gut, ohne Neil hätte es schlecht ausgesehen, aber er trainiert uns ja noch...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olaf spricht mit Hazimel, der ihm erklärt, wie er Haztlan vernichten kann, so dass [[Hazimel]] sicher ist vor [[Sebastian]], &amp;quot;bis die Altvorderen sich erheben&amp;quot;. Wenn wir es schaffen, die Erde mit dem Blut unserer Feinde zu tränken, kann Olaf die Erde herabstürzen lassen. Allerdings müssen wir die Sache mitten auf dem Platz veranstalten. Nun...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen nach der Steintafel und werden an Larimas Pyramide verwiesen, wo Neill die Tafel findet sowie eine Goldfigur von Syrael und Zeraphine. Wir bereiten uns vor, jeder auf seine Weise. Neill leg sich einen Steinhaufen an, alle besorgen sich Dolche, Peter findet ein Steinschwert. Dann bricht der Eingang auf und der Sabbath erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind Wellen und Wellen und immer neue Wellen von Vampiren, die auf uns einströmen. Olaf wehrt die meisten ab, so dass wir nicht sofort hoffnungslos unterlegen sind. Trotzdem schaffen wir zweieinhalb Wellen, dann sieht es schon eng aus. Susan bekommt einen Geschmack davon wie unfair es ist, verdunkelt zu kämpfen, Neil kümmert sich um die großen Brocken, Liz sieht Collin und lässt sich durchbohren, Peter hat ein Flammenschwert, schafft es aber nicht, Leute zum Blutvergießen zu bewegen, Franziska ist erfolgreich im Handgemenge, lässt sich aber trotzdem von einem verdunkelten Nosferatu überlisten und Olaf hält den Laden zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Sebastian]] am Höhleneingang erscheint, ist Olaf zum Glück soweit. Große Teile der Decke stürzen ein. Wir sind kurz verwirrt, weil er nicht das verabredete Stichwort ruft, fliehen dann aber doch. Susan schützt Peter und Franziska, Neil und Liz schaffen es auf eigene Faust raus. Noch mehr Decke stürzt ein. Hazatlan wird nie wieder jemand betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Draußen kämpfen Bedford und Federico gerade Adam und sein Rudel nieder. Olaf erscheint und wir machen, dass wir wegkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pfade===&lt;br /&gt;
Schwer verletzt schleppen wir uns zurück in die Kirche. Wir haben, weswegen wir gekommen sind, wir leben noch und etwa zwei Drittel der Streitmächte des Sabbath nicht mehr. Nun steht eine letzte, schwere Entscheidung an. Neill, Olaf und Liz haben sich besprochen und sind vorbereitet. Neil nimmt den Speer entgegen, um ihn zu bewahren. Bedford will, wie zuvor, die Sünder, die er angeschleppt hat, sofort hinrichten nachdem wir von ihnen getrunken haben. Wir überreden ihn, zu warten, bis alle getrunken haben. Dann gibt Liz Peter ein Zeichen und der lässt das Artefakt in Flammen aufgehen. Bedford und Federico gehen zu Boden, Liz, Neil und Olaf kümmern sich um sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende konnten die drei ihre Väter nicht auf dem falschen Pfad und in der Gefahr Atlantas belassen, so nützlich es für den Ostküstenkrieg auch gewesen wäre. Die beiden Freunde fallen (auf dem Weg zurück oder in New York?) in Starre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==10.05.2000 &amp;amp; 11.05.2000==&lt;br /&gt;
Wir knacken zwei Autos und reisen zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Cutszenes==&lt;br /&gt;
===Wien===&lt;br /&gt;
Ein dunkler Raum, Arbeitszimmer, alte Bücher, Kerzen. Es klopft, eine berobte Gestalt tritt ein, kniet nieder vor [[Etrius]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Etrius, mein Herr, wir haben das letzte verbliebene Kind Saulots aufgespürt. Sollen wir einen Jagdtrupp zusammenstellen?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein, unser Fokus liegt woanders.&amp;quot; (Ach?) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir haben auch Kunde vom Inquisitor von Eisfeld.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Sache ist abgeschlossen. Prinz von Braun soll sich darum kümmern.&amp;quot; (Yeah!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann noch ein Klopfen, dringlicher: &amp;quot;Meister, ein Zwischenfall in den Katakomben!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wie kann das sein?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===N.Y.===&lt;br /&gt;
In nicht allzu ferner Zukunft, Battery Park, Südspitze von Manhattan. Ein Mann liest Zeitung. Es ist [[David]]. Peter setzt sich zu ihm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Schön, dass wir uns endlich einmal treffen können. Das Ganze hat ja lange genug gedauert. An deiner Stelle wäre ich die Scharade langsam leid. Ich habe das Gefühl, dass du der ganzen Sache zu viel Freude abgewinnst. Sadistische Ader? Du spielst diese Spielchen wirklich gern. Aber ist es nicht Zeit, dass Deine Freunde von dieser dunklen Seite in dir erfahren?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kappadocien===&lt;br /&gt;
Wunderschöne Nacht, sternenausgeschlagen, viele Jahrhunderte früher. Zwei Gestalten am Rande einer Schlucht, eine Karawane. [[Larimas]] spricht zu [[Kappadocius]]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kappadocius, mein Herr, die letzten Siegel sind am Platz.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;All jene, die meinen Ansprüchen genügen, sind hinausgeführt worden? All jene, die mein Urteil erfahren haben, sind verblieben?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;So ist es.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dann ist es nun für mich an der Zeit, das letzte Siegel zu setzen, meine größten Erfolge zusammen mit meinen größten Fehlern zu verschließen, damit keiner von ihnen jemals wieder über diese Welt wandelt. Und nun komm und sieh mich Wunder wirken...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liz</name></author>
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		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Text:00000010&amp;diff=4627</id>
		<title>Text:00000010</title>
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		<updated>2016-05-03T09:49:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Liz: /* Übersetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Text&lt;br /&gt;
|title=Arina Shey-nadas Kartusche&lt;br /&gt;
|source=Arina Shey-nada&lt;br /&gt;
|target=Kreuzherren mit dem Roten Stern,Federico,Anatol,Gehenna,Elaine&lt;br /&gt;
|chapter=Des Dämonenjägers letzte Geheimnisse&lt;br /&gt;
|description=In Arina Shey-nadas Kartusche fand sich eine Ansammlung von Schriftstücken an den damaligen Großmeister der [[Kreuzherren mit dem Roten Stern]]. Sie beschreiben die Bergung eines angeblich wichtigen [[Gehenna]]artefaktes.&lt;br /&gt;
|file=Datei:Arina Shey-Nadas Kartusche.pdf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Inhalt der Kartusche war wie folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&lt;br /&gt;
* Briefe in chronologischer Reihenfolge&lt;br /&gt;
* Die Dokumente 3,4,6,7,8 (Dokumentnummer in der Klammer) sind alle in der selben Handschrift verfasst.&lt;br /&gt;
** Juan Carlos Ramirez hat die gleiche Handschrift wie Federico (Dokument 8), entweder beide Personen sind zusammen gereist und nur einer hat die Texte geschrieben oder es handelt sich um die gleiche Person und Federico ist unter dem Namen Juan Carlos Ramirez aufgetreten. Die Randnotiz in Dokument 7 würde darauf hindeuten, dass es sich um die gleiche Person handelte und Ramirez Federico ist. (Peter: Ich denke nicht, dass die beiden dieselbe Person sind oder dieselbe Handschrift besitzen. Die Sprachanordnung (2) fordert Ordensmitglieder, die nicht des Englischen mächtig sind, auf, sich Kundige mitzunehmen. Genau das ist geschehen. Ramirez hat Federico als seinen Schreiber nach Jerusalem mitgenommen. Federico schreibt also in Ramirez Namen von dort. Und der Großmeister freut sich in TExt (7) auf Federico, weil er weiß, dass der Ramirez' Briefe verfasst.)&lt;br /&gt;
** Die Dokumente 3,4,6,7 sind an den Hochmeister gerichtet = Magister Primus Magnus (lt. Dokument 2)&lt;br /&gt;
** Die Randnotizen sind nach Schriftbildvergleich von Magister Primus Magnus geschrieben worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deckblatt (1) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid black&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Arina Shey-Nadas Kartusche.pdf|page=1|]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Decree (2) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid black&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Arina Shey-Nadas Kartusche.pdf|page=2|]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* An alle Mitglieder des Kreuzritterordens vom roten Stern&lt;br /&gt;
* Kein Deutsch mehr, es ist nicht die Sprache der Dinge, die da kommen werden. Die Zukunft liegt im Englischen. Nicht mehr alle sind in der Lage Mittelhochdeutsch zu sprechen. Alle sollen Englisch lernen.&lt;br /&gt;
* Wer kein Englisch kann, soll sich Hilfe suchen.&lt;br /&gt;
Unterzeichnet vom Magister Primus Magnus (Hochmeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: zeitlich zwischen 1066 n. Chr. (Battle of Hastings) und dem Fall Jerusalems geschrieben, da Text (2) älter ist als die Berichte aus Jerusalem. Jerusalem wird leider sehr oft erobert, zum ersten Mal 614. Da Europäer die Stadt als gefallen bezeichnen, geht es wohl um die Eroberung durch Saladin 1187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftrag erhalten (3) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid black&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Arina Shey-Nadas Kartusche.pdf|page=3|]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Übersetzung ===&lt;br /&gt;
* Ramirez bedankt sich dafür, einen Auftrag bekommen zu haben, mit der er an einer Aufgabe des Ordens mitwirken kann. &lt;br /&gt;
* Er versichert seine große Hingabe. ''Randnotiz dazu: Warst du immer schon so unterwürfig, mein Freund?''&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;Deinen Machtbrief in der Hand, sehe ich dem Treffen mit den anderen entgegen, vor allem mit dem Ordensmann Damian&amp;quot; (Gottesmann = folgt dem Weg des Himmels= Via Caeli?). Ramirez ist glücklich, denn auch er folgt diesem Weg. ''Randnotiz dazu: Ihr zwei (Damian und Ramirez) seid voller Hingabe. Ihr könnt gespannt sein!'' (Peter: Ich denke es heißt: Ihr zwei seid voll der Aufgabe, also habt eine schwere Aufgabe vor euch.)&lt;br /&gt;
*  Gemeinsam soll die Aufgabe gelingen und nichts soll uns hindern.&lt;br /&gt;
*  Unterzeichnet von „dein Vassal, Gottesknecht, Juan Carlos Ramirez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tor zum heiligen Land (4) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid black&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Arina Shey-Nadas Kartusche.pdf|page=4|]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Übersetzung ===&lt;br /&gt;
* Damian und Juan Ramirez sind in Messina, Sizilien, angekommen. Sie reisen ins Heilige Land, wo die Sarazenen herrschen (gesamter Mittelmeerraum).&lt;br /&gt;
* Der Ordensbruder Damian ist hier bekannt, deshalb haben sie ein sicheres Dach und Gesinde für den Tagesschutz.&lt;br /&gt;
* Schlimme Nachrichten: die Sarazenen haben Jerusalem eingenommen (1187 n.Chr.) ''Randnotiz: allzu früh''&lt;br /&gt;
* Auch die Vampire sind betroffen, denn mit den Sarazenen sind auch die Kinder Haquims nach Jerusalem gekommen. Der Friede ist dünn und kann brechen. Deshalb sei Eile geboten und Damian und Ramirez warten nicht auf weitere Missive (=Befehle), sondern schiffen sich direkt nach Jerusalem ein.&lt;br /&gt;
* Damian und Juan C. Ramirez verlassen Messina mit dem Schiff wahrscheinlich in Richtung Jerusalem. ''Randnotiz: Mein guter Wille ist bei meinen Leuten. Doch Dein Gott ist nicht mein Gott.'' Gibt es also ein Schisma im Orden des roten Sterns? Oder ist der Großmeister gar nicht gläubig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz: Die Person hat meiner Meinung nach einen anderen Gott. Aber wer? Und da es sich bei Ramirez um Federico handelt, wer ist sein neuer Vertrauter Damian? Kennt ihr in unserem Umfeld jemanden, in dessen Name Damian enthalten ist, der sich jedoch heutzutage anders nennt? Wer ist der Großmeister?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatol (5) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid black&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Arina Shey-Nadas Kartusche.pdf|page=5|]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Übersetzung ===&lt;br /&gt;
* Ich (Elaine) bringe dir Kunde von Bruder (Pierre) L'Imbecile. Der Prinz von Paris hat ihm erlaubt, ein Kind zu zeugen.&lt;br /&gt;
* Pierre konnte nicht an sich halten (?), welcher von dreien euch (d.h. dem Hochmeister) folgen würde. (Un hanne hoi foch do hide kaam = ???) Sein handeln (seine Handlung) ist, wenn du mich fragst, irgendwann sein Untergang. ''Randnotiz: Wenn du hier kein Wort verstehst, erkenne, dass du gewiss nicht alleine bist.''&lt;br /&gt;
* Sein Kind ''Randnotiz: Anatol!'' jedoch, ist von Gott gezeichnet. Pierre schaut freudig in die Zukunft, dass du es in den Orden aufnehmen wirst. ''Randnotiz: ich auch, ich auch!''&lt;br /&gt;
* Unterzeichnet von Elaine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angekommen (6) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid black&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Arina Shey-Nadas Kartusche.pdf|page=6|]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Übersetzung ===&lt;br /&gt;
* Wir sind da. Die gute Nachricht zuerst: die Stadt steht noch. Der Friede hält, auch wenn er brüchig ist. Der Prinz ist an der Macht, doch ich habe den Eindruck, dass seine Kinder halbe Totschläger sind. (Peter: Eindruck, dass die Kinder [Haquims, wahrscheinlich, also gerade nicht die Leute des Prinzen] bald losschlagen werden.)&lt;br /&gt;
* Und nun zur schlechten Nachricht: Travitas/Travitus, dein Kontaktmann ist verschwunden. Keiner weiß, ob er tot oder untergetaucht ist. ''Randnotiz: Scheiße!'' Leider macht das unsere Aufgabe nicht leichter.&lt;br /&gt;
* Damian und die anderen Prometheeryn sind auf der Suche nach Travitas/Travitus. Der Rest sucht an anderen Orten (oder &amp;quot;anderen, die wissen&amp;quot;), wo das Heiligtum versteckt sein könnte. Wir wissen, dass das Heiligtum nicht im Templerhaus ist. Es (das Heiligtum) ist gesündigt und geraubt. (Peter: gesiedet und gerupft, also wie ein Huhn...) ''Randnotiz: Muss ich mir Sorgen machen? Eigentlich sollte es kein anderer/Dieb haben.'' (Peter: Eigentlich sollten sie keinen Misserfolg haben.)&lt;br /&gt;
* Wir sind in Eile. Krieg/Streit liegt in der Luft und mein Herz ist voller Kummmer, dass wir nicht schnell genug sind/waren.&lt;br /&gt;
* Wir senden andere Missive (= andere Nachricht), sobald sich etwas ergibt.&lt;br /&gt;
* unterzeichnet von Juan Carlos Ramirez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolg (7) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid black&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Arina Shey-Nadas Kartusche.pdf|page=7|]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Übersetzung ===&lt;br /&gt;
* Glück gehabt, wir haben das Heiligtum und keinen Moment zu früh. ''Randnotiz: Hah!''&lt;br /&gt;
* Travitas existiert nicht mehr. Doch es ist ihm zu verdanken, dass wir das Heiligtum gefunden haben. In seinen letzten Momenten hat er uns das Versteck zeigen können.&lt;br /&gt;
* Kaum dass wir Azger (das Heiligtum) in den Händen hielten und wieder nach draußen kamen, sahen wir den Hof des Prinzen brennen.&lt;br /&gt;
* Gemäß deiner Weisung war unser einziger Gedanke, die Aufgabe zu erfüllen. Nun sind wir zurück aus dem Land der Christen. Wir reisten eine Woche auf dem Landweg, da wegen der Stürme kein Boot zu mieten war. (Peter: Nun reisen wir zurück ins Land der Christen. Wir reisen auf einem alten Weg von der Land&amp;quot;varaere&amp;quot;(?). Boote meiden wir aufgrund der Stürme dieser Tage.)&lt;br /&gt;
* Ich freue mich darauf, bald bei dir zu sein und das Heiligtum überreichen zu können, mein Hochmeister. '' Randnotiz: Auch ich freue mich darauf, aber leider muss noch Zeit vergehen, bis es soweit ist/war. Sei versichert, Federico, ich warte noch dringlicher als du!&lt;br /&gt;
* unterzeichnet von Juan Carlos Ramirez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Outgameerläuterung ==&lt;br /&gt;
Die folgende Seite befand sich ebenfalls in der Kartusche, jedoch getrennt von den vorhergehenden Seiten gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Federico (8) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid black&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Arina Shey-Nadas Kartusche.pdf|page=9|]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Übersetzung ===&lt;br /&gt;
* Brief an den Ordensbruder Damian&lt;br /&gt;
* Die bedrohliche Kunde ist wahr. Der Hochmeister ist verschwunden. Das Haus des Ordens ist abgebrannt. Ich habe so lange geschaut, wie ich konnte. Nicht ein Hinweis vom Meister.&lt;br /&gt;
* Wir haben immer noch die Aufgabe den Azger (bedeutet Speer) zu schützen. Du (Damian) und die anderen Prometheeryn sollten zum anderen sichern Haus gehen. Ich und der Muselmann (Mann mit schwarzer Hautfarbe) nehmen den längeren Weg über Paris. Elaine und L'Imbecile könnten etwas vom Hochmeister gehört haben. Hoffnung habe ich allerdings keine.&lt;br /&gt;
* Wenn wir in drei Nächten nicht da sind, dann wartet nicht mehr auf uns. Dann sind du und die Prometheeryer die letzen und ich bin bei Gott. Vertrau auf Gott und vertrau auf das, was der Hochmeister geschrieben hat: Wir werden ein Zeichen bekommen. (So fäange musse usser Zeit brede (???)) (Peter: So lange müssen wir auf der Zeit treten (=ausharren?))&lt;br /&gt;
* Gott sei mit dir! Dein Freund, Federico&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: da Damian der Vorname von Bedford ist, ist davon auszugehen, dass beide, Bedford und Federico Mitglieder im Kreuzritterorden vom Roten Stern waren. Liz hat Gegenstände u.a. Waffen und Speer(e) von Federico erhalten. Vielleicht ist dieser heilige Gegenstand (Azger) dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere Anmerkungen:&lt;br /&gt;
* Wenn der letzte Brief bei Damian angekommen ist und die anderen Briefe beim Hochmeister waren, wie sind sie dann alle zusammen in die Kartusche gekommen? &lt;br /&gt;
* Und wieso sind die Briefe des Hochmeisters nicht im Haus des Ordens verbrannt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Briefe haben Franziska, Peter und Susan gemeinsam gelesen und übersetzt. In einer ruhigen Minute habe ich die Übersetzungen und Anmerkungen (auch die in den Klammern im Übersetzungstext) aufgeschrieben. ? bedeutet, dass ich die Übersetzung nicht mehr wußte oder nicht sicher war. Ergänzungen sind willkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein Nachtrag von Peter: Ich habe ein paar Korrekturen stillschweigend eingebaut und anderes als alternative Übersetzungsmöglichkeit angeboten. Interessant ist vielleicht noch, dass all diese Dokumente unter dem Titel &amp;quot;Ursprünge der Stetigkeit und des Zusammenhalts&amp;quot; geführt wurden. Wenn man so will beschreiben sie die Anfänge von Bedfords und Federicos Freundschaft und aller späteren gemeinsamen Unternehmungen...&lt;br /&gt;
{{Navbox artefact and text}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liz</name></author>
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		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Text:00000010&amp;diff=4626</id>
		<title>Text:00000010</title>
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		<updated>2016-05-03T09:45:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Liz: /* Übersetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Text&lt;br /&gt;
|title=Arina Shey-nadas Kartusche&lt;br /&gt;
|source=Arina Shey-nada&lt;br /&gt;
|target=Kreuzherren mit dem Roten Stern,Federico,Anatol,Gehenna,Elaine&lt;br /&gt;
|chapter=Des Dämonenjägers letzte Geheimnisse&lt;br /&gt;
|description=In Arina Shey-nadas Kartusche fand sich eine Ansammlung von Schriftstücken an den damaligen Großmeister der [[Kreuzherren mit dem Roten Stern]]. Sie beschreiben die Bergung eines angeblich wichtigen [[Gehenna]]artefaktes.&lt;br /&gt;
|file=Datei:Arina Shey-Nadas Kartusche.pdf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Inhalt der Kartusche war wie folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&lt;br /&gt;
* Briefe in chronologischer Reihenfolge&lt;br /&gt;
* Die Dokumente 3,4,6,7,8 (Dokumentnummer in der Klammer) sind alle in der selben Handschrift verfasst.&lt;br /&gt;
** Juan Carlos Ramirez hat die gleiche Handschrift wie Federico (Dokument 8), entweder beide Personen sind zusammen gereist und nur einer hat die Texte geschrieben oder es handelt sich um die gleiche Person und Federico ist unter dem Namen Juan Carlos Ramirez aufgetreten. Die Randnotiz in Dokument 7 würde darauf hindeuten, dass es sich um die gleiche Person handelte und Ramirez Federico ist. (Peter: Ich denke nicht, dass die beiden dieselbe Person sind oder dieselbe Handschrift besitzen. Die Sprachanordnung (2) fordert Ordensmitglieder, die nicht des Englischen mächtig sind, auf, sich Kundige mitzunehmen. Genau das ist geschehen. Ramirez hat Federico als seinen Schreiber nach Jerusalem mitgenommen. Federico schreibt also in Ramirez Namen von dort. Und der Großmeister freut sich in TExt (7) auf Federico, weil er weiß, dass der Ramirez' Briefe verfasst.)&lt;br /&gt;
** Die Dokumente 3,4,6,7 sind an den Hochmeister gerichtet = Magister Primus Magnus (lt. Dokument 2)&lt;br /&gt;
** Die Randnotizen sind nach Schriftbildvergleich von Magister Primus Magnus geschrieben worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deckblatt (1) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid black&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Arina Shey-Nadas Kartusche.pdf|page=1|]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Decree (2) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid black&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Arina Shey-Nadas Kartusche.pdf|page=2|]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* An alle Mitglieder des Kreuzritterordens vom roten Stern&lt;br /&gt;
* Kein Deutsch mehr, es ist nicht die Sprache der Dinge, die da kommen werden. Die Zukunft liegt im Englischen. Nicht mehr alle sind in der Lage Mittelhochdeutsch zu sprechen. Alle sollen Englisch lernen.&lt;br /&gt;
* Wer kein Englisch kann, soll sich Hilfe suchen.&lt;br /&gt;
Unterzeichnet vom Magister Primus Magnus (Hochmeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: zeitlich zwischen 1066 n. Chr. (Battle of Hastings) und dem Fall Jerusalems geschrieben, da Text (2) älter ist als die Berichte aus Jerusalem. Jerusalem wird leider sehr oft erobert, zum ersten Mal 614. Da Europäer die Stadt als gefallen bezeichnen, geht es wohl um die Eroberung durch Saladin 1187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftrag erhalten (3) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid black&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Arina Shey-Nadas Kartusche.pdf|page=3|]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Übersetzung ===&lt;br /&gt;
* Ramirez bedankt sich dafür, einen Auftrag bekommen zu haben, mit der er an einer Aufgabe des Ordens mitwirken kann. &lt;br /&gt;
* Er versichert seine große Hingabe. ''Randnotiz dazu: Warst du immer schon so unterwürfig, mein Freund?''&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;Deinen Machtbrief in der Hand, sehe ich dem Treffen mit den anderen entgegen, vor allem mit dem Ordensmann Damian&amp;quot; (Gottesmann = folgt dem Weg des Himmels= Via Caeli?). Ramirez ist glücklich, denn auch er folgt diesem Weg. ''Randnotiz dazu: Ihr zwei (Damian und Ramirez) seid voller Hingabe. Ihr könnt gespannt sein!'' (Peter: Ich denke es heißt: Ihr zwei seid voll der Aufgabe, also habt eine schwere Aufgabe vor euch.)&lt;br /&gt;
*  Gemeinsam soll die Aufgabe gelingen und nichts soll uns hindern.&lt;br /&gt;
*  Unterzeichnet von „dein Vassal, Gottesknecht, Juan Carlos Ramirez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tor zum heiligen Land (4) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid black&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Arina Shey-Nadas Kartusche.pdf|page=4|]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Übersetzung ===&lt;br /&gt;
* Damian und Juan Ramirez sind in Messina, Sizilien, angekommen. Sie reisen ins Heilige Land, wo die Sarazenen herrschen (gesamter Mittelmeerraum).&lt;br /&gt;
* Der Ordensbruder Damian ist hier bekannt, deshalb haben sie ein sicheres Dach und Gesinde für den Tagesschutz.&lt;br /&gt;
* Schlimme Nachrichten: die Sarazenen haben Jerusalem eingenommen (1187 n.Chr.) ''Randnotiz: allzu früh''&lt;br /&gt;
* Auch die Vampire sind betroffen, denn mit den Sarazenen sind auch die Kinder Haquims nach Jerusalem gekommen. Der Friede ist dünn und kann brechen. Deshalb sei Eile geboten und Damian und Ramirez warten nicht auf weitere Missive (=Befehle), sondern schiffen sich direkt nach Jerusalem ein.&lt;br /&gt;
* Damian und Juan C. Ramirez verlassen Messina mit dem Schiff wahrscheinlich in Richtung Jerusalem. ''Randnotiz: Mein guter Wille ist bei meinen Leuten. Doch Dein Gott ist nicht mein Gott.'' Gibt es also ein Schisma im Orden des roten Sterns? Oder ist der Großmeister gar nicht gläubig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz: Ich glaube aufgrund der Schrift nicht, dass die Anmerkungen vom Großmeister kommen. Die Person hat meiner Meinung nach einen anderen Gott. Aber wer? Und da es sich bei Ramirez um Federico handelt, wer ist sein neuer Vertrauter Damian? Kennt ihr in unserem Umfeld jemanden, in dessen Name Damian enthalten ist, der sich jedoch heutzutage anders nennt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatol (5) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid black&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Arina Shey-Nadas Kartusche.pdf|page=5|]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Übersetzung ===&lt;br /&gt;
* Ich (Elaine) bringe dir Kunde von Bruder (Pierre) L'Imbecile. Der Prinz von Paris hat ihm erlaubt, ein Kind zu zeugen.&lt;br /&gt;
* Pierre konnte nicht an sich halten (?), welcher von dreien euch (d.h. dem Hochmeister) folgen würde. (Un hanne hoi foch do hide kaam = ???) Sein handeln (seine Handlung) ist, wenn du mich fragst, irgendwann sein Untergang. ''Randnotiz: Wenn du hier kein Wort verstehst, erkenne, dass du gewiss nicht alleine bist.''&lt;br /&gt;
* Sein Kind ''Randnotiz: Anatol!'' jedoch, ist von Gott gezeichnet. Pierre schaut freudig in die Zukunft, dass du es in den Orden aufnehmen wirst. ''Randnotiz: ich auch, ich auch!''&lt;br /&gt;
* Unterzeichnet von Elaine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angekommen (6) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid black&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Arina Shey-Nadas Kartusche.pdf|page=6|]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Übersetzung ===&lt;br /&gt;
* Wir sind da. Die gute Nachricht zuerst: die Stadt steht noch. Der Friede hält, auch wenn er brüchig ist. Der Prinz ist an der Macht, doch ich habe den Eindruck, dass seine Kinder halbe Totschläger sind. (Peter: Eindruck, dass die Kinder [Haquims, wahrscheinlich, also gerade nicht die Leute des Prinzen] bald losschlagen werden.)&lt;br /&gt;
* Und nun zur schlechten Nachricht: Travitas/Travitus, dein Kontaktmann ist verschwunden. Keiner weiß, ob er tot oder untergetaucht ist. ''Randnotiz: Scheiße!'' Leider macht das unsere Aufgabe nicht leichter.&lt;br /&gt;
* Damian und die anderen Prometheeryn sind auf der Suche nach Travitas/Travitus. Der Rest sucht an anderen Orten (oder &amp;quot;anderen, die wissen&amp;quot;), wo das Heiligtum versteckt sein könnte. Wir wissen, dass das Heiligtum nicht im Templerhaus ist. Es (das Heiligtum) ist gesündigt und geraubt. (Peter: gesiedet und gerupft, also wie ein Huhn...) ''Randnotiz: Muss ich mir Sorgen machen? Eigentlich sollte es kein anderer/Dieb haben.'' (Peter: Eigentlich sollten sie keinen Misserfolg haben.)&lt;br /&gt;
* Wir sind in Eile. Krieg/Streit liegt in der Luft und mein Herz ist voller Kummmer, dass wir nicht schnell genug sind/waren.&lt;br /&gt;
* Wir senden andere Missive (= andere Nachricht), sobald sich etwas ergibt.&lt;br /&gt;
* unterzeichnet von Juan Carlos Ramirez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolg (7) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid black&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Arina Shey-Nadas Kartusche.pdf|page=7|]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Übersetzung ===&lt;br /&gt;
* Glück gehabt, wir haben das Heiligtum und keinen Moment zu früh. ''Randnotiz: Hah!''&lt;br /&gt;
* Travitas existiert nicht mehr. Doch es ist ihm zu verdanken, dass wir das Heiligtum gefunden haben. In seinen letzten Momenten hat er uns das Versteck zeigen können.&lt;br /&gt;
* Kaum dass wir Azger (das Heiligtum) in den Händen hielten und wieder nach draußen kamen, sahen wir den Hof des Prinzen brennen.&lt;br /&gt;
* Gemäß deiner Weisung war unser einziger Gedanke, die Aufgabe zu erfüllen. Nun sind wir zurück aus dem Land der Christen. Wir reisten eine Woche auf dem Landweg, da wegen der Stürme kein Boot zu mieten war. (Peter: Nun reisen wir zurück ins Land der Christen. Wir reisen auf einem alten Weg von der Land&amp;quot;varaere&amp;quot;(?). Boote meiden wir aufgrund der Stürme dieser Tage.)&lt;br /&gt;
* Ich freue mich darauf, bald bei dir zu sein und das Heiligtum überreichen zu können, mein Hochmeister. '' Randnotiz: Auch ich freue mich darauf, aber leider muss noch Zeit vergehen, bis es soweit ist/war. Sei versichert, Federico, ich warte noch dringlicher als du!&lt;br /&gt;
* unterzeichnet von Juan Carlos Ramirez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Outgameerläuterung ==&lt;br /&gt;
Die folgende Seite befand sich ebenfalls in der Kartusche, jedoch getrennt von den vorhergehenden Seiten gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Federico (8) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid black&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Arina Shey-Nadas Kartusche.pdf|page=9|]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Übersetzung ===&lt;br /&gt;
* Brief an den Ordensbruder Damian&lt;br /&gt;
* Die bedrohliche Kunde ist wahr. Der Hochmeister ist verschwunden. Das Haus des Ordens ist abgebrannt. Ich habe so lange geschaut, wie ich konnte. Nicht ein Hinweis vom Meister.&lt;br /&gt;
* Wir haben immer noch die Aufgabe den Azger (bedeutet Speer) zu schützen. Du (Damian) und die anderen Prometheeryn sollten zum anderen sichern Haus gehen. Ich und der Muselmann (Mann mit schwarzer Hautfarbe) nehmen den längeren Weg über Paris. Elaine und L'Imbecile könnten etwas vom Hochmeister gehört haben. Hoffnung habe ich allerdings keine.&lt;br /&gt;
* Wenn wir in drei Nächten nicht da sind, dann wartet nicht mehr auf uns. Dann sind du und die Prometheeryer die letzen und ich bin bei Gott. Vertrau auf Gott und vertrau auf das, was der Hochmeister geschrieben hat: Wir werden ein Zeichen bekommen. (So fäange musse usser Zeit brede (???)) (Peter: So lange müssen wir auf der Zeit treten (=ausharren?))&lt;br /&gt;
* Gott sei mit dir! Dein Freund, Federico&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: da Damian der Vorname von Bedford ist, ist davon auszugehen, dass beide, Bedford und Federico Mitglieder im Kreuzritterorden vom Roten Stern waren. Liz hat Gegenstände u.a. Waffen und Speer(e) von Federico erhalten. Vielleicht ist dieser heilige Gegenstand (Azger) dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere Anmerkungen:&lt;br /&gt;
* Wenn der letzte Brief bei Damian angekommen ist und die anderen Briefe beim Hochmeister waren, wie sind sie dann alle zusammen in die Kartusche gekommen? &lt;br /&gt;
* Und wieso sind die Briefe des Hochmeisters nicht im Haus des Ordens verbrannt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Briefe haben Franziska, Peter und Susan gemeinsam gelesen und übersetzt. In einer ruhigen Minute habe ich die Übersetzungen und Anmerkungen (auch die in den Klammern im Übersetzungstext) aufgeschrieben. ? bedeutet, dass ich die Übersetzung nicht mehr wußte oder nicht sicher war. Ergänzungen sind willkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein Nachtrag von Peter: Ich habe ein paar Korrekturen stillschweigend eingebaut und anderes als alternative Übersetzungsmöglichkeit angeboten. Interessant ist vielleicht noch, dass all diese Dokumente unter dem Titel &amp;quot;Ursprünge der Stetigkeit und des Zusammenhalts&amp;quot; geführt wurden. Wenn man so will beschreiben sie die Anfänge von Bedfords und Federicos Freundschaft und aller späteren gemeinsamen Unternehmungen...&lt;br /&gt;
{{Navbox artefact and text}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liz</name></author>
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	<entry>
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		<title>Gehenna</title>
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		<updated>2016-04-09T22:12:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Liz: Schreibfehler&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gehenna, die Apokalypse, das Ende der Zeit, der Weltuntergang, Jugdement day oder der Tag des Jüngsten Gerichts. Der Zustand, auf den alles Erfahrbare hinzulaufen scheint. Das Ereignis, dass unser Klüngel dringest zu verhindern sucht. Oder zu überleben. Ober - wenn man einige Handlungen näher betrachtet - herbeizuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite soll helfen, das gesammelte Wissen zu bündeln. Schlussfolgerungen, Pläne, Ideen oder wichtige Dinge zu hinterlegen. Oder einen Überblick geben, wie ratlos man sich manchmal fühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gather information}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#set:has display title=Gehenna}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gehennarelevante Seiten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liz</name></author>
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		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Schattenbrechers_Wahrheit&amp;diff=4509</id>
		<title>Schattenbrechers Wahrheit</title>
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		<updated>2016-04-02T12:35:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Liz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artefact&lt;br /&gt;
|name=Schattenbrechers Wahrheit&lt;br /&gt;
|image=Schattenbrechers Wahrheit.jpg&lt;br /&gt;
|type=massiver Spiegel&lt;br /&gt;
|functionality=Zeigt das Spiegelbild von Mitgliedern des Clans Lasombra, Zeigt kein Spiegelbild von Mitgliedern anderer Clans,&lt;br /&gt;
|possession=Liz&lt;br /&gt;
|description=Der massive, im französischen Stil verzierte Spiegel zeigt das Ebenbild eines Lasombras. Andere Vampire sehen nichts in ihm.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Liz</name></author>
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		<title>Liz</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Liz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
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|fullname=Elizabeth &amp;quot;Liz&amp;quot; Ann McMillan&lt;br /&gt;
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|residence=New York&lt;br /&gt;
|office=Hüter des Elysiums&lt;br /&gt;
|chapter_of_first_appearance=Das Auge des Hazimel&lt;br /&gt;
|died=Nein&lt;br /&gt;
|introtext=Liz wächst in Arizona in dem kleinen unbedeutenden Nest Hetford mit ihren Eltern und ihrer Schwester auf. Gegen den Willen ihrer Familie bricht sie ihr Jurastudium in Phoenix ab und entscheidet sich für einen Neuanfang in Atlanta, ohne weitere finanzielle Unterstützung durch ihre Familie. Sie studiert an der University of Atlanta Kunstgeschichte, Germanistik und Italianistik. Ihre neue beste Freundin Katie lernt sie beim Ju-Jutsu kennen, seitdem sind sie unzertrennlich. Um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen, beginnt sie in einem Bistro namens Hurricane zu arbeiten. Zwischen dem Besitzer und Liz entwickelt sich eine ernsthafte Beziehung, schon nach sechs Monaten zieht sie zu ihm in seine Wohnung über dem Hurricane. Aus finanzieller Not heraus lassen sich ihr Freund Collin und sie etwas eher illegales einfallen. Mit mehr Glück als Verstand überstehen sie die Sache unbeschadet, mit Unterstützung durch einen Freund, aber Alpträume bleiben. &lt;br /&gt;
Zeit vergeht, glückliche Zeit mit Studium, Job und Collin, ohne finanzielle Sorgen, angefüllt mit ihren selbstentworfenen Metall-Skulturen, engen Freunden, ihrer ersten großen Liebe. Bis der Tag kommt, der eigentlich ein sehr schöner für Liz und Collin werden sollte. Liz und ihre Clique (und ein Freund ihrer besten Freundin mit Namen Federico) verbringen den Abend im Bistro, als Collin plötzlich eine ahnungslose Liz zu sich bittet und ihr vor den Augen der Gäste einen Heiratsantrag macht. Bevor Liz jedoch ihre Stimme wiederfindet, öffnet sich die Tür und die Hölle bricht um sie herum los. Schüsse, Schmerz und Blut, schreiende Menschen, konfuse Bilder... als nächstes nimmt Liz wahr, dass sie jemand auf seinen starken Armen in die kalte Nacht trägt und dabei Selbstgespräche führt, die keinen Sinn für sie ergeben. Und dann eine Parkbank, seine kalten Lippen... und ein bittersüßer Schmerz beginnt durch ihren Körper zu fließen...&lt;br /&gt;
|antitribu=1&lt;br /&gt;
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		<author><name>Liz</name></author>
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